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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße
von Mannheim nach Heilbronn - Nürnberg - Bamberg und Bayreuth


Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße'

Sehenswertes Städte und Orte an der Deutschen Burgenstraße

Sehenswertes und Sehenswürdigkeiten

Mannheim**, Schwetzingen**, Heidelberg***, Neckarsteinach*, Hirschhorn*, Eberbach*, Neckarzimmern, Gundelsheim*, Neckarbischofsheim, Hassmersheim, Bad Wimpfen***, Neuenstein*, Waldenburg*, Schwäbisch Hall***, Rothenburg ob der Tauber***, Ansbach**, Abenberg, Nürnberg***, Cadolzburg*, Lauf an der Pegnitz**, Egloffstein*, Pottenstein*, Pottenstein-Tüchersfeld, Waischenfeld, Markt Wiesental, Bamberg***, Coburg***, Kronach***, Kulmach**, Bayreuth**


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert.


Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße

Die Deutsche Burgenstraße zählt zu den traditionsreichsten Ferienstraßen Deutschlands und wurde bereits 1954 als touristische Arbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen, wobei sie sich durch ihren ungewöhnlichen Verlauf in Ost-West-Richtung deutlich von vielen anderen Themenrouten abhebt. Ihren Ausgangspunkt hat sie in Mannheim und führt von dort durch die kultur- und geschichtsträchtigen Regionen Rhein-Neckar, Heilbronn-Franken, Mittelfranken und Oberfranken bis nach Bayreuth, wobei die ursprüngliche Strecke einst nur bis Nürnberg reichte und erst 1994 bis nach Prag verlängert wurde, sodass sie heute eine Gesamtlänge von über 1000 Kilometern umfasst. Die Burgenstraße ist bewusst nicht als durchgängige Reiseroute konzipiert, sondern lädt dazu ein, einzelne Abschnitte intensiv zu entdecken und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten links und rechts der Strecke in Ruhe zu erkunden. Mehr als 70 romantische Burgen, wehrhafte Festungen, märchenhafte Schlösser und fürstliche Residenzen säumen den Weg und vermitteln eindrucksvoll die Macht, den Reichtum und den Gestaltungswillen vergangener Jahrhunderte. Ergänzt wird dieses einmalige Ensemble durch hervorragend erhaltene mittelalterliche Stadtbilder, Klöster, Kirchen sowie weltliche Bauwerke unterschiedlichster Epochen, die gemeinsam ein außergewöhnlich dichtes kulturelles Erbe widerspiegeln. Kaum eine andere Ferienstraße in Deutschland bietet eine vergleichbare Fülle an architektonischen Sehenswürdigkeiten, die Geschichte nicht nur sichtbar, sondern regelrecht erlebbar machen. Auch die Gastlichkeit entlang der Burgenstraße trägt wesentlich zu ihrem besonderen Reiz bei, denn vielerorts wird Geschichte lebendig inszeniert, etwa bei Festspielen mit historischen Gewändern, auf mittelalterlichen Märkten, in stimmungsvollen Burghöfen oder bei thematischen Führungen. Ob Gespensterführung, Rittermahl oder ein Menü nach überlieferten Rezepten in ehrwürdigen Mauern, Besucher tauchen immer wieder tief in vergangene Zeiten ein und erleben Kultur mit allen Sinnen. Der hier beschriebene Streckenabschnitt führt von Mannheim nach Heidelberg und anschließend durch das landschaftlich reizvolle Neckartal, das Hohenloher Land, die Frankenhöhe, die Fränkische Schweiz, die Haßberge, das Heldburger Land und den Frankenwald bis nach Bayreuth. Jede dieser Regionen besitzt ihren ganz eigenen Charakter und bereichert die Reise mit abwechslungsreichen Landschaften, historischen Orten und kulturellen Höhepunkten. Die Deutsche Burgenstraße verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Architektur, Landschaft und Genuss und lädt dazu ein, Deutschlands Vergangenheit auf einer facettenreichen Entdeckungsreise neu kennenzulernen, die Kultur- und Naturliebhaber gleichermaßen begeistert. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Reiseführerkarte Deutschen Burgenstraße

Reiseführer Deutschen BurgenstraßeReiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße' - Karte (c) OpenStreetMap

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Mannheim** - Region Rhein-Neckar

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Mannheim** - Region Rhein-Neckar

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Wasserturm, Friedrichsplatz, Museen

Mannheim liegt in der Region Rhein-Neckar am Zusammenfluss von Rhein und Neckar und nimmt als End- und Ausgangspunkt der historischen Burgenstraße eine besondere Stellung ein, da sich hier Handelsgeschichte, kurfürstliche Residenz und moderne Großstadtentwicklung auf eindrucksvolle Weise verbinden. Die planmäßig angelegte Stadt entwickelte sich seit dem 17. Jahrhundert zu einem bedeutenden Residenz- und Wirtschaftsstandort und ist bis heute für ihr schachbrettartiges Straßensystem bekannt, das ihr den Beinamen Quadratestadt eingebracht hat. Das architektonische und kulturelle Zentrum Mannheims bildet das monumentale Barockschloss, eines der größten Schlossbauten Europas, das die Macht und den Repräsentationswillen der Kurfürsten der Pfalz eindrucksvoll widerspiegelt und heute sowohl die Universität als auch ein vielbesuchtes Schlossmuseum beherbergt. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist der markante Wasserturm, der den Friedrichsplatz dominiert und als herausragendes Beispiel des Jugendstils gilt, umgeben von einer harmonisch gestalteten Platzanlage mit Wasserspielen, Grünflächen und repräsentativen Gebäuden. Der Friedrichsplatz selbst zählt zu den schönsten Jugendstilensembles Deutschlands und bildet einen lebendigen Treffpunkt zwischen Innenstadt und Kulturmeile. Ergänzt wird das vielfältige Stadtbild durch eine breite Museumslandschaft, die von Technik- und Kulturgeschichte bis hin zu moderner Kunst reicht und Mannheims Rolle als innovativen Kulturstandort unterstreicht. Trotz ihrer urbanen Prägung bietet die Stadt mit Rhein- und Neckarufern, Parkanlagen und großzügigen Plätzen zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung und zum entspannten Verweilen. Mannheim vereint Geschichte, Architektur, Kultur und lebendiges Stadtleben zu einem facettenreichen Erlebnis und ist ein eindrucksvoller Auftakt für die Entdeckung der Burgenstraße sowie ein lohnendes Reiseziel für Kultur- und Städtefreunde. (c)WV
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Schwetzingen** - Region Rhein-Neckar

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Schwetzingen** - Region Rhein-Neckar

Sehenswürdigkeiten: Schloss Schwetzingen, Schlossgarten

Im Nordwesten von Baden-Württemberg liegt die Stadt Schwetzingen, die erstmals im Jahr 766 urkundlich erwähnt wurde und auf eine lange, kulturell geprägte Geschichte zurückblickt, wobei sie bis heute weit über die Region hinaus vor allem als traditionsreiche Spargelstadt bekannt ist. Über Jahrhunderte entwickelte sich Schwetzingen von einer ländlichen Siedlung zu einem bedeutenden Residenz- und Kulturort, dessen Erscheinungsbild bis heute vom prachtvollen Schloss geprägt wird, das als ehemaliger Sommersitz der Kurfürsten das Herzstück der Stadt bildet und zugleich ihr bekanntestes Wahrzeichen darstellt. Das Schloss Schwetzingen beeindruckt durch seine repräsentative Architektur und entfaltet seine besondere Wirkung vor allem in Verbindung mit dem weitläufigen barocken Schlossgarten, der zu den schönsten Gartenanlagen Europas zählt und Besucher mit seiner harmonischen Gestaltung in eine andere Zeit versetzt. Der Garten vereint strenge barocke Achsen mit verspielten Elementen des Rokoko und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen durch kunstvoll angelegte Wege, Boskette und Wasseranlagen ein. Zu den besonderen Höhepunkten zählen das Rokokotheater, das einst als glanzvoller Schauplatz höfischer Feste diente und bis heute ein bedeutendes Zeugnis barocker Theaterkultur ist, sowie die elegante Orangerie, in der früher kostbare exotische Pflanzen überwinterten. Das Badhaus fasziniert mit seiner luxuriösen Innenausstattung und vermittelt einen eindrucksvollen Einblick in die Lebensweise des höfischen Adels, während der Apollotempel mit seinem Heckentheater und der Minervatempel eindrucksvoll zeigen, wie Architektur, Gartenkunst und Mythologie miteinander verschmolzen wurden. Ein besonders außergewöhnliches Bauwerk stellt die im 18. Jahrhundert errichtete Moschee dar, die als Ausdruck von Toleranz und Weltoffenheit gilt und den kulturellen Reichtum der Anlage eindrucksvoll unterstreicht. Der Arionbrunnen mit seinem kraftvollen Wasserstrahl setzt einen weiteren glanzvollen Akzent im Schlossgarten und steht symbolisch für die Prachtentfaltung und Lebensfreude jener Epoche. Schwetzingen verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Gartenkunst und kulturelle Vielfalt und bietet Besuchern ein eindrucksvolles Gesamterlebnis, das weit über die Stadtgrenzen hinaus begeistert und nachhaltig in Erinnerung bleibt. (c)WV
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Heidelberg*** - Region Rhein-Neckar

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Heidelberg*** - Region Rhein-Neckar

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Heidelberger Schlossruine, Brückentor, Heiliggeistkirche

Heidelberg liegt in der Region Rhein-Neckar malerisch zwischen Königsstuhl und Gaisberg eingebettet und gehört zu den geschichtsträchtigsten Städten Deutschlands, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt entfaltet ihre besondere Wirkung durch das harmonische Zusammenspiel von Landschaft, Architektur und Geschichte, das Besucher seit Jahrhunderten fasziniert. Hoch über der barocken Altstadt erhebt sich die weltberühmte Ruine des Heidelberger Schlosses, die als bedeutendste Schlossruine Deutschlands gilt und zugleich das unverwechselbare Wahrzeichen der Stadt darstellt. Ursprünglich als wehrhafte Burg errichtet, entwickelte sich die Anlage im Laufe der Zeit zu einer prächtigen Residenz der Kurfürsten und beeindruckt heute durch ihre monumentalen Fassaden, weitläufigen Höfe und den romantischen Schlossgarten, von dem sich eindrucksvolle Ausblicke über die Altstadt und das Neckartal eröffnen. Tief unten schmiegt sich die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, Plätzen und traditionsreichen Gebäuden an den Fluss und bewahrt bis heute ihren unverwechselbaren Charme, der Heidelberg zu einer der beliebtesten Städte des Landes macht. Ein prägendes Bauwerk im Herzen der Altstadt ist die Heiliggeistkirche, deren markante Silhouette zusammen mit dem Schloss das Stadtbild bestimmt und als geistliches wie historisches Zentrum Heidelbergs eine bedeutende Rolle spielt. Das Brückentor am Zugang zur Alten Brücke erinnert an die einstige Bedeutung Heidelbergs als befestigte Stadt und bildet einen eindrucksvollen Übergang zwischen Stadt und Landschaft. Der Neckar selbst verleiht der Stadt mit seinem ruhigen Lauf eine besondere Atmosphäre und lädt zu Spaziergängen entlang der Ufer oder zu entspannten Blicken vom Wasser aus ein. Heidelberg verbindet auf einzigartige Weise romantische Kulisse, bewegte Geschichte und lebendiges Stadtleben und ist damit nicht nur ein Anziehungspunkt für Kultur- und Geschichtsliebhaber, sondern auch ein Ort der Inspiration und Erholung, der Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Neckarsteinach* - Region Odenwald

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Neckarsteinach* - Region Odenwald

Sehenswürdigkeiten: Vorderburg, Hinterburg, Mittelburg, Burg Schadeck

Neckarsteinach liegt in der Region Odenwald idyllisch eingebettet im romantischen Neckartal und ist als Vierburgenstadt ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Wehr- und Herrschaftsarchitektur. Hoch über der Stadt erhebt sich auf einem markanten Bergsporn ein einzigartiges Ensemble aus vier Burgen, das das Landschaftsbild prägt und Neckarsteinach seit Jahrhunderten seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Die Vorderburg, die Mittelburg, die Hinterburg und die Burg Schadeck bilden gemeinsam eine weithin sichtbare Silhouette und erzählen von der strategischen Bedeutung dieses Ortes entlang des Neckars. Besonders die Hinterburg gilt als die älteste der vier Anlagen und vermittelt mit ihren mächtigen Mauern und Ruinen einen authentischen Eindruck vom frühen Burgenbau und vom wechselvollen Leben im Mittelalter. Jede der Burgen besitzt ihre eigene Geschichte, ihren eigenen Baustil und ihre individuelle Ausstrahlung, was den Reiz dieses außergewöhnlichen Burgquartetts ausmacht. Von den Höhen der Anlagen eröffnen sich beeindruckende Ausblicke über das Neckartal, die bewaldeten Hänge des Odenwaldes und die darunter liegende Altstadt, die sich harmonisch an den Fluss schmiegt. Die Verbindung von eindrucksvoller Naturkulisse und historischer Bausubstanz macht Neckarsteinach zu einem besonders stimmungsvollen Reiseziel. Spaziergänge durch die Stadt, Wanderungen zu den Burgen oder Blicke vom Neckarufer hinauf zu den Ruinen lassen die Vergangenheit lebendig werden und vermitteln ein intensives Gefühl von Geschichte und Landschaft. Neckarsteinach vereint auf kompakte Weise mittelalterliches Erbe, landschaftliche Schönheit und eine ruhige, beinahe zeitlose Atmosphäre und bietet Besuchern eine faszinierende Reise in die Welt der Burgen am Neckar. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Neckarsteinach Neckarstraße 47, 69239 Neckarsteinach Tel. 06229/708914
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Hirschhorn* - Region Odenwald

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Hirschhorn** - Region Odenwald

Sehenswürdigkeiten: Burg Hirschhorn

Hirschhorn liegt in der Region Odenwald idyllisch eingebettet im Neckartal und ist Teil des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald, wobei die Stadt aufgrund ihrer landschaftlichen Lage und ihres milden Klimas als staatlich anerkannter Erholungs- und Luftkurort gilt und nicht ohne Grund den Beinamen Perle des Neckartals trägt. Die enge Verzahnung von Natur, Geschichte und historischer Bausubstanz verleiht Hirschhorn eine besondere Atmosphäre, die Besucher sofort in ihren Bann zieht. Hoch über der Stadt thront auf einem markanten Bergsporn die mittelalterliche Burg Hirschhorn, die als weithin sichtbares Wahrzeichen das Stadtbild prägt und von der einstigen Bedeutung des Ortes zeugt. Die imposante Burganlage entstand im Mittelalter als Herrensitz der Ritter von Hirschhorn und vermittelt mit ihren gut erhaltenen Bauteilen einen eindrucksvollen Eindruck wehrhafter Burgenarchitektur. Zu den markanten Elementen zählen die Tor- und Wirtschaftsgebäude, der mächtige Bergfried sowie der alte Palas, die gemeinsam das Bild einer geschlossenen und eindrucksvollen Anlage ergeben. Besonders reizvoll ist der weite Blick von der Burg hinab ins Neckartal und auf die bewaldeten Höhen des Odenwaldes, der die strategische Lage der Burg eindrucksvoll verdeutlicht. Unterhalb der Burg befindet sich die ehemalige Karmeliter-Klosterkirche Mariä Verkündung, ein bedeutendes sakrales Bauwerk, das die religiöse und kulturelle Geschichte Hirschhorns widerspiegelt. Die Kirche beeindruckt durch ihre mittelalterlichen Epitaphen und den kunstvoll gestalteten gotischen Sandstein-Lettner, der zu den herausragenden Ausstattungsstücken zählt und einen tiefen Einblick in die Kunst- und Frömmigkeitsgeschichte der Region ermöglicht. Spaziergänge durch die historische Altstadt, entlang des Neckars oder hinauf zur Burg verbinden Naturerlebnis und Kultur auf besonders harmonische Weise. Hirschhorn vereint landschaftliche Schönheit, mittelalterliche Architektur und ruhige Erholung zu einem stimmungsvollen Gesamtbild und zählt zu den besonders reizvollen Stationen entlang des Neckars im Odenwald. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hirschhorn Aleeweg 2, 69434 Hirschhorn (Neckar), Tel. 06272/174
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Eberbach* - Region Rhein-Neckar

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Eberbach* - Region Rhein-Neckar

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Ruine Burg Eberbach, Pulverturm

Eberbach liegt in der Region Rhein-Neckar malerisch eingebettet in die Landschaft des Naturparks Neckartal-Odenwald und nimmt als traditionsreiche Stadt an der romantischen Burgenstraße eine besondere Stellung ein, da sich hier Natur, Geschichte und mittelalterliche Stadtstruktur auf eindrucksvolle Weise verbinden. Am Fuße des Katzenbuckels gelegen, entwickelte sich Eberbach seit seiner Gründung im Jahr 1227 zu einem wichtigen Ort im Neckartal, dessen historische Altstadt bis heute von gut erhaltenen Fachwerkhäusern, engen Gassen und einer geschlossenen Stadtanlage geprägt ist. Beim Rundgang durch die Altstadt wird die mittelalterliche Vergangenheit besonders lebendig, denn zahlreiche historische Gebäude und Plätze vermitteln ein authentisches Bild früherer Jahrhunderte. Hoch über der Stadt erinnert die Ruine der Burg Eberbach an die wehrhafte Vergangenheit und die strategische Bedeutung des Ortes, von der aus sich einst Herrschaft und Schutz über Stadt und Tal erstreckten. Ein prägendes Element des Stadtbildes sind die markanten Stadttürme, die als Reste der ehemaligen Befestigungsanlagen bis heute erhalten geblieben sind und Eberbach ein unverwechselbares Erscheinungsbild verleihen. Besonders hervorzuheben ist der Pulverturm, ein zweiflügeliger Eckturm, der eindrucksvoll die Stärke der mittelalterlichen Verteidigungsanlagen verdeutlicht, während der Rosenturm als ältester und einziger runder Turm der Stadtbefestigung einen besonderen architektonischen Akzent setzt. Der Haspelturm, der heute ein Zinnfigurenkabinett beherbergt, verbindet historische Bausubstanz mit kultureller Nutzung und macht Geschichte auf anschauliche Weise erlebbar, während der Blaue Hut als kleinster der Türme einen charmanten Abschluss des historischen Ensembles bildet. Die Kombination aus geschichtsträchtigen Bauwerken, reizvoller Altstadt und der umgebenden Natur des Neckartals schafft eine besondere Atmosphäre, die zum Entdecken und Verweilen einlädt. Spaziergänge entlang des Neckars, durch die Altstadt oder hinauf zu historischen Aussichtspunkten eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf Stadt und Landschaft. Eberbach vereint mittelalterliches Erbe, lebendige Geschichte und naturnahe Erholung zu einem harmonischen Gesamtbild und ist damit ein reizvolles Ziel für Besucher, die Kultur, Architektur und Landschaft gleichermaßen schätzen. (c)WV
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Neckarzimmern - Region Heilbronn-Westfranken

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Neckarzimmern - Region Neckar-Odenwald

Sehenswürdigkeiten: Burg Hornberg

Neckarzimmern liegt in der Region Neckar-Odenwald eingebettet in die sanft geschwungene Landschaft des Naturparks Neckartal-Odenwald und verbindet auf besondere Weise idyllische Flusslandschaft mit bedeutender Burgenromantik. Hoch über dem Neckar erhebt sich mit der Burg Hornberg eines der markantesten Wahrzeichen des Neckartals, das die Silhouette der Umgebung seit Jahrhunderten prägt und weithin sichtbar über Weinbergen und bewaldeten Hängen thront. Die Ursprünge dieser imposanten Ritterburg reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück, wodurch sie zu den ältesten und zugleich größten Burganlagen entlang des Neckars zählt. Die Burg Hornberg gliedert sich in eine obere und eine untere Burg, was ihre wehrhafte Struktur und strategische Bedeutung eindrucksvoll widerspiegelt. Während die untere Burg bis heute gut erhalten ist und weiterhin bewohnt wird, zeugen in der oberen Burg vor allem der markante Pulverturm und der mächtige Bergfried von der einstigen Größe und Bedeutung der Gesamtanlage. Diese Bauteile vermitteln einen authentischen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur und lassen die bewegte Geschichte der Ritter und Burgherren lebendig werden, die von hier aus das Neckartal kontrollierten und schützten. Besonders eindrucksvoll ist der weite Panoramablick von der Burganlage über das tief eingeschnittene Flusstal, die umliegenden Weinberge und die bewaldeten Höhen des Odenwaldes, der die enge Verbindung von Landschaft und Geschichte eindrucksvoll vor Augen führt. Die Umgebung von Neckarzimmern lädt darüber hinaus zu Spaziergängen, Wanderungen und entspannten Momenten am Neckarufer ein und macht den Ort zu einem reizvollen Ziel für Kultur- und Naturliebhaber gleichermaßen. Neckarzimmern vereint historische Substanz, landschaftliche Schönheit und eine ruhige, authentische Atmosphäre und bietet mit der Burg Hornberg ein herausragendes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst und regionaler Geschichte im Neckartal. (c)WV
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Gundelsheim* - Region Heilbronn-Westfranken

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Gundelsheim* - Region Heilbronn / Heilbronn-Franken

Sehenswürdigkeiten: Schloss Horneck, Altes Spital, St. Nikolaus

Gundelsheim liegt in der Region Heilbronn-Franken am rechten Ufer des Neckars und blickt auf eine außergewöhnlich lange und vielschichtige Geschichte zurück, die nachweislich bis in die Jungsteinzeit reicht, wie zahlreiche archäologische Funde belegen. Besonders geprägt wurde die Entwicklung der Stadt durch den Deutschen Orden, wodurch Gundelsheim bis heute den Charakter einer historischen Deutschordensstadt bewahrt hat, in der sich viele Spuren vergangener Jahrhunderte erhalten haben. Über der Altstadt erhebt sich weithin sichtbar das Schloss Horneck, das im 16. Jahrhundert auf den Fundamenten der mittelalterlichen Burg Horneck errichtet und im 18. Jahrhundert barock umgestaltet wurde. Die mächtige Schlossanlage dominiert das Stadtbild und vermittelt eindrucksvoll die einstige Bedeutung Gundelsheims als Herrschafts- und Verwaltungssitz, während ihre Lage hoch über dem Neckar zugleich reizvolle Ausblicke auf das Flusstal eröffnet. Einen weiteren wichtigen Baustein des historischen Stadtbildes bildet das Alte Spital, ein markanter Fachwerkbau aus dem Jahr 1607 mit einem eindrucksvollen Gewölbekeller, der die handwerkliche Baukunst und die soziale Geschichte der Stadt anschaulich widerspiegelt. Dieses Gebäude erinnert an die Bedeutung der Fürsorge und der städtischen Gemeinschaft in früheren Zeiten und zählt zu den besonders charakteristischen Bauwerken Gundelsheims. Ergänzt wird das historische Ensemble durch die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, die ursprünglich als Spitalkirche im 15. Jahrhundert errichtet wurde und bis heute ein zentrales geistliches und architektonisches Element der Stadt darstellt. Ihre schlichte, zugleich würdige Erscheinung fügt sich harmonisch in das historische Stadtgefüge ein und verweist auf die tief verwurzelte kirchliche Tradition des Ortes. Die Kombination aus geschichtsträchtigen Bauwerken, der malerischen Lage am Neckar und der ruhigen, gewachsenen Stadtstruktur verleiht Gundelsheim eine besondere Atmosphäre. Besucher erleben hier eine eindrucksvolle Verbindung von Landschaft, Geschichte und Architektur, die Gundelsheim zu einer lohnenden Station entlang des Neckars und der Burgenstraße macht und zu einer entspannten Entdeckungsreise in vergangene Zeiten einlädt. (c)WV
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Neckarbischofsheim - Region Rhein-Neckar

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Neckarbischofsheim - Region Rhein-Neckar

Sehenswürdigkeiten: Altes Schloss, St. Salvator, Neues Schloss

Neckarbischofsheim liegt in der Region Rhein-Neckar idyllisch eingebettet im malerischen Tal des Krebsbachs und blickt als charmante Kleinstadt auf eine lange und vielschichtige Geschichte zurück, die sich bis heute eindrucksvoll im Stadtbild widerspiegelt. Über Jahrhunderte entwickelte sich der Ort zu einem regionalen Mittelpunkt, was sich in der bemerkenswerten Dichte historischer Bauwerke zeigt, die Neckarbischofsheim einen besonderen kulturellen Reiz verleihen. Das älteste und zugleich bedeutendste Bauwerk der Stadt ist das Alte Schloss, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1274 zurückreichen, als an dieser Stelle erstmals eine Burg erwähnt wurde und die Anlage als Herrschaftssitz diente. Bei umfangreichen Restaurierungsarbeiten in den Jahren 1976 bis 1978 traten überraschend gut erhaltene Wandmalereien zutage, die einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche Kunst, das Selbstverständnis der damaligen Bewohner und die repräsentative Funktion des Schlosses ermöglichen. In unmittelbarer Nähe prägt die Stadtkirche St. Salvator das historische Ensemble und zeugt als bedeutendes sakrales Bauwerk von der religiösen und gesellschaftlichen Entwicklung Neckarbischofsheims, wobei ihre Architektur und Ausstattung die lange kirchliche Tradition des Ortes widerspiegeln. Ein weiterer markanter Akzent im Stadtbild ist das Neue Schloss, das im 19. Jahrhundert an der Stelle der ehemaligen Vorburg errichtet wurde und den Wandel vom wehrhaften Herrschaftszentrum hin zu einem repräsentativen Wohn- und Verwaltungsort verdeutlicht. Heute beherbergt dieses Schloss ein Hotel und bietet Besuchern die Möglichkeit, Geschichte nicht nur zu betrachten, sondern sie in stilvollem Ambiente unmittelbar zu erleben. Spaziergänge durch die Stadt führen vorbei an historischen Fassaden, ruhigen Gassen und grünen Uferbereichen des Krebsbachs, die gemeinsam eine angenehme und entschleunigte Atmosphäre schaffen. Neckarbischofsheim verbindet auf harmonische Weise mittelalterliches Erbe, barocke und neuzeitliche Architektur sowie landschaftliche Reize und lädt dazu ein, die Geschichte der Region in ruhigem Tempo zu entdecken und zu genießen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadtverwaltung Neckarbischofsheim, Alexandergasse 2, 74924 Neckarbischofsheim, Tel. +49(0)7263 607-0, www.neckarbischofsheim.de
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Hassmersheim - Region Heilbronn-Westfranken

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Haßmersheim - Region Heilbronn - Neckar - Odenwald

Sehenswürdigkeiten: Burg Guttenberg

Haßmersheim liegt in der Region Heilbronn Neckar Odenwald idyllisch im landschaftlich reizvollen Neckartal und ist eng mit einer der eindrucksvollsten Burgen dieser Gegend verbunden, der Burg Guttenberg im Ortsteil Neckarmühlbach. Hoch über der Gemeinde erhebt sich diese spätmittelalterliche Höhenburg auf einem markanten Hügel und prägt mit ihrer geschlossenen und wehrhaften Silhouette das Landschaftsbild des unteren Neckartals. Die Geschichte der Burg Guttenberg reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, wodurch sie zu den ältesten erhaltenen Burgen der Region zählt, und im Gegensatz zu vielen anderen Anlagen wurde sie niemals zerstört oder aufgegeben, sondern blieb über die Jahrhunderte hinweg nahezu unversehrt erhalten. Besonders charakteristisch sind der mächtige Bergfried, der repräsentative Palas sowie die markanten Wachtürme, die gemeinsam ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur vermitteln. Bis heute ist die Burg bewohnt und zugleich für Besucher zugänglich, was ihr eine besondere Authentizität verleiht und Geschichte unmittelbar erlebbar macht. Beim Rundgang durch die Anlage erschließt sich die lange Nutzungsgeschichte der Burg, die von Ritterherrschaft, Verteidigung und repräsentativem Wohnen gleichermaßen geprägt war. Von den Türmen und Mauern aus eröffnen sich weite Ausblicke über Haßmersheim, den Neckar und die sanft geschwungenen Hügel des Odenwaldes, die die strategische Bedeutung der Höhenlage eindrucksvoll verdeutlichen. Die Verbindung aus hervorragend erhaltener Bausubstanz, geschichtlicher Tiefe und landschaftlicher Schönheit macht die Burg Guttenberg zu einem der bedeutendsten Anziehungspunkte des Neckartals. Haßmersheim selbst profitiert von dieser außergewöhnlichen Sehenswürdigkeit und bietet Besuchern eine stimmungsvolle Kombination aus Natur, Geschichte und ruhiger Flusslandschaft, die zu entspannten Entdeckungen und intensiven Eindrücken einlädt. Die Burg Guttenberg steht dabei exemplarisch für die Burgenromantik am Neckar und macht Haßmersheim zu einem lohnenden Ziel für Kulturinteressierte und Naturliebhaber gleichermaßen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte in der Region Heilbronn-Franken'


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Bad Wimpfen*** - Region Heilbronn-Westfranken

Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bad Wimpfen*** - Region Heilbronn-WestfrankenReiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bad Wimpfen*** - Region Heilbronn-Westfranken

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Bad Wimpfen** - Region Heilbronn / Heilbronn-Franken

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, Palas, Roter turm, Hohenstaufentor, Steinhaus, Wormser Hof, Nürnberger Türmchen, Riesenhaus, Kalvarienberg

Bad Wimpfen liegt in der Region Heilbronn-Franken am linken Ufer des Neckars und zählt zu den eindrucksvollsten historischen Städten Südwestdeutschlands, da sie als ehemalige mittelalterliche Stauferpfalz eine außergewöhnlich reiche Bausubstanz bewahrt hat und zugleich heute als Kurstadt eine lebendige Atmosphäre ausstrahlt. Die historische Altstadt von Bad Wimpfen präsentiert sich wie ein offenes Geschichtsbuch, in dem sich staufische Machtentfaltung, mittelalterliches Bürgertum und späterer Wohlstand harmonisch miteinander verbinden. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist der Marktplatz, der von prächtigen und hervorragend erhaltenen Fachwerkhäusern gesäumt wird und bis heute das Herz der Altstadt bildet. Besonders hervorzuheben ist das Haus Höckl aus dem 15. und 16. Jahrhundert, das mit seiner eindrucksvollen Gestaltung exemplarisch für die Baukunst und den Wohlstand früherer Zeiten steht. Ein weiteres architektonisches Kleinod ist der dreigeschossige Fachwerkbau aus dem späten 16. Jahrhundert in Wimpfen am Berg, der aufgrund seiner detailreichen Ausführung liebevoll als Schmuckkästchen bezeichnet wird und zu den reizvollsten Gebäuden der Stadt zählt. Im ehemaligen Burgviertel erheben sich mit dem Roten Turm und dem Nürnberger Türmchen zwei weithin sichtbare Wahrzeichen, die die einstige Bedeutung Bad Wimpfens als Kaiserpfalz eindrucksvoll unterstreichen und dem Stadtbild eine unverwechselbare Silhouette verleihen. Das mächtige Hohenstaufentor, einst südlicher Zugang zur Kaiserpfalz, vermittelt noch heute einen Eindruck von der Wehrhaftigkeit und Größe der staufischen Anlage. Ergänzt wird das außergewöhnlich dichte Ensemble historischer Bauwerke durch den Palas, den Wormser Hof, das Steinhaus, das markante Riesenhaus sowie den Kalvarienberg, der nicht nur religiöse Bedeutung besitzt, sondern auch schöne Ausblicke auf Stadt und Neckartal bietet. Die Vielzahl an hervorragend erhaltenen Gebäuden und Stadttoren macht Bad Wimpfen zu einem der geschlossensten mittelalterlichen Stadtbilder Deutschlands. Spaziergänge durch die verwinkelten Gassen, über Plätze und entlang der alten Mauern lassen die Geschichte auf eindrucksvolle Weise lebendig werden und vermitteln ein intensives Gefühl für vergangene Jahrhunderte. Bad Wimpfen verbindet auf einzigartige Weise mittelalterliche Architektur, historische Tiefe und lebendige Gegenwart und ist damit ein herausragendes Ziel für Kulturinteressierte, Geschichtsfreunde und Liebhaber historischer Stadtbilder entlang des Neckars. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 7 Baden-Württemberg - Nord

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Neckar bis an nach Wertheim am Main führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das von seiner eindrucksvollen Burgruine überragte Wertheim, das Kurmainzer Schloss in Tauberbischofsheim, die geschlossene Stadtanlage Schwäbisch Halls, das malerische Schorndorf, Esslingen mit der ältesten Fachwerkhäuserzeile Deutschlands, der Wehrgang der ...


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Neuenstein* - Region Heilbronn-Westfranken

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Neuenstein* - Region Westfranken - Hohenlohe - Main - Tauber

Sehenswürdigkeiten: Schloss Neuenstein, Altes Rathaus

Neuenstein liegt in der Region Westfranken Hohenlohe Main Tauber und blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück, deren Ursprünge bis in frühgeschichtliche Zeiten reichen, wodurch sich der Ort zu einem geschichtsträchtigen Mittelpunkt dieser landschaftlich reizvollen Gegend entwickelte. Die beschauliche Stadt bewahrt bis heute ihren historischen Charakter und verbindet auf harmonische Weise ruhige Kleinstadtatmosphäre mit bedeutenden Baudenkmälern. Mittelpunkt und zugleich herausragende Sehenswürdigkeit ist Schloss Neuenstein, dessen Anfänge im 12. Jahrhundert als wehrhafte Wasserburg liegen und das im Laufe der Jahrhunderte zu einer repräsentativen Renaissance-Residenz der Hohenloher Grafen ausgebaut wurde. Die eindrucksvolle Schlossanlage prägt das Stadtbild und vermittelt mit ihren Mauern, Türmen und Innenräumen einen lebendigen Eindruck fürstlicher Wohnkultur vergangener Jahrhunderte. Im Inneren des Schlosses erwartet Besucher eine umfangreiche Sammlung historischer Ausstellungsstücke, darunter Waffen, Gemälde und kostbare Möbel, die das höfische Leben anschaulich widerspiegeln. Ein besonderer Höhepunkt ist die außergewöhnlich große mittelalterliche Schlossküche, die zu den größten ihrer Art in Europa zählt und eindrucksvoll zeigt, welchen Stellenwert repräsentative Bewirtung und aufwendige Versorgung am Hof einnahmen. Neben dem Schloss bereichert das Alte Rathaus das historische Ensemble Neuensteins, dessen Fachwerkfassade den traditionellen Baustil der Region verkörpert und als markanter Blickfang im Ortsbild wirkt. Das Gebäude steht exemplarisch für die kommunale Geschichte der Stadt und unterstreicht die Bedeutung Neuensteins als früher Verwaltungsmittelpunkt. Spaziergänge durch den Ort führen vorbei an historischen Gebäuden, ruhigen Plätzen und gepflegten Straßenzügen, die das gewachsene Stadtbild bis heute bewahren. Neuenstein vereint kulturelles Erbe, architektonische Qualität und eine entspannte Atmosphäre und bietet Besuchern einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte Hohenlohes sowie ein lohnendes Ziel für Liebhaber historischer Schlösser und traditionsreicher Kleinstädte. (c)WV
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Waldenburg* - Region Heilbronn-Westfranken

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Waldenburg* - Region Westfranken - Hohenlohe - Main - Tauber

Sehenswürdigkeiten: Schloss Waldenburg, Stadtkirche, Lachnersturm, Stadtbefestigung

Waldenburg liegt in der Region Westfranken Hohenlohe Main Tauber im Nordosten Baden-Württembergs und zählt zu den eindrucksvollsten historischen Städten dieser Landschaft, da sie auf einem markanten Bergsporn hoch über der Umgebung thront und weite Ausblicke über das Hohenloher Land eröffnet. Geprägt wird das Stadtbild vor allem durch das Schloss Waldenburg, das als weithin sichtbares Wahrzeichen die Silhouette der Stadt bestimmt und auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurückblickt. Ursprünglich im 13. Jahrhundert als Burg errichtet, wurde die Anlage im 16. und 17. Jahrhundert zu einem repräsentativen Residenzschloss ausgebaut, wobei der mittelalterliche Bergfried geschickt in die neue Schlossarchitektur integriert wurde und bis heute von den frühen Ursprüngen zeugt. Das Schloss vermittelt eindrucksvoll die politische und kulturelle Bedeutung Waldenburgs als Residenzstadt der Hohenloher Grafen und prägt mit seiner beherrschenden Lage den besonderen Charakter des Ortes. Neben dem Schloss besitzt Waldenburg weitere bedeutende historische Bauwerke, die das geschlossene Stadtbild ergänzen und den mittelalterlichen Ursprung der Stadt sichtbar machen. Die Stadtkirche fügt sich als markantes sakrales Bauwerk harmonisch in das historische Ensemble ein und spiegelt die religiöse Tradition der Stadt wider, während der Lachnersturm als Teil der ehemaligen Verteidigungsanlagen an die Wehrhaftigkeit Waldenburgs erinnert. Besonders eindrucksvoll ist die gut erhaltene Stadtbefestigung, die mit Mauern, Türmen und Resten der alten Wehranlagen einen authentischen Eindruck mittelalterlicher Stadtarchitektur vermittelt und zu Spaziergängen entlang der historischen Strukturen einlädt. Waldenburg vereint auf engem Raum Schlossarchitektur, kirchliche Baukunst und städtische Wehrbauten zu einem eindrucksvollen Gesamtbild, das die Geschichte der Region lebendig werden lässt. Darüber hinaus ist Waldenburg als einziger Luftkurort im Hohenlohekreis anerkannt, was seine besondere Lage und das gesunde Klima unterstreicht. Die Verbindung aus historischer Bausubstanz, landschaftlicher Schönheit und ruhiger Höhenlage macht Waldenburg zu einem attraktiven Ziel für Kulturinteressierte, Erholungssuchende und Naturliebhaber gleichermaßen und verleiht der Stadt eine außergewöhnliche Ausstrahlung innerhalb der Region. (c)WV
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Schwäbisch Hall*** - Region Heilbronn-Westfranken

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Schwäbisch Hall*** - Region Westfranken - Hohenlohe - Main - Tauber

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Marktplatz, Stadtturm, St. Michael, Keckenhof, ehem. Kloster Comburg mit Stiftskirche, Kleincomburg

Schwäbisch Hall liegt in der Region Westfranken Hohenlohe Main Tauber idyllisch eingebettet im Kochertal und zählt zu den bedeutendsten Kunst- und Museumsstädten Süddeutschlands, deren mittelalterliches Stadtbild bis heute nahezu geschlossen erhalten ist. Die historische Altstadt entfaltet mit ihren engen Gassen, Plätzen und Fachwerkhäusern eine außergewöhnliche Atmosphäre und vermittelt eindrucksvoll den Reichtum und die Bedeutung der ehemaligen Reichsstadt. Über Jahrhunderte prägte der Salzhandel die Entwicklung Schwäbisch Halls und schuf die Grundlage für eine bemerkenswerte kulturelle und bauliche Blüte, die sich noch heute an vielen Stellen ablesen lässt. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist der Marktplatz, der von eindrucksvollen Bürgerhäusern umgeben ist und mit dem barocken Rathaus aus dem 18. Jahrhundert ein architektonisches Highlight besitzt, das die repräsentative Selbstständigkeit der Stadt widerspiegelt. Unmittelbar angrenzend erhebt sich der Stadtturm als markantes Element der Stadtbefestigung und als weithin sichtbares Zeichen der historischen Wehrhaftigkeit. Das unbestrittene Wahrzeichen Schwäbisch Halls ist die mächtige Pfarrkirche St. Michael, die mit ihrer monumentalen Freitreppe den Marktplatz dominiert und als geistliches und städtebauliches Zentrum eine zentrale Rolle spielt. Ihre Baugeschichte reicht bis ins Mittelalter zurück und spiegelt die religiöse und gesellschaftliche Bedeutung der Stadt eindrucksvoll wider. Zu den ältesten profanen Bauwerken zählt der Keckenhof, dessen Grundmauern überwiegend aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammen und der einen authentischen Eindruck vom frühbürgerlichen Wohnen vermittelt. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Keckenturm, in dem das Hällisch-Fränkische Museum untergebracht ist und das mit seinen Sammlungen zur Stadt- und Regionalgeschichte sowie zur Geologie einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der Region bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich auf einer Anhöhe das ehemalige Benediktinerkloster Comburg, dessen mächtige Ringmauer, Türme und die eindrucksvolle Stiftskirche St. Nikolaus ein geschlossenes und nahezu festungsartiges Ensemble bilden. Die gegenüberliegende Kleincomburg ergänzt dieses einzigartige Klosterpanorama und unterstreicht die einstige geistliche Bedeutung des Ortes. Spaziergänge durch die Altstadt, entlang des Kochers oder hinauf zur Comburg verbinden Kultur, Geschichte und Landschaft zu einem besonders intensiven Erlebnis. Schwäbisch Hall vereint auf einzigartige Weise mittelalterliche Architektur, lebendige Stadtkultur und ein vielfältiges Museumsangebot und gilt damit als herausragendes Reiseziel für Kulturinteressierte, Geschichtsliebhaber und alle, die ein authentisches historisches Stadtbild in reizvoller Landschaft erleben möchten. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 7 Baden-Württemberg - Nord

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Neckar bis an nach Wertheim am Main führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das von seiner eindrucksvollen Burgruine überragte Wertheim, das Kurmainzer Schloss in Tauberbischofsheim, die geschlossene Stadtanlage Schwäbisch Halls, das malerische Schorndorf, Esslingen mit der ältesten Fachwerkhäuserzeile Deutschlands, der Wehrgang ...


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Rothenburg ob der Tauber*** - Region Mittelfranken

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Rothenburg ob der Tauber*** - Region Mittelfranken

Sehenswürdigkeiten: Stadtmauer, Spitaltor, historische Altstadt, Plönlein, Rathaus, Marktplatz, alte Schmiede, St. Jakob

Rothenburg ob der Tauber liegt in der Region Mittelfranken am Rand des Naturparks Frankenhöhe und gilt mit seiner über tausendjährigen Geschichte als eines der bedeutendsten und zugleich am besten erhaltenen Beispiele einer mittelalterlichen Stadt in Europa. Die ehemalige Reichsstadt hat ihr historisches Erscheinungsbild nahezu vollständig bewahrt und versetzt Besucher mit ihren Türmen, Toren und engen Gassen unmittelbar in vergangene Jahrhunderte. Umgeben wird die historische Altstadt von einer nahezu vollständig erhaltenen, etwa zwei Kilometer langen Stadtmauer, die mit ihren Wehrgängen, Bastionen und Toranlagen eindrucksvoll die einstige Wehrhaftigkeit Rothenburgs dokumentiert und heute zu einem der beliebtesten Rundwege zählt. Ein besonders markantes Bauwerk der Befestigungsanlage ist das mächtige Spitaltor, das mit seinem Torturm, den vorgelagerten Verteidigungswerken und dem angrenzenden Spitalviertel einen anschaulichen Eindruck mittelalterlicher Stadtverteidigung vermittelt. Im Herzen der Altstadt öffnet sich der Marktplatz, der von prächtigen Bürgerhäusern umrahmt wird und vom monumentalen Rathaus beherrscht wird, dessen Bau im 16. Jahrhundert begann und dessen Renaissancefassade sowie der Arkadenbau aus dem 17. Jahrhundert bis heute zu den eindrucksvollsten Profanbauten der Stadt zählen. Im Inneren des Rathauses lassen sich das Historiengewölbe und das ehemalige Stadtverlies besichtigen, die die politische und rechtliche Geschichte Rothenburgs anschaulich widerspiegeln. Ein weltbekanntes Fotomotiv ist das Plönlein mit seinem schmalen Fachwerkhaus und den sich gabelnden Straßen, das exemplarisch für die romantische Wirkung der Stadt steht und das mittelalterliche Stadtbild auf besonders eindrucksvolle Weise verkörpert. Weitere Zeugnisse des handwerklichen und religiösen Lebens vergangener Zeiten sind die alte Schmiede sowie die Pfarrkirche St. Jakob, die mit ihrer gotischen Architektur und bedeutenden Kunstwerken zu den wichtigsten Sakralbauten der Stadt zählt. Spaziergänge durch die verwinkelten Gassen, entlang der Stadtmauer oder über den Marktplatz offenbaren immer neue Perspektiven auf Fachwerkhäuser, Türme und Plätze und lassen die Geschichte Rothenburgs lebendig werden. Rothenburg ob der Tauber verbindet in einzigartiger Dichte mittelalterliche Architektur, historisches Stadtbild und eine reizvolle Landschaft und gilt damit als herausragendes Reiseziel für Kultur- und Geschichtsliebhaber aus aller Welt, das seinen besonderen Zauber bis heute unverändert bewahrt hat. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 Bayern

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVon Kronach im nördlichen Oberfranken und Bamberg über Nürnberg und Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken bis nach Miltenberg im westlichen Unterfranken verläuft diese Route der sehenswerten Deutschen Fachwerkstädten. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: die Festung Rosenberg über Kronach, Alte Hofhaltung und das Alte Rathaus in Bamberg, ...


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Tourismusinfos/Büro: Rothenburg Tourismus Service, Marktplatz 2, 91541 Rothenburg ob der Tauber, Telefon +49(0)9861-404800
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Ansbach** - Region Mittelfranken

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Ansbach** - Region Mittelfranken

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Johannis, Rathaus, Residenzschloss, Herrieder Torturm, Orangerie, St. Gumbertus

Ansbach liegt in der Region Mittelfranken und blickt auf eine über 1250-jährige Geschichte zurück, die die Stadt bis heute als ehemalige markgräfliche Residenz prägt und ihr ein außergewöhnlich reiches kulturelles Erbe verleiht. Bereits im frühen Mittelalter entwickelte sich Ansbach zu einem bedeutenden geistlichen und politischen Zentrum, dessen historische Bedeutung sich noch heute eindrucksvoll im Stadtbild widerspiegelt. Die historische Altstadt lädt mit ihren Plätzen, Gassen und sorgfältig erhaltenen Bauwerken zu einem Rundgang durch viele Jahrhunderte Stadtgeschichte ein, wobei besonders die zahlreichen Renaissancefassaden den Wohlstand und die repräsentativen Ansprüche vergangener Epochen sichtbar machen. Mittelpunkt der städtischen Entwicklung ist das prächtige Residenzschloss, das als einstiger Sitz der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach zu den bedeutendsten Schlossanlagen Frankens zählt und mit seinen 27 prunkvoll ausgestatteten Räumen einen eindrucksvollen Einblick in höfische Wohnkultur und barocken Glanz vermittelt. Unmittelbar angrenzend ergänzt die Orangerie mit ihrer eleganten Architektur das fürstliche Ensemble und unterstreicht den Anspruch Ansbachs als Residenzstadt von Rang. Auch das Rathaus fügt sich harmonisch in das historische Stadtgefüge ein und verweist auf die lange Tradition kommunaler Selbstverwaltung. Zu den markanten Wahrzeichen der Stadt gehört der Herrieder Torturm aus dem 18. Jahrhundert, dessen oktogonale Form, der kräftige Turmvorbau und der Dreiecksgiebel den ehemaligen Zugang zur Stadt eindrucksvoll markieren und an die einstige Befestigung erinnern. Das geistliche Leben Ansbachs wird seit Jahrhunderten von bedeutenden Kirchen geprägt, allen voran von St. Johannis, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen und die mit ihrer schlichten Würde einen wichtigen Bestandteil des historischen Stadtbildes darstellt. Ebenso bedeutend ist die Kirche St. Gumbertus, die als eines der ältesten Bauwerke der Stadt gilt und mit ihrer Architektur und Ausstattung die religiöse und kulturelle Entwicklung Ansbachs widerspiegelt. Spaziergänge durch die Altstadt verbinden auf angenehme Weise Geschichte, Architektur und urbanes Leben und eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf die Vielfalt der Stadt. Ansbach vereint repräsentative Residenzarchitektur, lebendige Altstadt und bedeutende Sakralbauten zu einem harmonischen Gesamtbild und ist damit ein lohnendes Reiseziel für Kultur- und Geschichtsliebhaber, die Mittelfranken von seiner traditionsreichsten Seite erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bayer. Verw. der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, Schloss- und Gartenverwaltung Ansbach, Tel. +49(0)981-953839-0, www.schloesser.bayern.de
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Abenberg - Region Mittelfranken

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Abenberg - Region Mittelfranken

Sehenswürdigkeiten: Burg Abenberg, Rathaus, Stadttor

Abenberg liegt in der Region Mittelfranken am Nordrand des Fränkischen Seenlandes und präsentiert sich als geschichtsträchtige Kleinstadt mit ruhigem, authentischem Charakter, deren Ursprünge bis in die Zeit zwischen 1057 und 1075 zurückreichen. Hoch über dem Ort erhebt sich die imposante Burg Abenberg, eine weithin sichtbare Höhenburg, die nicht ohne Grund als Krone des Rangaues bezeichnet wird und das Stadtbild bis heute prägt. Die mächtige Anlage war über Jahrhunderte ein bedeutender Herrschafts- und Verwaltungsort und vermittelt mit ihrer beherrschenden Lage einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur. Heute ist die Burg ein lebendiger Kulturort, der mit dem Klöppelmuseum einen besonderen Schwerpunkt auf ein traditionelles fränkisches Kunsthandwerk legt und zugleich im Haus fränkischer Geschichte spannende Einblicke in die regionale Vergangenheit bietet. Ergänzt wird das Ensemble durch ein Restaurant, das Besucher einlädt, die historische Atmosphäre in stilvollem Rahmen zu genießen. Neben der Burg bewahrt Abenberg weitere bedeutende Bauwerke, die den historischen Charakter der Stadt unterstreichen und zu einem Rundgang durch die Geschichte einladen. Das barocke Rathaus bildet einen markanten Mittelpunkt des Ortes und steht als Zeugnis kommunaler Entwicklung und repräsentativer Baukunst vergangener Jahrhunderte. Unmittelbar daneben erhebt sich das Obere Tor, ein eindrucksvoller Torturm aus dem 14. Jahrhundert, der einst Teil der Stadtbefestigung war und bis heute als Symbol für die frühere Wehrhaftigkeit und Bedeutung Abenbergs gilt. Spaziergänge durch den Ort führen vorbei an historischen Fassaden, ruhigen Plätzen und immer wieder neuen Blicken hinauf zur Burg, die das Stadtbild dominiert. Abenberg verbindet auf harmonische Weise mittelalterliche Geschichte, kulturelles Erbe und eine landschaftlich reizvolle Lage und bietet Besuchern eine entschleunigte Entdeckungsreise in die Vergangenheit Mittelfrankens, bei der Geschichte anschaulich und erlebbar wird. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Zweckverband Burg Abenberg, Burghotel Tel. +49(0)9178-98299-0, www.burgabenberg.de, Museen Burg Abenberg Tel. +49(0)9178-90618, www.museen-abenberg.de
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Nürnberg*** - Region Mittelfranken

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Nürnberg - Region Mittelfranken

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Kaiserburg, Stadtbefestigung, Dürerhaus, Hauptmarkt, Schöner Brunnen, Frauenkirche, St. Lorenz, St. Sebald, Nassauer Haus, Heilig-Geist-Spital, Kettensteg, Henkersteg, Mauthalle, Handwerkerhof, Stadtmuseum

Nürnberg liegt in der Region Mittelfranken beiderseits der Pegnitz und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Deutschlands, deren Ursprünge bis um das Jahr 1050 zurückreichen und die über Jahrhunderte als bedeutende Reichsstadt eine zentrale Rolle spielte. Die historische Altstadt beeindruckt mit ihrer außergewöhnlich dichten mittelalterlichen Bausubstanz, engen Gassen, Plätzen und Fachwerkhäusern, die ein geschlossenes Stadtbild von hoher Authentizität bewahren. Hoch über der Stadt erhebt sich die Kaiserburg, eine der bedeutendsten Burganlagen des Landes, die als Symbol kaiserlicher Macht die Silhouette Nürnbergs prägt und weite Ausblicke über Altstadt und Umland eröffnet. Umgeben wird die Altstadt von einer weitgehend erhaltenen Stadtbefestigung mit Mauern, Türmen und Toren, die die Wehrhaftigkeit der ehemaligen Reichsstadt eindrucksvoll dokumentiert und zu ausgedehnten Rundgängen einlädt. Ein besonderer Bereich ist das historische Handwerkerviertel zwischen den Befestigungsringen, in dem Bürgerhäuser mit Fachwerk, Innenhöfen, Gärten und Brunnen einen anschaulichen Eindruck vom städtischen Leben vergangener Jahrhunderte vermitteln. Zu den markantesten Bauwerken zählt die Frauenkirche am Hauptmarkt, die im 14. Jahrhundert als kaiserliche Hofkapelle errichtet wurde und mit ihrer reich gestalteten Fassade sowie mittelalterlichen Kunstwerken im Inneren zu den wichtigsten Sakralbauten der Stadt gehört. Die Kirche St. Lorenz mit ihren mächtigen Türmen und der hochgotischen Architektur bildet ein weiteres geistliches Zentrum, ebenso wie St. Sebald, die älteste Pfarrkirche Nürnbergs und eng mit der Stadtgeschichte verbunden. Der Hauptmarkt bildet das lebendige Herz der Altstadt und ist bekannt für den Schönen Brunnen, eines der schönsten gotischen Brunnenwerke Deutschlands, sowie für den traditionsreichen Christkindlesmarkt. Das Albrecht-Dürer-Haus nahe der Kaiserburg erinnert an den berühmten Renaissancekünstler und ermöglicht Einblicke in Leben und Werk eines der bedeutendsten Söhne der Stadt. Weitere prägende Bauwerke sind das Nassauer Haus als eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser Nürnbergs, das malerisch über der Pegnitz gelegene Heilig-Geist-Spital sowie die Mauthalle als Zeugnis des einstigen Handelsreichtums. Die historischen Brücken Kettensteg und Henkersteg verleihen dem Stadtbild besondere Akzente und eröffnen reizvolle Perspektiven auf die Altstadt. Ergänzt wird das vielfältige Stadtbild durch den Handwerkerhof als rekonstruierte mittelalterliche Anlage sowie durch eine reiche Museumslandschaft, die Nürnbergs Geschichte von der Reichsstadtzeit bis in die Moderne umfassend beleuchtet. Nürnberg vereint mittelalterliche Pracht, kulturelle Vielfalt und lebendiges Stadtleben auf einzigartige Weise und bietet Besuchern eine faszinierende Entdeckungsreise durch viele Jahrhunderte deutscher Geschichte. (c)WV
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Cadolzburg* - Region Mittelfranken

Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Cadolzburg* - Region MittelfrankenReiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Cadolzburg* - Region Mittelfranken

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Cadolzburg* - Region Mittelfranken

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Burg Cadolzburg, Stadttor

Cadolzburg liegt in der Region Mittelfranken und blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1157 reicht, als der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde und sich in der Folge zu einem bedeutenden Herrschaftszentrum entwickelte. Hoch über dem Ort erhebt sich auf einem mächtigen Felsen die Burg Cadolzburg, die als weithin sichtbares Wahrzeichen das Stadtbild prägt und die historische Altstadt dominiert. Die eindrucksvolle Anlage war einst Residenz der Nürnberger Burggrafen und der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach und vermittelt mit ihrer Größe und Lage ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Machtentfaltung. Die Burg gliedert sich in Kern- und Vorburg und ist von einem Graben umgeben, was ihre wehrhafte Funktion unterstreicht und die strategische Bedeutung des Standortes verdeutlicht. Innerhalb der Anlage lassen sich unterschiedliche Bauphasen nachvollziehen, die von der langen Nutzungsgeschichte und dem stetigen Ausbau der Burg zeugen. Unterhalb der Burg breitet sich die historische Altstadt aus, die mit ihren gewachsenen Strukturen, engen Gassen und sorgfältig restaurierten Gebäuden den mittelalterlichen Charakter des Ortes bewahrt hat. Besonders prägend sind die Reste der Stadtbefestigung aus dem 15. Jahrhundert, die gemeinsam mit dem markanten Stadttor und dem mächtigen Torturm an die einstige Wehrhaftigkeit Cadolzburgs erinnern. Diese baulichen Zeugnisse vermitteln einen authentischen Eindruck vom Leben in einer befestigten fränkischen Stadt des Mittelalters. Spaziergänge durch den Ort führen immer wieder zu reizvollen Blickachsen hinauf zur Burg, die über allem thront und dem Stadtbild seine besondere Prägung verleiht. Cadolzburg verbindet auf harmonische Weise historische Bausubstanz, mittelalterliche Stadtstruktur und fränkische Landschaft und bietet Besuchern eine anschauliche Reise in die Geschichte Mittelfrankens, bei der die Vergangenheit lebendig und unmittelbar erlebbar wird. (c)WV
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Lauf** - Region Mittelfranken

Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Lauf** - Region MittelfrankenReiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Lauf** - Region Mittelfranken

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Lauf** - Region Mittelfranken

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Wenzelschloss, Altes Rathaus, Hersbrucker Tor

Lauf an der Pegnitz liegt in der Region Mittelfranken und blickt auf eine lange Geschichte zurück, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert reichen, wodurch sich die Stadt früh zu einem bedeutenden Ort an wichtigen Handelswegen entwickelte. Die historische Altstadt bewahrt bis heute ihren gewachsenen Charakter und begeistert mit engen Gassen, Plätzen und einer Vielzahl gut erhaltener Bauwerke, die das mittelalterliche Stadtbild anschaulich widerspiegeln. Ein herausragendes Wahrzeichen der Stadt ist das Wenzelschloss, eine eindrucksvolle Wasserburg, die auf einer Insel in der Pegnitz errichtet wurde und mit ihrer ungewöhnlichen Lage sowie ihrer geschlossenen Bauform einen besonderen Akzent im Stadtbild setzt. Die Anlage entstand im 14. Jahrhundert und diente als repräsentativer Herrschaftssitz, wobei ihre Mauern, Türme und Innenräume bis heute von der politischen Bedeutung Laufs in jener Zeit zeugen. Das Schloss prägt nicht nur das Erscheinungsbild der Stadt, sondern vermittelt auch einen lebendigen Eindruck vom Leben und der Machtentfaltung im Mittelalter. Ein weiterer zentraler Ort ist der historische Marktplatz, der als Mittelpunkt des städtischen Lebens fungiert und von bedeutenden Bauwerken eingerahmt wird. Hier befindet sich das Alte Rathaus, ein frei stehender Sandsteinbau aus dem 16. Jahrhundert, dessen repräsentative Architektur und markante Erscheinung die wirtschaftliche und bürgerliche Selbstständigkeit der Stadt unterstreichen. Als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung erinnert das Hersbrucker Tor eindrucksvoll an die einstige Wehrhaftigkeit Laufs und an seine Rolle als gesicherter Handels- und Durchgangsort. Das Tor bildet bis heute einen markanten Zugang zur Altstadt und ist ein prägendes Element des historischen Stadtgefüges. Spaziergänge durch Lauf an der Pegnitz führen vorbei an sorgfältig restaurierten Fassaden, kleinen Plätzen und immer wieder an das Wasser der Pegnitz, das der Stadt eine besondere Atmosphäre verleiht. Die Verbindung aus Flusslandschaft, geschlossener Altstadt und bedeutenden Einzelbauwerken macht Lauf zu einem reizvollen Ziel für Besucher, die Geschichte, Architektur und fränkisches Stadtflair in harmonischer Einheit erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadt Lauf an der Pegnitz, Tel. +49(0)9123-184-284 oder 1823924, www.lauf.de
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Egloffstein* - Region Oberfranken

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Egloffstein* - Region Oberfranken

Sehenswürdigkeiten: Burg Egloffstein, ehemalige Schlosskirche

Egloffstein liegt in der Region Oberfranken idyllisch eingebettet im malerischen Trubachtal im Süden der Fränkischen Schweiz und ist als staatlich anerkannter Luftkurort ein Ort, an dem sich landschaftliche Schönheit und jahrhundertealte Geschichte auf eindrucksvolle Weise verbinden. Die Ursprünge der Gemeinde reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück, was sich bis heute im historischen Erscheinungsbild und in den markanten Bauwerken widerspiegelt. Hoch über dem Tal erhebt sich als weithin sichtbares Wahrzeichen die imposante Burg Egloffstein, eine hochmittelalterliche Adelsburg, die den Ort seit Jahrhunderten prägt und seine Bedeutung als Herrschaftssitz verdeutlicht. Von der einst umfangreichen Burganlage sind heute noch die Hauptburg und die Oberburg erhalten, deren mächtige Mauern, Türme und Ruinen einen anschaulichen Eindruck vom Leben und der Wehrhaftigkeit des fränkischen Adels vermitteln. Die erhöhte Lage der Burg eröffnet zugleich beeindruckende Ausblicke über das Trubachtal und die sanften Höhen der Fränkischen Schweiz, was den Besuch zu einem besonderen Erlebnis macht. Eng mit der Geschichte der Burg verbunden ist die ehemalige Schlosskirche, die im 18. Jahrhundert anstelle der früheren Burgkapelle errichtet wurde und heute als Pfarrkirche St. Bartholomäus das religiöse Zentrum des Ortes bildet. Dieses Bauwerk beeindruckt durch seine Architektur und seine Ausstattung und spiegelt die lange geistliche Tradition Egloffsteins wider. Rund um den Ort entfaltet sich eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit Felsen, Wäldern und Wiesen, die zu Spaziergängen und Wanderungen einlädt und immer wieder reizvolle Perspektiven auf Burg, Kirche und Tal eröffnet. Egloffstein vereint auf harmonische Weise mittelalterliches Erbe, landschaftliche Idylle und ruhige Erholung und zählt zu den besonders stimmungsvollen Zielen in der Fränkischen Schweiz, die Besuchern Geschichte, Natur und Atmosphäre gleichermaßen nahebringen. (c)WV
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Pottenstein* - Region Oberfranken

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Pottenstein* - Region Oberfranken

Sehenswürdigkeiten: Burg Pottenstein

Pottenstein liegt in der Region Oberfranken im Herzen des Naturparks Fränkische Schweiz und zählt zu den eindrucksvollsten Orten dieser von Felsen, Tälern und Höhlen geprägten Landschaft, wobei die Geschichte des Felsenstädtchens bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Schon früh entwickelte sich Pottenstein zu einem bedeutenden Mittelpunkt der Region, was sich bis heute im markanten Ortsbild und in den historischen Bauwerken widerspiegelt. Hoch über der Stadt thront auf einem steil aufragenden Felsen die Burg Pottenstein, eine ehemalige Spornburg und zugleich eine der ältesten Burgen der Fränkischen Schweiz, deren Gründung auf die Jahre zwischen 1057 und 1070 datiert wird. Die mächtige Anlage prägte über Jahrhunderte das Leben im Tal und diente als Herrschaftssitz, Schutz- und Verwaltungszentrum. Noch heute vermittelt die Burg mit ihren Mauern, Türmen und Innenräumen einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur und lässt die Geschichte der Region lebendig werden, wobei das Burgmuseum spannende Einblicke in die wechselvolle Vergangenheit der Anlage und ihrer Bewohner bietet. Von der Burg aus eröffnen sich zugleich weite Ausblicke über das Tal und die charakteristische Felsenlandschaft, die Pottenstein seinen unverwechselbaren Reiz verleiht. Neben der Burg ist der Ort auch für seine außergewöhnliche Naturkulisse bekannt, denn die Fränkische Schweiz zeigt sich hier von ihrer besonders abwechslungsreichen Seite mit schroffen Felsformationen, tief eingeschnittenen Tälern und geheimnisvollen Höhlen. Die Teufelshöhle, eine der größten und bekanntesten Tropfsteinhöhlen der Region, beeindruckt mit weitläufigen Hallen, bizarren Formationen und einer faszinierenden unterirdischen Welt. Hoch über dem Ort setzt die romantische Felskapelle einen weiteren markanten Akzent und belohnt den Aufstieg mit eindrucksvollen Blicken auf Stadt und Landschaft. Ergänzt wird das Angebot durch vielfältige Freizeitmöglichkeiten, die Pottenstein zu einem beliebten Ziel für Familien, Naturfreunde und Aktivurlauber machen. Pottenstein verbindet auf besondere Weise mittelalterliche Geschichte, spektakuläre Natur und lebendige Freizeitkultur und bietet Besuchern ein vielseitiges Erlebnis, das weit über den Ort hinausstrahlt und die Fränkische Schweiz in all ihren Facetten erlebbar macht. (c)WV
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Pottenstein-Tüchersfeld - Region Oberfranken

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Pottenstein-Tüchersfeld - Region Oberfranken

Sehenswürdigkeiten: Felsformationen

Pottenstein Tüchersfeld liegt in der Region Oberfranken eingebettet in die markante Landschaft der Fränkischen Schweiz und gilt als einer der eindrucksvollsten Orte dieser einzigartigen Karstlandschaft, deren Erscheinungsbild maßgeblich von spektakulären Felsformationen geprägt wird. Der kleine Ortsteil ist weltweit bekannt für seine steil aufragenden, zerklüfteten Felsnadeln, die sich unmittelbar hinter den historischen Häusern erheben und eine nahezu dramatische Kulisse bilden. Diese bizarren Felsen sind Überreste eines urzeitlichen Korallenriffs, das sich vor rund 150 Millionen Jahren während der Jurazeit in einem tropischen Meer gebildet hat und heute als eines der bedeutendsten geologischen Zeugnisse der Region gilt. Die außergewöhnliche Verbindung von Siedlung und Felslandschaft verleiht Tüchersfeld ein unverwechselbares Erscheinungsbild und macht den Ort zu einem der meistfotografierten Motive der Fränkischen Schweiz. Unterhalb der mächtigen Felsen befinden sich historische Fachwerkhäuser, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen und die lange Besiedlungsgeschichte des Tals widerspiegeln. Direkt an den Felsen angesiedelt ist das Fränkische Schweiz Museum, das in mehreren historischen Gebäuden untergebracht ist und einen umfassenden Einblick in die Natur, Kultur und Geschichte der Region bietet, von geologischen Entstehungsprozessen über archäologische Funde bis hin zu traditionellem Handwerk und bäuerlichem Leben. Die Umgebung von Tüchersfeld ist von einem dichten Netz gut ausgebauter Wanderwege durchzogen, die durch Felsenschluchten, über Hochflächen und zu aussichtsreichen Punkten führen und immer wieder eindrucksvolle Blicke auf die charakteristische Felskulisse ermöglichen. Darüber hinaus zählt Tüchersfeld zu den bekanntesten Klettergebieten der Fränkischen Schweiz, da die senkrechten Felswände ideale Bedingungen für Klettertouren unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade bieten und seit Jahrzehnten Kletterer aus dem In- und Ausland anziehen. Pottenstein Tüchersfeld vereint auf eindrucksvolle Weise geologische Einzigartigkeit, landschaftliche Dramatik und kulturelles Erbe und bietet Besuchern ein intensives Naturerlebnis in einer der faszinierendsten Regionen Oberfrankens. (c)WV
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Waischenfeld - Region Oberfranken

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Waischenfeld - Region Oberfranken

Sehenswürdigkeiten: Burg Waischenfeld

Waischenfeld liegt in der Region Oberfranken malerisch eingebettet im oberen Tal der Wiesent und zählt als staatlich anerkannter Luftkurort zu den besonders reizvollen Orten der Fränkischen Schweiz, in denen sich Natur, Geschichte und Ruhe auf harmonische Weise verbinden. Die Entwicklung des Ortes ist eng mit der Burg Waischenfeld verknüpft, die erstmals im Jahr 1122 urkundlich erwähnt wurde und bis heute als unverkennbares Wahrzeichen das Stadtbild prägt. Hoch über der Stadt thront die imposante Burganlage auf einem markanten Felsplateau westlich des Ortskerns und vermittelt schon aus der Ferne einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur. Gemeinsam mit dem benachbarten, etwa 13 Meter hohen Wehrturm, dem sogenannten Steinernen Beutel, bildet sie ein weithin sichtbares Ensemble, das vermutlich im 13. Jahrhundert errichtet wurde und die strategische Bedeutung dieses Standortes verdeutlicht. Die massive Bauweise und die exponierte Lage lassen erahnen, welche Rolle die Burg einst als Schutz- und Herrschaftszentrum im Wiesenttal spielte. Durch eine umfassende Renovierung im Jahr 1982 wurde die gesamte Anlage gesichert und in ihrem historischen Erscheinungsbild bewahrt, sodass sie heute wieder in neuem Glanz erstrahlt und Besuchern einen authentischen Eindruck vergangener Zeiten vermittelt. Von der Burg und den umliegenden Aussichtspunkten eröffnen sich eindrucksvolle Blicke über das Wiesenttal, die bewaldeten Höhen der Fränkischen Schweiz und die Dächer der Stadt, was den Besuch zu einem besonderen Erlebnis macht. Neben der geschichtlichen Bedeutung der Burg zeichnet sich Waischenfeld auch durch seine landschaftliche Vielfalt aus, denn die Umgebung lädt mit Felsen, Tälern und Flusslandschaften zu Spaziergängen, Wanderungen und naturnahen Erkundungen ein. Die Verbindung aus markanter Burgkulisse, idyllischer Tallage und gesundem Klima verleiht Waischenfeld eine besondere Ausstrahlung und macht den Ort zu einem attraktiven Ziel für Besucher, die Geschichte, Natur und Erholung in authentischer fränkischer Umgebung erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Markt Wiesenttal, Tel. + 49(0)9196-929931, www.wiesenttal.de
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Wiesenttal-Streitberg - Region Oberfranken

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Wiesenttal-Streitberg - Region Oberfranken

Sehenswürdigkeiten: Ruine Neideck, Ruine Streitburg

Wiesenttal Streitberg liegt in der Region Oberfranken im Herzen der Fränkischen Schweiz und zählt zu den landschaftlich wie historisch eindrucksvollsten Abschnitten des Wiesenttals, wo sich markante Felslandschaften, grüne Talauen und bedeutende Zeugnisse des Mittelalters auf besondere Weise verbinden. Der Ortsteil umfasst die traditionsreichen Orte Muggendorf und Streitberg, die zu den ältesten Luftkurorten der Region gehören und schon früh wegen ihres gesunden Klimas und der reizvollen Umgebung geschätzt wurden. Hoch über dem Tal der Wiesent erheben sich als weithin sichtbare Wahrzeichen die Ruinen der Burgen Neideck und Streitburg, zwei hochmittelalterliche Adelsburgen, die sich einst feindlich gegenüberstanden und bis heute eindrucksvoll die bewegte Geschichte der Fränkischen Schweiz widerspiegeln. Die mächtige Ruine Neideck thront auf einem markanten Felsrücken und eröffnet weite Ausblicke über das Wiesenttal, die bewaldeten Höhenzüge und die charakteristische Karstlandschaft der Umgebung, wodurch sich ihre einstige strategische Bedeutung unmittelbar erschließt. Direkt gegenüber liegt die Ruine der Streitburg, die mit ihren erhaltenen Mauerresten und der exponierten Lage einen ebenso faszinierenden Einblick in mittelalterliche Wehrarchitektur bietet und gemeinsam mit Neideck ein einzigartiges Burgenpanorama bildet. Diese gegenüberliegenden Burgruinen prägen das Landschaftsbild in besonderem Maße und verleihen dem Wiesenttal eine nahezu dramatische Kulisse, die Besucher immer wieder in ihren Bann zieht. Neben der historischen Dimension begeistert Wiesenttal Streitberg auch durch seine vielfältigen Möglichkeiten für Natur- und Aktivurlaub, denn die Umgebung lädt zum Wandern entlang des Flusses, zu Radtouren durch das Tal sowie zu Kletter- und Kanuerlebnissen ein. Zahlreiche Naturschutzgebiete und landschaftlich reizvolle Abschnitte machen die Region zu einem idealen Ziel für alle, die Bewegung, Erholung und Naturgenuss miteinander verbinden möchten. Wiesenttal Streitberg vereint auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Burgenromantik, spektakuläre Landschaft und lebendige Erholungskultur und gilt damit als eine der besonders stimmungsvollen Stationen innerhalb der Fränkischen Schweiz. (c)WV
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Bamberg*** - Region Oberfranken

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Sehenswürdigkeiten: Dom, Altes Rathaus, Klein Venedig, Alte Hofhaltung, Neue Residenz, Kloster Michaelsberg, Stadtarchiv, Marktplatz, Altenburg, Schloss Seehof, Orangerie

Bamberg liegt in der Region Oberfranken und gehört zu den eindrucksvollsten historischen Städten Deutschlands, deren mittelalterlicher Charakter bis heute in seltener Geschlossenheit erhalten geblieben ist und die Stadt zu Recht als UNESCO-Welterbe auszeichnet. Auf sieben Hügeln erbaut und von Regnitzarmen durchzogen entfaltet Bamberg eine einzigartige Stadtsilhouette, in der sich geistliche Macht, bürgerlicher Reichtum und fürstbischöfliche Repräsentation auf harmonische Weise verbinden. Über allem erhebt sich der monumentale Dom, ein Meisterwerk der Spätromanik und Frühgotik, der mit seinen vier Türmen das geistliche Zentrum der Stadt bildet und mit bedeutenden Kunstwerken sowie der kaiserlichen Grablege eine herausragende Rolle in der deutschen Geschichte spielt. Im Herzen der Stadt befindet sich das Alte Rathaus, das spektakulär auf einer Insel zwischen den Flussarmen erbaut wurde und mit seiner reich bemalten Fassade sowie dem prunkvollen Rokokosaal zu den bekanntesten Wahrzeichen Bambergs zählt. Unmittelbar angrenzend prägen die Alte Hofhaltung und die Neue Residenz das Domberg-Ensemble und geben eindrucksvolle Einblicke in das höfische Leben der Bamberger Fürstbischöfe, ergänzt durch prächtige Innenräume und die berühmten barocken Rosengärten mit weitem Blick über die Altstadt. Entlang der Regnitz erstreckt sich das malerische Viertel Klein Venedig, eine ehemalige Fischersiedlung mit dicht aneinandergereihten Fachwerkhäusern, die direkt am Wasser liegen und eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt darstellen. Hoch über der Stadt thront das ehemalige Benediktinerkloster Michaelsberg, dessen Anlage nicht nur architektonisch beeindruckt, sondern auch einen weiten Ausblick über Bamberg und das Umland bietet und die religiöse Bedeutung der Stadt eindrucksvoll unterstreicht. Das Stadtarchiv bewahrt als Gedächtnis der Stadt jahrhundertealte Urkunden und Dokumente, die die Entwicklung Bambergs von der Bischofsstadt zur selbstbewussten Bürgerstadt nachvollziehbar machen. Der Marktplatz bildet bis heute einen lebendigen Mittelpunkt des städtischen Lebens und ist umgeben von prächtigen Bürgerhäusern, die den Wohlstand vergangener Zeiten widerspiegeln. Hoch über der Altstadt erhebt sich die Altenburg, einstige Residenz der Bamberger Bischöfe, die mit ihrer wehrhaften Erscheinung einen eindrucksvollen Kontrast zur feinen barocken Stadtarchitektur bildet. Auch im Umland setzt sich die fürstbischöfliche Baukunst fort, etwa mit Schloss Seehof, dessen barocke Gartenanlagen und Orangerie ein harmonisches Gesamtkunstwerk bilden und zu entspannten Spaziergängen einladen. Bamberg vereint in einzigartiger Weise geistliche Architektur, bürgerliche Baukunst und landschaftliche Schönheit zu einem geschlossenen historischen Stadtbild, das Besucher tief in die Geschichte eintauchen lässt und den besonderen Charakter Oberfrankens auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht. (c)WV
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Coburg*** - Region Oberfranken

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Coburg*** - Region Oberfranken

Sehenswürdigkeiten: Veste Coburg, Schloss Ehrenburg, Zeughaus, Rathaus, Stadthaus

Coburg liegt in der Region Oberfranken und gehört zu den geschichtsträchtigsten Städten Nordbayerns, deren Ursprünge bis zur ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1056 zurückreichen und die bis heute von einer außergewöhnlich dichten historischen Bausubstanz geprägt ist. Das Stadtbild wird beherrscht von der mächtigen Veste Coburg, die rund 170 Meter über der Altstadt auf einem markanten Höhenrücken thront und als eine der größten und am besten erhaltenen Burganlagen Deutschlands gilt. Über Jahrhunderte war sie ein bedeutender Herrschafts- und Schutzort und ist eng mit Persönlichkeiten der deutschen Geschichte verbunden, was ihr weit über die Region hinaus besondere Bedeutung verleiht. Von den Mauern der Veste eröffnen sich weite Ausblicke über die Stadt und das fränkische Umland, die die strategische Lage eindrucksvoll verdeutlichen. Im Zentrum der Stadt entfaltet Coburg seinen repräsentativen Charakter rund um den Schlossplatz, an dem sich bedeutende Bauwerke aus verschiedenen Epochen aneinanderreihen. Das Schloss Ehrenburg, eine dreiflügelige Residenzanlage aus dem 16. Jahrhundert, beeindruckt mit seiner eleganten Architektur und erinnert an die Zeit Coburgs als herzogliche Residenz, wobei seine Fassaden und Innenräume höfischen Glanz vermitteln. In unmittelbarer Nähe erhebt sich das Stadthaus, ein herausragendes Beispiel der Renaissancearchitektur, das mit seinen markanten Erkern und Zwerchhäusern zu den architektonischen Glanzpunkten der Stadt zählt und einen spannenden Kontrast zur mittelalterlichen Bausubstanz bildet. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Rathaus, dessen repräsentative Erscheinung die Bedeutung Coburgs als Verwaltungs- und Machtzentrum unterstreicht, sowie durch das Zeughaus, das an die militärische Vergangenheit der Stadt erinnert und ein wichtiges Zeugnis früherer Wehr- und Rüstungsfunktionen darstellt. Enge Gassen, Plätze und sorgfältig erhaltene Bürgerhäuser verbinden diese Einzelbauwerke zu einem geschlossenen Stadtbild, das Geschichte auf Schritt und Tritt erlebbar macht. Coburg vereint auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Wehrarchitektur, fürstliche Residenzkultur und bürgerliche Baukunst zu einem facettenreichen Gesamtbild und bietet Besuchern eine spannende Reise durch viele Jahrhunderte fränkischer und deutscher Geschichte, die nachhaltig beeindruckt und zum Verweilen einlädt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Kunstsammlungen der Veste Coburg, Tel. +49(0)9561-879-0, www.kunstsammlungen-coburg.de
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Kronach*** - Region Oberfranken

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Kronach*** - Region Oberfranken

Sehenswürdigkeiten: Festung Rosenberg, historische Altstadt, Stadtturm, Bamberger Tor, Cranach-Haus

Kronach liegt in der Region Oberfranken am Übergang zum Frankenwald und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Nordbayerns, deren Entwicklung sich über mehr als tausend Jahre erstreckt und bis heute eindrucksvoll im Stadtbild ablesbar ist. Hoch über der Stadt erhebt sich die monumentale Festung Rosenberg, eines der größten und besterhaltenen Festungsbauwerke Deutschlands, das als weithin sichtbares Wahrzeichen Kronachs die Silhouette der Stadt prägt. Die mächtige Anlage war über Jahrhunderte hinweg ein strategisch bedeutender Stützpunkt und trotzte zahlreichen Belagerungen, wobei die barocken Bastionen und weitläufigen Verteidigungsanlagen eindrucksvoll die militärische Bedeutung und Wehrhaftigkeit der Stadt dokumentieren. Von der Festung aus eröffnen sich weite Ausblicke über die Altstadt, das Umland und die bewaldeten Höhen des Frankenwaldes, die die besondere Lage Kronachs unterstreichen. Unterhalb der Festung breitet sich die historische Altstadt aus, die mit ihren verwinkelten Gassen, Plätzen und prächtigen Fachwerkhäusern ein geschlossenes mittelalterliches Stadtbild bewahrt hat und Besucher auf eine anschauliche Zeitreise mitnimmt. Zu den markanten Bauwerken zählen der Stadtturm und das Bamberger Tor, die als Teile der ehemaligen Stadtbefestigung an die einstige Wehrhaftigkeit Kronachs erinnern und bis heute zu den prägenden Elementen des Stadtbildes gehören. Ein besonderer kultureller Höhepunkt ist das Cranach-Haus, das als Geburtshaus von Lucas Cranach dem Älteren gilt und heute als Museum Einblicke in Leben, Werk und Wirkung eines der bedeutendsten Künstler der deutschen Renaissance vermittelt. Die enge Verbindung von Kunstgeschichte, fürstbischöflicher Macht und bürgerlicher Stadtentwicklung verleiht Kronach eine außergewöhnliche historische Tiefe. Spaziergänge durch die Altstadt, entlang der alten Mauern und hinauf zur Festung lassen die Geschichte lebendig werden und eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf die sorgfältig erhaltene Bausubstanz. Kronach vereint mittelalterliche Architektur, imposante Festungsbaukunst und eine lebendige kulturelle Tradition zu einem eindrucksvollen Gesamtbild und präsentiert sich als authentische historische Stadt, die Besucher mit ihrer Atmosphäre, ihrem reichen Erbe und ihrer Lage am Rand des Frankenwaldes nachhaltig begeistert. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 Bayern

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVon Kronach im nördlichen Oberfranken und Bamberg über Nürnberg und Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken bis nach Miltenberg im westlichen Unterfranken verläuft diese Route der sehenswerten Deutschen Fachwerkstädten. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: die Festung Rosenberg über Kronach, Alte Hofhaltung und das Alte Rathaus in Bamberg, ...


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Kulmbach** - Region Oberfranken

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Kulmbach** - Region Oberfranken

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Plassenburg

Kulmbach liegt in der Region Oberfranken am Zusammenfluss von Rotem und Weißem Main und blickt als ehemalige Markgrafenstadt auf eine lange Geschichte zurück, deren Anfänge bis um das Jahr 900 n. Chr. reichen und die das Stadtbild bis heute prägen. Hoch über der Stadt erhebt sich mit der Plassenburg eines der eindrucksvollsten Wahrzeichen Oberfrankens, eine der größten Festungsanlagen der deutschen Renaissance, deren mächtige Mauern und Bastionen die historische Bedeutung Kulmbachs eindrucksvoll widerspiegeln. Die weithin sichtbare Burganlage dominiert die Silhouette der Stadt und eröffnet von ihren Höhen aus weite Ausblicke über das Maintal, die Dächer der Altstadt und die sanft hügelige Landschaft der Umgebung. Innerhalb der Plassenburg lassen sich nicht nur die imposanten Höfe und historischen Räume erkunden, sondern auch bedeutende Sammlungen besichtigen, darunter das Deutsche Zinnfigurenmuseum, das mit tausenden Exponaten einen faszinierenden Einblick in Militär- und Kulturgeschichte bietet. Unterhalb der Burg entfaltet sich die historische Altstadt von Kulmbach, die mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und stimmungsvollen Plätzen ein authentisches Bild fränkischer Stadtgeschichte vermittelt. Beim Spaziergang durch das Stadtzentrum begegnet man immer wieder eindrucksvollen Bauwerken, die vom wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung vergangener Jahrhunderte zeugen, darunter der Mönchshof als ehemaliges Franziskanerkloster, der heute museal genutzt wird und Einblicke in Brau- und Stadtgeschichte ermöglicht. Auch die gotische Marienkirche mit ihrem markanten Turm prägt das Stadtbild und verweist auf die lange kirchliche Tradition Kulmbachs. Die Verbindung aus monumentaler Festungsarchitektur, lebendiger Altstadt und der Lage an zwei Flüssen verleiht der Stadt eine besondere Atmosphäre, die Geschichte, Genuss und fränkische Lebensart harmonisch miteinander verbindet. Kulmbach präsentiert sich damit als vielseitiges Reiseziel, das Besucher mit seiner historischen Tiefe, seiner architektonischen Vielfalt und seinem charakteristischen Charme nachhaltig begeistert. (c)WV
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Bayreuth** - Region Oberfranken

Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bayreuth** - Region OberfrankenReiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bayreuth** - Region Oberfranken

Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße -Bayreuth** - Region Oberfranken Reiseführer 'Sehenswertes an der Deutschen Burgenstraße - Bayreuth** - Region Oberfranken

Bayreuth** - Region Oberfranken

Sehenswürdigkeiten: Altes Schloss, Neues Schloss, Haus Wahnfried, Opernhaus, Stadtkirche, Festspielhaus

Bayreuth liegt in der Region Oberfranken am Roten Main und zählt als ehemalige markgräfliche Residenz zu den kulturell bedeutendsten Städten Bayerns, deren Entwicklung eng mit höfischer Architektur, Musikgeschichte und repräsentativer Stadtplanung verbunden ist. Über Jahrhunderte prägten die Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth das Stadtbild und hinterließen ein außergewöhnlich dichtes Ensemble an Bauwerken des Barock und Rokoko, das Bayreuth bis heute seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Zu den frühesten Zeugnissen dieser Residenzgeschichte gehört das Alte Schloss, auch Eremitageschloss genannt, das als ursprünglicher Herrschaftssitz diente und mit seinen historischen Räumen und Kunstsammlungen einen eindrucksvollen Einblick in das höfische Leben vergangener Jahrhunderte vermittelt. Das Neue Schloss bildet den repräsentativen Höhepunkt der markgräflichen Baukunst und beeindruckt mit seiner eleganten Architektur des 18. Jahrhunderts, die den Machtanspruch und den kulturellen Anspruch der Residenzstadt eindrucksvoll widerspiegelt. Unmittelbar angeschlossen ist der weitläufige Hofgarten, der als gestaltetes Gesamtkunstwerk von Architektur und Landschaft bis heute zu den bedeutendsten Gartenanlagen Deutschlands zählt und zu ausgedehnten Spaziergängen im historischen Ambiente einlädt. Am Rand dieses Gartens befindet sich das Haus Wahnfried, das ehemalige Wohnhaus Richard Wagners, der Bayreuth mit seinem Wirken nachhaltig prägte und die Stadt durch die von ihm begründeten Festspiele weltberühmt machte. Mit dem prachtvollen Opernhaus besitzt Bayreuth eines der herausragendsten Theaterbauwerke des 18. Jahrhunderts, dessen reiche Innenausstattung und außergewöhnliche Akustik die Bedeutung der Stadt als Musikzentrum eindrucksvoll unterstreichen. Die Stadtkirche fügt sich als geistliches Zentrum harmonisch in das historische Stadtbild ein und zeugt von der religiösen und gesellschaftlichen Entwicklung Bayreuths über die Jahrhunderte hinweg. Ein einzigartiges Bauwerk stellt das Festspielhaus dar, das eigens für die Aufführung der Werke Richard Wagners errichtet wurde und mit seiner besonderen Architektur und Akustik bis heute als unvergleichlicher Aufführungsort gilt. Während der Festspielzeit verwandelt sich Bayreuth in einen internationalen Treffpunkt für Musikliebhaber aus aller Welt und lässt die enge Verbindung von Stadtgeschichte und Musiktradition lebendig werden. Bayreuth vereint auf eindrucksvolle Weise höfische Architektur, weltberühmte Musikgeschichte und lebendige Stadtkultur und präsentiert sich als facettenreiche Stadt, in der Geschichte, Kunst und Gegenwart zu einem außergewöhnlichen Gesamterlebnis verschmelzen. (c)WV
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes rund um den Bodensee

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer BodenseeSeit jeher übt der Bodensee auf seine Besucher eine große Anziehungskraft aus. Dieser Reiseführer Bodensee begleitet Sie über 273km am Ufer entlang durch drei Länder und präsentiert Ihnen einen See, der immer wieder anders, aber immer interessant ist. Schon in der Jungsteinzeit siedelten hier Menschen und bauten die berühmten Pfahlbausiedlungen. Heute ist die Region bekannt für ihr kulturelles Erbe, die Blumeninsel Mainau, die berühmten Zeppeline – und vieles mehr. Kulturbegeisterte können sich hier nicht satt sehen. Überall entlang des Sees findet man die Zeugen der Vergangenheit in Form von Kirchen, Klöstern, Fachwerkhäusern, Burgen und Schlössern. Die bedeutenden Kloster- und Kirchenanlagen auf der Reichenau mit ihren herausragenden mittelalterlichen Wandmalereien sind zum Welterbe der UNESCO erklärt worden. Die historische Altstadt Lindaus nimmt die gesamte Inselfläche ein und lässt nur Platz für den berühmten Inselbahnhof. Die Einfahrt in den sicheren Hafen bewachen Leuchtturm und Bayerischer Löwe. An der strategisch günstigen Engstelle zwischen den beiden Seen entwickelte sich Konstanz, das auf eine wechselvolle Geschichte von den ersten Pfahlbausiedlungen der Bronzezeit über die Römer und das Mittelalter bis heute zurückblicken kann. Ebenso zieht es Weinliebhaber und Gourmets an das 'Schwäbische Meer'. Das gemäßigte Klima und die Bodenbeschaffenheit...


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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Bodensee-Oberschwaben' (1)

Reiseführer Baden-Württemberg - Bodensee-OberschwabenDie Region Bodensee-Oberschwaben liegt im äußersten Südosten des Bundeslandes Baden-Württemberg und umfasst den Bodenseekreis sowie die Landkreise Sigmaringen und Ravensburg. Sie grenzt an den Freistaat Bayern und Nachbarregionen sind Neckar-Alb, Schwarzwald-Baar-Heuberg, Hochrhein-Bodensee und die Region Donau-Iller. Prägend für die Landschaft der Region Bodensee-Oberschwaben sind neben Drumlinfeldern und Moränenwällen zahlreiche Seen und Moore im südlichen und nördlichen Federseeried. An landschaftlichen Attraktionen sind vor allem das württembergische Allgäu, der Naturpark Obere Donau und der malerische Bodensee erwähnenswert. Neben atemberaubenden Landschaften hat diese Region aber auch eine Vielzahl baulicher Sehenswürdigkeiten zu bieten, u.a. an der Oberschwäbischen Barockstraße. Da gibt es märchenhafte Schlösser und Burgen wie. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Bodensee und Hochrhein' (2)

Reiseführer Baden-Württemberg - Bodensee und HochrheinDie Region Bodensee-Hochrhein mit den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach erstreckt sich vom Bodensee bis hin zum Dreiländereck um Basel an der Grenze zur Schweiz und zu Frankreich. Die überwiegend landwirtschaftlich geprägte Region umfasst das Hochrheintal, einen Teil der Markgräfler Rheinebene, den Klettgau, das Alb-Wutachgebiet sowie die markanten Vulkanschlote im Hegau, das Bodenseebecken und die westlichen Ausläufer des Oberschwäbischen Hügellandes. Der Landkreis Konstanz präsentiert sich mit traumhaften Landschaftszielen wie der Klosterinsel Reichenau, einem Kleinod im Untersee und heute größte Insel im Bodensee sowie der Blumeninsel Mainau, ein Muss für jeden Hobbygärtner. Auch das Angebot an baulichen Sehenswürdigkeiten ist mannigfaltig, z. B. mit der Festung Hohentwiel, dem Wahrzeichen Singens oder der historischen Altstadt in. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Rhein-Neckar' (9)

Reiseführer Baden-Württemberg - Rhein-Neckar und Heilbronn-FrankenDie nach den beiden Flüssen Rhein und Neckar benannte Region Rhein-Neckar zählt seit 2005 zu den europäischen Metropolregionen und liegt zwischen den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Römer, Kelten und Salier hinterließen hier über viele Jahrhunderte nachhaltige Spuren. Von ihrer frühen Besiedlung vor mehr als 600.000 Jahren zeugt der Fund des 'Homo Heidelbergensis'. Landschaftlich geprägt ist diese Region von Rheinebene, Odenwald, Pfälzer Wald und der Bergstraße, die das kulturelle Leben zu jeder Zeit beeinflussten. Neben vielfältigen Landschaften mit drei Naturparks machen drei Welterbestätten, prachtvolle Schlösser, stattliche Burgen und Sakralbauten sowie mehrere Museen diese Region für Besucher attraktiv. Sehenswert sind die kurfürstlichen Residenzschlösser in Schwetzingen, Mannheim und Heidelberg sowie die Stadt. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Heilbronn - Neckar - Odenwald' (13)

Reiseführer Baden-Württemberg - Neckar-Alb und Donau-IllerDie Region Heilbronn-Neckar-Odenwald ist geprägt vom burgenreichen Neckartal und den tiefen Tälern, schroffen Felsen und ausgedehnten Wäldern des Odenwalds. Römer, Kelten und Salier hinterließen hier über viele Jahunderte nachhaltige Spuren. Neben vielfältigen Landschaften machen prachtvolle Schlösser, stattliche Burgen und Sakralbauten sowie zahlreiche Museen diese Region für Besucher attraktiv. Zur Vielzahl an Sehenswertem zählt die Götzenburg in Jagsthausen, die auf eine Burg aus dem 14./15. Jahrhundert zurückgeht. Auch bekannte Heilbäder wie Bad Wimpfen, Bad Rappenau und Bad Friedrichshall laden zu ausgiebigen Besuchen ein. Nicht zu vergessen sind die vielen Burganlagen, deren Anfänge aus dem Mittelalter bis heute erhalten sind, wie in Zwingenberg und Neckarzimmern. Eindrucksvoll präsentieren sich die archäologischen Ausgrabungsfunde des ehemaligen..._/W1

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Westfranken - Hohenlohe - Main - Tauber' (14)

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Westfranken - Hohenlohe - Main - TauberDen Nordosten Baden-Württembergs repräsentiert die Region Westfranken-Hohenlohe-Main-Tauber. Die einzigartige Landschaft ist geprägt von weiten Hochebenen mit von den Flüssen Kocher, Jagst, Main und Tauber tief eingeschnittenen Tälern. Römer, Kelten und Franken hinterließen hier über viele Jahunderte nachhaltige Spuren. Neben vielfältigen Landschaften machen prachtvolle Schlösser, stattliche Burgen und Sakralbauten sowie zahlreiche Museen diese Region für Besucher attraktiv. Zur Vielzahl an Sehenswertem zählen das prächtige Schloss Neuenstein mit Schlossmuseum im Innern und das Kloster von Schöntal, eine ehemalige Zisterzienserabtei aus dem 12. Jahrhundert. Weithin sichtbar auf hohen Bergspornen erheben sich die herrschaftlichen Schlossanlagen der Waldenburg und der Langenburg, die noch heute dem Fürstenhaus Hohenlohe als Wohnsitze ..._/W1

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Region Stuttgart'(11)

Reiseführer Baden-Württemberg - Region Stuttgart_und OstWürttembergDie Region Stuttgart gehört zur gleichnamigen europäischen Metropolregion, die wiederum eine von zwölf Metropolregionen Deutschlands ist. Mit der Landeshauptstadt Stuttgart liegt sie inmitten von Weinbergen, Hügeln, ausgedehnten Wäldern und Wiesen. Sie umfasst Landschaftsräume wie das Remstal, die Filder, das Albtrauf und das Neckartal. In der Region Stuttgart gibt es eine Reihe faszinierender Sehenswürdigkeiten, angefangen von mittelalterlichen Altstädten, einer Vielzahl wunderschöner Fachwerkbauten und zahlreichen Museen über kunstvolle Kirchen und historisch wertvolle Bauwerke bis hin zu zahlreichen modernen architektonischen Meisterwerken. Barocke Residenzen und prunkvolle Herrschaftssitze beeindrucken ebenso wie verlassene Ruinen und mittelalterliche Burgen. In Stuttgart locken die Automobilmuseen von Mercedes und Porsche und die. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Ostwürttemberg' (12)

Reiseführer Baden-Württemberg - Region Stuttgart_und OstWürttembergDie Region Ostwürttemberg hat kein eigentliches Oberzentrum, sondern wird durch die Städte Aalen, Ellwangen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd als Mittelzentren repräsentiert. Aus allen Zeiten haben sich hier eindrucksvolle Zeugnisse erhalten. Beeindruckend ist der Meteoritenkrater bei Steinheim, der neben dem Nördlinger Ries die tektonischen Einwirkungen aus grauer Vorzeit erfahrbar macht. Die keltischen Wallanlagen auf dem Ipf bei Bopfingen zeugen von der keltischen Besiedlung und deren Macht. So wie die archäologisch dokumentierten Relikte des größten römischen Reiterkastells bei Aalen, die das zugehörige Museum informativ präsentiert, von den Einflüssen der Römer in dieser Region berichten. Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches und der Völkerwanderungszeit erlangte die Region mit der Ausbreitung des Christentum weiter große Bedeutung wie die. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Mittlerer-Oberrhein und Südlicher-Oberrhein' (5)

Reiseführer Baden-Württemberg 1Das Bundesland Baden-Württemberg im Südwesten Deutschlands teilt sich in zwölf sogenannte Regionalverbände, u. a. mit dem Mittleren und Südlichen Oberrhein. Der Mittlere Oberrhein im Herzen des Oberrheingebietes umfasst die Landkreise Karlsruhe und Rastatt sowie die Stadtkreise Karlsruhe und Baden-Baden. Beide Regionen sind geprägt von landschaftlicher Vielfalt, vom Mittleren Oberrhein mit dem Rhein als westliche Begrenzung, von der flachen Rheinebene, den sanften Hügeln des Kraichgaus und dem Schwarzwald. Der Südliche Oberrhein liegt in direkter Nachbarschaft zu Frankreich und zur Schweiz, was ihm sein südliches Flair verleiht. Inmitten dieser malerischen Landschaften findet sich auch die eine oder andere bauliche Attraktion. Sei es das stattliche Schloss in der Residenzstadt Rastatt, das Kurhaus mit Kurpark - die Hauptattraktion in Baden-Baden -, die Liebfrauenkirche und das. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Neckar-Alb und Donau-Iller' (6)

Reiseführer Baden-Württemberg - Neckar-Alb und Donau-IllerIm Herzen der Ballungszentren Stuttgart, München und Zürich liegt die Region Neckar-Alb, die auf eine über 40.000jährige Geschichte zurückblickt. Das betrifft insbesondere die Schwäbische Alb, das historische Zentrum der Region. Neckar-Alb präsentiert sich mit der landschaftlichen Vielfalt des Neckartales, des Albvorlandes und der Schwäbischen Alb. Neben natürlichen Besonderheiten punktet sie auch mit kulturhistorischen Reizen. Die Universitätsstadt Tübingen lockt mit ihrer mittelalterlichen Altstadt und einem der besterhaltenen Beginenhäuser Deutschlands und das barocke Fliederstädtchen Haigerloch lädt mit dem ältesten Gotteshaus Hohenzollerns, dem Schloss Haigerloch und dem Atomkellermuseum zu einem Besuch ein. Die grenzüberschreitende Region Donau-Iller im Herzen Europas gehört jeweils zur Hälfte zu Baden-Württemberg und Bayern. Naturräume wie die Schwäbische Alb mit ihren Tälern,. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Nordschwarzwald' (7)

Reiseführer Baden-Württemberg - NordschwarzwaldZwischen dem südlichen Freudenstadt, der französischen Grenze im Westen, der Stadt Karlsruhe im Norden und Stuttgart im Osten liegt der Nordschwarzwald, dessen Gipfel die Rheinebene um mehr als 1.000 m überragen. Prägend für die Region Nordschwarzwald im Herzen Baden-Württembergs sind atemberaubende Naturparadiese aus hügeligen und bergigen Landschaften mit romantischen Bächen, weitläufigen Nadelwäldern und ausgedehnten Wiesen. Aber auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen bei einem Ausflug zu den beschaulichen Ortschaften dieser Region mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf ihre Kosten. Da sind beispielsweise die über 900 Jahre alte Benediktinerabtei in Alpirsbach, das Haus des Gastes, ein eindrucksvolles Badgebäude in Bad Wildbad oder der größte umbaute Marktplatz Deutschlands in Freudenstadt. Liebevoll und fachkundig. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Hochschwarzwald'(8)

Reiseführer Baden-Württemberg 8 HochschwarzwaldDie Region Hochschwarzwald - Baar - Heuberg mit den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen sowie dem Schwarzwald-Baar-Kreis grenzt an den Schweizer Kanton Schaffhausen. Sie erstreckt sich vom im Westen gelegenen Hochschwarzwald bis zur Schwäbischen Alb mit dem Großen Heuberg. Von den vielen sehenswerten Gebäuden sind vor allem die Ruine der Schenkenburg, eine der ältesten Burgen im Kinzigtal, das spätbarocke Augustinerkloster in Oberndorf am Neckar mit kunstvollen Deckenfresken oder eines der ältesten Renaissanceschlösser Süddeutschlands, das Wasserschloss Glatt in Sulz am Neckar, erwähnenswert. Aber auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen bei einem Ausflug zu den beschaulichen Ortschaften dieser Region mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf ihre Kosten. Da sind beispielsweise die über 900 Jahre alte Benediktinerabtei in Alpirsbach. Von der. ...

Reiseführer 'Sehenswertes im Allgäu'

Das Allgäu gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Deutschland. Seine abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft zieht zahlreiche Gäste an, die die vielseitigen Aktivitäten vom Alpin- bis zum Wassersport und die kulturellen und kunstgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten schätzen. Neben den weltberühmten Königsschlössern ziehen prachtvolle Kirchen und Klöster die Besucher in ihren Bann. Zu entdecken sind auch viele gut erhaltene und liebevoll restaurierte historische Altstädte. Bereits die Römer nutzten die Vorteile der Region, bauten Straßen und Gutshöfe, deren Reste ausgegraben und zugänglich gemacht wurden. Die einmalige landschaftliche Vielfalt des Allgäus mit seinen Bergen, Seen und Naturdenkmälern bietet Ruhe suchenden und aktiven Naturliebhabern attraktive Angebote. Herrliche Wälder, Blumenwiesen, Wasserfälle und sanfte Hügel laden zu ausgiebigen Wanderungen ein. ...

Reiseführer Baden-Württemberg: Höllentalbahn im Südschwarzwald

Reiseführer Höllentalbahn im SüdschwarzwaldDie kürzeste Weg vom Oberrhein an die Donau führt über Freiburg durchs Höllental nach Neustadt im Schwarzwald, entlang der Gutach nach Löffingen und Hüfingen bis Donaueschingen an der Donau. Schon die spätere Königin Marie-Antoinette nahm vom Kaiserhof in Wien nach Paris mit der Kutsche diesen Weg. 1887 wurde auf dieser Route die Höllentalbahn gebaut. Es ist auch heute noch die kürzeste Strecke, wenn auch mit vielen Kurven auf der Östlichen Höllentalbahn. In Donaueschingen trifft die Höllentalbahn auf die Schwarzwaldbahn, die Offenburg an der Rheinstrecke Karlsruhe -- Basel mit Konstanz am Bodensee verbindet. Besonders sehenswert ist Freiburg am Ausgangspunkt der Bahnstrecke. Mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden wie dem spätromanischen Münster, dem spätgotischen Kaufhaus und den fünf mittelalterlichen Stadttoren bietet die Stadt. ...

Reiseführer 'Sehenswertes Romantische Straße: Würzburg - Rotenburg - Füssen'

Reiseführer Deutschland Romantische StraßeDie Romantische Straße ist die älteste und eine der beliebtesten Ferienstraßen Deutschlands. Die 413km lange Ferienstraße verläuft von Würzburg im Westen Frankens ins bayerische Schwaben nach Füssen. Bereits 1950 wurde sie eingerichtet und stellt seitdem eine attraktive Sightseeing-Route besonders für ausländische Touristen dar. Auf dem Weg von Würzburg nach Füssen führt die Romantische Straße durch einzigartige Landschaften mit herausragenden kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten, romantischen Flusstälern und Bergen. Das Landschaftsbild wechselt von Flusstälern mit fruchtbarem Ackerland zu Wäldern, Wiesen und schließlich den Bergen. Die bekanntesten Orte an der Romantischen Straße sind die Bischofs- und Barockstadt Würzburg mit der Würzburger Residenz, Rothenburg ob der Tauber hoch über dem Taubertal, das idyllische Städtchen Dinkelsbühl mit seinem reizvollen,. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Burgenstraße'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Burgenstraße'Die Burgenstraße ist eine der ältesten deutschen Ferienstraßen, die bereits 1954 als touristische Arbeitsgemeinschaft gegründet wurde und als einzige in Ost-West-Richtung verläuft. Sie beginnt in Mannheim und durchquert die Regionen Rhein-Neckar - Heilbronn-Franken, die Region Mittelfranken, die Region Oberfranken und führt bis Bayreuth. Erst führte sie nur bis Nürnberg, wurde 1994 bis Prag verlängert und umfasst nun mehr als 1000km. Von der Konzeption her ist sie nicht als durchgängige Reiseroute angelegt. Sie zielt auf Touristen, die in kleinen Gruppen Interesse an den Attraktionen links und rechts der Straße haben. Über 70 romantische Burgen, märchenhafte Schlösser und Residenzen säumen wie glanzvolle Perlen den Weg und präsentieren sich als eindrucksvolle Zeugen der Vergangenheit. Mittelalterliche Stadtbilder, Klöster, kirchliche und profane Bauten verschiedenster. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Neckars'

Reiseführer entlang des NeckarsViele sehenswerte malerische Orte und Städte mit langer historischer Entwicklung liegen am Neckar. Um diese zu erkunden, lohnt eine Tour von den Höhen des Schwarzwalds entlang des Neckars durch viele kleine Orte zu den Großstädten Stuttgart, Heilbronn und Mannheim bis zur Mündung in den Rhein. Der Neckar hat eine Länge von 362km. Er entspringt auf der Baar bei Villingen-Schwenningen auf 705m ü.M. Zunächst fließt er zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb nach Nordosten, ab dem 'Neckarknie' bei Plochingen nordwestwärts bis nordwärts durch die Ballungsräume von Stuttgart und Heilbronn, dann ab Eberbach im Odenwald westwärts bis Heidelberg und schließlich in der Oberrheinischen Tiefebene nordwestwärts bis Mannheim. Hier mündet er auf 88m ü.M. in den Rhein. Der Neckar ist von Plochingen abwärts durch Staustufen schiffbar. Er fließt fast nur durch. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau'

Reiseführer DonauDie beiden Quellflüsse Brigach und Breg vereinigen sich bei Donaueschingen in Baden-Württemberg und bilden von dort an die Donau. Bis zur Mündung ins Schwarze Meer legt sie fast 2900km durch zehn europäische Länder zurück. Ihre wichtigsten Zuflüsse sind Iller, Lech, Isar, Inn, Enns, March, Waag, Drau, Theiß, Save, Große Morawa, Olt und Prut. Bereits für die Römer war die Donau ein wichtiger Grenzfluss, aber auch wie in den weiteren Jahrhunderten Verkehrs- und Wirtschaftsweg. Über die Donau und an ihr entlang erschlossen irische Mönche den Osten. Es gründeten sich mächtige Abteien und Klöster an strategisch günstigen Plätzen und wurden zu Keimzellen der europäisch-christlichen Zivilisation. Hierzu zählen die Erzabtei Beuron und die am Eingang zur klammartigen Weltenburger Enge errichtete Abtei Weltenburg. Bedeutende Bauwerke wie das Fürstenschloss der Hohenzollern in Sigmaringen, das. ...

Reiseführer 'Sehenswertes am Hochrhein, Stein am Rhein -- Schaffhausen -- Basel - Baden-Württemberg

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Hochrhein, Stein am Rhein -- Schaffhausen -- BaselIn weiten Teilen bildet der Hochrhein die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Im Norden erhebt sich der Schwarzwald und im Süden breitet sich das Schweizer Mittelland mit den Kantonen Aargau, Zürich und Thurgau aus. Auf einer Strecke von etwa 140km überwindet der Fluss 143 Höhenmeter von Stein am Rhein bis Basel. Allein in Schaffhausen am Rheinfall werden auf einer Breite von 150m 22m überwunden. Der Rhein verlässt den Untersee bei Stein am Rhein und fließt als Hochrhein duch Diessenhofen, Schaffhausen, Waldshut, Laufenburg und Bad Säckingen bis nach Basel, wo er am Rheinknie aus seiner strikten Ost-West-Richtung mit einem 90°-Knick gen Norden abbiegt. Der natürliche Flusslauf durch teilweise enge schluchtartige Passagen wird von zahlreichen Wasserkraftwerken unterbrochen. Malerische Flussschlingen blieben beim Koster Rheinau, bei Koblenz und Tössegg erhalten. Die. ...

Reiseführer Deutsche Uhrenstraße - Baden-Württemberg

Reiseführer Deutsche UhrenstraßeDie Deutsche Uhrenstraße ist eine themenorientierte Ferienstraße, die auf 320km Länge durch Schwarzwald und Baar führt. Seit 1992 bringt sie interessierten Besuchern die Schwarzwälder Uhrenherstellung näher. Die Landschaften des mittleren und südlichen Schwarzwaldes und der Baar am Ostrand des Mittelgebirges bilden dazu einen eindrucksvollen Rahmen. Thematisch orientiert sich die Streckenführung an der Geschichte der Schwarzwälder Uhren, die bereits im 17. Jahrhundert beginnt und zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert ihre höchste Blütezeit erreichte. Die Entwicklung startete mit oft schmucklosen Zeitmessern. Nach und nach wurden die hölzernen Bauteile durch Metall ersetzt, wodurch die Uhren präziser und komplexer wurden. Die typischen Uhren der Anfangszeit wiesen Lackschilder und Schlagwerke auf. Erste Kuckucksuhren gibt es seit etwa 1850. An die Tradition des. ...

Reiseführer 'Sehenswertes am Bodensee - Baden-Württemberg

Reiseführer BodenseeDer Bodensee im Voralpenland wird von Ost nach West vom Rhein durchflossen. An den Bodensee grenzen auf deutscher Seite die Regionen Allgäu mit Lindau, Friedrichshafen mit dem Bodenseekreis und die Region Konstanz. Gegenüber am Schweizer Ufer liegen die Kantone Thurgau und Schaffhausen mit dem romantischen Stein am Rhein. Ganz im Osten grenzt Österreich an den Bodensee. Hier liegt die Stadt Brengenz im Bundesland Vorarlberg. Viele Sehenswürdigkeiten reihen sich rund um den Bodensee. Er bietet eine große Vielfalt an Ausflugszielen. Neben den Highlights wie die Blumeninsel Mainau, die Pfahlbauten in Unteruhldingen, die Insel Lindau und die Festspiele in Bregenz gibt es kleine und große Familienparks und Vergnügungsparks, Schlösser, Museen und historische Bauwerke. Der Name 'Bodensee' lässt sich auf den Ort Bodman zurückführen. Hier lag im frühen. ...

Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Bregenz

Reiseführer Schiffstour BodenseeDiese attraktive Schiffstour auf dem Bodensee führt entlang des deutschen Ufers von Konstanz bis zum österreichischen Bregenz. Vom Hafen in Konstanz mit dem historischen Konzilsgebäude und der spektakulären Statue der Imperia geht es zunächst direkt über den See nach Meersburg. Auf einer Schleife durch den Obersee werden Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaumuseum, Überlingen mit seiner historischen Altstadt und die Blumeninsel Mainau mit dem über den See aufragenden Barockschloss angesteuert, bevor es zurück nach Meersburg mit seiner mittelalterlichen Silhouette geht. Von hier führt der Kurs entlang des nördlichen Ufers. Die nächsten Anlegestellen sind Hagnau, Immenstaad und Friedrichshafen mit seiner mächtigen Schlosskirche und dem Zeppelinmuseum. Über Eriskirch, Langenargen mit dem malerischen Schloss Montfort, Kressbronn, Nonnenhorn und Wasserburg ...

Reiseführer Schiffstour Bodensee: Rorschach -- Meersburg

Reiseführer Schiffstour Bodensee - Rorschach -- MeersburgDiese Schiffstour über den Bodensee führt von Rorschach am Schweizer Ufer entlang nach Kreuzlingen. Der Hafen in Rorschach liegt direkt am historischen Kornhaus. Nächster Halt am südlichen Ufer ist Horn mit seinem kleinen Schloss. Reichlich römische Relikte des ehemaligen Kastells und eine sehenswerte historische Altstadt mit alten Kirchen und dem fürstbischöflichen Schloss sind in Arbon zu besichtigen. Anmutige Fischerorte reihen sich weiter die Strecke entlang bis Kreuzlingen mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Von dort kreuzt die Route quer über den See und nimmt Kurs auf Uhldingen-Mühlhofen im Obersee. Nach kurzem Halt in Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaudorf und Museum wendet sich das Schiff westwärts zur Insel Mainau mit den außergewöhnlichen Garten- und Parkanlagen und dem majestätisch über dem See aufragenden Barockschloss. Wieder über den See wird als Ziel. ...

Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Schaffhausen

Reiseführer Schiffstour Bodensee - Konstanz -- SchaffhausenDiese eindrucksvolle Route von Konstanz nach Schaffhausen führt durch den Untersee des Bodensees und ab Stein am Rhein entlang des Hochrheins bis nach Schaffhausen. Sie startet bereits in Kreuzlingen am Schweizer Ufer, legt dann aber zunächst in Konstanz an, um dann durch die Engstelle in den Untersee einzumünden. Vorbei an Gottlieben mit seinem Schloss und Ermatingen wird die Insel Reichenau angesteuert. Dabei bieten sich Ausblicke zur spätkarolingischen Kirche in St. Georg in Oberzell mit ihren Wandmalereien und dem Schloss Königsegg in Mittelzell. Nun geht die Fahrt zurück ans Schweizer Ufer nach Salenstein mit seinen zahlreichen Schlössern. Über Berlingen, noch schweizerisch, geht es zurück ins deutsche Gaienhofen. Der Nächste Anleger liegt wieder in der Schweiz im mittelalterlichen Steckborn. Es folgen mehrere Wechsel zum nördlichen und südlichen Ufer, bevor das. ...

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Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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