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Bahnreise Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen

Europäische Union - INTERREG IIIA Projekt zur Förderung von
Bahnverkehr und Tourismus in den Regionen Graubünden und Südtirol

Bahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - BozenBahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen

Zur Förderung des Bahnverkehrs auf der Strecke Zürich - Bozen wurde im Rahmen des INTEREG IIIA Projekts dieser Reiseführer für die Province Südtirol beauftragt. Den Reiseführer können Sie in der Tourismusbüros in Südtirol auch in kostenlos gedruckter Form erhalten.

Bahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen

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Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn SBB von Zürich nach Landquart. Von Landquart nach Zernez reisen Sie auf dem Streckennetz der Rhätischen Bahn RhB. Über den Ofenpass von Zernez nach Mals fährt das Schweizer PostAuto. Von Mals nach Meran geht die Reise mit der wieder eröffneten Vinschgaubahn. Das letzte Stück bis nach Bozen fahren Sie mit Treinitalia FS. Ein Abstecher lohnt zum Ritten für eine Fahrt mit der Rittnerbahn. Die ganze Strecke ist ein INTERREG-Projekt der EU.

Impressum:

Herausgeber und Autor: Achim Walder
Mitarbeiter: Eva Lenhof, Sebastian, Walder, Andrea Junk, Elke Beckert, Veronika Sint-Menzel, Gabriela Crisand, Andreas Freidank, Susanne Sommer, Dr. Frauke Gränitz, Petra Sauer-Wolfgramm, Nadine Habbel, Oliver Hönig, Stefan Weh
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder, Achim Walder, RhB, PostAuto
Beratung: Dr. Karin Canini - Autonome Provinz Bozen Südtirol, Paul Stopper - Amt für Energie und Verkehr Graubünden, Jürg Boner - RhB,
Alfred Grieger, Mitglieder von Verkehrsclub-Schweiz VCS und Verkehrsclub-Deutschland VCD, ProBahn
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Ko-finanziert im Rahmen der Gemeinschaftsinitiativen Interreg IIIA Italien / Schweiz

© Walder-Verlag, Kreuztal, www.walder-verlag.de - e-Mail an den Walder-Verlag
Alle Rechte vorbehalten. Alle Texte, Bilder und Karten, auch Bilder von Dritten unterliegen dem Urheberrecht. Nachdruck und Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages.

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Zürich***

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Zürich*** - Kanton Zürich - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Grossmünster, St. Peter, Schweizerisches Landesmuseum, Kunsthaus, Museum Beyer, Limmatquai, historische Altstadt, Museum Bärengasse, Wasserkirche

Zürich ist eine Weltstadt im Kleinformat. Der See, die Limmat und der Blick auf die Alpen werden Sie begeistern. Die Stadt ist Handels- und Bankplatz der Schweiz, Messe- und Kulturzentrum, Universitätsstadt und Standort für die Börse und viele Banken. Die Kirche Grossmünster ist das Wahrzeichen des reformierten Zürich. St. Peter ist die älteste Pfarrkirche der Stadt mit den grössten Zifferblättern einer Kirchturmuhr in Europa. Außerdem zu besichtigen sind das Opernhaus, das Kunsthaus und das Schweizerische Landesmuseum. Das Museum Beyer zeigt eine umfassende Sammlung mit antiken Uhren aus dem 16. bis 20. Jahrhundert Die Reihe der Museen ist lang, erwähnt werden soll hier noch das Museum Rietberg als einziges Kunstmuseum in der Schweiz für außereuropäische Kulturen. Die Altstadt Zürichs bietet die Bahnhofstrasse, die Handwerkergasse Schipfe und den idyllischen Schanzengraben. Der Lindenhof als ursprünglich römische Zollstation ist Gründungsort der Stadt. Eine Schifffahrt auf dem Zürichsee bietet viele neue Eindrücke.
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Schweizer Bundesbahn (SBB)

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Bahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen1844 erreichte die Elsass Chemin de fer Strasbourg-Bâle (StB) schweizer Gebiet und baute den Bahnhof Basel als Endpunkt. Die erste Bahnlinie innerhalb der Schweiz war die 1847 die 23 km lange Spanisch-Brötli-Bahn zwischen Zürich-Baden. 1859 hatte das Streckennetz bereits eine Länge von mehr als 1.000 km. Vom Bodensee über Zürich, Solothurn, Neuchâtel, Lausanne nach Genève gab es die durchgehende Verbindung zum Genfer-See. An diese Strecke waren Bern, Luzern, Chur, St. Gallen, Schaffhausen und Basel geschlossen. Lange wurde über die Alpenquerung gestritten. Erst nach Eröffnung von Semmering 1854, Brenner 1867 und Mont Cenis 1871 fiel die Entscheidung zum Bau des 15 km langen Scheiteltunnels der Gotthardbahn. Das Netz der privaten Eisenbahn-Gesellschaften war in der gesamten Schweiz weiter gewachsen. 1890 gegründete sich die halbstaatliche Jura-Simplon-Bahn. Die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) übernahm ab 1902 zunächst die vier grossen Gesellschaften SCB, NOB, VSB und JS sowie einige kleinere Privatbahnen und 1909 wurde auch die Gotthardbahn verstaatlicht. Das Netz der SBB hatte nun eine Streckenlänge von fast 2.700 km. Eigentümer der privaten Gesellschaften blieben überwiegend die Kantone und Gemeinden. 1888 wurde die erste elektrische Bahn der Schweiz Tramway Vevey-Montreux-Chillon (VMC) eröffnet. Nach vielen Versuchen mit unterschiedlichen Spannungen, Frequenzen und Stromsystemen (Wechsel- und Drehstrom) fiel 1912 bei den SBB die Entscheidung für das heutige Wechselstrom-System mit 15 kV und 16 ²/³ Hz. 1928 war mehr als die Hälfte der SBB-Strecken elektrifiziert. 1967 fuhr die letzte Dampflok der SBB. Das Netz der SBB ist heute vollständig verdrahtet. 1982 wurde zum Fahrplanwechsel ein gesamtschweizerischer Stunden-Taktfahrplan eingeführt.

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Bahnstrecke: Zürich - Pfäffikon

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Diese Strecke gehört zu den Schnellzuglinien der SBB. Zwischen Zürich und Thalwil ist sie seit Juni 2003 viergleisig ausgebaut. Die 'alte' doppelspurige Seelinie mit den Bahnhöfen Wiedikon, Enge, Kilchberg und Rüschlikon wird durch den im Rahmen von Bahn 2000 erstellten, ca. 9478m langen 'Zimmerbergtunnel' Zürich - Thalwil ergänzt. Dieser mündet kurz vor Thalwil in den Bahnhof Thalwil. Die 'alte' Linie dient den S-Bahn-Zügen und der neue Tunnel den EC- / IC-Zügen Zürich - Arlberg - Innsbruck - Wien, Zürich - Chur, Zürich - Luzern und Zürich - Gotthard - Tessin - Mailand. Durch die Zurückführung auf die alte Strecke bei Thalwil entstand ein Engpass im Nordkopf des Bahnhofs. Die Planer rechneten fest damit, den Tunnel nahtlos nach Litti - Baar um weitere 11 km verlängern zu können. Heute ist nicht absehbar, wann der Engpass behoben werden kann. In der Zwischenzeit gibt es Planungen für eine Tunnelverlängerung an Thalwil vorbei bis nach Oberrieden-See zur dort bestehenden Bahnlinie nach Wädenswil - Sargans. Diese Thalwiler Südumfahrung würde dann den EC-, IC- und Güterzügen auf der Strecke Zürich - Sargans dienen. Gleichzeitig ist der zweigleisige Ausbau der einspurigen Tunnel Horgen - Oberdorf - Sihlbrugg (Zimmerbergtunnel) und Sihlbrugg - Litti (Albistunnel) notwendig.

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Kilchberg

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Kilchberg - Kanton Zürich - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: C. F. Meyer-Haus, ref. Kirche

Die Gemeinde Kilchberg liegt am Westufer des Zürichsees im Kanton Zürich. Im ursprünglichen Bauerndorf hat die Schokoladenfabrik Lindt & Sprüngli AG, der älteste und einzige Industriebetrieb der Gemeinde, ihren Firmensitz. Neben zahlreichen landschaftlichen Reizen bietet das Reiseziel Kilchberg verschiedene Sehenswürdigkeiten wie z.B. das C. F. Meyer Haus, ein altes Rebbauerngut, das Ausstellungen zur Orts- und Kirchengeschichte, zur Zürichsee-Fischerei, den Rebbau und eine bemerkenswerte Sammlung Züricher Keramik des 18. Jahrhundert sowie das Arbeitszimmer des einstigen Hausbesitzers C.F. Meyer .
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Rüschlikon

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Rüschlikon - Kanton Zürich - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Brahmshaus, Ortsmuseum

Die kleine Gemeinde Rüschlikon im Kanton Zürich breitet sich vom Zürichsee über den gesamten Zimmerberg bis hin zur Sihl aus. Der Wald Chopfholz und das Waldgebiet Sihlhalde sind beliebte Naherholungsgebiete um Rüschlikon.
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Thalwil*

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Thalwil* - Kanton Zürich - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Ortsmuseum

Das ehemalige Bauerndorf Thalwil im Kanton Zürich ist eine der ältesten Gemeinden am wunderschönen Zürichsee. Es liegt am Zimmerberg, einer Hügelkette zwischen dem linken Zürichseeufer und dem Sihltal. Die beiden künstlichen Weiher Gattiker- und Waldweiher sind ein beliebtes Naherholungsgebiet, das sowohl von Einheimischen als auch von Gästen sehr geschätzt wird.
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Oberrieden

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Oberrieden - Kanton Zürich - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: ref. Kirche, Villa Schönfels, Spycher im Länz, Ortsmuseum

Der Ort Oberrieden im Kanton Zürich erstreckt sich über mehrere Geländeterrassen. Die idyllische Landschaft ist genauso beeindruckend wie die beiden Aussichtspunkte 'Laugerenried' und ' Aebnet'. Ein besonderes Schmuckstück des Dorfes ist die Kirche, das Wahrzeichen des Ortes. Sehenswürdigkeiten des Ortes sind die Villen Schönfels und Sonnenbühl, zwei herausragende Prestigebauten Oberriedens, die Flugzeugfabrik im Usser Scheller, das älteste Haus Oberriedens, der alte 'Spycher im Länz' sowie das Ortsmuseum mit Exponaten aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft sowie Jagd und Rebbau.
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Horgen*

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Horgen* - Kanton Zürich - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Villen, Ortsmuseum Sust, Bergwerksmuseum

Das Reiseziel Horgen, eine der wald- und wiesenreichsten Gemeinden im Kanton Zürich, liegt eingebettet zwischen dem Zürichsee und der Albiskette. Zur Gemeinde gehören der Horgenberg, der Sihlwald und Sihlbrugg, Endstation der Sihltalbahn. Horgen ist ein beliebtes Naherholungs- und Ausflugsziel. Mehrere Villen aus dem 19. Jahrhundert erinnern an die wohlhabenden sogenannten Seidenbarone. Bei einer Führung durch die Fabrikanten-Villen kann man Einblicke in das luxuriöse Leben der Seidenbarone von 'Klein Lyon' gewinnen.
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Wädenswil*

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Wädenswil* - Kanton Zürich - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Weinbaumuseum, Villa Rosenmatt, Villa Neuhof, Barockkirche

Die attraktive Kleinstadt Wädenswil liegt am oberen Zürichseeufer am Zimmerberg im Kanton Zürich. Zur Gemeinde Wädenswil gehören die Ortsteile Au und Berg. Die einzigartige Lage am Zürichseeufer, die idyllische Landschaft, die Nähe zu zahlreichen Erholungsgebieten und natürlich die romantische Halbinsel Au sind gute Gründe für einen Urlaub in dieser Region.
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Richterswil*

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Richterswil* - Kanton Zürich - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: malerischer Ortskern, Ortsmuseum, Burgruine Alt-Wädenswil

Das Reiseziel Richterswil liegt am linken Zürichseeufer im Kanton Zürich. für Naturliebhaber besonders reizvoll sind die Uferanlagen der Halbinsel Horn, die Zürichseeinsel 'Schönenwirt' und die Moränenlandschaft am Richterswiler Berg.
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Pfäffikon*

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Pfäffikon - Kanton Schwyz

Von der frühen Besiedlung des einstigen Bauerndorfes Pfäffikon am Fuße des Etzels zeugt ein Römerkastell aus dem 3./4. Jahrhundert., eines der besterhaltenen römischen Bauwerke der Ostschweiz. Dem Ort vorgelagert ist die Insel Ufenau, ein Naturschutzgebiet inmitten des Zürichsees. Sehenswert sind zudem die moderne Meinradskapelle auf dem Etzel, die Schlosskapelle und der mittelalterliche Schlossturm, beide aus dem 16. Jahrhundert. sowie die Teufelsbrücke aus dem 17. Jahrhundert.
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Rapperswil***

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Rapperswil*** - Kanton St. Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss, Rathaus, Haus zum Engel, Stadtturm St. Johann, Seedamm, Heilighüsli, Kloster Wurmsbach

Wer Rosen liebt, ist im historischen Städtchen Rapperswil im Kanton St. Gallen genau richtig. Die Rosenpracht ist in allen möglichen Sorten und Farben auf öffentlichen Plätzen und in drei Rosengärten zu bewundern. Die Rosenstadt am Zürichsee vereint Kultur, Wandern und Sport mit einem mediterranen Ambiente. Die mittelalterliche, unter Denkmalschutz stehende Altstadt und die Seepromenade laden zum Verweilen ein. Von Rapperswil aus verkehren die Zürichsee-Kursschiffe in Richtung Zürich. Zu ihnen gehören auch zwei wunderschöne alte Schaufelraddampfer.
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Südostbahn - SOB

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Altendorf*

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Altendorf - Kanton Schwyz

Die kleine Seegemeinde Altendorf am südlichen Ufer des oberen Zürichsees gelegen, wurde 972 erstmals urkundlich erwähnt. Von Weitem sichtbar erbebt sich die Kapelle St. Johann aus dem 15. Jahrhundert. auf einem schmalen Hügelzug. Ihre drei prächtigen spätgotischen Flügelaltäre zählen zu den bedeutendsten Kostbarkeiten der Region. Nicht minder sehenswert sind die Pfarrkirche St. Michael aus dem 15. Jahrhundert. sowie die naheliegende St.-Anna-Kapelle aus dem 16. Jahrhundert.
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Lachen

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Lachen - Kanton Schwyz

In einer natürlichen Bucht am oberen Ende des Zürichsees liegt die Gemeinde Lachen. Sie wurde um den Marktplatz am See, die Kirche und das Rathaus errichtet. Herzstück der Gemeinde und Zentrum des öffentlichen Lebens ist der Hafen, der einst bedeutender Umschlagplatz der Region war. Sehenswert ist auch das Rathaus aus dem 16. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert wurde es um ein Stockwerk erweitert und renoviert. Dabei wurde die Fassade im Biedermeierstil neu gestaltet.
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Wangen

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Wangen - Kanton Schwyz

Die Gemeinde Wangen, deren Gebiet bereits vor etwa 3.000 Jahren besiedelt war, liegt größtenteils auf einem Schwemmgebiet, wie auch die beiden Naturschutzgebiete Bachteilen und Nuoler Ried. Dominierendes Bauwerk ist die Pfarrkirche St. Kolumban. Während das neugotische Schiff vor rund 100 Jahren erbaut wurde, ist der Turm ein Überbleibsel der alten Kirche aus dem Jahr 1593. Im 20. Jahrhundert. wurde er um ein Stockwerk erweitert und der Kirche angepasst.
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Schänis

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Schänis - Kanton St. Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Klosterkirche, Callusturm, Steinerhaus, Selinerhaus

Die idyllische Gemeinde Schänis liegt in der Lindtebene, einer Region in der Ostschweiz zwischen Zürichsee und Walensee. Der Ort ist sehr beliebt bei Radfahrern, Inline-Skatern und Segelfliegern. Die Gemeinde bietet ihren Besuchern eine herrliche Aussicht auf die Schänner Berge.
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Niederurnen

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Niederurnen - Kanton Glarus - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Ruine Vorburg, Schlössli, Haus Mühle

Die kleine Gemeinde Niederurnen liegt im Glarner Unterland im Kanton Glarus. Zur Gemeinde gehört das Niederurner Alpental, zu dem eine Seilbahn hinaufführt. Im Tal befindet sich bei der Seilbahnstation ein Skulpturen-Rundwanderweg mit einer Feuerstelle und einem Spielplatz. Das Niederurner Alptal ist bei Wanderern, Bikern und Kletterern gleichermaßen beliebt.
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Näfels*

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Näfels* - Kanton Glarus - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Freulerpalast, Kloster Mariaburg, Hofstatt, Tolderhaus, Hilariuskirche

Das liebenswerte Städtchen Näfels im schönen Glarnerland ist eingebettet in eine beeindruckende Landschaft. Näfels ist eine Gemeinde mit einer bewegten Geschichte, wovon die zahlreichen historischen Bauten zeugen. Das idyllische Naherholungsgebiet Oberseetal sowie die Nähe zu den Skigebieten Elms, Braunwald und Filzbach machen das Reiseziel Näfels zu einem interessanten Reiseziel. Zu den Sehenswürdigkeiten von Näfels gehören historische Bauten wie der Freulerpalast, einer der prächtigsten Wohnbauten der Schweiz, in dem heute das Museum des Landes Glarus untergebracht ist, das Tolderhaus, die Hilariuskirche sowie das Kloster Mariaburg.
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Weesen

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Weesen - Kanton St. Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Seepromenade

Weesen, die Sonnenstube am Walensee, ist ein romantisches, historisches Städtchen mit gastfreundlichen Hotelbetrieben. Am Ufer des Walensees findet der Gast herrliche Seepromenaden mit Badestränden in Betlis und Gäsi, eine Surf- und Segelschule, Mietboote sowie Rundfahrten mit der Walenseeschifffahrt. Weesen ist Ausgangspunkt für die bekannte Walenseewanderung und für abwechslungsreiche Velorundfahrten am Südfuss der Churfirsten.
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Mühlehorn*

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Mühlehorn* - Kanton Glarus - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Walensee, Hammerschmiede

Die junge Gemeinde Mühlehorn liegt am Südufer des Walensees unterhalb des Kerenzerberges im Kanton Glarus in der Schweiz. Sie ist die einzige Glarner Gemeinde, die direkt am See liegt und einen eigenen Yachthafen besitzt. Der Kerenzerberg ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet zahlreiche Möglichkeiten vom gemütlichen Spaziergang über leichte Wanderungen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren in unberührter Natur, frischer Bergluft und mit einer traumhaften Aussicht auf Berge und Seen, ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub. In und um Mühlehorn gibt es Einiges zu entdecken.
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Schweizer Bundesbahn - SBB

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Walenstadt*

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Walenstadt* - Kanton St. Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Altes Rathaus, Stadtmauer, St. Georgskapelle, Walensee, Churfirsten

Das Garnisonsstädtchen Walenstadt liegt am gleichnamigen See und ist sowohl Seehafen als auch ein Wassersport- und Camperparadies. Wer das Element Wasser liebt, der wird in Walenstadt einen herrlichen Urlaub verbringen. Das Reiseziel Walenstadt am saubersten See der Schweiz ist umgeben von malerischen Bergen und Wäldern in einer einzigartigen landschaftlichen Idylle.
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Flums*

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Flums* - Kanton St. Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Ruine Gräpplang, Pfarrkirche, Ritterburg, St. Jakob, Maskenmuseum

Inmitten einer wunderschönen intakten Natur im Kanton St. Gallen liegt das Reiseziel Flums. Die Gemeinde Flums verfügt über eine Vielzahl an Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Eine beliebte Touristenattraktion im Sommer wie im Winter ist das Ski- und Wandergebiet Flumserberge, das zu einem großen Teil auf Flumser Gemeindegebiet liegt.
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Mels*

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Mels* - Kanton St. Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche, Kapuzinerkloster, Pfarrkirche Weisstannen

Das idyllische Örtchen Mels liegt zwischen dem Berg Gonzen, dem Rhein und der Seez im Weisstannental im Kanton St. Gallen. Das Bergmassiv des Pizol befindet sich auf dem Gemeindegebiet von Mels. Ein besonderes Naturerlebnis ist der Melser Geoweg, ein 6 km langer Rundweg. Bei einer Wanderung entlang des rauschenden Seez, durch Wälder und Wiesen wird die Erdgeschichte des Sarganserlandes mit einer atemberaubenden Sicht auf den Gonzen und die Churfirsten auf eindrucksvolle Weise vermittelt. Erleben Sie einen Urlaub voller Ruhe und Erholung und besuchen Sie die vielen Sehenswürdigkeiten in und um Mels.
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Sargans

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Sargans - Kanton St. Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Sargans, römischer Gutshof, Schaubergwerk Gonzen

Sargans ist die historisch bedeutsame Stadt des Sarganserlandes im Kanton St. Gallen. Zahlreiche Häuser und Weiler sowie Kirchen und Kapellen sind Zeugen längst vergangener Zeiten. Auf geführten Rundgängen kann man das historische Städtchen mit seinen malerischen Winkeln und Baudenkmälern erkunden. Besonders sehenswert ist Schloss Sargans, in dem auch das Museum des Sarganserlands untergebracht ist. Es ist das Wahrzeichen des gesamten Sarganserlandes. Das Schloss wie auch das Museum sind reich an Geschichte und Sehenswürdigkeiten.
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Bad Ragaz*

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Bad Ragaz* - Kanton St. Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Schloss Ragaz, Ruine Freudenberg, St. Leonhard, Altes Rathaus

Der idyllische Badeort Bad Ragaz liegt in einer der schönsten Gegenden des Alpenrheinlandes, am Fuß des Pizol im Kanton St. Gallen. Nicht zuletzt dank der warmen Heilwasser aus dem Berginnern der tiefen und mystischen Tamina-Schlucht ist Bad Ragaz ein Wellness-Ressort der Extraklasse.
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Pfäfers*

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Pfäfers* - Kanton St. Gallen - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Kloster, Ruine Wartenstein, Taminaschlucht, Festung Furggels, Drachenlochmuseum

Die Gemeinde Pfäfers mit den Ortsteilen Pfäfers, Furggels, Vadura, Bläs, Valens, Vasön und Vättis liegt am Eingang ins Taminatal im Kanton St. Gallen. Das Taminatal verspricht idyllische Wandererlebnisse, eindrucksvolle Kultur und sanften Wintersport, also beste Voraussetzungen für einen aktiven Urlaub. Die Taminaschlucht kann auf einem durch einen Stollen gesicherten Weg durch das Felsinnere vorbei am kleinen Thermalwasserbrunnen bis hin zur Quellwassergrotte besichtigt werden.
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Rhätische Bahn (RhB)

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Rhätische Bahn - RhB - von Landquart nach Zernez

Wie die SBB in anderen Teilen der Schweiz erfüllt die Rhätische Bahn im Kanton Graubünden Hauptbahnfunktion. Das 375 km lange Meterspurnetz erschliesst die Haupttäler. Die Strecken der RhB werden unterteilt in das Stammnetz (Einphasen- Wechselstrom) und die Berninabahn (BB) (Gleichstrom). Diese Trennung ist historisch gewachsen. 1872 berief der eingewanderte Holländer Jan Willem Holsbo­er ein Initiativ­komitee zum Bau einer Eisenbahnverbindung von Landquart nach Davos ein. Da eine Normalspurbahn nicht finanzierbar war, wurde eine Schmalspurbahn geplant. 1887 wurde die Konzession für die Bahn erteilt und 1888 die Aktiengesellschaft 'Schmalspurbahn Landquart-Davos' gegründet. Bereits 1890 konnte diese erste Strecke eröffnet werden. Der Sitz der Gesellschaft der Landquart-Davos-Bahn wurde 1890 von Davos nach Chur verlegt. Sie änderte 1895 ihren Namen in 'Rhätische Bahn' um. Bis 1913 erschlossen der Bau neuer Strecken viele Haupttäler Graubündens. Die Eröffnungen der Strecken folgten in relativ kurzen Abständen: Landquart-Chur-Thusis 1896, die Albulabahn Thusis-Tiefencastel-Filisur-Albula-St.Moritz 1903 (seit 2008 UNSCO-Weltkulturerbe), die Mesocco-Linie Bellinzona-Mesocco 1907, die Verbindungsbahnen Davos-Filisur 1908, das Streckenstück Samedan- Pontresina 1908, die Berninabahn nach Tirano 1910, die Oberländer-Linie Chur-Ilanz-Disentis 1912. Die letzte Strecke war das Stück Bever-Scuol 1913. Ursprünglich waren Fortsetzungen von Scuol nach Landeck in Österreich und von St. Moritz nach Chiavenna geplant. Die veränderte Weltlage nach dem I. Weltkrieg und das Aufkommen der Automobile verhinderten die Verwirklichung dieser Pläne. Bis zum Jahr 1922 war das gesamte Netz bereits elektrifiziert.

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Fläsch*

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Fläsch - Region Bündner Herrschaft

Sehenswürdigkeiten: Festung Luzisteig, Militärmuseum, St. Luzius, St. Nicolaus, Burg Grafenstein

Das Weindorf Fläsch liegt in der Region Graubünden am Fuss des Fläscherberges und ist die nördlichste Gemeinde der Bündner Herrschaft. Auf dem Gemeindegebiet liegen die Fläscher Alpen sowie der Regitzerspitz, der Grauspitz und der Übergang über den Luzisteig. Auf dem St. Luzisteig erhebt sich die mächtige Anlage der historisch wichtigen Festung der Schweizer Armee mit einem Torgebäude und einem äußerst sehenswerten Militärmuseum. Auf der Passhöhe steht die unter Denkmalschutz stehende Kirche St. Luzius, eine kleine gotische Kirche mit einem spätgotischen Gewölbe und im Turm mit Resten von Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert.
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Maienfeld*

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Maienfeld - Region Bündner Herrschaft

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, St. Amandus, Schloss Brandis, Schloss Salenegg, Heididorf

Maienfeld in der Region Graubünden liegt am Fuß des Falknis auf der rechten Talseite des Rheins und umfasst die Ortsteile Bovel, Rofels und St. Luzisteig, ein Passübergang ins Fürstentum Liechtenstein. Das Reiseziel Maienfeld bietet eine Vielzahl an Attraktionen. Dazu gehören das Stadtbild mit schönen Bürger- und Patrizierhäusern, die St.-Amandus-Kirche mit einer historisch wertvollen Orgel und die Bruder-Klaus-Kapelle. Zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten wie Schloss Brandis, Schloss Salenegg, das heute ein Weingut beherbergt mit einem mächtigen Torkelbaum im Schlosskeller, oder das Rathaus mit malerischem Treppenturm und holzgetäfelter Ratsstube mit Turmofen sind interessante Ausflugsziele für einen erlebnisreichen Urlaub. Sehenswert ist auch das Heididorf mit dem Heidibrunnen.
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Malans*

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Malans - Region Bündner Herrschaft

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Bothmar, Burgruine Klingenhorn, Burgruine Wynegg

Das Reiseziel Malans liegt in der Region Graubünden, in eine weiche Mulde gebettet am mächtigen Schuttkegel des Vilan umgeben von Wiesen, Weingärten und Buchenwäldern. Die Gemeinde ist geprägt von schönen Patrizierhäusern und Herrschaftssitzen, die den Ort zum stattlichsten Dorf Nordbündens machen. Erleben Sie einen Urlaub voller Ruhe und Erholung auf Wanderungen im Buchwald oder im Älpligebiet. Einen Ausflug wert ist auch das Restaurant Tardisbrugg. Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Bothmar, ein repräsentatives Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, die Burgruine Klingenhorn, eine ehemalige Wehranlage, von der noch Ruinen der Ringmauer und des Turms erhalten sind, oder die Burgruine Wynegg, von der nur noch einige Mauerreste besichtigt werden können, machen eine Reise nach Malans zu einem ganz besonderen Erlebnis.
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Grüsch*

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Grüsch - Region Prättigau-Davos

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Hohes Haus, Gasthaus Krone, Kulturhaus Rosengarten, ref. Kirche, Burgruine Solavers

Die Gemeinde Grüsch liegt auf einem Schwemmkegel im vorderen Prättigau. Der historische Ortskern beherbergt mehrere Herrensitze aus dem 16. Jahrhundert. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Heimatmuseum im Kulturhaus Rosengarten mit Exponaten zur Geschichte des Tales zwischen Rätikon und Hochwang, die Ruine der Burg Solavers, eine ehemalige Wehranlage oberhalb des Dorfes, die reformierte Dorfkirche, das Hohe Haus, ein markantes Haus mit Steildach, Gewölben und prächtigen Kachelöfen, sowie das Gasthaus Krone, das älteste Gebäude in Grüsch.
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Fanas

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Fanas - Region Prättigau-Davos

Sehenswürdigkeiten: Dorfplatz

Das Bergdorf Fanas mit seinen zahlreichen Holzhäusern liegt auf einer geschützten Sonnenterrasse hoch über dem Prättigauer Talboden. Die gute Luft und das milde Klima des idyllischen Bergdorfs garantieren erholsame Ferien. Das Dorf besteht größtenteils aus Holzhäusern. Der Dorfplatz wird von drei stattlichen Häusern, von denen eins eine schöne Fassadenmalereien ziert, das zweite eine Sonnenuhr hat und das dritte eine Holzfassade mit einem Hausspruch zeigt, dominiert. Im Ortskern steht die 1755 erbaute Kirche.
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Schiers

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Schiers - Region Prättigau-Davos

Sehenswürdigkeiten: ref. Kirche, Burgstelle Montatsch, Salginatobelbrücke

Auf einem Schuttkegel im vorderen Prättigau liegt die Gemeinde Schiers mit mehreren interessanten baulichen Sehenswürdigkeiten, wie die ref. Kirche, die Salginatobelbrücke sowie die Burgstelle Montatsch. Grundrisse der Vorgängerbauten der ref. Kirche aus dem 5. und 6. Jahrhundert. sind im Pfarrgarten durch Steinplatten gekennzeichnet. Die Kirche selbst wurde 1522 im spätgotischen Stil errichtet und später mehrmals um- und ausgebaut. Sie zeigt sich heute im Inneren modern. Die American Society of Engineers ernannte 1991 die Saginatobelbrücke, 1930 fertig gestellt, zum Weltmonument.
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Jenaz*

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Jenaz - Region Prättigau-Davos

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, ref. Kirche

Der heutige Ort Jenaz liegt im Talboden an der Bahnlinie Landquart-Davos. Der alte Dorfteil liegt oberhalb auf einer eiszeitlichen Schwemmterrasse und wird mit Recht als 'Schmuckstück des Prättigaus' bezeichnet. Das Dorfbild wird von imposanten Prättigauhäusern geprägt. Zu diesen historischen Gebäuden gehören die Häuser Saluz, Valär oder Valär-Rieder. Auch die ref. Kirche ist sehenswert.
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Fideris*

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Fideris - Region Prättigau-Davos

Sehenswürdigkeiten: ref. Kirche, Ritterhaus, Haus Gujan, Haus Planta, Ruine Stralegg, Schulhaus

Das idyllische Bergdorf Fideris besitzt eine besondere Sternform, die in der Schweiz einzigartig ist. Es bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie die reformierte Kirche mit Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert, das Haus Gujan, das mit Fenster- und Türumrahmungen geschmückt ist, das Haus Planta, ein ehemaliges Badehaus mit fantasievollen Fassadenbildern, das Schulhaus, in dessen Türmchen sich die älteste Glocke des Prättigau befindet, sowie die Ruine Stralegg, eine alte Wehranlage, von der noch Reste des Turms, der Burgmauer und des Wohnbereichs erhalten sind.
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Luzein

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Luzein - Region Prättigau-Davos

Sehenswürdigkeiten: Burgstelle Stadion, ref. Kirche, Burgruine Castel

Die Gemeinde Luzein wird im 12. Jahrhundert. erstmals erwähnt. Sie liegt am Südwest- und Süd-Südostabhang des Hausberges 'Kreuz'. Zu den ältesten Bauwerken Luzeins gehören die Ruinen der Burg Castel bei Putz, von der nur noch Reste des Turms und der Mauer erhalten sind, der Turm der Kirche zu Luzein mit erhaltenen Chorgewölbe und Wandmalereien und die Burg Stadion auf dem Luzeiner Kirchenhügel, von der noch geringe Mauerreste der mittelalterlichen Burgstelle zu finden sind.
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Küblis

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Küblis - Region Prättigau-Davos

Sehenswürdigkeiten: ref. Kirche St. Niklaus, Schlössli, Brunnähus, Haus Pajola, Burgruine Kapfenstein

Mitten im schönen Prättigau liegt das beschauliche Dorf Küblis. Im Winter findet hier die legendäre Parsennabfahrt statt. Im Sommer ist Küblis Ausgangspunkt für zahlreiche Wander-, Kletter- und Bikertouren. Ein Besuch lohnt sich schon wegen Augusto Giacomettis Chorfenstern in der Kirche St. Niklaus und den Patrizierhäusern Brunnähus, Pajola und Gross Hus, das sogenannte Schlössli, sowie der Burgruine Kapfenstein.
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Saas im Prättigau

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Saas im Prättigau - Region Prättigau-Davos

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Aquasana-Denkmal, ehem. Rathaus, St. Laurentius

Auf einer sonnigen Terrasse im mittleren Prättigau liegt die Gemeinde Saas im Prättigau inmitten des weltbekannten Ski- und Wandergebietes Madrisa und Parsenn. Sie besticht vor allem durch ihre schönen Holzhäuser, die vor allem im Dorfkern zu finden sind. 1735 mussten sie nach einem Brand alle erneuert werden. Eine attraktive Sehenswürdigkeit in Saas i.P. ist das Aquasana-Denkmal, das an die Schlacht bei Aquasana im Jahre 1622 erinnert. Das ehemalige Rathaus von Saas wird heute als Gasthaus genutzt und zeichnet sich durch seine feinen Fassadenmalereien, mit Arvenholz verkleidete Räume und Stuckdecken von 1720 aus. Die Kirche St. Laurentius stammt ursprünglich aus dem Jahr 1290, wurde später aber umgebaut.
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Klosters-Serneus**

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Klosters-Serneus - Region Prättigau-Davos

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, altes Rathaus, Haus Florin, ref. Kirche Serneus, Sunnibergbrücke

Klosters-Serneus gehört zu den beliebtesten alpinen Ferienorten. Hier findet nicht nur der Skifahrer ideale Bedingungen auch im Sommer bietet sich eine Vielzahl an Möglichkeiten zum Wandern, Klettern und für Bergtouren. Die Ortsteile Platz und Dorf bilden den Kern des Kurortes, wobei die Abgeschiedenheit des alten Walserdorfes seinen besonderen Reiz ausmacht. Das Zentrum von Klosters-Platz bilden die reformierte Pfarrkirche und direkt gegenüber das alte Rathaus, ein schönes Holzhaus im Prättigauer Stil mit einem Wappen geschmückten Portal.
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Vereinatunnel

Der Vereinatunnel bietet eine wintersichere Verbindung zwischen Nordbünden und dem Unterengadin. Die Strassenverbindung war vorher nur über den stark lawinengefährdeten 2383 m hohen Flüela-Pass möglich. 1985 stimmten die Graubündener in einer Volks­abstimmung für einen Tunnelbau. 1991 erfolgten die Bauarbeiten mit Tunnelbohrmaschinen und mit der klassischen Spreng­methode. Nach dem Durchschlag am 26. März 1997 konnte am 19. November 1999 die Verbindung dem Verkehr übergeben werden. Der 19.000 m lange Vereina­tunnel ist eingleisig ausgeführt, nur in der Mitte befindet sich eine vollautomatische Ausweichstelle. Die Durchfahrtszeit beträgt bei 100 km/h ca. 17 min. Pro Stunde verkehren je Richtung ein bis drei Autoverladezüge, ein Personenzug und zwei bis drei Güterzüge durch die Tunnelröhre. Mit der Autoverladung besteht eine vom Winter unabhängige Alternative zum Flüela-Pass. Durch die Vereina-Linie erhielten die Randgebiete Graubündens wie das Unterengadin und das Münstertal eine sichere Verbindung zur Kantonshauptstadt Chur.Bahnstrecke: St. Moritz - Samedan - Zernez - Scuo. Diese meterspurige Engadinstrecke wurde im Sommer 1913 eröffnet. Ursprünglich war eine durch­gehende Bahnverbindung vom Engadin nach Tirol geplant. Als eigentliche Pioniertat sollte das Projekt in Pfunds an die geplante, aber bis heute nicht ­realisierte Bahn­linie von Landeck nach Mals angeschlossen werden. Die Schweizer Strecke wurde von Anfang an mit dem 11 kV-Wechselstromsystem elektrifiziert. Am 1. Juli 1913 konnte die Unteren­gadiner Strecke eröffnet werden.

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Susch**

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Susch - Region Unterengadin

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Fortezza Rohan, ref. Kirche, Plantaturm, Gefängnisturm La Praschun

Unmittelbar am Fuß des Flüelapasses liegt Susch. Viele alte Engadiner Handwerker- und Bauernhäuser prägen das Ortsbild. Überragt wird der Ort von den Ruinen der Fortezza Rohan. Andere sehenswerte Gebäude sind die reformierte Kirche mit ihrer Orgel aus dem Jahr 1770 im Rokokostil, deren Turm noch aus der romanischen Zeit stammt, der Plantaturm und der Gefängnisturm La Praschun.
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Zernez**

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Zernez - Region Unterengadin

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, ref. Kirche, Turm der Mor, Schloss Planta Wildenberg, Turm La Serra, San Bastian, Haus Fili, Haus Schorta

Am Eingang zum Schweizer Nationalpark mit einer artenreichen Flora und Fauna liegt das malerische Dorf Zernez. Es bietet einen erlebnisreichen Urlaub sowohl für Natur- und Kunstliebhaber, als auch für Familien und Sport begeisterte. Direkt vor den Toren von Zernez liegt ein fantastisches Wander- und Bikewegenetz. Bedeutende Sehenswürdigkeiten sind die reformierte Pfarrkirche, die Kapelle San Bastian mit außergewöhnlichen Stukkaturen im Stil des Frühbarock, das Schloss Planta Wildenberg, der Turm der Mor sowie die Häuser Fili und Schorta und die Ruine La Serra, bestehend aus Überresten eines dreigeschossigen Wachturms.
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Schweizer PostAuto

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Erste private Postdienste waren schon im 16. Jahrhundert entstanden, ab 1653 überquerte ein wöchentlicher Botenkurs Mailand - Luzern den Gotthard in 4 Tagen. Die Reiterpost des Berner Postunternehmers Beat Fischer von Reichenbach brauchte 1697 für die Strecke Altdorf - Mailand immer noch 3 Tage. 1805 wurde der Simplonpass als erste europäische Hochalpenstrasse für den Wagenverkehr eröffnet. Zwischen 1821 und 1823 wurden die Bündner Pässe San Bernardino und Splügen für den Wagenverkehr ausgebaut, 1827 - 1830 der Gotthard. 1834 wurde eine Eilpostverbindung Genf - Paris mit einer Fahrzeit von drei Tagen eingeführt. Die Eilkurse verkehrten mit kurzen Zwischenhalten zum Essen, zum Aufsuchen der Toilette und zum Pferdewechsel. Je nach Steigung mussten die Pferde alle zwei bis vier Stunden ausgewechselt werden, nach 15 - 20 Stunden wurde auch der Postillon [Postkutscher] abgelöst. Noch war der sprichwörtliche 'Kantönligeist' aber nicht überwunden: Am Gotthard mussten die Passagiere mit ihrem Gepäck von der Urner auf die Tessiner Postkutsche umsteigen bzw. umgekehrt. Mit der Eröffnung der Eisenbahnstrecke Mailand - Camerlata reduzierte sich die Fahrzeit Basel - Mailand auf 50 Stunden. (Die Gotthardbahn reduzierte die Fahrzeit auf gut 10 Stunden. Heute benötigt ein Intercity / Eurocity - Zug noch 5½ Stunden.) Postautos: Ab 1904 setzte die Post Lastwagen zum Posttransport ein. 1906 tauchten die ersten Postautos zur Personenbeförderung von Bern in die Vororte auf. Auch heute sind Postautos ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes 'Bahn und Bus 2000' des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz.

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Ofenpass*

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Ofenpass - 2149m ü.M. und die Region Val Müstair

Der Name weist auf den im 14. und 15. Jahrhundert intensiv betriebenen Bergbau hin. Bis heute haben sich aber nur einige Stolleneingänge erhalten.
Eines der schönsten Bergtäler der Schweiz ist das Val Müstair. Mit seiner intakten Natur, in unmittelbarer Nähe des Schweizerischen Nationalparks, und dem milden südlichen Klima bietet es erholungssuchenden Gästen, die das Besondere lieben, eine Fülle von Naturerlebnissen im Sommer und im Winter. Diese Region besticht mir überdurchschnittlich vielen Sonnentagen. Harmonisch fügen sich die Dorfbilder in eine malerische, einmalige Naturlandschaft ein.
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Projekt Ofenbergbahn

Schon 1895 hatte der Zürcher Bahnpionier und Verwaltungsratspräsident der damaligen Nordostbahn (NOB), Adolf Guyer-Zeller, die Idee zu einer Normalspur-Bahnverbindung von Chur über Thusis nach Meran und Bozen. Zunächst  waren jedoch andere Projekte vorrangig. Der Streckenabschnitt von Chur ins Engadin wurde realisiert, jedoch als Schmalspurstecke ausgeführt. In der Planung war auch, die Engadin-Strecke von Scuol bis nach Landeck an die Arlbergbahn zu verlängern. Doch es blieb vorerst bei Planungen. 1906 griff die Bozen-Meran-Bahn die Idee einer Bahnlinie über den Ofen-Pass wieder auf und reichte ein Konzessionsgesuch für die ca. 52 km lange Strecke von Mals nach Zernez ein. Nach dem I. Weltkrieg und dem damit verbundenen Anschluss Südtirols an Italien wurden alle Aktivitäten eingestellt.
Es vergingen Jahrzehnte, in denen unterschiedliche Entwicklungen einsetzten. Zwei Projekte des letzten Jahrzehnts holten die Idee zu einer durchgehenden Verbindung von Zürich nach Bozen wieder ins Bewusstsein. 1999 wurde mit der Eröffnung des Vereina-Tunnels eine wintersichere direkte Bahnverbindung vom Prättigau ins Unterengadin geschaffen. Und 2005 nahm man die Vinschgerbahn wieder in Betrieb.
Das Interesse der Öffentlichkeit an einer durchgehenden Bahnverbindung veranlasste den Kanton Graubünden und die Autonome Provinz Bozen-Südtirol, eine Machbarkeitsstudie über eine Bahnverbindung vom Unterengadin ins Obere Vinschgau in Auftrag zu geben.

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Fuldera

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Fuldera - Region Val Müstair

Sehenswürdigkeiten: Engadiner Häuser, ref. Kirche

Das idyllisch an einem Hang gelegene Bergdorf Fuldera mit seiner sehenswerten reformierten Kirche beherbergt zahlreiche mit Sgraffitoarbeiten geschmückte Häuser. Ausgedehnte Wälder sowie ein geschützter Erlenwald laden zu Wanderungen und Spaziergängen ein.
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Valchava

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Valchava - Region Val Müstair

Sehenswürdigkeiten: ref. Kirche, Talmuseum, Kalkbrennofen

In idyllischer, ruhiger Lage bietet das kleine Bergdorf Valchava als besondere Sehenswürdigkeit die reformierte Kirche mit ihrem barocken Zwiebelturm aus dem 15. Jahrhundert. Auch das Talmuseum, das zu den schönsten Häusern im Val Müstair gehört und ein restaurierter Kalkbrennofen sind einen Besuch wert.
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Sta. Maria*

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Sta. Maria - Region Val Müstair

Sehenswürdigkeiten: Engadiner Bürgerhäuser, ref. Kirche, Chasa Capol, Atelier Tessanda, Chasa Jaura Valchava, Mühle Mall, Museum 14/18

Sta. Maria ist der Hauptort des Val Müstair. Zu seinen Sehenswürdigkeiten zählen die reformierte Kirche, die Chasa Capol, zahlreiche Bürgerhäuser mit beeindruckenden Fassaden, das Handwebatelier Tessanda, wo Naturfasern auf traditionelle Weise zu Stoffen in althergebrachten oder modernen Mustern verarbeitet werden, das Heimatmuseum Chasa Jaura Valchava, die restaurierte Mühle Mall und das Museum 14/18.
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Müstair***

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Müstair - Region Val Müstair

Sehenswürdigkeiten: Kloster St. Johann, Plantaturm, Heiligkreuzkapelle, Chasa Chalavaina, St. Sebastian, Kapuzinerhospiz, Haus Balcumat

Der größte Ort im Münstertal ist Müstair. Sein berühmtes Kloster St. Johann, das im 8. Jahrhundert. gegründet wurde, gehört seit 1983 zum UNESCO Weltkulturerbe. Das verträumte Alpenkloster verdankt Karl dem Grossen seine Existenz und birgt den weltweit umfangreichsten und besterhaltenen frühmittelalterlichen Bilderzyklus mit eindrucksvollen karolingischen Fresken. Seit dem 12. Jahrhundert wird das Kloster von Benediktinerinnen geführt. Das Klostermuseum im Plantaturm erlaubt einen Blick in die Klausur. Die Ausstellung präsentiert die 1200-jährige Bau- und Wohnkultur. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Heiligkreuzkapelle, die Chasa Chalavaina, die Kapelle St. Sebastian, ein Kapuzinerhospiz und das Haus Balcumat.
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Taufers*

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Taufers* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: St. Johann, St. Nikolaus, St. Blasius, Burgruine Rotund, Ruine Reichenberg

Taufers, ein gepflegtes Bergdorf mit heimeligen Gässchen und Winkeln, ist die westlichste Gemeinde Südtirols und grenzt unmittelbar an die Schweiz. Sehenswert sind St. Johann, St. Michael mit Pfarrmuseum, Burgruine Rotund und Burgruine Reichenberg.
==> weitere online Infos im 'online Reiseführer Südtirol-4' Vinschgau


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Glurns**

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Glurns** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historischeAltstadt, Stadtmauer, Stadttore, St. Pankraz, Frölich-Haus, St. Jakob

Nirgendwo anders kann der Besucher mittelalterliches Leben so gut nachvollziehen, wie im 900 Einwohner zählenden Städtchen Glurns im Vinschgau mit seinen historischen Stadtmauern, Wehr- und Tortürmen, mit seinen Laubenbögen und Gassen. Die kleinste Stadt Südtirols blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die erste Siedlung gehörte zur römischen Provinz Rätien, später ging diese an das Bistum von Chur über. In einer Urkunde des Jahres 1163 ist bereits die Rede vom Dorfe Glurns: 'de terra in vico Glurnis'. Alte Ansitze bezeugen, dass bereits zu jener Zeit im Dorfe Glurns Leute mit Rang und Namen lebten. Um 1290 sprach Graf Meinhard II. von Tirol dem Ort das Marktrecht zu und 1304 wurde erstmals das Stadtrecht urkundlich erwähnt. Im Spätmittelalter erlebte die Stadt Glurns ihre Blütezeit als Umschlageplatz für verschiedene Waren zwischen dem Norden und der Lombardei. 1499 wurde die Stadt zerstört und danach als Wehrstadt gegen Graubünden wieder aufgebaut. Bis heute hat Glurns seinen historischen Charakter aufrecht erhalten, was vor allem durch die sehr behutsame Sanierung in den letzten Jahrzehnten möglich war.
==> weitere online Infos im 'online Reiseführer Südtirol-4' Vinschgau


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Mals**

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Mals** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Fröhlichsturm, St. Benedikt, St. Nikolaus, St. Leonhard, St. Veit, Ansitz Liechtenegg, Ansitz Plawenn, Fürstenburg, Kloster Marienberg, Ausgrabungen Tartscher Bichl

Der Obervinschgau ist ein einzigartiges Hochtal dessen Landschaftsbild von mittelalterlichen Burgen, kleinen romantischen Dörfern und einer unberührten Natur geprägt ist. Eingebettet im grünen Talkessel und umrahmt von der imposanten Ortlergruppe, liegen die idyllischen Ortschaften dieser Ferienregion. Malerische Dörfer, herrliche Landschaft, mildes, sonniges Klima und zahlreiche Kulturschätze, all dies charakterisiert Mals. Schöne Hausfassaden, mittelalterliche Stadtmauern, malerische Gassen und mächtige Wehrtürme begeistern alle Besucher und auch Kunstliebhaber. Der Fröhlichsturm, St. Benedikt, St. Leonhard, St. Martin, Ansitz Plawenn, Benediktinerkloster Marienberg, die Fürstenburg, St. Nikolaus und St. Veit warten auf einen Besuch.
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Vinschgaubahn

Bahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - BozenBahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen

Bahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - BozenBahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen

Die private Bahngesellschaft Vinschgerbahn ließ die Strecke Meran - Mals ab 1898 erbauen. Am 1. Juli 1906 konnte sie in Betrieb genommen werden. Am gleichen Tag eröffnete die seit 1881 bestehende Bozen-Meraner-Lokalbahn den neuen Bahnhof in Meran. Geplant war auch ein Weiterbau als Reschenbahn über den gleichnamigen Pass bis zum Bahnhof Landeck als Anschluss an die Arlbergbahn. Diese wurde allerdings nicht realisiert. Ab 1918 betrieben die Italienischen Staatsbahnen die Strecke, die den Betrieb 1989 einstellten. In Verbindung mit neuen Konzepten zur infrastrukturellen Entwicklung übernahm 1999 die Provinz Südtirol die Bahnstrecke und ließ sie zwischen 2000 und 2005 sanieren. Da die Strecke glücklicherweise nicht abgebaut worden war, mussten nicht alle Bauwerke neu errichtet werden. Die historischen Bahnhofsgebäude wurden originalgetreu restauriert und neue Bauwerke in einheitlichem modernen Design ergänzt. Erhalten geblieben ist auch der eigenwillige Wendestern in Mals, ein Gleisfünfeck mit 3 Weichen. An mehreren Bahnhöfen wurden Fahrrad-Verleihstationen eingerichtet. Die SAD Nahverkehr AG (Verkehr) und SBA (Südtiroler Bahnanlagen GmbH - Infrastruktur) nahmen den Fahrbetrieb der Bahnstrecke am 5. Mai 2005 mit acht modernen Diesel-Niederflurtriebwagen Stadler GTW für den Personenverkehr wieder auf. Güterverkehr ist vorläufig nicht geplant. Die Bahn verkehrt im Stundentakt, zweistündlich verkehrt zusätzlich ein Eilkurs. Seit Dezember 2006 verkehren auch zweistündlich Triebzüge zwischen Bozen und Mals. Die 1882 gebaute Dampflokomotive FS 899.006 (ex kkStB 294.09 ex Bozen-Meraner-Bahn '2 Meran') ist als einzige erhalten geblieben. Sie ist heute im italienischen Eisenbahnmuseum in Pietrarsa bei Neapel zu besichtigen.

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Schluderns*

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Schluderns* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Churburg, St. Katharina, St. Michael, Vintschger Museum, Ausgrabungsstätte Ganglegg

Schluderns mit seinem breiten Talkessel ist das ideale Wanderparadies zwischen der Ortlergruppe und den Ötztaler Alpen. In den nahezu unberührten Flussauen finden viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten eine ungestörte Heimat. Reizvoll ist die Landschaft zu jeder Jahreszeit. Heimelig und gemütlich zeigt sich das Dorf mit alten Häusern und romantischen Winkeln, familiär und freundlich ist die Atmosphäre. Der Ort wird beherrschend überragt von der imposanten Churburg, die zu den schönsten und am besten erhaltenen Schlossanlagen im südlichen Tirol zählt. Weiterhin sehenswert sind das Vintschger Museum und die archäologische Ausgrabungsstätte am Ganglegg.
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Prad*

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Prad* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Nationalparkhaus Aquaprad, Burgruine Lichtenberg, St. Christina, St. Georg, St. Johann

Das Reiseziel Prad im Vinschgau ist ein Paradies für Wanderer, Radfahrer und Mountainbiker. Es liegt im Herzen des Nationalparks Stilfserjoch inmitten einer attraktiven Gebirgskulisse. Ein Ausflug in den Nationalpark bringt dem Besucher die hochalpine Berg- und Tierwelt auf beeindruckende Weise näher. Sehenswert ist das malerische Dorfbild mit zahlreichen gut erhaltenen historischen Häusern, das nostalgische Kopfsteinpflaster sowie die zahlreichen Kunstschätze in und um Prad. Mehrere Kirchen wie die Pfarrkirche Maria Königin, die St.-Georgs-Kirche in Agums mit einer barocken Seitenkapelle, die kleine romanische Kirche St. Christina in der Fraktion Lichtenberg und die St.-Johann-Kirche, das älteste Gotteshaus von Prad, sowie die Burgruine Lichtenberg, die für jedermann auf eigene Gefahr zugänglich ist, und das Naturparkhaus Aquaprad, ein Besucherzentrum, das Einblicke in das Leben im Wasser und Informationen über die Besonderheiten der Nationalparkregion vermittelt, sind Attraktionen, die einen erlebnisreichen, aber auch erholsamen Urlaub versprechen.
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Laas**

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Laas** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Marktplatz, St. Johannes, St. Markus, St. Sisinius, Fuchsburg, Ruine Tschenglsburg, St. Nikolaus, Torturm in Eyrs, Marmorsteinbruch

Die Gemeinde Laas liegt mit den Fraktionen Eyrs, Tschengls, Allitz, Tanas, Tarnell und Parnetz im mittleren Vinschgau, der als eines der regenärmsten Täler des gesamten Alpenbogens bekannt ist. Im 'Weißwasserbruch' oberhalb von Laas wird der weltberühmte weiße Marmor abgebaut. Wegen seiner ausgesprochenen Reinheit und Härte wird es seit jeher von namhaften Künstlern für Skulpturen und Bildhauerarbeiten ausgewählt. Überall in der Ortschaft trifft man auf das 'weiße Gold' – den Marmor. Die Apsis aus dem 12. Jahrhundert der Pfarrkirche St. Johannes wurde ganz aus Laaser Marmor geschaffen. Auch der Ortsfriedhof wird großteils vom weißen Marmor beherrscht. Im Ostgiebel der Markuskirche (St. Marx) aus dem 12. Jahrhundert ist noch ein auffälliger Kreuzschlitz sichtbar. Die Außenfassade der St. Nikolauskirche schmückt ein St. Christopherusfresko aus dem 16. Jahrhundert und St. Sisinius gehört zu den ältesten Kirchen des Vinschgaus.
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Schlanders*

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Schlanders* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Pfarrkirche, Schlandersburg, Kapuzinerkloster, Spitalkirche, Schloss Schlandersberg, St. Ägidius

Auf halbem Weg zwischen Reschenpass und Meran liegt Schlanders, der Hauptort des Vinschgaus, eingebettet inmitten der schönsten Obstgärten des Vinschgaus, deren zartrosa Blüten im Frühjahr die Umgebung wie ein Märchenland erscheinen lassen. An den Berghängen fasziniert viel Natur durch ein Nebeneinander der Gegensätze: dunkler Wald und satte Wiesen am Nördersberg, gegenüber majestätisch der Sonnenberg mit Weinbergen und Kastanienhainen zu seinen Füßen. An kulturellen Sehenswürdigkeiten warten die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt mit dem höchsten Kirchturm (97 m) Gesamttirols, die Spitalkirche aus dem 14. Jahrhundert mit Fresken des hl. Johannes Nepomuk und einer Ansicht von Schlanders und die Kapuzinerkirche mit Kloster aus dem Jahre 1644 auf interessierte Besucher.
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Latsch**

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Latsch** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Burg Latsch, St. Vigilius, Schloss Goldrain, St. Karpophorus, Burgruine Untermontani, Burg Obermontani, St. Dionys, St. Michael, Turmhaus mit Kapelle, Ansitz Mühlrain, Schloss Annenberg

Das Reiseziel Latsch im Vinschgau liegt zwischen dem mächtigen Ortlermassiv und den Ötztaler Alpen. Latsch ist eine der burgenreichsten Gemeinden Südtirols. Burgen, Schlösser, Kirchen und Fresken erzählen von der beeindruckenden Geschichte der Region. Zahlreiche Kunstschätze, wie der Flügelaltar des Schwaben Jörg Lederer in der Spitalkirche Latsch, Fresken in der Burgkapelle St. Stephan in Morter, die St. Karpophoruskirche Tarsch und das Schloss Goldrain zählen zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten von Latsch. Sehenswert sind auch die historischen Burganlagen der Burgruine Obermontani, in der Fragmente des Nibelungenliedes aus dem 14. Jahrhundert entdeckt wurden, und die Burgruine Untermontani im Ortsteil Morter. Die Burgruine Latsch mitten im Zentrum, der Ansitz Mühlrain mit schönen Fresken im Innern, Schloss Annenberg mit einer gotischen Kapelle aus dem 15. Jahrhundert, sowie zahlreiche Kirchen und Kapellen sind ebenfalls lohnende Ausflugsziele.
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Kastelbell-Tschars**

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Kastelbell-Tschars** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss Juval, Schloss Kastelbell, Schloss Kasten, Burg Hochgalsaun, St. Martin

Der Ort Kastelbell zählt mit seiner idyllischen und kontrastreichen Landschaft zu den besten Adressen für einen genuss- und erlebnisreichen Urlaub im Vinschgau in Südtirol. Mitten in Kastelbell auf einem mächtigen Felsblock liegt das Schloss Kastelbell - eine Anlage aus dem 13. Jahrhundert mit romanischen Fresken und der Dauerausstellung 'Via Claudia Augusta'. Bauwerke wie das Schloss Juval, der Sommerwohnsitz des Bergsteigers Reinhold Messner auf einem prähistorischen Platz über dem Tal, in dem sich verschiedene Kunstsammlungen u.a. Fresken aus der Renaissance befinden, die besichtigt werden können, der Ansitz Kasten, Getreidekammer der damaligen Burg Hochgalsaun, und die Pfarrkirche St. Martin in Tschars, das weithin sichtbare Kennzeichen von Tschars, sind beeindruckende Sehenswürdigkeiten des Ferienortes Kastelbell, einem Ort mit südländischem Flair, mediterranem Klima und Bergen der Extraklasse.
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Informationsbüro Kastelbell-Tschars - Tel. +39 0473 62 41 93 - www.kastelbell-tschars.com
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Naturns**

Bahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - BozenBahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Naturns - Region Burggrafenamt

Naturns** - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, St. Prokulus, Prokulus-Museum, St. Zeno, St. Oswald, Schloss Hochnaturns, Schloss Tarantsberg

Naturns liegt auf einer Seehöhe von 554 m - mit den beeindruckenden Gipfeln der Texelgruppe im Norden und dem bewaldeten Nörderberg im Süden. Der Siedlungsraum reicht von der Talsohle bis auf eine Höhe von über 1.700 m, wo malerische Berghöfe an sattgrünen Hängen das typische Südtiroler Landschaftsbild prägen. Eines der berühmtesten und meistbeschriebenen Denkmäler in Südtirol ist das St. Prokulus Kirchlein am Ortsrand von Naturns. Es gilt als Juwel mit den ältesten Fresken im deutschsprachigen Raum. St. Prokulus ist eine der ältesten frühchristlichen Kirchen in Südtirol. Erbaut im 7. Jahrhundert in Gedenken an den heiligen Prokulus, Bischof von Verona und später als Viehpatron und Wasserheiliger verehrt, beherbergt die kleine Kirche einzigartige Fresken aus dem vorkarolingischen Zeitalter und zählt heute zu den bedeutendsten Kunstschätzen in Mitteleuropa.
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Tourismusverein Naturns - Rathausstraße 1, Via Municipio - 39025 Naturns/Naturno - Tel. +39 0473 666077

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Partschins**

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Partschins** - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Pfarrkirche St. Peter und Paul, Ansitz Stachelburg, Schloss Spauregg, Ansitz Gaudententurm, Schreibmaschinenmuseum, Partschinser Wasserfall, St. Jakob in Rabland,

Der Ferienort Partschins mit seinem südländischen Flair und dem milden Klima liegt idyllisch am Fuß der imposanten Texelgruppe. Zum Gebiet der Gemeinde gehören die Orte Partschins, Rabland und Töll. Urlaub in Partschins bedeutet Erholung und Entspannung im größten Naturpark Südtirols.
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Eisenbahnwelt Partschins - vom Brenner über Bozen nach Meran und Mals
Die Eisenbahnwelt in Rabland bei Meran ist die größte digitale Modelleisenbahnanlage Italiens. Die Grundlage für die Ausstellung bildet die umfangreiche Sammlung von Modelleisenbahnen, die mit über 20.000 Stück, zu den größten Privatsammlungen Europas zählt. Die größte Faszination der Eisenbahnwelt geht von den beeindruckenden Miniaturlandschaften aus, die - im Maßstab 1:87 (H0) nachgebaut - mit zahlreichen Details und interaktiven Elementen die Besucher ins Staunen versetzen. Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten Südtirols in Miniatur, sowie unsere Phantasielandschaft mit ihrer unglaublichen Vielfalt. Bewundern Sie im 1. Obergeschoss bei einem Rundgang Südtirol in Miniatur von Brennerbad bis Mals im Vinschgau. Auf einer Ausstellungsfläche von 300 Quadratmetern bietet sich dem Besucher ein faszinierender Rundumblick.


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Algund*

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Algund* - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Forst, Pfarrkirche zum Hl. Joseph, Landartprojekt Steinzeit, Kapelle

Das sonnige Algund liegt am Südhang des Naturparks Texelgruppe. Wein, Obst und die wunderschöne Landschaft machen jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Neben einer reizvollen Landschaft locken auch Sehenswürdigkeiten wie die Pfarrkirche in Mühlbach, das Kloster Maria Steinach, das Schloss Forst, eine Burganlage mit zwei Wohntürmen sowie einer Kapelle und einem Wohntrakt, und die Brauerei Forst, eine der größten Bierbrauerein Italiens. Sehenswert sind mehrere Kirchen mit wertvollen Fresken und Schalensteine auf dem Schlundenstein sowie der Saxner- und der Birbameggweg. Das submediterrane Klima und das Zusammenspiel von alpinen und südlichen Naturlandschaften sind beste Voraussetzungen für erholsame und aktive Ferien.
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Dorf Tirol**

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Dorf Tirol** - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Tirol, St. Peter, Pfarrkirche, Brunnenburg, Schloss Thurnstein, Meraner Höhenweg

Dorf Tirol Das Dorf Tirol erstreckt sich vom Zenoberg bis hinauf zum Naturpark Texelgruppe. Durch die großen Höhenunterschiede vereint der Ort eine vielfältige und kontrastreiche Landschaft mit Zypressen, Palmen, Oleander und Zitronenbäumen im unteren Teil und Nadelhölzern und Alpenblumen in den hohen Lagen mit schneebedeckten Gipfeln oft bis in den Sommer hinein. Die Geschichte des Dorfes ist geprägt von dem hoch über dem Etschtal gelegenen Schloss Tirol, in dem sich das Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte befindet.
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Tourismusverein Dorf Tirol - Hautstraße 31 - Tel. +39 0473 923314 - www.dorf-tirol.it

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Meran***

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Meran*** - Region Burggrafenamt - Stadt des Wohlbefindens

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Laubengassen, Landesfürstliche Burg, Vinschgauer Tor, Bozner Tor, Passeier Tor, Pfarrkirche St. Nikolaus, Gasthof Roter Adler, Stadtmuseum, Kurpromenade, Kurhaus, Schloss Trauttmansdorff, Schloss Kallmünz, Schloss Labers, Schloss Katzenstein, Schloss Fragsburg, Schloss Goyen, Schloss Rametz, Schloss Knillenberg, Tappeiner Weg, Meran 2000

Vor einer eindrucksvollen Bergkulisse besticht Meran durch ein elegantes Stadtbild, das von weitläufigen Grünflächen, herrschaftlichen Villen und geschichtsträchtigen Bauten geprägt ist. Das ganzjährig milde Klima ist Grundlage für das 'Meraner Flair', das sich aus einem harmonischen Zusammenspiel von alpenländischer Tradition und mediterranem Lebensgefühl ergibt. Meran bietet eine Unmenge an Wandermöglichkeiten. Wanderungen auf den Ilfinger, einen der berühmtesten Berge im Meraner Land, werden mit einem traumhaften Weitblick über die Dolomiten belohnt.
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Seilbahn Meran 2000
Meran 2000 ist mit seinen einfachen Wanderwegen im Sommer und den mittelschweren Pisten im Winter ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Das Naturgebiet besticht vor allem durch das weitläufige Panorama von den Dolomiten bis zum Ortler sowie durch das hohe gastronomische Niveau auf den zahlreichen Hütten. Die Seilbahn bringt 120 Besucher in nur sieben Minuten bequem auf 2.000 m und ermöglicht den Gästen eine einfache Anbindung an Meran und die umliegenden Feriendörfer. Die neue Bedarfshaltestelle 'Gsteier' an der Mittelstation bietet 'auf Knopfdruck' die Möglichkeit zu- oder auszusteigen. Neben dieser technisch interessanten Lösung ist auch die Architektur der Bergstation ein echter Hingucker.


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Kurverwaltung Meran - Freiheitsstraße 45 - I-39012 Meran - Tel. +39 0473 272000 - www.meran.eu

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Ferrovie dello Stato - Trenitalia - FS - Ital. Staatsbahnen

Bahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - BozenBahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen

Bahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - BozenBahnreiseführer Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen

Die erste 7,6 km lange Eisenbahnstrecke auf italienischen Boden wurde 1839 zwischen Neapel und Granatello di Portici in Betrieb genommen. Das Eisenbahnnetz vergrößerte sich zwischen den beiden ersten Unabhängigkeitskriegen kontinuierlich. 1800 km waren bis 1860 im Betrieb. 1861 bildete sich aus den verschiedenen Kleinstaaten das Königreich Italien. Das neu organisiere Eisenbahnnetz umfasste jetzt ca. 2370 km. 1879 wurden die Eisenbahngesellschaften verstaatlicht und weitere Bahnlinien gebaut. Das Netz wuchs auf 9.666 km. 1885 wurde das Liniennetz wieder privatisiert, bevor am 22. April 1905 per Dekret die Ferrovie dello Stato (FS) gegründet wurde und die Verwaltung dem Ministerium für öffentliche Arbeiten unterstellt wurde. Im Jahre 2000 erfolgte eine Aufteilung in einzelne Betriebsgesellschaften, wie in anderen euopäischen Staaten. Ca. 11.000 km der 18.000 km Normalspur-Strecken sind elektrifiziert.
Für die Strecke Bozen - Meran wurde gleich nach der Fertigstellung der Brenner- und Etschtalbahn 1880 die Konzession erteilt.

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Marling*

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Marling* - Region Burggrafenamt - Weingenuss und Wanderfreuden

Sehenswürdigkeiten: St. Felix in der Nörder, Alte Pfarrkirche, Marlinger Waalweg

Genussvolles für Herz und Gaumen, gemütliche Wanderungen gepaart mit traumhaft schönen Aussichten - das Feriendorf Marling am Südwesthang der Kurstadt Meran ist ein Paradies für Erholungssuchende und Genießer. Es ist die wohl einzigartige Mischung aus ländlicher Idylle, lebendiger Tradition und privilegierter Lage, der Marling, die Panoramaterrasse über Meran, ihren ganz besonderen Reiz verdankt. In der ursprünglichen, von Bauern und Winzern geprägten Landschaft, gibt es viel zu entdecken. Zahlreiche, leicht begehbare Wanderwege säumen die Obstkulturen am Fuße des Waldbergs und gewähren Einblick in die traditionelle Landwirtschaft.
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Tourismusverein Marling - Kirchplatz 5 - 39020 Marling - Tel. +39 0473 447147 - www.marling.info

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Lana**

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Lana** - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche Niederlana, Obstbaumuseum Larchgut, Burgruine Brandis, Leonburg, Schloss Braunsberg, St. Margareth, Mayenburg

Das Reiseziel Lana im Etschtal, umgeben von wunderschönen Bergen, ist der ideale Ort, um sich im Urlaub bestens zu erholen. Entdecken Sie die Schönheit dieser Region auf einer Vielzahl von Spazier- und Wanderwegen beim Wandern, Biken oder Bergsteigen und gewinnen Sie unvergessliche Eindrücke.
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Hist. Lokalbahn Meran-Lana (abgebaut)

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Die meterspurige Lokalbahn von Meran nach Lana hatte eine ­Länge von acht Kilometern. Am 12. August 1906 wurde sie eröffnet. Die nördliche Verlängerung von Meran nach Forst konnte am 13. Dezember 1913 ihren ­Betrieb aufnehmen. Von Lana zum Ortsteil Burgstall verkehrte eine normalspurige Kleinbahn. Hier betrieben die kaiserzeitlichen ­österreichischen Staatsbahnen die erste elektrische Bahn südlich der Alpen mit elektrischen Lokomotiven und Triebwagen. Der Personenverkehr bildete die Haupteinnahmequelle auf dem Abschnitt Meran-Lana. Auf dem normalspurigen Abschnitt beförderten Güterwaggons hauptsächlich Äpfel zur Hauptbahn Meran-Bozen. Die Verlagerung des Personenverkehrs auf Busse zog 1950 die Einstellung des Schienenverkehrs für die Bevölkerung nach sich. Bis 1975 wurde weiterhin Güterverkehr durchgeführt. Stellenweise sind heute noch Teile der Trasse im Gelände sichtbar. Als markantes Bauwerk blieb die Stahlbrücke über die Etsch am Bahnhof Lana-Burgstall erhalten. Auf dem Tribusplatz in Lana erinnert eine Güterlok an die vergangene Bahnzeit.

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Burgstall

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Burgstall - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: Naturmuseum, Burg Burgstall, Pfarrkirche

Der idyllische Ort Burgstall liegt am Rande eines Naturschutzgebietes zwischen Biotopen und einem herrlichen Hochplateau. Burgstall ist ein beliebter Ausgangsort für Spaziergänge und Ausflüge mit der Seilbahn in das Wanderparadies Tschögglberg inmitten grüner Lärchenwälder und saftiger Almwiesen. Burgstall bietet neben einer beeindruckenden Natur auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Im Zentrum des Dorfes befindet sich ein Naturmuseum und nordwestlich der Kirche von Burgstall liegen die Reste der Ringmauer von Burg Burgstall, die auf einem Trimm-Dich-Pfad längs des Berghanges besichtigt werden können.
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Nals**

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Nals** - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Castel Schwanburg, Stachelburg, Schloss Payersburg, St. Ulrich

Tor zur 'Südtiroler Weinstraße' und an der Radroute 'Via Claudia Augusta', gelegene Obst- und Weindorf Nals ist ca. 14 km von Bozen und ca. 16 km von der Kurstadt Meran entfernt, abseits der großen Verkehrsrouten. Die Gemeinde Nals zählt ca. 1.600 Einwohner und erstreckt sich auf einer Höhenlage von 300 – 1.000 m über dem Meeresspiegel. Nals ist die südlichste Gemeinde des Meraner Landes und klimatisch besonders begünstigt.
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Terlan*

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Terlan* - Region Überetsch-Unterland

Sehenswürdigkeiten: Ruine Neuhaus, Ruine Burg Greifenstein, Pfarrkirche, St. Antonius in Siebeneich

Das Reiseziel Terlan liegt mitten im Etschtal in Südtirol. Zu Terlan gehören die Fraktionen Vilpian und Siebeneich. Ausgehend von diesen drei Ortschaften kann man zahlreiche Wanderungen und Ausflüge in die nähere Umgebung unternehmen. Über einen Wanderweg gelangt man zur Ruine Neuhaus, die oberhalb von Terlan liegt und im Volksmund auch 'Maultasch' genannt wird. Hoch oben auf steilem Fels thront die Ruine der Burg Greifenstein, auch 'Sauschloss' genannt.
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Tourismusverein Tarlan - Piazza Weiser Dottor, 2, Terlano BZ - Tel. +39 0471 257165

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Eppan***

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Eppan*** - Region Überetsch-Unterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt St. Pauls, Dom St. Paul, historische Altstadt St. Michael, Schloss Sigmundskron, Schloss Hocheppan, Schloss Boymont, Schloss Korb, Schloss Moos, Ruine Festenstein, Schloss Reinsperg, Schloss St. Valentin, Schloss Freudenstein, Schloss Gandegg, Schloss Aichbergl, Schloss Englar, römische Villa

Eppan an der Südtiroler Weinstraße ist die burgenreichste Gemeinde Europas sowie Südtirols größte Weinbaugemeinde. Die zentrale Lage, nur 9km von der Landeshauptstadt Bozen und trotzdem inmitten einer malerischen Rebhügel-Landschaft mit neun Weindörfern und 25 Kellereien, schafft vielfältige Kontraste. Reizvoll sind hier auch die Vegetationsstufen, welche von den 'Palmen zu den Almen' reichen: Von Frangart-Eppan im Etschtal (200m), der Naherholungszone Montiggler Wald (450m) mit den wärmsten Badeseen der Alpen bis zum Mendelgebirge (1.600m) sind zahlreiche botanische, geologische und kunsthistorische Besonderheiten zu entdecken. Der einzigartige 'Überetscher Baustil', den man nur in dieser Region findet, ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Menschen schon in den vergangenen Jahrhunderten diesen Landstrich besonders schätzten. 25 Kirchen sowie über 180 Burgen, Schlösser und Ansitze – so viele wie keine andere Gemeinde Europas ihr Eigen nennen kann – besetzen wie Edelsteine die weite und hügelige Reblandschaft rings um Eppan an der Südtiroler Weinstrasse.
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Eppan - Tourismus - Tel. +39_0471-662.206

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Hist. Überetscher Bahn, Bozen - Eppan - Kaltern (abgebaut)

Diese eingleisige Bahnstrecke in Normalspur wurde bereits am 16. Dezember 1898 eröffnet. Ihre Länge betrug 15 Kilometer und sie führte von Bozen (266 m ü.M.) nach Kaltern (408 m ü.M.) und Sankt Anton (509 m ü.M.). Der Streckenverlauf führte vom Bahnhof Bozen aus entlang der Eisack zum Südrand der Stadt und überquerte die Talfer. An der Eisack entlang ging es weiter bis kurz vor dem Bahnhof Sigmundskron. Dort bog die Strecke nach Süden ab, überquerte die Etsch, führte durch zwei kurze Tunnel und gelangte schliesslich auf die Hochebene von Eppan. Hier erreichte man die Bahnhöfe Eppan und Kaltern sowie die Talstation der Mendelbahn. Die lokalen Exportgüter Obst und Wein sorgten im Güterverkehr für gute Einnahmen. 1974 wurde der Betrieb eingestellt, und die gesamte Strecke in einen Radweg umgewandelt. Überlegungen, die Strecke zu reaktivieren, werden durch die täglichen Pendlerstaus vor Bozen immer wieder angestellt, haben aber noch keine konkreten Planungen ausgelöst. Im Eisenbahnmuseum Strasshof ist die Originaldampflok der Überetscher Bahn ausgestellt.

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Bozen***

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Bozen*** - Landeshauptstadt von Südtirol

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Laubengassen, Waltherplatz, Dom, Kloster Muri Gries, Schloss Maretsch, Franziskanerkloster, Schloss Runkelstein, Haselburg, Schloss Ried, Burg Kampenn, Burgruine Rafenstein, St. Georgen, Archäologiemuseum, Museion

Bozen wird mit dem Namen 'Bauzanum' im frühen 8. Jahrhundert. n. Chr. urkundlich erwähnt. Die günstige Lage zwischen Süden und Norden sorgte dafür, dass der Handel florierte und die Kaufleute wohlhabend wurden. Die stolzen Bürger zeigten ihren Reichtum, indem sie Burgen und Schlösser errichteten. Eine lebendige Stadt, die durch ihre Vielfältigkeit bezaubert, ist Bozen. Hier begegnen sich Nord und Süd, italienisch, deutsch und ladinisch, Seite an Seite. Ein faszinierender Treffpunkt von Sprachen und Kulturen, Modell für das Zusammenleben in Europa. Das Reiseziel Bozen liegt inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft.Das Wahrzeichen, das Bozen als Handelsstadt repräsentiert, sind die Lauben, die historischen Arkadengänge. Entlang der Talfer- und der Virglpromenade gelangt man zu Burgen und Schlössern, wie Schloss Maretsch, ein Tagungszentrum mit herrlichem Panorama auf den Rosengarten, Schloss Runkelstein, das den umfangreichsten und ältesten profanen Freskenzyklus aus dem Mittelalter beherbergt, und der Haselburg.
==> weitere online Infos im 'online Reiseführer Südtirol-1_Bozen_Salten-Schlern

Rittnerbahn Oberbozen - Klobenstein

Die am 13. August 1907 eröffnete erste Bahnstrecke war ursprünglich in drei Streckenabschnitte gegliedert. Ihren Ausgangspunkt nahm sie am Bozener Waltherplatz, von wo aus sie zum Rittnerbahnhof fuhr. Von hier schob eine Zahnradlokomotive den Zug über die Zahnradstrecke bergwärts. In Maria Himmelfahrt wurde die Zahnradlokomotive abgekuppelt und der Triebwagen setzte die Fahrt in Richtung Oberbozen fort. Die heutige Rittner Bahn ist eine elektrisch betriebene Schmalspurbahn. Das 'Bahnl', wie die Rittner Bahn liebevoll im Volksmund genannt wird, verbindet die Ortschaften Maria Himmelfahrt, Oberbozen, Wolfsgruben, Lichtenstern und Klobenstein am Rittner Hochplateau.
Oberbozen und Klobenstein; Betriebszeit: täglich, Halbstunden-Takt, Tel. +39_0471-356.100


==> Reisevideo: Bozen


Gedruckte Reiseliteratur aus dem Walder-Verlag oder im Buchhandel erhältlich:

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Bozen - Verkehrsamt - Waltherplatz 8, I-39100 Bozen Tel. +39-0471-307000

==> aktuelle Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn

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Ritten***

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Ritten*** - Region Salten-Schlern

Sehenswürdigkeiten: Rittnerbahn, Pfarrkirche, Deutschordenskommende Klobenstein, Erdpyramiden, Rittner Horn, St. Georg, St. Nikolaus

Zwischen den Sarntaler Alpen im Norden, dem Eisack im Osten, dem Bozner Talkessel im Süden und der Talfer im Westen bietet der Ritten einen vielfältigen und abwechslungsreichen Urlaub: rundum Kultur und Natur. Besonders das ehemalige Hospiz der Deutschordenskommende, das Gotteshaus St. Nikolaus, die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, die Ruine Stein am Ritten, die Kirchen St. Andreas, St. Peter, St. Leonhard, St. Georg und Jakob, die Erdpyramiden sowie der Plattner Hof sind eine Reise wert. Erdpyramiden bildeten sich am Ritten an mehreren Orten, wobei jene im Finsterbachtal, zwischen Lengmoos und Mittelberg wohl die bekanntesten und formschönsten sind. Eine schöne Promenade führt zu diesen bizarren Erosionsformen, die von einer einmaligen Dolomitenkulisse umgeben sind. Der schönste Aussichtsberg im Herzen Südtirols ist das Rittner Horn, dessen 360 Grad Panorama dem Genießer ganz Tirol liegt zu Füßen legt. Eine Fahrt mit der historischen Rittnerbahn ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Die neue Rittner Seilbahn von Bozen nach Oberbozen bringt die Besucher auf 1200 m Meereshöhe mit wunderbarem Blick auf die Bergwelt der Dolomiten.
==> weitere online Infos im 'online Reiseführer Südtirol-1_Bozen_Salten-Schlern

Rittnerbahn Oberbozen - Klobenstein

Die am 13. August 1907 eröffnete erste Bahnstrecke war ursprünglich in drei Streckenabschnitte gegliedert. Ihren Ausgangspunkt nahm sie am Bozener Waltherplatz, von wo aus sie zum Rittnerbahnhof fuhr. Von hier schob eine Zahnradlokomotive den Zug über die Zahnradstrecke bergwärts. In Maria Himmelfahrt wurde die Zahnradlokomotive abgekuppelt und der Triebwagen setzte die Fahrt in Richtung Oberbozen fort. Die heutige Rittner Bahn ist eine elektrisch betriebene Schmalspurbahn. Das 'Bahnl', wie die Rittner Bahn liebevoll im Volksmund genannt wird, verbindet die Ortschaften Maria Himmelfahrt, Oberbozen, Wolfsgruben, Lichtenstern und Klobenstein am Rittner Hochplateau.
Oberbozen und Klobenstein - Tel. +39_0471-356.100

Seilbahnen am Ritten

Die Verkehrsverbindung zwischen Bozen und dem Ritten hat eine lange Tradition. Denn vor über 100 Jahren fuhren die Bozner Patrizier bereits mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten. Diese wurde 1966 durch eine Seilschwebebahn ersetzt und diese ist nun auch Geschichte. Es wurde eine neue Drei-Seil-Umlaufbahn gebaut, die seit 2009 im Einsatz ist. Alle 4 Minuten startet eine Kabine und schwebt in nur 12 Minuten nach Oberbozen. Während der Fahrt genießen Sie einzigartige Ausblicke auf die Dolomiten und die Bozner Umgebung.
Ort: Bozen (10 Gehminuten ab Bahnhof) Info: Tel. +39_0471-356.100

 

 


Gedruckte Reiseliteratur aus dem Walder-Verlag oder im Buchhandel erhältlich:

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Ritten Tourismus - Dorfstraße 5, I-39054 Ritten (BZ) - Tel. +39 0471 356100

==> aktuelle Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn

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Ritten Tourismus - Dorfstraße 5, I-39054 Ritten (BZ) - Tel. +39 0471 356100

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