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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'GoldenPass-Line'
von Zürich - Luzern - Interlaken - Spiez - Montreux - Genf


Reiseführer GoldenPass-LineBahnreiseführer GoldenPass-Line

Sehenswerte Städte und Orte an der Strecke der GoldenPass-Line


    * sehenswert, wenn am Reiseweg
  ** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Bahn-Reiseführer 'GoldenPass-Line'
von Zürich über Luzern - Interlaken - Spiez - Montreux nach Genf

Die GoldenPass-Line zählt zu den eindrucksvollsten Bahnverbindungen der Schweiz und verbindet in einer rundum faszinierenden Reise die kulturelle Vielfalt des Landes mit seiner landschaftlichen Schönheit. Von Zürich führt die Route zunächst nach Luzern, wo der Vierwaldstättersee und die historischen Bauwerke der Altstadt den Auftakt bilden. Ab hier beginnt die eigentliche Fahrt mit der Luzern–Interlaken-Bahn, die über den traditionsreichen Brünigpass ins Berner Oberland führt. Dieser Abschnitt mit seinen Zahnradstrecken stellt nicht nur eine technische Meisterleistung dar, sondern eröffnet auch großartige Panoramen über die Gipfel des Obwaldnerlands, tiefe Täler und funkelnde Seen. Entlang des Brienzersees verläuft die Strecke weiter bis nach Interlaken, wo die Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau in voller Pracht sichtbar wird und sich zugleich der Blick auf den Thunersee öffnet. Der nächste Teil der GoldenPass-Line führt durch das liebliche Simmental bis nach Zweisimmen, das als Tor zum Saanenland gilt. Hier beginnt der Abschnitt durch das Tal der Saane, vorbei an malerischen Dörfern und dem mondänen Ferienort Gstaad, dessen Name international für alpinen Luxus und gelebte Tradition steht. Weiter windet sich die Bahn durch das Pays d’Enhaut und das Greyerzer Land, Regionen, die für ihre idyllische Kulturlandschaft und ihre kulinarischen Spezialitäten berühmt sind. Nach der Überquerung des Kamms der Waadtländer Voralpen eröffnet sich der Blick auf die spektakulären Rochers-de-Naye, bevor die Strecke in großzügigen Kehren hinunter an den Genfersee führt. In Montreux, der charmanten Stadt am Seeufer, die für ihr mildes Klima und ihr weltbekanntes Jazzfestival berühmt ist, erreicht die GoldenPass-Line einen weiteren Höhepunkt. Entlang des Seeufers setzt sie ihre Fahrt bis nach Genf fort, einer Stadt von internationaler Bedeutung mit einer spannenden Mischung aus Kultur, Geschichte und Moderne. Die GoldenPass-Line ist nicht nur eine Bahnstrecke, sondern auch ein Spiegel der historischen Entwicklung der Schweiz. Sie durchquert Sprach- und Kulturgrenzen, den sogenannten „Röstigraben“, und verbindet auf einmalige Weise die Deutschschweiz mit der Romandie. Neben der kulturellen Vielfalt beeindrucken die technischen Meisterleistungen, die den Bau über anspruchsvolle Topografien hinweg möglich machten. Damit ist die GoldenPass-Line weit mehr als nur eine Verbindung von Zürich nach Genf: Sie ist eine Reise durch die ganze Vielfalt der Schweiz, geprägt von landschaftlicher Schönheit, kulturellem Erbe und technischer Pionierarbeit. (c)WV
Reiseführer GoldenPass-Line - als Taschenbuch und Travel-Guide GoldenPass-Line

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".


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Online GoldenPass Reiseführer /Travel Guide

Travel-Guide GoldenPass-Line

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Travel-Guide GoldenPass-LineThe GoldenPass-Line is one of the most outstanding railway lines connecting the well-known places of Lucerne, Interlaken and Montreux. This trip presents an insight for the traveler into the life and culture of the country. The GoldenPass trains run several times a day all year round, and so the traveler may board and re-enter and get to know different people, languages ​​and mentalities on both sides of the 'Röstigraben'. Take your time, it`s worth it .. Our guide accompanies you on this exciting journey of discovery. The attractive and traditional route with the GoldenPass Panoramic trains takes you from Lake Lucerne to Lake Geneva. From Lucerne you cross the historic sites of the Obwalden region, climb Brünigpass on a section of gear drive, continue towards Lake Brienz, follow its shore to Interlaken and then continue along Lake Thun to Spiez and through Simmental to Zweisimmen.. ...

Reiseführer GoldenPass Belle-Epoque

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Bahn-Reiseführer GoldenPass-Belle-EpoqueAuf der Route des Goldenpass von Zürich - Luzern - Interlaken - Spiez - Montreux nach Genf verkehren verschiedene berühmte Züge. Die Fahrt im GoldenPass - Belle-Epoque versetzt Sie in die Atmosphäre und die Pracht längst vergangener Zeiten und bietet Bahnromantik pur. Ganz in der Tradition legendärer Züge wie dem Orient Express, können Sie mit diesem aussergewöhnlichen Zug in den Glanz der Belle Époque eintauchen. Sein Vorbild ist der Golden Mountain Pullman Express aus den 1930-er Jahren. Zwischen Montreux und Zweisimmen erwartet Sie romantisches Flair mit unvergleichlichem Charme und Komfort für eine Reise in eine andere Zeit. Die Anfang des 20. Jahrhunderts als Nachbau im Belle Epoque-Stil gebauten romantischen Eisenbahnwagen fahren durch die schönsten Landschaften der Schweiz von Montreux nach Zweisimmen. Die Reise führt vom. ...

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Übersichtskarten

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Bahnreiseführer: GoldenPass-Line vom Vierwaldstättersee zum Genfersee

Walder-Verlag Reisetipps-Europa eisefuehrer_GoldenPass-LineDieser Reiseführer begleitet Sie auf einer spannenden Entdeckungsreise von Luzern über Interlaken, Spiez, Zweisimmen und Gstaad nach Montreux. Die attraktive und traditionsreiche Strecke führt Sie mit den GoldenPass-Panoramic-Zügen vom Vierwaldstättersee zum Genfersee. Von Luzern aus durchqueren Sie auf der GoldenPass-Linie die historischen Stätten der Region Obwalden, bewältigen den Brünigpass auf einem Zahnradabschnitt, fahren an verwitterten Chalets mit blumengeschmückten Fenstern dem Brienzersee entgegen und folgen seinem Ufer bis Interlaken. Weiter geht es entlang des Thunersees nach Spiez und durchs Simmental nach Zweisimmen. Ab Zweisimmen schlängelt sich die GoldenPass-Line durch das Flusstal, in dem sich die traditionellen Berner Bauernhäuser in ihrer intakten natürlichen Umgebung präsentieren, zum weltbekannten Ferienort Gstaad. Durch das Pays d’Enhaut und Greyerzer Land fährt die Strecke über den Kamm der Waadtländer Alpen mit den Rochers de Naye und windet sich durch die Rebhänge hinter zum Genfersee nach Montreux. Aus technischen Gründen ist heute noch mehrfach umzusteigen. Den östlichsten Teil der Strecke bildet die schmalspurige Brünig-Linie (Luzern - Brünigpass - Meiringen - Interlaken). Es folgt der normalspurige Abschnitt Interlaken - Spiez - Zweisimmen, der zur BLS gehört. Mit der wiederum schmalspurigen Montreux-Oberlandbahn (MOB) geht es schliesslig;lich von Zweisimmen über Gstaad - Montbovon nach Montreux am Genfer See. Auf den schmalspurigen Abschnitten werden Panoramazüge eingesetzt. Zwischen Zweisimmen und Interlaken verkehren die Züge der GoldenPass-Line ...
Beim Walder-Verlag: Bahnreiseführer GoldenPass-Line - ISBN 978-3-936575-38-5 für 8,90 € portofrei*

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Redaktionsteam GoldenPass-Line

Reiseführer GoldenPass-Line Redaktionsteam GoldenPass-LineDas Redaktionsteam von GoldenPass-Line, Ingrid und Achim Walder vom Walder-Verlag und Niklaus Mani von GoldenPass-Line

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. Zürich*** - Kanton Zürich

Reiseführer GoldenPass-Line - Zürich - Kanton ZürichBahnreiseführer GoldenPass-Line - Zürich

Zürich*** - Kanton Zürich

Sehenswürdigkeiten: Grossmünster, St. Peter, Schweizerisches Landesmuseum, Kunsthaus, Museum Beyer, Limmatquai, historische Altstadt, Museum Bärengasse, Wasserkirche

Zürich im gleichnamigen Kanton ist die größte Stadt der Schweiz und gilt als Weltstadt im Kleinformat, die durch ihre Lage zwischen Zürichsee und Limmat ebenso besticht wie durch ihre Vielseitigkeit als Handels- und Bankplatz, Messe- und Kulturzentrum sowie traditionsreiche Universitätsstadt. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, lebendigen Plätzen und malerischen Fassaden ist das Herzstück der Stadt und voller bedeutender Sehenswürdigkeiten. Wahrzeichen ist das Grossmünster, das mit seinen markanten Türmen majestätisch über die Stadt hinausragt und als Symbol des reformierten Zürich gilt. Ergänzt wird es durch die Kirche St. Peter, die älteste Pfarrkirche der Stadt, die mit den größten Zifferblättern einer Kirchturmuhr in Europa ein weithin sichtbares Zeichen setzt. Ein besonderes Flair bietet das Limmatquai, das mit seinen historischen Häusern und dem Blick auf den Fluss eine malerische Kulisse für Spaziergänge bildet. Von kulturhistorischer Bedeutung ist die Wasserkirche, die auf einer kleinen Insel in der Limmat steht und mit ihrer schlichten Eleganz ein Juwel sakraler Baukunst darstellt. Unter den zahlreichen Museen ragt das Schweizerische Landesmuseum hervor, das mit seinen Sammlungen einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Kultur der Schweiz bietet. Das Kunsthaus Zürich zählt zu den bedeutendsten Kunstmuseen Europas und präsentiert Meisterwerke vom Mittelalter bis in die Moderne. Mit einer außergewöhnlichen Sammlung antiker Uhren fasziniert das Museum Beyer, das kostbare Zeitmesser vom 16. bis ins 20. Jahrhundert zeigt, während das Museum Bärengasse das Stadt- und Sozialleben vergangener Jahrhunderte veranschaulicht. Einen besonderen Akzent setzt das Museum Rietberg, das als einziges Schweizer Kunstmuseum außereuropäischen Kulturen gewidmet ist und einen faszinierenden Blick über den europäischen Horizont hinaus eröffnet. Die Altstadt selbst lädt mit der eleganten Bahnhofstraße, einer der bekanntesten Einkaufsmeilen der Welt, mit der traditionsreichen Handwerkergasse Schipfe und dem idyllischen Schanzengraben zu Entdeckungen ein. Historisch von großer Bedeutung ist der Lindenhof, der bereits in römischer Zeit als Zollstation diente und als Gründungsort der Stadt gilt. Für Erholung und neue Perspektiven bietet sich eine Schiffsfahrt auf dem Zürichsee an, die herrliche Ausblicke auf die Stadt und die Alpen im Hintergrund eröffnet. So vereint Zürich reiche Geschichte, beeindruckende Architektur, vielfältige Museen und urbane Lebendigkeit mit landschaftlicher Schönheit und zeigt sich als eine Stadt von internationalem Rang, die Tradition und Moderne harmonisch verbindet. (c)WV
Im Reiseführer GoldenPass-Line finden Sie weitere Infos zur Bahnstrecke, Bilder und Sehenswürdigkeiten.

Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die ...


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Bahnstrecke von Zürich nach Zug

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Bahnstrecke von Zürich nach Zug

Die Bahnstrecke von Zürich nach Zug gehört zu den landschaftlich reizvollen und zugleich verkehrlich bedeutenden Verbindungen der Zentralschweiz und verbindet urbanes Leben mit voralpiner Szenerie. Nach der Abfahrt aus dem Zürcher Hauptbahnhof begleitet die Strecke zunächst den Zürichsee, dessen Ufer mit eleganten Villen, gepflegten Parkanlagen und weiten Blicken über das Wasser einen stimmungsvollen Auftakt der Fahrt bildet. In Thalwil verzweigen sich die Linien, während die Seestrecke weiter Richtung Chur führt, wendet sich der Zug auf der traditionsreichen Gotthard-Zulaufstrecke ins Landesinnere. Die Bahn beginnt nun sanft anzusteigen und führt durch eine abwechslungsreiche Hügellandschaft mit Wäldern, Wiesen und kleineren Ortschaften, die den Übergang vom Mittelland in den alpinen Raum spürbar machen. Über Langnau am Albis und die charakteristische Rampe Richtung Baar gewinnt die Strecke an Höhe, bevor sie im Tunnel unter dem Albis hindurchführt, einem wichtigen Bauwerk dieser historischen Verkehrsachse. Nach dem Tunnel öffnet sich der Blick auf die Zuger Ebene, wo sich die Landschaft wieder weitet und der Zug sein Ziel erreicht. Die Fahrt endet in Zug, einer charmanten Stadt am gleichnamigen See, die mit ihrer Altstadt, der Uferpromenade und der Nähe zu Rigi und Zugerberg ein attraktives Reiseziel darstellt. Die Strecke von Zürich nach Zug verbindet damit eindrucksvoll See, Hügelland und Voralpen und bietet eine abwechslungsreiche, entspannte Bahnfahrt, die sowohl für Pendler als auch für Reisende mit Entdeckergeist ihren besonderen Reiz entfaltet. (c)WV
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. Thalwil* - Kanton Zürich

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Thalwil* - Kanton Zürich

Sehenswürdigkeiten: Ortsmuseum

Thalwil im Kanton Zürich liegt malerisch am Zimmerberg zwischen dem linken Zürichseeufer und dem Sihltal und zählt zu den ältesten Gemeinden am See. Ursprünglich ein Bauerndorf, hat sich Thalwil zu einem beliebten Wohn- und Ausflugsort entwickelt, der durch seine reizvolle Lage, die Nähe zu Zürich und die vielfältigen Möglichkeiten zur Erholung besticht. Die Zimmerbergregion mit ihren Hügeln und Wäldern lädt ebenso zu ausgedehnten Wanderungen ein wie das Sihltal mit dem angrenzenden Sihlwald, einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete der Schweiz. Auch die großzügigen Seeanlagen am Zürichsee sind ein beliebter Treffpunkt für Spaziergänger, Familien und Naturfreunde und unterstreichen die hohe Lebensqualität des Ortes. Besonders hervorzuheben ist der große Bootshafen, der mit seiner maritimen Atmosphäre das Bild Thalwils prägt und einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge auf dem See darstellt. Ein kultureller Höhepunkt ist das Ortsmuseum Thalwil, das in mehreren thematisch gestalteten Räumen einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte und das Alltagsleben der Gemeinde vermittelt. Hier können Besucher die Thalwilerstube, die Aschmann-Stube, die Kirchenstube, ein traditionelles Bauernschlafzimmer sowie ein Textilzimmer entdecken, die mit authentischen Möbeln, Objekten und Exponaten ausgestattet sind. Diese Räume veranschaulichen anschaulich die Wohnkultur, die handwerkliche Tradition und die religiösen sowie wirtschaftlichen Wurzeln Thalwils. Die Sammlung macht die Entwicklung von einem bäuerlich geprägten Dorf zu einer modernen Seegemeinde erlebbar und bewahrt zugleich ein Stück lebendiger Geschichte. Mit seiner gelungenen Verbindung aus landschaftlicher Schönheit, historischen Bezügen und kulturellem Erbe bietet Thalwil ein facettenreiches Besuchserlebnis am Zürichsee, das Natur- und Kulturliebhaber gleichermaßen anspricht. (c)WV
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. Zug** am Vierwaldstättersee

Reiseführer GoldenPass-Line - Zug am VierwaldstätterseeBahnreiseführer GoldenPass-Line - Zug am Vierwaldstättersee

Zug*** am Vierwaldstättersee

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Zytturm, Burg, Pulverturm, St. Oswald, Liebfrauenkapelle, Huwiler Turm

Zug, die charmante Hauptstadt des gleichnamigen Kantons, liegt malerisch am Ufer des Zugersees und vereint in einzigartiger Weise Geschichte, Kultur und modernes Leben. Die historische Altstadt mit ihren gepflasterten Gassen, farbenfrohen Fassaden und mittelalterlichen Gebäuden lädt zu einer faszinierenden Zeitreise ein. Zu den markantesten Wahrzeichen zählt der Zytturm, ein imposanter Teil der alten Stadtbefestigung mit seiner charakteristischen Uhr und dem farbenprächtigen Turmdach. Er diente einst als Wach- und Torturm und bietet heute einen herrlichen Blick über die Stadt und den See. Gleich daneben beeindruckt das spätgotische Rathaus mit seiner kunstvollen Fassade und dem reich verzierten Treppengiebel – ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst. Die Burg Zug, auf einem Felsen oberhalb der Altstadt gelegen, ist ein weiteres Highlight. Sie beherbergt heute das kulturhistorische Museum und vermittelt eindrucksvoll die wechselvolle Geschichte der Stadt und des Kantons. Ergänzt wird das Stadtbild durch den Pulverturm, den Huwiler Turm und die Liebfrauenkapelle, die gemeinsam mit der Kirche St. Oswald das religiöse und architektonische Erbe der Stadt repräsentieren. St. Oswald, eine spätgotische Hallenkirche, fasziniert mit ihren Glasfenstern und der harmonischen Architektur. Auch Kunstinteressierte kommen in Zug auf ihre Kosten: Das Kunsthaus Zug zeigt bedeutende Werke der klassischen Moderne und der Gegenwartskunst. Entlang der Seepromenade bietet sich ein malerischer Spaziergang mit Blick auf die Alpen – besonders eindrucksvoll bei Sonnenuntergang, wenn der Himmel in goldene und rote Farbtöne getaucht wird. Zug vereint historische Pracht, wirtschaftliche Dynamik und hohe Lebensqualität zu einem inspirierenden Gesamtbild und ist damit ein ideales Ziel für Entdecker, Genießer und Kulturfreunde. (c)WV
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Bahnstrecke von Zug nach Luzern

Reiseführer GoldenPass-Line - Bahnstrecke von Zug nach LuzernBahnreiseführer GoldenPass-Line - Bahnstrecke von Zug nach Luzern

Bahnstrecke von Zug nach Luzern

Die Bahnstrecke von Zug nach Luzern zählt zu den besonders reizvollen Verbindungen der Zentralschweiz und verbindet zwei bedeutende Städte auf einer landschaftlich abwechslungsreichen Route. Nach der Abfahrt in Zug folgt die Bahn zunächst dem Nordufer des Zugersees, wo sich immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf das glitzernde Wasser, die sanften Uferlandschaften und die dahinter aufragenden Voralpen eröffnen. Der Abschnitt bis Cham gilt als besonders stimmungsvoll, da sich See, Wiesen und kleine Siedlungen zu einem harmonischen Landschaftsbild verbinden. Anschließend wendet sich die Strecke nach Süden und führt durch offenes Kulturland, das den Übergang vom Zugerland in die Luzerner Landschaft markiert. Mit der Überquerung der Reuss erreicht die Bahn einen weiteren landschaftlichen Höhepunkt, bevor sich der Blick zunehmend öffnet und die Silhouette von Luzern sichtbar wird. Kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Luzern bieten sich herrliche Perspektiven auf die Stadt, den Vierwaldstättersee und die umliegenden Berge, die dieser Fahrt einen eindrucksvollen Abschluss verleihen. Die Strecke von Zug nach Luzern verbindet auf vergleichsweise kurzer Distanz Seeufer, Flusslandschaft und Alpenpanorama und macht die Bahnfahrt selbst zu einem genussvollen Bestandteil der Reise. (c)WV
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. Luzern*** am Vierwaldstättersee

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Luzern*** am Vierwaldstättersee - Kanton Luzern - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Kapellbrücke, Spreuerbrücke, Museggmauer, Stadttürme, Bürgerhäuser

Luzern, am Ufer des Vierwaldstättersees gelegen und umrahmt von den Gipfeln von Pilatus und Rigi, zählt zu den schönsten Städten der Schweiz und ist ein Ort, an dem sich Geschichte, Kultur und Natur in harmonischer Vollendung begegnen. Die Altstadt mit ihren bunten Fassaden, kunstvollen Fresken und verwinkelten Gassen verströmt eine Atmosphäre vergangener Zeiten und lädt zum Bummeln und Entdecken ein. Das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist die Kapellbrücke, ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst aus dem 14. Jahrhundert. Mit ihren historischen Bildtafeln und dem achteckigen Wasserturm bildet sie das Herzstück Luzerns und ist eines der meistfotografierten Bauwerke der Schweiz. Nicht weniger eindrucksvoll ist die Spreuerbrücke aus dem Jahr 1408, deren eindringliche Totentanzgemälde ein einzigartiges Zeugnis mittelalterlicher Symbolik darstellen. Hoch über der Altstadt erhebt sich die Museggmauer, ein nahezu vollständig erhaltenes Stück Stadtbefestigung mit neun Türmen, von denen drei bestiegen werden können. Der Blick von oben auf die Dächer der Stadt und den glitzernden Vierwaldstättersee ist unvergesslich. Zwischen den Türmen und den Plätzen reihen sich prachtvolle Bürgerhäuser aneinander, die mit ihren farbenfrohen Fassaden von Wohlstand und Geschichte zeugen. Auch das Bourbaki-Panorama, ein monumentales Rundgemälde aus dem 19. Jahrhundert, ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Schweizer Humanität und künstlerischen Tradition. Wer Luzern besucht, sollte auch einen Ausflug auf die umliegenden Berge unternehmen: Der Pilatus, der Hausberg der Stadt, lockt mit der steilsten Zahnradbahn der Welt und einem grandiosen Panoramablick, während die Rigi, die Königin der Berge, einen weiten Blick über Seen und Alpen bietet. Eine Dampfschifffahrt über den Vierwaldstättersee eröffnet schließlich den wohl schönsten Blick auf Luzern – die Stadt, in der sich die Schönheit der Schweiz auf engstem Raum verdichtet. (c)WV
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. Pilatus*** und Goldene Rundfahrt

Reiseführer GoldenPass-Line - Pilatus und Goldene RundfahrBahnreiseführer GoldenPass-Line - Pilatus und Goldene Rundfahrt

Pilatus*** - Kanton Luzern - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Seilbahn, Bergstation, Zahnradbahn

Der Pilatus, der majestätische Hausberg von Luzern, erhebt sich mit seinen markanten Gipfeln hoch über dem Vierwaldstättersee und zählt zu den bekanntesten Ausflugszielen der Schweiz. Seit 1889 erklimmt die legendäre Pilatusbahn, die steilste Zahnradbahn der Welt, den Berg auf einer Strecke von fünf Kilometern – ein technisches Meisterwerk, das bis heute fasziniert. Das einzigartige Zahnradsystem von Eduard Locher, bei dem die Zahnräder seitlich in eine spezielle Zahnstange greifen, ermöglicht Steigungen von bis zu 48 % und sorgt für höchste Sicherheit selbst an den steilsten Abschnitten. Mit ihrer schmalen Spurweite von 800 mm und der charakteristischen Trockensteinmauer als Schienenbett ist die Pilatusbahn ein lebendiges Denkmal der Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts. Die originalgetreu erhaltenen Wagen mit geneigten Abteilen garantieren eine waagerechte Sitzposition der Passagiere während der spektakulären Fahrt, die durch wechselnde Landschaften aus grünen Wiesen, felsigen Graten und blühenden Alpenhängen führt. Auf der Bergstation Pilatus Kulm, in 2132 m Höhe, eröffnet sich ein überwältigendes Panorama über die Zentralschweizer Seenlandschaft und die Gipfel von über 70 Alpenbergen – ein Anblick, der unvergesslich bleibt. Ebenso beeindruckend ist die sogenannte „Goldene Rundfahrt“, eine kombinierte Erlebnisreise, die von Luzern per Schiff entlang des Vierwaldstättersees nach Alpnachstad führt, weiter mit der Zahnradbahn hinauf zum Pilatus und über Kriens mit der Panorama-Seilbahn zurück ins Tal. Diese Verbindung aus Wasser, Technik und Natur macht den Ausflug zu einem der schönsten Rundtrips der Schweiz. Die Region rund um den Pilatus bietet nicht nur grandiose Aussichten, sondern auch vielfältige Naturerlebnisse. Auf den Bergwiesen blühen Enziane und Alpenrosen, während Steinböcke und Gemsen an den steilen Felsen heimisch sind. In den Gipfelhotels und Restaurants genießen Besucher regionale Spezialitäten und den Zauber der hochalpinen Kulisse. Der Pilatus vereint Schweizer Ingenieurskunst, Naturwunder und Gastfreundschaft zu einem einzigartigen Gesamterlebnis, das jeden Besucher in seinen Bann zieht. (c)WV
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Pilatus - Goldene-Rundfahrt von Luzern mit der Seilbahn zum Pilatus, mit der Zahrradbahn hinunter nach Alpnachstad und mit dem Schiff zurück nach Luzern

Rund um und hinauf zum markanten Gipfel des Pilatus am Vierwaldstättersee - abwechslungsreich mit Bus, Schiff, der steilsten Zahnradbahn der Welt, Luftseilbahn und Gondelbahn - führt dieser außergewöhnliche Ausflug: eine runde Sache - und goldrichtig!. Der Luzerner Hausberg hat so viele reizvolle Seiten - auf der Goldenen Rundfahrt erleben Sie alle miteinander: den Vierwaldstättersee von Luzern bis Alpnachstad - die steilste Zahnradbahn der Welt hinauf nach Pilatus Kulm (2132m ü.M.) - die Alpweiden, Bergbäche, Felsklippen und, wer weiss, sogar Steinböcke und Gemsen, Alpenrosen und Enziane - den atemberaubenden Rundblick über die Zentralschweizer Seen und natürlich die Alpen - die sage und schreibe 73 Berggipfel (zählen Sie ruhig nach!) - die leckeren lokalen Spezialitäten, à-la-carte-Menüs und internationalen Köstlichkeiten in den Pilatus Hotels ...

Reiseführer Vierwaldstättersee Schiffstour

Reiseführer Vierwaldstättersee SchiffstourDie Schifffahrsgesellschaft des Vierwaldstättersees fährt fahrplanmässig 32 Schiffsstationen am Ufer des Sees an. Die Kurse sind mit anderen Angeboten des öffentlichen Verkehrs verknüpft. Die Schiffsstationen in Luzern und Flüelen befinden sich direkt beim jeweiligen Bahnhof. Mehrere Schiffsstationen vermitteln Anschlüsse auf Bergbahnen, so auf die Vitznau-Rigi-Bahn in Vitznau, die Pilatusbahn in Alpnachstad oder auf die Standseilbahn von Treib nach Seelisberg. An einigen Stationen bestehen Anschlüsse mit Postautos oder lokalen Busunternehmen. Während in den Sommermonaten zahlreiche Kurse auf allen Linien angeboten und die Dampfschiffe stark eingesetzt werden, ist der Fahrplan im Frühling und Herbst reduziert und im Winter noch stärker eingeschränkt. Auf der Hauptlinie Luzern-Brunnen-Flüelen werden ganzjährig Verbindungen angeboten. So finden sich im. ...


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Bahnstrecke von Luzern zum Brünigpass

Reiseführer GoldenPass-Line - Bahnstrecke von Luzern zum BrünigpassBahnreiseführer GoldenPass-Line - Bahnstrecke von Luzern zum Brünigpass

Bahnstrecke von Luzern zum Brünigpass

Die Bahnstrecke von Luzern zum Brünigpass gehört zu den traditionsreichsten und landschaftlich eindrucksvollsten Eisenbahnverbindungen der Zentralschweiz und bildet einen wichtigen Abschnitt der Linie von Luzern nach Interlaken. Erbaut wurde die Strecke in mehreren Etappen zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und dem Jahr 1916, wobei sie sich von Beginn an als technisch anspruchsvolle Alpenquerung erwies, die Mittelland und Berner Oberland miteinander verbindet. Seit 1942 wird die Strecke elektrisch betrieben, was einen entscheidenden Fortschritt für den ganzjährigen, zuverlässigen Verkehr über den Brünig darstellte. Ausgangspunkt der Fahrt ist der Hauptbahnhof Luzern, einer der bedeutendsten Bahnknoten der Schweiz, der nach dem verheerenden Brand von 1971 vollständig neu errichtet und 1991 eröffnet wurde, wobei das monumentale Hauptportal des ehemaligen Jugendstilbahnhofs als markanter Torbogen auf dem Bahnhofsplatz erhalten blieb und bis heute an die große Eisenbahngeschichte der Stadt erinnert. Nach der Abfahrt aus Luzern führt die Strecke zunächst durch das weite Tal der Reuss und anschließend entlang des Alpnachersees, dessen ruhige Wasserfläche und die steil aufragenden Felswände des Pilatusmassivs ein eindrucksvolles Landschaftsbild schaffen. Weiter südlich passiert die Bahn den idyllischen Wichelsee, einen kleinen Stausee, der sich harmonisch in die voralpine Umgebung einfügt und einen besonders reizvollen Abschnitt der Fahrt markiert. Kurz darauf erreicht die Strecke Sarnen, den Hauptort des Kantons Obwalden, der mit seiner Lage zwischen See, Bergen und historischem Ortskern einen wichtigen Zwischenhalt auf dem Weg zum Brünigpass darstellt. Von hier aus beginnt der stetige Anstieg in Richtung Alpen, bei dem sich die Landschaft zunehmend alpiner zeigt und die Bahn ihre Rolle als klassische Gebirgsstrecke eindrucksvoll unter Beweis stellt. Die Fahrt von Luzern zum Brünigpass verbindet damit Eisenbahngeschichte, ingenieurtechnische Meisterleistung und abwechslungsreiche Naturlandschaften zu einem besonders eindrucksvollen Reiseerlebnis. (c)WV
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. Sarnen* - Kanton Obwalden

Reiseführer GoldenPass-Line - Sarnen - Kanton ObwaldenBahnreiseführer GoldenPass-Line - Sarnen - Kanton Obwalden

Sarnen* - Kanton Obwalden

Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche, Landenberg, Hexenturm, Sarnersee

Sarnen, die charmante Hauptstadt des Kantons Obwalden, liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln und dem glitzernden Sarnersee. Der Ort begeistert durch sein gut erhaltenes historisches Ortsbild und zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die von einer bewegten Vergangenheit erzählen. Hoch über dem Dorf erhebt sich der Landenberg, einst Sitz der Vögte, der heute als Wahrzeichen von Sarnen gilt. Von hier aus bietet sich ein wunderschöner Blick auf das Tal und den See. In der Grundacher-Villa sowie im Historischen Museum Obwalden wird die Geschichte der Region auf eindrucksvolle Weise lebendig. Besonders faszinierend ist der Hexenturm, eines der ältesten Bauwerke des Kantons. Er wurde noch vor 1291 errichtet und diente über die Jahrhunderte verschiedenen Zwecken. Im Turm befindet sich heute das legendäre „Weiße Buch von Sarnen“, eine bedeutende mittelalterliche Chronik, in der auch die ältesten Erzählungen rund um Wilhelm Tell überliefert sind. Der malerische Dorfplatz bildet das Herzstück von Sarnen. Hier steht das prächtige Rathaus, das mit seiner Fassade und den feinen Details die Bedeutung des Ortes als kulturelles und administratives Zentrum unterstreicht. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die barocke Pfarrkirche St. Peter und Paul, deren elegante Architektur durch eine kleine Kapelle am Hang ergänzt wird. Sarnen vereint Tradition und Geschichte mit der Schönheit seiner Landschaft. Spaziergänge durch die alten Gassen, entlang des Sees oder hinauf zum Landenberg lassen Besucher den besonderen Zauber dieser Obwaldner Hauptstadt spüren – ein Ort, an dem Kultur, Geschichte und Natur in vollkommener Harmonie zusammenfinden. (c)WV
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Bahnfahrt Sarnen -- Giswil

Die Bahnfahrt von Sarnen nach Giswil zählt zu den besonders stimmungsvollen Abschnitten der Brünigstrecke und ist geprägt von ruhigen Wasserlandschaften und voralpiner Bergkulisse. Nach der Abfahrt in Sarnen begleitet die Bahn den verträumten Sarnersee, dessen glatte Wasserfläche die umliegenden Hügel und Berge widerspiegelt und der Strecke eine fast meditative Atmosphäre verleiht. Auf der gegenüberliegenden Seeseite eröffnen sich eindrucksvolle Ausblicke auf die bewaldeten Höhen der Schwendi, die mit ihren sanften Formen einen reizvollen Kontrast zu den weiter südlich ansteigenden Alpen bilden. Die Strecke verläuft durch offene Wiesenlandschaften und kleine Siedlungen, wodurch sich immer wieder neue Perspektiven auf See und Berge ergeben. Schließlich erreicht der Zug den Ort Giswil, der malerisch am südlichen Ende des Sarnersees liegt und von der markanten Ruine Rudenz überragt wird, deren Überreste eindrucksvoll an die mittelalterliche Geschichte der Region erinnern. Die Fahrt von Sarnen nach Giswil verbindet auf kurze Distanz Naturgenuss, historische Akzente und ruhige Bahnromantik und macht diesen Abschnitt zu einem besonderen Erlebnis auf dem Weg zum Brünigpass. (c)WV

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. Giswil - Kanton Obwalden

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Giswil - Kanton Obwalden

Sehenswürdigkeiten: St. Laurentius, Ruine Rudenz

Giswil, malerisch am südlichen Ende des Sarnersees im Kanton Obwalden gelegen, begeistert mit einer harmonischen Verbindung aus landschaftlicher Schönheit und geschichtsträchtiger Atmosphäre. Eingebettet zwischen glitzernden Wasserflächen, saftig grünen Wiesen und den mächtigen Gipfeln der Alpen, bietet der Ort eine Kulisse, die Naturfreunde und Erholungssuchende gleichermaßen verzaubert. Im Ortskern erhebt sich auf dem ehemaligen Burghügel die Pfarrkirche St. Laurentius mit Beinhaus, die 1635 errichtet wurde und als eines der Wahrzeichen von Giswil gilt. Die Kirche beeindruckt durch ihre schlichte, aber ausdrucksstarke Architektur und die harmonische Einbettung in die Umgebung. In unmittelbarer Nähe erinnern die Ruinen der Burg Rudenz und der Rosenburg an das Mittelalter und erzählen von der bewegten Geschichte des Sarner Tales. Besonders charakteristisch für Giswil sind die zahlreichen historischen Holzbauten, darunter das älteste aus dem Jahr 1467. Diese einzigartigen Zeugnisse traditioneller Baukunst verleihen dem Dorf ein authentisches Erscheinungsbild und zeugen vom reichen kulturellen Erbe der Region. Der Sarnersee mit seinem klaren Wasser bildet das Herzstück der Landschaft und lädt zu entspannten Spaziergängen, Bootsfahrten und Badeausflügen ein. Von Giswil aus führen zahlreiche Wander- und Bergwege in die umliegende Natur, die mit stillen Tälern, sonnigen Alpwiesen und eindrucksvollen Aussichtspunkten begeistert. Giswil ist ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und Natur auf eindrucksvolle Weise miteinander verschmelzen und Besuchern unvergessliche Eindrücke schenken. (c)WV
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. Lungern - Kanton Obwalden

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Lungern - Kanton Obwalden

Sehenswürdigkeiten: Lungernsee, alter Kirchturm

Lungern, malerisch am Fuße des Brünigpasses im Kanton Obwalden gelegen, verzaubert mit seiner traumhaften Lage zwischen Bergen, Wäldern und dem smaragdgrünen Lungernsee. Dieser idyllische Bergsee, dessen Wasser in leuchtenden Blau- und Grüntönen schimmert, ist das Herzstück der Region und bietet ideale Bedingungen für erholsame Spaziergänge, Wassersport und unvergessliche Naturerlebnisse. Das Dorf Lungern besticht durch seinen authentischen Charme und die Harmonie zwischen Natur und Kultur. Besonders markant ist der alte barocke Kirchturm, der am nördlichen Dorfeingang an die frühere Kirche erinnert und als Symbol der langen Geschichte des Ortes gilt. Die neue katholische Pfarrkirche im Ortszentrum spiegelt die Verbundenheit der Gemeinde mit ihrer Tradition wider. Umgeben von blühenden Wiesen und majestätischen Gipfeln lädt Lungern zu ausgedehnten Wanderungen ein – ob gemütlich entlang des Sees oder hinauf zu den umliegenden Alpen mit ihren eindrucksvollen Ausblicken. Im Winter verwandelt sich die Region in ein stilles Paradies für Langläufer und Schneewanderer. Lungern vereint auf einzigartige Weise Ruhe, Ursprünglichkeit und natürliche Schönheit und bietet Besuchern einen Ort, an dem man den Alltag hinter sich lassen und die faszinierende Bergwelt Obwaldens in ihrer ganzen Vielfalt erleben kann. (c)WV
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Bahnfahrt Lungern -- Brünigpass

Die Bahnfahrt von Lungern zum Brünigpass gehört zu den eindrucksvollsten Abschnitten der Brünigstrecke und markiert den Übergang von der voralpinen Seenlandschaft in den hochalpinen Raum. Nach der Abfahrt in Lungern steigt die Strecke stetig an und führt durch lichte Nadelwälder, die der Fahrt eine ruhige, beinahe ursprüngliche Atmosphäre verleihen. Der Zug überwindet dabei den markanten Querriegel des Kaiserstuhls, eine natürliche Geländestufe, die das Sarner Tal vom rund zweihundert Meter höher gelegenen Lungerntal trennt und den landschaftlichen Wechsel besonders eindrucksvoll erlebbar macht. Immer wieder öffnen sich während der Bergfahrt Ausblicke zurück auf den grün schimmernden Lungernsee, dessen Wasserfläche tief unten im Tal liegt und von steilen Hängen eingerahmt wird. Das malerische Dorf Lungern, am südlichen Ende des Sees gelegen, präsentiert sich dabei als harmonisches Ensemble aus traditionellen Häusern, Wiesen und Bergen und bildet den letzten größeren Siedlungspunkt vor dem eigentlichen Passanstieg. Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft alpiner, die Wälder lichten sich und geben den Blick frei auf weite Matten, Felsformationen und die umliegenden Gipfel. Die Fahrt endet schließlich auf dem Brünigpass, einem historischen Übergang zwischen der Zentralschweiz und dem Berner Oberland, der seit Jahrhunderten als wichtige Verkehrsverbindung dient. Dieser Streckenabschnitt verbindet auf eindrucksvolle Weise Ingenieurskunst, landschaftliche Vielfalt und alpine Stimmung und macht die Bahnfahrt von Lungern zum Brünigpass zu einem besonderen Höhepunkt jeder Reise über den Brünig. (c)WV

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. Brünigpass - Kanton Bern

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Brünigpass

Der Brünigpass, auf 1.008 m ü.M. gelegen, bildet die natürliche Verbindung zwischen dem Kanton Obwalden und dem Berner Oberland. Er verläuft zwischen den Orten Lungern und Meiringen und ist weit mehr als nur eine Verkehrsroute – er ist ein geschichtsträchtiger Alpenübergang und zugleich eine der schönsten Panoramastraßen der Schweiz. Bereits in der Römerzeit wurde der Brünig als wichtiger Übergang genutzt, später im Mittelalter diente er als Handelsweg für Waren und Vieh zwischen Nord- und Südschweiz. Heute verbindet die gut ausgebaute Passstraße die beiden Kantone und bietet auf ihrer Strecke spektakuläre Ausblicke auf die umliegenden Bergketten und die glitzernden Seen des Sarner- und Lungernbeckens. Besonders reizvoll ist der Blick auf den smaragdgrünen Lungernsee, der sich in die sanfte Hügellandschaft einbettet und dem Pass seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Der Brünigpass ist auch ein beliebtes Ziel für Wanderer, Radfahrer und Naturliebhaber. Gut markierte Wege führen durch Wälder und Alpwiesen zu aussichtsreichen Punkten, von denen aus man die eindrucksvolle Alpenkulisse genießen kann. Entlang der Passhöhe laden kleine Gasthäuser zur Rast ein und vermitteln den Charme traditioneller Bergkultur. Im Winter verwandelt sich die Umgebung in ein Paradies für Schneeschuhwanderungen und stille Naturerlebnisse. Der Brünigpass steht sinnbildlich für die Verbindung von Landschaft, Geschichte und Lebensgefühl. Wer ihn überquert, erlebt nicht nur einen eindrucksvollen Alpenübergang, sondern eine Reise durch die Geschichte und Schönheit der Zentralschweiz. (c)WV
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. Meiringen** - Kanton Bern

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Meiringen** im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: St. Michael, Ruine Resti, Reichenbachfall, Sherlock-Holmes-Museum, Standseilbahn

Meiringen ist die größte Gemeinde im Amtsbezirk Oberhasli und liegt im Herzen des Haslitals, einer malerischen Tourismusregion des Berner Oberlands, die von einer eindrucksvollen Bergwelt eingerahmt wird. Der Ort hat eine lange Geschichte und verbindet Tradition mit kultureller Vielfalt und landschaftlicher Schönheit. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt die Pfarrkirche St. Michael, ein Bauwerk mit markanter Architektur und einem bedeutenden Platz in der religiösen und kulturellen Geschichte des Dorfes. Hoch über dem Ort erhebt sich die Ruine Resti, ein mittelalterlicher Wehrturm, der von der Vergangenheit Meiringens erzählt und den Besuchern zugleich weite Ausblicke auf das Tal und die umliegenden Gipfel bietet. Untrennbar verbunden mit Meiringen sind die Reichenbachfälle, deren tosende Wassermassen sich über mehrere Kaskaden spektakulär in die Tiefe stürzen. Sie gewannen weltweite Bekanntheit, als Arthur Conan Doyle sie in seinen Sherlock-Holmes-Erzählungen als Schauplatz des letzten Kampfes zwischen dem Meisterdetektiv und Professor Moriarty auswählte. Dem literarischen Erbe ist in Meiringen ein eigenes Sherlock-Holmes-Museum gewidmet, das die Besucher in die Welt der Geschichten eintauchen lässt und Exponate zu Leben und Werk des Autors präsentiert. Neben diesen berühmten Attraktionen bieten das Naturmuseum Oberhasli und das Museum der Landschaft Hasli spannende Einblicke in die Geologie, Tierwelt, Kultur und Geschichte der Region und machen die Besonderheiten des Haslitals erlebbar. Auch technisch hat Meiringen einiges zu bieten: Die historische Standseilbahn ermöglicht eine bequeme Fahrt zu Aussichtspunkten, von denen sich die großartige Bergwelt überblicken lässt, und rundet das Angebot an Natur- und Kulturerlebnissen ab. Mit dieser Vielfalt aus architektonischen Zeugnissen, historischen Relikten, imposanten Naturwundern und kulturellen Einrichtungen ist Meiringen ein lebendiger Mittelpunkt des Berner Oberlands, der Reisenden einen unvergesslichen Aufenthalt voller Entdeckungen garantiert. (c)WV
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. Reichenbachfall-Bahn*** - Kanton Bern

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Reichenbachfall-Bahn***

Die Reichenbachfall-Standseilbahn bei Meiringen ist eine der eindrucksvollsten Nostalgiebahnen der Schweiz und führt Besucher direkt zu einem literarisch und landschaftlich einzigartigen Schauplatz. Die Talstation liegt auf 600 Metern Höhe und markiert den Beginn des Aufstiegs zum berühmten Reichenbachfall, der durch die Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle weltweite Berühmtheit erlangte. Auf einer Streckenlänge von 707 Metern überwindet die Bahn mit einer maximalen Steigung von 617 ‰ einen Höhenunterschied von 244 Metern und erreicht die Bergstation auf 844 Metern Höhe. Die Fahrt mit den originalgetreu nachgebauten Holzwagen, die jeweils 24 Plätze bieten, vermittelt nostalgisches Flair und führt entlang des tosenden Reichenbachs zu einem der eindrucksvollsten Wasserfälle des Berner Oberlands. Der 120 Meter hohe Hauptfall bildet den Mittelpunkt einer Kaskade von insgesamt sieben Wasserfällen, deren Anblick von den drei Aussichtsterrassen bei der Bergstation besonders eindrucksvoll ist. Hier eröffnet sich ein Panorama, das den Blick über die tosenden Wassermassen hinaus auch ins malerische Haslital schweifen lässt. Für Sherlock-Holmes-Enthusiasten besitzt der Reichenbachfall eine besondere Bedeutung, da er der literarische Schauplatz des dramatischen Zweikampfs zwischen dem Meisterdetektiv und seinem Erzfeind Professor Moriarty ist. Ein markierter Weg vom Hotel Zwirgi führt hinauf zu jener Stelle, an der Holmes und Moriarty im erbitterten Kampf in die Tiefe stürzten. Ein weißer Gedenkstein erinnert dort an den legendären Moment der Literaturgeschichte, der das Schicksal der Figuren besiegelte. Die Reichenbachfall-Bahn verbindet auf einzigartige Weise Naturerlebnis, technische Besonderheit und literarische Erinnerung. Die Fahrt mit der Standseilbahn, der Anblick des mächtigen Wasserfalls und die Spurensuche rund um Sherlock Holmes machen diesen Ausflug zu einer eindrucksvollen Verbindung von Landschaft, Kultur und Literaturgeschichte. (c)WV
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Reichenbachfall Bahn

Nicht weit von Meiringen entfernt befindet sich auf 600m ü.M. die Talstation der Reichenbachfall-Standseilbahn. Auf einer Streckenlänge von 707m überwindet sie mit 617‰ Steigungen einen Höhenunterschied von 244m. Die Bergstation liegt auf 844m ü.M. am obersten Reichenbachfall, der durch die von Sir Arthur Conan Doyle geschaffene Romanfigur Sherlock Holmes berühmt wurde. Der Reichenbachfall ist eine 300m hohe Kaskade von sieben Wasserfällen im Verlauf des Reichenbachs. Seine tosenden Wasser wiesen den Ingenieuren den Weg, als sie 1899 die Schienen für eine Werkseilbahn legten. Gleich neben dem wilden Bach und dem mächtigen, 120 Meter hohen Reichenbachfall fährt die Nostalgiebahn mit ihrem originalgetreu nachgebauten Holzwagen mit 24 Plätzen in die Höhe.


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Bahnstrecke von Meiringen nach Innertkirchen

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Bahnstrecke von Meiringen nach Innertkirchen

Die Bahnstrecke von Meiringen nach Innertkirchen ist eine kurze, aber besonders eindrucksvolle Privatbahnlinie, die tief in die alpine Landschaft des östlichen Berner Oberlandes führt. Ausgangspunkt ist Meiringen, bekannt als Zentrum des Haslitals und wichtiger Verkehrsknoten an der Brünigstrecke, von wo aus der Zug in südlicher Richtung dem Lauf der Aare folgt. Bereits kurz nach der Abfahrt erreicht die Bahn eines der spektakulärsten Naturdenkmäler der Schweiz, die Aareschlucht, deren schmale Felswände und tosenden Wassermassen seit Jahrhunderten Besucher faszinieren. Um dieses unzugängliche Gelände zu überwinden, taucht der Zug in den rund 1.500 Meter langen Kirchettunnel ein, der die Schlucht unterirdisch umgeht und ein eindrucksvolles Beispiel für die ingenieurtechnische Erschließung des alpinen Raums darstellt. An der Haltestelle Aareschlucht Ost, direkt am Tunnelausgang, eröffnet sich den Fahrgästen der Zugang zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der Region. Hier befinden sich eine imposante, vom Gletschereis geformte Gletschermühle sowie eine Hängebrücke, die hoch über dem reißenden Fluss spannt und spektakuläre Blicke in die Schlucht erlaubt. Die Fahrt setzt sich anschließend durch das enge Tal fort, begleitet von steilen Felsflanken, Wasserfällen und alpiner Vegetation, bis Innertkirchen erreicht wird, ein traditionsreicher Ort am Eingang zu den großen Grimsel- und Sustenpässen. Die Bahnstrecke von Meiringen nach Innertkirchen verbindet damit auf eindrucksvolle Weise Naturerlebnis, alpine Geschichte und regionale Verkehrskultur und ist ein lohnender Bestandteil jeder Reise durch das Haslital. (c)WV
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. Innertkirchen - Kanton Bern

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Innertkirchen im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: Aareschlucht, Sustenpass

Innertkirchen liegt malerisch im Haslital am Zusammenfluss von Gadmerwasser und Aare und ist von den imposanten Alpenpässen Grimsel und Susten umgeben. Das Dorf bildet das Tor zu einer der faszinierendsten Naturlandschaften des Berner Oberlands und ist zugleich ein Ausgangspunkt für Entdeckungen in hochalpine Regionen. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Aareschlucht, ein Naturwunder von einzigartiger Schönheit. Hier hat sich der Fluss über Jahrtausende tief in das Kalkgestein gegraben und eine bis zu 200 Meter tiefe und stellenweise nur wenige Meter breite Schlucht geschaffen. Auf gesicherten Stegen und Tunneln können Besucher die gewaltige Kraft des Wassers erleben, das sich tosend durch die enge Felsschlucht zwängt, und dabei eindrucksvolle Blicke auf die schroffen Felsformationen genießen. Neben der Aareschlucht ist der Sustenpass ein weiteres Highlight. Er zählt zu den schönsten Alpenpässen der Schweiz und verbindet das Berner Oberland mit Uri. Die Passstraße schlängelt sich in kühnen Kehren auf 2.224 Meter Höhe und eröffnet weite Blicke auf schroffe Felsmassive, Gletscher und grüne Täler. Zahlreiche Wanderwege führen in die Umgebung, darunter das wildromantische Urbachtal, das in die hochalpine Welt des Gauligletschers hineinreicht. Hier eröffnen sich unberührte Landschaften mit Bergseen, Eisfeldern und einsamen Hütten, die Naturfreunde, Wanderer und Bergsteiger gleichermaßen faszinieren. Innertkirchen ist zudem für die Nähe zu den Reichenbachfällen bekannt, die durch ihre imposante Fallhöhe beeindrucken und durch Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Erzählungen weltberühmt wurden. Das Zusammenspiel von wilden Wasserfällen, schroffen Gipfeln und alpinen Pässen macht Innertkirchen zu einem idealen Ziel für Reisende, die Naturwunder und Abenteuer suchen. Mit der Aareschlucht und dem Sustenpass bietet das Dorf gleich zwei herausragende Attraktionen, die es zu einem unverwechselbaren Ort in der alpinen Landschaft des Berner Oberlands machen. (c)WV
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Bahnstrecke von Meiringen nach Interlaken

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Bahnstrecke von Meiringen nach Interlaken

Die Bahnstrecke von Meiringen nach Interlaken zählt zu den landschaftlich eindrucksvollsten Abschnitten im Berner Oberland und verbindet das alpine Haslital mit der berühmten Tourismusregion rund um Interlaken. Nach der Abfahrt in Meiringen öffnet sich bereits nach kurzer Zeit ein weiter Blick über den tiefblauen Brienzersee, dessen schmale, fjordartige Form und intensive Farbgebung zu den markantesten Landschaftsbildern der Schweiz zählen. Auf der gegenüberliegenden Seeseite ziehen die berühmten Giessbachfälle die Aufmerksamkeit auf sich, wo sich vierzehn gut sichtbare Kaskaden stufenweise über die steilen Felswände in Richtung See ergießen und ein beeindruckendes Naturschauspiel bilden. Die Strecke führt hoch über dem Wasser entlang und erreicht einen technischen Höhepunkt mit der Überquerung einer langen Stahlbrücke, die das Tal in kühner Linienführung überspannt und eindrucksvolle Tiefblicke ermöglicht. Anschließend senkt sich die Bahn wieder in Richtung Seeufer und folgt nun weitgehend der Uferlinie, wodurch sich immer neue Perspektiven auf den Brienzersee, die umliegenden Berge und die kleinen Ortschaften am Wasser eröffnen. Die ruhige Fahrt entlang des Sees schafft eine entspannte Atmosphäre, in der sich Naturgenuss und klassisches Bahnreisen auf ideale Weise verbinden. Schließlich nähert sich der Zug dem Talboden der Lütschine und erreicht Interlaken, malerisch zwischen Brienzersee und Thunersee gelegen und umrahmt von den mächtigen Gipfeln von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Strecke von Meiringen nach Interlaken vereint damit eindrucksvoll alpine Szenerie, technische Bauwerke und eines der schönsten Seeuferpanoramen des Landes zu einem unvergesslichen Bahnerlebnis. (c)WV
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. Brienz** - Kanton Bern

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Brienz** im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: historisches Ortsbild, Kirche, Brienz Rothorn Bahn, Pfrundschir, Giessbachfälle, Brienz-Giessbach-Standseilbahn

Brienz in der Region Interlaken-Oberhasli im Kanton Bern liegt idyllisch am türkisfarbenen Brienzersee, umgeben von einer eindrucksvollen Bergkulisse, und zählt zu den besonders reizvollen Reisezielen im Berner Oberland. Die Siedlungsgeschichte reicht bis ins 7. Jahrhundert zurück, als Alemannen das Gebiet erschlossen, und 1146 wird Brienz erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort ist international bekannt als das „Schnitzerdorf der Schweiz“ und hat eine lange Tradition in der Holzbearbeitung, die bis heute gepflegt wird. Die malerische Brunngasse, die von kunstvoll verzierten Holzhäusern gesäumt ist, gilt als eine der schönsten Gassen Europas und ist ein lebendiges Zeugnis dieser Handwerkskunst. Holzbildhauerschulen und Geigenbauwerkstätten im Ort bewahren und entwickeln diese kulturellen Fertigkeiten und machen Brienz zu einem lebendigen Zentrum traditioneller Kunst. Zu den markanten Sehenswürdigkeiten zählen die Pfarrkirche und das Pfrundschir, das einstige Versammlungshaus, die beide Einblicke in die religiöse und soziale Geschichte des Dorfes geben. Ein Naturerlebnis der besonderen Art bieten die Giessbachfälle, die sich in 14 Kaskaden spektakulär in den Brienzersee ergießen. Bereits im 19. Jahrhundert wurden sie durch den Tourismus erschlossen und sind seitdem ein Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. Mit der historischen Brienz-Giessbach-Standseilbahn, einer der ältesten Europas, erreicht man komfortabel das Grandhotel Giessbach und die umliegende Landschaft. Unweit von Brienz liegt die Axalp, die durch den einzigartigen Holzbildhauerweg bekannt ist, auf dem über 80 Holzskulpturen am Wanderweg aufgestellt sind und eine faszinierende Symbiose von Natur und Kunst schaffen. Ein weiteres Highlight ist die Brienz Rothorn Bahn, die älteste Dampfzahnradbahn der Schweiz, die seit 1892 von Brienz auf das 2.350 m hohe Brienzer Rothorn fährt. Die Fahrt mit den nostalgischen Dampflokomotiven ist nicht nur ein technisches Erlebnis, sondern eröffnet am Gipfel auch ein atemberaubendes Panorama über die Berner Alpen und den glitzernden Brienzersee. Brienz ist somit nicht nur ein Ort der Naturwunder, sondern auch ein Zentrum des Handwerks, der Geschichte und der Kultur, das durch seine Vielseitigkeit besticht und den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. (c)WV
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Reiseführer Ballenberg - Freilichtmuseum der Schweiz

Entdecken Sie auf einer Reise durch die Vergangenheit mehr als 100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz. Erleben Sie wie Käse hergestellt wird, schauen Sie dem Hutmacher über die Schulter oder lernen Sie die facettenreiche Tierwelt mit ihren 200 Bauernhoftieren kennen. Lassen Sie sich von unseren Blumen- und Duftgärten sowie einer Kutschenfahrt verzaubern. Gourmets besuchen die hauseigene Chocolaterie du Ballenberg, verpflegen Sie sich in den heimeligen Gaststuben oder an einem der idyllischen Grillplätze, oder nehmen mit etwas «Hausgemachtem» ein Stückchen Ballenberg mit nach Hause. Auch für kleine Entdecker hat der Ballenberg viel zu bieten: Actionreiche Unterhaltung ist mit dem tollen Spielplatz oder dem Ballenberg-Karussell ...


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. Brienz - Dampfzahnradbahn Brienz Rothorn Bahn*** - Kanton Bern

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Brienz - Dampfzahnradbahn Brienz Rothorn Bahn***

Die Brienz Rothorn Bahn im Kanton Bern ist ein einzigartiges Denkmal der Schweizer Eisenbahngeschichte und gilt bis heute als Meisterwerk der Dampfzahnradtechnik. Ihre Geschichte begann im Jahr 1891, als am 31. Oktober die erste Dampflokomotive den Gipfel des Brienzer Rothorns erfolgreich erreichte. Am 17. Juni 1892 wurde die Bahn offiziell eröffnet und bis 1914 verkehrten die Züge regelmäßig zwischen Brienz und dem 2350 m hohen Rothorn Kulm. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges musste der Betrieb jedoch eingestellt werden, und erst 1931, nach einer langen Stillstandszeit von 16 Jahren, wurde die Linie wiedereröffnet. Damit blieb die Brienz Rothorn Bahn die einzige Dampfzahnradbahn der Schweiz, während alle anderen vergleichbaren Strecken bereits auf elektrischen Betrieb umgestellt hatten. Dieser Umstand verlieh der Bahn einen besonderen Stellenwert als lebendiges Relikt der Dampflokzeit und machte sie zu einem Symbol der technischen Pionierleistung. Heute begeistert die Fahrt auf der Brienz Rothorn Bahn durch eine einzigartige Verbindung von Geschichte, Natur und Technik. Schon am Bahnhof Brienz beginnt die eindrucksvolle Reise, wenn die schnaufende Dampflok sich steil durch Laubwälder und Tunnel mit Aussichtsfenstern hinauf zur Station Planalp kämpft, wo traditionell die Wassertanks nachgefüllt werden. Von dort windet sich die Strecke weiter durch Nadelwälder, über Alpweiden und steile Felshänge, vorbei an Galerien und zahlreichen Tunneln, bis die Bergstation erreicht ist. Der Panoramablick vom Rothorn Kulm ist überwältigend und reicht vom Brienzer- und Thunersee mit Interlaken bis zu den berühmtesten Gipfeln des Berner Oberlandes wie Eiger, Mönch und Jungfrau. Auch der Blick nach Norden ins Emmental und bis zum Pilatus eröffnet eine eindrucksvolle Kulisse. Die Brienz Rothorn Bahn ist damit weit mehr als ein Verkehrsmittel: Sie ist ein lebendiges Museum auf Schienen, das den Glanz der Dampflokära bewahrt und Reisenden eine unvergessliche Kombination aus technischer Meisterleistung, landschaftlicher Schönheit und historischer Authentizität bietet. (c)WV
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Reiseführer Brienz Rothorn Bahn

Am 31. Oktober 1891 erreichte die erste Dampflokomotive den Gipfel vom Brienzer Rothorn. Die Betriebseröffnung fand am 17. Juni 1892 statt und bis 1914 fuhren die Dampfzüge während der Sommermonate regelmässig aufs Brienzer Rothorn. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges musste der Betrieb eingestellt werden und konnte erst 1931, nach 16 Jahren Stilllegung wieder aufgenommen werden. In der Zwischenzeit war die Brienz Rothorn Bahn zur einzigen Dampfzahnradbahn der Schweiz geworden, alle anderen wurden elektrifiziert. Jetzt wurde der Wert des Brienzer Rothorns und seiner Bahn entdeckt und gewürdigt. Sie stellt heute eine lebendige Erinnerung an die vergangenen Zeiten der Dampfromanik dar. Gleich vom Bahnhof aus geht es steil bergan durch lichten Laubwald, Tunnel mit Aussichtsfenstern und Nadelwald zur Station Planalp. Hier werden die Wassertanks nachgefüllt. Über Alpweiden ...


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. Oberried - Kanton Bern

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Oberried im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: Brienzersee

Oberried ist ein idyllisches Chaletdorf am Ufer des Brienzersees, eingebettet zwischen der Bergwelt von Brienz-Meiringen-Hasliberg und der Jungfrauregion. Die Lage direkt am türkisfarbenen See, umrahmt von steilen Berghängen, macht den Ort zu einem besonders reizvollen Ziel für Ruhesuchende und Naturliebhaber. Ein neu angelegter Uferweg führt durch das gesamte Dorf und eröffnet immer wieder beeindruckende Blicke auf den Brienzersee und die umgebende Alpenkulisse. Spaziergänger können hier die frische Luft und die Stille genießen und zugleich die Schönheit des Wassers in seiner ganzen Vielfalt erleben. Ein besonderes Highlight ist die rund 70 Meter lange Hängebrücke über den Unterweidligraben im Ortsteil Ebligen. Von ihr aus bietet sich ein spektakulärer Ausblick auf den See, der von den Gipfeln des Berner Oberlands eingerahmt wird, und sie vermittelt zugleich das aufregende Gefühl, in luftiger Höhe über der Landschaft zu schweben. Oberried ist zudem von einer langen Geschichte geprägt, die sich in den traditionellen Chalets und Bauernhäusern widerspiegelt, welche das Dorfbild bestimmen. Diese Bauten vermitteln einen authentischen Eindruck der alpinen Bauweise und des ländlichen Lebens vergangener Zeiten. Heute verbindet Oberried dieses historische Erbe mit einer einladenden Atmosphäre, die Besucher zum Verweilen einlädt. Ob bei einem Spaziergang am See, einer Wanderung in die umliegenden Berge oder beim Überqueren der imposanten Hängebrücke – Oberried bietet eindrucksvolle Naturerlebnisse und ist ein Ausgangspunkt für Ausflüge in die vielseitige Landschaft des Berner Oberlands. (c)WV
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. Ringgenberg* - Kanton Bern

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Ringgenberg* im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: Burgruine, Burgkirche, Ortsmuseum, Kirchenruine Goldswil

Ringgenberg am Brienzersee ist ein traditionsreiches Dorf im Berner Oberland, das sich durch seine geschichtsträchtigen Bauwerke und die malerische Lage auszeichnet. Hoch über dem See erhebt sich die Burgruine Ringgenberg, die um 1230 von Ritter Kuno von Brienz erbaut wurde. Sie gilt als Wahrzeichen des Ortes und vermittelt noch heute eindrucksvoll die Atmosphäre des Mittelalters. Eng mit der Burg verbunden ist die Burgkirche, deren markante Silhouette sich harmonisch in die Landschaft einfügt und deren Geschichte von der engen Verknüpfung von weltlicher und kirchlicher Macht erzählt. Ein weiteres bedeutendes Zeugnis der Vergangenheit ist die Kirchenruine Goldswil im gleichnamigen Ortsteil. Diese im 11. Jahrhundert errichtete romanische Kirche zählt zu den ältesten Sakralbauten der Region. Erhaltene Mauern und der Turm lassen die frühe Baukunst der Region erahnen und machen die Ruine zu einem beeindruckenden Kulturdenkmal. Neben den historischen Bauten bietet das Ortsmuseum von Ringgenberg spannende Einblicke in die Geschichte des Dorfes. Exponate, Fotografien und Artefakte veranschaulichen die Entwicklung des Ortes vom mittelalterlichen Herrschaftssitz bis hin zur heutigen Gemeinde. Ergänzt wird das Erlebnis durch die malerische Umgebung, die mit Wanderwegen von der Aare bis zum Brienzersee lockt. Auf diesen Wegen begegnet man traditionellen Holzhäusern und Chalets, die den typischen Charakter des Berner Oberlands widerspiegeln und die enge Verbundenheit der Menschen mit der alpinen Natur dokumentieren. Ringgenberg vereint auf kleinem Raum Burgruine, Burgkirche, Kirchenruine Goldswil und das Ortsmuseum zu einem eindrucksvollen kulturellen Ensemble und verbindet dies mit der Schönheit der Seen- und Berglandschaft, die den Ort umgibt. Damit ist Ringgenberg ein lohnendes Ziel für Besucher, die Geschichte, Kultur und Natur in harmonischem Einklang erleben möchten. (c)WV
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. Interlaken*** - Kanton Bern

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Interlaken*** im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Kloster, Grandhotel, Casino-Kursaal, Alpenpanorama

Interlaken, weltberühmt als Kurort im Herzen des Berner Oberlands, liegt einzigartig zwischen Thunersee und Brienzersee auf dem sogenannten Bödeli, einer Schwemmebene, die von der Aare durchzogen wird. Bereits 1133 wurde hier ein Augustiner-Chorherrenstift gegründet, das der jungen Siedlung ihren Namen gab und bis heute die historische Basis der Stadt bildet. Der Bereich des ehemaligen Klosters mit Schloss und Schlosskirche gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Das Schloss Interlaken, im 18. Jahrhundert auf den Grundmauern des Klosters erbaut, erinnert an die reiche Geschichte und wird von der Schlosskirche ergänzt, die durch ihre schlichte Eleganz besticht. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der traditionsreiche Kursaal mit seinem prunkvollen Gebäudeensemble und dem gepflegten Kursaalgarten, in dem heute Veranstaltungen, Konzerte und Tagungen stattfinden. Direkt daneben liegt das Casino, das den Glanz vergangener Zeiten bewahrt und für Unterhaltung sorgt. Interlaken hat sich im 19. Jahrhundert zu einem mondänen Kurort entwickelt, wovon die prachtvollen Grandhotels am Höheweg bis heute zeugen. Diese berühmte Flaniermeile ist das Herzstück der Stadt, gesäumt von Hotels, Restaurants, Läden und Parks. Von der Höhematte, die sich mitten am Höheweg erstreckt, bietet sich ein grandioser Blick auf das Alpenpanorama mit der Jungfrau, einem der bekanntesten Gipfel des Unesco-Welterbes „Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch“. Neben den Sehenswürdigkeiten in der Stadt selbst laden der japanische Garten und der historische Stadthausplatz in Unterseen zu Entdeckungen ein. Interlaken ist somit ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und mondäner Charme mit der Natur in einzigartiger Weise verschmelzen. Das Schloss und der Klosterbereich, die glanzvollen Grandhotels, der Kursaal mit Casino und die einmalige Alpenkulisse machen Interlaken zu einem unverwechselbaren Zentrum im Berner Oberland, das Besucher aus aller Welt seit Generationen begeistert. (c)WV
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Harder Kulm über Interlaken

Auf 1322m ü.M. bietet der Harder Kulm, der Hausberg Interlakens, einen spektakulären Ausblick auf das Bergpanorama des Berner Oberlandes von Eiger, Mönch und Jungfrau bis zum Petersgrat und Niesen. Hoch über Brienzersee und Thunersee bietet der überhängende Zwei-Seen-Steg allen Schwindelfreien eine überwältigende Rundumsicht. Über den Brienzersee reicht der Blick von Giessbach mit seinen Wasserfällen und Iseltwald zur Schynigen Platte. Von Interlaken aus öffnet sich nach Süden das Lauterbrunnental mit dem berühmten Dreigestirn von Eiger, Mönch und Jungfrau. Zwischen Mönch und Jungfrau throhnt über dem Jungfraujoch das Observatorium, die Sphinx. Den Thunersee überragt die mächtige Pyramide ...

Niederhorn über dem Brienzersee bei Beatenberg

Das 1963m hohe Niederhorn ist ein Gipfel der Emmentaler Alpen im Berner Oberland. Er ist der Hausberg von Beatenberg. Der Berg liegt oberhalb des Thunersees. Von der Bergstation lässt sich die Kette der Berner Alpen gut überblicken. Einzigartig ist das Panorama, das vom Brienzer Rothorn über alle Gipfel der Berner Alpen mit Wetterhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch, Jungfrau, Blümlisalp und viele weitere Berge bis zum Niesen und Stockhorn über Brienzersee und Thunersee reicht. Das Naturschutzgebiet Seefeld mit dem Karstgebiet der Sieben Hengste liegt auf etwa 1700 Metern. Auf der gegenüberliegenden nördlichen Seite erhebt sich der Sigriswilergrat. An der Bergstation der Niederhornbahn befindet sich ein Restaurant mit ...


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. Wilderswil - Zahnradbahn Schynige Platte*** - Kanton Bern

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Wilderswil - Zahnradbahn Schynige Platte***

Sehenswürdigkeiten: Schynige Platte-Bahn, historisches Ortsbild, alte Mühle, Ruine Unspunnen

Wilderswil ist ein traditionsreiches Dorf am Eingang der beiden Lütschinentäler und ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Jungfrauregion. Seine Ursprünge reichen bis ins 6. Jahrhundert zurück, als Alemannen hier ihre Siedlungen gründeten. Das historische Ortsbild mit gepflegten Chalets, alten Bauernhäusern und engen Gassen vermittelt den Charme vergangener Zeiten und macht Wilderswil zu einem lebendigen Kulturdenkmal des Berner Oberlands. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Schynige Platte-Bahn, eine nostalgische Zahnradbahn, die seit 1893 von Wilderswil auf die 1967 Meter hohe Schynige Platte führt. Die Fahrt dauert rund 50 Minuten und eröffnet ein grandioses Panorama auf Eiger, Mönch, Jungfrau sowie Thuner- und Brienzersee. Historische Wagen mit Holzbänken und originale Lokomotiven vermitteln das Flair der Belle Époque und machen die Fahrt zu einem Erlebnis zwischen Technikgeschichte und Naturschönheit. Ein kulturelles Kleinod ist die Alte Mühle Wilderswil, heute ein Dorfmuseum, das mit historischen Mühlen und landwirtschaftlichen Geräten die Arbeits- und Lebensweise vergangener Generationen dokumentiert. Der Erhalt dieser Einrichtungen bewahrt ein wichtiges Stück lokaler Geschichte. Hoch über dem Dorf erhebt sich die Ruine Unspunnen, die an die bewegte Vergangenheit erinnert. Die mittelalterliche Anlage ist eng verbunden mit den berühmten Unspunnenfesten, die seit dem frühen 19. Jahrhundert als Symbol schweizerischer Tradition gelten und Disziplinen wie Steinwurf, Schwingen und Alphornblasen vereinen. Ein Spaziergang zur Ruine lohnt sich nicht nur wegen ihrer historischen Bedeutung, sondern auch wegen der herrlichen Aussicht auf Interlaken und die umgebende Landschaft. Wilderswil vereint Natur, Kultur und Geschichte auf besondere Weise und ist ein authentischer Ort, der Reisenden sowohl Einblicke in die Vergangenheit als auch bleibende Eindrücke der alpinen Umgebung bietet. (c)WV
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Zahnradbahn Schynige Platte

Wer die Schynige Platte mit der Zahnradbahn besucht, fühlt sich wie in der 'Belle Epoque'. Vom Bahnhof Wilderswil auf 584m ü.M. legt die Nostalgiebahn die sieben Kilometer lange Strecke auf die Schynige Platte in 1987m ü.M. in 50 Minuten zurück. Der Berg bietet eine schöne Aussicht auf Interlaken, Brienzersee, Thunersee sowie Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Holzbänke in den Bahnwaggons und das Rollmaterial aus dem 19. Jahrhundert erinnern an vergangene Zeiten. Die Schynige-Platte-Bahn (SPB) im Berner Oberland ist eine Zahnradbahn mit einer Spurweite von 800mm und System Riggenbach-Pauli. Die Strecke wurde am 14. Juni 1893 eröffnet und 1914 elektrifiziert. Die damals beschafften Lokomotiven sind noch im täglichen Einsatz...


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. Jungfraujoch Bahn*** - Kanton Bern

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Jungfraujoch Bahn***

Die Bahnfahrt zum Jungfraujoch im Berner Oberland ist einer der großen Höhepunkte einer Schweizreise und ein Erlebnis von einzigartiger Intensität. Der höchstgelegene Bahnhof Europas auf 3454 Metern über dem Meer eröffnet den Zugang zu einer Welt aus Eis, Schnee und Fels, die in ihrer Ursprünglichkeit und Schönheit beeindruckt. Schon die Fahrt dorthin ist ein Abenteuer für sich. Von Interlaken aus führt die Strecke über Grindelwald oder Lauterbrunnen zur Kleinen Scheidegg, wo die Züge der Jungfraubahn starten. In kühnen Tunneln durchquert die Bahn die mächtigen Berge Eiger und Mönch und hält an den Stationen Eigerwand und Eismeer, wo große Fenster im Fels den Blick auf Gletscher und gewaltige Berglandschaften freigeben. Auf dem Jungfraujoch angekommen, erwartet die Besucher ein wahres Panoramaerlebnis. Von den Aussichtsplattformen eröffnet sich im Süden der Blick auf den mächtigen Aletschgletscher, den längsten Eisstrom der Alpen, und im Norden reicht die Sicht bei klarer Witterung bis zum Schwarzwald und zu den Vogesen. Ein Höhepunkt ist das Sphinx-Observatorium, eine international bekannte Forschungsstation mit Aussichtsplattform, die hoch über dem Joch thront und spektakuläre Rundblicke ermöglicht. Ebenso beeindruckend ist der Eispalast, ein kunstvoll gestaltetes Gangsystem im Inneren des Gletschers, das mit Eisskulpturen und gefrorenen Wänden die Faszination des alpinen Eises hautnah vermittelt. Ergänzt wird das Erlebnis durch Ausstellungen, die über die Entstehung der Alpen, die Geschichte des Bahnbaus und die heutigen Herausforderungen des Klimawandels informieren. Das Jungfraujoch ist jedoch nicht nur Zielpunkt, sondern auch Ausgangspunkt für alpine Aktivitäten wie Gletscherwanderungen und geführte Hochtouren. Für Reisende, die die Region umfassender erleben möchten, bieten sich zudem lohnenswerte Ausflüge auf die Schynige Platte mit ihrem botanischen Alpengarten oder auf das Schilthorn mit seiner Drehrestaurant-Aussicht hoch über dem Lauterbrunnental an. So vereint die Bahnfahrt zum Jungfraujoch Naturwunder, technische Meisterleistung und kulturelle Geschichte und bleibt für jeden Besucher ein unvergessliches Erlebnis in den Schweizer Alpen. (c)WV
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Bahnfahrt zum Jungfraujoch im Berner Oberland

Zum Höhepunkt jeder Schweizreise zählt das Jungfraujoch - Top of Europe. Der höchste Bahnhof Europas liegt 3454 Meter über dem Meer. Den Besuchern erschliesst sich eine hochalpine Wunderwelt aus Eis, Schnee und Fels, die sie von Aussichtsplattformen aus, auf dem Aletschgletscher oder im Eispalast bewundern können. An schönen Tagen reicht die Sicht nach Norden von den Vogesen bis zum Schwarzwald. Richtung Süden ergiesst sich der gewaltige Eistrom des Aletschgletschers zwischen den Felsmassiven der Berner Alpen. Dahinter ragen die Gipfel der Walliser Alpen auf. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Bahnfahrt von Interlaken über Grindelwald und Lauterbrunnen zum Jungfraujoch, die durch den ...


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. Schilthorn Bahnen*** - Kanton Bern

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Schilthorn Bahnen***

Ein Ausflug von Interlaken zum Schilthorn zählt zu den eindrucksvollsten Bergerlebnissen der Schweiz und vereint Natur, Technik und kulinarischen Genuss zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Reise beginnt mit der Berner Oberland Bahn, die von Interlaken nach Lauterbrunnen fährt, wo Reisende in ein PostAuto umsteigen, das sie weiter nach Stechelberg bringt. Von hier aus übernimmt die moderne Schilthornbahn, eine Panorama-Luftseilbahn, die in nur 32 Minuten mit mehreren Sektionen hinauf auf 2970 Meter führt. Schon während der Fahrt eröffnen sich grandiose Blicke ins Lauterbrunnental und auf die umliegenden Gipfel, bevor die Kabinen das Schilthorn mit seiner legendären Aussichtsterrasse erreichen. Oben angekommen erwartet die Besucher ein überwältigendes Panorama: Mehr als 200 Berggipfel sind zu sehen, darunter die berühmten Dreitausender Eiger, Mönch und Jungfrau, die als Teil des UNESCO-Welterbes einen unvergleichlichen Hintergrund bilden. Bei klarer Sicht reicht der Blick sogar bis zum Mont Blanc, zu den Jurahöhen und in den Schwarzwald. Ein Höhepunkt des Aufenthalts ist das Drehrestaurant Piz Gloria, das als erstes Berg-Drehrestaurant der Welt eröffnet wurde und durch den James-Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ internationale Berühmtheit erlangte. Hier genießen Gäste ein exklusives 007-Frühstück oder feine Spezialitäten der Region, während sich das Panorama langsam und eindrucksvoll vor den Fenstern dreht. Für die Rückreise empfiehlt sich ein Rundkurs, der das Bergerlebnis perfekt abrundet. Von Mürren aus, einem charmanten Bergdorf auf einer Sonnenterrasse, führt die Bahn über Winteregg nach Grütschalp, von wo die Seilbahn zurück nach Lauterbrunnen fährt. Anschließend bringt die Bahn die Reisenden nach Interlaken zurück. Besonders lohnend ist ein Abstecher mit der Standseilbahn von Mürren zum Allmendhubel, wo blühende Alpenwiesen und ein weiteres eindrucksvolles Panorama warten. So wird die Fahrt von Interlaken über Mürren bis hinauf zum Schilthorn mit dem berühmten Piz Gloria zu einer einzigartigen Kombination aus alpiner Landschaft, technischer Meisterleistung und kultureller Attraktion, die jeden Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Bahnfahrt von Interlaken - Mürren - Schilthorn - Piz Gloria

Ein Bergerlebnis der besonderen Art bietet der Tagesausflug von Interlaken zum Schilthorn. Geniessen Sie die Rundumsicht auf ein grandioses Alpenpanorama mit über 200 Berggipfeln und dem UNESCO-Welterbe von Eiger, Mönch und Jungfrau. Bei guten Sichtverhältnissen schweift der Blick über die halbe Schweiz, reicht vom malerischen Thunersee und dem Mittelland bis zu den ausgedehnten Gebirgszügen des Juramassivs, ins französische Mont-Blanc-Massiv und zum Schwarzwald. Wer sich auf der grossen Aussichtsterrasse satt gesehen hat, geniesst im ersten Berg-Drehrestaurant der Welt ein einmaliges James Bond 007 Frühstück oder ein feines Mittagessen. Die Ausflugsfahrt beginnt in Interlaken mit der Berner Oberland Bahn bis Lauterbrunnen. Hier heisst es umsteigen ins PostAuto nach Stechelberg. Von dort schweben Sie bequem in 32 Minuten mit der Panorama-Luftseilbahn vom Tal ...


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Bahnstrecke von Interlaken nach Spiez

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Bahnstrecke von Interlaken nach Spiez

Die Bahnstrecke von Interlaken nach Spiez bildet einen wichtigen Übergang zwischen dem touristischen Zentrum des Berner Oberlandes und dem Knotenpunkt am Thunersee und ist geprägt von landschaftlicher Vielfalt und eisenbahntechnischer Besonderheit. Ausgangspunkt ist der Bahnhof Interlaken Ost, an dem mehrere Bahngesellschaften und unterschiedliche Spurweiten zusammentreffen, denn hier enden die meterspurige Brünigbahn der SBB sowie die ebenfalls schmalspurige Berner Oberland Bahn, während die normalspurige Bern-Lötschberg-Bahn den Anschluss an das nationale Fernverkehrsnetz herstellt. Aufgrund dieses Spurweitenwechsels ist ein Umstieg erforderlich, der zugleich den Übergang von der alpinen Schmalspurbahn zur leistungsfähigen Hauptstrecke markiert. Nach der Weiterfahrt öffnet sich rasch die weite Landschaft entlang des Thunersees, dessen tiefblaues Wasser von steilen Berghängen und charmanten Ortschaften gesäumt wird. Die Bahn folgt über weite Strecken dem Seeufer und bietet immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf das Wasser, Segelboote und die gegenüberliegenden Gipfel der Berner Alpen, die das Panorama bestimmen. Die ruhige Linienführung entlang des Sees verleiht der Fahrt eine entspannte Atmosphäre und macht diesen Abschnitt zu einem genussvollen Reiseerlebnis. Mit zunehmender Annäherung an Spiez rücken die Rebhänge, das Schloss Spiez und die geschützte Bucht des Thunersees ins Blickfeld, bevor der Zug den Bahnhof erreicht, der als bedeutender Knotenpunkt die Weiterreise Richtung Bern, Lötschberg, Wallis oder ins Simmental ermöglicht. Die Strecke von Interlaken nach Spiez verbindet damit eindrucksvoll die alpine Welt des Berner Oberlandes mit der offenen Seelandschaft des Thunersees und stellt einen landschaftlichen wie verkehrlichen Höhepunkt auf der Reise durch die Region dar. (c)WV
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. Leissigen* - Kanton Bern

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Leissigen* im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: alte Säge, Kirche

Leissigen liegt malerisch auf 570 Metern Höhe am Ufer des Thunersees und gehört zu den traditionsreichen Orten des Berner Oberlands. Die Geschichte des Dorfes reicht mehr als 750 Jahre zurück und ist eng mit Landwirtschaft, Handwerk und der Schifffahrt auf dem See verbunden. Hoch über dem Ort erhebt sich das majestätische Morgenberghorn, das als markanter Hausberg die Szenerie prägt und Leissigen einen besonderen landschaftlichen Reiz verleiht. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen die Kirche von Leissigen, die ursprünglich romanischen Ursprungs ist und im 17. Jahrhundert mehrfach umgebaut wurde. Sie vereint Elemente verschiedener Epochen und ist bis heute ein wichtiges Wahrzeichen des Dorfes. Ein weiteres kulturelles Highlight ist die „Alte Säge Leissigen“, die Einblicke in die traditionelle Holzverarbeitung bietet und zugleich an die frühe industrielle Entwicklung der Region erinnert. Diese historische Einrichtung macht anschaulich, wie stark die Nutzung des Holzes das Leben der Bevölkerung geprägt hat. Darüber hinaus ist Leissigen durch die Ferdinand-Hodler-Gedenkstätte bekannt, die an den bedeutenden Schweizer Maler erinnert, der hier zeitweise lebte und wirkte. Der Ort lädt nicht nur zum Erkunden seiner Geschichte ein, sondern bietet auch zahlreiche Naturerlebnisse. Spaziergänge am Seeufer oder Ausflüge mit historischen Raddampfern auf dem Thuner- und Brienzersee eröffnen eindrucksvolle Blicke auf die umliegende Bergwelt. Wanderwege führen durch Wälder und hinauf zu Aussichtspunkten, von denen sich herrliche Panoramen auf das Seebecken und die Berner Alpen genießen lassen. So verbindet Leissigen Kultur, Geschichte und Natur in harmonischer Weise und ist ein reizvolles Ziel für Reisende, die die Ursprünglichkeit des Thunersees entdecken möchten. (c)WV
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Schiffstour auf Brienzer- und Thunersee

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Schiffstour auf dem Brienzersee

Der Brienzersee im Kanton Bern, umrahmt von den steilen Hängen der Emmentaler und Berner Alpen, zählt zu den eindrucksvollsten Seen der Schweiz und fasziniert durch seine naturbelassene Schönheit, seine Tiefe und seine kulturelle Vielfalt. Charakteristisch sind die steil abfallenden Ufer, die sich unterhalb der Wasseroberfläche fortsetzen und kaum Flachwasserzonen zulassen, sodass bereits wenige Meter vom Ufer entfernt Tiefen von bis zu 350 Metern erreicht werden. Dieses geologische Merkmal verleiht dem türkisgrün schimmernden See seine markante Gestalt und macht ihn zu einem Naturjuwel von besonderer Reinheit. Die Aare durchzieht den See, gespeist von zahlreichen Bächen, von denen die Giessbachfälle mit ihren vierzehn Kaskaden als Naturschauspiel hervorragen. Sie gehören zu den großen Attraktionen des Brienzersees und können seit dem 19. Jahrhundert mit der historischen Brienz-Giessbach-Standseilbahn erreicht werden, die als technische Pionierleistung gilt. Der geringe Bootsverkehr, das klare Wasser und die unverbauten Ufer verleihen dem See eine Ursprünglichkeit, die in der Schweiz nur noch selten zu finden ist. Am Nordufer liegt das Dorf Brienz, weltbekannt als Zentrum der Holzbildhauerei und Standort des Freilichtmuseums Ballenberg. Dieses einmalige Museum präsentiert über hundert originale Gebäude aus allen Regionen der Schweiz und vermittelt ein lebendiges Bild der bäuerlichen Kultur, ergänzt durch traditionelle Werkstätten, Nutzgärten und zahlreiche einheimische Haustiere. Damit wird die Geschichte der Schweiz in authentischer Form erfahrbar. Am südwestlichen Ende des Sees öffnet sich das Bödeli zwischen Brienzer- und Thunersee mit den Orten Interlaken, Matten und Unterseen, die seit Jahrhunderten Reisende anziehen und mit ihren touristischen Einrichtungen Ausgangspunkt für Entdeckungen im Berner Oberland sind. Wer den See auf dem Wasser erleben möchte, hat mit der Schifffahrt eine besondere Möglichkeit, die Landschaft aus ungewohnter Perspektive zu betrachten. Fünf Schiffe, darunter der prachtvolle Raddampfer Lötschberg aus der Belle Époque, verbinden neun Anlegestellen am Seeufer und bieten eine entspannte Fahrt durch eine Kulisse von einmaliger Schönheit. Die Schiffe sind nicht nur Transportmittel, sondern selbst Teil des kulturellen Erbes, da sie die Geschichte der Schifffahrt auf dem Brienzersee lebendig halten. Eine Fahrt über den Brienzersee ist damit mehr als ein Ausflug: Sie verbindet Naturgenuss mit technischer Tradition und kultureller Tiefe und macht deutlich, warum dieser See zu den außergewöhnlichsten Gewässern der Schweiz zählt. (c)WV

Schiffstour Brienzersee

Reiseführer Schiffstour BrienzerseeDas Stockhorn ist ein 2'190m hoher Berg im Berner Oberland und der höchste Gipfel der Stockhornkette. Er besteht aus einer markanten fast senkrecht aufragenden Gesteinsplatte und wirkt je nach Blickwinkel breit oder spitz. Die Voralpenkette, zu der das Stockhorn gehört, ist rund 13km lang und trennt das Simmental im Süden vom Stockental im Norden. Sie beginnt bei Reutigen, wo die Simme ihr Tal verlässt und die beschriebene Kette von der Burgfluh und vom Niesen trennt. Von Erlenbach im Simmental führt seit 1969 die Stockhornbahn auf den Gipfel. Über einen 70m langen, rollstuhlgängigen Stollen erreicht man die 2013 eröffnete Panorama-Aussichtsplattform. Von hier bietet sich ein herrlicher Ausblick auf den Thunersee, das Mittelland und an klaren Tagen zum Jura, den Vogesen und dem Schwarzwald. Auf der Simmentaler Seite, unweit des Gipfels, befinden sich zwei ...

Schiffstour auf dem Thunersee

Eine Schiffstour auf dem Thunersee ist eine der schönsten Möglichkeiten, die Landschaft und Kultur des Berner Oberlands zu erleben und verbindet Entspannung mit eindrucksvollen Panoramen. Ausgangspunkt ist die Stadt Thun, deren Schiffsanlegestelle direkt gegenüber dem Bahnhof liegt. Von hier öffnet sich der tiefblaue Thunersee, der größte See des Berner Oberlands, und gewährt bereits zu Beginn weite Blicke auf grüne Ufer, Wälder und die majestätische Bergkulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Fahrt führt zunächst an den Parkanlagen von Schloss Schadau vorbei und weiter entlang des Ufers nach Hilterfingen, wo Schloss Hünegg im Stil der Loire-Schlösser erstrahlt. Kurz darauf erreicht das Schiff Oberhofen mit seinem markanten Schloss, das malerisch direkt am Seeufer steht und als eines der beliebtesten Fotomotive gilt. Während die Fahrt von einem eindrucksvollen Alpenpanorama begleitet wird, prägen Palmen und ein mildes Klima die Stimmung der Uferorte und verleihen dem Thunersee fast mediterranes Flair. Nach der Überquerung des Sees gelangt man nach Spiez, dessen Bucht von sonnenverwöhnten Rebbergen und dem imposanten Schloss Spiez geprägt ist. Das Panorama wird hier vom markanten Niesen, der „Pyramide des Berner Oberlands“, und dem Stockhorn dominiert. Weiter führt die Route nach Faulensee und Merligen, wo der Blick zum Niederhorn schweift, bevor die Beatenbucht mit der Nähe zu den bekannten Beatushöhlen erreicht wird. Der obere Seeteil zeigt eine wildromantische Landschaft mit steilen Felswänden und kleinen Wasserfällen. Kurz vor Ende der Fahrt fährt das Schiff durch das Naturschutzgebiet Weissenau, ehe es die Anlegestelle Interlaken West erreicht, die direkten Anschluss nach Interlaken Ost und zum Brienzersee bietet. Die Thunersee-Schifffahrt ist besonders im Sommer ein Genuss: Der Fahrtwind, das sanfte Plätschern der Wellen und die frische Brise schaffen eine wohltuende Abkühlung und machen die Reise zu einer harmonischen Verbindung aus Naturerlebnis, Kulturgeschichte und Erholung. (c)WV

Reiseführer Thunsersee Schiffstour

Reiseführer Thunsersee SchiffstourDie Schiffstour auf dem Thunersee kann man bequem in Thun starten. Die Schiffstation liegt gleich gegenüber dem Bahnhof Thun. Der tiefblaue Thunersee ist der größte See im Berner Oberland, der ganz im Kanton Bern liegt. Er eröffnet den Blick auf die grünen Wiesen, Wälder, Alpen und die weißen Berggipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau. Von Thun aus geht die Reise vorbei an den herrlichen Parkanlagen von Schloss Schadau nach Hilterfingen mit Schloss Hünegg und nach Oberhofen mit seiner spektakulären Burganlage direkt am See. Dabei zieht das herrliche Bergpanorama des Berner Oberlandes die Schiffpassagiere immer wieder in seinen Bann. Die Palmen in den Uferorten lassen schon fast ein südliches Flair aufkommen. Hier ist das Klima zusehends lieblicher und mediterraner. Beim Queren des Sees nach Spiez, das eingebettet in sonnige Rebberge und Hügel vom herrschaftlichen Schloss. ...


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. Spiez*** - Kanton Bern

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Spiez*** im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Schlosskirche, Kirche Einigen, Kirche Faulensee

Spiez liegt malerisch am Südufer des Thunersees, umgeben von sanften Hügeln und sonnenverwöhnten Rebhängen, und gilt als eine der schönsten Buchten Europas. Dank seines milden Klimas, der reizvollen Landschaft und der zentralen Lage ist Spiez ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ins Berner Oberland und darüber hinaus. Das Ortsbild wird durch das imposante Schloss Spiez und die benachbarte Schlosskirche geprägt, die auf einem markanten Felsvorsprung direkt am See thronen. Das Schloss, das auf das 10. Jahrhundert zurückgeht und später zum repräsentativen Sitz des Geschlechts von Bubenberg ausgebaut wurde, bietet heute ein Museum mit historischen Räumen, wechselnden Ausstellungen und einer eindrucksvollen Sicht auf See und Berge. Die Schlosskirche, eine der schönsten romanischen Kirchen der Schweiz, entstand im 10. und 11. Jahrhundert und bewahrt bis heute Fresken und architektonische Details, die von der frühen Christianisierung zeugen. Ergänzt wird dieses kulturelle Erbe durch die Kirche Einigen, deren Ursprung bis ins 7. Jahrhundert reicht und die zu den ältesten Sakralbauten am Thunersee zählt, sowie durch die Kirche Faulensee, die ebenfalls von der tief verwurzelten religiösen Tradition der Region erzählt. Diese historischen Stätten laden dazu ein, in die lange Geschichte einzutauchen und die geistige wie kulturelle Entwicklung des Landes zu erleben. Neben Kultur und Geschichte bietet Spiez vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung. Wanderungen durch die Rebberge, Ausflüge in die umliegende Bergwelt oder Schifffahrten auf dem Thunersee verbinden Erholung mit landschaftlicher Schönheit. Sportliche Aktivitäten wie Segeln, Schwimmen oder Radfahren ergänzen das Angebot, während die gepflegten Promenaden und Gasthäuser zu entspanntem Genuss einladen. Mit der Kombination aus Schloss, Schlosskirche, den Kirchen von Einigen und Faulensee sowie der unvergleichlichen Lage am See ist Spiez ein kulturelles und landschaftliches Juwel, das Besucher mit einer Mischung aus Geschichte, Natur und Gastfreundschaft begeistert. (c)WV
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Reiseführer Niesen - Aussichtsberg über dem Thunersee

Der Niesen ist ein bekannter Ausflugsberg im Berner Oberland und Wahrzeichen der Thunersee-Region. Er ist 2.362m hoch. Die Talstation befindet sich in Mülenen gleich neben dem Bahnhof der Lötschbergbahn. In zwei Sektionen führt diese längste Standseilbahn der Welt von 693m ü.M. auf den Niesengipfel auf 2.336m. Das erste Projekt sollte eine Zahnradbahn von Wimmis sein. Gebaut wurde 1908 jedoch eine Standseilbahn von Mülenen auf den Niesen, die 1910 eröffnet wurde. Neben der Bahn lockt das Restaurant mit dem Berghaus auf dem Gipfel während der rund 205 Tage dauernden Sommersaison zahlreiche Gäste an. Der Niesen ist bei Sportlern beliebt. Wenn die Bahn am Mittwoch, Freitag und Samstag auch abends fährt, rennen viele Sportler zum Training auf den Berg. Die Treppe entlang der Strecke der Niesenbahn hat 11.674 Stufen. Sie ist im «Guinessbuch ...


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Bahnstrecke Spiez - Zweisimmen

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Bahnstrecke von Spiez nach Zweisimmen

Die Bahnstrecke von Spiez nach Zweisimmen führt mit der Simmentalbahn in südwestlicher Richtung durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft und eröffnet einen stimmungsvollen Übergang vom Thunersee in den alpinen Raum des Simmentals. Bereits kurz nach der Abfahrt aus Spiez begleitet die Strecke sanft ansteigende Hänge, an denen sich die bekannten Weinberge ausbreiten, in denen die Trauben für den raren und geschätzten Spiezer Wein reifen und der Region ein fast mediterranes Gepräge verleihen. Während der Zug das Tal der Kander verlässt und ins Simmental einfährt, weitet sich die Landschaft und zeigt ein harmonisches Zusammenspiel aus Wiesen, Bauernhöfen und bewaldeten Berghängen. Auf der rechten Seite der Strecke liegen die Stauseen der Bernischen Kraftwerke, deren ruhige Wasserflächen einen spannenden Kontrast zur bewegten Topografie der Umgebung bilden und zugleich von der Bedeutung der Wasserkraft für die Region zeugen. Die Fahrt verläuft durch charmante Orte wie Erlenbach im Simmental und Boltigen, vorbei an traditionellen Chalets und gepflegten Alpweiden, wobei sich immer wieder neue Ausblicke auf die umliegenden Berge eröffnen. Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft alpiner, die Talsohle enger und die Bahnlinie folgt nun dem Lauf der Simme, die dem Tal seinen Namen gegeben hat. Schließlich erreicht der Zug Zweisimmen, einen wichtigen Verkehrsknoten und traditionsreichen Ferienort, der als Ausgangspunkt für die Weiterfahrt auf der GoldenPass-Linie Richtung Montreux dient. Die Strecke von Spiez nach Zweisimmen verbindet damit Weinlandschaft, Wasserbauwerke und alpine Szenerie zu einer besonders abwechslungsreichen Bahnfahrt, bei der sich Naturgenuss und klassische Schweizer Eisenbahnromantik auf eindrucksvolle Weise vereinen. (c)WV
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. Erlenbach* - Stockhorn Seilbahn im Berner Oberland

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Erlenbach* - Stockhorn Seilbahn im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: Stockhorn, Agensteinhaus, Kirche, Simmentalerhaus

Erlenbach, im Herzen des Niedersimmentals auf der sonnigen Talseite gelegen, ist ein reizvolles Dorf im Kanton Bern, das mit seiner landschaftlichen Schönheit und einer Vielzahl bedeutender Sehenswürdigkeiten beeindruckt. Das Stockhorn ist das Wahrzeichen von Erlenbach und ein beliebtes Ausflugsziel. Von der Talstation im Ort bringt die moderne Stockhornbahn Besucher in nur zwanzig Minuten auf den 2190 Meter hohen Gipfel, wo sich ein grandioses Panorama auf mehr als 200 Gipfel der Alpen und auf zahlreiche Bergseen eröffnet. Das Stockhorngebiet bietet im Sommer Wanderwege, Kletterrouten und Angelmöglichkeiten an idyllischen Bergseen, während es im Winter mit Schneeschuhwanderungen und Wintersport lockt. Im Dorf selbst sticht das Agensteinhaus hervor, ein prachtvolles Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert, das heute das Museum der alten Landschaft Niedersimmental beherbergt. Hier werden eindrucksvolle Exponate zur Kulturgeschichte, zum Handwerk und zur bäuerlichen Tradition gezeigt und eröffnen Besuchern ein lebendiges Bild des historischen Lebens im Tal. Ein weiteres Juwel ist die imposante, rund tausendjährige Kirche von Erlenbach, deren Fresken und Wandmalereien von der langen religiösen Geschichte des Ortes erzählen. Zusammen mit dem Pfarrhaus und einer hölzernen Außentreppe bildet sie ein harmonisches Ensemble, das den historischen Dorfkern prägt. Charakteristisch für Erlenbach sind zudem die typischen Simmentalerhäuser mit reich verzierten Fassaden und weit ausladenden Dächern, die den unverwechselbaren Charme der Region ausmachen und von der traditionsreichen Bauweise der Alpen zeugen. Ein Aufstieg über die historische Holztreppe oberhalb des Dorfes wird mit einem unvergleichlichen Blick über Erlenbach und das Simmental belohnt, der das harmonische Zusammenspiel von Kultur, Natur und alpiner Architektur eindrucksvoll widerspiegelt. So vereint Erlenbach als Tor zum Stockhorngebiet Naturschönheiten, historische Bauten und kulturelles Erbe und macht einen Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. (c)WV

Stockhornbahn im Berner Oberland

Das Stockhorn ist ein 2'190m hoher Berg im Berner Oberland und der höchste Gipfel der Stockhornkette. Er besteht aus einer markanten fast senkrecht aufragenden Gesteinsplatte und wirkt je nach Blickwinkel breit oder spitz. Die Voralpenkette, zu der das Stockhorn gehört, ist rund 13km lang und trennt das Simmental im Süden vom Stockental im Norden. Sie beginnt bei Reutigen, wo die Simme ihr Tal verlässt und die beschriebene Kette von der Burgfluh und vom Niesen trennt. Von Erlenbach im Simmental führt seit 1969 die Stockhornbahn auf den Gipfel. Über einen 70m langen, rollstuhlgängigen Stollen erreicht man die 2013 eröffnete Panorama-Aussichtsplattform. Von hier bietet sich ein herrlicher Ausblick auf den Thunersee, das Mittelland und an klaren Tagen zum Jura, den Vogesen ...


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. Därstetten - Kanton Bern

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Därstetten im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: Kirche St. Maria, Knutti-Haus, Burgruine Weissenburg

Därstetten in der Region Frutigen-Niedersimmental im Kanton Bern liegt im oberen Simmental südlich des markanten Gantrisch und vereint natürliche Schönheit mit kulturellem Erbe. Das Ortsbild ist geprägt von traditionellen Simmentaler Häusern, die mit ihren Fassadenmalereien und typischen Holzkonstruktionen einen authentischen Eindruck vom bäuerlichen Leben vergangener Jahrhunderte vermitteln. Besonders sehenswert ist die evangelische Kirche St. Maria, ein bedeutendes Beispiel romanischer Baukunst, deren Mauern auf eine lange Geschichte verweisen. Erhaltene Wandmalereien im Inneren erzählen von der Glaubenswelt früherer Zeiten und verleihen dem Bauwerk eine einzigartige Atmosphäre der Stille und Besinnung. Ein architektonisches Juwel stellt das Knutti-Haus dar, ein prächtig bemaltes Bauernhaus und das bekannteste seiner Art im Simmental. Seine traufseitige Freitreppe und die detailreiche Gestaltung machen es zu einem herausragenden Beispiel traditioneller Baukunst und zu einem beliebten Fotomotiv. Ein weiteres geschichtsträchtiges Ziel ist die Burgruine Weissenburg, deren Überreste über der engsten Stelle des Simmentals thronen. Sie erinnert an die mittelalterliche Vergangenheit, als Burgen den Verkehr kontrollierten und Schutz boten, und belohnt Besucher mit einem eindrucksvollen Blick über das Tal. Damit ist Därstetten nicht nur ein Ort, an dem sich Natur und Geschichte auf besondere Weise begegnen, sondern auch ein reizvolles Ziel für Wanderungen durch die sanfte Hügellandschaft, vorbei an alten Höfen und historischen Bauwerken. Die Verbindung von spirituellen, kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten macht Därstetten zu einem authentischen Ort, der die Geschichte des Simmentals lebendig hält und gleichzeitig die Schönheit des Berner Oberlandes widerspiegelt. (c)WV
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. Oberwil - Kanton Bern

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Oberwil im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: Kirche St. Mauritius, Vennerhaus, Ruine Burg Heidenmauer, prähistorische Höhlen

Oberwil, im Herzen des sonnigen Simmentals in der Region Frutigen-Niedersimmental im Kanton Bern gelegen, verbindet landschaftliche Schönheit mit einer Vielzahl geschichtlicher und kultureller Höhepunkte. Die Gemeinde ist reich an archäologischen Funden, die bis in die Urgeschichte zurückreichen. Besonders eindrucksvoll sind die prähistorischen Höhlen Schnurenloch, Malmichloch, Zwergliloch und Chinechälebalm, die schon in der Steinzeit den Menschen als Unterschlupf dienten. Diese Stätten eröffnen spannende Einblicke in das Leben früher Gemeinschaften und verdeutlichen die tiefe Verbundenheit der Region mit ihrer natürlichen Umgebung. Im Dorfzentrum erhebt sich die dem heiligen Mauritius geweihte Kirche von Oberwil, die durch ihre Wandmalereien und ihre architektonische Gestaltung zu den bedeutenden Sakralbauten des Simmentals zählt. Sie vermittelt einen Eindruck von der spirituellen und künstlerischen Tradition der Gemeinde und ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Von großer Bedeutung ist auch das Vennerhaus, ein geschichtsträchtiges Gebäude, das mit seiner Architektur und kulturellen Vergangenheit das Ortsbild prägt. Es erzählt von der früheren Bedeutung Oberwils innerhalb der regionalen Verwaltung und ist bis heute ein Symbol der alten Ordnung. Über dem Tal erheben sich die Ruinen der Burg Heidenmauer, die an das mittelalterliche Leben erinnern und den Besuchern einen Hauch vergangener Zeiten vermitteln. Die Burgreste stehen als stilles Zeugnis einer Epoche, in der Burgen das Landschaftsbild prägten und Machtzentren der Region waren. Oberwil bietet nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierten ein lohnendes Ziel, sondern auch Naturfreunden, die in den umgebenden Bergen und Tälern unzählige Möglichkeiten zum Wandern, Erkunden und Entdecken finden. Die harmonische Verbindung von malerischer Landschaft, tief verwurzelter Geschichte und lebendiger Tradition macht Oberwil zu einem Ort, der Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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. Boltigen - Kanton Bern

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Boltigen im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: Jaunpass, St. Mauritius, Heimatmuseum

Boltigen, in der Region Obersimmental-Saanen im Kanton Bern gelegen, ist ein traditionsreicher Ort, der durch seine abwechslungsreiche Landschaft und seine kulturellen Schätze besticht. Das Dorf bildet ein wichtiges Tor zwischen dem Simmental und dem angrenzenden Greyerzerland und ist zugleich Ausgangspunkt für die Erkundung des Jaunpasses, dessen Moorlandschaften zu den eindrucksvollsten Naturschönheiten der Region zählen. Das Gebiet rund um den Pass begeistert mit seiner außergewöhnlichen Flora, darunter seltene alpine Pflanzenarten, die im Sommer in voller Blüte stehen und den Wanderwegen ein farbenprächtiges Geleit geben. Besonders sehenswert ist das Naturschutzgebiet Bödermoos, das mit seiner intakten Moorlandschaft einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt der alpinen Natur bietet und als Rückzugsgebiet für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten gilt. Neben der eindrucksvollen Natur hat Boltigen auch kulturell und historisch einiges zu bieten. Die Kirche St. Mauritius, am Dorfrand gelegen, ist ein bedeutendes Wahrzeichen und zeugt von der langen religiösen Tradition des Ortes. Mit ihrer Architektur und Ausstattung erzählt sie von vergangenen Jahrhunderten und vermittelt eine besondere Atmosphäre der Stille und Besinnung. Im Dorfzentrum lädt das Heimatmuseum dazu ein, in die Geschichte und Lebensweise der Bevölkerung einzutauchen. Exponate aus Landwirtschaft, Handwerk und Alltagsleben geben einen authentischen Eindruck von den Wurzeln und der Entwicklung der Gemeinde. Boltigen ist somit ein Ort, an dem Natur und Kultur eine harmonische Einheit bilden. Besucher können hier die Schönheit der Landschaft erleben, die historischen Bauwerke bewundern und im Heimatmuseum die Traditionen des Simmentals kennenlernen, sodass Boltigen ein unvergessliches Ziel für Reisende wird, die sowohl Erholung in der Natur als auch kulturelle Entdeckungen suchen. (c)WV
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Bahnstrecke von Zweisimmen nach Lenk

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Bahnstrecke von Zweisimmen nach Lenk

Die Bahnstrecke von Zweisimmen nach Lenk erschließt seit dem Jahr 1912 auf rund dreizehn Kilometern das obere Simmental und zählt zu den charmanten Nebenlinien der Region, die bis heute ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben. Ausgangspunkt ist Zweisimmen, ein bedeutender Knotenpunkt der GoldenPass-Linie, von dem aus die Strecke sanft talaufwärts der Simme folgt und dabei eine zunehmend alpine Landschaft erschließt. Die Fahrt führt durch weite Wiesen, vorbei an traditionellen Bauernhöfen und typischen Simmentaler Chalets, während sich die Berge allmählich näher an das Tal heranschieben und dem Streckenverlauf eine ruhige, naturnahe Atmosphäre verleihen. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf saftige Alpweiden und bewaldete Hänge, die den Übergang vom breiteren Talboden in den hochgelegenen Talkessel der Lenk eindrucksvoll sichtbar machen. Historisch war geplant, diese Strecke über Adelboden durch das Engstligental bis nach Frutigen weiterzuführen und damit eine direkte Verbindung ins Kandertal zu schaffen, ein ambitioniertes Projekt, das jedoch nie verwirklicht wurde und der Linie ihren heutigen Endpunkt beließ. Gerade diese Beschränkung verleiht der Strecke ihren besonderen Reiz, da sie bewusst auf das obere Simmental fokussiert bleibt und den Reisenden eine entschleunigte Bahnfahrt abseits der großen Transitachsen ermöglicht. Mit der Einfahrt in Lenk erreicht der Zug einen bekannten Ferienort am Talende, der als Ausgangspunkt für Wanderungen, Wintersport und Naturerlebnisse geschätzt wird und von einer eindrucksvollen Bergkulisse umgeben ist. Die Bahnstrecke von Zweisimmen nach Lenk verbindet damit regionale Eisenbahngeschichte, idyllische Landschaften und authentische Alpenkultur zu einer stimmungsvollen Fahrt, bei der der Weg ebenso bedeutend ist wie das Ziel. (c)WV
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. St. Stephan - Kanton Bern

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St. Stephan im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: malerischer Ort, Haus Perren, Kirche St. Stephan

St. Stephan, eine charmante Gemeinde im Obersimmental im Kanton Bern, liegt zwischen Zweisimmen und Lenk und vereint landschaftliche Schönheit mit kulturellem Reichtum und lebendigen Traditionen. Der Name des Ortes geht zurück auf Stephanus, einen christlichen Soldaten, der während der Christenverfolgung desertierte und im abgeschiedenen Fermeltal als Einsiedler Zuflucht fand. Das Ortsbild von St. Stephan wird geprägt durch die typischen Simmentaler Ständer-Blockbauten, die mit ihrer Bauweise aus massivem Holz das handwerkliche Können vergangener Generationen widerspiegeln und bis heute den Charakter der Region ausmachen. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist das Haus Perren, das als architektonisches Zeugnis dieser Baukunst gilt. Von besonderem kulturellem Wert ist die Kirche St. Stephan, die mit kunstvollen Wandmalereien und Fresken geschmückt ist und Besuchern Einblicke in die religiöse Geschichte des Ortes vermittelt. Die Darstellungen in der Kirche erzählen Geschichten aus längst vergangenen Jahrhunderten und tragen zur besonderen Atmosphäre des Dorfes bei. Neben Architektur und Geschichte ist St. Stephan auch ein Ort gelebter Traditionen. Ein jährliches Highlight ist die Alpabfahrt im September, wenn rund 340 festlich geschmückte Kühe, begleitet von Jodlern, Alphörnern und fröhlicher Ländlermusik, durch den Ort ziehen und Einheimische wie Gäste in ihren Bann ziehen. Dieses farbenfrohe Spektakel vermittelt ein authentisches Bild der alpinen Kultur und des Zusammenhalts in der Region. Die Umgebung von St. Stephan lädt zu Wanderungen, Erkundungen im Fermeltal und sportlichen Aktivitäten im Sommer wie Winter ein, sodass Natur, Kultur und Brauchtum auf besondere Weise verbunden werden. St. Stephan ist damit ein Reiseziel, das die Vielfalt und Ursprünglichkeit des Obersimmentals verkörpert und Besuchern unvergessliche Eindrücke schenkt. (c)WV
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. Lenk* - Kanton Bern

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Lenk* im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: malerischer Ort, Simmenfälle

Lenk, im Herzen des Obersimmentals im Kanton Bern am Fuße des mächtigen Wildstrubelmassivs gelegen, ist ein malerischer Ort, der durch seine natürliche Schönheit, sein authentisches Ortsbild und seine kulturellen Traditionen besticht. Das Dorfbild wird geprägt von typischen alpinen Chalets, liebevoll gepflegten Bauernhäusern und blühenden Gärten, die den ursprünglichen Charakter der Region bewahren und Besuchern einen Einblick in die traditionelle Lebensweise im Simmental geben. Ein absolutes Naturhighlight sind die imposanten Simmenfälle, die unweit des Dorfes liegen und deren tosende Wassermassen in mehreren Stufen in die Tiefe stürzen. Ein Rundwanderweg führt entlang der Simme zu den berühmten „Sieben Brünnen“, der Quelle des Flusses, und weiter zu den majestätischen Wasserfällen, die zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen des Berner Oberlandes zählen. Ergänzt wird dieses Naturerlebnis durch die Wallbachschlucht, die mit ihren steilen Felswänden und dem rauschenden Wasser zu den landschaftlichen Juwelen der Region gehört. Auch das Lenkerseeli sowie das Naturschutzgebiet Gelten-Iffigen laden mit ihrer artenreichen Flora und Fauna zu erholsamen Spaziergängen und naturkundlichen Entdeckungen ein. Lenk hat darüber hinaus eine lange Geschichte, die in alten Kirchen, historischen Gebäuden und traditionellen Bauernhöfen sichtbar wird, welche Geschichten aus dem Alltag vergangener Jahrhunderte bewahren. Heute verbindet die Gemeinde Tradition mit Moderne und bietet Gästen neben Erholung und Kultur auch vielfältige Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Wintersport. So ist Lenk nicht nur ein Ort von landschaftlicher Schönheit, sondern auch ein Reiseziel, das Natur, Geschichte und Gastfreundschaft harmonisch vereint und Besuchern unvergessliche Eindrücke vermittelt. (c)WV
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Bahnstrecke von Zweisimmen nach Gstaad

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Bahnstrecke von Zweisimmen nach Gstaad

Die Bahnstrecke von Zweisimmen nach Gstaad zählt zu den besonders eindrucksvollen Abschnitten der GoldenPass-Linie und begeistert durch eine abwechslungsreiche alpine Szenerie. Bereits kurz nach der Abfahrt aus Zweisimmen eröffnet sich ein weites Panorama aus Bergen und Tälern, das die Fahrt von Beginn an prägt und den Charakter des Saanenlands ankündigt. Die Strecke steigt zunächst sanft an und erreicht auf dem Weg zum Bahnhof Schönried ihren höchsten Punkt, wo sich ein beeindruckender Ausblick auf die umliegende Bergwelt eröffnet. Von hier aus reicht der Blick weit über das Saanenland und vermittelt ein Gefühl von Weite und alpiner Ruhe. Mit der anschließenden Talfahrt entfaltet die Strecke ihre besondere landschaftliche Wirkung, denn in großzügigen Panoramakurven führt sie bergab und gibt immer neue Perspektiven frei. Dabei begleiten markante Gipfel wie Rübli und Gummfluh das Streckenbild, während im Hintergrund die Bergketten oberhalb von Les Diablerets das Panorama vervollständigen. Die harmonische Linienführung der Bahn erlaubt es, die Landschaft intensiv zu erleben und macht diesen Abschnitt zu einem Höhepunkt der Reise. Schließlich erreicht der Zug Gstaad, einen international bekannten Ferienort, der für seine Mischung aus traditioneller Alpenarchitektur, exklusivem Flair und lebendiger Bergkultur bekannt ist. Die Bahnstrecke von Zweisimmen nach Gstaad verbindet damit eindrucksvoll alpine Natur, weite Ausblicke und klassische Schweizer Eisenbahnromantik zu einer besonders genussvollen Bahnfahrt. (c)WV
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. Gstaad** - Kantosn Bern

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Gstaad** im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: Hotel Palace, St. Nikolaus-Kapelle, Museen

Gstaad im Saanetal zählt zu den bekanntesten Ferien- und Skiorten der Schweiz und verbindet mondänen Charme mit authentischer alpiner Tradition. Eingebettet in eine herrliche Bergwelt auf rund 1050 Metern Höhe, zieht der Ort seit dem frühen 20. Jahrhundert Gäste aus aller Welt an und gilt heute als Synonym für Exklusivität und gehobene Lebensart. Ein Wahrzeichen ist das traditionsreiche Hotel Palace, das mit seiner schlossähnlichen Silhouette über dem Dorf thront. Es steht für Luxus und Eleganz und verkörpert den internationalen Ruf Gstaads als Treffpunkt der Prominenz, während es zugleich ein Symbol für die touristische Entwicklung des Ortes ist. Einen Kontrast zur mondänen Welt bildet die St. Nikolaus-Kapelle, die an die lange religiöse und kulturelle Tradition des Dorfes erinnert. Sie ist ein Ort der Besinnung und ein Zeugnis für die tiefe Verwurzelung der Bevölkerung mit ihrer Heimat. Die Museen von Gstaad und der Region gewähren Einblicke in das Leben vergangener Generationen und präsentieren Handwerkskunst, Alltagsgegenstände und Kunstwerke, die das kulturelle Erbe des Saanetals dokumentieren. So lassen sich Tradition und Geschichte hautnah erleben und die Entwicklung vom bäuerlich geprägten Dorf zum internationalen Ferienort nachvollziehen. Neben Kultur und Geschichte ist Gstaad weltberühmt für seine Wintersportangebote. Die schneereichen Hänge und bestens ausgebauten Skigebiete machen den Ort zu einem Paradies für Skifahrer, Snowboarder und Winterwanderer. Doch auch im Sommer ist Gstaad ein beliebtes Ziel, wenn blühende Alpenwiesen, ausgedehnte Wanderwege und ein reiches Veranstaltungsprogramm Besucher anlocken. Mit seiner Mischung aus Luxus, Tradition, alpiner Natur und kulturellem Erbe ist Gstaad ein einzigartiger Ort, der seine Gäste mit Vielfalt und Authentizität begeistert. (c)WV
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. Col du Pillon - Seilbahn Glacier3000***

Reiseführer GoldenPass-Line - Col du Pillon - Seitbahn Glacier 3000Bahnreiseführer GoldenPass-Line - Col du Pillon - Seilbahn Glacier3000

Col du Pillon - Seilbahn Glacier3000***

Glacier 3000, das spektakuläre Gletschergebiet oberhalb von Gstaad und Les Diablerets, ist ein Ausflugsziel von internationalem Rang, das mit einzigartigen Naturerlebnissen, technischer Innovation und exklusiver Architektur begeistert. Die Anreise erfolgt vom Col du Pillon auf 1546 Metern Höhe, wo die eindrucksvolle Luftseilbahn startet. In nur 15 Minuten überwindet sie mit einer Zwischenstation bei der Cabane auf dem Gemskopf die Höhenunterschiede und erreicht die Bergstation unterhalb des Gipfels der Scex Rouge auf 2971 Metern. Das markante Stationsgebäude und das dazugehörige Restaurant stammen aus der Feder des renommierten Architekten Mario Botta und setzen architektonische Akzente inmitten der hochalpinen Landschaft. Von hier aus eröffnet sich ein unvergleichlicher 360-Grad-Blick über die Schweizer Bergwelt. Besucher können von der Aussichtsplattform ganze vierundzwanzig Viertausender bewundern, darunter Mont Blanc, Matterhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau. Einer der eindrucksvollsten Aussichtspunkte ist der Quille du Diable, ein markanter Felszacken, der über einen Panoramaweg oder mit dem Schneebus erreichbar ist. Von seiner Kante fällt das Gelände mehrere Hundert Meter steil ins Derborance-Tal im Wallis ab. An seinem Fuß liegt die Refuge de l’Espace, die zu einer Rast mit unvergleichlichem Ausblick einlädt. Glacier 3000 ist das einzige Gletscherskigebiet im Berner Oberland und bietet Wintersportlern von Oktober bis Anfang Mai ideale Bedingungen. Besonders die Abfahrten rund um den Oldensattel gelten als anspruchsvoll und zählen zu den längsten der Region. Im Sommer lädt die hochalpine Umgebung zu Wanderungen und Gletschererlebnissen ein, die den Reiz des ewigen Eises spürbar machen. Neben Natur und Sport überzeugt Glacier 3000 auch durch seine touristische Infrastruktur und technische Raffinessen. Die Seilbahnanlagen sind Meisterwerke der Ingenieurskunst, die die hochalpine Region ganzjährig erschließen. Architektur, Technik und Natur ergänzen sich hier zu einem Gesamterlebnis, das den Besuch unvergesslich macht. Glacier 3000 verbindet auf eindrucksvolle Weise die grandiose Landschaft des Berner Oberlands mit kulturellen und technischen Höhepunkten und gehört zu den außergewöhnlichsten Ausflugszielen der Schweiz. (c)WV
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Glacier3000 - Grandiose Aussichten im Berner Oberland

Weltbekannt ist die Berg- und Gletscherregion um Gstaad und Les Diablerets, in der sich der internationale Jet-Set zum Wintersport trifft. Glacier 3000 ergänzt das anspruchsvolle Angebot in spektakulärer Weise. Vom Col du Pillon (1546 m ü.M.) aus führt die spektakuläre Luftseilbahn über die Zwischenstation Cabane auf dem Gemskopf in 15 Minuten zur Bergstation unter dem Gipfel der Scex Rouge (2971 m). Station und Restaurant entwarf der Stararchitekt Mario Botta. Die einzigartige Gletscherregion bietet zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten im Sommer und im Winter. Der Aussichtspunkt oberhalb des Restaurants ermöglicht eine 360-Grad-Rundumsicht auf die gesamte Schweizer Bergwelt. Am Quille du Diable, zu dem ein Wanderweg führt oder der Schneebus fährt, fällt der Fels mehrere Hundert Meter ins Derborance-Tal ab, das zum Wallis gehört. Hier lädt die Refuge ...


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Bahnstrecke von Gstaad noch Montbovon

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Bahnstrecke von Gstaad noch Montbovon

Die Bahnstrecke von Gstaad nach Montbovon markiert einen kulturell wie landschaftlich besonders spannenden Abschnitt der GoldenPass-Linie und verbindet das deutschsprachige Saanenland mit der französischsprachigen Westschweiz. Nach der Abfahrt in Gstaad folgt die Bahn dem oberen Saane-Tal und nähert sich dem sogenannten Röstigraben, der sinnbildlich die Sprach- und Kulturgrenze innerhalb der Schweiz bezeichnet. Während der Fahrt verändert sich das Landschaftsbild allmählich, die weiten Alpweiden des Saanenlands gehen in enger werdende Täler, bewaldete Hänge und markantere Felsformationen über. Die Strecke führt weiter durch den Kanton Freiburg und zeigt eine zunehmend alpine, ursprüngliche Szenerie, in der traditionelle Bergdörfer und steile Talflanken das Bild bestimmen. Kurz darauf erreicht die Bahn den Kanton Waadt, womit auch sprachlich der Übergang in die französisch geprägte Schweiz vollzogen ist. Dieser Abschnitt vermittelt eindrucksvoll, wie eng in der Schweiz unterschiedliche Kulturräume, Landschaftsformen und Traditionen miteinander verbunden sind. Die Fahrt von Gstaad nach Montbovon ist damit nicht nur eine landschaftlich reizvolle Bahnfahrt, sondern zugleich eine Reise durch zwei Sprachregionen und mehrere Kantone, die den besonderen Reiz der GoldenPass-Route eindrucksvoll unterstreicht. (c)WV
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. Saanen** - Kanton Bern

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Saanen** im Berner Oberland

Sehenswürdigkeiten: malerischer Ort, Mauritiuskirche, kleines Landhaus, Museum, Menuhin-Center

Saanen, der traditionsreiche Hauptort des Saanenlandes im westlichen Berner Oberland, beeindruckt durch seine malerische Lage und die Vielfalt seiner Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde grenzt im Norden an den Kanton Freiburg, im Osten an das Simmental, im Süden ans Wallis und im Westen an den Kanton Waadt, während die Saane als größter Fluss der Region Namensgeber ist. Das Ortsbild wird von charmanten Chalets in traditioneller Holzbauweise geprägt, die mit kunstvollen Schnitzereien und Blumen geschmückt sind und dem Ort seinen besonderen Charakter verleihen. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehört die prächtige Mauritiuskirche, eine der eindrucksvollsten Sakralbauten im Kanton Bern, die mit ihrer Architektur und ihrer spirituellen Atmosphäre Besucher in ihren Bann zieht. Ein weiteres Highlight ist das Museum der Landschaft Saanen, das interessante Einblicke in die Geschichte, Traditionen und das Alltagsleben der Region vermittelt. Auch das kleine Landhaus ist ein architektonisches Kleinod, das die Baugeschichte des Ortes widerspiegelt. Musikalisch wird Saanen durch das Menuhin-Center geprägt, das an den weltberühmten Geiger Yehudi Menuhin erinnert und bis heute kulturelle Veranstaltungen von internationalem Rang beherbergt. Die Verbindung von historischer Bausubstanz, kulturellen Einrichtungen, alpiner Umgebung und Gastfreundschaft macht Saanen zu einem unvergesslichen Ziel im Berner Oberland. (c)WV
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. Rougemont** - Kanton Waadt

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Rougemont** im Saanetal - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, ehemaliges Priorat, romanische Kirche

Rougemont, idyllisch im oberen Saanetal der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt gelegen, ist ein bezauberndes Dorf, das mit seiner historischen Altstadt, seiner romanischen Kirche und der umgebenden Natur eine ganz besondere Anziehungskraft ausübt. Eingebettet in sanfte Hügel und umrahmt von majestätischen Gipfeln, verströmt der Ort den typischen Charme des Pays-d’Enhaut mit seinen liebevoll geschmückten Chalets, blühenden Balkonen und kunstvoll geschnitzten Holzfassaden. Viele dieser traditionellen Häuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und tragen kunstvolle Inschriften und Leitsprüche, die von Glauben, Lebensfreude und handwerklicher Tradition erzählen. Die Altstadt von Rougemont mit ihren schmalen Gassen, Brunnen und historischen Gebäuden vermittelt den Eindruck, als sei die Zeit stehen geblieben. Herzstück des Dorfes ist die romanische Kirche, ein architektonisches Kleinod, das im 11. Jahrhundert von Benediktinermönchen erbaut wurde. Mit ihren schlichten Linien, den Rundbogenfenstern und den harmonischen Proportionen strahlt sie eine tiefe Ruhe aus. Ihr Inneres birgt wertvolle Fresken und eine Atmosphäre stiller Andacht. Direkt daneben erhebt sich das ehemalige Priorat mit seinem markanten Treppenturm und einem eleganten Innenhof. Es erinnert an die einstige Bedeutung Rougemonts als geistliches und kulturelles Zentrum der Region und verleiht dem Ort einen Hauch von Adel und Geschichte. Bei einem Spaziergang durch das Dorf begegnet man zahlreichen detailreich verzierten Chalets, deren geschnitzte Balkone und bunt bemalten Fassaden Zeugnis von großem handwerklichem Können ablegen. Die Kombination aus architektonischem Erbe, bäuerlicher Tradition und natürlicher Schönheit macht Rougemont zu einem wahren Kleinod im Saanetal. In der Umgebung laden zahlreiche Wander- und Spazierwege dazu ein, die reizvolle Landschaft zu entdecken, seltene Alpenpflanzen zu beobachten und immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die umliegenden Gipfel zu genießen. Ob Kulturinteressierte, Naturliebhaber oder Ruhesuchende – Rougemont bietet allen Besuchern ein authentisches Erlebnis inmitten einer Landschaft, die noch den Geist vergangener Jahrhunderte atmet. Hier verbinden sich Tradition, Geschichte und Natur zu einem harmonischen Ganzen, das Herz und Sinne gleichermaßen berührt. (c)WV
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. Château-d'Oex* - Kanton Waadt

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Château-d'Oex - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Burgkirche St. Donat, Heimatmuseum

Château-d’Oex, malerisch eingebettet in die imposante Alpenkulisse der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt, vereint alpine Tradition, historische Architektur und eine einzigartige Leidenschaft für den Ballonsport. Der charmante Ort liegt in einem weiten Hochtal und begeistert durch seinen authentischen Ortskern mit prachtvollen Chalets, reich verzierten Holzfassaden und engen Gassen, die den unverwechselbaren Charakter des Pays-d’Enhaut widerspiegeln. Im Herzen des Dorfes erhebt sich die Burgkirche St. Donat, ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Baukunst und geistlicher Geschichte. Ihr markanter Turm überragt den Ort und bietet von außen wie von innen eine eindrucksvolle Atmosphäre stiller Würde. Besonders sehenswert sind die historischen Wandmalereien und das harmonische Zusammenspiel von Stein, Holz und Licht, das die Kirche zu einem Ort der Besinnung macht. Ebenso faszinierend ist das Heimatmuseum von Château-d’Oex, das in einem traditionellen Gebäude untergebracht ist und einen lebendigen Einblick in das Leben vergangener Jahrhunderte bietet. Neben Möbeln, Trachten und Werkzeugen widmet es sich besonders der kunstvollen Scherenschnittkunst, für die die Region weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Besucher erleben dort, wie feinste Handarbeit zur kulturellen Identität wurde. Südlich des Ortes öffnet sich eine zauberhafte Naturkulisse mit Felsen, Wäldern und saftig grünen Wiesen, die sich im Rhythmus der Jahreszeiten verändern. Das Naturschutzgebiet bei Château-d’Oex gilt als Geheimtipp für Wanderer und Naturfreunde, die Ruhe und Ursprünglichkeit suchen. Ein besonderes Erlebnis bietet die Hängebrücke Pont Turrian, die sich elegant über die Saane spannt – ein technisches Meisterwerk aus dem 19. Jahrhundert und zugleich ein idealer Aussichtspunkt auf Fluss, Schluchten und Berglandschaft. Weltweite Bekanntheit erlangte Château-d’Oex als Ballon-Metropole: Jedes Jahr im Januar verwandelt sich der Himmel über dem Tal in ein farbenprächtiges Schauspiel, wenn unzählige Heißluftballons aus aller Welt beim Internationalen Ballonfestival in den Himmel steigen. Diese spektakuläre Veranstaltung spiegelt die Begeisterung und Offenheit des Ortes wider, in dem Tradition und Innovation im Einklang stehen. Kulinarisch verwöhnen gemütliche Restaurants mit regionalen Spezialitäten – von würzigem Alpkäse bis zu feinen Waadtländer Weinen – und laden zum Verweilen ein. Château-d’Oex ist ein Ort voller Lebensfreude, der Besucher mit seiner Mischung aus Geschichte, Natur und Abenteuergeist verzaubert und bleibende Eindrücke hinterlässt. (c)WV
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. Rossinière* - Kanton Waadt

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Rossinière* im Saanetal - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

Sehenswürdigkeiten: Grand Chalet, Uhrenturm

Rossinière, idyllisch im oberen Saanetal der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt gelegen, ist ein wahres Schmuckstück alpiner Baukunst und gelebter Tradition. Umgeben von den mächtigen Gipfeln der Waadtländer Alpen, überragt vom markanten Dent de Corjon, verzaubert das Dorf mit seiner harmonischen Verbindung aus Geschichte, Kultur und Natur. Das Ortsbild von Rossinière besticht durch seine prächtigen Holzhäuser, die mit kunstvollen Schnitzereien und Inschriften verziert sind und den typischen Charakter des Pays-d’Enhaut widerspiegeln. Mittelpunkt des Dorfes ist das berühmte Grand Chalet, eines der größten und schönsten historischen Holzgebäude der Schweiz. Erbaut im 18. Jahrhundert, beeindruckt es mit seiner imposanten, detailreich geschmückten Fassade und seiner außergewöhnlichen handwerklichen Qualität. Einst diente es als Gasthof und Herberge für Reisende, später wurde es zum Wohnsitz des weltbekannten Malers Balthus, der hier bis zu seinem Tod lebte. Sein künstlerisches Erbe ist im Ort bis heute spürbar und zieht Kunstliebhaber aus aller Welt an. Auch der charakteristische Uhrenturm, der über dem Dorf thront, ist ein Wahrzeichen von Rossinière und zeugt von der langen Geschichte und Gemeinschaftstradition des Ortes. Die Dorfkirche, schlicht und harmonisch in die Landschaft eingebettet, bietet einen Ort der Besinnung und erinnert an die tiefe Verwurzelung der Bewohner in Glaube und Kultur. Rund um Rossinière eröffnet sich eine bezaubernde Landschaft mit sanften Hängen, klaren Bergbächen und dem stillen Lac du Vernex, der zu Spaziergängen, Picknicks und zum Innehalten einlädt. Im Sommer bietet die Umgebung ideale Bedingungen für Wanderungen und Radtouren, im Winter verwandeln sich die Hänge in ein Paradies für Langläufer und Schneeschuhwanderer. Wer durch die Gassen schlendert, spürt den besonderen Charme des Dorfes, das seine Geschichte mit spürbarem Stolz bewahrt hat. Rossinière ist ein Ort der Ruhe und Inspiration, an dem die Schönheit der Natur und die Kunstfertigkeit menschlicher Hände eine unvergleichliche Einheit bilden – ein Reiseziel, das Herz und Seele gleichermaßen berührt. (c)WV
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Schokoladenzug von Montreux nach Broc***

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Schokoladenzug von Montreux nach Broc***

Der Schokoladenzug von Montreux nach Broc bietet eine genussvolle Erlebnisreise, die kulinarische Höhepunkte mit der reichen Geschichte und Kultur des Greyerzer Lands verbindet und dabei Schweizer Bahnromantik auf besonders charmante Weise erlebbar macht. Die Fahrt beginnt im eleganten Montreux am Ufer des Genfersees, wo die Reisenden entweder in stilvollen Belle-Époque-Pullman-Wagen aus dem Jahr 1915 oder in modernen Panoramawagen der ersten Klasse Platz nehmen und sich von Anfang an auf eine Reise für alle Sinne einstimmen können. Während der Zug gemächlich in die Voralpen hinauffährt, wechseln sich Seeblicke, grüne Hügel und traditionelle Dörfer ab und leiten über in die malerische Landschaft des Greyerzer Lands. Erster Höhepunkt ist das mittelalterliche Städtchen Gruyères, dessen geschlossene Altstadt, Kopfsteinpflaster und imposantes Schloss eine authentische Kulisse vergangener Jahrhunderte bieten und den historischen Charakter der Region eindrucksvoll widerspiegeln. Hier besteht die Möglichkeit, eine Schaukäserei zu besuchen und den traditionellen Herstellungsprozess des weltberühmten Greyerzer Käses kennenzulernen, wobei Einblicke in Handwerkskunst, Reifung und Qualitätssicherung ebenso geboten werden wie eine Verkostung der aromatischen Käsespezialitäten. Anschließend setzt der Zug seine Fahrt nach Broc fort, wo sich alles um die süße Seite der Schweizer Genusskultur dreht. In Broc befindet sich das Maison Cailler, die traditionsreiche Heimstätte der bekannten Cailler-Schokolade, in der die Besucher bei einem Rundgang durch die Erlebniswelt der Schokolade in die Geschichte, Herstellung und Vielfalt der Schweizer Schokoladenkunst eintauchen. Filmsequenzen, interaktive Stationen und anschauliche Präsentationen vermitteln den Weg von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade, bevor eine Degustation den Besuch mit fein abgestimmten Aromen und unterschiedlichen Schokoladenkreationen abrundet. Die Verbindung aus historischer Bahnreise, regionaler Landschaft, Käse- und Schokoladentradition macht den Schokoladenzug von Montreux nach Broc zu einer außergewöhnlichen Ausflugsfahrt, die Genuss, Kultur und Schweizer Lebensart auf besonders harmonische Weise vereint und nachhaltig in Erinnerung bleibt. (c)WV
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. Gruyères*** - Kanton Fribourg

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Gruyères*** - Kanton Fribourg - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Château de Gruyères, Greyerzer Museum, HR Giger Museum

Gruyères, eines der bekanntesten und schönsten Städtchen der Schweiz, liegt malerisch am Fuß der Freiburger Voralpen und verzaubert Besucher mit seiner mittelalterlichen Architektur, seinem historischen Flair und seiner kulturellen Vielfalt. Der Ort, Namensgeber der ganzen Region Greyerz, gilt als Inbegriff des traditionellen Freiburgerlandes und ist zugleich ein Zentrum von Geschichte, Kunst und Genuss. Hoch über dem Ort erhebt sich das mächtige Château de Gruyères, eine imposante Burganlage aus dem 13. Jahrhundert, die über acht Jahrhunderte Geschichte, Kultur und Architektur in sich vereint. Das Schloss, einst Sitz der Grafen von Greyerz, beherbergt heute das Greyerzer Museum, das auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung der Region dokumentiert. Hier lassen sich kostbare Möbel, Gemälde, Waffen und kunstvolle Tapisserien bewundern, die die Geschichte des Greyerzerlandes lebendig werden lassen. Unterhalb des Schlosses steht die Pfarrkirche Saint-Théodule, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und die als spirituelles Zentrum des Ortes gilt. Ihr schlichter Bau und die malerische Lage unterhalb der Burg verleihen ihr eine besondere Ausstrahlung. Das Herz von Gruyères bildet die Marktgasse, die einzige Straße der Stadt, gesäumt von wunderschönen Bürgerhäusern aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Besonders das Maison de Chalamala mit seinen charakteristischen Maskenornamenten ist ein architektonisches Juwel und erzählt von der einstigen Bedeutung und dem Wohlstand der Bewohner. Zwischen den alten Fassaden finden sich kleine Läden, Handwerksbetriebe und gemütliche Gasthäuser, in denen regionale Spezialitäten wie der berühmte Greyerzer Käse serviert werden. Doch Gruyères ist nicht nur ein Ort des Mittelalters, sondern auch ein Zentrum moderner Kunst. Das HR Giger Museum präsentiert das faszinierende Werk des Oscar-prämierten Schweizer Künstlers und Designers, der mit seinen surrealistischen Schöpfungen, darunter das Filmmonster aus „Alien“, Weltruhm erlangte. Gleich daneben befindet sich das Tibet-Museum der Fondation Alain Bordier, das mit seiner Sammlung buddhistischer Kunstwerke einen meditativen Kontrast zur mittelalterlichen Umgebung bietet. Umgeben von einer beeindruckenden Landschaft aus sanften Hügeln, grünen Wiesen und schroffen Berggipfeln, lädt Gruyères zu Spaziergängen und Entdeckungstouren ein. Die einzigartige Verbindung aus Geschichte, Kunst und Natur macht den Ort zu einem unvergesslichen Erlebnis. Gruyères ist ein Symbol schweizerischer Identität – ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart in vollendeter Harmonie aufeinandertreffen. (c)WV
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. Bulle*** - Kanton Fribourg

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Bulle*** im Kanton Fribourg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Château, Markthalle, Pfarrkirche

Bulle, die zweitgrößte Stadt des Kantons Fribourg, liegt im Herzen des Greyerzerlandes und begeistert mit ihrer lebendigen Atmosphäre, ihrer reichen Geschichte und einem eindrucksvollen Stadtbild. Das mächtige Château de Bulle dominiert als Wahrzeichen die Stadt. Die im 13. Jahrhundert errichtete Festung beeindruckt durch ihren wuchtigen Donjon, die umlaufende Ringmauer und die markanten Ecktürme, die ein anschauliches Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur vermitteln. Einst Sitz der Grafen von Greyerz, diente das Schloss später als Verwaltungssitz der Bischöfe von Lausanne und beherbergt heute ein Museum, das die Geschichte und Kultur der Region eindrucksvoll dokumentiert. Ein Spaziergang durch die historische Altstadt von Bulle führt vorbei an sorgfältig restaurierten Bürgerhäusern und gemütlichen Plätzen, die den ursprünglichen Charakter des Städtchens bewahrt haben. Das harmonische Zusammenspiel von Geschichte, Kultur und Alltagsleben verleiht der Stadt ihren unverwechselbaren Charme. Besonders sehenswert ist die Pfarrkirche Saint-Pierre-aux-Liens, die mit ihrem eleganten Turm und den harmonischen Innenproportionen einen Ort der Ruhe und Besinnung bildet. Ergänzt wird das sakrale Erbe durch die barocke Kirche Notre-Dame-de-Compassion, die mit ihrem prächtigen Hochaltar, feinen Stuckarbeiten und der ehrwürdigen Marienstatue ein bedeutendes Zeugnis des religiösen Lebens in der Region ist. Ein weiteres architektonisches Kleinod ist die ehemalige Markthalle von 1805, heute das Hotel des Trois Couronnes, das direkt neben der Pfarrkirche liegt. Der offene Säulenbau erinnert an die Zeit, als Bulle ein lebhaftes Handelszentrum war, und verleiht der Altstadt einen besonderen historischen Akzent. Eingebettet in die sanften Hügel des Greyerzerlandes und umgeben von eindrucksvollen Alpenpanoramen ist Bulle nicht nur ein kulturelles Zentrum, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegende Natur. Hier vereinen sich Geschichte, Gastfreundschaft und landschaftliche Schönheit zu einem faszinierenden Gesamtbild, das Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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. Broc** - Kanton Fribourg

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Broc** im Kanton Fribourg

Sehenswürdigkeiten: Château d'En-Bas, Maison Cailler, Ruine Montsalvens, Saint Blaise

Broc, malerisch im Herzen des Greyerzerlandes im Kanton Fribourg gelegen, vereint auf eindrucksvolle Weise Kultur, Geschichte und Genuss. Der Ort ist international bekannt für seine traditionsreiche Chocolaterie Maison Cailler, die älteste Schokoladenfabrik der Schweiz. Seit ihrer Gründung im Jahr 1898 steht sie für höchste Confiseriekunst und süße Verführung. In der interaktiven Besucherwelt erfahren Gäste alles über die Geschichte der Schokolade, die Kunst ihrer Herstellung und dürfen selbstverständlich auch verkosten – ein Erlebnis für alle Sinne und ein Höhepunkt jeder Reise ins Freiburgerland. Doch Broc bietet weit mehr als Schokolade: Das imposante Château d’En-Bas, auch Unteres Schloss genannt, stammt aus dem 14. Jahrhundert und gilt als architektonisches Schmuckstück der Region. Seine viereckige Struktur, die eleganten Kreuzstockfenster und die Renaissance-Innenräume mit dem prachtvollen Rittersaal lassen die Geschichte der einstigen Herren von Broc lebendig werden. Gleich daneben erhebt sich die Kirche Saint-Blaise, die durch ihre klare Architektur und ihre ruhige Atmosphäre beeindruckt. Der markante Turm aus dem 17. Jahrhundert, der unweit des Schlosses steht, verleiht dem Ortsbild eine unverwechselbare historische Note. Nur wenige Kilometer von Broc entfernt liegen die Ruinen von Montsalvens, die von der bewegten Vergangenheit der Region erzählen. Der noch aufragende Bergfried und die Überreste der Burgmauern geben einen Eindruck von der einstigen Wehrhaftigkeit dieser Anlage, die über dem gleichnamigen Stausee thront und herrliche Ausblicke ins Jaunbachtal bietet. Einen besonderen spirituellen Ort findet man etwas südlich von Broc mit der Kapelle Notre-Dame des Marches, einem beliebten Wallfahrtsziel am Fuße der imposanten Dent de Broc. Eingebettet in eine stille, grüne Landschaft, verbindet sich hier tiefe Gläubigkeit mit der natürlichen Schönheit des Freiburger Voralpenraums. Broc ist ein Ort, an dem sich Geschichte, Handwerk und Genuss in seltener Harmonie begegnen – ein Stück authentische Schweiz, das Besucher mit seiner Vielfalt und seinem unverwechselbaren Charakter verzaubert. (c)WV
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Bahnstrecke von Montbovon nach Montreux

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Bahnstrecke von Montbovon nach Montreux

Die Bahnstrecke von Montbovon nach Montreux gehört zu den spektakulärsten Abschnitten der GoldenPass-Linie und vereint eindrucksvolle Ingenieurbaukunst mit großartiger Landschaftsvielfalt. Unmittelbar hinter Montbovon überquert der Zug die wildromantische Hongrin-Schlucht, deren steile Felswände und tief eingeschnittenes Tal einen ersten Höhepunkt der Fahrt bilden. Anschließend beginnt die Bahn, sich in engen Kurven den Hang hinaufzuschrauben, wobei sich auf der rechten Seite immer wieder herrliche Ausblicke in das Greyerzer Tal eröffnen, das mit seinen grünen Wiesen und verstreuten Dörfern ein klassisches Bild der Westschweiz vermittelt. Mit zunehmender Höhe gewinnt die Strecke an Dramatik, bevor sie im Jamantunnel die Wasserscheide durchstößt und den Übergang zur Region des Genfersees markiert. Unmittelbar nach der Tunnelausfahrt eröffnet sich ein grandioses Panorama, bei dem der tiefblaue Genfersee weit unterhalb liegt und von den mächtigen Savoyer Alpen eindrucksvoll eingerahmt wird. In diesem Moment wird der landschaftliche Wechsel von der alpinen Bergwelt zur mediterran anmutenden Seeregion besonders eindrucksvoll erlebbar. Die Bahn setzt ihre Fahrt anschließend in weiten Schleifen mit engen Kehren fort und schlängelt sich in kunstvoller Linienführung talwärts, wobei sich der Blick auf See, Weinberge und Palmen immer wieder verändert und neue Perspektiven freigibt. Schließlich erreicht der Zug Montreux, die elegante Stadt am Ufer des Genfersees, die mit ihrem milden Klima, der langen Seepromenade und dem Blick auf Wasser und Berge einen stimmungsvollen Abschluss dieser außergewöhnlichen Bahnfahrt bildet. Die Strecke von Montbovon nach Montreux steht exemplarisch für die Faszination der GoldenPass-Linie und verbindet alpine Dramatik, technische Meisterleistung und mediterranes Flair zu einem unvergesslichen Reiseerlebnis. (c)WV
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. Montreux*** am Genfersee - Kanton Waadt

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Montreux*** am Genfersee - Region Riviera - Pays-d‘Enhaut - Kanton Waadt

Sehenswürdigkeiten: Altstadt, Château du Châtelard, Schloss Chillon, Saint Vincent

Montreux, das glanzvolle Juwel am Ufer des Genfersees, gehört zur Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt und vereint auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Kultur und mediterrane Lebensfreude. Eingebettet zwischen schneebedeckten Alpen und sanften Weinbergen liegt die Stadt in einer geschützten Bucht, deren mildes Klima Palmen, Zypressen und exotische Pflanzen gedeihen lässt – ein Hauch von Riviera mitten in der Schweiz. Diese außergewöhnliche Atmosphäre zog schon früh Künstler, Schriftsteller und Musiker aus aller Welt an, darunter Charlie Chaplin, Igor Strawinsky und Freddie Mercury, die Montreux zu ihrem Refugium machten und seine internationale Ausstrahlung prägten. Der historische Stadtkern mit seinen engen Gassen, charmanten Häusern und kleinen Plätzen erzählt von der langen Geschichte des Ortes, der sich vom Weinbau- und Handelsdorf zu einem eleganten Kurort entwickelte. Besonders reizvoll ist die prachtvolle Seepromenade, die sich blumengeschmückt von Vevey bis zum berühmten Schloss Chillon erstreckt. Sie lädt zu Spaziergängen ein, bei denen sich das funkelnde Blau des Sees und die schimmernden Gipfel der Alpen zu einem einmaligen Panorama vereinen. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt das imposante Schloss Chillon, das auf einem Felsen im See thront und als eines der meistbesuchten Bauwerke der Schweiz gilt. Seine wehrhaften Mauern, Türme und Säle erzählen von Jahrhunderten bewegter Geschichte und bieten zugleich eindrucksvolle Ausblicke auf Wasser und Berge. Auch das Schloss Châtelard oberhalb von Clarens ist einen Besuch wert – der mächtige Wohnturm und die historischen Gemäuer gewähren Einblicke in das mittelalterliche Leben und eröffnen einen herrlichen Blick auf Montreux und den See. Die Pfarrkirche Saint-Vincent mit dem benachbarten Beinhaus erinnert an die spirituelle und kulturelle Tradition der Stadt; ihre erhöhte Lage bietet zudem eine der schönsten Aussichten über das Montreuxer Becken. Montreux ist aber auch Synonym für Musik: Das alljährliche Montreux Jazz Festival verwandelt die Stadt im Sommer in eine Bühne für internationale Stars und macht sie zu einem Treffpunkt der Kulturen. In den Cafés entlang der Promenade, in eleganten Hotels und auf den Terrassen mit Blick auf den See spürt man die Leichtigkeit und Eleganz, die Montreux zu einem der faszinierendsten Orte der Schweiz machen. Wer hier verweilt, erlebt eine einmalige Mischung aus Historie, Natur, Kunst und Lebensfreude – ein Ort, der verzaubert und inspiriert. (c)WV
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Mit dem Raddampfer auf dem Genfersee

In diesem Reiseführer möchte ich Ihnen eine der schönsten Schiffstouren der Schweiz vorstellen. In Genf, wo die Rhône den Genfersee verlässt, gehen wir an Bord eines Raddampfers der Belle Epoque der Gesellschaft Compagnie générale de MainMeneu sur le Lac Léman (CGN). Viele Raddampfer wurden leider in den letzten Jahren außer Dienst gestellt und verschrottet. Auf dem Genfersee sind jedoch auch heute noch einige unterwegs und so können Sie reisen wie in der 'guten alten Zeit'. Bei einer günstigen Zusammenstellung des Fahrplans können Sie an einem Tag von Genf nach Lausanne reisen und dort nach kurzem Aufenthalt den Raddampfer für die Fahrt von Lausanne nach Montreux und zurück erreichen. Sie erleben einen Tag mit attraktiven Ausblicken auf die Seeansichten der Orte und Städte, zahlreichen Schlössern und privaten Villen sowie die den See ...


Reisetipps Walder-Verlag

Hotel in Monteux - Golf Hotel René Capt
1820 Montreux, Rue du Bon Port 33-35, Tel. +41(0)21-966.25.25, www.golf-hotel-montreux.ch


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. Montreux - Zahnradbahn Rochers-de-Naye***

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Montreux - Zahnradbahn Rochers-de-Naye***

Die Rochers-de-Naye, hoch über Montreux am Genfersee gelegen, sind einer der spektakulärsten Aussichtspunkte der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt und bieten ein einzigartiges Zusammenspiel von Natur, Technik und alpinem Erlebnis. Der markante Gipfel erhebt sich auf 2.042 Metern Höhe und eröffnet ein überwältigendes Panorama, das vom funkelnden Genfersee über die Waadtländer und Savoyer Alpen bis hin zum Matterhorn und Montblanc reicht. Schon die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis für sich: Die traditionsreiche Zahnradbahn von Montreux, eine technische Meisterleistung des 19. Jahrhunderts, windet sich seit 1892 über Glion und Caux bis zur Bergstation und überwindet dabei mehr als 1.600 Höhenmeter. Ursprünglich dampfbetrieben, wurde sie später elektrifiziert und gehört heute zur GoldenPass-Linie der MGN. Ihr Ausgangspunkt liegt direkt hinter den Gleisen der SBB im Bahnhof von Montreux, wo die Reise durch unterschiedlichste Vegetationszonen beginnt – von mediterranen Weinbergen bis zu alpinen Wiesen. Die Bahn verläuft entlang imposanter Felsen, durch kurze Tunnel und vorbei an historischen Hotelanlagen in Caux, die einst die mondäne Gesellschaft der Belle Époque beherbergten. Kurz unterhalb des markanten Dent de Jaman führt die Strecke durch einen Tunnel zum Gipfel, wo sich ein Naturparadies mit spannenden Attraktionen öffnet. Besucher können hier den Murmeltierpark entdecken, in dem die neugierigen Alpenbewohner aus nächster Nähe zu beobachten sind, oder im Alpengarten seltene Pflanzenarten bewundern, die in dieser Höhenlage gedeihen. Besonders eindrucksvoll sind auch die tibetischen Jurten, die auf der Bergkuppe stehen und eine außergewöhnliche Möglichkeit bieten, inmitten der Hochalpen zu übernachten – eine Verbindung von Ruhe, Natur und fernöstlicher Spiritualität. Die Rochers-de-Naye sind nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein Symbol für die Ingenieurskunst und den Pioniergeist, der den Bau der Bergbahnen in der Westschweiz prägte. Die Standseilbahn Territet–Glion, bereits 1883 eröffnet, war ein früher Vorläufer und machte den Zugang zu den Höhen des Montreuxer Hinterlands erstmals möglich. Heute verbindet der gesamte Streckenverlauf Geschichte, Technik und Natur zu einem harmonischen Gesamterlebnis. Ob für Wanderer, Naturliebhaber oder Eisenbahnfreunde – ein Ausflug auf die Rochers-de-Naye bleibt unvergesslich und offenbart die ganze Schönheit der Alpenwelt über dem Genfersee. (c)WV
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Zahnradbahn Rochers-de-Naye

Die Zahnradbahn zu den Rochers-de-Naye auf 2042m ü.M. fährt hinter den Gleisen der SBB und der GoldenPass-Line ab. Sie ist mit Abt'scher Zahnstange ausgerüstet. Auch diese mit 800mm Spurweite erbaute Bahn wird heute von der MGN betrieben. Die Bahngesellschaft entstand 1987 aus der Fusion der Chemin de Fer Montreux-Glion (MGl) und der Chemin de Fer Glion – Rochers-de-Naye (GN). Seit 1892 verkehrte eine dampfgetriebene Zahnradbahn von Glion auf den Aussichtsberg. Die als Zubringer fungierende Standseilbahn Territet-Glion war die erste Bergbahn in der französich sprechenden Schweiz und ist seit 1883 in Betrieb. Am Erfolg der Strecke wollten die Hoteliers in Montreux teilhaben und forcierten eine Verbindung vom Bahnhof Montreux nach Glion. Diese von Beginn an elektrifizierte Strecke konnte 1909 eröffnet werden. Chemin de Fer Montreux – Glion – Rochers-de-Naye ...


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Bahnstrecke von Montreux nach Vevey

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Bahnstrecke von Montreux nach Vevey

Die Bahnstrecke von Montreux nach Vevey bildet den Auftakt der berühmten Linie entlang der Schweizer Riviera und ist Teil der insgesamt fünfundachtzig Kilometer langen Verbindung von Montreux über Lausanne nach Genf. Bereits kurz nach der Abfahrt aus Montreux folgt die Bahn eng dem Ufer des Genfersees und eröffnet eindrucksvolle Ausblicke auf das tiefblaue Wasser, die sanften Wellen und die gegenüberliegenden Savoyer Alpen. Dieser Abschnitt zählt zu den landschaftlich reizvollsten Bahnstrecken der Westschweiz, da sich See, Weinberge und historische Siedlungen in besonders harmonischer Weise verbinden. Die Strecke führt vorbei an ausgedehnten Weinanbaugebieten, allen voran dem berühmten Lavaux-Rebgelände, das mit seinen terrassierten Hängen zum UNESCO-Welterbe zählt und ein einzigartiges Kulturlandschaftsbild bietet. Zwischen den Reben schmiegen sich malerische Winzerdörfer an den Hang, darunter das idyllische St. Saphorin, dessen enge Gassen, historische Häuser und kleine Hafenanlage das traditionelle Leben am See widerspiegeln. Während der Zug gemächlich entlang der Uferlinie gleitet, wechseln sich immer neue Perspektiven auf Weinberge, See und Berge ab und verleihen der Fahrt eine fast mediterrane Leichtigkeit. Schließlich erreicht die Bahn Vevey, eine lebendige Stadt mit reicher Kulturgeschichte und direkter Seelage, die als Tor zum Lavaux-Gebiet gilt und einen idealen Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen entlang des Genfersees bietet. Die Bahnstrecke von Montreux nach Vevey verbindet damit eindrucksvoll Landschaft, Kultur und Genuss und macht bereits auf kurzer Distanz den besonderen Reiz der Schweizer Riviera erlebbar. (c)WV
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. Vevey*** am Genfersee - Kanton Waadt

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Vevey*** am Genfersee im Kanton Waadt

Vevey, eine der schönsten Städte am Genfersee, liegt inmitten der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt und verbindet auf faszinierende Weise historische Eleganz, kulturelle Vielfalt und mediterranes Lebensgefühl. Die Stadt erstreckt sich entlang des Seeufers und bietet mit ihrem milden Klima, den prachtvollen Promenaden und der beeindruckenden Alpenkulisse eine Atmosphäre von Leichtigkeit und Lebensfreude. Schon im 19. Jahrhundert zog Vevey Künstler, Schriftsteller und Reisende aus aller Welt an, die sich von der landschaftlichen Schönheit und der Gastfreundschaft der Stadt inspirieren ließen. Der historische Stadtkern mit seinen engen Gassen, Brunnen, Laubengängen und sorgfältig restaurierten Bürgerhäusern erzählt von einer reichen Vergangenheit und strahlt bis heute südliches Flair aus. Zu den markantesten Wahrzeichen gehört der Uhrenturm mit seiner markanten Silhouette, der die Altstadt überragt. Die reformierte Kirche Saint-Martin mit ihrem eleganten gotischen Chor und den kunstvollen Glasfenstern ist ebenso sehenswert wie die nahe gelegene Kirche Sainte-Claire, die einst Teil eines Klosters war. Das Château de l’Aile, ein prächtiges neugotisches Schloss direkt an der Uferpromenade, erinnert an die glanzvolle Belle Époque, als Vevey zu einem beliebten Treffpunkt der europäischen Gesellschaft wurde. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist das Maison de Madame de Warens, das an die enge Verbindung zwischen der berühmten Mäzenin und dem Philosophen Jean-Jacques Rousseau erinnert. Die überdachte Markthalle im Zentrum ist ein lebendiger Treffpunkt, an dem sich Tradition und Genuss vereinen – hier bieten lokale Produzenten Käse, Wein und Spezialitäten aus der Region Lavaux an. Diese malerischen Weinterrassen, die zum UNESCO-Welterbe zählen, ziehen sich terrassenförmig über die Hänge oberhalb von Vevey und bieten herrliche Wanderwege mit Ausblicken über See und Berge. Eine Fahrt mit einem der historischen Schaufelraddampfer der Compagnie Générale de MainMeneu (CGN) ist ein unvergessliches Erlebnis und zeigt die Schönheit des Sees aus einer einzigartigen Perspektive. Auch der Train des Étoiles, der „Zug der Sterne“, verbindet Vevey mit dem Aussichtsberg Les Pléiades und bietet spektakuläre Panoramen. Kultur, Geschichte, Natur und Lebensfreude gehen in Vevey eine ideale Verbindung ein – eine Stadt, die Besucher mit Charme empfängt, inspiriert und zum Verweilen einlädt. (c)WV
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. Blonay** - Kanton Waadt

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Blonay** im Kanton Waadt

Blonay am Genfersee, malerisch in der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt gelegen, vereint Geschichte, Kultur und Natur auf eindrucksvolle Weise. Das charmante Dorf liegt oberhalb von Vevey an den sonnenverwöhnten Hängen des Mont-Pèlerin und bietet einen faszinierenden Blick auf den Genfersee, die schneebedeckten Alpen und die Weinberge der Riviera. Seine Wurzeln reichen bis ins frühe Mittelalter zurück, als die Herren von Blonay in der Region eine bedeutende Rolle spielten und ihre Spuren in Architektur und Kultur hinterließen. Das imposante Schloss Blonay, das majestätisch über dem Ort thront, zählt zu den ältesten noch bewohnten Schlössern der Schweiz. Mit seinen mächtigen Mauern, Türmen und den sorgfältig gepflegten Innenräumen verströmt es den Zauber vergangener Jahrhunderte. Heute dient es als Musikzentrum und Veranstaltungsort für Konzerte, Ausstellungen und kulturelle Begegnungen. Besucher können dort nicht nur in die Geschichte der Familie Blonay eintauchen, sondern auch die Atmosphäre genießen, die einst den Komponisten Paul Hindemith inspirierte, der hier zeitweise lebte. Zu den sehenswerten Bauwerken zählt auch die Kapelle Saint-Antoine von Tercier, ein Kleinod der Sakralkunst mit schlichter Eleganz, wertvollen Fresken und einer friedvollen Ausstrahlung, die zur inneren Ruhe einlädt. Die Umgebung von Blonay ist ein Paradies für Naturfreunde und Wanderer. Sanfte Hügel, blühende Wiesen und ausgedehnte Wege führen durch das Gebiet der Pléiades, von wo aus sich ein überwältigender Panoramablick über den glitzernden See, das Rhonetal und die Savoyer Alpen eröffnet. Die traditionsreiche Zahnradbahn Blonay–Les Pléiades macht den Aufstieg zu einem besonderen Erlebnis und verbindet nostalgische Technik mit landschaftlicher Schönheit. Ein weiteres Highlight ist der Museumszug Blonay–Chamby, der mit liebevoll restaurierten Dampfloks und historischen Wagen ein lebendiges Stück Schweizer Eisenbahngeschichte präsentiert – ein Muss für Eisenbahnfreunde und Familien gleichermaßen. Kulinarisch verwöhnt Blonay seine Gäste mit herzhaften Waadtländer Spezialitäten, Käse aus den Alpen und charaktervollen Weinen, die auf sonnigen Terrassen oder in gemütlichen Landgasthöfen besonders gut schmecken. Blonay vereint Ruhe, Kultur und Lebensfreude auf harmonische Weise und lädt dazu ein, die Seele baumeln zu lassen. Wer den Zauber dieses Ortes erlebt, spürt schnell, warum die Region Riviera – Pays-d’Enhaut als eine der schönsten Landschaften der Westschweiz gilt. (c)WV
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. Vevey - Blonay - Zahnradbahn nach Les Pléiades***

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Vevey - Blonay - Zahnradbahn nach Les Pléiades***

Die Zahnradbahn Vevey – Blonay – Les Pléiades zählt zu den besonders reizvollen Bergbahnen der Westschweiz und erschließt seit dem Jahr 1902 die sonnigen Hänge oberhalb des Genfersees bis hinauf auf einen der schönsten Aussichtspunkte der Region. Betrieben von den Chemins de fer électriques Veveysans verbindet sie auf eindrucksvolle Weise die lebendige Seestadt Vevey mit der ruhigen Voralpenwelt und bietet bereits während der Fahrt ein intensives Natur- und Panoramaerlebnis. Ausgangspunkt ist der Bahnhof Vevey, wo die schmalspurigen Züge am Gleis 7 starten und sich zunächst durch Wohngebiete, Wälder und Rebflächen über Saint-Légier nach Blonay hinaufarbeiten. Ab Blonay beginnt seit 1911 der spektakuläre Zahnradabschnitt, der die Bahn mit konstanter Steigung weiter hinauf zu den auf 1.348 Metern über Meer gelegenen Pléiades führt und den Charakter der Fahrt entscheidend prägt. Während der rund vierzigminütigen Reise eröffnen sich immer wieder atemberaubende Ausblicke auf den tief unten liegenden Genfersee, auf Vevey und Montreux sowie auf die gegenüberliegenden Savoyer Alpen, wobei sich das Panorama mit zunehmender Höhe stetig erweitert. Die Züge verkehren stündlich zur gleichen Minute und machen den Ausflug besonders komfortabel und gut planbar. Oben angekommen empfängt der Sternenberg der Plejaden, Les Pléiades, seine Besucher mit einer einzigartigen Kombination aus Aussicht, Natur und Wissensvermittlung. Ein thematisch gestalteter Lehrpfad widmet sich dem Universum und den Galaxien und ermöglicht es, astronomische Dimensionen auf anschauliche Weise zu erfassen, wobei der Schweizer Astronaut Claude Nicollier als Pate dieses Projekts fungiert. Vom Gipfel reicht der Blick bei klarer Sicht bis zum majestätischen Mont Blanc und weit über das Alpenpanorama hinaus, während unterhalb die UNESCO-Weltkulturerbe-Weinberge des Lavaux terrassenförmig bis an den See herabziehen. Ein heimeliges Bergchalet lädt zum Verweilen ein und bietet regionale Spezialitäten, die sich hervorragend mit dem weiten Panorama und der frischen Bergluft verbinden lassen. Historisch betrachtet ist die Zahnradbahn ein bedeutender Bestandteil der regionalen Verkehrsgeschichte und steht exemplarisch für die frühe Erschließung der Voralpen durch den öffentlichen Verkehr. Seit über einem Jahrhundert verbindet sie Stadt, Kulturlandschaft und Bergwelt und ermöglicht Reisenden einen eindrucksvollen Blick auf die Entwicklung der Schweizer Bahnkultur. Die Zahnradbahn von Vevey über Blonay nach Les Pléiades vereint Naturerlebnis, Wissenschaft, Kulinarik und Geschichte zu einem außergewöhnlichen Ausflug und präsentiert die Vielfalt der Region oberhalb des Genfersees auf besonders eindrucksvolle Weise. (c)WV
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Zahnradbahn Vevey - Blonay - Les Pléiades

Seit 1902 verkehren die Schmalspurzüge der Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) von Vevey über Saint-Légier nach Blonay. Die Strecke wurde 1911 mit der Zahnradstrecke hinauf nach Les Pléiades fortgesetzt. Eine charmante kleine Zahnradbahn entführt Sie von Vevey via Blonay hinauf in die freie Natur. Die einladenden Züge mit ihren grossen Fenstern fahren ab Gleis 7 im Bahnhof Vevey. Der 'Train des Etoiles' schlängelt sich in gut 40 Minuten die Hänge über Vevey nach Blonay hinauf und von da auf die 1'348m. ü.M. gelegenen Pléiades. Immer wieder öffnen sich Ausblicke über den in der Tiefe entschwindenden Genfersee. Die Züge fahren jede Stunde, immer zur selben Minute. Sie werden die Welt des Universums und der Galaxien nach einem Ausflug auf den Sternenberg der Plejaden (Les Pléiades) besser verstehen. Der dreimalige All-Fahrer und Schweizer Astronaut ...


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. Vevey - Standseilbahn zum Mont Pèlerin**

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Vevey - Standseilbahn zum Mont Pèlerin**

Die Standseilbahn von Vevey zum Mont Pèlerin bietet eine besonders angenehme und zugleich eindrucksvolle Möglichkeit, vom Ufer des Genfersees hinauf in eine aussichtsreiche Höhenlage zu gelangen und dabei die landschaftliche Vielfalt der Riviera intensiv zu erleben. Bereits während der Fahrt entfaltet sich ein reizvolles Panorama, denn die Strecke führt durch gepflegte Rebberge, Obstgärten und lichte Wälder und vermittelt einen unmittelbaren Eindruck von der harmonischen Kulturlandschaft oberhalb von Vevey. Hoch über dem Lac Léman gelegen zählt der Mont Pèlerin zu den herausragenden Aussichtspunkten der Region und eröffnet weite Blicke über den See, die terrassierten Weinberge des Lavaux und die umliegenden Orte. Ein besonderer Höhepunkt ist der Lift „Plein Ciel“ auf dem Gipfel, der im markanten Fernsehturm der Swisscom untergebracht ist. Der rund 130 Meter hohe Turm prägt weithin sichtbar die Silhouette des Berges, und ein Aufzug bringt die Besucher auf eine Aussichtsplattform in etwa 65 Metern Höhe über dem Boden, von der sich bei klarer Sicht ein spektakuläres Panorama auf den Genfersee, die Alpenkette mit Mont-Blanc-Massiv sowie über das Mittelland bis hin zum Jura eröffnet. Die Standseilbahn selbst besitzt eine lange Tradition und wurde bereits im Jahr 1900 eingeweiht, womit sie zu den historischen Verkehrsmitteln der Region zählt. Sie erschließt den Südhang des Mont Pèlerin mit Tal- und Bergstation sowie drei Zwischenhaltestellen und bewältigt die steile Strecke in rund elf Minuten, während sich den Fahrgästen immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf Weinberge, Wälder und das malerische Winzerdorf Chardonne bieten. Oben angekommen eröffnet sich die Möglichkeit, in etwa einer Stunde zu Fuß zum Panorama-Aufzug zu wandern, wobei rund 280 Höhenmeter überwunden werden und sich unterwegs immer neue Perspektiven auf See und Landschaft ergeben. Alternativ lässt sich die Aussicht auch ganz entspannt von der Terrasse des traditionsreichen Hotels Mirador Kempinski genießen, das für seine exklusive Lage und den weiten Blick bekannt ist. Der Mont Pèlerin vereint damit Naturerlebnis, Technikgeschichte und moderne Ingenieurskunst auf eindrucksvolle Weise, denn die historische Standseilbahn, der moderne Fernsehturm und die gepflegte Kulturlandschaft bilden ein stimmiges Gesamtbild. Ein Ausflug mit der Standseilbahn von Vevey zum Mont Pèlerin spricht alle Sinne an und macht die besondere Verbindung von Landschaft, Geschichte und Panorama in dieser Region des Genfersees auf eindrucksvolle Weise erlebbar. (c)WV
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Standseilbahn Vevey - Mont Pèlerin

Für einen Ausflug zum Mont Pèlerin ist die Standseilbahn durch Rebberge, Obstgärten und Wälder das angenehmste Verkehrsmittel. Hoch über dem Lac Léman gelegen, ist dieser Berg mit den schönsten Aussichten ausgestattet. Der Lift ‚Plain Ciel‘ garantiert noch mehr davon. Auf dem Gipfel des Mont Pèlerin steht der 130 Meter hohe Fernsehturm der Swisscom. Ein Lift führt auf die Aussichtsplattform in einer Höhe von 65 Meter über dem Erdboden, von der sich bei klarem Wetter ein grossartiges Panorama auf den Genfersee, die Alpen und über das Mittelland bis zum Jura bietet. Der Südhang des Mont Pèlerin ist von Vevey aus durch eine Standseilbahn erschlossen, die im Jahre 1900 eingeweiht wurde. Ungewöhnlich für eine Standseilbahn hat sie neben der Tal- und Bergstation noch drei Zwischenhaltestellen. Während der elf Minuten dauernden steilen Fahrt hangaufwärts ...


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Bahnstrecke von Vevey nach Lausanne

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Bahnstrecke von Vevey nach Lausanne

Die Bahnstrecke von Vevey nach Lausanne gehört zu den schönsten Abschnitten entlang des Genfersees und verläuft über weite Strecken unmittelbar am Seeufer. Während der Fahrt begleiten das tiefblaue Wasser des Lac Léman und die sanft geschwungene Uferlinie den Zug, sodass sich immer wieder eindrucksvolle Ausblicke eröffnen. Auf der gegenüberliegenden Seeseite ragen die französischen Alpen auf und bilden mit ihren oft schneebedeckten Gipfeln eine majestätische Kulisse, die der Strecke einen fast mediterranen Charakter verleiht. Zwischen den beiden Städten gleitet der Zug durch gepflegte Uferlandschaften, vorbei an kleinen Häfen, Promenaden und Weinbergen, die sich an den Hängen oberhalb des Sees ausbreiten. Die ruhige Linienführung entlang des Wassers macht diese kurze Bahnfahrt zu einem genussvollen Erlebnis, bei dem Landschaft und Reise in harmonischer Weise miteinander verschmelzen. Mit der Annäherung an Lausanne weitet sich der Blick auf die Stadt, die amphitheatralisch über dem See liegt und als lebendiges Zentrum der Waadtländer Riviera den stimmungsvollen Abschluss dieser besonders reizvollen Strecke bildet. (c)WV
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. Lausanne*** am Genfersee - Kanton Waadt

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Lausanne*** am Genfersee im Kanton Waadt

Lausanne, die elegante Hauptstadt des Kantons Waadt und zweitgrößte Stadt am Genfersee, fasziniert mit einer beeindruckenden Mischung aus geschichtsträchtigem Erbe, lebendiger Urbanität und traumhafter Lage zwischen Rebhängen und Seeufer. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, hübschen Plätzen und traditionsreichen Bürgerhäusern bildet das Herz der Stadt und wird weit sichtbar von der mächtigen Kathedrale überragt, dem bedeutendsten gotischen Sakralbau der Schweiz. Die Markttreppe verbindet als charakteristisches Holzbauwerk die Ober- mit der Unterstadt und führt Besucher mitten durch das historische Zentrum, vorbei an kleinen Geschäften und charmanten Häuserzeilen, die die mittelalterliche Struktur noch heute erlebbar machen. Zu den bedeutenden Bauwerken gehört das Schloss Beaulieu, ein repräsentativer Herrensitz mit reicher Vergangenheit, ebenso wie der imposante Bischofspalast, der seit Jahrhunderten als architektonisches Symbol geistlicher Macht gilt und die Silhouette der Altstadt wirkungsvoll ergänzt. Mit der Tour de l'Ale besitzt Lausanne zudem einen eindrucksvollen mittelalterlichen Rundturm, der zu den wenigen erhaltenen Überresten der einstigen Stadtbefestigung gehört und die bewegte Geschichte der Stadt eindrucksvoll veranschaulicht. Lausanne begeistert jedoch nicht nur durch sein historisches Zentrum, sondern auch durch seine kulturelle Vielfalt und seine elegante Atmosphäre, die von bedeutenden Museen, traditionsreichen Stadtvierteln und herrschaftlichen Bauten geprägt wird. Die Lage über dem Genfersee, die weitläufigen Parks, die Nähe zu den Weinbergen des Lavaux und die weltoffene, junge Stimmung machen Lausanne zu einem unvergleichlichen Reiseziel, das Geschichte, Kultur und Natur harmonisch miteinander verbindet und jeden Besuch zu einem inspirierenden Erlebnis werden lässt. (c)WV
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Bahnstrecke von Lausanne nach Genf

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Bahnstrecke von Lausanne nach Genf

Die Bahnstrecke von Lausanne nach Genf setzt die eindrucksvolle Fahrt entlang des Genfersees fort und verbindet auf besonders reizvolle Weise Kulturlandschaft, historische Orte und urbane Zentren der Westschweiz. Nach der Abfahrt aus Lausanne folgt die Bahn weiterhin dem Seeufer und führt vorbei an sanft ansteigenden, rebenbedeckten Hängen, die dem Abschnitt einen fast mediterranen Charakter verleihen. Einer der markanten Höhepunkte ist die Passage bei Rolle, wo das mächtige, viertürmige Schloss direkt am Seeufer liegt und eindrucksvoll von der strategischen und historischen Bedeutung dieses Ortes zeugt. Weiter westwärts passiert der Zug die Stadt Nyon mit ihrem römischen Erbe und dem über dem See thronenden Schloss, bevor er Coppet erreicht, dessen prächtiges Schloss untrennbar mit Madame de Staël und der europäischen Geistesgeschichte verbunden ist. Die Strecke bleibt abwechslungsreich und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf das Wasser, kleine Häfen und gepflegte Uferpromenaden. In Versoix bietet sich ein Abstecher zur traditionsreichen Schokoladenfabrik Favarger an, die für ihre hochwertigen Schweizer Spezialitäten bekannt ist, während bei Creux-de-Genthod das idyllisch gelegene Schloss einen weiteren kulturellen Akzent setzt. Schließlich nähert sich der Zug dem urbanen Raum von Genf und erreicht die Stadt am südwestlichen Ende des Genfersees, wo internationales Flair, historische Altstadt und weltweite Bedeutung als Sitz zahlreicher internationaler Organisationen aufeinandertreffen. Die Bahnstrecke von Lausanne nach Genf vereint damit Seeuferromantik, Weinlandschaft und kulturelle Vielfalt zu einer besonders genussvollen und facettenreichen Bahnfahrt entlang des Lac Léman. (c)WV
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. Saint Prex* - Kanton Waadt

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Saint-Prex** am Genfersee - Kanton Waadt - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadttor, St. Protais, Château

Saint-Prex am Ufer des Genfersees fasziniert mit einer harmonischen Mischung aus geschichtsträchtiger Architektur, lebendiger Kultur und einer besonders reizvollen Seeuferlandschaft. Die historische Altstadt, die sich markant auf einer kleinen Halbinsel erstreckt, zählt zu den stimmungsvollsten Altstadtbereichen der gesamten Region. Ihr dreieckiger Grundriss erinnert bis heute an die mittelalterliche Befestigung, die einst das komplette Dorf umschloss. Das imposante Stadttor mit dem charakteristischen Uhrenturm ist das einzige vollständig erhaltene Überbleibsel dieser alten Stadtmauern und gilt als eindrucksvoller Eintritt in den historischen Kern. Beim Durchschreiten des Tores eröffnet sich ein atmosphärisches Geflecht aus engen Gassen, traditionellen Fassaden und eleganten Bürgerhäusern, die Saint-Prex seinen unverwechselbaren Charme verleihen. Zu den architektonischen Höhepunkten gehört das Château von Saint-Prex, dessen noble Silhouette über dem Ort steht und eindrucksvoll sichtbar macht, welch bedeutende Rolle der Ort einst spielte. Die gepflegten Gärten und die harmonisch gestalteten Schlossanlagen bieten einen reizvollen Kontrast zur malerischen Altstadt und lassen die Vergangenheit lebendig werden. Ebenso bemerkenswert ist das prachtvolle Herrenhaus Le Manoir, dessen elegante Bauweise und künstlerische Details einen besonderen Akzent im Ortsbild setzen und von der langen Tradition gehobener Wohnkultur erzählen. Ein weiterer zentraler Höhepunkt ist die romanische Kirche St. Protais, deren ruhige Ausstrahlung und kunstvolle architektonische Elemente die spirituelle Geschichte von Saint-Prex widerspiegeln. Die schlichte Bauform und die liebevollen Details laden dazu ein, einen Moment innezuhalten und die historische Tiefe dieses Gotteshauses zu erleben. Entlang des Genfersees eröffnet sich zudem eine eindrucksvolle Uferlandschaft, die mit weiten Blicken über das glitzernde Wasser und die umliegenden Alpen begeistert. Saint-Prex ist ein Ort zum Entdecken, Verweilen und Staunen, an dem Geschichte, Natur und regionale Identität auf besonders harmonische Weise zusammenfinden und Besucher nachhaltig inspirieren. (c)WV
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. Nyon* - Kanton Waadt

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Nyon* im Kanton Waadt

Nyon am Ufer des Genfersees zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten des Kantons Waadt und begeistert mit einer eindrucksvollen Kombination aus mittelalterlicher Altstadt, römischen Relikten und einem majestätischen Schloss. Die Ursprünge des Ortes reichen bis in die Römerzeit zurück, als hier die bedeutende Kolonie Noviodunum gegründet wurde, deren Spuren bis heute sichtbar sind und dem Stadtbild eine faszinierende historische Tiefe verleihen. Besonders auffällig sind die römischen Säulen, die als stille Zeugen der Antike an die glanzvolle Vergangenheit erinnern und Besucher unmittelbar in die Welt der ehemaligen römischen Provinz entführen. Das markante Château von Nyon erhebt sich am Ostrand der Altstadt und prägt das Panorama der Stadt. Ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaut und im 16. Jahrhundert umfassend umgestaltet, beeindruckt es mit seiner klaren Linienführung und der harmonischen Verbindung aus mittelalterlichen und renaissancezeitlichen Elementen. Von den Schlossmauern aus eröffnet sich ein traumhafter Blick über den Genfersee und die gegenüberliegenden Savoyer Alpen, was jeden Besuch zu einem besonderen Erlebnis macht. Die historische Altstadt lädt mit ihren verwinkelten Gassen, liebevoll restaurierten Gebäuden und kleinen Boutiquen zu einem entspannten Rundgang ein und vermittelt ein authentisches Gefühl für das traditionelle Leben am Genfersee. Ergänzt wird dieses atmosphärische Gesamtbild durch zahlreiche Cafés und Restaurants, die den Aufenthalt in Nyon besonders angenehm machen. Die harmonische Verbindung von römischer Geschichte, mittelalterlicher Architektur und der landschaftlichen Schönheit des Genfersees macht Nyon zu einem reizvollen Reiseziel, das kulturelle Entdeckungen und genussvolle Momente auf ideale Weise vereint. (c)WV
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. Genf*** am Genfersee

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Genf*** am Genfersee

Genf, auch bekannt als die „kleinste Metropole der Welt“, liegt malerisch eingebettet zwischen Alpengipfeln am Ufer des Genfersees und fasziniert mit einer einzigartigen Mischung aus internationaler Atmosphäre, Diplomatie und kulturellem Reichtum. Wahrzeichen der Stadt ist der Jet d’Eau, eine spektakuläre 140 Meter hohe Wasserfontäne, die weithin sichtbar aus dem See emporsteigt und das Stadtbild prägt. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, romantischen Plätzen und alten Bürgerhäusern wird von der mächtigen Kathedrale St-Pierre dominiert, deren Ursprünge ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Das Rathaus und der Stadtturm sind bedeutende Zeugnisse der langen Stadtgeschichte und verleihen dem Zentrum eine besondere historische Tiefe. Genf gilt als internationales Zentrum der Diplomatie, als Sitz der Vereinten Nationen und zahlreicher weiterer Organisationen. Der Palast der Vereinten Nationen, das Palais des Nations, beeindruckt durch seine monumentale Architektur und seine weltpolitische Bedeutung. Besucher können das internationale Flair dieser Institutionen spüren, wenn sie das Gelände betreten. Entlang des Seeufers lädt der Jardin Anglais mit seiner berühmten Blumenuhr, der Horloge Fleuri, zu Spaziergängen ein, während die „Mouettes“, kleine Wassertaxis, charmante Überfahrten über den See ermöglichen. Kulturfreunde erwartet in Genf ein breites Spektrum an Museen, darunter das Uhrenmuseum, das Internationale Museum des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes, das Kunst- und Geschichtsmuseum, das Glas- und Keramikmuseum sowie das Völkerkundemuseum. Diese Vielfalt macht die Stadt zu einem wahren Schatzhaus des Wissens und der Kunst. Auch die religiöse und kulturelle Vielfalt spiegelt sich in Bauwerken wie der Genfer Moschee, der größten Moschee der Schweiz, wider. Genf ist zugleich eine Stadt der Entspannung, in der Parks, Gärten und die Seepromenade zum Verweilen einladen, und eine Stadt der Innovation, in der moderne Architektur und internationale Konferenzen den Puls der Gegenwart bestimmen. Ein Besuch in Genf eröffnet nicht nur den Blick auf die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, sondern auch ein tiefes Eintauchen in Geschichte, Kultur und die kosmopolitische Seele dieser faszinierenden Stadt am Genfersee. (c)WV
Im Reiseführer GoldenPass-Line finden Sie weitere Infos zur Bahnstrecke, Bilder und Sehenswürdigkeiten.


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Das Redaktionsteam vom GoldenPass-Line

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Das Redaktonsteam vom GoldenPass-Line, Ingrid und Achim Walder vom Walder-Verlag und Niklaus Mani von GoldenPass-LineDas Redaktionsteam vom GoldenPass-Line, Ingrid und Achim Walder vom Walder-Verlag und Niklaus Mani von GoldenPass-Line

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Reiseführer GoldenPass - als Taschenbuch

Bahnreiseführer: GoldenPass-Line vom Vierwaldstättersee zum Genfersee

Walder-Verlag Reisetipps-Europa eisefuehrer_GoldenPass-LineDieser Reiseführer begleitet Sie auf einer spannenden Entdeckungsreise von Luzern über Interlaken, Spiez, Zweisimmen und Gstaad nach Montreux. Die attraktive und traditionsreiche Strecke führt Sie mit den GoldenPass-Panoramic-Zügen vom Vierwaldstättersee zum Genfersee. Von Luzern aus durchqueren Sie auf der GoldenPass-Linie die historischen Stätten der Region Obwalden, bewältigen den Brünigpass auf einem Zahnradabschnitt, fahren an verwitterten Chalets mit blumengeschmückten Fenstern dem Brienzersee entgegen und folgen seinem Ufer bis Interlaken. Weiter geht es entlang des Thunersees nach Spiez und durchs Simmental nach Zweisimmen. Ab Zweisimmen schlängelt sich die GoldenPass-Line durch das Flusstal, in dem sich die traditionellen Berner Bauernhäuser in ihrer intakten natürlichen Umgebung präsentieren, zum weltbekannten Ferienort Gstaad. Durch das Pays d’Enhaut und Greyerzer Land fährt die Strecke über den Kamm der Waadtländer Alpen mit den Rochers de Naye und windet sich durch die Rebhänge hinter zum Genfersee nach Montreux. Aus technischen Gründen ist heute noch mehrfach umzusteigen. Den östlichsten Teil der Strecke bildet die schmalspurige Brünig-Linie (Luzern - Brünigpass - Meiringen - Interlaken). Es folgt der normalspurige Abschnitt Interlaken - Spiez - Zweisimmen, der zur BLS gehört. Mit der wiederum schmalspurigen Montreux-Oberlandbahn (MOB) geht es s ...
Beim Walder-Verlag: Bahnreiseführer GoldenPass-Line - ISBN 978-3-936575-38-5 für 8,90 € portofrei*



Region Waadt und Genfersee - Bahnen und Seilbahnen

Reiseführer GoldenPass-Line

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Bahn-Reiseführer GoldenPass-LineDie GoldenPass-Line ist eine der herausragenden Eisenbahnverbindungen, die geografisch äusserst ideal gelegen die bekannten Orte Zürich, Luzern, Interlaken, Montreux und Genf verbindet. Eine Reise sollte auch immer einen Einblick ins Leben und die Kultur des Landes erlauben. Die GoldenPass Züge verkehren das ganze Jahr mehrmals täglich. Dies erlaubt dem Gast des Öftern aus- und wieder einzusteigen und die unterschiedlichen Menschen, Sprachen und Mentalitäten beiderseits des 'Röstigrabens' kennen zu lernen. Nehmen Sie sich die Zeit dazu. Es lohnt sich. Unser Reiseführer begleitet Sie auf dieser spannenden Entdeckungsreise. Die attraktive und traditionsreiche Strecke führt mit den GoldenPass Panoramic-Zügen vom Vierwaldstättersee zum Genfersee. Von Luzern aus durchqueren Sie die historischen Stätten der Region Obwalden, bewältigen den Brünigpass auf einem Zahnradabschnitt,. ...

Travel-Guide GoldenPass-Line

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Travel-Guide GoldenPass-LineThe GoldenPass-Line is one of the most outstanding railway lines connecting the well-known places of Lucerne, Interlaken and Montreux. This trip presents an insight for the traveler into the life and culture of the country. The GoldenPass trains run several times a day all year round, and so the traveler may board and re-enter and get to know different people, languages ​​and mentalities on both sides of the 'Röstigraben'. Take your time, it`s worth it .. Our guide accompanies you on this exciting journey of discovery. The attractive and traditional route with the GoldenPass Panoramic trains takes you from Lake Lucerne to Lake Geneva. From Lucerne you cross the historic sites of the Obwalden region, climb Brünigpass on a section of gear drive, continue towards Lake Brienz, follow its shore to Interlaken and then continue along Lake Thun to Spiez and through Simmental to Zweisimmen. From Zweisimmen, the GoldenPass. ...

Reiseführer GoldenPass Belle-Epoque

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Bahn-Reiseführer GoldenPass-Belle-EpoqueAuf der Route des Goldenpass von Zürich - Luzern - Interlaken - Spiez - Montreux nach Genf verkehren verschiedene berühmte Züge. Die Fahrt im GoldenPass - Belle-Epoque versetzt Sie in die Atmosphäre und die Pracht längst vergangener Zeiten und bietet Bahnromantik pur. Ganz in der Tradition legendärer Züge wie dem Orient Express, können Sie mit diesem aussergewöhnlichen Zug in den Glanz der Belle Époque eintauchen. Sein Vorbild ist der Golden Mountain Pullman Express aus den 1930-er Jahren. Zwischen Montreux und Zweisimmen erwartet Sie romantisches Flair mit unvergleichlichem Charme und Komfort für eine Reise in eine andere Zeit. Die Anfang des 20. Jahrhunderts als Nachbau im Belle Epoque-Stil gebauten romantischen Eisenbahnwagen fahren durch die schönsten Landschaften der Schweiz von Montreux nach Zweisimmen. Die Reise führt vom. ...

Reiseführer Bex - Villars - Col de Bretaye Bahn

Mit der BVB-Bahn fahren Sie in fünfundvierzig Minuten von Bex über Gryon nach Villars. Die Strecke führt durch wunderschöne Alpentäler. Nehmen Sie sich Zeit, die reizvollen Landschaften entlang der Strecke zu entdecken. Geniessen Sie die Aussicht auf die Ebene, den Blick auf den Grand Muveran und die Fahrt durch hübsche für die Region typische Bergdörfer. In Villars können Sie umsteigen und zum Col de Bretaye weiterfahren. Die Bex-Villars-Bretaye-Bahn, französisch Chemin de fer Bex–Villars–Bretaye, ist eine 17km lange Schmalspurbahn, die von Bex über Gryon und Villars auf den Col de Bretaye führt. Die Abschnitte Bévieux -- Gryon und Villars -- Bretaye der mit 750V Gleichstrom betriebenen Bahn sind mit Zahnstange System Abt versehen; die Maximalsteigung beträgt 200%o. Der rund 3,3km lange Abschnitt in Bex ist als Straßenbahn erbaut worden,. ...

Reiseführer Aigle - Monthey - Champéry Bahn

Die Aigle-Ollon-Monthey-Champéry-Bahn (franz. Chemin de fer Aigle – Ollon – Monthey – Champéry) führt von Aigle über Ollon und Monthey nach Champéry und entstand aus Fusionen verschiedener Bahngesellschaften. Die Bahn wird mit 950 Volt Gleichstrom betrieben. Auf dem Streckenstück Monthey – Champéry liegen drei zusammen ca. 4km lange Zahnstangenabschnitte System Strub, mit max 135%o. In Champéry wurde die Strecke 1990 um 840m zur Talstation der Seilbahn verlängert und im Sommer 2016 umfassend modernisiert. Dabei wurden die Zahnstangenabschnitte vollständig erneuert, das bisherige Zahnstangensystem Strub durch eine Abt-Zahnstange ersetzt und die Fahrleitungsspannung auf 1500V erhöht. Der Verkehr wird nun vollständig mit den neu zur Verfügung stehenden Beh2/6 abgewickelt. In Champéry angekommen. ...

Reiseführer Aigle - Les Diablerets Bahn

Eine Bahnfahrt im Kanton Waadt von Aigle über Le Sépey nach Les Diablerets ist ein eindrucksvolles Erlebnis. Die Fahrgäste können entspannt die vorbeifahrende Landschaft genießen. Die 1913 eröffnete Aigle-Sépey-Diablerets-Bahn (franz. Chemin de Fer Aigle-Sépey-Diablerets) führt von Aigle über Le Sépey nach Les Diablerets. Le Sépey ist ein Kopfbahnhof, alle Züge fahren zurück zum Keilbahnhof Les Planches, wo die Verzweigung nach Aigle bzw. Les Diablerets liegt. Ursprünglich war eine Verlängerung der Strecke über den Pillon-Pass bis Gstaad bei Saanen mit Anschluss an die Montreux–Berner Oberland-Bahn geplant, der jedoch nicht realisiert wurde. Durch den daraus resultierenden Inselbetrieb war die 23km lange Strecke der Aigle-Sépey-Diablerets-Bahn über viele Jahre von der Einstellung bedroht. Geplant ist nun eine Verlängerung der Bahnstrecke in Les. ...

Reiseführer Aigle - Leysin Bahn

Ein Erlebnis ist die Bahnfahrt mit der Zahnradbahn nach Leysin. Die Strecke führt durch die berühmten Weinberge von Aigle, durchquert die Wälder und steigt steil hinauf, bis zu ihrem Reiseziel auf 1450 m Höhe. Der Zauber der Strecke Aigle-Leysin, eine typische Zahnradbahn, ist zu jeder Jahreszeit ein richtiger Augenschmaus. Durch die grossen Fenster laden grüne oder auch herbstfarbene Wälder zum Träumen ein. Mit ein bisschen Glück kann man Rehe und Hirsche sehen. Die direkte Strecke vom Tal bis auf den Berg, während des Tages im Stundentakt, ist optimal für einen erholsamen Urlaub, der den Trubel des Alltags vergessen lässt. Die Aigle-Leysin-Bahn, frz. Chemins de fer Aigle–Leysin, ist eine meterspurige Zahnradbahn mit dem System Abt und führt seit 1900 über 6,3km von Aigle SBB im Rhônetal hinauf nach Leysin. Der erste Abschnitt führt als Straßenbahn vom. ...

Reiseführer Les Avants - Sonloup

Reiseführer Les Avants - SonloupAn der Strecke der GoldenPass Linie von Montreux nach Gstaad führt die Standseilbahn ihre Gäste zur Bergstation 'Sonloup'. Die Talstation am Bahnhof Les Avants der GoldenPass- Strecke Montreux - Zweisimmen ist von Montreux in gut 20 Minuten zu erreichen. Auf ihren 532 Metern Länge überwindet die Bahn in acht Minuten 184 Höhenmeter. Von hier bietet sich ein herrlicher Ausblick über den Genfersee. Im Mai blühen die Narzissen und verwandeln die Wiesen in weisse Blütenmeere. Im Winter ist der 'Sonloup' ein Schlittelparadies. Diese ganz besondere Standseilbahn ist noch fast im Originalzustand erhalten. 1910 eröffnet, befördert die Standseilbahn seit 100 Jahren zuverlässig ihre Fahrgäste auf den Aussichtsberg. Nach einer Renovierung ist dieses grossartige Schmuckstück originaler Standseilbahn-Baukunst seit Dezember 2012 wieder in Betrieb. Bei der Bergstation kann der Maschinenraum. ...

Reiseführer Rochers-de-Naye

Reiseführer Rochers-de-NayeVon Montreux am Ostufer des Genfersees fährt die Zahnradbahn zum 2.042m hohen Rochers-de-Naye mit einer grandiosen Ausischt über den See. Sie startet im Bahnhof von Montreux direkt hinter den Gleisen der SBB und der GoldenPass Linie und ist mit Abt'scher Zahnstange ausgerüstet. Auch diese mit 800mm Spurweite erbaute Bahn wird heute von der MGN betrieben. Die Bahngesellschaft entstand 1987 aus der Fusion der Chemin de Fer Montreux-Glion (MGl) und der Chemin de Fer Glion – Rochers-de-Naye (GN). Schon 1892 verkehrte eine dampfgetriebene Zahnradbahn von Glion auf den Aussichtsberg. Die als Zubringer fungierende Standseilbahn Territet-Glion war die erste Bergbahn in der französich sprechenden Schweiz und ist seit 1883 in Betrieb. Am Erfolg der Strecke wollten die Hoteliers in Montreux teilhaben und forcierten deshalb eine Verbindung vom Bahnhof Montreux nach Glion. Diese. ...

Reiseführer Les Pléiades

Reiseführer Les PléiadesSeit 1902 verkehren die Schmalspurzüge der Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) von Vevey über Saint-Légier nach Blonay. Die Strecke wurde 1911 mit der Zahnradstrecke hinauf nach Les Pléiades fortgesetzt. Eine charmante kleine Zahnradbahn entführt Sie von Vevey via Blonay hinauf in die freie Natur. Die einladenden Züge mit ihren grossen Fenstern fahren ab Gleis 7 im Bahnhof Vevey. Der 'Train des Etoiles' schlängelt sich in gut 40 Minuten die Hänge über Vevey nach Blonay hinauf und von da auf die 1'348 m.ü.M. gelegenen Pléiades. Immer wieder öffnen sich Ausblicke über den in der Tiefe entschwindenden Genfersee. Die Züge fahren jede Stunde, immer zur selben Minute. Sie werden die Welt des Universums und der Galaxien nach einem Ausflug auf den Sternenberg der Plejaden (Les Pléiades) besser verstehen. Der dreimalige All-Fahrer und Schweizer Astronaut. ...

Reiseführer Mont Pèlerin

Reiseführer Mont PèrerinFür einen Ausflug zum Mont Pèlerin ist die Standseilbahn durch Rebberge, Obstgärten und Wälder das angenehmste Verkehrsmittel. Hoch über dem Lac Léman gelegen, ist dieser Berg mit den schönsten Aussichten ausgestattet. Der Lift ‚Plain Ciel‘ garantiert noch mehr davon. Auf dem Gipfel des Mont Pèlerin steht der 130 Meter hohe Fernsehturm der Swisscom. Ein Lift führt auf die Aussichtsplattform in einer Höhe von 65 Meter über dem Erdboden, von der sich bei klarem Wetter ein grossartiges Panorama auf den Genfersee, die Alpen und über das Mittelland bis zum Jura bietet. Der Südhang des Mont Pèlerin ist von Vevey aus durch eine Standseilbahn erschlossen, die im Jahre 1900 eingeweiht wurde. Ungewöhnlich für eine Standseilbahn hat sie neben der Tal- und Bergstation noch drei Zwischen­Haltestellen. Während der elf Minuten dauernden steilen Fahrt hangaufwärts bietet sich ein. ...

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Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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