Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Die Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz zählt zu den eindrucksvollsten Möglichkeiten, die Vielfalt dieser traditionsreichen Region vom Wasser aus zu erleben und verbindet landschaftliche Schönheit mit kulturellen, geschichtlichen und technischen Höhepunkten auf besonders entspannte Weise. Ausgangspunkt ist der lebendige Hafen von Konstanz, der vom historischen Konzilsgebäude und der weithin bekannten Imperia-Statue geprägt wird und bereits zu Beginn ein Gefühl von Geschichte und Weltoffenheit vermittelt. Von hier gleitet das Schiff hinaus auf den See und steuert Meersburg an, dessen markante mittelalterliche Silhouette mit Burg und Altstadt schon von Weitem beeindruckt und einen ersten Höhepunkt der Fahrt bildet. Durch den Obersee führt die Route weiter nach Unteruhldingen, wo das berühmte Pfahlbaumuseum anschaulich die prähistorischen Wurzeln der Bodenseeregion sichtbar macht und den Blick weit zurück in die frühe Siedlungsgeschichte lenkt. In Überlingen empfängt die Fahrgäste eine stattliche Altstadt mit prachtvollen Gebäuden und einer langen Uferpromenade, die den historischen Reichtum der ehemaligen Reichsstadt widerspiegelt. Ein besonderer Blickfang vom Wasser aus ist die Blumeninsel Mainau, deren barockes Schloss und üppige Parkanlagen je nach Jahreszeit in leuchtenden Farben erstrahlen und einen der bekanntesten Anziehungspunkte des Bodensees markieren. Nach der erneuten Passage von Meersburg folgt das Schiff dem nördlichen Ufer und passiert die traditionsreichen Winzerorte Hagnau und Immenstaad, bevor Friedrichshafen erreicht wird, das mit der mächtigen Schlosskirche und dem Zeppelinmuseum eindrucksvoll an die Pionierzeit der Luftschifffahrt erinnert und technische Geschichte lebendig werden lässt. Weiter westwärts reihen sich Eriskirch, Langenargen mit dem romantisch über dem See thronenden Schloss Montfort, Kressbronn und Nonnenhorn aneinander, deren Uferlandschaften von Obstgärten, Weinbergen und gepflegten Promenaden geprägt sind. Ein unvergesslicher Moment ist die Einfahrt in den Hafen von Lindau, der vom bayerischen Löwen und dem markanten Leuchtturm bewacht wird und mit seiner historischen Altstadt auf der Insel zu den bekanntesten Motiven des Bodensees zählt. Mittelalterliche Bauwerke, enge Gassen und ein lebendiges Hafenleben prägen hier das Stadtbild und laden zum Verweilen ein. Schließlich erreicht das Schiff Bregenz, das malerisch unterhalb des Pfänders liegt und vor allem durch das weithin bekannte Festspielgelände im See internationale Bekanntheit erlangt hat, ein Symbol für die kulturelle Bedeutung des Bodenseeraums. Nach einem Aufenthalt in der Vorarlberger Landeshauptstadt bietet die Rückfahrt nach Konstanz die Möglichkeit, die zahlreichen Eindrücke noch einmal in Ruhe auf sich wirken zu lassen und die besondere Atmosphäre dieser abwechslungsreichen und inspirierenden Bodensee-Schiffstour in vollen Zügen zu genießen. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
Reiseführer: Sehenswertes rundum den Bodensee - als Taschenbuch
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Reiseführer Sehenswertes rund um den Bodensee
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Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Bregenz
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Bodensee Schiffstour von Rorschach nach Meersburg
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Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Schaffhausen
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Konstanz, die größte Stadt am Bodensee, begeistert durch ihre außergewöhnlich gut erhaltene historische Altstadt, die direkt an die Schweizer Grenze und das Wasser grenzt. Der Seerhein verbindet hier Ober- und Untersee und prägt das charakteristische Stadtbild. Eine romantische Auto- und Personenfähre verbindet Konstanz regelmäßig mit dem gegenüberliegenden Meersburg, während zahlreiche Schiffsverbindungen es ermöglichen, nahezu alle Orte am Bodensee bequem zu erreichen – darunter auch die berühmte Blumeninsel Mainau, die zum Stadtgebiet gehört. Die Altstadt präsentiert eine beeindruckende Fülle an kulturellen und architektonischen Höhepunkten. Das mächtige Konzilgebäude am Hafen erinnert an das bedeutende Konzil von Konstanz (1414–1418) und zählt zu den markantesten Bauwerken der Stadt. Nicht weit davon entfernt lädt die malerische Häuserzeile am Hafen mit dem neugotischen Bahnhof zu einem atmosphärischen Spaziergang ein. Das Konstanzer Münster mit seinem wuchtigen Turm erhebt sich über die Dächer der Altstadt und zählt zu den bedeutendsten sakralen Bauwerken Süddeutschlands. Die ehemalige Stadtbefestigung mit dem eindrucksvollen Schnetztor, dem Rheintorturm und dem Pulverturm vermittelt ein lebendiges Bild der mittelalterlichen Stadtgeschichte. Zu den architektonischen Schätzen zählen auch das Rathausensemble mit Altem und Neuem Rathaus sowie Bürgerhäuser wie das Haus zum Wolf oder der Schwarze Adler, die mit kunstvollen Fassaden und reichen Details beeindrucken. Am Hafen wacht die drehbare Statue der Imperia, die satirisch an das Konzil erinnert und sich zu einem modernen Wahrzeichen entwickelt hat. Ein kulturelles Highlight bildet die vielfältige Museumslandschaft: Das Rosgartenmuseum zeigt Kunst- und Kulturgeschichte des Bodenseeraums, ergänzt durch das Archäologische Landesmuseum, das Hus-Haus und weitere spezialisierte Einrichtungen. Ein absolutes Juwel ist die Insel Mainau, die mit ihrer üppigen Blütenpracht, dem mächtigen Baumbestand, der barocken Schlossanlage und der stimmungsvollen Schlosskirche zu jeder Jahreszeit ein farbenfrohes Erlebnis bietet. Naturliebhaber finden im nahegelegenen Wollmatinger Ried eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete am Bodensee, in dem seltene Vogel- und Pflanzenarten heimisch sind. Konstanz verbindet historisches Flair, lebendige Kultur und reizvolle Bodensee-Natur auf harmonische Weise und bietet Besuchern ein facettenreiches Erlebnis voller Eindrücke und Entdeckungen. (c)WV
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die attraktive Schiffstour von Konstanz nach Meersburg zählt zu den klassischen und zugleich besonders stimmungsvollen Bodensee-Erlebnissen und verbindet auf kurzer Strecke eindrucksvoll Geschichte, Landschaft und lebendiges Hafenflair. Ausgangspunkt ist der Konstanzer Hafen, der vom mächtigen Konzilgebäude dominiert wird und mit seiner historischen Bedeutung sofort eine besondere Atmosphäre vermittelt, während der weitläufige, geschützte Hafen als sicherer Ankerplatz für unterschiedlichste Wasserfahrzeuge dient. Beim Ablegen begleiten das markante Hafentürmchen und die weithin bekannte Statue der Imperia das Schiff, deren Präsenz symbolisch für die bewegte Geschichte der Stadt steht und den Blick noch einmal zurück auf die lebendige Altstadt lenkt. Schon kurz nach dem Auslaufen öffnet sich der See, und entlang des Ufers ziehen die moderne Bodenseetherme als Ort der Entspannung sowie das eindrucksvolle Schloss Seeheim vorbei, dessen elegante Architektur die Uferlinie prägt. Die Fahrt führt weiter in Richtung der Landspitze von Horn, wo sich ein spannender Blick auf das geschäftige Treiben auf dem Wasser bietet und die Route die Linie der Autofähre kreuzt, ein Moment, der die Bedeutung des Bodensees als Verkehrs- und Lebensraum eindrucksvoll verdeutlicht. Mit zunehmender Entfernung vom Hafen entfaltet sich der Bodanrück, auf dessen Höhen die Gebäude der Universität Konstanz sichtbar werden und der Landschaft eine moderne, akademische Note verleihen, die in reizvollem Kontrast zu den historischen Bauwerken steht. Die Überfahrt bietet dabei stets wechselnde Perspektiven auf See und Ufer, auf bewaldete Hänge, offene Wasserflächen und markante Bauwerke, die gemeinsam das charakteristische Bild dieser Region formen. Schließlich rückt Meersburg näher, dessen mittelalterliche Silhouette mit der imposanten Burg und der historischen Altstadt schon von Weitem erkennbar ist und den gelungenen Abschluss dieser kurzen, aber abwechslungsreichen Schiffstour bildet. Die Fahrt von Konstanz nach Meersburg ist damit nicht nur ein praktisches Verkehrsmittel, sondern ein genussvoller Einstieg in die Kulturlandschaft des Bodensees, der Lust auf weitere Entdeckungen macht. (c)WV
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Meersburg am Bodensee wurde erstmals im Jahr 988 erwähnt und entwickelte sich unter der Herrschaft der Konstanzer Fürstbischöfe ab dem 13. Jahrhundert zu einer bedeutenden Stadt mit Markt- und Stadtrecht sowie bischöflicher Residenz. Die historische Altstadt, auf einem steilen Hang über dem See gelegen, präsentiert sich als einzigartiges Ensemble mittelalterlicher Gassen, historischer Fassaden und barocker Bauten. Die Burg Meersburg, die älteste bewohnte Burg Deutschlands, wurde ab dem 12. Jahrhundert zum Sitz der Fürstbischöfe ausgebaut und enthält heute ein umfangreiches Museum mit Rittersaal, Waffenkammer, Kapelle, Burgverlies und dem original erhaltenen Arbeits- und Sterbezimmer derDichterin Annette von Droste-Hülshoff, die hier ihre letzten Lebensjahre verbrachte. Das Neue Schloss wurde ab 1712 als fürstbischöfliche Residenz errichtet und zeigt in seinen barocken Prunksälen kunsthistorische Sammlungen, Wandmalereien und wechselnde Ausstellungen, ergänzt durch das Musikzimmer und den Spiegelsaal. Der Hafenbereich von Meersburg bildet das historische Handelszentrum der Unterstadt und bewahrt mit dem Gredhaus ein ehemaliges Lagerhaus, das als zentrales Speditionsgebäude diente und durch seine gotischen Gewölbe beeindruckt. Die erhaltenen Stadttore, darunter das Untertor und das Obertor, markieren die alten Zugänge zur befestigten Stadt und dokumentieren die strategische Funktion Meersburgs in der mittelalterlichen Territorialpolitik. Die Museumslandschaft ist vielfältig: das Fürstenhäusle, ein barockes Lusthaus des Fürstbischofs Jacob Fugger, wurde zur Gedenkstätte für Annette von Droste-Hülshoff umgestaltet; das Haus für Wein, Kultur und Geschichte vermittelt neben historischer Weinkultur auch zeitgenössische Kunst und regionale Kulturgeschichte. Die terrassierten Weinberge an den Steilhängen, ehemals bischöflicher Besitz, prägen die Landschaft bis heute und bringen mehrfach ausgezeichnete Weine hervor. Die exponierte Lage am See, die Sichtachsen zu den Alpen und das milde Mikroklima machen Meersburg zu einem Ort, an dem sich Geschichte, Architektur und Natur in seltener Dichte begegnen. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - Süd
Vom Neckar durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von Blaubeuren nach Westen zum Oberrhein führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das romantische Tübingen, Ruine Hohenurach und Schloss Urach, die 'historische Meile' in Altensteig, das einzigartige Rundfachwerk ... |
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Tourismusinfos/Büro: Gästeinformation Meersburg - Kirchstraße 4 - 88709 Meersburg - info@meersburg.de - Tel. 07532 440 400
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Meersburg nach Uhldingen-Mühlhofen eröffnet eine besonders eindrucksvolle Perspektive auf die geschichtliche und landschaftliche Vielfalt des Bodensees und verbindet mittelalterliche Stadtkulissen mit den ältesten bekannten Siedlungsspuren der Region. Vom vergleichsweise engen Hafenbecken Meersburgs steuert der Kapitän das Schiff hinaus auf das offene Fahrwasser, während sich die imposanten fürstbischöflichen Schlossanlagen hoch über der Seepromenade erheben und gemeinsam mit dem markanten Gredhaus ein eindrucksvolles historisches Panorama bilden. Die mächtigen Mauern der Meersburg, Deutschlands ältester bewohnter Burg, dominieren den steilen Hang und lassen die lange, bewegte Vergangenheit der Stadt lebendig werden, während sich mit zunehmender Entfernung vom Ufer neue Blickwinkel auf die Altstadt und den See eröffnen. Entlang bewaldeter Uferhänge gleitet das Schiff ruhig dahin, begleitet vom sanften Wechsel aus Wasser, Wald und Himmel, der diese kurze Passage zu einem besonders entspannten Abschnitt der Bodenseeschifffahrt macht. Schon bald rückt Uhldingen-Mühlhofen in den Blick, und vom Wasser aus bieten sich erste, gut erkennbare Ausblicke auf die berühmten Pfahlbauten, die wie aus einer anderen Zeit über dem See zu schweben scheinen. Das international bekannte Pfahlbaumuseum zählt zu den bedeutendsten archäologischen Freilichtmuseen Europas und vermittelt anschaulich die Lebensweise prähistorischer Kulturen, die ihre Siedlungen vor Jahrtausenden auf hölzernen Pfählen im flachen Uferbereich errichteten. Die Rekonstruktionen dieser außergewöhnlichen Bauformen verdeutlichen eindrucksvoll den Einfallsreichtum und die Anpassungsfähigkeit der frühen Bewohner des Bodenseeraums und schlagen eine faszinierende Brücke zwischen Naturraum und Kulturgeschichte. Die Überfahrt von Meersburg nach Uhldingen-Mühlhofen ist damit weit mehr als eine reine Verbindungsetappe, sondern eine stimmungsvolle Reise durch Zeit und Landschaft, bei der sich mit jedem zurückgelegten Meter neue Eindrücke eröffnen und die enge Verknüpfung von See, Mensch und Geschichte spürbar wird. (c)WV
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Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee entstand aus mehreren Ortsteilen mit zum Teil frühmittelalterlichen Wurzeln und entwickelte sich durch seine Lage zwischen Überlinger See und den Hängen des Linzgaus zu einem bedeutenden Kultur- und Museumsstandort der Region. Das Pfahlbaumuseum aus der Stein- und Bronzezeit, gegründet 1922, ist das älteste archäologische Freilichtmuseum Europas und vermittelt in fünf rekonstruierten Pfahlbaudörfern auf dem Wasser eine authentische Vorstellung vom Leben in der Stein- und Bronzezeit zwischen 4000 und 850 v. Chr. Originalfunde, Nachbauten von Werkzeugen, Wohnhäusern und Alltagsgegenständen veranschaulichen anschaulich die Lebensumstände prähistorischer Siedler am See. Die Wallfahrtskirche Birnau, zwischen 1747 und 1750 von Peter Thumb im Auftrag des Klosters Salem erbaut, zählt zu den bedeutendsten Barockkirchen Süddeutschlands. Der reich ausgestattete Innenraum mit Deckenfresken von Gottfried Bernhard Göz, dem berühmten Gnadenbild „Maria mit dem Kind“ und dem verspielten Putto „Honigschlecker“ steht exemplarisch für das theatralische Raumgefühl der Rokokozeit. Die exponierte Lage oberhalb der Mauracher Bucht erlaubt ein weites Panorama über den See bis zu den Alpen und betont die geistlich-symbolische Ausstrahlung des Bauwerks. Schloss Maurach unterhalb der Kirche war ehemals eine klösterliche Weinwirtschaft und wurde im 18. Jahrhundert zum barocken Schloss mit Wirtschaftsgebäuden ausgebaut. Es präsentiert sich heute als geschlossene Hofanlage mit historischem Garten, Wohnflügeln und regionaltypischer Fassadengestaltung. Das Reptilienhaus im Ortsteil Unteruhldingen zeigt in naturnah gestalteten Terrarien Tiere aus verschiedenen Lebensräumen wie der afrikanischen Savanne, australischen Buschlandschaften oder nordamerikanischen Trockengebieten. Die Darstellung biologischer Anpassungsformen sowie die Vielfalt an Amphibien und Reptilien machen die Ausstellung auch naturkundlich bedeutsam. Zusätzlich dokumentiert das Traktormuseum Bodensee anhand von über 150 restaurierten Fahrzeugen, Maschinen und Werkstätten die Entwicklung der Landwirtschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Die Kulturlandschaft um Uhldingen-Mühlhofen mit Rebterrassen, Streuobstwiesen und der Nähe zum Bodenseeufer bildet eine reizvolle Kulisse für die Verbindung von Geschichte, Technik und Natur. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Uhldingen-Mühlhofen - Touristinformation, Schulstr. 12, D-88690 Uhldingen-Mühlhofen, Tel. +49(0)7556-9216 -0, www.seeferien.com
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Uhldingen-Mühlhofen nach Überlingen gehört zu den besonders stimmungsvollen Abschnitten der Bodenseeschifffahrt und verbindet eindrucksvoll prähistorische Zeugnisse, barocke Architektur und lebendige Stadtgeschichte. Nach einem letzten Blick auf die berühmten Pfahlbauten von Uhldingen-Mühlhofen, die wie stille Zeugen aus einer fernen Epoche über dem Wasser stehen, öffnet sich der weite Überlinger See und gibt den Blick auf eines der markantesten Wahrzeichen der Region frei. Hoch über dem Ufer erhebt sich in kräftigem Rosa die barocke Wallfahrtskirche Birnau, deren prächtige Fassade und exponierte Lage das Panorama dieses Seeteils beherrschen und der Landschaft eine feierliche, beinahe majestätische Ausstrahlung verleihen. Vom Schiff aus wirkt die Birnau besonders eindrucksvoll, da sich Architektur, Himmel und Wasser zu einem harmonischen Gesamtbild verbinden, das zu Recht zu den beliebtesten Fotomotiven am Bodensee zählt. Während das Schiff ruhig weitergleitet, rückt die Stadt Überlingen näher, deren langgestreckte Uferpromenade als einer der schönsten Anlegeplätze am Bodensee gilt und den Gästen einen unmittelbaren Zugang zur historischen Altstadt ermöglicht. Überlingen blickt auf eine lange Vergangenheit als Reichsstadt zurück und präsentiert sich mit prachtvollen Bürgerhäusern, Kirchen, Türmen und gepflegten Grünanlagen, die das Stadtbild ebenso prägen wie das lebendige Treiben entlang des Seeufers. Die barocke Wallfahrtskirche Birnau bleibt dabei stets präsent und erinnert an die tief verwurzelte religiöse Tradition dieser Landschaft, die über Jahrhunderte hinweg Pilger und Besucher angezogen hat. Mit ihrem Zusammenspiel aus beeindruckender Architektur, spiritueller Geschichte, südlichem Flair und reizvoller Naturkulisse bietet die Schiffstour von Uhldingen-Mühlhofen nach Überlingen ein intensives Erlebnis, das den Bodensee von seiner besonders harmonischen und kulturell reichen Seite zeigt und Lust auf weiteres Entdecken macht. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Überlingen am Bodensee wurde bereits im Jahr 770 als karolingischer Fronhof in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erwähnt und entwickelte sich im Laufe des Mittelalters zu einer bedeutenden Reichsstadt mit florierendem Handel, geistlichem Einfluss und kultureller Vielfalt. Die historische Altstadt erstreckt sich terrassenartig über dem Seeufer und ist geprägt von engen Gassen, prächtigen Bürgerhäusern, alten Handelshäusern und einer nahezu vollständig erhaltenen Stadtbefestigung mit Wehrtürmen und begehbarem Wehrgang. Das Rathaus, ein repräsentativer Bau aus dem 15. Jahrhundert mit barockem Festsaal und gotischem Ratssaal, dokumentiert die kommunale Selbstverwaltung der einst freien Reichsstadt. Das Ausgedingehaus, einst Wohn- und Versorgungshaus für städtische Bedienstete im Ruhestand, wurde in Fachwerk errichtet und zählt zu den sozialgeschichtlich bedeutenden Gebäuden der Altstadt. Das Grethhaus, ursprünglich als Kaufhaus und Lagerstätte erbaut, diente zeitweise auch als Theater und Festsaal und spiegelt die wirtschaftliche Bedeutung Überlingens als Handelsplatz wider. Die Pfarrkirche St. Michael in Aufkirch auf einem Hügel oberhalb der Stadt gehört zu den ältesten Gotteshäusern der Region, wurde im 15. Jahrhundert spätgotisch neu erbaut und bietet mit ihrem markanten Turm und der barocken Ausstattung einen eindrucksvollen Blickfang über dem See. Weitere bedeutende Bauwerke sind das Zeughaus aus der Renaissancezeit, das für die städtische Waffenlagerung diente, sowie das Münster St. Nikolaus, die größte gotische Kirche am Bodensee mit prächtigem Chorgestühl, Maßwerkfenstern und einem charakteristischen Westturm. Das Reichlin-von-Meldegg-Haus, ein Bürgerpalais der Frührenaissance von 1462, beherbergt heute das Städtische Museum mit Sammlungen zur Vor- und Frühgeschichte, Kunsthandwerk, Malerei und barocker Volksfrömmigkeit. Die Umgebung von Überlingen bietet mit dem Naturschutzgebiet Aachtobel ein eindrucksvolles Schluchtengebiet mit Gletschermühlen, Bächen, Felswänden und seltenen Pflanzenarten. Die dort gelegene Wallfahrtskirche Maria im Stein wurde im 15. Jahrhundert errichtet und ist noch heute ein beliebter Pilgerort. Natur- und Technikerlebnis verbindet sich in der Sternwarte Überlingen, die Besucher zu abendlichen Himmelsbeobachtungen einlädt. Das Zusammenspiel aus gut erhaltener Altstadt, kulturellem Erbe und landschaftlicher Vielfalt macht Überlingen zu einem der herausragenden Reiseziele am nördlichen Bodenseeufer. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Überlingen - Kur und Touristik, Landungsplatz 5, D-88662 Überlingen, Tel. +49(0)7551-947 15 22 Fax +49(0)7551-9471535, www.ueberlingen.de
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Überlingen nach Konstanz-Dingelsdorf führt durch einen besonders ruhigen und naturnahen Abschnitt des Bodensees und eröffnet eindrucksvolle Blicke auf den bewaldeten Bodanrück. Noch lange nach dem Ablegen begleitet die markante Silhouette von Überlingen die Fahrt, bevor sich der Blick über den offenen Überlinger See weitet und die Ufer zunehmend ursprünglicher erscheinen. Steile, dicht bewaldete Hänge prägen diesen Abschnitt, dazwischen treten markante Felsformationen hervor, die dem Seeufer eine fast alpine Anmutung verleihen. In diesem Bereich liegt auch die berühmte Marienschlucht, eine der eindrucksvollsten Naturschönheiten am Bodensee, deren tief eingeschnittene Schluchten, steilen Felswände und plätschernden Wasserläufe vom Schiff aus erahnt werden können und die den Bodanrück zu einem beliebten Wandergebiet machen. Während das Schiff weitergleitet, nähert sich allmählich der kleine Hafen von Dingelsdorf, der sich malerisch in eine geschützte Bucht schmiegt. Die Häuser des Ortes ziehen sich dicht gedrängt den Hang hinauf und werden von der markanten Kirche überragt, die als weithin sichtbarer Orientierungspunkt das Dorfbild prägt. Dingelsdorf wirkt vom Wasser aus besonders idyllisch und bewahrt bis heute den Charakter eines traditionellen Bodenseedorfes, eingebettet in eine Landschaft aus Wald, Fels und See. Die umliegenden Hänge des Bodanrück bergen nicht nur eine vielfältige Natur, sondern auch zahlreiche Spuren vergangener Zeiten, die von einer langen Siedlungsgeschichte zeugen und dem Ort eine besondere Tiefe verleihen. Diese Schiffsetappe von Überlingen nach Konstanz-Dingelsdorf verbindet eindrucksvoll landschaftliche Vielfalt mit stillen historischen Anklängen und zeigt den Bodensee von seiner ruhigen, beinahe ursprünglichen Seite, wodurch die Fahrt zu einem nachhaltigen und besonders stimmungsvollen Erlebnis wird. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
Der Konstanzer Ortsteil Dingelsdorf-Oberdorf, malerisch am Ufer des Überlinger Sees gelegen, zählt zu den besonders reizvollen Bodenseedörfern und zieht Jahr für Jahr zahlreiche Feriengäste an, die die ruhige, naturnahe Atmosphäre ebenso schätzen wie das vielfältige Angebot an Freizeitmöglichkeiten. Doch Dingelsdorf und Oberdorf sind nicht nur beliebte Urlaubsziele, sondern zugleich lebendige und gewachsene Dorfgemeinschaften, die das gesellschaftliche Leben aktiv gestalten und über das gesamte Jahr hinweg mit einer breiten Palette kultureller und sportlicher Veranstaltungen bereichern. Engagierte Vereine, Initiativen und Institutionen organisieren Feste, Märkte und Begegnungen, die den engen Zusammenhalt der Bevölkerung widerspiegeln und Gästen einen authentischen Einblick in das lokale Leben ermöglichen. Die kulturellen Veranstaltungen in Dingelsdorf-Oberdorf reichen von traditionellen Dorffesten über Konzerte und künstlerische Darbietungen bis hin zu Theateraufführungen und saisonalen Märkten, die Einheimische wie Besucher gleichermaßen ansprechen und in der stimmungsvollen Kulisse des Überlinger Sees eine besondere Wirkung entfalten. Ergänzt wird dieses Angebot durch zahlreiche sportliche Aktivitäten, die vor allem Aktivurlauber begeistern, denn der See lädt zu Wassersportarten wie Schwimmen, Segeln oder Stand-up-Paddling ein, während Rad- und Wanderwege entlang des Ufers und durch den Bodanrück abwechslungsreiche Touren in reizvoller Landschaft ermöglichen. Die Geschichte von Dingelsdorf-Oberdorf ist dabei eng mit dem Bodensee und der Entwicklung der Region verbunden, was sich in historischen Gebäuden, alten Höfen und kleinen Denkmalen widerspiegelt, die von vergangenen Epochen erzählen. Gleichzeitig zeigen moderne Einrichtungen und eine zeitgemäße Infrastruktur, wie sich der Ort behutsam weiterentwickelt hat, ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren. Dieses harmonische Miteinander von Geschichte und Gegenwart verleiht Dingelsdorf-Oberdorf ein ganz eigenes Flair und macht den Ort zu einem lohnenden Ziel für Reisende, die den Bodensee abseits der großen Zentren authentisch, entspannt und dennoch abwechslungsreich erleben möchten. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Konstanz-Dingelsdorf zur Insel Mainau gehört zu den besonders reizvollen Etappen auf dem Bodensee und begeistert bereits aus der Ferne mit einem eindrucksvollen Panorama. Schon während der Überfahrt erhebt sich die majestätische Silhouette von Schloss Mainau über dem See, malerisch auf einer Anhöhe gelegen und eingebettet in eine weitläufige Parklandschaft, die den Charakter der berühmten Blumeninsel eindrucksvoll widerspiegelt. Das barocke Schloss Mainau gilt als kulturelles Juwel des Bodensees und blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, die eng mit adeligen Familien und der Entwicklung der Insel verbunden ist und sich in der repräsentativen Architektur widerspiegelt. Mit dem Näherkommen öffnen sich die gepflegten Gartenanlagen, deren farbenprächtige Blumenbeete, alte Baumalleen und harmonisch angelegte Wege ein einzigartiges Zusammenspiel aus Natur, Gestaltung und Jahreszeitenvielfalt zeigen. Die Parkanlage der Insel Mainau zählt zu den schönsten Gartenlandschaften Europas und bietet Garten- und Naturliebhabern gleichermaßen ein intensives Erlebnis aus Farben, Düften und botanischer Vielfalt. Vom Wasser aus wirkt die Insel besonders eindrucksvoll, da Schloss, Park und Uferlinie eine geschlossene, elegante Einheit bilden. Auch aus technischer Sicht zeigt sich die Insel Mainau hervorragend erschlossen, denn die gut organisierten Anlegestellen und die regelmäßig verkehrenden Schiffe gewährleisten einen reibungslosen Ablauf für die zahlreichen Besucher und machen die Anreise per Schiff zu einer komfortablen und zugleich stimmungsvollen Alternative. Die Fahrt von Konstanz-Dingelsdorf zur Insel Mainau vereint damit kulturelle Geschichte, landschaftliche Schönheit und funktionale Infrastruktur auf ideale Weise und macht diese kurze Schiffstour zu einem unvergesslichen Bestandteil jeder Bodenseereise. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Insel Mainau, weithin bekannt als Blumeninsel im Bodensee, zählt zu den eindrucksvollsten Ausflugszielen der gesamten Region. Das milde Seeklima verleiht der Insel einen fast mediterranen Charakter und schafft ideale Bedingungen für eine einzigartige Pflanzenvielfalt. Über das ganze Jahr hinweg präsentieren sich prachtvolle Blumenfelder, kunstvoll angelegte Gärten und ein Arboretum mit einem über 150 Jahre alten Baumbestand. Diese Kombination macht die Insel zu einem botanischen Schatz, der Besucher immer wieder aufs Neue begeistert. Besonders eindrucksvoll sind die Sammlungen von Palmen, Zitrusgewächsen und anderen mediterranen Pflanzen, die der Mainau ihr unverwechselbares Flair verleihen. Ein weiteres Highlight ist eines der größten Schmetterlingshäuser Deutschlands, in dem rund 40 exotische Arten in einer tropischen Umgebung frei durch den Raum schweben und ein faszinierendes Naturerlebnis schaffen. Auch kulturell entfaltet die Mainau ihren besonderen Charme. Die barocke Schlossanlage mit ihrer eleganten Schlosskirche bildet den historischen Mittelpunkt der Insel und lädt zum Verweilen und Entdecken ein. Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit Ausstellungen, Konzerten und saisonalen Themenwochen sorgt dafür, dass jeder Besuch neue Eindrücke bietet. Die Bühne der Insel gilt als Publikumsmagnet und begeistert Gäste aller Altersgruppen. Abgerundet wird das Erlebnis durch eine feine Auswahl an Restaurants und Cafés, die regionale und internationale Köstlichkeiten inmitten der blühenden Landschaft servieren. Die Mainau verbindet Naturgenuss, kulturelle Inspiration und kulinarische Vielfalt zu einem ganzheitlichen Erlebnis, das zu den schönsten am gesamten Bodensee zählt. (c)WV
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von der Insel Mainau nach Meersburg bietet während der kurzen Überfahrt eindrucksvolle Perspektiven auf zwei der bekanntesten Schauplätze des Bodensees. Noch während sich das Schiff vom Anleger der Blumeninsel entfernt, öffnet sich der Blick zurück auf Schloss Mainau und die weitläufigen Parkanlagen, deren Farbenpracht und harmonische Gestaltung vom Wasser aus besonders gut zur Geltung kommen und die Insel als grünes Wahrzeichen des Sees erscheinen lassen. Mit zunehmender Entfernung rückt das gegenüberliegende Ufer in den Fokus, und vor den Passagieren entfaltet sich die markante Silhouette von Meersburg, die durch die hoch über dem See thronende Burg, die fürstbischöflichen Schlossanlagen und die langgestreckte Seepromenade geprägt wird. Schon aus der Ferne lassen sich die unterschiedlichen historischen Ebenen der Stadt erkennen, die von der mittelalterlichen Burg über barocke Bauwerke bis hin zu den Häusern entlang des Ufers reichen und die lange Bedeutung Meersburgs als geistliches und politisches Zentrum am Bodensee widerspiegeln. Während der Annäherung an den Hafen gewinnt die lebendige Uferpromenade an Kontur und vermittelt einen ersten Eindruck von der charmanten Atmosphäre des Ortes, in dem sich Geschichte und heutiges Leben auf natürliche Weise verbinden. Der Hafen von Meersburg ist übersichtlich organisiert und gut in den Linienverkehr eingebunden, sodass sich hier problemlos weitere Schiffstouren, unter anderem in Richtung Bregenz, anschließen lassen und die Reise komfortabel fortgesetzt werden kann. Diese Überfahrt von der Insel Mainau nach Meersburg verbindet landschaftliche Eindrücke mit historischer Kulisse und macht den Wechsel vom gartenkünstlerischen Glanz der Insel zur traditionsreichen Stadt am Seeufer besonders anschaulich. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Meersburg am Bodensee wurde erstmals im Jahr 988 erwähnt und entwickelte sich unter der Herrschaft der Konstanzer Fürstbischöfe ab dem 13. Jahrhundert zu einer bedeutenden Stadt mit Markt- und Stadtrecht sowie bischöflicher Residenz. Die historische Altstadt, auf einem steilen Hang über dem See gelegen, präsentiert sich als einzigartiges Ensemble mittelalterlicher Gassen, historischer Fassaden und barocker Bauten. Die Burg Meersburg, die älteste bewohnte Burg Deutschlands, wurde ab dem 12. Jahrhundert zum Sitz der Fürstbischöfe ausgebaut und enthält heute ein umfangreiches Museum mit Rittersaal, Waffenkammer, Kapelle, Burgverlies und dem original erhaltenen Arbeits- und Sterbezimmer derDichterin Annette von Droste-Hülshoff, die hier ihre letzten Lebensjahre verbrachte. Das Neue Schloss wurde ab 1712 als fürstbischöfliche Residenz errichtet und zeigt in seinen barocken Prunksälen kunsthistorische Sammlungen, Wandmalereien und wechselnde Ausstellungen, ergänzt durch das Musikzimmer und den Spiegelsaal. Der Hafenbereich von Meersburg bildet das historische Handelszentrum der Unterstadt und bewahrt mit dem Gredhaus ein ehemaliges Lagerhaus, das als zentrales Speditionsgebäude diente und durch seine gotischen Gewölbe beeindruckt. Die erhaltenen Stadttore, darunter das Untertor und das Obertor, markieren die alten Zugänge zur befestigten Stadt und dokumentieren die strategische Funktion Meersburgs in der mittelalterlichen Territorialpolitik. Die Museumslandschaft ist vielfältig: das Fürstenhäusle, ein barockes Lusthaus des Fürstbischofs Jacob Fugger, wurde zur Gedenkstätte für Annette von Droste-Hülshoff umgestaltet; das Haus für Wein, Kultur und Geschichte vermittelt neben historischer Weinkultur auch zeitgenössische Kunst und regionale Kulturgeschichte. Die terrassierten Weinberge an den Steilhängen, ehemals bischöflicher Besitz, prägen die Landschaft bis heute und bringen mehrfach ausgezeichnete Weine hervor. Die exponierte Lage am See, die Sichtachsen zu den Alpen und das milde Mikroklima machen Meersburg zu einem Ort, an dem sich Geschichte, Architektur und Natur in seltener Dichte begegnen. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - Süd
Vom Neckar durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von Blaubeuren nach Westen zum Oberrhein führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das romantische Tübingen, Ruine Hohenurach und Schloss Urach, die 'historische Meile' in Altensteig, das einzigartige Rundfachwerk ... |
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Meersburg nach Hagnau führt entlang eines besonders charakteristischen Abschnitts des Bodensees, der durch offene Wasserflächen, sanft ansteigende Uferhänge und weite Ausblicke geprägt ist. Nach dem Ablegen eröffnet sich noch einmal ein eindrucksvoller Blick auf das Stadtpanorama von Meersburg mit Burg, Schlossanlagen und der dicht bebauten Altstadt, während sich im Hintergrund bei klarer Sicht das Alpenpanorama mit dem markanten Säntis als höchster Erhebung abzeichnet. Auf dem See lässt sich das geschäftige Treiben der Autofähren beobachten, die zwischen Konstanz und Meersburg verkehren und diesen Bereich des Bodensees zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt machen. Entlang der Fahrt begleiten die ausgedehnten Weinberge die Uferlinie, die sich an den sonnenverwöhnten Hängen erstrecken und dem Landschaftsbild eine besondere Prägung verleihen. Der Weinbau besitzt hier eine lange Tradition, die bis in die Römerzeit zurückreicht, und wird in Hagnau bis heute mit großer Sorgfalt gepflegt, was den Ort zu einem der bekanntesten Winzerdörfer am Bodensee macht. Mit der Annäherung an Hagnau ragt der weit in den See hinausgebaute Schiffsanleger ins Blickfeld und bildet das markante Eingangstor zum Ort. Hagnau empfängt seine Gäste mit einer ruhigen, genussvollen Atmosphäre, die von gepflegten Uferanlagen, historischen Gebäuden und den zahlreichen Weinlokalen geprägt ist, in denen regionale Weine und bodenständige Küche angeboten werden. Der technisch gut ausgebaute Anleger sorgt für einen reibungslosen Übergang vom Schiff an Land und unterstreicht die Bedeutung Hagnaus als feste Station im Linienschiffsverkehr auf dem Bodensee. Diese kurze Etappe von Meersburg nach Hagnau verbindet eindrucksvolle Landschaftsbilder mit weinbaulicher Tradition und vermittelt einen authentischen Eindruck vom genussvollen Leben am Seeufer. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Hagnau in der Region Friedrichshafen, ein traditionsreiches Winzer- und Fischerdorf am nördlichen Ufer des Bodensees, blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück, die bis in die Jungsteinzeit reicht. Schon früh war das Gebiet durch Klöster und geistliche Grundherrschaften geprägt, deren Einfluss sich bis heute im Ortsbild zeigt. Die historische Altstadt mit engen Gassen und gepflegten Fachwerkbauten dokumentiert eindrucksvoll die Entwicklung des Dorfes vom mittelalterlichen Hofverbund zur eigenständigen Gemeinde. Das Rathaus, einst Teil eines Klosterhofs, wurde im 19. Jahrhundert in klassizistischer Form umgebaut und dient seitdem als Zentrum der örtlichen Verwaltung. Der Torkel, eine historische Weinpresse aus dem 18. Jahrhundert, erinnert an die große Bedeutung des Weinbaus, der durch die Gründung der ersten Winzergenossenschaft Badens im Jahr 1881 unter der Leitung von Pfarrer Heinrich Hansjakob eine bis heute anhaltende Renaissance erlebte. Der Schussenrieder Hof, ein ehemaliger Klosterhof mit charakteristischem Walmdach und massiven Steinmauern, zeugt von der landwirtschaftlichen Nutzung durch das Prämonstratenserkloster Schussenried. Der Irseer Hof, ursprünglich Besitz des gleichnamigen Klosters in Bayerisch-Schwaben, zeigt in seinem langgestreckten Baukörper und dem barocken Eingangserker typische Elemente klösterlicher Bauweise am Bodensee. Die Umgebung Hagnaus ist geprägt von sanft abfallenden Rebhängen, Streuobstwiesen und der offenen Uferzone zum Bodensee hin, was dem Ort ein besonders mildes und ausgeglichenes Seeklima verleiht. Die Nähe zum See sowie die gepflegte Kulturlandschaft mit alten Obstsorten, Rebterrassen und Blickachsen auf die Alpen verleihen Hagnau eine eindrucksvolle landschaftliche Qualität, die Natur und Kultur in harmonischem Einklang zeigt. (c)WV
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Hagnau nach Immenstaad verläuft entlang eines ruhigen Uferabschnitts und eröffnet während der kurzen Überfahrt weite Blicke über den Bodensee sowie auf die sanft ansteigenden Weinberge, die das Landschaftsbild dieser Region prägen. Vor Immenstaad treten inmitten der Rebhänge die markanten Baukörper von Schloss Kirchberg und Schloss Hersberg hervor, die hoch über dem See liegen und schon vom Wasser aus als bedeutende Zeugnisse der regionalen Geschichte erkennbar sind. Beide Anlagen stehen für eine lange adelige Tradition und verleihen dem Uferabschnitt eine elegante, historisch geprägte Note, die sich harmonisch in die Kulturlandschaft des Bodensees einfügt. Mit der Annäherung an Immenstaad wird die besondere Lage des Ortes deutlich, denn die Anlegestelle befindet sich auf der Halbinsel Lädine, die weit in den See hinausragt und dem Ort eine offene, maritime Wirkung verleiht. Diese exponierte Lage sorgt für reizvolle Blickachsen in alle Richtungen und macht den Schiffsanleger zu einem attraktiven Ankunftspunkt. Immenstaad präsentiert sich als lebendiger Ferienort mit gepflegten Uferanlagen, kurzen Wegen ins Ortszentrum und vielfältigen Möglichkeiten für Spaziergänge, Badeaufenthalte und kulinarische Entdeckungen in den Restaurants und Weinstuben des Ortes. Die Schlösser Kirchberg und Hersberg erinnern dabei stets an die geschichtliche Tiefe der Region und erzählen von den Adelsfamilien, die hier über Jahrhunderte hinweg wirkten. Die technisch gut ausgebaute Anlegestelle auf der Halbinsel ermöglicht einen reibungslosen Übergang vom Schiff an Land und unterstreicht die Bedeutung Immenstaads als festen Bestandteil des Bodenseeschiffsverkehrs. Diese Etappe von Hagnau nach Immenstaad verbindet landschaftliche Weite, kulturelle Zeugnisse und einen entspannten Feriencharakter zu einem stimmigen Gesamtbild des Bodenseeraums. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Immenstaad in der Region Friedrichshafen entwickelte sich aus frühmittelalterlichen Siedlungen und war im Laufe der Jahrhunderte stark vom Wein- und Obstanbau geprägt, der dem Ort bis heute seinen charakteristischen Reiz verleiht. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Präsenz mehrerer Adelssitze verbunden, darunter das Schloss Hersberg, ein barocker Klosterbau, der später zum Schloss umgestaltet wurde und heute als Bildungsstätte dient. Schloss Kirchberg geht auf eine mittelalterliche Anlage zurück und wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Spätbarock neu errichtet, mit einer markanten Freitreppe und Mansarddach. Schloss Helmsdorf, mit malerischem Blick auf den See, diente lange Zeit als Landsitz und weist klassizistische Elemente auf. Die Kirchen St. Jodokus, Mariä Himmelfahrt sowie St. Oswald und St. Otmar stehen exemplarisch für die kirchliche Entwicklung Immenstaads. St. Jodokus, im Ortsteil Kippenhausen, besitzt einen romanischen Turm und gotisches Langhaus, während Mariä Himmelfahrt mit ihrer barocken Ausstattung und dem Zwiebelturm ein bedeutendes Zeugnis frühneuzeitlicher Sakralarchitektur darstellt. Die Pfarrkirche St. Oswald und St. Otmar, mit Wurzeln im Hochmittelalter, wurde im 19. Jahrhundert neugotisch umgestaltet. Das Heimatmuseum im Haus Montfort zeigt regionale Alltagsgeschichte, historische Objekte und Dokumente zur Entwicklung Immenstaads. Ein besonders anschaulicher Zugang zur Kulturlandschaft ist der Apfel- und Weinspazierweg, der die Ortsteile verbindet und entlang von Streuobstwiesen, Weinbergen und Infotafeln zur regionalen Landwirtschaft führt. Die Lädine, ein originalgetreuer Nachbau eines historischen Lastenseglers, ist ein maritimes Denkmal am Seeufer und macht die traditionelle Schifffahrt auf dem Bodensee lebendig erfahrbar. Die Umgebung von Immenstaad ist geprägt von sanftem Hügelland, gepflegten Rebhängen und weiten Ausblicken bis zu den Alpen. Der Hochberg zwischen Immenstaad und Kippenhausen zählt mit seinen 454 Metern zu den schönsten Aussichtspunkten über See und Alpen und bietet ein eindrucksvolles Panorama. Die Kombination aus kulturellem Erbe, ländlicher Struktur und landschaftlicher Offenheit macht Immenstaad zu einem besonders vielschichtigen Ort am Bodensee. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Immenstaad Touristinformation - Zimmermannstr. 1 - 88090 Immenstaad, Tel. +49(0)7545-201.111
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Immenstaad nach Friedrichshafen dauert rund eine halbe Stunde und vermittelt eindrucksvoll die offene Weite des Bodensees sowie das lebendige Treiben auf dem Wasser. Während der Überfahrt gleitet das Schiff durch ein abwechslungsreiches Bild aus Segelbooten, Linienschiffen und Ausflugsschiffen, die den See als wichtigen Verkehrs- und Erlebnisraum sichtbar machen, während eine leichte Brise vom Wasser her besonders an warmen Tagen für angenehme Erfrischung sorgt. Kurz bevor das Schiff in die weite Kurve zur Hafeneinfahrt von Friedrichshafen einschwenkt, öffnet sich der Blick auf ein markantes historisches Ensemble auf der vorgelagerten Halbinsel, wo das ehemalige Schloss der württembergischen Herzöge gemeinsam mit der mächtigen Schlosskirche das Uferbild prägt. Dieses Ensemble erinnert an die Zeit, in der Friedrichshafen ein bedeutender Residenz- und Verwaltungssitz war, und verleiht der Ankunft eine repräsentative Kulisse. Die Schlosskirche mit ihren markanten Türmen und ihrer reich ausgestalteten Architektur steht dabei sinnbildlich für den kulturellen und religiösen Reichtum vergangener Jahrhunderte und bildet bis heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Mit der Einfahrt in den weitläufigen Hafen von Friedrichshafen wird die moderne Seite der Stadt sichtbar, denn die gut ausgebaute Hafenanlage ermöglicht eine komfortable Ankunft und unterstreicht die Rolle Friedrichshafens als wichtigen Knotenpunkt der Bodenseeschifffahrt. Diese Etappe von Immenstaad nach Friedrichshafen verbindet offene Seelandschaft, historische Uferbilder und zeitgemäße Infrastruktur zu einem abwechslungsreichen Abschnitt, der den Übergang vom ruhigen Winzerort zur lebendigen Stadt am Bodensee eindrucksvoll erlebbar macht. (c)WV
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Friedrichshafen am Bodensee, die bekannte Messe- und Zeppelinstadt, verbindet auf faszinierende Weise jahrtausendealte Siedlungsspuren mit moderner Technik- und Kulturgeschichte. Bereits um 3000 v. Chr. lässt sich hier eine frühe Besiedlung nachweisen, ehe im Mittelalter die Orte Buchhorn und Hofen zu wichtigen Zentren am See heranwuchsen. Mit der Umbenennung in Friedrichshafen im Jahr 1811 durch König Friedrich I. begann eine neue Epoche, die den Grundstein für die Entwicklung zur heutigen lebendigen Stadt legte. Das barocke Schloss, einst Benediktinerkloster Hofen und später Sommerresidenz der württembergischen Könige, beeindruckt mit seiner eleganten klassizistischen Gestalt und der direkten Lage am See. Die Schlosskirche mit ihren markanten Doppeltürmen aus rötlichem Rorschacher Sandstein zählt zu den herausragenden barocken Kirchenbauten der Region und prägt das Stadtbild weithin sichtbar. Der Hafen bildet seit Jahrhunderten das funktionale und historische Zentrum Friedrichshafens, heute ergänzt durch die weitläufige Uferpromenade, die zu den schönsten am Bodensee zählt. Der moderne Moleturm mit seiner gläsernen Plattform eröffnet einen weiten Blick über den See bis hin zu den Alpen und ist ein beliebter Aussichtspunkt für Besucher. Die Kirche St. Nikolaus, deren mittelalterliche Ursprünge im 19. Jahrhundert eine neugotische Umgestaltung erfuhren, beeindruckt mit kunstvollen Glasfenstern und einem monumentalen Deckengemälde. Technikbegeisterte kommen im Zeppelin Museum auf ihre Kosten, das die Geschichte der Luftschifffahrt eindrucksvoll dokumentiert und eine begehbare Rekonstruktion eines Teils des berühmten LZ 129 Hindenburg zeigt. Ergänzend beleuchtet das Dornier Museum mit rund 400 Exponaten die Entwicklung der Luft- und Raumfahrt und präsentiert zahlreiche Originalflugzeuge in beeindruckender Hangar-Atmosphäre. Das Schulmuseum wiederum gewährt einen spannenden Einblick in die Geschichte des Lernens und zeigt original eingerichtete Klassenzimmer aus verschiedenen Epochen. Ein besonderes Erlebnis bietet ein Rundflug mit dem Zeppelin NT, der vor Ort gefertigt wird und bei guter Sicht eindrucksvolle Blicke über den Bodensee und das Alpenpanorama ermöglicht. Die reizvolle Lage zwischen Obstplantagen, Weinbergen und dem glitzernden See, kombiniert mit dem milden Klima, macht Friedrichshafen zu einem vielseitigen Ziel, in dem Natur, Technik und Geschichte auf inspirierende Weise zusammenfinden. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information Friedrichshafen
Bahnhofplatz 2, 88045 Friedrichshafen, Tel. +49(0)7541-20355444, tourist-info@friedrichshafen.de, www.tourismus.friedrichshafen.de
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Friedrichshafen nach Langenargen führt entlang eines abwechslungsreichen Seeufers und verbindet städtisches Leben mit ruhigen Landschaftsbildern. Bereits beim Ablegen prägt der Hafen von Friedrichshafen das Bild, dessen Aussichtsturm einen weiten Blick über die Stadt, die belebten Hafenbecken mit ihrer schmalen Durchfahrt und den offenen Bodensee erlaubt, der bei klarer Sicht von einem eindrucksvollen Alpenpanorama eingerahmt wird. Entlang der Uferpromenade reihen sich Geschäfte, Cafés und Restaurants aneinander und verleihen dem Hafenbereich eine lebendige, fast mediterrane Atmosphäre, bevor das Schiff Kurs auf den ruhigeren Abschnitt des Sees nimmt. Kurz darauf gleitet die Fahrt an Eriskirch vorbei, dessen Ufer von naturnahen Landschaften, Schilfzonen und weiten Wiesen geprägt ist und einen deutlichen Kontrast zur urbanen Kulisse Friedrichshafens bildet. Dieser Streckenabschnitt vermittelt eindrucksvoll den Wechsel zwischen belebten Orten und stillen Naturbereichen, der den Bodensee so charakteristisch macht. Historisch stehen die beiden Orte für unterschiedliche Facetten der Region, denn Friedrichshafen ist eng mit der Geschichte der Luftfahrt und den Zeppelinen verbunden, während Eriskirch auf eine lange ländliche Tradition und gewachsene Kulturlandschaft zurückblickt. Mit der Weiterfahrt nähert sich Langenargen, dessen Lage am See von Eleganz und Ruhe geprägt ist und das den Übergang von der lebhaften Stadt zu einem gepflegten, traditionsreichen Bodenseeort markiert. Diese Schiffsetappe verbindet weite Seeblicke, geschichtliche Bezüge und landschaftliche Vielfalt zu einer stimmungsvollen Überfahrt, die den Charakter des nördlichen Bodenseeufers anschaulich widerspiegelt. (c)WV
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Langenargen in der Region Friedrichshafen kann auf eine kontinuierliche Siedlungsgeschichte seit der Römerzeit zurückblicken, wie archäologische Funde belegen. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 770 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen, was auf eine frühe Bedeutung des Ortes im kirchlichen und wirtschaftlichen Netzwerk Oberschwabens hinweist. Schloss Montfort, das markante Wahrzeichen direkt am Seeufer, wurde 1866 im maurischen Stil auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Burg errichtet und diente den Grafen von Montfort sowie später dem württembergischen Königshaus als Repräsentationsbau. Die farbige Fassade, der achteckige Turm und die prächtige Innengestaltung machen es zu einem der ungewöhnlichsten Schlossbauten am Bodensee. Das benachbarte Kavalierhaus, im 18. Jahrhundert als Wirtschafts- und Gästehaus des Schlosses erbaut, bewahrt in seiner klassizistischen Form eine klare architektonische Eleganz. Das Zollhaus, einst als Sitz der Schifffahrts- und Handelsverwaltung genutzt, steht für die wirtschaftliche Bedeutung des Ortes in der Zeit der Bodenseeschifffahrt und dokumentiert die Verbindung zwischen Wasserstraße und regionalem Handel. Die Pfarrkirche St. Martin wurde im 18. Jahrhundert als barocke Saalkirche mit reicher Stuckausstattung und einem hohen Zwiebelturm errichtet, wobei Teile des Vorgängerbaus erhalten blieben. Im ehemaligen Pfarrhaus ist heute ein kleines Museum untergebracht, das Werke aus der Grafschaft Montfort sowie Kunstobjekte aus Langenargen zeigt – von romanischen Plastiken bis zu Kunst der Gegenwart. Die Lage am See prägt das Klima, das durch milde Winter, frühe Frühjahre und reiche Vegetation gekennzeichnet ist. Uferpromenade, Parkanlagen und die Aussicht auf die Alpenkette bieten zu jeder Jahreszeit ein stimmungsvolles Naturerlebnis, das die kulturellen Reichtümer Langenargens in eine besonders reizvolle Landschaft einbettet. (c)WV
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Langenargen nach Kressbronn beginnt mit einem markanten Blick auf die Spitze der Landzunge von Langenargen, auf der sich das romantische Schloss Montfort mit seinem weithin sichtbaren Turm erhebt. Das Schloss prägt das Ortsbild und fügt sich harmonisch in die Uferlandschaft ein, während es vom Wasser aus einen besonders eindrucksvollen Eindruck hinterlässt und zu den bekanntesten Fotomotiven am nördlichen Bodenseeufer zählt. Mit zunehmender Entfernung öffnet sich der Blick über den See, auf dem sich zahlreiche Segelboote bewegen und mit ihren farbigen Segeln lebendige Akzente auf der Wasserfläche setzen. Das Spiel aus Wind, Wasser und Licht verleiht dieser Überfahrt eine dynamische, maritime Atmosphäre und macht den Bodensee als bedeutendes Revier für den Segelsport erlebbar. Schloss Montfort erinnert dabei an die geschichtliche Tiefe der Region, denn die historischen Mauern erzählen von adeligen Besitzverhältnissen und der kulturellen Entwicklung entlang des Seeufers. Gleichzeitig zeigt der Blick auf die modernen Segel- und Freizeitboote die heutige Nutzung des Bodensees als vielseitigen Lebens- und Erholungsraum, in dem Tradition und zeitgemäße Technik selbstverständlich nebeneinander bestehen. Mit der Annäherung an Kressbronn wird der Übergang vom eleganten Uferort Langenargen zu einem ruhigen, von Obstbau und See geprägten Bodenseedorf spürbar. Diese kurze Etappe verbindet historische Kulisse, lebendiges Seeleben und offene Wasserflächen und vermittelt einen anschaulichen Eindruck von der Vielfalt, die den Bodensee entlang seines Nordufers prägt. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Kressbronn in der Region Friedrichshafen wurde erstmals im Jahr 799 urkundlich erwähnt und entwickelte sich über die Jahrhunderte von einer landwirtschaftlich geprägten Siedlung zu einem kulturell vielfältigen Ort mit starker Bindung zum See und zur regionalen Entwicklung des Bodenseeraums. Besonders im 19. Jahrhundert prägten der Eisenbahnanschluss und der florierende Hopfenanbau die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde. Das Museum im Schlössle befindet sich in einem ehemaligen Patrizierhaus aus dem 18. Jahrhundert und beherbergt eine außergewöhnliche Sammlung von 15 detailgetreuen Modellen barocker Prunkschiffe, die auf eindrucksvolle Weise die höfische Repräsentationskultur zur Zeit des Absolutismus veranschaulichen. In unmittelbarer Nähe zeigt das Museum Lände, in einer ehemaligen Verladestation am Seeufer, wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und dokumentiert damit die künstlerische Lebendigkeit des heutigen Kressbronn. Die Kabelbrücke, ein eleganter Fußgängersteg über die Argen mit markanter Seilführung und klarer Stahlarchitektur, verbindet nicht nur Ortsteile, sondern setzt auch einen modernen Akzent im Landschaftsbild. Das ehemalige Schloss Giessen war einst im Besitz der Grafen Montfort und später der Reichsabtei Weingarten, wurde im 17. Jahrhundert im Stil des Frühbarock neu errichtet und diente lange als Verwaltungs- und Gutshof. Heute erinnern nur noch Teile des Ensembles und der Schlosspark an die einstige Anlage. Sakrale Bauwerke wie die St. Eligiuskapelle, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen, und mehrere Dorfkirchen ergänzen das architektonische Erbe und geben Einblick in die religiöse Prägung der Gemeinde. Die umgebende Landschaft von Kressbronn ist durch den Einfluss des Bodensees und der Argen geprägt, mit fruchtbaren Feldern, Apfelplantagen, Rebhängen und sanften Höhenzügen, die bei klarer Sicht den Blick bis zu den Alpen freigeben. Die naturnahe Lage und die Verbindung von Tradition, Technik und Gegenwartskunst machen Kressbronn zu einem vielschichtigen Ort am nördlichen Seeufer. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Kressbronn-Touristinformation - Im Bahnhof, 88079 Kressbronn, Tel. +49(0)7543-9665-0
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Kressbronn nach Nonnenhorn gehört zu den kurzen, ruhigen Abschnitten auf dem Bodensee und vermittelt eine entspannte Stimmung, die zum Innehalten und Genießen einlädt. Während der Überfahrt gleitet das Schiff durch offene Wasserflächen, begleitet von sanften Wellen und weiten Blicken auf das Ufer, das hier von Obstgärten, kleinen Rebhängen und gepflegten Ortschaften geprägt ist. Die Nähe zwischen den beiden Orten macht diese Passage besonders angenehm und erlaubt es den Fahrgästen, die landschaftlichen Eindrücke in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen. Mit der Annäherung an Nonnenhorn wird der Charakter des kleinen Bodenseeortes sichtbar, dessen Uferpromenade, historische Gebäude und überschaubare Platzsituationen eine fast dörfliche Gelassenheit ausstrahlen. Nonnenhorn zählt zu den traditionsreichen Orten am See und verbindet seinen beschaulichen Feriencharakter mit einer langen Geschichte, die sich in alten Häusern, kleinen Denkmalen und im Ortsbild widerspiegelt. Spaziergänge entlang des Ufers, Aufenthalte in den gemütlichen Gaststätten und der Blick über den See prägen das touristische Erlebnis dieses Ortes. Die moderne Ausstattung der Linienschiffe sorgt dabei für eine sichere und komfortable Überfahrt und zeigt, wie zeitgemäße Technik und umweltbewusste Antriebskonzepte zur nachhaltigen Nutzung des Bodensees beitragen. Diese Etappe von Kressbronn nach Nonnenhorn verbindet Ruhe, landschaftliche Offenheit und historisch gewachsene Ortsstrukturen und rundet die Fahrt entlang des nördlichen Bodenseeufers stimmig ab. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Nonnenhorn, ein idyllischer Luftkurort am bayerischen Bodensee, liegt in einer besonders reizvollen Landschaft aus Obstgärten, Weinbergen und weiten Blicken auf das Alpenpanorama. Der traditionsreiche Ort besitzt eine lange Geschichte, die sich bis heute in charakteristischen Sehenswürdigkeiten widerspiegelt. Im Zentrum des Dorfes steht die rund 400 Jahre alte Weintorkel, eine eindrucksvolle historische Weinpresse, die an die tiefe Verankerung des Weinbaus in der Region erinnert. Der „Seegfrörne“-Stein ruft besondere Ereignisse in Erinnerung, als der Bodensee in strengen Wintern vollständig zufror und es möglich war, ihn zu Fuß zu überqueren. Diese seltenen Naturereignisse sind fest in der Ortsgeschichte verankert und verleihen Nonnenhorn einen besonderen kulturellen Bezug zum See. Ergänzend dazu bietet das Dorfmuseum wertvolle Einblicke in die Heimatgeschichte, den Obst- und Weinanbau sowie die traditionellen Handwerkskünste. Die liebevoll zusammengestellten Exponate lassen vergangene Zeiten lebendig werden und eröffnen ein tieferes Verständnis für die historische Entwicklung des Ortes. Die umgebende Kulturlandschaft mit ihren fruchtbaren Böden prägt nicht nur das Erscheinungsbild Nonnenhorns, sondern auch die hohe Qualität des lokalen Obstes und Weins. Die Verbindung aus Natur, kulturellem Erbe und einem authentischen Lebensgefühl macht Nonnenhorn zu einem einladenden Ziel für alle, die die vielfältigen Facetten des Bodensees entdecken möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Nonnenhorn - Verkehrsamt, Seehalde 2, D-88149 Nonnenhorn, Tel. +49 (0) 8382 8250 - www.nonnenhorn.de
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Nonnenhorn nach Wasserburg zählt zu den kürzesten Etappen auf dem Bodensee und vermittelt dennoch eindrucksvoll den Wechsel zwischen offener Seefläche und markanter Uferkulisse. Bereits nach rund zehn Minuten Fahrtzeit zeichnet sich vor den Passagieren die charakteristische Silhouette von Wasserburg ab, die durch das weithin sichtbare Schloss und die unmittelbar am Ufer gelegene Kirche geprägt wird. Die auf einer Halbinsel gelegene Altstadt wirkt vom Wasser aus besonders geschlossen und verleiht dem Ort ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Wasserburg lädt zu einem kurzen Landgang ein, bei dem sich enge Gassen, historische Gebäude und kleine Plätze erkunden lassen, die vom langen Bestehen des Ortes zeugen und eine ruhige, beinahe zeitlose Atmosphäre vermitteln. Das Schloss dominiert das Ortsbild und erinnert ebenso wie die Kirche an die geschichtliche Bedeutung Wasserburgs, die sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat und bis heute im Stadtbild ablesbar ist. Ein Spaziergang durch den Ort eröffnet Einblicke in diese Vergangenheit und macht die enge Verbindung zwischen Siedlung, See und Geschichte spürbar. Die weit in den Bodensee hinausragende Anlegestelle unterstreicht die besondere Lage Wasserburgs und zeigt die technische Anpassung der Schifffahrt an die flachen Uferbereiche dieses Seeabschnitts. Moderne Linienschiffe sorgen auf dieser Strecke für eine sichere und zuverlässige Verbindung und ermöglichen eine komfortable Fortsetzung der Reise entlang des nördlichen Bodenseeufers. Diese kurze Überfahrt von Nonnenhorn nach Wasserburg verbindet kompakte Reisezeit mit markanten Eindrücken und macht den besonderen Charakter dieses historischen Seeortes unmittelbar erlebbar. (c)WV
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Wasserburg am bayerischen Bodensee präsentiert sich als denkmalgeschützte Perle, deren charakteristische Halbinsel bis 1720 eine eigenständige Insel war und bis heute eine einzigartige Kulisse bietet. Die Pfarrkirche St. Georg mit ihrem markanten barocken Zwiebelturm prägt das Panorama und bildet gemeinsam mit dem Schloss Wasserburg und dem historischen Malhaus ein harmonisches Ensemble, das die bewegte Geschichte des Ortes sichtbar macht. Das Schloss Wasserburg verleiht der Halbinsel eine elegante, fast aristokratische Note und erinnert mit seiner lange zurückreichenden Vergangenheit an die Bedeutung des Ortes in früheren Jahrhunderten. Die Pfarrkirche St. Georg ist ein architektonisches Schmuckstück und zugleich ein Ort der Ruhe, von dem sich ein eindrucksvoller Blick über den Bodensee bis zu den Schweizer Alpen öffnet. Das Malhaus mit seiner charakteristischen Bauweise erzählt von den historischen Entwicklungen des Ortes und trägt zur besonderen Atmosphäre der Halbinsel bei. Ergänzt wird das idyllische Bild durch den naturbelassenen Uferbereich, der den Besucher einlädt, die Weite des Bodensees und die majestätische Alpenkulisse zu genießen. Wasserburg vereint landschaftliche Schönheit, geschichtliche Tiefe und ein charmantes Ortsbild zu einem inspirierenden Reiseziel am bayerischen Bodensee. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Wasserburg - Tourist-Information, Lindenplatz 1, 88142 Wasserburg (Bodensee), Tel. +49(0)8382-887474 - www.wasserburg-bodensee.de
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Die Schiffstour von Wasserburg nach Lindau führt entlang eines besonders abwechslungsreichen Seeufers und steigert die Spannung mit jedem zurückgelegten Meter. Nach dem Ablegen in Wasserburg gleitet das Schiff zunächst an den gepflegten Kuranlagen von Bad Schachen vorbei, deren weitläufige Grünflächen und historische Gebäude direkt am Ufer liegen und einen ruhigen, eleganten Eindruck vermitteln. Währenddessen richtet sich der Blick bereits auf die vorgelagerte Insel, auf der sich die Altstadt von Lindau klar vom Horizont abhebt und als markantes Ziel der Fahrt erkennbar wird. Das Schiff umkreist die Insel in einem weiten Bogen, sodass sich immer neue Perspektiven auf die Stadt, die Uferbebauung und den See eröffnen, bevor es schließlich auf die berühmte Hafeneinfahrt zusteuert. Diese Einfahrt zählt zu den bekanntesten Motiven des Bodensees und wird vom Leuchtturm und dem bayerischen Löwen flankiert, die als weithin sichtbare Wahrzeichen den Übergang vom offenen See in den geschützten Hafen markieren. Beide Figuren stehen zugleich für die maritime Tradition und die lange Geschichte Lindaus als Handels- und Verkehrsknotenpunkt. Mit dem Einlaufen in den Hafen erreicht die Fahrt ihren Höhepunkt, denn die Altstadt liegt nun unmittelbar vor den Passagieren und zeigt sich mit ihren historischen Fassaden, engen Gassen und dem lebendigen Hafenleben. Lindau lädt zu einem Aufenthalt ein, bei dem sich kulturelle Sehenswürdigkeiten, architektonische Vielfalt und entspannte Spaziergänge entlang der Uferpromenaden miteinander verbinden und den Abschluss dieser Schiffsetappe zu einem besonders eindrucksvollen Erlebnis machen. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
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Lindau, mit seiner eindrucksvollen Altstadt auf einer rund 70 Hektar großen Insel im Bodensee, zählt zu den faszinierendsten Städten der Region. Die besondere Lage im glitzernden See, umrahmt von den Alpen, verleiht ihr ein beinahe mediterranes Flair, das Besucher seit Jahrhunderten begeistert. Die berühmte Hafeneinfahrt mit dem strahlend weißen Leuchtturm und dem majestätischen bayerischen Löwen ist das weithin bekannte Wahrzeichen Lindaus und zugleich eines der meistfotografierten Motive des Bodensees. Von hier öffnet sich ein grandioser Panoramablick über das Wasser und die Bergwelt. Entlang der Uferpromenade, die als eine der schönsten am gesamten Bodensee gilt, lässt sich das lebendige Treiben im Hafen wunderbar beobachten. Die gemütlichen Cafés, historischen Fassaden und blühenden Anlagen schaffen eine Atmosphäre, die zum Genießen und Verweilen einlädt. Zu den kulturellen Höhepunkten gehört das Haus Cavazzen am Marktplatz. Dieses prächtige barocke Bürgerhaus mit seiner reich dekorierten Fassade beherbergt das Stadtmuseum und präsentiert hochkarätige Wechselausstellungen sowie Schätze aus der regionalen Kunst- und Kulturgeschichte. Die Altstadt von Lindau zeigt ein eindrucksvolles Ensemble historischer Bauwerke: das Alte Rathaus mit seinem prachtvollen Treppengiebel im Stil der Renaissance, das Neue Rathaus mit seinem Glockenspiel, der markante Diebsturm der ehemaligen Stadtbefestigung und die Leonardskapelle, eines der ältesten sakralen Gebäude der Stadt. Moderne Verbindungen wie Fährlinien und Schiffsrundfahrten ergänzen die historischen Strukturen und machen Lindau zum idealen Ausgangspunkt, um den Bodensee per Schiff zu entdecken. Die gelungene Kombination aus mittelalterlichem Erbe, barocker Pracht und zeitgenössischer Lebensqualität macht Lindau zu einem unvergesslichen Reiseziel am Schwäbischen Meer. (c)WV
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Die Schiffstour von Lindau nach Bregenz markiert den Übergang vom bayerischen zum österreichischen Bodenseeufer und verbindet zwei markante Städte auf besonders anschauliche Weise. Nach dem Ablegen gleitet das Schiff entlang der Lindauer Hafenpromenaden, während der Mangturm als historisches Wahrzeichen langsam zurückbleibt und den Blick noch einmal auf die Inselstadt freigibt. Mit zunehmender Entfernung öffnet sich der See, und vor den Passagieren treten die Ausläufer des Bregenzerwaldes deutlich hervor, die sich mit dem markanten Pfänder als beherrschendem Höhenzug eindrucksvoll an das Ufer anschmiegen. Diese Bergkulisse verleiht der Überfahrt einen alpinen Charakter und lässt die Nähe zu den Voralpen bereits spürbar werden. Mit der Annäherung an Bregenz rückt der Hafenbereich in den Fokus, dessen markantestes Merkmal die weithin bekannte Seebühne ist. Die auf Pfählen im See errichtete Freilichtbühne bildet ein außergewöhnliches Zusammenspiel aus Architektur, Technik und Landschaft und ist international für ihre aufwendigen Opern- und Konzertinszenierungen bekannt. Die Einfahrt in den Hafen von Bregenz eröffnet damit nicht nur einen neuen kulturellen Horizont, sondern auch einen eindrucksvollen Abschluss dieser Schiffsetappe, bei dem sich Naturraum und kulturelles Leben am Bodensee auf eindrucksvolle Weise begegnen. (c)WV
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Bregenz, mit einer rund 2000 Jahre alten Geschichte die älteste Stadt am Bodensee, begeistert mit einer außergewöhnlichen Mischung aus historischer Tiefe, kultureller Strahlkraft und spektakulären Naturerlebnissen. Die historische Oberstadt vermittelt mit ihren verwinkelten Gassen und markanten Bauwerken eindrucksvoll das Flair vergangener Jahrhunderte. Über ihr erhebt sich die mächtige Burg Hohenbregenz, während der Martinsturm mit seiner gewaltigen, vollständig mit Holzschindeln gedeckten Zwiebelhaube als unübersehbares Wahrzeichen der Stadt gilt. Das Alte Rathaus, das Deuringschlössle und die Kirche St. Gallus ergänzen diesen besonderen Rahmen und schaffen eine Atmosphäre, die Besucher unmittelbar berührt. Am Ufer des Bodensees eröffnet sich ein moderner Kontrast: Das Festspielhaus mit der weltberühmten Seebühne prägt das kulturelle Leben der Stadt und beeindruckt mit einer der größten Freilichtbühnen der Welt, deren auffällige Bühnenbilder und technische Meisterleistungen alljährlich international Beachtung finden. In der Unterstadt setzen das markante Postamt und der gläserne Kubus des Kunsthauses architektonisch spannende Akzente. Das Kunsthaus zählt zu den bedeutendsten Museen für zeitgenössische Kunst im deutschsprachigen Raum und bildet gemeinsam mit dem Vorarlberg Museum am Kornmarktplatz einen kulturellen Schwerpunkt, der Kunst- und Geschichtsinteressierte gleichermaßen anzieht. Die traditionsreiche Badeanstalt „Mili“, ein einzigartiger Pfahlbau aus Holz und älteste Badestätte am Bodensee, steht stellvertretend für die lange Beziehung der Stadt zum Wasser. Zeugnisse aus der Römerzeit, die Klosterkirche Mehrerau und die „Schatzkammer des Landes“, eine historische Sammlung von überregionalem Rang, ergänzen dieses facettenreiche Angebot. Für Naturfreunde bildet der Pfänder das unbestrittene Highlight. Seit 1927 verbindet die Pfänderbahn die Stadt mit ihrem 1.064 m hohen Hausberg und eröffnet in nur wenigen Minuten einen überwältigenden Panoramablick über den Bodensee, das Rheintal und die Gipfelwelt des Bregenzerwaldes. An der Talstation vermittelt ein kleines Museum Einblicke in die Geschichte dieser traditionsreichen Bergbahn. Bregenz vereint Geschichte, Kultur, Natur und moderne Technik zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis, das Besucher auf vielfältige Weise inspiriert und begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Konstanz nach Bregenz'
Die Rückfahrt von Bregenz nach Konstanz bildet einen stimmungsvollen Abschluss der Bodenseeschifffahrt und entfaltet ihren besonderen Reiz vor allem in den Abendstunden. Während das Schiff den Hafen von Bregenz verlässt und ruhig über die Wasserfläche gleitet, breiten sich mit fortschreitender Fahrt die warmen Farben des Sonnenuntergangs über See und Himmel aus und tauchen die Landschaft in ein sanftes, beinahe meditatives Licht. Vom Deck aus eröffnen sich weite Blicke auf das nun ruhiger werdende Ufer, auf Städte, Dörfer und Naturabschnitte, die auf der Hinfahrt bereits passiert wurden und sich jetzt aus einer neuen, weicheren Perspektive zeigen. Die Rückfahrt erlaubt es, die Vielfalt des Bodensees noch einmal bewusst wahrzunehmen, von offenen Wasserflächen über bewaldete Uferzonen bis hin zu den Silhouetten der Orte, die sich langsam im Abendlicht verlieren. Gleichzeitig wird die lange Geschichte des Sees als Kultur- und Verkehrsraum spürbar, denn die historischen Städte entlang der Route erinnern an Handel, Schifffahrt und grenzüberschreitende Begegnungen, die den Bodenseeraum seit Jahrhunderten prägen. Ohne Eile und fern vom Tagestrubel entsteht an Bord eine entspannte Atmosphäre, die zum Zurücklehnen und Genießen einlädt. So wird die Rückfahrt von Bregenz nach Konstanz zu einem ruhigen, harmonischen Ausklang des Tages, bei dem Natur, Landschaft und die besondere Stimmung des Bodensees noch einmal eindrucksvoll zusammenwirken. (c)WV
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Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Bregenz
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Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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