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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Deutsche Uhrenstraße
Ferienstraße in der Region Schwarzwald - Baar - Heuberg


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Sehenswerte Städte und Orte an der Deutschen Uhrenstraße

Deißlingen - Eisenbach - Furtwangen* - Gütenbach - Hornberg* - Königsfeld - Lauterbach - Lenzkirch - Niedereschach - Rottweil*** - Schonach - Schönwald - Schramberg - Simonswald - St. Georgen - St. Märgen - St. Peter - Titisee-Neustadt* - Triberg* - Trossingen - Villingen-Schwenningen*** - Vöhrenbach - Waldkirch


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer Deutsche Uhrenstraße

Deutsche Uhrenstraße verläuft als thematische Ferienstraße über rund 320 Kilometer durch den Schwarzwald und die Baar und eröffnet seit ihrer Gründung im Jahr 1992 einen eindrucksvollen Zugang zur jahrhundertealten Tradition der Schwarzwälder Uhrenherstellung. Die Route führt durch den mittleren und südlichen Schwarzwald sowie über die offene Hochfläche der Baar am Ostrand des Mittelgebirges und verbindet dabei Landschaft, Handwerksgeschichte und kulturelle Identität zu einem stimmigen Gesamterlebnis. Ihren Ursprung hat die Schwarzwälder Uhrmacherkunst im 17. Jahrhundert, als Bauern und Handwerker in den langen Wintermonaten einfache, zunächst schmucklose Zeitmesser fertigten, um ihr Einkommen aufzubessern, wobei Holz als zentrales Material diente und die Uhren vor allem funktionalen Zwecken folgten. Im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts entwickelte sich daraus eine hochspezialisierte Handwerkskunst, bei der hölzerne Bauteile zunehmend durch Metall ersetzt wurden, was die Ganggenauigkeit verbesserte und komplexere Uhrwerke ermöglichte, während Lackschilder, kunstvolle Zifferblätter und raffinierte Schlagwerke das äußere Erscheinungsbild prägten. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts entstand mit der Kuckucksuhr jenes weltbekannte Symbol des Schwarzwaldes, das bis heute eng mit der Region verbunden ist und den internationalen Ruf der Schwarzwälder Uhrenindustrie begründete. Die fortschreitende Mechanisierung führte schließlich zur Gründung von Uhrenfabriken, in denen eine große Vielfalt an Wand-, Tisch- und Standuhren entstand und die handwerkliche Tradition in industrielle Fertigung überging. Entlang der Deutschen Uhrenstraße dokumentieren zahlreiche Museen, historische Werkstätten und ehemalige Produktionsstätten diese Entwicklung und vermitteln anschaulich die Arbeitswelt der Uhrmacher, Schildermaler und Feinmechaniker. Die Route führt zugleich durch malerische Städte und Dörfer, deren Architektur, Brauchtum und Landschaft den kulturellen Rahmen dieser Handwerksgeschichte bilden. Ein Besuch der Deutschen Uhrenstraße verbindet damit Technik- und Kulturgeschichte mit der charakteristischen Natur des Schwarzwaldes und macht die Entstehung eines regionalen Weltsymbols in authentischer Umgebung nachvollziehbar. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Karte Baden-Württemberg

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Weitere Reiseführer für die Region Schwarzwald

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. Deißlingen an der Deutschen Uhrenstraße

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Deißlingen an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Uhrenkundliche Ausstellung

Deißlingen liegt am Oberlauf des Neckars und ist als Station an der Deutschen Uhrenstraße eng mit der industriellen Uhrengeschichte des Schwarzwaldes verbunden, wobei sich hier dörfliche Struktur und industrielles Erbe auf charakteristische Weise ergänzen. Seit dem 19. Jahrhundert entwickelte sich Deißlingen zu einem wichtigen Standort der Uhrenindustrie, in dem zahlreiche Uhrenfabriken entstanden und über viele Jahrzehnte hinweg Arbeitsplätze, technischen Fortschritt und wirtschaftliche Stabilität prägten, wobei diese Tradition bis in die 1990er Jahre hinein spürbar blieb. Ein zentraler Anziehungspunkt ist die uhrenkundliche Ausstellung, die Besuchern einen fundierten und anschaulichen Einblick in die Geschichte der regionalen Uhrenherstellung vermittelt und die Entwicklung von handwerklich geprägten Anfängen bis hin zur industriellen Serienfertigung nachvollziehbar macht. Gezeigt werden historische Zeitmesser, Werkzeuge, Maschinen und Dokumente, die die Arbeitswelt der Uhrmacher lebendig werden lassen und zugleich den technischen Wandel der Branche verdeutlichen. Die Ausstellung veranschaulicht, wie Präzision, Innovationsgeist und industrielle Organisation den Charakter des Ortes nachhaltig beeinflussten und Deißlingen zu einem festen Bestandteil der Deutschen Uhrenstraße machten. Damit bietet der Ort eine authentische Möglichkeit, die industrielle Seite der Schwarzwälder Uhrenkultur kennenzulernen und die Bedeutung dieses Handwerks für die regionale Identität unmittelbar zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: D-78652 Deißlingen, Tel. +49(0)7420-9394-0, www.deisslingen.de
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. Eisenbach an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Uhrensammlung in der Heimatstube, Weltzeituhr, Vogel- und Mineraliensammlung

Eisenbach liegt als Luftkurort im Bregtal, einem Quellgebiet der Donau im Hochschwarzwald, und nimmt an der Deutschen Uhrenstraße eine besondere Stellung ein, da hier Uhrmachertradition, technische Entwicklung und regionale Identität eng miteinander verbunden sind. Seit Jahrhunderten prägt die Uhrmacherkunst den Ort, was sich eindrucksvoll in der Uhrensammlung der Heimatstube widerspiegelt, die einen fundierten Überblick von frühen handgefertigten Schwarzwalduhren bis zu feinmechanischen Meisterwerken späterer Epochen bietet und die Entwicklung von Technik, Gestaltung und Präzision anschaulich nachvollziehbar macht. Ein außergewöhnliches Zeugnis dieser Tradition ist die rund 150 Jahre alte Weltzeituhr im Hotel Bad, die gleichzeitig die Ortszeiten von London, Paris, Petersburg und Eisenbach anzeigt und damit den internationalen Anspruch und das handwerkliche Können der damaligen Uhrmacher eindrucksvoll dokumentiert. Die historische Uhrenindustrie bildet zugleich das Fundament für die heute weltweit tätigen feinmechanischen Betriebe des Ortes, die an die lange Tradition anknüpfen und sie in moderner Form fortführen. Besonders im Ortsteil Schollach ist das Uhrmacherhandwerk seit Beginn des 18. Jahrhunderts nachweisbar und bis heute lebendig geblieben, was Eisenbach zu einem authentischen Standort der Schwarzwälder Uhrengeschichte macht. Ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens ist zudem die jährlich stattfindende Antik-Uhrenbörse, die Sammler und Liebhaber historischer Zeitmesser aus dem In- und Ausland anzieht. Ergänzend zur uhrenkundlichen Sammlung bietet die Heimatstube auch eine sehenswerte Vogel- und Mineraliensammlung, die den Blick auf die Naturgeschichte des Hochschwarzwaldes erweitert und den Besuch abwechslungsreich gestaltet. Eisenbach verbindet damit auf überzeugende Weise Technikgeschichte, lebendige Handwerkstradition und landschaftliche Qualität und präsentiert sich als facettenreicher Ort an der Deutschen Uhrenstraße. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: D-79871 Eisenbach (Hochschwarzwald), Tel. +49(0)7657-9103-0, www.eisenbach.de
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. Furtwangen* an der Deutschen Uhrenstraße

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Furtwangen* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historisches Rathaus, Hexenlochmühle

Furtwangen liegt im Zentrum des Hochschwarzwalds und ist als höchstgelegene Stadt Baden-Württembergs bekannt. Die Entstehung des Ortes geht auf Rodungssiedlungen des Mittelalters zurück, doch seine eigentliche Bedeutung erlangte Furtwangen im 18. und 19. Jahrhundert durch die Entwicklung der Schwarzwälder Uhrmacherei. Als Standort der späteren Uhrmacherschule und des Deutschen Uhrenmuseums wurde die Stadt zu einem überregionalen Zentrum handwerklicher Präzision. Das historische Rathaus, ein charakteristischer Bau im Schwarzwaldstil, spiegelt die enge Verbindung von kommunaler Identität und technischer Handwerkskunst wider und dokumentiert zugleich die wirtschaftliche Entwicklung des Ortes im Industriezeitalter. In den bewaldeten Tälern rund um Furtwangen liegt die Hexenlochmühle, eine der bekanntesten Mühlenanlagen des Schwarzwalds. Sie wurde im Jahr 1825 errichtet und ist bis heute mit zwei funktionstüchtigen Wasserrädern ausgestattet. Das größere der beiden Räder mit vier Metern Durchmesser treibt sowohl eine Hochgangsäge als auch eine Kreissäge an, was die Anlage zu einem eindrucksvollen Zeugnis vorindustrieller Technik macht. Die malerische Lage der Mühle im engen Tal des Urachtals unterstreicht ihren traditionellen Charakter. Die umliegende Landschaft mit dichten Wäldern, klaren Bächen und weitläufigen Höhenlagen bildet den Rahmen für zahlreiche Wanderwege und bietet Einblick in die naturräumliche Vielfalt des Hochschwarzwalds. Furtwangen verbindet so die Geschichte des regionalen Handwerks mit einer naturnahen Umgebung und ist ein Ort, an dem technische Kultur und landschaftliche Ursprünglichkeit in besonderer Weise zusammentreffen.(c)WV
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Tourismusinfos/Büro: D-78120 Furtwangen, Tel. +49(0)7723-92950, www.dasferienland.de
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. Gütenbach an der Deutschen Uhrenstraße

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Gütenbach an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Hanhart Firmenmuseum, Dorf- und Uhrenmuseum, Faller Modellbahnausstellung

Gütenbach liegt im oberen Schwarzwald und ist ein traditionsreicher Ort an der Deutschen Uhrenstraße, dessen Entwicklung eng mit der Feinmechanik, der Uhrenherstellung und der industriellen Kreativität der Region verbunden ist. Bereits früh prägte das Uhrmacherhandwerk das wirtschaftliche und kulturelle Leben des Dorfes, woraus sich eine bemerkenswerte Dichte an uhrenkundlichen und technischen Sehenswürdigkeiten entwickelte. Internationale Bekanntheit erlangte Gütenbach durch die Firma Hanhart, die hier seit dem 19. Jahrhundert hochwertige Stoppuhren und Präzisionszeitmesser fertigte und bis heute als Inbegriff deutscher Zeitmesstechnik gilt. Im Hanhart Firmenmuseum wird diese Erfolgsgeschichte anschaulich dokumentiert, wobei historische Chronographen, militärische Zeitmesser und moderne Präzisionsinstrumente eindrucksvoll den Wandel der Zeitmessung und die technische Innovationskraft des Unternehmens verdeutlichen. Einen umfassenden Blick auf die Ortsgeschichte und die Bedeutung Gütenbachs innerhalb der Schwarzwälder Uhrenindustrie bietet das Dorf- und Uhrenmuseum, das mit zahlreichen Exponaten, Werkzeugen und Alltagsgegenständen die enge Verbindung zwischen bäuerlichem Leben, Heimarbeit und industrieller Entwicklung nachvollziehbar macht. Ein weiterer Höhepunkt ist die Faller Modellbahnausstellung, die an die weltweit bekannte Modellbaufirma Faller erinnert, deren detailreiche Gebäude, Dioramen und Modelllandschaften Generationen von Modellbahnfreunden begeistert haben und bis heute für höchste Qualität und Kreativität stehen. Die Ausstellung präsentiert liebevoll gestaltete Szenen, die nicht nur Technik, sondern auch Fantasie und Handwerkskunst vereinen und damit Besucher aller Altersgruppen ansprechen. Am Ortsrand im idyllischen Fellenbachtal liegt zudem der aus dem Fernsehen bekannte Fallerhof, der das Bild Gütenbachs als traditionsbewussten und zugleich lebendigen Schwarzwaldort abrundet. Gütenbach vereint auf eindrucksvolle Weise Uhrmachergeschichte, industrielle Innovation und landschaftliche Schönheit und ist damit ein besonders lohnender Halt auf der Deutschen Uhrenstraße. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: D-78148 Gütenbach, Hauptstr. 10, Tel. +49(0)7723-930611, www.guetenbach.de
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. Hornberg* an der Deutschen Uhrenstraße

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Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche Uhrenstraße - Reiseführer Deutsche Uhrenstraße - Hornberg

Hornberg* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: Ruine Hornberg, Rathaus, Riesen-Kuckucksuhr

Hornberg liegt im engen Tal der Gutach und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Die Geschichte des Ortes reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als die Herren von Hornberg auf einem markanten Felsvorsprung die erste Burg errichten ließen. Die Ruine Hornberg, hoch über der Stadt auf dem Schlossfelsen gelegen, ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Ortes. Von hier aus überblickten die Burgherren ein ausgedehntes Herrschaftsgebiet, das sich entlang der Gutach erstreckte. Die Stadt entwickelte sich im Schutz der Burg und war im Mittelalter von einer Mauer umgeben, deren Spuren im Stadtbild bis heute erkennbar sind. Der wirtschaftliche Aufschwung im 19. Jahrhundert wurde durch den Bau der Talstraße nach Triberg und den Anschluss an die Schwarzwaldbahn befördert, was Hornberg zu einem bedeutenden Standort im regionalen Verkehrs- und Industriegeschehen machte. Das Rathaus, ein charakteristischer Verwaltungsbau im Herzen der Altstadt, dokumentiert die bürgerliche Entwicklung der Stadt seit dem 19. Jahrhundert. Als moderne Attraktion zieht die Riesen-Kuckucksuhr Besucher an, die in ihrer monumentalen Gestaltung ein beliebtes Fotomotiv darstellt und als kunsthandwerkliches Symbol für den Schwarzwald weit über die Region hinaus bekannt ist. Hornberg vereint mittelalterliche Geschichte, frühindustrielle Entwicklung und touristische Symbolkraft auf eindrucksvolle Weise.(c)WV
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Tourismusinfos/Büro: D-78132 Hornberg, Tel. +49(0)7833-793-44, www.hornberg.de
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. Königsfeld an der Deutschen Uhrenstraße

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Königsfeld an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Kirchensaal, Dorfmuseum in Buchenberg, Albert-Schweitzer-Haus, St. Nikolaus, Ruine Waldau

Königsfeld an der Deutschen Uhrenstraße und geht auf eine Gründung der Herrnhuter Brüdergemeine im Jahr 1806 zurück, was das Ortsbild bis heute durch klare Strukturen, schlichte Architektur und eine besondere geistige Atmosphäre prägt. Der weitläufig angelegte Ortskern vermittelt Ruhe und Ordnung und spiegelt die religiösen und kulturellen Ideale der Gründer wider. Ein zentrales Bauwerk ist der Kirchensaal im klassischen Herrnhuter Stil, dessen schlichte Eleganz durch eine quadratische Sonnenuhr ergänzt wird und damit zugleich auf die lange Tradition der Zeitmessung im Schwarzwald verweist. Die enge Verbindung Königsfelds zur Uhrmacherkunst zeigt sich auch im Ortsteil Buchenberg, wo das Dorfmuseum im ehemaligen Rathaus untergebracht ist und mit einer außergewöhnlichen Sammlung von Schwarzwälder Weckern und Schilderuhren einen anschaulichen Einblick in die frühere Heimarbeit und handwerkliche Präzision der Region vermittelt. Einen besonderen kulturellen Akzent setzt das Albert-Schweitzer-Haus, das an Leben und Wirken des Theologen, Arztes und Friedensnobelpreisträgers Albert Schweitzer erinnert, der längere Zeit in Königsfeld lebte und dessen humanitäre Ideen den Ort nachhaltig geprägt haben. Die Kirche St. Nikolaus ergänzt das religiöse Erbe des Ortes und steht für die lange kirchliche Tradition, die Königsfeld bis heute kennzeichnet. Einen reizvollen Kontrast zur geistigen Geschichte bietet die Ruine Waldau, die inmitten einer waldreichen Landschaft von der mittelalterlichen Vergangenheit der Region erzählt und zu Spaziergängen mit historischem Bezug einlädt. Königsfeld verbindet auf harmonische Weise Uhrmacherkunst, religiöse Geschichte, kulturelles Erbe und naturnahe Erholung und ist damit ein besonders stimmungsvoller Halt entlang der Deutschen Uhrenstraße. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: D-78126 Königsfeld, Tel. +49(0)7725-800945, www.koenigsfeld.de
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. Lauterbach an der Deutschen Uhrenstraße

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Lauterbach an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Uhrenfabrik Junghans, Galerie Wilhelm Kimmich, Kapfhäusle, Schwarzwaldmühlen

Lauterbach an der Deutschen Uhrenstraße ist seit jeher eng mit der Entwicklung der Schwarzwälder Uhrmacherkunst verbunden und blickt auf eine lange handwerkliche Tradition zurück, die den Ort bis heute prägt, denn bis ins Jahr 2009 wurden hier Uhrengehäuse gefertigt und zahlreiche Familien lebten über Generationen hinweg von diesem präzisen Gewerbe, die räumliche Nähe zur berühmten Uhrenfabrik Junghans unterstreicht die historische Bedeutung Lauterbachs als Teil eines weltweit bekannten Zentrums der Zeitmessung und macht den Ort zu einem authentischen Stationspunkt entlang der Deutschen Uhrenstraße, ein kultureller Höhepunkt ist die Galerie Wilhelm Kimmich, die dem bekannten Schwarzwaldmaler gewidmet ist und mit einer umfangreichen Sammlung seiner Werke das bäuerliche Leben, die Menschen und die charakteristische Landschaft des Schwarzwaldes in ausdrucksstarken Bildern festhält, das Kapfhäusle vermittelt als traditionelles Schwarzwaldhaus einen lebendigen Eindruck früherer Wohn- und Lebensformen und lädt dazu ein, die Geschichte des Ortes auf anschauliche Weise nachzuvollziehen, ergänzt wird dieses Bild durch die idyllisch gelegenen Schwarzwaldmühlen in der Umgebung, die als stille Zeugen der landwirtschaftlichen Nutzung und der Nutzung der Wasserkraft gelten und sich harmonisch in die bewaldete Mittelgebirgslandschaft einfügen, Lauterbach vereint damit Uhrengeschichte, Kunst, traditionelle Architektur und naturnahe Erholung zu einem stimmigen Gesamtbild und bietet Besuchern einen abwechslungsreichen und zugleich entschleunigenden Einblick in den klassischen Schwarzwald. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: D-78730 Lauterbach, Tel. +49(0)7422-949730, www.lauterbach-schwarzwald.de
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. Lenzkirch an der Deutschen Uhrenstraße

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Lenzkirch - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Burgruine Alt-Urach, Hochfirst-Aussichtsturm, Wutachschlucht, Kirche St. Nikolaus

Lenzkirch liegt im oberen Schwarzwald zwischen Titisee und Schluchsee und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Die Besiedlung des Gebiets geht bis in das hohe Mittelalter zurück, wovon die Reste der Burgruine Alt-Urach zeugen, die sich auf einem bewaldeten Höhenrücken am Ortseingang erheben. Die einstige Höhenburg, vermutlich im 12. Jahrhundert errichtet, war Sitz der Herren von Urach und diente der Kontrolle über das Tal der Haslach. Heute bietet die Ruine mit ihrer erhöhten Lage einen weiten Blick über die umliegende Schwarzwaldlandschaft. Im Zentrum von Lenzkirch steht das historische Rathaus, ein repräsentativer Bau aus der Zeit des 19. Jahrhunderts, der durch seine schlichte Fassadengliederung und seine zentrale Funktion das Ortsbild prägt. Unweit davon erhebt sich die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus, deren Ursprünge im Spätmittelalter liegen und die durch mehrere Umbauten ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt. Ein besonderes Naturerlebnis bietet der Hochfirst-Aussichtsturm, der auf dem 1.192 Meter hohen Hochfirst steht und über eine Plattform einen eindrucksvollen Panoramablick auf den Schwarzwald, die Baar und bei klarem Wetter bis zu den Alpen ermöglicht. Am östlichen Rand des Gemeindegebiets erstreckt sich die Wutachschlucht, eine wildromantische Felsschlucht von überregionaler geologischer Bedeutung. Mit steilen Felswänden, klarem Wasserlauf und reicher Flora zählt sie zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten Baden-Württembergs und ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Naturfreunde.(c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information Lenzkirch, Tel. +49(0)7652/1206-0, www.hochschwarzwald. ,
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. Niedereschach an der Deutschen Uhrenstraße

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Niedereschach an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Rathaus mit Glockenspiel, Heimatmuseum Fischbach, Römerbad und römischer Gutshof, Schaubergwerke

Niedereschach an der Deutschen Uhrenstraße liegt reizvoll im Eschachtal zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb und verbindet auf eindrucksvolle Weise Industriegeschichte, archäologische Zeugnisse und regionale Kultur, denn bis in die 1970er Jahre war der Ort ein bedeutender Standort der Uhrenindustrie, deren handwerkliche Tradition und wirtschaftliche Prägung bis heute im Selbstverständnis der Gemeinde nachwirken und Niedereschach zu einer authentischen Station entlang der traditionsreichen Ferienstraße machen, ein markanter Blickfang im Ortszentrum ist das Rathaus mit seinem Glockenspiel, das aus 24 Glocken besteht und 17 verschiedene Melodien erklingen lässt, wodurch es nicht nur akustisch den Alltag belebt, sondern zugleich als Symbol für die kulturelle Identität und die Verbundenheit des Ortes mit Musik, Handwerk und Geschichte steht, weit zurück reicht die Siedlungsgeschichte Niedereschachs, denn archäologische Funde belegen eine Besiedlung bereits zur Römerzeit, an der höchsten Stelle eines Bergrückens wurde eine Villa Rustica freigelegt, ein römischer Gutshof, der eindrucksvoll zeigt, wie komfortabel und organisiert das Leben der römischen Landbevölkerung gewesen sein muss und der spannende Einblicke in Landwirtschaft, Architektur und Alltagskultur jener Epoche ermöglicht, unterhalb dieser Anlage befindet sich in einem Steilhang eine gut erhaltene römische Therme, deren Überreste die Bedeutung des Bade- und Sozialwesens in der Antike anschaulich verdeutlichen, einen weiteren Zugang zur regionalen Geschichte bietet das Heimatmuseum Fischbach, das mit einer vielfältigen Sammlung an Exponaten, Werkzeugen und Dokumenten die Entwicklung des Ortes und seiner Ortsteile lebendig nachvollziehbar macht, ergänzt wird das historische Angebot durch die Schaubergwerke in den Ortsteilen Kappel und Schabenhausen, wo Besucher mittelalterliche Stollen erkunden können und anschaulich erfahren, unter welch harten Bedingungen einst Bergbau betrieben wurde, die gut erhaltenen Anlagen und die informative Präsentation machen den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis, Niedereschach präsentiert sich damit als vielseitiges Reiseziel, das Technikgeschichte, römisches Erbe und bodenständige Heimatkultur zu einem spannenden Gesamtbild vereint. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: D-78078 Niedereschach, Tel. +49(0)7728-648-0, www.niedereschach.de
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. Rottweil*** an der Deutschen Uhrenstraße

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Rottweil*** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Schwarzes Tor, Heilig Kreuz Münster

Rottweil liegt auf einem Hochplateau oberhalb des Neckartals zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Als älteste Stadt Baden-Württembergs wurde sie bereits in römischer Zeit als Municipium Arae Flaviae gegründet und entwickelte sich im Mittelalter zu einer bedeutenden Reichsstadt mit engen Beziehungen zur Eidgenossenschaft. Die historische Altstadt ist in ihrer Geschlossenheit ein städtebauliches Kleinod, geprägt von hohen Bürgerhäusern mit Staffelgiebeln, farbig gefassten Erkern und steinernen Wappenreliefs. Im Zentrum erhebt sich das Alte Rathaus, ein Bau aus dem 16. Jahrhundert, der in mehreren Phasen erweitert wurde und mit seinem markanten Treppengiebel sowie einer offenen Markthalle als bedeutendes Beispiel südwestdeutscher Kommunalarchitektur gilt. Das Schwarze Tor, ein mächtiger Torturm der staufischen Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhundert, bildet den südlichen Abschluss der Hauptstraße und ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt. Die Pfarrkirche Heilig Kreuz, das Münster von Rottweil, wurde im 12. Jahrhundert begonnen und im Laufe des Spätmittelalters zur gotischen Hallenkirche erweitert. Mit seinem hohen Maßwerkfenster, den Wandmalereien und dem kunstvoll geschnitzten Chorgestühl zählt das Münster zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region. Neben den Hauptsehenswürdigkeiten prägen zahlreiche Renaissance- und Barockbrunnen, kleine Kapellen und sechs städtische Museen das kulturelle Erscheinungsbild Rottweils. Die Stadt verbindet mittelalterliche Struktur mit frühneuzeitlicher Bürgerkultur und geistlichem Erbe und bietet ein ebenso geschichtsträchtiges wie lebendiges Stadtbild.(c)WV
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Tourismusinfos/Büro: D-78628 Rottweil, Tel. +49(0)741-494-280, www.rottweil.de
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. Schonach an der Deutschen Uhrenstraße

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Schonach an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Kuckucksuhren, Heimatstube, Barockkirche

Schonach an der Deutschen Uhrenstraße liegt nordöstlich von Freiburg in einem weiten Hochtal des Schwarzwaldes und hat sich als staatlich anerkannter Luftkurort ebenso wie als Zentrum traditioneller Uhrmacherkunst einen überregionalen Namen gemacht, der Ort ist untrennbar mit der Geschichte und dem weltweiten Erfolg der Schwarzwälder Kuckucksuhr verbunden und gilt bis heute als handwerkliches Herz dieser besonderen Uhrentradition, eindrucksvollstes Wahrzeichen Schonachs sind die beiden größten Kuckucksuhren der Welt, die Besucher aus aller Welt anziehen und eindrucksvoll zeigen, wie aus handwerklicher Präzision, Fantasie und regionalem Stolz wahre Kultobjekte entstanden sind, darüber hinaus prägen zahlreiche kleine und mittlere Werkstätten das Ortsbild, in denen seit über hundert Jahren Gehäuse, Flöten und Uhrwerke gefertigt werden und in denen das Wissen um die Herstellung der Kuckucksuhren von Generation zu Generation weitergegeben wird, ein Besuch in diesen Betrieben eröffnet faszinierende Einblicke in die Verbindung von traditioneller Handarbeit und feinmechanischer Präzision und macht die Entstehung dieser ikonischen Uhren anschaulich nachvollziehbar, neben der Uhrmacherkunst bereichert die Barockkirche von Schonach das kulturelle Bild des Ortes, sie beeindruckt mit ihrer harmonischen Architektur, ihrer kunstvollen Ausstattung und ihrer Bedeutung als geistliches und historisches Zentrum der Gemeinde, einen umfassenden Blick auf das frühere Alltagsleben bietet die Heimatstube, die mit einer vielfältigen Sammlung von Exponaten, Werkzeugen und Dokumenten die Geschichte, Kultur und Arbeitswelt der Region lebendig dokumentiert, Schonach verbindet damit eindrucksvoll lebendige Handwerkstradition, kulturelles Erbe und die reizvolle Landschaft des Schwarzwaldes und präsentiert sich als authentische und zugleich inspirierende Station entlang der Deutschen Uhrenstraße. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: D-78136 Schonach, Tel. +49(0)7722-96481-0, www.dasferienland.de
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. Schönwald an der Deutschen Uhrenstraße

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Schönwald an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Reinertonishof, Gutachquelle, Adlersprungschanze

Schönwald an der Deutschen Uhrenstraße ist ein traditionsreicher Kurort im Herzen des Schwarzwaldes, der durch seine enge Verbindung zur Uhrmacherkunst ebenso überzeugt wie durch seine weitläufige Hochlagenlandschaft und seine klare, gesunde Luft, seit dem 18. Jahrhundert werden hier Kuckucksuhren gefertigt, wodurch sich Schönwald früh zu einem bedeutenden Zentrum dieser weltweit bekannten Schwarzwälder Handwerkskunst entwickelte und bis heute ein authentisches Bild der historischen Uhrenherstellung vermittelt, einen besonders anschaulichen Einblick in das frühere ländliche Leben bietet das historische Schwarzwaldgehöft Reinertonishof, das liebevoll restauriert wurde und als lebendiges Zeugnis traditioneller Bauweise, bäuerlicher Arbeitswelt und regionaler Lebensformen gilt, hier wird nachvollziehbar, wie eng Wohnen, Arbeiten und Handwerk im Schwarzwald über Jahrhunderte miteinander verbunden waren, ein beliebtes Ziel für Naturfreunde ist die Gutachquelle, die als Ursprung des bekannten Schwarzwaldflusses gilt und mit ihrer ruhigen Lage, der klaren Umgebung und der naturnahen Gestaltung zu kurzen Wanderungen und stillen Pausen in der Landschaft einlädt, sportlich geprägt zeigt sich Schönwald an der Adlersprungschanze, die vor allem für Wintersportbegeisterte von besonderem Interesse ist, diese imposante Anlage wird regelmäßig für Trainings und Wettkämpfe genutzt und bietet zugleich einen eindrucksvollen Panoramablick über die bewaldeten Höhen des Schwarzwaldes, Schönwald verbindet damit auf harmonische Weise Uhrmachertradition, gelebte Geschichte, sportliche Akzente und naturnahe Erholung und präsentiert sich als vielseitige und zugleich entspannende Station entlang der Deutschen Uhrenstraße. (c)WV
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Hoteltipp Triberg - Schönwald: AKZENT Hotel Kaltenbach.
Oberdorf 3, D-78141 Triberg / Schönwald, Tel. +49(0)7722-93350, www.hotel-kaltenbach.com

 
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. Schramberg an der Deutschen Uhrenstraße

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Schramberg - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: Ruine Hohenschramberg, Uhrenfabrik, St. Maria, Schloss, Museum

Schramberg liegt im engen Tal der Schiltach im Mittleren Schwarzwald und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Der Ort entwickelte sich ab dem 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Zentrum der feinmechanischen Industrie, insbesondere der Uhrenproduktion, und war eng mit dem Aufstieg der Firma Junghans verbunden, die zeitweise der größte Uhrenhersteller der Welt war. Die architektonischen Spuren dieser industriellen Entwicklung prägen noch heute Teile des Stadtbildes. Die traditionsreiche Uhrenfabrik Junghans steht sinnbildlich für das wirtschaftliche und technische Selbstverständnis Schrambergs und dokumentiert eindrucksvoll die Verbindung von Innovation und Handwerk. Im Zentrum der Stadt befindet sich das klassizistische Schloss, ein repräsentativer Bau des frühen 19. Jahrhunderts, der heute das Stadtmuseum beherbergt. Die Sammlung umfasst Exponate zur Industrie-, Sozial- und Kulturgeschichte der Region und bietet einen vielschichtigen Blick auf die Entwicklung der Stadt. Die Stadtpfarrkirche St. Maria mit ihrer stilprägenden Architektur und der bedeutenden Orgel bildet den geistlichen Mittelpunkt Schrambergs. Hoch über dem Ort erhebt sich die Ruine der Burg Hohenschramberg auf einem Felsplateau. Sie wurde 1457 als Festung der Herren von Rechberg errichtet und im 17. Jahrhundert zerstört. Die erhaltenen Mauerzüge, Mauertürme und Aussichtspunkte lassen die einstige Wehrkraft der Burg erkennen und bieten zugleich einen eindrucksvollen Panoramablick über das Stadtgebiet und die bewaldeten Höhen des Schwarzwalds. Schramberg vereint industrielle Tradition, sakrale Baukunst und mittelalterliche Geschichte zu einem vielschichtigen Stadterlebnis.(c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hauptstraße 25, D-78713 Schramberg, Tel. +49(0)7422-29215,www.schramberg.de
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. Simonswald an der Deutschen Uhrenstraße

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Simonswald an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Historische Ölmühle, Trenkle Uhren, Dorfmuseum Jockenhof

Simonswald an der Deutschen Uhrenstraße ist geprägt von weitläufigen Tälern, traditionellen Schwarzwaldbauernhöfen und einer außergewöhnlich dichten Konzentration historischer Mühlenanlagen, die dem Ort bis heute seinen unverwechselbaren Charakter verleihen, seit dem 17. Jahrhundert gilt Simonswald als bedeutendes Zentrum der Uhrmacherkunst, eine Tradition, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat und noch immer in zahlreichen Betrieben lebendig ist, exemplarisch dafür steht die historische Ölmühle, die als eindrucksvolles technisches Denkmal einen anschaulichen Einblick in die frühere Nutzung der Wasserkraft und die traditionelle Ölgewinnung vermittelt und zugleich die handwerkliche Vielfalt des Schwarzwaldes widerspiegelt, ein fester Bestandteil der heutigen Uhrmacherkultur ist die renommierte Firma Trenkle Uhren, die hochwertige Kuckucksuhren und Wetterhäuschen fertigt und deren Erzeugnisse weltweit geschätzt werden, bei Werkstattbesichtigungen lässt sich die aufwendige Handarbeit hautnah erleben, von der Fertigung filigraner Holzteile bis zur präzisen Montage der Uhrwerke, wodurch deutlich wird, wie viel Erfahrung, Geduld und Liebe zum Detail in jeder einzelnen Uhr steckt, einen umfassenden Blick auf das frühere Alltagsleben bietet das Dorfmuseum Jockenhof, das in einem originalen Schwarzwaldhof untergebracht ist und mit einer vielfältigen Sammlung von Möbeln, Werkzeugen und Alltagsgegenständen die Lebens- und Arbeitswelt vergangener Jahrhunderte lebendig dokumentiert, über die Uhrmacherei hinaus besitzt Simonswald auch eine bemerkenswerte musikhistorische Bedeutung, denn der Orgelbauer Ignaz Bruder begründete hier den Schwarzwälder Orgelbau mit Drehorgeln und Spieluhren und setzte damit wichtige Impulse für die Entwicklung mechanischer Musikinstrumente, Simonswald vereint somit Uhrmacherkunst, Handwerk, Technikgeschichte und musikalisches Erbe in einer eindrucksvollen Kulturlandschaft und präsentiert sich als besonders authentische und vielseitige Station entlang der Deutschen Uhrenstraße. (c)WV
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. St. Georgen an der Deutschen Uhrenstraße

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St. Georgen an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Deutsches Phonomuseum, Heimatmuseum ‘Schwarzes Tor’

St. Georgen an der Deutschen Uhrenstraße ist eng mit der Entwicklung der Schwarzwälder Uhrenherstellung sowie der internationalen Phonoindustrie verbunden und hat sich über Jahrzehnte hinweg als bedeutender Industriestandort einen Namen gemacht, die Stadt steht beispielhaft für den Wandel von handwerklicher Präzision hin zu industrieller Serienfertigung und technischer Innovation, ein zentraler Anziehungspunkt ist das Deutsche Phonomuseum, das eine außergewöhnlich umfangreiche Sammlung zur Geschichte der Tonwiedergabe präsentiert und dabei besonders die Produkte der einst weltweit führenden Unternehmen Dual und Perpetuum-Ebner in den Mittelpunkt stellt, Besucher können hier die Entwicklung der Phonotechnik von den frühen Phonographen über klassische Plattenspieler bis hin zu moderneren Geräten nachvollziehen und erhalten zugleich einen anschaulichen Überblick über die technische, wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung dieser Branche für St. Georgen und den gesamten Schwarzwald, die Ausstellung verbindet Technikgeschichte mit Musikgeschichte und macht deutlich, wie sehr Klang und Präzision das industrielle Profil der Stadt geprägt haben, einen ergänzenden Einblick in die lokale Vergangenheit bietet das Heimatmuseum ‚Schwarzes Tor‘, das sich der Geschichte, dem Alltag und den Traditionen der Region widmet und mit zahlreichen Exponaten, Dokumenten und Alltagsgegenständen das Leben der Menschen über mehrere Jahrhunderte hinweg anschaulich dokumentiert, hier wird deutlich, wie eng industrielle Entwicklung, Handwerk und ländliche Lebensformen miteinander verflochten waren, St. Georgen vereint damit auf eindrucksvolle Weise Uhrmachertradition, Industriegeschichte und kulturelles Erbe und präsentiert sich als vielseitige und inhaltlich besonders dichte Station entlang der Deutschen Uhrenstraße. (c)WV
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. St. Märgen an der Deutschen Uhrenstraße

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St. Märgen - Region Südlicher Oberrhein

Sehenswürdigkeiten: Wallfahrtskirche St. Märgen

St. Märgen liegt auf einer aussichtsreichen Hochfläche im Südschwarzwald und ist als heilklimatischer Kur- und traditionsreicher Wallfahrtsort von besonderer spiritueller und landschaftlicher Bedeutung, das Zentrum des Ortes bildet die eindrucksvolle Wallfahrtskirche St. Märgen, die ursprünglich Teil einer klösterlichen Anlage war und bis heute das religiöse und kulturelle Herz der Gemeinde darstellt, ihre romanischen Ursprünge prägen den Charakter des Bauwerks und verleihen ihm eine besondere geschichtliche Tiefe, als bedeutendstes Kunst- und Glaubenszeugnis gilt die romanische Sitzmadonna aus dem 12. Jahrhundert, die als Gnadenbild verehrt wird und seit Jahrhunderten Ziel zahlreicher Pilger ist, unter dem südlichen Seitenaltar befinden sich zudem die Gebeine des Katakombenheiligen Constantinus, wodurch die Kirche eine zusätzliche spirituelle Bedeutung erhält und St. Märgen zu einer wichtigen Station religiöser Wallfahrten im Südschwarzwald macht, über die kirchliche Bedeutung hinaus ist der Ort seit langer Zeit als heilklimatischer Kurort bekannt, denn die Höhenlage, die klare Luft und das ausgeglichene Reizklima schaffen ideale Voraussetzungen für Erholung, Regeneration und gesundheitliches Wohlbefinden, die weitläufigen Wälder, offenen Höhen und sanft geschwungenen Landschaften rund um St. Märgen laden zu Spaziergängen, Wanderungen und stillen Naturerlebnissen ein und bieten eine ruhige, entschleunigende Atmosphäre fernab des Alltags, St. Märgen verbindet damit auf harmonische Weise religiöse Tradition, jahrhundertealte Geschichte und naturnahe Erholung und präsentiert sich als besonderer Ort der Ruhe und Besinnung im südlichen Schwarzwald. (c)WV
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. St. Peter an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Barocke Orgeluhr, Benediktinerabtei

St. Peter an der Deutschen Uhrenstraße entwickelte sich aus der ehemaligen Benediktinerabtei, die im Jahr 1093 von den Zähringern gegründet wurde und bis heute das geistige, kulturelle und architektonische Zentrum des Ortes bildet, die klösterliche Geschichte prägt St. Peter in besonderer Weise und verleiht dem Ort eine ruhige, zugleich traditionsreiche Ausstrahlung, eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit ist die barocke Orgeluhr, die als kunstvolles Zeitmessinstrument weit über die Region hinaus bekannt ist und Technik, Musik und Uhrmacherkunst auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet, diese Orgeluhr steht sinnbildlich für die lange Tradition des Uhrmacherhandwerks, das von den Mönchen der Benediktinerabtei seit dem 18. Jahrhundert gezielt gefördert und weiterentwickelt wurde und St. Peter zu einem wichtigen Standort an der Deutschen Uhrenstraße machte, das Herzstück des Ortes ist die Benediktinerabtei selbst, deren imposante barocke Klosterkirche mit ihrer reichen Ausstattung, den kunstvollen Fresken und der harmonischen Raumwirkung zu den bedeutendsten Sakralbauten des Schwarzwaldes zählt, besondere Höhepunkte innerhalb der Klosteranlage sind der prächtig ausgestattete Fürstensaal, der mit seiner repräsentativen Gestaltung den einstigen Rang des Klosters widerspiegelt, sowie die berühmte Rokoko-Bibliothek, die mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und der Sammlung wertvoller historischer Bücher und Handschriften als wahre Schatzkammer von Wissen, Kunst und Gelehrsamkeit gilt, St. Peter verbindet damit auf eindrucksvolle Weise klösterliche Geschichte, barocke Baukunst und die Tradition der Uhrmacherei und präsentiert sich als kulturell besonders reichhaltige und atmosphärisch dichte Station entlang der Deutschen Uhrenstraße. (c)WV
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. Titisee-Neustadt* an der Deutschen Uhrenstraße

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Titisee-Neustadt* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: Neustädter Münster, Hochfirst

Titisee-Neustadt liegt im südlichen Hochschwarzwald und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Der heilklimatische Kurort entstand durch den Zusammenschluss der Orte Titisee und Neustadt und ist heute ein bedeutendes Erholungszentrum mit internationaler Ausstrahlung. Der Ortsteil Neustadt wird geprägt vom Neustädter Münster, einer imposanten neugotischen Kirche, die ab 1898 erbaut wurde und mit ihrem hohen Turm das Stadtbild dominiert. Der Innenraum beeindruckt durch seine Weite, die farbigen Fenster und die reiche Ausstattung, die das kirchliche Selbstverständnis des 19. Jahrhunderts widerspiegelt. Der nahegelegene Titisee, ein eiszeitlich geformter Gletschersee mit kristallklarem Wasser, gilt als eines der bekanntesten Naturziele im Schwarzwald. Spazierwege entlang des Ufers und gepflegte Anlagen bieten ideale Voraussetzungen für Erholung, Wassersport und Naturbeobachtung. Ein markanter Aussichtspunkt ist der Hochfirst, ein bewaldeter Berggipfel, der über Wanderwege erschlossen ist und vom Hochfirstturm aus weite Panoramablicke über den Schwarzwald und bei guter Sicht bis zu den Alpen ermöglicht. Titisee-Neustadt vereint sakrale Baukunst, landschaftliche Vielfalt und touristische Infrastruktur zu einem attraktiven Ziel im Herzen des Hochschwarzwalds.(c)WV
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Reiseführer Höllentalbahn im Schwarzwald

Reiseführer Höllentalbahn im SchwarzwaldDie kürzeste Weg vom Oberrhein an die Donau führt über Freiburg durchs Höllental nach Neustadt im Schwarzwald, entlang der Gutach nach Löffingen und Hüfingen bis Donaueschingen an der Donau. Schon die spätere Königin Marie-Antoinette nahm vom Kaiserhof in Wien nach Paris mit der Kutsche diesen Weg. 1887 wurde auf dieser Route die Höllentalbahn gebaut. Es ist auch heute noch die kürzeste Strecke, wenn auch mit vielen Kurven auf der Östlichen Höllentalbahn. In Donaueschingen trifft die Höllentalbahn auf die Schwarzwaldbahn, die Offenburg an der Rheinstrecke Karlsruhe -- Basel mit Konstanz am Bodensee verbindet. Besonders sehenswert ist Freiburg am Ausgangspunkt der Bahnstrecke. Mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden wie dem spätromanischen Münster, dem spätgotischen Kaufhaus und den fünf mittelalterlichen Stadttoren bietet die Stadt ...


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Tourismusinfos/Büro: Seb.-Kneipp-Anlage 2, D-79822 Titisee-Neustadt, Tel. 07652-1206-0, www.hochschwarzwald.de
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. Triberg* an der Deutschen Uhrenstraße

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Triberg* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: Triberger Wasserfall, Rathaus, Wallfahrtskirche, Schwarzwaldbahn

Triberg liegt im oberen Gutachtal und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Die Stadt entwickelte sich im Mittelalter um die Burg Triberg, deren Reste im heutigen Burggarten beim Kurhaus noch erkennbar sind. Die Anlage wurde 1642 zerstört, doch der Burghügel zeugt bis heute von der einstigen strategischen Bedeutung des Ortes. Eine der bekanntesten Attraktionen Tribergs sind die Triberger Wasserfälle, die mit einer Fallhöhe von 160 Metern in sieben Kaskaden zu den höchsten Wasserfällen Deutschlands zählen. Das spektakuläre Naturschauspiel ist ganzjährig zugänglich und zieht Besucher mit seinem tosenden Wasserlauf und den umgebenden Schluchtenwald in seinen Bann. Im Zentrum der Stadt befindet sich das Rathaus mit dem kunstvoll geschnitzten Rathaussaal, ein eindrucksvolles Beispiel lokaler Handwerkskunst. Sakraler Mittelpunkt ist die barocke Wallfahrtskirche Maria in der Tanne, die im 18. Jahrhundert neu errichtet wurde und einen der bedeutendsten Barockaltäre Südwestdeutschlands beherbergt. Der prachtvolle Hochaltar und der reich verzierte Reliquienschrein machen die Kirche zu einem bedeutenden Ziel für Pilger und Kunstinteressierte. Das Schwarzwaldmuseum, gegründet 1936, dokumentiert das kulturelle und wirtschaftliche Leben der Region mit Exponaten zu Brauchtum, Musikinstrumenten, Schwarzwälder Uhren, Bergbau und Mineralien. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die originalgetreu rekonstruierte Bauernkapelle mit mechanischer Musik. Triberg liegt zudem an der traditionsreichen Schwarzwaldbahn, die das Oberrheintiefland mit dem Bodenseeraum verbindet. Der Streckenabschnitt zwischen Hornberg, Triberg und St. Georgen gilt mit seinen zahlreichen Tunneln, Kehren und dem Hornberger Viadukt als einer der spektakulärsten Eisenbahnabschnitte Deutschlands und bietet eine eindrucksvolle Reise durch die Topographie des Mittleren Schwarzwalds.(c)WV
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Modelleisenbahn Schwarzwaldbahn in Hausach

Mit 400m² die größte europäische Modellbahn nach realem Vorbild.
Die Modellbahnanlage ist ein Nachbau der Schwarzwaldbahn, die seit 1873 Offenburg im Oberrheintal mit Konstanz am Bodensee verbindet. Das große Vorbild überwindet dabei im Kernstück zwischen Hornberg und Sommerau auf 11km Luftlinie 448m Höhenunterschied und führt in großen Schleifen durch 36 Tunnels mit einer Gesamtlänge von fast 11 Kilometern. Auf der 400m² großen H0-Anlage verkehren bis zu 50 Zuggarnituren. Auf 1300m Gleise überwinden sie einen Höhenunterschied von 180cm und passieren die original nachgebildeten Bahnhofsanlagen von Hausach, Hornberg und Triberg. Insgesamt wird die Anlage von 3 voneinander unabhängigen Computer-Zentralen betrieben.


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Tourismusinfos/Büro: Unterkirnach Tel. +49 (0) 7721/800837, www.unterkirnach.de
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. Trossingen an der Deutschen Uhrenstraße

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Trossingen an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Deutsches Harmonikamuseum, Museum Auberlehaus, Älteste betriebsbereite elektrische Museumsbahn

Trossingen an der Deutschen Uhrenstraße ist eng mit der Geschichte der Musik- und Uhrentechnik verbunden und hat sich über Jahrzehnte hinweg als international bekannter Standort der Musikinstrumentenherstellung etabliert, besonders prägend war dabei die Harmonikaindustrie, die den wirtschaftlichen und kulturellen Aufstieg der Stadt maßgeblich beeinflusste und Trossingen weit über den Schwarzwald hinaus bekannt machte, eindrucksvoll dokumentiert wird diese Entwicklung im Deutschen Harmonikamuseum, das die außergewöhnliche Vielfalt dieses Instruments zeigt und einen fundierten Überblick über Entstehung, technische Entwicklung und musikalische Bedeutung der Harmonika bietet, zahlreiche historische und moderne Exponate veranschaulichen die enge Verbindung zwischen Handwerk, Industrie und Musik und machen den weltweiten Erfolg der in Trossingen gefertigten Instrumente nachvollziehbar, einen weiteren spannenden Zugang zur Geschichte bietet das Museum Auberlehaus, das neben regionalgeschichtlichen Sammlungen vor allem durch seine spektakulären Saurierskelette aus der Trossinger Fundstätte beeindruckt und damit faszinierende Einblicke in die Erd- und Urgeschichte der Region eröffnet, ergänzt wird diese Ausstellung durch eine original erhaltene Uhrmacherwerkstatt aus dem frühen 20. Jahrhundert, die anschaulich zeigt, wie feinmechanische Präzision und handwerkliches Können den Alltag der damaligen Zeit prägten, ein besonderes technikgeschichtliches Highlight ist die älteste noch betriebsbereite elektrische Museumsbahn, die Besucher auf nostalgische Weise in die Anfänge des elektrischen Schienenverkehrs zurückversetzt und zugleich die Innovationskraft der Region unterstreicht, Trossingen verbindet damit Musikinstrumentenbau, Uhrmachertradition, Technikgeschichte und außergewöhnliche naturwissenschaftliche Funde zu einem vielseitigen und lebendigen Gesamtbild und präsentiert sich als überraschend facettenreiche Station entlang der Deutschen Uhrenstraße. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schultheiß-Koch-Platz 1, 78647 Trossingen, Tel. +49(0)7425-25-0, www.trossingen.de
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. Unterkirnach an der Deutschen Uhrenstraße

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Unterkirnach an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Orchestrionmuseum

Unterkirnach an der Deutschen Uhrenstraße ist ein idyllisches Schwarzwalddorf, das seine Besucher mit einer gelungenen Verbindung aus Kultur, Technikgeschichte und ländlicher Atmosphäre begeistert. Geprägt von seiner Lage im mittleren Schwarzwald und einer langen handwerklichen Tradition hat sich der Ort bis heute einen authentischen Charakter bewahrt. Eine zentrale Sehenswürdigkeit ist das Orchestrionmuseum, das in der ehemaligen Schule im historischen Ortskern untergebracht ist und die faszinierende Geschichte der Musikautomaten dokumentiert, die bereits um 1820 von Carl Blessing gebaut wurden. Das Orchestrion steht dabei exemplarisch für die technische und musikalische Innovationskraft des 19. Jahrhunderts und verdeutlicht eindrucksvoll die Verbindung von Feinmechanik und Klangkunst. In der Ausstellung werden die Funktionsweise und die Musik dieser Automaten anschaulich vermittelt, wobei interaktive Elemente den Besuch besonders lebendig machen. Die kunstvoll gestalteten Geräte und ihre komplexe Mechanik zeugen von außerordentlichem handwerklichem Können und lassen die Besucher tief in eine vergangene Welt der Technik- und Musikgeschichte eintauchen. Ergänzt wird dieses Erlebnis durch den Charme Unterkirnachs selbst, das mit seiner kulturellen und historischen Prägung sowie seiner ruhigen, naturnahen Umgebung ideale Voraussetzungen für einen genussvollen Aufenthalt bietet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Unterkirnach, Tel. +49(0)7721-800837, www.unterkirnach.de
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. Villingen-Schwenningen*** an der Deutschen Uhrenstraße

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Villingen-Schwenningen** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Münster, romanisches Haus, Oberes Tor, Riettor, Bickentor

Villingen-Schwenningen liegt auf der Baarhochfläche zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Die Doppelstadt vereint zwei historisch eigenständige Stadtkerne, die erst 1972 im Zuge der baden-württembergischen Gemeindereform zusammengelegt wurden. Der Stadtteil Villingen besitzt eine der am besten erhaltenen spätmittelalterlichen Altstädte Südwestdeutschlands. Die historische Stadtmauer mit ihren Wehrtürmen und Toranlagen ist nahezu vollständig erhalten. Das Obere Tor mit grünem Ziffernblatt ist ein wuchtiger Torturm, der einst den westlichen Stadteingang sicherte. Das Riettor, ursprünglich Hauptzugang vom Neckartal her, trägt ein blaues Ziffernblatt und dokumentiert die älteste Toranlage der Stadt. Das Bickentor wurde um 1260 errichtet und gehört zu den frühesten Bauteilen der Stadtbefestigung. Im Zentrum der Altstadt stehen das spätgotische Rathaus von 1534 und das frühgotische Münster Unserer Lieben Frau, dessen Bau 1284 vollendet wurde. Die Doppelturmfassade verbindet romanische Fundamente mit gotischem Höhenstreben. Vor dem Münster befindet sich der achteckige Münsterbrunnen, dessen Seitenreliefs die bedeutenden Epochen der Stadtgeschichte versinnbildlichen. Ein weiteres bauliches Zeugnis aus der Frühzeit der Stadt ist das romanische Haus aus dem 12. Jahrhundert, eines der ältesten erhaltenen Profangebäude der Region. Im Stadtteil Schwenningen, einst ein Zentrum der Uhrenindustrie, befindet sich das Heimat- und Uhrenmuseum in einem Fachwerkbau von 1697. Es dokumentiert die Entwicklung des Ortes vom Bauern- zum Industriestandort und veranschaulicht mit seinen Sammlungen die große Bedeutung der Uhrmacherei für die Region. Villingen-Schwenningen vereint Stadtgeschichte, Architektur und Techniktradition in einem vielgestaltigen historischen Profil.(c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Neckars von Villingen nach Heidelberg und Mannheim

Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Neckars von Villingen nach Heidelberg und MannheimViele sehenswerte malerische Orte und Städte mit langer historischer Entwicklung liegen am Neckar. Um diese zu erkunden, lohnt eine Tour von den Höhen des Schwarzwalds entlang des Neckars durch viele kleine Orte zu den Großstädten Stuttgart, Heilbronn und Mannheim bis zur Mündung in den Rhein. Der Neckar hat eine Länge von 362km. Er entspringt auf der Baar bei Villingen-Schwenningen auf 705m ü.M. Zunächst fließt er zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb nach Nordosten, ab dem 'Neckarknie' bei Plochingen nordwestwärts bis nordwärts durch die Ballungsräume von Stuttgart und Heilbronn, dann ab Eberbach im Odenwald westwärts bis Heidelberg und schließlich in der Oberrheinischen Tiefebene nordwestwärts bis Mannheim. Hier mündet er auf 88m ü.M. in den Rhein. Der Neckar ist von Plochingen abwärts durch Staustufen schiffbar. Er fließt fast nur durch Baden-Württemberg. Allein im Odenwald ...


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Tourismusinfos/Büro: Rietgasse 2, 78050 Villingen-Schwenningen, Tel. +49(0)7721-82-2340, www.tourismus-vs.de
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. Vöhrenbach an der Deutschen Uhrenstraße

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Vöhrenbach an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Uhrmacherhäusle, Bruderkirche, Linachtalsperre

Vöhrenbach an der Deutschen Uhrenstraße ist ein traditionsreicher Ort im Schwarzwald, der eng mit der Geschichte der Uhrmacherei und des Musikautomatenbaus verbunden ist und zugleich durch eindrucksvolle Technik- und Naturdenkmäler überzeugt. Eine bedeutende Sehenswürdigkeit ist das 1725 erbaute Uhrmacherhäusle, das heute eine umfangreiche Sammlung historischer Zeitmesser aus Vöhrenbach und der näheren Umgebung beherbergt. Das liebevoll erhaltene Gebäude vermittelt einen tiefen Einblick in die lokale Uhrmachertradition und zeigt anhand zahlreicher Exponate die handwerkliche Präzision, Kreativität und Innovationskraft der Vöhrenbacher Uhrmacher. Neben der Uhrenherstellung spielte auch der Bau von Musikwerken und Flötenuhren eine wichtige Rolle, denn in Vöhrenbach waren zeitweise rund zehn Werkstätten tätig, darunter die bekannte Firma Imhof & Muckle. Internationale Bedeutung erlangte insbesondere die Firma Welte, die in Vöhrenbach gegründet wurde und mit ihren Orchestrien sowie patentierten Klavieren mit Notenrolle weltweite Maßstäbe setzte und große Anerkennung fand. Ein weiteres kulturelles Zeugnis ist die Bruderkirche, die mit ihrer schlichten, aber ausdrucksstarken Architektur ein wichtiges religiöses und historisches Bauwerk des Ortes darstellt. Ergänzt wird das kulturelle Erbe durch die Linachtalsperre, ein technisches Meisterwerk inmitten einer reizvollen Naturlandschaft, das nicht nur durch seine Ingenieurskunst beeindruckt, sondern auch spektakuläre Ausblicke und ein besonderes Naturerlebnis bietet. Vöhrenbach verbindet damit auf eindrucksvolle Weise Uhrmacher- und Technikgeschichte mit Landschaft und Kultur und lädt zu einer abwechslungsreichen Entdeckungstour ein. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadtverwaltung, D-78147 Vöhrenbach, Friedrichstraße 8, Tel. +49(0)7727-501-115, www.voehrenbach.de
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. Waldkirch an der Deutschen Uhrenstraße

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Waldkirch an der Deutschen Uhrenstraße

Sehenswürdigkeiten: Historische Altstadt, Burgruine Kastelburg, Edelsteinschleiferei, Elztalmuseum, Waldkircher Orgelstiftung

Waldkirch an der Deutschen Uhrenstraße liegt am Fuße des 1.241 Meter hohen Kandels und zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten des südlichen Schwarzwalds, der mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an kulturellen, handwerklichen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten begeistert. Die historische Altstadt mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern, kleinen Plätzen und verwinkelten Gassen lädt zu einem entspannten Rundgang ein und vermittelt anschaulich das Bild einer lebendigen Schwarzwaldstadt mit langer Tradition. Prägend für das Stadtbild ist die barock ausgestaltete Stiftskirche St. Margarethen, deren Ursprünge bis ins Jahr 918 zurückreichen und die als geistliches und historisches Zentrum ein bedeutendes Wahrzeichen Waldkirchs darstellt. Hoch über der Stadt thront die Burgruine Kastelburg, deren Mauern eindrucksvoll von der mittelalterlichen Vergangenheit zeugen und von der sich ein weiter Blick über Waldkirch und das Elztal eröffnet, was sie zu einem beliebten Ziel für Wanderer und Geschichtsinteressierte macht. Eine besondere Rolle spielt in Waldkirch die Edelsteinschleiferei, deren Tradition bis ins Jahr 1467 zurückreicht und die in der historischen Edelsteinschleiferei Wintermantel bis heute anschaulich erlebbar ist, wo die Kunst und Technik des Schleifens in einem lebendigen Museum eindrucksvoll vermittelt werden. Das Elztalmuseum bietet darüber hinaus einen umfassenden Einblick in die Geschichte des Orgelbaus und der Uhrenindustrie der Region und verdeutlicht die enge Verbindung von Feinmechanik, Musik und Handwerk. Hervorzuheben ist der Einfluss von Ignaz Blasius Bruder, einem bedeutenden Schwarzwälder Musikwerkbauer, der den Orgelbau und die Entwicklung mechanischer Musikinstrumente in Waldkirch entscheidend prägte. Eindrucksvolle Exponate wie Kirchenorgeln, Drehorgeln, mechanische Konzertorgeln und Orchestrien veranschaulichen die außergewöhnliche handwerkliche Tradition der Stadt. Bis heute ist Waldkirch ein internationales Zentrum des Orgelbaus, denn vier Orgelbauwerkstätten sind weltweit tätig und führen das über Jahrhunderte gewachsene Wissen fort. Alle drei Jahre wird diese lebendige Tradition beim Internationalen Klang- und Orgelfestival gefeiert, bei dem mehr als 100 Dreh- und Großorgeln präsentiert werden und Waldkirch sich als Klangstadt von internationalem Rang zeigt. (c)WV
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes rund um den Bodensee

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer BodenseeSeit jeher übt der Bodensee auf seine Besucher eine große Anziehungskraft aus. Dieser Reiseführer Bodensee begleitet Sie über 273km am Ufer entlang durch drei Länder und präsentiert Ihnen einen See, der immer wieder anders, aber immer interessant ist. Schon in der Jungsteinzeit siedelten hier Menschen und bauten die berühmten Pfahlbausiedlungen. Heute ist die Region bekannt für ihr kulturelles Erbe, die Blumeninsel Mainau, die berühmten Zeppeline – und vieles mehr. Kulturbegeisterte können sich hier nicht satt sehen. Überall entlang des Sees findet man die Zeugen der Vergangenheit in Form von Kirchen, Klöstern, Fachwerkhäusern, Burgen und Schlössern. Die bedeutenden Kloster- und Kirchenanlagen auf der Reichenau mit ihren herausragenden mittelalterlichen Wandmalereien sind zum Welterbe der UNESCO erklärt worden. Die historische Altstadt Lindaus nimmt die gesamte Inselfläche ein und lässt nur Platz für den berühmten Inselbahnhof. Die Einfahrt in den sicheren Hafen bewachen Leuchtturm und Bayerischer Löwe. An der strategisch günstigen Engstelle zwischen den beiden Seen entwickelte sich Konstanz, das auf eine wechselvolle Geschichte von den ersten Pfahlbausiedlungen der Bronzezeit über die Römer und das Mittelalter bis heute zurückblicken kann. Ebenso zieht es Weinliebhaber und Gourmets an das 'Schwäbische Meer'. Das gemäßigte Klima und die Bodenbeschaffenheit...


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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Bodensee-Oberschwaben' (1)

Reiseführer Baden-Württemberg - Bodensee-OberschwabenDie Region Bodensee-Oberschwaben liegt im äußersten Südosten des Bundeslandes Baden-Württemberg und umfasst den Bodenseekreis sowie die Landkreise Sigmaringen und Ravensburg. Sie grenzt an den Freistaat Bayern und Nachbarregionen sind Neckar-Alb, Schwarzwald-Baar-Heuberg, Hochrhein-Bodensee und die Region Donau-Iller. Prägend für die Landschaft der Region Bodensee-Oberschwaben sind neben Drumlinfeldern und Moränenwällen zahlreiche Seen und Moore im südlichen und nördlichen Federseeried. An landschaftlichen Attraktionen sind vor allem das württembergische Allgäu, der Naturpark Obere Donau und der malerische Bodensee erwähnenswert. Neben atemberaubenden Landschaften hat diese Region aber auch eine Vielzahl baulicher Sehenswürdigkeiten zu bieten, u.a. an der Oberschwäbischen Barockstraße. Da gibt es märchenhafte Schlösser und Burgen wie. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Bodensee und Hochrhein' (2)

Reiseführer Baden-Württemberg - Bodensee und HochrheinDie Region Bodensee-Hochrhein mit den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach erstreckt sich vom Bodensee bis hin zum Dreiländereck um Basel an der Grenze zur Schweiz und zu Frankreich. Die überwiegend landwirtschaftlich geprägte Region umfasst das Hochrheintal, einen Teil der Markgräfler Rheinebene, den Klettgau, das Alb-Wutachgebiet sowie die markanten Vulkanschlote im Hegau, das Bodenseebecken und die westlichen Ausläufer des Oberschwäbischen Hügellandes. Der Landkreis Konstanz präsentiert sich mit traumhaften Landschaftszielen wie der Klosterinsel Reichenau, einem Kleinod im Untersee und heute größte Insel im Bodensee sowie der Blumeninsel Mainau, ein Muss für jeden Hobbygärtner. Auch das Angebot an baulichen Sehenswürdigkeiten ist mannigfaltig, z. B. mit der Festung Hohentwiel, dem Wahrzeichen Singens oder der historischen Altstadt in. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Rhein-Neckar' (9)

Reiseführer Baden-Württemberg - Rhein-Neckar und Heilbronn-FrankenDie nach den beiden Flüssen Rhein und Neckar benannte Region Rhein-Neckar zählt seit 2005 zu den europäischen Metropolregionen und liegt zwischen den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Römer, Kelten und Salier hinterließen hier über viele Jahrhunderte nachhaltige Spuren. Von ihrer frühen Besiedlung vor mehr als 600.000 Jahren zeugt der Fund des 'Homo Heidelbergensis'. Landschaftlich geprägt ist diese Region von Rheinebene, Odenwald, Pfälzer Wald und der Bergstraße, die das kulturelle Leben zu jeder Zeit beeinflussten. Neben vielfältigen Landschaften mit drei Naturparks machen drei Welterbestätten, prachtvolle Schlösser, stattliche Burgen und Sakralbauten sowie mehrere Museen diese Region für Besucher attraktiv. Sehenswert sind die kurfürstlichen Residenzschlösser in Schwetzingen, Mannheim und Heidelberg sowie die Stadt. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Heilbronn - Neckar - Odenwald' (13)

Reiseführer Baden-Württemberg - Neckar-Alb und Donau-IllerDie Region Heilbronn-Neckar-Odenwald ist geprägt vom burgenreichen Neckartal und den tiefen Tälern, schroffen Felsen und ausgedehnten Wäldern des Odenwalds. Römer, Kelten und Salier hinterließen hier über viele Jahunderte nachhaltige Spuren. Neben vielfältigen Landschaften machen prachtvolle Schlösser, stattliche Burgen und Sakralbauten sowie zahlreiche Museen diese Region für Besucher attraktiv. Zur Vielzahl an Sehenswertem zählt die Götzenburg in Jagsthausen, die auf eine Burg aus dem 14./15. Jahrhundert zurückgeht. Auch bekannte Heilbäder wie Bad Wimpfen, Bad Rappenau und Bad Friedrichshall laden zu ausgiebigen Besuchen ein. Nicht zu vergessen sind die vielen Burganlagen, deren Anfänge aus dem Mittelalter bis heute erhalten sind, wie in Zwingenberg und Neckarzimmern. Eindrucksvoll präsentieren sich die archäologischen Ausgrabungsfunde des ehemaligen..._/W1

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Westfranken - Hohenlohe - Main - Tauber' (14)

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Westfranken - Hohenlohe - Main - TauberDen Nordosten Baden-Württembergs repräsentiert die Region Westfranken-Hohenlohe-Main-Tauber. Die einzigartige Landschaft ist geprägt von weiten Hochebenen mit von den Flüssen Kocher, Jagst, Main und Tauber tief eingeschnittenen Tälern. Römer, Kelten und Franken hinterließen hier über viele Jahunderte nachhaltige Spuren. Neben vielfältigen Landschaften machen prachtvolle Schlösser, stattliche Burgen und Sakralbauten sowie zahlreiche Museen diese Region für Besucher attraktiv. Zur Vielzahl an Sehenswertem zählen das prächtige Schloss Neuenstein mit Schlossmuseum im Innern und das Kloster von Schöntal, eine ehemalige Zisterzienserabtei aus dem 12. Jahrhundert. Weithin sichtbar auf hohen Bergspornen erheben sich die herrschaftlichen Schlossanlagen der Waldenburg und der Langenburg, die noch heute dem Fürstenhaus Hohenlohe als Wohnsitze ..._/W1

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Region Stuttgart'(11)

Reiseführer Baden-Württemberg - Region Stuttgart_und OstWürttembergDie Region Stuttgart gehört zur gleichnamigen europäischen Metropolregion, die wiederum eine von zwölf Metropolregionen Deutschlands ist. Mit der Landeshauptstadt Stuttgart liegt sie inmitten von Weinbergen, Hügeln, ausgedehnten Wäldern und Wiesen. Sie umfasst Landschaftsräume wie das Remstal, die Filder, das Albtrauf und das Neckartal. In der Region Stuttgart gibt es eine Reihe faszinierender Sehenswürdigkeiten, angefangen von mittelalterlichen Altstädten, einer Vielzahl wunderschöner Fachwerkbauten und zahlreichen Museen über kunstvolle Kirchen und historisch wertvolle Bauwerke bis hin zu zahlreichen modernen architektonischen Meisterwerken. Barocke Residenzen und prunkvolle Herrschaftssitze beeindrucken ebenso wie verlassene Ruinen und mittelalterliche Burgen. In Stuttgart locken die Automobilmuseen von Mercedes und Porsche und die. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Ostwürttemberg' (12)

Reiseführer Baden-Württemberg - Region Stuttgart_und OstWürttembergDie Region Ostwürttemberg hat kein eigentliches Oberzentrum, sondern wird durch die Städte Aalen, Ellwangen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd als Mittelzentren repräsentiert. Aus allen Zeiten haben sich hier eindrucksvolle Zeugnisse erhalten. Beeindruckend ist der Meteoritenkrater bei Steinheim, der neben dem Nördlinger Ries die tektonischen Einwirkungen aus grauer Vorzeit erfahrbar macht. Die keltischen Wallanlagen auf dem Ipf bei Bopfingen zeugen von der keltischen Besiedlung und deren Macht. So wie die archäologisch dokumentierten Relikte des größten römischen Reiterkastells bei Aalen, die das zugehörige Museum informativ präsentiert, von den Einflüssen der Römer in dieser Region berichten. Nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches und der Völkerwanderungszeit erlangte die Region mit der Ausbreitung des Christentum weiter große Bedeutung wie die. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Mittlerer-Oberrhein und Südlicher-Oberrhein' (5)

Reiseführer Baden-Württemberg 1Das Bundesland Baden-Württemberg im Südwesten Deutschlands teilt sich in zwölf sogenannte Regionalverbände, u. a. mit dem Mittleren und Südlichen Oberrhein. Der Mittlere Oberrhein im Herzen des Oberrheingebietes umfasst die Landkreise Karlsruhe und Rastatt sowie die Stadtkreise Karlsruhe und Baden-Baden. Beide Regionen sind geprägt von landschaftlicher Vielfalt, vom Mittleren Oberrhein mit dem Rhein als westliche Begrenzung, von der flachen Rheinebene, den sanften Hügeln des Kraichgaus und dem Schwarzwald. Der Südliche Oberrhein liegt in direkter Nachbarschaft zu Frankreich und zur Schweiz, was ihm sein südliches Flair verleiht. Inmitten dieser malerischen Landschaften findet sich auch die eine oder andere bauliche Attraktion. Sei es das stattliche Schloss in der Residenzstadt Rastatt, das Kurhaus mit Kurpark - die Hauptattraktion in Baden-Baden -, die Liebfrauenkirche und das. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Neckar-Alb und Donau-Iller' (6)

Reiseführer Baden-Württemberg - Neckar-Alb und Donau-IllerIm Herzen der Ballungszentren Stuttgart, München und Zürich liegt die Region Neckar-Alb, die auf eine über 40.000jährige Geschichte zurückblickt. Das betrifft insbesondere die Schwäbische Alb, das historische Zentrum der Region. Neckar-Alb präsentiert sich mit der landschaftlichen Vielfalt des Neckartales, des Albvorlandes und der Schwäbischen Alb. Neben natürlichen Besonderheiten punktet sie auch mit kulturhistorischen Reizen. Die Universitätsstadt Tübingen lockt mit ihrer mittelalterlichen Altstadt und einem der besterhaltenen Beginenhäuser Deutschlands und das barocke Fliederstädtchen Haigerloch lädt mit dem ältesten Gotteshaus Hohenzollerns, dem Schloss Haigerloch und dem Atomkellermuseum zu einem Besuch ein. Die grenzüberschreitende Region Donau-Iller im Herzen Europas gehört jeweils zur Hälfte zu Baden-Württemberg und Bayern. Naturräume wie die Schwäbische Alb mit ihren Tälern,. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Nordschwarzwald' (7)

Reiseführer Baden-Württemberg - NordschwarzwaldZwischen dem südlichen Freudenstadt, der französischen Grenze im Westen, der Stadt Karlsruhe im Norden und Stuttgart im Osten liegt der Nordschwarzwald, dessen Gipfel die Rheinebene um mehr als 1.000 m überragen. Prägend für die Region Nordschwarzwald im Herzen Baden-Württembergs sind atemberaubende Naturparadiese aus hügeligen und bergigen Landschaften mit romantischen Bächen, weitläufigen Nadelwäldern und ausgedehnten Wiesen. Aber auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen bei einem Ausflug zu den beschaulichen Ortschaften dieser Region mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf ihre Kosten. Da sind beispielsweise die über 900 Jahre alte Benediktinerabtei in Alpirsbach, das Haus des Gastes, ein eindrucksvolles Badgebäude in Bad Wildbad oder der größte umbaute Marktplatz Deutschlands in Freudenstadt. Liebevoll und fachkundig. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Hochschwarzwald'(8)

Reiseführer Baden-Württemberg 8 HochschwarzwaldDie Region Hochschwarzwald - Baar - Heuberg mit den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen sowie dem Schwarzwald-Baar-Kreis grenzt an den Schweizer Kanton Schaffhausen. Sie erstreckt sich vom im Westen gelegenen Hochschwarzwald bis zur Schwäbischen Alb mit dem Großen Heuberg. Von den vielen sehenswerten Gebäuden sind vor allem die Ruine der Schenkenburg, eine der ältesten Burgen im Kinzigtal, das spätbarocke Augustinerkloster in Oberndorf am Neckar mit kunstvollen Deckenfresken oder eines der ältesten Renaissanceschlösser Süddeutschlands, das Wasserschloss Glatt in Sulz am Neckar, erwähnenswert. Aber auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen bei einem Ausflug zu den beschaulichen Ortschaften dieser Region mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf ihre Kosten. Da sind beispielsweise die über 900 Jahre alte Benediktinerabtei in Alpirsbach. Von der. ...

Reiseführer 'Sehenswertes im Allgäu'

Das Allgäu gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Deutschland. Seine abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft zieht zahlreiche Gäste an, die die vielseitigen Aktivitäten vom Alpin- bis zum Wassersport und die kulturellen und kunstgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten schätzen. Neben den weltberühmten Königsschlössern ziehen prachtvolle Kirchen und Klöster die Besucher in ihren Bann. Zu entdecken sind auch viele gut erhaltene und liebevoll restaurierte historische Altstädte. Bereits die Römer nutzten die Vorteile der Region, bauten Straßen und Gutshöfe, deren Reste ausgegraben und zugänglich gemacht wurden. Die einmalige landschaftliche Vielfalt des Allgäus mit seinen Bergen, Seen und Naturdenkmälern bietet Ruhe suchenden und aktiven Naturliebhabern attraktive Angebote. Herrliche Wälder, Blumenwiesen, Wasserfälle und sanfte Hügel laden zu ausgiebigen Wanderungen ein. ...

Reiseführer: Bayerischer Wald

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer: Bayerischer WaldDer Bayerische Wald liegt im Grenzgebiet von Bayern und Tschechien in Niederbayern und der Oberpfalz. Das fast 100km lange Mittelgebirge ist ein Rest der ältesten variskischen Gebirgsfaltungen und wird dem Böhmischen Massiv zugeordnet. Die höchste Erhebung ist mit 1456m ü. M. der Große Arber. Weitere hohe Berge sind der Große Falkenstein, der Lusen und der Große Rachel. Bereits 1970 gründete der Freistaat Bayern mit dem Nationalpark Bayerischer Wald den ersten Nationalpark in Deutschland. Dadurch konnte sich das Schutzgebiet in den vergangenen Jahrzehnten gut entwickeln und ähnelt mit seinem dichten Bewuchs fast einem ursprünglichen Urwald. Daneben gibt es zahlreiche Seen und Moore. Der Park, der 1997 von zunächst 130km² auf 240km² erweitert wurde, erstreckt sich in Höhenlagen von 700m bis zu 1450m und bildet mit dem angrenzenden tschechischen Nationalpark. /1W

Reiseführer Baden-Württemberg: Höllentalbahn im Südschwarzwald

Reiseführer Höllentalbahn im SüdschwarzwaldDie kürzeste Weg vom Oberrhein an die Donau führt über Freiburg durchs Höllental nach Neustadt im Schwarzwald, entlang der Gutach nach Löffingen und Hüfingen bis Donaueschingen an der Donau. Schon die spätere Königin Marie-Antoinette nahm vom Kaiserhof in Wien nach Paris mit der Kutsche diesen Weg. 1887 wurde auf dieser Route die Höllentalbahn gebaut. Es ist auch heute noch die kürzeste Strecke, wenn auch mit vielen Kurven auf der Östlichen Höllentalbahn. In Donaueschingen trifft die Höllentalbahn auf die Schwarzwaldbahn, die Offenburg an der Rheinstrecke Karlsruhe -- Basel mit Konstanz am Bodensee verbindet. Besonders sehenswert ist Freiburg am Ausgangspunkt der Bahnstrecke. Mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden wie dem spätromanischen Münster, dem spätgotischen Kaufhaus und den fünf mittelalterlichen Stadttoren bietet die Stadt. ...

Reiseführer 'Sehenswertes Romantische Straße: Würzburg - Rotenburg - Füssen'

Reiseführer Deutschland Romantische StraßeDie Romantische Straße ist die älteste und eine der beliebtesten Ferienstraßen Deutschlands. Die 413km lange Ferienstraße verläuft von Würzburg im Westen Frankens ins bayerische Schwaben nach Füssen. Bereits 1950 wurde sie eingerichtet und stellt seitdem eine attraktive Sightseeing-Route besonders für ausländische Touristen dar. Auf dem Weg von Würzburg nach Füssen führt die Romantische Straße durch einzigartige Landschaften mit herausragenden kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten, romantischen Flusstälern und Bergen. Das Landschaftsbild wechselt von Flusstälern mit fruchtbarem Ackerland zu Wäldern, Wiesen und schließlich den Bergen. Die bekanntesten Orte an der Romantischen Straße sind die Bischofs- und Barockstadt Würzburg mit der Würzburger Residenz, Rothenburg ob der Tauber hoch über dem Taubertal, das idyllische Städtchen Dinkelsbühl mit seinem reizvollen,. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Burgenstraße'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Burgenstraße'Die Burgenstraße ist eine der ältesten deutschen Ferienstraßen, die bereits 1954 als touristische Arbeitsgemeinschaft gegründet wurde und als einzige in Ost-West-Richtung verläuft. Sie beginnt in Mannheim und durchquert die Regionen Rhein-Neckar - Heilbronn-Franken, die Region Mittelfranken, die Region Oberfranken und führt bis Bayreuth. Erst führte sie nur bis Nürnberg, wurde 1994 bis Prag verlängert und umfasst nun mehr als 1000km. Von der Konzeption her ist sie nicht als durchgängige Reiseroute angelegt. Sie zielt auf Touristen, die in kleinen Gruppen Interesse an den Attraktionen links und rechts der Straße haben. Über 70 romantische Burgen, märchenhafte Schlösser und Residenzen säumen wie glanzvolle Perlen den Weg und präsentieren sich als eindrucksvolle Zeugen der Vergangenheit. Mittelalterliche Stadtbilder, Klöster, kirchliche und profane Bauten verschiedenster. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Neckars'

Reiseführer entlang des NeckarsViele sehenswerte malerische Orte und Städte mit langer historischer Entwicklung liegen am Neckar. Um diese zu erkunden, lohnt eine Tour von den Höhen des Schwarzwalds entlang des Neckars durch viele kleine Orte zu den Großstädten Stuttgart, Heilbronn und Mannheim bis zur Mündung in den Rhein. Der Neckar hat eine Länge von 362km. Er entspringt auf der Baar bei Villingen-Schwenningen auf 705m ü.M. Zunächst fließt er zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb nach Nordosten, ab dem 'Neckarknie' bei Plochingen nordwestwärts bis nordwärts durch die Ballungsräume von Stuttgart und Heilbronn, dann ab Eberbach im Odenwald westwärts bis Heidelberg und schließlich in der Oberrheinischen Tiefebene nordwestwärts bis Mannheim. Hier mündet er auf 88m ü.M. in den Rhein. Der Neckar ist von Plochingen abwärts durch Staustufen schiffbar. Er fließt fast nur durch. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau'

Reiseführer DonauDie beiden Quellflüsse Brigach und Breg vereinigen sich bei Donaueschingen in Baden-Württemberg und bilden von dort an die Donau. Bis zur Mündung ins Schwarze Meer legt sie fast 2900km durch zehn europäische Länder zurück. Ihre wichtigsten Zuflüsse sind Iller, Lech, Isar, Inn, Enns, March, Waag, Drau, Theiß, Save, Große Morawa, Olt und Prut. Bereits für die Römer war die Donau ein wichtiger Grenzfluss, aber auch wie in den weiteren Jahrhunderten Verkehrs- und Wirtschaftsweg. Über die Donau und an ihr entlang erschlossen irische Mönche den Osten. Es gründeten sich mächtige Abteien und Klöster an strategisch günstigen Plätzen und wurden zu Keimzellen der europäisch-christlichen Zivilisation. Hierzu zählen die Erzabtei Beuron und die am Eingang zur klammartigen Weltenburger Enge errichtete Abtei Weltenburg. Bedeutende Bauwerke wie das Fürstenschloss der Hohenzollern in Sigmaringen, das. ...

Reiseführer 'Sehenswertes am Hochrhein, Stein am Rhein -- Schaffhausen -- Basel - Baden-Württemberg

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Hochrhein, Stein am Rhein -- Schaffhausen -- BaselIn weiten Teilen bildet der Hochrhein die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Im Norden erhebt sich der Schwarzwald und im Süden breitet sich das Schweizer Mittelland mit den Kantonen Aargau, Zürich und Thurgau aus. Auf einer Strecke von etwa 140km überwindet der Fluss 143 Höhenmeter von Stein am Rhein bis Basel. Allein in Schaffhausen am Rheinfall werden auf einer Breite von 150m 22m überwunden. Der Rhein verlässt den Untersee bei Stein am Rhein und fließt als Hochrhein duch Diessenhofen, Schaffhausen, Waldshut, Laufenburg und Bad Säckingen bis nach Basel, wo er am Rheinknie aus seiner strikten Ost-West-Richtung mit einem 90°-Knick gen Norden abbiegt. Der natürliche Flusslauf durch teilweise enge schluchtartige Passagen wird von zahlreichen Wasserkraftwerken unterbrochen. Malerische Flussschlingen blieben beim Koster Rheinau, bei Koblenz und Tössegg erhalten. Die. ...

Reiseführer Deutsche Uhrenstraße - Baden-Württemberg

Reiseführer Deutsche UhrenstraßeDie Deutsche Uhrenstraße ist eine themenorientierte Ferienstraße, die auf 320km Länge durch Schwarzwald und Baar führt. Seit 1992 bringt sie interessierten Besuchern die Schwarzwälder Uhrenherstellung näher. Die Landschaften des mittleren und südlichen Schwarzwaldes und der Baar am Ostrand des Mittelgebirges bilden dazu einen eindrucksvollen Rahmen. Thematisch orientiert sich die Streckenführung an der Geschichte der Schwarzwälder Uhren, die bereits im 17. Jahrhundert beginnt und zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert ihre höchste Blütezeit erreichte. Die Entwicklung startete mit oft schmucklosen Zeitmessern. Nach und nach wurden die hölzernen Bauteile durch Metall ersetzt, wodurch die Uhren präziser und komplexer wurden. Die typischen Uhren der Anfangszeit wiesen Lackschilder und Schlagwerke auf. Erste Kuckucksuhren gibt es seit etwa 1850. An die Tradition des. ...

Reiseführer 'Sehenswertes am Bodensee - Baden-Württemberg

Reiseführer BodenseeDer Bodensee im Voralpenland wird von Ost nach West vom Rhein durchflossen. An den Bodensee grenzen auf deutscher Seite die Regionen Allgäu mit Lindau, Friedrichshafen mit dem Bodenseekreis und die Region Konstanz. Gegenüber am Schweizer Ufer liegen die Kantone Thurgau und Schaffhausen mit dem romantischen Stein am Rhein. Ganz im Osten grenzt Österreich an den Bodensee. Hier liegt die Stadt Brengenz im Bundesland Vorarlberg. Viele Sehenswürdigkeiten reihen sich rund um den Bodensee. Er bietet eine große Vielfalt an Ausflugszielen. Neben den Highlights wie die Blumeninsel Mainau, die Pfahlbauten in Unteruhldingen, die Insel Lindau und die Festspiele in Bregenz gibt es kleine und große Familienparks und Vergnügungsparks, Schlösser, Museen und historische Bauwerke. Der Name 'Bodensee' lässt sich auf den Ort Bodman zurückführen. Hier lag im frühen. ...

Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Bregenz

Reiseführer Schiffstour BodenseeDiese attraktive Schiffstour auf dem Bodensee führt entlang des deutschen Ufers von Konstanz bis zum österreichischen Bregenz. Vom Hafen in Konstanz mit dem historischen Konzilsgebäude und der spektakulären Statue der Imperia geht es zunächst direkt über den See nach Meersburg. Auf einer Schleife durch den Obersee werden Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaumuseum, Überlingen mit seiner historischen Altstadt und die Blumeninsel Mainau mit dem über den See aufragenden Barockschloss angesteuert, bevor es zurück nach Meersburg mit seiner mittelalterlichen Silhouette geht. Von hier führt der Kurs entlang des nördlichen Ufers. Die nächsten Anlegestellen sind Hagnau, Immenstaad und Friedrichshafen mit seiner mächtigen Schlosskirche und dem Zeppelinmuseum. Über Eriskirch, Langenargen mit dem malerischen Schloss Montfort, Kressbronn, Nonnenhorn und Wasserburg ...

Reiseführer Schiffstour Bodensee: Rorschach -- Meersburg

Reiseführer Schiffstour Bodensee - Rorschach -- MeersburgDiese Schiffstour über den Bodensee führt von Rorschach am Schweizer Ufer entlang nach Kreuzlingen. Der Hafen in Rorschach liegt direkt am historischen Kornhaus. Nächster Halt am südlichen Ufer ist Horn mit seinem kleinen Schloss. Reichlich römische Relikte des ehemaligen Kastells und eine sehenswerte historische Altstadt mit alten Kirchen und dem fürstbischöflichen Schloss sind in Arbon zu besichtigen. Anmutige Fischerorte reihen sich weiter die Strecke entlang bis Kreuzlingen mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Von dort kreuzt die Route quer über den See und nimmt Kurs auf Uhldingen-Mühlhofen im Obersee. Nach kurzem Halt in Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaudorf und Museum wendet sich das Schiff westwärts zur Insel Mainau mit den außergewöhnlichen Garten- und Parkanlagen und dem majestätisch über dem See aufragenden Barockschloss. Wieder über den See wird als Ziel. ...

Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Schaffhausen

Reiseführer Schiffstour Bodensee - Konstanz -- SchaffhausenDiese eindrucksvolle Route von Konstanz nach Schaffhausen führt durch den Untersee des Bodensees und ab Stein am Rhein entlang des Hochrheins bis nach Schaffhausen. Sie startet bereits in Kreuzlingen am Schweizer Ufer, legt dann aber zunächst in Konstanz an, um dann durch die Engstelle in den Untersee einzumünden. Vorbei an Gottlieben mit seinem Schloss und Ermatingen wird die Insel Reichenau angesteuert. Dabei bieten sich Ausblicke zur spätkarolingischen Kirche in St. Georg in Oberzell mit ihren Wandmalereien und dem Schloss Königsegg in Mittelzell. Nun geht die Fahrt zurück ans Schweizer Ufer nach Salenstein mit seinen zahlreichen Schlössern. Über Berlingen, noch schweizerisch, geht es zurück ins deutsche Gaienhofen. Der Nächste Anleger liegt wieder in der Schweiz im mittelalterlichen Steckborn. Es folgen mehrere Wechsel zum nördlichen und südlichen Ufer, bevor das. ...

Reisen im Hochschwarzwald - Baar - Heuberg mit Bus und Bahn

Auf der nachfolgenden Verkehrskarte sind die Orte und Städte aus unseremReiseführer mit den Bahnlinien eingezeichnet. Die Ziele, die nicht an Bahnlinien liegen, sind mit Regionalen Buslinien zu erreichen. Für die Fahrzeiten und Fahrkarten empfehlen wir die
Weitere Reisetipps und Anreise: aktuelle Fahrplanauskunft vom Verkehrsverbund Scharzwald-Baar

Übersichtskarte der Verbindungen Baar - Heuberg mit Bus und Bahn

Übersichtskarte Schwarzwald - Baar - Heuberg - (c) Verkehrsverbund Schwarzwald - Baar - Heuberg

Die Tarife des VSB - Wo gilt der VSB-Tarif

Der Geltungsbereich des VSB entspricht den politischen Grenzen des Schwarzwald-Baar-Kreises. Der VSB-Tarif gilt in allen Bussen, Ringzügen und Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn in der 2. Klasse (ausgenommen IC, EC und ICE). Der Ticketpreis berechnet sich nach der Anzahl der durchfahrenen Tarifzonen, Start- und Zielzone zählen mit. Wird eine Zone mehrfach durchfahren, zählt diese nur einmal. Bei mehreren Fahrtmöglichkeiten wird der tatsächlich benutzte Weg zur Ticketpreisberechnung herangezogen. Für Fahrten zwischen den Verkehrsverbünden Rottweil (VVR), Tuttlingen (TUTicket) und Schwarzwald-Baar (VSB) gilt der 3er-Tarif.

Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar GmbH
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8:30 - 17:00 Uhr
Bahnhofstraße 5, 78048 VS-Villingen, Tel. 07721-4070766
www.v-s-b.de, kundencenter@v-s-b.de

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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.

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Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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