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(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Südtirol - Vinschgau
Region Vinschgau - vom Reschenpass nach Naturns - Online Travel Guide

Reiseführer Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol'

Sehenswerte Städte und Orte im Vinschgau - vom Reschenpass nach Naturns

Region Vinschgau: Glurns** - Graun* - Kastelbell-Tschars** - Laas** - Latsch** - Mals** - Martell* - Prad* - Schlanders* - Schluderns* - Schnals** - Stilfs** - Taufers


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


.Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol - Vinschgau - vom Reschenpass nach Naturns

Die Region Vinschgau im westlichen Teil Südtirols und umrahmt vom oberen Etschtal bietet eine beeindruckende landschaftliche Vielfalt und ein reiches Angebot an archäologischen und kunsthistorischen Schätzen. Diese bilden eine faszinierende Ergänzung zu den malerischen Bergen und Tälern der Umgebung. Der Vinschgau ist eine über 2.000 Jahre alte Siedlungsregion, durch die die Römer mit der bedeutenden 'Via Claudia Augusta' eine ihrer wichtigsten Handelsrouten zwischen Meran und dem Reschenpass führten. Heute erstreckt sich der Vinschgau fast vollständig im größten Naturschutzgebiet Italiens, dem Nationalpark Stilfserjoch, der das schneebedeckte Ortlermassiv südwärts umgibt. Die landschaftliche Schönheit zeigt sich im Frühjahr, wenn das Trockental mit seinen rund 300 Sonnentagen im Jahr von blühenden Obstbäumen übersät ist. Der Vinschgau beherbergt beeindruckende historische Stätten wie das Benediktinerkloster Marienberg in Burgeis, die mittelalterliche Stadt Glurns, Schloss Kastelbell und die berühmte St. Johann Kirche in Taufers. Zu den romanischen Schätzen gehören auch malerische Bergkirchen wie St. Ägidius am Schatzknott in Schlanders, St. Veith am Tartscher Bühel, St. Benedikt in Mals und die Bichlkirche in Latsch. Weitere kulturelle Höhepunkte sind der versunkene Turm von Alt-Graun im Reschensee, die imposante Churburg bei Schluderns, das Marmordorf Laas, die Spitalkirche zum hl. Geist in Latsch und Reinhold Messners Schloss Juval. Vergangene Zeiten werden lebendig beim Anblick des Fröhlichsturms in Mals, der Fürstenburg in Burgeis, Schloss Goldrain in Goldrain und der Ruine Lichtenberg in Prad. Der Vinschgau offenbart atemberaubende Naturschönheiten und ein reiches kulturelles Erbe, das Geschichte und Tradition miteinander verwebt. (c)WO
Alle Sehenswürdigkeiten finden Sie in unserem gedruckten 'Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol'

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.


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Reiseführer Südtirol - als Taschenbuch

Kultur-Reiseführer Sehenswertes in Südtirol - als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Kultur-Reiseführer:Reiseführer SüdtirolGrandiose Naturlandschaft gepaart mit bemerkenswertem Kulturreichtum – der neue Reiseführer aus dem Hause Walder lädt ein, die Erlebniswelt Südtirol zu entdecken! Die nördlichste Provinz Italiens gilt als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Feriengebiete der Alpenregion. Schneebedeckte Berggipfel, zerklüftete Felslandschaften im Weltnaturerbe Dolomiten, traumhaft schöne Bergseen und dazwischen grüne Täler mit weinbewachsenen Hängen – eine landschaftliche Vielfalt, die Ihresgleichen sucht. Doch auch in puncto Kultur hat Südtirol einiges zu bieten. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ansitze zeugen von der reichen und bewegten Vergangenheit der Region. Als wahre Kunstkammern entpuppen sich die vielen Kirchen und Kapellen, die mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch den Einfluss unterschiedlicher Kulturen at sich in Südtirol eine einzigartige Kunst- und Kulturlandschaft entwickelt, die Brauchtum und Geschichtsbewusstsein mit modernem Lifestyle vereint.Der Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol – vom Reschenpass bis Innichen und vom Brenner bis zur Salurner Klause' begleitet den Leser auf einer wunderbaren Reise durch eine Region, die mit mediterranem Flair direkt neben alpiner ...
Im Buchhandel: ISBN 978-3-936575-50-7 für 8,90 € oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

weitere Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol'

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.Glurns** - Region Vinschgau

Reiseführer Glurns** - Region VinschgauReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Glurns - Region Vinschgau

Reiseführer Glurns** - Region VinschgauReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Glurns - Region Vinschgau

Glurns** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historischeAltstadt, Stadtmauer, Stadttore, St. Pankraz, Frölich-Haus, St. Jakob

Glurns, das malerische Städtchen im Vinschgau, ist eine faszinierende Zeitreise in die Welt des Mittelalters. Die historische Altstadt von Glurns mit ihren gut erhaltenen Stadtmauern, Wehr- und Tortürmen, Laubenbögen und engen Gassen bietet Besuchern die einzigartige Gelegenheit, das mittelalterliche Leben hautnah zu erleben. Mit nur 900 Einwohnern ist Glurns die kleinste Stadt Südtirols, doch sie kann auf eine lange und bedeutende Geschichte zurückblicken. Die Ursprünge von Glurns reichen bis zur römischen Provinz Rätien zurück, bevor es später Teil des Bistums Chur wurde. Schon in einer Urkunde aus dem Jahr 1163 wird das Dorf Glurns erwähnt. Alte Ansitze zeugen von Bewohnern mit hohem Ansehen. Graf Meinhard II. von Tirol verlieh Glurns um 1290 das Marktrecht, und 1304 wurde erstmals das Stadtrecht dokumentiert. Im Spätmittelalter erlebte die Stadt als Handelsplatz für Waren zwischen dem Norden und der Lombardei ihre Blütezeit. Im Jahr 1499 wurde Glurns zerstört, aber daraufhin als befestigte Stadt gegen Graubünden wiederaufgebaut. Bis heute hat Glurns erfolgreich seinen historischen Charakter bewahrt, was nicht zuletzt auf die behutsame Sanierung in den letzten Jahrzehnten zurückzuführen ist. Ein Besuch in Glurns versetzt die Besucher in eine vergangene Zeit und ermöglicht einen authentischen Einblick in die Geschichte und den Charme dieser kleinen mittelalterlichen Perle im Vinschgau. (c)WO
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Tourismusinfos/Büro: Tourismusverband Vinschgau, Kaputinerstr. 10, 39028 Schlanders, Tel. +39_0473-737000
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.Graun* - Region Vinschgau

Reiseführer Graun* - Region VinschgauReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Graun - Region Vinschgau

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Graun* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Kirchturm St. Peter im Reschensee, Hospiz St. Voltn, St. Anna, historischer Ort Monteplair

Graun, eingebettet in eine malerische Landschaft, begeistert Besucher mit seinen Freizeitmöglichkeiten wie Wandern, Biken und Skifahren und birgt auch kunsthistorische Schätze. Die Region liegt an der berühmten römischen Kaiserstraße Via Claudia Augusta, die seit dem Jahr 50 nach Christus eine der bedeutendsten Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen darstellt. Auch im Mittelalter und bis in die Frühe Neuzeit war der Reschenpass, an dem Graun liegt, neben den Bündnerpässen einer der wichtigsten historischen Alpenübergänge. Ein herausragendes Merkmal ist der Kirchturm St. Peter im Reschensee, der aus dem Gewässer ragt. Dieser romanische Glockenturm stammt aus dem Jahr 1355 und markiert den Ort der ehemaligen Dorfsiedlung von Graun, die vor der Stauung des Reschensees im Jahr 1950 existierte. Neben diesem imposanten Wahrzeichen laden auch das Hospiz St. Voltn und das mittelalterliche Dorf Monteplair zu entdeckungsreichen Streifzügen durch die Geschichte von Graun ein. Die Region um den Reschenpass zeichnet sich nicht nur durch ihre natürliche Schönheit aus, sondern auch durch ihre historische Bedeutung als bedeutender Alpenübergang. (c)WO
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.Kastelbell-Tschars** - Region Vinschgau

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Kastelbell-Tschars** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss Juval, Schloss Kastelbell, Schloss Kasten, Burg Hochgalsaun, St. Martin

Kastelbell-Tschars, ein malerischer Ort im Vinschgau, wird von der imposanten Kulisse des Schlosses Kastelbell auf einem massiven Felsblock dominiert. Dieses beeindruckende Schloss aus dem 13. Jahrhundert präsentiert sich mit romanischen Fresken und beherbergt die Dauerausstellung 'Via Claudia Augusta', die einen Einblick in die Geschichte der römischen Handelsroute bietet. Die Umgebung von Kastelbell-Tschars lädt zu abwechslungsreichen Unternehmungen ein, sei es durch Nordic Walking Touren entlang der Vinschgauer Waalwege oder Wanderungen zu einsam gelegenen Höfen, Almen und traumhaften Bergseen. Ein weiteres Juwel der Region ist Schloss Juval, der Sommerwohnsitz des renommierten Bergsteigers Reinhold Messner. Das Schloss thront auf einem prähistorischen Platz über dem Tal und beherbergt verschiedene Kunstsammlungen sowie Fresken aus der Renaissance. Ebenso lohnenswert ist der Besuch des Ansitzes Kasten, einst die Getreidekammer der Burg Hochgalsaun, sowie die Pfarrkirche St. Martin in Tschars, deren markanter Kirchturm weithin sichtbar ist und zu den eindrucksvollen Wahrzeichen von Tschars zählt. Kastelbell-Tschars bietet somit eine faszinierende Mischung aus geschichtsträchtigen Bauwerken und einer atemberaubenden Naturkulisse. (c)WO
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Tourismusinfos/Büro: Informationsbüro Kastelbell-Tschars - Tel. +39 0473 62 41 93
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.Laas** - Region Vinschgau

Reiseführer Laas** - Region VinschgauReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Laas - Region Vinschgau

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Laas** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, St. Johannes, St. Markus, St. Sisinius, Fuchsburg, Ruine Tschenglsburg, St. Nikolaus, Torturm in Eyrs, Marmorsteinbruch

Laas, mit seinen Fraktionen Eyrs, Tschengls, Allitz, Tanas, Tarnell und Parnetz, liegt im mittleren Vinschgau, einem der regenärmsten Täler des gesamten Alpenbogens. Die Gemeinde ist besonders bekannt für den weltberühmten weißen Marmor, der im 'Weißwasserbruch' oberhalb von Laas abgebaut wird. Dieser Marmor zeichnet sich durch seine Reinheit und Härte aus und wird seit langem von renommierten Künstlern für Skulpturen und Bildhauerarbeiten bevorzugt. Der Marmor prägt das Bild der gesamten Ortschaft, von der Apsis aus dem 12. Jahrhundert der Pfarrkirche St. Johannes bis hin zum Ortsfriedhof. Die Markuskirche, ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert, beeindruckt mit einem auffälligen Kreuzschlitz im Ostgiebel. Die St. Nikolauskirche ziert ein St. Christopherusfresko aus dem 16. Jahrhundert, während St. Sisinius zu den ältesten Kirchen des Vinschgaus zählt. Neben der reichen kulturellen Geschichte bietet Laas auch atemberaubende Naturerlebnisse. Die Panoramastraße über Allitz und Tanas ermöglicht einen faszinierenden Rundblick über die hochalpine Mittelregion Stilfserjoch und lässt Naturfreunde die Schönheit der Umgebung in vollen Zügen genießen. (c)WO
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.Latsch** - Region Vinschgau

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Latsch** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Burg Latsch, St. Vigilius, Schloss Goldrain, St. Karpophorus, Burgruine Untermontani, Burg Obermontani, St. Dionys, St. Michael, Turmhaus mit Kapelle, Ansitz Mühlrain, Schloss Annenberg

Latsch, eingebettet zwischen dem majestätischen Ortlermassiv und den Ötztaler Alpen, präsentiert eine faszinierende Palette von Burgen, Schlössern, Kirchen und Fresken, die die beeindruckende Geschichte der Region widerspiegeln. Diese kulturellen Schätze machen Latsch zu einem bedeutenden Ziel im Vinschgau. Ein Höhepunkt unter den Kunstschätzen ist der Flügelaltar des Schwaben Jörg Lederer in der Spitalkirche Latsch. Ebenso beeindruckend sind die Fresken in der Burgkapelle St. Stephan in Morter, die St. Karpophoruskirche Tarsch und das geschichtsträchtige Schloss Goldrain. Die Burgruine Obermontani, in der Fragmente des Nibelungenliedes aus dem 14. Jahrhundert entdeckt wurden, sowie die Burgruine Untermontani in Morter zeugen von der bewegten Vergangenheit der Region. Die im Zentrum gelegene Burgruine Latsch, der Ansitz Mühlrain mit seinen prächtigen Fresken, das Schloss Annenberg mit einer gotischen Kapelle aus dem 15. Jahrhundert und zahlreiche Kirchen und Kapellen sind weitere Perlen, die es zu entdecken gilt. Im historischen Spitalgebäude befindet sich das örtliche Museum, das einen Einblick in die Geschichte und Kultur von Latsch ermöglicht. (c)WO
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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.Mals** - Region Vinschgau

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Mals** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Fröhlichsturm, St. Benedikt, St. Nikolaus, St. Leonhard, St. Veit, Ansitz Liechtenegg, Ansitz Plawenn, Fürstenburg, Kloster Marienberg, Ausgrabungen Tartscher Bichl

Mals im Obervinschgau präsentiert sich in einem einzigartigen Hochtal, dessen Charakter von mittelalterlichen Burgen, malerischen Dörfern und einer unberührten Natur geprägt ist. Das idyllische Gemeindegebiet, umgeben von der majestätischen Ortlergruppe und eingebettet in einen grünen Talkessel, besticht durch seine landschaftliche Schönheit, ein mildes und sonniges Klima sowie eine Vielzahl kultureller Schätze. Die historische Altstadt von Mals zieht Besucher mit ihren charmanten Hausfassaden, mittelalterlichen Stadtmauern, malerischen Gassen und imposanten Wehrtürmen in ihren Bann. Der Fröhlichsturm, die Kirchen St. Benedikt, St. Leonhard, St. Martin, St. Nikolaus und St. Veit sowie die Ansitze Plawenn und Liechtenegg sind nur einige der beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch lohnen. Kunstliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten, während romantische Spaziergänge entlang der Waale den Ausgangspunkt für Wanderungen und Hochgebirgstouren bilden. Das Benediktinerkloster Marienberg, die Fürstenburg und die Ausgrabungen am Tartscher Bichl bieten faszinierende Einblicke in die reiche Geschichte der Region. Mals ist somit nicht nur ein Ort für Naturliebhaber, sondern auch ein kultureller Schatz im Obervinschgau. (c)WO
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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.Martell* - Region Vinschgau

Reiseführer Martell* - Region VinschgauReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Martell - Region Vinschgau

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Martell* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Nationalparkhaus Culturamartell, Salthof, Pfarrkirche, St. Maria in der Schmelz

Martell, ein Juwel im Vinschgau, erfreut sich nicht nur aufgrund seiner köstlichen Erdbeeren, sondern auch als wahres Wanderparadies im Herzen des Nationalparks Stilfserjoch großer Beliebtheit. Die Region präsentiert sich als ein Naturparadies mit einer Kulturlandschaft, die über Jahrhunderte hinweg geformt wurde und von schindelbedeckten Höfen sowie verwitterten Zäunen geprägt ist. In Martell finden Besucher zahlreiche Sehenswürdigkeiten, darunter die imposante Pfarrkirche zur Heiligen Walburga, die malerische Kapelle St. Maria in der Schmelz, die alte Staumauer und das Nationalparkhaus 'Culturamartell'. Letzteres fungiert als Besucherzentrum des Nationalparks Stilfserjoch und bietet eine faszinierende Ausstellung über bäuerliche Kultur und die einzigartigen Kulturlandschaften der Region. Die Panoramawanderwege in Martell gewähren beeindruckende Ausblicke auf die majestätische Gletscherwelt der Ortlergruppe, und die harmonische Verschmelzung von Natur und Kultur macht diesen Ort zu einem unvergesslichen Erlebnis für Besucher aller Art. (c)WO
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.Prad* - Region Vinschgau

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Prad* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Nationalparkhaus Aquaprad, Burgruine Lichtenberg, St. Christina, St. Georg, St. Johann

Prad, idyllisch im Herzen des Nationalparks Stilfserjoch gelegen, beeindruckt nicht nur mit seiner atemberaubenden Bergkulisse, sondern auch mit einer Fülle an sehenswerten Orten. Ein Ausflug in den Nationalpark ermöglicht Besuchern ein intensives Erleben der hochalpinen Berg- und Tierwelt. Die historische Altstadt von Prad zeichnet sich durch zahlreiche gut erhaltene historische Häuser aus und vermittelt einen charmanten Einblick in die Geschichte der Region. Unter den kirchlichen Bauwerken sticht die Pfarrkirche Maria Königin hervor, ebenso wie die St.-Georgs-Kirche in Agums mit ihrer barocken Seitenkapelle. In der Fraktion Lichtenberg lädt die kleine romanische Kirche St. Christina zum Besuch ein, während die St.-Johann-Kirche als ältestes Gotteshaus von Prad Geschichte atmet. Die imposante Burgruine Lichtenberg, die auf eigene Gefahr erkundet werden kann, und das Naturparkhaus Aquaprad, ein modernes Besucherzentrum, bieten faszinierende Einblicke. Aquaprad vermittelt Informationen über das Leben im Wasser und präsentiert Besonderheiten der Nationalparkregion. Prad erweist sich somit als ein Ort, der Natur, Kultur und Geschichte auf harmonische Weise miteinander vereint. (c)WO
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.Schlanders* - Region Vinschgau

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Schlanders* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Pfarrkirche, Schlandersburg, Kapuzinerkloster, Spitalkirche, Schloss Schlandersberg, St. Ägidius

Schlanders, malerisch auf halbem Weg zwischen dem Reschenpass und Meran gelegen, präsentiert sich als der Hauptort des Vinschgaus. Die umgebende Natur fasziniert mit einer Vielfalt an Kontrasten, von dunklen Wäldern und saftigen Wiesen am Nördersberg bis hin zum majestätischen Sonnenberg mit seinen Weinbergen und Kastanienhainen zu seinen Füßen. Die historische Altstadt von Schlanders birgt ein reiches kulturelles Erbe. Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, die Spitalkirche aus dem 14. Jahrhundert und die Kapuzinerkirche mit dem Kloster aus dem Jahre 1644 sind lohnende Ziele für Besucher mit Interesse an historischer Architektur und sakraler Kunst. Die im Jahre 1600 erbaute Schlandersburg, ein herausragendes Beispiel der Renaissance-Architektur, sowie das auf kahlen Felsen über Schlanders thronende Schloss Schlandersberg, einstiger Stammsitz der Herren von Schlandersberg im 16. Jahrhundert, verleihen der Stadt einen einzigartigen Charakter. Nicht weit entfernt erhebt sich der Göflaner Marmorbruch, der höchste Marmorbruch Europas auf rund 2200 Metern. Ein weiteres Highlight ist das Nationalparkhaus 'avimundus', das faszinierende Einblicke in die Welt der Vögel bietet, von Brut und Aufzucht bis hin zur Bedeutung von Stimme und Gesang im Leben dieser gefiederten Bewohner. Schlanders vereint auf harmonische Weise Natur, Kultur und Geschichte, was es zu einem besonderen Anziehungspunkt im Vinschgau macht. (c)WO
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.Schluderns* - Region Vinschgau

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Schluderns* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Churburg, St. Katharina, St. Michael, Vintschger Museum, Ausgrabungsstätte Ganglegg

Schluderns, eingebettet in einen breiten Talkessel zwischen der majestätischen Ortlergruppe und den imposanten Ötztaler Alpen, präsentiert sich als das ideale Wanderparadies. Die nahezu unberührten Flussauen bieten Lebensraum für zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten, und die reizvolle Landschaft zeigt sich zu jeder Jahreszeit von ihrer schönsten Seite. Das Dorf Schluderns empfängt Besucher mit einer heimeligen Atmosphäre, geprägt von alten Häusern und romantischen Winkeln. Die familiäre und freundliche Stimmung trägt zur gemütlichen Ausstrahlung des Ortes bei. Die beeindruckende Churburg, eine der schönsten und am besten erhaltenen Schlossanlagen im südlichen Tirol, überragt den Ort majestätisch und lädt zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Die Churburg ist ein faszinierendes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst und Geschichte. Weitere Höhepunkte sind das Vintschger Museum, das Einblicke in die regionale Kultur und Geschichte bietet, sowie die archäologische Ausgrabungsstätte am Ganglegg. Die Geschichte der Region wird hier lebendig, und Besucher können die Spuren der Vergangenheit hautnah erleben. Schluderns lockt zudem mit zahlreichen Waalwegen, die durch eine faszinierende Landschaft führen und zu ausgedehnten Spaziergängen einladen. Die heimelige und zugleich geschichtsträchtige Atmosphäre macht Schluderns zu einem unvergesslichen Erlebnis im Vinschgau. (c)WO
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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.Schnals** - Region Vinschgau

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Schnals** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Wallfahrtskirche Unser Frau, Kloster Karthaus, Katharinaberg, ArcheoParc, Vernagt-Stausee, Gletscherbahn Kurzras

Schnals, eine der flächenmäßig größten Gemeinden Südtirols, beeindruckt durch ihre vielfältigen Attraktionen und Naturwunder. Der Hauptort Karthaus, der Wallfahrtsort Unser Frau, die malerischen Ortsteile Katharinaberg und Kurzras sowie das gesamte Schnalstal mit den höchsten Almen der Ostalpen machen die Region zu einem einzigartigen Erlebnis. Ein Höhepunkt in Schnals ist die Wallfahrtskirche Unser Frau, deren barocker Charme und spirituelle Atmosphäre Besucher gleichermaßen faszinieren. Das ehemalige Kartäuserkloster 'Allerengelberg' in Karthaus erzählt mit dem erhaltenen Priorhaus, dem Kreuzgang, der Ringmauer und der ehemaligen Klosterkirche St. Anna von einer reichen Geschichte und bietet Einblicke in das klösterliche Leben vergangener Jahrhunderte. Die imposante Kulisse des Vernagt-Stausees, oberhalb von Unser Frau gelegen, bietet mit einem Rundwanderweg entlang des grünblau glänzenden Sees, einer Klamm mit Hängebrücke und traditionellen Bauernhöfen, sowie dem beeindruckenden Panoramablick auf die Ötztaler Alpen ein unvergleichliches Naturerlebnis. Der ArcheoParc Schnals vermittelt auf anschauliche Weise die Lebensweise der Menschen in der Kupferzeit und gewährt einen Blick in die Vergangenheit. Abenteuerlustige können mit der Schnalstaler Gletscherbahn bei Kurzras die höchste Seilbahn Südtirols erkunden und dabei atemberaubende Ausblicke auf die alpine Landschaft genießen. Schnals bietet somit nicht nur natürliche Schönheit, sondern auch geschichtsträchtige Orte und modernen Freizeitspaß, sodass jeder Besucher auf seine Kosten kommt. (c)WO
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.Stilfs** - Region Vinschgau

Reiseführer Stilfs** - Region VinschgauReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Stilfs - Region Vinschgau

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Stilfs** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Stilfserjoch-Pass-Straße, Tibethütte, Wallfahrtskapelle, Naturparkhaus Naturatrafoi, Messner Mountain Museum Ortles

Stilfs, eine Gemeinde im Herzen des Vinschgaus, besticht durch ihre einzigartige Vielfalt an Naturschönheiten und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über das malerische Suldental und das idyllische Trafoier Tal, die beide als reizvolle Seitentäler des Vinschgaus bekannt sind. Die Dörfer Sulden, Trafoi und Gomagoi tragen zum facettenreichen Charme dieser Region bei. Kultur- und Naturfreunde kommen in Stilfs gleichermaßen auf ihre Kosten. Das Wildgehege in Stilfs/Fragges ermöglicht faszinierende Begegnungen mit heimischen Tierarten, während die Wallfahrtskapelle 'Heilige drei Brunnen' in Trafoi spirituelle Einkehr inmitten beeindruckender Natur verspricht. Das Nationalparkhaus 'Naturatrafoi' bietet spannende Einblicke in die Geologie des imposanten Ortlermassivs, und das 'Messner Mountain Museum Ortles' in Sulden, initiiert von Bergsteigerlegende Reinhold Messner, präsentiert fesselnde Exponate zur alpinen Geschichte und Kultur. Für Geschichtsinteressierte lohnt sich ein Besuch der Stilfser Pfarrkirche mit ihrer reichen Geschichte und architektonischen Schönheit. Ebenso faszinierend ist die Alpine Curiosa in Gomagoi, eine ehemalige Bergsteigerunterkunft, die heute ein Museum beherbergt und Einblicke in die Kuriositäten der Alpinistik gewährt. Die Stilfserjoch-Pass-Straße ist nicht nur ein Paradies für Motorrad- und Autofahrer, sondern auch für ambitionierte Radfahrer, die die Herausforderung der zahlreichen Kehren suchen. Diese Hochalpenstraße zum Stilfserjoch bietet spektakuläre Ausblicke auf die umliegende Bergwelt und ist ein unvergessliches Erlebnis für alle, die die atemberaubende Natur der Region hautnah erleben möchten. (c)WO
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.Taufers* - Region Vinschgau

Reiseführer Taufers* - Region VinschgauReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Taufers - Region Vinschgau

Reiseführer Taufers* - Region VinschgauReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Taufers - Region Vinschgau

Taufers* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: St. Johann, St. Nikolaus, St. Blasius, Burgruine Rotund, Ruine Reichenberg

Taufers, ein charmantes Bergdorf mit seinen malerischen Gassen und verträumten Winkeln, bildet den westlichen Abschluss Südtirols und liegt unmittelbar an der Grenze zur Schweiz. Die Gemeinde besticht nicht nur durch ihre pittoreske Kulisse, sondern auch durch eine reiche Vielfalt an historischen und kulturellen Schätzen. Zu den sehenswerten Orten zählen St. Johann und St. Nikolaus, die mit ihren historischen Kirchen und kulturellen Erbe Besucher in vergangene Zeiten entführen. Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch in St. Blasius, wo die Geschichte lebendig wird. Die imposante Burgruine Rotund und die Ruine Reichenberg erzählen von der bewegten Vergangenheit dieser Region und bieten gleichzeitig spektakuläre Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft. Taufers ist im Sommer ein Paradies für Wanderfreunde. Die vielfältigen Wandermöglichkeiten, sei es entlang des malerischen Eselweges, durch das idyllische Avingatal oder hinauf zur Tella Alm, laden zu erholsamen und zugleich erlebnisreichen Ausflügen ein. Taufers verbindet auf einzigartige Weise Naturerlebnis und kulturelle Entdeckungen, wodurch Besucher eine harmonische Symbiose aus Tradition und Naturschönheit erfahren können. (c)WO
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Reiseführer Südtirol - als Taschenbuch

Kultur-Reiseführer Sehenswertes in Südtirol - als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Kultur-Reiseführer:Reiseführer SüdtirolGrandiose Naturlandschaft gepaart mit bemerkenswertem Kulturreichtum – der neue Reiseführer aus dem Hause Walder lädt ein, die Erlebniswelt Südtirol zu entdecken! Die nördlichste Provinz Italiens gilt als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Feriengebiete der Alpenregion. Schneebedeckte Berggipfel, zerklüftete Felslandschaften im Weltnaturerbe Dolomiten, traumhaft schöne Bergseen und dazwischen grüne Täler mit weinbewachsenen Hängen – eine landschaftliche Vielfalt, die Ihresgleichen sucht. Doch auch in puncto Kultur hat Südtirol einiges zu bieten. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ansitze zeugen von der reichen und bewegten Vergangenheit der Region. Als wahre Kunstkammern entpuppen sich die vielen Kirchen und Kapellen, die mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch den Einfluss unterschiedlicher Kulturen at sich in Südtirol eine einzigartige Kunst- und Kulturlandschaft entwickelt, die Brauchtum und Geschichtsbewusstsein mit modernem Lifestyle vereint.Der Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol – vom Reschenpass bis Innichen und vom Brenner bis zur Salurner Klause' begleitet den Leser auf einer wunderbaren Reise durch eine Region, die mit mediterranem Flair direkt neben alpiner ...
Im Buchhandel: ISBN 978-3-936575-50-7 für 8,90 € oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

online Reiseführer Südtirol

Südtirol 1, Bozen und - Region Salten - Schlern

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Der Reiseführer Bozen - Salten-Schlern - Überetsch-Unterland führt anhand zahlreicher Fotos und kurzer, informativer Texte zu den schönsten kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten der Region. _/1W

Südtirol 2, Region Überetsch - Unterland

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Im Südwesten von Bozen, westlich der Etsch, liegt die Region Überetsch-Unterland. Die Region gilt als eines der bedeutendsten Weinbaugebiete Südtirols. Das Überetsch umfasst die Gemeinden. _/1W

Südtirol 3, Region Burggrafenamt

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Die Region Burggrafenamt umfasst die Gebiete des Etschtals zwischen Naturns und Bozen. Sie wird auch als 'Paradies Südtirols' bezeichnet mit einem einzigartigen Kontrastreichtum: Die. _/1W

Südtirol 4, Region Vinschgau

Die Region Vinschgau liegt im westlichen Teil Südtirols und begrenzt den oberen Teil des Etschtals. Das reiche Angebot der Region an archäologischen und kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten stellt eine ideale Ergänzung zur landschaftlichen Vielfalt dar. Neben Funden aus vorchristlicher Zeit sind es v.a. die romanischen und frühmittelalterlichen Kirchen, Kapellen, Klöster und Burgen, die die Geschichte des Vinschgaus erlebbar machen. Der Südtiroler Vinschgau ist eine seit über 2.000 Jahren bewohnte Region. Die Römer führten mit der 'Via Claudia Augusta' eine ihrer wichtigsten Handelsstraßen durch das rund 80km lange Tal zwischen Meran und dem Reschenpass. Heute liegt der Vinschgau fast zur Gänze im größten Schutzgebiet Italiens, dem Nationalpark Stilfserjoch, der sich südwärts rund um das karge und schneebedeckte Ortlermassiv erstreckt. Wie bevorzugt die Landschaft am Oberlauf der. _/1W

Südtirol 5, Region Pustertal

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Das Pustertal erstreckt sich in West-Ostrichtung von der Mühlbacher Klause bei Brixen bis zur Lienzer Klause in Osttirol. Nach dem I. Weltkrieg wurde das Pustertal zweigeteilt. Das Gebiet westlich von. _/1W

Südtirol 6, Region Eisacktal und Region Wipptal

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Das Pustertal erstreckt sich in West-Ostrichtung von der Mühlbacher Klause bei Brixen bis zur Lienzer Klause in Osttirol. Nach dem I. Weltkrieg wurde das Pustertal zweigeteilt. Das Gebiet westlich von. _/1W

Reiseführer 'Bozen, Oberbozen, Klobenstein, Ritten und Rittnerhorn'

Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Die Verkehrsverbindung zwischen Bozen und dem Ritten hat eine lange Tradition. Denn vor über 100 Jahren fuhren die Bozner Patrizier bereits mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten. Der Höhenunterschied von 1000 Metern konnte sowohl für Personen als auch für den Warentransport in relativ kurzer Zeit auf technischem Weg bewältigt werden. Diese erste Verbindung wurde 1966 durch eine Seilschwebebahn ersetzt und diese ist nun auch Geschichte. Es wurde eine neue Drei-Seil-Umlaufbahn gebaut, die seit 2009 im Einsatz ist. Alle 4 Minuten startet eine Kabine und schwebt in nur 12 Minuten nach Oberbozen. Während der Fahrt genießt man einzigartige Ausblicke auf die Dolomiten und die Bozner Umgebung. Am Ritten oben aber fährt sie weiterhin, die alte ... _/1W

Reiseführer Zürich - Graubünden - Bozen

Reiseführer Bahnreise Zürich - BozenWährend Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn SBB von Zürich nach Landquart. Von Landquart nach Zernez reisen Sie auf dem Streckennetz der Rhätischen Bahn RhB. _/1W

Reiseführer 'Bergbahnen in Südtirol'

Südtirol wird auch gerne das Land der tausend Berge genannt. Da viele Berge nicht die großen Höhen wie in Graubünden, Wallis oder in den Hohen Tauern erreichen, bieten sie breitere Möglichkeiten die Region zu entdecken. Unzählige Wanderrouten führen durch diese grandiosen Berglandschaften. An vielen Stellen verhelfen Seilbahnen auch weniger geübten Wanderern zu ihrem besonderen Bergerlebnis. Besonders im Bereich der Sella in den Dolomiten führen Seilbahnen aus den Tälern zu besonders schönen Aussichtpunkten. Von der Bergstation Seilbahn Sass-Pordoi reicht der Blick bis zur Marmolada im Süden. Vom Kronplatz bei Bruneck im Pustertal sind der höchste Berg Österreichs, der Großglockner, und die nördlichen Alpen zu sehen. Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Bei Meran. _/1W

Reiseführer 'Meran2000'

Meran 2000 ist mit seinen einfachen Wanderwegen im Sommer und den mittelschweren Pisten im Winter ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Das Naturgebiet besticht vor allem durch das weitläufige Panorama von den Dolomiten bis zum Ortler sowie durch das hohe gastronomische Niveau auf den zahlreichen Hütten. Die Seilbahn bringt 120 Besucher in nur sieben Minuten bequem auf 2.000 m und ermöglicht den Gästen eine einfache Anbindung an Meran und die umliegenden Feriendörfer. Die neue Bedarfshaltestelle ‚Gsteier‘ an der Mittelstation bietet ‚auf Knopfdruck‘ die Möglichkeit zu- oder auszusteigen. Neben dieser technisch interessanten Lösung ist auch die Architektur der Bergstation ein echter Hingucker. Der große Kubus ist mit seiner roten, leicht wirkenden Lochblechverkleidung eine weithin sichtbare Landmarke und scheint über den weißen Terrassen des Ankunftsbereiches zu schweben. Mit Stahl,. _/1W

Reiseführer 'Bozen, Oberbozen, Klobenstein, Ritten und Rittnerhorn'

Südtirol wird auch gerne das Land der tausend Berge genannt. Da viele Berge nicht die großen Höhen wie in Graubünden, im Wallis oder in den Hohen Tauern erreichen, bieten sie breitere Möglichkeiten die Region zu entdecken. Unzählige Wanderrouten führen durch diese grandiosen Berglandschaften. An vielen Stellen verhelfen Seilbahnen auch weniger geübten Wanderern zu ihrem besonderen Bergerlebnis. Besonders im Bereich Bozen führen Seilbahnen aus den Tälern zu besonders schönen Aussichtpunkten. Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Die Verkehrsverbindung zwischen Bozen und dem Ritten hat eine lange Tradition. Denn vor über 100 Jahren fuhren die Bozner Patrizier bereits mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten. Diese wurde 1966 durch eine Seilschwebebahn. _/1W

Reiseführer 'Kronplatz'

Der Kronplatz ist ein 2275 Meter hoher Berg am Rande der Dolomiten. Er gilt als Hausberg von Bruneck und ist ein bekanntes Ausflugsziel. Die Ferienregion Kronplatz ist ein Urlaubsparadies für Wanderer, Genießer und Familien. Der magische Reiz der Dolomiten, das saftige Grün der Wiesen und Almen, stille Wälder, verträumte Bergseen und drei Naturparks laden ein zum Wandern, Bergsteigen, Erholen und Erleben - und dies unter der herrlichen Kulisse der Dolomiten, die als UNESCO Weltnaturerbe ausgezeichnet wurden. Die Friedensglocke Concordia 2000 in einem schlanken Glockenturm mit feiner Spitze ist wegen ihrer exponierten Lage eine besondere Sehenswürdigkeit. Über ein Natursteinfundament erreicht man die Aussichtsplattform mit dem Panoramarelief, das die umliegenden Berge darstellt. Ein idealer Platz, um die herrliche Gebirgslandschaft zwischen Zillertaler Alpen und Dolomiten. _/1W

Reiseführer 'Sass-Pordoi'

Der Sass Pordoi ist ein plateauförmiger Felsgipfel im Massiv der Sella in den Dolomiten. Die 1962 erbaute Seilbahn war eine der ersten in den Dolomiten, die 65 Personen in vier Minuten über fast 700m Höhenunterschied vom Pordoisattel zum Felsplateau auf dem Gipfel beförderte. Die Seilbahn wurde in den Jahren 1994/95 umfangreich saniert und modernisiert. An der Talstation steht man bereits vor einer der schönsten Felsformationen der Dolomiten, der Pordoi-Spitze. Bei der fast senkrechten Auffahrt scheinen die Reliefs und Schichtungen zum Greifen nah. Von der Bergstation auf der atemberaubenden natürlichen Terrasse der Dolomiten bietet sich ein unvergleichliches 360°-Panorama. Das Fassatal und die Marmolada liegen im Süden, während sich im Osten und Norden die karge Felslandschaft des Sellastocks erstreckt, in der sich bis in den Frühsommer hinein noch große Schneeflächen ausbreiten. Der. _/1W

Reiseführer 'Große Dolomiten-Straße'

Reiseführer 'Große Dolomiten-Straße' Die Große Dolomitenstraße, erbaut am Anfang des 20. Jahrhunderts, diente zunächst vorrangig wirtschaftlichen und militärischen Versorgungsaspekten. Sie führte aus dem Bozner Raum auf möglichst kurzer Strecke ins obere Pustertal bei Toblach. Durch das Eggental ging es nach Canazei, über Podoijoch und Falzaregopass nach Cortina d'Ampezzo und von dort nordwärts durch das Höhlensteintal nach Toblach. Die gesamte Region wird im Norden durch das Pustertal, im Osten durch das Sextental, den Kreuzbergpass und Piave, im Süden wieder durch den Piave, die Linie Feltre-Genebe und das Valsugana, und im Westen durch die Täler von Etsch und Eisack begrenzt. Bekannte Gipfel oder Massive sind Civetta, Monte Pelmo, Antelao, Drei Zinnen, Sella, Rosengarten, Schlern, Geisler-Spitzen und Langkofel. Diese Bergregionen und Täler können über vom eigentlichen Hauptstrang abzweigende Straßen erreicht. _/1W

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Italien'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Italien - Österreich'Gemäß der römischen Sichtweise, die ihre Straßen stets von Italien aus ausrichtete, beginnt dieser erste Teil der Routenbeschreibung der Via Claudia Augusta durch Südtirol im Süden. Bei Trient vereingten sich die beiden Äste von Venedig über Verona und aus der Poebene über Feltre. Die Römerstraße folgt der Etsch durch die Region Überetsch-Unterland nach Norden bis Bozen und verbindet damit viele malerische Dörfer an der Südtiroler Weinstraße. Bei Neumarkt südlich von Auer wurden die Reste einer römischen Straßenstation der Via Claudia Augusta ausgegraben. Von Bozen aus führt die Straße im Etschtal mit seinen zahlreichen Ruinen, Burgen und Schlössern auf den angrenzenden Höhen bis zur mondänen Kurstadt Meran. Auch hier laden die Kuranlagen und weiteren Sehenswürdigkeiten zum Verweilen und Besichtigen ein. Hinter der Steilstufe bei Töll öffnet sich das Vinschgau. _/1W

Reiseführer Reiseführer


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