Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano,
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Der Gotthard Panorama Express bietet eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten, die Schweiz auf entspannte und zugleich spektakuläre Weise zu erleben. Die Reise beginnt in Luzern, wo ein nostalgisches Dampfschiff zu einer Fahrt über den Vierwaldstättersee ablegt. Auf dieser ersten Etappe passiert man historische Stätten wie die Rütliwiese, die als Geburtsort der Schweizer Eidgenossenschaft gilt, und die Tellskapelle, die an die Legende Wilhelm Tells erinnert. Das eindrucksvolle Panorama des Sees, umrahmt von steilen Felswänden und grünen Hügeln, macht diese Schifffahrt zu einem Erlebnis für sich. In Flüelen wechselt man in den Gotthard Panorama Express, der auf der historischen Gotthard-Bergstrecke ins Tessin führt. Die Reise kann im neugestalteten 1.-Klasse-Panoramawagen mit großen Fenstern oder im konventionellen 2.-Klasse-Wagen unternommen werden. Entlang der Strecke werden Inszenierungen geboten, die die Sehenswürdigkeiten, die Geschichte der Region und den Mythos Gotthard lebendig werden lassen. Die Fahrt führt über Viadukte und durch kunstvoll angelegte Kehrtunnel, die Meisterwerke der Ingenieurskunst darstellen, und bietet atemberaubende Ausblicke auf tiefe Schluchten, Bergdörfer und eindrucksvolle Kunstbauten. Der Gotthard Panorama Express zählt zu den Premium-Panoramazügen der Schweiz und reiht sich neben Glacier Express, Bernina Express und GoldenPass Line ein. Die Saison reicht von April bis Oktober und verbindet zwei der schönsten Regionen der Schweiz: die Zentralschweiz und das Tessin. Die Zentralschweiz begeistert mit dem Vierwaldstättersee und den bekannten Aussichtsbergen Stanserhorn, Pilatus und Rigi, die sich schnell und bequem von Luzern aus mit Bahn, Bus oder Schiff erreichen lassen. Mit dem Swiss Travel Pass sind Fahrten auf das Stanserhorn und die Rigi sogar kostenlos. Beliebte Einkehrmöglichkeiten sind das Drehrestaurant Rondorama auf dem Stanserhorn mit 360-Grad-Blick, die Restaurants auf dem Pilatus und das Berggasthaus Bärggnuss auf der Rigi. Im Tessin erwarten Reisende mediterranes Flair, glitzernde Seen und malerische Ausflugsberge wie Monte Generoso, Monte Brè und Monte San Salvatore. Auch die wildromantischen Täler und die Centovallibahn laden zu weiteren Ausflügen ein. Die Reise verläuft entweder von Norden nach Süden mit Start in Luzern, wo nach der Schifffahrt der Panoramazug bestiegen wird, oder umgekehrt mit Abfahrt in Lugano und Ankunft in Luzern am Nachmittag. Neben den grandiosen Ausblicken sorgt eine ausgezeichnete Gastronomie entlang der Strecke und auf den Aussichtsbergen für das leibliche Wohl. Regionale Spezialitäten können auf dem Schiff, in den Restaurants der Panoramaregionen und an den Bergstationen genossen werden. Eine rechtzeitige Buchung wird empfohlen, insbesondere für die begehrten Panoramawagen und die Schifffahrt. Der Swiss Travel Pass bietet zahlreiche Vergünstigungen und inkludiert viele Bergbahnen. Der Gotthard Panorama Express verbindet die malerische Zentralschweiz mit dem sonnigen Tessin und vereint Naturerlebnis, historische Eindrücke und erstklassigen Komfort. Diese Reise ist eine unvergessliche Kombination aus Wasser- und Bahnstrecke und lässt die Schweiz von ihrer schönsten Seite erleben. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Luzern
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Luzern
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Luzern
Die Stadt Luzern liegt malerisch am nordwestlichen Ufer des Vierwaldstättersees und wird von einer eindrucksvollen Bergkulisse eingerahmt, was ihr seit Jahrhunderten eine besondere Bedeutung als Tor zur Innerschweiz verleiht. Schon früh entwickelte sich Luzern zu einem wichtigen Handels- und Verkehrsknotenpunkt, dessen Geschichte eng mit der Entstehung der Eidgenossenschaft verbunden ist. Die historische Altstadt bewahrt bis heute zahlreiche Spuren dieser bewegten Vergangenheit und lädt Besucher dazu ein, die Entwicklung der Stadt zwischen Mittelalter und Moderne auf Schritt und Tritt nachzuvollziehen. Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Kapellbrücke, Spreuerbrücke, Museggmauer, Stadttürme, Bürgerhäuser In der Altstadt präsentiert sich Luzern mit romantischen Gassen, farbenprächtigen Fassaden und traditionsreichen Bürgerhäusern, die das besondere Flair der Stadt prägen. Die Kapellbrücke mit ihrem markanten Wasserturm gehört zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Schweiz und vermittelt eindrucksvoll die Atmosphäre des 14. Jahrhunderts. Ergänzt wird sie von der etwas jüngeren Spreuerbrücke, deren historische Bildtafeln eine einzigartige künstlerische Besonderheit darstellen. Die mittelalterliche Museggmauer mit ihren neun Türmen – von denen drei bestiegen werden können – gewährt einen faszinierenden Blick in die Vergangenheit und zugleich wunderschöne Aussichten auf die Altstadt. Ebenso lohnend sind die prunkvollen Plätze und Bürgerhäuser, die von der Bedeutung Luzerns als wohlhabende Handelsstadt zeugen. Natur / Besonderheiten: Der Vierwaldstättersee verleiht Luzern eine beinahe mediterrane Leichtigkeit und bietet unzählige Möglichkeiten, die Region vom Wasser aus zu entdecken. Eine Fahrt mit einem historischen Dampfschiff eröffnet beeindruckende Perspektiven auf die umliegenden Berge und die Stadt. Darüber hinaus laden mit Pilatus und Rigi zwei berühmte Luzerner Hausberge zu Ausflügen ein, die mit spektakulären Panoramablicken belohnen und das Naturerlebnis rund um Luzern abrunden. Die harmonische Verbindung aus historischen Bauwerken, kunstvollen Brücken und der majestätischen Landschaft macht Luzern zu einem Reiseziel, das seine Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
Reiseführer-Bahnreiseführer 'GoldenPass-Line'
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Reiseführer Schiffstour auf dem Vierwaldstättersee
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Tourismusinfos/Büro: Luzern Toruismus AG - Tourist Board, Bahnhofstraße 3, CH-6002 Luzern, Phone +41(0)41-227.17.17
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Pilatus
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Pilatus
Der Pilatus, der markante Luzerner Hausberg, erhebt sich eindrucksvoll über dem Vierwaldstättersee und ist seit Jahrhunderten ein sagenumwobener Ort, an dem sich Natur, Geschichte und technische Pionierleistungen auf faszinierende Weise begegnen. Schon früh galt der Berg als mystischer Platz, der Reisende, Pilger und später auch Ingenieure magisch anzog. Mit der Eröffnung der Zahnradbahn im Jahr 1889 begann eine neue Ära, denn die visionäre Idee des Ingenieurs Eduard Locher machte den Pilatus zu einem Symbol für Mut und Innovationskraft. Sehenswürdigkeiten: Seilbahn, Bergstation, Zahnradbahn Die Pilatusbahn, die steilste Zahnradbahn der Welt, überwindet auf ihrer rund fünf Kilometer langen Strecke eine Steigung von bis zu 48 % und beeindruckt Reisende mit einer ebenso spektakulären wie sicheren Fahrt hinauf nach Pilatus Kulm. Das spezielle Zahnradsystem mit seitlich eingreifenden horizontalen Zahnrädern, kombiniert mit der Vautrin-Schiene, verhindert ein Abheben der Wagen selbst an den extremen Steilstellen und ist bis heute einzigartig. Die Wagen mit schmaler Spurweite und geneigten Abteilen bieten komfortables Sitzen trotz der extremen Neigung, während doppelte Führerstände präzise Kontrolle ermöglichen und die historische Konstruktion noch immer spürbar bleibt. Ergänzt wird das Erlebnis durch die moderne Seilbahnverbindung von Kriens, die ebenfalls atemberaubende Ausblicke eröffnet und einen sanften Übergang von der Stadt Luzern in die alpine Welt des Pilatus bietet. Die Bergstation Pilatus Kulm begeistert mit ihren Aussichtsterrassen, historischen Gebäuden und modernen Einrichtungen, die gemeinsam das unverwechselbare Flair dieses traditionsreichen Berges prägen. Natur / Besonderheiten: Die berühmte Goldene Rundfahrt vereint Schiff, Zahnradbahn und Seilbahn zu einem abwechslungsreichen Erlebnis, das die Vielseitigkeit der Luzerner Region auf eindrucksvolle Weise zeigt. Oben auf 2132 m ü.M. eröffnet sich ein Panorama über die Zentralschweizer Seen, 73 Alpengipfel und eine Landschaft, die von Felswänden, Bergbächen, Alpweiden und einer beeindruckenden Flora und Fauna geprägt ist. Steinböcke und Gemsen fühlen sich hier ebenso zuhause wie farbenprächtige Alpenrosen und Enziane, die den Sommer in ein leuchtendes Blütenmeer verwandeln. Hotels und Restaurants auf dem Pilatus verwöhnen ihre Gäste mit regionalen Spezialitäten und schaffen damit den perfekten Abschluss einer Bergfahrt, die Technik, Natur und Genuss harmonisch verbindet und den Pilatus zu einem unvergesslichen Höhepunkt jeder Schweizreise macht. (c)WV
Reiseführer-Bahnreiseführer 'Pilatus - Goldene Rundfahrt'
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Der Vierwaldstättersee gehört zu den eindrucksvollsten Seen der Schweiz und verbindet die Stadt Luzern mit den historischen Landschaften der Innerschweiz. Die Fahrt über den See führt durch eine Kulisse, die von markanten Bergen, grünen Uferhängen und traditionsreichen Orten geprägt ist. Schon seit dem 19. Jahrhundert gilt der See als bedeutende Verkehrs- und Tourismusroute, auf der Reisende die Geschichte und Kultur der Eidgenossenschaft aus einer einzigartigen Perspektive erleben können. Die Schiffe der Schifffahrtsgesellschaft verbinden die wichtigsten Uferorte und ermöglichen ein entspanntes, vielseitiges Entdecken der Region. Sehenswürdigkeiten: Schiffstour, Dampfschiffe, Schiffsstationen Die Schifffahrt von Luzern über Vitznau, Beckenried und Brunnen bis nach Flüelen zählt zu den schönsten Strecken der Schweiz. In Luzern legt die Reise unmittelbar neben dem Bahnhof ab, wodurch sich Bahn und Schiff ideal ergänzen. Unterwegs eröffnen sich herrliche Ausblicke auf die historischen Fassaden der Stadt Luzern, die Hänge der Rigi und die eindrucksvolle Bergwelt rund um den Pilatus. Die 32 Schiffsstationen entlang des Ufers sind geschickt mit weiteren Verkehrsmitteln verknüpft: In Vitznau beginnt die traditionsreiche Vitznau-Rigi-Bahn, in Alpnachstad startet die Pilatusbahn, während von Treib aus die Standseilbahn nach Seelisberg führt. Diese Übergänge machen die Schifffahrt zu einem Bindeglied zwischen See, Bergen und Tälern. Besonders beeindruckend sind die historischen Dampfschiffe, die im Sommer ihren einzigartigen Charme entfalten. Auf ihren offenen Decks erleben Gäste die Landschaft in einer Mischung aus Nostalgie und technischer Faszination, während moderne Motorschiffe das Angebot zu allen Jahreszeiten ergänzen. Die Hauptlinie Luzern–Brunnen–Flüelen wird ganzjährig befahren und zeigt die Region auch im Winter von einer stillen, fast mystischen Seite. Natur / Besonderheiten: Die Schiffstour verbindet malerische Orte, die sich wie Perlen entlang des Sees aufreihen. Vitznau und Beckenried beeindrucken mit ihrem ruhigen Dorfcharakter, während Brunnen mit seiner offenen Seefläche und den markanten Mythenbergen besonders eindrucksvolle Panoramen bietet. Die Weiterfahrt nach Flüelen führt in eine Landschaft, die an die Ursprungsorte der Schweiz erinnert: Hier liegen das Rütli und die Orte des geschichtsträchtigen Bundesschwurs in unmittelbarer Nähe. Die harmonische Kombination aus lebendiger Geschichte, majestätischer Natur und eleganter Schifffahrt macht jede Fahrt zu einem Erlebnis, bei dem sich Vergangenheit und Gegenwart, Technik und Tradition auf besondere Weise vereinen und den Vierwaldstättersee zu einem unvergesslichen Reiseziel werden lassen. (c)WV
Reiseführer Schiffstour auf dem Vierwaldstättersee
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vitznau
Vitznau liegt malerisch am südlichen Ufer des Vierwaldstättersees und wird bereits im Jahr 998 als Besitz des Klosters Pfäfers erwähnt, wodurch sich der Ort tief in der frühen Geschichte der Zentralschweiz verankert. Die geschützte Lage in einer sanft geschwungenen Bucht des Weggiser Beckens sorgt für außergewöhnlich mildes Klima, in dem Palmen und Weinreben gedeihen und dem Ort seit jeher ein fast mediterranes Flair verleihen. Diese besondere Atmosphäre verbindet sich harmonisch mit der historischen Entwicklung des Dorfes und macht Vitznau zu einem Ort, an dem Tradition und Erholung seit Jahrhunderten Hand in Hand gehen. Sehenswürdigkeiten: Vitznau-Rigi-Bahn, Pfarrkirche Die Pfarrkirche St. Hieronymus bildet mit ihrer klaren Architektur und ihrer langen religiösen Geschichte einen kulturellen Mittelpunkt und verleiht dem Ort einen eindrucksvollen historischen Rahmen. Ein besonderes Highlight ist die Vitznau-Rigi-Bahn, die 1871 als erste Bergbahn Europas eröffnet wurde und seitdem eine direkte Verbindung zum berühmten Aussichtsberg Rigi herstellt. Die Fahrt mit der Zahnradbahn ist bis heute ein eindrucksvolles Erlebnis, denn sie führt durch abwechslungsreiche Landschaften, über bewaldete Hänge und hinauf zu einem der bedeutendsten Aussichtspunkte der Schweiz. Die Entwicklung der Bahn war eng mit dem Aufblühen des Tourismus im 19. Jahrhundert verbunden und machte Vitznau zu einem wichtigen Ausgangspunkt für Reisende aus aller Welt. Natur / Besonderheiten: Die Umgebung beeindruckt mit ihrer Mischung aus Bergen, See und mildem Klima, wodurch Vitznau zu einem idealen Ort für Spaziergänge, Schifffahrten oder Ausflüge in die Höhen des Rigimassivs wird. Vom Ufer aus öffnen sich beeindruckende Panoramen über den Vierwaldstättersee, während die Rigi mit weiten Alpweiden, klarer Bergluft und herrlichen Ausblicken lockt. Die Verbindung aus historischem Erbe, landschaftlicher Vielfalt und herzlicher Atmosphäre macht Vitznau zu einem bezaubernden Ziel, das Besucher sofort für sich gewinnt und den besonderen Charme der Zentralschweiz eindrucksvoll widerspiegelt. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Rigi
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Rigi
Die Rigi, die weithin als „Königin der Berge“ verehrt wird, erhebt sich eindrucksvoll zwischen dem Zugersee, dem Lauerzersee und dem Vierwaldstättersee und prägt seit Jahrhunderten die Identität der Region Schwyz. Der Berg ist eng mit der Entwicklung des frühen Tourismus in der Schweiz verbunden und wurde schon im 19. Jahrhundert von Reisenden aus ganz Europa besucht, die die besondere Mischung aus alpiner Weite und leicht zugänglicher Höhenlage schätzten. Die Gemeinde Arth mit ihrem weitläufigen Talkessel bildet dabei das Tor zum Rigimassiv und verbindet das Mittelland harmonisch mit der alpinen Landschaft. Sehenswürdigkeiten: Aussichtsberg Ein zentraler Ausgangspunkt ist der Bahnhof Arth-Goldau, einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Innerschweiz. Von hier beginnt die traditionsreiche Arth-Rigi-Bahn ihre Fahrt hinauf zum Rigi-Kulm. Die Zahnradbahn, die seit 1871 verkehrt, gehört zu den ältesten ihrer Art in Europa und macht die Reise zu einem nostalgischen Erlebnis, das zugleich von beeindruckenden Panoramablicken begleitet wird. Während der Fahrt eröffnen sich immer wieder Weitblicke über Wälder, Felsformationen und weitläufige Hanglagen, bevor oben auf dem Rigi-Kulm ein unvergleichliches Aussichtspanorama wartet. Der Gipfel gilt als einer der schönsten Aussichtsplätze der Schweiz und bietet eine Sicht über das Mittelland, die Alpenkette und eine Vielzahl klarer Seen, die wie Glanzpunkte in der Landschaft liegen. Legendär sind die Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge, die den Himmel in warme Farben tauchen und den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Natur / Besonderheiten: Die Rigi begeistert das ganze Jahr über: Im Sommer laden ein weit verzweigtes Netz an Wanderwegen, Panoramarouten und Mountainbikestrecken dazu ein, die vielseitige Natur intensiv zu erleben. Weite Wiesen, duftende Alpenflora und stille Aussichtsbänke schaffen ideale Voraussetzungen für erholsame Stunden. Im Winter verwandelt sich die Rigi in eine schneebedeckte Erlebniswelt mit familienfreundlichen Skipisten, gepflegten Winterwanderwegen und Loipen, die eine stille und klare Winteratmosphäre vermitteln. Durch ihre gute Erreichbarkeit, ihre bedeutende historische Rolle und die harmonische Verbindung aus Naturerlebnis und technischer Tradition zählt die Rigi zu den eindrucksvollsten Aussichtsbergen der Schweiz und begeistert Besucher immer wieder aufs Neue. (c)WV
Reiseführer mit der Rigi-Bahn zur Rigi - der Königin der Berge
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Vierwaldstättersee
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano,
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Flüelen
Flüelen liegt malerisch am südlichen Ende des Urnersees und bildet seit Jahrhunderten ein bedeutendes Tor zum Gotthardpass. Der Ort entwickelte sich früh zu einem wichtigen Etappen- und Umschlagplatz, denn hier trafen sich Wasser- und Landwege, die den Norden Europas mit dem Süden verbanden. Bereits im Jahr 1313 wird eine Zollstation erwähnt, die die zentrale Lage Flüelens eindrucksvoll unterstreicht und seine historische Bedeutung als Handels- und Verkehrsstandort sichtbar macht. Bis heute spürt man im Ortskern die Geschichte dieser bewegten Epoche, in der Händler, Pilger und Reisende hier Rast machten, bevor sie ihre Reise in die Alpen fortsetzten. Sehenswürdigkeiten: Schloss Rudenz, Pfarrkirche, Alte Kirche St. Georg Das Schloss Rudenz, ursprünglich ein Wehrturm aus dem frühen 13. Jahrhundert, zeugt von der strategischen Wichtigkeit des Ortes und diente einst zur Kontrolle der Gotthardstraße sowie als Reichszollstätte. Heute verleiht es Flüelen mit seiner markanten Form ein unverwechselbares historisches Profil. Die Alte Kirche St. Georg begeistert mit ihrer ruhigen Atmosphäre und präsentiert eine besondere Sammlung regionaler Bergkristalle, die die enge Verbindung der Urner Bergwelt mit dem Ort eindrucksvoll widerspiegeln. Die Pfarrkirche aus dem Jahr 1912 ergänzt dieses Ensemble mit einem charakteristischen Baustil, der die architektonische Entwicklung des 20. Jahrhunderts dokumentiert und zeigt, wie sich Tradition und Moderne hier begegnen. Natur / Besonderheiten: Die Lage zwischen der Mündung der Reuss und der eindrucksvollen Bergkette am Ostufer macht Flüelen zu einem Ort, an dem man die Natur in ihrer ganzen Vielfalt erleben kann. Der Urnersee eröffnet herrliche Ausblicke auf steile Felswände, ruhige Wasserflächen und die großartige Landschaft der Innerschweiz. Spaziergänge entlang des Ufers, Momente der Ruhe am See und der Blick auf die majestätischen Gipfel schaffen eine Atmosphäre, die Erholung und Inspiration gleichermaßen bietet. Diese harmonische Verbindung aus Geschichte und Natur macht Flüelen zu einem charmanten Ziel, das Reisende immer wieder begeistert. (c)WV
Reiseführer Kanton Uri
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Altdorf
Altdorf, die charmante Hauptstadt des Kantons Uri, liegt eingebettet in ein weites Tal am Fuß mächtiger Alpen und gilt als Wiege der Schweizer Freiheit. Die historische Altstadt beeindruckt durch ihre liebevoll erhaltenen Gebäude und ihre authentische Atmosphäre, die Besucher in vergangene Jahrhunderte zurückversetzt. Der Marktplatz ist untrennbar mit der Legende des Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell verbunden – hier soll sich der berühmte Apfelschuss ereignet haben. Das imposante Telldenkmal, 1895 errichtet, erinnert an dieses historische Ereignis und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Schweiz. Das klassizistische Tellspielhaus, in dem seit 1912 regelmäßig Theateraufführungen zur Tell-Saga stattfinden, verleiht der Stadt eine kulturelle Bedeutung, die weit über die Region hinausreicht. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählen das prachtvolle Rathaus mit seiner eindrucksvollen Fassade, der mittelalterliche Stadtturm sowie das historische Fremdenspital, das Zeugnis einer langen Tradition der Gastfreundschaft ist. Ein besonderes Kleinod ist das Zeughaus, das durch seine authentische Bauweise und seine geschichtsträchtige Atmosphäre besticht. Spirituelle Ruhe findet man im ältesten Kapuzinerkloster der Schweiz, das hoch über der Stadt thront und mit seiner stillen Schönheit zum Verweilen einlädt. Die Pfarrkirche und die Ölbergkapelle im Kirchbezirk ergänzen das sakrale Erbe der Stadt. Für Naturliebhaber bietet sich der Eggberge als Ausflugsziel an – ein sonniges Hochplateau, das mit einer Luftseilbahn erreichbar ist und spektakuläre Ausblicke auf die Urner Bergwelt bietet. Altdorf vereint Kultur, Geschichte und Natur auf harmonische Weise und lädt Besucher ein, die Ursprünge der Schweizer Identität in einer Umgebung von zeitloser Schönheit zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
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Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Wassen
Wassen, ein idyllisches Bergdorf im Kanton Uri, liegt malerisch eingebettet in die imposante Alpenlandschaft des oberen Reusstals und zählt zu den charakteristischsten Orten entlang der historischen Gotthardroute. Bekannt ist das Dorf vor allem durch seine markante Kirche St. Gallus, die durch die dreifache Sichtbarkeit aus verschiedenen Höhen der Gotthardbahn weltberühmt wurde. Die kleine barocke Kirche thront auf einer Felskanzel hoch über dem Dorf und gilt als Wahrzeichen von Wassen. Sie wurde im 18. Jahrhundert erbaut und symbolisiert den tiefen Glauben und die kulturelle Identität der Urner Bevölkerung. Besucher erleben von hier aus ein eindrucksvolles Panorama auf das Reusstal und die umliegenden Berge. Die Gotthardbahn, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts, schlängelt sich in kunstvollen Kehren und Tunnels durch das Tal, wobei Wassen als besonders spektakulärer Abschnitt gilt. Der Blick aus dem Zug auf die immer wiederkehrende Kirche St. Gallus ist längst zu einem Sinnbild der klassischen Alpenfahrt geworden. Die Bahnstrecke mit ihren kühnen Viadukten und Galerien gilt als technisches Denkmal und zieht Eisenbahnfreunde aus aller Welt an. In unmittelbarer Nähe beginnt der Anstieg zur Schöllenenschlucht mit der legendären Teufelsbrücke, während der Sustenpass von Wassen aus den Zugang zu einer der schönsten Panoramastraßen der Schweiz eröffnet. Die Sustenstraße führt durch das wildromantische Meiental bis auf 2259 Meter Höhe und bietet Ausblicke auf mächtige Gletscher und schroffe Bergformationen. Wassen ist ein Ort, an dem sich Natur, Geschichte und Technik auf faszinierende Weise begegnen. Das harmonische Zusammenspiel von alpiner Landschaft, sakraler Baukunst und Ingenieurleistungen macht dieses Dorf zu einem unvergesslichen Reiseziel im Herzen der Zentralschweiz. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Schöllenenschlucht
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Schöllenenschlucht
Die Schöllenenschlucht zählt zu den eindrucksvollsten Landschaftsräumen der Schweiz und spielt seit Jahrhunderten eine zentrale Rolle für die Verbindung zwischen dem Norden und dem Süden der Alpen. Die enge, dramatisch geformte Schlucht war über lange Zeit ein nahezu unüberwindbares Hindernis, bis mutige Ingenieure und Baumeister im Mittelalter begannen, erste Stege und Wege zu errichten. Mit dem Ausbau der Gotthardroute gewann die Region enorme Bedeutung, denn hier verdichteten sich Handelswege, militärische Ereignisse und technische Meisterleistungen zu einem geschichtsträchtigen Gesamterlebnis, das bis heute spürbar ist. Sehenswürdigkeiten: Teufelsbrücke, Suworow-Denkmal, Römerbrücke Die Fahrt mit der Schöllenenbahn von Andermatt nach Göschenen führt mitten durch dieses beeindruckende Naturdenkmal und bietet einen einzigartigen Blick auf die historischen Bauwerke, die die Entwicklung des Gotthardraums geprägt haben. Schon kurz nach der Abfahrt aus Andermatt greift das charakteristische Zahnradsystem, das den steilen Abschnitt sicher bewältigt, und die Bahn nimmt Kurs auf die schmale Schlucht. Rechts öffnet sich der Blick auf die berühmte Teufelsbrücke, deren heutige Gestalt durch die moderne Gotthardstraße ergänzt wird. Wenige Augenblicke später taucht das Suworow-Denkmal auf, das an die dramatischen Kämpfe der napoleonischen Zeit erinnert und ein wichtiges geschichtliches Zeugnis darstellt. Die Bahn passiert anschließend einen kurzen Tunnel und eine Steinschlaggalerie, während sich nebenan die alte Saumroute in engen Serpentinen talwärts windet und die historische Bedeutung dieses Übergangs eindrucksvoll sichtbar macht. Besonders faszinierend ist der Hinweis auf eine alte römische Brücke, die den Talgrund der Reuss einst überspannte und über Jahrhunderte hinweg immer wieder neu errichtet werden musste. Kurz vor Göschenen öffnet sich das Bahnhofsfeld, in dem bis heute die schweren Güterzüge ihre zusätzlichen Lokomotiven abkuppeln. Rechts erscheinen die markanten Tunneleinfahrten des Gotthard-Eisenbahntunnels, eines der bedeutendsten technischen Bauwerke Europas und Symbol für die Verbindung der Schweiz mit dem Süden. Natur / Besonderheiten: Die Schöllenenschlucht beeindruckt nicht nur durch ihre technische Geschichte, sondern vor allem durch ihre wildromantische Natur, die von steilen Felswänden, tosenden Wasserläufen und spektakulären Perspektiven geprägt ist. Die Fahrt mit der Schöllenenbahn verbindet diese Naturszenerie mit dem Erbe vergangener Epochen und macht die Schlucht zu einem Ort, an dem Geschichte, Ingenieurskunst und Landschaft auf einzigartige Weise zusammenwirken. Jede Fahrt wird zu einer intensiven Begegnung mit der Kraft der Natur und der Bedeutung dieses historischen Alpenübergangs, der bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano,
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Gotthardpass
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Gotthardpass
Der Gotthardpass, seit Jahrhunderten einer der wichtigsten Alpenübergänge zwischen den Kantonen Uri und Tessin, ist ein Symbol für die historische Nord-Süd-Verbindung der Schweiz und zugleich ein eindrucksvolles Naturerlebnis. Die alte Gotthardpass-Straße Via Tremolo und die historische Postkutsche erzählen von der langen Geschichte dieses bedeutenden Passes. Bereits im Mittelalter wurde der Saumweg genutzt, um Waren und Reisende über die Alpen zu befördern. Im 17. Jahrhundert begann der Ausbau zu einer festen Straße, wobei Granitrollsteine und Gneisplatten verwendet wurden. Die Verbreiterung auf bis zu fünf Meter, wo es das Gelände erlaubte, ermöglichte im späten 18. Jahrhundert den Einsatz von Postkutschen. Ab 1849, nach der Übernahme des Postwesens durch den Bund, wurde eine zweite tägliche Verbindung eingerichtet, bei der eine fünfspännige Standard-Postkutsche zum Einsatz kam. Diese Fahrten waren damals ein bedeutender Fortschritt und machten den Pass zu einer der wichtigsten Handels- und Reiseverbindungen der Alpen. Die Via Tremolo, deren Name auf die vielen Kehren verweist, ist noch heute befahrbar und vermittelt ein authentisches Bild der historischen Verkehrswege mit ihren kunstvoll angelegten Serpentinen. Der Bau des Gotthard-Eisenbahntunnels im Jahr 1880 markierte einen Wendepunkt und machte den Pass für den Güter- und Personenverkehr weniger bedeutend, doch seine historische und kulturelle Rolle blieb bestehen. Heute führen zwei Straßen über die Passhöhe: die alte Via Tremolo für jene, die das historische Flair suchen, und eine moderne, mit Tunnels und spektakulären Brücken ausgestattete Straße, die eine schnelle und sichere Alpenüberquerung ermöglicht. Das Hospiz auf der Passhöhe, seit Jahrhunderten ein Rastpunkt für Reisende, ist ein lebendiges Zeugnis der langen Geschichte des Gotthardpasses und lädt Besucher ein, das weite Bergpanorama zu genießen. Der Gotthardpass vereint Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise und bleibt ein bedeutendes Denkmal der schweizerischen Verkehrsgeschichte sowie ein faszinierendes Ziel für Natur- und Geschichtsliebhaber. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Ariolo
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Ariolo
Airolo am südlichen Ende des Gotthardpasses im Valle Leventina im Kanton Tessin ist ein historisch und strategisch bedeutender Verkehrsknotenpunkt, dessen Entwicklung eng mit der Geschichte der Alpenüberquerung verbunden ist. Die alte Gotthardpass-Straße Via Tremolo, ein Meisterwerk historischer Straßenbaukunst mit ihren charakteristischen Kehren, vermittelt eindrucksvoll das mühselige Reisen vergangener Jahrhunderte. Noch heute verkehrt im Sommer regelmäßig eine historische Postkutsche auf dieser Route, was Besuchern eine authentische Vorstellung vom Reiseverkehr des 19. Jahrhunderts gibt. Zwei Denkmäler im Ort erinnern an die Opfer des Baus des Gotthardtunnels und zeugen vom enormen Einsatz der Arbeiter, die unter schwierigen Bedingungen an diesem für Europa so bedeutenden Verkehrsweg arbeiteten. Das Forte Airolo, ein massives Verteidigungswerk des 19. Jahrhunderts, wurde nach der Eröffnung des Gotthardtunnels als Teil der schweizerischen Landesverteidigung errichtet. Mit seinen dicken Mauern, unterirdischen Gängen und strategisch platzierten Geschützstellungen bietet das heute als Museum genutzte Fort einen faszinierenden Einblick in die militärische Geschichte und die Verteidigungsstrategien an dieser wichtigen Alpenroute. Die Kirche von Airolo, ein schlichtes, aber harmonisch gestaltetes sakrales Bauwerk, bildet einen kulturellen Mittelpunkt des Ortes und spiegelt die tiefe religiöse Verbundenheit der Region wider. Ein weiteres Highlight ist der Lago Ritom, ein hoch gelegener Bergsee, der für seine landschaftliche Schönheit und seine reiche Flora bekannt ist. Der See ist über die steilste Standseilbahn Europas erreichbar, die mit einer maximalen Steigung von fast 90 Prozent ein technisches Meisterwerk darstellt und spektakuläre Ausblicke auf das Leventinatal und die umliegenden Bergketten bietet. Die Kombination aus historisch bedeutenden Bauwerken, militärischen Zeugnissen und landschaftlicher Schönheit macht Airolo zu einem der kulturell und geschichtlich interessantesten Orte des Valle Leventina. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Ariolo
Quinto, eine traditionsreiche Ortschaft im Valle Leventina im Kanton Tessin, liegt inmitten einer von Bergen und Wäldern geprägten Landschaft und bewahrt bis heute ihren historischen Charakter. Der Ort, der entlang der alten Gotthardroute von großer Bedeutung war, beeindruckt mit seinen typischen Steinhäusern und engen Gassen, die ein authentisches Bild des Tessiner Berglebens vermitteln. Besonders sehenswert ist die Pfarrkirche San Pietro e Paolo, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen. Die Kirche wurde im 17. Jahrhundert umgebaut und zeigt im Inneren barocke Altäre und Fresken, die biblische Szenen darstellen und die lange religiöse Tradition des Ortes dokumentieren. Ebenfalls bemerkenswert ist das Oratorio di San Giorgio, eine kleine Kapelle mit gut erhaltenen Fresken aus der Spätrenaissance, die kunstvoll Heiligendarstellungen und Szenen des hl. Georg zeigen. Ein bedeutendes historisches Bauwerk in der Umgebung von Quinto ist das Forte Airolo, das ursprünglich zur Verteidigung der Gotthardroute errichtet wurde. Dieses eindrucksvolle Bauwerk der schweizerischen Landesverteidigung aus dem späten 19. Jahrhundert liegt nur wenige Kilometer nördlich des Dorfes und kann besichtigt werden. Es bietet spannende Einblicke in die militärische Geschichte der Region und die strategische Bedeutung der Leventina als Verbindung zwischen Nord- und Südeuropa. Ein weiteres Highlight ist die berühmte Standseilbahn zum Lago Ritom, die zu den steilsten Standseilbahnen Europas zählt. Sie führt von Piotta, einem Nachbarort Quintos, hinauf zu dem auf rund 1.850 Metern gelegenen Bergsee. Der Lago Ritom, umgeben von einer atemberaubenden Alpenlandschaft, ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Naturliebhaber. Die Fahrt mit der Standseilbahn bietet spektakuläre Ausblicke über das Tal und macht den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Lage von Quinto, umgeben von bewaldeten Hängen und durchzogen von klaren Bergbächen, macht den Ort zudem zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen in die umliegende Natur. Die ursprüngliche Landschaft, die im Sommer von blühenden Wiesen und im Winter von verschneiten Hängen geprägt ist, zeigt eindrucksvoll die wilde Schönheit des Leventinatals. (c)WV
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Reiseführer Tessin - Nordost
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Rodi-Fiesso
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Rodi-Fiesso
Rodi-Fiesso im Valle Leventina im Kanton Tessin liegt am oberen Eingang der engen Piottino-Schlucht und markiert den Übergang von der Alta zur Media Leventina. Die Ortschaft entwickelte sich aufgrund ihrer Lage an der historischen Nord-Süd-Route über den Gotthard zu einem wichtigen Handels- und Kontrollpunkt. Das Dazio Grande, ein massives Zollhaus aus dem 16. Jahrhundert, zeugt von dieser Zeit, in der Waren und Reisende hier registriert und verzollt wurden. Das Gebäude, dessen robuste Steinmauern und schlichte, funktionale Architektur den Zweck eines strategisch wichtigen Kontrollpostens widerspiegeln, beherbergt heute ein Museum, das mit Dokumenten, historischen Karten und Alltagsgegenständen die Geschichte des Handels und des Transits durch die Leventina veranschaulicht. Die Piottino-Schlucht, unmittelbar bei Rodi-Fiesso gelegen, ist ein eindrucksvolles Naturdenkmal, das durch die jahrtausendelange Erosion des Flusses Tessin entstanden ist. Die steilen Felswände, das tosend durch enge Windungen strömende Wasser und die üppige Vegetation schaffen ein dramatisches Landschaftsbild, das schon früher Reisende beeindruckte und heute ein beliebtes Ziel für Wanderer ist. Ein Rundwanderweg führt von Rodi-Fiesso durch die Schlucht und bietet immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den wild rauschenden Fluss und die engen Felspassagen. Die Kombination aus historischem Erbe und ursprünglicher Natur macht Rodi-Fiesso zu einem bedeutenden Ort an der alten Gotthardroute. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Giornico
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Giornico
Giornico im Valle Leventina im Kanton Tessin ist ein historisch bedeutender Ort, dessen gut erhaltenes Stadtbild offiziell als „schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung“ anerkannt ist. Der Ort entwickelte sich bereits im Mittelalter zu einem wichtigen Handelsplatz entlang der Gotthardroute und bewahrte bis heute den authentischen Charakter eines Tessiner Städtchens mit engen, gepflasterten Gassen, dicht aneinandergebauten Steinhäusern und eleganten Patrizierhäusern mit kunstvoll gestalteten Fassaden. Umgeben von Weinbergen und Kastanienwäldern, vermittelt Giornico ein eindrucksvolles Bild traditioneller Bauweise und ländlicher Kultur des Tessins. Die romanischen Kirchen des Ortes zählen zu den bedeutendsten sakralen Bauwerken der Region. San Nicolao, als herausragendes romanisches Baudenkmal des Tessins angesehen, besticht durch seine klaren, massiven Bauformen und die harmonische Fassadengliederung. Die Fresken im Inneren, mit Szenen aus dem Leben Christi und Heiligendarstellungen, sind hervorragend erhalten und vermitteln einen tiefen Einblick in die religiöse Kunst des 12. Jahrhunderts. Santa Maria di Castello verdankt ihren Namen den Resten einer einstigen Burganlage, deren Mauern in den Kirchenbau integriert wurden, was die enge Verbindung von weltlicher und geistlicher Macht in der Geschichte des Leventinatals anschaulich macht. Ihre schlichte romanische Architektur wird durch diese historischen Elemente besonders hervorgehoben. San Michele, am Rand des Ortes gelegen, zeigt sich als kleineres, aber architektonisch reizvolles Gotteshaus mit typischen Rundbögen und harmonischen Proportionen, das inmitten der landschaftlichen Idylle des Tales einen spirituellen Rückzugsort bietet. Die Kombination aus mittelalterlichem Ortskern, bedeutenden romanischen Kirchen und der umgebenden Natur macht Giornico zu einem der kulturell und architektonisch wertvollsten Orte des Valle Leventina. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Faido
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Faido
Faido im Valle Leventina im Kanton Tessin ist ein historisch bedeutender Ort, dessen gut erhaltener Ortskern als „schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung“ eingestuft wurde. Die Entwicklung des Ortes ist eng mit seiner Lage an der alten Gotthardroute verbunden, die Faido im Mittelalter zu einem wichtigen Handels- und Verkehrsknotenpunkt machte. Enge, gepflasterte Gassen, steinerne Treppenaufgänge und elegante Bürgerhäuser mit verzierten Fassaden prägen das Ortsbild und vermitteln den Eindruck eines wohlhabenden alpinen Handelsortes vergangener Jahrhunderte. Viele der Gebäude stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und zeigen dekorative Details wie kunstvoll gestaltete Fensterrahmen oder geschnitzte Holzbalkone, die von der handwerklichen Tradition und dem einstigen Wohlstand der Region zeugen. Die Kirche Sant’Ambrogio, eines der bedeutendsten sakralen Bauwerke der Gemeinde, wurde im romanischen Stil errichtet und später mehrfach umgestaltet. Im Inneren sind eindrucksvolle Wandmalereien aus verschiedenen Epochen erhalten, die Szenen aus dem Neuen Testament und Heiligendarstellungen zeigen und als bedeutendes Beispiel der religiösen Kunst im Tessin gelten. Neben Sant’Ambrogio finden sich im Ort weitere kleinere Kirchen und Kapellen, die durch ihre schlichten, aber harmonischen Bauformen das historische Dorfbild ergänzen. Die Umgebung von Faido mit bewaldeten Hängen, rauschenden Bächen und kleineren Wasserfällen verstärkt den ursprünglichen Charakter des Ortes, der sich bis heute den Charme eines traditionsreichen alpinen Handelsplatzes bewahrt hat. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Biasca
Biasca im Valle Leventina im Kanton Tessin liegt an einer strategisch bedeutenden Stelle, wo sich die Flüsse Brenno und Ticino vereinen, und war seit dem Mittelalter ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt auf dem Weg über den Gotthard. Der historische Ortskern bewahrt bis heute sein traditionelles Erscheinungsbild mit engen, gepflasterten Gassen, dicht stehenden Steinhäusern und Fassaden, die teilweise noch mit dekorativen Malereien oder kunstvoll gearbeiteten Fensterrahmen verziert sind. Dieses authentische Bild vermittelt eindrucksvoll den Charakter eines wohlhabenden Tessiner Handelsortes vergangener Jahrhunderte. Die Stiftskirche Santi Pietro e Paolo gilt als eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke der Schweiz. Erhaben thront sie auf einer Felsrippe oberhalb des Ortes und ist über eine steile Treppe erreichbar, die direkt vom Dorfkern hinaufführt. Der Bau, dessen Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, zeigt typische Merkmale romanischer Architektur wie massive Mauern, schlichte Rundbogenfenster und ein harmonisches, klar gegliedertes Fassadenbild. Im Inneren beeindrucken kunstvolle Wandmalereien mit biblischen Szenen und Heiligendarstellungen, die zu den wichtigsten romanischen Fresken im Tessin zählen und einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche sakrale Kunst geben. Die erhöhte Lage der Kirche bietet zudem einen weiten Blick über das Tal und unterstreicht ihre historische Bedeutung als geistliches Zentrum der Region. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Bellinzona
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Bellinzona
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Bellinzona
Bellinzona, der Hauptort des Kantons Tessin und zweitgrößte Stadt des Kantons, ist ein bedeutendes historisches Zentrum, dessen Wurzeln bis in die römische und prähistorische Zeit zurückreichen. Die Stadt entwickelte sich aufgrund ihrer strategischen Lage an einem wichtigen Alpenübergang zu einem politischen und militärischen Zentrum und ist heute vor allem für ihre einzigartigen Wehranlagen bekannt. Die historische Altstadt mit ihren gepflasterten Gassen, eleganten Patrizierhäusern und zahlreichen Plätzen bewahrt den Charme vergangener Jahrhunderte und gilt als architektonisches Schmuckstück. Die Piazza Collegiata ist mit ihren Arkadenhäusern und der Stiftskirche Santi Pietro e Stefano ein zentraler Platz des städtischen Lebens. Die Stiftskirche, im 15. Jahrhundert im Stil der lombardischen Renaissance erbaut, beeindruckt durch ihre kunstvoll gestaltete Fassade, die reich mit Reliefs und Skulpturen verziert ist, und ihr Inneres mit barocken Altären und Fresken. Das Rathaus auf der Piazza Nosetto zeigt mit seinen harmonisch gegliederten Fassaden und dekorativen Details typische Merkmale der repräsentativen Bauweise des 16. Jahrhunderts und unterstreicht die politische Bedeutung Bellinzonas in der Vergangenheit. Die Burgen von Bellinzona, seit 2000 UNESCO-Weltkulturerbe, sind ein außergewöhnliches Ensemble mittelalterlicher Wehrarchitektur. Das Castelgrande auf dem Burghügel wurde bereits in prähistorischer und römischer Zeit genutzt, die heute sichtbaren Teile wie der Torre Bianco, der Torre Nera und das Ridotto stammen aus dem 13. Jahrhundert. Die massiven Mauern und Türme dienten der Kontrolle der Talzugänge und bieten heute einen weiten Blick über die Stadt und das Maggiatal. Das Castello di Montebello, auf einem weniger geschützten Hügel errichtet und erstmals 1313 erwähnt, wurde durch Gräben verstärkt und erhielt später den Namen Schloss Schwyz. Es beherbergt heute das Museo Civico mit archäologischen Funden und Objekten zur Geschichte des Tessins. Das Castello di Sasso Corbaro thront auf einem isolierten Felssporn und wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut. Es besteht aus einem Wachturm und einem Hauptgebäude mit barockem Saal aus dem 17. Jahrhundert und war ab 1506 als Schloss Unterwalden bekannt. Die Stadtmauer, die sogenannte Murata, verband einst die Burgen und schloss die Stadt vollständig ein, wodurch Bellinzona als nahezu uneinnehmbar galt. Die Kombination aus eindrucksvoller Wehrarchitektur, sakralen Bauwerken und der gut erhaltenen Altstadt macht Bellinzona zu einem der historisch und kulturell bedeutendsten Orte der Schweiz. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Monte Tamaro
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Monte Tamaro
Der Monte Tamaro, ein markanter Aussichtsberg zwischen Lugano und Bellinzona im Kanton Tessin, erhebt sich mit 1960 Metern und bietet einen der beeindruckendsten Panoramablicke des gesamten Tessins. Von seinem Gipfel aus reicht der Blick über die beiden Seen Ceresio (Luganersee) und Verbano (Lago Maggiore) sowie auf die Täler des Bellinzonese und des Malcantone mit ihren bewaldeten Bergen. Ausgangspunkt für eine Erkundung des Monte Tamaro ist die Gondelbahn, die von Rivera aus zur Alpe Foppa auf 1530 Metern Höhe führt. Von dort erreicht man den Gipfel in einer etwa eineinhalbstündigen Wanderung, die mit herrlichen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt belohnt wird. Die Cappella di Santa Maria degli Angeli, ein architektonisches Meisterwerk des Tessiner Architekten Mario Botta, ist das bekannteste Wahrzeichen des Monte Tamaro. Sie wurde zwischen 1992 und 1994 aus Porphyrsteinen erbaut und am 1. September 1996 eingeweiht. Die Kapelle, die sich mit ihrem klaren geometrischen Baukörper an den Hang schmiegt, beeindruckt durch ihre außergewöhnliche Lage am Rand eines steilen Abhangs und die kunstvollen Malereien des Künstlers Enzo Cucchi im Innenraum. Sie ist nicht nur ein bedeutendes religiöses Bauwerk, sondern auch ein Symbol moderner sakraler Architektur im Tessin und bietet von ihrer Terrasse aus ein unvergleichliches Panorama. Kunstinteressierte finden auf der Alpe Foppa zudem Skulpturen zeitgenössischer Künstler. Besonders hervorzuheben sind die monumentalen Werke des Tessiner Bildhauers Ivo Soldini, die im Rahmen der Kunstbiennale 2018–2019 präsentiert wurden. Diese Ausstellung war so konzipiert, dass die Skulpturen und die umgebende Natur miteinander in Dialog treten und sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken. Neben den kulturellen Höhepunkten ist der Monte Tamaro ein Paradies für Naturliebhaber und Aktivurlauber. Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und gut ausgebaute Mountainbike-Strecken machen den Berg zu einem beliebten Ausflugsziel für Sportbegeisterte. Die abwechslungsreiche Landschaft, von alpinen Wiesen bis zu steilen Felsflanken, sowie die klare Bergluft machen jede Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis und lassen den Monte Tamaro zu einem der bedeutendsten Ausflugsberge im Tessin werden. (c)WV
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Reiseführer Monte Tamaro
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Reiseführer Gotthard Panorama Express von Luzern nach Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Lugano
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Lugano
Lugano im Kanton Tessin, drittgrößte Finanzmetropole der Schweiz, vereint auf eindrucksvolle Weise städtische Eleganz mit natürlicher Schönheit und gilt als einer der kulturellen und wirtschaftlichen Mittelpunkte der italienischsprachigen Schweiz. Die Stadt erstreckt sich malerisch am Ufer des Luganersees und wird von den Bergen Monte Bré, Monte San Salvatore und Sighignola umrahmt, deren Aussichtspunkte spektakuläre Panoramablicke auf den See, die Stadt und die umliegenden Alpengipfel bieten. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, eleganten Arkaden und historischen Gebäuden vermittelt das Flair einer lombardischen Stadt und spiegelt die lange Verbindung Luganos zu Italien wider. Mittelpunkt ist die Piazza della Riforma, der bedeutendste Platz der Stadt, der von klassizistischen Palästen und lebhaften Cafés gesäumt wird. Hier befindet sich auch das prächtige Rathaus, ein imposanter Bau aus dem 19. Jahrhundert, dessen klare neoklassizistische Formen und reich verzierte Fassade den politischen und gesellschaftlichen Stellenwert des Ortes unterstreichen. Entlang der Seepromenade, einer der schönsten Uferanlagen der Schweiz, reihen sich elegante Palazzi aneinander, deren repräsentative Fassaden den einstigen Wohlstand der Stadt widerspiegeln. Die Promenade bietet zahlreiche Sitzgelegenheiten und weite Ausblicke über den See, der besonders in den frühen Morgen- und Abendstunden mit seinen Spiegelungen eine unvergleichliche Stimmung erzeugt. Ein bedeutendes sakrales Kunstwerk befindet sich in der Kirche Santa Maria degli Angeli. Diese schlichte, aus dem 15. Jahrhundert stammende Kirche beherbergt ein monumentales Fresko der Kreuzigung Christi von Bernardino Luini, einem Schüler Leonardo da Vincis, das zu den herausragendsten Werken der Renaissance in der Schweiz zählt. Naturfreunde schätzen die nahen Ausflugsziele Monte Bré und Monte San Salvatore, die durch Standseilbahnen bequem erreichbar sind und gut ausgebaute Wanderwege mit atemberaubenden Panoramablicken bieten. Der Parco Ciani, der größte Stadtpark Luganos, ist mit seinen alten Platanen, gepflegten Blumenrabatten und romantischen Spazierwegen ein Ort der Ruhe und Erholung, der den Übergang zwischen Stadt und See harmonisch gestaltet und den besonderen Reiz dieser eleganten Tessiner Stadt vollendet. (c)WV
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Reiseführer Tessin - Süd
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Monte Brè
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Monte Brè
Der Monte Brè, 925 Meter über dem Meeresspiegel, erhebt sich östlich von Lugano an der Flanke des 1516 Meter hohen Monte Boglia in den Luganer Voralpen und gilt als einer der sonnigsten Punkte der Schweiz. Von seinem Gipfel bietet sich ein beeindruckender Rundblick auf die Bucht von Lugano sowie auf die fernen Gipfel der Walliser und Berner Alpen. Auf dem Gipfel befinden sich ein Aussichtsturm und eine kleine Marienkapelle aus dem Jahr 1913. Diese Kapelle ersetzte einen älteren Bau, der etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels stand und beim Bau des ersten Hotel-Restaurants abgerissen wurde. Die umgebenden Hänge sind mit Eichen, Buchen, Birken und Edelkastanien bewaldet, und in diesen Wäldern leben Damwild, Schwarzwild, Dachse und Füchse. Botanisch besonders interessant ist die endemische Weihnachtsrose, die zu den geschützten Pflanzen des Gebiets zählt. Der Zugang zum Gipfel wird seit 1912 durch eine historische Standseilbahn ermöglicht, die von Lugano-Cassarate über die Zwischenstation Suvigliana hinaufführt und eine malerische Fahrt mit Panoramablicken auf den Luganersee bietet. Rund um den Monte Brè erstreckt sich ein weit verzweigtes Netz an Wanderwegen. Leichte Wege, wie der Treppenabstieg über das Dorf Brè und die Villenstadtteile am Südhang nach Lugano, verlaufen teilweise parallel zur Fahrstraße und bieten schöne Ausblicke auf den See. Am Südhang gedeihen in den Villenvierteln dank des milden Klimas mediterrane Pflanzen wie Pinien, Zypressen, Palmen, Akazien, Oleander, Oliven- und Granatapfelbäume. Nördlich des Monte Brè erstreckt sich die Weidelandschaft der Alpe Bolla an den Hängen des Monte Boglia, wo mittelschwere und anspruchsvolle Bergpfade zu längeren Wanderungen einladen. Besonders reizvoll ist der Abstieg vom Dorf Brè nach Gandria am Luganersee über einen naturkundlichen und archäologischen Lehrpfad, der interessante Einblicke in die Natur und Geschichte dieser malerischen Region vermittelt. (c)WV
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Reiseführer Monte Brè
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Monte San Salvatore
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Monte San Salvatore
Der Monte San Salvatore, ein markanter Aussichtsberg über dem Luganersee im Kanton Tessin, erhebt sich 912 Meter über dem Meeresspiegel und gilt als eines der bekanntesten Ausflugsziele der Region. Der Berg beeindruckt mit seiner charakteristischen Silhouette und bietet eine Fülle an kulturellen und landschaftlichen Attraktionen. Auf dem Gipfel befinden sich eine Kapelle sowie das Museum San Salvatore, das Einblicke in die Geschichte des Berges und seine Bedeutung für den Tourismus vermittelt. Eine Freilicht-Ausstellung zeigt historische Tourismusplakate aus der ganzen Schweiz und veranschaulicht die Entwicklung des Reisens in vergangenen Zeiten. Von 1943 bis 1982 befand sich auf dem Monte San Salvatore eine bedeutende Blitzforschungsstation, die zur Erforschung von Gewitterphänomenen beitrug und das Verständnis von Blitz und Donner entscheidend erweiterte. Heute ergänzt eine Sendeanlage der Swisscom, die auf einem freistehenden Stahlfachwerkturm montiert ist, die moderne Nutzung des Gipfels. Die Standseilbahn San-Salvatore-Bahn verbindet den Luganer Vorort Paradiso mit dem Berg und macht den Aufstieg zu einem besonderen Erlebnis. Während der Fahrt eröffnen sich immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf den See und die umliegenden Berge. Von der Bergstation aus führt ein kurzer Fußweg in etwa zehn bis fünfzehn Minuten hinauf zur Aussichtsplattform auf der Kapelle. Das 360°-Panorama reicht vom Luganersee über die Po-Ebene bis zu den Schweizer und Savoyer Alpen und zählt zu den spektakulärsten Ausblicken im Tessin. Der Monte San Salvatore ist zudem ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen. Besonders reizvoll sind die Routen nach Ciona (Carona), Pazzallo oder zurück nach Paradiso, die durch idyllische Waldgebiete führen und an mehreren Aussichtspunkten herrliche Blicke auf den See freigeben. Geologisch ist der Monte San Salvatore von besonderem Interesse, da er aus Sedimenten eines prähistorischen Meeres entstand und somit ein lebendiges Zeugnis der Erdgeschichte darstellt. Die Verbindung aus kulturellem Erbe, landschaftlicher Schönheit und moderner touristischer Erschließung macht den Monte San Salvatore zu einem der bedeutendsten Ausflugsziele im Tessin. (c)WV
Reiseführer Monte San Salvatore
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Monte Generoso
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Monte Generoso
Der Monte Generoso, auch Calvagione genannt, erhebt sich mit 1701 Metern über dem Meeresspiegel als markanter Grenzberg zwischen der Schweiz und Italien und gehört zur Generoso-Intelvi-Gruppe der Tambogruppe. Er liegt am östlichen Ufer des Luganersees zwischen Lugano und Chiasso sowie am westlichen Ufer des Comer Sees. Die Grenze verläuft über den Ost- und Nordgrat, während die Süd- und Westflanke zur Schweiz und die Nordostseite zu Italien gehören. Der Monte Generoso zählt zu den bedeutendsten Aussichtsbergen der Region und bietet bei klarem Wetter ein Panorama, das sich vom Alpenbogen der Seealpen bis hin zum Piz Bernina erstreckt. Seit 1890 erschließt die Zahnradbahn Ferrovia Monte Generoso (MG) den Berg von Capolago bis kurz unter den Gipfel. Die Bergstation Generoso-Vetta liegt auf 1605 Metern Höhe unmittelbar an der Landesgrenze. Diese Zahnradbahn, die nach dem Zahnradsystem ABT gebaut ist, gilt als die einzige typisch schweizerische Zahnradbahn südlich der Alpen. Sie überwindet auf einer Streckenlänge von 9000 Metern die steilen Flanken des Berges. In den Sommermonaten von April bis Oktober bringt sie Besucher bequem zum Aussichtsberg. Ein entscheidender Moment in ihrer Geschichte war 1940, als der Betrieb aufgrund finanzieller Schwierigkeiten eingestellt werden sollte. Der Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler setzte sich jedoch erfolgreich für den Erhalt der Bahn ein, und die Migros übernahm die MG, wodurch der Fortbestand gesichert wurde. Geologisch gehört der Monte Generoso zu den Südalpen und begeistert Naturliebhaber mit seiner vielfältigen Flora. Seltene und endemische Pflanzenarten, darunter zahlreiche alpine und mediterrane Gewächse, prägen die abwechslungsreiche Vegetation, die vom Tal bis zu den felsigen Gipfelregionen reicht. Ein architektonisches Highlight auf dem Monte Generoso ist das Fiore di Pietra, das vom Tessiner Architekten Mario Botta entworfen wurde. Dieses außergewöhnliche Gebäude, dessen Name „Steinblume“ bedeutet, ist ein Restaurant und Veranstaltungsort zugleich. Es fügt sich harmonisch in die alpine Umgebung ein und bietet von seinen Panoramafenstern aus einen grandiosen Blick über die Seenlandschaft und die Alpenketten. Für Wanderer ist der Monte Generoso ein wahres Paradies. Ein Netz gut ausgebauter Wanderwege erschließt den Berg in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Die Routen führen durch Wälder, über blühende Alpweiden und bieten an zahlreichen Aussichtspunkten immer wieder neue spektakuläre Panoramen. Die klare Bergluft und die landschaftliche Schönheit machen jede Wanderung zu einem besonderen Erlebnis. Der Monte Generoso vereint auf einzigartige Weise Natur, Technik, Geschichte und Architektur und zählt zu den schönsten Ausflugszielen im Tessin. (c)WV
Reiseführer Monte Generoso
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Centovallibahn
Reiseführer Gotthard Panorama Express - Centovallibahn
Die Centovallibahn, auch als „Centovallina“ oder auf italienischer Seite als „Vigezzina“ bekannt, verbindet Locarno im Tessin mit Domodossola im Piemont und gilt als eine der schönsten Schmalspurbahnen Europas. Sie dient als direkte Eisenbahnverbindung zwischen der Gotthard- und der Simplon-Linie und stellt damit eine wichtige Verbindung zwischen Norditalien und der Schweiz her. Die Bahnstrecke führt von den Ufern des Lago Maggiore in Locarno durch das wildromantische Centovalli, das seinen Namen „Tal der hundert Täler“ den zahlreichen Seitentälern und Schluchten verdankt, und erreicht nach der Durchquerung des italienischen Valle Vigezzo die Grenzstadt Domodossola. Die landschaftliche Vielfalt entlang der Strecke ist atemberaubend: tiefe Schluchten, tosende Wasserfälle, dichte Wälder und auf Felsvorsprüngen thronende Bergdörfer wechseln sich ab und bieten ein eindrucksvolles Panorama. Viele dieser Dörfer sind nur über enge, kurvenreiche Straßen oder kleine Seilbahnen erreichbar, was die Bahnlinie auch für die einheimische Bevölkerung zu einem wichtigen Verkehrsweg macht. Unter den kulturellen Höhepunkten entlang der Strecke ragt die Wallfahrtskirche Madonna del Sangue in Re heraus. Die imposante Kirche mit ihrer charakteristischen Kuppel ist eines der bedeutendsten religiösen Zentren der Region und erinnert an das Wunder von 1494, das Re zu einem Wallfahrtsort machte. Santa Maria Maggiore, ein weiterer bedeutender Halt, ist bekannt für das Museum Spazzacamino, das die Geschichte der Kaminfeger dokumentiert, deren gefährlicher Beruf viele Jahrhunderte lang das Leben der Bevölkerung des Valle Vigezzo prägte. Locarno, der Ausgangspunkt der Bahn, besticht mit seiner historischen Altstadt, der Piazza Grande und den nahegelegenen Tälern Maggia und Verzasca, die durch wilde Schluchten und pittoreske Dörfer beeindrucken. Am Endpunkt der Strecke, in Domodossola, lädt eine gut erhaltene mittelalterliche Altstadt mit Kopfsteinpflastergassen, Renaissancepalästen und einer lebendigen Piazza Mercato zu einem Bummel ein. Die Strecke auf italienischer Seite wird von der Schwestergesellschaft SSIF (Società Subalpina di Imprese Ferroviarie) betrieben, während die Schweizer Abschnitte von den Ferrovie Autolinee Regionali Ticinesi (FART) geführt werden. Die Centovallibahn ist damit nicht nur eine funktionale Verkehrsverbindung, sondern auch eine unvergessliche Panoramafahrt durch eine der reizvollsten Regionen zwischen Alpen und italienischem Voralpenland. (c)WV
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Reiseführer Gotthard Panorama Express - Lugano
Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Wallis - als Taschenbuch für 8,90 €
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Bahnreiseführer: Glacier Express und Bernina Express - als Taschenbuch für 8,90 €
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Reisetipps-Infos, Fahrkarten und ErlebnisbahnreisenGlobRailer |
Reiseführer Schweiz Wallis - 1
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Reiseführer Schweiz Wallis - 2
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Reiseführer Schweiz Wallis - 3
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Reiseführer Schweiz Wallis - 4
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Reiseführer Schweiz - Glacier Express von Sankt Moritz nach Zermatt
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Reiseführer Mont-Blanc-Express
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Reiseführer Gornergrat
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Reiseführer Dampfbahn-Furka-Bergstrecke
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Reiseführer Eggishorn - Bettmerhorn
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Reiseführer Gemmipassbahn und Torrentbahn
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Reiseführer Grand Tour of Switzerland
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Luganersee'
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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.
Walder-Verlag - Reisetipps-Europa:
Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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