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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Sehenswertes rund um den Bodensee'
von Bregenz bis Stein am Rhein


Reiseführer BodenseeReiseführer Bodensee

Sehenswertes Orte und Städte am Bodensee


  *   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer 'Sehenswertes rund um den Bodensee'

Der Bodensee, im sanften Alpenvorland gelegen und von drei Ländern umgeben, zählt zu den eindrucksvollsten Natur- und Kulturräumen Mitteleuropas. Seine Entwicklung begann in der letzten Eiszeit, als der mächtige Rheingletscher das heutige Seebecken formte. Die frühe Bedeutung des Sees spiegelt sich bereits im Mittelalter wider: Der Name „Bodensee“ geht auf Bodman zurück, wo sich eine bedeutende fränkische Königspfalz befand. Von hier aus wirkten alemannische Herzöge, betrieben eine Münzstätte und prägten die Entwicklung der Region. Aus dem lateinischen „lacus potmanicus“ entwickelte sich über den „Bodamer See“ schließlich der heutige Name. Nicht ohne Grund wird der Bodensee gern poetisch als „Schwäbisches Meer“ bezeichnet, denn seine Weite, die klare Luft und die Bergkulisse vermitteln ein fast maritimes Gefühl. Besonders reich an Kultur sind die Bodensee-Inseln. Die Klosterinsel Reichenau ist UNESCO-Welterbe und beeindruckt mit ihren frühmittelalterlichen Kirchen, ihren berühmten Wandmalereien und einer fast 1.300-jährigen klösterlichen Tradition. Die Blumeninsel Mainau begeistert mit prachtvollen Parkanlagen, mediterraner Pflanzenwelt und einem barocken Schloss, das den Besucher in eine Welt voller Farben und Düfte entführt. Die Uferstädte des Bodensees zeichnen ein vielfältiges Bild aus Geschichte und Moderne. Lindau mit seiner historischen Altstadt auf einer Insel, dem bayerischen Löwen und dem markanten Leuchtturm zählt zu den beliebtesten Besuchszielen. Meersburg verzaubert mit seinen steilen Gassen und der ältesten bewohnten Burg Deutschlands. In Konstanz, strategisch an der Engstelle zwischen Ober- und Untersee gelegen, begegnet man überall Spuren der Römerzeit, des Mittelalters und der Konzilsgeschichte. Friedrichshafen wiederum bietet technikbegeisterten Besuchern mit dem Zeppelin Museum einen faszinierenden Einblick in die Welt der legendären Luftschiffe. Der Bodensee ist außerdem einer der bedeutendsten Binnen-Schifffahrtsräume Europas. Die Linienschiffe verbinden nahezu alle Orte rund um den See und ermöglichen abwechslungsreiche Tagesfahrten. Besonders beliebt ist die Tour von Konstanz nach Bregenz, die an Meersburg vorbei über Friedrichshafen und Lindau bis zur österreichischen Festspielstadt führt. Am Schweizer Ufer verkehrt die Linie Rorschach – Konstanz – Mainau, die reizvolle Ausblicke und komfortable Verbindungen bietet. Ein außergewöhnliches Erlebnis ist die Schiffstour von Konstanz über den Untersee nach Stein am Rhein und weiter auf dem Hochrhein bis nach Schaffhausen – eine Reise durch einzigartige Landschaften, vorbei an idyllischen Orten und historischen Uferstädten. Der Bodensee vereint auf harmonische Weise Natur, Kultur und technische Faszination. Er lädt dazu ein, seine vielfältigen Facetten zu entdecken – ob beim Wandern, Radfahren, Kulturgenuss, auf dem Wasser oder beim entspannten Flanieren entlang seiner Ufer. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Karte Bodensee

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Karte/Map Reiseführer Bodensee - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa

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Reiseführer Sehenswertes am Bodensee - als Taschenbuch

Reiseführer: Sehenswertes rundum den Bodensee - als Taschenbuch

Reiseführer BodenseeSeit jeher übt der Bodensee auf seine Besucher eine große Anziehungskraft aus. Dieser Reiseführer Bodensee begleitet Sie über 273km am Ufer entlang durch drei Länder und präsentiert Ihnen einen See, der immer wieder anders, aber immer interessant ist. Schon in der Jungsteinzeit siedelten hier Menschen und bauten die berühmten Pfahlbausiedlungen. Heute ist die Region bekannt für ihr kulturelles Erbe, die Blumeninsel Mainau, die berühmten Zeppeline – und vieles mehr. Kulturbegeisterte können sich hier nicht satt sehen. Überall entlang des Sees findet man die Zeugen der Vergangenheit in Form von Kirchen, Klöstern, Fachwerkhäusern, Burgen und Schlössern. Die bedeutenden Kloster- und Kirchenanlagen auf der Reichenau mit ihren herausragenden mittelalterlichen Wandmalereien sind zum Welterbe der UNESCO erklärt worden. Die historische Altstadt Lindaus nimmt die gesamte Inselfläche ein und lässt nur Platz für den berühmten Inselbahnhof. Die Einfahrt in den sicheren Hafen bewachen Leuchtturm und Bayerischer Löwe. An der strategisch günstigen Engstelle zwischen den beiden Seen entwickelte sich Konstanz, das auf eine wechselvolle Geschichte von den ersten Pfahlbausiedlungen der Bronzezeit über die Römer und das Mittelalter bis heute zurückblicken kann.

ISBN: 978-3-936575-35-4 für 7,90 € im Buchhandel oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

Reiseführer Sehenswertes rund um den Bodensee

Reiseführer BodenseeDer Bodensee im Voralpenland wird von Ost nach West vom Rhein durchflossen. An den Bodensee grenzen auf deutscher Seite die Regionen Allgäu mit Lindau, Friedrichshafen mit dem Bodenseekreis und die Region Konstanz. Gegenüber am Schweizer Ufer liegen die Kantone Thurgau und Schaffhausen mit dem Romantischen Ort Stein am Rhein. Ganz im Osten grenzt Österreich an den Bodensee. Hier liegt die Stadt Brengenz im Bundesland Vorarlberg. Viele Sehenswürdigkeiten reihen sich rund um den Bodensee. Er bietet eine große Vielfalt an Ausflugszielen. Neben den Highlights wie die Blumeninsel Mainau, die Pfahlbauten in Unteruhldingen, die Insel Lindau und die Festspiele in Bregenz gibt es kleine und große Familienparks und Vergnügungsparks, Schlösser, Museen und historische Bauwerke. Der Name 'Bodensee' lässt sich auf den Ort Bodman zurückführen. Hier lag im frühen.

Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Bregenz

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Schiff_Bodensee-1_Konstanz--BregenzDiese attraktive Schiffstour auf dem Bodensee führt entlang des deutschen Ufers von Konstanz bis zum österreichischen Bregenz. Vom Hafen in Konstanz mit dem historischen Konzilsgebäude und der spektakulären Statue der Imperia geht es zunächst direkt über den See nach Meersburg. Auf einer Schleife durch den Obersee werden Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaumuseum, Überlingen mit seiner historischen Altstadt und die Blumeninsel Mainau mit dem über den See aufragenden Barockschloss angesteuert, bevor es zurück nach Meersburg mit seiner mittelalterlichen Silhouette geht. Von hier führt der Kurs entlang des nördlichen Ufers. Die nächsten Anlegestellen sind Hagnau, Immenstaad und Friedrichshafen mit seiner mächtigen Schlosskirche und dem Zeppelinmuseum. Über Eriskirch, Langenargen mit dem malerischen Schloss Montfort, Kressbronn, Nonnenhorn und Wasserburg

Bodensee Schiffstour von Rorschach nach Meersburg

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reisefuehrer_Schiff-Bodensee-2_Rorschach--MeersburgDiese Schiffstour über den Bodensee führt von Rorschach am Schweizer Ufer entlang nach Kreuzlingen. Der Hafen in Rorschach liegt direkt am historischen Kornhaus. Nächster Halt am südlichen Ufer ist Horn mit seinem kleinen Schloss. Reichlich römische Relikte des ehemaligen Kastells und eine sehenswerte historische Altstadt mit alten Kirchen und dem fürstbischöflichen Schloss sind in Arbon zu besichtigen. Anmutige Fischerorte reihen sich weiter die Strecke entlang bis Kreuzlingen mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Von dort kreuzt die Route quer über den See und nimmt Kurs auf Uhldingen-Mühlhofen im Obersee. Nach kurzem Halt in Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaudorf und Museum wendet sich das Schiff westwärts zur Insel Mainau mit den außergewöhnlichen Garten- und Parkanlagen und dem majestätisch über dem See aufragenden Barockschloss. Wieder über den See wird als Ziel.

Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Schaffhausen

Reiseführer Schiffstour Bodensee - Konstanz -- SchaffhausenDiese eindrucksvolle Route von Konstanz nach Schaffhausen führt durch den Untersee des Bodensees und ab Stein am Rhein entlang des Hochrheins bis nach Schaffhausen. Sie startet bereits in Kreuzlingen am Schweizer Ufer, legt dann aber zunächst in Konstanz an, um dann durch die Engstelle in den Untersee einzumünden. Vorbei an Gottlieben mit seinem Schloss und Ermatingen wird die Insel Reichenau angesteuert. Dabei bieten sich Ausblicke zur spätkarolingischen Kirche in St. Georg in Oberzell mit ihren Wandmalereien und dem Schloss Königsegg in Mittelzell. Nun geht die Fahrt zurück ans Schweizer Ufer nach Salenstein mit seinen zahlreichen Schlössern. Über Berlingen, noch schweizerisch, geht es zurück ins deutsche Gaienhofen. Der Nächste Anleger liegt wieder in der Schweiz im mittelalterlichen Steckborn. Es folgen mehrere Wechsel zum nördlichen und südlichen Ufer, bevor das.

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. Bodensee - Deutsches Ufer

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Bodensee - Das Schwäbische Meer

Das deutsche Bodenseeufer, häufig als Schwäbisches Meer bezeichnet, erstreckt sich eindrucksvoll von Lindau im Osten bis Öhningen bei Stein am Rhein im Westen und umfasst nahezu den gesamten nördlichen Uferverlauf von Unter- und Obersee. Diese außergewöhnliche Region verbindet eindrucksvolle Landschaftsräume mit einer Fülle historischer, touristischer und technischer Besonderheiten. Von herausragender geschichtlicher Bedeutung ist die Halbinsel Bodman, auf der sich im frühen Mittelalter eine bedeutende fränkische Königspfalz befand. Alemannische Herzöge prägten von hier aus die Region und betrieben sogar eine Münzstätte, was die historische Relevanz dieses Ortes noch unterstreicht. Der Name „Bodensee“ entwickelte sich aus dem Begriff „Bodamer See“ und hat seine Wurzeln im lateinischen „lacus potmanicus“. Poetisch wird der See bis heute gerne als „Schwäbisches Meer“ bezeichnet, ein Ausdruck, der die weite Wasserfläche und die Anmut dieses einzigartigen Gewässers treffend einfängt. Die geologische Entstehung geht auf die letzte Eiszeit zurück, als der Rheingletscher das heutige Seebecken formte und damit die Grundlage für die beeindruckende Topografie der Region schuf. Zu den kulturellen Höhepunkten zählt die Insel Reichenau, die größte Insel im westlichen Bodensee. Mit ihren herausragenden Kloster- und Kirchenanlagen, den berühmten Wandmalereien und ihrer langen klösterlichen Tradition wurde sie von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Technikinteressierte finden in Friedrichshafen ein besonderes Highlight: das Zeppelin Museum. Hier erleben Besucher die faszinierende Geschichte der Luftschifffahrt und erfahren mehr über die technologischen Entwicklungen, die einst weltweite Beachtung fanden. Der Bodensee ist darüber hinaus ein bedeutendes Zentrum der Schifffahrt. Die zahlreichen Liniendienste ermöglichen ein bequemes Erkunden der Städte und Orte rund um das Ufer. Eine Tagesfahrt von Lindau nach Öhningen bei Stein am Rhein führt vorbei an Meersburg, Friedrichshafen, Lindau und Bregenz und eröffnet eine eindrucksvolle Perspektive auf die Vielfalt der Region. Entlang des Ufers begeistern historische Altstädte, imposante Schlösser und spannende Museen, die den kulturellen Reichtum des Bodensees lebendig werden lassen. Das Schwäbische Meer ist nicht nur ein malerisches Gewässer, sondern auch ein Ort voller Geschichte, Tradition und technischer Innovation. Diese besondere Mischung macht die Region zu einem idealen Reiseziel für Naturfreunde, Kulturbegeisterte und Genießer gleichermaßen. (c)WV
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. Allensbach* - Region Konstanz

Reiseführer AllensbachReiseführer Bodensee - Allensbach

Reiseführer AllensbachReiseführer Bodensee - Allensbach

Allensbach* - Region Konstanz

Sehenswürdigkeiten: Schloss Hegne, Schloss Langenrain, Schloss Freudental, St. Nikolaus

Allensbach am Bodanrück, erstmals 745 in der Gründungsurkunde des Klosters Reichenau erwähnt, blickt auf eine über 1200-jährige Geschichte zurück, geprägt von kirchlichen und adligen Herrschaften. Nach der Zugehörigkeit zum Fürstbistum Konstanz ging der Ort 1803 an das Großherzogtum Baden über und entwickelte sich zu einem kleinen, aber bedeutenden Handels- und Wallfahrtsort am Bodensee. Schloss Hegne, im 16. Jahrhundert erbaut, diente einst als Adelssitz und wurde später zu einem Kloster und Bildungshaus umgestaltet, wobei Türme, Fassaden und historische Räume den Glanz vergangener Zeiten bewahren. Schloss Langenrain, ein barocker Herrensitz des Adelsgeschlechts von Bodman, prägt die Landschaft mit seinen weitläufigen Gärten und seiner harmonischen Architektur. Schloss Freudental mit seinen kunstvoll gestalteten Räumen erinnert an das Leben der örtlichen Adeligen im 17. und 18. Jahrhundert und wird heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die Pfarrkirche St. Nikolaus mit ihrem weithin sichtbaren Zwiebelturm stammt aus dem Mittelalter und erhielt im 18. Jahrhundert ihre barocke Ausstattung mit wertvollen Altären und Fresken, die einen Blick in die sakrale Kunst vergangener Epochen erlauben. Die Umgebung mit sanften Höhenzügen, Obstgärten und Ausblicken auf den Bodensee ergänzt die geschichtliche Bedeutung des Ortes und macht Allensbach zu einem Ziel für Kulturinteressierte und Ruhesuchende gleichermaßen. (c)WV
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. Bermatingen* - Region Friedrichshafen

Reiseführer BermatingenReiseführer Bodensee - Bermatingen

Reiseführer BermatingenReiseführer Bodensee - Bermatingen

Bermatingen* - staatlich anerkannter Erholungsort - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Torkel, St. Georg, St. Jakobus

Bermatingen in der Region Friedrichshafen, heute ein staatlich anerkannter Erholungsort, kann auf eine frühe Geschichte bis ins Jahr 779 zurückblicken und entstand aus freien alemannischen Siedlungen, die sich im 5. bis 7. Jahrhundert in der ehemaligen römischen Provinz Vindelicia entwickelten. Die historische Altstadt dokumentiert eindrucksvoll diese lange Siedlungskontinuität mit zahlreichen Fachwerkhäusern und erhaltenen Klosterhöfen, die auf die enge Verbindung mit geistlichen Grundherrschaften hindeuten. Das Rathaus, ein markantes Gebäude mit offener Erdgeschosslaube und charakteristischem Zwiebeltürmchen aus dem Jahr 1745, prägt als Zentrum der Ortsverwaltung und architektonisches Schmuckstück das Ortsbild. Der Torkel, ein historisches Kelterhaus aus der Weinbauzeit, zeugt von der jahrhundertelangen Bedeutung des Rebenanbaus und steht als Symbol für das traditionsreiche Winzerhandwerk in Bermatingen. Die Kirche St. Georg, ein einschiffiger Sakralbau mit spätgotischen Elementen, wurde mehrfach umgebaut und birgt kunstvolle Wandmalereien und barocke Ausstattung, die auf die religiöse und kulturelle Bedeutung des Orts hinweisen. Die St. Jakobus-Kapelle, ein kleiner, ruhiger Andachtsort inmitten der Natur, diente seit dem Mittelalter Pilgern als Zwischenstation auf dem Jakobsweg und stellt mit ihrer schlichten romanischen Architektur und gotischen Ausmalung ein stilles Zeugnis des Glaubens dar. Die Landschaft rund um Bermatingen ist geprägt von fruchtbaren Rebhängen, Mischwäldern am Gehrenberg und sanften Hügeln bis hin zum Höhenzug des Höchsten, was der Region eine reizvolle, fast parkartige Anmutung verleiht. Die Nähe zum Bodensee bestimmt das milde Klima, das Obst- und Weinbau begünstigt, und bietet zugleich ein abwechslungsreiches Naturerlebnis zwischen See, Wald und Weide. Besonders hervorzuheben ist der Premiumwanderweg Bermatinger WaldWiesen, einer der vier BodenseeLandGänge, der auf gepflegten Wegen durch Streuobstwiesen, lichte Wälder und mit Ausblicken auf den See führt und das Gefühl vermittelt, stets nur wenige Schritte vom Wasser entfernt zu sein. (c)WV
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. Bodman-Ludwigshafen** - Region Konstanz

Reiseführer Bodman-LudwigshafenReiseführer Bodensee - Bodman-Ludwigshafen

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Bodman-Ludwigshafen** - Region Konstanz

Sehenswürdigkeiten: Ruine Bodman, Schloss Frauenberg, Schloss Bodman, Grethaus, Zollhaus, Marienschlucht

Bodman-Ludwigshafen am westlichen Bodenseeufer ist ein Ort mit langer Handels- und Verkehrstradition, der bereits im 12. Jahrhundert unter dem Namen Sernatingen erwähnt wurde. Die günstige Lage machte den Ort zu einem wichtigen Umschlagplatz zwischen Bodensee, Schweiz und Österreich, wovon ein alter Lastkran im Hafen noch heute erzählt. Hoch über dem Ort erhebt sich die Ruine Bodman, eine einst mächtige Burganlage aus dem 14. Jahrhundert, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde und deren Mauerreste bis heute von der Wehrhaftigkeit vergangener Jahrhunderte zeugen. Schloss Frauenberg entstand aus einem Kloster und erhielt im 18. Jahrhundert prächtige barocke Erweiterungen mit Wallfahrtskapelle und kunstvollen Fresken, die Pilger und Besucher anziehen. Schloss Bodman, Sitz der gräflichen Familie von und zu Bodman, beeindruckt mit eleganter Architektur, aufwendig gestalteten Innenräumen und einem weitläufigen Park, der bis ans Seeufer reicht. Das historische Grethaus erinnert an die Bedeutung Bodmans als Handelsplatz und dient heute als Veranstaltungsort, während das klassizistische Zollhaus an die Zeit als Grenzstation erinnert. Die Marienschlucht, eine beeindruckende Felsschlucht am Überlinger See, rundet das Bild ab und bietet ein eindrucksvolles Naturerlebnis mit Holzstegen und schroffen Felswänden. Bodman-Ludwigshafen verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Architektur und Natur und gibt Einblick in eine Region, die über Jahrhunderte vom Handel und der Nähe zu wichtigen Verkehrswegen lebte. (c)WV
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. Bodolz* - Region Lindau

Reiseführer BodolzReiseführer Bodensee - Bodolz

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Bodolz* - Region Schwaben

Sehenswürdigkeiten: St. Michael Kapelle, St. Markus Kapelle

Bodolz liegt in der reizvollen Region zwischen Lindau und Wasserburg am Bodensee und zählt zu den charmanten kleinen Orten, die durch ihre ruhige Lage und ihr historisches Erbe überzeugen. Die beiden Kapellen St. Michael und St. Markus aus dem 17. Jahrhundert sind prägende Wahrzeichen des Ortes und vermitteln einen lebendigen Eindruck der religiösen Traditionen Schwabens. Beide Bauwerke beeindrucken mit ihren charakteristischen Details und erzählen von einer Zeit, in der der Glaube und das dörfliche Gemeinschaftsleben eng miteinander verbunden waren. Rund um diese Kapellen entfaltet Bodolz seinen besonderen Reiz. Die Nähe zum Bodensee verleiht dem Ort eine angenehme Urlaubsatmosphäre, die sowohl Naturliebhaber als auch Ruhesuchende begeistert. Spazierwege durch gepflegte Grünflächen und Obstgärten führen immer wieder zu herrlichen Ausblicken auf die glitzernde Wasserfläche des Sees und die sanfte Hügellandschaft des Umlands. Auch kulturell Interessierte finden hier kleine, aber lohnenswerte Einblicke in die Geschichte des Ortes, die sich bis in die frühe Neuzeit zurückverfolgen lässt. Die erhaltenen historischen Bauten stehen exemplarisch für das handwerkliche Können vergangener Generationen, das durch sorgfältige Restaurierungen bewahrt wird. Bodolz vereint kulturhistorische Sehenswürdigkeiten, Naturnähe und die typische Lebensart der Bodenseeregion und bietet damit einen angenehmen Rahmen für erholsame Aufenthalte und entspannte Entdeckungstouren. (c)WV
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. Friedrichshafen*** - Region Friedrichshafen

Reiseführer FriedrichshafenReiseführer Bodensee - Friedrichshafen

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Friedrichhafen*** am Bodensee - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Schlosskirche, Hafen, Moleturm, St. Nikolaus, Zeppelin Museum

Friedrichshafen am Bodensee, die bekannte Messe- und Zeppelinstadt, verbindet auf faszinierende Weise jahrtausendealte Siedlungsspuren mit moderner Technik- und Kulturgeschichte. Bereits um 3000 v. Chr. lässt sich hier eine frühe Besiedlung nachweisen, ehe im Mittelalter die Orte Buchhorn und Hofen zu wichtigen Zentren am See heranwuchsen. Mit der Umbenennung in Friedrichshafen im Jahr 1811 durch König Friedrich I. begann eine neue Epoche, die den Grundstein für die Entwicklung zur heutigen lebendigen Stadt legte. Das barocke Schloss, einst Benediktinerkloster Hofen und später Sommerresidenz der württembergischen Könige, beeindruckt mit seiner eleganten klassizistischen Gestalt und der direkten Lage am See. Die Schlosskirche mit ihren markanten Doppeltürmen aus rötlichem Rorschacher Sandstein zählt zu den herausragenden barocken Kirchenbauten der Region und prägt das Stadtbild weithin sichtbar. Der Hafen bildet seit Jahrhunderten das funktionale und historische Zentrum Friedrichshafens, heute ergänzt durch die weitläufige Uferpromenade, die zu den schönsten am Bodensee zählt. Der moderne Moleturm mit seiner gläsernen Plattform eröffnet einen weiten Blick über den See bis hin zu den Alpen und ist ein beliebter Aussichtspunkt für Besucher. Die Kirche St. Nikolaus, deren mittelalterliche Ursprünge im 19. Jahrhundert eine neugotische Umgestaltung erfuhren, beeindruckt mit kunstvollen Glasfenstern und einem monumentalen Deckengemälde. Technikbegeisterte kommen im Zeppelin Museum auf ihre Kosten, das die Geschichte der Luftschifffahrt eindrucksvoll dokumentiert und eine begehbare Rekonstruktion eines Teils des berühmten LZ 129 Hindenburg zeigt. Ergänzend beleuchtet das Dornier Museum mit rund 400 Exponaten die Entwicklung der Luft- und Raumfahrt und präsentiert zahlreiche Originalflugzeuge in beeindruckender Hangar-Atmosphäre. Das Schulmuseum wiederum gewährt einen spannenden Einblick in die Geschichte des Lernens und zeigt original eingerichtete Klassenzimmer aus verschiedenen Epochen. Ein besonderes Erlebnis bietet ein Rundflug mit dem Zeppelin NT, der vor Ort gefertigt wird und bei guter Sicht eindrucksvolle Blicke über den Bodensee und das Alpenpanorama ermöglicht. Die reizvolle Lage zwischen Obstplantagen, Weinbergen und dem glitzernden See, kombiniert mit dem milden Klima, macht Friedrichshafen zu einem vielseitigen Ziel, in dem Natur, Technik und Geschichte auf inspirierende Weise zusammenfinden. (c)WV
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. Gaienhofen - Region Konstanz

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Gaienhofen - Region Konstanz

Sehenswürdigkeiten: Schloss Gaienhofen, Hermann-Hesse-Höri-Museum, Otto-Dix-Haus, Kirche Horn

Gaienhofen auf der Halbinsel Höri zählt zu den eindrucksvollsten Kultur- und Landschaftsjuwelen der Region Konstanz. Der Ort wurde 1295 erstmals erwähnt und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem besonderen Anziehungspunkt für Künstler, Schriftsteller und Naturbegeisterte. Die Höri, eingerahmt vom Untersee und den historischen Städten Radolfzell und Stein am Rhein, beeindruckt mit ihrem sanften Hügelland, ihren Uferwegen und ihrer friedvollen Atmosphäre. Schloss Gaienhofen erhebt sich als markantes Wahrzeichen am Seeufer. Der schlichte, elegante Bau zeugt von der langen Geschichte des Ortes und vermittelt einen Eindruck vom einstigen Leben des Landadels. Eine herausragende Bedeutung besitzt das Hermann-Hesse-Höri-Museum im ehemaligen Wohnhaus des Literaturnobelpreisträgers. Zwischen 1904 und 1912 lebte Hermann Hesse in Gaienhofen, schrieb hier wichtige Werke und fand in der Landschaft eine Quelle schöpferischer Inspiration. Das Museum macht diese Lebensphase eindrucksvoll erlebbar. Auch das Otto-Dix-Haus erzählt eine bewegende Künstlergeschichte. Der Maler Otto Dix fand 1936 auf der Höri Zuflucht, nachdem er im Nationalsozialismus verfemt worden war. Sein Wohn- und Atelierhaus präsentiert heute eine Dauerausstellung, die sein Schaffen und seine enge Verbundenheit mit der Region würdigt. Die Kirche Horn sowie kleinere Kapellen wie St. Mauritius prägen das religiöse und kulturelle Erbe der Gemeinde und bereichern das harmonische Ortsbild. Die Höri ist zugleich ein idealer Ausgangspunkt für Schiffstouren, die zu den schönsten im Bodenseeraum zählen. Besonders eindrucksvoll ist die Fahrt von Gaienhofen nach Schaffhausen, die entlang idyllischer Uferlandschaften und historischer Orte führt. Gaienhofen vereint künstlerische Tradition, landschaftliche Schönheit und geschichtliche Tiefe zu einem inspirierenden Reiseziel, das Besucher mit seiner besonderen Atmosphäre lange begleitet. (c)WV
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Hotel in Gaienhofen-Horn
Gasthaus Hirschen
mit Gästehaus Verena, Kirchgasse 1, 78343 Gaienhofen-Horn

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Tourismusinfos/Büro: Gaienhofen - Kultur- und Gästebüro - Im Kohlgarten 1 - D-78343 Gaienhofen, Tel. +49(0)7735 81823
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. Hagnau** - Region Friedrichshafen

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Reiseführer HagnauReiseführer Bodensee - Hagnau

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Hagnau** - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Torkel, Schussenrieder Hof, Irseer Hof

Hagnau in der Region Friedrichshafen, ein traditionsreiches Winzer- und Fischerdorf am nördlichen Ufer des Bodensees, blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück, die bis in die Jungsteinzeit reicht. Schon früh war das Gebiet durch Klöster und geistliche Grundherrschaften geprägt, deren Einfluss sich bis heute im Ortsbild zeigt. Die historische Altstadt mit engen Gassen und gepflegten Fachwerkbauten dokumentiert eindrucksvoll die Entwicklung des Dorfes vom mittelalterlichen Hofverbund zur eigenständigen Gemeinde. Das Rathaus, einst Teil eines Klosterhofs, wurde im 19. Jahrhundert in klassizistischer Form umgebaut und dient seitdem als Zentrum der örtlichen Verwaltung. Der Torkel, eine historische Weinpresse aus dem 18. Jahrhundert, erinnert an die große Bedeutung des Weinbaus, der durch die Gründung der ersten Winzergenossenschaft Badens im Jahr 1881 unter der Leitung von Pfarrer Heinrich Hansjakob eine bis heute anhaltende Renaissance erlebte. Der Schussenrieder Hof, ein ehemaliger Klosterhof mit charakteristischem Walmdach und massiven Steinmauern, zeugt von der landwirtschaftlichen Nutzung durch das Prämonstratenserkloster Schussenried. Der Irseer Hof, ursprünglich Besitz des gleichnamigen Klosters in Bayerisch-Schwaben, zeigt in seinem langgestreckten Baukörper und dem barocken Eingangserker typische Elemente klösterlicher Bauweise am Bodensee. Die Umgebung Hagnaus ist geprägt von sanft abfallenden Rebhängen, Streuobstwiesen und der offenen Uferzone zum Bodensee hin, was dem Ort ein besonders mildes und ausgeglichenes Seeklima verleiht. Die Nähe zum See sowie die gepflegte Kulturlandschaft mit alten Obstsorten, Rebterrassen und Blickachsen auf die Alpen verleihen Hagnau eine eindrucksvolle landschaftliche Qualität, die Natur und Kultur in harmonischem Einklang zeigt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hagnau - Touristinformation - Seestr. 16 D-88709 Hagnau am Bodensee, Tel. +49(0)7532-4343-43 - www.hagnau.de
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. Immenstaad* - Region Friedrichshafen

Reiseführer ImmenstaadReiseführer Bodensee - Immenstaad

Reiseführer ImmenstaadReiseführer Bodensee - Immenstaad

Immenstaad* - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: Schloss Hersberg, Schloss Kirchberg, Alte Vogtei, Pfarrheim Kippenhausen

Immenstaad in der Region Friedrichshafen entwickelte sich aus frühmittelalterlichen Siedlungen und war im Laufe der Jahrhunderte stark vom Wein- und Obstanbau geprägt, der dem Ort bis heute seinen charakteristischen Reiz verleiht. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Präsenz mehrerer Adelssitze verbunden, darunter das Schloss Hersberg, ein barocker Klosterbau, der später zum Schloss umgestaltet wurde und heute als Bildungsstätte dient. Schloss Kirchberg geht auf eine mittelalterliche Anlage zurück und wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Spätbarock neu errichtet, mit einer markanten Freitreppe und Mansarddach. Schloss Helmsdorf, mit malerischem Blick auf den See, diente lange Zeit als Landsitz und weist klassizistische Elemente auf. Die Kirchen St. Jodokus, Mariä Himmelfahrt sowie St. Oswald und St. Otmar stehen exemplarisch für die kirchliche Entwicklung Immenstaads. St. Jodokus, im Ortsteil Kippenhausen, besitzt einen romanischen Turm und gotisches Langhaus, während Mariä Himmelfahrt mit ihrer barocken Ausstattung und dem Zwiebelturm ein bedeutendes Zeugnis frühneuzeitlicher Sakralarchitektur darstellt. Die Pfarrkirche St. Oswald und St. Otmar, mit Wurzeln im Hochmittelalter, wurde im 19. Jahrhundert neugotisch umgestaltet. Das Heimatmuseum im Haus Montfort zeigt regionale Alltagsgeschichte, historische Objekte und Dokumente zur Entwicklung Immenstaads. Ein besonders anschaulicher Zugang zur Kulturlandschaft ist der Apfel- und Weinspazierweg, der die Ortsteile verbindet und entlang von Streuobstwiesen, Weinbergen und Infotafeln zur regionalen Landwirtschaft führt. Die Lädine, ein originalgetreuer Nachbau eines historischen Lastenseglers, ist ein maritimes Denkmal am Seeufer und macht die traditionelle Schifffahrt auf dem Bodensee lebendig erfahrbar. Die Umgebung von Immenstaad ist geprägt von sanftem Hügelland, gepflegten Rebhängen und weiten Ausblicken bis zu den Alpen. Der Hochberg zwischen Immenstaad und Kippenhausen zählt mit seinen 454 Metern zu den schönsten Aussichtspunkten über See und Alpen und bietet ein eindrucksvolles Panorama. Die Kombination aus kulturellem Erbe, ländlicher Struktur und landschaftlicher Offenheit macht Immenstaad zu einem besonders vielschichtigen Ort am Bodensee. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Immenstaad Touristinformation - Dr. Zimmermannstr. 1 - D-88090 Immenstaad, Tel. +49(0)7545-201.111 - www.immenstaad.de
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. Konstanz*** - Region Konstanz

Reiseführer KonstanzReiseführer Bodensee - Konstanz

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Konstanz*** am Bodensee - Region Konstanz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Konzilgebäude, Münster, Rathaus, Altes Rathaus, Schnetztor, Imperia, Haus zum Wolf, Schwarzer Adler, Insel Mainau

Konstanz, die größte Stadt am Bodensee, begeistert durch ihre außergewöhnlich gut erhaltene historische Altstadt, die direkt an die Schweizer Grenze und das Wasser grenzt. Der Seerhein verbindet hier Ober- und Untersee und prägt das charakteristische Stadtbild. Eine romantische Auto- und Personenfähre verbindet Konstanz regelmäßig mit dem gegenüberliegenden Meersburg, während zahlreiche Schiffsverbindungen es ermöglichen, nahezu alle Orte am Bodensee bequem zu erreichen – darunter auch die berühmte Blumeninsel Mainau, die zum Stadtgebiet gehört. Die Altstadt präsentiert eine beeindruckende Fülle an kulturellen und architektonischen Höhepunkten. Das mächtige Konzilgebäude am Hafen erinnert an das bedeutende Konzil von Konstanz (1414–1418) und zählt zu den markantesten Bauwerken der Stadt. Nicht weit davon entfernt lädt die malerische Häuserzeile am Hafen mit dem neugotischen Bahnhof zu einem atmosphärischen Spaziergang ein. Das Konstanzer Münster mit seinem wuchtigen Turm erhebt sich über die Dächer der Altstadt und zählt zu den bedeutendsten sakralen Bauwerken Süddeutschlands. Die ehemalige Stadtbefestigung mit dem eindrucksvollen Schnetztor, dem Rheintorturm und dem Pulverturm vermittelt ein lebendiges Bild der mittelalterlichen Stadtgeschichte. Zu den architektonischen Schätzen zählen auch das Rathausensemble mit Altem und Neuem Rathaus sowie Bürgerhäuser wie das Haus zum Wolf oder der Schwarze Adler, die mit kunstvollen Fassaden und reichen Details beeindrucken. Am Hafen wacht die drehbare Statue der Imperia, die satirisch an das Konzil erinnert und sich zu einem modernen Wahrzeichen entwickelt hat. Ein kulturelles Highlight bildet die vielfältige Museumslandschaft: Das Rosgartenmuseum zeigt Kunst- und Kulturgeschichte des Bodenseeraums, ergänzt durch das Archäologische Landesmuseum, das Hus-Haus und weitere spezialisierte Einrichtungen. Ein absolutes Juwel ist die Insel Mainau, die mit ihrer üppigen Blütenpracht, dem mächtigen Baumbestand, der barocken Schlossanlage und der stimmungsvollen Schlosskirche zu jeder Jahreszeit ein farbenfrohes Erlebnis bietet. Naturliebhaber finden im nahegelegenen Wollmatinger Ried eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete am Bodensee, in dem seltene Vogel- und Pflanzenarten heimisch sind. Konstanz verbindet historisches Flair, lebendige Kultur und reizvolle Bodensee-Natur auf harmonische Weise und bietet Besuchern ein facettenreiches Erlebnis voller Eindrücke und Entdeckungen. (c)WV
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Hotel Ibis Styles Konstanz, Oberlohnstrasse 5b, 78467 Konstanz, Tel. +49(0)89-1208-6075 - e-mail: H9282@accor.com

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Tourismusinfos/Büro: Konstanz - Touristinformation - Hafenstr. 6 D-78462 Konstanz, Tel. +49(0)7531-9094.11
Tourist-Information Konstanz GmbH - Info-Centre - Fischmarkt 2 - 78462 Konstanz - Tel.  +49(097531-1330.30
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. Konstanz Insel Mainau***

Reiseführer Konstanz - Insel MainauReiseführer Bodensee - Konstanz - Insel Mainau

Reiseführer Insel MainauReiseführer Bodensee - Konstanz - Insel Mainau

Konstanz - Insel Mainau*** - Region Konstanz

Die Insel Mainau, weithin bekannt als Blumeninsel im Bodensee, zählt zu den eindrucksvollsten Ausflugszielen der gesamten Region. Das milde Seeklima verleiht der Insel einen fast mediterranen Charakter und schafft ideale Bedingungen für eine einzigartige Pflanzenvielfalt. Über das ganze Jahr hinweg präsentieren sich prachtvolle Blumenfelder, kunstvoll angelegte Gärten und ein Arboretum mit einem über 150 Jahre alten Baumbestand. Diese Kombination macht die Insel zu einem botanischen Schatz, der Besucher immer wieder aufs Neue begeistert. Besonders eindrucksvoll sind die Sammlungen von Palmen, Zitrusgewächsen und anderen mediterranen Pflanzen, die der Mainau ihr unverwechselbares Flair verleihen. Ein weiteres Highlight ist eines der größten Schmetterlingshäuser Deutschlands, in dem rund 40 exotische Arten in einer tropischen Umgebung frei durch den Raum schweben und ein faszinierendes Naturerlebnis schaffen. Auch kulturell entfaltet die Mainau ihren besonderen Charme. Die barocke Schlossanlage mit ihrer eleganten Schlosskirche bildet den historischen Mittelpunkt der Insel und lädt zum Verweilen und Entdecken ein. Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit Ausstellungen, Konzerten und saisonalen Themenwochen sorgt dafür, dass jeder Besuch neue Eindrücke bietet. Die Bühne der Insel gilt als Publikumsmagnet und begeistert Gäste aller Altersgruppen. Abgerundet wird das Erlebnis durch eine feine Auswahl an Restaurants und Cafés, die regionale und internationale Köstlichkeiten inmitten der blühenden Landschaft servieren. Die Mainau verbindet Naturgenuss, kulturelle Inspiration und kulinarische Vielfalt zu einem ganzheitlichen Erlebnis, das zu den schönsten am gesamten Bodensee zählt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Mainau GmbH, 78465 Insel Mainau, Tel. 0753/303-0, www.mainau.de
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. Kressbronn* - Region Friedrichshafen

Reiseführer KressbronnReiseführer Bodensee - Kressbronn

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Kressbronn* - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: Museum im Schlössle, Museum Lände, Kabelbrücke, ehem. Schloss Giessen

Kressbronn in der Region Friedrichshafen wurde erstmals im Jahr 799 urkundlich erwähnt und entwickelte sich über die Jahrhunderte von einer landwirtschaftlich geprägten Siedlung zu einem kulturell vielfältigen Ort mit starker Bindung zum See und zur regionalen Entwicklung des Bodenseeraums. Besonders im 19. Jahrhundert prägten der Eisenbahnanschluss und der florierende Hopfenanbau die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde. Das Museum im Schlössle befindet sich in einem ehemaligen Patrizierhaus aus dem 18. Jahrhundert und beherbergt eine außergewöhnliche Sammlung von 15 detailgetreuen Modellen barocker Prunkschiffe, die auf eindrucksvolle Weise die höfische Repräsentationskultur zur Zeit des Absolutismus veranschaulichen. In unmittelbarer Nähe zeigt das Museum Lände, in einer ehemaligen Verladestation am Seeufer, wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und dokumentiert damit die künstlerische Lebendigkeit des heutigen Kressbronn. Die Kabelbrücke, ein eleganter Fußgängersteg über die Argen mit markanter Seilführung und klarer Stahlarchitektur, verbindet nicht nur Ortsteile, sondern setzt auch einen modernen Akzent im Landschaftsbild. Das ehemalige Schloss Giessen war einst im Besitz der Grafen Montfort und später der Reichsabtei Weingarten, wurde im 17. Jahrhundert im Stil des Frühbarock neu errichtet und diente lange als Verwaltungs- und Gutshof. Heute erinnern nur noch Teile des Ensembles und der Schlosspark an die einstige Anlage. Sakrale Bauwerke wie die St. Eligiuskapelle, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen, und mehrere Dorfkirchen ergänzen das architektonische Erbe und geben Einblick in die religiöse Prägung der Gemeinde. Die umgebende Landschaft von Kressbronn ist durch den Einfluss des Bodensees und der Argen geprägt, mit fruchtbaren Feldern, Apfelplantagen, Rebhängen und sanften Höhenzügen, die bei klarer Sicht den Blick bis zu den Alpen freigeben. Die naturnahe Lage und die Verbindung von Tradition, Technik und Gegenwartskunst machen Kressbronn zu einem vielschichtigen Ort am nördlichen Seeufer. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Kressbronn - Touristinformation - Im Bahnhof, D-88079 Kressbronn am Bodensee, Tel. +49(0)7543-9665-0 - www.kressbronn.de
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. Langenargen* - Region Friedrichshafen

Reiseführer LangenargenReiseführer Bodensee - Langenargen

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Langenargen* - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: Schloss Montfort, Kavalierhaus, Zollhaus, St. Martin

Langenargen in der Region Friedrichshafen kann auf eine kontinuierliche Siedlungsgeschichte seit der Römerzeit zurückblicken, wie archäologische Funde belegen. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 770 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen, was auf eine frühe Bedeutung des Ortes im kirchlichen und wirtschaftlichen Netzwerk Oberschwabens hinweist. Schloss Montfort, das markante Wahrzeichen direkt am Seeufer, wurde 1866 im maurischen Stil auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Burg errichtet und diente den Grafen von Montfort sowie später dem württembergischen Königshaus als Repräsentationsbau. Die farbige Fassade, der achteckige Turm und die prächtige Innengestaltung machen es zu einem der ungewöhnlichsten Schlossbauten am Bodensee. Das benachbarte Kavalierhaus, im 18. Jahrhundert als Wirtschafts- und Gästehaus des Schlosses erbaut, bewahrt in seiner klassizistischen Form eine klare architektonische Eleganz. Das Zollhaus, einst als Sitz der Schifffahrts- und Handelsverwaltung genutzt, steht für die wirtschaftliche Bedeutung des Ortes in der Zeit der Bodenseeschifffahrt und dokumentiert die Verbindung zwischen Wasserstraße und regionalem Handel. Die Pfarrkirche St. Martin wurde im 18. Jahrhundert als barocke Saalkirche mit reicher Stuckausstattung und einem hohen Zwiebelturm errichtet, wobei Teile des Vorgängerbaus erhalten blieben. Im ehemaligen Pfarrhaus ist heute ein kleines Museum untergebracht, das Werke aus der Grafschaft Montfort sowie Kunstobjekte aus Langenargen zeigt – von romanischen Plastiken bis zu Kunst der Gegenwart. Die Lage am See prägt das Klima, das durch milde Winter, frühe Frühjahre und reiche Vegetation gekennzeichnet ist. Uferpromenade, Parkanlagen und die Aussicht auf die Alpenkette bieten zu jeder Jahreszeit ein stimmungsvolles Naturerlebnis, das die kulturellen Reichtümer Langenargens in eine besonders reizvolle Landschaft einbettet. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Hotel in Eriskirch
Landgasthaus Zur Klause, Familie Walentin, Wolfzennen 6, 88097 Eriskirch


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. Lindau*** - Region Lindau

Reiseführer LindauReiseführer Bodensee - Lindau

Reiseführer LindauReiseführer Bodensee - Lindau

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Lindau*** im Bodensee - Region Lindau

Sehenswürdigkeiten: Hafen, Rathaus Lindau, Haus Cavazzen, Leonardskapelle

Lindau, mit seiner eindrucksvollen Altstadt auf einer rund 70 Hektar großen Insel im Bodensee, zählt zu den faszinierendsten Städten der Region. Die besondere Lage im glitzernden See, umrahmt von den Alpen, verleiht ihr ein beinahe mediterranes Flair, das Besucher seit Jahrhunderten begeistert. Die berühmte Hafeneinfahrt mit dem strahlend weißen Leuchtturm und dem majestätischen bayerischen Löwen ist das weithin bekannte Wahrzeichen Lindaus und zugleich eines der meistfotografierten Motive des Bodensees. Von hier öffnet sich ein grandioser Panoramablick über das Wasser und die Bergwelt. Entlang der Uferpromenade, die als eine der schönsten am gesamten Bodensee gilt, lässt sich das lebendige Treiben im Hafen wunderbar beobachten. Die gemütlichen Cafés, historischen Fassaden und blühenden Anlagen schaffen eine Atmosphäre, die zum Genießen und Verweilen einlädt. Zu den kulturellen Höhepunkten gehört das Haus Cavazzen am Marktplatz. Dieses prächtige barocke Bürgerhaus mit seiner reich dekorierten Fassade beherbergt das Stadtmuseum und präsentiert hochkarätige Wechselausstellungen sowie Schätze aus der regionalen Kunst- und Kulturgeschichte. Die Altstadt von Lindau zeigt ein eindrucksvolles Ensemble historischer Bauwerke: das Alte Rathaus mit seinem prachtvollen Treppengiebel im Stil der Renaissance, das Neue Rathaus mit seinem Glockenspiel, der markante Diebsturm der ehemaligen Stadtbefestigung und die Leonardskapelle, eines der ältesten sakralen Gebäude der Stadt. Moderne Verbindungen wie Fährlinien und Schiffsrundfahrten ergänzen die historischen Strukturen und machen Lindau zum idealen Ausgangspunkt, um den Bodensee per Schiff zu entdecken. Die gelungene Kombination aus mittelalterlichem Erbe, barocker Pracht und zeitgenössischer Lebensqualität macht Lindau zu einem unvergesslichen Reiseziel am Schwäbischen Meer. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Lindau Tourismus - Lennart-Bernadotte-Haus, Alfred-Nobel-Platz 1, 88131 Lindau im Bodensee - Tel. +49 8382 260030
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. Markdorf - Region Friedrichshafen

Reiseführer MarkdorfReiseführer Bodensee - Markdorf

Markdorf - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Bischofsschloss, Stadtbefestigung, Hexenturm, Ittendorfer Schloss

Markdorf in der Region Friedrichshafen wurde erstmals im Jahr 817 schriftlich erwähnt und entwickelte sich zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert zu einem bedeutenden städtischen Zentrum unter der Herrschaft der Fürstbischöfe von Konstanz. Die historische Altstadt bewahrt bis heute das mittelalterliche Stadtbild mit verwinkelten Gassen, eindrucksvollen Fachwerkbauten und zahlreichen Relikten aus der Zeit, als Markdorf Verwaltungssitz des bischöflichen Amtes Linzgau war. Das Bischofsschloss, eine Residenz des Konstanzer Bischofs aus dem 15. Jahrhundert, erhebt sich markant über dem Altstadtkern und diente sowohl als Wohnsitz wie auch als befestigte Verwaltungszentrale mit repräsentativen Fassaden und spätgotischen Bauelementen. Die weitgehend erhaltene Stadtbefestigung mit Mauerresten und Wehrtürmen zeugt von der Wehrhaftigkeit der Stadt in spätmittelalterlicher Zeit. Der Hexenturm, ein massiver Rundturm mit Schießscharten und Tonnengewölbe, erinnert an die dunkle Epoche der Hexenverfolgung und war im 17. Jahrhundert Teil der Gerichtsbarkeit. Das Ittendorfer Schloss, ein stattlicher Renaissancebau mit polygonalem Treppenturm, wurde im 16. Jahrhundert auf einem Vorgängerbau errichtet und diente als Sommersitz und Verwaltungsgebäude der geistlichen Herrschaft. Es erhebt sich am Hang oberhalb der Stadt und bietet eine beeindruckende Sicht über das Umland bis zum See. Innerhalb der Altstadt sind weitere kunsthistorische Details erhalten, etwa die Schutzmantelkapelle in der Pfarrkirche St. Nikolaus mit spätgotischem Freskenschmuck, das ehemalige Spital mit der Mauritiuskapelle und das Ensemble ehemaliger Winzerhäuser, die die wirtschaftliche Grundlage Markdorfs im Zeitalter des Weinbaus dokumentieren. Die landschaftliche Lage zwischen Gehrenberg und Bodensee verleiht der Stadt ein mildes Klima mit vielfältiger Vegetation, von Rebhängen über Streuobstwiesen bis zu bewaldeten Höhenzügen, die das historische Stadtbild harmonisch umrahmen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee e.V. - Marktstr. 1, 88677 Markdorf - Tel. 07544/500 294, www.gehrenberg-bodensee.de
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. Meckenbeuren - Region Friedrichshafen

Meckenbeuren, die größte Landgemeinde Oberschwabens, begeistert mit einer reizvollen Kombination aus Natur, Kultur und familienfreundlichen Angeboten. Die Lage zwischen Bodensee und Alpen verleiht der Region eine besondere Attraktivität, die sich in weiten Obstanlagen, Hopfengärten und sanften Hügeln widerspiegelt. Als beliebtes Ferienziel bietet Meckenbeuren zahlreiche Möglichkeiten, die Landschaft aktiv zu erleben, denn ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz führt durch idyllische Dörfer und grüne Kulturlandschaften. Ein herausragendes Highlight ist der Freizeitpark Ravensburger Spieleland, der Meckenbeuren zu einem der meistbesuchten Ausflugsziele für Familien macht. Mit vielfältigen Themenwelten, interaktiven Attraktionen und liebevoll gestalteten Erlebnisbereichen zieht der Park große und kleine Besucher gleichermaßen in seinen Bann. Zu den historischen Schätzen zählt das Humpisschloss Brochenzell, ein beeindruckendes Relikt aus der Zeit der Handelszüge der Herren von Humpis. Das Schloss, heute als Wirtshaus und Museum genutzt, erzählt mit seiner charakteristischen Architektur und zahlreichen Artefakten eine spannende Geschichte über mittelalterlichen Handel, regionale Machtstrukturen und das alltägliche Leben früherer Zeiten. Ergänzt wird das kulturelle Erbe durch die Jakobuskirche, die als Pilgerstätte des Jakobswegs eine besondere spirituelle Bedeutung besitzt und zudem ein eindrucksvolles Beispiel regionaler Sakralarchitektur darstellt. Seit 2009 bereichert das Programm „Kultur am Gleis“ die örtliche Kulturszene. Die Kleinkunstbühne begeistert mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungsangebot von Musik über Kabarett bis hin zu Lesungen und schafft damit inspirierende kulturelle Begegnungen. Meckenbeuren vereint Naturerlebnis, Freizeitspaß und kulturelle Vielfalt zu einem stimmigen Gesamtbild und bietet ideale Voraussetzungen für erholsame wie erlebnisreiche Urlaubstage. (c)WV harmonischen Gesamtbild und bietet damit ideale Voraussetzungen für erlebnisreiche und zugleich entspannte Urlaubstage. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist Information Meckenbeuren - Reisebüro im Bahnhof - Bahnhof 1 - 88074 Meckenbeuren - Tel. +49/(0)7542/936 244
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. Meersburg*** - Region Friedrichshafen

Reiseführer MeersburgReiseführer Bodensee - Meersburg

Reiseführer MeersburgReiseführer Bodensee - Meersburg

Reiseführer MeersburgReiseführer Bodensee - Meersburg

Reiseführer MeersburgReiseführer Bodensee - Meersburg

Meersburg am Bodensee*** - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: Historische Altstadt, Burg Meersburg, Hafen, Neues Schloss, Gredhaus, Stadttore, Museen

Meersburg am Bodensee wurde erstmals im Jahr 988 erwähnt und entwickelte sich unter der Herrschaft der Konstanzer Fürstbischöfe ab dem 13. Jahrhundert zu einer bedeutenden Stadt mit Markt- und Stadtrecht sowie bischöflicher Residenz. Die historische Altstadt, auf einem steilen Hang über dem See gelegen, präsentiert sich als einzigartiges Ensemble mittelalterlicher Gassen, historischer Fassaden und barocker Bauten. Die Burg Meersburg, die älteste bewohnte Burg Deutschlands, wurde ab dem 12. Jahrhundert zum Sitz der Fürstbischöfe ausgebaut und enthält heute ein umfangreiches Museum mit Rittersaal, Waffenkammer, Kapelle, Burgverlies und dem original erhaltenen Arbeits- und Sterbezimmer derDichterin Annette von Droste-Hülshoff, die hier ihre letzten Lebensjahre verbrachte. Das Neue Schloss wurde ab 1712 als fürstbischöfliche Residenz errichtet und zeigt in seinen barocken Prunksälen kunsthistorische Sammlungen, Wandmalereien und wechselnde Ausstellungen, ergänzt durch das Musikzimmer und den Spiegelsaal. Der Hafenbereich von Meersburg bildet das historische Handelszentrum der Unterstadt und bewahrt mit dem Gredhaus ein ehemaliges Lagerhaus, das als zentrales Speditionsgebäude diente und durch seine gotischen Gewölbe beeindruckt. Die erhaltenen Stadttore, darunter das Untertor und das Obertor, markieren die alten Zugänge zur befestigten Stadt und dokumentieren die strategische Funktion Meersburgs in der mittelalterlichen Territorialpolitik. Die Museumslandschaft ist vielfältig: das Fürstenhäusle, ein barockes Lusthaus des Fürstbischofs Jacob Fugger, wurde zur Gedenkstätte für Annette von Droste-Hülshoff umgestaltet; das Haus für Wein, Kultur und Geschichte vermittelt neben historischer Weinkultur auch zeitgenössische Kunst und regionale Kulturgeschichte. Die terrassierten Weinberge an den Steilhängen, ehemals bischöflicher Besitz, prägen die Landschaft bis heute und bringen mehrfach ausgezeichnete Weine hervor. Die exponierte Lage am See, die Sichtachsen zu den Alpen und das milde Mikroklima machen Meersburg zu einem Ort, an dem sich Geschichte, Architektur und Natur in seltener Dichte begegnen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Meersburg Tourismus - Kirchstr. 4, 88709 Meersburg, Tel. + 49(0)7532/440-4510
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. Nonnenhorn* - Region Lindau

Reiseführer NonnenhornReiseführer Bodensee - Nonnenhorn

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Nonnenhorn* - Region Lindau

Sehenswürdigkeiten: Weintorkel, 'Seegfrörne'-Stein

Nonnenhorn, ein idyllischer Luftkurort am bayerischen Bodensee, liegt in einer besonders reizvollen Landschaft aus Obstgärten, Weinbergen und weiten Blicken auf das Alpenpanorama. Der traditionsreiche Ort besitzt eine lange Geschichte, die sich bis heute in charakteristischen Sehenswürdigkeiten widerspiegelt. Im Zentrum des Dorfes steht die rund 400 Jahre alte Weintorkel, eine eindrucksvolle historische Weinpresse, die an die tiefe Verankerung des Weinbaus in der Region erinnert. Der „Seegfrörne“-Stein ruft besondere Ereignisse in Erinnerung, als der Bodensee in strengen Wintern vollständig zufror und es möglich war, ihn zu Fuß zu überqueren. Diese seltenen Naturereignisse sind fest in der Ortsgeschichte verankert und verleihen Nonnenhorn einen besonderen kulturellen Bezug zum See. Ergänzend dazu bietet das Dorfmuseum wertvolle Einblicke in die Heimatgeschichte, den Obst- und Weinanbau sowie die traditionellen Handwerkskünste. Die liebevoll zusammengestellten Exponate lassen vergangene Zeiten lebendig werden und eröffnen ein tieferes Verständnis für die historische Entwicklung des Ortes. Die umgebende Kulturlandschaft mit ihren fruchtbaren Böden prägt nicht nur das Erscheinungsbild Nonnenhorns, sondern auch die hohe Qualität des lokalen Obstes und Weins. Die Verbindung aus Natur, kulturellem Erbe und einem authentischen Lebensgefühl macht Nonnenhorn zu einem einladenden Ziel für alle, die die vielfältigen Facetten des Bodensees entdecken möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information Nonnenhorn - Seehalde 2 - 88149 Nonnenhorn - Tel. +49(0)8382-8250
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. Öhningen** - Region Konstanz

Reiseführer ÖhningenReiseführer Bodensee - Öhningen

Reiseführer ÖhningenReiseführer Bodensee - Öhningen

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Öhningen** - Region Konstanz

Sehenswürdigkeiten: ehem. Augustiner Chorherrenstift, St. Blasius, St. Genesius, Ruine Schrotzburg, Schloss Kattenhorn, Schloss Marbach, Schlösschen Oberstaad, Museum Fischerhaus

Öhningen, der größte Ort auf der Höri, beeindruckt mit einer Fülle geschichtsträchtiger Bauwerke und einer harmonisch gewachsenen Kulturlandschaft. Das ehemalige Augustiner Chorherrenstift prägt das Ortsbild in besonderer Weise. Die weitläufige Klosteranlage mit der Stiftskirche St. Blasius gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region und vermittelt eindrucksvoll die geistliche und kulturelle Bedeutung des Ortes im Mittelalter. Ergänzt wird dieses Ensemble durch die Wallfahrtskirche St. Genesius, deren Architektur und Atmosphäre bis heute viele Besucher anzieht. Rund um Öhningen zeugen mehrere Adels- und Herrensitze von der historischen Bedeutung der Höri. Die Ruine Schrotzburg hoch über dem Ort erzählt von einer bewegten Vergangenheit, während Schloss Kattenhorn, Schloss Marbach und das Schlösschen Oberstaad eindrucksvolle Beispiele ländlicher Adelskultur am Bodensee darstellen. Jedes dieser Bauwerke eröffnet eigene Einblicke in die regionale Geschichte und bereichert das kulturelle Gesamtbild des Ortes. Ein besonderes Kleinod ist das Museum Fischerhaus in einem denkmalgeschützten Fachwerkbau von 1604. Die archäologischen und paläontologischen Sammlungen geben Einblicke in die frühe Besiedlung der Höri, in das Leben am See sowie in geologische Funde von besonderem Wert. Die historische Tiefe Öhningens verbindet sich mit einer idyllischen Landschaft aus Weinbergen, Streuobstwiesen und dem glitzernden Bodensee, der die Halbinsel Höri auf besondere Weise prägt. Diese Verbindung von Kultur, Geschichte und Natur schafft ein reizvolles Reiseziel, das Besucher mit seiner authentischen Atmosphäre nachhaltig begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information - Klosterplatz 1, 78337 Öhningen - Tel. 07735/819-20, www.oehningen.de
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. Radolfzell*** - Region Konstanz

Reiseführer RadolfzellReiseführer Bodensee - Radolfzell

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Radolfzell*** - Region Konstanz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Münster, Stiftskapelle, Stadtturm, Spital, österr. Schlösschen, Scheffelschlössle, St. Laurentius, Schloss Möggingen, St. Gallus, Schloss Rickelshausen

Radolfzell am Bodensee, im Jahr 826 von Bischof Radolf von Verona gegründet, zählt zu den traditionsreichsten Städten der Region Konstanz und beeindruckt mit einer lebendigen Mischung aus historischem Erbe, sakraler Architektur und reizvoller Landschaft. Die Altstadt präsentiert sich mit liebevoll erhaltenen Gebäuden und engen Gassen, die zu einem entspannten Bummel einladen. Im Mittelpunkt steht das Münster Unserer Lieben Frau, eines der bedeutendsten kirchlichen Bauwerke am Bodensee. Die imposante Kirche mit ihrer kunstvollen Ölberggruppe und der eindrucksvollen Stiftskapelle spiegelt Jahrhunderte religiöser Geschichte wider und prägt das Stadtbild nachhaltig. Von der mittelalterlichen Befestigung sind noch der markante Stadtturm, der Pulverturm und der Höllturm erhalten, die an die frühere Wehrhaftigkeit Radolfzells erinnern. Profane Bauwerke wie das Österreichische Schlösschen, heute Sitz der Stadtbibliothek, oder das Scheffelschlösschen, benannt nach dem Dichter Viktor von Scheffel, bereichern das architektonische Gesamtbild der Stadt. Die Villen Bosch und Finckh erzählen zusätzlich von der bürgerlichen Wohnkultur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Auch in den Ortsteilen finden sich reizvolle Sehenswürdigkeiten: Schloss Möggingen und Schloss Rickelshausen zählen zu den geschichtsträchtigen Adelssitzen, während Kirchen wie St. Laurentius und St. Gallus das sakrale Erbe der Region widerspiegeln. Einen besonderen Einblick bietet das Stadtmuseum in der ehemaligen Stadtapotheke. Neben Exponaten zur Stadtgeschichte beherbergt es eine wertvolle Sammlung mit Werken von Carl Spitzweg und vermittelt zugleich einen Eindruck von der historischen Pharmazie. Naturliebhaber werden in der nahegelegenen Vogelwarte Radolfzell fündig, die zu den bedeutendsten ornithologischen Forschungsstätten Europas zählt und faszinierende Einblicke in die Vogelwelt des Bodensees bietet. Radolfzell vereint historische Tiefe, kulturelle Vielfalt und landschaftliche Schönheit und lädt Besucher ein, die vielen Facetten dieser charmanten Stadt mit Freude zu entdecken. (c)WV
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. Reichenau*** - Region Konstanz

Reiseführer ReichenauReiseführer Bodensee - Reichenau

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Klosterinsel Reichenau*** - UNESCO-Welterbe - Region Konstanz

Sehenswürdigkeiten: Marienmünster, St. Peter und Paul, St. Georg, Schloss Königsegg, Schloss Windeck, Ruine Schopflen

Die Klosterinsel Reichenau, seit 2000 UNESCO-Welterbe, beeindruckt mit ihrer außergewöhnlich reichen Geschichte und ihren bedeutenden Kulturschätzen. Die Gründung des Benediktinerklosters im Jahr 724 durch den Wanderbischof Pirmin markierte den Beginn einer beeindruckenden Blütezeit, die von der Karolingerzeit bis ins 11. Jahrhundert reichte und der Insel weit über die Bodenseeregion hinaus Ansehen verlieh. Das Marienmünster, auch Münster St. Maria und Markus genannt, ist eine dreischiffige Basilika mit Bauteilen aus dem Jahr 816 und bewahrt eine herausragende Schatzkammer, die ein eindrucksvolles Zeugnis karolingischer Kunst und Spiritualität darstellt. Ebenso bedeutend sind St. Georg in Oberzell mit ihren weltberühmten ottonischen Wandmalereien aus dem 10. Jahrhundert sowie St. Peter und Paul in Niederzell, eine doppeltürmige Kirche des 11. und 12. Jahrhunderts mit einem prachtvollen Apsisfresko. Die Insel war nicht nur ein religiöses Zentrum, sondern auch bekannt für die Reichenauer Malschule, deren Handschriften zu den Höhepunkten der europäischen Buchkunst gehören, sowie für ihre exzellente Goldschmiedekunst. Im Alten Rathaus befindet sich das größte Museum der Insel, das die Geschichte des Klosters und der Reichenau umfassend darstellt, ergänzt durch die jeweiligen Museumshäuser zu St. Georg und St. Peter und Paul. Ein besonderer Höhepunkt ist der Blick von der Hochwart, dem höchsten Punkt der Insel, von dem sich ein beeindruckendes Panorama über Untersee, Rhein, Gemüsefelder, Gewächshäuser und Weinberge öffnet. Die Klosterinsel Reichenau vereint historische Bedeutung, kulturelle Vielfalt und landschaftliche Harmonie zu einem außergewöhnlichen Erlebnis, das Besuchern die besondere Atmosphäre dieses einzigartigen Ortes eindrucksvoll vermittelt. (c)WV
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. Sipplingen - Region Friedrichshafen

Reiseführer SipplingenReiseführer Bodensee - Sipplingen

Sipplingen* - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Ruine Burg Hohenfels, St. Martin

Sipplingen in der Region Friedrichshafen kann auf eine lange Siedlungsgeschichte zurückblicken, die bis in die Römerzeit reicht, während die erste urkundliche Erwähnung im 10. Jahrhundert belegt ist. Die historische Altstadt erstreckt sich entlang schmaler Gassen und Hänge über dem westlichen Ufer des Überlinger Sees und bewahrt mit ihren gewölbten Kellern, alten Torkeln und schindelgedeckten Winzerhäusern ein authentisches Ortsbild mit direktem Bezug zur Geschichte des Weinbaus. Die Pfarrkirche St. Martin und Georg, ursprünglich um 1155 errichtet, wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und erhielt im Barock eine prächtige Ausstattung mit Hochaltar, Stuckdekor und kunstvoll geschnitzter Kanzel, während der romanische Turm erhalten blieb. Die Ruine der Burg Hohenfels, oberhalb des Ortes auf einem bewaldeten Hügel gelegen, war im Mittelalter Stammsitz eines Ministerialengeschlechts und wurde im 17. Jahrhundert aufgegeben. Von den Mauerresten bieten sich heute weite Ausblicke auf See und Hegau. Das historische Rathaus, ein Fachwerkbau mit massivem Sockelgeschoss, beherbergt im Obergeschoss einen repräsentativen Bürgersaal, der einst als Versammlungsort und Gerichtsstube diente. Der denkmalgeschützte Ortskern dokumentiert durch seine gewachsene Struktur und detailreichen Gebäude die Siedlungs- und Sozialgeschichte eines typischen Winzerdorfes am Bodensee. In Sipplingen kreuzen sich zudem Natur und Technik auf besondere Weise: Die Bodensee-Wasserversorgung betreibt hier eine der bedeutendsten Trinkwasserentnahmestellen Europas, aus der täglich mehrere Millionen Menschen mit Wasser versorgt werden. Die geologische Formation des Überlinger Sees mit seinen tiefen, klaren Wasserschichten und die günstige Lage direkt am Steilufer machen Sipplingen zu einem Standort von überregionaler Bedeutung. Die landschaftliche Umgebung mit bewaldeten Höhen, Aussichtspunkten und geschützten Uferzonen verbindet sich mit der historischen Architektur zu einem harmonischen Gesamtbild, das die stille Qualität dieses Ortes eindrucksvoll unterstreicht. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Hotel in Sipplingen
Landhaus Sternen, Burkhard-von-Hohenfelsstr. 20, 78354 Sipplingen

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. Stockach** - Region Konstanz

Reiseführer StockachReiseführer Bodensee - Stockach

Reiseführer StockachReiseführer Bodensee - Stockach

Stockach** - Region Konstanz

Sehenswürdigkeiten: barocke Altstadt, Alte Apotheke, Landvogtei, Altes Forstamt

Stockach in der Region Konstanz beeindruckt mit einer barocken Altstadt, deren Fassaden und historische Gebäude vom einstigen Reichtum der Stadt erzählen. Bereits 1283 erhielt Stockach die Stadtrechte und entwickelte sich bis ins 15. Jahrhundert zum Hauptort der Landgrafschaft Nellenburg. Diese bedeutende Vergangenheit spiegelt sich in zahlreichen Bauwerken wider, darunter die Pfarrkirche St. Oswald, das historische Landvogteigebäude und ein gut erhaltenes Stadttor. Auch die Heidenhöhlen bei Zizenhausen und die eindrucksvolle Burgruine Nellenburg geben spannende Einblicke in die Geschichte der Region. Zu den kulturellen Höhepunkten zählen die Alte Apotheke sowie das Stadtmuseum im Alten Forstamt, das mit vielfältigen Exponaten die Entwicklung Stockachs anschaulich dokumentiert. In der Umgebung bereichert das Schloss Espasingen, dessen Ruine an die frühere Nutzung als Brauerei und Mälzerei erinnert, das abwechslungsreiche historische Erbe. Bekannt ist Stockach zudem als traditionsreiche Narrenhochburg am Bodensee, deren farbenfrohe Veranstaltungen und Umzüge die lebendige Fasnetkultur der Stadt eindrucksvoll zeigen und Besucher jedes Jahr begeistern. Die Kombination aus historischen Sehenswürdigkeiten, barocker Altstadtatmosphäre und gelebter Tradition macht Stockach zu einem reizvollen Ziel innerhalb der Region Konstanz. (c)WV
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. Tettnang** - Region Friedrichshafen

Reiseführer TettnangReiseführer Bodensee - Tettnang

Reiseführer TettnangReiseführer Bodensee - Tettnang

Tettnang** - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Altes Schloss, Neues Schloss, Museen

Tettnang in der Region Friedrichshafen wurde im 10. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich unter der Herrschaft der Grafen von Montfort ab dem Hochmittelalter zu einem bedeutenden Herrschaftssitz im östlichen Bodenseeraum. Die historische Altstadt mit ihrem klar gegliederten Stadtgrundriss, gepflegten Bürgerhäusern und markanten Profanbauten vermittelt ein anschauliches Bild vom städtischen Leben der Frühen Neuzeit. Das Neue Schloss Tettnang, im 18. Jahrhundert auf den Fundamenten einer älteren Anlage errichtet, zählt zu den bedeutendsten barocken Residenzen Oberschwabens. Besonders hervorzuheben sind die reich stuckierten Prunksäle, das Treppenhaus mit illusionistischen Deckenmalereien und der Festsaal mit seinen kunstvollen Intarsienböden. Vom Schlossgarten und den oberen Etagen bieten sich weite Ausblicke über das Argental, den Bodensee und bis zu den Alpen. Das Alte Schloss diente den Grafen als Verwaltungssitz und wurde im 16. Jahrhundert zum repräsentativen Amtsgebäude erweitert; heute beherbergt es das Rathaus und ist durch seinen charakteristischen Turm ein markanter Bestandteil des Stadtbilds. Die Museumslandschaft der Stadt ist vielfältig: Das Montfortmuseum dokumentiert die Geschichte des gleichnamigen Adelsgeschlechts mit Münzen, Schützenscheiben, Gemälden und einem original erhaltenen Richtschwert. Eine technische Besonderheit ist die sich selbst aufziehende Uhr im alten Rathausturm. Weitere Sammlungen wie das Hopfenmuseum mit seiner Darstellung der regionalen Landwirtschaft und das Elektronikmuseum im ehemaligen Torschloss zeigen anschaulich die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt von der Hopfenstadt zur Industriestadt. Die landschaftliche Umgebung von Tettnang ist geprägt durch das sanft gewellte Argental mit Streuobstwiesen, Hopfengärten und bewaldeten Höhen. Der Geowanderweg führt durch diese abwechslungsreiche Kulturlandschaft und vermittelt mit Schautafeln geologische und naturkundliche Informationen zur Entstehung des Bodenseebeckens. In Tettnang verbinden sich geschichtliche Tiefe, künstlerische Zeugnisse und landschaftlicher Reiz zu einem facettenreichen Gesamtbild. (c)WV
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. Überlingen** - Region Friedrichshafen

Reiseführer ÜberlingenReiseführer Bodensee - Überlingen

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Überlingen am Bodensee** - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Ausgedingehaus, Grethhaus, St. Michael in Aufkirch

Überlingen am Bodensee wurde bereits im Jahr 770 als karolingischer Fronhof in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erwähnt und entwickelte sich im Laufe des Mittelalters zu einer bedeutenden Reichsstadt mit florierendem Handel, geistlichem Einfluss und kultureller Vielfalt. Die historische Altstadt erstreckt sich terrassenartig über dem Seeufer und ist geprägt von engen Gassen, prächtigen Bürgerhäusern, alten Handelshäusern und einer nahezu vollständig erhaltenen Stadtbefestigung mit Wehrtürmen und begehbarem Wehrgang. Das Rathaus, ein repräsentativer Bau aus dem 15. Jahrhundert mit barockem Festsaal und gotischem Ratssaal, dokumentiert die kommunale Selbstverwaltung der einst freien Reichsstadt. Das Ausgedingehaus, einst Wohn- und Versorgungshaus für städtische Bedienstete im Ruhestand, wurde in Fachwerk errichtet und zählt zu den sozialgeschichtlich bedeutenden Gebäuden der Altstadt. Das Grethhaus, ursprünglich als Kaufhaus und Lagerstätte erbaut, diente zeitweise auch als Theater und Festsaal und spiegelt die wirtschaftliche Bedeutung Überlingens als Handelsplatz wider. Die Pfarrkirche St. Michael in Aufkirch auf einem Hügel oberhalb der Stadt gehört zu den ältesten Gotteshäusern der Region, wurde im 15. Jahrhundert spätgotisch neu erbaut und bietet mit ihrem markanten Turm und der barocken Ausstattung einen eindrucksvollen Blickfang über dem See. Weitere bedeutende Bauwerke sind das Zeughaus aus der Renaissancezeit, das für die städtische Waffenlagerung diente, sowie das Münster St. Nikolaus, die größte gotische Kirche am Bodensee mit prächtigem Chorgestühl, Maßwerkfenstern und einem charakteristischen Westturm. Das Reichlin-von-Meldegg-Haus, ein Bürgerpalais der Frührenaissance von 1462, beherbergt heute das Städtische Museum mit Sammlungen zur Vor- und Frühgeschichte, Kunsthandwerk, Malerei und barocker Volksfrömmigkeit. Die Umgebung von Überlingen bietet mit dem Naturschutzgebiet Aachtobel ein eindrucksvolles Schluchtengebiet mit Gletschermühlen, Bächen, Felswänden und seltenen Pflanzenarten. Die dort gelegene Wallfahrtskirche Maria im Stein wurde im 15. Jahrhundert errichtet und ist noch heute ein beliebter Pilgerort. Natur- und Technikerlebnis verbindet sich in der Sternwarte Überlingen, die Besucher zu abendlichen Himmelsbeobachtungen einlädt. Das Zusammenspiel aus gut erhaltener Altstadt, kulturellem Erbe und landschaftlicher Vielfalt macht Überlingen zu einem der herausragenden Reiseziele am nördlichen Bodenseeufer. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Überlingen - Kur und Touristik, Landungsplatz 5, D-88662 Überlingen, Tel. +49(0)7551-947 15 22 Fax +49(0)7551-9471535, www.ueberlingen.de
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. Uhldingen-Mühlhofen** - Region Friedrichshafen

Reiseführer Uhldingen-MühlhofenReiseführer Bodensee - Uhldingen-Mühlhofen

Reiseführer Uhldingen-MühlhofenReiseführer Bodensee - Uhldingen-Mühlhofen

Uhldingen-Mühlhofen*** - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: Pfahlbaumuseum, Wallfahrtskirche Birnau, Schloss Maurach, Reptilienhaus

Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee entstand aus mehreren Ortsteilen mit zum Teil frühmittelalterlichen Wurzeln und entwickelte sich durch seine Lage zwischen Überlinger See und den Hängen des Linzgaus zu einem bedeutenden Kultur- und Museumsstandort der Region. Das Pfahlbaumuseum aus der Stein- und Bronzezeit, gegründet 1922, ist das älteste archäologische Freilichtmuseum Europas und vermittelt in fünf rekonstruierten Pfahlbaudörfern auf dem Wasser eine authentische Vorstellung vom Leben in der Stein- und Bronzezeit zwischen 4000 und 850 v. Chr. Originalfunde, Nachbauten von Werkzeugen, Wohnhäusern und Alltagsgegenständen veranschaulichen anschaulich die Lebensumstände prähistorischer Siedler am See. Die Wallfahrtskirche Birnau, zwischen 1747 und 1750 von Peter Thumb im Auftrag des Klosters Salem erbaut, zählt zu den bedeutendsten Barockkirchen Süddeutschlands. Der reich ausgestattete Innenraum mit Deckenfresken von Gottfried Bernhard Göz, dem berühmten Gnadenbild „Maria mit dem Kind“ und dem verspielten Putto „Honigschlecker“ steht exemplarisch für das theatralische Raumgefühl der Rokokozeit. Die exponierte Lage oberhalb der Mauracher Bucht erlaubt ein weites Panorama über den See bis zu den Alpen und betont die geistlich-symbolische Ausstrahlung des Bauwerks. Schloss Maurach unterhalb der Kirche war ehemals eine klösterliche Weinwirtschaft und wurde im 18. Jahrhundert zum barocken Schloss mit Wirtschaftsgebäuden ausgebaut. Es präsentiert sich heute als geschlossene Hofanlage mit historischem Garten, Wohnflügeln und regionaltypischer Fassadengestaltung. Das Reptilienhaus im Ortsteil Unteruhldingen zeigt in naturnah gestalteten Terrarien Tiere aus verschiedenen Lebensräumen wie der afrikanischen Savanne, australischen Buschlandschaften oder nordamerikanischen Trockengebieten. Die Darstellung biologischer Anpassungsformen sowie die Vielfalt an Amphibien und Reptilien machen die Ausstellung auch naturkundlich bedeutsam. Zusätzlich dokumentiert das Traktormuseum Bodensee anhand von über 150 restaurierten Fahrzeugen, Maschinen und Werkstätten die Entwicklung der Landwirtschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Die Kulturlandschaft um Uhldingen-Mühlhofen mit Rebterrassen, Streuobstwiesen und der Nähe zum Bodenseeufer bildet eine reizvolle Kulisse für die Verbindung von Geschichte, Technik und Natur. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Uhldingen-Mühlhofen - Touristinformation, Schulstr. 12, D-88690 Uhldingen-Mühlhofen, Tel. +49(0)7556-9216 -0, www.seeferien.com
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. Wasserburg* (Bodensee) - Region Lindau

Reiseführer WasserburgReiseführer Bodensee - Wasserburg

Reiseführer WasserburgReiseführer Bodensee - Wasserburg

Wasserburg* (Bodensee) - Region Lindau

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Pfarrkirche St. Georg

Wasserburg am bayerischen Bodensee präsentiert sich als denkmalgeschützte Perle, deren charakteristische Halbinsel bis 1720 eine eigenständige Insel war und bis heute eine einzigartige Kulisse bietet. Die Pfarrkirche St. Georg mit ihrem markanten barocken Zwiebelturm prägt das Panorama und bildet gemeinsam mit dem Schloss Wasserburg und dem historischen Malhaus ein harmonisches Ensemble, das die bewegte Geschichte des Ortes sichtbar macht. Das Schloss Wasserburg verleiht der Halbinsel eine elegante, fast aristokratische Note und erinnert mit seiner lange zurückreichenden Vergangenheit an die Bedeutung des Ortes in früheren Jahrhunderten. Die Pfarrkirche St. Georg ist ein architektonisches Schmuckstück und zugleich ein Ort der Ruhe, von dem sich ein eindrucksvoller Blick über den Bodensee bis zu den Schweizer Alpen öffnet. Das Malhaus mit seiner charakteristischen Bauweise erzählt von den historischen Entwicklungen des Ortes und trägt zur besonderen Atmosphäre der Halbinsel bei. Ergänzt wird das idyllische Bild durch den naturbelassenen Uferbereich, der den Besucher einlädt, die Weite des Bodensees und die majestätische Alpenkulisse zu genießen. Wasserburg vereint landschaftliche Schönheit, geschichtliche Tiefe und ein charmantes Ortsbild zu einem inspirierenden Reiseziel am bayerischen Bodensee. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Wasserburg - Touristinfo - Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg, Tel. +49(0)8382-887474
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. Bodensee - Schweizer Ufer

Reiseführer Bodensee - Schweizer UferReiseführer Bodensee

Bodensee - Schweizer Ufer

Das Schweizer Ufer des Bodensees präsentiert sich als vielseitige Ferienregion, in der lebendige Traditionen und regionale Kultur harmonisch mit beeindruckenden Landschaften verschmelzen. Besonders erlebnisreich ist der Besuch einer Schaukäserei, in der die Kunst der Käseherstellung sichtbar wird und die Bedeutung des traditionellen Handwerks spürbar bleibt. Ein Ausflug mit einem Berufsfischer auf den See eröffnet authentische Einblicke in das Leben am Wasser und vermittelt den besonderen Charakter dieser Region. Zu den spektakulärsten Naturerlebnissen zählt der Rheinfall bei Schaffhausen, einer der größten Wasserfälle Europas, dessen mächtige Wassermassen Besucher aus aller Welt in ihren Bann ziehen. Bedeutende UNESCO-Welterbestätten prägen das kulturelle Profil der Region: Der Stiftsbezirk St. Gallen mit seiner barocken Kathedrale und der berühmten Stiftsbibliothek gilt als eines der bedeutendsten Klosterzentren Europas und begeistert mit einer einzigartigen Atmosphäre geistiger Tradition. Der Säntis erhebt sich als markanter Gipfel über der Landschaft und bietet dank seiner Lage einen weiten Rundblick über sechs Länder. Im Appenzellerland rund um den Alpstein erschließen zahlreiche Wanderwege eine eindrucksvolle Bergwelt, die zu vielfältigen Naturerlebnissen einlädt. Orte wie die Kartause Ittingen verbinden klösterliche Geschichte mit moderner Kultur und bieten ein inspirierendes Umfeld für Kunst, Bildung und Erholung. Weitere spannende Ausflugsziele sind der Alte Bad Pfäfers, eine historische Kuranlage in einer beeindruckenden Schlucht, sowie der Klangweg am Fuß der Churfirsten, der Natur und Kunst auf besondere Weise vereint. Das Fürstentum Liechtenstein bereichert die Bodenseeregion zusätzlich mit seinem kulturellen Angebot und seinen markanten alpinen Landschaften. Insgesamt zeigt das Schweizer Bodenseeufer eine harmonische Mischung aus Naturwundern, kulturellen Highlights und lebendigen Traditionen, die Besucher zu abwechslungsreichen Entdeckungen motiviert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Ostschweiz Tourismus - Fürstenlandstraße 53 - CH-9000 St.Gallen - Fon +41(0)71-274.99.16
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. Altnau - Region Thurgau

Reiseführer AltnauReiseführer Bodensee - Altnau

Altnau - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Fachwerkgebäude, Obstlehrpfad

Altnau, ein charmanter Ferienort am Südufer des Bodensees zwischen Romanshorn und Kreuzlingen/Konstanz, begeistert mit einer ruhigen, naturnahen Atmosphäre und herrlichen Ausblicken über den See bis zum Alpstein-Massiv. Die traditionellen Fachwerkgebäude im Ortskern verleihen dem Dorf eine besondere historische Note und vermitteln eindrucksvoll die ländliche Baukultur der Region. Eine besondere Attraktion ist der erste Obstlehrpfad der Schweiz, ein abwechslungsreicher Rundweg durch die weitläufigen Obstplantagen rund um Altnau. Auf zahlreichen Infotafeln erfahren Besucher Wissenswertes über den Weg des Apfels von der Blüte bis zur Ernte und erhalten spannende Einblicke in den regionalen Obstbau. Diese Kombination aus Naturerlebnis, Wissen und Genuss macht den Lehrpfad zu einem beliebten Ausflugsziel für Familien und Naturfreunde. Die Lage am Bodensee eröffnet zudem zahlreiche Möglichkeiten für entspannte Spaziergänge entlang des Wassers, während romantische Kutschfahrten über den sanften Schweizer Seerücken einen malerischen Blick auf die Kulturlandschaft ermöglichen. Altnau vereint historische Architektur, lebendige Traditionen und eindrucksvolle Natur zu einem harmonischen Gesamtbild, das Besucher motiviert, die Vielfalt der Thurgauer Bodenseeregion intensiv zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Altnau - Touristinformation, Egelmoosstr. 1, Postfach 1123 CH-8580 Amriswil, Tel. +41(0)71-414.11.44, www.thurgau-tourismus.ch
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. Arbon** - Region Thurgau

Reiseführer ArbonReiseführer Bodensee - Arbon

Reiseführer ArbonReiseführer Bodensee - Arbon

Arbon** - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Martin, Römerkastell, Schloss, Torwache, Hist. Museum, Saurer Oldtimer-Museum, Saft- und Brennereimuseum

Arbon am südlichen Ufer des Bodensees verbindet auf eindrucksvolle Weise lebendige Geschichte, kulturelle Vielfalt und eine malerische Lage. Die historische Altstadt mit ihren stimmungsvollen Gassen und sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern bildet das Herz der Stadt und lädt zu genussvollen Rundgängen ein. Ein herausragendes Zeugnis der frühen Geschichte ist das Römerkastell Arbor Felix aus dem 3. Jahrhundert, das die Bedeutung Arbons als römischen Militärstützpunkt eindrucksvoll unterstreicht. Prägende Sakralbauten wie die Kirche St. Martin und die Galluskapelle bereichern das Stadtbild ebenso wie das ehemalige fürstbischöfliche Schloss, dessen markanter Turm als Wahrzeichen gilt. Im Historischen Museum im Schloss eröffnet sich ein weiter Blick über 5500 Jahre Regionalgeschichte, während der Aufstieg auf den Schlossturm mit einem beeindruckenden Panorama über Stadt und See belohnt. Technikfreunde kommen im Saurer Oldtimer-Museum auf ihre Kosten, wo Lastwagen des traditionsreichen Herstellers aus Arbon aus der Zeit von 1911 bis 1980 bestaunt werden können, ergänzt durch spannende Einblicke in Industriegeschichte und Fahrzeugtechnik. Das Saft- und Brennereimuseum vermittelt Wissenswertes zur Herstellung von Süßmost und Apfelwein und zeigt anschaulich historische und moderne Produktionsmethoden. Mit seiner Lage zwischen See, sanften Hügeln und den Obstplantagen des Thurgaus ist Arbon zudem ein idealer Ausgangspunkt für Rad- und Wandertouren sowie Ausflüge ins Appenzellerland. Die Stadt vereint Kultur, Natur und Geschichte zu einem vielseitigen Erlebnis, das Besucher motiviert, die reiche Bodenseeregion intensiv zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Arbon - Infocenter, Schmiedgasse 5 CH-9320 Arbon, Tel. +41(0)71-440.13.80, www.infocenter-arbon.ch
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. Berlingen - Region Thurgau

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Berlingen - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Fachwerkhof, ehemaliges Rathaus, Kehlhof, Burg Sandegg, Adolf-Dietrich-Haus

Berlingen am südlichen Ufer des Untersees zählt zu den ältesten Siedlungen im Thurgau und wurde erstmals 894 erwähnt. Das charmante Ortsbild wird von liebevoll erhaltenen historischen Gebäuden geprägt, darunter der malerische Fachwerkhof, das ehemalige Rathaus und der traditionsreiche Kehlhof, die eindrucksvoll von der ländlichen und zugleich kulturellen Vergangenheit des Ortes erzählen. Hoch über dem See erhebt sich die Burg Sandegg, deren mittelalterliche Struktur einen spannenden Einblick in die regionale Geschichte bietet und deren Lage herrliche Aussichten eröffnet. Ein kultureller Höhepunkt ist das Adolf-Dietrich-Haus, das Wohnhaus des bekannten Malers Adolf Dietrich, dessen naive Kunst im Stil der Neuen Sachlichkeit internationale Anerkennung fand. Die original erhaltene Malstube und zahlreiche Dokumentationen lassen Besucher die Arbeitswelt des Künstlers besonders intensiv erleben. Entlang der Seepromenade laden ruhige Plätze zum Verweilen ein, während der Panoramaweg oberhalb des Ortes zu beeindruckenden Aussichtspunkten führt, die die reizvolle Landschaft des Untersees in ihrer ganzen Vielfalt sichtbar machen. Berlingen verbindet Geschichte, Kunst und Natur zu einem harmonischen Erlebnis und motiviert Besucher, die idyllische Region des Thurgaus mit offenen Augen zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Berlingen - Verkehrsverein, Seestr. 71 CH-8267 Berlingen, Tel. +41(0)79-275.02.82, www.berlingen.ch
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. Bottighofen - Region Thurgau

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Bottighofen - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss Bottighofen, Museum

Bottighofen am südlichen Bodenseeufer präsentiert sich als charmante Gemeinde, deren Geschichte sich in zahlreichen Zeugnissen widerspiegelt – von Funden prähistorischer Ufersiedlungen bis hin zu traditionellen Mühlen und der evangelischen Kirche, die die historische Entwicklung des Ortes dokumentieren. Ein markantes Wahrzeichen ist das dreigeschossige Schloss Bottighofen, ein elegant gestaltetes Herrenhaus direkt am See. Mit seinem besonderen architektonischen Charakter und der Lage unmittelbar am Wasser verleiht es dem Ort eine repräsentative Note. Heute beherbergt das Schlössli ein Restaurant, das den Besuchern nicht nur kulinarische Genüsse, sondern auch einen wunderbaren Blick über den Bodensee bietet. Unweit des Schlosses lädt der Hafen zum entspannten Aufenthalt ein und dient als beliebter Ausgangspunkt für Bootsausflüge entlang des Sees. Das örtliche Museum ergänzt das kulturelle Angebot und zeigt eine umfangreiche Sammlung historischer Geräte, Werkzeuge und Maschinen, die einen lebendigen Eindruck früherer Arbeitswelten vermitteln. Auch die ehemalige Papierfabrik gilt als faszinierendes Relikt der industriellen Vergangenheit und macht die wirtschaftliche Entwicklung der Region nachvollziehbar. Die evangelische Kirche schließlich ist ein harmonischer architektonischer Blickpunkt und bewahrt wertvolle Ausstattungsdetails vergangener Jahrhunderte. Bottighofen verbindet auf ansprechende Weise Kultur, Geschichte und Natur und lädt Gäste dazu ein, die Vielfalt dieser liebenswerten Gemeinde unmittelbar am Bodensee zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bottighofen - Gemeinde, Schulstraße 4, Postfach 86 CH-8598 Bottighofen, Tel. +41(0)71-688.69.49, www.bottighofen.ch
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. Egnach am Bodensee - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss Luxburg, Schloss Girsberg, Feuerwehrmuseum, Planetarium und Sternwarte

Egnach am südlichen Bodenseeufer zwischen Arbon und Romanshorn ist mit seinen weitläufigen Obstkulturen, den zahlreichen Weilern und einer Fülle historischer und technischer Sehenswürdigkeiten ein abwechslungsreiches Reiseziel im Thurgau. Das markante Schloss Luxburg mit seiner eindrucksvollen Anlage verleiht der Region eine repräsentative Note und erinnert an die lange adlige Tradition des Ortes. Auch Schloss Girsberg zählt zu den architektonischen Höhepunkten und bietet weitere Eindrücke aus der regionalen Geschichte. Einen spannenden Einblick in die Entwicklung des Brandschutzes vermittelt das Feuerwehrmuseum, das mit historischen Gerätschaften und anschaulichen Exponaten die Bedeutung der Feuerwehr für die Gemeinde dokumentiert. Mit dem Planetarium und der Sternwarte besitzt Egnach zudem eine besondere Attraktion, die Besucher dazu einlädt, den Sternenhimmel aus nächster Nähe zu erleben, astronomische Phänomene zu erkunden und den Blick weit über die Region hinaus in das Universum zu richten. Die Kirchen von Neukirch und auf dem Winzelnberg prägen das Ortsbild und bewahren wertvolle Zeugnisse sakraler Baukunst, die die religiöse und kulturelle Geschichte Egnachs widerspiegeln. Wanderungen durch die zahlreichen Dörfer und Weiler eröffnen eindrucksvolle Perspektiven auf die landwirtschaftlich geprägte Landschaft und machen die Vielfalt der Gemeinde unmittelbar erfahrbar. Egnach verbindet Natur, Geschichte und Technik zu einem inspirierenden Gesamtbild und bietet Besuchern abwechslungsreiche Möglichkeiten, die Bodenseeregion in all ihren Facetten zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Gemeinde Egnach - Bahnhofstraße 81 - 9315 Neukirch-Egnach - Tel. 071 474 77 69
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. Ermatingen - Region Thurgau

Reiseführer ErmatingenReiseführer Bodensee - Ermatingen

Ermatingen - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Hafen, Rellingsches Schlösschen, Schloss Wolfsberg, Gasthaus Adler

Ermatingen am südöstlichen Ufer des Untersees gegenüber der Klosterinsel Reichenau zählt zu den ältesten Siedlungen der Region und begeistert mit einem malerischen Ortsbild, das von zahlreichen historischen Fachwerkhäusern geprägt wird. Der kleine Hafen bildet einen stimmungsvollen Mittelpunkt des Dorfes und lädt mit seinem maritimen Flair zu entspannten Spaziergängen entlang des Ufers ein. Zu den markantesten Sehenswürdigkeiten gehören das Rellingsche Schlösschen und Schloss Wolfsberg, zwei bedeutende historische Anwesen, deren architektonische Ausstrahlung und lange Geschichte die kulturelle Entwicklung des Ortes widerspiegeln. Das traditionsreiche Gasthaus Adler verleiht mit seiner historischen Bausubstanz und seiner herzlichen Gastlichkeit einen authentischen Einblick in die regionale Wirtshauskultur. Die Kapelle St. Nikolaus im Ortsteil Triboltingen wirkt mit ihrer schlichten, harmonischen Gestaltung als ein ruhiger spiritueller Ort und ergänzt das kulturelle Erbe der Gemeinde. Von besonderer Bedeutung ist das Wasservogelreservat Ermatinger Becken, eines der wertvollsten Schutzgebiete am Untersee. Hier können Besucher während des Vogelzugs eine beeindruckende Artenvielfalt beobachten und die Ruhe der naturnahen Landschaft genießen. Das Vinorama Museum widmet sich der Weinbaugeschichte am Untersee und vermittelt auf anschauliche Weise, wie eng Natur, Kultur und traditionelle Bewirtschaftung miteinander verbunden sind. Weitere kulturelle Akzente setzt Ermatingen mit der Paritätischen Kirche und der herrschaftlichen Villa Lilienberg, die das Ortsbild um repräsentative Baudenkmäler bereichern. Ermatingen vereint landschaftliche Reize, geschichtliche Tiefe und kulturelle Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild, das Besucher motiviert, die Schönheit und Besonderheiten dieser Untersee-Gemeinde intensiv zu erleben. (c)WV
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. Eschenz* - Region Thurgau

Reiseführer EschenzReiseführer Bodensee - Eschenz

Reiseführer EschenzReiseführer Bodensee - Eschenz

Eschenz* - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Insel Werd, Schloss Freudenfels

Eschenz am südwestlichen Untersee zählt zu den geschichtsträchtigen Orten des Thurgaus und verbindet auf eindrucksvolle Weise landschaftliche Schönheit mit kulturellem Reichtum. Besonders bekannt ist die Insel Werd, eine kleine Bodenseeinsel, die durch ihre spirituelle Atmosphäre und das Klostergebäude des Franziskanerkonvents mit der St.-Otmarskapelle zu einem Ort der Ruhe und Besinnung geworden ist. Die lange Geschichte der Insel und ihre religiöse Bedeutung verleihen diesem besonderen Platz eine außergewöhnliche Ausstrahlung. Ebenfalls markant ist Schloss Freudenfels, das hoch über dem Ort thront und mit seiner imposanten Architektur ein Blickfang in der Landschaft ist. Heute dient es als Begegnungs- und Ausbildungsstätte, doch seine historischen Wurzeln bleiben in den Mauern spürbar und laden dazu ein, die Vergangenheit des Gebäudes nachzuvollziehen. Die katholische Kirche von Eschenz ergänzt mit ihrer harmonischen Bauweise und ihrer ruhigen Ausstrahlung das kulturelle Erbe des Ortes und bietet einen Einblick in die religiösen Traditionen der Region. Der Raben, das ehemalige Gerichtsgebäude, erinnert an die historische Rechtspflege und stellt einen weiteren bedeutsamen Teil der Ortsgeschichte dar. Das Dorfmuseum schließlich vermittelt anhand vielfältiger Exponate die Entwicklung und den Alltag vergangener Zeiten und macht die Geschichte von Eschenz lebendig. Die harmonische Verbindung aus Natur, Geschichte und Kultur macht Eschenz zu einem lohnenden Reiseziel, das Besucher dazu motiviert, die abwechslungsreichen Facetten dieser Untersee-Gemeinde zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Eschenz - Verkehrsverein, Hauptstraße 88, Postfach 62 CH-8264 Eschenz, Tel. +41(0)52-742.00.77, www.eschenz.ch
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. Goldach - Region Sankt Gallen

Reiseführer GoldachReiseführer Bodensee - Goldach

Goldach - Kanton Sankt Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, St. Mauritiuskirche, Schloss Sulzberg

Goldach am südlichen Bodenseeufer verbindet eine lange Siedlungsgeschichte mit reizvoller Landschaft und markanten historischen Bauwerken. Die Ursprünge des Ortes reichen bis ins 5. und 6. Jahrhundert zurück, als erste germanische Siedler auf der Goldacher Terrasse Fuß fassten. Heute bilden Ober- und Untergoldach mit ihren traditionellen Gebäuden ein stimmungsvolles Ortsbild, das die historische Entwicklung lebendig macht. Die barocke St.-Mauritiuskirche gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Ortes. Ihr eindrucksvoller Innenraum und die harmonische Architektur zeugen von der religiösen und kulturellen Bedeutung, die Goldach über Jahrhunderte hinweg besaß. Schloss Sulzberg, eines der ehemaligen Herrensitze der Region, bereichert mit seiner markanten Lage und seiner geschichtsträchtigen Ausstrahlung das kulturelle Erbe der Gemeinde. Das Rathaus mit seiner Galerie bietet lokalen Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform und trägt dazu bei, das kulturelle Leben Goldachs sichtbar zu machen. Ergänzt wird das Ortsbild durch weitere geschichtliche Spuren wie den Kehlhof, das alte Zollhaus oder den traditionellen Gasthof Hirschen, die den besonderen Charakter der Gemeinde prägen. Die Umgebung Goldachs lädt mit weitläufigen Naherholungsgebieten, Spazierwegen und Blicken über den Bodensee bis hin zu den Höhen des Rorschacherbergs zu aktiven Entdeckungen ein. Die Verbindung aus geschichtlicher Tiefe, kultureller Vielfalt und landschaftlicher Schönheit macht Goldach zu einem inspirierenden Reiseziel, das Besucher dazu motiviert, die vielen Facetten dieser Bodenseegemeinde kennenzulernen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
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. Gottlieben - Region Thurgau

Reiseführer GottliebenReiseführer Bodensee - Gottlieben

Reiseführer GottliebenReiseführer Bodensee - Gottlieben

Gottlieben - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Hotel Drachenburg, Bodman-Haus, Hotel Krone

Gottlieben am Ufer des Seerheins zählt zu den kleinsten, zugleich aber stimmungsvollsten Orten im Thurgau und begeistert mit einem malerischen Ortsbild voller kunstvoller Riegelhäuser, historischer Bauten und verträumter Gassen. Die Lage an der Schiffslinie zwischen Konstanz und Stein am Rhein verleiht dem Ort eine besondere Atmosphäre, denn die Mischung aus Wasser, Fachwerk und mediterran anmutendem Licht macht Gottlieben zu einem echten Kleinod. Das Schloss Gottlieben, dessen Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht, prägt mit seinem markanten Baukörper das Ortsbild und erinnert an die hohe Bedeutung des Ortes als Herrschaftssitz. Direkt am Schloss lädt die Galerie am Schloss dazu ein, einen Blick in die regionale Kunstszene zu werfen und die kreative Vielfalt der Bodenseeregion zu entdecken. Zu den kulturhistorisch wertvollen Gebäuden gehört auch das Bodman-Haus, das durch seine Verbindung zu den einst bedeutenden Freiherren von und zu Bodman einen wichtigen Baustein der Ortsgeschichte bildet. Mit dem Hotel Drachenburg und dem Hotel Krone verfügt Gottlieben zudem über zwei traditionsreiche Häuser, die stilvollen Komfort mit dem historischen Ambiente des Ortes verbinden und Gästen ein besonders atmosphärisches Erlebnis bieten. Die Uferpromenade mit ihren schattigen Alleebäumen lädt dazu ein, das sanfte Spiel von Licht und Wasser zu genießen und die Ruhe des Seerheins auf sich wirken zu lassen. Gottlieben vereint auf kleinstem Raum eine reiche Geschichte, künstlerische Impulse und natürliche Schönheit und macht jeden Besuch zu einem inspirierenden Erlebnis. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Gottlieben - Gemeindeverwaltung, Kirchstraße 11, CH-8274 Gottlieben/TG, Tel. +41(0)71-669.12.82, www.gottlieben.ch
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. Güttingen - Region Thurgau

Reiseführer GüttingenReiseführer Bodensee - Güttingen

Güttingen - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Moosburg, Schloss Güttingen

Güttingen am südlichen Ufer des Bodensees zählt zu den ältesten Orten der Region und wurde bereits im Jahr 799 erstmals erwähnt. Die Lage zwischen dem glitzernden See und einem weitläufigen Eichenwald verleiht der Gemeinde ein besonders harmonisches und naturnahes Gepräge. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehört das eindrucksvolle Schloss Güttingen, das direkt am Bodenseeufer liegt und bis heute vom Einfluss der einstigen Edlen von Güttingen zeugt, die als Inhaber hoher kirchlicher Ämter – etwa im Bistum Chur oder im Kloster St. Gallen – eine wichtige Rolle in der Regionalgeschichte spielten. Die Moosburg bildet ein weiteres historisches Highlight und ergänzt das kulturelle Erbe des Ortes durch ihre besondere Lage und ihre lange, teilweise mystisch anmutende Vergangenheit. Der kilometerlange Eichenwald schließt sich schützend an das Dorf an und bildet zusammen mit dem romantischen Seeweg eine landschaftliche Kulisse, die zu ausgedehnten Spaziergängen und ruhigen Naturmomenten einlädt. Güttingen verbindet geschichtliche Tiefe, naturnahe Erholung und die offene Weite des Bodensees zu einem stimmungsvollen Gesamtbild, das Besucher motiviert, diesen traditionsreichen Ort mit allen Sinnen zu entdecken. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Hotel in Güttingen
Hotel Restaurant Seemöwe AG
, Hauptstraße 54, CH-8594 Güttingen

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. Herdern - Region Thurgau

Reiseführer HerdernReiseführer Bodensee - Herdern

Herden - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss Herdern, Schloss Liebenfels

Herdern liegt sonnig auf dem Seerücken zwischen Frauenfeld und dem Untersee und bietet ein eindrucksvolles Panorama bis zu den fernen Alpen. Die Geschichte des Ortes reicht tief in die Vergangenheit zurück, denn Herdern lag einst an der bedeutenden Römerstraße zwischen Ad fines (Pfyn) und Tasgetium (Eschenz), was bereits eine Urkunde aus dem Jahr 1094 bestätigt. Der Ort präsentiert sich heute mit einer Reihe eleganter Villen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, die dem Dorf ein charakteristisches und stilvolles Gepräge verleihen. Ein markantes Wahrzeichen ist das Schloss Herdern, dessen Ursprung als mittelalterlicher Wehrturm noch immer spürbar ist und das die historische Entwicklung der Region eindrucksvoll widerspiegelt. Auch Schloss Liebenfels begeistert mit seiner traditionsreichen Vergangenheit und lädt dazu ein, die Geschichte der Umgebung auf anschauliche Weise nachzuverfolgen. Die landschaftliche Umgebung von Herdern ist geprägt von sanften Höhen, fruchtbaren Feldern und weiten Blicken, die zu Spaziergängen und Ausflügen motivieren und die Vielfalt des Thurgau auf besondere Weise erlebbar machen. Herdern verbindet historische Tiefe, landschaftliche Schönheit und kulturelle Vielfalt zu einem einladenden Reiseziel, das sowohl Naturfreunde als auch geschichtsinteressierte Besucher begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Herdern - Gemeinde, Liebenfelsenstr. 3 CH-8506 Lanzenneunforn, Tel. +41(0)52-747.16.60, www.herdern.ch
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. Homburg - Region Thurgau

Reiseführer HomburgReiseführer Bodensee - Homburg

Homburg - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss Gündelhart, Kapelle Gündelhart

Homburg, flächenmäßig die drittgrößte Gemeinde des Kantons Thurgau, liegt aussichtsreich auf dem Seerücken nahe dem Untersee und umfasst die Ortschaften Homburg, Gündelhart, Hörhausen sowie Salen-Reutenen. Die Wurzeln der Gemeinde reichen bis ins 9. und 10. Jahrhundert zurück, was sich in zahlreichen historischen Zeugnissen widerspiegelt. Prägend für das Ortsbild sind die Schlösser Gündelhart und Klingenberg sowie die Kirchen St. Peter und Paul, St. Mauritius und St. Antonius, die bis heute die kulturelle Bedeutung der Region unterstreichen. Schloss Gündelhart und seine Kapelle zählen zu den eindrucksvollsten Bauwerken der Gemeinde. Mit ihrer harmonischen Architektur und ihrer geschichtlichen Tiefe vermitteln sie ein lebendiges Bild der Vergangenheit und laden zu einer kleinen Zeitreise ein. Eine besondere Rarität stellt das Schreinereimuseum „Schrinerbudik“ dar, das 1904 von Hermann Goldinger gegründet wurde. Die vollständig erhaltene historische Werkstatt mit ihren alten Maschinen bietet einen fesselnden Einblick in das traditionelle Schreinerhandwerk und macht die handwerkliche Kultur der Region anschaulich erlebbar. Homburg verbindet historische Baukunst, landschaftliche Schönheit und gelebte Tradition zu einem reizvollen Reiseziel, das Besucher motiviert, die Vielfalt dieser thurgauischen Gemeinde mit allen Sinnen zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Homburg - Touristinformation, Hauptstraße 86, CH-8508 Homburg, Tel. +41(0)52-7627878, www.homburg.ch
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. Horn - Region Thurgau

Reiseführer HornReiseführer Bodensee - Horn

Horn - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Hafen, Schloss Horn

Horn, idyllisch zwischen Arbon und Rorschach am Bodensee gelegen, ist ein reizvoller Ort mit einer bemerkenswerten historischen Tiefe. Erstmals 1155 als „Horna“ in einer Urkunde Kaiser Barbarossas erwähnt, besitzt Horn eine Besonderheit, die es von vielen Gemeinden der Region unterscheidet: Der Ort ist eine Exklave des Kantons Thurgau und liegt vollständig vom Kantonsgebiet St. Gallen umgeben. Diese seltene geografische Konstellation verleiht Horn einen besonderen Charakter und macht es auch kulturhistorisch interessant. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten gehört das im 16. Jahrhundert errichtete Schloss Horn, das ursprünglich für das Kloster Ochsenhausen erbaut wurde. Mit seinem markanten Baukörper und der direkten Lage am See ist es ein eindrucksvolles Relikt vergangener Jahrhunderte und verleiht dem Ort einen herrschaftlichen Akzent. Heute bildet das Schloss einen atmosphärischen Blickfang am Ufer. Der moderne Hafen mit gleich drei Yachthäfen macht Horn darüber hinaus zu einem attraktiven Ziel für Wassersportler. Im Sommer beleben Segelboote und kleine Schiffe das Ortsbild, während Spazierwege entlang des Ufers herrliche Ausblicke auf den Bodensee bieten. Horn vereint historisches Flair, landschaftliche Schönheit und aktive Freizeitmöglichkeiten und motiviert Besucher dazu, die harmonische Mischung aus Kultur und Natur am südlichen Bodenseeufer zu genießen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Horn-Thurgau - Touristinformation, Egelmoosstr. 1, Postfach 1123, CH-8580 Amriswil, Tel. +41(0)71-414.11.44, www.thurgau-tourismus.ch
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. Kreuzlingen** - Region Thurgau

Reiseführer KreuzlingenReiseführer Bodensee - Kreuzlingen

Reiseführer KreuzlingenReiseführer Bodensee - Kreuzlingen

Kreuzlingen** - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss Seeburg, Seemuseum, Schlossgut Girsberg, Schloss Bernegg, Schloss Granegg

Kreuzlingen, die zweitgrößte Stadt des Kantons Thurgau, liegt direkt am Bodensee und bildet zusammen mit dem benachbarten Konstanz ein lebendiges kulturelles Zentrum. Der Name geht auf das Augustinerstift crucelin zurück, dessen Geschichte die Entwicklung der Stadt über Jahrhunderte geprägt hat. Die Vielzahl an Burgen und Schlössern in und um Kreuzlingen verleiht dem Ort einen beeindruckenden historischen Reichtum. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt das Schloss Seeburg, das mit seiner malerischen Lage am See und seinen geschichtsträchtigen Räumen ein besonderes Highlight darstellt. Das historische Schlossgut Girsberg lädt mit seinem einzigartigen Ambiente, einem Puppenmuseum und dem Schlosstheater zu kulturellen Entdeckungen ein. Weitere Schlossanlagen wie Bernegg, Granegg, Ebersberg, Brunegg, Irsee und das Haus Rosenegg zeugen von der tief verankerten Schlosskultur der Region. Die Sakralarchitektur Kreuzlingens beeindruckt mit der barocken Klosterkirche St. Ulrich des ehemaligen Augustinerstifts, der Kapelle Bernrain, der St.-Peterskapelle in Kurzrickenbach sowie der Wallfahrtskapelle Heiligkreuz, die allesamt ein facettenreiches Bild religiöser Traditionen vermitteln. Für geschichtlich Interessierte bieten die Felsenburg – auch Felsenschlössli genannt – und die Römerburg spannende Einblicke in frühere Epochen. Einen besonderen Zugang zur regionalen Kultur eröffnet das Seemuseum, das in einem prächtigen Bau von 1717 untergebracht ist, der einst als Weinkeller und Kornschütte des Chorherrenstifts diente. Hier wird die maritime Vergangenheit des Bodensees lebendig. Kreuzlingen vereint historische Baukunst, kulturelle Vielfalt und eine reizvolle Uferlandschaft zu einem eindrucksvollen Gesamtbild und lädt dazu ein, die reiche Geschichte des Thurgaus in motivierender Atmosphäre zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Kreuzlingen - Touristinformation, Sonnenstr. 4, CH-8280 Kreuzlingen, Tel. +41(0)71-672.38.40, www.kreuzlingen-tourismus.ch
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. Mammern* - Region Thurgau

Reiseführer MammernReiseführer Bodensee - Mammern

Reiseführer MammernReiseführer Bodensee - Mammern

Mammern* - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Schlosskapelle, Ruine Neuenburg

Mammern, am Ufer des Untersees zwischen Steckborn und Stein am Rhein gelegen, präsentiert sich als besonders idyllischer Ort inmitten ausgedehnter Obstgärten auf einer kleinen Landzunge und begeistert mit einer harmonischen Mischung aus Natur, Geschichte und kulturellem Erbe. Die malerische Lage direkt am Wasser verleiht dem Ort eine ruhige, beinahe maritime Atmosphäre und macht ihn zu einem beliebten Ziel für Spaziergänger und Naturliebhaber. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen die barocke Schlosskapelle sowie die Wallfahrtskapelle Sieben Schmerzen Mariä in Klingenzell, die von der tief verwurzelten religiösen Tradition der Region erzählen. Das Schloss Mammern, eingebettet in einen weitläufigen Park mit exotischem Baumbestand, beeindruckt durch seine elegante Erscheinung und seine historische Bedeutung; heute beherbergt es eine Privatklinik, bewahrt dabei jedoch seinen architektonischen Charme. Ein besonderes Highlight ist die eindrucksvolle Ruine Neuenburg, deren restaurierte Mauerreste an die einst größte Wehranlage am Untersee erinnern. Sie gewährt faszinierende Einblicke in das mittelalterliche Leben und eröffnet zugleich einen malerischen Blick über die umliegende Landschaft. Mammern verbindet historische Spuren mit einer einladenden Naturkulisse und bietet Besuchern ein vielseitiges und inspirierendes Erlebnis am Untersee. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Hotel in Mammern
Gasthof Adler Mammern
, Esther & Christian Schaefer-Meier, Hauptstraße 4, CH-8265 Mammern

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Tourismusinfos/Büro: Mammern - Gemeindeverwaltung, Huebackerstraße 30 CH-8265 Mammern, Tel. +41(0)52-741.32.32, www.mammern.ch, Mammern - Verkehrsverein, Hauptstr. 18 CH-8265 Mammern, Tel. +41(0)52-741.59.16, www.mammern.ch
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. Münsterlingen - Region Thurgau

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Münsterlingen - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Klosterkirche, ehemaliges Kloster, St. Leonhardskapelle

Münsterlingen am südlichen Ufer des Bodensees präsentiert sich als ein besonders stimmungsvoller Ort zwischen Bottighofen und Altnau, dessen Dorfkern und Ortsteile von einer reichen kulturellen Vergangenheit geprägt sind. Die barocke Klosteranlage mit der mächtigen Klosterkirche erhebt sich markant auf einem Hügel entlang der Seestraße und eröffnet einen eindrucksvollen Blick über den Bodensee. Das historische Ensemble, das einst aus einem bedeutenden Kloster hervorging, gilt als eines der wichtigsten kulturellen Zeugnisse der Region. Ein Kulturpfad auf dem weitläufigen Klosterareal, heute Teil des Kantonsspitals, vermittelt spannende Einblicke in die Geschichte, Architektur und spirituelle Bedeutung dieses besonderen Ortes und lädt dazu ein, die historischen Spuren in ruhiger Atmosphäre nachzuvollziehen. Ergänzend führt der idyllische Seeweg entlang des Bodensees durch eine malerische Landschaft und bietet wunderbare Möglichkeiten für entspannte Spaziergänge. Der Ortsteil Landschlacht begeistert mit seinen gepflegten Fachwerkhäusern und der St. Leonhardskapelle, einer der ältesten romanischen Kapellen im gesamten Bodenseegebiet, die mit ihrer schlichten Eleganz und ihrer langen Geschichte beeindruckt. In Scherzingen steht die reformierte Dorfkirche, der älteste reformierte Kirchenbau des Kantons Thurgau, der ein weiteres wichtiges Kapitel der regionalen Kulturgeschichte repräsentiert. Münsterlingen verbindet historische Bedeutung, landschaftliche Schönheit und kulturelle Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild und bietet Besuchern ein inspirierendes Erlebnis am Bodensee. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Münsterlingen - Touristinformation, Klosterstr. 4, Postfach 116 CH-8596 Münsterlingen, Tel. +41(0)71-686.85.55, www.muensterlingen.ch
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. Rheineck* - Region Sankt Gallen

Reiseführer RheineckReiseführer Bodensee - Rheineck

Reiseführer RheineckReiseführer Bodensee - Rheineck

Rheineck* - Charmantes Städtchen am Alten Rhein - Kanton Sankt Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rhytor, Pfarrkirche, Rathaus, Custerhof, Burgruine

Rheineck, malerisch am Alten Rhein gelegen und unmittelbar an der Grenze zu Österreich zwischen Rorschach und St. Margrethen, blickt auf eine beeindruckende Geschichte zurück. Bereits 1163 erstmals erwähnt und 1276 aufgrund seiner Bedeutung als Handels-, Lager- und Umschlagplatz am Rhein mit dem Stadtrecht ausgestattet, hat sich Rheineck seinen historischen Charme bis heute bewahrt. Ein Spaziergang durch die historische Altstadt führt vorbei an liebevoll erhaltenen Gebäuden, die von der bewegten Vergangenheit des Städtchens erzählen. Das Rathaus mit seinem eindrucksvollen Ratsaal, die imposante Pfarrkirche, der traditionsreiche Custerhof und das Rhytor als einzig verbliebenes Stadttor verleihen dem Ortskern eine besondere Atmosphäre. Hoch über dem Ort zeugt die Burgruine Rheineck von der regionalen Geschichte und bietet einen markanten Blickfang. Neben den architektonischen Schätzen begeistert Rheineck mit einem technischen Kleinod: der Nostalgie-Zahnradbahn Rheineck–Walzenhausen. Sie führt Besucher in ein attraktives Wandergebiet des Appenzellerlands und eröffnet auf ihrer kurzen, aber eindrucksvollen Strecke faszinierende Ausblicke über das Rheintal und den Bodensee. Rheineck verbindet historische Tiefe, kulturellen Reichtum und landschaftliche Schönheit zu einem harmonischen Erlebnis, das Besucher unmittelbar in seinen Bann zieht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Rheineck - Verkehrsbüro, Hauptstraße 21 / Rathaus, CH-9424 Rheineck, Tel. +41(0)71-886.40.10, www.rheineck.ch - Rheineck - Verkehrsverein, Löwenhofstraße 2, CH-9424 Rheineck, Tel. +41(0)71-888.32.60, www.verkehrsvereinrheineck.ch
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. Romanshorn - Region Thurgau

Reiseführer RomanshornReiseführer Bodensee - Romanshorn

Romanshorn - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss, alte Kirche, Zollhaus, Fischerhäuser

Romanshorn, malerisch am südlichen Ufer des Bodensees gelegen, verbindet auf eindrucksvolle Weise geschichtliche Tiefe mit lebendigem Hafenflair. Obwohl der Ortsname an römische Wurzeln erinnert, entwickelte sich Romanshorn ursprünglich aus einer alemannischen Siedlung. Seine strategisch günstige Lage am See und an wichtigen Verkehrswegen führte im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung, insbesondere durch die Schifffahrt und den Eisenbahnausbau. Die Sehenswürdigkeiten von Romanshorn lassen die facettenreiche Vergangenheit lebendig werden. Die alte Kirche St. Johannes der Täufer zählt zu den ältesten Sakralbauten der Region und verkörpert die religiöse Tradition des Ortes. Schloss Romanshorn, das eindrucksvolle Zollhaus, die stimmungsvollen Fischerhäuser und die sogenannte Jakobsleiter erzählen von Handel, Handwerk und dem Leben am Bodensee über die Jahrhunderte hinweg. Naturfreunde finden im Findlingsgarten ein kleines, aber faszinierendes Freiluftmuseum, das die Kraft der eiszeitlichen Gletscher eindrucksvoll vor Augen führt. Das Museum zur Ortsgeschichte sowie das Eisenbahnmuseum bieten spannende Einblicke in historische Entwicklungen, die Romanshorn geprägt haben und machen Vergangenheit anschaulich erlebbar. Die weitläufige Seepromenade rundet den Besuch ab: Sie lädt zu entspannten Spaziergängen ein, während sich immer wieder herrliche Blicke über den Bodensee öffnen. Romanshorn ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne harmonisch zusammenfinden und Besucher mit seinem maritimen Charme sofort begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Romanshorn - Touristinformation, im Bahnhof CH-8590 Romanshorn, Tel. +41(0)71-463.32.32, www.romanshorn.ch
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. Rorschach - Region Sankt Gallen

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Rorschach* - Kanton Sankt Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Hafen, Museum im Kornhaus, Seepromenade

Rorschach am südlichen Bodenseeufer ist ein lebendiges Städtchen, das durch seine reizvolle Lage und sein kulturelles Erbe begeistert. Der traditionsreiche Hafen bildet seit Jahrhunderten das wirtschaftliche und maritime Zentrum der Stadt und vermittelt bis heute ein besonderes Flair, das Besucher unmittelbar in den Bann zieht. Das Museum im Kornhaus, ein markantes historisches Bauwerk direkt am See, präsentiert auf rund 1200 m² eine beeindruckende Sammlung zur Ur- und Frühgeschichte, zu Kultur, Natur und zur lokalen Historie Rorschachs. Die abwechslungsreichen Ausstellungen eröffnen einen spannenden Blick auf die Entwicklung der Stadt und ihrer Umgebung. Ein besonderes Schmuckstück ist die historische Badhütte – ein einzigartiges Zeugnis der Badekultur am Bodensee, das den Charme vergangener Zeiten bewahrt. Der Jakobsbrunnen, Startpunkt des Jakobswegs nach Santiago de Compostela, unterstreicht die spirituelle Bedeutung Rorschachs und erinnert an die lange Tradition der Pilgerreisen. Das Kloster Mariaberg, ruhig über der Stadt gelegen, zeugt ebenfalls von der religiösen Geschichte und lädt zu besinnlichen Momenten ein. Ein Spaziergang entlang der Seepromenade rundet den Besuch perfekt ab: Hier eröffnet sich eine der schönsten Aussichten der südlichen Bodenseebucht, und die farbintensiven Sonnenuntergänge schaffen eine unvergleichlich stimmungsvolle Atmosphäre. Rorschach verbindet Kultur, Geschichte und Natur auf inspirierende Weise und bietet Erholung wie auch spannende Entdeckungen. (c)WV
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. Rorschacherberg* - Region Sankt Gallen

Reiseführer RorschacherbergReiseführer Bodensee - Rorschacherberg

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Rorschacherberg* - Kanton Sankt Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Rheinspitz, Schloss Wartegg, Schloss Wiggen, St. Annaschloss, St. Kolumban

Rorschacherberg, hoch über der Stadt Rorschach gelegen, begeistert mit weiten Ausblicken über den Bodensee und die sanft ansteigenden Hügel des St. Galler Landes. Die reizvolle Lage verbindet Naturerlebnis und kulturelle Vielfalt auf harmonische Weise. Zu den historischen Höhepunkten zählen mehrere eindrucksvolle Schlossanlagen. Schloss Wartegg, umgeben von einem weitläufigen Park, verbindet historische Architektur mit einer eleganten, fast herrschaftlichen Atmosphäre. Schloss Wiggen und das St. Annaschloss bereichern die Region ebenfalls mit architektonischer Schönheit und spannenden geschichtlichen Bezügen, während Schloss Wartensee mit seiner malerischen Lage und der traditionsreichen Vergangenheit einen besonderen Akzent setzt. Ein weiterer kultureller Schatz ist die Pfarrkirche St. Kolumban, deren Architektur und religiöse Bedeutung auf eine lange Geschichte verweisen und Kunstliebhaber wie geschichtsinteressierte Besucher gleichermaßen ansprechen. Der Rheinspitz, ein landschaftlicher Höhepunkt, ergänzt das Bild mit seiner naturnahen Schönheit und bietet einen ruhigen Rückzugsort am Wasser. Rorschacherberg vereint historische Bauten, weite Ausblicke und die Nähe zum Bodensee zu einem reizvollen Gesamtbild, das Besucher mit Charme und kultureller Vielfalt empfängt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Rorschacherberg - Touristinformatio, Hauptstraße 56, Hafenbahnhof, CH-9400 Rorschach, Tel. +41(0)71-841.70.34, www.tourist-rorschach.ch
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. Salenstein* - Region Thurgau

Reiseführer SalensteinReiseführer Bodensee - Salenstein

Reiseführer SalensteinReiseführer Bodensee - Salenstein

Salenstein* - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss Arenenberg, historische Altstadt, Schloss Louisenberg, Schloss Hinterburg, Wartburg, Schloss Salenstein, Burg Sandegg, Wallfahrtskapelle

Salenstein, idyllisch am südöstlichen Ufer des Untersees gelegen, beeindruckt mit einer bemerkenswerten Dichte historischer Bauten und einer Landschaft, die seit frühester Zeit besiedelt ist. Drei Grabhügel aus der älteren Eisenzeit um 800 v. Chr. belegen die lange Geschichte dieses Ortes und schaffen einen spannenden Bezug zu den frühen Kulturen am Bodensee. Die historische Altstadt mit ihren liebevoll erhaltenen Riegelbauten vermittelt ein malerisches Ortsbild und lädt zu entspannten Spaziergängen durch ruhige Gassen ein. Besonders prägend für Salenstein sind die zahlreichen Schlösser und Burgen, die wie steinerne Zeugen über der Landschaft stehen. Schloss Arenenberg, hoch über dem See gelegen, zählt zu den bedeutendsten Anlagen der Region. Es beherbergt das Napoleonmuseum mit originalem Mobiliar und eröffnet eindrucksvolle Ausblicke auf die Insel Reichenau, die markanten Vulkankegel des Hegau und den Schweizer Seerücken. Die Schlösser Louisenberg, Hinterburg und Salenstein sowie die Wartburg und Schloss Eugensberg erzählen von adeligen Wohnkulturen und regionaler Geschichte, während Burg Sandegg an die mittelalterliche Vergangenheit erinnert. Die Wallfahrtskapelle St. Aloisius bildet einen spirituellen Akzent und ergänzt das vielseitige kulturelle Erbe der Gemeinde. Salenstein verbindet historische Tiefe, herrschaftliche Architektur und eine reizvolle Landschaft zu einem eindrucksvollen Reiseziel, das Besucher mit seiner Vielfalt und Atmosphäre begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Salenstein - Verkehrsverein, Bahnhof CH-8272 Ermatingen, Tel. +41(0)71-664.19.09, www.salenstein.ch
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. Salmsach - Region Thurgau

Reiseführer Salmsach
Reiseführer Bodensee - Salmsach

Salmsach - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Kapelle, Altes Pfarrhaus

Salmsach, am östlichen Rand des Kantons Thurgau gelegen und direkt dem malerischen Bodensee zugewandt, begeistert mit seiner idyllischen Lage und einer Herkunftsgeschichte, die bis in frühe geistliche Traditionen zurückreicht. Der Legende nach soll Bischof Salomon hier einem Blitzschlag entkommen sein und aus Dankbarkeit eine Kapelle errichtet haben, um die sich später das Dorf „Salomons Aach“ entwickelte. Die Kapelle und das Alte Pfarrhaus erinnern heute an diese überlieferte Gründung und verleihen dem Ort einen besonderen historischen Charme. Die Salmsacher Bucht mit ihren sanft geschwungenen Hügeln bildet eine reizvolle Kulisse und macht den Ort zu einem beliebten Ziel für Erholungssuchende. Der naturbelassene Badeplatz direkt am Bodensee lädt zu entspannten Stunden am Wasser ein und bietet herrliche Ausblicke auf den See und die Alpenkette am Horizont. Das Alte Pfarrhaus, dessen traditionelle Bauweise von der Lebenswelt früherer Generationen erzählt, vermittelt zusätzliche Einblicke in die Geschichte der Region und trägt maßgeblich zum kulturellen Erbe Salmsachs bei. Ein Spaziergang durch den historischen Ortskern führt zu authentischen Zeugnissen vergangener Zeiten und ermöglicht es Besuchern, die Legende um Bischof Salomon lebendig nachzuvollziehen. Darüber hinaus zeigt sich in Salmsach die Nähe zum See auch in der regionalen Tradition des Fischfangs, der über Jahrhunderte hinweg das Leben der Menschen geprägt hat und bis heute eine wichtige Rolle spielt. Die Verbindung aus landschaftlicher Schönheit, ruhiger Uferlage und geschichtlichem Hintergrund macht Salmsach zu einem lohnenden Reiseziel, das Naturfreunde ebenso begeistert wie kulturinteressierte Gäste. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Salmsach - Gemeindeverwaltung, Arbonerstr. 8 CH-8599 Salmsach, Tel. +41(0)58-346.04.40, www.salmsach.ch
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. Steckborn** - Region Thurgau

Reiseführer SteckbornReiseführer Bodensee - Steckborn

Reiseführer SteckbornReiseführer Bodensee - Steckborn

Steckborn** - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Turmhof, Stadtmauer, Stadtturm, Haus Glarisegg

Steckborn am malerischen Südufer des Untersees im Kanton Thurgau begeistert als Erholungsort mit einer eindrucksvollen Kombination aus geschichtlicher Tiefe, mittelalterlichem Flair und landschaftlicher Harmonie. Die historische Altstadt mit ihren charakteristischen Riegelbauten prägt das Stadtbild und verleiht dem Ort eine zeitlose, beinahe mediterrane Atmosphäre. Das Rathaus von 1669 bildet das repräsentative Tor zur Schiffsanlegestelle und eröffnet den Zugang zum idyllischen Seeufer, an dem sich herrliche Ausblicke über den Untersee bieten. Die teils erhaltene Stadtmauer mit dem markanten Pulverturm erinnert an die wechselvolle Geschichte der Stadt und verstärkt den historischen Charakter. Direkt am Wasser erhebt sich der Turmhof, das weithin sichtbare Wahrzeichen Steckborns, das heute das Heimatmuseum beherbergt. Die Ausstellung präsentiert eine beeindruckende Sammlung archäologischer Funde wie Keramikgefäße, Feuersteingeräte und Steinbeilklingen und bietet spannende Einblicke in die frühe Besiedlungsgeschichte der Region. Ergänzt wird dieses kulturelle Erbe durch weitere bedeutende Bauwerke wie Schloss Glarisegg, das Kloster Feldbach und das Alte Rathaus, die die Vielfalt Steckborns eindrucksvoll widerspiegeln. Zahlreiche Plätze, ob am See, in der Natur oder im geschützten historischen Ortskern, laden zum Verweilen ein und machen den Ort zu einem besonderen Ziel für Kulturfreunde und Erholungssuchende gleichermaßen. Steckborn verbindet Geschichte, Architektur und Natur auf harmonische Weise und bietet Besuchern ein inspirierendes Erlebnis am Untersee. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Steckborn - Steckborntourismus, Seestraße 99 CH-8266 Steckborn, Tel. +41(0)52-7611055, www.steckborn.ch
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. Stein am Rhein*** - Region Schaffhausen

Reiseführer Stein am RheinReiseführer Bodensee - Stein am Rhein

Reiseführer Stein am RheinReiseführer Bodensee - Stein am Rhein

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Stein am Rhein*** - Region Schaffhausen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz mit Rathaus, Bürgerhäuser, Untertor, Museum Haus Lindwurm, Stadtbefestigung, St. Georg, Kloster St. Georgen, Römerkastell, Burg Hohenklingen

Stein am Rhein, das prachtvolle mittelalterliche Städtchen am Übergang vom Untersee zum Hochrhein, zählt zu den eindrucksvollsten historischen Orten der gesamten Bodensee-Region und begeistert Besucher mit einer nahezu vollständig erhaltenen Altstadt, deren farbenprächtige Fassadenmalereien und kunstvoll gestaltete Erker ein unverwechselbares Stadtbild formen. Rund um den Marktplatz erheben sich prächtige Bürgerhäuser mit aufwendig bemalten Fronten und markanten Treppengiebeln, die ein lebendiges Zeugnis mittelalterlicher Wohnkultur darstellen. Die Stadtbefestigung mit Toren, Türmen und dem eindrucksvollen Untertor vermittelt eindrücklich den Charakter einer früheren Handels- und Klosterstadt. Das um das 11. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster St. Georgen zählt zu den besterhaltenen Klosteranlagen der Schweiz und erlaubt mit seinen historischen Räumen und Ausstellungen einen tiefen Einblick in das geistliche Leben vergangener Jahrhunderte. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch das Museum Haus Lindwurm, das mit seinen eindrucksvollen Rauminszenierungen das bürgerliche Leben des 19. Jahrhunderts erlebbar macht und zu den bedeutendsten kulturhistorischen Museen der Region zählt. Hoch über der Stadt thront die Burg Hohenklingen, deren mächtige Silhouette seit dem Mittelalter das Landschaftsbild prägt und die bei klarer Sicht einen überwältigenden Blick über die Rheinlandschaft, den Untersee und die nahen Hügelzüge eröffnet. Archäologische Spuren wie das Römerkastell verweisen auf die lange Siedlungsgeschichte des Ortes. Ein Aufenthalt in Stein am Rhein führt immer wieder zu neuen Entdeckungen: Die nahe gelegene Inselgruppe Werd, die Propstei Wagenhausen oder Spaziergänge entlang des Rheins öffnen reizvolle Perspektiven auf Natur und Kultur gleichermaßen. Stein am Rhein vereint mittelalterliche Pracht, klösterliche Geschichte und landschaftliche Schönheit und gehört zu den faszinierendsten Reisezielen am Bodensee. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourismus Stein am Rhein - Oberstadt 3 - CH-8260 Stein am Rhein - Tel. +41(0)52-632.40.32, www.steinamrhein.ch
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. Steinach - Region Sankt Gallen

Reiseführer SteinachReiseführer Bodensee - Steinach

Steinach - Kanton Sankt Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Gredhaus, Waschhüsli, Seehotel, Steinerburg

Steinach am Bodensee, eine reizvolle Gemeinde im Dreiländereck Schweiz–Österreich–Deutschland, blickt auf eine bemerkenswerte Geschichte zurück, die bis ins Jahr 769 reicht, als erstmals ein Hof namens Villa Steinaha urkundlich erwähnt wurde. Aus dieser frühen Siedlung entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte eine lebendige Gemeinde, deren historische Spuren auch heute noch sichtbar sind. Das Gredhaus zählt zu den bedeutenden historischen Gebäuden des Ortes und erinnert an die Zeit, als Steinach ein wichtiger Umschlagplatz am See war und Handelsschiffe hier anlegten. Das kleine, aber charakteristische Waschhüsli vermittelt einen authentischen Eindruck vom Alltagsleben früherer Generationen und gilt als liebevoll erhaltenes Zeugnis dörflicher Traditionen. Die Pfarrkirche St. Jakobus bildet ein zentrales spirituelles Wahrzeichen des Ortes und beeindruckt mit ihrer schlichten Eleganz sowie ihrer historischen Bedeutung für die Region. Als außergewöhnliche Sehenswürdigkeit gilt die Steinerburg, die aus mächtigen Findlingen errichtet wurde und der Landschaft eine markante Silhouette verleiht. Dieses ungewöhnliche Bauwerk symbolisiert die Verbundenheit Steinachs mit seiner geologischen Umgebung und ist ein beliebtes Ziel für kultur- und naturinteressierte Besucher. Steinach vereint malerische Landschaft, kulturhistorische Vielfalt und charmante Ortsbilder zu einem stimmungsvollen Gesamtbild, das zum Entdecken, Verweilen und Genießen einlädt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Steinach - Touristinformation, Schulstr. 5 CH-9323 Steinach, Tel. +41(0)71-447.23.00, www.steinach.ch
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. Tägerwilen - Region Thurgau

Reiseführer TägerwilenReiseführer Bodensee - Tägerwilen

Tägerwilen - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss Castell, Ruine Untercastel, Alte Säge, Haus Trittenbach

Tägerwilen am Seerhein im Kanton Thurgau blickt auf eine lange Entwicklung zurück, die eng mit der benachbarten Stadt Konstanz verbunden ist und im Ortsbild bis heute sichtbar bleibt. Die Ruine Untercastel und das markante Schloss Castell gehören zu den bedeutendsten historischen Bauwerken und veranschaulichen die einstige strategische und kulturelle Bedeutung der Region. Schloss Castell zählt zu den wichtigsten Schlossanlagen der Schweiz und beeindruckt mit seiner imposanten Silhouette ebenso wie mit seinem weitreichenden geschichtlichen Hintergrund. Die Kirche Tägerwilen bildet ein spirituelles Zentrum der Gemeinde und verdeutlicht mit ihrer Baukunst die lange religiöse Tradition des Ortes. Das Alte Schulhaus steht symbolisch für die Bildungsgeschichte der Gemeinde und verleiht dem Ortskern zusätzlich historischen Charakter. Ein besonderes technisches Denkmal stellt die Alte Säge dar, eine der wenigen erhaltenen und vollständig funktionstüchtigen Wasserkraftsägen der Region. Ihr Betrieb bietet einen eindrucksvollen Einblick in traditionelle Handwerkskunst und die frühe Nutzung erneuerbarer Energie. Haus Trittenbach ergänzt als liebevoll bewahrtes historisches Gebäude das Ensemble der kulturellen Schätze von Tägerwilen und vermittelt ein authentisches Bild vergangener Lebensweisen. Weininteressierte besuchen gerne das Geburtshaus von Prof. Hermann Müller, dem bedeutenden Weinpionier und Schöpfer der Rebsorte Müller-Thurgau, dessen Büste vor dem Haus an seine Verdienste erinnert. Tägerwilen verbindet Geschichte, Natur und Kultur zu einem stimmungsvollen Gesamtbild und lädt dazu ein, die facettenreiche Umgebung zu erkunden und die harmonische Atmosphäre dieser lebendigen Gemeinde zu genießen. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Hotel in Tägerwilen
Gasthaus Ochsen Tägerwilen, Gottlieberstr. 5, CH-8274 Tägerwilen

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Tourismusinfos/Büro: Tägerwilen - Gemeinde, Bahnhofstraße 3, CH-8274 Tägerwilen TG, Tel. +41(0)71-666.80.20, www.taegerwilen.ch
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. Thal** - Region Thurgau

Reiseführer ThalReiseführer Bodensee - Thal

Reiseführer ThalReiseführer Bodensee - Thal

Thal* - Kanton Sankt Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Hundertwasser-Markthalle, Schloss Risegg, Schloss Klingenburg, Schloss Greifenstein, Fliegermuseum Altenrhein

Thal im St. Galler Rheintal und in unmittelbarer Nähe zum Bodensee blickt auf eine lange Geschichte zurück, die erstmals 1163 urkundlich erwähnt wurde und bis heute in zahlreichen historischen Bauwerken sichtbar bleibt. Die Schlösser Risegg, Greifenstein und Klingenburg erinnern an frühere Herrschaftszeiten und verleihen der Region eine eindrucksvolle kulturgeschichtliche Tiefe, die Besucher bei Spaziergängen durch die sanft ansteigenden Hügellandschaften des Thals besonders intensiv erleben können. Ein architektonisches Highlight von überregionaler Bedeutung ist die Hundertwasser-Markthalle, deren Gestaltung nach Ideen des Künstlers Friedensreich Hundertwasser entstand. Mit vergoldeten Zwiebeltürmen, lebhaften Farben, unregelmäßigen Fenstern, geschwungenen Linien und begrünten Dachflächen zeigt sie eindrucksvoll dessen Philosophie einer naturverbundenen, individuellen Baukunst und bildet einen lebendigen Kontrapunkt zu den historischen Gebäuden im Ortskern. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch mehrere Kirchen, das Ortsmuseum und das Uhrenmuseum, die zusätzlich Einblicke in das historische und handwerkliche Erbe der Gemeinde vermitteln. Für Technikfreunde bietet Thal mit dem Fliegermuseum Altenrhein einen besonderen Anziehungspunkt. Das Museum auf dem Gelände des Flughafens St. Gallen-Altenrhein widmet sich der Geschichte des Flugplatzes und präsentiert eine faszinierende Sammlung historischer und moderner Flugzeuge, darunter Maschinen aus der Dornier-Ära und der Flugwerke Altenrhein AG, die eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Bodenseeregion verbunden sind. Die malerischen Landschaften rund um Thal, die zu den Ausläufern des Alpenvorlands gehören, bieten zudem vielfältige Naturerlebnisse und weite Ausblicke über Rheintal und See. Thal vereint auf inspirierende Weise kulturelle Vielfalt, künstlerische Kreativität, historische Bedeutung und technische Faszination und lädt Besucher dazu ein, die abwechslungsreichen Facetten dieser lebendigen Region zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Thal - Staad - Altenrhein - Touristinformation, Dorfstr. 11 CH-9423 Altenrhein, Tel. +41(0)71-855.19.47, www.thal.ch/touristik - Thal - Gemeindeverwaltung, Kirchplatz 4, CH-9425 Thal, Tel. +41(0)71-886.10.10, www.thal.ch
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. Tübach - Region Thurgau

Reiseführer TübachReiseführer Bodensee - Tübach

Tübach - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Kloster Scholastika, Haus Wolfegg

Tübach, erstmals im Jahr 1206 urkundlich erwähnt, gehört zu den traditionsreichen Orten der Region und begeistert mit einer harmonischen Mischung aus geschichtlichem Erbe und naturnaher Erholung. Das Kloster St. Scholastika mit seiner eindrucksvollen Architektur und die Kirche Tübach zählen zu den besonderen kulturellen Schätzen des Ortes und vermitteln Besuchern einen lebendigen Eindruck von der spirituellen und historischen Entwicklung der Gemeinde. Ein charakteristisches Highlight ist der Ruheberg, ein beliebtes Ziel für Spaziergänge und kleine Wanderungen, der mit seinen weiten Ausblicken auf den Bodensee und die umliegenden Landschaften begeistert und zu Momenten der Ruhe und des bewussten Naturgenusses einlädt. Auch Haus Wolfegg gehört zu den markanten historischen Bauwerken des Ortsbildes und spiegelt in seiner Gestalt die regionale Baukultur vergangener Zeiten wider. Tübach verbindet historische Tiefe mit landschaftlicher Schönheit und bietet ein reizvolles Umfeld, um Kultur und Natur gleichermaßen zu entdecken und die besondere Atmosphäre dieses thurgauischen Ortes intensiv zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tübach - Touristinformation, Kirchstr. 18, CH-9327 Tübach, Tel. +41(0)71-844.23.00, www.tuebach.ch
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. Uttwil - Region Thurgau

Reiseführer UttwilReiseführer Bodensee - Uttwil

Uttwil - Region Thurgau

Sehenswürdigkeiten: Seepromenade, historische Kaufmannshäuser

Uttwil, eine charmante Gemeinde zwischen Romanshorn und Konstanz am südlichen Ufer des Bodensees, blickt auf eine lange Geschichte zurück, deren Wurzeln bis ins Jahr 817 reichen, als der Ort als „Weiler des Utto“ erstmals erwähnt wurde. Der historische Wohlstand spiegelt sich noch heute in einer Reihe repräsentativer Kaufmannshäuser wider, darunter die prächtige Seeburg, das traditionsreiche Haus Margrit und der Frohsinn, die dem Ortsbild einen besonderen architektonischen Glanz verleihen. Ein Spaziergang entlang der Seepromenade eröffnet nicht nur herrliche Ausblicke auf den Bodensee und die Alpenkette, sondern führt zugleich an diesen eindrucksvollen Gebäuden vorbei, die mit ihren facettenreichen Fassaden und ihrer historischen Aura die kulturelle Entwicklung des Ortes sichtbar machen. Kunstinteressierte finden im Atelier des Malers Rudolf Dubs einen inspirierenden Ort, an dem sich die künstlerische Tradition Uttwils in ausdrucksstarken Werken widerspiegelt. Die Verbindung aus landschaftlicher Schönheit, kultureller Vielfalt und architektonischem Erbe macht Uttwil zu einem lohnenden Ziel, das Besucher motiviert, die Geschichte dieses Bodenseedorfes intensiv zu entdecken und die besondere Atmosphäre am See zu genießen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Uttwil - Gemeindehaus, Zentrumsplatz 2, CH-8592 Uttwil, Tel. +41(0)71-466.60.80, www.uttwil.ch
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. St. Margrethen - Region Sankt Gallen

Sehenswürdigkeiten: Festungsmuseum Heldsberg - St. Margrethen
St. Margrethen am östlichen Bodenseeufer blickt auf eine lange und bedeutende Geschichte als Grenz- und Handelsort zurück und fasziniert heute besonders durch das Festungsmuseum Heldsberg, eine beeindruckende Bunkeranlage, die 1938 geplant und innerhalb von nur zwei Jahren als Reaktion auf die politische Lage nach der Annektierung Österreichs errichtet wurde. Die Anlage sollte einen möglichen seeseitigen Angriff auf die Bodenseestädte abwehren und den Rheinübergang sichern, erfüllte ihre strategische Aufgabe jedoch ohne je in Kampfhandlungen verwickelt zu werden. Das Museum vermittelt einen authentischen Einblick in die militärische Architektur jener Zeit und zeigt anschaulich, wie ausgeklügelt die Verteidigungsstruktur mit massiven Betonkörpern, Scharten, Panzertüren und unterirdischen Verbindungsgängen konzipiert war. Ebenso eindrucksvoll sind die Einblicke in den Alltag der Soldaten, deren Lebens- und Arbeitsbedingungen anhand originaler Räume, Einrichtungsgegenstände und historischer Dokumente nachvollzogen werden können. Multimediale Präsentationen verdeutlichen die politischen Rahmenbedingungen und erklären die Bedeutung der Anlage im Konzept der Schweizer Landesverteidigung. Für technisch Interessierte bietet der Besuch eine spannende Gelegenheit, Konstruktion, Funktionalität und Logistik einer Festung des 20. Jahrhunderts im Detail zu erleben. St. Margrethen verbindet damit eindrucksvoll historisches Bewusstsein und technische Faszination und lädt dazu ein, ein eindrückliches Kapitel der regionalen Geschichte hautnah nachzuvollziehen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
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. Bodensee - Österreichisches Ufer

Reiseführer Bodensee - Österreichisches UferReiseführer Bodensee

Bodensee - Österreichisches Ufer

Das österreichische Ufer des Bodensees präsentiert sich als besonders reizvolle und zugleich kompakte Region, die sich von Gaißau an der weit verzweigten Rheinmündung über die Kulturstadt Bregenz bis nach Hörbranz erstreckt und dabei eine eindrucksvolle Mischung aus Naturerlebnis, Geschichte und moderner Kultur bietet. Die Uferlandschaft wird von weiten Schilfzonen, sanften Hügeln und dem weiten Blick über den See bis hin zu den Alpen geprägt und lädt zu Spaziergängen, Radtouren und erholsamen Momenten direkt am Wasser ein. Mittelpunkt dieses Seeabschnitts ist Bregenz, eine lebendige Stadt mit historischer Oberstadt, gemütlichen Gassen, vielfältiger Gastronomie und einem weitläufigen Uferbereich, der zu den schönsten am gesamten Bodensee zählt. International berühmt ist die Stadt für die Bregenzer Festspiele, deren Seebühne mit ihren spektakulären Bühnenbildern und ihrer hochmodernen Veranstaltungstechnik jedes Jahr Publikum aus aller Welt begeistert und der gesamten Region ein einzigartiges kulturelles Flair verleiht. Das österreichische Bodenseeufer ist zugleich ein Raum mit langer Geschichte. Zeugnisse früher Besiedlungen, mittelalterliche Kirchen und historische Herrensitze wie Schloss Hofen oder die Burgruine Alt-Hofen erzählen von der strategischen Bedeutung des Seeufers über viele Jahrhunderte hinweg. In unmittelbarer Nähe erinnern Funde aus der Stein- und Bronzezeit an die frühen Kulturen rund um den Bodensee, deren Siedlungsformen heute durch die UNESCO-Pfahlbauten besonders bekannt geworden sind. Auch technisch Interessierte finden hier spannende Anknüpfungspunkte, denn die Region ist eng mit der Entwicklung moderner Kultur- und Veranstaltungstechnik verbunden. Die einzigartige Seebühne, deren wandelbare Konstruktionen zu den größten der Welt zählen, demonstriert eindrucksvoll die Verbindung von Ingenieurskunst und künstlerischem Ausdruck. Die Nähe zu Friedrichshafen mit seinem Zeppelinmuseum ergänzt diese Vielfalt und macht es leicht, über die Landesgrenzen hinweg die großen technischen Errungenschaften der Bodenseeregion zu entdecken. Trotz seiner überschaubaren Ausdehnung bietet das österreichische Bodenseeufer eine erstaunliche Fülle an Erlebnis- und Entdeckungsmöglichkeiten. Zwischen ruhigen Naturbereichen, geschichtsträchtigen Orten, modernen Kulturhighlights und dem weiten Wasser des Bodensees entsteht eine inspirierende Mischung, die Besucher jederzeit aufs Neue begeistert. (c)WV
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. Bregenz*** - Region Vorarlberg

Reiseführer BregenzReiseführer Bodensee - Bergenz

Reiseführer BregenzReiseführer Bodensee - Bergenz

Reiseführer BregenzReiseführer Bodensee - Bergenz

Bregenz*** - Region Vorarlberg

Sehenswürdigkeiten: historische Oberstadt, Burg Hohenbregenz, Altes Rathaus, Martinusturm, St. Gallus, Kloster Mehrerau, Kunsthaus, Landesmuseum, Festspielhaus mit Seebühne, Pfänderbahn

Bregenz, mit einer rund 2000 Jahre alten Geschichte die älteste Stadt am Bodensee, begeistert mit einer außergewöhnlichen Mischung aus historischer Tiefe, kultureller Strahlkraft und spektakulären Naturerlebnissen. Die historische Oberstadt vermittelt mit ihren verwinkelten Gassen und markanten Bauwerken eindrucksvoll das Flair vergangener Jahrhunderte. Über ihr erhebt sich die mächtige Burg Hohenbregenz, während der Martinsturm mit seiner gewaltigen, vollständig mit Holzschindeln gedeckten Zwiebelhaube als unübersehbares Wahrzeichen der Stadt gilt. Das Alte Rathaus, das Deuringschlössle und die Kirche St. Gallus ergänzen diesen besonderen Rahmen und schaffen eine Atmosphäre, die Besucher unmittelbar berührt. Am Ufer des Bodensees eröffnet sich ein moderner Kontrast: Das Festspielhaus mit der weltberühmten Seebühne prägt das kulturelle Leben der Stadt und beeindruckt mit einer der größten Freilichtbühnen der Welt, deren auffällige Bühnenbilder und technische Meisterleistungen alljährlich international Beachtung finden. In der Unterstadt setzen das markante Postamt und der gläserne Kubus des Kunsthauses architektonisch spannende Akzente. Das Kunsthaus zählt zu den bedeutendsten Museen für zeitgenössische Kunst im deutschsprachigen Raum und bildet gemeinsam mit dem Vorarlberg Museum am Kornmarktplatz einen kulturellen Schwerpunkt, der Kunst- und Geschichtsinteressierte gleichermaßen anzieht. Die traditionsreiche Badeanstalt „Mili“, ein einzigartiger Pfahlbau aus Holz und älteste Badestätte am Bodensee, steht stellvertretend für die lange Beziehung der Stadt zum Wasser. Zeugnisse aus der Römerzeit, die Klosterkirche Mehrerau und die „Schatzkammer des Landes“, eine historische Sammlung von überregionalem Rang, ergänzen dieses facettenreiche Angebot. Für Naturfreunde bildet der Pfänder das unbestrittene Highlight. Seit 1927 verbindet die Pfänderbahn die Stadt mit ihrem 1.064 m hohen Hausberg und eröffnet in nur wenigen Minuten einen überwältigenden Panoramablick über den Bodensee, das Rheintal und die Gipfelwelt des Bregenzerwaldes. An der Talstation vermittelt ein kleines Museum Einblicke in die Geschichte dieser traditionsreichen Bergbahn. Bregenz vereint Geschichte, Kultur, Natur und moderne Technik zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis, das Besucher auf vielfältige Weise inspiriert und begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bregenz - Touristinformation, Rathausstraße 35a A-6900 Bregenz, Tel. +43(0)5574-4959.0, www.bregenz.ws
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. Fußach - Region Vorarlberg

Reiseführer FußachReiseführer Bodensee - Fußach

Fußach - Region Vorarlberg

Sehenswürdigkeiten: St. Nikolauskirche

Fußach, am westlichen Bodenseeufer gelegen, war im Mittelalter ein bedeutender Umschlagplatz für Waren aller Art und spielte als Tor zum Seehandel eine wichtige Rolle. Mit dem Strukturwandel um 1900 verlagerte sich das wirtschaftliche Leben hin zu Fischerei und Landwirtschaft, die den Ort über viele Jahrzehnte prägten und seinem Charakter eine bodenständige, lebendige Note verliehen. Die St. Nikolauskirche, das herausragende Wahrzeichen von Fußach, steht im Zentrum der Ortsgeschichte. Als historisches und spirituelles Herz vermittelt sie eindrucksvoll die religiöse Tradition der Region und begeistert durch ihre kunstvolle Gestaltung sowie ihre ruhige, würdige Atmosphäre. Ein Besuch dieser Kirche eröffnet nicht nur Einblicke in sakrale Baukunst, sondern auch in die kulturelle Entwicklung des Ortes. Ebenso erinnert der Alte Umschlagplatz an die geschäftige Vergangenheit von Fußach, als Händler, Fuhrwerke und Schiffe hier ein reges Treiben erzeugten. Heute lädt dieser historische Bereich dazu ein, die einstige Bedeutung des Ortes nachzuvollziehen und die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu erleben. Fußach zeigt sich damit als ein Ort, der Geschichte, Tradition und landschaftliche Reize harmonisch vereint und Besuchern auf sympathische Weise die Entwicklung eines ehemals bedeutenden Handelsplatzes näherbringt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Fußach - Gemeinde, Baumgarten 2, A-6972 Fußach, Tel. +43(0)5578-75716, www.fussach.eu
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. Gaißau - Region Vorarlberg

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Gaißau - Region Vorarlberg

Sehenswürdigkeiten: Pfarrgemeindehaus

Gaißau, idyllisch gelegen nahe der Mündung des Alten Rheins in den Bodensee am sogenannten Rheinspitz, begeistert Besucher durch seine ruhige Lage und sein charakteristisches Ortsbild. Das markante Pfarrgemeindehaus gilt als bedeutendes historisches Bauwerk und vermittelt anschaulich die Tradition und kulturelle Entwicklung der Gemeinde. Mit seiner klaren architektonischen Gestaltung, die Spuren vergangener Epochen erkennen lässt, steht es als Symbol für die gewachsene Identität von Gaißau. Ein Besuch dieses Hauses eröffnet reizvolle Einblicke in die lokale Geschichte und macht spürbar, wie eng Kultur, religiöses Leben und Gemeinschaft hier miteinander verbunden sind. Gleichzeitig fasziniert Gaißau durch die beeindruckende Landschaft an der Rheindelta-Mündung, wo sich Wasserflächen, Uferbereiche und weite Natur zu einer bemerkenswerten Kulisse verbinden. Ein Spaziergang durch den Ort, vorbei am Pfarrgemeindehaus und weiter Richtung Rheinspitz, lässt Besucher die besondere Atmosphäre, die Ruhe und die landschaftliche Vielfalt dieses charmanten Dorfes erleben. Gaißau bietet eine harmonische Verbindung von Geschichte, Kultur und Natur und lädt dazu ein, diesen authentischen Teil der Vorarlberger Bodenseeregion für sich zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Gaißau-Gemeindeamt, Kirchstraße 3 A-6974 Gaißau, Tel. +43(0)5578-71117, www.gaissau.at
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. Hard - Region Vorarlberg

Reiseführer HardReiseführer Bodensee - Hard

Hard - Region Vorarlberg

Sehenswürdigkeiten: Schlössle Mittelweiherburg, Textilmuseum, Pfarrkirche St. Sebastian

Hard am Bodensee, dessen Wurzeln in Landwirtschaft und Fischerei liegen, erlebte mit der Gründung der ersten Textilfabrik im Jahr 1794 einen tiefgreifenden Wandel, der die Entwicklung des Ortes nachhaltig prägte. Die spätere Rheinregulierung und die Umleitung der Rheinmündung in die Harder Bucht stärkten die Gemeinde zusätzlich und formten das landschaftliche Bild, das Besucher heute so schätzen. Das Schlössle Mittelweiherburg, ein reizvolles Wasserschloss mit langer Geschichte, beherbergt das Textilmuseum und vermittelt eindrucksvolle Einblicke in die industrielle Vergangenheit Hards. Hier entdecken Besucher historische Maschinen, wertvolle Stoffe und spannende Geschichten rund um die bedeutende Textiltradition der Region. Ergänzt wird dieses kulturelle Angebot durch die Kulturwerkstatt Kammgarn, die mit Ausstellungen und Veranstaltungen das kreative Leben bereichert. Ein besonderer Höhepunkt ist der historische Schaufelraddampfer Hohentwiel, dessen Heimathafen Hard ist. Dieses elegante Schiff zählt zu den eindrucksvollsten Dampfschiffen am Bodensee und ermöglicht unvergessliche Rundfahrten mit einzigartigen Ausblicken auf See und Alpenkette. Die Pfarrkirche St. Sebastian, ein bedeutendes sakrales Bauwerk, spiegelt die religiöse Geschichte der Gemeinde wider und beeindruckt durch ihre Architektur und Atmosphäre. Technisch Interessierte finden im markanten Wasserturm ein weiteres wichtiges Zeugnis der historischen Infrastruktur. Hard verbindet auf faszinierende Weise Kultur, Geschichte und Naturnähe und lädt zu einer Entdeckungsreise durch eine lebendige und traditionsreiche Gemeinde am Bodensee ein. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag
Hotel in Hard - Region Bregenz - Vorarlberg - Österreich
Pension Köhlmeier
, Mittriedstraße 2, A-6971 Hard

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Tourismusinfos/Büro: Hard - Touristinformation, Marktstraße 18, A-6971 Hard, Tel. +43(0)5574-697.0, www.hard.at
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. Höchst - Region Vorarlberg

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Höchst - Region Vorarlberg

Sehenswürdigkeiten: Rheinmündung, Pfarrkirche

Höchst liegt im österreichischen Rheintal nahe dem Bodensee und bewahrt bis heute den besonderen Charakter einer Gemeinde, deren Geschichte eng mit dem Fluss und seiner früheren Bedeutung für Fischerei, Fährbetrieb und Handel verbunden ist. Die traditionellen Rheintalhäuser prägen vielerorts das Ortsbild und erinnern an jene Zeit, in der der Rhein für das tägliche Leben und die wirtschaftliche Entwicklung von zentraler Bedeutung war. Ein späterer, kurzer Aufschwung der Textilindustrie im frühen 20. Jahrhundert hinterließ zusätzliche Spuren, die die kulturelle Vielfalt des Ortes unterstreichen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die Pfarrkirche, deren historische Wurzeln weit zurückreichen und die mit ihrer ruhigen Ausstrahlung und architektonischen Gestaltung ein eindrucksvolles Zeugnis der religiösen Tradition der Gemeinde darstellt. Ebenso lohnend ist ein Besuch der Rheinmündung, wo der Alte Rhein in den Bodensee fließt und eine besonders reizvolle, harmonische Landschaft bildet. Die ruhigen Ufer, die weiten Wasserflächen und die natürliche Verbindung zwischen Fluss und See schaffen eine Atmosphäre, die zu entspannten Momenten einlädt und den Blick für die Schönheit dieser besonderen Grenzregion öffnet. Der Naturraum entlang des Alten Rheins bietet zudem attraktive Wege für Spaziergänge und Naturbeobachtung, sodass Besucher die vielseitige Flora und Fauna der Region intensiv erleben können. Höchst vereint damit traditionelles Erbe, beeindruckende Naturräume und eine lebendige Kultur zu einem stimmungsvollen Gesamtbild, das jeden Aufenthalt bereichert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Höchst - Gemeinde, Höchst, Hauptstraße 15, A-6973 Höchst, Tel. +43(0)5578-7907.0, www.hoechst.at
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. Lochau - Region Vorarlberg

Reiseführer LochauReiseführer Bodensee - Lochau

Lochau - Region Vorarlberg

Sehenswürdigkeiten: Pfänder, Schloss Hofen, burgruine Alt-Hofen, Ansitz Wellenstein

Lochau liegt zwischen Hörbranz, Bregenz und dem imposanten Pfänder an den Ufern des Bodensees und verbindet auf besondere Weise landschaftliche Schönheit mit historischer Vielfalt. Die Gemeinde hat sich ihre charakteristische Struktur bewahrt und ist dennoch eng in die moderne Infrastruktur der Region eingebunden, was nicht zuletzt dem 1980 eröffneten Pfändertunnel zu verdanken ist, der Lochau weit über Vorarlberg hinaus bekannt gemacht hat. Der Pfänder selbst zählt mit seinem Alpenwildpark, der beliebten Adlerwarte und den eindrucksvollen Panoramablicken zu den bedeutendsten Ausflugszielen am Bodensee und bietet Besuchern ein motivierendes Naturerlebnis. Zu den kulturellen Höhepunkten gehört Schloss Hofen, ein Renaissancebau von eleganter Ausstrahlung, der heute als Tagungs- und Bildungshaus genutzt wird und durch seine harmonische Architektur sowie die reizvolle Lage am Hang beeindruckt. Hoch darüber erhebt sich die Burgruine Alt-Hofen, deren Mauern noch immer die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte spürbar machen und zugleich herrliche Ausblicke über See und Berge eröffnen. Ein weiteres charakteristisches Bauwerk ist der Ansitz Wellenstein, ein zweigeschossiger Rechteckbau mit markantem Turm und welscher Haube, der dem Ortsbild eine besondere Note verleiht und die historische Vielfalt von Lochau unterstreicht. Die Verbindung aus kulturellen Schätzen, abwechslungsreicher Natur und der ruhigen Bodenseelage macht Lochau zu einem reizvollen Ziel, das Besucher immer wieder neu entdecken können. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Lochau - Touristinformation, Landstr. 22m A-6911 Lochau, Tel. +43(0)5574-45304, www.tiscover.at/lochau
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Reiseführer Sehenswertes am Bodensee - als Taschenbuch

Reiseführer: Sehenswertes rundum den Bodensee - als Taschenbuch

Reiseführer BodenseeSeit jeher übt der Bodensee auf seine Besucher eine große Anziehungskraft aus. Dieser Reiseführer Bodensee begleitet Sie über 273km am Ufer entlang durch drei Länder und präsentiert Ihnen einen See, der immer wieder anders, aber immer interessant ist. Schon in der Jungsteinzeit siedelten hier Menschen und bauten die berühmten Pfahlbausiedlungen. Heute ist die Region bekannt für ihr kulturelles Erbe, die Blumeninsel Mainau, die berühmten Zeppeline – und vieles mehr. Kulturbegeisterte können sich hier nicht satt sehen. Überall entlang des Sees findet man die Zeugen der Vergangenheit in Form von Kirchen, Klöstern, Fachwerkhäusern, Burgen und Schlössern. Die bedeutenden Kloster- und Kirchenanlagen auf der Reichenau mit ihren herausragenden mittelalterlichen Wandmalereien sind zum Welterbe der UNESCO erklärt worden. Die historische Altstadt Lindaus nimmt die gesamte Inselfläche ein und lässt nur Platz für den berühmten Inselbahnhof. Die Einfahrt in den sicheren Hafen bewachen Leuchtturm und Bayerischer Löwe. An der strategisch günstigen Engstelle zwischen den beiden Seen entwickelte sich Konstanz, das auf eine wechselvolle Geschichte von den ersten Pfahlbausiedlungen der Bronzezeit über die Römer und das Mittelalter bis heute zurückblicken kann.

ISBN: 978-3-936575-35-4 für 7,90 € im Buchhandel oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

Reiseführer Sehenswertes rund um den Bodensee

Reiseführer BodenseeDer Bodensee im Voralpenland wird von Ost nach West vom Rhein durchflossen. An den Bodensee grenzen auf deutscher Seite die Regionen Allgäu mit Lindau, Friedrichshafen mit dem Bodenseekreis und die Region Konstanz. Gegenüber am Schweizer Ufer liegen die Kantone Thurgau und Schaffhausen mit dem Romantischen Ort Stein am Rhein. Ganz im Osten grenzt Österreich an den Bodensee. Hier liegt die Stadt Brengenz im Bundesland Vorarlberg. Viele Sehenswürdigkeiten reihen sich rund um den Bodensee. Er bietet eine große Vielfalt an Ausflugszielen. Neben den Highlights wie die Blumeninsel Mainau, die Pfahlbauten in Unteruhldingen, die Insel Lindau und die Festspiele in Bregenz gibt es kleine und große Familienparks und Vergnügungsparks, Schlösser, Museen und historische Bauwerke. Der Name 'Bodensee' lässt sich auf den Ort Bodman zurückführen. Hier lag im frühen.

Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Bregenz

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Schiff_Bodensee-1_Konstanz--BregenzDiese attraktive Schiffstour auf dem Bodensee führt entlang des deutschen Ufers von Konstanz bis zum österreichischen Bregenz. Vom Hafen in Konstanz mit dem historischen Konzilsgebäude und der spektakulären Statue der Imperia geht es zunächst direkt über den See nach Meersburg. Auf einer Schleife durch den Obersee werden Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaumuseum, Überlingen mit seiner historischen Altstadt und die Blumeninsel Mainau mit dem über den See aufragenden Barockschloss angesteuert, bevor es zurück nach Meersburg mit seiner mittelalterlichen Silhouette geht. Von hier führt der Kurs entlang des nördlichen Ufers. Die nächsten Anlegestellen sind Hagnau, Immenstaad und Friedrichshafen mit seiner mächtigen Schlosskirche und dem Zeppelinmuseum. Über Eriskirch, Langenargen mit dem malerischen Schloss Montfort, Kressbronn, Nonnenhorn und Wasserburg

Bodensee Schiffstour von Rorschach nach Meersburg

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reisefuehrer_Schiff-Bodensee-2_Rorschach--MeersburgDiese Schiffstour über den Bodensee führt von Rorschach am Schweizer Ufer entlang nach Kreuzlingen. Der Hafen in Rorschach liegt direkt am historischen Kornhaus. Nächster Halt am südlichen Ufer ist Horn mit seinem kleinen Schloss. Reichlich römische Relikte des ehemaligen Kastells und eine sehenswerte historische Altstadt mit alten Kirchen und dem fürstbischöflichen Schloss sind in Arbon zu besichtigen. Anmutige Fischerorte reihen sich weiter die Strecke entlang bis Kreuzlingen mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Von dort kreuzt die Route quer über den See und nimmt Kurs auf Uhldingen-Mühlhofen im Obersee. Nach kurzem Halt in Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaudorf und Museum wendet sich das Schiff westwärts zur Insel Mainau mit den außergewöhnlichen Garten- und Parkanlagen und dem majestätisch über dem See aufragenden Barockschloss. Wieder über den See wird als Ziel.

Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Schaffhausen

Reiseführer Schiffstour Bodensee - Konstanz -- SchaffhausenDiese eindrucksvolle Route von Konstanz nach Schaffhausen führt durch den Untersee des Bodensees und ab Stein am Rhein entlang des Hochrheins bis nach Schaffhausen. Sie startet bereits in Kreuzlingen am Schweizer Ufer, legt dann aber zunächst in Konstanz an, um dann durch die Engstelle in den Untersee einzumünden. Vorbei an Gottlieben mit seinem Schloss und Ermatingen wird die Insel Reichenau angesteuert. Dabei bieten sich Ausblicke zur spätkarolingischen Kirche in St. Georg in Oberzell mit ihren Wandmalereien und dem Schloss Königsegg in Mittelzell. Nun geht die Fahrt zurück ans Schweizer Ufer nach Salenstein mit seinen zahlreichen Schlössern. Über Berlingen, noch schweizerisch, geht es zurück ins deutsche Gaienhofen. Der Nächste Anleger liegt wieder in der Schweiz im mittelalterlichen Steckborn. Es folgen mehrere Wechsel zum nördlichen und südlichen Ufer, bevor das.

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Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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