Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden - Hinterrhein - Valle-Mesolcina - Val-Calanca
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Reiseführer Sehenswertes in der Schweiz
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Graubünden, der flächenmäßig größte Kanton der Schweiz, beeindruckt durch eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt und eine Fülle kulturhistorischer Besonderheiten, die seine Regionen zu einem faszinierenden Gesamtbild verbinden. Der Hinterrhein, einer der beiden Hauptquellflüsse des Rheins, entspringt an den Hängen von Rheinwaldhorn, Güferhorn und Rheinquellhorn und durchfließt zunächst das hochalpine Rheinwald mit Splügen als größtem Ort, bevor er das Schams mit Andeer erreicht. Zwischen diesen beiden Talbereichen liegen die einst gefürchteten Engstellen der Rofflaschlucht und der Viamala, die Reisenden über Jahrhunderte Respekt abverlangten und dennoch wichtige Etappen auf den bedeutenden Transitwegen über Splügen- und San-Bernardino-Pass bildeten. Die Gemeinde Hinterrhein gilt als Ausgangspunkt des San-Bernardino-Passes, der bereits im Jahr 942 erwähnt wurde, und die elegant geschwungene Bogenbrücke Landbrugg von 1692 führt hier über den Fluss. Splügen wiederum wurde 1995 mit dem Wakkerpreis ausgezeichnet und bewahrt mit Alt-Splügen einen der authentischsten historischen Dorfkerne Graubündens. Die Besiedlung dieser Region reicht bis in die Römerzeit zurück, was zahlreiche archäologische Funde belegen. Ein herausragender kultureller Schatz ist die Kirche St. Martin in Zillis, deren bemalte Holzdecke aus dem frühen Mittelalter zu den bedeutendsten Kunstwerken Europas zählt. Ebenso eindrucksvoll präsentiert sich die Via-Mala-Schlucht, deren tief eingeschnittene Felsgassen und tosende Wasser ein kraftvolles Bild der alpinen Natur zeichnen. Südlich des Passes öffnet sich das Misox oder Val Mesolcina, ein Tal, das durch seine wilde, weitgehend unberührte Landschaft beeindruckt. Die Herrschaft der Familie Sax über das Castello di Mesocco prägte das Tal über viele Jahrhunderte, und zahlreiche Ruinen, Kirchen und historische Häuser erzählen von dieser bewegten Vergangenheit. Erste dauerhafte Siedlungen entstanden hier ab dem 15. Jahrhundert, und seither ist die Geschichte des Tals eng mit jener Graubündens verknüpft. Ein weiteres charaktervolles Nebental ist das fast schnurgerade nach Norden verlaufende Val Calanca, das nur von Süden her erschlossen ist. Die steilen Hänge, die Höhenlage und die dichte Bewaldung prägen seinen ursprünglichen Charakter. Vieh- und Alpwirtschaft sowie die Holznutzung bestimmen seit jeher den Alltag, während die weitgehend naturbelassene Landschaft Besuchern eindrucksvoll zeigt, wie vielfältig und ursprünglich Graubündens alpine Welt sein kann. (c)WV
Reiseführer Graubünden und Reiseführer Glacier Express - Bernina Express - als Taschenbuch
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden - Hinterrhein - Valle-Mesolcina - Val-Calanca - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
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Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden - Hinterrhein - Valle-Mesolcina - Val-Calanca
Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden - Hinterrhein - Valle-Mesolcina - Val-Calanca
Der Hinterrhein entspringt an den steilen Hängen von Rheinwaldhorn, Güferhorn und Rheinquellhorn und durchquert eine Berglandschaft, die seit Jahrhunderten als wichtige Lebens- und Transitregion genutzt wird. Bei Reichenau vereint er sich mit dem Vorderrhein zum Rhein, bevor dieser seinen bekannten Weg durch die Schweiz und Europa nimmt. Das obere Tal gliedert sich in zwei markante Landschaftsräume: das hoch gelegene Rheinwald mit Splügen als bedeutendstem Ort sowie das weiter unten liegende Schams mit dem traditionsreichen Dorf Andeer. Zwischen diesen beiden Gebieten liegen mit der Rofflaschlucht und der Viamala zwei einst gefürchtete Engpässe, die Reisenden viel Mut abverlangten, aber dennoch seit frühester Zeit stark begangene Handelsrouten bildeten. Über den Splügenpass führte eine der wichtigsten Verbindungen nach Italien, während der San-Bernardino-Pass schon ab dem 10. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde. In der Gemeinde Hinterrhein bildet die historische Landbrugg von 1692 einen eindrucksvollen Übergang über den gleichnamigen Fluss und zeugt von der Ingenieurskunst der damaligen Zeit. Am Nordfuß des Splügenpasses liegt das Dorf Splügen, dessen historischer Kern Alt-Splügen mit seinen engstehenden Häusern und verwinkelten Gassen seit 1995 als Wakkerpreis-Gemeinde geschützt ist und eindrucksvoll die traditionelle Siedlungsstruktur bewahrt. Das Schams wiederum ist reich an Spuren aus römischer Zeit, was zahlreiche archäologische Funde belegen. Besonders hervorzuheben ist die Kirche St. Martin in Zillis, deren Ursprünge bis um 500 n. Chr. zurückreichen. Ihre bemalte Holzdecke aus dem frühen Mittelalter, bestehend aus einzeln gestalteten Bildfeldern, zählt zu den bedeutendsten Kunstwerken Europas und macht die Kirche zu einem kulturellen Höhepunkt der gesamten Region. Ein weiteres Naturwunder bildet die Via-Mala-Schlucht, deren steile Wände, schmale Felspassagen und tosende Wassermassen ein eindrucksvolles Bild der Kraft des Hinterrheins vermitteln. Auf Stegen und Brücken erleben Besucher das Zusammenspiel von Fels und Wasser aus nächster Nähe und erhalten einen unmittelbaren Eindruck von der Energie, die diese alpine Landschaft geprägt hat. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Splügen/Rheinwald Tourismus, Bodenplatz, CH-7435 Splügen Tel. +41(0)81-650.90.30
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Almens liegt auf einer sanft geneigten Terrasse im Nordosten der Region Hinterrhein und präsentiert sich als kompaktes Haufendorf, das seinen ursprünglichen Charakter bis heute bewahrt hat. Die Lage oberhalb des Domleschg verleiht dem Ort weite Ausblicke und eine ruhige, beinahe zeitlose Atmosphäre, die Besucher sofort anspricht. Historisch besitzt Almens bemerkenswerte sakrale Bauwerke, die die kulturelle Entwicklung des Dorfes über Jahrhunderte hinweg widerspiegeln. Die denkmalgeschützte Pfarrkirche St. Andreas aus dem 15. Jahrhundert zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Ihre zweigeschossige barocke Fassade und die klar strukturierten Formen verleihen dem Gotteshaus eine eindrucksvolle Präsenz, während der sorgfältig restaurierte Innenraum die lange kirchliche Tradition des Ortes sichtbar macht. Ergänzend dazu steht im Dorf die reformierte Kirche, deren schlichte, harmonisch proportionierte Architektur einen deutlichen Kontrast zur barocken Opulenz der St.-Andreas-Kirche bildet. Besonders markant ist ihr zentral im Chor platzierter Taufstein, der dem Raum eine eigene spirituelle Tiefe verleiht. Umgeben von gepflegten Wiesen, kleinen Wäldern und den offenen Hängen des Domleschg, lädt Almens dazu ein, die Umgebung auf kurzen Wegen zu erkunden und die ruhige Landschaft bewusst zu genießen. Das Zusammenspiel aus geschichtsträchtigen Bauwerken, ursprünglichem Dorfkern und motivierender Natur macht Almens zu einem charaktervollen Ort, der neugierig macht und nachhaltig in Erinnerung bleibt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Andeer - Region Hinterrhein
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Abbau des charakteristischen Andeerer Grüns bekannt. Das Dorf besitzt eine historische Altstadt, deren enge Gassen, traditionelle Häuser und sorgfältig erhaltene Fassaden einen eindrucksvollen Blick in die regionale Bau- und Lebensgeschichte ermöglichen. Zu den besonders markanten Gebäuden zählt das Haus Capol, ein prachtvolles Patrizierhaus aus dem 17. Jahrhundert, das mit kunstvollen Fassadenmalereien und detailreichen architektonischen Elementen die einstige Bedeutung der Familie Capol widerspiegelt. Ebenso sehenswert ist das Haus Pedrun aus derselben Epoche, dessen typisch bündnerische Bauweise und sorgfältig restaurierte Struktur ein lebendiges Bild vom dörflichen Leben vergangener Jahrhunderte vermitteln. Hoch über dem Ort erhebt sich die Bärenburg, eine mittelalterliche Festungsanlage, deren Ruinen die strategische Bedeutung Andeers eindrucksvoll belegen. Die massiven Mauern und die exponierte Lage lassen die Wehrhaftigkeit früherer Zeiten noch deutlich erkennen. Ergänzt wird das historische Erbe durch die reformierte Kirche, deren Ursprünge im Mittelalter liegen und die über mehrere Bauphasen hinweg ihre heutige Form erhielt. Ihr schlichter Innenraum unterstreicht die lange religiöse Tradition des Dorfs. Einen besonderen Stellenwert besitzt das Heilbad von Andeer, dessen mineralhaltiges Wasser seit Jahrhunderten für Wohlbefinden und Regeneration geschätzt wird. Ebenso prägend ist der grüne Granit, der in den Steinbrüchen der Umgebung gewonnen wird und weit über die Region hinaus Verwendung fand. Dieser Naturstein verleiht nicht nur vielen Gebäuden einen unverwechselbaren Charakter, sondern steht auch für das handwerkliche und wirtschaftliche Erbe des Dorfs. Andeer verbindet auf eindrucksvolle Weise historische Tiefe, natürliche Ressourcen und eine inspirierende Landschaft, die Besucher motiviert, die Besonderheiten des Hinterrheins aktiv zu erkunden. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Ausserferrera - Region Hinterrhein
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Ausserferrera liegt ruhig und abgeschieden im Val Ferrera am Averser Rhein und beeindruckt mit einer Landschaft, die steile Berghänge, dichte Wälder und weite offene Wiesenterrassen miteinander verbindet. Das kleine Dorf besitzt eine lange Geschichte, die sich in mehreren bemerkenswerten Bauwerken und Relikten widerspiegelt. Besonders charakteristisch ist das Kirchlein in Cresta, das sich harmonisch in die umgebende Natur einfügt. Mit seiner schlichten Architektur, den alten Mauern und der ruhigen Atmosphäre vermittelt es eindrucksvoll die spirituelle Bedeutung, die dieser Ort über viele Jahrhunderte hinweg hatte. Ergänzend dazu steht im Dorf die evangelische Kirche, deren zurückhaltende Gestaltung und klare Linienführung ein authentisches Bild der reformierten Tradition im Val Ferrera zeichnen. Ein außergewöhnlicher Hinweis auf die wirtschaftlichen Aktivitäten früherer Zeiten ist die ehemalige Verhüttungsanlage, von der heute noch der markante Kamin erhalten ist. Diese Überreste erinnern an den einstigen Erzabbau und die aufwendigen Verarbeitungstechniken, die das Tal zeitweise zu einem bedeutsamen Standort metallurgischer Produktion machten. Umgeben von einer eindrucksvollen Berglandschaft bietet Ausserferrera zudem vielfältige Möglichkeiten, die Natur entlang ruhiger Wege und aussichtsreicher Höhenpfade zu erleben und die stille, kraftvolle Atmosphäre dieses abgelegenen Tals bewusst zu genießen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Avers - Region Hinterrhein
Avers erstreckt sich als hochalpines Tal im Hinterrheingebiet und gilt mit seinen verstreuten Walser-Siedlungen als eine der abgeschiedensten Regionen Graubündens. Die Gemeinde beeindruckt durch ihre klare Berglandschaft, weite Matten, markante Felsformationen und eine Ursprünglichkeit, die heute nur noch selten zu finden ist. Das kulturelle Zentrum des Tals bildet die Kirche Cresta, ein schlichter, aber eindrucksvoller Sakralbau, dessen reduzierte Architektur und ruhige Atmosphäre die religiöse Tradition der hochgelegenen Bergdörfer auf unverfälschte Weise widerspiegeln. Ein weiterer kulturhistorischer Höhepunkt erwartet Besucher im Weiler Juf, der als höchstgelegene, ganzjährig bewohnte Siedlung Europas gilt. Dort steht das Podestahaus, auch Steinernes Bürgerhaus genannt, das im Jahr 1664 für Augustin Strub errichtet wurde. Mit seinen massiven Steinmauern, kleinen Fenstern und sorgfältig gearbeiteten Details zeigt es eindrucksvoll, wie anpassungsfähig und kunstfertig die Bauweise im 17. Jahrhundert sein musste, um den extremen klimatischen Bedingungen zu trotzen. Juf selbst vermittelt mit seinen traditionellen Holzhäusern, der offenen Tallage und seiner tief verwurzelten Walserkultur einen unmittelbaren Eindruck davon, wie stark die Menschen hier oben über Generationen mit Natur und Jahreszeiten verbunden waren. Die Landschaft rund um Avers lädt mit ihren aussichtsreichen Höhenwegen, stillen Seitentälern und weitläufigen Weideflächen dazu ein, die alpine Stille bewusst zu erleben und die besondere Atmosphäre dieses abgeschiedenen Hochtals in sich aufzunehmen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Casti-Wergenstein - Region Hinterrhein
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Casti-Wergenstein liegt am unteren Schamserberg und bietet mit seiner offenen Hanglage einen eindrucksvollen Blick über das Tal des Hinterrheins. Die hochgelegenen Weiler bilden einen idealen Ausgangspunkt für Bergtouren und Wintererlebnisse und verbinden dabei eine weit zurückreichende Geschichte mit einer heute noch spürbaren alpinen Ursprünglichkeit. Mittelpunkt des kulturellen Erbes ist die reformierte Kirche Casti, eine romanische Saalkirche, deren schlichte Architektur von gotischen Fresken des Waltensburger Meisters veredelt wird. Die ausdrucksstarken Darstellungen gehören zu den bedeutendsten Kunstwerken des Mittelalters in Graubünden und verleihen dem Gotteshaus eine besondere Tiefe. Ergänzend dazu steht in Wergenstein eine weitere reformierte Kirche, deren romanische Ursprünge durch spätere Umbauten bereichert wurden. Besonders die spätgotischen Wandmalereien und die charakteristische einstöckige Glockenstube lassen eindrucksvoll erkennen, wie sich die sakrale Baukultur über Jahrhunderte weiterentwickelte. Von großer archäologischer Bedeutung sind die Steinkistengräber aus dem 7. Jahrhundert, die in Wergenstein entdeckt wurden und Hinweise auf eine größere Siedlung sowie die frühen Bestattungsrituale der damaligen Bevölkerung liefern. Diese Funde erweitern das Verständnis der regionalen Frühgeschichte und machen das Gebiet für Geschichtsinteressierte besonders reizvoll. Moderne Akzente setzt das Center da Capricorns, ein ländliches Informations- und Innovationszentrum, das sich dem Steinwild und seinem Lebensraum widmet. Mit seinem anschaulichen Museum vermittelt es ein umfassendes Bild der Tierwelt und zeigt gleichzeitig, wie Naturschutz und regionale Kultur Hand in Hand gehen. Umgeben von weiten Weiden, markanten Gipfeln und einer beeindruckenden Bergstille lädt Casti-Wergenstein dazu ein, Natur, Tradition und Wissen auf inspirierende Weise miteinander zu verbinden. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Clugin - Region Hinterrhein
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Clugin liegt am Fuße des Schamserbergs und präsentiert sich als kleines, aber geschichtsträchtiges Dorf, dessen Lage zwischen steilen Hängen und offenen Wiesenterrassen eine besonders reizvolle Atmosphäre schafft. Die reformierte Kirche gehört zu den bedeutendsten kulturellen Zeugnissen des Ortes. Ihre Wandmalereien des Waltensburger Meisters verleihen dem schlichten Gebäudekörper eine beeindruckende künstlerische Tiefe und zählen zu den wertvollsten mittelalterlichen Fresken im Hinterrheingebiet. Der Innenraum der Kirche strahlt eine ruhige Klarheit aus und bietet zugleich einen unverwechselbaren Einblick in die religiöse Kunst dieser Epoche. Ein weiteres markantes Bauwerk ist das Patrizierhaus Fravi, auch Haus Melchior genannt. Mit seiner mächtigen Strassenfassade, den sorgfältig gearbeiteten Holzelementen und den gut erhaltenen Innenräumen vermittelt es anschaulich, wie wohlhabende Familien im Schams einst lebten. Das Gebäude gilt als ein herausragendes Beispiel traditioneller Wohnkultur und zeigt, wie eng handwerkliche Qualität und regionale Bauweise miteinander verwoben waren. Auf einem Felsvorsprung oberhalb des Wegs zwischen Clugin und Andeer erhebt sich die Turmruine Cagliatscha. Der ehemalige Wachturm war Teil einer mittelalterlichen Befestigungsanlage und bot einst Schutz und Übersicht über das Tal. Heute fasziniert er mit seiner exponierten Lage, von der aus sich ein weiter Blick über die Landschaft öffnet. Die Kombination aus naturbelassenem Gelände, historischen Spuren und dem stillen Charakter des Dorfes macht Clugin zu einem Ort, der neugierig macht und dazu einlädt, Geschichte, Architektur und Landschaft in einem Zug zu erleben. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Donat - Region Hinterrhein
Donat liegt in aussichtsreicher Lage am Schamserberg und fügt sich mit seinen verstreuten Häusern harmonisch in die offene Berglandschaft ein. Das Dorf bildet einen ruhigen Ausgangspunkt für Touren in die höher gelegenen Seitentäler und beeindruckt zugleich durch seine klar erkennbaren historischen und technischen Besonderheiten. Die Valtschielbrücke zählt zu den markantesten Bauwerken der Gemeinde. Die geschwungene Stahlbetonbogenbrücke verbindet Donat mit dem Valtschiel und erschließt zahlreiche Wander- und Weidegebiete. Ihre elegante Linienführung und die solide Konstruktion machen sie zu einem eindrucksvollen Beispiel alpiner Ingenieurskunst des 20. Jahrhunderts und geben dem Ort gleichzeitig ein charakteristisches technisches Wahrzeichen. Im Herzen des Dorfes steht die reformierte Kirche, ein zurückhaltender, aber wirkungsvoller Sakralbau. Mit der einstöckigen Glockenstube, der fein gearbeiteten polygonalen Kanzel und dem kunstvoll gestalteten Taufstein vermittelt sie ein stimmiges Bild der reformierten Tradition im Schams. Die ruhige Innenraumgestaltung und der sorgfältige Erhalt des historischen Bestands verleihen der Kirche eine angenehme, klare Atmosphäre. Donat ist von einer ursprünglichen Landschaft umgeben, in der offene Weidehänge, schmale Waldstreifen und aussichtsreiche Wege dominieren. Die Region bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Schamserberg zu Fuß zu erkunden und die Stille sowie die weiten Ausblicke über das Tal des Hinterrheins zu genießen. Die Kombination aus landschaftlicher Ruhe, technischem Erbe und einer klar erkennbaren historischen Identität macht Donat zu einem einladenden Ort voller Entdeckungsmöglichkeiten. (c)WV
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Hinterrhein liegt am nördlichen Fuß des San-Bernardino-Passes und bildet seit Jahrhunderten einen wichtigen Ausgangspunkt für Reisende, Händler und Alpendurchquerer. Die offene Tallage, die Nähe zum Pass und die klar strukturierte Siedlung machen die Gemeinde zu einem Ort, an dem Geschichte und Landschaft auf überzeugende Weise zusammentreffen. Das eindrucksvollste Bauwerk des Dorfs ist die Alte Landbrücke, die Landbrugg von 1692. Mit ihrem eleganten Steinbogen überspannt sie den Hinterrhein und zeugt eindrucksvoll von der Baukunst jener Epoche. Die Brücke galt lange Zeit als strategisch bedeutsamer Übergang und vermittelt bis heute einen authentischen Eindruck davon, wie aufwendig und zugleich dauerhaft die Verkehrswege im Alpenraum angelegt wurden. Wenige Schritte davon entfernt steht die reformierte Kirche von Hinterrhein, ein ruhiges und klar gegliedertes Gotteshaus, dessen schlichte Architektur sich harmonisch in die Berglandschaft einfügt. Die sorgfältigen Proportionen und der zurückhaltende Innenraum verdeutlichen den reformierten Charakter und machen die Kirche zu einem besinnlichen Gegenpol zur imposanten Naturkulisse. Die Umgebung von Hinterrhein lädt dazu ein, die weitläufigen Alpweiden, die Talflanken und die historischen Wege rund um den San-Bernardino-Pass zu erkunden. Der Ort verbindet technische Geschichte, religiöse Tradition und eine motivierende Hochgebirgslandschaft zu einem stimmigen Gesamterlebnis, das Besucher dazu animiert, die Region bewusst zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Innerferrera - Region Hinterrhein
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Innerferrera liegt tief im hinteren Teil des Val Ferrera und präsentiert sich als abgelegenes Bergdorf, das seine Ursprünglichkeit bis heute bewahrt hat. Die abgeschiedene Lage, umgeben von steilen Berghängen, dichten Wäldern und weitläufigen Alpweiden, verleiht dem Ort eine besondere Ruhe, die Besucher sofort in ihren Bann zieht und zu intensiven Naturerlebnissen einlädt. Das markanteste Bauwerk der Region ist die monumentale Staumauer des Lago di Lei, deren gewaltige Bogenkonstruktion den Talabschluss prägt. Der Stausee selbst, dessen Wasserfläche sich weit in italienisches Gebiet erstreckt, ist ein beeindruckendes Ergebnis internationaler Ingenieurskunst und spielt eine zentrale Rolle in der Energieversorgung des Rheinwaldes. Entlang des Sees führen aussichtsreiche Wege, die eindrucksvolle Blicke auf die hoch aufragenden Gipfel, die lange Wasserzunge und die besondere Grenzlandschaft ermöglichen. Im Dorf bildet die evangelische Kirche den kulturellen Mittelpunkt. Ihr schlichter Baukörper und der ruhige Innenraum spiegeln die bescheidene, aber tief verwurzelte religiöse Tradition der kleinen Gemeinde wider. Die klaren Linien und die unaufdringliche Gestaltung schaffen einen Ort der Einkehr, der sich harmonisch in die alpine Umgebung einfügt. Mit seiner Kombination aus technischer Meisterleistung, abgelegener Bergnatur und stiller Dorfruhe bietet Innerferrera ein einzigartiges Erlebnis für alle, die die kraftvolle Landschaft des Hinterrheins abseits großer Routen entdecken möchten. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Lohn - Region Hinterrhein
Lohn liegt auf einer aussichtsreichen Terrasse am oberen Schamserberg und begeistert mit einer der weitläufigsten Panoramen der Region Hinterrhein. Der Blick reicht vom markanten Piz Beverin über die Appenzeller Alpen bis tief in die Berner Bergwelt und verleiht dem Dorf eine offene, lichtdurchflutete Atmosphäre, die Besucher sofort in ihren Bann zieht. Der historische Kern von Lohn wird geprägt von der reformierten Kirche, einem schlichten, aber ausdrucksstarken Sakralbau. Besonders beeindruckend ist der mittelalterliche Taufstein, dessen sorgfältig gearbeitete Form die lange religiöse Tradition des Dorfes widerspiegelt und einen seltenen Einblick in die kirchliche Kultur vergangener Jahrhunderte bietet. Die Kirche bildet gemeinsam mit dem nahe gelegenen Pfrundhaus ein harmonisches Ensemble, das die kulturelle Identität des Ortes auf besondere Weise sichtbar macht. Das Pfrundhaus aus dem 17. Jahrhundert wurde einst als Wohnhaus für den örtlichen Pfarrer genutzt und zeigt mit seinem stabilen Mauerwerk, den typischen Holzelementen und den gut erhaltenen Details die traditionelle Bauweise, die den Schamserberg über Jahrhunderte geprägt hat. Lohn ist von offenen Weideflächen, ruhigen Hängen und aussichtsreichen Wegen umgeben, die zu Spaziergängen und Wanderungen einladen und zugleich die beeindruckende Stille des Berglands erlebbar machen. Die Kombination aus weiter Sicht, kultivierter Geschichte und authentischem Dorfcharakter macht Lohn zu einem besonders inspirierenden Ort im Hinterrheingebiet. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Mathon - Region Hinterrhein
Reiseführer 'Sehenswertes Mathon - Region Hinterrhein
Mathon liegt auf einer sonnigen Terrasse hoch über dem Schamsertal und bietet eine beeindruckende Aussicht auf die umliegenden Gipfel und die weiten Bergflanken des unteren Schamserbergs. Die exponierte Lage verleiht dem Dorf eine besondere Ruhe, während die intakte Natur mit ihrer reichen Tier- und Pflanzenwelt zum Erkunden einlädt und Mathon zu einem idealen Ort für Erholungssuchende und Kulturinteressierte macht. Besonders eindrucksvoll ist die Kirchenruine St. Antonius, deren stille Mauern von der langen religiösen Tradition der Region erzählen. Die Ruine wirkt mit ihrer offenen Struktur und der harmonischen Einbettung in die Landschaft beinahe poetisch und ermöglicht einen unmittelbaren Blick in die Vergangenheit. Ebenso charakteristisch für das Dorf ist das Haus Dolf-Camenisch, ein außergewöhnliches Bauernhaus, das rund um einen noch deutlich erkennbaren mittelalterlichen Wohnturm errichtet wurde. Diese seltene bauliche Kombination verdeutlicht auf anschauliche Weise, wie historischer Bestand und funktionales Bauernleben über Jahrhunderte miteinander verschmolzen. Ergänzt wird das kulturelle Erbe von der denkmalgeschützten Kirche St. Martin, deren schlichte Architektur und sorgfältige Gestaltung die spirituelle Bedeutung des Ortes widerspiegeln. Die Kirche bildet mit ihrer ruhigen Ausstrahlung einen eindrucksvollen Gegenpol zur weiten Landschaft. Mathon vereint landschaftliche Schönheit, historische Tiefe und eine authentische dörfliche Atmosphäre und lädt dazu ein, Natur und Kultur auf besonders inspirierende Weise miteinander zu verbinden. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Medels - Region Hinterrhein
Medels, ein kleines Walserdorf hoch über dem Hinterrhein, liegt eingebettet in eine ruhige Berglandschaft, deren offene Wiesen, lichte Wälder und steile Hänge dem Ort eine besondere, abgeschiedene Atmosphäre verleihen. Die Siedlungsgeschichte reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, als sich hier erste Walsergruppen niederließen und in der herausfordernden Höhenlage eine dauerhafte Lebensgrundlage schufen. Diese frühe Besiedlung prägt das Dorf bis heute und verleiht Medels eine authentische historische Tiefe. Mittelpunkt des Ortes ist die Kirche aus dem Jahr 1708, ein harmonisch proportionierter barocker Bau, der trotz seiner schlichten äußeren Gestaltung durch eine kunstvolle, sorgfältig ausgearbeitete Innenausstattung beeindruckt. Sie bildet das spirituelle Zentrum der kleinen Gemeinschaft und steht gleichzeitig als Zeugnis für die religiöse Beständigkeit der Walser in diesem abgelegenen Hochtal. Die stille Umgebung, die weitreichenden Ausblicke und die ursprüngliche Gestaltung des Dorfbildes machen Medels zu einem inspirierenden Ort, der sowohl historische Verbundenheit als auch die Kraft der alpinen Natur eindrucksvoll spürbar werden lässt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Nufenen - Region Hinterrhein
Nufenen liegt nur wenige Kilometer oberhalb von Splügen und präsentiert sich als bäuerlich geprägtes Walserdorf, dessen ursprünglicher Charakter bis heute erhalten geblieben ist. Die Lage am Hang des Hinterrheintals verleiht dem Ort eine offene, freundliche Atmosphäre, während die umliegenden Matten und Bergflanken eindrucksvoll zeigen, welche Lebensbedingungen die frühe Walserbevölkerung vorfand. Das Ortsbild wird geprägt von den typischen Walserhäusern, die mit ihren dunklen Holzfassaden, den massiven Steinunterbauten und den eng gesetzten Blockbalken eindrucksvoll zeigen, wie eng Architektur und Natur in dieser Region miteinander verbunden sind. Diese Häuser erzählen von der Kultur einer Volksgruppe, die im Mittelalter aus dem Wallis über hohe Alpenpässe wanderte und in Nufenen eine neue Heimat fand. Ihre kompakte, wetterbeständige Bauweise spiegelt das Leben in einer Zeit wider, in der jede Konstruktion Schutz vor den rauen klimatischen Bedingungen bieten musste. Ergänzt wird das Dorfensemble durch die reformierte Kirche, die sich mit ihrer ruhigen, schlichten Gestaltung harmonisch in das traditionelle Erscheinungsbild einfügt. Der klare Innenraum und die zurückhaltende Architektur unterstreichen die reformierte Tradition im oberen Hinterrheintal und bilden zugleich einen Ort der Stille für Bewohner und Besucher. Umgeben von weiten Weiden, alten Bewirtschaftungsspuren und aussichtsreichen Wegen lädt Nufenen dazu ein, die Walserkultur und die kraftvolle alpine Landschaft bewusst zu erleben. (c)WV
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Pignia liegt südlich von Thusis auf einer sonnigen Terrasse und präsentiert sich als charmantes Dorf, dessen ursprünglicher Charakter bis heute spürbar geblieben ist. Die Siedlung ist geprägt von historischen Bauernhäusern, die mit ihren kunstvoll gestalteten Sgraffiti ein eindrucksvolles Beispiel traditioneller Bau- und Dekorationskunst im Hinterrheintal darstellen. Diese in den frischen Putz gekratzten Ornamente und Sinnsprüche verleihen den Fassaden nicht nur einen unverwechselbaren Ausdruck, sondern erzählen zugleich vom Lebensgefühl und der Weltanschauung früherer Generationen. Viele dieser Sprüche spiegeln Alltagsweisheiten und moralische Werte wider, die für die Dorfgemeinschaft einst von großer Bedeutung waren. Mittelpunkt des Dorfes ist die reformierte Kirche, ein zurückhaltender und zugleich harmonisch proportionierter Sakralbau, der sich nahtlos in das historische Ortsbild einfügt. Ihre ruhige Atmosphäre macht sie zu einem Ort der stillen Einkehr und verleiht Pignia einen kulturellen Akzent, der die religiöse Tradition der Region sichtbar macht. Eine natürliche Besonderheit bildet die Fontana nera, eine mineralhaltige Bitterquelle, die seit langem für ihre wohltuenden Eigenschaften geschätzt wird. Das klare, dunkle Wasser dieser Heilquelle entspringt inmitten einer abgeschiedenen Landschaft und trägt maßgeblich dazu bei, dass Pignia über seine historischen Bauten hinaus auch als Natur- und Gesundheitsort geschätzt wird. Die Kombination aus traditioneller Architektur, kulturhistorischen Spuren und einer besonderen Naturquelle macht Pignia zu einem vielseitigen und inspirierenden Ziel im Hinterrheintal. (c)WV
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Rongellen liegt zwischen Zillis und Thusis am Eingang zur eindrucksvollen Viamala-Schlucht und präsentiert sich als kleines, aber charakterstarkes Dorf inmitten einer spektakulären Landschaft. Als einziges deutschsprachiges Dorf im Schams nimmt es eine besondere Stellung ein und verbindet seine ruhige, sonnige Lage mit einem ursprünglichen Dorfbild, das bis heute erhalten geblieben ist. Die steil aufragenden Felswände der Viamala bilden eine imposante Kulisse, die dem Ort eine unverwechselbare Atmosphäre verleiht. Gleichzeitig ist Rongellen ein idealer Ausgangspunkt für vielfältige Outdoor-Aktivitäten. Zahlreiche Wanderwege und Mountainbike-Routen führen von hier aus über sonnige Hänge, durch stille Wälder und zu eindrucksvollen Aussichtspunkten, die das Tal des Hinterrheins in seiner ganzen Vielfalt zeigen. Die Kombination aus naturnaher Ruhe, besonderen Sprachtraditionen und der unmittelbaren Nähe zum Naturmonument Viamala macht Rongellen zu einem einladenden Ziel für alle, die Landschaft, Kultur und Bewegung miteinander verbinden möchten. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Splügen - Region Hinterrhein
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Splügen liegt malerisch am Nordfuß des Splügenpasses und zählt zu den charaktervollsten Dörfern des Hinterrheins. Der Ort, seit Jahrhunderten ein wichtiger Knotenpunkt auf der Transitroute zwischen dem Rheinwald und dem italienischen Val San Giacomo, beeindruckt vor allem mit seinem hervorragend erhaltenen historischen Dorfkern. Alt-Splügen wurde 1995 mit dem Wakkerpreis ausgezeichnet und vermittelt mit seinen engen Gassen, den traditionellen Walserhäusern und den sorgfältig restaurierten Fassaden ein lebendiges Bild des früheren Lebens im Passdorf. Zu den markantesten Bauwerken gehört der Palazzo Johann Paul von Schorsch, ein prachtvolles barockes Wohnhaus, das die Bedeutung der Familie Schorsch im 17. und 18. Jahrhundert eindrucksvoll zeigt. Die reich verzierte Fassade, die klar gegliederte Architektur und die wertvollen Innenräume spiegeln den Wohlstand wider, den der Transitverkehr Splügen über lange Zeit einbrachte. Östlich des Dorfes erhebt sich die Ruine Zur Burg, die einzige erhaltene Burganlage im Tal. Auch wenn nur noch Reste der Mauern stehen, lässt die Lage auf einem Felsrücken sofort erkennen, warum Splügen über Jahrhunderte als strategischer und wirtschaftlicher Schlüsselpunkt galt. Die Aussicht von dort über das Tal und den Passweg ist eindrucksvoll und macht die historische Bedeutung des Ortes spürbar. Ergänzt wird das Ortsbild durch die Kirche von Splügen, deren schlichte, harmonische Architektur einen ruhigen Gegenpol zu den stattlichen Häusern im Dorfkern bildet. Ihr klarer Innenraum und die sorgfältig proportionierte Bauweise betonen die lange religiöse Tradition der Gemeinde. Ein Rundgang durch Alt-Splügen führt vorbei an Holzhäusern, steinernen Gassen, Brunnentrögen und liebevoll gepflegten Details, die das Dorf zu einem der authentischsten historischen Siedlungsräume Graubündens machen. Splügen verbindet Geschichte, Kultur und alpine Landschaft auf besonders eindrückliche Weise und lädt dazu ein, diese traditionsreiche Passsiedlung Schritt für Schritt zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Sufers - Region Hinterrhein
Sufers liegt malerisch über dem tiefgrünen Sufner See am Fuß des Piz Vizan und bildet ein ruhiges, landschaftlich reizvolles Eingangstor zum oberen Hinterrheintal. Das Dorf schmiegt sich an die sonnigen Hänge über dem See und vermittelt mit seinen verstreuten Häusern und den offenen Weideflächen eine entspannte, ursprüngliche Atmosphäre. Der Sufner See, ein Stausee mit klarer Wasserfläche, gilt als beliebtes Ziel für Angler und Erholungssuchende und bietet zugleich schöne Uferwege mit Blick auf die umliegenden Berge. Ein eindrucksvolles Naturerlebnis erwartet Besucher in der Rofflaschlucht, die sich südlich des Dorfes in die Felsen eingeschnitten hat. Der Rofflabach hat hier eine tiefe, spektakuläre Schlucht geschaffen, in der tosende Wasserfälle, enge Felsdurchgänge und eine kraftvolle alpine Landschaft faszinierende Eindrücke hinterlassen. Der angelegte Weg, der teils in den Fels gehauen wurde, ermöglicht es, die Schlucht hautnah zu erleben und ihre geologische Dimension zu erfassen. Ein weiterer Höhepunkt ist die Festung Crestawald, eine historische Verteidigungsanlage oberhalb des Dorfes, die seit 2001 als Museum zugänglich ist. Die gut erhaltenen Bunker, unterirdischen Räume und Verteidigungsstellungen machen die militärische Geschichte der Region anschaulich und zeigen, welche strategische Bedeutung das enge Hinterrheintal im 20. Jahrhundert hatte. Die Kombination aus stillem Bergdorf, eindrucksvollen Naturkulissen und einem außergewöhnlichen historischen Museum macht Sufers zu einem vielseitigen und inspirierenden Reiseziel im oberen Hinterrheintal. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Zillis-Reischen - Region Hinterrhein
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Zillis-Reischen liegt eingebettet in ein weitläufiges Bergpanorama im Herzen des Hinterrheintals und zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten der Region. Die frühe Besiedlung durch die Römer belegt die strategische wie wirtschaftliche Bedeutung des Ortes, und archäologische Funde zeugen bis heute von seiner langen Entwicklungsgeschichte. Weltweit bekannt ist Zillis-Reischen vor allem durch die einzigartige Kirche St. Martin, deren berühmte Kassettendecke zu den bedeutendsten Kunstschätzen des europäischen Mittelalters gehört. Die rund 153 bemalten Bildtafeln, deren Ursprünge bis in die Spätantike reichen, zeigen im Inneren Szenen aus dem Leben Christi, während die äußeren Felder Fabel- und Mischwesen darstellen. Die eindrucksvolle Bildfolge ist nicht nur ein herausragendes Werk frühmittelalterlicher Malerei, sondern vermittelt auch einen faszinierenden Einblick in die Welt- und Glaubensvorstellungen jener Zeit. Im Museum der Martinskirche erfahren Besucher Wissenswertes über Entstehung, Technik und Deutung der Bildfelder und gewinnen ein vertieftes Verständnis für dieses außergewöhnliche Kunstwerk. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch das Talmuseum Schams, das mit seinen sorgfältig ausgewählten Exponaten die Lebensweise, das Handwerk und die Traditionen der Region eindrucksvoll dokumentiert. Hoch über dem Tal thront die Burgruine La Tur, deren quadratischer Turm und die Reste der umlaufenden Trockenmauer einen markanten historischen Akzent setzen. Die Ruine liegt an aussichtsreicher Position und vermittelt ein authentisches Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur. Ebenso bemerkenswert ist die wiederhergestellte Burg Haselstein, deren erhaltene Strukturen erkennen lassen, wie das Leben in einer befestigten Anlage im Mittelalter ausgesehen haben könnte. Auf dem Weg talauswärts öffnet sich schließlich der Blick in die spektakuläre Via-Mala-Schlucht, deren enge Felspassagen und tief eingeschnittene Abgründe die Kraft des Wassers eindrucksvoll zeigen und den geschichtlichen Reichtum der Gemeinde um ein starkes Naturerlebnis ergänzen. (c)WV
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Das Val Calanca, ein abgelegenes und nahezu nordwärts gerichtetes Seitental des Misox, präsentiert sich als eine der ursprünglichsten Landschaften Graubündens. Nur von Süden über eine schmale Straße erreichbar, bewahrt das Tal seine besondere Ruhe und Abgeschiedenheit, die ihm einen einzigartigen Charakter verleiht. Die steilen Hänge, die markante Tallage und die spürbare Nähe zur unverfälschten Natur prägen den Alltag der Bewohner ebenso wie das Bild, das sich Besuchern bietet. Traditionell ist das Calancatal von Vieh- und Alpwirtschaft sowie der Nutzung der ausgedehnten Wälder geprägt. Da Ackerbau aufgrund der topografischen Gegebenheiten nur in sehr begrenztem Maß möglich ist, spielen Weideflächen, Alpweiden und die Holzwirtschaft seit Jahrhunderten eine unverzichtbare Rolle. Diese Lebens- und Wirtschaftsform hat das Tal geprägt und bewahrt bis heute seine Authentizität. Das milde Klima im unteren Talbereich ermöglicht sogar das Gedeihen von Kastanienbäumen, während in den höheren Lagen alpines Klima dominiert und die Vegetation entsprechend karger, aber dennoch beeindruckend vielfältig ist. So entsteht eine bemerkenswerte Mischung aus mediterranen Einflüssen und echter Hochgebirgswelt, die das Tal zu einem reizvollen Ziel für Naturbeobachter macht. Ein prägendes Kapitel der Landschaftsgeschichte sind die immer wieder auftretenden Bergstürze. Sie formten das Tal über Jahrhunderte hinweg und veränderten wiederholt das Leben der Menschen. Die geologischen Ursachen dafür liegen in der schichtungsgerechten Neigung der Gesteine talwärts sowie in der unermüdlichen Arbeit der Calancasca, die den Talboden stetig weiter ausschürft und die Stabilität der Hänge beeinflusst. Diese Naturkräfte haben ein wildes, aber zugleich faszinierendes Landschaftsbild geschaffen. Wanderer finden im Val Calanca ein wahres Refugium. Die Wege führen durch stille Kastanienhaine, über kräftig duftende Almwiesen und weiter hinauf in hochalpine Regionen, in denen sich großartige Ausblicke auf die umliegenden Gipfel eröffnen. Die Ursprünglichkeit des Tals vermittelt ein Gefühl tiefer Entschleunigung und macht jeden Ausflug zu einem eindrucksvollen Naturerlebnis. Wer das Tal besucht, erlebt die Schweizer Alpen in einer selten gewordenen Reinheit – fernab der großen Touristenströme, dafür nah an Natur, Tradition und Ruhe. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Arvigo - Region Val Calanca
Arvigo, die größte Ortschaft im Val Calanca, liegt malerisch im Herzen des Tals und vereint auf eindrucksvolle Weise kulturelle Vielfalt, historische Bauten und landschaftliche Schönheit. Die Pfarrkirche San Lorenzo bildet das spirituelle Zentrum des Dorfes. Mit ihrer harmonischen Architektur und den sorgsam gestalteten Verzierungen vermittelt sie einen lebhaften Eindruck vom religiösen Erbe der Region. Ergänzt wird dieses kulturelle Ensemble durch die Kirche San Giovanni Nepomuceno sowie die beiden Kapellen Madonna Addolorata und San Gottardo al Torrione, die jeweils mit ihrer schlichten, aber stimmungsvollen Gestaltung einen stillen Ort der Besinnung schaffen und das eindrucksvolle Spektrum sakraler Baukunst im Tal widerspiegeln. Ein charmantes Wahrzeichen Arvigos ist die steinerne Bogenbrücke, die sich elegant über die Calancasca spannt. Sie verbindet nicht nur die verschiedenen Ortsteile, sondern eröffnet auch wunderbare Ausblicke auf das klare Wasser und die naturbelassene Umgebung. Neben diesen kulturellen Schätzen prägt auch ein bedeutendes Stück Industriekultur das Dorfbild: die Baleo-Steinbrüche. Seit 1920 wird hier der seltene grüne Schiefer und Paragneis gewonnen, ein edles Gestein, das weltweit für Architektur- und Gestaltungsprojekte geschätzt wird. Die imposanten Abbaustellen zeugen von der jahrzehntelangen Bergbaugeschichte und der wirtschaftlichen Bedeutung dieses natürlichen Schatzes. Arvigo vereint traditionelle Lebensweise, beeindruckende Kulturgüter und eine bewegte Wirtschaftsgeschichte zu einem vielseitigen und unvergesslichen Erlebnis inmitten des abgelegenen Val Calanca. (c)WV
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Braggio, auf einer sonnigen Hochebene über der Calancasca gelegen und nur über einen Saumweg oder per Seilbahn erreichbar, begeistert mit seiner abgeschiedenen Lage und dem Gefühl ursprünglicher Ruhe. Das kleine Bergdorf öffnet Besuchern eine Welt fernab des Trubels, in der die unberührte Natur und die Weite des Val Calanca im Mittelpunkt stehen. Die Pfarrkirche San Bartolomeo prägt das Dorfbild und verleiht Braggio eine kulturelle Tiefe. Ihr schlichter Bau fügt sich harmonisch in die Landschaft ein und erzählt von der religiösen Verbundenheit der einst hier lebenden Gemeinschaft. Die stille Lage des Kirchenbaus und der Ausblick auf die umliegenden Wälder und Berghänge machen einen Besuch besonders eindrucksvoll. Braggio ist ein Ort, an dem man die Ursprünglichkeit des Val Calanca intensiver spürt als anderswo. Wanderwege führen durch dichte Wälder und über aussichtsreiche Terrassen, und die Abgeschiedenheit des Dorfes lädt dazu ein, die alpine Natur in ihrem unverfälschten Zustand zu genießen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Buseno - Region Val Calanca
Buseno, an einem bewaldeten Hang über der Calancasca gelegen, entfaltet seinen besonderen Reiz durch die ruhige Lage und die eindrucksvolle Naturkulisse des Val Calanca. Das kleine Dorf bewahrt bis heute seinen ursprünglichen Charakter und lädt Besucher ein, die Stille und Schönheit dieser abgelegenen Alpenregion intensiv zu erleben. Die kreuzförmig angelegte Barockkirche SS. Pietro e Antonio Abate ist das prägende Bauwerk des Ortes. Mit ihrer kunstvollen Architektur, den harmonischen Proportionen und der reich ausgestatteten Innenraumgestaltung vermittelt sie eindrucksvoll die religiöse Tradition und das kunsthandwerkliche Können vergangener Jahrhunderte. Ebenso sehenswert ist die Kapelle S. Carlo Borromeo aus dem Jahr 1630, deren inneres Zentrum ein Gemälde von M. Chefeler bildet. Diese kleine Kapelle ist ein kostbares Zeugnis barocker Frömmigkeit und verleiht Buseno eine zusätzliche kulturelle Tiefe. Umgeben von Kastanienhainen, Bergwäldern und stillen Wegen lädt Buseno zu ausgedehnten Spaziergängen und genussvollen Stunden in der Natur ein. Das Zusammenspiel aus kulturellen Schätzen und landschaftlicher Harmonie macht diesen Ort zu einem lohnenden Ziel für alle, die das Val Calanca in seiner authentischen Form erleben möchten. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Castaneda - Region Val Calanca
Castaneda liegt auf einer sonnigen Terrasse im südlichen Teil des Val Calanca und genießt dank seiner milden Temperaturen beinahe mediterranes Flair, in dem sogar Palmen und Bananen gedeihen. Diese besondere klimatische Begünstigung verbindet sich mit einer langen Siedlungsgeschichte, die durch archäologische Funde bis in die Bronzezeit zurückreicht und dem Dorf eine bemerkenswerte historische Tiefe verleiht. Zu den markantesten Sehenswürdigkeiten zählt der eindrucksvolle Herrschaftssitz des Giovanni Antonio Gioiero, dessen Architektur und Ausstattung von Wohlstand und Einfluss vergangener Jahrhunderte erzählen. Ebenso charakteristisch ist das Herrenhaus Casa Arrigoni mit seinen kunstvollen Fassadenverzierungen und den deutschsprachigen Sinnsprüchen, die einen faszinierenden Einblick in die kulturelle Vielfalt der Region geben. Ein weiteres besonderes Ziel ist das Museum des Ortes, das sich der Urgeschichte des Calancatals widmet und Besuchern die frühesten Spuren menschlicher Besiedlung näherbringt. Abgerundet wird das kulturelle Angebot durch die Kirche San Stefano, ein eindrucksvolles Beispiel religiöser Baukunst, das mit seiner ruhigen Ausstrahlung und historischen Bedeutung das Zentrum des Dorfes prägt. Castaneda verbindet natürliche Schönheit, geschichtliche Tiefe und kulturellen Reichtum zu einem harmonischen Gesamterlebnis, das den Ort zu einem einzigartigen Ziel im Val Calanca macht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Cauco - Region Val Calanca
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Cauco entstand auf dem mächtigen Schuttkegel eines alten Bergsturzes und besitzt dadurch eine ganz besondere landschaftliche und historische Prägung. Diese außergewöhnliche Lage macht das kleine Dorf im Val Calanca zu einem Ort, an dem Naturgeschichte und menschliche Kultur auf faszinierende Weise miteinander verschmelzen. Im Zentrum des Dorfes bildet die Pfarrkirche San Antonio Abate einen markanten Schwerpunkt. Gleich daneben steht das eindrucksvolle Beinhaus, dessen Innenraum mit sehenswerten Wandmalereien ausgestattet ist. Diese kunstvollen Darstellungen geben einen tiefen Einblick in die religiösen Vorstellungen früherer Zeiten und machen das Beinhaus zu einem stillen Zeugnis der regionalen Glaubensgeschichte. In der Fraktion Bodio zieht die Kapelle Madonna di Loreto mit ihrer reich verzierten Fassadenbemalung sofort die Blicke auf sich. Die farbenprächtigen Darstellungen verwandeln das kleine Gotteshaus in ein wahres Schmuckstück und erzählen von der tief verwurzelten Tradition sakraler Kunst im Tal. Ergänzt wird das religiöse Erbe durch die Kapelle San Antonio di Padova, einen barocken Bau aus dem 17. Jahrhundert, dessen kunstvolle Stuckausstattung dem Innenraum eine besondere Eleganz und Wärme verleiht. In Cauco begegnen sich bewegte Landschaftsgeschichte und kunstvoll gelebte Spiritualität, die dem Dorf einen unverwechselbaren Charakter verleihen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Rossa - Region Val Calanca
Rossa, malerisch im oberen Val Calanca gelegen, verbindet auf eindrucksvolle Weise unberührte Natur mit wertvollen kulturellen Zeugnissen. Die Pfarrkirche S. Bernardo bildet das geistige Zentrum des Dorfes und beeindruckt mit ihrer schlichten, klaren Architektur, die sich harmonisch in die umgebende Berglandschaft einfügt. Nicht weit entfernt steht die Kapelle Madonna Addolorata, deren ruhige Lage und spirituelle Ausstrahlung seit Jahrhunderten Pilger und Besucher anzieht. Ein besonderes Naturhighlight ist der Wasserfall Augio, der aus über 150 Metern Höhe in die Tiefe stürzt und damit zu den eindrucksvollsten Wasserfällen des gesamten Tales zählt. Das Donnern des Wassers, die feine Gischt und die steil aufragenden Felswände schaffen ein unvergleichliches Naturschauspiel. Geübte Wanderer können den anspruchsvolleren Aufstieg zu den natürlichen Becken oberhalb des Falls wagen und die Kraft und Schönheit der alpinen Natur aus nächster Nähe erleben. In Rossa gehen stille Bergidylle und kraftvolle Naturmomente Hand in Hand und machen den Ort zu einem besonderen Ziel im Val Calanca. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Santa Maria - Region Val Calanca
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Santa Maria, auf einer sonnigen Hochfläche über dem Taleingang des Val Calanca gelegen, ist ein ruhiger Rückzugsort, der seine Besucher mit einer eindrucksvollen Mischung aus Geschichte, Landschaft und traditioneller Architektur empfängt. Als Ausgangspunkt des beliebten Calanca-Höhenwegs bietet das Dorf ideale Bedingungen für Naturliebhaber, die die wilde Schönheit des Tals Schritt für Schritt erkunden möchten. Über dem Ort erhebt sich der markante fünfeckige Burgturm Castello, ein mittelalterliches Relikt von besonderer architektonischer Eigenart. Sein ungewöhnlicher Grundriss und die massiven Mauern lassen noch heute die strategische Bedeutung erkennen, die Santa Maria einst innehatte. Ebenso prägend für das Dorfbild ist die Wallfahrtskirche Santa Maria Assunta, deren romanische Ursprünge sich harmonisch mit den barocken Umgestaltungen des 17. Jahrhunderts verbinden. Im Inneren offenbart sie eine Atmosphäre, die von kunstvollen Formen und einer gediegenen spirituellen Tradition geprägt ist. Umgeben von traditionellen Häusern, terrassierten Wiesen und einer stillen, klaren Bergluft öffnet Santa Maria den Blick auf die Ursprünglichkeit des Calancatals. Das Dorf lädt dazu ein, die Ruhe dieser abgeschiedenen Landschaft zu genießen und zugleich die kulturellen Spuren vergangener Jahrhunderte zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Selma - Region Val Calanca
Selma, eingebettet im nördlichen Teil des Val Calanca, fällt durch seine traditionellen Holzhäuser und das aufgrund der Lage angenehm kühle Klima sofort ins Auge. Die Seilbahn, die den Ort mit den höher gelegenen Weilern verbindet, eröffnet eindrucksvolle Ausblicke und macht Selma zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen durch die abwechslungsreiche Berglandschaft. Die Kapelle San Rocco zählt zu den kulturellen Höhepunkten des Dorfes. Ihre kunstvollen Wandmalereien, die Szenen aus der religiösen Bildwelt zeigen, verleihen dem kleinen Sakralbau eine besondere Ausdruckskraft und zeugen von der tief verwurzelten Glaubenstradition der Region. Ebenso prägend ist die Pfarrkirche SS. Giacomo e Pietro, deren schlichte Architektur und ruhige Ausstrahlung harmonisch mit der umgebenden Natur verschmelzen. Selma verbindet auf eindrucksvolle Weise kulturelle Besonderheiten mit alpiner Gelassenheit und lädt Besucher dazu ein, die stille Schönheit dieses abgeschiedenen Tals zu entdecken. (c)WV
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Das Val Mesolcina, auch Misox genannt, öffnet sich an der südlichen Zufahrt zum San Bernardino-Pass und präsentiert sich als eines der ursprünglichsten Täler Graubündens, geprägt von steilen Berghängen, dicht bewaldeten Schluchten und alten Siedlungsstrukturen, die sich harmonisch in die wilde Landschaft einfügen. Die Moesa, der Lebensfluss des Tals, begleitet Reisende entlang des historischen Weges nach Süden und verleiht dem Misox eine eindrucksvolle dynamische Kulisse. Hoch über dem Tal thront das mächtige Castello di Mesocco, eine der größten mittelalterlichen Burgen der Schweiz und ein herausragendes Zeugnis der Herrschaft der Familie von Sax, die bis 1480 über die Täler von Mesolcina und Calanca wachte. Die weitläufige Anlage mit ihren Mauern, Türmen und dem romanischen Kirchlein bietet einen faszinierenden Einblick in die Machtverhältnisse des Mittelalters und gewährt zugleich einen weiten Blick über das Tal. Ab dem 15. Jahrhundert entstanden im Misox erstmals geschlossene Dorfsiedlungen, und 1480 suchten Soazza und Mesocco Schutz beim Grauen Bund, bevor sich die gesamte Talschaft eng an die Bündner Geschichte anlehnte. Diese Verbindung ist bis heute sichtbar in den vielen Burgruinen, Patrizierhäusern und sakralen Bauten, die das Tal säumen und seine historische Bedeutung eindrucksvoll unterstreichen. Die Dörfer des Misox haben sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt und stehen im reizvollen Kontrast zu der imposanten Naturkulisse des Tals. Wanderwege führen durch stille Kastanienhaine, über alte Handelsrouten und zu Kulturschätzen, die von der langen Tradition der Region zeugen. Die Kombination aus markanter Alpenlandschaft, geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten und mediterran anmutendem Klima macht das Val Mesolcina zu einem vielseitigen und unvergesslichen Reiseziel, das Naturliebhaber und Kulturfreunde gleichermaßen begeistert. (c)WV
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Cama, malerisch am Eingang des unteren Misox gelegen, verbindet auf eindrucksvolle Weise die alpine Landschaft des Val Mesolcina mit einer Reihe markanter kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten, die dem Dorf seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Hoch über dem Ort erhebt sich die Burgruine Norantola, deren Mauern bis ins Mittelalter zurückreichen und noch heute eindrucksvoll von der einstigen Wehrhaftigkeit der Region zeugen; von hier eröffnet sich ein weiter Blick über das Dorf und das üppige Grün des Tals. Am Dorfrand führt eine charmante steinerne Brücke über den klaren Bergbach, ein stilles Relikt früherer Verkehrswege, das bis heute den ursprünglichen Reiz des Ortes verkörpert. Die Pfarrkirche San Maurizio, schlicht im Äußeren und besonnen in ihrer architektonischen Ausstrahlung, offenbart im Inneren kunstvolle Details, die die lange religiöse Tradition der Gemeinde erlebbar machen. Ein besonders stimmungsvoller Anziehungspunkt ist die Kapelle San Lucio, die mit ihren feinen Verzierungen und der friedlichen Lage ein kleines spirituelles Juwel darstellt und Besucher mit ihrer warmen Atmosphäre empfängt. Inmitten der vielfältigen Naturkulisse des Misox vereint Cama historische Tiefe mit landschaftlicher Harmonie und lädt dazu ein, die kulturellen Spuren der Vergangenheit in einem reizvollen alpinen Umfeld zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Grono - Val Mesolcina - Misox
Reiseführer 'Sehenswertes Grono - Val Mesolcina - Misox
Grono, idyllisch am rechten Ufer der Moesa gelegen, gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten des Misox und besticht durch eine bemerkenswerte Vielfalt an bedeutenden Bauwerken, die eindrucksvoll das kulturelle Erbe des Tals widerspiegeln. Ein zentrales Wahrzeichen ist die Kirche San Clemente, deren romanischer Turm weit über das Dorf hinausragt und deren Innenraum mit einer bemalten Balkendecke sowie spätgotischen Wandbildern überrascht, die die lange religiöse Tradition des Ortes lebendig werden lassen. Unweit davon erhebt sich der Torre Fiorenzana, ein markantes historisches Anwesen, das heute das Museo moesano beherbergt; an seiner Südseite zeigen die Wappen der Drei Bünde die enge geschichtliche Verbindung Gronos zu Graubünden. Ebenso beeindruckend ist der Palazzo Togni, dessen kunstvoll gestaltete Stuckdecken und repräsentative Architektur vom einstigen Wohlstand der Region zeugen und dem Gebäude eine vornehme Eleganz verleihen. Abgerundet wird das kulturelle Bild Gronos durch die Kapelle San Sebastiano e San Rocco, deren Stuckdekorationen aus dem 18. Jahrhundert eine ruhige, beinahe intime Atmosphäre schaffen und den sakralen Raum zu einem besinnlichen Rückzugsort machen. In Grono verschmelzen Geschichte, Kunst und landschaftliche Schönheit zu einem harmonischen Gesamterlebnis, das den besonderen Charakter des Misox eindrucksvoll widerspiegelt. (c)WV
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Leggia, malerisch am rechten Ufer der Moesa gelegen, vereint auf eindrucksvolle Weise die stille Schönheit des unteren Misox mit Zeugnissen einer langen und bewegten Vergangenheit. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit des Ortes ist die Kirche SS. Bernardo e Antonio, deren schlichte, harmonische Architektur und ruhige Lage dem Bauwerk eine besondere Ausstrahlung verleihen und die religiöse Tradition des Dorfes eindrucksvoll widerspiegeln. Ein außergewöhnliches historisches Relikt ist der Glockenturm der einstigen Remigiuskapelle. Nachdem eine verheerende Überschwemmung zu Beginn des 15. Jahrhunderts das Gotteshaus zerstörte, blieb allein der Turm erhalten, der seither als stiller Mahner an vergangene Naturereignisse über dem Dorf steht und Leggia ein charakteristisches Wahrzeichen verleiht. Eingebettet in das üppige Grün der Talebene und umgeben vom milden Klima des südlichen Alpenraums bietet Leggia eine atmosphärische Verbindung aus Natur, Geschichte und kultureller Identität, die Besucher unmittelbar in den besonderen Charakter des Val Mesolcina eintauchen lässt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Lostallo - Val Mesolcina - Misox
Lostallo, eingebettet in den weiten Talboden des unteren Misox, vereint auf bemerkenswerte Weise technische Faszination, lebendige Tradition und sakrale Kultur. Das Dorf ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt für eine Besonderheit, die man hier kaum erwarten würde: die möglicherweise längste Modellauto-Rennstrecke der Welt. Auf dieser eindrucksvollen Anlage, die regelmäßig Austragungsort von Europa- und Weltmeisterschaften ist, treffen sich Spitzenfahrer und Technikbegeisterte, um inmitten der alpinen Landschaft spannende Wettbewerbe auszutragen – ein außergewöhnlicher Kontrast, der Lostallo einen modernen, dynamischen Akzent verleiht. Zugleich besitzt das Dorf eine bemerkenswerte Fülle an Kirchen und Kapellen, die seine historische und spirituelle Identität prägen. Die Pfarrkirche San Giorgio bildet das religiöse Zentrum des Ortes und beeindruckt mit ihrer kraftvollen Präsenz und den kunstvollen Details im Innenraum. Die Kapellen San Carlo Borromeo, San Nicolao und Santa Maria Assunta bereichern das Dorfbild mit ihren individuellen architektonischen Charakteren: San Carlo Borromeo mit seiner feinen Ausstattung und besinnlichen Atmosphäre, San Nicolao als stiller Zeuge früherer Glaubenswege und Santa Maria Assunta, die harmonisch in die Natur eingebettet ist und einen besonders friedvollen Ort der Andacht bietet. Lostallo verbindet alpine Ursprünglichkeit, kulturelle Vielfalt und technische Begeisterung zu einem einzigartigen Gesamtbild, das Besucher immer wieder überrascht und begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Mesocco - Val Mesolcina - Misox
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Mesocco, einer der geschichtsträchtigsten Orte des Misox, wird geprägt von einer eindrucksvollen Kulturlandschaft, in deren Zentrum die mächtige Burgruine Mesocco auf einem markanten Felsplateau thront. Diese weitläufige Anlage zählt zu den größten mittelalterlichen Festungsbauten der Schweiz und vermittelt mit ihren Mauern, Türmen und Wehrstrukturen einen eindrucksvollen Eindruck von der einstigen Bedeutung des Ortes als strategisches Machtzentrum im Tal der Moesa. Direkt unterhalb der Burg liegt die romanische Kirche Santa Maria del Castello, deren kunstvolle Stuckaturen und die prachtvolle Kassettendecke aus dem 15. Jahrhundert den Besucher in eine jahrhundertealte spirituelle Welt eintauchen lassen. Im Herzen des Dorfes erhebt sich die Pfarrkirche San Pietro e San Paolo, berühmt für ihre spätgotischen Wandmalereien, die Szenen religiöser Erzählungen in eindrucksvoller Farbigkeit festhalten und Mesocco ein bedeutendes kulturelles Zentrum verleihen. Ergänzt wird dieses Ensemble durch die schlichte, aber anmutige Kirche San Rocco, die mit ihrer ruhigen Ausstrahlung einen besinnlichen Kontrapunkt bildet. Von besonderem Interesse sind auch die beiden historischen Wohnhäuser a Marca: Das Obere a Marca Haus beherbergt das kunstvoll gestaltete Karl-Borromäus-Zimmer, dessen Verzierungen die tiefe Verbundenheit der Region mit dem Heiligen widerspiegeln, während im Unteren a Marca Haus ein außergewöhnlich umfangreiches Archiv mit mehr als 10.000 Dokumenten lagert und wertvolle Einblicke in die politische, wirtschaftliche und soziale Geschichte des Tals bietet. Mesocco vereint monumentale Bauwerke, sakrale Kunst und eine reiche Archivkultur und macht das Misox hier in seiner historischen Tiefe und Vielfalt besonders greifbar. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Roveredo - Val Mesolcina - Misox
Roveredo, am südlichen Eingang des Misox gelegen, verbindet eindrucksvoll die ursprüngliche Landschaft des Tals mit einer bemerkenswerten Fülle historischer Bauwerke, die die lange Besiedlungs- und Kulturgeschichte des Ortes sichtbar machen. Ein herausragendes Beispiel traditioneller Architektur ist die Casa Zucalli, deren kunstvolle Sgraffitoarbeiten zu den schönsten im Tal zählen und das Gebäude zu einem charakteristischen Blickfang im alten Dorfkern machen. Ergänzt wird dieses kulturelle Erbe durch zwei bedeutende Sakralbauten: die Kirche Madonna del Ponte Chiuso, die malerisch am alten Übergang über die Moesa liegt und für ihre ruhige, besinnliche Atmosphäre geschätzt wird, sowie die Pfarrkirche San Giulio, deren Architektur und Innenraumgestaltung die religiöse Prägung der Gemeinde eindrucksvoll widerspiegeln. Über dem Tal erhebt sich die Turmruine Boggiano aus dem 11. bis 12. Jahrhundert, ein markantes Überbleibsel mittelalterlicher Befestigungskultur, das mit seiner exponierten Lage und seinem weiten Blick über das Tal zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der Region gehört. Ein ungewöhnlich seltenes Relikt vergangener Rechtstradition sind die Reste eines Galgens aus dem Jahr 1542, die eindrucksvoll verdeutlichen, wie eng Macht, Rechtsprechung und Verteidigung in früheren Jahrhunderten miteinander verwoben waren. Roveredo bietet damit eine besonders dichte Mischung aus historischen Spuren und landschaftlicher Schönheit und lädt Besucher dazu ein, die vielfältigen Facetten des Val Mesolcina zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes San Bernardino - Val Mesolcina - Misox
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San Bernardino, hoch oben im obersten Abschnitt des Val Mesolcina gelegen, vereint alpine Weite mit einer eindrucksvollen Dichte an kulturhistorischen Zeugnissen, die die lange Bedeutung dieses Passortes als Verbindungsweg durch die Alpen sichtbar machen. Oberhalb der Siedlung steht die Kapelle San Bernardino aus dem Jahr 1450, ein schlichter, aber bemerkenswerter Bau, der sowohl Pilger als auch Reisende seit Jahrhunderten begleitet und den spirituellen Ursprung des Ortes eindrucksvoll verkörpert. Direkt unterhalb führt die historische Römerstraße durch die Landschaft, ein beeindruckend erhaltener Abschnitt antiker Verkehrswege, der anschaulich zeigt, wie wichtig dieser Übergang bereits in der Antike war und wie eng San Bernardino mit der europäischen Transitradition verwoben ist. Das Pfarrhaus aus dem 17. Jahrhundert, mit seinen charakteristischen architektonischen Details, vermittelt ein lebendiges Bild der früheren Wohnkultur im rauen Hochgebirgsklima und setzt einen harmonischen Akzent im historischen Ortskern. Von besonderer Bekanntheit ist auch die Mineralquelle San Bernardino, deren mineralreiches Wasser seit Jahrhunderten geschätzt wird und dem wohltuende Eigenschaften zugeschrieben werden; sie ist ein natürlicher Schatz, der eng mit der Geschichte des Ortes verbunden ist. Ergänzt wird dieses bemerkenswerte Ensemble durch die Rundkirche, deren ungewöhnliche Form und klare Linienführung einen modernen, fast meditativen Kontrapunkt zu den älteren Sakralbauten bildet und San Bernardino einen architektonisch einzigartigen Charakter verleiht. Zwischen Passhöhe, Kulturwegen und Heilquellen präsentiert sich der Ort als faszinierende Synthese aus Geschichte, Natur und alpiner Spiritualität. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes San Vittore - Val Mesolcina - Misox
San Vittore, am südlichen Eingang des Misox gelegen und beidseits der Moesa ausgebreitet, ist einer der kulturhistorisch bedeutendsten Orte des Tals und beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Fülle markanter Sehenswürdigkeiten. Im Mittelpunkt steht die Basilica di San Vittore, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und die in der Barockzeit ihre heutige prächtige Gestalt erhielt; besonders eindrucksvoll ist das große Christophorus-Wandbild von 1521 an der Außenfassade, das zu den schönsten seiner Art in der Region zählt. Ebenso bemerkenswert ist die Kapelle San Lucio, deren Anlage aus zwei völlig unterschiedlichen Bauteilen besteht: Der karolingische Rundbau aus dem 8. Jahrhundert ist im gesamten Misox einzigartig und vermittelt ein lebendiges Gefühl frühmittelalterlicher Sakralarchitektur, während der spätere Anbau die Entwicklung der Baukunst über die Jahrhunderte hinweg sichtbar macht. Hoch über dem Dorf erhebt sich die Wohnburg Torre Pala, eine wehrhafte mittelalterliche Anlage, die mit ihren starken Mauern und der markanten Silhouette eindrucksvoll demonstriert, welche Bedeutung San Vittore einst als strategischer Ort im Talverlauf hatte. Ein weiteres kulturelles Zentrum bildet der Palazzo Viscardi, dessen Museum abwechslungsreiche Ausstellungen zur Geschichte, Kunst und Lebenswelt des Val Mesolcina zeigt; das elegante Gebäude selbst mit seinen repräsentativen Fassaden macht die frühere Bedeutung der lokalen Adels- und Bürgerkultur spürbar. San Vittore verbindet eindrucksvoll frühe sakrale Spuren, mittelalterliche Wehrarchitektur und barocke Pracht und macht damit die Vielfalt des Misox auf engstem Raum erlebbar. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Soazza - Val Mesolcina - Misox
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Soazza, malerisch auf den Resten eines alten Gletscherriegels über dem oberen Misox gelegen, bewahrt bis heute ein charakteristisches Dorfbild aus engen Gassen, traditionellen Granit- und Holzhäusern und einer beeindruckenden Vielfalt religiöser Bauwerke. Über dem gesamten Ort erhebt sich die Pfarrkirche San Martino, deren prachtvolle Kassettendecke aus dem 17. Jahrhundert, kunstvolle Stuckarbeiten und die klangvolle historische Orgel dem Gotteshaus eine besondere Ausstrahlung verleihen und seine Bedeutung als spirituelles Zentrum eindrucksvoll unterstreichen. Ergänzt wird dieses sakrale Ensemble durch die schlichte und dennoch ausdrucksstarke Kirche San Rocco, die mit ihrer ruhigen Architektur eine besinnliche Atmosphäre schafft, sowie die kunstvoll gestaltete Kapelle Addolorata, deren dekorative Details die tiefe religiöse Tradition des Dorfes widerspiegeln. Zu den bedeutendsten profanen Gebäuden zählt das Haus a Marca, ein eindrucksvolles Zeugnis der früheren Wohn- und Repräsentationskultur, das mit seiner eleganten Architektur und den feinen historischen Elementen die Wohlhabenheit vergangener Epochen erahnen lässt. In Soazza verbinden sich alpine Ursprünglichkeit, kunstvolle Sakralarchitektur und historische Dorfstrukturen zu einem besonders stimmungsvollen Gesamtbild, das den ursprünglichen Charakter des Misox auf einzigartige Weise lebendig hält. (c)WV
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Verdabbio, malerisch auf einer sonnigen Terrasse zwischen dem Piz Cuns und der Ria di Val di Cama gelegen, zählt zu den charmantesten Höhenorten des unteren Misox und bietet eine eindrucksvolle Mischung aus Ruhe, Weitblick und kulturellen Besonderheiten. Trotz seiner abgeschiedenen Lage ist das Dorf dank der Postautolinie bequem erreichbar und eröffnet Besuchern einen authentischen Einblick in das traditionelle Leben dieser Region. Mittelpunkt des Ortes ist die Pfarrkirche San Pietro, deren klare Linien und harmonische Architektur eine stille, kontemplative Atmosphäre schaffen und die lange religiöse Tradition von Verdabbio widerspiegeln. Ergänzt wird das sakrale Erbe durch die Kapelle Santa Madonna Addolorata, die mit ihren kunstvollen Verzierungen und ihrer feinen Farbgebung ein kleines Juwel barocker Frömmigkeit darstellt. Ebenso sehenswert ist die Kapelle Santa Maria Immacolata, die durch ihre schlichte, aber ausdrucksstarke Gestaltung und ihre exponierte Lage einen besonderen Anziehungspunkt für Besucher bildet. Umgeben von sonnigen Hängen, Kastanienbäumen und weiten Ausblicken ins Misox vermittelt Verdabbio eine wohltuende Ruhe und lädt dazu ein, die landschaftliche Schönheit und das reiche kulturelle Erbe dieses stillen Bergdorfes bewusst zu erleben. (c)WV
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Bahnreiseführer: Glacier Express, Bernina Express und die Rhätische Bahn - als Taschenbuch
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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