Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Reiseführer Sehenswertes in der Schweiz
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Die Regionen Domleschg, Heinzenberg, Albulatal und Surses in Graubünden vereinen eine eindrucksvolle landschaftliche Vielfalt mit einer bemerkenswerten historischen Tiefe und einer lebendigen kulturellen Tradition. Das Domleschg, bekannt als der Obstgarten Graubündens, beeindruckt nicht nur durch seine üppigen Obsthaine, sondern auch durch eine Geschichte, die bis in die Stein- und Bronzezeit zurückreicht. Zahlreiche archäologische Funde und römische Münzen entlang der alten Verkehrswege über den Splügen und den San-Bernardino-Pass bezeugen die Bedeutung dieser Region als historische Drehscheibe des Alpenverkehrs. Burgen, Ruinen und historische Bauwerke erzählen von den wechselvollen Jahrhunderten und verleihen dem Tal einen einzigartigen Charakter. Der Heinzenberg, der sich majestätisch entlang des Hinterrheins von Rhäzüns bis zum Beverin-Massiv erstreckt, bietet eine eindrucksvolle Verbindung von Kulturlandschaft und alpiner Natur. Sein abwechslungsreiches Gebiet lädt zu vielfältigen Freizeitaktivitäten ein, während der Hauptort Thusis mit der spektakulären Via-Mala-Schlucht ein Naturdenkmal von beeindruckender Intensität bietet. Diese enge, tief eingeschnittene Schlucht zeigt die Kraft des Wassers und gehört zu den markantesten Landschaftsbildern Graubündens. Die Region Lenzerheide präsentiert sich als ein vielfältiges Feriengebiet, das im Winter mit einem weitläufigen Skigebiet lockt und im Sommer mit aussichtsreichen Wanderwegen, klaren Bergseen und sonnenverwöhnten Alpwiesen begeistert. Kulturhistorische Sehenswürdigkeiten wie Museen, Burgruinen und alte Kirchen geben Einblicke in das Leben vergangener Generationen und machen Lenzerheide zu einem vielseitigen Reiseziel. Das etwa zwanzig Kilometer lange Albulatal bildet gemeinsam mit dem Surses den Naturpark Parc Ela, den größten Naturpark der Schweiz. Die Albulabahn, seit 2009 UNESCO-Welterbe, führt durch eine Landschaft, die zu den spektakulärsten Eisenbahnrouten Europas zählt. Das weltberühmte Landwasser-Viadukt mit seinen hohen Steinbögen gilt als eine der ikonischsten Sehenswürdigkeiten des Kantons. Das Surses, auch bekannt als Oberhalbstein, erstreckt sich zwischen Tiefencastel und dem Julierpass und begeistert mit weitläufigen Berglandschaften, ursprünglichen Dörfern und traditionellen Kulturstätten. Oberhalb von Salouf liegt in Ziteil das höchstgelegene Gotteshaus Europas, ein spiritueller Ort, der Besucher mit seiner besonderen Atmosphäre in den Bann zieht. Insgesamt zeigt sich Graubünden in diesen vier Regionen als eine faszinierende Mischung aus landschaftlicher Schönheit, historischer Tiefe und kultureller Vielseitigkeit, die Reisende motiviert, jeden Winkel dieser eindrucksvollen Bergwelt zu erkunden. (c)WV
Reiseführer Graubünden und Reiseführer Glacier Express - Bernina Express - als Taschenbuch
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
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Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden
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Reiseführer Sehenswertes in der Schweiz
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Die reiche Geschichte des Domleschg erstreckt sich über Jahrtausende und hat die Region zu einem wahren Juwel innerhalb der schweizerischen und europäischen Burgenlandschaft werden lassen. Die Bezeichnung Obstgarten Graubündens verweist auf das besonders milde Klima und die fruchtbaren Böden, die seit jeher ideale Voraussetzungen für Landwirtschaft und Siedlung geboten haben. Archäologische Spuren belegen eine Besiedlung bereits in der Stein- und Bronzezeit und verdeutlichen, wie lange der Mensch dieses Tal schon geprägt hat. Um das Jahr 840 erstmals als Tumilasca erwähnt, gewann das Domleschg im Verlauf der Geschichte zunehmend an Bedeutung. Besonders aufschlussreich sind unzählige römische Münzen, die entlang der alten Verkehrsachsen über den Splügen und den San-Bernardino-Pass gefunden wurden. Sie belegen, dass diese Wege bereits in der Antike stark genutzt wurden und die Region als strategischer Knotenpunkt diente, an dem sich Nord und Süd auf natürliche Weise begegneten. Die Vielzahl an Burgen, Ruinen und Wehranlagen macht das Domleschg heute zu einer der burgenreichsten Regionen Europas. Diese eindrucksvollen Bauwerke erzählen von Rivalitäten, Machtansprüchen und Handelswegen, die das Tal nachhaltig geprägt haben. Der Burgenpfad Domleschg führt Besucher durch diese geschichtsträchtige Landschaft und lässt die Vergangenheit auf eindrucksvolle Weise lebendig werden, während die imposanten Mauern über dem Tal thronen. Ergänzt wird das historische Erbe durch zahlreiche kleine Kirchen und Kapellen, die mit ihrer Architektur und ihrer oft überraschend reichen Innenausstattung ein wichtiges kulturelles Element der Region darstellen. Viele dieser sakralen Stätten blicken auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück und verleihen dem Tal einen besonderen Charakter. Auch Wanderfreunde finden im Domleschg ein echtes Paradies. Die harmonische Kombination aus reizvollen Naturpanoramen, den hoch aufragenden Burgen und der vielfältigen Pflanzenwelt schafft ein eindrucksvolles Gesamtbild, das zum Entdecken und Genießen einlädt. Unterwegs eröffnen sich immer wieder beeindruckende Aussichten, die den besonderen Reiz dieser historischen Kulturlandschaft spürbar machen und das Domleschg zu einem unvergesslichen Reiseziel formen. (c)WV
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Almens, malerisch am Fuß des Schallenbergs gelegen und umgeben von üppigen Obstgärten, präsentiert sich als ein besonders reizvolles Dorf im Domleschg, das durch seine idyllische Lage und sein kulturhistorisches Erbe sofort begeistert. Die enge Verbindung zwischen Natur und Geschichte verleiht dem Ort eine eindrucksvolle Atmosphäre, die Besucher förmlich dazu einlädt, die vielfältigen Facetten dieses traditionsreichen Dorfes zu entdecken. Ein zentrales Highlight ist die Kirche St. Andreas, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen und deren historische Mauern spannende Einblicke in die religiöse Vergangenheit des Dorfes vermitteln. Die kunstvolle Gestaltung und die lange spirituelle Tradition machen dieses Gotteshaus zu einem bedeutenden kulturellen Anziehungspunkt. Ebenso beeindruckend ist die reformierte Kirche, die mit ihrer eigenen architektonischen Geschichte zur Vielfalt des Dorfes beiträgt und ein weiteres Zeugnis der jahrhundertealten Glaubenskultur in der Region darstellt. Ein markantes Wahrzeichen von Almens ist der mittelalterliche Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert, dessen mächtige Mauern bis heute erhalten geblieben sind und eindrucksvoll von einer Epoche erzählen, in der Schutz, Wehrhaftigkeit und einfache Wohnverhältnisse den Alltag prägten. Dieser Turm vermittelt ein anschauliches Bild mittelalterlicher Lebens- und Baukultur und verleiht dem Dorf eine zusätzliche historische Tiefe. Die umliegende Landschaft mit ihren zahlreichen Obstbäumen, blühenden Wiesen und harmonischen Wegen lädt zu erholsamen Spaziergängen ein, bei denen sich die ländliche Schönheit des Domleschg in ihrer ganzen Vielfalt offenbart. Hier verbindet sich der Charme bäuerlicher Tradition mit dem Reiz einer geschichtsträchtigen Region, sodass Almens zu einem lohnenden Ziel für Naturfreunde und Kulturinteressierte gleichermaßen wird. (c)WV
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Feldis, das charmante Bergdorf hoch über dem Domleschg, begeistert mit seiner sonnigen Lage und einer beeindruckenden Naturlandschaft, die sich in alle Richtungen eröffnet und sofort eine besondere Ruhe ausstrahlt. Auf einer weitläufigen Terrasse gelegen, bietet Feldis eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegenden Gipfel, die markanten Bergketten und das weite Tal, wodurch es zu einem idealen Rückzugsort für Naturliebhaber und Erholungssuchende wird. Schon die Anreise ist ein Erlebnis für sich, denn die Fahrt mit der traditionsreichen Luftseilbahn Rhäzüns–Feldis ermöglicht einen faszinierenden Perspektivwechsel. Während die Gondel über den Baumwipfeln schwebt, eröffnet sich ein Panorama, das die Schönheit dieser alpinen Region eindrucksvoll widerspiegelt und die Vorfreude auf den Ort noch steigert. Im Dorf angekommen, lädt die schlichte und zugleich geschichtsträchtige reformierte Kirche zu einem Besuch ein. Sie bildet das kulturelle Herz von Feldis und vermittelt einen Einblick in die historische Entwicklung des Bergdorfes. Umgeben von alten, eng stehenden Holzhäusern und schmalen Gassen entsteht eine Atmosphäre, die viel vom ursprünglichen Leben in den Bergen erzählt. Feldis ist ein wahres Paradies für Wanderfreunde, denn eine Vielzahl an Wegen und Pfaden führt durch lichte Wälder, über blühende Almwiesen und hinauf zu aussichtsreichen Bergkuppen. Die harmonische Verbindung aus unberührter Natur, frischer Höhenluft und der herzlichen Dorfkultur macht jeden Aufenthalt zu einem wohltuenden Erlebnis. Mit seinem authentischen Dorfbild, der malerischen Kirche und den vielfältigen Möglichkeiten für aktive Erholung präsentiert sich Feldis als ein Ort, der inspiriert und mit seiner alpinen Schönheit nachhaltig in Erinnerung bleibt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Fürstenau - Region Domleschg
Fürstenau, die kleinste Stadt der Welt und einst bedeutende Zollstation am Zusammenfluss von Rhein und Albula, begeistert mit einem historischen Ortskern, der wie ein lebendiges Geschichtsbuch wirkt und Besucher sofort in seinen Bann zieht. Das Burgstädtchen Fürstenau und das benachbarte Straßendorf Fürstenaubruck bilden ein harmonisches Ensemble, das durch seine mittelalterliche Struktur und die Vielzahl beeindruckender Bauwerke einen besonderen Charme versprüht. Das Bischöfliche Schloss Fürstenau zählt zu den markantesten Sehenswürdigkeiten des Ortes. Sein mittelalterlicher Wohnturm mit dem charakteristischen Zeltdach erhebt sich unübersehbar über den Ort und erzählt von einer Zeit, in der Fürstenau eng mit dem Bistum Chur verbunden war. Ein Rundgang durch die Anlage vermittelt einen tiefen Eindruck von der regionalen Macht- und Kirchengeschichte. Ebenso faszinierend ist das Schloss Schauenstein, das im Mittelalter als Wehranlage konzipiert wurde und mit seinem Turm und den historischen Wohntrakten die einstige Bedeutung des Ortes unterstreicht. Heute beherbergt das Schloss die Heinrich-Schwendener-Stiftung und zeigt eindrucksvoll, wie historische Substanz durch sorgfältige Restaurierung und kulturelle Nutzung zu neuem Leben erwacht. Die reformierte Kirche von Fürstenau ergänzt das kulturelle Erbe der Stadt mit ihrer ruhigen Ausstrahlung und ihrer geschichtlichen Bedeutung, die sich in Architektur und Ausstattung widerspiegelt. Rund um den Brunnenplatz stehen weitere architektonische Juwelen wie das Meierhaus, dessen kunstvolle Fassadenmalereien sofort ins Auge fallen, oder die Alte Post, die einen Hauch vergangener Reisekultur vermittelt. Auch das Stoffelhaus, dessen Innenraum mit eindrucksvollen Wandmalereien verziert ist, präsentiert eindrucksvoll die handwerkliche Kunstfertigkeit vergangener Jahrhunderte. Fürstenau bietet mit seinen barocken Herrschaftssitzen, mittelalterlichen Gassen und liebevoll restaurierten Gebäuden eine beeindruckende Vielfalt kultureller Höhepunkte. Die malerische Umgebung, die historischen Schätze und das lebendige Ortsbild machen einen Besuch zu einer inspirierenden Reise in die Vergangenheit, die lange in Erinnerung bleibt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Paspels - Region Domleschg
Paspels liegt in einer reizvollen Landschaft aus dem Canovasee, gepflegten Obstbaum- und Rebanlagen und wirkt mit seinem historischen Ortskern wie ein kleines kulturelles Zentrum im Herzen des Domleschg. Der Ort fasziniert durch die harmonische Verbindung von Natur, Geschichte und kunstvoller Baukultur und bietet zahlreiche Eindrücke, die Besucher nachhaltig begeistern. Das stattliche Schloss Paspels vermittelt schon auf den ersten Blick einen Eindruck früherer Herrschaftszeiten. Seine gut erhaltene Struktur lässt erahnen, wie adlige Familien hier lebten und welche Bedeutung der Ort im regionalen Machtgefüge einst hatte. Die Dorfkirche St. Johannes Baptist mit ihrem barocken Hochaltar und der eindrucksvollen Bildausstattung verleiht dem Zentrum von Paspels einen besonderen Glanz und erzählt von den religiösen Traditionen, die den Ort über Jahrhunderte prägten. Einen weiteren kulturellen Höhepunkt bildet das Kirchenkastell Sogn Luregn, dessen spätromanische Wandmalereien zu den außergewöhnlichsten Kunstwerken der Region zählen. Die Farben und Motive der Malereien vermitteln eine lebendige Vorstellung der mittelalterlichen Glaubenswelt und machen den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Ebenso beeindruckend ist die Kapelle St. Maria Magdalena mit Fresken des Waltensburger Meisters, deren charakteristische Handschrift bis heute Bewunderung auslöst und die Bedeutung dieser Region als kunsthistorischen Schatzraum unterstreicht. Hoch über dem Tal zeugen die Burgruinen Alt-Sins und Neu-Sins von der strategischen Rolle, die das Domleschg einst spielte. Die noch sichtbaren Ringmauerreste und Turmfundamente lassen die spannende Geschichte des mittelalterlichen Burgwesens lebendig werden und vermitteln einen Einblick in das frühere Leben in einer Region von großer militärischer und wirtschaftlicher Bedeutung. Paspels vereint auf einzigartige Weise landschaftliche Schönheit und beeindruckende Kulturgeschichte. Besucher erleben hier nicht nur Ruhe und Harmonie, sondern auch eine Vielfalt an historischen und künstlerischen Eindrücken, die den Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis machen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Pratval - Region Domleschg
Pratval, die flächenmäßig kleinste Gemeinde in ganz Graubünden, überrascht Reisende mit einer Fülle an historischen Zeugnissen und beeindruckender Baukultur, die dem Ort trotz seiner Größe eine bemerkenswerte Bedeutung verleiht. Im Zentrum der Sehenswürdigkeiten steht das eindrucksvolle Schloss Rietberg, ein stattlicher Bau mit mächtigem Turm, geschlossener Ringmauer, Palas und mehreren Nebengebäuden, die gemeinsam ein lebendiges Bild mittelalterlicher Baukunst vermitteln. Der älteste Teil des Schlosses stammt aus der Zeit um 1200 und lässt erkennen, welche strategische und gesellschaftliche Rolle Pratval im mittelalterlichen Domleschg spielte. Die lange Geschichte des Schlosses spiegelt zugleich die Entwicklungen wider, die diese bedeutende Talregion über Jahrhunderte geprägt haben. Ergänzt wird dieses historische Ensemble durch die Ruine Hasensprung, die trotz ihrer geringen Bekanntheit einen wertvollen Beitrag zur regionalen Kulturgeschichte leistet. Von der Anlage sind bis heute Reste der Umfassungsmauer und der markante Mauerzahn eines Turmes sichtbar, die einen Hinweis auf die einstige Größe und Funktion dieser Verteidigungsanlage geben. Die ruhige Lage und die harmonische Landschaft rund um Pratval verstärken den besonderen Charakter des Ortes und machen einen Besuch zu einem lohnenden Erlebnis. Obwohl Pratval klein ist, stellt die Gemeinde ein bedeutendes Kapitel innerhalb der reichen Burgen- und Kulturregion Domleschg dar und lädt dazu ein, die Geschichte dieses außergewöhnlichen Ortes intensiv zu entdecken und zu erleben. (c)WV
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Rodels, ein malerisches Straßendorf am Westabhang der Stätzerhornkette, begeistert durch seine ruhige Lage und seinen unverwechselbaren Charme, der sofort das Interesse jeder Besucherin und jedes Besuchers weckt. Das Dorf, geprägt von einer überschaubaren, aber kulturell äußerst wertvollen Bausubstanz, vermittelt ein eindrucksvolles Bild der historischen Siedlungsstruktur im Domleschg. Die Kirche von Rodels bildet dabei das kulturelle Herz des Ortes. Sie zeugt mit ihrer schlichten, doch ausdrucksstarken Architektur von der religiösen und sozialen Bedeutung, die sie über Jahrhunderte hinweg für die Dorfgemeinschaft besaß. Ein weiterer Blickfang ist das Haus Jecklin, dessen traditionelle Bauweise und sorgfältig erhaltene Details ein lebendiges Bild früherer Lebensformen vermitteln. Die Geschichte dieses Hauses spiegelt die Verbundenheit der Bewohner mit ihrer Heimat wider und macht deutlich, wie eng das Dorf mit seiner Vergangenheit verwoben ist. Ergänzt wird dieses historische Ensemble durch das Haus Blumenthal, das mit seiner markanten Architektur und seiner eigenen bewegten Geschichte eine zusätzliche Facette zum faszinierenden Ortsbild beiträgt. Beide Wohnhäuser zeigen, wie reichhaltig die lokale Baukultur ist und wie viel Wert auf die Bewahrung historischer Substanz gelegt wurde. Insgesamt lädt Rodels dazu ein, in seinem harmonischen Erscheinungsbild die kulturelle Tiefe und die besondere Atmosphäre dieser Domleschg-Gemeinde zu entdecken, die trotz ihrer bescheidenen Größe viel zu erzählen hat. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Rothenbrunnen - Region Domleschg
Rothenbrunnen, benannt nach seiner jodeisenhaltigen Heilquelle, präsentiert sich als ein charmantes Dorf im Domleschg, das durch seine natürliche Schönheit und seine beeindruckenden historischen Zeugnisse begeistert und Besucher sofort in seinen Bann zieht. Das markante Kurhaus, ein spätklassizistisches Bauwerk von großer Eleganz, steht seit Ende des 20. Jahrhunderts unter Denkmalschutz und verleiht dem Ort ein nobles Ambiente. Die beiden Quellen Fontana Rossa und Aua Alva, deren farbliche Gegensätzlichkeit seit jeher fasziniert, haben Rothenbrunnen seinen Namen und seinen besonderen Charakter gegeben. Sie laden dazu ein, die heilende Kraft des Wassers zu erleben und die natürliche Energie dieses besonderen Ortes zu spüren. Die bewegte Geschichte des Dorfes wird durch prähistorische Funde untermauert, die auf eine frühe Besiedlung bereits vor römischer Zeit hinweisen, doch die meisten heute sichtbaren Bauwerke stammen aus dem Hochmittelalter. Die Ruine Oberjuvalta, einst eine stolze Burganlage, wurde 1451 während der Schamser Fehde zerstört. Von ihr haben sich eindrucksvolle Teile wie der markante Mauerzahn des Turmes und Spuren der einstigen Ringmauer erhalten, die einen lebendigen Eindruck der mittelalterlichen Wehrarchitektur vermitteln. Die Ruine Innerjuvalta am südlichen Dorfrand erhebt sich weithin sichtbar auf einem Felsen und wurde 1979 sorgfältig restauriert und gesichert. Heute dient sie als Sitz des Bündner Burgenvereins und vermittelt eindrucksvoll die Bedeutung der Burganlagen für die regionale Geschichte. Ein kulturelles Glanzlicht ist das Haus Tscharner aus dem Jahr 1546, ein spätgotisches Gebäude mit außergewöhnlichen Fassadenmalereien des Künstlers Hans Ardüser. Diese kunstvollen Darstellungen erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten und machen das Haus zu einem wahren Schatz der lokalen Bau- und Kunstgeschichte. Rothenbrunnen vereint in idealer Weise Naturheilquellen, mittelalterliche Burgruinen und kunstvoll erhaltene Bauwerke. Die harmonische Mischung aus Natur, Geschichte und kultureller Vielfalt macht einen Aufenthalt in diesem besonderen Dorf zu einem nachhaltigen und inspirierenden Erlebnis. (c)WV
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Scharans – Region Domleschg Sehenswürdigkeiten: ref. Kirche, Haus Gees Scharans, mit einem der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz, präsentiert sich als ein besonders reizvoller Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Wanderungen durch das eindrucksvolle Domleschg und beeindruckt mit historischen Bauten, die den kulturellen Reichtum des Ortes widerspiegeln. Die reformierte Kirche von Scharans, ein stilles und zugleich ausdrucksstarkes Zeugnis vergangener Jahrhunderte, fügt sich mit ihrer harmonischen Architektur perfekt in das malerische Ortsbild ein und lädt Besucher ein, einen Augenblick innezuhalten und die ruhige Atmosphäre dieses besonderen Ortes zu genießen. Ebenso faszinierend ist das Haus Gees, ein architektonisch bemerkenswertes Gebäude, dessen Fassaden und Strukturen die Tradition und Lebensweise früherer Generationen lebendig werden lassen. Die sorgfältig gestalteten Details erzählen von einer bewegten Geschichte und verleihen Scharans einen fast nostalgischen Charakter, der den Dorfkern besonders prägt. Umgeben von einer eindrucksvollen Landschaft und umrahmt von gepflegten historischen Gebäuden bietet Scharans ein Ambiente, das ideal ist, um Kultur und Natur gleichermaßen zu erleben. Ob man sich von der besinnlichen Stimmung in der reformierten Kirche berühren lässt oder im Haus Gees den Spuren des lokalen Erbes folgt – Scharans bietet eine Fülle an eindrucksvollen Eindrücken, die den Aufenthalt in dieser charmanten Gemeinde zu einem lohnenden Erlebnis machen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Scharans – Gemeinde, Dorfplatz, CH-7412 Scharans Tel. +41(0)81-651.20.20
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Die Bergbauerngemeinde Scheid liegt malerisch auf einer sonnigen Höhenterrasse und verbindet in einzigartiger Weise traditionelle Kultur mit einer eindrucksvollen alpinen Landschaft. Die reformierte Kirche von Scheid zählt zu den historischen Kostbarkeiten des Dorfes. Mit ihrem Turm und dem schlichten Langhaus aus romanischer Zeit vermittelt sie einen lebendigen Eindruck von der Baukunst früherer Jahrhunderte und lädt dazu ein, die lange Geschichte der Region nachzuspüren. Die bäuerlichen Strukturen und die enge Verbundenheit zur Natur prägen bis heute das Ortsbild und verleihen dem Dorf seinen ursprünglichen Charakter. Von der hoch gelegenen Terrassenlage öffnet sich ein weiter Blick über das Domleschg und die imposante Bergwelt, die zu jeder Jahreszeit ihren eigenen Zauber entfaltet. Für Wanderfreunde, Naturliebhaber und alle, die Ruhe und Ursprünglichkeit suchen, ist Scheid ein idealer Ausgangspunkt, um die Schönheit dieser vielfältigen Landschaft Schritt für Schritt zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Sils im Domleschg - Region Domleschg
Reiseführer 'Sehenswertes Sils im Domleschg - Region Domleschg
Zwischen Albula und Hinterrhein und am Fuße der markanten Muttnerberge liegt Sils im Domleschg, ein charaktervolles Dorf, das seine Besucher mit seiner traditionsreichen Geschichte und einer eindrucksvollen Naturkulisse empfängt. Die exponierte Lage machte den Ort schon früh zu einem bedeutenden Siedlungs- und Verteidigungspunkt, was sich bis heute in einer Vielzahl historischer Bauwerke widerspiegelt. Hoch über dem Tal erhebt sich die Ruine Hohenrätien, deren mittelalterliche Mauern einen faszinierenden Blick in vergangene Jahrhunderte erlauben. Unweit davon beeindruckt Schloss Baldenstein mit seiner kraftvollen Erscheinung und der markanten Position auf einem Felsvorsprung. Die Ruine Campi erzählt mit ihren stillen Mauern von alten Wegen und Geschichten aus der Frühzeit des Domleschg. Die Festung Ehrenfels, als weiteres bedeutendes Bauwerk, unterstreicht die strategische Bedeutung des Dorfes und vermittelt ein Gefühl für die einstigen Verteidigungslinien entlang der Talachse. Ergänzt wird dieses historische Ensemble durch die Kirche St. Cassian, die mit ihrem schlichten und zugleich ausdrucksstarken Erscheinungsbild Einblicke in die kirchliche Entwicklung der Region bietet. Ein besonderer kultureller Akzent ist das Museum Nietzschehaus, in dem sich Besucher dem Leben und Denken des berühmten Philosophen Friedrich Nietzsche annähern können. Umgeben von einer vielfältigen Naturlandschaft bietet Sils im Domleschg ideale Voraussetzungen, um Geschichte, Kultur und Bewegung in harmonischer Weise zu verbinden und die eindrucksvolle Bergwelt auf inspirierenden Wegen zu erleben. (c)WV
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| Hotel in Sils im Domleschg - Domleschg - Graubünden Hotel Campell, Platz 41, CH-7411 Sils i/D |
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Das idyllische Haufendorf Trans liegt auf einer sonnigen Höhenlage am Westabhang des Fulhorns und verbindet seine landschaftliche Schönheit mit einer tief verwurzelten geschichtlichen Tradition. Bereits im 9. Jahrhundert wahrscheinlich erwähnt, präsentiert sich der kleine Ort heute als harmonisches Zusammenspiel aus historischem Erbe, bäuerlicher Kultur und beeindruckender Naturkulisse. Die reformierte Kirche von Trans, im Jahr 1518 errichtet, bildet das kulturelle Herz des Dorfes. Mit ihrer schlichten, aber ausdrucksstarken Architektur, den sorgfältig gearbeiteten Details und der besonderen Atmosphäre eines frühneuzeitlichen Sakralbaus ermöglicht sie einen eindrucksvollen Blick in die religiöse und handwerkliche Vergangenheit der Region. Von den Hängen des Fulhorns öffnet sich ein weiter Blick über die Bergwelt des Domleschg, dessen abwechslungsreiche Landschaft mit Wäldern, Wiesen und aussichtsreichen Wegen zum Entdecken einlädt. Trans vermittelt durch seine ruhige Lage, seine historische Tiefe und den starken Naturbezug eine inspirierende Mischung aus Erholung und kultureller Entdeckung, die Besucher spürbar motiviert, die reizvolle Umgebung Schritt für Schritt zu erleben. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Tumegl/Tomils - Region Domleschg
Die Gemeinde Tumegl/Tomils liegt harmonisch eingebettet in die abwechslungsreiche Landschaft des Domleschg und beeindruckt durch eine besondere Kombination aus historischem Erbe, kulturellen Höhepunkten und einer eindrucksvollen Naturkulisse. Über dem Tal thront das majestätisch gelegene Schloss Ortenstein, dessen markante Silhouette schon von weitem sichtbar ist und Besucher unmittelbar in die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte eintauchen lässt. Der mächtige Bau auf seinem Felsplateau erzählt mit seinen Mauern, Türmen und Innenhöfen von der einstigen Bedeutung der Region und fasziniert durch seine anmutige Präsenz. Ein weiteres kulturelles Juwel ist die Kirche St. Maria Krönung, die mit ihrer ruhigen Ausstrahlung und den eindrucksvollen Wandmalereien von Hans Ardüser begeistert. Die größte zusammenhängende Darstellung des bekannten Künstlers zeigt eindrucksvoll die Kunstfertigkeit und religiöse Ausdruckskraft der Zeit und verleiht dem Kirchraum eine besondere Tiefe. Ergänzend lädt die Ausgrabungsstätte Sogn Murezi dazu ein, die frühe Besiedlungsgeschichte des Gebietes zu entdecken. Die freigelegten Strukturen und Funde geben wertvolle Einblicke in das Leben und die handwerklichen Fähigkeiten jener Menschen, die vor Jahrhunderten diese aussichtsreiche Hanglage bewohnten. Umgeben von einer vielfältigen Natur mit Wäldern, offenen Hängen und weiten Blicken bietet Tumegl/Tomils ideale Voraussetzungen, um Kultur und Landschaft gleichermaßen intensiv zu erleben und motiviert dazu, die beeindruckende Geschichte der Region auf inspirierenden Wegen zu entdecken. (c)WV
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Zwischen dem malerischen Rhäzüns und dem mächtigen Beverin-Massiv erstreckt sich die Region Heinzenberg, ein Höhenzug westlich des Hinterrheins, der mit seiner intakten Natur, seinen weiten Ausblicken und einer bemerkenswerten kulturellen Vielfalt begeistert. Die abwechslungsreiche Landschaft lädt dazu ein, die Region aktiv zu erkunden. Ein dichtes Netz an Wanderwegen führt durch Wälder, über offene Hänge und zu aussichtsreichen Höhenpunkten, die immer wieder neue Perspektiven auf das Domleschg und die umliegende Bergwelt eröffnen. Besonders reizvoll sind der Bignielsee sowie der Pascuminersee, ein idyllischer Hochmoorsee, der mit seiner stillen Lage zum Innehalten einlädt und eindrucksvoll zeigt, wie harmonisch Natur und Erholung hier zusammenfinden. Auch im Winter präsentiert sich der Heinzenberg von seiner schönsten Seite. Das sonnige Ski- und Schlittelgebiet mit familienfreundlichen Pisten und gut erreichbaren Einstiegspunkten bietet ideale Voraussetzungen für unbeschwertes Schneevergnügen. Eine Sesselbahn erleichtert den komfortablen Zugang und eröffnet den Blick auf die glitzernde Winterlandschaft. Zentrum der Region ist der lebendige Ort Thusis, Kreis- und Bezirkshauptstadt zugleich. Hier zählt die Via-Mala-Schlucht zu den eindrucksvollsten Natursehenswürdigkeiten weit über die Region hinaus. Die tief eingeschnittene Felslandschaft vermittelt hautnah die gewaltigen Kräfte, die den Hinterrhein im Laufe der Jahrtausende geformt haben, und beeindruckt mit ihren schmalen Wegen, kühnen Stegen und atemberaubenden Tiefblicken. Insgesamt vereint der Heinzenberg eine motivierende Mischung aus ursprünglicher Natur, vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und kulturellem Reichtum – eine Region, die jeden Besucher inspiriert, ihre Schönheit aktiv zu erleben. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Cazis - Region Heinzenberg
Reiseführer 'Sehenswertes Cazis - Region Heinzenberg
Cazis liegt am Fuß des Heinzenberges und präsentiert sich als ein Ort, in dem sich kulturelle Vielfalt und eindrucksvolle Naturlandschaften auf besondere Weise verbinden. Die Geschichte des Dorfes zeigt sich vor allem in einer bemerkenswerten Dichte sakraler Bauwerke, die unterschiedliche religiöse Traditionen widerspiegeln. Die Pfarr- und Klosterkirche St. Peter und Paul sowie das angeschlossene Dominikanerinnenkloster prägen mit ihrer ruhigen Ausstrahlung und ihrer architektonischen Klarheit das Ortsbild und vermitteln einen lebendigen Eindruck von der geistlichen Bedeutung, die Cazis über Jahrhunderte hinweg hatte. Die reformierte Kirche ergänzt dieses Ensemble und zeigt die religiöse Entwicklung der Region in einer Zeit des Wandels. Auch die Kirchen St. Martin und St. Wendelin tragen zu diesem reichen Erbe bei, denn sie verbinden historische Elemente mit einer besonderen Atmosphäre, die Besucher unmittelbar anspricht. Neben den kulturellen Höhepunkten begeistert Cazis durch seine unmittelbare Nähe zum Naturschutzgebiet Munté. Dieses wertvolle Areal zeichnet sich durch vielfältige Lebensräume aus und lädt dazu ein, seltene Pflanzen und Tiere in einer ruhigen, geschützten Umgebung zu entdecken. Die Wege durch das Gebiet bieten herrliche Ausblicke und vermitteln eindrucksvoll, wie harmonisch Natur und Erholung in dieser Region zusammenspielen. Insgesamt vereint Cazis Geschichte, Spiritualität und Natur zu einem abwechslungsreichen Erlebnis, das neugierig macht und dazu motiviert, die faszinierende Umgebung Schritt für Schritt zu erkunden. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Cazis – Gemeindekanzlei, CH-7408 Cazis Tel. +41(0)81-651.14.24
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Reiseführer 'Sehenswertes Flerden - Region Heinzenberg
Flerden, das nördlichste der oberen Heinzenberger Dörfer, liegt malerisch eingebettet in eine sanfte Berglandschaft und vermittelt sofort ein Gefühl von Ruhe und Ursprünglichkeit. Die charmante Siedlung begeistert mit ihrer offenen Lage, die weite Blicke über die Hänge und Täler des Heinzenbergs ermöglicht und das Dorf zu einem idealen Ausgangspunkt für naturverbundene Entdeckungen macht. Über dem Ort erhebt sich die reformierte Dorfkirche, deren spätmittelalterlicher Kirchturm und die noch sichtbaren Reste einer historischen Wandmalerei eindrucksvoll von der langen Geschichte des Dorfes erzählen. Der schlichte, aber ausdrucksstarke Sakralbau strahlt eine besondere Atmosphäre aus und bildet ein prägendes kulturelles Zentrum der Gemeinde. Ein weiterer Höhepunkt ist der Erlebnisbauernhof, der Besucher jeden Alters begeistert. Hier können Gäste in das traditionelle Leben eines Bauernhofes eintauchen, Tiere aus nächster Nähe erleben und viel Wissenswertes über Landwirtschaft und regionale Bewirtschaftungsformen erfahren. Diese authentische Begegnung mit dem ländlichen Alltag macht den Besuch nicht nur lehrreich, sondern auch besonders motivierend und wertvoll für Familien und Naturliebhaber. Insgesamt verbindet Flerden harmonisch Landschaft, Kultur und gelebte Tradition zu einem abwechslungsreichen Erlebnis, das einlädt, die ruhige und inspirierende Umgebung intensiv zu genießen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Masein - Region Heinzenberg
Masein liegt idyllisch am sonnigen Heinzenberg westlich von Thusis und begeistert mit einer harmonischen Mischung aus geschichtsträchtigen Bauwerken und reizvoller Natur. Die reformierte Kirche prägt mit ihrer ruhigen Ausstrahlung und ihrer historischen Bedeutung das Ortsbild und bietet einen eindrucksvollen Einblick in die religiöse Entwicklung des Dorfes. Nur wenige Schritte weiter erhebt sich das imposante Schloss Untertagstein, das majestätisch auf einem Felsen thront und zu den bedeutendsten historischen Bauwerken der Region zählt. Teile des mittelalterlichen Ensembles, darunter der markante Turm, der Palas und ein charakteristisches Ecktürmchen, sind bis heute erhalten und lassen die Besucher in vergangene Zeiten eintauchen. Die eindrucksvolle Lage des Schlosses verleiht dem Bauwerk eine besondere Präsenz und macht seinen Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Eingebettet in eine abwechslungsreiche Berglandschaft mit weiten Wiesen, ruhigen Wegen und herrlichen Ausblicken lädt Masein dazu ein, die Natur rund um den Heinzenberg Schritt für Schritt zu entdecken. Die Verbindung aus kulturellen Schätzen und naturnaher Erholung macht den Ort zu einem inspirierenden Ziel für alle, die Geschichte, Landschaft und Ruhe gleichermaßen schätzen. (c)WV
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Portein, ein kleines, aber geschichtsträchtiges Dorf am Heinzenberg, begeistert durch seine ruhige Lage und die besondere Atmosphäre eines Ortes, der seine Vergangenheit lebendig bewahrt. Trotz seiner geringen Größe – 2004 war Portein die zweitkleinste Gemeinde der Schweiz – besitzt das Dorf eine bemerkenswerte kulturelle Tiefe. Im Mittelpunkt steht die Ruine St. Gallus, ein eindrucksvolles Zeugnis früherer Zeiten. Die Überreste der einstigen Kirche vermitteln ein Gefühl für die religiöse Bedeutung, die der Ort über Generationen hinweg hatte, und geben einen faszinierenden Einblick in das mittelalterliche Leben am Heinzenberg. Eine besondere historische Note erhält Portein durch die Erinnerung an die letzte Kinderhochzeit, auf die eine Tafel hinweist und die die dörfliche Geschichte um ein ungewöhnliches, aber eindrucksvolles Detail bereichert. Diese Verbindung aus historischen Spuren und lebendiger Überlieferung macht den Besuch besonders reizvoll. Umgeben von einer stillen und weitläufigen Berglandschaft lädt Portein dazu ein, die Natur in ihrem ursprünglichen Charakter zu genießen und gleichzeitig die kulturellen Besonderheiten dieses kleinen, aber bemerkenswerten Ortes zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Präz - Region Heinzenberg
Präz liegt malerisch am östlichen Abhang des Heinzenberges und begeistert mit einem der charaktervollsten historischen Dorfkerne der Region. Die liebevoll gepflegten Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, geschmückt mit dekorativen Elementen und traditionellen Sprüchen an den Fassaden, verleihen dem Ort eine besondere Ausstrahlung und machen jeden Spaziergang zu einer kleinen Zeitreise. Unterhalb des Dorfes erhebt sich die Ruine Heinzenberg auf einem markanten Felssporn. Die Überreste der mittelalterlichen Burg vermitteln einen lebendigen Eindruck von der Vergangenheit und geben einen Blick frei auf die strategische Bedeutung, die dieser Platz einst für die Region hatte. Die Lage hoch über dem Tal und die Struktur der erhaltenen Mauern machen den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Ergänzt wird das kulturelle Erbe durch die reformierte Kirche von Präz, die mit ihrem ungewöhnlich geformten Taufstein ein besonderes Detail bewahrt, das Besucher sofort in seinen Bann zieht. Das harmonische Zusammenspiel aus geschichtsträchtiger Architektur, landschaftlicher Schönheit und ruhiger Dorfatmosphäre macht Präz zu einem inspirierenden Ziel, das motiviert, die malerische Umgebung Schritt für Schritt zu erkunden und gleichzeitig die kulturelle Tiefe des Heinzenbergs zu erleben. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Sarn - Region Heinzenberg
Sarn liegt eingebettet in einen besonders gut erhaltenen, ursprünglichen Ortskern und begeistert mit einer ruhigen, authentischen Atmosphäre, die den Charme des Heinzenbergs eindrucksvoll widerspiegelt. Mittelpunkt des Dorfes ist die reformierte Kirche, ein denkmalgeschützter Bau aus dem Jahr 1686, errichtet von Peter Zurr. Der 1757 erneuerte Turm sowie die kunstvollen Sgraffitomalereien an den Außenwänden verleihen dem Gotteshaus eine unverwechselbare ästhetische Note und machen den Sakralbau zu einem bedeutenden Zeugnis regionaler Handwerkskunst. Direkt am Hauptplatz zieht der imposante Brunnentrog die Blicke auf sich. Er diente einst als wichtige Wasserquelle für Mensch und Tier und erfüllt bis heute, als Viehtränke genutzt, einen praktischen Zweck. Seine schlichte, kraftvolle Form erinnert an die traditionelle Lebensweise des Dorfes und vermittelt ein lebendiges Bild der historischen Versorgungssituation. Beim Spaziergang durch die schmalen Gassen von Sarn eröffnet sich ein eindrucksvolles Mosaik aus Geschichte, bäuerlicher Kultur und liebevoll bewahrtem Ortsbild, das Besucher dazu motiviert, die ruhige und zugleich faszinierende Welt dieses Heinzenberger Dorfes intensiv zu erleben. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Tartar - Region Heinzenberg
Tartar liegt am äußeren Heinzenberg und begeistert durch eine beeindruckende Mischung aus ursprünglicher Natur, bewegter Geschichte und vielseitigen Freizeitmöglichkeiten. Das Dorf ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives Ziel: Im Winter locken sonnige Hänge und sanfte Abfahrten Wintersportler an, während sich Tartar im Sommer in einen idealen Ausgangspunkt für zahlreiche Wander- und Bergtouren verwandelt. Die umliegende Landschaft mit ihren weiten Wiesen, stillen Wäldern und aussichtsreichen Höhenwegen lädt dazu ein, die Natur Schritt für Schritt zu genießen und immer neue Perspektiven auf den Heinzenberg zu entdecken. Historisch reicht Tartars Vergangenheit zurück zu den Herren von Schauenstein aus Thusis, die lange Zeit maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Dorfes hatten. Eine prägende Zäsur erlebte der Ort im Jahr 1806, als ein verheerender Brand fast das gesamte Dorf vernichtete. Nur zwei Häuser am Rand blieben erhalten und erinnern bis heute an diese dramatische Episode. Wer durch die ruhigen Gassen von Tartar schlendert, spürt die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart und entdeckt Spuren, die der Geschichte des Dorfes ein besonderes Gewicht verleihen. Zugleich motiviert die eindrucksvolle Natur rund um Tartar dazu, aktiv zu werden – ob beim Schneesport im Winter oder bei ausgedehnten Wanderungen und Erkundungstouren im Sommer. Die Mischung aus landschaftlichem Reiz, kulturellem Hintergrund und authentischem Dorfcharakter macht Tartar zu einem Ort, der nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Thusis - Region Heinzenberg
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Thusis liegt am nördlichen Eingang zur Via-Mala-Schlucht am Fuß des Heinzenbergs und entwickelte sich dank seiner verkehrsstrategischen Lage früh zu einem bedeutenden Ort im Schams. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Erschließung des Splügenpasses verbunden, der bereits in der Römerzeit genutzt wurde und über Jahrhunderte ein zentraler Alpenübergang zwischen der Schweiz und Italien war. Die Eröffnung der Kantonsstraße im 19. Jahrhundert und der Ausbau des Eisenbahnnetzes stärkten die Rolle von Thusis als wirtschaftliches Zentrum der Region. Die reformierte Kirche, ein schlichter Saalbau aus dem 17. Jahrhundert mit polygonalem Chorabschluss, Holztonnengewölbe und bemerkenswerter Innenausstattung, bildet ein kulturhistorisches Zentrum des Ortes. Das Haus von Rosenroll, ein spätbarockes Bürgerhaus mit reicher Innenausstattung, bezeugt den Reichtum und Einfluss von Thusis in vergangenen Jahrhunderten. Die Ruine Obertagstein thront auf einem markanten Felssporn südlich von Thusis und wurde im 13. Jahrhundert als Höhenburg errichtet. Reste von Palas und Ringmauer geben Aufschluss über die ehemalige Ausdehnung der Anlage, deren strategische Lage eindrucksvolle Ausblicke über das Domleschg und das Hinterrheintal eröffnet. Unweit des Ortes liegt die spektakuläre Via-Mala-Schlucht, durch die sich der Hinterrhein über Jahrtausende in den Fels gegraben hat. Bis zu 300 Meter hohe, senkrechte Wände und beeindruckende Strudeltöpfe machen den Schluchtenweg zu einem eindrucksvollen Naturerlebnis. Der Zugang zur Schlucht erfolgt über eine in den Fels gehauene Galerie und Treppenanlagen, die spektakuläre Tiefblicke gewähren. Die Umgebung von Thusis ist geprägt von bewaldeten Hängen, schroffen Felsformationen und einer vielfältigen Flora, die von alpinen Kräutern bis zu Mischwäldern reicht. Thusis ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in den Heinzenberg, ins Schams und zum Piz Beverin. Die harmonische Verbindung von alpiner Naturkulisse, bewegter Geschichte und eindrucksvoller Architektur macht Thusis zu einem kulturell wie landschaftlich lohnenden Ziel. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Thusis – Verkehrsverein, Neudorfstr. 49, Postfach 55, CH-7430 Thusis Tel. +41(0)81-651.11.34
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Reiseführer 'Sehenswertes Tschappina - Region Heinzenberg
Tschappina, die höchstgelegene Gemeinde am Heinzenberg, präsentiert sich als malerische Walser Streusiedlung am Fuß des imposanten Piz Beverin und begeistert mit einer eindrucksvollen Mischung aus ursprünglicher Bergwelt und kulturellem Erbe. Die reformierte Kirche, um 1600 erbaut, bildet das zentrale historische Wahrzeichen des Dorfes. Mit ihren gotischen Gestaltungselementen, ihrer schlichten, aber ausdrucksstarken Architektur und der tief verwurzelten religiösen Tradition der Walser Bevölkerung vermittelt sie einen lebendigen Eindruck von der historischen Identität des Ortes. Die Kirche fügt sich harmonisch in die weitläufige Landschaft ein und verleiht dem Ort eine ruhige, beinahe feierliche Atmosphäre. Tschappina selbst besticht durch seine locker verteilten Häusergruppen, die typisch für Walser Siedlungen sind, und durch die offene Höhenlage, die immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Gipfel und Täler des Beverin-Gebiets ermöglicht. Besucher können durch die kleinen Wege und Gassen streifen, die Nähe zur Natur intensiv erleben und zugleich die kulturellen Spuren einer traditionsreichen Bevölkerung entdecken. Die Kombination aus alpiner Landschaft, authentischem Dorfcharakter und historischer Tiefe macht Tschappina zu einem motivierenden Reiseziel für alle, die Ruhe, Natur und Kultur bewusst genießen möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Oberheinzenberg-Verkehrsverein, CH-7428 Tschappina Tel. +41(0)81-630.06.88
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Reiseführer 'Sehenswertes Urmein - Region Heinzenberg
Urmein, am sonnigen Heinzenberg gelegen und bereits in römischer Zeit ein wichtiger Warenumschlagsplatz, begeistert heute mit einer harmonischen Mischung aus geschichtsträchtigem Erbe und naturnaher Erholung. Der Ort vermittelt beim Spaziergang durch seine gepflasterten Wege eine ruhige, authentische Atmosphäre, die von alten Mauerstrukturen, traditionellen Häusern und kleinen, liebevoll gepflegten Plätzen geprägt ist. Im Zentrum steht die reformierte Kirche, die zwischen 1720 und 1722 errichtet wurde und als bedeutendes Symbol für die religiöse und kulturelle Entwicklung des Dorfes gilt. Ihr klarer Baukörper, die schlichte Architektur und die ruhige Ausstrahlung machen sie zu einem eindrucksvollen Zeugnis der regionalen Baukunst des 18. Jahrhunderts. Eingebettet in eine offene Höhenlage mit weiten Blicken über den Heinzenberg lädt Urmein dazu ein, die Natur bewusst zu genießen und gleichzeitig die historische Tiefe dieses traditionellen Dorfes zu entdecken. Die Verbindung aus Geschichte, Kultur und landschaftlicher Weite macht einen Besuch besonders motivierend und lässt die Vergangenheit des Ortes auf inspirierende Weise lebendig werden. (c)WV
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Die Region Lenzerheide, eingebettet in eine eindrucksvolle Berglandschaft, zählt heute zu den bekanntesten Ferien- und Skigebieten Graubündens und begeistert Besucher zu jeder Jahreszeit. Im Winter verwandelt sich die weite Hochebene in ein Paradies für Schneesportler, das mit bestens präparierten Pisten, sonnigen Abfahrten und vielfältigen Möglichkeiten für Ski, Snowboard und Langlauf überzeugt. Doch auch abseits der kalten Monate zeigt sich die Lenzerheide von ihrer schönsten Seite: Ein weitläufiges Netz an Wanderwegen führt durch Wälder, über Alpwiesen und hinauf zu aussichtsreichen Höhenpunkten, die eindrucksvolle Blicke auf die umliegende Bergwelt eröffnen und Naturfreunde motivieren, die Landschaft aktiv zu entdecken. Für kulturell Interessierte bietet die Region eine abwechslungsreiche Palette an Sehenswürdigkeiten. Historische Burgruinen erzählen von der Vergangenheit des Hochtals, während kunstvolle Kirchen einen Einblick in die religiöse Entwicklung geben. Museen und kleine Ausstellungen ermöglichen darüber hinaus spannende Einblicke in die Geschichte der Region und in die Lebensweise früherer Generationen. Besonders lebendig präsentiert sich die Lenzerheide durch ihr gelebtes Brauchtum. Traditionelle Käseherstellung, das berühmte Bündner Trockenfleisch oder das Brotbacken im alten Holzofen sind feste Bestandteile des regionalen Alltags und vermitteln ein authentisches Bild der lokalen Kultur. Besucher können diese Traditionen hautnah erleben und damit einen wertvollen Eindruck der alpinen Lebenswelt gewinnen. Insgesamt vereint die Region Lenzerheide landschaftliche Schönheit, vielfältige Freizeitmöglichkeiten und kulturelle Tiefe zu einem inspirierenden Gesamtbild, das in jeder Jahreszeit begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Lenzerheide-Valbella–Tourismusverein, Voa principala 68, CH-7078 Lenzerheide Tel. +41(0)81-385.11.20
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Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden Brienz/Brinzauls - Region Lenzerheide
Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden Brienz/Brinzauls - Region Lenzerheide
Brienz/Brinzauls liegt auf einer sonnigen Terrasse zwischen Davos und der Lenzerheide und begeistert mit einem harmonischen Zusammenspiel aus landschaftlicher Weite und geschichtsträchtiger Architektur. Das Dorf besitzt eine bemerkenswerte kulturelle Tiefe, die sich besonders in seinen historischen Bauwerken widerspiegelt. Die Pfarrkirche St. Calixtus, errichtet auf den Mauern eines karolingischen Vorgängerbaus, beherbergt einen der bedeutendsten spätgotischen Flügelaltäre Graubündens. Dieser kunstvolle Altar vermittelt eindrucksvoll die religiöse Tradition des Ortes und die meisterhafte Handwerkskunst vergangener Jahrhunderte. Östlich des Dorfes thront auf einem Felsvorsprung die Ruine Belfort. Von der einst mächtigen Burg sind heute nur noch eindrucksvolle Mauern erhalten, die jedoch noch immer die Bedeutung der Anlage erahnen lassen. Von hier aus eröffnet sich ein weiter Blick über die Täler und Wälder rund um Brienz/Brinzauls. Am Fuß der Ruine führt die gedeckte Holzbrücke Belfort über den Talbach – ein malerisches Bauwerk, das den Charme vergangener Zeiten bewahrt und zu einem beliebten Fotomotiv geworden ist. Ergänzt wird das historische Ensemble durch die alte Steinbrücke sowie das Vazerol-Denkmal, die beide von der bewegten Geschichte der Region erzählen und den kulturellen Reichtum des Gebietes unterstreichen. Umgeben von einer eindrucksvollen Berglandschaft lädt Brienz/Brinzauls dazu ein, Natur, Geschichte und architektonische Highlights in inspirierender Atmosphäre zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: rienz/Brinzauls – Infobüro, CH-7084 Brienz/Brinzauls Tel. +41(0)81-681.10.70
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Reiseführer 'Sehenswertes Lantsch/Lenz - Region Lenzerheide
Reiseführer 'Sehenswertes Lantsch/Lenz - Region Lenzerheide
Lantsch/Lenz liegt auf einer sonnigen Terrassenlage oberhalb des Hochtals der Lenzerheide und beeindruckt mit einem weiten Panoramablick über die alpine Landschaft. Der Ort begeistert zu jeder Jahreszeit und bietet ideale Ausgangspunkte für ausgedehnte Wanderungen, aussichtsreiche Spazierwege und inspirierende Naturerlebnisse. Gleichzeitig überzeugt die Gemeinde mit einer außergewöhnlich reichen kulturellen und historischen Vielfalt. Die Marienkirche mit ihrem spätgotischen Flügelaltar und ihren eindrucksvollen Wandmalereien zählt zu den herausragenden sakralen Kunstschätzen der Region und vermittelt einen lebendigen Eindruck von der religiösen Tradition vergangener Jahrhunderte. Der einzigartige Eisenkreuzfriedhof, einer der schönsten Europas, ergänzt dieses kulturelle Ensemble und erzählt eindrucksvoll von der tief verwurzelten Glaubensgeschichte des Ortes. Im Zentrum des Dorfes steht die Kirche Sankt Antonius von Padua, deren goldverzierter Tabernakel ein stilvolles Zeugnis barocker Handwerkskunst darstellt. Die Kapelle St. Cassian sowie die nahe gelegene vorzeitliche Siedlungsstelle Son Cassian eröffnen weitere spannende Einblicke in die sakrale und frühe Siedlungsgeschichte der Region. Auch weltliche Bauten wie das Haus Amilcar bereichern das Ortsbild: Mit kunstvollen Malereien aus dem 16. Jahrhundert, markanten Sgraffiti und einer gut erhaltenen Renaissance-Stube vermittelt es ein authentisches Bild vom historischen Leben in Lantsch/Lenz. Die erhaltenen Wasch- und Backhäuser runden diese kulturelle Vielfalt ab und zeigen, wie eng Tradition und Alltag hier miteinander verwoben sind. Insgesamt verbindet Lantsch/Lenz alpine Natur, künstlerisches Erbe und lebendige Geschichte zu einem inspirierenden Gesamtbild, das Besucher motiviert, die Region intensiv zu entdecken. (c)WV
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| Hotel in Lenzerheide - Lenzerheide - Graubünden Sunstar Hotel Lenzerheide, CH-7078 Lenzerheide |
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Tourismusinfos/Büro: Lantsch/Lenz – Tourismus, Voia principala, CH-7083 Lenz Tel. +41(0)81-681-11.274
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Reiseführer 'Sehenswertes Vaz/Obervaz - Region Lenzerheide
Reiseführer 'Sehenswertes Vaz/Obervaz - Region Lenzerheide
Vaz/Obervaz liegt idyllisch zwischen Churwalden und Scharans, eingebettet in eine eindrucksvolle Berglandschaft, die vom Parpaner Rothorn und dem Piz Scalottas geprägt wird. Die Gemeinde kann auf eine bemerkenswerte Vergangenheit zurückblicken, die eng mit den einflussreichen Freiherren von Vaz verbunden ist. Diese historische Tiefe spiegelt sich bis heute in einer Vielzahl von sakralen und weltlichen Bauwerken wider, die das kulturelle Bild des Ortes prägen. Zu den bedeutenden Kirchen gehören die Filialkirchen St. Luzi in Lain und St. Johannes sowie die Pfarrkirche St. Donatus, die durch ihre architektonische Ausdruckskraft und ihre kunsthistorischen Details faszinieren. Ergänzt wird dieses Ensemble durch die Pfingstkirche Maria Goretti, die San Carlo Borromeo-Kirche sowie die Wallfahrtskirche Solis, die als bedeutender spiritueller Ort eindrucksvoll die religiöse Tradition der Region widerspiegelt. Hoch über dem Tal erzählen die Überreste der Ruine Nivagl von der einstigen Machtstellung der Freiherren von Vaz und eröffnen gleichzeitig herrliche Ausblicke über die Landschaft. Ein besonders charmantes Highlight ist das Junkerhaus, dessen historische Innenräume bis heute erhalten geblieben sind und dem heutigen Restaurant eine warme, authentische Atmosphäre verleihen. Die Mischung aus Geschichte, Architektur und der beeindruckenden alpinen Kulisse macht Vaz/Obervaz zu einem inspirierenden Ort, der Besucher motiviert, Vergangenheit und Gegenwart gleichermaßen zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Vaz/Obervaz – Gemeindeverwaltung, Voa principala, CH-7078 Lenzerheide Tel. +41(0)81-385.21.21
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Das Albulatal, das gemeinsam mit dem Tal Surses den Naturpark Parc Ela bildet, erstreckt sich über rund 20 Kilometer und bietet eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften, kulturellen Einblicken und historischen Besonderheiten. Eingebettet zwischen den Alpenpässen Albula, Julier und Septimer, eröffnet sich Besuchern ein Naturparadies, das durch seine Ursprünglichkeit und die harmonische Verbindung von Kultur und Landschaft besticht. In den rätoromanischen Dörfern erleben Gäste authentische Baukultur, lebendige Traditionen und die besondere sprachliche Vielfalt der Region, die von Romanisch, Italienisch und Deutsch geprägt ist. Viele Gemeinden des Albulatals engagieren sich aktiv für eine nachhaltige Regionalentwicklung, den Erhalt der Kulturlandschaft und den Schutz der Natur, was dem Tal seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Ein bedeutendes Highlight ist die Albulabahn, die seit 2009 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und als Meisterleistung der Ingenieurskunst gilt. Besonders beeindruckend zeigt sich dies am berühmten Landwasser-Viadukt, das die Landwasser auf spektakuläre Weise überspannt und zu den ikonischsten Bauwerken der gesamten Alpenregion zählt. Ebenso faszinierend sind die Soliser Brücken, die Ruine Belfort sowie die kunstvollen Kirchen von Mistail und Lantsch/Lenz, die die reiche Geschichte des Tals eindrucksvoll dokumentieren. In den Dörfern des oberen Albulatals erkennt man bereits deutliche Einflüsse des Engadiner Baustils, während die beiden Walserdörfer Schmitten und Mutten von einer langen deutschsprachigen Tradition geprägt sind. Im Winter verwandelt sich der Abschnitt zwischen Preda und Bergün zu einer der längsten und zugleich eindrucksvollsten Schlittelpisten Europas, da der Albulapass für den motorisierten Verkehr geschlossen bleibt und sich in eine einzigartige Wintersportarena verwandelt. Insgesamt vereint das Albulatal natürliche Schönheit, kulturelle Vielfalt und ein inspirierendes historisches Erbe zu einem Erlebnis, das Besucher das ganze Jahr über begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Albula–Touristikverein, 7473 Alvaneu Bad Tel. +41(0)84.800.01.48
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Reiseführer 'Sehenswertes Alvaneu - Region Albulatal
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Reiseführer 'Sehenswertes Alvaschein - Region Albulatal
Reiseführer 'Sehenswertes Alvaschein - Region Albulatal
Alvaschein, ein kleines, aber historisch bedeutsames Dorf, wurde bereits 1154 als „Alvisinis“ erwähnt und bietet bis heute eine beeindruckende Fülle kultureller Schätze. Inmitten einer reizvollen Landschaft oberhalb der Albula gelegen, begeistert der Ort mit einzigartigen Bauwerken, die tief in die Vergangenheit der Region führen. Besonders hervorzuheben ist die Kirche St. Peter in Mistail, die majestätisch auf einem Felsvorsprung thront und als einzige unverbaute Dreiapsidenkirche der Schweiz aus karolingischer Zeit gilt. Ihr schlichter, kraftvoller Baukörper und die eindrucksvolle Lage machen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis, das die religiöse und architektonische Geschichte Graubündens eindrucksvoll erlebbar macht. Ergänzt wird dieses sakrale Ensemble durch die barocke Kirche St. Joseph, die mit kunstvoller Gestaltung und klaren Formen eine besondere atmosphärische Wirkung entfaltet. In unmittelbarer Nähe beeindruckt der mächtige Solisviadukt, die höchste Brücke der Rhätischen Bahn, der als Meisterwerk der Ingenieurskunst die Landschaft überspannt und das Tal als markante Landmarke prägt. Der nahe gelegene Albula-Stausee rundet das vielfältige Bild ab und zeigt, wie harmonisch Natur, Technik und Tradition in dieser Region ineinandergreifen. Insgesamt verbindet Alvaschein historische Tiefe, architektonische Besonderheiten und eindrucksvolle Landschaft zu einem inspirierenden Erlebnis, das Besucher motiviert, die kulturellen und natürlichen Schätze des Albulatals aktiv zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Albula–Touristikverein, 7473 Alvaneu Bad Tel. +41(0)84.800.01.48
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Reiseführer 'Sehenswertes Bergün - Region Albulatal
Reiseführer 'Sehenswertes Bergün - Region Albulatal
Reiseführer 'Sehenswertes Bergün - Region Albulatal
Bergün liegt auf rund 1370 Metern Höhe im oberen Albulatal und nimmt durch seine Lage an der historischen Verbindung zwischen Chur und dem Engadin eine bedeutende Stellung ein. Erstmals im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt, gehörte der Ort zunächst zum Herrschaftsbereich der Freiherren von Greifenstein, bevor er im 15. Jahrhundert an das Hochstift Chur fiel und später Teil des Dreibündestaates wurde. Die Entwicklung Bergüns ist eng mit dem Bau der Albulabahn Ende des 19. Jahrhunderts verknüpft, die nicht nur eine neue verkehrstechnische Ära einleitete, sondern auch wirtschaftliche und touristische Impulse brachte. Der historische Ortskern zählt zu den charaktervollsten im Kanton Graubünden. Stattliche Engadiner Häuser mit kunstvollen Sgraffiti, verzierten Erkern und steingefassten Portalen prägen das Dorfbild. Der mittelalterliche Meierturm, vermutlich aus dem 13. Jahrhundert, gilt als ältestes Gebäude und markantes Wahrzeichen des Ortes. Die reformierte Kirche von Bergün, ursprünglich den Heiligen Peter und Florinus geweiht, präsentiert sich in ihrer spätgotischen Form schlicht und dennoch eindrucksvoll und vermittelt einen authentischen Einblick in die sakrale Architektur der Region. Ein kultureller Höhepunkt ist das Museum Bergün in einem typischen Engadiner Haus. Mit historischen Exponaten, Wohnräumen und Filmdokumenten zeigt es die Alltagskultur vergangener Zeiten, die touristische Entwicklung und die große Bedeutung des Bahnbaus im Albulatal. Oberhalb des Dorfes liegt die Kirche Stugl in Stuls, ein kleines Juwel gotischer Sakralarchitektur. Die Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert, die Szenen der Passion Christi darstellen, gehören zu den bedeutendsten Kunstwerken des mittelalterlichen Graubündens und verleihen der Kirche eine besondere Ausdruckskraft. Die Albula-Strecke der Rhätischen Bahn, Teil des UNESCO-Welterbes, gilt als Meisterleistung der Ingenieurskunst. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dies im berühmten Bahnkarussell mit seinen Kehrtunnels, durch das der Zug elegant an Höhe gewinnt und gleichzeitig spektakuläre Ausblicke auf die Bergwelt rund um Bergün ermöglicht. Die Umgebung des Dorfes ist geprägt von alpinen Matten, lichtdurchfluteten Arvenwäldern und einer vielfältigen Tierwelt. Das sonnige Tal bietet im Sommer ein ausgedehntes Wanderwegenetz und verwandelt sich im Winter in ein familiäres Skigebiet mit historischem Flair, das Besucher zu jeder Jahreszeit motiviert, die Besonderheiten dieser Region aktiv zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bergün–Tourismus, Hauptstr. 83, CH-7482 Bergün/Bravuogn Tel. +41(0)81-407.11.52
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Reiseführer 'Sehenswertes Filisur - Region Albulatal
Reiseführer 'Sehenswertes Filisur - Region Albulatal
Reiseführer 'Sehenswertes Filisur - Region Albulatal
Filisur liegt auf etwa 1030 Metern Höhe am Zusammenfluss von Landwasser und Albula und bildet einen wichtigen Knotenpunkt im oberen Albulatal. Der Ort entwickelte sich im Mittelalter entlang einer strategisch bedeutenden Handelsroute, die von Chur über den Albulapass ins Engadin führte. Erstmals erwähnt wurde Filisur im 12. Jahrhundert, als das Gebiet unter dem Einfluss der Herren von Greifenstein stand. Die Entwicklung des Dorfes war eng verknüpft mit der Herrschafts- und Kirchenpolitik der Region sowie dem Bau der Albulabahn um 1900, durch den Filisur zu einem bedeutenden Bahnknoten im Kanton Graubünden wurde. Der historische Ortskern gilt als herausragendes Beispiel eines Engadiner Straßendorfs mit dicht gereihten Häusern, steingefassten Eingängen und traditionellen Fassadendekorationen. Im Zentrum steht die reformierte Kirche, ein barocker Sakralbau mit einfacher Ausstattung, deren Wandmalereien Szenen aus dem Leben Christi zeigen und auf eine frühere gotische Ausstattung zurückgehen. Die Burgruine Greifenstein, hoch über dem Tal auf einem Felskopf gelegen, zeugt von der einstigen Bedeutung der gleichnamigen Adelsfamilie. Von der um 1200 errichteten Anlage sind noch Reste der Ringmauer, Fundamentstrukturen und Mauerabschnitte erhalten, die nur zu Fuß über einen steilen Waldweg erreichbar sind. Ein markantes Wahrzeichen der Region ist das Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn. Die 65 Meter hohe und 136 Meter lange Steinbogenbrücke führt mit sechs Bögen über das Tal des Landwassers und mündet direkt in einen Tunnel. Dieses herausragende Bauwerk, das zu den berühmtesten Eisenbahnbrücken Europas zählt, ist ein bedeutendes Beispiel für die harmonische Verbindung von Technik und Landschaft. Die Umgebung von Filisur ist geprägt von dichten Bergwäldern, steilen Felswänden und einem kühlen alpinen Klima. In den Höhenlagen gedeihen Arven und Lärchen, und die Region ist Lebensraum für Wildtiere wie Gämsen und Murmeltiere. Zahlreiche Wanderwege erschließen die vielfältige Landschaft und bieten eindrucksvolle Ausblicke auf das Albulatal und die Ingenieurbauten der UNESCO-geschützten Bahnstrecke. (c)WV
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| Hotel in Filisur - Albulatal - Graubünden - Hotel Grischuna - Am Bahnhof, CH-7477 Filisur, Tel. +41(0)81-404.11.80 |
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Reiseführer 'Sehenswertes Mon - Region Albulatal
Mon liegt hoch über Tiefencastel auf einer sonnigen Terrasse und präsentiert sich als idyllisches romanisches Bauerndorf, das mit seiner stillen Lage und seinem ursprünglichen Charakter sofort begeistert. Die weiten Blicke ins Tal und auf die umliegenden Berge verleihen dem Ort eine besondere Ausstrahlung, die jeden Besuch zu einem inspirierenden Erlebnis macht. Historisch besitzt Mon bemerkenswerte Schätze, die die lange kulturelle Entwicklung des Dorfes eindrucksvoll widerspiegeln. Die frühromanische Pfarrkirche St. Cosmas und Damian, über 1000 Jahre alt, ist ein herausragendes Zeugnis sakraler Baukunst. Ihre schlichten, kraftvollen Mauern und die ruhige Atmosphäre im Inneren lassen die spirituelle Tiefe vergangener Jahrhunderte lebendig werden und geben einen faszinierenden Einblick in die religiöse Geschichte der Region. Ergänzt wird dieses kulturelle Erbe durch die Pfarrkirche St. Franziskus aus dem 17. Jahrhundert. Mit ihrer kunstvollen Innenausstattung, detailreichen Elementen und harmonischen Gestaltung zeigt sie eindrucksvoll die handwerkliche Meisterschaft und den kulturellen Reichtum dieser Epoche. Das Zusammenspiel dieser beiden Kirchen macht Mon zu einem besonderen Ort, an dem sich Geschichte und Natur auf harmonische Weise verbinden. Die ruhige Dorfstruktur, die traditionellen Häuser und die sonnige Lage laden dazu ein, die Umgebung bewusst zu genießen und die historischen Highlights Schritt für Schritt zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Mutten - Region Albulatal
Mutten, ein abgeschiedenes Bergdorf im unteren Albulatal, begeistert durch seine ruhige Lage und die beeindruckende Vielfalt der umliegenden Alpenflora. Die Muttener Höhe eröffnet eine grandiose Rundsicht, die weit über die Täler und Gipfel hinausreicht und Besucher sofort in ihren Bann zieht. Diese weite Landschaft lädt zu Rundwanderungen, Kulturwegen und anspruchsvollen Bergtouren ein, die ein intensives Naturerlebnis ermöglichen. Ein kultureller Höhepunkt ist die reformierte Kirche von Obermutten – der einzige vollständig aus Holz errichtete Sakralbau der Schweiz. Dieses einzigartige Bauwerk vermittelt eindrucksvoll die traditionsreiche Handwerkskunst des Dorfes und spiegelt die tiefe religiöse und gemeinschaftliche Verbundenheit seiner Bewohner wider. Die warme Ausstrahlung des Holzes und die harmonische Bauweise machen die Kirche zu einem besonderen Zeugnis alpiner Kultur. Ergänzt wird dieses Ensemble durch die reformierte Kirche in Untermutten, die sich mit ihrer schlichten Eleganz und ruhigen Architektur perfekt in die natürliche Umgebung einfügt. Mutten verbindet kulturelle Authentizität, jahrhundertealte Traditionen und eine beeindruckende Landschaft zu einem unvergesslichen Gesamterlebnis, das Besucher motiviert, die Schätze dieser abgeschiedenen Region bewusst zu entdecken und zu genießen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Mutten–Tourismus, CH-7431 Mutten Tel. +41(0)81-681-17.84
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Reiseführer 'Sehenswertes Schmitten - Region Albulatal
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Schmitten liegt auf einer sonnigen Terrasse im Albulatal und begeistert mit einem malerischen Ortsbild, das Kultur, Geschichte und alpine Landschaft in harmonischer Weise verbindet. Das Dorf besitzt eine bemerkenswerte Fülle an historischen Bauwerken, die die lange Entwicklung des Ortes eindrucksvoll dokumentieren. Im Zentrum steht die Pfarrkirche Allerheiligen, ein Bauwerk aus dem Jahr 1470, das im 18. Jahrhundert im barocken Stil umgestaltet wurde. Mit ihren kunstvollen Details und der ruhigen Ausstrahlung vermittelt sie ein lebendiges Bild der religiösen Tradition und der sakralen Baukunst vergangener Jahrhunderte. Hoch über dem Dorf erhebt sich die Kapelle St. Luzius auf einem kleinen Hügel. Ihre Wandmalereien aus dem Jahr 1350 gehören zu den bedeutenden kunsthistorischen Zeugnissen der Region. Der Aufstieg erfolgt über einen Kreuzweg aus dem Jahr 1761, der den Besucher über acht Stationen führt und eine eindrucksvolle religiöse Erfahrung ermöglicht. Von der Kapelle aus eröffnet sich ein weiter Panoramablick über das Albulatal, der die besondere Lage des Dorfes eindrucksvoll unterstreicht. Ein weiteres kulturelles Highlight ist das Ortsmuseum von Schmitten, das mit seinen vielfältigen Exponaten einen anschaulichen Einblick in das frühere Alltagsleben bietet. Geschichten über traditionelle Handwerkskünste und die historische Entwicklung der Gemeinde machen den Besuch besonders lohnenswert. Das historische Postgebäude aus dem Jahr 1706 ergänzt dieses Ensemble und zeigt, wie sehr der Ort seine Vergangenheit bis heute bewahrt. Schmitten verbindet auf eindrucksvolle Weise kulturelle Tiefe, landschaftliche Schönheit und authentisches Dorfleben – ein Ort, der Besucher motiviert, seine historischen und natürlichen Schätze bewusst zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schmitten-Tourismus, CH-7493 Schmitten (Albula) Tel. +41(0)81-404.24.84
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Reiseführer 'Sehenswertes Stierva - Region Albulatal
Stierva liegt idyllisch am Ausgang des Albulatals auf etwa 1400 Metern Höhe auf einer kleinen Sonnenterrasse und begeistert mit einer harmonischen Mischung aus ursprünglicher Natur, historischer Tiefe und lebendigem Dorfcharakter. Die Kirche St. Maria und Magdalena, deren Wurzeln weit in die Vergangenheit reichen, beeindruckt mit kunstvollen architektonischen Details, die über Jahrhunderte hinweg entstanden sind und die spirituelle Geschichte des Ortes eindrucksvoll widerspiegeln. Ein weiteres bedeutendes Wahrzeichen ist die Burg La Tor, die 1275 erbaut wurde und deren mächtiger Burgturm – heute in privater Nutzung – als letztes Relikt der einstigen Festungsanlage erhalten blieb. Die Lage hoch über dem Tal verleiht ihm eine markante Präsenz und macht die geschichtliche Bedeutung spürbar. Rund um Stierva eröffnet sich eine vielfältige Naturlandschaft, die zu gemütlichen Spaziergängen ebenso einlädt wie zu anspruchsvollen Bergtouren. Die offenen Hänge, Wälder und weiten Ausblicke motivieren dazu, die Schönheit der Region aktiv zu erleben und die alpine Ruhe bewusst zu genießen. Stierva verbindet Naturerlebnis, historische Besonderheiten und authentisches Dorfleben zu einem inspirierenden Gesamteindruck, der jeden Besuch bereichert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stierva - Uniun turistica, CH-7459 Stierva Tel. +41(0)81-637.00.33
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Reiseführer 'Sehenswertes Surava - Region Albulatal
Surava liegt idyllisch im sonnigen Albulatal und begeistert mit einer malerischen Kulisse, die von offenen Talwiesen, nahen Wäldern und der beeindruckenden Berglandschaft geprägt ist. Die Pfarrkirche St. Georg zählt zu den kulturellen Höhepunkten des Dorfes und beeindruckt mit ihrem kunsthistorisch wertvollen Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert, dessen feine Holzschnitzereien und reich verzierte Details die handwerkliche Meisterschaft dieser Epoche eindrucksvoll zeigen. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist das Haus Brancaleone, 1753 als erstes Gebäude im Engadiner Baustil errichtet und bis heute liebevoll erhalten. Mit seinen charakteristischen Fassadenelementen, den typischen Proportionen und der besonderen Atmosphäre vermittelt es einen spannenden Einblick in die architektonische Entwicklung der Region. Umgeben von einer abwechslungsreichen Naturlandschaft bietet Surava zudem zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien. Gut ausgebaute Wanderwege führen durch die alpine Umgebung und laden dazu ein, die frische Bergluft und die ruhige Atmosphäre bewusst zu genießen. Insgesamt verbindet Surava Kultur, Natur und traditionelle Baukunst zu einem harmonischen Gesamterlebnis, das Besucher motiviert, die Schönheit des Albulatals aktiv zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Tiefencastel - Region Albulatal
Tiefencastel liegt strategisch am Zusammenfluss von Albula und Julia am Eingang zur Albulapassstraße und galt über Jahrhunderte hinweg als Verkehrsknotenpunkt zwischen Nord- und Südalpen. Bereits in der Bronzezeit war das Gebiet besiedelt, wie archäologische Funde zeigen, und seit dem frühen Mittelalter bildete sich hier eine bedeutende Siedlung, die 831 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Im Hochmittelalter entwickelte sich Tiefencastel zu einem regionalen Verwaltungs- und Handelszentrum, besonders unter dem Einfluss des Bistums Chur. Die Pfarrkirche St. Stephan, erstmals im 14. Jahrhundert errichtet, wurde im 17. Jahrhundert durch italienische Kapuziner barockisiert und beeindruckt mit einer schlichten Fassade, einem gedrungenen Turm und einem kunstvoll gestalteten Innenraum mit Hochaltar und Wandfresken. Die zentrale Lage von Tiefencastel spiegelt sich auch im Ausbau der Rhätischen Bahn wider, deren Albulalinie hier vorbeiführt. Die aufwändige Streckenführung mit zahlreichen Brücken, Kehrtunnels und der nahegelegenen Albula-Schlucht zählt zu den größten technischen Errungenschaften der Bahnarchitektur und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Der Bahnwanderweg entlang der Albulalinie ermöglicht einen tiefen Einblick in die Ingenieurkunst und die alpine Landschaftsgestaltung. Naturbegeisterte finden rund um Tiefencastel ein vielfältiges Angebot: Der Parc Ela, der größte Naturpark der Schweiz, beginnt direkt vor der Haustür. Dieses Schutzgebiet erstreckt sich über eine vielfältige alpine Kulturlandschaft mit ausgedehnten Wäldern, Mooren, Alpwiesen und Felsfluren. Besonders das Val Tuors und das Tal des Oberhalbsteins laden zu eindrucksvollen Wanderungen ein, auf denen Flora und Fauna der Region, darunter Enzian, Arven, Steinböcke und Adler, in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden können. Tiefencastel vereint auf kleinem Raum Geschichte, Architektur und Natur und bietet vielfältige Erlebnisse für kulturhistorisch wie landschaftlich interessierte Reisende. (c)WV
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| Hotel in Tiefencastel - Albulatal - Graubünden Hotel Albula & Julier, CH-7450 Tiefencastel |
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Tourismusinfos/Büro: Tiefencastel – Verkehrsverein, CH-7450 Tiefencastel Tel. +41(0)81-681.18.71
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Reiseführer 'Sehenswertes Wiesen - Region Albulatal
Reiseführer 'Sehenswertes Wiesen - Region Albulatal
Wiesen, ein idyllisches Walserdorf auf einer sonnigen Terrasse im Albulatal, begeistert durch seine eindrucksvolle Lage und die Vielfalt seiner kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte. Die spätgotische Kirche St. Stephan bildet das spirituelle Zentrum des Dorfes und beeindruckt mit ihrer klaren Architektur sowie einer prächtigen Rokoko-Orgel, deren Klangfülle den Kirchenraum auf besondere Weise erfüllt. Für Einblicke in das traditionelle Leben der Region lädt das Dorfmuseum zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Eine original erhaltene Wiesener Bauernstube und abwechslungsreiche Wechselausstellungen vermitteln ein lebendiges Bild der lokalen Geschichte und machen den Besuch zu einem bereichernden Erlebnis. Ein herausragendes Bauwerk der Rhätischen Bahn ist der Wiesener Viadukt, ein 210 Meter langer Bruchsteinbogen, der sich eindrucksvoll in die Umgebung einfügt und als Meisterwerk der Ingenieurskunst gilt. Seine elegante Konstruktion und die harmonische Einbettung in die Landschaft machen ihn zu einem der markantesten Wahrzeichen des Tals. Von der Wiesner Alp aus eröffnet sich schließlich ein spektakulärer Panoramablick über weite Berglandschaften und tiefe Täler, der Naturfreunde und Fotografen gleichermaßen begeistert. Wiesen verbindet auf überzeugende Weise Kultur, Natur und Geschichte und motiviert dazu, die reizvolle Region voller Entdeckungsmöglichkeiten aktiv zu erkunden. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Wiesen–Tourismus, Schulhaus, CH-7494 Wiesen Tel. +41(0)81-404.15.23
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Das Surses, auch Oberhalbstein genannt, erstreckt sich zwischen Tiefencastel und dem eindrucksvollen Julierpass und bildet ein weitläufiges Hochtal, das durch seine natürliche Vielfalt und seine tief verwurzelte Kultur beeindruckt. Seinen Namen verdankt das Tal dem Conterser Stein, einem markanten Felsblock am Taleingang unterhalb von Cunter, der seit jeher als landschaftliches Orientierungselement gilt. Im Jahr 2006 wurde hier der Naturpark Parc Ela gegründet, der mit rund 250 km² der größte Naturpark der Schweiz ist. Sein zentrales Anliegen ist es, die einzigartige Natur des Oberhalbsteins zu bewahren und gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung zu fördern, die den ländlichen Tourismus stärkt und den Menschen einen verantwortungsbewussten Zugang zur Landschaft ermöglicht. Die Region ist ein wahres Paradies für Wanderfreunde, die auf zahlreichen Wegen die abwechslungsreiche Naturlandschaft entdecken können – von weiten Alpweiden über stille Moore bis hin zu aussichtsreichen Höhenzügen. Ein besonderes kulturelles und spirituelles Highlight ist Ziteil oberhalb von Salouf, das höchstgelegene Gotteshaus Europas auf 2429 Metern. Die Wallfahrtskirche mit Pilgerhaus bietet nicht nur einen eindrucksvollen Blick über die umliegenden Gipfel, sondern vermittelt auch die lange religiöse Tradition des Oberhalbsteins. Ein weiterer herausragender Ort ist die Alp Flix oberhalb von Sur, die auf 2000 Metern liegt und durch das Projekt „Schatzinsel Alp Flix“ nationale Bedeutung erlangte. Dabei wurden sämtliche Tier- und Pflanzenarten wissenschaftlich erfasst, was einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Biodiversität leistete und die Alp zu einem einzigartigen Naturlabor machte. Insgesamt vereint das Surses imposante Berglandschaften, gelebte Tradition und wertvolle Naturschätze zu einer inspirierenden Region, die Besucher motiviert, ihre vielfältigen Facetten Schritt für Schritt zu erkunden. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Savognin - Tourismus im Surses, Stradung, CH-7460 Savognin Tel. +41(0)81-659.16.16
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Reiseführer 'Sehenswertes Bivio - Region Surses - Oberhalbstein
Reiseführer 'Sehenswertes Bivio - Region Surses - Oberhalbstein
Bivio, das höchstgelegene Dorf im Surses und direkt an der historischen Passstraße zum Julier gelegen, begeistert mit einer eindrucksvollen Mischung aus alpiner Natur, kulturellem Erbe und lebendiger Geschichte. Eingebettet in eine majestätische Berglandschaft eröffnet der Ort weite Ausblicke und bildet zugleich einen wichtigen Verbindungspunkt zwischen Rheintal und Engadin. Die katholische Pfarrkirche St. Gallus zählt zu den bedeutendsten sakralen Bauwerken der Region. Ihr spätgotischer Flügelaltar vermittelt ein lebendiges Bild der religiösen Kunst vergangener Jahrhunderte und verleiht dem Gotteshaus eine besondere Atmosphäre. Gleich nebenan steht das rund 500 Jahre alte Pfarrhaus, dessen historische Bausubstanz ein eindrucksvolles Zeugnis des früheren Dorflebens darstellt und neugierig macht auf die Entwicklung der Siedlung im Verlauf der Zeit. Ein weiteres prägendes Bauwerk ist die reformierte Kirche von Bivio, die mit ihrer zweistöckigen Glockenstube sofort ins Auge fällt und die religiöse Vielfalt der Gemeinde widerspiegelt. Ebenso bedeutend wie die kulturellen Zeugnisse ist die Lage des Dorfes am Julierpass, dessen Strecke seit Jahrhunderten eine zentrale Rolle im Verkehr über die Alpen spielt und Besucher mit ihrer landschaftlichen Schönheit wie auch ihrer historischen Bedeutung beeindruckt. Rund um Bivio erstreckt sich ein vielfältiges Netz an Wanderwegen, das vom Frühjahr bis in den Herbst hinein zu ausgedehnten Touren einlädt und immer wieder den Blick auf die reiche Alpenflora freigibt. Insgesamt verbindet Bivio Natur, Kultur und Bewegung zu einem inspirierenden Erlebnis, das motiviert, die eindrucksvolle Umgebung aktiv zu entdecken. (c)WV
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| Hotel in Bivio - Surses - Graubünden Hotel Restaurant Guidon, CH-7457 Bivio GR |
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Tourismusinfos/Büro: >
Bivio - Kur- und Verkehrsverein, Hauptstr., CH-7457 Bivio Tel. +41(0)81-684.53.23
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Reiseführer 'Sehenswertes Cunter - Region Surses - Oberhalbstein
Cunter liegt malerisch an der Julierstraße im Surses und begeistert durch seine offene Lage, die zu jeder Jahreszeit eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegende Bergwelt bietet. Der historische Ortskern lädt zu einem Spaziergang durch die Geschichte ein und zeigt, wie harmonisch traditionelle Bauweisen und moderne Elemente in diesem alpinen Dorf miteinander verschmelzen. Besonders charakteristisch sind die Häuser Scarpatetti, stattliche Patrizierhäuser mit ihren markanten Treppenhausvorbauten, die dem Ortsbild einen unverwechselbaren Akzent verleihen und ein eindrucksvolles Beispiel für die architektonische Entwicklung im Oberhalbstein darstellen. Die barocke Kapelle St. Valentin ergänzt dieses historische Ensemble und fasziniert mit ihrer kunstvollen Gestaltung, die Besucher unmittelbar in die spirituelle Welt vergangener Jahrhunderte führt. Ebenso beeindruckend präsentiert sich die katholische Pfarrkirche San Carlo Borromeo mit ihrer prachtvollen Innenausstattung, die dem Gotteshaus eine besondere Tiefe und Wärme verleiht. In ihrer harmonischen Kombination aus Kunst, Kultur und ruhiger Natur entfaltet Cunter eine besonders motivierende Atmosphäre, die dazu einlädt, die Geschichte und Schönheit des Surses bewusst zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Savognin - Tourismus im Surses, Stradung, CH-7460 Savognin Tel. +41(0)81-659.16.16
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Reiseführer 'Sehenswertes Marmorera - Region Surses - Oberhalbstein
Marmorera, ein Ort mit bewegter Vergangenheit, liegt oberhalb der Julier-Passstraße am Ufer des eindrucksvollen Marmorerasees und erzählt auf besondere Weise von den Veränderungen, die die Region im Laufe der Zeit geprägt haben. Das ursprüngliche Dorf musste dem Stausee weichen, und das heutige Marmorera erhebt sich in aussichtsreicher Lage über dem klaren Bergwasser. Hoch über dem Tal thront die Burgruine Marmels, eine eindrucksvolle Grottenburg, deren Überreste eindrucksvoll von der mittelalterlichen Bedeutung des Ortes künden. Die Überreste der Wehranlage sowie die kleine Kapelle, die sich harmonisch in die Felslandschaft einfügt, verleihen diesem historischen Platz eine atmosphärische Tiefe, die Besucher in vergangene Zeiten eintauchen lässt. Die Dorfkirche von Marmorera ergänzt das kulturelle Erbe mit ihrer ruhigen Ausstrahlung und bietet einen besinnlichen Ort der Einkehr. Der Marmorerasee selbst ist ein markantes Zeugnis technischer Entwicklung und bereichert die Region zugleich durch seine landschaftliche Schönheit. Sein klar schimmerndes Wasser und die umgebende Bergkulisse schaffen eine einzigartige Atmosphäre, die im Sommer und Herbst zu unvergesslichen Naturerlebnissen einlädt. Sogar spezielle Bergseetauchgänge sind hier möglich und machen den Stausee zu einem außergewöhnlichen Ziel für Abenteuerlustige. Insgesamt verbindet Marmorera Geschichte, Landschaft und moderne Nutzung auf faszinierende Weise und motiviert dazu, die vielfältigen Facetten dieses besonderen Ortes zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Savognin - Tourismus im Surses, Stradung, CH-7460 Savognin Tel. +41(0)81-659.16.16
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Mulegns liegt eingebettet in die eindrucksvolle Berglandschaft zwischen der gewaltigen Silhouette des Piz Platta und dem sanften Lauf der Julia und präsentiert sich als ruhiger, motivierender Ausgangspunkt für Wanderungen und alpine Entdeckungen. Die katholische Pfarrkirche St. Gaudentius prägt mit ihrer klaren Präsenz den Dorfkern und vermittelt mit ihrem historischen Erscheinungsbild ein eindrucksvolles Bild der religiösen Tradition der Region. Ergänzt wird dieses sakrale Erbe durch die Kapelle Faller, die ein wertvolles Altarbild aus dem Jahr 1760 beherbergt. Dieses kunstvolle Werk spiegelt die Handschrift vergangener Epochen wider und macht die Kapelle zu einem kleinen, aber bedeutenden Zeugen regionaler Kunstgeschichte. Die abwechslungsreiche Landschaft rund um Mulegns lädt Naturliebhaber dazu ein, die vielfältige Flora und Fauna zu entdecken, die sich entlang der zahlreichen Wanderwege offenbart. Die Nähe zu markanten Gipfeln und ruhigen Seitentälern schafft ideale Voraussetzungen für ausgedehnte Touren und erholsame Stunden inmitten der Natur. Insgesamt verbindet Mulegns natürliche Schönheit, kulturelle Besonderheiten und historische Tiefe zu einem harmonischen Gesamtbild, das einen Besuch zu einem inspirierenden Erlebnis macht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Riom-Parsonz - Region Surses - Oberhalbstein
Reiseführer 'Sehenswertes Riom-Parsonz - Region Surses - Oberhalbstein
Riom-Parsonz, ein idyllisches Dorf im Oberhalbstein und einst unter dem Namen „Villa Riamio“ bekannt, begeistert durch seine malerische Lage und seine reichhaltigen kulturellen wie historischen Schätze. Hoch über dem Tal erhebt sich die eindrucksvolle Burg Riom, ein imposantes Relikt aus mittelalterlicher Zeit. Ihre Mauern erzählen von Bischöfen und Landesherren, die hier residierten, und bieten zugleich einen außergewöhnlichen Blick über die weite Landschaft des Surses. Die Pfarrkirche St. Laurentius beeindruckt durch ihre kunstvolle Architektur und die reich ausgestatteten Innenräume, die ein lebendiges Bild der religiösen Traditionen der Region vermitteln. Ebenso faszinierend ist die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus, deren prächtig gestaltetes Inneres die tiefe Verbundenheit der Gemeinde mit ihrem Glauben widerspiegelt. Ergänzend dazu gehört die Pfarrkirche Nossadonna zu den sakralen Juwelen des Ortes und fügt sich harmonisch in das historische Ensemble ein. In Riom-Parsonz verbinden sich Natur und Kultur auf besonders stimmige Weise: Ein Spaziergang durch das Dorf führt vorbei an stattlichen Häusern, offenen Wiesen und aussichtsreichen Wegen und ermöglicht es, die reiche Geschichte, die spirituelle Tiefe und die landschaftliche Schönheit dieser Region gleichzeitig zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Savognin - Tourismus im Surses, Stradung, CH-7460 Savognin Tel. +41(0)81-659.16.16
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Reiseführer 'Sehenswertes Salouf - Region Surses - Oberhalbstein
Reiseführer 'Sehenswertes Salouf - Region Surses - Oberhalbstein
Salouf liegt malerisch am Ostabhang des Piz Toissa und begeistert mit einem außergewöhnlich reichen kulturellen und historischen Erbe. Der historische Ortskern zeigt auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung des Dorfes über viele Jahrhunderte hinweg. Reste mittelalterlicher Wohntürme aus dem 13. Jahrhundert, die geschickt in modernere Bauten integriert wurden, verleihen Salouf eine unverwechselbare Atmosphäre und machen jeden Rundgang zu einer spannenden Begegnung mit der Vergangenheit. Besonders hervorzuheben ist die katholische Pfarrkirche St. Georg am nördlichen Dorfrand. Sie beeindruckt mit einem spätgotischen Flügelaltar von 1502 und wertvollen Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, die ein lebendiges Bild der religiösen Kunst jener Epoche vermitteln. Ergänzt wird dieses sakrale Erbe durch zwei weitere Kirchen, ein historisches Kapuzinerhospiz und die charmante alte Mühle von 1877, die von der handwerklichen Tradition des Dorfes zeugen. Ein herausragendes spirituelles Highlight ist die Wallfahrtskirche Ziteil, die auf 2429 Metern Höhe thront und als höchstgelegenes Gotteshaus Europas gilt. Ihr beeindruckender Standort und die weite Aussicht machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Salouf verbindet Natur, Geschichte und Kultur in einzigartiger Harmonie und lädt Besucher dazu ein, die Vielfalt und Tiefe des Oberhalbsteins auf inspirierende Weise zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Savognin - Region Surses - Oberhalbstein
Reiseführer 'Sehenswertes Savognin - Region Surses - Oberhalbstein
Savognin, einer der bekanntesten Ferienorte im Oberhalbstein, begeistert mit einer eindrucksvollen Kombination aus kulturellem Erbe, lebendiger Tradition und einer grandiosen Berglandschaft. Der historische Ortskern präsentiert sich mit engen Gassen, charaktervollen Häusern und einer Atmosphäre, die sofort zum Entdecken einlädt. Zu den prägenden Bauwerken zählen das Haus Amilcar, das Haus Peterelli und das Haus Curt, deren Fassaden und Innenräume eindrucksvoll von der Handwerkskunst vergangener Jahrhunderte zeugen und dem Dorf seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Die Alte Brücke über den Juliafluss fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und unterstreicht den historischen Charme des Ortes. Drei barocke Kirchen – St. Martin, St. Michael und St. Mariä Empfängnis – bilden weitere kulturelle Höhepunkte. Ihre kunstvollen Altäre, Stuckaturen und Wandmalereien vermitteln ein lebendiges Bild religiöser Kunst im Alpenraum und machen jeden Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Ein besonderes Juwel ist das Regionalmuseum, das in einem historischen Gebäude untergebracht ist und mit liebevoll gestalteten Ausstellungen die Geschichte, Kultur und Traditionen des Surses eindrucksvoll dokumentiert. Ebenso bedeutend ist das Haus Segantini, das an den berühmten Maler Giovanni Segantini erinnert und die enge Verbindung Savognins zu seiner künstlerischen Entwicklung sichtbar macht. Umgeben von weiten Bergwiesen, dichten Wäldern und aussichtsreichen Höhenwegen bietet Savognin zu jeder Jahreszeit ideale Bedingungen zum Wandern, Skifahren oder einfach zum Genießen der alpinen Landschaft. Die Kombination aus Natur, Kultur und lebendigem Dorfleben macht Savognin zu einem inspirierenden Ort, der Besucher motiviert, die vielfältigen Facetten des Oberhalbsteins aktiv zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Sur - Region Surses - Oberhalbstein
Sur liegt an einem sonnigen Hang oberhalb des Surses und begeistert durch seine harmonische Verbindung aus traditionellem Dorfcharakter und eindrucksvoller Alpennatur. Das historische Bauerndorf besitzt eine lange Geschichte, die sich in der Turmruine Burg Spliatsch widerspiegelt. Der markante Turm, der über dem Tal thront, erzählt von einer vergangenen Zeit, in der Sur strategisch bedeutsam war und bietet noch heute eine eindrucksvolle Kulisse für einen kurzen Abstecher in die regionale Geschichte. Die katholische Pfarrkirche St. Katharina bildet ein weiteres prägendes Bauwerk des Dorfes. Während der elegante Kirchenraum im Jahr 1663 von Kapuzinern errichtet wurde, stammt der eindrucksvolle Glockenturm bereits aus dem Jahr 1515 und verleiht dem Gotteshaus eine besondere historische Tiefe. Seine robuste Bauweise und die ruhige Ausstrahlung vermitteln eindrucksvoll die religiöse Tradition Sur. Ein besonderes Naturjuwel ist die Alp Flix, die oberhalb des Dorfes wie eine weite Sonnenterrasse in der Landschaft liegt. Diese außergewöhnliche Hochfläche gilt als einer der schönsten Naturräume der Schweiz und begeistert mit einer breiten Vielfalt an Pflanzenarten, klaren Bergseen und einem offenen Landschaftsbild, das besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang seine ganze Wirkung entfaltet. Der Blick auf den markanten Piz Platta rundet das Panorama eindrucksvoll ab. Sur motiviert mit seiner ursprünglichen Atmosphäre, seinen kulturellen Besonderheiten und der faszinierenden Naturlandschaft dazu, die Region Schritt für Schritt zu erkunden und die abwechslungsreiche Flora und Fauna bewusst zu erleben. (c)WV
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Tinizong-Rona liegt eingebettet in die abwechslungsreiche Landschaft des Oberhalbsteins und vereint auf besondere Weise kulturhistorische Höhepunkte mit einer eindrucksvollen Naturkulisse. Das Dorf blickt auf eine lange Siedlungstradition zurück, die sich in mehreren herausragenden Baudenkmälern widerspiegelt. Die katholische Pfarrkirche St. Blasius begeistert mit ihrer gotischen Architektur, in der kunstvolle Details und harmonische Raumproportionen die religiöse Bedeutung des Ortes eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Im Pfarrhaus befindet sich ein dreigeschossiger mittelalterlicher Wohnturm, der zu den markantesten historischen Zeugnissen der Region zählt. Seine massiven Mauern und die charakteristische Bauform lassen bis heute erahnen, wie bedeutend dieser Ort im Mittelalter war und welche Geschichten sich hinter den alten Steinstrukturen verbergen. Ergänzt wird dieses sakrale Ensemble durch die Pfarrkirche St. Anton und Leonhard, deren prachtvolle Innenausstattung mit feinen Ornamenten und kunstvollen Altardetails die handwerkliche Vielfalt vergangener Jahrhunderte erlebbar macht. Umgeben von einer weitläufigen Naturlandschaft bietet Tinizong-Rona unzählige Möglichkeiten, die Region auf aussichtsreichen Wegen zu erkunden. Die umliegenden Weiden, Bergwälder und Höhenrouten laden dazu ein, die Vielfalt des Surses aktiv zu entdecken und die stille Schönheit dieser alpinen Umgebung zu genießen. Insgesamt verbindet der Ort kulturelle Tiefe, historische Besonderheiten und inspirierende Natur zu einem motivierenden Erlebnis für jeden Besucher. (c)WV
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Bahnreiseführer: Glacier Express, Bernina Express und die Rhätische Bahn - als Taschenbuch
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Reiseführer Sehenswertes in der Schweiz
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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