Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße'
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert.
Die Deutsche Burgenstraße zählt zu den traditionsreichsten Ferienstraßen Deutschlands und wurde bereits 1954 als touristische Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen, wobei sie sich durch ihren ungewöhnlichen Verlauf in Ost-West-Richtung deutlich von vielen anderen Themenrouten abhebt. Ihren Ausgangspunkt hat sie in Mannheim und führt von dort durch die kultur- und geschichtsträchtigen Regionen Rhein-Neckar, Heilbronn-Franken, Mittelfranken und Oberfranken bis nach Bayreuth, wobei die ursprüngliche Strecke einst nur bis Nürnberg reichte und erst 1994 bis nach Prag verlängert wurde, sodass sie heute eine Gesamtlänge von über 1000 Kilometern umfasst. Die Burgenstraße ist bewusst nicht als durchgängige Reiseroute konzipiert, sondern lädt dazu ein, einzelne Abschnitte intensiv zu entdecken und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten links und rechts der Strecke in Ruhe zu erkunden. Mehr als 70 romantische Burgen, wehrhafte Festungen, märchenhafte Schlösser und fürstliche Residenzen säumen den Weg und vermitteln eindrucksvoll die Macht, den Reichtum und den Gestaltungswillen vergangener Jahrhunderte. Ergänzt wird dieses einmalige Ensemble durch hervorragend erhaltene mittelalterliche Stadtbilder, Klöster, Kirchen sowie weltliche Bauwerke unterschiedlichster Epochen, die gemeinsam ein außergewöhnlich dichtes kulturelles Erbe widerspiegeln. Kaum eine andere Ferienstraße in Deutschland bietet eine vergleichbare Fülle an architektonischen Sehenswürdigkeiten, die Geschichte nicht nur sichtbar, sondern regelrecht erlebbar machen. Auch die Gastlichkeit entlang der Burgenstraße trägt wesentlich zu ihrem besonderen Reiz bei, denn vielerorts wird Geschichte lebendig inszeniert, etwa bei Festspielen mit historischen Gewändern, auf mittelalterlichen Märkten, in stimmungsvollen Burghöfen oder bei thematischen Führungen. Ob Gespensterführung, Rittermahl oder ein Menü nach überlieferten Rezepten in ehrwürdigen Mauern, Besucher tauchen immer wieder tief in vergangene Zeiten ein und erleben Kultur mit allen Sinnen. Der hier beschriebene Streckenabschnitt führt von Mannheim nach Heidelberg und anschließend durch das landschaftlich reizvolle Neckartal, das Hohenloher Land, die Frankenhöhe, die Fränkische Schweiz, die Haßberge, das Heldburger Land und den Frankenwald bis nach Bayreuth. Jede dieser Regionen besitzt ihren ganz eigenen Charakter und bereichert die Reise mit abwechslungsreichen Landschaften, historischen Orten und kulturellen Höhepunkten. Die Deutsche Burgenstraße verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Architektur, Landschaft und Genuss und lädt dazu ein, Deutschlands Vergangenheit auf einer facettenreichen Entdeckungsreise neu kennenzulernen, die Kultur- und Naturliebhaber gleichermaßen begeistert. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße'
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Mannheim** - Region Rhein-Neckar
Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Mannheim** - Region Rhein-Neckar
Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Mannheim** - Region Rhein-Neckar
Mannheim liegt in der Region Rhein-Neckar am Zusammenfluss von Rhein und Neckar und nimmt als End- und Ausgangspunkt der historischen Burgenstraße eine besondere Stellung ein, da sich hier Handelsgeschichte, kurfürstliche Residenz und moderne Großstadtentwicklung auf eindrucksvolle Weise verbinden. Die planmäßig angelegte Stadt entwickelte sich seit dem 17. Jahrhundert zu einem bedeutenden Residenz- und Wirtschaftsstandort und ist bis heute für ihr schachbrettartiges Straßensystem bekannt, das ihr den Beinamen Quadratestadt eingebracht hat. Das architektonische und kulturelle Zentrum Mannheims bildet das monumentale Barockschloss, eines der größten Schlossbauten Europas, das die Macht und den Repräsentationswillen der Kurfürsten der Pfalz eindrucksvoll widerspiegelt und heute sowohl die Universität als auch ein vielbesuchtes Schlossmuseum beherbergt. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist der markante Wasserturm, der den Friedrichsplatz dominiert und als herausragendes Beispiel des Jugendstils gilt, umgeben von einer harmonisch gestalteten Platzanlage mit Wasserspielen, Grünflächen und repräsentativen Gebäuden. Der Friedrichsplatz selbst zählt zu den schönsten Jugendstilensembles Deutschlands und bildet einen lebendigen Treffpunkt zwischen Innenstadt und Kulturmeile. Ergänzt wird das vielfältige Stadtbild durch eine breite Museumslandschaft, die von Technik- und Kulturgeschichte bis hin zu moderner Kunst reicht und Mannheims Rolle als innovativen Kulturstandort unterstreicht. Trotz ihrer urbanen Prägung bietet die Stadt mit Rhein- und Neckarufern, Parkanlagen und großzügigen Plätzen zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung und zum entspannten Verweilen. Mannheim vereint Geschichte, Architektur, Kultur und lebendiges Stadtleben zu einem facettenreichen Erlebnis und ist ein eindrucksvoller Auftakt für die Entdeckung der Burgenstraße sowie ein lohnendes Reiseziel für Kultur- und Städtefreunde. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Schwetzingen** - Region Rhein-Neckar
Im Nordwesten von Baden-Württemberg liegt die Stadt Schwetzingen, die erstmals im Jahr 766 urkundlich erwähnt wurde und auf eine lange, kulturell geprägte Geschichte zurückblickt, wobei sie bis heute weit über die Region hinaus vor allem als traditionsreiche Spargelstadt bekannt ist. Über Jahrhunderte entwickelte sich Schwetzingen von einer ländlichen Siedlung zu einem bedeutenden Residenz- und Kulturort, dessen Erscheinungsbild bis heute vom prachtvollen Schloss geprägt wird, das als ehemaliger Sommersitz der Kurfürsten das Herzstück der Stadt bildet und zugleich ihr bekanntestes Wahrzeichen darstellt. Das Schloss Schwetzingen beeindruckt durch seine repräsentative Architektur und entfaltet seine besondere Wirkung vor allem in Verbindung mit dem weitläufigen barocken Schlossgarten, der zu den schönsten Gartenanlagen Europas zählt und Besucher mit seiner harmonischen Gestaltung in eine andere Zeit versetzt. Der Garten vereint strenge barocke Achsen mit verspielten Elementen des Rokoko und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen durch kunstvoll angelegte Wege, Boskette und Wasseranlagen ein. Zu den besonderen Höhepunkten zählen das Rokokotheater, das einst als glanzvoller Schauplatz höfischer Feste diente und bis heute ein bedeutendes Zeugnis barocker Theaterkultur ist, sowie die elegante Orangerie, in der früher kostbare exotische Pflanzen überwinterten. Das Badhaus fasziniert mit seiner luxuriösen Innenausstattung und vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in die Lebensweise des höfischen Adels, während der Apollotempel mit seinem Heckentheater und der Minervatempel eindrucksvoll zeigen, wie Architektur, Gartenkunst und Mythologie miteinander verschmolzen wurden. Ein besonders außergewöhnliches Bauwerk stellt die im 18. Jahrhundert errichtete Moschee dar, die als Ausdruck von Toleranz und Weltoffenheit gilt und den kulturellen Reichtum der Anlage eindrucksvoll unterstreicht. Der Arionbrunnen mit seinem kraftvollen Wasserstrahl setzt einen weiteren glanzvollen Akzent im Schlossgarten und steht symbolisch für die Prachtentfaltung und Lebensfreude jener Epoche. Schwetzingen verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Gartenkunst und kulturelle Vielfalt und bietet Besuchern ein eindrucksvolles Gesamterlebnis, das weit über die Stadtgrenzen hinaus begeistert und nachhaltig in Erinnerung bleibt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Heidelberg*** - Region Rhein-Neckar
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Heidelberg liegt in der Region Rhein-Neckar malerisch zwischen Königsstuhl und Gaisberg eingebettet und gehört zu den geschichtsträchtigsten Städten Deutschlands, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt entfaltet ihre besondere Wirkung durch das harmonische Zusammenspiel von Landschaft, Architektur und Geschichte, das Besucher seit Jahrhunderten fasziniert. Hoch über der barocken Altstadt erhebt sich die weltberühmte Ruine des Heidelberger Schlosses, die als bedeutendste Schlossruine Deutschlands gilt und zugleich das unverwechselbare Wahrzeichen der Stadt darstellt. Ursprünglich als wehrhafte Burg errichtet, entwickelte sich die Anlage im Laufe der Zeit zu einer prächtigen Residenz der Kurfürsten und beeindruckt heute durch ihre monumentalen Fassaden, weitläufigen Höfe und den romantischen Schlossgarten, von dem sich eindrucksvolle Ausblicke über die Altstadt und das Neckartal eröffnen. Tief unten schmiegt sich die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, Plätzen und traditionsreichen Gebäuden an den Fluss und bewahrt bis heute ihren unverwechselbaren Charme, der Heidelberg zu einer der beliebtesten Städte des Landes macht. Ein prägendes Bauwerk im Herzen der Altstadt ist die Heiliggeistkirche, deren markante Silhouette zusammen mit dem Schloss das Stadtbild bestimmt und als geistliches wie historisches Zentrum Heidelbergs eine bedeutende Rolle spielt. Das Brückentor am Zugang zur Alten Brücke erinnert an die einstige Bedeutung Heidelbergs als befestigte Stadt und bildet einen eindrucksvollen Übergang zwischen Stadt und Landschaft. Der Neckar selbst verleiht der Stadt mit seinem ruhigen Lauf eine besondere Atmosphäre und lädt zu Spaziergängen entlang der Ufer oder zu entspannten Blicken vom Wasser aus ein. Heidelberg verbindet auf einzigartige Weise romantische Kulisse, bewegte Geschichte und lebendiges Stadtleben und ist damit nicht nur ein Anziehungspunkt für Kultur- und Geschichtsliebhaber, sondern auch ein Ort der Inspiration und Erholung, der Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Neckarsteinach - Region Odenwald
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Neckarsteinach liegt in der Region Odenwald idyllisch eingebettet im romantischen Neckartal und ist als Vierburgenstadt ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Wehr- und Herrschaftsarchitektur. Hoch über der Stadt erhebt sich auf einem markanten Bergsporn ein einzigartiges Ensemble aus vier Burgen, das das Landschaftsbild prägt und Neckarsteinach seit Jahrhunderten seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Die Vorderburg, die Mittelburg, die Hinterburg und die Burg Schadeck bilden gemeinsam eine weithin sichtbare Silhouette und erzählen von der strategischen Bedeutung dieses Ortes entlang des Neckars. Besonders die Hinterburg gilt als die älteste der vier Anlagen und vermittelt mit ihren mächtigen Mauern und Ruinen einen authentischen Eindruck vom frühen Burgenbau und vom wechselvollen Leben im Mittelalter. Jede der Burgen besitzt ihre eigene Geschichte, ihren eigenen Baustil und ihre individuelle Ausstrahlung, was den Reiz dieses außergewöhnlichen Burgquartetts ausmacht. Von den Höhen der Anlagen eröffnen sich beeindruckende Ausblicke über das Neckartal, die bewaldeten Hänge des Odenwaldes und die darunter liegende Altstadt, die sich harmonisch an den Fluss schmiegt. Die Verbindung von eindrucksvoller Naturkulisse und historischer Bausubstanz macht Neckarsteinach zu einem besonders stimmungsvollen Reiseziel. Spaziergänge durch die Stadt, Wanderungen zu den Burgen oder Blicke vom Neckarufer hinauf zu den Ruinen lassen die Vergangenheit lebendig werden und vermitteln ein intensives Gefühl von Geschichte und Landschaft. Neckarsteinach vereint auf kompakte Weise mittelalterliches Erbe, landschaftliche Schönheit und eine ruhige, beinahe zeitlose Atmosphäre und bietet Besuchern eine faszinierende Reise in die Welt der Burgen am Neckar. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Neckarsteinach Neckarstraße 47, 69239 Neckarsteinach Tel. 06229/708914
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Hirschhorn - Region Odenwald
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Hirschhorn liegt in der Region Odenwald idyllisch eingebettet im Neckartal und ist Teil des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald, wobei die Stadt aufgrund ihrer landschaftlichen Lage und ihres milden Klimas als staatlich anerkannter Erholungs- und Luftkurort gilt und nicht ohne Grund den Beinamen Perle des Neckartals trägt. Die enge Verzahnung von Natur, Geschichte und historischer Bausubstanz verleiht Hirschhorn eine besondere Atmosphäre, die Besucher sofort in ihren Bann zieht. Hoch über der Stadt thront auf einem markanten Bergsporn die mittelalterliche Burg Hirschhorn, die als weithin sichtbares Wahrzeichen das Stadtbild prägt und von der einstigen Bedeutung des Ortes zeugt. Die imposante Burganlage entstand im Mittelalter als Herrensitz der Ritter von Hirschhorn und vermittelt mit ihren gut erhaltenen Bauteilen einen eindrucksvollen Eindruck wehrhafter Burgenarchitektur. Zu den markanten Elementen zählen die Tor- und Wirtschaftsgebäude, der mächtige Bergfried sowie der alte Palas, die gemeinsam das Bild einer geschlossenen und eindrucksvollen Anlage ergeben. Besonders reizvoll ist der weite Blick von der Burg hinab ins Neckartal und auf die bewaldeten Höhen des Odenwaldes, der die strategische Lage der Burg eindrucksvoll verdeutlicht. Unterhalb der Burg befindet sich die ehemalige Karmeliter-Klosterkirche Mariä Verkündung, ein bedeutendes sakrales Bauwerk, das die religiöse und kulturelle Geschichte Hirschhorns widerspiegelt. Die Kirche beeindruckt durch ihre mittelalterlichen Epitaphen und den kunstvoll gestalteten gotischen Sandstein-Lettner, der zu den herausragenden Ausstattungsstücken zählt und einen tiefen Einblick in die Kunst- und Frömmigkeitsgeschichte der Region ermöglicht. Spaziergänge durch die historische Altstadt, entlang des Neckars oder hinauf zur Burg verbinden Naturerlebnis und Kultur auf besonders harmonische Weise. Hirschhorn vereint landschaftliche Schönheit, mittelalterliche Architektur und ruhige Erholung zu einem stimmungsvollen Gesamtbild und zählt zu den besonders reizvollen Stationen entlang des Neckars im Odenwald. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hirschhorn Aleeweg 2, 69434 Hirschhorn (Neckar), Tel. 06272/174
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Eberbach* - Region Rhein-Neckar
Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Eberbach* - Region Rhein-Neckar
Eberbach liegt in der Region Rhein-Neckar malerisch eingebettet in die Landschaft des Naturparks Neckartal-Odenwald und nimmt als traditionsreiche Stadt an der romantischen Burgenstraße eine besondere Stellung ein, da sich hier Natur, Geschichte und mittelalterliche Stadtstruktur auf eindrucksvolle Weise verbinden. Am Fuße des Katzenbuckels gelegen, entwickelte sich Eberbach seit seiner Gründung im Jahr 1227 zu einem wichtigen Ort im Neckartal, dessen historische Altstadt bis heute von gut erhaltenen Fachwerkhäusern, engen Gassen und einer geschlossenen Stadtanlage geprägt ist. Beim Rundgang durch die Altstadt wird die mittelalterliche Vergangenheit besonders lebendig, denn zahlreiche historische Gebäude und Plätze vermitteln ein authentisches Bild früherer Jahrhunderte. Hoch über der Stadt erinnert die Ruine der Burg Eberbach an die wehrhafte Vergangenheit und die strategische Bedeutung des Ortes, von der aus sich einst Herrschaft und Schutz über Stadt und Tal erstreckten. Ein prägendes Element des Stadtbildes sind die markanten Stadttürme, die als Reste der ehemaligen Befestigungsanlagen bis heute erhalten geblieben sind und Eberbach ein unverwechselbares Erscheinungsbild verleihen. Besonders hervorzuheben ist der Pulverturm, ein zweiflügeliger Eckturm, der eindrucksvoll die Stärke der mittelalterlichen Verteidigungsanlagen verdeutlicht, während der Rosenturm als ältester und einziger runder Turm der Stadtbefestigung einen besonderen architektonischen Akzent setzt. Der Haspelturm, der heute ein Zinnfigurenkabinett beherbergt, verbindet historische Bausubstanz mit kultureller Nutzung und macht Geschichte auf anschauliche Weise erlebbar, während der Blaue Hut als kleinster der Türme einen charmanten Abschluss des historischen Ensembles bildet. Die Kombination aus geschichtsträchtigen Bauwerken, reizvoller Altstadt und der umgebenden Natur des Neckartals schafft eine besondere Atmosphäre, die zum Entdecken und Verweilen einlädt. Spaziergänge entlang des Neckars, durch die Altstadt oder hinauf zu historischen Aussichtspunkten eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf Stadt und Landschaft. Eberbach vereint mittelalterliches Erbe, lebendige Geschichte und naturnahe Erholung zu einem harmonischen Gesamtbild und ist damit ein reizvolles Ziel für Besucher, die Kultur, Architektur und Landschaft gleichermaßen schätzen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Neckarzimmern - Region Heilbronn-Westfranken
Neckarzimmern liegt in der Region Neckar-Odenwald eingebettet in die sanft geschwungene Landschaft des Naturparks Neckartal-Odenwald und verbindet auf besondere Weise idyllische Flusslandschaft mit bedeutender Burgenromantik. Hoch über dem Neckar erhebt sich mit der Burg Hornberg eines der markantesten Wahrzeichen des Neckartals, das die Silhouette der Umgebung seit Jahrhunderten prägt und weithin sichtbar über Weinbergen und bewaldeten Hängen thront. Die Ursprünge dieser imposanten Ritterburg reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück, wodurch sie zu den ältesten und zugleich größten Burganlagen entlang des Neckars zählt. Die Burg Hornberg gliedert sich in eine obere und eine untere Burg, was ihre wehrhafte Struktur und strategische Bedeutung eindrucksvoll widerspiegelt. Während die untere Burg bis heute gut erhalten ist und weiterhin bewohnt wird, zeugen in der oberen Burg vor allem der markante Pulverturm und der mächtige Bergfried von der einstigen Größe und Bedeutung der Gesamtanlage. Diese Bauteile vermitteln einen authentischen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur und lassen die bewegte Geschichte der Ritter und Burgherren lebendig werden, die von hier aus das Neckartal kontrollierten und schützten. Besonders eindrucksvoll ist der weite Panoramablick von der Burganlage über das tief eingeschnittene Flusstal, die umliegenden Weinberge und die bewaldeten Höhen des Odenwaldes, der die enge Verbindung von Landschaft und Geschichte eindrucksvoll vor Augen führt. Die Umgebung von Neckarzimmern lädt darüber hinaus zu Spaziergängen, Wanderungen und entspannten Momenten am Neckarufer ein und macht den Ort zu einem reizvollen Ziel für Kultur- und Naturliebhaber gleichermaßen. Neckarzimmern vereint historische Substanz, landschaftliche Schönheit und eine ruhige, authentische Atmosphäre und bietet mit der Burg Hornberg ein herausragendes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst und regionaler Geschichte im Neckartal. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Gundelsheim* - Region Heilbronn-Westfranken
Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Gundelsheim* - Region Heilbronn-Westfranken
Gundelsheim liegt in der Region Heilbronn-Franken am rechten Ufer des Neckars und blickt auf eine außergewöhnlich lange und vielschichtige Geschichte zurück, die nachweislich bis in die Jungsteinzeit reicht, wie zahlreiche archäologische Funde belegen. Besonders geprägt wurde die Entwicklung der Stadt durch den Deutschen Orden, wodurch Gundelsheim bis heute den Charakter einer historischen Deutschordensstadt bewahrt hat, in der sich viele Spuren vergangener Jahrhunderte erhalten haben. Über der Altstadt erhebt sich weithin sichtbar das Schloss Horneck, das im 16. Jahrhundert auf den Fundamenten der mittelalterlichen Burg Horneck errichtet und im 18. Jahrhundert barock umgestaltet wurde. Die mächtige Schlossanlage dominiert das Stadtbild und vermittelt eindrucksvoll die einstige Bedeutung Gundelsheims als Herrschafts- und Verwaltungssitz, während ihre Lage hoch über dem Neckar zugleich reizvolle Ausblicke auf das Flusstal eröffnet. Einen weiteren wichtigen Baustein des historischen Stadtbildes bildet das Alte Spital, ein markanter Fachwerkbau aus dem Jahr 1607 mit einem eindrucksvollen Gewölbekeller, der die handwerkliche Baukunst und die soziale Geschichte der Stadt anschaulich widerspiegelt. Dieses Gebäude erinnert an die Bedeutung der Fürsorge und der städtischen Gemeinschaft in früheren Zeiten und zählt zu den besonders charakteristischen Bauwerken Gundelsheims. Ergänzt wird das historische Ensemble durch die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, die ursprünglich als Spitalkirche im 15. Jahrhundert errichtet wurde und bis heute ein zentrales geistliches und architektonisches Element der Stadt darstellt. Ihre schlichte, zugleich würdige Erscheinung fügt sich harmonisch in das historische Stadtgefüge ein und verweist auf die tief verwurzelte kirchliche Tradition des Ortes. Die Kombination aus geschichtsträchtigen Bauwerken, der malerischen Lage am Neckar und der ruhigen, gewachsenen Stadtstruktur verleiht Gundelsheim eine besondere Atmosphäre. Besucher erleben hier eine eindrucksvolle Verbindung von Landschaft, Geschichte und Architektur, die Gundelsheim zu einer lohnenden Station entlang des Neckars und der Burgenstraße macht und zu einer entspannten Entdeckungsreise in vergangene Zeiten einlädt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Neckarbischofsheim - Region Rhein-Neckar
Neckarbischofsheim liegt in der Region Rhein-Neckar idyllisch eingebettet im malerischen Tal des Krebsbachs und blickt als charmante Kleinstadt auf eine lange und vielschichtige Geschichte zurück, die sich bis heute eindrucksvoll im Stadtbild widerspiegelt. Über Jahrhunderte entwickelte sich der Ort zu einem regionalen Mittelpunkt, was sich in der bemerkenswerten Dichte historischer Bauwerke zeigt, die Neckarbischofsheim einen besonderen kulturellen Reiz verleihen. Das älteste und zugleich bedeutendste Bauwerk der Stadt ist das Alte Schloss, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1274 zurückreichen, als an dieser Stelle erstmals eine Burg erwähnt wurde und die Anlage als Herrschaftssitz diente. Bei umfangreichen Restaurierungsarbeiten in den Jahren 1976 bis 1978 traten überraschend gut erhaltene Wandmalereien zutage, die einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche Kunst, das Selbstverständnis der damaligen Bewohner und die repräsentative Funktion des Schlosses ermöglichen. In unmittelbarer Nähe prägt die Stadtkirche St. Salvator das historische Ensemble und zeugt als bedeutendes sakrales Bauwerk von der religiösen und gesellschaftlichen Entwicklung Neckarbischofsheims, wobei ihre Architektur und Ausstattung die lange kirchliche Tradition des Ortes widerspiegeln. Ein weiterer markanter Akzent im Stadtbild ist das Neue Schloss, das im 19. Jahrhundert an der Stelle der ehemaligen Vorburg errichtet wurde und den Wandel vom wehrhaften Herrschaftszentrum hin zu einem repräsentativen Wohn- und Verwaltungsort verdeutlicht. Heute beherbergt dieses Schloss ein Hotel und bietet Besuchern die Möglichkeit, Geschichte nicht nur zu betrachten, sondern sie in stilvollem Ambiente unmittelbar zu erleben. Spaziergänge durch die Stadt führen vorbei an historischen Fassaden, ruhigen Gassen und grünen Uferbereichen des Krebsbachs, die gemeinsam eine angenehme und entschleunigte Atmosphäre schaffen. Neckarbischofsheim verbindet auf harmonische Weise mittelalterliches Erbe, barocke und neuzeitliche Architektur sowie landschaftliche Reize und lädt dazu ein, die Geschichte der Region in ruhigem Tempo zu entdecken und zu genießen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadtverwaltung Neckarbischofsheim, Alexandergasse 2, 74924 Neckarbischofsheim, Tel. +49(0)7263 607-0, www.neckarbischofsheim.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Hassmersheim - Region Heilbronn-Westfranken
Haßmersheim liegt in der Region Heilbronn Neckar Odenwald idyllisch im landschaftlich reizvollen Neckartal und ist eng mit einer der eindrucksvollsten Burgen dieser Gegend verbunden, der Burg Guttenberg im Ortsteil Neckarmühlbach. Hoch über der Gemeinde erhebt sich diese spätmittelalterliche Höhenburg auf einem markanten Hügel und prägt mit ihrer geschlossenen und wehrhaften Silhouette das Landschaftsbild des unteren Neckartals. Die Geschichte der Burg Guttenberg reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, wodurch sie zu den ältesten erhaltenen Burgen der Region zählt, und im Gegensatz zu vielen anderen Anlagen wurde sie niemals zerstört oder aufgegeben, sondern blieb über die Jahrhunderte hinweg nahezu unversehrt erhalten. Besonders charakteristisch sind der mächtige Bergfried, der repräsentative Palas sowie die markanten Wachtürme, die gemeinsam ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur vermitteln. Bis heute ist die Burg bewohnt und zugleich für Besucher zugänglich, was ihr eine besondere Authentizität verleiht und Geschichte unmittelbar erlebbar macht. Beim Rundgang durch die Anlage erschließt sich die lange Nutzungsgeschichte der Burg, die von Ritterherrschaft, Verteidigung und repräsentativem Wohnen gleichermaßen geprägt war. Von den Türmen und Mauern aus eröffnen sich weite Ausblicke über Haßmersheim, den Neckar und die sanft geschwungenen Hügel des Odenwaldes, die die strategische Bedeutung der Höhenlage eindrucksvoll verdeutlichen. Die Verbindung aus hervorragend erhaltener Bausubstanz, geschichtlicher Tiefe und landschaftlicher Schönheit macht die Burg Guttenberg zu einem der bedeutendsten Anziehungspunkte des Neckartals. Haßmersheim selbst profitiert von dieser außergewöhnlichen Sehenswürdigkeit und bietet Besuchern eine stimmungsvolle Kombination aus Natur, Geschichte und ruhiger Flusslandschaft, die zu entspannten Entdeckungen und intensiven Eindrücken einlädt. Die Burg Guttenberg steht dabei exemplarisch für die Burgenromantik am Neckar und macht Haßmersheim zu einem lohnenden Ziel für Kulturinteressierte und Naturliebhaber gleichermaßen. (c)WV
weitere Infos Sehenwertes entlang des Neckars von Scharzwald zum Rhein
Reiseführer 'Sehenswerte in der Region Heilbronn-Franken'
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bad Wimpfen*** - Region Heilbronn-Westfranken
Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bad Wimpfen*** - Region Heilbronn-Westfranken
Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bad Wimpfen*** - Region Heilbronn-Westfranken
Bad Wimpfen liegt in der Region Heilbronn-Franken am linken Ufer des Neckars und zählt zu den eindrucksvollsten historischen Städten Südwestdeutschlands, da sie als ehemalige mittelalterliche Stauferpfalz eine außergewöhnlich reiche Bausubstanz bewahrt hat und zugleich heute als Kurstadt eine lebendige Atmosphäre ausstrahlt. Die historische Altstadt von Bad Wimpfen präsentiert sich wie ein offenes Geschichtsbuch, in dem sich staufische Machtentfaltung, mittelalterliches Bürgertum und späterer Wohlstand harmonisch miteinander verbinden. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist der Marktplatz, der von prächtigen und hervorragend erhaltenen Fachwerkhäusern gesäumt wird und bis heute das Herz der Altstadt bildet. Besonders hervorzuheben ist das Haus Höckl aus dem 15. und 16. Jahrhundert, das mit seiner eindrucksvollen Gestaltung exemplarisch für die Baukunst und den Wohlstand früherer Zeiten steht. Ein weiteres architektonisches Kleinod ist der dreigeschossige Fachwerkbau aus dem späten 16. Jahrhundert in Wimpfen am Berg, der aufgrund seiner detailreichen Ausführung liebevoll als Schmuckkästchen bezeichnet wird und zu den reizvollsten Gebäuden der Stadt zählt. Im ehemaligen Burgviertel erheben sich mit dem Roten Turm und dem Nürnberger Türmchen zwei weithin sichtbare Wahrzeichen, die die einstige Bedeutung Bad Wimpfens als Kaiserpfalz eindrucksvoll unterstreichen und dem Stadtbild eine unverwechselbare Silhouette verleihen. Das mächtige Hohenstaufentor, einst südlicher Zugang zur Kaiserpfalz, vermittelt noch heute einen Eindruck von der Wehrhaftigkeit und Größe der staufischen Anlage. Ergänzt wird das außergewöhnlich dichte Ensemble historischer Bauwerke durch den Palas, den Wormser Hof, das Steinhaus, das markante Riesenhaus sowie den Kalvarienberg, der nicht nur religiöse Bedeutung besitzt, sondern auch schöne Ausblicke auf Stadt und Neckartal bietet. Die Vielzahl an hervorragend erhaltenen Gebäuden und Stadttoren macht Bad Wimpfen zu einem der geschlossensten mittelalterlichen Stadtbilder Deutschlands. Spaziergänge durch die verwinkelten Gassen, über Plätze und entlang der alten Mauern lassen die Geschichte auf eindrucksvolle Weise lebendig werden und vermitteln ein intensives Gefühl für vergangene Jahrhunderte. Bad Wimpfen verbindet auf einzigartige Weise mittelalterliche Architektur, historische Tiefe und lebendige Gegenwart und ist damit ein herausragendes Ziel für Kulturinteressierte, Geschichtsfreunde und Liebhaber historischer Stadtbilder entlang des Neckars. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 7 Baden-Württemberg - Nord
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Tourismusinfos/Büro: Stadt Bad Wimpfen, Tourist-Information, Hauptstraße 45, 74206 Bad Wimpfen, Tel. +49(0)7063 9720-0, www.badwimpfen.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Neuenstein* - Region Heilbronn-Westfranken
Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Neuenstein* - Region Heilbronn-Westfranken
Neuenstein liegt in der Region Westfranken Hohenlohe Main Tauber und blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück, deren Ursprünge bis in frühgeschichtliche Zeiten reichen, wodurch sich der Ort zu einem geschichtsträchtigen Mittelpunkt dieser landschaftlich reizvollen Gegend entwickelte. Die beschauliche Stadt bewahrt bis heute ihren historischen Charakter und verbindet auf harmonische Weise ruhige Kleinstadtatmosphäre mit bedeutenden Baudenkmälern. Mittelpunkt und zugleich herausragende Sehenswürdigkeit ist Schloss Neuenstein, dessen Anfänge im 12. Jahrhundert als wehrhafte Wasserburg liegen und das im Laufe der Jahrhunderte zu einer repräsentativen Renaissance-Residenz der Hohenloher Grafen ausgebaut wurde. Die eindrucksvolle Schlossanlage prägt das Stadtbild und vermittelt mit ihren Mauern, Türmen und Innenräumen einen lebendigen Eindruck fürstlicher Wohnkultur vergangener Jahrhunderte. Im Inneren des Schlosses erwartet Besucher eine umfangreiche Sammlung historischer Ausstellungsstücke, darunter Waffen, Gemälde und kostbare Möbel, die das höfische Leben anschaulich widerspiegeln. Ein besonderer Höhepunkt ist die außergewöhnlich große mittelalterliche Schlossküche, die zu den größten ihrer Art in Europa zählt und eindrucksvoll zeigt, welchen Stellenwert repräsentative Bewirtung und aufwendige Versorgung am Hof einnahmen. Neben dem Schloss bereichert das Alte Rathaus das historische Ensemble Neuensteins, dessen Fachwerkfassade den traditionellen Baustil der Region verkörpert und als markanter Blickfang im Ortsbild wirkt. Das Gebäude steht exemplarisch für die kommunale Geschichte der Stadt und unterstreicht die Bedeutung Neuensteins als früher Verwaltungsmittelpunkt. Spaziergänge durch den Ort führen vorbei an historischen Gebäuden, ruhigen Plätzen und gepflegten Straßenzügen, die das gewachsene Stadtbild bis heute bewahren. Neuenstein vereint kulturelles Erbe, architektonische Qualität und eine entspannte Atmosphäre und bietet Besuchern einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte Hohenlohes sowie ein lohnendes Ziel für Liebhaber historischer Schlösser und traditionsreicher Kleinstädte. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Fürst zu Hohenlohe-Oehringen’sche Verwaltung: Tel. + 49(0)7941 6099-0 oder Schlosskasse: Tel. +49(0)7942 2209, www.schloss-neuenstein.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Waldenburg* - Region Heilbronn-Westfranken
Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Waldenburg* - Region Heilbronn-Westfranken
Waldenburg liegt in der Region Westfranken Hohenlohe Main Tauber im Nordosten Baden-Württembergs und zählt zu den eindrucksvollsten historischen Städten dieser Landschaft, da sie auf einem markanten Bergsporn hoch über der Umgebung thront und weite Ausblicke über das Hohenloher Land eröffnet. Geprägt wird das Stadtbild vor allem durch das Schloss Waldenburg, das als weithin sichtbares Wahrzeichen die Silhouette der Stadt bestimmt und auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurückblickt. Ursprünglich im 13. Jahrhundert als Burg errichtet, wurde die Anlage im 16. und 17. Jahrhundert zu einem repräsentativen Residenzschloss ausgebaut, wobei der mittelalterliche Bergfried geschickt in die neue Schlossarchitektur integriert wurde und bis heute von den frühen Ursprüngen zeugt. Das Schloss vermittelt eindrucksvoll die politische und kulturelle Bedeutung Waldenburgs als Residenzstadt der Hohenloher Grafen und prägt mit seiner beherrschenden Lage den besonderen Charakter des Ortes. Neben dem Schloss besitzt Waldenburg weitere bedeutende historische Bauwerke, die das geschlossene Stadtbild ergänzen und den mittelalterlichen Ursprung der Stadt sichtbar machen. Die Stadtkirche fügt sich als markantes sakrales Bauwerk harmonisch in das historische Ensemble ein und spiegelt die religiöse Tradition der Stadt wider, während der Lachnersturm als Teil der ehemaligen Verteidigungsanlagen an die Wehrhaftigkeit Waldenburgs erinnert. Besonders eindrucksvoll ist die gut erhaltene Stadtbefestigung, die mit Mauern, Türmen und Resten der alten Wehranlagen einen authentischen Eindruck mittelalterlicher Stadtarchitektur vermittelt und zu Spaziergängen entlang der historischen Strukturen einlädt. Waldenburg vereint auf engem Raum Schlossarchitektur, kirchliche Baukunst und städtische Wehrbauten zu einem eindrucksvollen Gesamtbild, das die Geschichte der Region lebendig werden lässt. Darüber hinaus ist Waldenburg als einziger Luftkurort im Hohenlohekreis anerkannt, was seine besondere Lage und das gesunde Klima unterstreicht. Die Verbindung aus historischer Bausubstanz, landschaftlicher Schönheit und ruhiger Höhenlage macht Waldenburg zu einem attraktiven Ziel für Kulturinteressierte, Erholungssuchende und Naturliebhaber gleichermaßen und verleiht der Stadt eine außergewöhnliche Ausstrahlung innerhalb der Region. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Schwäbisch Hall*** - Region Heilbronn-Westfranken
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Schwäbisch Hall liegt in der Region Westfranken Hohenlohe Main Tauber idyllisch eingebettet im Kochertal und zählt zu den bedeutendsten Kunst- und Museumsstädten Süddeutschlands, deren mittelalterliches Stadtbild bis heute nahezu geschlossen erhalten ist. Die historische Altstadt entfaltet mit ihren engen Gassen, Plätzen und Fachwerkhäusern eine außergewöhnliche Atmosphäre und vermittelt eindrucksvoll den Reichtum und die Bedeutung der ehemaligen Reichsstadt. Über Jahrhunderte prägte der Salzhandel die Entwicklung Schwäbisch Halls und schuf die Grundlage für eine bemerkenswerte kulturelle und bauliche Blüte, die sich noch heute an vielen Stellen ablesen lässt. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist der Marktplatz, der von eindrucksvollen Bürgerhäusern umgeben ist und mit dem barocken Rathaus aus dem 18. Jahrhundert ein architektonisches Highlight besitzt, das die repräsentative Selbstständigkeit der Stadt widerspiegelt. Unmittelbar angrenzend erhebt sich der Stadtturm als markantes Element der Stadtbefestigung und als weithin sichtbares Zeichen der historischen Wehrhaftigkeit. Das unbestrittene Wahrzeichen Schwäbisch Halls ist die mächtige Pfarrkirche St. Michael, die mit ihrer monumentalen Freitreppe den Marktplatz dominiert und als geistliches und städtebauliches Zentrum eine zentrale Rolle spielt. Ihre Baugeschichte reicht bis ins Mittelalter zurück und spiegelt die religiöse und gesellschaftliche Bedeutung der Stadt eindrucksvoll wider. Zu den ältesten profanen Bauwerken zählt der Keckenhof, dessen Grundmauern überwiegend aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammen und der einen authentischen Eindruck vom frühbürgerlichen Wohnen vermittelt. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Keckenturm, in dem das Hällisch-Fränkische Museum untergebracht ist und das mit seinen Sammlungen zur Stadt- und Regionalgeschichte sowie zur Geologie einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der Region bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich auf einer Anhöhe das ehemalige Benediktinerkloster Comburg, dessen mächtige Ringmauer, Türme und die eindrucksvolle Stiftskirche St. Nikolaus ein geschlossenes und nahezu festungsartiges Ensemble bilden. Die gegenüberliegende Kleincomburg ergänzt dieses einzigartige Klosterpanorama und unterstreicht die einstige geistliche Bedeutung des Ortes. Spaziergänge durch die Altstadt, entlang des Kochers oder hinauf zur Comburg verbinden Kultur, Geschichte und Landschaft zu einem besonders intensiven Erlebnis. Schwäbisch Hall vereint auf einzigartige Weise mittelalterliche Architektur, lebendige Stadtkultur und ein vielfältiges Museumsangebot und gilt damit als herausragendes Reiseziel für Kulturinteressierte, Geschichtsliebhaber und alle, die ein authentisches historisches Stadtbild in reizvoller Landschaft erleben möchten. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 7 Baden-Württemberg - Nord
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Rothenburg ob der Tauber*** - Region Mittelfranken
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Rothenburg ob der Tauber liegt in der Region Mittelfranken am Rand des Naturparks Frankenhöhe und gilt mit seiner über tausendjährigen Geschichte als eines der bedeutendsten und zugleich am besten erhaltenen Beispiele einer mittelalterlichen Stadt in Europa. Die ehemalige Reichsstadt hat ihr historisches Erscheinungsbild nahezu vollständig bewahrt und versetzt Besucher mit ihren Türmen, Toren und engen Gassen unmittelbar in vergangene Jahrhunderte. Umgeben wird die historische Altstadt von einer nahezu vollständig erhaltenen, etwa zwei Kilometer langen Stadtmauer, die mit ihren Wehrgängen, Bastionen und Toranlagen eindrucksvoll die einstige Wehrhaftigkeit Rothenburgs dokumentiert und heute zu einem der beliebtesten Rundwege zählt. Ein besonders markantes Bauwerk der Befestigungsanlage ist das mächtige Spitaltor, das mit seinem Torturm, den vorgelagerten Verteidigungswerken und dem angrenzenden Spitalviertel einen anschaulichen Eindruck mittelalterlicher Stadtverteidigung vermittelt. Im Herzen der Altstadt öffnet sich der Marktplatz, der von prächtigen Bürgerhäusern umrahmt wird und vom monumentalen Rathaus beherrscht wird, dessen Bau im 16. Jahrhundert begann und dessen Renaissancefassade sowie der Arkadenbau aus dem 17. Jahrhundert bis heute zu den eindrucksvollsten Profanbauten der Stadt zählen. Im Inneren des Rathauses lassen sich das Historiengewölbe und das ehemalige Stadtverlies besichtigen, die die politische und rechtliche Geschichte Rothenburgs anschaulich widerspiegeln. Ein weltbekanntes Fotomotiv ist das Plönlein mit seinem schmalen Fachwerkhaus und den sich gabelnden Straßen, das exemplarisch für die romantische Wirkung der Stadt steht und das mittelalterliche Stadtbild auf besonders eindrucksvolle Weise verkörpert. Weitere Zeugnisse des handwerklichen und religiösen Lebens vergangener Zeiten sind die alte Schmiede sowie die Pfarrkirche St. Jakob, die mit ihrer gotischen Architektur und bedeutenden Kunstwerken zu den wichtigsten Sakralbauten der Stadt zählt. Spaziergänge durch die verwinkelten Gassen, entlang der Stadtmauer oder über den Marktplatz offenbaren immer neue Perspektiven auf Fachwerkhäuser, Türme und Plätze und lassen die Geschichte Rothenburgs lebendig werden. Rothenburg ob der Tauber verbindet in einzigartiger Dichte mittelalterliche Architektur, historisches Stadtbild und eine reizvolle Landschaft und gilt damit als herausragendes Reiseziel für Kultur- und Geschichtsliebhaber aus aller Welt, das seinen besonderen Zauber bis heute unverändert bewahrt hat. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 Bayern
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Tourismusinfos/Büro: Rothenburg Tourismus Service, Marktplatz 2, 91541 Rothenburg ob der Tauber, Telefon +49(0)9861-404800
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Ansbach** - Region Mittelfranken
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Ansbach liegt in der Region Mittelfranken und blickt auf eine über 1250-jährige Geschichte zurück, die die Stadt bis heute als ehemalige markgräfliche Residenz prägt und ihr ein außergewöhnlich reiches kulturelles Erbe verleiht. Bereits im frühen Mittelalter entwickelte sich Ansbach zu einem bedeutenden geistlichen und politischen Zentrum, dessen historische Bedeutung sich noch heute eindrucksvoll im Stadtbild widerspiegelt. Die historische Altstadt lädt mit ihren Plätzen, Gassen und sorgfältig erhaltenen Bauwerken zu einem Rundgang durch viele Jahrhunderte Stadtgeschichte ein, wobei besonders die zahlreichen Renaissancefassaden den Wohlstand und die repräsentativen Ansprüche vergangener Epochen sichtbar machen. Mittelpunkt der städtischen Entwicklung ist das prächtige Residenzschloss, das als einstiger Sitz der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach zu den bedeutendsten Schlossanlagen Frankens zählt und mit seinen 27 prunkvoll ausgestatteten Räumen einen eindrucksvollen Einblick in höfische Wohnkultur und barocken Glanz vermittelt. Unmittelbar angrenzend ergänzt die Orangerie mit ihrer eleganten Architektur das fürstliche Ensemble und unterstreicht den Anspruch Ansbachs als Residenzstadt von Rang. Auch das Rathaus fügt sich harmonisch in das historische Stadtgefüge ein und verweist auf die lange Tradition kommunaler Selbstverwaltung. Zu den markanten Wahrzeichen der Stadt gehört der Herrieder Torturm aus dem 18. Jahrhundert, dessen oktogonale Form, der kräftige Turmvorbau und der Dreiecksgiebel den ehemaligen Zugang zur Stadt eindrucksvoll markieren und an die einstige Befestigung erinnern. Das geistliche Leben Ansbachs wird seit Jahrhunderten von bedeutenden Kirchen geprägt, allen voran von St. Johannis, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen und die mit ihrer schlichten Würde einen wichtigen Bestandteil des historischen Stadtbildes darstellt. Ebenso bedeutend ist die Kirche St. Gumbertus, die als eines der ältesten Bauwerke der Stadt gilt und mit ihrer Architektur und Ausstattung die religiöse und kulturelle Entwicklung Ansbachs widerspiegelt. Spaziergänge durch die Altstadt verbinden auf angenehme Weise Geschichte, Architektur und urbanes Leben und eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf die Vielfalt der Stadt. Ansbach vereint repräsentative Residenzarchitektur, lebendige Altstadt und bedeutende Sakralbauten zu einem harmonischen Gesamtbild und ist damit ein lohnendes Reiseziel für Kultur- und Geschichtsliebhaber, die Mittelfranken von seiner traditionsreichsten Seite erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bayer. Verw. der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, Schloss- und Gartenverwaltung Ansbach, Tel. +49(0)981-953839-0, www.schloesser.bayern.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Abenberg - Region Mittelfranken
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Abenberg liegt in der Region Mittelfranken am Nordrand des Fränkischen Seenlandes und präsentiert sich als geschichtsträchtige Kleinstadt mit ruhigem, authentischem Charakter, deren Ursprünge bis in die Zeit zwischen 1057 und 1075 zurückreichen. Hoch über dem Ort erhebt sich die imposante Burg Abenberg, eine weithin sichtbare Höhenburg, die nicht ohne Grund als Krone des Rangaues bezeichnet wird und das Stadtbild bis heute prägt. Die mächtige Anlage war über Jahrhunderte ein bedeutender Herrschafts- und Verwaltungsort und vermittelt mit ihrer beherrschenden Lage einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur. Heute ist die Burg ein lebendiger Kulturort, der mit dem Klöppelmuseum einen besonderen Schwerpunkt auf ein traditionelles fränkisches Kunsthandwerk legt und zugleich im Haus fränkischer Geschichte spannende Einblicke in die regionale Vergangenheit bietet. Ergänzt wird das Ensemble durch ein Restaurant, das Besucher einlädt, die historische Atmosphäre in stilvollem Rahmen zu genießen. Neben der Burg bewahrt Abenberg weitere bedeutende Bauwerke, die den historischen Charakter der Stadt unterstreichen und zu einem Rundgang durch die Geschichte einladen. Das barocke Rathaus bildet einen markanten Mittelpunkt des Ortes und steht als Zeugnis kommunaler Entwicklung und repräsentativer Baukunst vergangener Jahrhunderte. Unmittelbar daneben erhebt sich das Obere Tor, ein eindrucksvoller Torturm aus dem 14. Jahrhundert, der einst Teil der Stadtbefestigung war und bis heute als Symbol für die frühere Wehrhaftigkeit und Bedeutung Abenbergs gilt. Spaziergänge durch den Ort führen vorbei an historischen Fassaden, ruhigen Plätzen und immer wieder neuen Blicken hinauf zur Burg, die das Stadtbild dominiert. Abenberg verbindet auf harmonische Weise mittelalterliche Geschichte, kulturelles Erbe und eine landschaftlich reizvolle Lage und bietet Besuchern eine entschleunigte Entdeckungsreise in die Vergangenheit Mittelfrankens, bei der Geschichte anschaulich und erlebbar wird. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Zweckverband Burg Abenberg, Burghotel Tel. +49(0)9178-98299-0, www.burgabenberg.de, Museen Burg Abenberg Tel. +49(0)9178-90618, www.museen-abenberg.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Nürnberg*** - Region Mittelfranken
Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Nürnberg*** - Region Mittelfranken
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Nürnberg liegt in der Region Mittelfranken beiderseits der Pegnitz und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Deutschlands, deren Ursprünge bis um das Jahr 1050 zurückreichen und die über Jahrhunderte als bedeutende Reichsstadt eine zentrale Rolle spielte. Die historische Altstadt beeindruckt mit ihrer außergewöhnlich dichten mittelalterlichen Bausubstanz, engen Gassen, Plätzen und Fachwerkhäusern, die ein geschlossenes Stadtbild von hoher Authentizität bewahren. Hoch über der Stadt erhebt sich die Kaiserburg, eine der bedeutendsten Burganlagen des Landes, die als Symbol kaiserlicher Macht die Silhouette Nürnbergs prägt und weite Ausblicke über Altstadt und Umland eröffnet. Umgeben wird die Altstadt von einer weitgehend erhaltenen Stadtbefestigung mit Mauern, Türmen und Toren, die die Wehrhaftigkeit der ehemaligen Reichsstadt eindrucksvoll dokumentiert und zu ausgedehnten Rundgängen einlädt. Ein besonderer Bereich ist das historische Handwerkerviertel zwischen den Befestigungsringen, in dem Bürgerhäuser mit Fachwerk, Innenhöfen, Gärten und Brunnen einen anschaulichen Eindruck vom städtischen Leben vergangener Jahrhunderte vermitteln. Zu den markantesten Bauwerken zählt die Frauenkirche am Hauptmarkt, die im 14. Jahrhundert als kaiserliche Hofkapelle errichtet wurde und mit ihrer reich gestalteten Fassade sowie mittelalterlichen Kunstwerken im Inneren zu den wichtigsten Sakralbauten der Stadt gehört. Die Kirche St. Lorenz mit ihren mächtigen Türmen und der hochgotischen Architektur bildet ein weiteres geistliches Zentrum, ebenso wie St. Sebald, die älteste Pfarrkirche Nürnbergs und eng mit der Stadtgeschichte verbunden. Der Hauptmarkt bildet das lebendige Herz der Altstadt und ist bekannt für den Schönen Brunnen, eines der schönsten gotischen Brunnenwerke Deutschlands, sowie für den traditionsreichen Christkindlesmarkt. Das Albrecht-Dürer-Haus nahe der Kaiserburg erinnert an den berühmten Renaissancekünstler und ermöglicht Einblicke in Leben und Werk eines der bedeutendsten Söhne der Stadt. Weitere prägende Bauwerke sind das Nassauer Haus als eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser Nürnbergs, das malerisch über der Pegnitz gelegene Heilig-Geist-Spital sowie die Mauthalle als Zeugnis des einstigen Handelsreichtums. Die historischen Brücken Kettensteg und Henkersteg verleihen dem Stadtbild besondere Akzente und eröffnen reizvolle Perspektiven auf die Altstadt. Ergänzt wird das vielfältige Stadtbild durch den Handwerkerhof als rekonstruierte mittelalterliche Anlage sowie durch eine reiche Museumslandschaft, die Nürnbergs Geschichte von der Reichsstadtzeit bis in die Moderne umfassend beleuchtet. Nürnberg vereint mittelalterliche Pracht, kulturelle Vielfalt und lebendiges Stadtleben auf einzigartige Weise und bietet Besuchern eine faszinierende Entdeckungsreise durch viele Jahrhunderte deutscher Geschichte. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Cadolzburg* - Region Mittelfranken
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Cadolzburg liegt in der Region Mittelfranken und blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1157 reicht, als der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde und sich in der Folge zu einem bedeutenden Herrschaftszentrum entwickelte. Hoch über dem Ort erhebt sich auf einem mächtigen Felsen die Burg Cadolzburg, die als weithin sichtbares Wahrzeichen das Stadtbild prägt und die historische Altstadt dominiert. Die eindrucksvolle Anlage war einst Residenz der Nürnberger Burggrafen und der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach und vermittelt mit ihrer Größe und Lage ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Machtentfaltung. Die Burg gliedert sich in Kern- und Vorburg und ist von einem Graben umgeben, was ihre wehrhafte Funktion unterstreicht und die strategische Bedeutung des Standortes verdeutlicht. Innerhalb der Anlage lassen sich unterschiedliche Bauphasen nachvollziehen, die von der langen Nutzungsgeschichte und dem stetigen Ausbau der Burg zeugen. Unterhalb der Burg breitet sich die historische Altstadt aus, die mit ihren gewachsenen Strukturen, engen Gassen und sorgfältig restaurierten Gebäuden den mittelalterlichen Charakter des Ortes bewahrt hat. Besonders prägend sind die Reste der Stadtbefestigung aus dem 15. Jahrhundert, die gemeinsam mit dem markanten Stadttor und dem mächtigen Torturm an die einstige Wehrhaftigkeit Cadolzburgs erinnern. Diese baulichen Zeugnisse vermitteln einen authentischen Eindruck vom Leben in einer befestigten fränkischen Stadt des Mittelalters. Spaziergänge durch den Ort führen immer wieder zu reizvollen Blickachsen hinauf zur Burg, die über allem thront und dem Stadtbild seine besondere Prägung verleiht. Cadolzburg verbindet auf harmonische Weise historische Bausubstanz, mittelalterliche Stadtstruktur und fränkische Landschaft und bietet Besuchern eine anschauliche Reise in die Geschichte Mittelfrankens, bei der die Vergangenheit lebendig und unmittelbar erlebbar wird. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen Burgverwaltung Nürnberg Tel. +49(0)9103-700860, www.burg-cadolzburg.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Lauf** - Region Mittelfranken
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Lauf an der Pegnitz liegt in der Region Mittelfranken und blickt auf eine lange Geschichte zurück, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert reichen, wodurch sich die Stadt früh zu einem bedeutenden Ort an wichtigen Handelswegen entwickelte. Die historische Altstadt bewahrt bis heute ihren gewachsenen Charakter und begeistert mit engen Gassen, Plätzen und einer Vielzahl gut erhaltener Bauwerke, die das mittelalterliche Stadtbild anschaulich widerspiegeln. Ein herausragendes Wahrzeichen der Stadt ist das Wenzelschloss, eine eindrucksvolle Wasserburg, die auf einer Insel in der Pegnitz errichtet wurde und mit ihrer ungewöhnlichen Lage sowie ihrer geschlossenen Bauform einen besonderen Akzent im Stadtbild setzt. Die Anlage entstand im 14. Jahrhundert und diente als repräsentativer Herrschaftssitz, wobei ihre Mauern, Türme und Innenräume bis heute von der politischen Bedeutung Laufs in jener Zeit zeugen. Das Schloss prägt nicht nur das Erscheinungsbild der Stadt, sondern vermittelt auch einen lebendigen Eindruck vom Leben und der Machtentfaltung im Mittelalter. Ein weiterer zentraler Ort ist der historische Marktplatz, der als Mittelpunkt des städtischen Lebens fungiert und von bedeutenden Bauwerken eingerahmt wird. Hier befindet sich das Alte Rathaus, ein frei stehender Sandsteinbau aus dem 16. Jahrhundert, dessen repräsentative Architektur und markante Erscheinung die wirtschaftliche und bürgerliche Selbstständigkeit der Stadt unterstreichen. Als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung erinnert das Hersbrucker Tor eindrucksvoll an die einstige Wehrhaftigkeit Laufs und an seine Rolle als gesicherter Handels- und Durchgangsort. Das Tor bildet bis heute einen markanten Zugang zur Altstadt und ist ein prägendes Element des historischen Stadtgefüges. Spaziergänge durch Lauf an der Pegnitz führen vorbei an sorgfältig restaurierten Fassaden, kleinen Plätzen und immer wieder an das Wasser der Pegnitz, das der Stadt eine besondere Atmosphäre verleiht. Die Verbindung aus Flusslandschaft, geschlossener Altstadt und bedeutenden Einzelbauwerken macht Lauf zu einem reizvollen Ziel für Besucher, die Geschichte, Architektur und fränkisches Stadtflair in harmonischer Einheit erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadt Lauf an der Pegnitz, Tel. +49(0)9123-184-284 oder 1823924, www.lauf.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Egloffstein* - Region Oberfranke
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Egloffstein liegt in der Region Oberfranken idyllisch eingebettet im malerischen Trubachtal im Süden der Fränkischen Schweiz und ist als staatlich anerkannter Luftkurort ein Ort, an dem sich landschaftliche Schönheit und jahrhundertealte Geschichte auf eindrucksvolle Weise verbinden. Die Ursprünge der Gemeinde reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück, was sich bis heute im historischen Erscheinungsbild und in den markanten Bauwerken widerspiegelt. Hoch über dem Tal erhebt sich als weithin sichtbares Wahrzeichen die imposante Burg Egloffstein, eine hochmittelalterliche Adelsburg, die den Ort seit Jahrhunderten prägt und seine Bedeutung als Herrschaftssitz verdeutlicht. Von der einst umfangreichen Burganlage sind heute noch die Hauptburg und die Oberburg erhalten, deren mächtige Mauern, Türme und Ruinen einen anschaulichen Eindruck vom Leben und der Wehrhaftigkeit des fränkischen Adels vermitteln. Die erhöhte Lage der Burg eröffnet zugleich beeindruckende Ausblicke über das Trubachtal und die sanften Höhen der Fränkischen Schweiz, was den Besuch zu einem besonderen Erlebnis macht. Eng mit der Geschichte der Burg verbunden ist die ehemalige Schlosskirche, die im 18. Jahrhundert anstelle der früheren Burgkapelle errichtet wurde und heute als Pfarrkirche St. Bartholomäus das religiöse Zentrum des Ortes bildet. Dieses Bauwerk beeindruckt durch seine Architektur und seine Ausstattung und spiegelt die lange geistliche Tradition Egloffsteins wider. Rund um den Ort entfaltet sich eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit Felsen, Wäldern und Wiesen, die zu Spaziergängen und Wanderungen einlädt und immer wieder reizvolle Perspektiven auf Burg, Kirche und Tal eröffnet. Egloffstein vereint auf harmonische Weise mittelalterliches Erbe, landschaftliche Idylle und ruhige Erholung und zählt zu den besonders stimmungsvollen Zielen in der Fränkischen Schweiz, die Besuchern Geschichte, Natur und Atmosphäre gleichermaßen nahebringen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Pottenstein* - Region Oberfranken
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Pottenstein liegt in der Region Oberfranken im Herzen des Naturparks Fränkische Schweiz und zählt zu den eindrucksvollsten Orten dieser von Felsen, Tälern und Höhlen geprägten Landschaft, wobei die Geschichte des Felsenstädtchens bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Schon früh entwickelte sich Pottenstein zu einem bedeutenden Mittelpunkt der Region, was sich bis heute im markanten Ortsbild und in den historischen Bauwerken widerspiegelt. Hoch über der Stadt thront auf einem steil aufragenden Felsen die Burg Pottenstein, eine ehemalige Spornburg und zugleich eine der ältesten Burgen der Fränkischen Schweiz, deren Gründung auf die Jahre zwischen 1057 und 1070 datiert wird. Die mächtige Anlage prägte über Jahrhunderte das Leben im Tal und diente als Herrschaftssitz, Schutz- und Verwaltungszentrum. Noch heute vermittelt die Burg mit ihren Mauern, Türmen und Innenräumen einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur und lässt die Geschichte der Region lebendig werden, wobei das Burgmuseum spannende Einblicke in die wechselvolle Vergangenheit der Anlage und ihrer Bewohner bietet. Von der Burg aus eröffnen sich zugleich weite Ausblicke über das Tal und die charakteristische Felsenlandschaft, die Pottenstein seinen unverwechselbaren Reiz verleiht. Neben der Burg ist der Ort auch für seine außergewöhnliche Naturkulisse bekannt, denn die Fränkische Schweiz zeigt sich hier von ihrer besonders abwechslungsreichen Seite mit schroffen Felsformationen, tief eingeschnittenen Tälern und geheimnisvollen Höhlen. Die Teufelshöhle, eine der größten und bekanntesten Tropfsteinhöhlen der Region, beeindruckt mit weitläufigen Hallen, bizarren Formationen und einer faszinierenden unterirdischen Welt. Hoch über dem Ort setzt die romantische Felskapelle einen weiteren markanten Akzent und belohnt den Aufstieg mit eindrucksvollen Blicken auf Stadt und Landschaft. Ergänzt wird das Angebot durch vielfältige Freizeitmöglichkeiten, die Pottenstein zu einem beliebten Ziel für Familien, Naturfreunde und Aktivurlauber machen. Pottenstein verbindet auf besondere Weise mittelalterliche Geschichte, spektakuläre Natur und lebendige Freizeitkultur und bietet Besuchern ein vielseitiges Erlebnis, das weit über den Ort hinausstrahlt und die Fränkische Schweiz in all ihren Facetten erlebbar macht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Pottenstein-Tüchersfeld - Region Oberfranken
Pottenstein Tüchersfeld liegt in der Region Oberfranken eingebettet in die markante Landschaft der Fränkischen Schweiz und gilt als einer der eindrucksvollsten Orte dieser einzigartigen Karstlandschaft, deren Erscheinungsbild maßgeblich von spektakulären Felsformationen geprägt wird. Der kleine Ortsteil ist weltweit bekannt für seine steil aufragenden, zerklüfteten Felsnadeln, die sich unmittelbar hinter den historischen Häusern erheben und eine nahezu dramatische Kulisse bilden. Diese bizarren Felsen sind Überreste eines urzeitlichen Korallenriffs, das sich vor rund 150 Millionen Jahren während der Jurazeit in einem tropischen Meer gebildet hat und heute als eines der bedeutendsten geologischen Zeugnisse der Region gilt. Die außergewöhnliche Verbindung von Siedlung und Felslandschaft verleiht Tüchersfeld ein unverwechselbares Erscheinungsbild und macht den Ort zu einem der meistfotografierten Motive der Fränkischen Schweiz. Unterhalb der mächtigen Felsen befinden sich historische Fachwerkhäuser, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen und die lange Besiedlungsgeschichte des Tals widerspiegeln. Direkt an den Felsen angesiedelt ist das Fränkische Schweiz Museum, das in mehreren historischen Gebäuden untergebracht ist und einen umfassenden Einblick in die Natur, Kultur und Geschichte der Region bietet, von geologischen Entstehungsprozessen über archäologische Funde bis hin zu traditionellem Handwerk und bäuerlichem Leben. Die Umgebung von Tüchersfeld ist von einem dichten Netz gut ausgebauter Wanderwege durchzogen, die durch Felsenschluchten, über Hochflächen und zu aussichtsreichen Punkten führen und immer wieder eindrucksvolle Blicke auf die charakteristische Felskulisse ermöglichen. Darüber hinaus zählt Tüchersfeld zu den bekanntesten Klettergebieten der Fränkischen Schweiz, da die senkrechten Felswände ideale Bedingungen für Klettertouren unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade bieten und seit Jahrzehnten Kletterer aus dem In- und Ausland anziehen. Pottenstein Tüchersfeld vereint auf eindrucksvolle Weise geologische Einzigartigkeit, landschaftliche Dramatik und kulturelles Erbe und bietet Besuchern ein intensives Naturerlebnis in einer der faszinierendsten Regionen Oberfrankens. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße -
Waischenfeld liegt in der Region Oberfranken malerisch eingebettet im oberen Tal der Wiesent und zählt als staatlich anerkannter Luftkurort zu den besonders reizvollen Orten der Fränkischen Schweiz, in denen sich Natur, Geschichte und Ruhe auf harmonische Weise verbinden. Die Entwicklung des Ortes ist eng mit der Burg Waischenfeld verknüpft, die erstmals im Jahr 1122 urkundlich erwähnt wurde und bis heute als unverkennbares Wahrzeichen das Stadtbild prägt. Hoch über der Stadt thront die imposante Burganlage auf einem markanten Felsplateau westlich des Ortskerns und vermittelt schon aus der Ferne einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur. Gemeinsam mit dem benachbarten, etwa 13 Meter hohen Wehrturm, dem sogenannten Steinernen Beutel, bildet sie ein weithin sichtbares Ensemble, das vermutlich im 13. Jahrhundert errichtet wurde und die strategische Bedeutung dieses Standortes verdeutlicht. Die massive Bauweise und die exponierte Lage lassen erahnen, welche Rolle die Burg einst als Schutz- und Herrschaftszentrum im Wiesenttal spielte. Durch eine umfassende Renovierung im Jahr 1982 wurde die gesamte Anlage gesichert und in ihrem historischen Erscheinungsbild bewahrt, sodass sie heute wieder in neuem Glanz erstrahlt und Besuchern einen authentischen Eindruck vergangener Zeiten vermittelt. Von der Burg und den umliegenden Aussichtspunkten eröffnen sich eindrucksvolle Blicke über das Wiesenttal, die bewaldeten Höhen der Fränkischen Schweiz und die Dächer der Stadt, was den Besuch zu einem besonderen Erlebnis macht. Neben der geschichtlichen Bedeutung der Burg zeichnet sich Waischenfeld auch durch seine landschaftliche Vielfalt aus, denn die Umgebung lädt mit Felsen, Tälern und Flusslandschaften zu Spaziergängen, Wanderungen und naturnahen Erkundungen ein. Die Verbindung aus markanter Burgkulisse, idyllischer Tallage und gesundem Klima verleiht Waischenfeld eine besondere Ausstrahlung und macht den Ort zu einem attraktiven Ziel für Besucher, die Geschichte, Natur und Erholung in authentischer fränkischer Umgebung erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Markt Wiesenttal, Tel. + 49(0)9196-929931, www.wiesenttal.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße -Wiesenttal-Streitberg - Region Oberfranke
Wiesenttal Streitberg liegt in der Region Oberfranken im Herzen der Fränkischen Schweiz und zählt zu den landschaftlich wie historisch eindrucksvollsten Abschnitten des Wiesenttals, wo sich markante Felslandschaften, grüne Talauen und bedeutende Zeugnisse des Mittelalters auf besondere Weise verbinden. Der Ortsteil umfasst die traditionsreichen Orte Muggendorf und Streitberg, die zu den ältesten Luftkurorten der Region gehören und schon früh wegen ihres gesunden Klimas und der reizvollen Umgebung geschätzt wurden. Hoch über dem Tal der Wiesent erheben sich als weithin sichtbare Wahrzeichen die Ruinen der Burgen Neideck und Streitburg, zwei hochmittelalterliche Adelsburgen, die sich einst feindlich gegenüberstanden und bis heute eindrucksvoll die bewegte Geschichte der Fränkischen Schweiz widerspiegeln. Die mächtige Ruine Neideck thront auf einem markanten Felsrücken und eröffnet weite Ausblicke über das Wiesenttal, die bewaldeten Höhenzüge und die charakteristische Karstlandschaft der Umgebung, wodurch sich ihre einstige strategische Bedeutung unmittelbar erschließt. Direkt gegenüber liegt die Ruine der Streitburg, die mit ihren erhaltenen Mauerresten und der exponierten Lage einen ebenso faszinierenden Einblick in mittelalterliche Wehrarchitektur bietet und gemeinsam mit Neideck ein einzigartiges Burgenpanorama bildet. Diese gegenüberliegenden Burgruinen prägen das Landschaftsbild in besonderem Maße und verleihen dem Wiesenttal eine nahezu dramatische Kulisse, die Besucher immer wieder in ihren Bann zieht. Neben der historischen Dimension begeistert Wiesenttal Streitberg auch durch seine vielfältigen Möglichkeiten für Natur- und Aktivurlaub, denn die Umgebung lädt zum Wandern entlang des Flusses, zu Radtouren durch das Tal sowie zu Kletter- und Kanuerlebnissen ein. Zahlreiche Naturschutzgebiete und landschaftlich reizvolle Abschnitte machen die Region zu einem idealen Ziel für alle, die Bewegung, Erholung und Naturgenuss miteinander verbinden möchten. Wiesenttal Streitberg vereint auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Burgenromantik, spektakuläre Landschaft und lebendige Erholungskultur und gilt damit als eine der besonders stimmungsvollen Stationen innerhalb der Fränkischen Schweiz. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bamberg*** - Region Oberfranken
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Bamberg liegt in der Region Oberfranken und gehört zu den eindrucksvollsten historischen Städten Deutschlands, deren mittelalterlicher Charakter bis heute in seltener Geschlossenheit erhalten geblieben ist und die Stadt zu Recht als UNESCO-Welterbe auszeichnet. Auf sieben Hügeln erbaut und von Regnitzarmen durchzogen entfaltet Bamberg eine einzigartige Stadtsilhouette, in der sich geistliche Macht, bürgerlicher Reichtum und fürstbischöfliche Repräsentation auf harmonische Weise verbinden. Über allem erhebt sich der monumentale Dom, ein Meisterwerk der Spätromanik und Frühgotik, der mit seinen vier Türmen das geistliche Zentrum der Stadt bildet und mit bedeutenden Kunstwerken sowie der kaiserlichen Grablege eine herausragende Rolle in der deutschen Geschichte spielt. Im Herzen der Stadt befindet sich das Alte Rathaus, das spektakulär auf einer Insel zwischen den Flussarmen erbaut wurde und mit seiner reich bemalten Fassade sowie dem prunkvollen Rokokosaal zu den bekanntesten Wahrzeichen Bambergs zählt. Unmittelbar angrenzend prägen die Alte Hofhaltung und die Neue Residenz das Domberg-Ensemble und geben eindrucksvolle Einblicke in das höfische Leben der Bamberger Fürstbischöfe, ergänzt durch prächtige Innenräume und die berühmten barocken Rosengärten mit weitem Blick über die Altstadt. Entlang der Regnitz erstreckt sich das malerische Viertel Klein Venedig, eine ehemalige Fischersiedlung mit dicht aneinandergereihten Fachwerkhäusern, die direkt am Wasser liegen und eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt darstellen. Hoch über der Stadt thront das ehemalige Benediktinerkloster Michaelsberg, dessen Anlage nicht nur architektonisch beeindruckt, sondern auch einen weiten Ausblick über Bamberg und das Umland bietet und die religiöse Bedeutung der Stadt eindrucksvoll unterstreicht. Das Stadtarchiv bewahrt als Gedächtnis der Stadt jahrhundertealte Urkunden und Dokumente, die die Entwicklung Bambergs von der Bischofsstadt zur selbstbewussten Bürgerstadt nachvollziehbar machen. Der Marktplatz bildet bis heute einen lebendigen Mittelpunkt des städtischen Lebens und ist umgeben von prächtigen Bürgerhäusern, die den Wohlstand vergangener Zeiten widerspiegeln. Hoch über der Altstadt erhebt sich die Altenburg, einstige Residenz der Bamberger Bischöfe, die mit ihrer wehrhaften Erscheinung einen eindrucksvollen Kontrast zur feinen barocken Stadtarchitektur bildet. Auch im Umland setzt sich die fürstbischöfliche Baukunst fort, etwa mit Schloss Seehof, dessen barocke Gartenanlagen und Orangerie ein harmonisches Gesamtkunstwerk bilden und zu entspannten Spaziergängen einladen. Bamberg vereint in einzigartiger Weise geistliche Architektur, bürgerliche Baukunst und landschaftliche Schönheit zu einem geschlossenen historischen Stadtbild, das Besucher tief in die Geschichte eintauchen lässt und den besonderen Charakter Oberfrankens auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Coburg*** - Region Oberfranken
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Coburg liegt in der Region Oberfranken und gehört zu den geschichtsträchtigsten Städten Nordbayerns, deren Ursprünge bis zur ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1056 zurückreichen und die bis heute von einer außergewöhnlich dichten historischen Bausubstanz geprägt ist. Das Stadtbild wird beherrscht von der mächtigen Veste Coburg, die rund 170 Meter über der Altstadt auf einem markanten Höhenrücken thront und als eine der größten und am besten erhaltenen Burganlagen Deutschlands gilt. Über Jahrhunderte war sie ein bedeutender Herrschafts- und Schutzort und ist eng mit Persönlichkeiten der deutschen Geschichte verbunden, was ihr weit über die Region hinaus besondere Bedeutung verleiht. Von den Mauern der Veste eröffnen sich weite Ausblicke über die Stadt und das fränkische Umland, die die strategische Lage eindrucksvoll verdeutlichen. Im Zentrum der Stadt entfaltet Coburg seinen repräsentativen Charakter rund um den Schlossplatz, an dem sich bedeutende Bauwerke aus verschiedenen Epochen aneinanderreihen. Das Schloss Ehrenburg, eine dreiflügelige Residenzanlage aus dem 16. Jahrhundert, beeindruckt mit seiner eleganten Architektur und erinnert an die Zeit Coburgs als herzogliche Residenz, wobei seine Fassaden und Innenräume höfischen Glanz vermitteln. In unmittelbarer Nähe erhebt sich das Stadthaus, ein herausragendes Beispiel der Renaissancearchitektur, das mit seinen markanten Erkern und Zwerchhäusern zu den architektonischen Glanzpunkten der Stadt zählt und einen spannenden Kontrast zur mittelalterlichen Bausubstanz bildet. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Rathaus, dessen repräsentative Erscheinung die Bedeutung Coburgs als Verwaltungs- und Machtzentrum unterstreicht, sowie durch das Zeughaus, das an die militärische Vergangenheit der Stadt erinnert und ein wichtiges Zeugnis früherer Wehr- und Rüstungsfunktionen darstellt. Enge Gassen, Plätze und sorgfältig erhaltene Bürgerhäuser verbinden diese Einzelbauwerke zu einem geschlossenen Stadtbild, das Geschichte auf Schritt und Tritt erlebbar macht. Coburg vereint auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Wehrarchitektur, fürstliche Residenzkultur und bürgerliche Baukunst zu einem facettenreichen Gesamtbild und bietet Besuchern eine spannende Reise durch viele Jahrhunderte fränkischer und deutscher Geschichte, die nachhaltig beeindruckt und zum Verweilen einlädt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Kunstsammlungen der Veste Coburg, Tel. +49(0)9561-879-0, www.kunstsammlungen-coburg.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Kronach*** - Region Oberfranken
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Kronach liegt in der Region Oberfranken am Übergang zum Frankenwald und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Nordbayerns, deren Entwicklung sich über mehr als tausend Jahre erstreckt und bis heute eindrucksvoll im Stadtbild ablesbar ist. Hoch über der Stadt erhebt sich die monumentale Festung Rosenberg, eines der größten und besterhaltenen Festungsbauwerke Deutschlands, das als weithin sichtbares Wahrzeichen Kronachs die Silhouette der Stadt prägt. Die mächtige Anlage war über Jahrhunderte hinweg ein strategisch bedeutender Stützpunkt und trotzte zahlreichen Belagerungen, wobei die barocken Bastionen und weitläufigen Verteidigungsanlagen eindrucksvoll die militärische Bedeutung und Wehrhaftigkeit der Stadt dokumentieren. Von der Festung aus eröffnen sich weite Ausblicke über die Altstadt, das Umland und die bewaldeten Höhen des Frankenwaldes, die die besondere Lage Kronachs unterstreichen. Unterhalb der Festung breitet sich die historische Altstadt aus, die mit ihren verwinkelten Gassen, Plätzen und prächtigen Fachwerkhäusern ein geschlossenes mittelalterliches Stadtbild bewahrt hat und Besucher auf eine anschauliche Zeitreise mitnimmt. Zu den markanten Bauwerken zählen der Stadtturm und das Bamberger Tor, die als Teile der ehemaligen Stadtbefestigung an die einstige Wehrhaftigkeit Kronachs erinnern und bis heute zu den prägenden Elementen des Stadtbildes gehören. Ein besonderer kultureller Höhepunkt ist das Cranach-Haus, das als Geburtshaus von Lucas Cranach dem Älteren gilt und heute als Museum Einblicke in Leben, Werk und Wirkung eines der bedeutendsten Künstler der deutschen Renaissance vermittelt. Die enge Verbindung von Kunstgeschichte, fürstbischöflicher Macht und bürgerlicher Stadtentwicklung verleiht Kronach eine außergewöhnliche historische Tiefe. Spaziergänge durch die Altstadt, entlang der alten Mauern und hinauf zur Festung lassen die Geschichte lebendig werden und eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf die sorgfältig erhaltene Bausubstanz. Kronach vereint mittelalterliche Architektur, imposante Festungsbaukunst und eine lebendige kulturelle Tradition zu einem eindrucksvollen Gesamtbild und präsentiert sich als authentische historische Stadt, die Besucher mit ihrer Atmosphäre, ihrem reichen Erbe und ihrer Lage am Rand des Frankenwaldes nachhaltig begeistert. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 Bayern
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Tourismusinfos/Büro: Festung Rosenberg Kronach, Tel. +49(0)9261 6041-0, www.kronach.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Kulmbach** - Region Oberfranken
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Kulmbach liegt in der Region Oberfranken am Zusammenfluss von Rotem und Weißem Main und blickt als ehemalige Markgrafenstadt auf eine lange Geschichte zurück, deren Anfänge bis um das Jahr 900 n. Chr. reichen und die das Stadtbild bis heute prägen. Hoch über der Stadt erhebt sich mit der Plassenburg eines der eindrucksvollsten Wahrzeichen Oberfrankens, eine der größten Festungsanlagen der deutschen Renaissance, deren mächtige Mauern und Bastionen die historische Bedeutung Kulmbachs eindrucksvoll widerspiegeln. Die weithin sichtbare Burganlage dominiert die Silhouette der Stadt und eröffnet von ihren Höhen aus weite Ausblicke über das Maintal, die Dächer der Altstadt und die sanft hügelige Landschaft der Umgebung. Innerhalb der Plassenburg lassen sich nicht nur die imposanten Höfe und historischen Räume erkunden, sondern auch bedeutende Sammlungen besichtigen, darunter das Deutsche Zinnfigurenmuseum, das mit tausenden Exponaten einen faszinierenden Einblick in Militär- und Kulturgeschichte bietet. Unterhalb der Burg entfaltet sich die historische Altstadt von Kulmbach, die mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und stimmungsvollen Plätzen ein authentisches Bild fränkischer Stadtgeschichte vermittelt. Beim Spaziergang durch das Stadtzentrum begegnet man immer wieder eindrucksvollen Bauwerken, die vom wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung vergangener Jahrhunderte zeugen, darunter der Mönchshof als ehemaliges Franziskanerkloster, der heute museal genutzt wird und Einblicke in Brau- und Stadtgeschichte ermöglicht. Auch die gotische Marienkirche mit ihrem markanten Turm prägt das Stadtbild und verweist auf die lange kirchliche Tradition Kulmbachs. Die Verbindung aus monumentaler Festungsarchitektur, lebendiger Altstadt und der Lage an zwei Flüssen verleiht der Stadt eine besondere Atmosphäre, die Geschichte, Genuss und fränkische Lebensart harmonisch miteinander verbindet. Kulmbach präsentiert sich damit als vielseitiges Reiseziel, das Besucher mit seiner historischen Tiefe, seiner architektonischen Vielfalt und seinem charakteristischen Charme nachhaltig begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bayer. Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen · Schloss- und Gartenverwaltung Bayreuth-Eremitage, Tel. +49(0)9221-8220-0 · www.schloesser-bayern.de
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Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bayreuth** - Region Oberfranken
Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bayreuth** - Region Oberfranken
Bayreuth liegt in der Region Oberfranken am Roten Main und zählt als ehemalige markgräfliche Residenz zu den kulturell bedeutendsten Städten Bayerns, deren Entwicklung eng mit höfischer Architektur, Musikgeschichte und repräsentativer Stadtplanung verbunden ist. Über Jahrhunderte prägten die Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth das Stadtbild und hinterließen ein außergewöhnlich dichtes Ensemble an Bauwerken des Barock und Rokoko, das Bayreuth bis heute seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Zu den frühesten Zeugnissen dieser Residenzgeschichte gehört das Alte Schloss, auch Eremitageschloss genannt, das als ursprünglicher Herrschaftssitz diente und mit seinen historischen Räumen und Kunstsammlungen einen eindrucksvollen Einblick in das höfische Leben vergangener Jahrhunderte vermittelt. Das Neue Schloss bildet den repräsentativen Höhepunkt der markgräflichen Baukunst und beeindruckt mit seiner eleganten Architektur des 18. Jahrhunderts, die den Machtanspruch und den kulturellen Anspruch der Residenzstadt eindrucksvoll widerspiegelt. Unmittelbar angeschlossen ist der weitläufige Hofgarten, der als gestaltetes Gesamtkunstwerk von Architektur und Landschaft bis heute zu den bedeutendsten Gartenanlagen Deutschlands zählt und zu ausgedehnten Spaziergängen im historischen Ambiente einlädt. Am Rand dieses Gartens befindet sich das Haus Wahnfried, das ehemalige Wohnhaus Richard Wagners, der Bayreuth mit seinem Wirken nachhaltig prägte und die Stadt durch die von ihm begründeten Festspiele weltberühmt machte. Mit dem prachtvollen Opernhaus besitzt Bayreuth eines der herausragendsten Theaterbauwerke des 18. Jahrhunderts, dessen reiche Innenausstattung und außergewöhnliche Akustik die Bedeutung der Stadt als Musikzentrum eindrucksvoll unterstreichen. Die Stadtkirche fügt sich als geistliches Zentrum harmonisch in das historische Stadtbild ein und zeugt von der religiösen und gesellschaftlichen Entwicklung Bayreuths über die Jahrhunderte hinweg. Ein einzigartiges Bauwerk stellt das Festspielhaus dar, das eigens für die Aufführung der Werke Richard Wagners errichtet wurde und mit seiner besonderen Architektur und Akustik bis heute als unvergleichlicher Aufführungsort gilt. Während der Festspielzeit verwandelt sich Bayreuth in einen internationalen Treffpunkt für Musikliebhaber aus aller Welt und lässt die enge Verbindung von Stadtgeschichte und Musiktradition lebendig werden. Bayreuth vereint auf eindrucksvolle Weise höfische Architektur, weltberühmte Musikgeschichte und lebendige Stadtkultur und präsentiert sich als facettenreiche Stadt, in der Geschichte, Kunst und Gegenwart zu einem außergewöhnlichen Gesamterlebnis verschmelzen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bayerische Verwaltung der staatlichenSchlösser, Gärten und Seen · Schloss- und Gartenverwaltung Bayreuth-Eremitage, Tel. +49 (0) 921 75969-21 (Neues Schloss) /-37 (Eremitage) · www.bayreuth-wilhelmine.de
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes rund um den Bodensee
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Bodensee-Oberschwaben' (1)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Bodensee und Hochrhein' (2)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Rhein-Neckar' (9)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Heilbronn - Neckar - Odenwald' (13)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Westfranken - Hohenlohe - Main - Tauber' (14)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Region Stuttgart'(11)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Ostwürttemberg' (12)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Mittlerer-Oberrhein und Südlicher-Oberrhein' (5)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Neckar-Alb und Donau-Iller' (6)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Nordschwarzwald' (7)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Hochschwarzwald'(8)
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Reiseführer 'Sehenswertes im Allgäu'
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Reiseführer Baden-Württemberg: Höllentalbahn im Südschwarzwald
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Reiseführer 'Sehenswertes Romantische Straße: Würzburg - Rotenburg - Füssen'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Burgenstraße'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Neckars'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau'
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Reiseführer 'Sehenswertes am Hochrhein, Stein am Rhein -- Schaffhausen -- Basel - Baden-Württemberg
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Reiseführer Deutsche Uhrenstraße - Baden-Württemberg
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Reiseführer 'Sehenswertes am Bodensee - Baden-Württemberg
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Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Bregenz
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Reiseführer Schiffstour Bodensee: Rorschach -- Meersburg
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Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Schaffhausen
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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