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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Südtirol - Bozen und Salten-Schlern
Landeshauptstadt Bozen und Region Salten-Schlern


Reiseführer Südtirol - Bozen -Salten-Schlern Überetsch-UnterlandReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol'

Sehenswerte Städte und Orte im Reiseführer Südtirol 1


    * sehenswert, wenn am Reiseweg
  ** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert

Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol 1' - Regionen Bozen - Salten-Schlern

Die Region Bozen–Salten–Schlern zählt zu den vielfältigsten und eindrucksvollsten Landschaftsräumen Südtirols. Zwischen der Landeshauptstadt Bozen, den stillen Hochplateaus des Tschögglbergs, den ladinischen Tälern von Gröden und den weiten Almflächen der Seiser Alm entfaltet sich ein facettenreicher Kulturraum, der gleichermaßen durch Geschichte, Architektur und Natur geprägt ist. Der Reiseführer „Sehenswertes in Südtirol 1“ begleitet Sie auf einer Entdeckungstour zu bekannten und versteckten Orten – von den traditionsreichen Gassen Bozens über die weiten Lärchenwiesen bei Jenesien und Mölten bis hinauf zu den Aussichtspunkten auf dem Ritten und den ehrwürdigen Dorfkernen in Völs, Kastelruth und Tiers. Die Reise beginnt in Deutschnofen, einem Ort auf sonniger Höhe mit sakralen Schätzen wie der Wallfahrtskirche Maria Weißenstein, führt weiter in das geschichtsträchtige Karneid mit seiner eindrucksvollen Burg und ins stille Sarntal, dessen Weiler, Kirchen und Herrensitze ein lebendiges Zeugnis bäuerlicher Kultur und alpiner Selbstständigkeit darstellen. Bozen selbst steht im Zentrum dieses Kulturraums – mit seiner Altstadt, den Lauben, dem Dom und dem Archäologiemuseum als urbanem Gegengewicht zur umgebenden Bergwelt. Hoch darüber liegen die Gemeinden von Salten und Ritten, deren weite Hochflächen und spirituelle Orte zur stillen Betrachtung einladen. Im Herzen des Naturparks Schlern-Rosengarten reihen sich Orte wie Kastelruth, Völs und Tiers aneinander, die nicht nur landschaftlich beeindrucken, sondern auch durch ihre Baukunst, Kirchen und kulturellen Feste lebendig bleiben. Weiter westlich erschließen sich über das Grödnertal die ladinisch geprägten Dörfer St. Christina, St. Ulrich und Wolkenstein, deren kunsthandwerkliches Erbe, alpine Bauweise und tiefe kulturelle Verwurzelung bis heute spürbar sind. Der Blick schweift von der Burgruine Wolkenstein hinüber zu den Wänden des Langkofels, weiter zum Sellastock und über die weiten Almen bis zur Marmolata – ein Panorama, das von Weltkulturerbe und lebendiger Geschichte zugleich erzählt. Ob auf kulturgeschichtlichen Pfaden, naturkundlichen Wanderungen oder bei der stillen Betrachtung kunstvoller Fresken – dieser Reiseführer lädt dazu ein, Südtirols Süden in seiner ganzen Vielfalt zu entdecken: als Landschaft zum Erleben, als Raum der Erinnerung und als lebendige Heimat zwischen Geschichte und Gegenwart. (c)WV
Informationen zu Herausgebern, Autoren und Mitarbeitern finden Sie hier: Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Weitere Südtirol Reiseführer gedruckt und online

Reiseführer Sehenswertes in SüdtirolSüdtirol, die nördlichste Provinz Italiens, vereint auf kleinem Raum eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften und kulturellem Erbe. Eingebettet in die Alpen bietet die Region ein Panorama, das von schneebedeckten Gletschergipfeln und den markanten Felswänden der Dolomiten bis zu sanften Weinbergen und mediterran anmutenden Tälern reicht. In den breiten Tälern gedeihen Obstgärten und Weinreben, und hier liegen auch die meisten Städte und Dörfer; hoch oben in den Bergen bestimmen ruhige Almen, Bergseen und das ewige Eis der Gletscher die Szenerie. Zahlreiche Burgen, Schlösser und historische Ansitze zeugen von der bewegten Vergangenheit des Landes, während Kirchen und Kapellen mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch das Zusammenleben verschiedener Volksgruppen hat sich über die Jahrhunderte ein einzigartiger Kulturraum entwickelt.


Karte Südtirol

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Karte Bozen - Salten-Schlern

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Reiseführer Südtirol - als Taschenbuch

Kultur-Reiseführer Sehenswertes in Südtirol - als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Kultur-Reiseführer:Reiseführer SüdtirolGrandiose Naturlandschaft gepaart mit bemerkenswertem Kulturreichtum – der neue Reiseführer aus dem Hause Walder lädt ein, die Erlebniswelt Südtirol zu entdecken! Die nördlichste Provinz Italiens gilt als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Feriengebiete der Alpenregion. Schneebedeckte Berggipfel, zerklüftete Felslandschaften im Weltnaturerbe Dolomiten, traumhaft schöne Bergseen und dazwischen grüne Täler mit weinbewachsenen Hängen – eine landschaftliche Vielfalt, die Ihresgleichen sucht. Doch auch in puncto Kultur hat Südtirol einiges zu bieten. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ansitze zeugen von der reichen und bewegten Vergangenheit der Region. Als wahre Kunstkammern entpuppen sich die vielen Kirchen und Kapellen, die mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch den Einfluss unterschiedlicher Kulturen at sich in Südtirol eine einzigartige Kunst- und Kulturlandschaft entwickelt, die Brauchtum und Geschichtsbewusstsein mit modernem Lifestyle vereint. Der Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol – vom Reschenpass bis Innichen und vom Brenner bis zur Salurner Klause' begleitet den Leser auf einer wunderbaren Reise durch eine Region, die mit mediterranem Flair direkt neben alpiner Tradition aufwartet. Durch die alphabetische Auflistung der Orte innerhalb der Regionen sind die kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten der sieben Talschaften Südtirols, der Landeshauptstadt Bozen und der malerischen Kurstadt Meran einfach aufzufinden. Kompaktes Wissen steht auf Anhieb zur Verfügung. Ergänzt werden die kulturellen und landschaftlichen Informationen durch einen Anhang mit Tipps zu Hotels, Freizeiteinrichtungen und Seilbahnen.
Produktinfo:280 Seiten, ca. 500 Fotos. Im Infoteil werden alle Sehenswürdigkeiten zum Teil mit Foto nach Orten erläutert. Zusätzlich ist eine genaue Ortsangabe mit Besichtigungsmöglichkeiten und Infotelefonnummer aufgeführt. Im Kartenatlas, ca. 1:100.000 sind die Sehenswürdigkeiten eingezeichnet. Im Anhang sind die Tourismusbüros mit Postadresse, Telefonnummer sowie E-Mail-Adresse und Internetseite aufgelistet.
Im Buchhandel: ISBN 978-3-936575-50-7 für 8,90 € oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

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Reiseführer Sehenswertes in SüdtirolSüdtirol, die nördlichste Provinz Italiens, vereint auf kleinem Raum eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften und kulturellem Erbe. Eingebettet in die Alpen bietet die Region ein Panorama, das von schneebedeckten Gletschergipfeln und den markanten Felswänden der Dolomiten bis zu sanften Weinbergen und mediterran anmutenden Tälern reicht. In den breiten Tälern gedeihen Obstgärten und Weinreben, und hier liegen auch die meisten Städte und Dörfer; hoch oben in den Bergen bestimmen ruhige Almen, Bergseen und das ewige Eis der Gletscher die Szenerie. Zahlreiche Burgen, Schlösser und historische Ansitze zeugen von der bewegten Vergangenheit des Landes, während Kirchen und Kapellen mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch das Zusammenleben verschiedener Volksgruppen hat sich über die Jahrhunderte ein einzigartiger Kulturraum entwickelt.

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. Bozen*** - Landeshauptstadt von Südtirol

Reiseführer Bozen - Landeshauptstadt von Südtirol Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Bozen - Landeshauptstadt von Südtirol

Reiseführer Bozen - Landeshauptstadt von Südtirol Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Bozen - Landeshauptstadt von Südtirol

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Bozen*** - Landeshauptstadt von Südtirol

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Laubengassen, Waltherplatz, Dom, Kloster Muri Gries, Schloss Maretsch, Franziskanerkloster, Schloss Runkelstein, Haselburg, Schloss Ried, Burg Kampenn, Burgruine Rafenstein, St. Georgen, Archäologiemuseum, Museion

Bozen, die strahlende Hauptstadt Südtirols, beeindruckt durch ihre reiche Geschichte, kulturelle Vielfalt und die einmalige Lage zwischen Alpen und Mittelmeer. Erstmals im frühen 8. Jahrhundert als „Bauzanum“ erwähnt, entwickelte sich die Stadt durch ihre strategische Lage zwischen den Handelsrouten aus dem Süden und dem deutschen Sprachraum zu einem bedeutenden Handelszentrum. Die mittelalterlichen Laubengassen im Herzen der Altstadt, die bis heute das Stadtbild prägen, wurden bereits im 12. Jahrhundert angelegt und sind ein eindrucksvolles Zeugnis städtischer Planung im Hochmittelalter. Heute beherbergen sie ein lebendiges Nebeneinander aus Boutiquen, Handwerksbetrieben und traditionellen Cafés. Der Waltherplatz, benannt nach dem berühmten Minnesänger Walther von der Vogelweide, bildet das gesellschaftliche Zentrum der Stadt. Hier treffen sich Einheimische und Besucher vor der eindrucksvollen Kulisse des gotischen Doms Maria Himmelfahrt mit seinem filigranen Turm und wertvollen Kunstwerken im Innern. Neben der Altstadt mit ihren gepflegten Bürgerhäusern, engen Gassen und historischen Fassaden laden auch die Promenaden entlang der Talfer zu einem Spaziergang ein – vorbei an Weinreben, Villen und Parkanlagen. Hoch über dem Fluss erhebt sich Schloss Runkelstein, dessen weltberühmter profaner Freskenzyklus einen tiefen Einblick in das höfische Leben des Mittelalters gewährt. Schloss Maretsch, direkt am Stadtrand gelegen, beeindruckt mit seiner Renaissancearchitektur und dem Blick auf den Rosengarten. Weitere historische Bauwerke wie die Haselburg, Schloss Ried, Burg Kampenn und die Burgruine Rafenstein zeugen vom einstigen Wohlstand und der strategischen Bedeutung Bozens. Zu den spirituellen Zentren der Stadt zählen neben dem Dom auch das Franziskanerkloster mit seinem spätgotischen Kreuzgang sowie das Kloster Muri-Gries, das mit barocker Kirche und angeschlossenem Weingut ein lebendiges Stück klösterlicher Kultur bewahrt. Die Kirche St. Georgen, malerisch am Hang gelegen, beeindruckt mit ihrer romanischen Schlichtheit und der eingebetteten Lage inmitten von Weinbergen. Einen besonderen Stellenwert nimmt das Südtiroler Archäologiemuseum ein, das mit der Gletschermumie „Ötzi“ eine der bedeutendsten archäologischen Entdeckungen Europas beherbergt. In modernen Ausstellungen wird anschaulich das Leben in der Kupferzeit dargestellt. Auch das Museion, das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, ist ein architektonisches und inhaltliches Aushängeschild der Stadt. Es bildet eine symbolische Brücke zwischen dem deutschsprachig geprägten historischen Zentrum und der italienisch geprägten Neustadt. Bozen ist darüber hinaus Sitz bedeutender wissenschaftlicher und kultureller Einrichtungen wie der Freien Universität Bozen und des Stadttheaters. Die Stadt vereint auf besondere Weise alpenländische Bodenständigkeit mit mediterraner Offenheit und zeigt sich zu jeder Jahreszeit als urbanes, lebendiges Zentrum Südtirols – mit zahlreichen Veranstaltungen, traditionsreichen Märkten und einem attraktiven Kunst- und Kulturangebot. Die Verbindung von Geschichte, Natur und städtischer Lebensqualität macht Bozen zu einem unverwechselbaren Reiseziel im Herzen der Alpen. (c)WV
Alle Sehenswürdigkeiten finden Sie in unserem gedruckten 'Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' (8,90€)

Reiseführer 'Bergbahn Bozen -- Oberbozen -- Klobenstein -- Rittnerhorn'

Südtirol wird auch gerne das Land der tausend Berge genannt. Da viele Berge nicht die großen Höhen wie in Graubünden, im Wallis oder in den Hohen Tauern erreichen, bieten sie breitere Möglichkeiten die Region zu entdecken. Unzählige Wanderrouten führen durch diese grandiosen Berglandschaften. An vielen Stellen verhelfen Seilbahnen auch weniger geübten Wanderern zu ihrem besonderen Bergerlebnis. Besonders im Bereich Bozen führen Seilbahnen aus den Tälern zu besonders schönen Aussichtpunkten. Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Die Verkehrsverbindung zwischen Bozen und dem Ritten hat eine lange Tradition. Denn vor über 100 Jahren fuhren die Bozner Patrizier bereits mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten. Diese wurde 1966 durch eine Seilschwebebahn ..._/W1

Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.

 


Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Bozen - Verkehrsamt - Waltherplatz 8, I-39100 Bozen Tel. +39-0471-307000
Online-Reiseführer auch in gedruckter Fassung erhältlich: Beispiel ansehen.

Reisetipps Walder-Verlag

Reiseführer Weingut Larcherhof, Bozen - Familie Spögler

Der Larcherhof kann auf eine jahrhundertealte Geschichte als Weinhof zurückblicken.
Sichtbares Zeichen hierfür ist der alte Weinkeller aus dem 17. Jahrhundert.
Weingut Larcherhof - Bozen - Familie Spögler
Rentscherstraße 82, Via Rencio 82
, 39100 Bozen/Bolzano
Tel. +39 0471-365 034, Mobil +39 340 6721183
info@weingut-larcherhof.eu, www.weingut-larcherhof.eu


Reisetipps Walder-Verlag

Erbhof Unterganzner - Josephus & Barbara Mayr - Weinverkauf ab Hof

Reiseführer Oberstes Gesetz ist es, dass sich bei der Pflege des Weinberges alle Maßnahmen darauf konzentrieren, hochwertigstes Traubengut zu kultivieren. Dabei hat sich der 'Unterganznerbauer” – allen modernen Entwicklungen zum Trotz – der Pergelkultur verschrieben. Allerdings wird die 'Erziehung auf der Pergola' so modifiziert, dass hohe Stockanzahlen pro Hektar gepaart mit niedrigen Stockerträgen die Qualität sichern.
Erbhof Unterganzner - Kampillerweg 15, an der Innsbruckerstraße - 39053 Kardaun / Bozen – Italien - Tel. +39 0471 365582 - www.mayr-unterganzner.it - info@mayr-unterganzner.it

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Region Salten: Mölten - Jenesien - Klobenstein - Oberbozen - Ritten - Sarntal

Reiseführer Region Salten-Schlern Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Karte

Reiseführer Region Salten-Schlern Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Karte

Region Salten

Die Region Salten, auf der sonnigen Hochfläche des Tschögglbergs zwischen Bozen und Meran gelegen, entfaltet sich als ruhiger Gegenpol zur Geschäftigkeit der Täler – ein Ort, an dem Weite, Stille und Geschichte in harmonischer Verbindung stehen. Eingebettet zwischen den Sarntaler Alpen im Norden, dem Eisacktal im Osten, der Talfer im Westen und dem offenen Bozner Becken im Süden, gliedert sich diese Landschaft in weite Lärchenwiesen, historische Dörfer und aussichtsreiche Höhenzüge. Der Ritten bildet das kulturelle Zentrum der Region: Eine Hochfläche mit vielfältigem Landschaftsbild, durchzogen von Wanderwegen, bereichert durch historische Bahnlinien, Kirchen, Ansitze und die einzigartigen Erdpyramiden. Auch Jenesien, hoch über Bozen gelegen, öffnet mit seinen ausgedehnten Lärchenhängen und der markanten Ruine Greifenstein den Blick weit über das Tal – ein Ort, der alpine Ursprünglichkeit und geschichtliche Tiefe vereint. Mölten hingegen fasziniert mit geologischen Zeitspuren: Das Fossilienmuseum im Ortskern zeigt Baumfunde von vor 260 Millionen Jahren – eingebettet in eine bäuerlich geprägte Landschaft von stiller Kraft. Das Sarntal schließlich, das sich weit hinauf zum Penserjoch zieht, vereint Burgen, Ansitze und romanische Kirchen mit einer landschaftlichen Ursprünglichkeit, wie sie in Südtirol nur noch selten zu finden ist. Die Dörfer schmiegen sich an bewaldete Hänge, alte Bauernhöfe und Wege führen durch abgelegene Seitentäler und eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf Kultur und Natur. Die Region Salten ist nicht spektakulär im lauten Sinne, sondern eindrucksvoll durch ihre Beständigkeit und Tiefe – ein Landstrich für alle, die das stille Erlebnis suchen, das in der Verbindung von Landschaft, Geschichte und gelebter Alltagskultur seinen Ausdruck findet. (c)WV
Alle Sehenswürdigkeiten finden Sie in unserem gedruckten 'Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' (8,90€)

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. Jenesien* - Region Salten

Reiseführer Jenesien - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Jenesien - Region Salten

Reiseführer Jenesien - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Jenesien - Region Salten

Jenesien* - Region Salten

Sehenswürdigkeiten: mittelalterliches Turmhaus, St. Genesius, Ruine Greifenstein

Jenesien, hoch über dem Bozner Talkessel auf der sonnenverwöhnten Hochfläche des Tschögglbergs gelegen, zählt zu den schönsten Aussichtsorten rund um Südtirols Landeshauptstadt. Mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr eröffnet sich von hier ein beeindruckendes Panorama auf die Dolomiten, den Schlern, den Rosengarten und die mächtigen Gipfel der Ortlergruppe. Der Ort blickt auf eine lange Geschichte zurück und war schon in der Bronzezeit besiedelt, was zahlreiche archäologische Funde belegen. Die Geschichte spiegelt sich auch in der Bausubstanz wider: Ein besonderes architektonisches Zeugnis ist das mittelalterliche Turmhaus, das durch seine gedrungene Bauform und massiven Mauern die Wehrhaftigkeit vergangener Zeiten veranschaulicht. Eindrucksvoll erhebt sich auch die Kirche St. Genesius, deren Ursprünge bis ins Mittelalter reichen. Das Gotteshaus, dem Märtyrer Genesius von Rom geweiht, ist in die malerische Landschaft eingebettet und zeigt im Innern kunstvolle Fresken und spätgotische Elemente. In der Nähe befindet sich die Ruine Greifenstein, die wegen ihrer markanten Lage auf einem Felssporn über dem Etschtal volkstümlich als „Sauschloss“ bekannt ist. Ihre eindrucksvolle Erscheinung und die erhaltenen Mauerreste erzählen von ihrer strategischen Bedeutung im Mittelalter. Nicht weit entfernt liegen die Reste der Ruine Helfenberg, ein weiterer stummer Zeuge der bewegten Geschichte Jenesiens. Die Umgebung des Dorfes lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein, besonders auf dem Hochplateau des Salten, das mit seiner Weite, seiner ruhigen Atmosphäre und der größten zusammenhängenden Lärchenwiese Europas begeistert. Der Salten gilt als Geheimtipp für Naturfreunde, die auf gut markierten Wegen durch Wälder, über Wiesen und an historischen Bauernhöfen vorbei spazieren möchten. Besonders reizvoll sind die geheimnisvollen Erdpyramiden, geologische Formationen aus der letzten Eiszeit, die wie steinerne Zeugen aus der Tiefe der Erdgeschichte ragen. Sie liegen inmitten eines ruhigen Waldstücks und bilden eine ungewöhnlich anmutende Szenerie. Jenesien ist heute ein beliebter Ausgangspunkt für Reit- und Wandertouren, ein Ort der Entschleunigung und der weiten Blicke, an dem Geschichte, Landschaft und Kultur auf eindrucksvolle Weise miteinander verschmelzen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Jenesien - Tel. +39 0471 354 196
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. Mölten* - Region Salten

Reiseführer Mölten - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Mölten - Region Salten

Reiseführer Mölten - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Mölten - Region Salten

Mölten* - Region Salten

Sehenswürdigkeiten: Fossilienmuseum

Mölten, idyllisch auf einem sonnigen Hochplateau des Tschögglbergs zwischen Bozen und Meran gelegen, zählt zu den stillen Höhepunkten der Region Salten-Schlern. Auf einer Höhe zwischen 1.000 und 2.000 Metern gelegen, entfaltet sich hier eine Landschaft, die durch ihre Weite, Natürlichkeit und Ursprünglichkeit beeindruckt. Das bäuerlich geprägte Ortsbild mit verstreuten Höfen, Almen und Kapellen spiegelt die lange Siedlungsgeschichte wider, deren Wurzeln bis ins Hochmittelalter zurückreichen. Zahlreiche Kirchen aus dem 13. und 14. Jahrhundert bezeugen nicht nur die spirituelle Bedeutung der Region, sondern tragen mit ihren kunstvollen Schnitzereien, Altären und Wandmalereien auch zur kulturellen Vielfalt bei. Die Wege durch Mölten führen vorbei an blühenden Almwiesen, durch lichte Lärchenwälder und entlang von Aussichtspunkten, die den Blick weit über das Etschtal und die Südtiroler Bergwelt schweifen lassen. In dieser sanft geformten Landschaft, die in ihrer stillen Schönheit geradezu archetypisch für Südtirol steht, lässt sich Natur in ihrer ursprünglichen Form erleben – sei es bei gemütlichen Spaziergängen oder auf ausgedehnten Wanderrouten. Ein kulturhistorisches Juwel bildet das Fossilienmuseum im Zentrum des Ortes. Mit seiner eindrucksvollen Sammlung gewährt es Einblicke in die geologische Vergangenheit der Region. Besonders faszinierend sind die etwa 260 Millionen Jahre alten fossilen Baumreste, die eine längst vergangene Vegetationswelt rekonstruieren lassen und das Verständnis für die Entstehung dieser Landschaft vertiefen. Das Museum verbindet anschaulich naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit regionaler Identität und macht die Geschichte des Salten greifbar. Mölten ist ein Ort der Stille und des Staunens – ein Rückzugsort für Naturliebhaber und Kultursuchende gleichermaßen, der die Seele zur Ruhe kommen lässt und zugleich durch seine geologische und geschichtliche Tiefe inspiriert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourismusverein Mölten - Möltnerstraße 1 - I-39010 Mölten - Tel. 0471 668282 - www.moelten.net
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. Ritten*** - Oberbozen - Klobenstein** - Rittnerhorn*** - Region Salten

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Ritten*** - Region Salten

Sehenswürdigkeiten: Rittnerbahn, Pfarrkirche, Deutschordenskommende Klobenstein, Erdpyramiden, Rittner Horn, St. Georg, St. Nikolaus

Der Ritten, auf einem weitläufigen Hochplateau oberhalb von Bozen gelegen, zählt zu den faszinierendsten und vielseitigsten Landschaften Südtirols. Zwischen Sarntaler Alpen, Eisack, Talfer und dem Bozner Talkessel entfaltet sich eine Region, die Natur, Geschichte und Tradition auf einzigartige Weise vereint. Bereits im 17. Jahrhundert zog es wohlhabende Bozner Kaufleute zur Sommerfrische auf den Ritten, und bis heute hat er seinen unverwechselbaren, ländlich-kultivierten Charme bewahrt. Eine besondere Attraktion ist die historische Rittnerbahn, eine Schmalspurbahn aus dem Jahr 1907, die bis heute die Ortsteile des Ritten auf nostalgische Weise miteinander verbindet und durch grüne Wiesen, lichte Wälder und malerische Dörfer führt. Ergänzt wird sie durch die moderne Rittner Seilbahn, die seit 2009 Bozen in nur wenigen Minuten mit Oberbozen verbindet und den Fahrgästen spektakuläre Ausblicke auf die Dolomiten bietet. Kulturell bedeutsam ist die ehemalige Deutschordenskommende in Klobenstein, ein imposantes Bauwerk mit langer Geschichte, das an die wichtige Rolle geistlicher Ritterorden erinnert. Auch das Ortsbild wird durch zahlreiche Kirchen geprägt: die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Oberbozen mit barocker Innenausstattung, das Gotteshaus St. Nikolaus mit kunstvoll gestalteten Altären sowie die kleineren Kirchen St. Georg, St. Leonhard und St. Andreas, die durch Fresken und spätgotische Architektur einen Einblick in das religiöse Erbe der Region geben. Auch die Ruine Stein mit ihren Mauerresten erinnert an vergangene Zeiten und einstige Herrschaftssitze. Ein Naturwunder besonderer Art sind die Erdpyramiden im Finsterbachtal zwischen Lengmoos und Mittelberg. Diese bizarren Erosionsformen aus Lehm, gekrönt von wuchtigen Steinblöcken, zählen zu den eindrucksvollsten Naturdenkmälern Südtirols. Über Jahrhunderte durch Regen, Frost und Schmelzwasser geformt, bilden sie eine surreale Landschaft inmitten stiller Waldtäler und ziehen Naturliebhaber und Fotografen gleichermaßen in ihren Bann. Ein weiterer Höhepunkt des Ritten ist das Rittner Horn, ein Gipfel mit einem einzigartigen 360-Grad-Blick über das gesamte Südtiroler Bergpanorama – von den Gipfeln der Ortlergruppe bis zur Marmolata. Die Panoramawege und Almwiesen rund um das Rittner Horn bieten zu jeder Jahreszeit ideale Bedingungen für ausgedehnte Spaziergänge, Wanderungen und Naturerlebnisse. Der Ritten ist eine Region, in der kulturhistorische Tiefe und landschaftliche Schönheit harmonisch verschmelzen und die Besuchern eindrucksvoll zeigt, warum dieses Hochplateau seit Jahrhunderten ein besonderer Rückzugs- und Erholungsort ist. (c)WV
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Rittnerbahn Oberbozen - Klobenstein

Die am 13. August 1907 eröffnete erste Bahnstrecke war ursprünglich in drei Streckenabschnitte gegliedert. Ihren Ausgangspunkt nahm sie am Bozener Waltherplatz, von wo aus sie zum Rittnerbahnhof fuhr. Von hier schob eine Zahnradlokomotive den Zug über die Zahnradstrecke bergwärts. In Maria Himmelfahrt wurde die Zahnradlokomotive abgekuppelt und der Triebwagen setzte die Fahrt in Richtung Oberbozen fort. Die heutige Rittner Bahn ist eine elektrisch betriebene Schmalspurbahn. Das 'Bahnl', wie die Rittner Bahn liebevoll im Volksmund genannt wird, verbindet die Ortschaften Maria Himmelfahrt, Oberbozen, Wolfsgruben, Lichtenstern und Klobenstein am Rittner Hochplateau.
Oberbozen und Klobenstein - Tel. +39_0471-356.100

Seilbahn Bozen - Ritten

Die Verkehrsverbindung zwischen Bozen und dem Ritten hat eine lange Tradition. Denn vor über 100 Jahren fuhren die Bozner Patrizier bereits mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten. Diese wurde 1966 durch eine Seilschwebebahn ersetzt und diese ist nun auch Geschichte. Es wurde eine neue Drei-Seil-Umlaufbahn gebaut, die seit 2009 im Einsatz ist. Alle 4 Minuten startet eine Kabine und schwebt in nur 12 Minuten nach Oberbozen. Während der Fahrt genießen Sie einzigartige Ausblicke auf die Dolomiten und die Bozner Umgebung.
Ort: Bozen (10 Gehminuten ab Bahnhof) Info: Tel. +39_0471-356.100


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Tourismusinfos/Büro: Ritten Tourismus - Dorfstraße 5, I-39054 Ritten (BZ) - Tel. +39 0471 356100
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Reisetipps Walder-Verlag

Hotel Rinner*** in Oberbozen

Wolfsgrubnerstraße 7, I-39054 Oberbozen/Ritten,
Tel. +39 0471 345 156
info@hotel-Rinner.it,
www.hotel-rinner.it/

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. Sarntal* - Region Salten

Reiseführer Sarntal - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Sarntal - Region Salten

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Sarntal* - Region Salten

Sehenswürdigkeiten: Ansitz Kränzelstein, Schloss Reinegg, Ansitz Kellerburg, Burg Rafenstein, Pfarrkirche, St. Cyprian, St. Valentin

Das Sarntal, nördlich von Bozen gelegen, zieht sich in sanften Bögen bis hinauf zum Penserjoch und zählt flächenmäßig zu den größten Gemeinden Südtirols. Inmitten einer abgelegenen Berglandschaft gelegen, bewahrt das Tal bis heute seine Ursprünglichkeit und eine gelebte Alltagskultur, die fest in bäuerlichen Traditionen verwurzelt ist. Die zahlreichen Weiler und Streusiedlungen, über 20 an der Zahl, verteilen sich über die grünen Hänge und Täler und verleihen dem Gebiet einen weiten, offenen Charakter. Der Hauptort Sarnthein bildet das Zentrum des Tals und wartet mit einer Vielzahl kulturhistorisch bedeutender Bauwerke auf. Die Pfarrkirche, ein stattlicher spätgotischer Bau, prägt das Ortsbild ebenso wie die umliegenden Herrensitze, die vom einstigen Einfluss lokaler Adelsgeschlechter zeugen. Besonders eindrucksvoll ist der Ansitz Kränzelstein, ein historisches Gebäudeensemble mit markantem Turm und barocken Elementen. Schloss Reinegg, auf einem bewaldeten Hügel thronend, und der Ansitz Kellerburg ergänzen das Bild eines Tals, das nicht nur landschaftlich, sondern auch kulturell einen eigenständigen Charakter entwickelt hat. Auch die Burg Rafenstein, bereits im Zusammenhang mit Bozen erwähnt, gehört historisch zum Einflussbereich des Sarntals. Zu den bedeutendsten sakralen Bauten zählt die Kirche St. Valentin am Gentersberg, die durch ihre wertvollen Fresken aus dem Spätmittelalter kunsthistorisch bedeutsam ist. Ebenso sehenswert ist die Kirche St. Cyprian mit ihrer schlichten, aber ausdrucksstarken Bauweise, die sich harmonisch in die umgebende Landschaft einfügt. Im abgelegenen Pensertal befindet sich das Kirchlein St. Johann im Walde, ein Ort stiller Andacht, dessen Geschichte bis in prähistorische Zeit zurückreicht. Archäologische Funde deuten auf frühe Besiedlungsspuren und machen das Sarntal zu einem kulturellen Landschaftsraum mit Tiefenschärfe. Abseits der großen Touristenströme bietet diese Region Raum für Entschleunigung und ursprüngliche Naturerfahrung, ergänzt durch ein bemerkenswertes Erbe an Bauten, Kunst und gelebter Tradition. (c)WV
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Region Schlern: Deutschnofen - Karneid - Eggental - Kastelruth - St. Christina - St. Ulrich - Tiers am Rosengarten - Völs - Welschnofen - Wolkenstein

Reiseführer Deutschnofen - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Deutschnofen - Region Schlern

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Region Schlern - Südtirol

Eine Reise durch die Orte rund um den Schlern – von Deutschnofen über Karneid, das Eggental, Kastelruth, St. Christina und St. Ulrich bis nach Tiers, Völs, Welschnofen und Wolkenstein – eröffnet ein eindrucksvolles Panorama aus landschaftlicher Vielfalt, tief verwurzelter Kultur und eindrucksvollen Zeugnissen der Geschichte. Deutschnofen, auf einer weiten Hochfläche gelegen, bietet nicht nur eindrucksvolle Aussichten auf die Dolomiten, sondern beeindruckt auch mit sakralen Bauten wie der Wallfahrtskirche Maria Weißenstein. Karneid verbindet die wilde Schönheit des Rosengarten-Latemar-Gebiets mit architektonischem Erbe wie der mittelalterlichen Burg Karneid und bietet mit dem Planetenweg in Gummer auch Zugang zu den Sternen. Das Eggental begeistert mit ursprünglicher Natur, traditionellem Dorfleben und direkten Zugängen zu einer der spektakulärsten Dolomitenlandschaften. Kastelruth erhebt sich am Rand der Seiser Alm, Europas größter Hochalm, und vereint alte Ansitze, verwinkelte Gassen und ein lebendiges Kulturerbe in einem besonders stimmungsvollen Ortsbild. Die ladinisch geprägten Orte St. Christina und St. Ulrich im Grödnertal stehen für alpine Kultur, kunstvolle Holzschnitzerei und eindrucksvolle Sakralbauten vor einer unvergleichlichen Gebirgskulisse. Tiers, ruhig am Fuß des Rosengartens gelegen, vermittelt mit seinen Kapellen, der Wassermühle und naturbelassenen Wegen eine besondere Harmonie zwischen Mensch und Landschaft. In Völs wiederum trifft architektonische Vielfalt auf die weite Natur des Schlerngebietes – ein Ort der Stille, flankiert von Burgen, Museen und uralten Kirchen. Welschnofen führt in das Herz des Rosengarten-Latemar-Gebiets und öffnet mit dem smaragdgrünen Karersee und seinen Höhenwegen den Blick in die Bergwelt. Schließlich lädt Wolkenstein, eingebettet zwischen den Felswänden von Sella und Langkofel, mit seiner Burgruine, den Kapellen und einem dichten Netz an Wander- und Kletterrouten dazu ein, die Dolomiten in ihrer ganzen Größe zu erleben. Diese Region ist nicht nur ein Sehnsuchtsort für Naturfreunde, sondern auch ein kulturelles Kleinod, in dem sich Südtiroler Lebensweise und alpine Landschaft in ihrer schönsten Form begegnen. (c)WV

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. Deutschnofen* - Region Schlern

Reiseführer Deutschnofen - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Deutschnofen - Region Schlern

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Deutschnofen* - Region Schlern

Sehenswürdigkeiten: Wallfahrtskirche Maria Weißenstein, St. Ulrich, St. Peter, Schloss Thurn

Deutschnofen liegt auf einem aussichtsreichen Hochplateau oberhalb des Eggentals, eingebettet in eine weite, von Wiesen, Wäldern und Lärchenhainen durchzogene Landschaft, die den Blick freigibt auf das gewaltige Panorama der Dolomiten – allen voran auf den Rosengarten, den Latemar und das Weißhorn. Der Ort vereint bäuerliche Ursprünglichkeit mit geistlicher Bedeutung und ist heute ein beliebter Rückzugsort für Ruhesuchende und Naturliebhaber gleichermaßen. Wahrzeichen von Deutschnofen ist die Wallfahrtskirche Maria Weißenstein, einer der bedeutendsten sakralen Orte Südtirols. Auf einem bewaldeten Höhenrücken über dem Ort gelegen, zieht sie seit Jahrhunderten Pilger an. Ihr Ursprung geht auf eine Marienerscheinung im 16. Jahrhundert zurück, das heutige barocke Bauwerk besticht durch seine klare architektonische Gliederung und die friedvolle Atmosphäre. Im Ortskern erhebt sich die Pfarrkirche St. Ulrich mit ihrem schlichten, aber kraftvollen Baukörper und einer bemerkenswerten Innenausstattung, die durch spätgotische und barocke Elemente geprägt ist. Nicht weit davon entfernt liegt die kleinere Kirche St. Peter, deren romanischer Ursprung in der schlichten Fassadengestaltung spürbar bleibt. Ein weiterer architektonischer Akzent ist das Schloss Thurn, ein historischer Ansitz, der einst Sitz lokaler Adelsfamilien war und heute private Nutzung erfährt. Die Umgebung von Deutschnofen ist geprägt von sanften Höhenzügen, bewaldeten Graten und weiten Almböden, durchzogen von gut ausgebauten Wander- und Reitwegen. Der Ort eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für Touren zu abgelegenen Almhütten, kristallklaren Bergseen oder anspruchsvolleren Höhenrouten. Besonders reizvoll ist der Wechsel von offener Kulturlandschaft und geschützten Waldgebieten, die eine bemerkenswerte Vielfalt an Flora und Fauna bieten. Deutschnofen verkörpert das Ideal eines alpinen Dorfes, in dem spirituelle Orte, bäuerliche Kultur und naturnahe Erholung zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen. (c)WV
Alle Sehenswürdigkeiten finden Sie in unserem gedruckten 'Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' (8,90€)


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. Karneid - Region Schlern

Reiseführer Karneid - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Karneid - Region Schlern

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Karneid - Region Schlern

Sehenswürdigkeiten: Burg Karneid, Museum Steinegg, Sternwarte Gummer, Erdpyramiden Steinegg

Karneid, östlich von Bozen im Übergang zum Rosengarten-Latemar-Gebiet gelegen, vereint eindrucksvoll landschaftliche Weite mit historischer Tiefe. Die aus mehreren Fraktionen bestehende Gemeinde – darunter Karneid, Steinegg, Gummer, Blumau und Breien – schmiegt sich an bewaldete Hänge und aussichtsreiche Höhenzüge, von denen sich ein weiter Blick über das Etschtal und die südlichen Dolomiten eröffnet. Markant über der Talenge bei Kardaun thront die Burg Karneid, eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burganlagen Südtirols. Bereits um 1200 errichtet, erzählt sie mit ihren trutzigen Mauern, Türmen und der Ringmauer von einer Zeit, in der die Kontrolle über Handelswege von strategischer Bedeutung war. Heute zieht sie Besucher mit ihrer authentischen Atmosphäre und spannenden Geschichte in den Bann. In Steinegg gewährt das liebevoll eingerichtete Heimatmuseum Einblicke in das Alltagsleben früherer Generationen – von traditionellen Wohnräumen über bäuerliche Geräte bis hin zu sakraler Volkskunst. Die geologischen Besonderheiten der Region offenbaren sich in den Steinegger Erdpyramiden, deren schlanke Lehmsäulen, gekrönt von schützenden Steinblöcken, durch Erosion entstanden sind und inmitten des Waldes ein fast märchenhaftes Bild abgeben. Diese Naturformationen stammen aus der letzten Eiszeit und stellen ein faszinierendes Zeugnis geologischer Prozesse dar. Im Ortsteil Gummer lädt die Sternwarte zu einer Reise über die Grenzen der Erde hinaus ein. Das Observatorium ist nicht nur wissenschaftliches Zentrum, sondern auch ein Ort der Vermittlung – mit Planetarium, Sonnenbeobachtung und einem Planetenweg, der das Sonnensystem in Maßstäben begehbar macht. Die Region rund um Karneid bietet darüber hinaus zahlreiche Wanderwege, Klettersteige und Naturpfade, die tief in die stille Bergwelt führen. Karneid ist ein Ort, an dem sich Natur, Astronomie und Geschichte auf außergewöhnliche Weise begegnen – eine Landschaft, die nicht nur den Blick weitet, sondern auch das Verständnis für die großen Zusammenhänge vertieft. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourismusverein Steinegg 'Erstes Europäisches Sternendorf' - Eggental Tourismus - Tel. 0039 0471 619560
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. Kastelruth** - Region Schlern

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Kastelruth** - Region Schlern

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Ansitz und Rathaus, Pfarrkirche, St. Michael, St. Valentin, Seiser Alm

Kastelruth, malerisch am Fuße der Seiser Alm gelegen, gilt als kulturelles und landschaftliches Zentrum des Schlerngebiets und zählt zu den bekanntesten Orten Südtirols. Der historische Ortskern mit seinen gepflasterten Gassen, geschlossenen Hofanlagen und farbenfrohen Fassaden vermittelt ein authentisches Bild gewachsener Siedlungsstruktur. Besonders eindrucksvoll zeigt sich der Ansitz mit dem angrenzenden Rathaus, dessen Bauformen von der Herrschaftstradition vergangener Jahrhunderte zeugen. Dominant erhebt sich im Herzen des Dorfes die Pfarrkirche zu St. Peter und Paul, ein spätbarockes Gotteshaus mit klassizistischer Ausstattung, das durch seine Weitläufigkeit und den markanten Glockenturm – den sogenannten Kastelruther Turm – zum Wahrzeichen der Gemeinde geworden ist. Die Kirchen St. Michael und St. Valentin setzen spirituelle Akzente: Erstere mit ihrer Freskenschmuck und der Lage am Hang, Letztere als ehemalige Wallfahrtskirche mit gotischer Bausubstanz und kunstvollen Malereien, eingebettet in die weite Wiesenlandschaft oberhalb des Ortszentrums. Kastelruth blickt auf eine lange Geschichte zurück, deren Spuren sich in Ansitzen, Kapellen und archäologischen Funden zeigen – von römischen Überresten bis zu mittelalterlichen Verteidigungsanlagen. Eingebettet in diese historische Tiefe liegt die Seiser Alm, die größte Hochalm Europas, die sich wie ein Naturtheater über dem Dorf erhebt. Als Teil des Naturparks Schlern-Rosengarten bietet sie ein außergewöhnliches Mosaik aus weitläufigen Almen, schroffen Dolomitengipfeln und vielfältiger Flora. Wanderer, Kletterer und Naturliebhaber finden hier ein weit verzweigtes Wegenetz, das bis in die höchsten Regionen des Schlernmassivs führt. Im Winter verwandelt sich die Alm in ein sanftes Skigebiet mit Panoramapisten und Loipen, im Sommer bieten sich unzählige Möglichkeiten für naturverträgliche Freizeitaktivitäten. Kastelruth vereint Geschichte, Brauchtum und alpine Lebensart auf unverwechselbare Weise – ein Ort, der sowohl durch seine gewachsene Struktur als auch durch die ihn umgebende Landschaft besticht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourismusverband Seiseralm Rosengartenstr. 2, I-39040 Kastelruth Tel.+39_0471 704122
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Reisetipps Walder-Verlag

Reiseführer Aparthotel Viktoria in Kastelruth *** in Kastelruth
Unser charmantes Haus liegt auf circa 1.100 Metern Meereshöhe mit Blick auf die Dolomiten, nahe der Seiseralm und circa 200 Meter von der Hauptstraße entfernt. Ihr Aufenthalt wird Ihnen bestätigen, dass sich die Lage als ausgesprochen ruhig erweist. Genießen Sie im Süden den schönen Blick auf den Schlern, dem Hausberg und Wahrzeichen Südtirols. Plojerweg 15 - I-39040 Kastelruth - Tel. +39 0471 706 437 info@hotel-viktoria.it
Direkt online-buchen => www.hotel-viktoria.it

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. St. Christina* - Region Schlern

Reiseführer St. Christina - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - St. Christina - Region Schlern

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St. Christina* - Region Schlern

Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche, Fischburg

St. Christina, eingebettet in das sonnige Grödnertal und flankiert von den mächtigen Felswänden des Langkofels und der Sellagruppe, präsentiert sich als ein Ort, in dem landschaftliche Schönheit und kulturelle Identität eine besondere Verbindung eingehen. Die Dolomiten, deren markante Formationen hier zum Greifen nah erscheinen, verleihen dem Ort ein unverwechselbares Panorama, das zu jeder Jahreszeit fasziniert. Inmitten dieser alpinen Kulisse hat sich St. Christina seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Der Ort ist tief in der ladinischen Kultur verwurzelt, die sich in der Sprache, im Brauchtum und im Kunsthandwerk widerspiegelt. Besonders hervorzuheben ist die Tradition der Holzschnitzerei, die seit Jahrhunderten gepflegt wird und bis heute ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen und wirtschaftlichen Lebens ist. Zwischen Tradition und stillem Stolz steht die Fischburg, ein Renaissancebauwerk mit wehrhaftem Charakter, das einst von den Grafen Wolkenstein-Trostburg als Jagd- und Wohnsitz genutzt wurde. Die mächtige Anlage mit ihren Ecktürmen und der markanten Silhouette ist ein bedeutendes Zeugnis adliger Baukunst im Alpenraum. Ein weiteres Zentrum des Ortslebens ist die Pfarrkirche von St. Christina, deren schlichter Baukörper sich harmonisch in die Landschaft einfügt. Im Inneren überrascht sie mit sakraler Kunst, die die tiefe Frömmigkeit und künstlerische Tradition der Region widerspiegelt. Rund um das Dorf eröffnet sich eine Vielzahl an Wegen, die durch Almlandschaften und lichte Wälder führen – mit Blick auf das UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten. In St. Christina verschmelzen alpine Landschaft, historisches Erbe und kulturelle Eigenständigkeit zu einem harmonischen Ganzen, das nicht nur Wanderer und Naturliebhaber, sondern auch kulturinteressierte Reisende in seinen Bann zieht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Val Gardena Gröden Marketing - Tel +39 0471 777777
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. St. Ulrich* - Region Schlern

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St. Ulrich* - Region Schlern

Sehenswürdigkeiten: St. Jakobuskirche, Pfarrkirche St. Ulrich, Villa Venezia, Museum Gröden

St. Ulrich, im ladinischen Grödnertal gelegen, entfaltet sich wie ein kunstvoll geschliffener Edelstein inmitten der monumentalen Kulisse der Dolomiten. Der Ort ist nicht nur landschaftlich begünstigt, sondern auch kulturell von besonderer Bedeutung. Als Zentrum der traditionsreichen Grödner Holzschnitzkunst hat St. Ulrich über Jahrhunderte hinweg eine unverwechselbare Identität entwickelt. Zeugnisse dieser Kunstfertigkeit finden sich an vielen Fassaden und in zahlreichen Werkstätten, aber auch in der eleganten Villa Venezia, deren Skulpturenschmuck von Johann Baptist Moroder geschaffen wurde – einem der bedeutendsten Bildhauer Südtirols. Die Pfarrkirche St. Ulrich erhebt sich zentral im Ort und vereint harmonisch barocke und neugotische Elemente. Noch älter ist die St. Jakobuskirche oberhalb des Dorfes, vermutlich die älteste Kirche im Tal, deren Lage und Ausstattung eine tiefe spirituelle Wirkung entfalten. Das Museum Gröden im Ortszentrum bietet einen eindrucksvollen Überblick über die Entwicklung des Grödnertals – mit einer umfangreichen Sammlung von Holzschnitzereien, geologischen Fundstücken, Fossilien aus den Dolomiten und archäologischen Exponaten von der Steinzeit bis zur römischen Antike. Ergänzt wird das historische Bild durch die Burg Stetteneck, deren Reste mit Bergfried, Mauerteilen und freigelegtem Burgtor durch Grabungen wieder sichtbar gemacht wurden. Ein weiteres identitätsstiftendes Element ist die Erinnerung an Luis Trenker, den bekannten Regisseur, Autor und Schauspieler, der in St. Ulrich geboren wurde und mit seinen Werken die alpine Welt Südtirols international bekannt machte. Ein Denkmal zu seinen Ehren erinnert an das kreative Erbe, das der Ort bis heute pflegt. Inmitten dieser historisch gewachsenen Kultur bietet St. Ulrich zugleich Zugang zu einer der beeindruckendsten Gebirgslandschaften Europas – mit Wegen, die hinauf in die hochalpine Welt führen, und einem Ortsbild, das Tradition und Offenheit auf bemerkenswerte Weise miteinander verbindet. (c)WV
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. Tiers* - Region Schlern

Reiseführer Tiers - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Tiers - Region Schlern

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Tiers* - Region Schlern

Sehenswürdigkeiten: St. Georg, St. Sebastian, St. Zyprian, Wassermühle

Tiers, am Eingang zum Naturpark Schlern-Rosengarten gelegen, ist ein stilles Bergdorf, das sich mit seiner sonnigen Lage und der dramatischen Kulisse der Dolomiten als ein Ort von besonderer Intensität präsentiert. Zwischen wildem Fels und blühenden Almmatten gelegen, eröffnet sich hier ein Lebensraum, der Ursprünglichkeit und spirituelle Tiefe vereint. Die engen Gassen und traditionellen Häuser vermitteln einen Eindruck vom jahrhundertealten bäuerlichen Leben, das hier auf besondere Weise mit der Natur verbunden geblieben ist. Zu den kulturellen Höhepunkten zählen drei Kirchen, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen: Die Kirche St. Georg mit ihren aufwendig gestalteten Deckengemälden und barocken Elementen erzählt vom tiefen Glauben der ländlichen Bevölkerung und ist zugleich ein Kleinod alpiner Sakralkunst. Die Kapelle St. Sebastian, etwas versteckt gelegen, bewahrt mit ihrer klaren Architektur und stillen Atmosphäre einen Ort der Besinnung. Unweit davon erhebt sich die Kirche St. Zyprian, benannt nach dem Schutzheiligen des Rosengartens, mit romanischen Ursprüngen und kunstvoll restaurierten Fresken. Die Geschichte Tiers' wird nicht nur in seinen Gotteshäusern lebendig, sondern auch in seiner profanen Baukultur: Am Ortseingang befindet sich eine restaurierte Wassermühle, deren mächtiges Mühlrad bis heute von einem klaren Gebirgsbach angetrieben wird. Sie zeugt von der einstigen Bedeutung einfacher Techniken in einer von natürlichen Kreisläufen geprägten Welt. Tiers ist heute ein beliebter Ausgangspunkt für alpine Unternehmungen – sei es zu Fuß über alte Hirtenpfade, mit dem Mountainbike durch Bergwälder oder auf Klettersteigen entlang der Dolomitengipfel. Der Ort bewahrt dabei eine stille Würde, die sich in seinen Gebäuden, seiner Landschaft und der tiefen Verbundenheit seiner Bewohner mit der Umgebung widerspiegelt. (c)WV
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. Völs** - Region Schlern

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Völs** - Region Schlern

Sehenswürdigkeiten: Schloss Prösels, St. Peter, St. Margarethen, Pfarrmuseum

Völs am Schlern, malerisch am Fuße des gleichnamigen Bergmassivs gelegen, gilt als einer der reizvollsten Orte am Rand des Schlerngebiets. Das milde Klima, die geschützte Lage und die Nähe zur Seiser Alm machen Völs seit Jahrhunderten zu einem bevorzugten Rückzugsort – einst für Adel und Klerus, heute für Erholungssuchende, die Ruhe und Kultur gleichermaßen schätzen. Hoch über dem Ort erhebt sich das mittelalterliche Schloss Prösels, dessen mächtiger Baukörper mit Ringmauer, Zinnen und Türmen an die Zeit der Landeshauptleute erinnert. Das einstige Herrschaftszentrum wurde im 19. Jahrhundert restauriert und zählt heute zu den bedeutendsten Burgen Südtirols. Im Ortskern von Völs findet sich die Pfarrkirche zur Lieben Frau im klassizistischen Stil, deren reich verzierte Rokokokanzel und kunstvoll gestaltete Orgel von hohem künstlerischem Wert sind. In Obervöls beeindruckt die St. Margarethenkirche mit einem Ensemble aus spätgotischen Fresken und Fragmenten eines einst prachtvollen Flügelaltars. Weitere spirituelle Orte wie die Kirche St. Peter und das Kirchlein St. Katharina in Völser Aicha prägen das religiöse Erbe der Region. Einen umfassenden Einblick in die sakrale Kunst Völs' gewährt das Pfarrmuseum, das mit Objekten aus den umliegenden Kirchen – darunter Skulpturen, liturgisches Gerät und Textilien – die religiöse Lebenswelt vergangener Jahrhunderte dokumentiert. Unweit davon liegt die Moarmüller-Mühle, deren hölzernes Mühlrad bei Führungen in Bewegung gesetzt wird und so die Bedeutung traditioneller Handwerkskunst in der agrarisch geprägten Geschichte des Dorfs eindrucksvoll erlebbar macht. Die umgebende Landschaft wird vom Schlern dominiert, jenem markanten Tafelberg, der als Wahrzeichen Südtirols weit über die Grenzen hinaus bekannt ist. Seine steilen Flanken und die darüber liegende Hochfläche bilden das Herz des Naturparks Schlern-Rosengarten, der mit seinen ausgedehnten Almen, Wäldern, Bergseen und Mineralienfunden ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde bietet. Völs verbindet auf harmonische Weise kulturelle Tiefe mit landschaftlicher Weite und ist ein Ort, an dem Geschichte, Spiritualität und Natur zu einem bleibenden Erlebnis verschmelzen. (c)WV
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Reisetipps Walder-Verlag

Reiseführer Haus Santner - Haus der Bergsteiger ! **** in Völs

Das Haus Santner ist ein liebevoll von der Familie Kritzinger geführtes Privathaus mit 4 Ferienwohnungen in den Dolomiten. Helmut Kritzinger, Berg- und Skiführer sowie Extrembergsteiger, bringt seine große Erfahrung aus zahlreichen Dolomitenbesteigungen und Expeditionen auf hohe Berge wie Everest, Aconcagua und Mount McKinley ein. Über sein Bergführer- und Reisebüro Arc Alpin Travel vermittelt er Gästen zudem verschiedene Bergsportangebote.
Haus Santner - Haus der Bergsteiger ! **** - Haus Santner - Schlernstraße 20 - 39050 Völs am Schlern
Tel. +39 339 8966995
https://www.haussantner.it


Reisetipps Walder-Verlag

Willkommen im Romanik Hotel Turm in Völs

Im Romanik Hotel Turm in Völs am Schlern genießen Gäste Erholung, Wintererlebnisse und gehobene Gastlichkeit in besonderem Ambiente. Die nahe Seiser Alm lädt zu Pferdeschlittenfahrten, Schneewanderungen, Skifahren und Langlauf ein. Im Hotel erwarten die Gäste ein großzügiger Wellnessbereich mit Saunen, Schwimmbad, Fitness und Salzgrotte sowie wohltuende Anwendungen wie Massagen, Völser Heubäder und romantische Bäder. Eine bedeutende Kunstsammlung mit über 2000 Objekten und die ausgezeichnete Küche runden den Aufenthalt stilvoll ab.
Romanik Hotel Turm - Kirchplatz 9 - 39050 Völs am Schlern - Tel. +39 0471 725014 - info@hotelturm.it
Direkt Online Romanik Hotel Turm buchen => www.hotelturm.it

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. Welschnofen* - Region Schlern

Reiseführer Welschnofen - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Welschnofen - Region Schlern

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Welschnofen* - Region Schlern

Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche, St. Sebastian, Karersee

Welschnofen, am Übergang vom Eggental zum Karerpass gelegen, entfaltet sich in einem weiten Tal zwischen den markanten Felsmassiven des Rosengartens und des Latemars – zwei Dolomitenformationen, deren dramatische Gestalt dem Ort eine eindrucksvolle Kulisse verleiht. Die Landschaft ist geprägt von dicht bewaldeten Hängen, lichtdurchfluteten Almen und klaren Bergbächen, die sich durch die Täler schlängeln. Im historischen Zentrum von Welschnofen erhebt sich die Pfarrkirche zur Heiligen Maria, das älteste Bauwerk des Ortes, das mit seiner schlichten Architektur und den sorgsam erhaltenen Details von einer tiefen Verwurzelung im Glauben zeugt. Etwas außerhalb steht die Kapelle St. Sebastian, ein kleines sakrales Juwel mit Rundapsis, Tonnengewölbe und schmuckvollen Flachbogenfenstern, das in seiner architektonischen Klarheit Ruhe und Würde ausstrahlt. In der weiteren Umgebung liegt das Josefskirchlein in der Nähe des Karersees, ein Ort der Stille, der mit seiner schlichten Formensprache und der umliegenden Landschaft ein besonderes spirituelles Erlebnis vermittelt. Der Karersee selbst, ein von dunklen Fichtenwäldern umgebener Gebirgssee am Fuß des Latemars, zählt zu den schönsten Naturdenkmälern Südtirols. Sein smaragdgrünes Wasser spiegelt die Gipfel des Rosengartens und erscheint je nach Tageszeit in wechselnden Farbtönen – ein Naturschauspiel, das seit jeher Künstler, Dichter und Naturfreunde begeistert. Die Region um Welschnofen bietet zu jeder Jahreszeit ein reiches Spektrum an Möglichkeiten: Wanderwege führen zu abgelegenen Aussichtspunkten, Mountainbike-Strecken durchqueren die Wälder und im Winter locken die nahen Skigebiete mit gepflegten Pisten und Schneeschuhpfaden. Trotz dieser touristischen Angebote hat sich Welschnofen seine Bodenständigkeit bewahrt – ein Ort, in dem die Natur nicht Kulisse, sondern gelebter Lebensraum ist und in dem kulturelle Tiefe mit landschaftlicher Erhabenheit auf eindrucksvolle Weise verschmilzt. (c)WV
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. Wolkenstein** - Region Schlern

Reiseführer Wolkenstein - Region Salten-SchlernReiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' - Wolkenstein - Region Schlern

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Wolkenstein** - Region Salten-Schlern

Sehenswürdigkeiten: Burgruine Wolkenstein, Pfarrkirche, Silvesterkapelle

Wolkenstein in Gröden liegt tief eingebettet zwischen den steilen Wänden des Langkofels und der Sella, am oberen Ende des Grödnertals, und zählt zu den bekanntesten Urlaubsorten Südtirols. Die dramatische Felskulisse der Dolomiten, die das Dorf wie ein natürliches Amphitheater umgibt, prägt das Erscheinungsbild ebenso wie die tief verwurzelte ladinische Kultur, die hier bis heute lebendig ist. Trotz seiner Beliebtheit bei Sommer- wie Wintergästen hat sich Wolkenstein einen klaren kulturellen Kern bewahrt. Die Pfarrkirche Maria Hilf steht im Zentrum des Ortes und beeindruckt mit ihrer klaren Formensprache und sakralen Ausstattung. Etwas zurückgezogen liegen die Bergopfer-Gedächtniskapelle und die Silvesterkapelle, letztere mit über 300 Jahre alten Fresken, die in stiller Würde die religiöse Kunst und Volksfrömmigkeit der Region widerspiegeln. Als steinerner Zeuge der mittelalterlichen Vergangenheit erhebt sich am Eingang des Langentals die Burgruine Wolkenstein. In den Fels geschmiegt, schützte ein natürlicher Überhang einst die Mauern der Burg, die als ehemaliger Sitz der Herren von Wolkenstein über Jahrhunderte hinweg die Region prägte. Heute sind nur noch Reste der Mauern erhalten, doch ihre Lage verleiht ihr bis heute eine besondere Anziehungskraft. Das Dorf selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur aktiven Erkundung: Von anspruchsvollen Wanderwegen bis zu gut gesicherten Klettersteigen, von ruhigen Höhenwegen mit Panoramablick bis hin zu modernen Sporteinrichtungen spannt sich das Angebot. Ein kleiner Klettergarten unweit des Ortszentrums lädt zu ersten alpinen Erfahrungen ein – besonders für Familien und Einsteiger ein lohnendes Ziel. Wolkenstein ist mehr als ein Tourismusort; es ist ein Ort der Begegnung zwischen Fels und Kultur, zwischen alpiner Strenge und ladinischer Gastlichkeit. Wer hier verweilt, erlebt nicht nur die landschaftliche Großartigkeit der Dolomiten, sondern auch die stille Würde eines Ortes, der sich seine Seele bewahrt hat. (c)WV
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Reiseführer Seilbahn Sass-Pordoi***

Die 1962 erbaute Seilbahn war eine der ersten in den Dolomiten. In Erinnerung an Maria Piaz (verstorben 1971), der Pionierin des Tourismus am Pordoipass und mit ihrem Sohn Francesco Initiatorin der Seilbahn, nennt sich das Restaurant der Bergstation Rifugio Maria. Die Seilbahn wurde in den Jahren 1994/95 umfangreich saniert und modernisiert. In nur vier Minuten erreicht die neue Seilbahn vom Pordoi-Joch die Bergstation auf einer atemberaubenden natürlichen Terrasse der Dolomiten. An der Talstation steht man bereits vor einer der schönsten Felsformationen der Dolomiten, der Pordoi-Spitze. Bei der fast senkrechten Auffahrt scheinen die Reliefs und Schichtungen zum Greifen nah.
Ort: Pordoi-Joch Tel. +39_0462-608.811


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Tourismusinfos/Büro: Tourismusverband Gröden Dursanstr. 80/c, I-39047 St. Christina In Groeden Tel.+39_0471 777777
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Reiseführer Südtirol - als Taschenbuch

Kultur-Reiseführer Sehenswertes in Südtirol - als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Kultur-Reiseführer:Reiseführer SüdtirolGrandiose Naturlandschaft gepaart mit bemerkenswertem Kulturreichtum – der neue Reiseführer aus dem Hause Walder lädt ein, die Erlebniswelt Südtirol zu entdecken! Die nördlichste Provinz Italiens gilt als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Feriengebiete der Alpenregion. Schneebedeckte Berggipfel, zerklüftete Felslandschaften im Weltnaturerbe Dolomiten, traumhaft schöne Bergseen und dazwischen grüne Täler mit weinbewachsenen Hängen – eine landschaftliche Vielfalt, die Ihresgleichen sucht. Doch auch in puncto Kultur hat Südtirol einiges zu bieten. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ansitze zeugen von der reichen und bewegten Vergangenheit der Region. Als wahre Kunstkammern entpuppen sich die vielen Kirchen und Kapellen, die mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch den Einfluss unterschiedlicher Kulturen at sich in Südtirol eine einzigartige Kunst- und Kulturlandschaft entwickelt, die Brauchtum und Geschichtsbewusstsein mit modernem Lifestyle vereint. Der Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol – vom Reschenpass bis Innichen und vom Brenner bis zur Salurner Klause' begleitet den Leser auf einer wunderbaren Reise durch eine Region, die mit mediterranem Flair direkt neben alpiner Tradition aufwartet. Durch die alphabetische Auflistung der Orte innerhalb der Regionen sind die kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten der sieben Talschaften Südtirols, der Landeshauptstadt Bozen und der malerischen Kurstadt Meran einfach aufzufinden. Kompaktes Wissen steht auf Anhieb zur Verfügung. Ergänzt werden die kulturellen und landschaftlichen Informationen durch einen Anhang mit Tipps zu Hotels, Freizeiteinrichtungen und Seilbahnen.

Produktinfo:280 Seiten, ca. 500 Fotos. Im Infoteil werden alle Sehenswürdigkeiten zum Teil mit Foto nach Orten erläutert. Zusätzlich ist eine genaue Ortsangabe mit Besichtigungsmöglichkeiten und Infotelefonnummer aufgeführt. Im Kartenatlas, ca. 1:100.000 sind die Sehenswürdigkeiten eingezeichnet. Im Anhang sind die Tourismusbüros mit Postadresse, Telefonnummer sowie E-Mail-Adresse und Internetseite aufgelistet.

Im Buchhandel: ISBN 978-3-936575-50-7 für 8,90 € oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

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Reiseführer Sehenswertes in SüdtirolSüdtirol, die nördlichste Provinz Italiens, vereint auf kleinem Raum eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften und kulturellem Erbe. Eingebettet in die Alpen bietet die Region ein Panorama, das von schneebedeckten Gletschergipfeln und den markanten Felswänden der Dolomiten bis zu sanften Weinbergen und mediterran anmutenden Tälern reicht. In den breiten Tälern gedeihen Obstgärten und Weinreben, und hier liegen auch die meisten Städte und Dörfer; hoch oben in den Bergen bestimmen ruhige Almen, Bergseen und das ewige Eis der Gletscher die Szenerie. Zahlreiche Burgen, Schlösser und historische Ansitze zeugen von der bewegten Vergangenheit des Landes, während Kirchen und Kapellen mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch das Zusammenleben verschiedener Volksgruppen hat sich über die Jahrhunderte ein einzigartiger Kulturraum entwickelt.


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