Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn
Die BLS Bahnstrecke über den Lötschberg zählt zu den eindrucksvollsten Eisenbahnverbindungen der Schweiz und stellt eine bedeutende Nord-Süd-Achse zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis dar. Der klassische Streckenverlauf gliedert sich in die Nord- und Südrampe, die durch den Lötschbergtunnel miteinander verbunden sind, und begeistert bis heute durch seine spektakuläre Linienführung, zahlreiche Kunstbauten und die berühmten Kehrtunnel der Nordrampe, die unter Eisenbahnfreunden weltweit hohes Ansehen genießen. Von Frutigen aus windet sich die Nordrampe mit großer Ingenieurskunst bergwärts, wobei die Züge durch Kehrtunnel und über Viadukte stetig an Höhe gewinnen, bevor sie den Lötschbergtunnel erreichen, der den Übergang ins Wallis ermöglicht. Diese technisch anspruchsvolle Streckenführung macht die Nordrampe nicht nur betrieblich interessant, sondern auch landschaftlich besonders reizvoll. Nach der Ausfahrt aus dem Tunnel bei Goppenstein beginnt die Südrampe, die zunächst durch kleinere Tunnel nach Hohtenn führt und anschließend hoch über dem Rhônetal spektakuläre Ausblicke eröffnet. Über markante Bauwerke wie das Luogelkinviadukt, das Balschiederviadukt und das weithin bekannte Bietschtalviadukt senkt sich die Strecke in großzügigen Bögen hinab nach Brig und bietet dabei immer wieder eindrucksvolle Panoramen auf das weite Tal und die umliegenden Walliser Berge. Die 1913 durchgehend eröffnete Strecke war von Beginn an elektrisch betrieben und gilt als erste elektrifizierte alpine Vollbahn Europas, was ihre historische Bedeutung zusätzlich unterstreicht. Das Herzstück der Lötschbergbahn bildet der 14,6 Kilometer lange Lötschbergtunnel zwischen Kandersteg und Goppenstein, dessen Bau von großen Herausforderungen geprägt war, darunter ein verheerender Wassereinbruch, der eine Änderung der Linienführung erforderlich machte und bei dem 25 Arbeiter ihr Leben verloren. In den Jahren 1977 bis 1991 wurde die Strecke abschnittsweise auf Doppelspur ausgebaut, um dem stetig wachsenden Personen- und Güterverkehr gerecht zu werden. Seit der Inbetriebnahme des Lötschberg-Basistunnels im Jahr 2007 wird der Großteil des schnellen Nord-Süd-Verkehrs über die neue Flachbahn geführt, während die historische Bergstrecke heute vor allem von RegioExpress-Zügen und ausgewählten Güterverkehren genutzt wird und damit ihren besonderen Charakter bewahren konnte. Ursprünglich als private Bahngesellschaft im Kanton Bern gegründet, ging die BLS Lötschbergbahn AG im Jahr 2006 in der neu formierten BLS AG auf, die aus der Fusion mit dem Regionalverkehr Mittelland hervorging. Heute betreibt die BLS AG ein normalspuriges Streckennetz von rund 245 Kilometern Länge und gehört zu den bedeutendsten Privatbahnen der Schweiz. Neben dem Nord-Süd-Güterverkehr und der Rollenden Autobahn über und durch den Lötschberg ist sie auch für den Regionalverkehr im Kanton Bern verantwortlich und ergänzt ihr Angebot durch die Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzersee, wodurch sich Bahn- und Naturerlebnis im Berner Oberland auf besonders attraktive Weise verbinden lassen. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Hinweise zu Anzeigen: Hotelinfos, Hotelanzeigen und Ausflugtipps sind Grau hinterlegt
Weitere Infos: Urheberrechten, Fotos und Texten, Anzeigen und Cookies.
Anzeigen, die auf dieser Internetseite eingebettet sind, finanzieren nur technische Betriebskosten und Honorare für die Autoren.
Wenn Ihnen unser kostenloser Online Reiseführer gefällt, dürfen Sie ihn gerne ohne Bedingungen verlinken.
Hotels können den Reiseführer ebenfalls für ihre Gäste nutzen. Eine gegenseitige Verlinkung ist jederzeit möglich.
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
Reiseführer Berner Oberland - Spiez** - Region Frutigen Niedersimmental - Kanton Bern
Spiez liegt malerisch am Südufer des Thunersees, umgeben von sanften Hügeln und sonnenverwöhnten Rebhängen, und gilt als eine der schönsten Buchten Europas. Dank seines milden Klimas, der reizvollen Landschaft und der zentralen Lage ist Spiez ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ins Berner Oberland und darüber hinaus. Das Ortsbild wird durch das imposante Schloss Spiez und die benachbarte Schlosskirche geprägt, die auf einem markanten Felsvorsprung direkt am See thronen. Das Schloss, das auf das 10. Jahrhundert zurückgeht und später zum repräsentativen Sitz des Geschlechts von Bubenberg ausgebaut wurde, bietet heute ein Museum mit historischen Räumen, wechselnden Ausstellungen und einer eindrucksvollen Sicht auf See und Berge. Die Schlosskirche, eine der schönsten romanischen Kirchen der Schweiz, entstand im 10. und 11. Jahrhundert und bewahrt bis heute Fresken und architektonische Details, die von der frühen Christianisierung zeugen. Ergänzt wird dieses kulturelle Erbe durch die Kirche Einigen, deren Ursprung bis ins 7. Jahrhundert reicht und die zu den ältesten Sakralbauten am Thunersee zählt, sowie durch die Kirche Faulensee, die ebenfalls von der tief verwurzelten religiösen Tradition der Region erzählt. Diese historischen Stätten laden dazu ein, in die lange Geschichte einzutauchen und die geistige wie kulturelle Entwicklung des Landes zu erleben. Neben Kultur und Geschichte bietet Spiez vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung. Wanderungen durch die Rebberge, Ausflüge in die umliegende Bergwelt oder Schifffahrten auf dem Thunersee verbinden Erholung mit landschaftlicher Schönheit. Sportliche Aktivitäten wie Segeln, Schwimmen oder Radfahren ergänzen das Angebot, während die gepflegten Promenaden und Gasthäuser zu entspanntem Genuss einladen. Mit der Kombination aus Schloss, Schlosskirche, den Kirchen von Einigen und Faulensee sowie der unvergleichlichen Lage am See ist Spiez ein kulturelles und landschaftliches Juwel, das Besucher mit einer Mischung aus Geschichte, Natur und Gastfreundschaft begeistert. (c)WV
Reiseführer-Bahnreiseführer 'GoldenPass-Line'
|
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Spiez Marketing AG - Tourismusbüro Faulensee Interlakenstr. 95 • CH-3705 Faulensee Tel.+41(0)33-654.32.64, www.spiez.ch
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Spiez Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Spiez Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Spiez Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Spiez Bahnhof
Der Bahnhof Spiez nimmt eine Schlüsselrolle im Schweizer Bahnnetz ein und gilt als einer der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte im Berner Oberland, da hier mehrere bedeutende Hauptachsen aufeinandertreffen. Seine Entwicklung ist eng mit dem Ausbau der Alpenbahnen verbunden, denn schon früh wurde Spiez als strategisch günstiger Standort zwischen dem Thunersee, dem Kandertal und den Nord-Süd-Verbindungen erkannt. Heute kreuzen sich hier die Linien der BLS Lötschbergbahn in Richtung Brig und Wallis mit der wichtigen Ost-West-Achse der SBB zwischen Bern, Thun, Interlaken und weiter ins Berner Oberland. Für Reisende eröffnet der Bahnhof damit eine außergewöhnliche Vielfalt an Verbindungen, sei es in Richtung Lötschberg, ins Simmental, an den Thunersee oder weiter zu bekannten Destinationen wie Interlaken, Kandersteg oder Brig. Das modernisierte Bahnhofsgebäude präsentiert sich funktional und übersichtlich, bietet kurze Wege zwischen den Bahnsteigen und eine gute Infrastruktur mit Serviceeinrichtungen, Gastronomie und direktem Anschluss an den Busverkehr. Besonders reizvoll ist die Lage des Bahnhofs, denn bereits beim Verlassen der Züge eröffnen sich eindrucksvolle Blicke auf den Thunersee, die umliegenden Berge und das Schloss Spiez, das hoch über dem Ort thront. Spiez ist zudem ein wichtiger Übergangspunkt zwischen Fern-, Regional- und Güterverkehr, was den Bahnhof auch aus betrieblich-historischer Sicht interessant macht. Für Eisenbahnfreunde ist er ein idealer Beobachtungsort, da hier moderne Triebzüge, klassische Lokomotiven und Güterzüge gleichermaßen zu sehen sind. Als Tor zum Berner Oberland und als Drehscheibe der BLS-Strecken verbindet der Bahnhof Spiez auf eindrucksvolle Weise Technik, Landschaft und Reiseerlebnis und bildet damit einen perfekten Ausgangspunkt für Entdeckungen mit der Bahn in einer der schönsten Regionen der Schweiz. (c)WV
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Spiez -- Mülenen
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Mülenen Bahnhof
Reiseführer Reichenbach-Mülenen - Region Frutigen-Niedersimmental - Kanton Bern
Die Gemeinden Reichenbach und Mülenen im Kandertal blicken auf eine sehr lange Siedlungsgeschichte zurück, die vermutlich bereits in keltischer Zeit begann und sich durch die verkehrsgünstige Lage im Tal stetig weiterentwickelte. Strategisch besonders bedeutend war dieser Abschnitt des Kandertals als Zugang zum Berner Oberland und zu den Alpenpässen, was sich bis heute im Landschaftsbild und in den historischen Bauwerken widerspiegelt. Auffallendste Sehenswürdigkeit ist die hoch über dem Tal gelegene Burgruine Mülenen, die einst zur Sicherung des Talzugangs errichtet wurde und einen eindrucksvollen Überblick über das Kandertal bietet. Die Burganlage kontrollierte gemeinsam mit der darunter verlaufenden Letzimauer den wichtigen Verkehrsweg und zeugt von der militärischen Bedeutung dieser Region im Mittelalter. Die Überreste der Letzimauer, deren Anfänge bis ins späte 12. Jahrhundert zurückreichen, sind ein seltenes Beispiel für eine mittelalterliche Talsperre, die gezielt zur Verteidigung eingesetzt wurde. Ursprünglich war die Mauer zwischen drei und fünf Meter hoch, etwa 1,45 Meter breit und sperrte das Tal nahezu vollständig ab, wodurch sie eine wirksame Kontrolle über Handel, Reisende und mögliche Angreifer erlaubte. Heute lassen sich Teile der Mauer sowie Geländestrukturen noch gut erkennen und vermitteln ein anschauliches Bild der damaligen Wehrtechnik. Eingebettet in die reizvolle Landschaft der Region Frutigen-Niedersimmental verbinden Reichenbach und Mülenen auf besondere Weise Naturerlebnis und Geschichte. Wanderwege führen zu den historischen Stätten und eröffnen dabei eindrucksvolle Ausblicke auf das Tal, die umliegenden Berge und die Kulturlandschaft des Kandertals. Der Besuch der Burgruine Mülenen und der Letzimauer macht die Vergangenheit dieser Region lebendig und bietet zugleich einen lohnenden Abstecher für kultur- und geschichtsinteressierte Reisende, die das Berner Oberland abseits der bekannten Touristenpfade entdecken möchten. (c)WV
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn -- Niesenbahn
Reiseführer Niesen - Aussichtsberg über dem Thunersee
Der Niesen, wegen seiner markanten Form auch als „Pyramide des Berner Oberlands“ bekannt, ist einer der eindrucksvollsten Aussichtsgipfel der Region und thront mit 2.362 Metern Höhe über dem Thunersee. Von seinem Gipfel eröffnet sich ein unvergleichlicher Rundblick über die Alpenkette mit Eiger, Mönch und Jungfrau, über das Berner Mittelland und bis hin zum Jura. Die Talstation der traditionsreichen Niesenbahn befindet sich in Mülenen, direkt neben dem Bahnhof der Lötschbergbahn. Von dort führt die längste Standseilbahn der Welt in zwei Sektionen von 693 Metern Meereshöhe bis auf den Gipfel in 2.336 Metern Höhe. Die Bahn wurde 1908 bewilligt und bereits 1910 eröffnet, nachdem Pläne für eine Zahnradbahn von Wimmis verworfen worden waren. Noch heute gilt sie als technische Meisterleistung und macht den Niesen für jedermann bequem zugänglich. Während der rund 205 Tage dauernden Sommersaison locken das Berghaus und das Panoramarestaurant auf dem Gipfel zahlreiche Gäste, die hier nicht nur die spektakuläre Aussicht, sondern auch kulinarische Spezialitäten genießen können. Eine Besonderheit ist die Treppe, die entlang der Bahn verläuft und mit 11.674 Stufen im Guinnessbuch der Rekorde als längste Treppe der Welt verzeichnet ist. Sie ist normalerweise gesperrt, wird jedoch einmal im Jahr für den legendären Niesen-Treppenlauf geöffnet. Bei diesem sportlichen Wettkampf bewältigen Spitzenläufer die 1.700 Höhenmeter in weniger als einer Stunde, was den Berg zusätzlich zu einem beliebten Trainings- und Wettkampfort macht. Neben der Fahrt mit der Standseilbahn bietet sich für sportlich Ambitionierte auch der Aufstieg auf Wanderwegen an, die in Kehren durch Wälder, über Wiesen und entlang aussichtsreicher Grate auf den Gipfel führen. Der Niesen verbindet auf einzigartige Weise Natur, Technik, Sport und Erlebnis und ist damit ein Wahrzeichen des Berner Oberlands, das Besucher mit seiner Form, seiner Geschichte und seinem Panorama gleichermaßen begeistert. (c)WV
Reiseführer Niesen - Aussichtsberg über dem Thunersee
|
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
NIESENBAHN AG, Standseilbahn und Berghaus, CH-3711 Mülenen, Tel. 033-676.77.11, www.niesen.ch, info@niesen.ch
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Frutigen Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Frutigen Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Frutigen Bahnhof
Der Bahnhof Frutigen ist ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt im Kandertal und spielt eine zentrale Rolle auf der klassischen BLS-Lötschbergstrecke zwischen Spiez und Brig. Seine Entwicklung ist eng mit dem Bau der Lötschbergbahn verbunden, denn Frutigen markiert den Beginn der eindrucksvollen Nordrampe, auf der die Züge stetig an Höhe gewinnen und sich in Richtung Kandersteg und Lötschbergtunnel vorarbeiten. Seit der Eröffnung der Strecke im Jahr 1913 ist der Bahnhof ein wichtiger Verkehrspunkt für den Personen- und Güterverkehr und hat maßgeblich zur wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung der Region beigetragen. Heute treffen in Frutigen Regional- und RegioExpress-Züge zusammen, zudem besteht Anschluss an den Busverkehr in die umliegenden Täler, was den Bahnhof zu einem zentralen Umsteigepunkt im westlichen Berner Oberland macht. Besonders bekannt ist Frutigen durch seine technische Funktion im Zusammenspiel von Berg- und Basistunnel, denn hier zweigt die historische Bergstrecke ab, während der moderne Lötschberg-Basistunnel in Richtung Süden weiterführt und einen Großteil des Fernverkehrs aufnimmt. Das Bahnhofsareal präsentiert sich übersichtlich und funktional, eingebettet in die imposante Landschaft des Kandertals mit Blick auf die umliegenden Berge. Für Eisenbahnfreunde ist Frutigen ein spannender Beobachtungsort, da sich hier klassische Lötschbergzüge, moderner Regionalverkehr und Güterzüge begegnen. Gleichzeitig ist der Bahnhof ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Natur, Wanderungen im Kandertal oder Fahrten mit der Bahn über die spektakuläre Lötschberg-Bergstrecke, die bis heute zu den eindrucksvollsten Alpenbahnlinien der Schweiz zählt. (c)WV
Reiseführer Frutigen - Region Frutigen-Niedersimmental - Kanton Bern
Frutigen in der Region Frutigen-Niedersimmental im Kanton Bern liegt inmitten einer eindrucksvollen Bergwelt am Zusammenfluss von Kander und Engstlige und verbindet landschaftliche Schönheit mit historischen Sehenswürdigkeiten. Hoch über dem Ort thront die Burgruine Tellenburg, deren Anfänge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und die im Mittelalter eine bedeutende Rolle als Verwaltungssitz und strategischer Stützpunkt spielte. Ihre markanten Mauerreste erinnern bis heute an diese Zeit und bieten einen herrlichen Blick über das Kandertal. Die Kirche von Frutigen, ein eindrucksvolles Bauwerk aus dem Jahr 1727, erhebt sich im Ortszentrum und zeugt von der tief verwurzelten religiösen Tradition der Gemeinde. Nach einem Brand wurde sie sorgfältig restauriert und beeindruckt mit ihrer schlichten, aber kraftvollen Architektur, die den Geist vergangener Jahrhunderte spürbar macht. Ein weiteres Highlight ist das alte Kanderviadukt, das mit seinen 274 Metern Länge und 28 Metern Höhe majestätisch das Tal überspannt. Dieses Meisterwerk der Ingenieurbaukunst verbindet nicht nur die Ufer der Kander, sondern symbolisiert auch die Bedeutung Frutigens als wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Region. Neben diesen markanten Sehenswürdigkeiten bietet Frutigen ein abwechslungsreiches Umfeld aus typischen Chalets, gepflegten Gärten und der beeindruckenden Kulisse der umliegenden Berge. Die Verbindung aus Natur, Geschichte und Technik macht den Ort zu einem spannenden Reiseziel, das sowohl Erholung als auch kulturelle Entdeckungen verspricht. (c)WV
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Tourismusbüro
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Reiseführer Adelboden - Region Frutigen-Niedersimmental - Kanton Bern
Adelboden in der Region Frutigen-Niedersimmental im Kanton Bern zählt zu den bekanntesten Ferienorten der Schweizer Alpen und verbindet auf eindrucksvolle Weise dörflichen Charme mit spektakulärer Natur. Das Ortsbild wird durch die spätgotische Dorfkirche aus dem 15. Jahrhundert geprägt, die nicht nur durch ihre Architektur, sondern auch durch ihre historische Bedeutung hervorsticht. Die Kirche ist bis heute ein zentraler Ort des Gemeindelebens und verleiht dem Dorfkern einen besonderen Charakter. Ein absolutes Naturhighlight sind die Engstligenfälle, die als zweithöchste Wasserfälle der Schweiz mit einer Fallhöhe von rund 600 Metern in die Tiefe stürzen. Auf einem Rundwanderweg oder mit dem Bus erreichbar, bieten sie ein unvergessliches Naturschauspiel und gelten als eines der markantesten Wahrzeichen der Region. Die Geschichte Adelbodens ist geprägt von jahrhundertealten Traditionen, die sich in den typischen Simmentaler Holzhäusern, alten Gassen und historischen Plätzen widerspiegeln. Heute ist Adelboden ein lebendiger Ferienort, der Sommer wie Winter Gäste aus aller Welt anzieht. Wanderer und Naturfreunde finden hier unzählige Routen inmitten der imposanten Bergwelt, während im Winter das internationale Ski- und Snowboardzentrum mit Weltcuprennen für sportliche Höhepunkte sorgt. Die Verbindung von alpiner Tradition, kulturellem Erbe und moderner touristischer Infrastruktur macht Adelboden zu einem vielseitigen und unverwechselbaren Reiseziel, das seine Besucher mit Authentizität und einzigartiger Landschaft gleichermaßen begeistert. (c)WV
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Mürren Tourismus Im Sportzentrum, CH-3825 Mürren Tel. +41(0)33-856.86.86, www.mymuerren.ch
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Kanderviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Kanderviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Kanderviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Frutigen -- Blausee-Mitholz
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Frutigen -- Blausee-Mitholz
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Frutigen -- Blausee-Mitholzt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Frutigen -- Blausee-Mitholz
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Frutigen -- Blausee-Mitholz
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Blausee-Mitholz Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Blausee-Mitholz Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Blausee-Mitholz Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Blausee-Mitholz -- Kandersteg
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Blausee-Mitholz -- Kandersteg
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Blausee-Mitholz -- Kandersteg
Die Bahnstrecke von Frutigen nach Kandersteg bildet den landschaftlich und technisch besonders eindrucksvollen Auftakt der Lötschberg-Nordrampe und zählt zu den klassischen Meisterleistungen des alpinen Eisenbahnbaus. Unmittelbar nach dem Verlassen des Bahnhofs Frutigen beginnt die Strecke stetig anzusteigen und folgt zunächst dem engen Tal der Kander, wobei sich Bahnlinie, Fluss und Straße mehrfach annähern und wieder voneinander entfernen. Schon auf den ersten Kilometern wird deutlich, dass diese Strecke ausschließlich dem Zweck dient, Höhe zu gewinnen, denn auf relativ kurzer Distanz müssen große Höhenunterschiede überwunden werden. Dies gelingt durch eine raffinierte Linienführung mit Brücken, Galerien, Tunneln und den berühmten Kehrtunneln, die es den Zügen ermöglichen, sich förmlich in den Berg hineinzuschrauben. Besonders eindrucksvoll ist der Abschnitt bei Blausee-Mitholz, wo die Strecke in weitem Bogen durch bewaldete Hänge führt und immer wieder neue Ausblicke auf das Kandertal freigibt. Hier wird die Ingenieurskunst der frühen 20. Jahrhunderts unmittelbar erlebbar, denn die Bahn quert die Kander mehrfach und verschwindet wiederholt in Tunneln, um anschließend deutlich höher wieder ans Tageslicht zu treten. Mit zunehmender Höhe verändert sich auch die Landschaft, das Tal wird enger, die Felswände rücken näher an die Strecke heran und alpine Szenerien prägen das Bild. Kurz vor Kandersteg erreicht die Bahn den oberen Talabschluss, wo sich der Ort in einer weiten Mulde öffnet und den Übergang vom Voralpen- zum Hochalpenraum markiert. Der Bahnhof Kandersteg bildet dabei nicht nur einen wichtigen touristischen Ausgangspunkt, sondern auch das nördliche Portal des historischen Lötschbergtunnels. Die Strecke Frutigen–Kandersteg verbindet auf eindrucksvolle Weise Technik, Landschaft und Geschichte und gilt bis heute als einer der reizvollsten Abschnitte der gesamten BLS-Lötschbergstrecke, der jede Bahnfahrt zu einem nachhaltigen Erlebnis macht. (c)WV
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Kandersteg Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Kandersteg Bahnhof
Der Bahnhof Kandersteg ist einer der bekanntesten und historisch bedeutendsten Bahnhöfe auf der klassischen BLS-Lötschbergstrecke und markiert den Übergang vom Kandertal in den hochalpinen Raum der Berner Alpen. Seine Entstehung ist untrennbar mit dem Bau der Lötschbergbahn verbunden, denn Kandersteg wurde bewusst als nördliches Portal des Lötschbergtunnels gewählt und entwickelte sich seit der Eröffnung der Strecke im Jahr 1913 zu einem zentralen Verkehrspunkt und wichtigen touristischen Ausgangsort. Bereits die Ankunft im Bahnhof vermittelt den besonderen Charakter dieses Ortes, da sich hier Bahn, Hochgebirge und alpines Dorfbild zu einer eindrucksvollen Einheit verbinden. Kandersteg ist nicht nur Haltepunkt für den Personenverkehr, sondern spielt auch eine zentrale Rolle im Güterverkehr, insbesondere durch den Autoverlad, der Fahrzeuge ganzjährig durch den Lötschbergtunnel ins Wallis befördert und damit eine wichtige Alternative zu den hochalpinen Straßenpässen darstellt. Das großzügig angelegte Bahnhofsgelände mit seinen Gleisanlagen, Verladeeinrichtungen und Betriebsgebäuden spiegelt die große verkehrliche Bedeutung wider, die Kandersteg über Jahrzehnte hinweg hatte und bis heute besitzt. Gleichzeitig ist der Bahnhof ein bedeutender Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegende Bergwelt, zu Wandergebieten, Alpenseen und Aussichtspunkten, die das Gebiet zu einem beliebten Reiseziel machen. Für Eisenbahnfreunde bietet Kandersteg spannende Einblicke in den Betrieb der Lötschberg-Bergstrecke, da hier Regionalzüge, Güterzüge und Autoverladezüge zusammentreffen. Als Tor zum Lötschbergtunnel und als Schnittstelle zwischen Nord- und Südrampe verbindet der Bahnhof Kandersteg auf besondere Weise technische Geschichte, alpine Landschaft und modernes Reiseerlebnis und nimmt damit einen festen Platz unter den markanten Bahnhöfen der Schweiz ein. (c)WV
Reiseführer Kandersteg - Region Frutigen Niedersimmental - Kanton Bern
Kandersteg und Kandergrund in der Region Frutigen-Niedersimmental im Kanton Bern liegen im oberen Kandertal und gehören zu den reizvollsten Zielen des Berner Oberlandes. Während Kandersteg durch seine majestätische Bergkulisse, weite Alpenlandschaften und den bekannten Oeschinensee besticht, ist Kandergrund vor allem durch sein Wahrzeichen, die Felsenburg, geprägt. Diese markante Höhenburg wurde im späten 12. Jahrhundert errichtet und 1339 erstmals urkundlich erwähnt. Sie diente der Kontrolle des wichtigen Lötschenpasses, über den seit Jahrhunderten Handels- und Heereswege führten, und bietet heute mit ihren imposanten Mauerresten einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche Geschichte der Region. Die Lage der Felsenburg hoch über dem Tal macht den Besuch besonders eindrucksvoll, da sich von dort ein weiter Blick über das Kandertal eröffnet. Ergänzt wird die historische Bedeutung durch die Nähe zu den Burgruinen Mülenen und Tellenburg, die die reiche Burgenlandschaft des Tals unterstreichen. Kandergrund selbst bewahrt seinen dörflichen Charakter mit typischen Bauernhäusern und gepflegten Gärten und dient als Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen. Von hier aus lassen sich leichte Talwanderungen entlang der Kander ebenso unternehmen wie anspruchsvollere Touren in die umliegenden Berge. Kandersteg wiederum ist für seine touristische Infrastruktur bekannt und Ausgangspunkt für berühmte Wanderziele wie den Oeschinensee, den Gasterntalboden oder den Gemmipass, der ins Wallis führt. Gemeinsam bilden Kandersteg und Kandergrund eine harmonische Einheit aus Natur, Kultur und Geschichte und bieten Besuchern eine unvergleichliche Mischung aus alpiner Erlebniswelt und historischem Erbe. (c)WV
Weitere Tipps und Bilder zur Region im Reiseführer 'Sehenswertes im Kanton Bern'
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: TALK (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg) AG, Dorfstraße 23, CH-3715 Adelboden, Tel. +41(0)33-673.80.80, www.meine-berge.ch
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Kandersteg -- Lötschbergtunnel
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Kandersteg -- Lötschbergtunnel
Die Strecke vom Bahnhof Kandersteg bis in den Lötschbergtunnel stellt einen der technisch und historisch bedeutendsten Abschnitte der gesamten BLS-Lötschberglinie dar und markiert den Übergang von der offenen Hochalpenlandschaft in den Kernbereich der alpinen Nord-Süd-Querung. Nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Kandersteg tauchen die Züge rasch in eine zunehmend alpine Szenerie ein, geprägt von steilen Felswänden, Lawinenverbauungen und einer bewusst kompakt geführten Linienführung, die den engen Raum am Talschluss optimal nutzt. Dieser kurze, aber eindrucksvolle Abschnitt dient der exakten Höhen- und Linienanpassung vor dem Eintritt in den Tunnel und verdeutlicht noch einmal die große ingenieurtechnische Sorgfalt, mit der die gesamte Lötschbergstrecke geplant wurde. Der Lötschbergtunnel selbst bildet mit einer Länge von 14,6 Kilometern das Herzstück der historischen Lötschbergbahn und verbindet seit seiner Eröffnung im Jahr 1913 Kandersteg mit Goppenstein im Wallis. Beim Bau des Tunnels standen die Ingenieure vor enormen geologischen Herausforderungen, die unter anderem durch einen schweren Wassereinbruch zu einer Änderung der ursprünglichen Linienführung führten und die Geschichte des Tunnelbaus nachhaltig prägten. Der Tunneleingang bei Kandersteg liegt eingebettet in die Hochgebirgslandschaft und ist bis heute ein markantes technisches Bauwerk, das die Bedeutung dieser Bahnverbindung eindrucksvoll unterstreicht. Neben dem regulären Bahnverkehr spielt hier auch der Autoverlad eine zentrale Rolle, der den Lötschberg ganzjährig für den motorisierten Verkehr nutzbar macht und Kandersteg zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt am Alpenhauptkamm werden ließ. Die Strecke Kandersteg–Lötschbergtunnel verbindet auf einzigartige Weise alpine Natur, bahntechnische Präzision und Eisenbahngeschichte und bildet einen unverzichtbaren Bestandteil der klassischen BLS-Bergstrecke, die bis heute ihren besonderen Reiz bewahrt hat. (c)WV
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Lötschberg - Süd, Goppenstein -- Brig
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Lötschberg - Süd, Goppenstein -- Brig
Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Wallis - als Taschenbuch für 8,90 €
|
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Goppenstein Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Goppenstein Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Goppenstein Bahnhof
Der Bahnhof Goppenstein ist ein zentraler Verkehrspunkt auf der Südseite der klassischen BLS-Lötschbergstrecke und bildet das südliche Portal des historischen Lötschbergtunnels im Oberwallis. Seine Bedeutung ergibt sich aus der besonderen Lage am Übergang zwischen dem hochalpinen Tunnelbereich und dem offenen Talraum des Wallis, wodurch Goppenstein seit der Eröffnung der Lötschbergbahn im Jahr 1913 eine Schlüsselrolle im Nord-Süd-Verkehr einnimmt. Nach der langen Fahrt durch den Lötschbergtunnel öffnet sich hier erstmals wieder das Tageslicht, und die Züge erreichen eine völlig andere Landschaft mit milderem Klima, steil abfallenden Hängen und weiten Blicken ins Lötschental und das Rhônetal. Der Bahnhof selbst ist funktional angelegt und stark auf den Betrieb ausgerichtet, da Goppenstein neben dem Personenverkehr vor allem durch den Autoverlad große verkehrliche Bedeutung besitzt. Fahrzeuge werden hier auf spezielle Züge verladen, um den Lötschberg ganzjährig und unabhängig von Wetter und Passverhältnissen zu queren, was den Bahnhof zu einem unverzichtbaren Bestandteil der alpinen Verkehrslogistik macht. Gleichzeitig ist Goppenstein Ausgangspunkt für Fahrten ins ursprüngliche Lötschental, das mit seinen traditionellen Dörfern, Wanderwegen und alpinen Landschaften zu den besonders reizvollen Regionen des Wallis zählt. Für Eisenbahnfreunde bietet der Bahnhof spannende Einblicke in den Betrieb der Lötschbergstrecke, da hier Regionalzüge, Güterzüge und Autoverladezüge zusammentreffen und der Übergang von Tunnel- zu Bergstrecke unmittelbar erlebbar ist. Als südliches Gegenstück zu Kandersteg verbindet der Bahnhof Goppenstein Technik, Verkehr und alpine Landschaft und steht exemplarisch für die besondere Bedeutung der Lötschbergstrecke im Schweizer Bahnnetz. (c)WV
Ausführliche Beschreibung der Sehenswürdigkeiten in unserem Reiseführer 'Sehenswertes im Wallis' für € 8,90
oder Glacier Express-Bernina Express Reiseführer
Reiseführer Lötschental im Wallis
Die Region Visp und das nördlich anschließende Lötschental im östlichen Teil des Kantons Wallis verbinden eine lange Siedlungsgeschichte mit der ursprünglichen Landschaft eines der eindrucksvollsten Alpentäler der Schweiz. Visp entwickelte sich am Zusammenfluss von Vispa und Rhone zu einem bedeutenden regionalen Zentrum mit römischen Ursprüngen, mittelalterlicher Blüte und frühneuzeitlicher Handelsverbindung über den Simplonpass. Die Altstadt bewahrt zahlreiche historische Bauten, darunter das aus dem 16. Jahrhundert stammende Alte Spital als markantes Beispiel für die Renaissancebauweise im Wallis, die barock ausgestattete Pfarrkirche St. Martin mit romanischem Turm und das stattliche Herrenhaus der Familie Zen-Ruffinen, das im 17. Jahrhundert als Stadtresidenz eines bedeutenden Geschlechts entstand. Weitere kulturhistorisch bedeutsame Bauten sind das Hexenturm genannte Wehrhaus sowie mehrere Bürgerhäuser mit charakteristischen Fassaden aus der Zeit zwischen Gotik und Klassizismus. Der Zugang ins Lötschental führt durch die schroffe und tief eingeschnittene Lonzaschlucht, deren Felsformationen und Wildbachläufe bereits im 19. Jahrhundert von Reiseschriftstellern bewundert wurden. Ab Goppenstein öffnet sich das Tal mit seinen typischen Streusiedlungen und dem Wechsel von Weideland, Lärchenwäldern und Moränenhügeln. Blatten mit seinen historischen Speicherbauten und der spätgotischen Pfarrkirche Maria zum Schnee bildet das kulturelle Zentrum des Tals. Die Häusergruppen mit typischen Walliser Holz-Blockbauten in Dörfern wie Ferden, Kippel oder Wiler zeugen vom jahrhundertealten bäuerlichen Leben in klimatisch anspruchsvoller Höhenlage. In Kippel befindet sich mit dem Lötschentaler Museum ein bedeutendes volkskundliches Zentrum, das Artefakte zur Talgeschichte, sakrale Kunst, Masken des bekannten Tschäggättä-Brauchs sowie Einblicke in das Alltagsleben der Bewohnerinnen und Bewohner über mehrere Jahrhunderte vermittelt. Die Kirche von Kippel mit barocker Ausstattung wurde im 17. Jahrhundert errichtet und zeigt die Bedeutung des katholischen Glaubens für die kulturelle Identität des abgeschlossenen Tals. Der alte Kirchweg über die Fafleralp bis zum Langgletscher führt durch eine eindrucksvolle Gletscherlandschaft mit subalpiner Flora, Moränenrücken und einer hochalpinen Szenerie, die besonders im oberen Talabschnitt von ausgeprägter Ursprünglichkeit geprägt ist. Die Region Visp und Lötschental ist landschaftlich vielfältig: Vom Rhonetal mit Weinbergterrassen und Föhrenhängen bis zur vergletscherten Hochgebirgsregion am Talende reicht die Bandbreite von Vegetationszonen, die zahlreiche Tierarten beheimaten – darunter Steinböcke, Gämsen und Alpenschneehühner. Die klare Höhenluft, das Rauschen der Lonza und die Sicht auf Gipfel wie das Bietschhorn schaffen eine besondere Atmosphäre, die Natur- und Kulturerlebnis gleichermaßen vereint. (c)WV
Ausführliche Beschreibung der Sehenswürdigkeiten im 200-seitigen gedruckten Reiseführer 'Sehenswertes im Wallis'
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Hohtenn Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Hohtenn Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Hohtenn Bahnhof
Reiseführer 'Sehenswertes im Wallis - Steg-Hohtenn - Region Visp und Lötschental
Die beiden Dörfer Steg und Hohtenn am Südausgang des Lötschentals liegen auf einer sonnenverwöhnten Geländestufe über dem Rhonetal und gelten als historische Zugangstore zum oberen Wallis sowie zur Passroute über den Lötschenpass. Beide Orte blicken auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück, die sich insbesondere in der erhaltenen Bausubstanz ihrer Ortskerne spiegelt. In Hohtenn sind zahlreiche Wohnhäuser und Stadel aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten, die sich durch dunkle Lärchenholzfassaden, steinerne Sockel und kleinteilige Grundrisse auszeichnen. Der historische Dorfkern ist durch enge Gassen, gepflasterte Plätze und Trockenmauern gegliedert, die gemeinsam mit den umliegenden Rebterrassen das ortsbildprägende Ensemble formen. Steg entwickelte sich unterhalb der Lötschberglinie als Eisenbahnersiedlung und zeigt eine Mischung aus traditionellen Walliser Bauten und Wohnhäusern der frühen Neuzeit. Die Region ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch und bildet ein eindrucksvolles Beispiel für die alpin geprägte Kulturlandschaft des oberen Rhonetals. Ein besonderes landschaftliches Highlight bildet der Höhenweg entlang der Bern–Lötschberg–Simplon-Linie, der über zwanzig Kilometer hinweg von Hohtenn bis nach Brig führt. Der Weg verläuft auf den sogenannten Sonnigen Halden, einer steilen Geländefläche oberhalb der Rhone, die durch Trockenrasen, Zwergstrauchheiden und wärmeliebende Vegetation geprägt ist. Auf dieser Strecke bieten sich eindrucksvolle Ausblicke auf das Tal, die umliegenden Bergketten und die kühnen Viaduktbauten der Lötschbergbahn, die sich in kunstvoller Linienführung in die Landschaft einfügen. Die Region verbindet in seltener Dichte die Elemente historischer Siedlung, moderner Verkehrsarchitektur und alpiner Biodiversität, wodurch Steg-Hohtenn zu einem faszinierenden Ziel für geschichts- und naturinteressierte Reisende wird. (c)WV
Ausführliche Beschreibung der Sehenswürdigkeiten in unserem Reiseführer 'Sehenswertes im Wallis' für € 8,90
oder Glacier Express-Bernina Express Reiseführer
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Wanderweg
Reiseführer BLS Lötschberg-Wanderweg
|
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Tourismusbüro Gampel: Bahnhofstraße 21, 3945 Gampel, Tel. +41(0)27-932.24.60,
Tourismusbüro Eggerberg: 3939 Eggerberg Tel. +41(0)27-946.63.14
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen,
SBB-Fahrplanauskunft der Schweizer-Bundesbahn
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Luogelkinviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Luogelkinviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Luogelkinviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Luogelkinviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Luogelkinviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Luogelkinviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Luogelkinviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Luogelkinviadukt
Das Luogelkinviadukt ist eines der eindrucksvollsten Bauwerke auf der Südseite der klassischen BLS-Lötschbergstrecke und liegt zwischen Goppenstein und Hohtenn hoch über dem Rhônetal. Es entstand im Zuge des Baus der Lötschbergbahn und wurde 1913 gemeinsam mit der gesamten Strecke eröffnet, wobei es eindrucksvoll die ingenieurtechnische Meisterleistung dieser alpinen Bahnlinie verkörpert. Der Viadukt überspannt in elegantem Schwung eine tief eingeschnittene Talsenke und ermöglicht es der Bahn, mit gleichmäßiger Steigung an der steilen Talflanke entlangzuführen, ohne große Höhenverluste oder enge Radien in Kauf nehmen zu müssen. Seine markante Lage eröffnet während der Fahrt spektakuläre Ausblicke auf das Rhônetal, die umliegenden Walliser Berge und die sonnenexponierten Hänge der Südrampe, was diesen Abschnitt zu einem der landschaftlichen Höhepunkte der gesamten Strecke macht. Der Luogelkinviadukt fügt sich harmonisch in die alpine Umgebung ein und zeigt zugleich die klare Formsprache der frühen Eisenbahnbaukunst des 20. Jahrhunderts, bei der Funktionalität, Stabilität und Linienführung im Vordergrund standen. Besonders eindrucksvoll ist der Wechsel von Tunnelpassagen und offenen Streckenabschnitten, der den Viadukt unvermittelt ins Blickfeld rückt und die Dramatik der Landschaft zusätzlich verstärkt. Für Eisenbahnfreunde gilt das Bauwerk als klassisches Beispiel der Lötschberg-Ingenieurskunst und als unverzichtbarer Bestandteil der legendären Südrampe. Der Luogelkinviadukt verbindet auf einzigartige Weise Technik und Natur und trägt wesentlich dazu bei, dass die Fahrt über die BLS Bern–Lötschberg–Simplon Bahn bis heute als eine der eindrucksvollsten Alpenbahnreisen der Schweiz gilt. (c)WV
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn --
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn --
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn --
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn --
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Bietschtalviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Bietschtalviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Bietschtalviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Bietschtalviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Bietschtalviadukt
Das Bietschtalviadukt zählt zu den spektakulärsten und bekanntesten Kunstbauten der BLS Bern–Lötschberg–Simplon Bahn und gilt als eines der großen Wahrzeichen der Lötschberg-Südrampe. Es überspannt das tief eingeschnittene Bietschtal zwischen Hohtenn und Brig in kühner Höhe und vermittelt eindrucksvoll den Maßstab, in dem die Ingenieure beim Bau der Lötschbergbahn zu Beginn des 20. Jahrhunderts dachten. Das Viadukt wurde 1913 mit der Gesamtstrecke in Betrieb genommen und ermöglicht es der Bahn, die steilen Talflanken oberhalb des Rhônetals mit gleichmäßiger Steigung zu queren, ohne große Umwege oder starke Richtungsänderungen in Kauf nehmen zu müssen. Während der Überfahrt eröffnet sich ein atemberaubender Blick in die Tiefe des Tals sowie auf das weitläufige Rhônetal und die umliegende Walliser Bergwelt, was diesen Streckenabschnitt zu einem der eindrucksvollsten Momente der gesamten Bahnfahrt macht. Die elegante Stahlkonstruktion des Viadukts steht in spannendem Kontrast zur schroffen Felslandschaft und unterstreicht den technischen Anspruch der Lötschbergbahn, alpine Hindernisse mit klarer Linienführung und höchster Präzision zu überwinden. Besonders eindrucksvoll ist die unmittelbare Abfolge von Tunnel, offener Viaduktüberquerung und erneutem Tunneleintritt, die das dramatische Landschaftserlebnis zusätzlich verstärkt. Für Eisenbahnfreunde ist das Bietschtalviadukt ein Höhepunkt der klassischen Lötschbergstrecke und ein eindrucksvolles Beispiel alpiner Eisenbahnbaukunst. Es verbindet auf einzigartige Weise technische Kühnheit, landschaftliche Dramatik und historische Bedeutung und macht die Fahrt über die BLS Bern–Lötschberg–Simplon Bahn zu einem unvergesslichen Erlebnis. (c)WV
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Ausserberg Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Ausserberg Bahnhof
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Ausserberg Bahnhof
Reiseführer 'Sehenswertes im Wallis' - Ausserberg - Region Visp und Lötschental
Ausserberg auf einer Hangterrasse oberhalb des Baltschiedertals zwischen dem Rhonetal und dem imposanten Bietschhorn zählt zu den ältesten Siedlungsplätzen der Region, da archäologische Funde eine Besiedlung bereits vor vier- bis fünftausend Jahren belegen. Die heutige Dorfstruktur mit dem charakteristischen historischen Ortskern ist geprägt von traditionellen Walliser Wohn- und Wirtschaftsbauten, die in dichter Anordnung entlang schmaler Gassen erhalten sind. Besonders eindrucksvoll sind die hölzernen Speicher- und Wohnhäuser, die typischen Walliser Stadeln auf Stelzen mit Mäusescheiben, die als Vorratsbauten dem Schutz vor Nagetieren dienten und das alpine Alltagsleben über Jahrhunderte prägten. Der Ort entwickelte sich im Hochmittelalter durch die Nutzung der sonnigen Hanglagen für Ackerbau, Viehzucht und später den Transitverkehr entlang der Lötschbergroute. Die Leiggernkapelle, ein kleiner Bau aus dem 18. Jahrhundert, zählt zu den höchstgelegenen Kapellen im Oberwallis und wurde auf einem aussichtsreichen Felssporn errichtet. Ihr einfacher, aber wirkungsvoller Innenraum mit Votivbildern und barocker Ausstattung bietet nicht nur ein spirituelles Ziel, sondern auch einen beeindruckenden Blick auf die umliegende Bergwelt. Das Museum Ausserberg ist in Teilen in der ehemaligen Mühle von Trogdorf untergebracht und dokumentiert mit Objekten aus Handwerk, Landwirtschaft und Alltagsleben die Geschichte der Gemeinde. In unmittelbarer Nähe zum Bahnhof befindet sich ein restaurierter Walliser Stadel, der heute als Schaudepot mit einer Sammlung historischer landwirtschaftlicher Geräte genutzt wird und zugleich das regionale Erbe anschaulich vermittelt. Der Kulturweg von Ausserberg führt durch eine vielfältige Terrassenlandschaft mit Trockenmauern, alten Bewässerungskanälen und Bergwiesen, die Lebensraum für seltene Pflanzen- und Tierarten bieten. Diese landschaftliche Vielfalt sowie die klare Sicht auf die Bergketten der Berner Alpen machen Ausserberg zu einem reizvollen Ziel für kultur- und naturinteressierte Reisende. (c)WV
Ausführliche Beschreibung der Sehenswürdigkeiten in unserem Reiseführer 'Sehenswertes im Wallis' für € 8,90
oder Glacier Express-Bernina Express Reiseführer
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Ausserberg -- Brig, Viktoriatunnel
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Ausserberg -- Brig, Viktoriatunnel
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Baltschiederviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Baltschiederviadukt
Das Baltschiederviadukt ist ein markantes Bauwerk der BLS Bern–Lötschberg–Simplon Bahn und liegt auf der eindrucksvollen Südrampe oberhalb des Rhônetals zwischen Hohtenn und Brig. Es wurde im Zuge des Baus der Lötschbergbahn eröffnet und fügt sich harmonisch in die anspruchsvolle Linienführung dieses Streckenabschnitts ein, der von steilen Talflanken, tief eingeschnittenen Seitentälern und einer Abfolge von Tunneln und Brücken geprägt ist. Das Viadukt überspannt das Baltschiedertal in großer Höhe und ermöglicht der Bahn eine gleichmäßige Trassierung entlang der sonnigen Hangseite, ohne den stetigen Höhenverlust, der bei einer Talumfahrung unvermeidbar gewesen wäre. Während der Überfahrt eröffnet sich ein weiter Blick in das Baltschiedertal sowie hinüber zum Rhônetal und zur Walliser Bergwelt, was diesen Abschnitt zu einem besonderen landschaftlichen Erlebnis macht. Die klare Konstruktion des Viadukts verdeutlicht die funktionale Bauweise der frühen alpinen Eisenbahnbauten, bei denen Stabilität, Linienführung und Anpassung an das Gelände im Vordergrund standen. In der Kombination mit den unmittelbar anschließenden Tunnelstrecken wird die technische Raffinesse der Lötschbergbahn besonders anschaulich, da sich offene Panoramapassagen und geschlossene Felsdurchbrüche in raschem Wechsel ablösen. Für Eisenbahnfreunde ist das Baltschiederviadukt ein wichtiger Bestandteil der klassischen Südrampe und ein weiteres Beispiel für die hohe Ingenieurskunst, die diese Bahnlinie bis heute auszeichnet. Es trägt wesentlich dazu bei, dass die Fahrt über die BLS Bern–Lötschberg–Simplon Bahn als eine der abwechslungsreichsten und eindrucksvollsten Alpenbahnreisen der Schweiz gilt. (c)WV
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn --
Reiseführer 'Sehenswertes im Wallis' - Eggerberg im Wallis
Eggerberg liegt hoch über dem Rhônetal in der Region Brig und Aletsch und bewahrt bis heute in besonderer Weise seine jahrhundertealten Traditionen und Kulturlandschaften. Besonders sehenswert sind die liebevoll restaurierten Wasserfuhren aus Holz, die eindrucksvoll zeigen, wie über Generationen hinweg Wasser aus entlegenen Bergregionen zu den Siedlungen und Weinbergen geleitet wurde. Der heutige Weiler Eggen war einst das Hauptdorf der Gemeinde und gab ihr den Namen, was seine frühere Bedeutung unterstreicht. Die älteste bekannte Urkunde stammt aus dem Jahr 1224 und erwähnt den Weiler Mühlachru, während die Dorfschaft selbst erstmals 1307 urkundlich genannt wurde. Ein herausragendes Zeugnis der lokalen Ingenieurs- und Alltagsgeschichte ist die seit Jahrhunderten betriebene Wasserfuhre Gorperi, die naturnah saniert wurde und sich heute als eine der eindrucksvollsten historischen Wasserleitungen des Oberwallis präsentiert. In der sogenannten Meerheji wurden die ursprünglichen Holzkännel wieder angebracht, wodurch die traditionelle Bauweise dieser Wasserleitungen authentisch erlebbar bleibt. Die jahrhundertealte Kultur der Walliser Wasserfuhren wurde aufgrund ihrer Bedeutung und Einzigartigkeit in das Welterbeinventar der UNESCO aufgenommen und verleiht Eggerberg einen besonderen kulturhistorischen Stellenwert. Ergänzt wird dieses Bild durch das kleine, aber informative Weinbaumuseum Triel, das anschaulich die lange Tradition des Weinbaus in dieser sonnenreichen Region dokumentiert. Auch die Burgerstube sowie das Backhaus aus dem Jahr 1943, das heute wieder regelmäßig genutzt wird, stehen sinnbildlich für das lebendige Weiterführen alter Bräuche im modernen Alltag. Eggerberg verbindet auf harmonische Weise Geschichte, Landschaft und gelebte Tradition und bietet Besuchern einen authentischen Einblick in die Kultur des Oberwallis abseits der großen Touristenströme. (c)WV
Ausführliche Beschreibung der Sehenswürdigkeiten in unserem Reiseführer 'Sehenswertes im Wallis' für € 8,90
oder Glacier Express-Bernina Express Reiseführer
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen,
SBB-Fahrplanauskunft der Schweizer-Bundesbahn
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Mundbachviadukt
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Brig Bahnhof
Der Bahnhof Brig ist einer der bedeutendsten Eisenbahnknotenpunkte der Schweiz und bildet das südliche Tor der BLS Bern–Lötschberg–Simplon Bahn im Oberwallis. Seine herausragende Bedeutung ergibt sich aus der einzigartigen Lage am Schnittpunkt mehrerer internationaler und nationaler Bahnlinien, denn hier treffen die Lötschbergachse aus dem Berner Oberland, die Simplonlinie in Richtung Italien sowie die Rhonetalstrecke der SBB zusammen. Seit der Eröffnung der Lötschbergbahn im Jahr 1913 entwickelte sich Brig zu einem zentralen Umsteige- und Verkehrszentrum, das maßgeblich zur wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung der gesamten Region beitrug. Der Bahnhof verbindet den klassischen Bergverkehr über den Lötschberg mit dem schnellen Transit durch den Simplontunnel und macht Brig zu einem wichtigen Knoten im alpenquerenden Nord-Süd-Verkehr. Das großzügig angelegte Bahnhofsareal mit seinen zahlreichen Gleisen, modernen Bahnsteigen und Serviceeinrichtungen spiegelt diese Funktion wider und ermöglicht reibungslose Umstiege zwischen Fern-, Regional- und internationalem Verkehr. Für Reisende eröffnen sich von Brig aus vielfältige Verbindungen, sei es in Richtung Bern und Basel, ins Wallis entlang der Rhône, über den Simplon nach Domodossola und weiter nach Italien oder zu den touristischen Zielen rund um Aletsch, Goms und Saastal. Besonders eindrucksvoll ist die unmittelbare Nähe zur historischen Altstadt und zum Stockalperpalast, der das Stadtbild prägt und die lange Bedeutung Brigs als Handels- und Verkehrsort unterstreicht. Für Eisenbahnfreunde ist der Bahnhof Brig ein faszinierender Beobachtungsort, an dem sich unterschiedliche Zuggattungen, Lokomotivtypen und Verkehrsströme begegnen. Als südlicher Endpunkt der klassischen Lötschberg-Bergstrecke und als Drehscheibe des Walliser Bahnverkehrs verbindet der Bahnhof Brig Technik, Geschichte und internationales Reiseerlebnis auf eindrucksvolle Weise. (c)WV
Reiseführer 'Sehenswertes im Wallis' - Brig Bahnhof
Brig im Oberwallis liegt am Nordportal des Simplonpasses und entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Siedlung an der Rhone zu einem bedeutenden Verkehrsknoten und Handelszentrum zwischen Nord- und Südeuropa. Erste urkundliche Erwähnungen reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, doch die eigentliche Blütezeit setzte mit dem Aufstieg des Kaufmanns Kaspar Stockalper im 17. Jahrhundert ein, der Brig durch den Bau des prächtigen Stockalperpalastes zu überregionaler Bedeutung verhalf. Das markanteste Bauwerk der Stadt ist der Stockalperpalast, ein monumentaler Renaissance- und Frühbarockbau mit drei charakteristischen Türmen, Arkadenhöfen und aufwendig gestalteten Innenräumen. Errichtet zwischen 1658 und 1678, symbolisiert er den wirtschaftlichen und politischen Einfluss der Familie Stockalper und gilt als herausragendes Beispiel barocker Profanarchitektur in der Schweiz. Ergänzt wird die historische Kulisse durch das ältere Stockalperhaus, das Cathreinhaus mit spätgotischen Fenstern und Fassadenelementen sowie den mittelalterlichen Metziltenturm aus dem 13. Jahrhundert, der einst als Teil der Stadtbefestigung diente. In sakraler Hinsicht prägen das Kloster St. Ursula mit der barocken Jesuitenkirche das geistliche Zentrum der Stadt. Die Kirche entstand Mitte des 17. Jahrhunderts und gehört zum ehemaligen Kollegium, das lange Zeit als Bildungsstätte diente. Die Wallfahrtskirche im Ortsteil Glis geht auf eine frühchristliche Taufkapelle zurück, deren Überreste archäologisch nachgewiesen sind, und zählt zu den ältesten Wallfahrtsorten im Oberwallis. Ein weiteres bedeutendes Denkmal befindet sich im nahen Gamsen: Die Letzimauer, eine im 14. Jahrhundert errichtete Sperrmauer, ist ein seltenes Zeugnis mittelalterlicher Talsicherung und bot einst Schutz vor Angriffen und unkontrollierter Durchreise durch das Rhonetal. Die historische Altstadt von Brig wird von schmalen Gassen, Erkern, Lauben und Bürgerhäusern geprägt und spiegelt die städtische Entwicklung des Alpenraums anschaulich wider. Brig dient heute nicht nur als Verwaltungs- und Schulzentrum, sondern auch als Ausgangspunkt für Ausflüge zum Simplonpass, ins Aletschgebiet und in zahlreiche Seitentäler der Region. Die Lage am Schnittpunkt bedeutender Verkehrsachsen sowie das Nebeneinander von kulturhistorischen Bauten und alpiner Natur verleihen Brig seinen besonderen Reiz. (c)WV
Reiseführer-Bahnreiseführer 'Glacier Express'
|
Bahnreiseführer: Glacier Express, Bernina Express und die Rhätische Bahn - als Taschenbuch
|
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen,
SBB-Fahrplanauskunft der Schweizer-Bundesbahn
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Brig -- Domodossola
Der Simplontunnel ist eines der bedeutendsten Bauwerke der europäischen Eisenbahngeschichte und bildet das zentrale Bindeglied der internationalen Bahnverbindung zwischen dem Wallis und Norditalien. Er durchquert das Simplonmassiv zwischen Brig und Iselle di Trasquera und verbindet seit seiner Eröffnung im Jahr 1906 die Schweiz mit dem italienischen Piemont. Mit einer Länge von rund 20 Kilometern war der Simplontunnel bei seiner Inbetriebnahme der längste Eisenbahntunnel der Welt und setzte neue Maßstäbe im alpinen Tunnelbau. Seine Entstehung war von enormen technischen und geologischen Herausforderungen geprägt, da große Tiefen, hohe Gesteinstemperaturen und Wasserzutritte den Bau erheblich erschwerten. Um diese Probleme zu bewältigen, kamen innovative Bauverfahren und leistungsfähige Belüftungssysteme zum Einsatz, die den Simplontunnel zu einem Meilenstein moderner Ingenieurskunst machten. Der Tunnel besteht aus zwei parallelen Röhren, von denen die erste bereits 1906 in Betrieb ging, während die zweite Röhre 1921 fertiggestellt wurde und die Betriebssicherheit sowie die Leistungsfähigkeit der Strecke deutlich erhöhte. Seit seiner Eröffnung spielt der Simplontunnel eine zentrale Rolle im internationalen Güter- und Personenverkehr und ist ein wesentlicher Bestandteil der Nord-Süd-Achse durch die Alpen. Für Reisende markiert die Fahrt durch den Tunnel nicht nur den Übergang zwischen zwei Ländern, sondern auch den Wechsel von hochalpiner Landschaft zu südlichem Klima und mediterranem Flair. Der Simplontunnel verbindet auf einzigartige Weise technische Innovation, historische Bedeutung und europäische Verkehrsentwicklung und gilt bis heute als Symbol für die erfolgreiche Überwindung der Alpen durch die Eisenbahn. (c)WV
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Brig -- Domodossola
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Brig -- Domodossola
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn -- Brig: Brig -- Domodossola
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn -- Brig -- Domodossola
Die Bahnstrecke von Brig nach Domodossola bildet den südlichen Abschluss der klassischen BLS Bern–Lötschberg–Simplon Bahn und ist eine der bedeutendsten internationalen Eisenbahnverbindungen durch die Alpen. Von Brig aus verlässt die Strecke das weite Rhônetal und wendet sich südwärts in Richtung des Simplonmassivs, wobei sie rasch an Höhe gewinnt und in die hochalpine Landschaft eintaucht. Herzstück dieses Abschnitts ist der Simplontunnel, der mit einer Länge von rund 20 Kilometern bei seiner Eröffnung im Jahr 1906 als längster Eisenbahntunnel der Welt galt und bis heute als Meisterleistung des alpinen Ingenieurbaus angesehen wird. Unter mächtigen Fels- und Gesteinsschichten verbindet der Tunnel das Oberwallis mit dem italienischen Ossolatal und überwindet damit eine der wichtigsten natürlichen Barrieren Europas. Nach der Ausfahrt bei Iselle di Trasquera verändert sich das Landschaftsbild spürbar, denn steile Felswände, Kastanienwälder und ein zunehmend mediterranes Klima prägen nun die Strecke. In weiten Bögen und durch zahlreiche Tunnel und Brücken folgt die Bahn dem Verlauf des Toce-Flusses talwärts und eröffnet immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Domodossola bildet schließlich den verkehrlichen und kulturellen Übergang zwischen der Schweiz und Italien und ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt mit Anschlüssen in Richtung Mailand, Lago Maggiore und Norditalien. Die Strecke Brig–Domodossola verbindet auf eindrucksvolle Weise hochalpine Technik, landschaftliche Vielfalt und internationale Verkehrsgeschichte und stellt einen würdigen Abschluss der legendären Lötschberg-Simplon-Achse dar, die seit über einem Jahrhundert den Norden und Süden Europas miteinander verknüpft. (c)WV
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn: Domodossola Bahnhof
Reiseführer Piemont - Domodossola
Domodossola, einst von den Römern gegründet und dank seiner strategischen Lage an der wichtigen Passstraße seit Jahrhunderten ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt im nördlichen Piemont, präsentiert sich heute als lebhaftes Städtchen im Herzen des malerischen Ossolatals. Die historische Entwicklung, geprägt von Handelswegen, religiösen Traditionen und der Nähe zu alpinen Übergängen, verleiht der Stadt ein vielschichtiges kulturelles Erbe, das sich besonders in der Architektur und der sorgfältig erhaltenen Struktur der Altstadt widerspiegelt. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die historische Altstadt mit der prächtigen Piazza del Mercato, die von alten Palazzi mit Laubengängen umrahmt wird und als lebendiges Zentrum Domodossolas gilt. Hier laden enge Gassen, kleine Geschäfte und gemütliche Cafés dazu ein, die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte in aller Ruhe zu genießen. Ein markantes Bauwerk ist der mittelalterliche Torre di Creggio, der als Teil einer Signalturmkette diente, die früher das gesamte Ossolatal verband und der militärischen Sicherung sowie der schnellen Nachrichtenübermittlung diente. Dieser Turm bietet einen spannenden Einblick in die mittelalterliche Architektur und die strategische Bedeutung der Region. Auch die Kirchen im nahegelegenen Masera sind ein lohnendes Ziel, da sie wertvolle Kunstwerke und Spuren religiöser Traditionen beherbergen. Die Ruine des Schlosses Mattarella oberhalb der Stadt rundet das historische Bild ab und ermöglicht gleichzeitig einen herrlichen Blick über das Tal. Umgeben von einer idyllischen Landschaft mit bewaldeten Hängen, sonnenverwöhnten Terrassen und einem weit verzweigten Wegenetz ist Domodossola zudem ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in die Natur des Ossolatals, das mit seiner Vielfalt und Ruhe begeistert. (c)WV
Weitere Bilder und Infos
unserem Reiseführer 'Sehenswertes im Piemont'
Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen, Bahnfahrplan
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
Reiseführer BLS Bern - Lötschberg - Simplon Bahn
Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Wallis - als Taschenbuch für 8,90 €
|
Bahnreiseführer: Glacier Express, Bernina Express und die Rhätische Bahn - als Taschenbuch
|
Reisetipps-Infos, Fahrkarten und ErlebnisbahnreisenGlobRailer |
Reiseführer Schweiz Wallis - 1
|
Reiseführer Schweiz - Glacier Express von Sankt Moritz nach Zermatt
|
Reiseführer Gornergrat
|
Reiseführer Dampfbahn-Furka-Bergstrecke
|
weitere Links: Eisenbahnmagazine - Bikertouren - gedruckte Reiseführer - Reisetipps - Reiseziele - Video - VCD-Reiseführer - Autoren - Stellenangebote - Walder-Verlag - Walder-Reisen - Mediendaten für Anzeigen - Impressum - Datenschutz
Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.
Walder-Verlag - Reisetipps-Europa:
Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
- Fotos und Texte, wenn gekennzeichnet, wurden von Tourismus-Büros freundlicherweise bereitgestellt.
Urheberrecht: Bitte beachten Sie, dass alle Urheberrechte der Bilder und Dokumente dieser Internetseite beim Walder-Verlag und den Fotografen liegen. Die Nutzung, auch auszugsweise, ist nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Verlags oder der Fotografen möglich. Die Veröffentlichung von Bildern und Texten auf nicht autorisierten Internetseiten oder Druckerzeugnissen untersagen wir ausdrücklich. Bei Missbrauch behalten wir uns rechtliche Schritte vor. Widerruf vorbehalten.
Impressum: © Walder-Verlag, Kreuztal, www.walder-verlag.de - e-Mail Walder-Verlag, Impressum und AGB,
Cookies: Wir nutzen keine Cookies, weitere Infos unter Datenschutz
Sponsoring: Der Walder-Verlag bedankt sich bei allen Sponsoren und Anzeigenkunden, die es ermöglichen, Ihnen diesen Reiseführer mit vielen Reisetipps und Freizeitattraktionen kostenlos zur Verfügung zu stellen. Hotel- und andere Anzeigen sind grau hinterlegt. Der Walder-Verlag haftet nicht für die dargestellten Inhalte externer Partner. Anzeigen sind grau hinterlegt
© Walder-Verlag, Kreuztal - www.walder-verlag.de - e-Mail Walder-Verlag