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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Wallis (3): Sierre, Val d'Anniviers, Sion, Val d'Hérens
Sehenswertes im Wallis von Sierre zum Val d'Hérens


Reiseführer WallisReiseführer 'Sehenswertes im Wallis (West)'

Sehenswertes von Sierre und Sion zum Val d'Anniviers und Val d'Hérens


    * sehenswert, wenn am Reiseweg
  ** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer Wallis - Von Sierre und Sion zum Val d'Anniviers und Val d'Hérens

Zwischen Pfynwald und Saxon durchzieht die Rhône eine Landschaft von außergewöhnlicher Vielfalt, in der sich die Regionen rund um Sierre und Sion mit den Hochtälern des Val d’Anniviers und Val d’Hérens zu einer facettenreichen Reiseregion im Herzen des Wallis verbinden. Geprägt von geringen Niederschlagsmengen, geschützt durch hohe Gebirgszüge und gesegnet mit einem Klima von nur rund 85 Regentagen jährlich, präsentiert sich diese Region als harmonische Verbindung von alpiner Wildheit und kultivierter Landschaft. Hochalpine Gipfel mit ewigem Schnee und Gletschern kontrastieren mit sonnenverwöhnten Rebhängen, alten Wasserleitungen aus dem Mittelalter versorgen bis heute die Terrassen und Felder mit dem notwendigen Wasser. Die Talorte entlang der Rhône wie Sierre und Sion entwickelten sich zu kulturellen und wirtschaftlichen Mittelpunkten, deren Kirchen, Burgen, Bürgerhäuser und Museen von einer jahrtausendealten Besiedlung zeugen. In Sierre, nördlich der Rhône, trifft man auf einen reichen Bestand historischer Bauten, während sich südlich die tiefe Schlucht der Navisence öffnet, die den Zugang ins Val d’Anniviers markiert. Dort führen schmale Bergstraßen zu hochgelegenen Dörfern mit jahrhundertealten Holzhäusern, Speicherbauten und Sakralbauten, eingebettet in eine eindrucksvolle Gletscher- und Felslandschaft. Die Region Crans-Montana auf einem sonnigen Hochplateau oberhalb von Sierre vereint landschaftliche Schönheit mit bäuerlicher Siedlungsstruktur, Wein- und Obstbau sowie moderner Alpinarchitektur. Östlich davon erhebt sich Sion auf zwei markanten Hügeln, die seit der Jungsteinzeit besiedelt und im Laufe der Jahrhunderte mit wehrhaften Bauwerken, Kirchen und Residenzen überformt wurden. Der historische Stadtkern bewahrt Zeugnisse aus keltischer, römischer, mittelalterlicher und barocker Zeit. Südlich schließt sich das Val d’Hérens an, das mit seinen typischen Eringerkühen, den markanten Holzhäusern mit steinbeschwerten Dächern und zahlreichen vorgeschichtlichen Funden ein bedeutendes Zeugnis traditioneller Walliser Kultur darstellt. Hier reichen die archäologischen Spuren von der Steinzeit über die Bronze- und Eisenzeit bis zu mittelalterlichen Wehranlagen und Kirchenbauten. Die Reise durch diese Regionen eröffnet ein dichtes Nebeneinander von Naturformen, historischen Siedlungsstrukturen und kulturellen Ausdrucksformen, die gemeinsam das Wallis zu einem der vielschichtigsten Kulturräume der Schweiz machen. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Reiseführer Wallis - als Taschenbuch

Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Wallis - als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reisefuehrer_Wallis_TitelDer Kanton Wallis liegt im Südwesten der Schweiz, inmitten der Alpen. Er erstreckt sich über das obere Rhonetal von der Rhonequelle in Gletsch bis zum Genfersee. Das Wallis grenzt im Norden an den Kanton Bern, im Westen an den Kanton Waadt und im Osten an die Kantone Uri und Tessin. Im Süden teilt sich das Wallis die Grenze mit dem Nachbarland Italien, im Westen mit Frankreich. Umschlossen von hohen Bergketten, weist der Kanton ein spezielles, fast schon mediteranes Klima auf, das sich im Sommer wie im Winter durch hohe Sonnenscheindauer auszeichnet. Deshalb sind Wein und Obstbaui im Wallis von grosser Bedeutung. Zum Wallis gehören das Rhonetal vom Rhonegletscher bis zum Genfersee mit seinen Seitentälern nd ein kleines Gebiet jenseits des Simplonpasses. Die drei größten Alpengletscher, Aletsch- , Gorner- und Fieschergletscher liegen im Kanton. Durch den Schutz der umliegenden Berge herrscht im Haupttal des oberen Wallis und im unteren Vispertal ausgesprochen trockenes und warmes Steppenklima. Durchschnittlich gibt es nur 85 Regentage pro Jahr. Schon um 25 v. Chr. Eroberten die Römer das Gebiet und gliederten es der Provinz Rätien zu. Im 5. Jahrhundert besetzten Burgunder das Unterwallis, während sich im Oberwallis Alemannen niederliessen. ...
ISBN 978-3-936575-43-9 für 8,90 € im Buchhandel oder direkt beim Walder-Verlag bestellen

Bahnreiseführer: Glacier Express, Bernina Express und die Rhätische Bahn - als Taschenbuch

Reiseführer Glacier Express, Bernina Express und Rhätische BahnDer perfekte Begleiter für unvergessliche Bahnreisen durch die Schweizer Alpen
Dieser reich bebilderte Bahnreiseführer stellt zwei der spektakulärsten Panoramastrecken Europas vor: den weltberühmten Glacier Express und den ebenso faszinierenden Bernina Express der Rhätischen Bahn. Auf 120 Seiten mit über 200 Farbfotos, einem praktischen Kartenatlas und zahlreichen Hintergrundinformationen erleben Sie die eindrucksvolle Verbindung von moderner Bahntechnik und nostalgischer Eisenbahnromantik.
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Der Bernina Express zählt zu den höchsten Adhäsionsbahnlinien Europas und überquert den 2.253 m hohen Berninapass ohne Zahnradunterstützung. Die Fahrt führt vorbei am Morteratsch-Gletscher, durch karge Hochgebirgslandschaften und über elegante Viadukte hinab ins italienische Tirano – ein UNESCO-Welterbe und ein Meisterwerk der Ingenieurskunst.
Der Reiseführer widmet sich außerdem weiteren reizvollen Linien der Rhätischen Bahn, darunter die steile Arosabahn, die historische Verbindung Landquart–Davos mit dem imposanten Wiesenerviadukt sowie die landschaftlich beeindruckende Engadinlinie von St. Moritz bis Scuol-Tarasp.
Neben detaillierten Streckenbeschreibungen finden Sie umfassende Informationen zu Sehenswürdigkeiten entlang der Routen, architektonischen Besonderheiten und geschichtlichen Hintergründen. Ein integriertes Sternchensystem hilft bei der Auswahl lohnender Ziele. Ein Kartenatlas im Maßstab 1:100.000 erleichtert die Orientierung, und Tipps zu Tourismusbüros, Hotels und empfehlenswerten Zwischenstopps runden das Angebot ab.
Die Autoren Ingrid und Achim Walder haben alle beschriebenen Orte selbst bereist und fotografiert, wodurch viele persönliche Eindrücke in den Text eingeflossen sind.
Ideal für kultur- und technikinteressierte Bahnreisende, Alpenfreunde und alle, die die Schweiz auf entschleunigte und genussvolle Weise entdecken möchten – ob zum ersten Mal oder als Wiederholungstäter.
Bahnreiseführer Glacier Express, Bernina Express
120 Seiten, ca. 200 Fotos. Der Reiseführer ist ein stiller Begleiter und beschreibt den Streckenverlauf mit den Sehenswürdigkeiten links und rechts der Strecke. Im Kartenatlas, ca. 1:100.000 sind die Sehenswürdigkeiten vermerkt.
ISBN 978-3-936575-49-1 für 9,90 € im Buchhandel oder direkt beim Walder-Verlag bestellen

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. Region Sierre und Val d'Anniviers

Reiseführer Region Sion und Val d'HérensReiseführer 'Sehenswertes im Wallis (West)' - Region Sierre und Val d'Anniviers

Region Sierre und Val d'Anniviers - Kanton Wallis

Die Region Sierre und das Val d’Anniviers im Kanton Wallis zählen zu den kulturhistorisch vielgestaltigsten Landschaftsräumen des Rhônetals und weisen eine Besiedlungsgeschichte auf, die bis in die frühe Bronzezeit zurückreicht. Archäologische Funde in verschiedenen Seitentälern dokumentieren Siedlungen aus der Eisenzeit und römische Präsenz entlang alter Handels- und Verbindungswege, die das Rhônetal mit den südlich gelegenen Alpenpässen verbanden. In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts gelangte das Tal von Anniviers in den Besitz des Bistums von Sitten, womit eine enge Verbindung zwischen kirchlicher Macht und territorialer Verwaltung begann. Im Jahr 1311 wurde das Gebiet in ein erbliches Vizedominat umgewandelt, das zunächst der Familie d’Anniviers übertragen wurde, ehe 1381 die Freiherren von Raron das Besitztum übernahmen. Ab 1467 fiel es erneut an das Bistum zurück, was den Einfluss kirchlicher Herrschaftsformen über mehrere Jahrhunderte hinweg unterstreicht. Diese wechselvollen politischen Strukturen hinterließen nicht nur in Urkunden und Verwaltungsakten, sondern auch in der baulichen Substanz der Region ihre Spuren. Die Dörfer Ayer, Grimentz, Vissoie und Zinal zeigen mit ihren traditionellen Speicherbauten, Dorfkirchen und engen Gassen eine überlieferte Baukultur, die eng mit den topographischen und klimatischen Bedingungen der Hochtäler verknüpft ist. Das Val d’Anniviers erstreckt sich entlang der Navisence, die sich tief in das Gestein eingeschnitten hat, und wird von mächtigen Gipfeln wie dem Bishorn und dem Weisshorn überragt. Die Landschaft ist geprägt von subalpinen Matten, Lärchenwäldern, alpinen Seen und jahrhundertealten Suonen, die noch heute das Gletscherwasser auf Terrassen und Weiden verteilen. Die Verbindung von historisch gewachsenem Siedlungsraum mit einer eindrucksvollen Hochgebirgslandschaft macht die Region zu einem kulturgeographisch wie naturkundlich bedeutsamen Abschnitt im zentralen Wallis. (c)WV
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. Sierre** - Region Sierre - Kanton Wallis

Reiseführer Sierre** - Region SierreReiseführer Sierre - Region Sierre

Reiseführer Sierre** - Region SierreReiseführer Sierre - Region Sierre

Reiseführer Sierre** - Region SierreReiseführer Sierre - Region Sierre

Sierre** - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Remuage-Haus, Rathaus, Château des Vidomnes, Schloss Villa, Schloss Mercier, Château de Goubing, Château de Ravire, Couvent de Géronde, Haus de Courten, Notre-Dame des Marais, Ste. Catherine

Sierre in der gleichnamigen Region des Kantons Wallis gehört zu den geschichtsträchtigen Städten des Rhônetals und war schon zur Zeit der Kelten und Römer ein bedeutender Ort entlang der Simplon-Route. Die Stadt entwickelte sich auf einer von sechs Hügeln geprägten Landschaft, die durch einen Felssturz vor rund 16.000 Jahren entstand und das heutige Relief maßgeblich bestimmte. Diese topographische Struktur bildet die Grundlage für eine abwechslungsreiche Stadtanlage, in der sich historisch gewachsene Bauformen mit dem landschaftlichen Umfeld verbinden. Das Zentrum von Sierre wird durch eine sehenswerte Altstadt geprägt, deren Herzstück die Rue du Bourg mit ihren historischen Fassaden und das reich dekorierte Rathaus bilden. Bedeutende Herrensitze aus verschiedenen Jahrhunderten prägen das Stadtbild, darunter das Château des Vidomnes, das Château de Goubing und das Château de Ravire, letzteres auf einer Moränenkante mit angeschlossenem Weingut gelegen. Das Schloss Villa beherbergt heute das Walliser Weinmuseum und dokumentiert die über Jahrhunderte entwickelte Bewässerungskultur mit Suonen ebenso wie die Bedeutung des Weinbaus für die Region. Das Château Mercier, im 20. Jahrhundert im Stil eines französischen Landsitzes errichtet, dient kulturellen Zwecken und ergänzt das Ensemble historischer Bauten. Sakrale Architektur ist durch die Kirche Notre-Dame des Marais vertreten, die mit barocken und gotischen Elementen ausgestattet ist, sowie durch die Kirche Sainte-Catherine und das Couvent de Géronde, ein ehemaliges Kloster oberhalb des Sees von Géronde. Zu den zivilen Bauwerken zählen das Remuage-Haus und das Haus de Courten mit bemerkenswerter Ausstattung. Inmitten ausgedehnter Rebflächen gelegen, ist Sierre ein Beispiel für die enge Verbindung von städtischer Entwicklung, Weinbaukultur und landschaftlicher Eigenart im zentralen Wallis. (c)WV
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. Chalais - Region Sierre - Kanton Wallis

Reiseführer Chalais - Region SierreReiseführer Chalais - Region Sierre

Chalais - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Schlossruine Chalais, romanische Kirche

Chalais in der Region Sierre im Kanton Wallis erstreckt sich von den Hangterrassen der Rhôneseite bis zum Eingang des Val d'Anniviers und zählt zu den geschichtlich bemerkenswerten Orten der Region. Bereits im Hochmittelalter stand oberhalb des Dorfes eine Burg, deren Ruine noch heute sichtbar ist. Die Schlossruine Chalais gehörte ursprünglich den Bischöfen von Sitten und wurde im 13. Jahrhundert als Lehen an die Familie von Chalais übertragen. Ihre strategische Lage ermöglichte einst die Kontrolle über das untere Navisence-Tal. Die romanische Kirche des Ortes weist typische Merkmale früher sakraler Baukunst auf, darunter ein rechteckiger Chor und einfache Rundbogenfenster, die den nüchternen Charakter der romanischen Architektur unterstreichen. Das Bauwerk steht als stilles Zeugnis religiöser Kontinuität inmitten einer bäuerlich geprägten Kulturlandschaft. Die zahlreichen Weiler von Chalais liegen auf sonnigen Hanglagen und bilden mit den Terrassenfeldern ein anschauliches Beispiel traditioneller Siedlungs- und Bewirtschaftungsformen im Mittelwallis. Die Landschaft ist durch Reben, Kastanienhaine und alpine Vegetation geprägt und öffnet weite Ausblicke über das Rhônetal. Chalais steht für die Verbindung zwischen mittelalterlicher Herrschaftsgeschichte, religiösem Erbe und einer natürlichen Umgebung, die bis heute in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten blieb. (c)WV
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. Chermignon - Region Sierre

Sehenswürdigkeiten: Bergpanorama

Chermignon auf einem sonnenverwöhnten Hochplateau oberhalb der Rhone in der Region Sierre gelegen, gehörte bis zur Gemeindefusion 2017 zu den traditionsreichen Dörfern des Mittelwallis, deren Entwicklung eng mit dem Aufstieg der Region Crans-Montana zum internationalen Kur- und Sportzentrum verknüpft ist. Historisch war Chermignon über Jahrhunderte hinweg bäuerlich geprägt, mit Streusiedlungen, die sich an die südexponierten Hänge schmiegten. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts begannen umfassende Veränderungen, als sich das Gebiet touristisch öffnete und in Zusammenhang mit Crans und Montana zu einem überregional bedeutsamen Erholungsort entwickelte. Heute sind große Teile des ehemaligen Gemeindegebiets in das Siedlungsband Crans-Montana eingegliedert, das durch Hotels, Ferienhäuser und Freizeitinfrastruktur geprägt ist. Von der ursprünglichen bäuerlichen Kulturlandschaft sind zahlreiche Terrassen, alte Trockenmauern und Suonen erhalten, die einst der Bewässerung der Rebflächen dienten. Die Höhenlage und die klare Sicht erlauben ein weites Panorama auf die Walliser Alpenkette, das zu den eindrucksvollsten der Region zählt. Die naturräumliche Vielfalt mit Alpwiesen, Bergwäldern und Hochweiden oberhalb von 2000 Metern macht Chermignon zu einem lohnenden Ausgangspunkt für Wanderungen und Landschaftsbeobachtungen. (c)WV
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. Chippis - Region Sierre - Kanton Wallis

Reiseführer Chippis - Region SierreReiseführer Chippis - Region Sierre

Chippis - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Château de Beauregard

Chippis am linken Ufer der Rhone östlich von Sierre entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden Standort der Aluminiumverarbeitung, nachdem 1908 das erste Werk der Aluminium Industrie AG gegründet worden war, das durch Wasserkraftwerke in der Region betrieben wurde. Die industrielle Prägung hat das Ortsbild bis heute geprägt, mit typischen Arbeiterhäusern und technischen Anlagen im Talboden. Trotz dieser modernen Entwicklung bewahrt Chippis ein wichtiges historisches Zeugnis in Form der Ruine des Château de Beauregard. Diese auf einem Felssporn oberhalb des Ortes gelegene mittelalterliche Burg wurde im 13. Jahrhundert als bischöflicher Stützpunkt errichtet und diente zeitweise auch als befestigte Residenz. Die markanten Reste der Mauern und Fundamente lassen noch heute die einstige Bedeutung dieser Anlage erahnen. Der Aufstieg zur Burgruine wird mit einem weiten Blick über das Rhonetal belohnt und führt durch eine reizvolle Landschaft aus Felsen, Trockenwäldern und Weinterrassen. Chippis vereint damit in besonderer Weise die industrielle Geschichte des modernen Wallis mit einem sichtbaren Zeugnis mittelalterlicher Herrschaftsarchitektur. (c)WV
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. Grône - Region Sierre - Kanton Wallis

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Grône - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Château Morestel

Grône westlich von Sierre auf einem Schwemmkegel zwischen Rhone und Lienne erstreckt sich vom Talboden bis zu den Höhenlagen unterhalb von Vercorin und blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück, die bis in die keltische und römische Zeit reicht. Im Mittelalter entwickelte sich der Ort zu einem wichtigen lokalen Zentrum, das mit der Burg Morestel einen markanten Herrschaftssitz erhielt. Das Château Morestel wurde im 13. Jahrhundert durch die Herren von Anniviers errichtet und diente später auch als Sitz verschiedener Adelsfamilien. Von der ursprünglich befestigten Anlage sind heute noch Teile des Bergfrieds und der Umfassungsmauern erhalten, die über dem Ort thronen und einen eindrucksvollen Ausblick auf das Rhonetal bieten. Die Geschichte des Dorfes ist eng mit seiner Lage in einem wasserreichen Gebiet verbunden, was sich auch in der Deutung des Ortsnamens widerspiegelt, der möglicherweise auf keltische oder frühgermanische Wurzeln zurückgeht und feuchte, sumpfige Flächen bezeichnete. Bedeutend für den Naturschutz ist das seit 1948 ausgewiesene Reservat Pouta-Fontana, ein Feuchtgebiet mit Weihern, Röhricht und Auenwald, das zahlreichen Vogelarten als Brut- und Rastplatz dient. Die Verbindung von mittelalterlicher Baukultur und ökologisch wertvollen Landschaften macht Grône zu einem reizvollen Ziel für kultur- und naturinteressierte Besucher. (c)WV
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. Icogne - Region Sierre - Kanton Wallis

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Icogne - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Bergpanorama

Icogne am westlichen Rand der Region Sierre im Kanton Wallis oberhalb des Rhonetals auf einem sonnigen Hochplateau wurde erstmals im Jahr 1233 urkundlich erwähnt und gehörte damals den Herren von Granges, bevor der Besitz später an die Herren von Ayent überging. Trotz seiner historischen Zugehörigkeit zur Dorfgemeinschaft von Lens und zum Zenden von Siders bewahrte sich Icogne über die Jahrhunderte eine bemerkenswerte Eigenständigkeit. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von territorialen Veränderungen, darunter die Fusion mit Chermignon, Montana und Lens zu einer Großgemeinde im Jahr 1851, aus der sich Icogne 1905 wieder als eigenständige Gemeinde löste. Das schwere Walliser Erdbeben von 1946 zerstörte die barocke St.-Gregor-Kapelle aus dem Jahr 1678, deren Verlust bis heute im kollektiven Gedächtnis der Bevölkerung nachwirkt. Die bescheidene Dorfstruktur blieb über Jahrhunderte weitgehend landwirtschaftlich geprägt, hat sich jedoch mit der touristischen Entwicklung von Crans-Montana gewandelt und neue wirtschaftliche Perspektiven erschlossen. Als Sehenswürdigkeit gilt das weite, offene Bergpanorama über das Rhonetal und die südlichen Walliser Alpen, das sich von den Höhen oberhalb des Dorfes eindrucksvoll entfaltet. Die naturnahe Umgebung mit Wäldern, Weiden und Aussichtspunkten macht Icogne zu einem Ort der Ruhe, von dem aus Wanderungen in die höher gelegenen Regionen unternommen werden können. Die Kombination aus historischer Eigenständigkeit, landschaftlicher Weite und alpiner Kulisse verleiht Icogne seinen unverwechselbaren Charakter. (c)WV
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. Lens* - Region Sierre - Kanton Wallis

Reiseführer Lens* - Region SierreReiseführer Lens - Region Sierre

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Lens* - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, St. Pierre, Manoir de Lens, Château de Vaas, Musée Le Grand Lens

Lens zwischen Sierre und Sion auf einem sonnigen Hochplateau über dem Rhonetal erstreckt sich von der Talebene bis zur Spitze des Bella Lui und gehört mit seiner Nähe zu Crans-Montana zu den bedeutenden Gemeinden der Region. Die Geschichte von Lens reicht bis ins Mittelalter zurück, die Besiedlung wurde durch die günstige Höhenlage und die fruchtbaren Böden begünstigt. Überragt wird die Gemeinde vom Mont Châtelard, auf dessen Spitze seit 1935 die monumentale Christusstatue 'Christ-Roi' steht, ein weithin sichtbares Wahrzeichen aus Stahlbeton, das der Bildhauer Antoine Claraz im Auftrag des damaligen Bischofs von Sitten schuf. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt das aus dem 17. Jahrhundert stammende Château de Vaas, ein ehemaliger Herrensitz, der heute ein Kulturzentrum mit Ausstellungen zur regionalen Weinbaugeschichte beherbergt. Die katholische Pfarrkirche St. Pierre mit romanischem Glockenturm und spätgotischem Chor wurde im 15. Jahrhundert errichtet und später barock erweitert. Direkt daneben steht das Manoir de Lens, ein ehemaliges Priorat der Augustiner-Chorherren vom Grossen St. Bernhard, das bis ins 19. Jahrhundert geistliches und kulturelles Zentrum der Gemeinde war. Das Rathaus von Lens ist in einem repräsentativen Bürgerhaus mit traditioneller Bauweise untergebracht und dokumentiert die kommunale Selbstverwaltung. Einblick in das Alltagsleben des 19. Jahrhunderts bietet das Musée Le Grand Lens, das in einem typischen Wohnhaus untergebracht ist und eine Ausstellung über den Arzt und Künstler Albert Muret zeigt, der in Lens lebte und wirkte. Die harmonische Verbindung von historischer Bausubstanz, religiöser Kultur und musealer Präsentation macht Lens zu einem eindrucksvollen Ort im Mittelwallis. (c)WV
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. Miège - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischer Ort

Miège in der Region Sierre erstreckt sich am rechten Ufer der Raspille an der historischen Grenze zwischen dem deutschen und französischen Sprachraum des Wallis. Die Ursprünge der Siedlung reichen bis in die Eisenzeit zurück, wie archäologische Funde belegen, und verweisen auf eine kontinuierliche Besiedlung über viele Jahrhunderte hinweg. Als eines der ältesten Weinbaudörfer der Region war Miège jahrhundertelang Teil des bischöflichen Herrschaftsgebiets von Sitten und gehörte später zur Herrschaft Granges. Der Ortskern zeigt bis heute das typische Erscheinungsbild eines Walliser Winzerdorfs mit schmalen Gassen, regionaltypischen Steinhäusern und kleinen Hofanlagen. Zu den historischen Sehenswürdigkeiten zählt der gesamte Ortskern mit seinen gut erhaltenen Gebäuden, die aus dem 17. bis 19. Jahrhundert stammen und ein authentisches Bild früherer Bau- und Lebensweisen vermitteln. Besonders auffällig sind die traditionellen Speicherbauten auf Stelzen, sogenannte Raccards, die zur Lagerung von Getreide und Trauben genutzt wurden. Auch die alte Dorfkirche aus dem 15. Jahrhundert, die später barock umgestaltet wurde, zählt zum historischen Erbe von Miège. Die Lage am Ufer der Raspille verleiht dem Ort eine besonders ruhige und naturnahe Atmosphäre, während die umliegenden Weinberge ein eindrucksvolles Panorama bieten. Die landschaftliche Vielfalt und der historische Charakter machen Miège zu einem lohnenden Ziel für Reisende mit Interesse an Geschichte, Architektur und Walliser Weinkultur. (c)WV
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. Mollens* - Region Sierre - Kanton Wallis

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Mollens* - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: St. Maurice aux Laques, Pfarrhaus, Musée d'Alpage

Mollens liegt in der facettenreichen Region Sierre im Kanton Wallis und vereint auf eindrucksvolle Weise historische Bauwerke, lebendige Traditionen und die natürliche Schönheit der umliegenden Alpenlandschaft. Im alten Dorfkern entdecken Besucher mit der Kapelle St. Maurice aux Laques eines der bedeutendsten spirituellen Bauwerke des Ortes. Ebenso prägt das historische Pfarrhaus das Ortsbild und erinnert an die religiöse und kulturelle Entwicklung der Gemeinde. Ergänzt wird dieses Ensemble durch weitere sakrale Bauten wie die Kapellen Saint-Charlemagne und Saint-Gotthard, die als stille Zeugnisse des spirituellen Erbes von Mollens gelten und die Vielfalt kirchlicher Architektur eindrucksvoll widerspiegeln. Einen besonderen Platz nimmt das Musée d’Alpage ein, das den oft anspruchsvollen Alltag der Sennen und Bauern im Wallis anschaulich dokumentiert. Das Museum zeigt eindrucksvoll, wie eng das Leben früher mit der alpinen Natur verknüpft war, und vermittelt wertvolle Einblicke in traditionelle Arbeitsweisen, Bräuche und die historische Bedeutung der Alpwirtschaft. Auch die Umgebung von Mollens begeistert mit einer landschaftlichen Vielfalt, die von sanften Terrassenhängen bis zu den imposanten Gipfeln der Walliser Alpen reicht. Die Nähe zu den weitläufigen Sport- und Erholungsgebieten von Crans-Montana macht den Ort zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen, Naturbeobachtungen und zahlreiche Outdoor-Aktivitäten. Mollens vereint Geschichte, Kultur und Natur zu einem harmonischen Gesamtbild und lädt Besucher dazu ein, die stille Schönheit und den besonderen Charakter dieser Walliser Gemeinde zu entdecken. (c)WV
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. Montana - Region Sierre - Kanton Wallis

Reiseführer Montana - Region SierreReiseführer Montana - Region Sierre

Montana - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Bergpanorama

Mollens in der Region Sierre am Hang oberhalb von Sierre und gegenüber dem Rhônetal zählt zu den traditionsreichen Dörfern des französischsprachigen Wallis mit einer langen landwirtschaftlich geprägten Geschichte, deren Spuren bis heute im Ortsbild sichtbar sind. Der Ortsname erscheint erstmals im 11. Jahrhundert, als der Besitz der Abtei Saint-Maurice über das Gebiet dokumentiert wurde. Seit dem Spätmittelalter war Mollens Teil des Zenden Siders und entwickelte sich über Jahrhunderte als bäuerliche Siedlung mit starkem Bezug zur Almwirtschaft. Zu den bedeutendsten historischen Sehenswürdigkeiten gehört die Kapelle St. Maurice aux Laques aus dem 13. Jahrhundert, die ursprünglich zu einer Einsiedelei gehörte und heute durch ihre romanischen Baumerkmale und das einfache, aus Naturstein errichtete Bauwerk besticht. Die Pfarrkirche von Mollens, mehrfach umgebaut, zeigt heute eine Mischung aus gotischen und barocken Stilelementen. Das angrenzende Pfarrhaus bildet mit der Kirche ein harmonisches Ensemble. Ebenfalls erwähnenswert sind die Kapellen Saint-Charlemagne und Saint-Gotthard, die auf regional verbreitete Heiligenverehrung zurückgehen und zum religiösen Erbe des Dorfes gehören. Einen besonderen kulturellen Wert besitzt das Musée d’Alpage, das sich der dokumentarischen Darstellung des harten Alltags der Hirten und Bergbauern widmet. Es veranschaulicht den Wandel der Arbeitswelt in den alpinen Regionen und zeigt originale Gerätschaften, Kleidungsstücke und Wohnsituationen vergangener Generationen. Die Umgebung von Mollens ist geprägt von Almen, Wäldern und aussichtsreichen Hangterrassen mit Blick auf die Walliser Alpen, während die Nähe zu Crans-Montana heute neue Impulse für Tourismus und Erholung bietet. Der Kontrast zwischen der überlieferten bäuerlichen Lebensform und der modernen Entwicklung macht den besonderen Reiz dieses geschichtsträchtigen Bergdorfes aus. (c)WV
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Hotel in Crans-Montana - Wallis
Hotel Valaisia
, Route de Vermala 10-12 CH-3963 Crans-Montana, Tel. +41(0)27-481.26.12
Hotel Central, Place du Marché 5, CH-3963 Crans-Monatana, Tel. +41(0)27-481.36.65 2

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. Randogne - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Bergpanorama

Randogne oberhalb der Rhôneebene in der Region Sierre ist ein traditionsreicher Walliser Ort mit alpinem Charakter, dessen Entwicklung eng mit dem Weinbau und der saisonalen Viehwirtschaft verbunden war. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Randogne eine typische Bauerngemeinde, deren Bewohner auf den kargen Böden an den Hängen des Rhônetals Weinreben kultivierten, im Sommer das Vieh auf die höher gelegenen Alpweiden trieben und in den Wintermonaten in steinernen Wohnhäusern mit Schieferdächern lebten. Eine tiefgreifende Zäsur markierte das Jahr 1898, als ein Großbrand den alten Dorfkern nahezu vollständig zerstörte. Die kleine Dorfkapelle, die von der Katastrophe verschont blieb, erinnert bis heute an das einstige Ortsbild. Der Wiederaufbau erfolgte mit großer Entschlossenheit in Steinbauweise, wodurch das heutige Ortsbild mit seinen massiven Gebäuden und typischen Dächern entstand. Im 20. Jahrhundert erlebte Randogne einen grundlegenden Wandel durch den Zusammenschluss mit den Nachbargemeinden Montana, Chermignon und Icogne zur Feriendestination Crans-Montana. Dadurch wurde Randogne vom landwirtschaftlich geprägten Bergdorf zum Teil einer international bekannten Tourismusregion mit Blick auf die Walliser Alpen. Trotz dieser Entwicklung bewahrte sich Randogne seinen dörflichen Charakter, geprägt von Terrassenweinbergen, sonnenexponierten Hängen und einer durch Höhenlage bestimmten Vegetation. Das Bergpanorama mit Sicht auf das Rhônetal, das Weisshorn und die Gletscherwelt der Walliser Alpen prägt das Landschaftserlebnis. Wanderwege und Aussichtspunkte laden dazu ein, die ruhige Natur und die Fernblicke zu genießen. Der Kontrast zwischen dem alten bäuerlichen Dorfkern und der modernen touristischen Entwicklung verleiht Randogne eine besondere Atmosphäre, in der Tradition und Gegenwart eindrucksvoll aufeinandertreffen. (c)WV
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. Saint-Léonard - Region Sierre - Kanton Wallis

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Saint-Léonard - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Lac Souterrain, Château de Sonvillaz, Alte Pfarrkirche

Saint-Léonard an den sonnigen Hängen des mittleren Rhônetals in der Region Sierre ist ein traditionsreicher Ort, dessen Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht und heute durch eine bemerkenswerte Verbindung von geologischer Besonderheit und historischem Kulturerbe geprägt ist. Der Ort ist vor allem durch den Lac Souterrain bekannt geworden, den größten unterirdischen See Europas. Diese rund 300 Meter lange, mit glasklarem Wasser gefüllte Höhle wurde bereits im Jahr 1943 touristisch erschlossen und ist seither eine der meistbesuchten Natursehenswürdigkeiten im Wallis. Die Bootsfahrt durch die geheimnisvoll beleuchtete Felshalle bietet ein eindrucksvolles Naturerlebnis und erlaubt zugleich einen geologischen Blick auf die Schichten der Alpenbildung. Neben diesem Naturwunder bewahrt Saint-Léonard auch bedeutende historische Zeugnisse, darunter das Château de Sonvillaz, eine ehemals befestigte Anlage aus dem Spätmittelalter, die sich als Herrensitz mit landwirtschaftlichem Bezug entwickelte und lange Zeit das Ortsbild prägte. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Alte Pfarrkirche Sonvillaz, die vermutlich bereits im 12. Jahrhundert bestand und mehrfach umgebaut wurde. Der romanische Ursprung zeigt sich noch in Teilen des Mauerwerks, während später gotische und barocke Elemente das Erscheinungsbild ergänzten. Die Kirche diente über Jahrhunderte hinweg als geistliches Zentrum des Dorfes und dokumentiert die kirchliche Entwicklung des Wallis. Die Lage von Saint-Léonard zwischen Rebbergen und Trockenhängen, durchzogen von historischen Wasserleitungen, macht den Ort auch landschaftlich reizvoll. Neben dem spektakulären unterirdischen See lädt die Umgebung zu Wanderungen mit Blick über das Rhônetal und auf die Viertausender der Walliser Alpen ein. Saint-Léonard vereint damit geologische Einzigartigkeit, geschichtliche Tiefe und naturräumliche Schönheit zu einem bemerkenswerten Reiseziel. (c)WV
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. Venthône* - Region Sierre - Kanton Wallis

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Reiseführer Venthône* - Region SierreReiseführer Venthône - Region Sierre

Venthône* - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischer Ort, Château de Venthône, Pfarrkirche, Château d'Anchettes

Venthône am südwestlichen Hang über Sierre zählt zu den geschichtsträchtigsten Dörfern der Region und bewahrt bis heute ein bemerkenswertes Ensemble historischer Bauten aus mehreren Jahrhunderten. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1226, doch archäologische Funde und die frühe strategische Lage deuten auf eine deutlich frühere Besiedlung hin. Venthône war jahrhundertelang ein bedeutender Herrschaftssitz im Rhonetal, was sich in der Dichte repräsentativer Bauwerke und befestigter Anlagen widerspiegelt. Als markantestes Bauwerk erhebt sich das Château de Venthône mit seinem mächtigen mittelalterlichen Turm über dem Ortskern. Der quadratische Bergfried stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde später durch ein Wohngebäude ergänzt. Die Burg diente verschiedenen Adelsfamilien als Wohnsitz und Verwaltungszentrum. In der Nähe steht die Pfarrkirche St. Sébastian, deren Ursprünge auf eine mittelalterliche Kapelle zurückgehen. Die heutige Kirche wurde im 17. Jahrhundert neu errichtet und mehrfach erweitert, wobei gotische und barocke Elemente harmonisch ineinandergreifen. Ein weiterer bemerkenswerter Adelssitz ist das Château d'Anchettes, das sich durch ein besonders reich ausgestattetes Inneres auszeichnet. Der spätgotische Wohnraum mit Renaissance-Täfelung und kunstvoller Kassettendecke dokumentiert den kulturellen Anspruch der einstigen Besitzer. Über den Ort verstreut finden sich eine Reihe gut erhaltener Patrizierhäuser und landwirtschaftlicher Bauten, die den dörflichen Wohlstand vergangener Zeiten widerspiegeln. Besonders hervorzuheben sind die Maison de Platea aus dem 13. Jahrhundert, das repräsentative Maison Perretan von 1578 sowie das Maison Vareilli mit typischen Fassadendetails des 16. Jahrhunderts. Landwirtschaftlich bedeutende Strukturen wie eine funktionstüchtige Weinpresse von 1890 und eine Scheune aus dem Jahr 1677 zeugen vom traditionellen Weinbau und der alpinen Wirtschaftsweise der Region. Venthône ist umgeben von sonnigen Hanglagen mit Rebkulturen und bietet eine weite Aussicht über das mittlere Rhônetal. Die Kombination aus herrschaftlicher Baukunst, kirchlicher Architektur, bäuerlichem Kulturerbe und landschaftlicher Vielfalt macht Venthône zu einem eindrucksvollen Zeugnis walliser Geschichte. (c)WV
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. Veyras* - Region Sierre - Kanton Wallis

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Reiseführer Veyras* - Region SierreReiseführer Veyras - Region Sierre

Veyras* - Region Sierre - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Wohnturm Muzot, Musée Olsommer, Ste. Agnès, St. Francois

Veyras am südöstlichen Hang oberhalb von Sierre gehört zu den kulturgeschichtlich interessantesten Orten der Region, dessen Entwicklung eng mit dem Aufschwung des Wallis als Künstlerlandschaft verbunden ist. Die Geschichte des Ortes reicht zwar bis ins Mittelalter zurück, doch seine besondere Bedeutung erlangte Veyras im frühen 20. Jahrhundert durch die Ansiedlung namhafter Künstler und Intellektueller. Ein zentrales Zeugnis dieser Phase ist der Wohnturm Muzot, ein mittelalterlicher Wohnturm mit romanischem Kern, der 1921 durch den Schweizer Mäzen Baladine Klossowska restauriert und dem Dichter Rainer Maria Rilke als Rückzugsort zur Verfügung gestellt wurde. Rilke vollendete dort 1922 die Duineser Elegien und Sonette an Orpheus, womit der Turm zu einem literarischen Denkmal von europäischer Bedeutung wurde. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Musée Olsommer, das dem Werk des Schweizer Malers Charles-Clos Olsommer gewidmet ist. Das Museum zeigt Gemälde, Skizzen und grafische Arbeiten des Künstlers, der in Veyras lebte und durch symbolistische, spirituell geprägte Bildwelten bekannt wurde. Die Kapelle Ste. Agnès ist ein kleiner Sakralbau aus dem 17. Jahrhundert mit einfacher Architektur und regionaltypischer Ausstattung, die eine enge Verknüpfung von Glaube und Alltagsleben in der Bergregion erkennen lässt. Ergänzt wird das religiöse Erbe durch die modernere Kirche St. François, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts errichtet wurde und sich durch ihre schlichte, funktionale Formensprache auszeichnet. Veyras präsentiert sich heute als Ort der stillen Kontinuität, an dem sich Vergangenheit und Gegenwart in einem von Kultur und Natur geprägten Rahmen begegnen. Die Hanglagen mit Blick ins Rhônetal, die umliegenden Rebterrassen und die Nähe zu Sierre verstärken den Reiz dieses Ortes, der durch seine literarische und künstlerische Ausstrahlung eine besondere Stellung innerhalb des Wallis einnimmt. (c)WV
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. Region Val d'Anniviers - Kanton Wallis

. Ayer** - Region Val d'Anniviers - Kanton Wallis

Reiseführer Ayer** - Region Val d'AnniviersReiseführer Ayer - Region Val d'Anniviers

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Ayer** - Region Val d'Anniviers - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern Ayer, Observatorium, Illgraben

Ayer in der Region Val d’Anniviers im französischsprachigen Teil des Kantons Wallis gehört zu den historisch bedeutenden Dörfern des Tals, das seine ursprüngliche Struktur bewahrt hat und durch seine Höhenlage wie auch seine authentische Bauweise beeindruckt. Der historische Ortskern von Ayer zeichnet sich durch eine dichte Anordnung traditioneller Holzhäuser, Stadel, Speicher und Ställe aus, die auf Trockenmauern errichtet wurden und durch ihre dunkle, durch Sonne und Zeit gegerbte Fassade einen unverwechselbaren Charakter besitzen. Der Ort wurde seit dem Hochmittelalter als bäuerliche Siedlung genutzt und ist ein typisches Beispiel für die Walliser Holzbauweise, die funktionale Zweckmäßigkeit mit ästhetischer Klarheit verbindet. Oberhalb von Ayer erstreckt sich Chandolin, einer der höchstgelegenen dauerhaft bewohnten Orte der Schweiz. Die besondere Höhenlage bot schon früh eine günstige Beobachtungsposition für astronomische Studien, weshalb dort ein modernes Observatorium errichtet wurde. Dieses Observatorium ist heute nicht nur ein wissenschaftlicher Standort, sondern auch für Besucher geöffnet und bietet faszinierende Einblicke in die Himmelsbeobachtung. Ein außergewöhnliches Naturphänomen ist der Illgraben, ein tiefes Erosionstal, das durch instabile geologische Schichten und häufige Murgänge gekennzeichnet ist. Der Illgraben gehört zu den aktivsten Rutschgebieten der Alpen und liefert wichtige Erkenntnisse über geomorphologische Prozesse in alpinen Landschaften. Am Ausgang des Illgrabens breitet sich der Pfynwald aus, ein naturnahes Schutzgebiet mit Trockenwäldern, das durch den Schwemmkegel des Illgrabens geformt wurde. Die Kombination aus historischer Bausubstanz, moderner Forschung und eindrucksvoller Naturlandschaft macht Ayer mit Chandolin zu einem einzigartigen Reiseziel im Wallis, das auf eindrucksvolle Weise die Vielschichtigkeit dieser alpinen Region widerspiegelt. (c)WV
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. Grimentz*** - Region Val d'Anniviers - Kanton Wallis

Reiseführer Grimentz*** - Region Val d'AnniviersReiseführer Grimentz - Region Val d'Anniviers

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Grimentz*** - Region Val d'Anniviers - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischer Ort

Grimentz im Val d’Anniviers im Kanton Wallis gehört zu den eindrucksvollsten historischen Bergdörfern der Schweiz und bewahrt bis heute eine geschlossene Bauweise aus der Zeit des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Der Ortskern ist geprägt von dicht aneinander gereihten Holzhäusern, die auf massiven Steinsockeln ruhen und mit ihren tiefschwarzen Fassaden, durch Sonne gegerbt, eine markante alpine Ästhetik vermitteln. Besonders charakteristisch sind die traditionellen Pfahlbauten, sogenannte Raccards, die auf Steinplatten stehen, um Getreidevorräte vor Nagetieren und Feuchtigkeit zu schützen. Diese Bauten veranschaulichen die durchdachte alpine Baukultur und spiegeln den Alltag der früheren bäuerlichen Bevölkerung wider. Das Dorf war jahrhundertelang ein agrarisch geprägter Siedlungsraum, in dem der Alpwirtschaft große Bedeutung zukam. Grimentz wurde im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich durch seine geschützte Tallage und die Nutzung der Moiry-Alpen kontinuierlich weiter. Der Ortskern wurde weitgehend erhalten, weil Grimentz von größeren Bränden verschont blieb und frühzeitig unter Schutz gestellt wurde. Die enge Gassenstruktur mit Brunnen, Speicherhäusern und kunstvoll verzierten Holzbalkonen schafft eine geschlossene Atmosphäre, die Besucher unmittelbar in vergangene Jahrhunderte zurückversetzt. Inmitten dieser historischen Kulisse eröffnen sich immer wieder Ausblicke auf das Moiry-Tal und den Gletscher, dessen Schmelzwasser den gleichnamigen Stausee speist und die Wasserversorgung des Dorfes sicherte. Die Höhenlage sorgt für ein trockenes, gesundes Klima mit reicher Sonneneinstrahlung, das zur Reife von Kräutern und Gräsern auf den umliegenden Alpweiden beiträgt. Grimentz gilt heute als Musterbeispiel für den Erhalt historischer Bausubstanz in den Alpen und verbindet seine reiche Vergangenheit mit einem ausgeprägten Natur- und Landschaftsbezug. (c)WV
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. Vissoie** - Region Val d'Anniviers - Kanton Wallis

Reiseführer Vissoie** - Region Val d'AnniviersReiseführer Vissoie - Region Val d'Anniviers

Reiseführer Vissoie** - Region Val d'AnniviersReiseführer Vissoie - Region Val d'Anniviers

Reiseführer Vissoie** - Region Val d'AnniviersReiseführer Vissoie - Region Val d'Anniviers

Vissoie** - Region Val d'Anniviers - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historische Häuser, Burgturm, Ste. Euphémie

Vissoie im Zentrum des Val d’Anniviers im Kanton Wallis nahm über Jahrhunderte hinweg eine bedeutende Rolle als Verwaltungssitz und kirchliches Zentrum des Tals ein. Der Ort entstand im Mittelalter an der strategischen Verzweigung der Täler nach Chandolin, Saint-Luc und Zinal und wurde erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt. Als Sitz des Vize-Landvogts diente der heute noch erhaltene Burgturm, der sogenannte Bischofsturm, der mit seinen mächtigen Mauern ein sichtbares Zeichen bischöflicher Macht im alpinen Raum war. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Vissoie durch seine zentrale Lage zu einem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mittelpunkt der Region. Die engen Gassen sind gesäumt von historischen Wohnhäusern, die mit dunklem Lärchenholz, Steinmauern und steilen Schieferdächern ein authentisches Bild traditioneller Walliser Bauweise vermitteln. Viele dieser Häuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und wurden sorgfältig restauriert. Die Kirche Sainte Euphémie, die in ihrer heutigen Gestalt im 19. Jahrhundert errichtet wurde, geht auf zwei Vorgängerkirchen zurück, deren Ursprung ins Mittelalter reicht. Der schlanke Kirchturm dieser früheren Anlage wurde in das neue Gotteshaus integriert und bildet heute mit dem angrenzenden Pfarrhaus ein markantes Ensemble am oberen Dorfrand. Vissoie bewahrt trotz seiner zentralen Lage im Tal eine ruhige, fast dörfliche Atmosphäre und überzeugt durch seine harmonische Verbindung von Geschichte, Architektur und alpiner Umgebung. Die Landschaft rund um Vissoie ist geprägt von bewaldeten Hängen, Bergwiesen und Weiden, die einen reizvollen Kontrast zur dichten historischen Bebauung bilden. (c)WV
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. Zinal* - Region Val d'Anniviers - Kanton Wallis

Reiseführer Zinal** - Region Val d'AnniviersReiseführer Zinal** - Region Val d'Anniviers

Zinal** - Region Val d'Anniviers - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischer Ort, Kupfermine La Lee, Navisence-Schlucht, Moiry-Stausee

Zinal im hintersten Abschnitt des Val d’Anniviers im Kanton Wallis befindet sich am Fuß mehrerer Viertausender und zählt zu den höchstgelegenen ganzjährig bewohnten Orten des Tals. Der Ort entwickelte sich aus einer saisonal genutzten Alp in ein dauerhaft bewohntes Bergdorf und wurde erstmals im 16. Jahrhundert schriftlich erwähnt. Seine isolierte Lage prägte über Jahrhunderte hinweg die Lebensweise der Bewohner, die auf Viehhaltung und Alpwirtschaft angewiesen waren. Noch heute zeugen alte Speicher, Holzchalets und Wirtschaftsgebäude im Ortskern von dieser alpinen Tradition. Einen tiefen Einblick in die Geschichte des Bergbaus bietet die Kupfermine La Lee, die einzige öffentlich zugängliche Kupfermine der Schweiz. Sie wurde bereits im 18. Jahrhundert betrieben und vermittelt Besuchern eindrucksvoll die Arbeitsbedingungen und Techniken des historischen Erzabbaus im Hochgebirge. Auch die wilde Navisence-Schlucht zeugt von der ungebändigten Kraft der Natur und zeigt, wie sich das gleichnamige Gletscherwasser durch das Tal gegraben hat. Wenige Kilometer oberhalb des Dorfs liegt der Moiry-Stausee, ein leuchtend türkisfarbener Gletschersee, der durch die Aufstauung des Schmelzwassers aus dem Moiry-Gletscher entstand. Der Staudamm wurde 1958 fertiggestellt und gilt als ingenieurtechnisches Meisterwerk der Nachkriegszeit. Heute ist der See nicht nur für die Wasserversorgung und Stromerzeugung von Bedeutung, sondern auch ein beliebtes Ziel für Wanderungen mit spektakulären Ausblicken auf die vergletscherte Bergwelt. Die Höhenlage von Zinal sorgt für ein alpines Klima mit kurzen Sommern, intensiver Sonneneinstrahlung und reicher alpiner Flora. Die unberührte Landschaft, die archaische Bauweise und die geologisch wie historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten machen Zinal zu einem Ort, der Geschichte und Natur in einzigartiger Weise verbindet. (c)WV
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Hotel in Zinal - Wallis
Hotel Bouquetins
, Ch-3961 Zinal, Tel. +41(0)27-475.25.092

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. Region Sion - Kanton Wallis

Reiseführer Region Sion und Val d'HérensReiseführer 'Sehenswertes im Wallis (West)' - Region Sion und Val d'Hérens - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa

Reiseführer Region Sion und Val d'HérensReiseführer 'Sehenswertes im Wallis (West)' - Region Sion und Val d'Hérens

Region Sion und Val d'Hérens - Kanton Wallis

Sion im zentralen Rhônetal gehört zu den ältesten durchgehend bewohnten Städten der Schweiz und war bereits in der Jungsteinzeit besiedelt. Seine günstige Lage auf einem breiten Schuttfächer über dem Flussbett der Rhône, umgeben von sonnenverwöhnten Hängen, führte früh zu einer dauerhaften Siedlungsentwicklung. Während der Römerzeit entwickelte sich Sion unter dem Namen Sedunum zu einem regionalen Zentrum mit Tempeln und Verwaltungsbauten, wovon Reste im Stadtgebiet erhalten sind. Im Mittelalter wurde Sion zum geistlichen und weltlichen Machtzentrum des Wallis, insbesondere unter dem Einfluss der Fürstbischöfe, die ihren Sitz auf den beiden markanten Hügeln Valeria und Tourbillon errichteten. Der Burgberg Tourbillon wird von der gleichnamigen Burgruine gekrönt, einer Wehr- und Wohnburg aus dem 13. Jahrhundert mit mächtigen Ringmauern, Türmen und Wohntrakten, die als Residenz der Bischöfe diente. Gegenüber erhebt sich die Kirche Valeria mit romanischem Chor, gotischem Langhaus und der ältesten noch spielbaren Orgel der Welt aus dem 15. Jahrhundert, die durch ihre Klangvielfalt und historische Bedeutung einzigartig ist. Die Kathedrale Notre-Dame du Glarier stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde mehrfach umgebaut; sie verbindet romanische Ursprünge mit gotischen und barocken Elementen. Das Rathaus aus dem 17. Jahrhundert mit seinem spätgotischen Turm und der astronomischen Uhr ist ein weiterer Blickfang in der Altstadt. Die Rue du Grand-Pont und die Rue du Bourg zeigen eine Folge reich verzierter Bürgerhäuser, Innenhöfe und Patriziersitze, die den einstigen Wohlstand der Stadt bezeugen. Museen wie das Musée d’histoire du Valais oder das Naturmuseum ergänzen das kulturelle Erbe der Stadt. Südlich von Sion öffnet sich das Val d’Hérens, ein ursprüngliches Seitental mit traditionellen Holzhäusern, Trockensteinmauern, Maiensäßen und einer bis heute gepflegten Alpwirtschaft. Charakteristisch für das Tal ist die Eringerkuh, eine kleine, kraftvolle Rinderrasse, die für ihren Kampftrieb und die traditionellen Kuhkämpfe bekannt ist. Das Dorf Evolène mit seiner geschlossenen Holzbauweise und aufwändigen Balkonschnitzerei gilt als eines der schönsten Dörfer der Schweiz. Oberhalb des Tals erstreckt sich der Lac des Dix mit der imposanten Grande Dixence, der höchsten Gewichtsstaumauer der Welt. Der Gletscher Arolla speist den Stausee mit Schmelzwasser und ist Teil eines hochalpinen Ökosystems mit seltener Flora und Fauna. Die Region zeichnet sich durch eine große landschaftliche Vielfalt aus – von den Weinbergen des Rhônetals über bewaldete Hänge bis hin zu vergletscherten Gipfeln auf über 4000 Meter Höhe. Das trockene Binnenklima, warme Sommer und schneereiche Winter machen die Region zu einem idealen Ziel für ganzjähriges Naturerleben und kulturhistorische Entdeckungen. (c)WV
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. Sion*** - Region Sion - Kanton Wallis

Reiseführer Sion*** - Region SionReiseführer Sion - Region Sion

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Sion*** - Region Sion - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Basilika Notre-Dame de Valère, Château de Tourbillon, St. Théodule, Kathedrale Notre-Dame du Glarier, Rathaus, Château de la Majorie, Le Vidomnat, Maison Supersaxo, Hexenturm, Dolmen von Petit-Chasseur, Chemin des Collines

Sion im Herzen des Rhônetals zählt zu den ältesten Städten der Schweiz und blickt auf eine kontinuierliche Besiedlung seit der Jungsteinzeit zurück, wovon die Dolmen von Petit-Chasseur eindrucksvoll zeugen. In römischer Zeit als Sedunum bekannt, entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Verwaltungszentrum. Seit dem Mittelalter war Sion Sitz der Fürstbischöfe, die das geistliche und politische Leben im Wallis prägten. Hoch über der Stadt thronen zwei herausragende Monumente dieser Epoche: die Basilika Notre-Dame de Valère und das Château de Tourbillon. Die Basilika auf dem Valère-Hügel entstand zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert und beherbergt die älteste noch spielbare Orgel der Welt aus dem späten 14. Jahrhundert. Ihre romanischen und frühgotischen Elemente, der reich gestaltete Chor und die kunstvollen Fresken zeugen von der sakralen Bedeutung der Anlage. Gegenüber erhebt sich auf dem Burghügel das Château de Tourbillon, eine im 13. Jahrhundert errichtete Bischofsresidenz mit mächtigen Ringmauern, die bei einem Stadtbrand im 18. Jahrhundert weitgehend zerstört wurde, heute aber als Ruine einen imposanten Eindruck früherer Wehrarchitektur vermittelt. Die Altstadt von Sion wird durch zahlreiche weitere historische Bauten geprägt: Die Kathedrale Notre-Dame du Glarier stammt aus dem 12. Jahrhundert und vereint romanische, gotische und barocke Elemente. Die Stiftskirche St. Théodule, benannt nach dem ersten bekannten Bischof des Wallis, weist ebenfalls gotische Stilformen auf. Das Rathaus aus dem 17. Jahrhundert besticht durch eine astronomische Uhr und seine repräsentative Fassade. Das Château de la Majorie beherbergt heute das Kunstmuseum und war einst Residenz der Bischöfe, ebenso wie das benachbarte Le Vidomnat, ein spätmittelalterliches Verwaltungsgebäude. Die Maison Supersaxo, ein spätgotisches Patrizierhaus mit feinen Maßwerkfenstern und Wandmalereien, dokumentiert das städtische Bürgertum des 16. Jahrhunderts. Der sogenannte Hexenturm war Teil der Stadtbefestigung und ist eng mit der Geschichte der Hexenverfolgungen im Wallis verbunden. Am südlichen Stadtrand vermitteln die Dolmen von Petit-Chasseur Einblicke in das jungsteinzeitliche Begräbniswesen und zählen zu den bedeutendsten prähistorischen Fundstätten der Schweiz. Der Chemin des Collines führt oberhalb der Stadt entlang sonniger Rebhänge und erschließt neben weiten Ausblicken auch die vitikulturelle Kulturlandschaft, die Sion bis heute prägt. Die klimatisch begünstigte Lage inmitten eines der größten Weinbaugebiete der Schweiz sorgt für lange Vegetationsperioden, geringe Niederschläge und viele Sonnentage im Jahr. Diese Bedingungen begünstigten nicht nur den Weinbau, sondern auch eine frühe und dichte Besiedlung der Umgebung, deren archäologische und architektonische Zeugnisse Sion zu einer der kulturhistorisch reichsten Städte des Alpenraums machen. (c)WV
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. Ardon* - Region Sion - Kanton Wallis

Reiseführer Ardon* - Region SionReiseführer Ardon - Region Sion

Ardon* - Region Sion - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: St. Jean, Schlucht der Lizerne, Château du Crest

Ardon zwischen Sion und Martigny am Ausgang des Lizerne-Tals gehört zu den ältesten durchgehend besiedelten Orten im Rhônetal, mit archäologischen Spuren aus der Römerzeit und einer langen Geschichte des Ackerbaus, der Viehzucht und des Weinbaus. Die günstige Lage auf einem Schwemmkegel mit kalkhaltigen, mineralreichen Böden bot seit Jahrhunderten eine ideale Grundlage für die Landwirtschaft, ergänzt durch den regional typischen Anbau von Tabak und Getreide. Im Mittelalter war Ardon Teil der bischöflichen Herrschaftsgebiete von Sion, unterlag jedoch mehrfachen Wechseln der Lehnshoheit und wurde durch seine Nähe zu bedeutenden Verkehrswegen immer wieder strategisch genutzt. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Pfarrkirche St. Jean, die auf eine romanische Ursprungskirche zurückgeht und in ihrer heutigen Form durch barocke Umbauten geprägt ist. Sie beherbergt wertvolle kirchliche Kunstwerke, darunter Reliquien und Skulpturen aus mehreren Jahrhunderten, die von der religiösen Tradition des Ortes zeugen. Die Fondation Valette zeigt in ihrer Ausstellung Objekte zur lokalen Kultur- und Alltagsgeschichte, darunter landwirtschaftliche Geräte, Handwerkszeug sowie historische Fotografien. Oberhalb des Dorfes erhebt sich auf einer Felsterrasse das Château du Crest, ein mittelalterlicher Herrschaftssitz mit massiven Mauern und charakteristischem Rundturm, der über Jahrhunderte hinweg Wohnsitz lokaler Adelsfamilien war. Die Burg öffnet sich heute für Besucher mit Einblicken in ihre wechselvolle Geschichte und einem weiten Blick über das Rhônetal. Am westlichen Rand der Gemeinde führt ein Wanderweg zur wildromantischen Schlucht der Lizerne, in der sich der Gebirgsbach tief in die Kalkfelsen eingegraben hat und eine eindrucksvolle Naturlandschaft mit steilen Felswänden, Wasserkaskaden und alpiner Flora bildet. Die klimatisch begünstigte Lage mit heißen Sommern, wenig Niederschlag und reicher Sonneneinstrahlung prägt nicht nur die Vegetation, sondern auch den Charakter der Region. Ardon bewahrt bis heute die Spuren seiner ländlich geprägten Geschichte und bietet mit seinen historischen und landschaftlichen Besonderheiten einen ruhigen Zugang zur Kulturlandschaft des unteren Wallis. (c)WV
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Ayent*** - Region Sion - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Maison Peinte, Chapelle Ste. Marie, Eglise St. Romain, Lac de Tseuzier

Ayent oberhalb der Rhone auf einem aussichtsreichen Schwemmkegel am Westhang des Rawiltals ist eine der ältesten dauerhaft besiedelten Gemeinden der Region Sion mit Spuren prähistorischer Siedlungstätigkeit bis in die Jungsteinzeit. Die Lage auf den sonnigen Terrassen am Hang der Berner Alpen bot seit jeher Schutz vor Feuchtigkeit und Überschwemmungen des Rhônetals und ermöglichte zugleich die Nutzung fruchtbarer Böden für Ackerbau und Weinbau. Bereits in römischer Zeit führte eine bedeutende Transitroute über den Rawilpass nach Norden, die dem Ort auch im Mittelalter wirtschaftliche Bedeutung verlieh. Ayent war Teil der bischöflichen Herrschaft Sion, verfügte jedoch früh über eine eigene Gemeindestruktur und entwickelte sich mit seinen Weilern zu einer selbstbewussten bäuerlichen Siedlung mit reicher kirchlicher Bautradition. Im historischen Ortskern von Botyre blieben zahlreiche Wohnhäuser und Speicher aus dem 16. bis 18. Jahrhundert erhalten, die den dörflichen Charakter des oberen Wallis widerspiegeln. Herausragend ist das Maison Peinte, ein bemaltes Wohnhaus mit spätgotischen Fresken und Architekturelementen aus der Übergangszeit zur Renaissance, das als eines der ältesten Wandmalerei-Denkmäler des Wallis gilt. Die Kapelle Sainte-Marie in Blignou mit ihrer einfachen spätromanischen Architektur und dem Tonnengewölbe wurde bereits im 12. Jahrhundert erwähnt und diente über Jahrhunderte hinweg als lokale Wallfahrtsstätte. Die Pfarrkirche Saint-Romain wurde im späten Mittelalter neu errichtet und mehrfach umgebaut, wobei der hohe Turm mit seinem Spitzhelm und die barocke Innenausstattung besonders hervorstechen. Im Hochgebirge nordöstlich des Ortes befindet sich der Lac de Tseuzier, ein Stausee auf über 1700 Metern Höhe, der durch eine spektakuläre Bogenstaumauer aufgestaut wird und durch einen der längsten historischen Suonen-Wasserleitungen der Region erschlossen ist. Die Natur rund um den See ist geprägt von alpinen Matten, Felsen und einem vielfältigen Vorkommen von Murmeltieren, Alpenblumen und Greifvögeln. Ayent verbindet auf eindrucksvolle Weise eine jahrtausendealte Besiedlungsgeschichte mit bemerkenswerter Baukultur und landschaftlicher Vielfalt in einer der geschichtsträchtigsten Regionen des Wallis. (c)WV
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. Chamoson - Region Sion - Kanton Wallis

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Chamoson - Region Sion - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Saint-Pierre-des-Clages

Chamoson an der Südflanke der Walliser Alpen zählt zu den traditionsreichsten Weinbaugemeinden des Kantons und umfasst mit seinen ausgedehnten Reblagen eine der größten zusammenhängenden Weinbauflächen der Schweiz. Die Siedlungsgeschichte reicht bis in die Römerzeit zurück, worauf Funde antiker Gebäudestrukturen und Münzen hinweisen. Im Mittelalter war Chamoson Teil der bischöflichen Herrschaft Sion, entwickelte sich aber durch seinen Weinhandel und die günstige Lage an einem regionalen Verkehrsweg rasch zu einer bedeutenden bäuerlichen Gemeinde. Der Ortsteil Saint-Pierre-de-Clages, einst Sitz einer bedeutenden Prioratskirche des Cluniazenserordens, bildet heute das kulturelle Zentrum. Die ehemalige romanische Abteikirche Saint-Pierre-de-Clages zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten des Wallis. Um das Jahr 1150 errichtet, beeindruckt die dreischiffige Basilika mit ihrem Vierungsturm und dem klar gegliederten Baukörper aus grauem Quarzitgestein. Die Kirche vereint Elemente burgundischer Romanik mit lombardischen Einflüssen und ist ein außergewöhnliches Beispiel klösterlicher Baukunst im Alpenraum. Das Langhaus mit seinen Rundbogenarkaden, die halbkreisförmige Apsis und der mächtige Glockenturm prägen das Erscheinungsbild des Bauwerks, das einst Zentrum eines kleinen kluniazensischen Klosters war. Im Innern haben sich Reste mittelalterlicher Wandmalereien erhalten, die auf die liturgische und künstlerische Bedeutung der Anlage hinweisen. Heute ist der Ort Saint-Pierre-de-Clages auch als Bücherdorf bekannt, in dem sich Antiquariate, Buchhandlungen und kulturelle Veranstaltungen um das schriftliche Erbe gruppieren. Der Ort bildet damit eine Verbindung von historischer Baukunst und literarischer Kultur. Die landschaftliche Umgebung von Chamoson ist geprägt von terrassierten Weinbergen, Trockenmauern und alten Suonen, die noch heute das Wasser aus den Seitentälern zur Bewässerung der Reben leiten. Die Hänge oberhalb der Gemeinde bieten weite Ausblicke über das Rhônetal und laden zu Wanderungen entlang der historischen Wasserleitungen ein. Die geologische Vielfalt mit Kalk-, Schiefer- und Quarzitgestein fördert den Anbau unterschiedlichster Rebsorten, die das Terroir von Chamoson prägen. Die Region verbindet auf eindrucksvolle Weise jahrhundertealte Kulturlandschaft, architektonisches Erbe und eine vielfältige Natur mit weiten Ausblicken über das zentrale Wallis. (c)WV
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. Conthey** - Region Sion - Kanton Wallis

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Conthey** - Region Sion - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Tour Lombarde, Lac de Derborence

Conthey zwischen Sion und dem Derborencetal besitzt eine lange Besiedlungsgeschichte, die durch zahlreiche archäologische Funde, darunter Gräberfelder aus der Bronze- und Eisenzeit, belegt ist. Bereits in römischer Zeit verlief hier eine wichtige Verkehrsverbindung durch das Rhônetal, die später auch für die mittelalterlichen Machthaber strategische Bedeutung hatte. Im Mittelalter war Conthey mehrfach Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen dem Herzogtum Savoyen und dem Bistum Sitten. Die heutige Altstadt entwickelte sich um einen befestigten Kern, dessen Überreste noch in der Tour Lombarde sichtbar sind. Dieser quadratische, massiv gemauerte Turm war Teil der einstigen Stadtmauer und diente sowohl der Verteidigung als auch der Kontrolle des Verkehrs und Handels entlang der Rhônetalroute. Seine heutige Form geht auf Umbauten im Spätmittelalter zurück. Die historische Altstadt bewahrt mit ihren engen Gassen, Bürgerhäusern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert und steinernen Fassaden ein eindrucksvolles Bild des einstigen Marktortes. Bedeutend sind auch das alte Pfarrhaus und mehrere Speicherbauten mit typischer Walliser Architektur. Südlich von Conthey führt eine schmale Straße in das abgeschiedene Derborencetal, das geologisch und landschaftlich zu den eindrucksvollsten Regionen des Wallis zählt. Der Lac de Derborence entstand nach zwei gewaltigen Felsstürzen im 18. Jahrhundert, bei denen die Flanke des Diablerets-Massivs in die Tiefe stürzte und das Tal aufstaute. Der dadurch gebildete See liegt in einem urwaldartigen Gebiet, das als Naturreservat unter Schutz steht. Die umliegenden Hänge sind von subalpinen Wäldern, Lawinenkegeln und Felsblöcken geprägt. Der See selbst reflektiert bei ruhigem Wetter die umliegenden Gipfel und bietet ein einzigartiges Naturerlebnis. Über dem See erhebt sich die Quille du Diable, eine markante Felsnadel, die als geologische Landmarke weithin sichtbar ist. Sie besteht aus widerstandsfähigem Dolomitgestein und bildet mit ihrer schlanken, fast senkrechten Form einen Kontrast zur zerklüfteten Umgebung. Conthey verbindet das historische Erbe eines Marktortes mit der faszinierenden Naturwelt des Hochgebirges und ist ein ideales Ziel für kultur- wie naturinteressierte Besucher. (c)WV
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. Grimisuat - Region Sion - Kanton Wallis

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Grimisuat - Region Sion - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Château

Grimisuat an den sonnigen Hanglagen oberhalb des Rhônetals zählt zu den ältesten Siedlungen in der Region Sion und war bereits in der Bronzezeit besiedelt. Während der römischen Epoche verlief hier eine bedeutende Verbindungsroute von Augusta Raurica nach Italien, was die Entwicklung des Ortes nachhaltig prägte. Im Mittelalter entwickelte sich Grimisuat zu einem Kirchdorf mit zentraler Bedeutung für die Umgebung, wobei sich der Ortskern rund um die Pfarrkirche und das Schloss bildete. Der historische Ortskern bewahrt bis heute ein charakteristisches Dorfbild mit Steinhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert, deren schlichte Fassaden und Walmdächer den typischen Walliser Baustil widerspiegeln. Enge Gassen und kleine Plätze verleihen dem Dorf einen authentischen Charakter. Das architektonisch herausragende Schloss Grimisuat entstand im 13. Jahrhundert als massiver Wohnturm und war einst Sitz eines lokalen Adelsgeschlechts. Der mehrgeschossige, quadratische Bau mit seinen dicken Mauern diente der Kontrolle der Umgebung und dem Schutz der Bevölkerung. Später ging das Gebäude in kirchlichen Besitz über und beherbergt heute das Pfarrhaus. Durch die Nutzung blieb das Gebäude gut erhalten und bietet noch immer Einblick in die Wehrarchitektur des Hochmittelalters. Neben dem Schloss fällt die spätgotische Pfarrkirche mit ihren eleganten Maßwerkfenstern und dem frei stehenden Glockenturm auf. Die Umgebung von Grimisuat ist geprägt von terrassierten Weinbergen, Obstgärten und lichten Föhrenwäldern, die sich über die sonnigen Hänge oberhalb der Rhone ziehen. Die erhöhte Lage erlaubt weite Ausblicke über das Mittlere Wallis bis hin zu den Gipfeln der Berner Alpen. Die gut ausgebauten Wege rund um das Dorf erschließen sowohl kulturhistorische wie auch landschaftlich reizvolle Ziele und machen Grimisuat zu einem lohnenden Ziel für ruhesuchende Besucher. (c)WV
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. Nendaz* - Region Sion - Kanton Wallis

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Nendaz* - Region Sion - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Moulin du Tsâblo, Kirche Haute-Nendaz, Seilbahn Tracouet, Majorie, Château de Brignon

Nendaz erstreckt sich auf der rechten Talseite der Rhône südlich von Sion und umfasst eine weitläufige Streusiedlung mit zahlreichen Weilern, die sich von der Talebene bis hinauf nach Siviez in über 1700 Metern Höhe verteilen. Archäologische Funde belegen eine frühe Besiedlung der Region, die bereits in keltischer Zeit bestanden haben dürfte. Während des Mittelalters unterstand das Gebiet weitgehend den Herren von Brignon, später den Bischöfen von Sitten. Die Bevölkerung lebte traditionell von Almwirtschaft, Berglandwirtschaft und dem Bau von Suonen zur Bewässerung der steilen Hänge. Der historische Ortskern von Haute-Nendaz mit seinen gedrängten Holzhäusern zeugt noch heute vom bäuerlichen Erbe. Die Kirche Haute-Nendaz mit ihrem markanten Glockenturm aus dem 15. Jahrhundert wurde im Barock erweitert und prägt das Dorfbild. In Clèbes befindet sich die spätmittelalterliche Kapelle Maria Heimsuchung mit schönem Altar und Wandmalereien. Die abgelegene Kapelle Saint-Barthélemy auf einem Felssporn über dem Tal bietet einen weiten Blick bis zu den Walliser und Berner Alpen. Die Moulin du Tsâblo, eine restaurierte Wassermühle am Rand eines Baches, vermittelt einen authentischen Eindruck vom früheren Leben in der Region. Die Majorie, ein historisches Speichergebäude im alten Dorfzentrum, wurde mit viel Sorgfalt erhalten. Besonders markant ist das Château de Brignon, ein ehemaliger mittelalterlicher Adelssitz mit charakteristischem Turmbau, der im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde und heute einen Teil des historischen Erbes der Gemeinde bewahrt. Die Seilbahn Tracouet erschließt die hochalpine Landschaft rund um den gleichnamigen See auf über 2200 Metern Höhe, wo sich alpine Vegetation mit weiten Ausblicken verbindet. Die Natur rund um Nendaz ist von bewaldeten Berghängen, weiten Almen und uralten Lärchen geprägt. Ein Netz historischer Suonen – offener Wasserleitungen aus Holz oder Stein – durchzieht das Gelände und führt Wanderer entlang der jahrhundertealten Pfade zu aussichtsreichen Höhen. (c)WV
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. Savièse** - Region Sion - Kanton Wallis

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Savièse** - Region Sion - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Amtshaus, St. German, Ruines du Château de la Soie, Pont du Diable, Sanetschpass

Savièse erstreckt sich oberhalb der Stadt Sion auf einer sonnigen Hangterrasse am nördlichen Talhang der Rhône und umfasst mehrere Weiler, die sich um das historische Zentrum von Saint-Germain gruppieren. Die Besiedlung des Gebiets lässt sich bis in die Römerzeit zurückverfolgen, doch vor allem im Mittelalter gewann Savièse an Bedeutung als Sitz eines bischöflichen Verwaltungszentrums. Zeugnis davon gibt das repräsentative Amtshaus aus dem 17. Jahrhundert, das als Verwaltungssitz diente und heute ein Baudenkmal von regionaler Bedeutung ist. Der Ortskern von Saint-Germain wird von der Pfarrkirche St. Germain überragt, die in ihrem heutigen Zustand auf das 18. Jahrhundert zurückgeht, jedoch einen romanischen Vorgängerbau aufweist und im Inneren mit barocker Ausstattung beeindruckt. Auf einem Felssporn über dem Ort finden sich die Ruinen des Château de la Soie, einer einst bedeutenden Adelsresidenz, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde und nach Zerstörungen nur als pittoreske Ruine erhalten blieb. Ein bemerkenswertes Beispiel historischer Ingenieurskunst ist das ausgedehnte Netz von Bewässerungsanlagen, das in Savièse im Lauf der Jahrhunderte entstand, darunter Suonen, Tunnel, Wasserbecken und ein ausgeklügeltes Grabensystem, das der Wasserversorgung der terrassierten Felder diente und bis heute teilweise in Betrieb ist. Ein eindrucksvolles Bauwerk ist der Pont du Diable, eine steinerne Bogenbrücke aus dem 16. Jahrhundert, die sich kühn über eine Felsschlucht spannt und den historischen Verkehrsweg ins Sanetschgebiet sicherte. Die Strecke hinauf zum Sanetschpass führt durch eine eindrucksvolle Gebirgslandschaft mit alpinen Wiesen, tief eingeschnittenen Tobeln und dem Stausee Lac de Sanetsch. Der Pass auf über 2250 Metern Höhe bildet die Grenze zum Berner Oberland und erlaubt bei klarem Wetter ein Panorama, das bis zum Wildhorn und den Gletschern des Diablerets reicht. Savièse vereint geschichtliche Tiefe, technische Tradition und eindrucksvolle Natur auf harmonische Weise. (c)WV
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. Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

. Evolène*** - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

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Reiseführer Evolène*** - Region Val d'HérensReiseführer Evolène - Region Val d'Hérens

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Evolène*** - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Museum

Evolène im oberen Val d’Hérens südlich von Sion zählt zu den authentischsten Dörfern des Wallis und bewahrt bis heute eine eigenständige kulturelle Identität mit lebendiger Mundart, überlieferten Bräuchen und traditioneller Holzarchitektur. Die Siedlung entwickelte sich ab dem Hochmittelalter als Alpendorf mit Viehwirtschaft, einer intensiven Nutzung der Bergweiden und einem ausgeprägten Gemeinschaftsleben in Form von Allmenden. Der historische Ortskern wird geprägt durch sogenannte Walliser Hochhäuser, mehrgeschossige Speicher- und Wohnbauten aus dunklem Lärchenholz mit steinbeschwerten Schindeldächern, die seit dem 17. Jahrhundert in dichter Bauweise errichtet wurden und ein einzigartiges Bild bewahren. Viele dieser Gebäude tragen Schnitzereien und Inschriften, die auf Baujahr und Stifter verweisen, und geben Einblick in die Baukultur und den Alltag vergangener Jahrhunderte. Besonders eindrucksvoll ist die Anordnung der Häuser entlang der gepflasterten Gassen und kleinen Plätze, die ein geschlossenes Dorfbild ergeben. Das Heimatmuseum von Evolène ist in einem historischen Holzhaus untergebracht und zeigt eine sorgfältig zusammengestellte Sammlung zur Volkskultur des Tals, darunter originale Möbel, Kleidung, sakrale Kunst und Geräte aus Landwirtschaft, Viehzucht und Käseherstellung. Die Ausstellung dokumentiert auch das Leben in den Maiensässen und auf den Almen, das jahrhundertelang den Jahresrhythmus der Bewohner bestimmte. Evolène ist zudem Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen in die umgebende Hochgebirgslandschaft mit alpinen Wiesen, Felswänden und Gletschern. Das Panorama reicht vom Dent Blanche bis zur imposanten Pyramide des Mont Collon. Die geschützte Natur in höheren Lagen beherbergt seltene Alpenpflanzen, während Murmeltiere, Gämsen und Steinböcke in den Felsregionen beobachtet werden können. Evolène vereint althergebrachte Lebensformen, bauliches Kulturerbe und eindrucksvolle Hochgebirgsnatur zu einem Ort von außergewöhnlichem Charakter. (c)WV
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. Hérémence** - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

Reiseführer Hérémence** - Region Val d'HérensReiseführer Hérémence - Region Val d'Hérens

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Hérémence** - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Erdpyramiden bei Euseigne, Stausee und Staumauer Grande Dixence

Hérémence im Val d’Hérens südlich von Sion zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten im Tal und wird bereits im Jahr 515 als Besitz der Abtei Saint-Maurice erwähnt. Über viele Jahrhunderte war die Gemeinde von der kirchlichen Herrschaft und dem bäuerlich-alpinen Leben geprägt, was sich bis heute in den gewachsenen Siedlungsstrukturen und der Pflege traditioneller Bräuche widerspiegelt. Der alte Dorfkern besteht aus dicht aneinandergereihten Holzhäusern, Speichern und Ställen aus dunklem Lärchenholz, deren Architektur charakteristisch für das Wallis ist. Die romanisch-gotische Pfarrkirche, mehrfach umgebaut und erweitert, bildet mit dem Kirchhügel das geistige Zentrum der Gemeinde. Einen faszinierenden geologischen Anblick bieten die Erdpyramiden bei Euseigne, eine weltweit seltene Erscheinung aus Moränenmaterial, die durch jahrtausendelange Erosion entstanden ist. Die teils mehrere Meter hohen Säulen mit aufliegenden Decksteinen ragen wie Skulpturen in den Himmel und stehen unter besonderem Schutz. Ein monumentales Bauwerk der Moderne ist die Staumauer Grande Dixence, deren gewaltige Bogenstaumauer mit 285 Metern Höhe zu den höchsten der Welt zählt. Errichtet in den Jahren 1950 bis 1961 dient sie der Wasserkraftgewinnung aus dem Gletscherwasser der umliegenden Hochgebirgsregionen. Der aufgestaute Lac des Dix liegt eingebettet in einer kargen Hochgebirgslandschaft auf über 2.300 Metern Höhe und lässt sich über Wanderwege erreichen. Die Mauerkrone selbst ist begehbar und gewährt spektakuläre Ausblicke über das Val d’Hérémence bis hin zu den Walliser Alpen. Die Region um Hérémence zeigt eindrucksvoll das Spannungsfeld zwischen ursprünglicher Natur, historischer Kulturlandschaft und modernem Wasserbau und bietet Besuchern ein einzigartiges Panorama aus Geschichte, Geologie und Technik. (c)WV
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. Mont-Noble, Mase und Vernamiège* - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

Reiseführer Mont-Noble, Mase und Vernamiège* - Region Val d'HérensReiseführer Mont-Noble, Mase und Vernamiège - Region Val d'Hérens

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Mont-Noble - Nax, Mase und Vernamiège* - Region Sion und Val d'Hérens - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historische Ortskerne, Suone von Tsa Créta

Mont-Noble entstand im Jahr 2011 durch den Zusammenschluss der drei traditionsreichen Dörfer Nax, Mase und Vernamiège, die auf einer sonnigen Geländeterrasse über dem Rhonetal thronen und zum Übergangsbereich zwischen der Region Sion und dem Val d’Hérens zählen. Die drei Ortschaften blicken auf eine lange Geschichte zurück, die sich in der Struktur ihrer historischen Dorfkerne widerspiegelt. In Mase, das schon im Mittelalter urkundlich erwähnt wurde, bestimmen eng stehende Lärchenholzspeicher, Wohnhäuser und Ställe das Ortsbild. Auch Vernamiège bewahrt mit seiner Vielzahl von traditionellen Holzbauten den Charakter einer typischen Walliser Siedlung. Nax, auf einem markanten Felsplateau gelegen, war schon in prähistorischer Zeit besiedelt und wurde später durch seine Position an alten Handelswegen bedeutsam. Ein außergewöhnliches Beispiel für die historische Wasserbewirtschaftung ist die Suone von Tsa Créta. Diese Suone, ein offener Bewässerungskanal, wurde zur Versorgung der trockenen Wiesen und Weiden oberhalb der Dörfer angelegt und führt heute noch Wasser über weite Strecken entlang der steilen Berghänge. Ihre Trasse bietet nicht nur einen Einblick in die technische Raffinesse früherer Generationen, sondern auch einen einzigartigen Wanderweg mit Ausblick auf die Walliser Hochalpen. Die ländliche Umgebung mit ihren ausgedehnten Alpwiesen, Wäldern und Weiden unterstreicht die starke Verankerung der Region im traditionellen Bergleben. Mont-Noble vereint die Geschichte dreier eigenständiger Gemeinden und verknüpft diese mit dem Erhalt eines gemeinsamen kulturellen Erbes. Die ursprüngliche Architektur, die Bedeutung der historischen Suonen und die eindrucksvolle Naturkulisse machen Mont-Noble zu einem stillen Schatz auf der linken Rhonetalseite. (c)WV
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. Nax - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

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Nax - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern

Am Eingang zum Val d’Hérens erhebt sich Nax auf einem markanten Felsvorsprung über dem Rhonetal und zählt zu den ältesten dauerhaft besiedelten Orten der Region. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1001 unter dem Namen Nas. Im Mittelalter war Nax gemeinsam mit Vernamiège Teil eines Meiertums des Bistums Sitten, später unterstand es ab 1366 dem Zenden Sitten und gehörte nach der politischen Umstrukturierung von 1798 zum Bezirk Hérémence, bevor es 1815 in den Bezirk Hérens eingegliedert wurde. Der historische Ortskern bewahrt zahlreiche Zeugnisse dieser wechselvollen Geschichte. Traditionelle Walliser Häuser aus dunklem Lärchenholz, teils noch mit Schindeldächern und steinernen Untergeschossen, prägen das Bild. Die Gebäude sind eng aneinandergereiht, da das Dorf aus Platzgründen auf engem Raum errichtet wurde. Die typischen Stadel auf Holzstützen mit Steinscheiben gegen Mäusebefall sowie alte Speicher und Wohnhäuser dokumentieren die alpine Bauweise, wie sie seit Jahrhunderten im Wallis gepflegt wird. Die gewundenen Gassen öffnen sich immer wieder zu kleinen Plätzen mit Brunnen oder Trockenmauern, die an die bäuerlich geprägte Vergangenheit erinnern. Nax ist bis heute ein Beispiel für den sorgfältigen Umgang mit dem baukulturellen Erbe in einem Bergdorf, das sich trotz moderater Entwicklung seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Office du Tourisme Nax - Espace Mont-Noble - CH-1973 Nax - Tel. +41-27-203-1738
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. Saint-Martin - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

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Saint-Martin - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: historischer Ortskern, Kapelle von Liez

Saint-Martin auf einem sonnigen Hochplateau über dem Val d’Hérens gelegen, kann auf eine jahrhundertealte Geschichte zurückblicken, die sich in der Struktur des Ortes und der religiösen wie bäuerlichen Architektur spiegelt. Das Dorf wird bereits im 12. Jahrhundert im Umfeld des Bistums Sitten erwähnt und entwickelte sich über die Jahrhunderte als Hauptort der gleichnamigen Gemeinde, die sich durch eine starke Eigenständigkeit im abgeschiedenen Hochtal behauptete. Der historische Ortskern ist geprägt von traditionellen Walliser Häusern mit dunklem Holz, massiven Sockelgeschossen und steinbeschwerten Dächern, die in dichter Bauweise errichtet wurden. Die schmalen Gassen und kleinen Plätze erzählen von der dörflichen Lebensweise vergangener Jahrhunderte, in der Landwirtschaft und Viehhaltung den Alltag bestimmten. Ein kulturelles Kleinod ist die Kapelle von Liez oberhalb des Dorfes, die sich durch ihre schlichte romanische Architektur mit Rundbogenfenstern und spitzem Glockenturm auszeichnet. Als Wallfahrtsort besitzt sie bis heute eine spirituelle Bedeutung für die Region. Im weiteren Gemeindegebiet spielen auch moderne Elemente eine Rolle: Die Nutzung der Wasserkraft durch kleinere Staudämme und Kraftwerksanlagen dokumentiert die erfolgreiche Verbindung traditioneller Lebensformen mit moderner Energieversorgung. Diese Infrastruktur, meist dezent in die Landschaft eingebunden, bildet eine Grundlage für die nachhaltige Entwicklung der Region. Saint-Martin bewahrt mit seinem authentischen Ortsbild, seiner religiösen Tradition und dem engen Bezug zur alpinen Umwelt ein wertvolles Kulturerbe des Wallis. (c)WV
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. Vex - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

Reiseführer Vex - Region Val d'HérensReiseführer Vex - Region Val d'Hérens

Vex - Region Val d'Hérens - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Saint-Sylve

Vex, eingebettet im Val d’Hérens im Kanton Wallis, blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, die bis zur Zeit der französischen Revolution reicht. Nach der französischen Besetzung wurde Vex in den Distrikt Hérémence eingegliedert, der von 1810 bis 1814 Teil des Bezirks Simplon war. Mit der Gründung des modernen Kantons Wallis im Jahr 1815 wurde Vex dem Bezirk Hérens zugeordnet und ist seither Teil dieser Verwaltungseinheit. Die wechselvollen politischen Entwicklungen spiegeln sich in der Ortsgeschichte wider und prägen die kulturelle Identität von Vex bis heute. Der Ortsteil Thyon hat sich als beliebtes Wintersportzentrum etabliert und zieht zahlreiche Besucher mit seiner malerischen Berglandschaft und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten an. Ein bedeutendes architektonisches Denkmal von Vex ist die Kirche Saint-Sylve, ein Bauwerk von historischer und religiöser Bedeutung, das einen tiefen Einblick in das kulturelle Erbe der Gemeinde erlaubt. Die Kirche Saint-Sylve steht als Symbol für die spirituelle und kulturelle Tradition von Vex und bildet einen wichtigen Bezugspunkt für die Gemeinschaft. Die Kombination aus historischer Tiefe und natürlicher Schönheit macht Vex zu einem lohnenden Ziel für Besucher, die das Val d’Hérens mit seinen vielfältigen Facetten erleben möchten. (c)WV
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. Veysonnaz - Region Val'Hérens - Kanton Wallis

Sehenswürdigkeiten: Bergpanorama

Veysonnaz, malerisch am Südhang des Rhônetals gelegen, gehört zu den herausragenden Skigebieten der Schweiz und beeindruckt mit einem spektakulären Bergpanorama. Die Entwicklung von Veysonnaz ist eng mit dem Wachstum des alpinen Tourismus verbunden, doch die Ursprünge der Siedlung reichen deutlich weiter zurück und sind tief in der Geschichte der Region verwurzelt. Die umliegenden Gipfel, schneebedeckten Hänge und idyllischen Täler spiegeln die geologische und klimatische Vielfalt des Gebiets wider und bieten eine eindrucksvolle Kulisse für ganzjährige Outdoor-Aktivitäten. Während im Winter Skifahrer und Snowboarder die bestens präparierten Pisten nutzen, verwandelt sich die Landschaft in den wärmeren Monaten in ein Paradies für Wanderer, Mountainbiker und Naturfreunde, die alpine Flora und Fauna erkunden möchten. Die Region ist zudem reich an historischen Stätten und kulturellen Angeboten, die das vielseitige Erlebnis von Veysonnaz ergänzen. So verbindet Veysonnaz modernen Tourismus mit traditionellem Erbe und besticht durch seine beeindruckende Naturkulisse im Herzen der Schweizer Alpen. (c)WV
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Unser neuer Reiseführer für Glacier- und Bernina Express

Bahnreiseführer: Glacier Express, Bernina Express und die Rhätische Bahn - als Taschenbuch

Reiseführer Glacier Express, Bernina Express und Rhätische BahnDer perfekte Begleiter für unvergessliche Bahnreisen durch die Schweizer Alpen
Dieser reich bebilderte Bahnreiseführer stellt zwei der spektakulärsten Panoramastrecken Europas vor: den weltberühmten Glacier Express und den ebenso faszinierenden Bernina Express der Rhätischen Bahn. Auf 120 Seiten mit über 200 Farbfotos, einem praktischen Kartenatlas und zahlreichen Hintergrundinformationen erleben Sie die eindrucksvolle Verbindung von moderner Bahntechnik und nostalgischer Eisenbahnromantik.
Der Glacier Express, bekannt als der langsamste Schnellzug der Welt, führt von St. Moritz nach Zermatt über den Albulapass, durch die Rheinschlucht – den „Grand Canyon der Schweiz“ – und den Oberalppass bis zum Mattertal mit Blick auf das berühmte Matterhorn. Historische Viadukte, Kehrtunnel, eindrucksvolle Bahnhöfe und technische Meisterwerke wie der Albulatunnel oder der Furka-Basistunnel werden detailliert beschrieben. Die Panoramawagen bieten grandiose Ausblicke auf schneebedeckte Gipfel, alpine Matten, tiefe Täler und traditionsreiche Bergdörfer.
Der Bernina Express zählt zu den höchsten Adhäsionsbahnlinien Europas und überquert den 2.253 m hohen Berninapass ohne Zahnradunterstützung. Die Fahrt führt vorbei am Morteratsch-Gletscher, durch karge Hochgebirgslandschaften und über elegante Viadukte hinab ins italienische Tirano – ein UNESCO-Welterbe und ein Meisterwerk der Ingenieurskunst.
Der Reiseführer widmet sich außerdem weiteren reizvollen Linien der Rhätischen Bahn, darunter die steile Arosabahn, die historische Verbindung Landquart–Davos mit dem imposanten Wiesenerviadukt sowie die landschaftlich beeindruckende Engadinlinie von St. Moritz bis Scuol-Tarasp.
Neben detaillierten Streckenbeschreibungen finden Sie umfassende Informationen zu Sehenswürdigkeiten entlang der Routen, architektonischen Besonderheiten und geschichtlichen Hintergründen. Ein integriertes Sternchensystem hilft bei der Auswahl lohnender Ziele. Ein Kartenatlas im Maßstab 1:100.000 erleichtert die Orientierung, und Tipps zu Tourismusbüros, Hotels und empfehlenswerten Zwischenstopps runden das Angebot ab.
Die Autoren Ingrid und Achim Walder haben alle beschriebenen Orte selbst bereist und fotografiert, wodurch viele persönliche Eindrücke in den Text eingeflossen sind.
Ideal für kultur- und technikinteressierte Bahnreisende, Alpenfreunde und alle, die die Schweiz auf entschleunigte und genussvolle Weise entdecken möchten – ob zum ersten Mal oder als Wiederholungstäter.
Bahnreiseführer Glacier Express, Bernina Express
120 Seiten, ca. 200 Fotos. Der Reiseführer ist ein stiller Begleiter und beschreibt den Streckenverlauf mit den Sehenswürdigkeiten links und rechts der Strecke. Im Kartenatlas, ca. 1:100.000 sind die Sehenswürdigkeiten vermerkt.
ISBN 978-3-936575-49-1 für 9,90 € im Buchhandel oder direkt beim Walder-Verlag bestellen

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
- Fotos und Texte, wenn gekennzeichnet, wurden von Tourismus-Büros freundlicherweise bereitgestellt.

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