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Reiseführer Europa

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Reiseführer Bahnreise 'Aigle-Leysin-Bahn'
vom Aigle SBB/TCP-Bahnhof nach Leysin und Leysin Grand-Hotel


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Reiseführer Aigle-Leysin-Bahn

Ein Erlebnis der besonderen Art bietet die Fahrt mit der Zahnradbahn von Aigle nach Leysin, die zu den eindrucksvollsten Bergbahnen der Westschweiz zählt und Technik, Landschaft und Geschichte auf einzigartige Weise verbindet. Die malerische Strecke führt zunächst durch die berühmten Weinberge rund um Aigle, schlängelt sich anschließend durch dichte Wälder und steigt schließlich steil hinauf zu ihrem Ziel auf rund 1.450 Metern Höhe. Der besondere Zauber der Aigle-Leysin-Bahn, einer klassischen Zahnradbahn, entfaltet sich zu jeder Jahreszeit und macht jede Fahrt zu einem wahren Augenschmaus. Durch die großen Fenster der Wagen eröffnen sich wechselnde Panoramen: saftig grüne Sommerwälder, goldene und rote Herbstfarben oder verschneite Winterlandschaften, die zum Träumen einladen. Mit etwas Glück lassen sich entlang der Strecke sogar Rehe oder Hirsche beobachten, was das Naturerlebnis zusätzlich bereichert. Die direkte Verbindung vom Tal bis auf den Berg, die tagsüber im Stundentakt verkehrt, eignet sich ideal für einen entspannten Ausflug und lässt den Alltag schnell in den Hintergrund treten. Die Aigle-Leysin-Bahn, auf Französisch Chemin de fer Aigle–Leysin (AL), ist eine meterspurige Zahnradbahn nach dem System Abt und blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 1900 überwindet sie auf einer Strecke von 6,3 Kilometern eine beachtliche Höhendifferenz. Der erste Abschnitt verläuft als Straßenbahn vom Bahnhof Aigle SBB durch die engen Gassen der Stadt bis zum Depot Aigle, wo der eigentliche Übergang zur Zahnradstrecke beginnt. Von hier aus führt die Bahn durch eine landschaftlich besonders reizvolle Region hinauf nach Leysin und erreicht schließlich die Nähe des ehemaligen Grand Hotels, das einst ein bedeutender Anziehungspunkt des Kurorts war. Seit 1946 wird die Bahn mit 1.500 Volt Gleichstrom betrieben und setzt gemischte Adhäsions- und Zahnradtriebwagen ein, die den anspruchsvollen Streckenverlauf sicher bewältigen. Die Zahnstangenstrecke misst 5,3 Kilometer und weist mit bis zu 230 Promille eine beeindruckende maximale Steigung auf, was die Fahrt auch aus technischer Sicht besonders interessant macht. Heute wird die Aigle-Leysin-Bahn von den Transports Publics du Chablais (TPC) betrieben, die 1999 aus dem Zusammenschluss der vier Bahngesellschaften Aigle-Leysin (AL), Aigle-Ollon-Monthey-Champéry (AOMC), Aigle-Sépey-Diablerets (ASD) und Bex-Villars-Bretaye (BVB) hervorgegangen sind und mehrere Strecken in der Region Chablais in den Kantonen Waadt und Wallis betreiben. Ein Besuch in Leysin ist jedoch nicht nur wegen der eindrucksvollen Anreise lohnenswert. Der Ort selbst bietet zu jeder Jahreszeit vielfältige Freizeitmöglichkeiten, von aussichtsreichen Wanderungen und Bergtouren im Sommer bis hin zu Ski- und Snowboardaktivitäten im Winter. Leysin ist zudem für sein angenehmes Klima und die klare, frische Bergluft bekannt, die besonders zur Erholung beiträgt. Die Aigle-Leysin-Bahn macht den Ausflug zu einem rundum unvergesslichen Erlebnis, bei dem bereits die Anreise ein wesentlicher Teil des Abenteuers ist und Lust auf weitere Entdeckungen in den Waadtländer Alpen weckt. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

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Aigle** - Region Pay-d'Enhaut - Kanton Waadt

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Aigle** - Region Aigle - Kanton Waadt

Sehenswürdigkeiten: Château d'Aigle, Uhrenturm

Im Herzen des Waadtländer Chablais, eingebettet zwischen den majestätischen Alpen und den sanften Weinbergen des Genfersees, liegt das geschichtsträchtige Aigle – eine Stadt, die ihre Besucher mit einer gelungenen Mischung aus Kultur, Geschichte und Natur begeistert. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist das imposante Château d’Aigle, das ursprünglich im 11. Jahrhundert errichtet und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde. Seine heutige Gestalt erhielt das Schloss im 15. Jahrhundert, als es zur repräsentativen Residenz der Berner Vögte wurde. Umgeben von weiten Rebhängen thront es malerisch über der Stadt und beherbergt heute das Musée de la Vigne et du Vin, das Wein- und Rebbaumuseum, das die traditionsreiche Geschichte des Weinbaus in der Region eindrucksvoll vermittelt. Hier erfahren Besucher alles über die Kunst des Weinanbaus, die Pflege der Reben und die Herstellung des berühmten Chasselas-Weins, der zu den bekanntesten Weißweinen der Schweiz zählt. Ein weiteres Wahrzeichen von Aigle ist der historische Uhrenturm, der sich über den Dächern der Altstadt erhebt. Ursprünglich als Wachturm erbaut, diente er über Jahrhunderte hinweg als Zeitmesser und Orientierungspunkt für die Bewohner. Mit seiner charakteristischen Silhouette und seiner mittelalterlichen Architektur prägt der Uhrenturm das Stadtbild und zeugt von der langen Geschichte der Gemeinde. Die Altstadt von Aigle mit ihren schmalen Gassen, den traditionellen Steinhäusern und kleinen Cafés lädt zu einem gemütlichen Spaziergang ein, bei dem Besucher die authentische Atmosphäre der Region erleben können. Umgeben von üppigen Weinbergen und malerischen Wanderwegen ist Aigle ein idealer Ausgangspunkt, um die landschaftliche Vielfalt des Waadtländer Chablais zu erkunden. Die Nähe zu den Bergen und zum Genfersee macht die Stadt zu einem reizvollen Reiseziel für Kulturfreunde, Naturbegeisterte und Weinliebhaber gleichermaßen. (c)WV
Weitere Tipps und Bilder zur Region im Reiseführer 'Sehenswertes in der Westschweiz'


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Aigle, SBB/TCP-Bahnhof

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Aigle, SBB/TCP-Bahnhof

Der Bahnhof Aigle ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt im unteren Rhonetal des Kantons Waadt und verbindet auf ideale Weise nationale und regionale Mobilität. Als SBB-Bahnhof liegt er an der wichtigen Simplonlinie zwischen Lausanne und dem Wallis und wird regelmäßig von InterCity- und RegioExpress-Zügen bedient, wodurch Aigle schnell und bequem aus allen Teilen der Schweiz erreichbar ist. Gleichzeitig bildet der Bahnhof den zentralen Ausgangspunkt für mehrere meterspurige Schmalspurbahnen der Transports Publics du Chablais (TPC), die von hier aus sternförmig in die umliegenden Bergregionen führen. Direkt vom Bahnhofsvorplatz starten die Zahnradbahnen nach Leysin sowie die Strecken nach Ollon, Monthey, Champéry und Les Diablerets, was den Bahnhof Aigle zu einem idealen Umsteigepunkt zwischen Tal und Berg macht. Besonders reizvoll ist der unmittelbare Übergang von der normalspurigen SBB-Welt zur Welt der alpinen Nebenbahnen, der Technikfreunde und Reisende gleichermaßen begeistert. Das modern gestaltete Bahnhofsgebäude bietet eine übersichtliche Infrastruktur mit kurzen Wegen, Fahrkartenschaltern, Automaten und Wartebereichen und ist funktional auf die Bedürfnisse von Pendlern, Ausflüglern und Touristen ausgerichtet. Durch seine Lage am Rand der Altstadt ist der Bahnhof zudem ein idealer Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch Aigle mit seinen historischen Gebäuden, dem bekannten Schloss und den umliegenden Weinbergen. Für Reisende in Richtung Alpen beginnt hier oft schon das Urlaubserlebnis, denn bereits beim Umsteigen auf die TPC-Bahnen eröffnen sich erste Blicke auf die umliegenden Hänge und Gipfel. Der Bahnhof Aigle vereint damit auf eindrucksvolle Weise effizienten Bahnverkehr, regionale Identität und touristische Bedeutung und ist ein perfektes Tor zu den vielfältigen Landschaften und Ausflugszielen des Chablais. (c)WV

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Bahnstrecke Aigle - Leysin, Stadtstrecke

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Bahnstrecke Aigle - Leysin, Depot

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Bahnstrecke Aigle - Leysin, Depot

Das Depot der Bahnstrecke Aigle–Leysin nimmt eine zentrale Rolle im Betrieb dieser traditionsreichen Zahnradbahn ein und markiert zugleich einen spannenden Übergangspunkt entlang der Strecke. Es liegt am Rand des Stadtgebiets von Aigle und bildet den technischen Knoten zwischen dem als Straßenbahn geführten Abschnitt ab dem SBB-Bahnhof und der eigentlichen Zahnradstrecke hinauf nach Leysin. Bis zum Depot bewegt sich die Bahn durch die engen Straßen der Stadt, vorbei an Wohnhäusern und Alltagsleben, bevor sich hier der Charakter der Strecke grundlegend wandelt. Ab dem Depot beginnt der anspruchsvolle Gebirgsabschnitt, auf dem die Züge mithilfe der Zahnstange nach dem System Abt steil an Höhe gewinnen und in die alpine Landschaft eintauchen. Das Depot selbst dient seit der Eröffnung der Bahn im Jahr 1900 als wichtiger Standort für Abstellung, Wartung und technische Betreuung der Fahrzeuge und hat sich im Laufe der Jahrzehnte immer wieder den wachsenden Anforderungen des Betriebs angepasst. Hier werden die speziell für den kombinierten Adhäsions- und Zahnradbetrieb ausgelegten Triebwagen gepflegt und für ihre Einsätze vorbereitet. Für Bahnfreunde ist dieser Bereich besonders interessant, da sich hier die technische Besonderheit der Strecke gut nachvollziehen lässt. Gleichzeitig markiert das Depot für Reisende ganz bewusst den Beginn des eigentlichen Bergerlebnisses: Hinter ihnen bleibt das Tal mit der Stadt Aigle zurück, vor ihnen öffnet sich die Fahrt durch Wälder, über Viadukte und steile Hänge hinauf in die Höhen von Leysin. Das Depot der Bahnstrecke Aigle–Leysin steht damit sinnbildlich für den Übergang vom urbanen Raum in die Bergwelt und ist ein wichtiger Bestandteil des Gesamterlebnisses dieser außergewöhnlichen Bahnlinie. (c)WV

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Bahnstrecke Aigle - Leysin, Bergstrecke

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Bahnstrecke Aigle - Leysin, Bergstrecke

Das Depot der Bahnstrecke Aigle–Leysin nimmt eine zentrale Rolle im Betrieb dieser traditionsreichen Zahnradbahn ein und markiert zugleich einen besonders spannenden Übergangspunkt entlang der Strecke. Es liegt am Rand des Stadtgebiets von Aigle und bildet den technischen sowie betrieblichen Knoten zwischen dem als Straßenbahn geführten Abschnitt ab dem SBB-Bahnhof und der eigentlichen Zahnradstrecke hinauf nach Leysin. Bis zum Depot bewegt sich die Bahn durch die engen Straßen der Stadt, vorbei an Wohnhäusern, kleinen Plätzen und dem lebendigen Alltag, wodurch die Fahrt einen fast urbanen Charakter erhält. An dieser Stelle wandelt sich das Erscheinungsbild der Strecke jedoch grundlegend, denn ab dem Depot beginnt der anspruchsvolle Gebirgsabschnitt, auf dem die Züge mithilfe der Zahnstange nach dem bewährten System Abt steil an Höhe gewinnen und Schritt für Schritt in die alpine Landschaft eintauchen. Das Depot selbst dient seit der Eröffnung der Bahn im Jahr 1900 als wichtiger Standort für die Abstellung, Wartung und technische Betreuung der Fahrzeuge und wurde im Laufe der Jahrzehnte immer wieder modernisiert und an die steigenden Anforderungen des Betriebs angepasst. Hier werden die speziell für den kombinierten Adhäsions- und Zahnradbetrieb ausgelegten Triebwagen sorgfältig gepflegt, überprüft und für ihre täglichen Einsätze vorbereitet. Für Eisenbahnfreunde ist dieser Bereich besonders interessant, da sich hier die technischen Besonderheiten der Strecke und der Fahrzeuge gut nachvollziehen lassen. Gleichzeitig markiert das Depot für Reisende ganz bewusst den Beginn des eigentlichen Bergerlebnisses: Hinter ihnen bleibt das Tal mit der Stadt Aigle zurück, während sich vor ihnen die Fahrt durch Wälder, über Viadukte und entlang steiler Hänge hinauf in die Höhen von Leysin öffnet. Das Depot der Bahnstrecke Aigle–Leysin steht damit sinnbildlich für den Übergang vom urbanen Raum in die eindrucksvolle Bergwelt und ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesamterlebnisses dieser außergewöhnlichen Bahnlinie. (c)WV

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Bahnhof Leysin Feydey

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Bahnhof Leysin Feydey

Der Bahnhof Leysin Feydey ist eine der wichtigsten Zwischenstationen an der Bahnstrecke Aigle–Leysin und liegt auf etwa 1.400 Metern Höhe inmitten der alpinen Umgebung oberhalb des Rhonetals. Er erschließt den Ortsteil Feydey, der sich im Laufe der Zeit zu einem bedeutenden Bereich Leysins mit zahlreichen Hotels, Kliniken und Wohngebäuden entwickelt hat. Bereits bei der Einfahrt in den Bahnhof eröffnet sich den Fahrgästen ein weiter Ausblick auf das Tal von Aigle und die umliegenden Bergketten, was die Ankunft zu einem besonderen Moment der Fahrt macht. Der Bahnhof ist funktional angelegt und auf die Bedürfnisse von Einheimischen, Gästen und Ausflüglern ausgerichtet, die von hier aus ihre Unternehmungen in der Bergwelt starten. In unmittelbarer Nähe befinden sich Unterkünfte, Spazierwege und der Zugang zu Wander- und Freizeitmöglichkeiten, die Leysin ganzjährig attraktiv machen. Historisch spielte der Bahnhof eine wichtige Rolle für den Kurbetrieb des Ortes, da zahlreiche Gäste bequem mit der Bahn anreisen konnten und so das angenehme Höhenklima nutzten. Auch heute ist Leysin Feydey ein lebendiger Haltepunkt im täglichen Betrieb der Aigle-Leysin-Bahn und verbindet den Ortsteil zuverlässig mit Aigle im Tal. Der Bahnhof steht beispielhaft für die enge Verknüpfung von Bahn, Ortsentwicklung und Tourismus und macht deutlich, wie stark die Zahnradbahn das Wachstum und die Bedeutung Leysins geprägt hat. (c)WV

Bahnstrecke Aigle - Leysin, Leysin Grand Hotel Bahnhof

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Bahnhof Leysin Grand Hotel Bahnhof

Der Bahnhof Leysin Grand Hôtel bildet den markanten Endpunkt der Bahnstrecke Aigle–Leysin und liegt auf rund 1.450 Metern Höhe oberhalb des Rhonetals in eindrucksvoller Panoramalage. Er wurde ursprünglich als repräsentativer Zielbahnhof für das nahe gelegene Grand Hôtel errichtet, das Leysin zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem international bekannten Kur- und Ferienort machte. Noch heute spiegelt der Bahnhof diese historische Bedeutung wider und vermittelt das Flair einer Zeit, in der komfortable Bahnreisen und elegante Höhenkurorte eng miteinander verbunden waren. Nach der steilen und abwechslungsreichen Fahrt von Aigle erreicht die Bahn hier ihr Ziel, wobei sich den Fahrgästen bereits kurz vor der Einfahrt ein weiter Blick über das Tal und die umliegenden Alpen eröffnet. Der Bahnhof selbst ist funktional gestaltet und zugleich eng mit der Geschichte des Ortes verknüpft, da er über Jahrzehnte hinweg der wichtigste Ankunftspunkt für Kurgäste, Erholungssuchende und Wintersportler war. Von hier aus erschließen sich die Hochlagen von Leysin mit ihren Hotels, Wanderwegen und Skigebieten, sodass der Bahnhof bis heute eine wichtige Rolle für den Tourismus spielt. Die Lage am ehemaligen Grand Hôtel unterstreicht die enge Verbindung zwischen Bahn und Ortsentwicklung und macht deutlich, welche Bedeutung die Aigle-Leysin-Bahn für den Aufstieg Leysins hatte. Der Bahnhof Leysin Grand Hôtel steht damit nicht nur für das Ende einer technisch anspruchsvollen Zahnradstrecke, sondern auch für den Beginn vielfältiger Natur- und Freizeit­erlebnisse in den Waadtländer Alpen, bei denen die Bahnreise selbst ein wesentlicher Teil des Gesamterlebnisses ist. (c)WV

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Leysin* - Region Aigle + Pay-d'Enhaut - Kanton Waadt

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Leysin* - Region Aigle - Kanton Waadt

Sehenswürdigkeiten: Bergbahn, Seilbahn zur Berneuse, Drehrestaurant Kuklos, St. Nicolas

Das idyllische Bergdorf Leysin liegt auf einer sonnigen Terrasse hoch über dem Rhônetal und verzaubert Besucher mit seinem einzigartigen Zusammenspiel aus alpiner Landschaft, historischer Architektur und modernem Freizeitangebot. Auf 1250 Metern Höhe gelegen, ist der Ort bequem über eine spektakuläre Zahnradbahn von Aigle aus erreichbar – eine Fahrt, die schon für sich ein Erlebnis ist und atemberaubende Ausblicke auf die Waadtländer Alpen, das Tal und den Genfersee bietet. Bekannt wurde Leysin bereits im 19. Jahrhundert durch seine außergewöhnlich reine und heilkräftige Bergluft. Zahlreiche Sanatorien und Kurhotels entstanden um 1900, als der Ort zu einem der bedeutendsten Luftkurorte der Schweiz wurde. Das Grand Hotel von 1892, ein eindrucksvolles Bauwerk im Stil der Belle Époque, erinnert noch heute an diese glanzvolle Zeit. Neben seiner historischen Bedeutung hat sich Leysin zu einem vielseitigen Ferienort entwickelt, der zu jeder Jahreszeit ein attraktives Reiseziel ist. Mit der modernen Seilbahn gelangt man auf die Berneuse (2048 m), einen der schönsten Aussichtspunkte der Region. Hier erwartet Besucher das spektakuläre Drehrestaurant „Kuklos“, das sich in 90 Minuten einmal um die eigene Achse dreht und einen atemberaubenden Panoramablick auf den Mont Blanc, die Dents du Midi und die Diablerets bietet. Wanderfreunde finden rund um die Berneuse zahlreiche Wege, die durch alpine Wiesen und Felslandschaften führen, während im Winter bestens präparierte Pisten und Schneeschuhtrails locken. Im alten Ortskern erhebt sich die reformierte Kirche Saint-Nicolas aus dem Jahr 1445, die mit ihrer schlichten Eleganz und ihrer Lage über dem Dorf ein bedeutendes Wahrzeichen darstellt. Sie zeugt von der langen Geschichte Leysins und ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Leysin vereint Geschichte, Natur und Innovation auf harmonische Weise und bietet Besuchern ein authentisches alpines Erlebnis mit modernem Komfort und grandioser Aussicht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Leysin Tourisme, Rte de la Cité 27, 1854 Leysin, Tel. +41(0)24-493.33.00, info@leysin.ch, www.leysin.ch
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Reiseführer Sehenswertes im Kanton Wallis

Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Wallis - als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reisefuehrer_Wallis_TitelDer Kanton Wallis liegt im Südwesten der Schweiz, inmitten der Alpen. Er erstreckt sich über das obere Rhonetal von der Rhonequelle in Gletsch bis zum Genfersee. Das Wallis grenzt im Norden an den Kanton Bern, im Westen an den Kanton Waadt und im Osten an die Kantone Uri und Tessin. Im Süden teilt sich das Wallis die Grenze mit dem Nachbarland Italien, im Westen mit Frankreich. Umschlossen von hohen Bergketten, weist der Kanton ein spezielles, fast schon mediteranes Klima auf, das sich im Sommer wie im Winter durch hohe Sonnenscheindauer auszeichnet. Deshalb sind Wein und Obstbaui im Wallis von grosser Bedeutung. Zum Wallis gehören das Rhonetal vom Rhonegletscher bis zum Genfersee mit seinen Seitentälern nd ein kleines Gebiet jenseits des Simplonpasses. Die drei größten Alpengletscher, Aletsch-, Gorner- und Fieschergletscher liegen im Kanton. Durch den Schutz der umliegenden Berge herrscht im Haupttal des oberen Wallis und im unteren Vispertal ausgesprochen trockenes und warmes Steppenklima. Durchschnittlich gibt es nur 85 Regentage pro Jahr. Schon um 25 v. Chr. Eroberten die Römer das Gebiet und gliederten es der Provinz Rätien zu. Im 5. Jahrhundert besetzten Burgunder das Unterwallis, während sich im Oberwallis Alemannen niederliessen. ...
ISBN 978-3-936575-43-9 für 8,90 € im Buchhandel oder direkt beim Walder-Verlag bestellen

 

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
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