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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Den Genfersee mit dem Schiff entdecken'
von Genf nach Nyon, Lausanne, Vevey, Montreux zum Château de Chillon


Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee

Sehenswerte Städte und Orte am Genfersee

Genf** - Nyon* - Yvoire*** - Rolle** - Saint-Prex** - Morges** - Saint-Sulpice** - Lausanne*** - Vevey*** - Mont Pèlerin** - Les Pléiades*** - La Tour de Peilz* - Montreux*** - Rochers-de-Naye*** - Château de Chillon*** - Saint-Gingolph*


     * sehenswert, wenn am Reiseweg
 ** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Eine Schiffstour auf dem Genfersee

Eine Schiffstour auf dem Genfersee eröffnet eine eindrucksvolle Reise durch eine der vielfältigsten Kulturlandschaften Europas, in der sich alpine Bergkulissen, historische Städte, traditionsreiche Weinregionen und prachtvolle Bauwerke zu einem harmonischen Gesamtbild verbinden. Ausgangspunkt ist häufig Genf, wo die Rhône den See verlässt und die internationale Metropole mit ihrem weltoffenen Flair, historischen Altstadtquartieren und der markanten Wasserfontäne einen würdigen Auftakt bildet. An Bord eines historischen Raddampfers der Belle Époque-Flotte der Compagnie générale de navigation sur le lac Léman wird die Fahrt selbst zum Erlebnis, denn die liebevoll restaurierten Schiffe lassen den Geist der klassischen Dampfschifffahrt des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts lebendig werden. Entlang der Strecke nach Lausanne und weiter Richtung Montreux gleiten die Uferlandschaften ruhig vorbei, unterbrochen von traditionsreichen Städten und eleganten Seegemeinden wie Nyon, Rolle, Saint-Prex und Morges, die mit Schlössern, Promenaden, historischen Stadtkernen und gepflegten Häfen aufwarten. Das Schloss von Nyon thront markant über dem See, während die Weinberge von Rolle und die weiten Uferanlagen von Morges den engen Bezug zwischen Landschaft, Landwirtschaft und See dokumentieren. Ein besonderer Abschnitt der Reise ist die Passage entlang der steilen Weinterrassen des Lavaux zwischen Lausanne und Vevey, die als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet sind und mit ihren jahrhundertealten Trockenmauern, kleinen Winzerdörfern und spektakulären Ausblicken auf den See und die Savoyer Alpen ein einzigartiges Kulturlandschaftsbild vermitteln. Die Ankunft im Raum Montreux wird schließlich vom imposanten Schloss Chillon geprägt, das direkt am Seeufer auf einem Felsen errichtet wurde und seit dem Mittelalter die strategisch wichtige Engstelle am Ostufer überwacht. Mit seiner bewegten Geschichte, den erhaltenen Wehrgängen, Sälen und Gewölben zählt es zu den bedeutendsten historischen Bauwerken der Schweiz. Die Blütezeit der Dampfschifffahrt auf dem Genfersee fällt in die Epoche der Belle Époque, als der See zu einem bevorzugten Reiseziel des europäischen Adels und des gehobenen Bürgertums wurde und luxuriöse Schiffe wie der erste Salonraddampfer Mont Blanc das Bild prägten. Bis heute setzt die CGN diese Tradition fort und verbindet technische Pflege historischer Schiffe mit zeitgemäßem Komfort und hochwertiger Bordgastronomie. Die Schiffstour auf dem Genfersee ist damit weit mehr als ein Transportmittel von Ort zu Ort, sie ist eine entschleunigte Entdeckungsreise durch Natur, Geschichte und Kultur, die den Reichtum und die Eleganz dieser außergewöhnlichen Region in besonderer Weise erfahrbar macht. (c)WV
Diese finden Sie ausführlicher beschrieben im Reiseführer 'Sehenswertes Genf und Genfersee'.
weitere Reiseführer 'Sehenswertes in der Westschweiz'

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Genfersee - Übersichtskarte

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee - Kartenvorlage (c) OpenStreetMap

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. Genf** am Genfersee

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee - Genf

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee

Genf** - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Kathedrale St. Peter, Rathaus, Stadtturm, Jet d'Eau, Vereinte Nationen

Genf, oft als die „kleinste Metropole der Welt“ bezeichnet, liegt eindrucksvoll am westlichen Ende des Genfersees, eingebettet zwischen Alpen und Jura, und vereint auf einzigartige Weise internationale Bedeutung mit historischem Charme. Das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt ist der Jet d’Eau, eine bis zu 140 Meter hohe Wasserfontäne, die aus dem See aufsteigt und seit über einem Jahrhundert das Stadtbild prägt. Rund um den See erstrecken sich gepflegte Uferpromenaden, Parkanlagen und elegante Gebäude, die den kosmopolitischen Charakter Genfs unterstreichen. Das historische Herz der Stadt schlägt in der Altstadt auf dem Hügel oberhalb des Sees, wo sich enge Gassen, kleine Plätze und traditionsreiche Bürgerhäuser zu einem geschlossenen historischen Ensemble verbinden. Die Kathedrale St. Peter erhebt sich als dominierendes Bauwerk über der Altstadt und spielte eine zentrale Rolle während der Reformationszeit, insbesondere im Wirken Johannes Calvins. Vom Turm der Kathedrale eröffnet sich ein weiter Blick über die Dächer der Stadt, den See und bis zu den umliegenden Bergketten. In unmittelbarer Nähe befinden sich das historische Rathaus mit seinen repräsentativen Sälen sowie der Stadtturm, die von der politischen Bedeutung Genfs über Jahrhunderte hinweg zeugen. Internationales Renommee besitzt Genf als europäischer Sitz der Vereinten Nationen, deren weitläufiger Gebäudekomplex im Norden der Stadt liegt und Besuchern eindrucksvoll die Rolle Genfs als Zentrum der Diplomatie und des multilateralen Dialogs vor Augen führt. Der Palais des Nations ist zugleich architektonisches Zeugnis der Zwischenkriegszeit und Symbol internationaler Zusammenarbeit. Die kulturelle Vielfalt der Stadt spiegelt sich in einer außergewöhnlich dichten Museumslandschaft wider, die von Kunst- und Geschichtsmuseen über das Internationale Museum des Roten Kreuzes bis hin zu spezialisierten Sammlungen zur Uhrmacherkunst reicht, einem Gewerbe, das Genf weltweit bekannt gemacht hat. Im Jardin Anglais laden gepflegte Grünflächen direkt am Seeufer zum Verweilen ein, wo mit der berühmten Blumenuhr ein weiteres Symbol der Stadt zu finden ist. Die kleinen gelben „Mouettes“, Wassertaxis auf dem See, verbinden die Stadtteile auf charmante Weise und gehören ebenso zum Alltag wie die großen Ausflugsschiffe, die zu Rundfahrten oder weiterführenden Seereisen einladen. Genf präsentiert sich als Stadt der Kontraste, in der historische Bausubstanz, internationale Institutionen, lebendige Quartiere und eine beeindruckende Naturlandschaft zu einem vielschichtigen Gesamterlebnis verschmelzen und Besuchern eine gleichermaßen kulturell wie landschaftlich geprägte Entdeckungsreise ermöglichen. (c)WV
==> weitere Informationen und Bilder im Reiseführer 'Sehenswertes in der Westschweiz - Genf und der Kanton Waadt'


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mit dem Schiff auf dem Genfersee nach Lausanne und Montreux

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. Nyon* am Genfersee

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee - Nyon

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Nyon* am Genfersee - Kanton Waadt - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Château, römische Säulen

Nyon am Genfersee im Kanton Waadt liegt malerisch zwischen Seeufer und Jurahängen und zählt zu den geschichtsträchtigsten Kleinstädten der Region. Bereits in der Römerzeit als Colonia Iulia Equestris gegründet, besitzt Nyon eine außergewöhnlich lange Siedlungskontinuität, die bis heute das Stadtbild prägt. Besonders eindrucksvoll sind die römischen Säulen am Seeufer, die zu den besterhaltenen antiken Monumenten am Genfersee gehören und anschaulich an die Bedeutung Nyons als römisches Verwaltungs- und Handelszentrum erinnern. Die historische Altstadt erstreckt sich vom Ufer sanft ansteigend bis zum Schloss und ist geprägt von engen Gassen, kleinen Plätzen, Bürgerhäusern und liebevoll restaurierten Fassaden, die ein geschlossenes, sehr harmonisches Stadtbild ergeben. Über der Altstadt erhebt sich das markante Château de Nyon, dessen Ursprünge ins 12. Jahrhundert zurückreichen und das im 16. Jahrhundert zu einer repräsentativen Schlossanlage umgebaut wurde. Von der Terrasse eröffnet sich ein weiter Blick über den Genfersee bis zu den Alpen, der die strategische Lage des Ortes eindrucksvoll verdeutlicht. Heute beherbergt das Schloss ein Museum, das die Geschichte der Stadt und der Region anschaulich vermittelt. Entlang der Uferpromenade verbinden sich historische Kulisse und mediterranes Flair, während Cafés, Restaurants und kleine Geschäfte das lebendige Stadtleben widerspiegeln. Die Nähe zu den Weinbergen der Côte, die reizvolle Lage zwischen Genf und Lausanne sowie die gute Anbindung an die Schifffahrt auf dem Genfersee machen Nyon zu einem attraktiven Zwischenstopp für Kultur- und Genussreisende gleichermaßen. Die Verbindung aus römischem Erbe, mittelalterlicher Stadtstruktur und moderner Lebensqualität verleiht Nyon einen besonderen Reiz und macht den Ort zu einem lohnenden Ziel für alle, die Geschichte, Landschaft und entspanntes Flanieren am See schätzen. (c)WV
==> weitere Informationen und Bilder im Reiseführer 'Sehenswertes in der Westschweiz - Genf und der Kanton Waadt'


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... von Nyon nach Yvoire

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. Yvoire*** - südlich des Genfersees in Frankreich

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee - Yvoire

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee - Yvoire

Yvoire*** - Region Rhône-Alpes

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtbefestigung, Château, Stadttor, St. Pankratius

Yvoire in der Region Rhône-Alpes liegt malerisch auf einer schmalen Landzunge am Südufer des Genfersees und gehört zu den schönsten und am besten erhaltenen mittelalterlichen Dörfern Frankreichs. Die historische Altstadt ist vollständig von einer eindrucksvollen Stadtbefestigung umgeben, die bis heute das geschlossene Ortsbild prägt und die frühere strategische Bedeutung Yvoires als Grenz- und Handelsort zwischen Savoyen und dem Waadtland erkennen lässt. Enge, kopfsteingepflasterte Gassen, Natursteinhäuser mit Holzgalerien und üppig mit Blumen geschmückte Fassaden verleihen dem Ort seinen Beinamen „Dorf der Blumen“ und schaffen eine fast zeitlose Atmosphäre. Das mächtige Château von Yvoire, dessen Ursprünge ins 11. Jahrhundert zurückreichen, erhebt sich nahe dem Seeufer und erinnert an die militärische Funktion des Ortes zur Sicherung der Schifffahrtswege auf dem Genfersee. Durch das gut erhaltene Stadttor aus dem Mittelalter betreten Besucher die Altstadt, in der sich Geschichte auf Schritt und Tritt erschließt. Die Kirche St. Pankratius, ebenfalls aus dem 11. Jahrhundert stammend, bildet mit ihrem schlichten romanischen Baukörper einen ruhigen Gegenpol zum lebhaften Treiben in den Gassen und zeugt von der religiösen Tradition des Dorfes. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Garten der fünf Sinne, der innerhalb der alten Mauern angelegt wurde und mit thematischen Bereichen, Duft- und Tastpflanzen sowie einem kleinen Irrgarten alle Sinne anspricht und einen harmonischen Übergang zwischen Natur und Kultur schafft. Die Lage direkt am See mit Blick auf die Alpen, die sorgfältig bewahrte mittelalterliche Bausubstanz und die liebevolle Pflege des Ortsbildes machen Yvoire zu einem beliebten Ziel für Tagesgäste und Genießer, die das Zusammenspiel von Geschichte, Landschaft und südfranzösischem Flair schätzen. Cafés, kleine Geschäfte und Kunsthandwerksläden fügen sich behutsam in das historische Ensemble ein und laden zum Verweilen ein. Yvoire verbindet auf einzigartige Weise militärische Vergangenheit, religiöses Erbe und lebendige Gegenwart und vermittelt Besuchern ein intensives Gefühl für die kulturelle Vielfalt des Genferseeraums. (c)WV


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... von Yvoire nach Rolle

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee

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. Rolle** am Genfersee

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee - Rolle

Rolle am Genfersee - Kanton Waadt - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Château

Rolle liegt malerisch am Fuße der sonnigen Weinregion La Côte und blickt auf eine lange, bis ins Jahr 1294 zurückreichende Geschichte zurück, die das Ortsbild bis heute prägt. Das beherrschende Wahrzeichen der Stadt ist das unmittelbar am Seeufer gelegene Château de Rolle, eine eindrucksvolle dreiflügelige Schlossanlage, deren Ursprünge im 15. und 16. Jahrhundert liegen und die im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und erweitert wurde. Besonders markant sind die beiden massiven, viereckigen Türme, die das Schloss zur Seeseite hin flankieren und ihm eine wehrhafte wie zugleich repräsentative Ausstrahlung verleihen. Das Schloss spielte über Jahrhunderte eine zentrale Rolle in der regionalen Geschichte und diente unter anderem als Verwaltungssitz, Gericht und später auch als kultureller Mittelpunkt, wodurch es eng mit der Entwicklung der Stadt verbunden ist. Die historische Altstadt von Rolle schließt sich landeinwärts an und besticht durch ein geschlossenes Ensemble gut erhaltener Bürgerhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, schmale Gassen und kleine Plätze, die den kleinstädtischen Charakter bewahrt haben. Ein Spaziergang durch den alten Ortskern vermittelt anschaulich das Leben vergangener Jahrhunderte und lässt die enge Verbindung zwischen Handel, Schifffahrt und Weinbau erkennen, die Rolle über lange Zeit geprägt hat. Die direkte Lage am Genfersee verleiht dem Ort eine besondere landschaftliche Qualität, denn von der Uferpromenade eröffnen sich weite Blicke über das Wasser zu den Savoyer Alpen, während sich im Rücken des Ortes die sanften Hänge der Weinberge erheben. Diese Kombination aus See, Reblandschaft und historischer Bausubstanz macht Rolle zu einem attraktiven Ziel für kultur- und landschaftsinteressierte Besucher. Entlang des Seeufers laden gepflegte Spazierwege, Cafés und Restaurants dazu ein, die entspannte Atmosphäre zu genießen und regionale Spezialitäten kennenzulernen. Rolle verbindet auf harmonische Weise Geschichte, Architektur und Naturgenuss und bietet damit ideale Voraussetzungen für einen genussvollen Aufenthalt am Genfersee, der sowohl Ruhe als auch kulturelle Entdeckungen verspricht. (c)WV
==> weitere Informationen und Bilder im Reiseführer 'Sehenswertes in der Westschweiz - Genf und der Kanton Waadt'


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von Rolle nach Saint-Prex

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. Saint-Prex** am Genfersee

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee - Saint-Prex

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee - Saint-Prex

Saint-Prex** am Genfersee - Kanton Waadt - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadttor, St. Protais, Château

Saint-Prex liegt malerisch auf einer kleinen, in den See hinausragenden Halbinsel und zählt zu den besonders stimmungsvollen historischen Orten am nördlichen Ufer des Lac Léman. Die gut erhaltene historische Altstadt folgt einem markanten dreieckigen Grundriss, der auf die mittelalterliche Befestigung zurückgeht und die einstige strategische Bedeutung des Ortes erkennen lässt. Der Zugang erfolgt durch das imposante Stadttor mit seinem markanten Uhrenturm, dem einzigen erhaltenen Teil der ehemaligen Stadtmauer, das bis heute als prägendes Wahrzeichen Saint-Prex’ gilt und den Übergang von der modernen Uferzone in den historischen Ortskern markiert. Innerhalb der Altstadt erschließen enge, leicht geschwungene Gassen ein geschlossenes Ensemble aus historischen Wohnhäusern, kleinen Plätzen und gepflegten Fassaden, die den besonderen Charme dieses Seeortes ausmachen. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt das Château von Saint-Prex, das sich harmonisch in das Ortsbild einfügt und von der einstigen Bedeutung des Ortes als Wohn- und Verwaltungssitz zeugt, ebenso wie das Herrenhaus Le Manoir, das mit seiner eleganten Architektur einen Einblick in das gehobene Leben früherer Jahrhunderte vermittelt. Ein weiterer zentraler Anziehungspunkt ist die romanische Kirche St. Protais, deren Ursprünge weit ins Mittelalter zurückreichen und die mit ihrer schlichten, klaren Architektur eine ruhige, spirituelle Atmosphäre ausstrahlt. Sie bildet bis heute einen wichtigen kulturellen und religiösen Mittelpunkt des Ortes und ergänzt das historische Ensemble auf eindrucksvolle Weise. Die unmittelbare Lage am Wasser verleiht Saint-Prex eine besondere landschaftliche Qualität, denn von der Halbinsel aus eröffnen sich weite Blicke über den Genfersee bis zu den Savoyer Alpen, während die Uferpromenade zu entspannten Spaziergängen einlädt. Die Verbindung aus historischer Bausubstanz, geschützter Lage und naturnaher Umgebung macht Saint-Prex zu einem attraktiven Ziel für kulturinteressierte Besucher und Erholungssuchende gleichermaßen. Cafés, kleine Restaurants und ruhige Sitzplätze am See fügen sich dezent in das Ortsbild ein und laden dazu ein, den Aufenthalt bewusst zu genießen. Saint-Prex vereint auf harmonische Weise Geschichte, Architektur und Seelandschaft und vermittelt Besuchern ein authentisches Bild der traditionsreichen Uferorte des Genfersees. (c)WV
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von Saint-Prex nach Morges

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. Morges** am Genfersee

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Morges am Genfersee - Kanton Waadt - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Château

Morges liegt idyllisch zwischen Lausanne und Rolle direkt am Ufer des Lac Léman und verbindet auf eindrucksvolle Weise geschichtliches Erbe mit einer reizvollen Seelage. Die Entwicklung der Stadt begann vergleichsweise spät im 13. Jahrhundert und ist bis heute untrennbar mit dem Château de Morges verbunden, das seit seiner Errichtung im Jahr 1286 das Stadtbild prägt und als markantes Wahrzeichen über dem Hafenbereich thront. Das mächtige Schloss zeigt sich als wehrhafte, nahezu quadratische Anlage mit drei kleineren runden Ecktürmen sowie einem dominanten großen Rundturm, dem Donjon, der die militärische Funktion des Bauwerks deutlich erkennen lässt. Seine Lage unmittelbar am Seeufer unterstreicht die einstige strategische Bedeutung zur Kontrolle von Schifffahrt und Handelswegen auf dem Genfersee. Im Inneren beherbergt das Schloss heute mehrere militärhistorische Museen, die einen anschaulichen Überblick über die Wehrgeschichte der Schweiz geben und den Besuchern einen vertieften Einblick in unterschiedliche Epochen ermöglichen. Die historischen Mauern, Innenhöfe und Ausstellungsräume vermitteln dabei ein eindrucksvolles Gefühl für die lange und wechselvolle Vergangenheit der Stadt. Rund um das Schloss öffnet sich die charmante Kleinstadt Morges mit gepflegten Straßen, grünen Anlagen und einer attraktiven Uferpromenade, die zu entspannten Spaziergängen einlädt und immer wieder weite Blicke über den See bis zu den Alpen freigibt. Die Nähe zum Wasser verleiht Morges eine ruhige, zugleich lebendige Atmosphäre, die sowohl kulturinteressierte Besucher als auch Erholungssuchende anspricht. Cafés, Restaurants und kleine Geschäfte fügen sich harmonisch in das Stadtbild ein und laden dazu ein, den Aufenthalt bewusst zu genießen. Morges präsentiert sich als gelungene Verbindung aus historischer Substanz, musealem Angebot und landschaftlicher Schönheit und ist damit ein lohnendes Ziel für alle, die den Genfersee nicht nur als Naturraum, sondern auch als historischen Kulturraum erleben möchten. (c)WV
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von Morges nach Saint-Sulpice

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. Saint-Sulpice** am Genfersee

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Saint-Sulpice** am Genfersee - Kanton Waadt - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Prioratskirche Saint-Sulpice

Saint-Sulpice zählt zu den historisch bedeutenden Uferorten zwischen Lausanne und Morges und blickt auf eine außergewöhnlich lange Siedlungsgeschichte zurück, die bis in die Bronzezeit reicht. Die besondere kulturelle Bedeutung des Ortes konzentriert sich auf die ehemalige Prioratskirche Saint-Sulpice, die als eines der herausragenden romanischen Bauwerke der Region gilt und das Ortsbild bis heute prägt. Erhalten geblieben ist vor allem das romanische Querhaus mit dem markanten burgundischen Vierungsturm aus dem 12. Jahrhundert, dessen klare Formen und massive Bauweise die architektonischen Strömungen jener Zeit eindrucksvoll widerspiegeln. Besonders bemerkenswert sind die drei Apsiden der Kirche, die noch aus der Gründungsphase stammen und in ihrer Geschlossenheit ein seltenes Zeugnis frühmittelalterlicher Sakralarchitektur am Genfersee darstellen. In der mittleren Apsis wurden Fragmente von Fresken aus dem 14. Jahrhundert freigelegt, die wertvolle Einblicke in die religiöse Bildsprache und die künstlerische Gestaltung des Spätmittelalters erlauben und die lange Nutzungsgeschichte des Bauwerks dokumentieren. Die Prioratskirche war über Jahrhunderte geistliches Zentrum des Ortes und verdeutlicht die enge Verbindung zwischen religiösem Leben und der Entwicklung der Siedlung am Seeufer. Saint-Sulpice selbst liegt in ruhiger, offener Lage direkt am Genfersee und zeichnet sich durch eine harmonische Verbindung von historischer Bausubstanz, naturnaher Umgebung und moderner Wohnkultur aus. Spaziergänge entlang des Seeufers eröffnen weite Blicke über den Lac Léman bis zu den Alpen, während die Nähe zu Lausanne dem Ort zugleich eine lebendige, zeitgemäße Prägung verleiht. Die überschaubare Größe, die geschichtliche Tiefe und die landschaftlich reizvolle Lage machen Saint-Sulpice zu einem lohnenden Ziel für kulturhistorisch interessierte Besucher, die abseits der großen Zentren einen authentischen Ort mit langer Tradition entdecken möchten. Der Ort vermittelt eindrucksvoll, wie sich Geschichte, Architektur und Seelandschaft zu einem stimmigen Gesamtbild verbinden und lädt dazu ein, die kulturellen Wurzeln des Genferseeraums in ruhiger Atmosphäre nachzuvollziehen. (c)WV
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von Saint-Sulpice nach Lausanne

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. Lausanne*** am Genfersee

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Lausanne*** am Genfersee - Kanton Waadt - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Kathedrale, Markttreppe, Schloss Beaulieu, Bischofspalast, Tour de l'Ale

Lausanne ist die zweitgrößte Stadt am See und zugleich politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region, das sich eindrucksvoll über mehrere Hügel oberhalb des Seeufers erstreckt. Die besondere Topografie mit steilen Anstiegen, Terrassen und weiten Ausblicken prägt das Stadtbild ebenso wie die enge Verbindung zwischen historischer Substanz und lebendigem urbanem Alltag. Als Universitätsstadt und Sitz des Internationalen Olympischen Komitees verbindet Lausanne auf charakteristische Weise akademische Tradition, internationale Bedeutung und kulturelle Vielfalt. Die historische Altstadt bildet das Herz der Stadt und wird von der mächtigen gotischen Kathedrale Notre-Dame beherrscht, einem der bedeutendsten Sakralbauten der Schweiz, dessen Bau im 13. Jahrhundert begann und der mit seinen filigranen Maßwerken, Glasfenstern und der berühmten nächtlichen Türmerwache bis heute beeindruckt. Von der Kathedrale führt die markante Markttreppe hinab zur Place de la Palud, einem der ältesten Plätze der Stadt, wo das Rathaus mit seiner Renaissancefassade, der Gerechtigkeitsbrunnen und mehrere historisch bedeutsame Bürgerhäuser das geschlossene Ensemble prägen. Unweit davon liegen der ehemalige Bischofspalast und das Palais de Rumine im Neurenaissancestil, das heute mehrere Museen beherbergt und die kulturelle Bedeutung Lausannes unterstreicht. Das Quartier du Bourg mit der reformierten Kirche Saint-François, der mittelalterlichen Tour de l’Ale und der Kirche Saint-Laurent vermittelt ein anschauliches Bild der städtischen Entwicklung vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Schloss Beaulieu und weitere herrschaftliche Bauten in den Außenquartieren zeugen vom Wohlstand vergangener Jahrhunderte und von der Rolle Lausannes als Wohn- und Verwaltungsstadt. Entlang der unteren Stadtteile und am Seeufer erstrecken sich moderne Quartiere, Parks und Promenaden, die den Blick über den Genfersee bis zu den Savoyer Alpen freigeben und den landschaftlichen Reiz der Stadt verstärken. Das Olympische Museum am Seeufer verbindet die internationale Rolle Lausannes mit einer eindrucksvollen Lage und macht die Stadt weltweit bekannt. Die Verbindung aus historischer Altstadt, vielfältigen Quartieren, kulturellen Institutionen und der einzigartigen Lage zwischen See, Weinbergen und Bergen verleiht Lausanne einen besonderen Charakter, der sowohl Kulturinteressierte als auch Genießer anspricht. Die Stadt bietet eine lebendige Atmosphäre, ohne ihre historischen Wurzeln zu verlieren, und lädt dazu ein, Geschichte, Architektur und Landschaft in enger Verzahnung zu erleben. (c)WV
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von Lausanne nach Vevey

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. Vevey*** am Genfersee

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Vevey*** am Genfersee - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Uhrenturm, St. Martin, Markthalle, Château de l'Aile, Maison de Madame de Warens

Vevey – Pays-d’Enhaut zählt zu den traditionsreichsten und zugleich lebendigsten Städten der Schweizer Riviera und verbindet auf harmonische Weise historische Substanz, mediterranes Flair und eine außergewöhnliche Landschaftskulisse. Direkt am Seeufer gelegen eröffnet sich von Vevey aus ein weiter Blick über den Genfersee bis zu den Savoyer Alpen, während die sonnigen Hänge der weltberühmten Weinregion Lavaux das Stadtbild nach Süden hin rahmen und dem Ort sein mildes, beinahe südliches Klima verleihen. Die historische Altstadt von Vevey bildet das kulturelle Herz der Stadt und ist geprägt von engen Gassen, kleinen Plätzen sowie gut erhaltenen Bürger- und Patrizierhäusern, die von der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung Veveys in früheren Jahrhunderten zeugen. Markante Bauwerke wie der mittelalterliche Uhrenturm, die reformierte Kirche St. Martin auf einer Anhöhe über der Altstadt, das Château de l’Aile als ehemaliger Verwaltungssitz sowie das Maison de Madame de Warens, das an das geistige Leben des 18. Jahrhunderts erinnert, unterstreichen die historische Vielfalt des Ortes. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die Markthalle direkt am See, die mit regionalen Produkten, Fischspezialitäten und lokaler Küche einen lebendigen Treffpunkt für Einheimische und Besucher bildet. Die großzügig gestaltete Seepromenade lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein und ist zugleich Bühne für Veranstaltungen, Märkte und kulturelle Feste, die das ganze Jahr über das Stadtleben prägen. Charakteristisch für Vevey ist die enge Verbindung zur Schifffahrt auf dem Genfersee, denn die historischen Schaufelraddampfer der Belle Époque gleiten regelmäßig vorbei und verleihen der Uferlandschaft eine nostalgische Eleganz. Von Vevey aus erschließt sich zudem die berühmte Weinstraße durch die terrassierten Weinberge des Lavaux, die als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet sind und eindrucksvoll zeigen, wie eng Kultur und Landschaft hier miteinander verwoben sind. Mit der Zahnradbahn, dem sogenannten Train des Étoiles, gelangen Besucher von Vevey hinauf zu den Höhen von Les Pléiades, wo sich spektakuläre Panoramablicke über See, Alpen und Voralpen eröffnen. Die Kombination aus historischem Stadtkern, aktiver Kulturszene, genussvoller Gastronomie und vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten macht Vevey zu einem idealen Ziel für Kulturinteressierte, Genießer, Wanderer und Radfahrer gleichermaßen. Vevey steht beispielhaft für die besondere Lebensart der Schweizer Riviera, in der Geschichte, Landschaft und modernes Stadtleben zu einem stimmigen Gesamtbild verschmelzen und Besucher dazu einladen, den Genfersee von einer seiner facettenreichsten Seiten kennenzulernen. (c)WV
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. Vevey - Mont Pèlerin** - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

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Vevey - Mont Pèlerin** - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

Sehenswürdigkeiten: Standseilbahn, Aussichtsterrasse, Aussichtsturm

Die Standseilbahn von Vevey zum Mont Pèlerin auf eindrucksvolle Weise Seelandschaft, Weinbau und alpine Aussichtserlebnisse und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen oberhalb des Genfersees. Ausgangspunkt ist Vevey, von wo aus die historische Standseilbahn den Südhang des Mont Pèlerin erschließt und bereits während der Fahrt eindrucksvolle Einblicke in die abwechslungsreiche Kulturlandschaft bietet. Die Strecke führt durch sonnige Rebberge des Lavaux, vorbei an Obstgärten, Wäldern und dem malerischen Winzerdorf Chardonne, dessen Lage hoch über dem See einen ersten Vorgeschmack auf die Ausblicke am Gipfel vermittelt. Die Standseilbahn wurde bereits im Jahr 1900 eröffnet und zählt damit zu den frühen technischen Meisterleistungen im alpinen Verkehrswesen; sie verbindet Tal- und Bergstation sowie mehrere Zwischenhaltestellen und überwindet in rund elf Minuten einen beachtlichen Höhenunterschied. Am Mont Pèlerin angekommen öffnet sich hoch über dem Lac Léman eine der weitreichendsten Aussichtsperspektiven der gesamten Region. Besonders eindrucksvoll ist der Besuch des Aussichtsturms, der Teil des markanten Swisscom-Fernsehturms ist und mit einem Aufzug zur Aussichtsplattform in etwa 65 Metern Höhe über dem Boden führt. Von hier reicht der Blick bei klarem Wetter über den gesamten Genfersee, die Savoyer Alpen, das Mittelland bis hin zum Jura und vermittelt ein eindrucksvolles Gefühl für die geografische Vielfalt der Westschweiz. Ergänzt wird dieses Erlebnis durch die Aussichtsterrassen, die verschiedene Blickwinkel auf See, Weinberge und Gebirgszüge ermöglichen und zu längeren Aufenthalten einladen. Wer den Gipfelbereich zu Fuß erkunden möchte, erreicht den Panorama-Aufzug nach einer rund einstündigen Wanderung, die weitere reizvolle Ausblicke eröffnet und den landschaftlichen Charakter des Mont Pèlerin erlebbar macht. Alternativ bietet auch die Terrasse des traditionsreichen Hotels Mirador Kempinski einen spektakulären Blick über die Region und verbindet Panoramaerlebnis mit gehobener Gastlichkeit. Der Mont Pèlerin vereint auf besondere Weise technische Pionierleistungen, landschaftliche Schönheit und kulturelle Prägung durch den Weinbau und ist damit ein vielseitiges Ausflugsziel für Naturfreunde, Technikinteressierte und Genießer gleichermaßen. Die Kombination aus historischer Standseilbahn, moderner Aussichtstechnik und einzigartiger Lage macht den Mont Pèlerin zu einem Höhepunkt jeder Reise an den Genfersee und zu einem Ort, an dem sich die Besonderheiten der Schweizer Riviera in konzentrierter Form erleben lassen. (c)WV

Standseilbahn Vevey - Mont Pèlerin

Für einen Ausflug zum Mont Pèlerin ist die Standseilbahn durch Rebberge, Obstgärten und Wälder das angenehmste Verkehrsmittel. Hoch über dem Lac Léman gelegen, ist dieser Berg mit den schönsten Aussichten ausgestattet. Der Lift ‚Plain Ciel‘ garantiert noch mehr davon. Auf dem Gipfel des Mont Pèlerin steht der 130 Meter hohe Fernsehturm der Swisscom. Ein Lift führt auf die Aussichtsplattform in einer Höhe von 65 Meter über dem Erdboden, von der sich bei klarem Wetter ein grossartiges Panorama auf den Genfersee, die Alpen und über das Mittelland bis zum Jura bietet. Der Südhang des Mont Pèlerin ist von Vevey aus durch eine Standseilbahn erschlossen, die im Jahre 1900 eingeweiht wurde. Ungewöhnlich für eine Standseilbahn hat sie neben der Tal- und Bergstation noch drei Zwischenhaltestellen. Während der elf Minuten dauernden steilen Fahrt hangaufwärts bietet sich ein ...


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. Vevey - Les Pléiades*** - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Vevey - Les Pléiades

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Vevey - Les Pléiades

Vevey - Les Pléiades*** am Genfersee - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

Sehenswürdigkeiten: Astronomie-Themenweg, Alpenpanorama

Die Zahnradbahn von Vevey nach Les Pléiades zählt zu den eindrucksvollsten Aussichtszielen oberhalb des Lac Léman und verbindet auf besondere Weise Bahnromantik, alpine Landschaft und wissenschaftliche Themen. Die Zahnradbahn von Vevey nach Les Pléiades, betrieben von den Chemins de fer électriques Veveysans, gehört zu den traditionsreichsten Bergbahnen der Region und ist seit 1902 ein fester Bestandteil des regionalen Verkehrs. Ausgangspunkt ist der Bahnhof Vevey, von wo aus die schmalspurige Bahn über Saint-Légier nach Blonay führt, bevor ab 1911 die spektakuläre Zahnradstrecke den Anstieg hinauf zu den auf rund 1.348 Metern Höhe gelegenen Pléiades bewältigt. Bereits während der etwa vierzigminütigen Fahrt eröffnen sich immer wieder weite Ausblicke auf den tief unten liegenden Genfersee, die Städte der Riviera und die terrassierten Weinberge des Lavaux, die als UNESCO-Welterbe eine besondere Kulturlandschaft darstellen. Die Strecke durch Wälder, Weiden und offene Hanglagen vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck vom Übergang der Seeregion in den alpinen Vorraum und macht die Bahnfahrt selbst zu einem wichtigen Teil des Ausflugserlebnisses. Oben angekommen eröffnet sich ein weites Alpenpanorama, das bei klarer Sicht vom Jura über das Mittelland bis zu den Savoyer Alpen und zum markanten Mont Blanc reicht und Les Pléiades zu einem der schönsten Aussichtspunkte der Westschweiz macht. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Astronomie-Themenweg, der spielerisch und zugleich informativ in die Welt der Sterne, Planeten und Galaxien einführt und dessen Patenschaft der Schweizer Astronaut Claude Nicollier übernommen hat. Entlang des Weges wird der Blick für die Dimensionen des Universums geschärft und das Naturerlebnis um eine wissenschaftliche Perspektive ergänzt. Das traditionelle Bergrestaurant und Chalet auf Les Pléiades lädt zum Verweilen ein und bietet regionale Spezialitäten, während sich von der Terrasse aus nochmals weite Blicke über die Landschaft eröffnen. Les Pléiades ist zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Ziel, im Sommer als Ausgangspunkt für Wanderungen und Naturbeobachtungen, im Winter als kleines, familienfreundliches Wintersportgebiet. Die Zahnradbahn selbst ist ein lebendiges Zeugnis der frühen touristischen Erschließung der Waadtländer Voralpen und verdeutlicht die technische Innovationskraft der Schweiz zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Vevey – Les Pléiades vereint Naturerlebnis, Technikgeschichte, Alpenpanorama und Bildung zu einem vielseitigen Ausflugsziel, das sowohl Genießer als auch Familien und kulturinteressierte Reisende anspricht und einen eindrucksvollen Perspektivwechsel vom See hinauf in die Bergwelt ermöglicht. (c)WV
weitere Bahnreiseführer für berühmte Züge und Bergbahnen in Europa

Zahnradbahn Vevey - Blonay - Les Pléiades

Seit 1902 verkehren die Schmalspurzüge der Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) von Vevey über Saint-Légier nach Blonay. Die Strecke wurde 1911 mit der Zahnradstrecke hinauf nach Les Pléiades fortgesetzt. Eine charmante kleine Zahnradbahn entführt Sie von Vevey via Blonay hinauf in die freie Natur. Die einladenden Züge mit ihren grossen Fenstern fahren ab Gleis 7 im Bahnhof Vevey. Der 'Train des Etoiles' schlängelt sich in gut 40 Minuten die Hänge über Vevey nach Blonay hinauf und von da auf die 1'348m. ü.M. gelegenen Pléiades. Immer wieder öffnen sich Ausblicke über den in der Tiefe entschwindenden Genfersee. Die Züge fahren jede Stunde, immer zur selben Minute. Sie werden die Welt des Universums und der Galaxien nach einem Ausflug auf den Sternenberg der Plejaden (Les Pléiades) besser verstehen...


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von Vevey nach La Tour-de-Peilz

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. La Tour de Peilz* am Genfersee

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee - La Tour-de-Peilz

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee - La Tour-de-Peilz

La Tour-de-Peilz* - Kanton Waadt - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Château, Pfarrkirche, Spielzeugmuseum

La Tour-de-Peilz liegt malerisch am Nordufer des Genfersees zwischen Vevey und Montreux und gehört zur traditionsreichen Region Riviera – Pays-d’Enhaut, die für ihre besondere Verbindung von See, Geschichte und mildem Klima bekannt ist. Der Ort entwickelte sich früh als Siedlung am Wasser und bewahrte bis heute einen überschaubaren, beinahe kleinstädtischen Charakter, der ihn von den größeren Nachbarstädten angenehm abhebt. Prägend für das Ortsbild ist das unmittelbar am Seeufer gelegene Château de La Tour-de-Peilz, das zwischen 1251 und 1257 errichtet wurde und an der Stelle eines ehemaligen Handelshafens steht. Die mächtige Schlossanlage mit ihren zwei markanten Rundtürmen, dem Wohntrakt und der geschlossenen Ringmauer ist ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Wehrarchitektur und verdeutlicht die strategische Bedeutung des Ortes für die Kontrolle von Handel und Schifffahrt auf dem Genfersee. Der dominierende Befestigungsturm geht in seinen Ursprüngen sogar auf das 12. Jahrhundert zurück und bildet bis heute einen weithin sichtbaren Orientierungspunkt entlang des Seeufers. Heute beherbergt das Schloss das Schweizerische Spielzeugmuseum, dessen umfangreiche Sammlung einen ungewöhnlichen, zugleich kulturhistorisch wertvollen Blick auf die Entwicklung des Spielzeugs vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart eröffnet. Puppen, Zinnfiguren, Blechspielzeuge, Modelleisenbahnen und Spiele aus unterschiedlichen Ländern spiegeln nicht nur handwerkliche Traditionen wider, sondern auch gesellschaftliche Veränderungen und den Wandel von Kindheit über Generationen hinweg. Ergänzt wird das historische Erbe des Ortes durch die Pfarrkirche von La Tour-de-Peilz, deren baulicher Kern aus dem 14. Jahrhundert stammt und die mit ihrer schlichten, klaren Architektur einen ruhigen Gegenpol zur wehrhaften Schlossanlage bildet. Die Kirche ist bis heute ein wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens und bewahrt zahlreiche historische Details, die auf die lange religiöse Tradition des Ortes hinweisen. Spaziergänge entlang der gepflegten Seepromenade eröffnen weite Blicke über den Genfersee bis zu den Savoyer Alpen und verbinden die historischen Bauwerke harmonisch mit der landschaftlichen Schönheit der Riviera. La Tour-de-Peilz präsentiert sich damit als ruhiger, geschichtsbewusster Ort, der kulturelles Erbe, museale Angebote und naturnahe Erholung in ausgewogener Weise vereint und besonders für Besucher attraktiv ist, die abseits der großen Zentren die authentische Atmosphäre der Genferseeufer entdecken möchten. (c)WV
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... von La Tour-de-Peilz nach Monteux

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. Montreux*** am Genfersee

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Montreux*** am Genfersee - Kanton Waadt - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Altstadt, Château du Châtelard, Schloss Chillon, Saint Vincent

Montreux gehört zu den eindrucksvollsten Orten der Schweizer Riviera und verbindet auf besondere Weise landschaftliche Schönheit, kulturelle Vielfalt und ein außergewöhnlich mildes Klima. Geschützt in einer weiten Bucht zwischen steil aufragenden Alpenhängen und dem tiefblauen Wasser des Lac Léman gelegen, entfaltet die Stadt eine fast mediterrane Atmosphäre, die durch Palmen, Pinien und üppige Blumenpflanzungen entlang der berühmten Seepromenade unterstrichen wird. Diese einzigartige Lage hat Montreux seit dem 19. Jahrhundert zu einem internationalen Anziehungspunkt gemacht und Künstler, Musiker und Schriftsteller aus aller Welt angezogen, darunter Charlie Chaplin, Freddie Mercury und Vladimir Nabokov, deren Spuren bis heute im Stadtbild und im kulturellen Selbstverständnis Montreuxs präsent sind. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, Treppen und traditionellen Häusern bildet den ursprünglichen Kern der Stadt und vermittelt einen authentischen Eindruck vom Leben vergangener Jahrhunderte, während sich von den höher gelegenen Quartieren immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf See und Berge eröffnen. Ein herausragendes Wahrzeichen der Region ist das weltberühmte Schloss Chillon, das südöstlich von Montreux auf einer kleinen Felseninsel direkt am Ufer des Genfersees liegt und zu den meistbesuchten historischen Bauwerken der Schweiz zählt. Die mächtige Burganlage mit ihren Türmen, Wehrmauern, Rittersälen und Gewölben erzählt von der strategischen Bedeutung des Ortes als Kontrolle des Handelswegs zwischen dem Wallis und dem Genfersee und beeindruckt zugleich durch ihre spektakuläre Lage vor alpiner Kulisse. Ebenfalls von historischer Bedeutung ist die Pfarrkirche Saint-Vincent, die gemeinsam mit dem angrenzenden Beinhaus von der religiösen Geschichte Montreuxs zeugt und einen ruhigen, nachdenklichen Kontrast zum lebendigen Treiben entlang der Promenade bildet. Oberhalb des Ortsteils Clarens erhebt sich das Château du Châtelard, dessen markanter viereckiger Wohnturm und Reste der Befestigungsanlagen an die mittelalterliche Sicherung des Umlandes erinnern und zugleich mit einem weiten Panoramablick über den Genfersee, die Weinberge und die Alpen belohnen. Die kilometerlange, blumengeschmückte Uferpromenade verbindet Montreux mit Vevey und führt weiter bis zum Schloss Chillon, wodurch sich Spaziergänge mit ständig wechselnden Perspektiven auf See, Berge und elegante Belle-Époque-Hotels anbieten. Montreux ist darüber hinaus international bekannt für seine Musik- und Kulturveranstaltungen, allen voran das Montreux Jazz Festival, das die Stadt alljährlich in einen Treffpunkt der internationalen Musikszene verwandelt. In der Verbindung aus historischer Bausubstanz, kultureller Offenheit, landschaftlicher Dramatik und südlichem Flair präsentiert sich Montreux als Ort von außergewöhnlicher Ausstrahlung, der sowohl zur genussvollen Entschleunigung als auch zur aktiven Entdeckung einlädt und Besuchern ein intensives Erlebnis am Genfersee vermittelt. (c)WV
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. Rochers-de-Naye*** - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

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Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Rochers-de-Naye*** am Genfersee - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

Rochers-de-Naye*** am Genfersee - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

Sehenswürdigkeiten: Alpenpanorama, Murmeltierpark, tibetische Jurten

Rochers-de-Naye oberhalb des Genfersees in der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt zählt zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten der Westschweiz und verbindet alpine Hochgebirgslandschaft mit einer langen Tradition technischer Pionierleistungen. Die Zahnradbahn zu den Rochers-de-Naye ist weit mehr als ein reines Verkehrsmittel, sie ist selbst ein historisches Erlebnis und führt von Montreux aus bis auf 2.042 Meter Höhe. Ihre Ursprünge reichen bis ins Jahr 1892 zurück, als von Glion aus eine dampfbetriebene Zahnradbahn den Aussichtsberg erschloss und damit den Grundstein für den frühen Alpentourismus legte. Heute wird die Strecke von der Montreux–Glion–Rochers-de-Naye-Bahn betrieben, die aus der Fusion der Chemin de Fer Montreux-Glion und der Chemin de Fer Glion–Rochers-de-Naye im Jahr 1987 hervorging und die Entwicklung der Bahn nachhaltig prägte. Der Ausgangspunkt der Fahrt befindet sich direkt hinter den Gleisen der SBB und der GoldenPass-Linie im Bahnhof Montreux, von wo aus sich die Bahn in steilen Kehren und mit stetig wechselnden Ausblicken in die Höhe arbeitet. Bereits der historische Abschnitt mit der Standseilbahn Territet–Glion, die seit 1883 in Betrieb ist und als erste Bergbahn der französischsprachigen Schweiz gilt, markiert einen wichtigen Meilenstein der Verkehrsgeschichte. Während der Weiterfahrt öffnen sich immer neue Perspektiven auf den Genfersee, die Weinberge des Lavaux und das Alpenvorland, bevor die Strecke die Region Caux mit ihren imposanten Hotelbauten aus der Belle Époque erreicht, die von der frühen touristischen Blütezeit zeugen. Unterhalb des markanten Dent de Jaman führt die Bahn durch felsiges Gelände und einen Tunnel, ehe schließlich die Bergstation Rochers-de-Naye erreicht wird. Oben angekommen eröffnet sich ein überwältigendes Alpenpanorama, das bei klarer Sicht vom Genfersee über die Savoyer Alpen bis hin zum Mont-Blanc-Massiv reicht und die außergewöhnliche Lage dieses Aussichtspunktes eindrucksvoll verdeutlicht. Zu den besonderen Attraktionen auf dem Gipfel zählt der Murmeltierpark, in dem Besucher die typischen Bewohner der Alpen aus nächster Nähe beobachten können, sowie der Alpengarten, der die Vielfalt der hochalpinen Flora anschaulich präsentiert. Ergänzt wird das Angebot durch thematische Anlagen wie die tibetischen Jurten, die dem Ort eine unerwartete kulturelle Note verleihen und den Aufenthalt zusätzlich bereichern. Die Rochers-de-Naye stehen damit exemplarisch für das Zusammenspiel von Naturerlebnis, technischer Ingenieurskunst und touristischer Geschichte und bieten einen Ausflug, der gleichermaßen informativ, abwechslungsreich und eindrucksvoll ist. Wer mit der Zahnradbahn diesen Gipfel erreicht, erlebt nicht nur eine spektakuläre Fahrt, sondern auch einen Ort, an dem sich die Entwicklung des Alpenraums als Reiseziel besonders anschaulich nachvollziehen lässt. (c)WV

Zahnradbahn Rochers-de-Naye

Die Zahnradbahn zu den Rochers-de-Naye auf 2042m ü.M. fährt hinter den Gleisen der SBB und der GoldenPass-Line ab. Sie ist mit Abt'scher Zahnstange ausgerüstet. Auch diese mit 800mm Spurweite erbaute Bahn wird heute von der MGN betrieben. Die Bahngesellschaft entstand 1987 aus der Fusion der Chemin de Fer Montreux-Glion (MGl) und der Chemin de Fer Glion – Rochers-de-Naye (GN). Seit 1892 verkehrte eine dampfgetriebene Zahnradbahn von Glion auf den Aussichtsberg. Die als Zubringer fungierende Standseilbahn Territet-Glion war die erste Bergbahn in der französich sprechenden Schweiz und ist seit 1883 in Betrieb. Am Erfolg der Strecke wollten die Hoteliers in Montreux teilhaben und forcierten eine Verbindung vom Bahnhof Montreux nach Glion. Diese von Beginn an elektrifizierte Strecke konnte 1909 eröffnet werden. Chemin de Fer Montreux – Glion – Rochers-de-Naye ...


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GoldenPass von Montreux nach Luzern

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer GoldenPass-Line

Bahnreise 'GoldenPass-Line' von Zürich über Luzern - Interlaken - Spiez - Montreux nach Genf

Die GoldenPass-Line zählt zu den eindrucksvollsten Bahnverbindungen der Schweiz und verbindet auf einer durchgehenden Reiseroute die Metropolen und Landschaftsräume von Zürich über Luzern, Interlaken, Spiez und Montreux bis nach Genf. Sie eröffnet Reisenden eine außergewöhnliche Möglichkeit, die landschaftliche, kulturelle und sprachliche Vielfalt des Landes bequem auf der Schiene zu erleben. Die ganzjährig verkehrenden Züge ermöglichen durch ihr dichtes Angebot flexible Reiseplanungen mit Zwischenstopps entlang der Strecke, sodass einzelne Regionen gezielt entdeckt und später wieder in die Gesamtstrecke eingebunden werden können. Bereits der Übergang von der deutschsprachigen in die französischsprachige Schweiz macht die Fahrt zu einer Reise durch unterschiedliche Mentalitäten, Baustile und Traditionen, die den sogenannten Röstigraben auf besonders anschauliche Weise erfahrbar machen. Von Zürich aus führt die Route zunächst nach Luzern, wo sich das Panorama des Vierwaldstättersees mit seiner historischen Kulisse öffnet, bevor die Strecke über Obwalden zum Brünigpass ansteigt. Dieser Abschnitt wird teilweise mit Zahnstangenbetrieb bewältigt und vermittelt eindrucksvoll die technische Anpassungsfähigkeit der Schweizer Bahnen an alpines Gelände. Nach der Passhöhe folgt die Fahrt entlang des Brienzersees mit seinem intensiv türkisfarbenen Wasser und weiter nach Interlaken, wo sich der Blick zwischen Thuner- und Brienzersee öffnet und das Hochgebirgspanorama von Eiger, Mönch und Jungfrau den landschaftlichen Rahmen bestimmt. Über Spiez erreicht die GoldenPass-Line das Simmental und führt nach Zweisimmen, wo traditionell ein wichtiger betrieblicher Knotenpunkt der Strecke liegt. Von hier aus schlängelt sich die Bahn durch das Tal der Saane, vorbei an weiten Alpwiesen und Holzchalets, bis in den renommierten Ferienort Gstaad. Es folgt die Durchquerung des Pays-d’Enhaut und des Greyerzerlands, geprägt von sanften Voralpen, Streusiedlungen und einer jahrhundertealten Kulturlandschaft. Über den Höhenzug der Waadtländer Voralpen nähert sich die Strecke schließlich dem Genfersee, wobei sich spektakuläre Ausblicke auf das Alpenvorland und die Gipfelwelt eröffnen. Nach der Ankunft in Montreux, eingebettet in eine fast mediterran anmutende Uferlandschaft, folgt die Fahrt entlang des Sees mit Blick auf Weinberge, historische Orte und das weite Wasser des Lac Léman bis nach Genf. Neben der landschaftlichen Vielfalt spiegelt die GoldenPass-Line auch die Verkehrsgeschichte der Schweiz wider und zeigt eindrucksvoll, wie technische Innovation, Tourismusentwicklung und regionale Erschließung seit dem späten 19. Jahrhundert miteinander verknüpft wurden. Die Kombination aus Zahnradabschnitten, kurvenreichen Gebirgsstrecken und sanften Uferfahrten macht diese Bahnlinie zu einer der abwechslungsreichsten Panoramastrecken Europas. Eine Fahrt mit der GoldenPass-Line ist damit nicht nur eine komfortable Verbindung zwischen bedeutenden Städten, sondern eine kontinuierliche Entdeckungsreise durch die geografische, kulturelle und technische Vielfalt der Schweiz. (c)WV
Reiseführer GoldenPass-Line - als Taschenbuch und Travel-Guide GoldenPass-Line

Reiseführer-Bahnreiseführer 'GoldenPass-Line'

Die GoldenPass-Line ist eine der herausragenden Eisenbahnverbindungen, die geografisch äusserst ideal gelegen die bekannten Orte Zürich, Luzern, Interlaken, Montreux und Genf verbindet. Eine Reise sollte auch immer einen Einblick ins Leben und die Kultur des Landes erlauben. Die GoldenPass Züge verkehren das ganze Jahr mehrmals täglich. Dies erlaubt dem Gast des Öftern aus- und wieder einzusteigen und die unterschiedlichen Menschen, Sprachen und Mentalitäten beiderseits des 'Röstigrabens' kennen zu lernen. Nehmen Sie sich die Zeit dazu. Es lohnt sich. Unser Reiseführer begleitet Sie auf dieser spannenden Entdeckungsreise. Die attraktive und traditionsreiche Strecke führt mit den GoldenPass Panoramic-Zügen vom Vierwaldstättersee ...


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... von Montreux zum Château de Chillon

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. Château de Chillon*** am Genfersee

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Château de Chillon*** - Montreux

Château de Chillon bei Montreux liegt eindrucksvoll auf einem Felsen direkt am Ufer des Genfersees und gilt als eines der bekanntesten und meistbesuchten historischen Bauwerke der Schweiz. Die erste urkundliche Erwähnung des Schlosses datiert auf das Jahr 1150, doch archäologische Spuren weisen auf eine deutlich frühere Nutzung des strategisch wichtigen Standorts hin. Über Jahrhunderte kontrollierten die Grafen von Savoyen von hier aus den schmalen Verkehrsweg zwischen Seeufer und Alpen, der eine zentrale Rolle für Handel, Militär und regionale Machtverhältnisse spielte. Ab dem 13. Jahrhundert wurde die Anlage systematisch ausgebaut, befestigt und erweitert, wobei Peter II. von Savoyen Château de Chillon zu seiner bevorzugten Sommerresidenz machte und die Burg zu einem repräsentativen Machtzentrum ausformte. Die massive Ringmauer, die zahlreichen Türme, Wohngebäude und Wehrgänge spiegeln bis heute diese Phase politischer und militärischer Bedeutung wider. Mit der Eroberung des Waadtlandes durch die Berner im Jahr 1536 änderte sich die Funktion des Schlosses grundlegend, denn Chillon wurde nun als Festung, Arsenal und Gefängnis genutzt und behielt diese Rolle fast zweieinhalb Jahrhunderte lang. Nach der Waadtländer Revolution von 1798 zogen die Berner Truppen ab, und mit der Gründung des Kantons Waadt im Jahr 1803 ging das Schloss in kantonalen Besitz über. In der Folge diente es zeitweise als Waffen- und Munitionslager sowie als Kantonsgefängnis, wodurch frühe Besucher die Anlage noch gemeinsam mit Gefangenen besichtigten. Internationale Bekanntheit erlangte Château de Chillon im 19. Jahrhundert, als Dichter, Maler und Reisende der Romantik den Ort für sich entdeckten. Besonders der englische Schriftsteller Lord Byron trug wesentlich zum Ruhm des Schlosses bei, als er 1816 die Geschichte des hier inhaftierten Genfer Patrioten François Bonivard literarisch aufgriff und mit seinem Gedicht „The Prisoner of Chillon“ ein weltbekanntes Werk schuf. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wird das Schloss systematisch restauriert und erforscht, beginnend unter der Leitung des Kantonsarchäologen Albert Naef, dessen Arbeiten die Grundlage für den heutigen Erhaltungszustand bilden. Bis heute werden kontinuierlich Restaurierungsmaßnahmen durchgeführt, um die einzigartige Bausubstanz, die mittelalterlichen Räume, Gewölbe, Kapellen und Wehrgänge langfristig zu sichern. Château de Chillon vereint auf eindrucksvolle Weise Architektur, Geschichte und landschaftliche Lage und vermittelt Besuchern ein lebendiges Bild mittelalterlicher Machtstrukturen, politischer Umbrüche und kultureller Rezeption. Ein Besuch dieser außergewöhnlichen Anlage ist ein zentraler Höhepunkt jeder Reise in die Region Montreux und an den Genfersee. (c)WV
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. Saint-Gingolph* am Genfersee

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Saint-Gingolph* - Region Chablais - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischerOrtskern, Château, Kapelle, Museum

Saint-Gingolph in der Region Chablais im Kanton Wallis liegt malerisch am südöstlichen Ende des Genfersees und nimmt aufgrund seiner besonderen geografischen Lage eine einzigartige Stellung ein, denn der Ort ist durch die Staatsgrenze in einen schweizerischen und einen französischen Teil geteilt. Diese Grenzsituation prägt seit Jahrhunderten das Ortsbild, die Geschichte und das kulturelle Selbstverständnis von Saint-Gingolph und verleiht dem Dorf eine spürbar zweisprachige und grenzüberschreitende Identität. Der historische Ortskern mit seinen dicht stehenden Häusern, schmalen Gassen und traditionellen Fassaden vermittelt ein authentisches Bild eines alten Seehandelsortes, dessen Entwicklung eng mit der Schifffahrt auf dem Genfersee verbunden ist. Die Dorfkirche steht auf französischem Boden, ist jedoch seit jeher spiritueller Mittelpunkt für beide Ortsteile und symbolisiert auf eindrucksvolle Weise das enge Zusammenleben über nationale Grenzen hinweg. Das Château und die Kapelle ergänzen das historische Ensemble und verweisen auf die wechselvolle Geschichte der Region, in der kirchliche, weltliche und wirtschaftliche Einflüsse stets eng miteinander verflochten waren. Einen besonderen kulturellen Akzent setzt das Musée de Tradition et des Barques du Léman, das mit originalen Booten, detailreichen Modellen und anschaulichen Exponaten die lange Tradition der Fischerei, des Handels und der Personenschifffahrt auf dem Genfersee dokumentiert und damit einen lebendigen Zugang zur maritimen Vergangenheit des Ortes bietet. Die Lage am See mit dem außergewöhnlich langen Uferabschnitt eröffnet zugleich vielfältige Möglichkeiten für Spaziergänge entlang des Wassers, während das Hinterland des Chablais mit seinen sanft ansteigenden Hängen, Wäldern und Aussichtspunkten zu Wanderungen in abwechslungsreicher Natur einlädt. Saint-Gingolph verbindet auf harmonische Weise See- und Berglandschaft, Geschichte und Gegenwart sowie schweizerische und französische Einflüsse und bietet Besuchern einen ruhigen, authentischen Ort, an dem sich die kulturelle Vielfalt des Genferseeraums in konzentrierter Form erleben lässt. (c)WV
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... Rückfahrt nach Lausanne

Reiseführer Genfersee SchiffReiseführer Schiffstour auf dem Genfersee

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Weitere schöne Schiffstouren auf Seen und Flüssen in Europa

Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Bregenz

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Schiff_Bodensee-1_Konstanz--BregenzDiese attraktive Schiffstour auf dem Bodensee führt entlang des deutschen Ufers von Konstanz bis zum österreichischen Bregenz. Vom Hafen in Konstanz mit dem historischen Konzilsgebäude und der spektakulären Statue der Imperia geht es zunächst direkt über den See nach Meersburg. Auf einer Schleife durch den Obersee werden Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaumuseum, Überlingen mit seiner historischen Altstadt und die Blumeninsel Mainau mit dem über den See aufragenden Barockschloss angesteuert, bevor es zurück nach Meersburg mit seiner mittelalterlichen Silhouette geht. Von hier führt der Kurs entlang des nördlichen Ufers. Die nächsten Anlegestellen sind Hagnau, Immenstaad und Friedrichshafen mit seiner mächtigen Schlosskirche und dem Zeppelinmuseum. Über Eriskirch, Langenargen mit dem malerischen Schloss Montfort, Kressbronn, Nonnenhorn und Wasserburg ...

Bodensee Schiffstour von Rorschach nach Meersburg

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reisefuehrer_Schiff-Bodensee-2_Rorschach--MeersburgDiese Schiffstour über den Bodensee führt von Rorschach am Schweizer Ufer entlang nach Kreuzlingen. Der Hafen in Rorschach liegt direkt am historischen Kornhaus. Nächster Halt am südlichen Ufer ist Horn mit seinem kleinen Schloss. Reichlich römische Relikte des ehemaligen Kastells und eine sehenswerte historische Altstadt mit alten Kirchen und dem fürstbischöflichen Schloss sind in Arbon zu besichtigen. Anmutige Fischerorte reihen sich weiter die Strecke entlang bis Kreuzlingen mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Von dort kreuzt die Route quer über den See und nimmt Kurs auf Uhldingen-Mühlhofen im Obersee. Nach kurzem Halt in Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaudorf und Museum wendet sich das Schiff westwärts zur Insel Mainau mit den außergewöhnlichen Garten- und Parkanlagen und dem majestätisch über dem See aufragenden Barockschloss. Wieder über den See wird als Ziel. ...

Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Schaffhausen

Reiseführer Schiffstour Bodensee - Konstanz -- SchaffhausenDiese eindrucksvolle Route von Konstanz nach Schaffhausen führt durch den Untersee des Bodensees und ab Stein am Rhein entlang des Hochrheins bis nach Schaffhausen. Sie startet bereits in Kreuzlingen am Schweizer Ufer, legt dann aber zunächst in Konstanz an, um dann durch die Engstelle in den Untersee einzumünden. Vorbei an Gottlieben mit seinem Schloss und Ermatingen wird die Insel Reichenau angesteuert. Dabei bieten sich Ausblicke zur spätkarolingischen Kirche in St. Georg in Oberzell mit ihren Wandmalereien und dem Schloss Königsegg in Mittelzell. Nun geht die Fahrt zurück ans Schweizer Ufer nach Salenstein mit seinen zahlreichen Schlössern. Über Berlingen, noch schweizerisch, geht es zurück ins deutsche Gaienhofen. Der Nächste Anleger liegt wieder in der Schweiz im mittelalterlichen Steckborn. Es folgen mehrere Wechsel zum nördlichen und südlichen Ufer, bevor das. ...

Reiseführer Chiemsee Schiffstour

Reiseführer Chiemsee SchiffstourDer Chiemsee auch bayerisches Meer genannt, ist mit einer Fläche von 80km² der größte See in Bayern. Wer mit der Bahn zum Chiemsee kommt, steigt in Prien aus, ist aber noch nicht am See. Gleich neben dem Bahnhof wartet der Nostalgiezug der Chiemseebahn mit einer Kastendampflokomotive und vielen historischen Wagen - eine Reise wie zu Großmutters Zeiten. Drei verschiedene Wagenklassen stehen zur Auswahl. Schon bald setzt sich der Zug in Bewegung, langsam ruckelt er über die historischen Gleise und quert auch einmal die Straße zum See. Nach ca. 2km ist der Bahnhof Prien/Stock direkt am Chiemsee erreicht. Die Schiffe im Hafen stehen zur Weiterfahrt zu verschiedenen Zielen bereit. Besonders zu empfehlen ist eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer Ludwig Fessler. Die meisten Besucher zieht es zur Herreninsel mit dem prächtigen Schloss des Bayernkönigs Ludwig II. oder zur. ...

Reiseführer Borkum Schiffstour

Reiseführer Borkum SchiffstourMorgens um 8 Uhr startet vom Hafen in Emden das erste Schiff zur Insel Borkum. Sehr empfehlenswert ist die langsamere normale Fähre, die etwas mehr als 2 Stunden für die Überfahrt benötigt. Der Katamaran braucht eine Dreiviertelstunde weniger. Auf dem Oberdeck können die frische Seeluft und Sonnenschein genossen werden. Links breitet sich das niederländische Ufer, rechts das deutsche Ufer aus. Die Windräder drehen sich eifrig für saubere Energie. In einer weiten Rechtskurve nähert sich das Schiff dem Anleger auf Borkum. Dabei bietet die gesamte Insel ein herrliches Panorama. Auf der Mole wartet schon die Borkumer Kleinbahn für die 7,5km lange Fahrt zum zentralen Ort Borkum. Auf der westlichsten der ostfriesischen Inseln haben sich einige uralte Traditionen erhalten, von denen angenommen wird, dass sie auf vorchristliche Zeiten zurückgehen. Während sich die anderen. ...

Reiseführer Genfersee Schiffstour von Genf nach Lausanne und Montreux

Reiseführer Genfersee Schiffstour	von Genf nach Lausanne und MontreuxIn diesem Reiseführer möchte ich Ihnen eine der schönsten Schiffstouren der Schweiz vorstellen. In Genf, wo die Rhône den Genfersee verlässt, gehen wir an Bord eines Raddampfers der Belle Epoque der Gesellschaft Compagnie générale de MainMeneu sur le Lac Léman (CGN). Viele Raddampfer wurden leider in den letzten Jahren außer Dienst gestellt und verschrottet. Auf dem Genfersee sind jedoch auch heute noch einige unterwegs und so können Sie reisen wie in der 'guten alten Zeit'. Bei einer günstigen Zusammenstellung des Fahrplans können Sie an einem Tag von Genf nach Lausanne reisen und dort nach kurzem Aufenthalt den Raddampfer für die Fahrt von Lausanne nach Montreux und zurück erreichen. Sie erleben einen Tag mit attraktiven Ausblicken auf die Seeansichten der Orte und Städte, zahlreichen Schlössern und privaten Villen sowie die den See einrahmenden Bergmassive. ...

Reiseführer Vierwaldstättersee Schiffstour

Reiseführer Vierwaldstättersee SchiffstourDie Schifffahrsgesellschaft des Vierwaldstättersees fährt fahrplanmässig 32 Schiffsstationen am Ufer des Sees an. Die Kurse sind mit anderen Angeboten des öffentlichen Verkehrs verknüpft. Die Schiffsstationen in Luzern und Flüelen befinden sich direkt beim jeweiligen Bahnhof. Mehrere Schiffsstationen vermitteln Anschlüsse auf Bergbahnen, so auf die Vitznau-Rigi-Bahn in Vitznau, die Pilatusbahn in Alpnachstad oder auf die Standseilbahn von Treib nach Seelisberg. An einigen Stationen bestehen Anschlüsse mit Postautos oder lokalen Busunternehmen. Während in den Sommermonaten zahlreiche Kurse auf allen Linien angeboten und die Dampfschiffe stark eingesetzt werden, ist der Fahrplan im Frühling und Herbst reduziert und im Winter noch stärker eingeschränkt. Auf der Hauptlinie Luzern-Brunnen-Flüelen werden ganzjährig Verbindungen angeboten. So finden sich im. ...

Reiseführer Thunsersee Schiffstour

Reiseführer Thunsersee SchiffstourDie Schiffstour auf dem Thunersee kann man bequem in Thun starten. Die Schiffstation liegt gleich gegenüber dem Bahnhof Thun. Der tiefblaue Thunersee ist der größte See im Berner Oberland, der ganz im Kanton Bern liegt. Er eröffnet den Blick auf die grünen Wiesen, Wälder, Alpen und die weißen Berggipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau. Von Thun aus geht die Reise vorbei an den herrlichen Parkanlagen von Schloss Schadau nach Hilterfingen mit Schloss Hünegg und nach Oberhofen mit seiner spektakulären Burganlage direkt am See. Dabei zieht das herrliche Bergpanorama des Berner Oberlandes die Schiffpassagiere immer wieder in seinen Bann. Die Palmen in den Uferorten lassen schon fast ein südliches Flair aufkommen. Hier ist das Klima zusehends lieblicher und mediterraner. Beim Queren des Sees nach Spiez, das eingebettet in sonnige Rebberge und Hügel vom herrschaftlichen Schloss. ...

Reiseführer Brienzersee Schiffstour

Reiseführer Brienzersee SchiffstourDer Brienzersee liegt eingebettet zwischen den Emmentaler und Berner Alpen im Schweizer Kanton Bern. Seine steilen Ufer setzen sich auch unter dem Wasserspiegel fort, so dass kaum Flachwasserzonen existieren. Der See wird von der Aare durchflossen. Daneben münden eine Vielzahl kleinerer Bäche in den See. Nennenswert sind die Giessbachfälle, die sich in vierzehn Stufen in den Brienzersee hinunterstürzen. Der türkisgrüne See inmitten der imposanten Bergkulisse ist unbeschreiblich faszinierend und schön. Er ist einer der letzten Seen in der Schweiz mit einem mehrheitlich unverbauten Ufer und einer der tiefsten mit 350m Tiefe fünfzig Meter vom Seeufer. Erfrischendes, sauberes Wasser, wenig Bootsverkehr und idyllische Berglandschaft rundherum kennzeichnen die gesamte Seeregion. An seinem nördlichen Ufer liegt das namengebende Dorf Brienz mit dem Freilichtmuseum Ballenberg, in dem über. ...

Reiseführer Schiffstour von Kelheim zum Koster Weltenburg (Donaudurchbruch)

Reiseführer Schiffstour von Kelheim zum Koster Weltenburg (Donaudurchbruch)Die Weltenburger Enge, der Donaudurchbruch nördlich des Klosters Weltenburg, ist eine Engstelle des Donautals im niederbayerischen Landkreis Kelheim zwischen Kelheim und dem Kloster Weltenburg. Das Durchbruchstal wird von bis zu 80m hohen Felswänden begrenzt, in denen zahlreiche kleinere Höhlen liegen. Zwischen der sogenannten Stillen und der Langen Wand verengt sich der Strom bis auf 110 Meter und erreicht eine Wassertiefe von 20m. Die Kalkstein-Formationen tragen häufig phantasiereiche Namen. Die Bezeichnung Donaudurchbruch für die Weltenburger Enge ist geologisch nicht zutreffend, da bereits im Zuge der Eiszeiten mehrere Donaunebenflüsse das Tal größtenteils gegraben hatten. Sie schufen vor rund 80.000 Jahren das heutige Bett der Donau. Ursprünglich floss die Donau durch das untere Altmühltal. Erst seit der Riß-Kaltzeit, änderte die Urdonau, auch Altmühldonau. ...

Reiseführer Schiffstour im Romantischen Rheintal von Bingen nach Koblenz

Reiseführer Schiffstour im Romantischen RheintalEine romantische Reise mit der Schiff von Bingen nach Koblenz führt Sie in die Rheinromatik mit vielen Burgen, Schlössern und Weinorten entlang einer alten Handelsroute von den Alpen zum Meer. Der Rhein hat sich im Laufe von Jahrmillionen seinen Weg durch das Rheinische Schiefergebirge gegraben und dabei eine einmalige Landschaft geschaffen mit herausragender kulturhistorischer Bedeutung. Von der UNSECO wurde das Mittelrheintal 2002 in die Liste des UNESCO-Welterbe aufgenommen. Als eine der bedeutendsten Wasserstraßen in Europa hielt der Fluss für die Schiffer und Reisenden bis ins 19. Jahrhundert viele Mühen und Risiken bereit. Besonders die Engstellen am Binger Loch und an der Loreley waren berüchtigt und boten Anlass zu zahlreichen Sagen- und Legendenbildungen. Das Mittelrheintal entwickelte sich zudem zu einer beeindruckenden Burgenlandschaft. ...

Reiseführer Schiffstour im Romantischen Rheintal von Boppard nach Bingen

Reiseführer Schiffstour im Romantischen RheintalEine romantische Reise mit der Schiff von Boppard nach Binden führt Sie in die Rheinromatik mit vielen Burgen, Schlössern und Weinorten entlang einer alten Handelsroute von den Alpen zum Meer. Der Rhein hat sich im Laufe von Jahrmillionen seinen Weg durch das Rheinische Schiefergebirge gegraben und dabei eine einmalige Landschaft geschaffen mit herausragender kulturhistorischer Bedeutung. Von der UNSECO wurde das Mittelrheintal 2002 in die Liste des UNESCO-Welterbe aufgenommen. Als eine der bedeutendsten Wasserstraßen in Europa hielt der Fluss für die Schiffer und Reisenden bis ins 19. Jahrhundert viele Mühen und Risiken bereit. Besonders die Engstellen am Binger Loch und an der Loreley waren berüchtigt und boten Anlass zu zahlreichen Sagen- und Legendenbildungen. Das Mittelrheintal entwickelte sich zudem zu einer beeindruckenden Burgenlandschaft. ...

Reiseführer Hurtigruten Schiffstour von Bergen zum Nordkap

Hurtigruten – die Geschichte der schönsten Seereise der Welt seit 1893 entlang der Küste Norwegens. Die mehr als 2.400 Kilometer lange Küste zwischen Bergen und Kirkenes gehörte schon im 19. Jahrhundert zu den reichsten Fischgründen Norwegens. Doch die Seekarten waren ungenau und besonders im Norden gab es nur wenige Leuchttürme. Tückische Riffe, schmale Sunde, kleine Inseln und Schären machten diesen wichtigen Seeweg sehr gefährlich. Deshalb war die Suche nach einer sicheren Handelsroute entscheidend für die Verbindung zwischen Nord- und Südnorwegen. Es war der Schiffsberater August Kriegsmann Gran, der erstmals die Idee einer regulären und schnellen Schiffsverbindung zum Transport von Post und Waren zwischen Trondheim und Hammerfest aufbrachte. Ein Treffen mit dem Kaufmann und Kapitän Richard With brachte ihn seinem Traum näher. Gran und With,. ...

Reiseführer Schiffstour Helsinki -- Turku -- Ålandinseln -- Stockholm

Reiseführer Bahn und Schiff Helsinki -- Turku -- Ålandinseln -- StockholmDer nächste Tag der großen Nordlandreise beginnt in Helsinki HBf kurz nach 7.30 Uhr. Zuerst führt die Strecke durch die flache Landschaft Südfinnlands an zahlreichen Seen entlang. Nach drei Stunden erreicht der Zug der finnischen Staatsbahn VR den Ostseehafen Turku. Im Hafen liegen schon die beiden Fährschiffe der StenaLine und SiljaLine zur Überfahrt nach Stockholm bereit. Die ersten Stunden bei schönsten Wetter umfahren die Schiffe die vielen winzigen Felseninseln, die Schären genannt werden, mit teilweise abenteuerlich engen Durchfahrten in langsamer Geschindigkeit. Das nächste Ziel ist der Hafen Mariehamn der finnischen autonomen Ålandinseln. Hiei werden hauptsächlich Güter und Autos verladen. Nach einer 3/4 Stunde geht die Reise weiter Richtung Stockholm, erstmals über die offene Ostsee. Nur Möven begleiten noch die Fähre. Dann wird die Fahrt wieder langsamer und die. ...

Reiseführer Schiffstour von Stavanger nach Bergen

Eingebettet in eine Landschaft mit mächtigen Bergen, kleinen Inseln und Fjorden, von denen der 40km lange Lysefjord östlich der Stadt der bekannteste ist, breitet sich die Stadt Stavanger aus. Im alten Hafen Vagen legen regelmäßig Linienschiffe und Kreuzfahrtschiffe an. Das Viertel Gamle Stavanger, das zum historischen Zentrum der Stadt gehört, ist geprägt von weiß gestrichenen Holzhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Der um 1125 errichtete Dom bildet den Stadtmittelpunkt. Wissenswertes über die Ölförderung in Norwegen vermittelt das Norwegische Ölmuseum. Nach der Besichtigung von Stavanger geht es morgens um 8 Uhr mit dem Schnellboot, einem Katamaran, Richtung Bergen. Entlang der durch Inseln reich gegliederten Küste führt die recht schnelle Fahrt. Vom offenen Meer ist nur selten ein Blick zu erhaschen. Immer neue mächtige Wolkenberge treibt der heftige Sturm über den Himmel,. ...

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