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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Centovallibahn
von Locarno durch das Centovalli nach Domodossola


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Centovallibahn von Locarno durch Centovalli nach Domodossola

Die Centovallibahn, auch als „Centovallina“ oder auf italienischer Seite als „Vigezzina“ bekannt, verbindet Locarno im Tessin mit Domodossola im Piemont und gilt als eine der schönsten Schmalspurbahnen Europas. Sie dient als direkte Eisenbahnverbindung zwischen der Gotthard- und der Simplon-Linie und stellt damit eine wichtige Verbindung zwischen Norditalien und der Schweiz her. Die Bahnstrecke führt von den Ufern des Lago Maggiore in Locarno durch das wildromantische Centovalli, das seinen Namen „Tal der hundert Täler“ den zahlreichen Seitentälern und Schluchten verdankt, und erreicht nach der Durchquerung des italienischen Valle Vigezzo die Grenzstadt Domodossola. Die landschaftliche Vielfalt entlang der Strecke ist atemberaubend: tiefe Schluchten, tosende Wasserfälle, dichte Wälder und auf Felsvorsprüngen thronende Bergdörfer wechseln sich ab und bieten ein eindrucksvolles Panorama. Viele dieser Dörfer sind nur über enge, kurvenreiche Straßen oder kleine Seilbahnen erreichbar, was die Bahnlinie auch für die einheimische Bevölkerung zu einem wichtigen Verkehrsweg macht. Unter den kulturellen Höhepunkten entlang der Strecke ragt die Wallfahrtskirche Madonna del Sangue in Re heraus. Die imposante Kirche mit ihrer charakteristischen Kuppel ist eines der bedeutendsten religiösen Zentren der Region und erinnert an das Wunder von 1494, das Re zu einem Wallfahrtsort machte. Santa Maria Maggiore, ein weiterer bedeutender Halt, ist bekannt für das Museum Spazzacamino, das die Geschichte der Kaminfeger dokumentiert, deren gefährlicher Beruf viele Jahrhunderte lang das Leben der Bevölkerung des Valle Vigezzo prägte. Locarno, der Ausgangspunkt der Bahn, besticht mit seiner historischen Altstadt, der Piazza Grande und den nahegelegenen Tälern Maggia und Verzasca, die durch wilde Schluchten und pittoreske Dörfer beeindrucken. Am Endpunkt der Strecke, in Domodossola, lädt eine gut erhaltene mittelalterliche Altstadt mit Kopfsteinpflastergassen, Renaissancepalästen und einer lebendigen Piazza Mercato zu einem Bummel ein. Die Strecke auf italienischer Seite wird von der Schwestergesellschaft SSIF (Società Subalpina di Imprese Ferroviarie) betrieben, während die Schweizer Abschnitte von den Ferrovie Autolinee Regionali Ticinesi (FART) geführt werden. Die Centovallibahn ist damit nicht nur eine funktionale Verkehrsverbindung, sondern auch eine unvergessliche Panoramafahrt durch eine der reizvollsten Regionen zwischen Alpen und italienischem Voralpenland. (c)WV

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Reiseführer Sehenswertes in SchweizDie Schweiz vereint auf engem Raum eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt mit einem reichen kulturellen Erbe. Zwischen imposanten Gebirgsmassiven und weiten Seenlandschaften entfaltet sich ein Land, das sowohl mit seiner Naturschönheit als auch mit seinem architektonischen und historischen Reichtum fasziniert. Von den Ufern des Genfersees bis zu den Gletschern des Engadin, von mittelalterlichen Altstädten bis zu hochmodernen Museen und Bahnstrecken – jede Region trägt ihren eigenen unverwechselbaren Charakter. Die großen Städte wie Zürich, Genf, Basel, Lausanne, Bern, Luzern, St. Gallen oder Chur sind Zentren der Kultur, Wissenschaft und Geschichte. Gotische Kathedralen, romanische Kirchen, barocke Klöster, herrschaftliche Burgen und elegante Villen zeugen von Jahrhunderten europäischer Baukunst. Besonders eindrucksvoll sind das Großmünster in Zürich, das Basler Münster...

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Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Lucarno*** - Kanton Tessin

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Locarno*** - Kanton Tessin - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Piazza Grande, Castello Visconteo, Casorella, Madonna del Sasso, Seepanorama

Locarno am Lago Maggiore im Kanton Tessin zählt zu den bedeutendsten Städten der Region und ist geprägt von einer langen Geschichte, die bis in die römische Zeit zurückreicht. Die Stadt entwickelte sich im Mittelalter zu einem wichtigen Handelszentrum und bewahrte zahlreiche historische Strukturen, die bis heute das Stadtbild bestimmen. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten, kopfsteingepflasterten Gassen, den eng aneinander stehenden mehrstöckigen Wohn- und Handelshäusern und den kleinen Arkadengängen vermittelt ein authentisches Bild der früheren Siedlung. Die Piazza Grande, das Zentrum des städtischen Lebens, wurde im 16. Jahrhundert angelegt und gilt mit ihrer großzügigen Weite, den umlaufenden Arkadenhäusern und den elegant gestalteten Fassaden als ein architektonisches Ensemble von hoher historischer Bedeutung. Die Piazza war seit jeher Versammlungs- und Marktplatz und ist bis heute der lebendigste Ort der Stadt. Das Castello Visconteo am Rand der Altstadt wurde im 12. Jahrhundert als mächtige Festungsanlage errichtet, später von den Visconti ausgebaut und diente lange der militärischen Sicherung des strategisch wichtigen Handelswegs entlang des Sees. Die teilweise erhaltenen Mauern und Türme zeugen von der Wehrarchitektur des Mittelalters. Heute ist in den Räumen des Schlosses das Städtische Museum untergebracht, das mittelalterliche Funde, Keramik und archäologische Artefakte präsentiert und einen umfassenden Einblick in die Geschichte Locarnos vermittelt. Die Casorella, ein Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert, ist ein herausragendes Beispiel der Renaissance-Architektur mit klar gegliederten Fassaden, eleganten Rundbogenfenstern und fein gearbeiteten Innenräumen. Ursprünglich als repräsentatives Wohnhaus genutzt, dient sie heute als kulturelles Zentrum und beherbergt wechselnde Kunstausstellungen. Die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso, die auf einem Felsen oberhalb der Stadt thront, entstand im 15. Jahrhundert und gilt als bedeutendstes religiöses Bauwerk Locarnos. Ihr prachtvoll ausgestattetes Inneres mit Fresken und Altären im Stil der Spätrenaissance macht sie zu einem herausragenden Zeugnis sakraler Kunst. Von der Terrasse der Kirche eröffnet sich ein beeindruckender Blick über die Stadt, den See und die angrenzenden Berge, was den Ort auch zu einem beliebten Aussichtspunkt macht. Das Seepanorama des Lago Maggiore prägt Locarnos Charakter entscheidend, das milde Klima lässt mediterrane Vegetation gedeihen, Palmen und Kamelien säumen die Uferbereiche und verstärken den besonderen Reiz dieser Stadt. (c)WV
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Bahnstrecke Centovalli

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Valle Maggia Bahn - Kanton Tessin

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Valle Maggia*** - Kanton Tessin - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Maggiaschlucht bei Ponte Brolla

Das Valle Maggia im Kanton Tessin, auch als Maggiatal bekannt, zieht sich von Locarno am Lago Maggiore rund fünfzig Kilometer in nördliche Richtung und beeindruckt mit einer Mischung aus unberührter Natur und ursprünglichen Dörfern, die das ländliche Tessin widerspiegeln. Die lange geschlossene Tallandschaft mit ihren steilen Hängen, dichten Kastanienwäldern und zahlreichen Seitentälern zählt zu den wildesten Regionen des Tessins und hat sich viel von ihrem ursprünglichen Charakter bewahrt. Weite Teile des Tals sind nur dünn besiedelt und bieten daher ein nahezu ungestörtes Naturerlebnis. Wanderer, Mountainbiker und Naturliebhaber schätzen das Valle Maggia wegen seiner spektakulären Panoramen, rauschenden Wasserfälle und gut ausgebauten Wanderwege, die bis in hochalpine Regionen führen. Im Sommer blühen auf den Alpweiden Enzian und Alpenrosen, während in den tieferen Lagen Kastanienhaine das Landschaftsbild prägen. Besonders eindrucksvoll ist die Maggiaschlucht bei Ponte Brolla, die bekannteste Sehenswürdigkeit des Tals. Diese durch jahrtausendelange Erosion des Flusses Maggia geformte Schlucht bietet ein einzigartiges Naturschauspiel mit senkrechten, glattgeschliffenen Felswänden und tief eingeschnittenen Wasserbecken. Das kristallklare Wasser, das sich in den Felsen sammelt, leuchtet je nach Sonneneinfall in verschiedenen Grün- und Blautönen und macht die Schlucht zu einem beliebten Ziel für Fotografen, Kletterer und Abenteurer. Die Maggiaschlucht ist nicht nur ein geologisches Wunder, sondern auch ein eindrucksvolles Beispiel für die Kraft der Natur, die die Landschaft des Valle Maggia über Jahrtausende geformt hat. (c)WV

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Intragna* - Kanton Tessin

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Intragna* - Centovalli - Kanton Tessin - Schweiz

Sehenswürdigkeiten: Kirchturm Intragna, Ponte Romano, Stausee von Palagnedra

Intragna im Centovalli im Kanton Tessin gehört zu den geschichtlich bedeutenden Orten der Region und entwickelte sich durch seine Lage an der Vereinigung von Isorno und Melezza zu einem wichtigen Handelsplatz. Die historische Bausubstanz mit engen, gepflasterten Gassen und dicht aneinander stehenden Steinhäusern vermittelt den Eindruck eines mittelalterlichen Dorfes, dessen Vergangenheit eng mit der Geschichte des Verkehrs und Handels im Tal verbunden ist. Der Kirchturm von Intragna, ein 65 Meter hoher Glockenturm der Pfarrkirche San Gottardo, ist das bekannteste Wahrzeichen des Ortes. Er entstand im 18. Jahrhundert auf den Fundamenten eines älteren Baus und gilt als der höchste Kirchturm im Tessin. Mit seinem schlanken quadratischen Grundriss, den klar gegliederten Fassaden und der markanten Zwiebelhaube verkörpert er typische Merkmale des Barocks. Von seiner Plattform eröffnet sich ein weiter Blick über das Centovalli und die angrenzenden Täler. Die Ponte Romano, eine aus dem 15. Jahrhundert stammende Steinbrücke, überspannt in einem eleganten Bogen den Fluss Melezza. Sie ist ein herausragendes Beispiel für mittelalterliche Ingenieurskunst mit massiven Bruchsteinen und sorgfältig gearbeiteten Bögen, die bis heute den ursprünglichen Charme bewahrt haben. Der Stausee von Palagnedra, der Lago di Palagnedra, entstand durch den Bau eines Dammes in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ist Teil eines Wasserkraftwerks, das die Region mit Energie versorgt. Umgeben von dichten Wäldern und sanft ansteigenden Hängen bildet der See ein landschaftlich reizvolles Gebiet, das sich durch seine unberührte Natur, Wanderwege und eine artenreiche Flora auszeichnet. Kastanien- und Buchenwälder bestimmen das Bild, und in den Uferbereichen finden sich seltene Pflanzenarten, die dem Gebiet einen besonderen ökologischen Wert verleihen. (c)WV
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Bahnstrecke Centovalli

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Re** - Region Piemont

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Re** - Region Piemont - Italien

Sehenswürdigkeiten: Wallfahrtskirche Madonna del Sangue

Re in der italienischen Region Piemont ist ein traditionsreicher Wallfahrtsort, dessen Geschichte eng mit dem Wunder der blutenden Madonna verbunden ist, das den Ort seit dem späten 15. Jahrhundert zu einem Ziel gläubiger Pilger machte. Die Wallfahrtskirche Madonna del Sangue ist das unbestrittene Wahrzeichen des Ortes und besteht aus einer älteren Basilika und einer eindrucksvollen Erweiterung aus dem 20. Jahrhundert. Die ursprüngliche Basilika wurde zwischen 1606 und 1628 errichtet und dem heiligen Maurizius geweiht. Sie steht auf den Fundamenten eines kleineren Vorgängerbaus und zeigt mit ihrem schlichten einschiffigen Grundriss, dem harmonischen Portikus und den klar gegliederten Fassaden typische Merkmale des Kirchenbaus jener Zeit. Im Inneren bewahrt der Hauptaltar das berühmte Bildnis der blutenden Madonna, das an das Wunder vom 29. April 1494 erinnert, als ein Dorfbewohner wütend einen Stein gegen das Madonnenbild warf und das Bild daraufhin der Überlieferung nach zwanzig Tage lang blutige Tränen vergoss. Diese Begebenheit begründete den überregionalen Ruf des Ortes als Wallfahrtszentrum. Die monumentale Erweiterung, die im 20. Jahrhundert unmittelbar an die Basilika anschließt, ist ein architektonisches Meisterwerk, das byzantinische und neogotische Elemente verbindet. Mächtige Kuppeln erheben sich über den weit gespannten neogotischen Spitzbögen und verleihen dem Bauwerk eine erhabene Silhouette, die schon aus der Ferne sichtbar ist. Die reich gestalteten Innenräume mit Mosaiken, Fresken und filigranen Verzierungen unterstreichen den sakralen Charakter und machen den Besuch der Kirche zu einer eindrucksvollen spirituellen und künstlerischen Erfahrung. Umgeben von bewaldeten Hügeln und durch das milde Klima des Valle Vigezzo begünstigt, bietet der Ort ein malerisches Panorama, das den besonderen Reiz dieses bedeutenden Wallfahrtsziels unterstreicht. (c)WV
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Santa Maria Maggiore** - Region Piemont

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Santa Maria Maggiore** - Centovalli - Region Piemont - Italien

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Vecchio Municipio, Kirche, Museum Spazzacamino

Santa Maria Maggiore im Centovalli in der italienischen Region Piemont gehört zu den traditionsreichen Orten des Tals und hat seinen historischen Charakter über Jahrhunderte bewahrt. Die Siedlung entwickelte sich entlang alter Handelswege und war lange ein wichtiger kultureller Mittelpunkt der Region. Die historische Altstadt mit ihren gepflasterten Gassen, sorgfältig restaurierten Steinhäusern und kunstvoll gestalteten Fassaden vermittelt ein authentisches Bild des piemontesischen Dorflebens vergangener Jahrhunderte. Die Kirche Santa Maria Assunta, ein herausragendes Beispiel sakraler Architektur des 17. Jahrhunderts, zählt zu den bedeutendsten religiösen Bauten des Tals. Ihre Fassade zeigt Elemente des Barocks mit harmonischen Proportionen und dezenten Verzierungen, während im Inneren kunstvolle Fresken und reich verzierte Altäre die religiöse Kunst dieser Epoche eindrucksvoll widerspiegeln. Das Vecchio Municipio, das Alte Rathaus, stammt aus mehreren Bauphasen und vereint verschiedene architektonische Stile, die vom Mittelalter bis in die Neuzeit reichen. Mit seinen massiven Steinmauern, Rundbogenfenstern und dekorativen Elementen zeugt es von der langen Verwaltungstradition des Ortes und symbolisiert die historische Bedeutung Santa Maria Maggiores als Verwaltungssitz im Centovalli. Eine Besonderheit des Ortes ist das Museum Spazzacamino, das an die Tradition der Kaminfeger erinnert, die über Jahrhunderte aus dieser Region stammten. Die Ausstellung präsentiert Werkzeuge, Fotografien und persönliche Dokumente und vermittelt einen lebendigen Eindruck von den oft harten Lebensbedingungen und dem gefährlichen Beruf der Kaminfeger, die für den Wohlstand vieler Familien von entscheidender Bedeutung waren. Umgeben von bewaldeten Hügeln und den sanften Höhenzügen des Centovalli besticht Santa Maria Maggiore durch ein mildes Bergklima, das die üppige Vegetation der Region mit Kastanien- und Buchenwäldern begünstigt. (c)WV
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Druogno* - Region Piemont

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Druogno* - Centovalli - Region Piemont - Italien

Sehenswürdigkeiten: San Giulio di Gagnone

Druogno im italienischen Centovalli in der Region Piemont ist ein traditionsreiches Dorf, dessen Geschichte eng mit den alten Handelswegen des Tals verbunden ist. Die Ortschaft bewahrt den Charakter einer ländlichen Siedlung mit schlichten Steinhäusern und engen Gassen, die von der bäuerlichen Vergangenheit und der engen Verbindung zur umgebenden Natur zeugen. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit ist die Kirche San Giulio di Gagnone, ein ursprünglich im 18. Jahrhundert errichtetes Oratorium, das später entweiht wurde und heute als kulturelles Zentrum dient. Der Bau mit seinem rechteckigen Grundriss, den dicken Bruchsteinmauern und den klaren, zurückhaltenden architektonischen Linien zeigt typische Merkmale der ländlichen Kirchenarchitektur jener Zeit. Besonders bemerkenswert ist die heutige Nutzung des Gebäudes als Ausstellungsraum für die Werke des bekannten Bildhauers Giancarlo Sangregorio. Seine Skulpturen, die aus Stein und Metall gefertigt sind, treten in einen spannenden Dialog mit der historischen Bausubstanz und verleihen dem ehemaligen Sakralbau eine neue künstlerische Dimension. Die Lage Druognos inmitten bewaldeter Hänge des Centovalli, umgeben von Kastanien- und Buchenwäldern, unterstreicht den naturnahen Charakter des Ortes, der durch das milde Bergklima geprägt ist. (c)WV
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Bahnstrecke Centovalli

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Domodossola** - Region Piemont

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Domodossola** - Region Piemont

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Piazza del Mercato, Kirchen in Masera, Torre di Creggio

Domodossola in der Region Piemont, ein traditionsreiches Städtchen am Eingang des Ossolatals, verdankt seine Bedeutung seit der Antike seiner strategischen Lage an einer der wichtigsten Passstraßen über die Alpen. Bereits die Römer nutzten diesen Ort als Etappenstation auf ihren Handels- und Militärwegen, und die mittelalterliche Stadt entwickelte sich später zu einem bedeutenden Knotenpunkt zwischen Italien und der Schweiz. Die historische Altstadt von Domodossola besticht durch ein harmonisches Ensemble aus mittelalterlichen Gassen, eleganten Palazzi und malerischen Plätzen, die den Reichtum vergangener Jahrhunderte widerspiegeln. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist der Piazza del Mercato, ein von Arkaden gesäumter Platz, an dem einst die Händler des Ossolatals ihre Waren anboten. Die prachtvollen Gebäude mit ihren kunstvoll verzierten Fassaden und schmiedeeisernen Balkonen vermitteln ein Bild des Wohlstands, den die Stadt durch Handel und Handwerk erlangte. Ein herausragendes Relikt mittelalterlicher Verteidigungsarchitektur ist der Torre di Creggio, der zu einer Kette von Signaltürmen gehörte, mit der Nachrichten über das gesamte Tal hinweg übermittelt wurden. Dieser Turm ist ein eindrucksvolles Zeugnis für die strategische und militärische Bedeutung Domodossolas in vergangenen Zeiten. Am Rande der Stadt erhebt sich das Schloss Mattarella, heute eine romantische Ruine, die an die wehrhafte Vergangenheit des Ortes erinnert und einen schönen Ausblick über das Tal bietet. Im benachbarten Masera zeugen mehrere Kirchen von der tiefen religiösen Verwurzelung der Region. Besonders bemerkenswert sind ihre kunstvoll gestalteten Fresken und Altäre, die sakrale Kunstwerke verschiedener Epochen bewahren und damit Einblicke in die religiöse Kultur und künstlerische Tradition des Ossolatals ermöglichen. Domodossola ist somit nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt von historischer Bedeutung, sondern auch ein Ort, an dem Geschichte und Architektur in einzigartiger Weise erlebbar bleiben. (c)WV


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Centovalli-Bahn PDF-Dateien

Centovalli-Bahn PDF-Datei

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Centovalli-BahnDas Centovalli und das Onsernonetal, zwei herrliche Täler, gekennzeichnet durch ihre unberührte Natur, die traditionellen Dörfer, Herrenhäuser, kleine Museen und historische, fachgerecht restaurierte Mühlen. Zudem bieten die Täler ein weites Wegenetz, welches zu schönen Wanderungen durch die Wälder oder in die Berge einlädt sowie eine Reihe von weiteren Höhepunkten, die es zu entdecken gilt!

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Reiseführer Sehenswertes in SchweizDie Schweiz vereint auf engem Raum eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt mit einem reichen kulturellen Erbe. Zwischen imposanten Gebirgsmassiven und weiten Seenlandschaften entfaltet sich ein Land, das sowohl mit seiner Naturschönheit als auch mit seinem architektonischen und historischen Reichtum fasziniert. Von den Ufern des Genfersees bis zu den Gletschern des Engadin, von mittelalterlichen Altstädten bis zu hochmodernen Museen und Bahnstrecken – jede Region trägt ihren eigenen unverwechselbaren Charakter. Die großen Städte wie Zürich, Genf, Basel, Lausanne, Bern, Luzern, St. Gallen oder Chur sind Zentren der Kultur, Wissenschaft und Geschichte. Gotische Kathedralen, romanische Kirchen, barocke Klöster, herrschaftliche Burgen und elegante Villen zeugen von Jahrhunderten europäischer Baukunst. Besonders eindrucksvoll sind das Großmünster in Zürich, das Basler Münster...

 

Reiseführer Schweiz - als Taschenbuch

Bahnreiseführer: Glacier Express, Bernina Express und die Rhätische Bahn - als Taschenbuch

Reiseführer Glacier Express, Bernina Express und Rhätische BahnDer perfekte Begleiter für unvergessliche Bahnreisen durch die Schweizer Alpen
Dieser reich bebilderte Bahnreiseführer stellt zwei der spektakulärsten Panoramastrecken Europas vor: den weltberühmten Glacier Express und den ebenso faszinierenden Bernina Express der Rhätischen Bahn. Auf 120 Seiten mit über 200 Farbfotos, einem praktischen Kartenatlas und zahlreichen Hintergrundinformationen erleben Sie die eindrucksvolle Verbindung von moderner Bahntechnik und nostalgischer Eisenbahnromantik.
Der Glacier Express, bekannt als der langsamste Schnellzug der Welt, führt von St. Moritz nach Zermatt über den Albulapass, durch die Rheinschlucht – den „Grand Canyon der Schweiz“ – und den Oberalppass bis zum Mattertal mit Blick auf das berühmte Matterhorn. Historische Viadukte, Kehrtunnel, eindrucksvolle Bahnhöfe und technische Meisterwerke wie der Albulatunnel oder der Furka-Basistunnel werden detailliert beschrieben. Die Panoramawagen bieten grandiose Ausblicke auf schneebedeckte Gipfel, alpine Matten, tiefe Täler und traditionsreiche Bergdörfer.
Der Bernina Express zählt zu den höchsten Adhäsionsbahnlinien Europas und überquert den 2.253 m hohen Berninapass ohne Zahnradunterstützung. Die Fahrt führt vorbei am Morteratsch-Gletscher, durch karge Hochgebirgslandschaften und über elegante Viadukte hinab ins italienische Tirano – ein UNESCO-Welterbe und ein Meisterwerk der Ingenieurskunst.
Der Reiseführer widmet sich außerdem weiteren reizvollen Linien der Rhätischen Bahn, darunter die steile Arosabahn, die historische Verbindung Landquart–Davos mit dem imposanten Wiesenerviadukt sowie die landschaftlich beeindruckende Engadinlinie von St. Moritz bis Scuol-Tarasp.
Neben detaillierten Streckenbeschreibungen finden Sie umfassende Informationen zu Sehenswürdigkeiten entlang der Routen, architektonischen Besonderheiten und geschichtlichen Hintergründen. Ein integriertes Sternchensystem hilft bei der Auswahl lohnender Ziele. Ein Kartenatlas im Maßstab 1:100.000 erleichtert die Orientierung, und Tipps zu Tourismusbüros, Hotels und empfehlenswerten Zwischenstopps runden das Angebot ab.
Ideal für kultur- und technikinteressierte Bahnreisende, Alpenfreunde und alle, die die Schweiz auf entschleunigte und genussvolle Weise entdecken möchten – ob zum ersten Mal oder als Wiederholungstäter.

Die Autoren Ingrid und Achim Walder haben alle beschriebenen Orte selbst bereist und fotografiert, wodurch viele persönliche Eindrücke in den Text eingeflossen sind.

Bahnreiseführer Glacier Express, Bernina Express
120 Seiten, ca. 200 Fotos. Der Reiseführer ist ein stiller Begleiter und beschreibt den Streckenverlauf mit den Sehenswürdigkeiten links und rechts der Strecke. Im Kartenatlas, ca. 1:100.000 sind die Sehenswürdigkeiten vermerkt.
SBN 978-3-936575-49-1 für 9,90 € im Buchhandel oder direkt beim Walder-Verlag bestellen


Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Wallis

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reisefuehrer_Wallis_TitelDer Kanton Wallis liegt im Südwesten der Schweiz, inmitten der Alpen. Er erstreckt sich über das obere Rhonetal von der Rhonequelle in Gletsch bis zum Genfersee. Das Wallis grenzt im Norden an den Kanton Bern, im Westen an den Kanton Waadt und im Osten an die Kantone Uri und Tessin. Im Süden teilt sich das Wallis die Grenze mit dem Nachbarland Italien, im Westen mit Frankreich. Umschlossen von hohen Bergketten, weist der Kanton ein spezielles, fast schon mediteranes Klima auf, das sich im Sommer wie im Winter durch hohe Sonnenscheindauer auszeichnet. Deshalb sind Wein und Obstbaui im Wallis von grosser Bedeutung. Zum Wallis gehören das Rhonetal vom Rhonegletscher bis zum Genfersee mit seinen Seitentälern nd ein kleines Gebiet jenseits des Simplonpasses. Die drei größten Alpengletscher, Aletsch- , Gorner- und Fieschergletscher liegen im Kanton. Durch den Schutz der umliegenden Berge herrscht im Haupttal des oberen Wallis und im unteren Vispertal ausgesprochen trockenes und warmes Steppenklima. Durchschnittlich gibt es nur 85 Regentage pro Jahr. Schon um 25 v. Chr. Eroberten die Römer das Gebiet und gliederten es der Provinz Rätien zu. Im 5. Jahrhundert besetzten Burgunder das Unterwallis, während sich im Oberwallis Alemannen ...
ISBN 978-3-936575-43-9 für 8,90 € im Buchhandel oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

Bahnreiseführer: Graubünden entdecken mit Rhätischer Bahn und Postauto - als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer GraubündenAuf den Strecken des Glacier Express, Bernina Express und anderen Strecken in Graubünden
Dieser Reiseführer wendet sich an Bahnreisende, die sich auch für die kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten links und rechts der Strecken interessieren. Neben genauen bahntechnischen Beschreibungen der Strecken mit Höhenangaben, Brücken und Tunnellängen sowie zum Betrieb und der Geschichte der Strecken sind alle Sehenswürdigkeiten erwähnt, die vom Zug aus zu sehen sind. Die Orte an den Talhängen und auf den Sonnenterrassen, die mit dem Postauto von den Bahnhöfen aus erreichbar sind, werden ebenfalls beschrieben und ihre Sehenswürdigkeiten kurz erläutert. Einige Täler sind nur mit dem Postauto zu erreichen, dafür gibt es ebenso eine Beschreibung der Fahrstrecke mit den Sehenswürdigkeiten links und rechts. So kann die Fahrt mit der Bahn und dem Postauto zu einer Erlebnisreise durch den Kanton Graubünden werden. 144 Seiten, ca. 200 Fotos. Im Infoteil werden alle Sehenswürdigkeiten zum Teil mit Foto nach Orten erläutert. Zusätzlich ist eine genaue Ortsangabe mit Besichtigungsmöglichkeiten und Infotelefonnummer aufgeführt. Im Kartenatlas, ca. 1:50.000 sind die Sehenswürdigkeiten eingezeichnet. ...
ISBN 978-3-936575-26-6 für 8,90 € im Buchhandel oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

Bahnreiseführer: Zürich -- Graubünden -- Vinschgau -- Bozen

Walder-Verlag Reisetipps-Europa 1-45_Reisefuehrer_Zuerich-Graubuenden-Vinschgau-Bozen_TitelLink.jpgWährend Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn SBB von Zürich nach Landquart. Von Landquart nach Zernez reisen Sie auf dem Streckennetz der Rhätischen Bahn RhB. Über den Ofenpass von Zernez nach Mals fährt das Schweizer PostAuto. Von Mals nach Meran geht die Reise mit der wieder eröffneten Vinschgaubahn. Das letzte Stück bis nach Bozen fahren Sie mit Trenitalia FS. Ein Abstecher lohnt zum Ritten für eine Fahrt mit der Rittnerbahn. Die ganze Strecke ist ein INTERREG-Projekt der EU.
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Reisetipps-Infos und Service für die Schweiz

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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.

Walder-Verlag - Reisetipps-Europa:

Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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