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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Bahnfahrt zum Jungfraujoch im Berner Oberland'
Interlaken - Grindelwald - Kleine Scheidegg - Jungfraujoch - Wengen und Lauterbrunnen


Reiseführer Bahnfahrt zum JungfraujochReiseführer Bahnreise zum Jungfraujoch

Reiseführer 'Bahnfahrt zum Jungfraujoch im Berner Oberland'

Die Bahnfahrt zum Jungfraujoch im Berner Oberland ist einer der großen Höhepunkte einer Schweizreise und ein Erlebnis von einzigartiger Intensität. Der höchstgelegene Bahnhof Europas auf 3454 Metern über dem Meer eröffnet den Zugang zu einer Welt aus Eis, Schnee und Fels, die in ihrer Ursprünglichkeit und Schönheit beeindruckt. Schon die Fahrt dorthin ist ein Abenteuer für sich. Von Interlaken aus führt die Strecke über Grindelwald oder Lauterbrunnen zur Kleinen Scheidegg, wo die Züge der Jungfraubahn starten. In kühnen Tunneln durchquert die Bahn die mächtigen Berge Eiger und Mönch und hält an den Stationen Eigerwand und Eismeer, wo große Fenster im Fels den Blick auf Gletscher und gewaltige Berglandschaften freigeben. Auf dem Jungfraujoch angekommen, erwartet die Besucher ein wahres Panoramaerlebnis. Von den Aussichtsplattformen eröffnet sich im Süden der Blick auf den mächtigen Aletschgletscher, den längsten Eisstrom der Alpen, und im Norden reicht die Sicht bei klarer Witterung bis zum Schwarzwald und zu den Vogesen. Ein Höhepunkt ist das Sphinx-Observatorium, eine international bekannte Forschungsstation mit Aussichtsplattform, die hoch über dem Joch thront und spektakuläre Rundblicke ermöglicht. Ebenso beeindruckend ist der Eispalast, ein kunstvoll gestaltetes Gangsystem im Inneren des Gletschers, das mit Eisskulpturen und gefrorenen Wänden die Faszination des alpinen Eises hautnah vermittelt. Ergänzt wird das Erlebnis durch Ausstellungen, die über die Entstehung der Alpen, die Geschichte des Bahnbaus und die heutigen Herausforderungen des Klimawandels informieren. Das Jungfraujoch ist jedoch nicht nur Zielpunkt, sondern auch Ausgangspunkt für alpine Aktivitäten wie Gletscherwanderungen und geführte Hochtouren. Für Reisende, die die Region umfassender erleben möchten, bieten sich zudem lohnenswerte Ausflüge auf die Schynige Platte mit ihrem botanischen Alpengarten oder auf das Schilthorn mit seiner Drehrestaurant-Aussicht hoch über dem Lauterbrunnental an. So vereint die Bahnfahrt zum Jungfraujoch Naturwunder, technische Meisterleistung und kulturelle Geschichte und bleibt für jeden Besucher ein unvergessliches Erlebnis in den Schweizer Alpen. (c)WV

Reisetipp - es gibt heute drei Reisewege zum Jungfraujoch:

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Reiseführer Sehenswertes in SchweizDie Schweiz vereint auf engem Raum eine außergewöhnliche landschaftliche Vielfalt mit einem reichen kulturellen Erbe. Zwischen imposanten Gebirgsmassiven und weiten Seenlandschaften entfaltet sich ein Land, das sowohl mit seiner Naturschönheit als auch mit seinem architektonischen und historischen Reichtum fasziniert. Von den Ufern des Genfersees bis zu den Gletschern des Engadin, von mittelalterlichen Altstädten bis zu hochmodernen Museen und Bahnstrecken – jede Region trägt ihren eigenen unverwechselbaren Charakter. Die großen Städte wie Zürich, Genf, Basel, Lausanne, Bern, Luzern, St. Gallen oder Chur sind Zentren der Kultur, Wissenschaft und Geschichte. Gotische Kathedralen, romanische Kirchen, barocke Klöster, herrschaftliche Burgen und elegante Villen zeugen von Jahrhunderten europäischer Baukunst. Besonders eindrucksvoll sind das Großmünster in Zürich, das Basler Münster...



Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

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Karte Berner Oberland

Panoramakarte Berner-Oberland, Jungfrauregion

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Bahnreiseführer GoldenPass - als Taschenbuch bestellen !

Bahnreiseführer: GoldenPass-Line vom Vierwaldstättersee zum Genfersee

Walder-Verlag Reisetipps-Europa eisefuehrer_GoldenPass-LineDieser Reiseführer begleitet Sie auf einer spannenden Entdeckungsreise von Luzern über Interlaken, Spiez, Zweisimmen und Gstaad nach Montreux. Die attraktive und traditionsreiche Strecke führt Sie mit den GoldenPass-Panoramic-Zügen vom Vierwaldstättersee zum Genfersee. Von Luzern aus durchqueren Sie auf der GoldenPass-Linie die historischen Stätten der Region Obwalden, bewältigen den Brünigpass auf einem Zahnradabschnitt, fahren an verwitterten Chalets mit blumengeschmückten Fenstern dem Brienzersee entgegen und folgen seinem Ufer bis Interlaken. Weiter geht es entlang des Thunersees nach Spiez und durchs Simmental nach Zweisimmen. Ab Zweisimmen schlängelt sich die GoldenPass-Line durch das Flusstal, in dem sich die traditionellen Berner Bauernhäuser in ihrer intakten natürlichen Umgebung präsentieren, zum weltbekannten Ferienort Gstaad. Durch das Pays d’Enhaut und Greyerzer Land fährt die Strecke über den Kamm der Waadtländer Alpen mit den Rochers de Naye und windet sich durch die Rebhänge hinter zum Genfersee nach Montreux. Aus technischen Gründen ist heute noch mehrfach umzusteigen. Den östlichsten Teil der Strecke bildet die schmalspurige Brünig-Linie (Luzern - Brünigpass - Meiringen - Interlaken). Es folgt der normalspurige Abschnitt Interlaken - Spiez - Zweisimmen, der zur BLS gehört. Mit der wiederum schmalspurigen Montreux-Oberlandbahn (MOB) geht es schliesslig;lich von Zweisimmen über Gstaad - Montbovon nach Montreux am Genfer See. Auf den schmalspurigen Abschnitten werden Panoramazüge eingesetzt. Zwischen Zweisimmen und Interlaken verkehren die Züge der GoldenPass-Line ...
Beim Walder-Verlag: Bahnreiseführer GoldenPass-Line - ISBN 978-3-936575-38-5 für 8,90 € portofrei*

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Bahnhof Interlaken

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Die Berner Oberland Bahn verbindet Interlaken Ost über eine meterspurige Strecke mit den beiden bekannten Bergorten Grindelwald und Lauterbrunnen. Bis Zweilütschinen verkehren die Zugteile gemeinsam, dort werden sie getrennt und setzen ihre Fahrt jeweils eigenständig entweder ins Grindelwaldtal oder in das Lauterbrunnental fort. In Interlaken treffen zudem neben den Zügen der Zentralbahn in Richtung Luzern auch die Verbindungen der SBB nach Spiez sowie weiter ins nationale und internationale Bahnnetz zusammen. (c)VW

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Die Berner Oberland Bahn verbindet Interlaken Ost über eine meterspurige Strecke mit den bekannten Bergorten Grindelwald und Lauterbrunnen. In der Regel verkehren zwei Zugkompositionen gemeinsam bis Zweilütschinen, wo sie getrennt werden und ihre Fahrt jeweils einzeln entweder in Richtung Grindelwald oder nach Lauterbrunnen fortsetzen. Das Triebfahrzeug befindet sich dabei stets auf der Bergseite. Die beiden Strecken wurden im Jahr 1890 eröffnet und sind seit 1914 elektrifiziert. Seit 2005 ist jede Zugkomposition mit einer komfortablen, dreiteiligen Niederflureinheit ausgestattet, die einen zeitgemäßen und barrierearmen Reisekomfort bietet. (c)WV

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Bahnstrecke Interlaken - Wilderswil

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Nach wenigen Kilometern ist der Bahnhof Wilderswil erreicht, an dem auch die Betriebsstätten der Schynige Platte Bahn liegen.

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Schynige Platte Bahn

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Seit 1893 führt die 7,255 Kilometer lange Strecke mit 800 Millimetern Spurweite auf die Schynige Platte. Mit Steigungen von bis zu 250 Promille und dem bewährten Zahnstangensystem nach Riggenbach zählt sie zu den klassischen alpinen Zahnradbahnen. Seit 1914 wird die Bahn elektrisch betrieben, wobei ein großer Teil des Wagen- und Lokomotivparks aus historischen Beständen der Wengernalp-Bahn stammt und der Strecke bis heute ihren besonderen nostalgischen Charakter verleiht. (c)WV

Schynige Platte Bahn - Zahnradbahn auch mit Dampflokomotiven

Reiseführer JungfraujochWer die Schynige Platte mit der Zahnradbahn besucht, fühlt sich wie in der 'Belle Epoque'. Vom Bahnhof Wilderswil auf 584m ü.M. legt die Nostalgiebahn die sieben Kilometer lange Strecke auf die Schynige Platte in 1987m ü.M. in 50 Minuten zurück. Der Berg bietet eine schöne Aussicht auf Interlaken, Brienzersee, Thunersee sowie Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Holzbänke in den Bahnwaggons und das Rollmaterial aus dem 19. Jahrhundert erinnern an vergangene Zeiten. Die Schynige-Platte-Bahn (SPB) im Berner Oberland ist eine Zahnradbahn mit einer Spurweite von 800mm und System Riggenbach-Pauli. Die Strecke wurde am 14. Juni 1893 eröffnet und 1914 elektrifiziert. Die damals beschafften Lokomotiven sind noch im täglichen Einsatz. Die Durchschnittssteigung der Bahn beträgt 19% und ihre größte Steigung 25%. Der kleinste Kurvenradius beträgt 60 Meter. Auch heute finden täglich ...

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Bahnstrecke Wilderswil - Zweilütschinen

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Die Hauptstrecke nach Zweilütschinen folgt dem gewundenen Flusslauf der Lütschine und quert sie zweimal.

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Bahnstrecke Zweilütschinen - Grindelwald

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In Zweilütschinen wird der Zug getrennt. Ein Zugteil fährt ostwärts nach Grindelwald, der andere setzt seine Fahrt in Richtung Lauterbrunnen fort. Auf diesem Streckenabschnitt muss eine markante Talstufe überwunden werden, wobei der Zug mithilfe der Zahnstange steil bergan fährt.

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BOB Zug auf dem Weg nach Grindelwald. Im Hintergrund die Eigernordwand. Es folgt noch ein Zahnstangenabschnitt.

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Eiger Express von Grindelwald zum Eigergletscher

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Mit der Berner Oberland-Bahn fahren Sie ab Bahnhof Interlaken Ost bis zum Grindelwald Terminal. Dort erfolgt der Umstieg auf den Eiger Express, der Sie direkt zur Station Eigergletscher bringt. Dank dieser direkten Umsteigemöglichkeit verkürzt sich die Reisezeit erheblich, sodass Sie insgesamt rund 47 Minuten schneller das Jungfraujoch erreichen.

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Bahnhof Grindelwald

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Im Bahnhof von Grindelwald treffen die meterspurigen Züge der BOB mit den Zügen der Wengernalp-Bahn zusammen, die auf 80cm Spurweite verkehren.

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Grindelwald

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Umgeben von Eiger, Mönch und Wetterhorn liegt Grindelwald in der beeindruckenden Alpenlandschaft des Berner Oberlands, bekannt geworden durch zahlreiche Besteigungsversuche der Eigernordwand Anfang des letzten Jahrhunderts.

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Die Wengernalp-Bahn verläuft als Zahnradbahn auf 800mm Schmalspur. Sie wurde 1893 eröffnet und verbindet Lauterbrunnen, Wengen, Kleine Scheidegg und Grindelwald. Die Streckenlänge beträgt 19,2km, der kleinste Kurvenradius 60 m. Die Zahnstangen gehören zum System Riggenbach. Auf der Strecke Grindelwald - Kleine Scheidegg verkehren seit 2005 modernste dreiteilige Niederflur-Panoramazüge.

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Bahnhof Grindelwald-Grund

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In Grindelwald-Grund befinden sich ein Depot und Werkstätten der Wengernalp-Bahn.

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Bahnstrecke von Grindelwald nach Kleine Scheidegg

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Die Triebwagen erreichen auf der Bergstrecke 28 km/h. Die Wengernalp-Bahn ist die längste durchgehende Zahnradbahn und verbindet Lauterbrunnen und Grindelwald über die Kleine Scheidegg. In verkehrsstarken Zeiten folgen dem eigentlichen Kurszug weitere Züge in kurzem Abstand. Damit können die Kapazitäten optimal den Bedürfnissen angepasst werden.

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Bahnhof Kleine Scheidegg

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Kleine Scheidegg

Der Alpenbahnhof Kleine Scheidegg liegt auf einem eindrucksvollen Hochplateau zwischen Eiger, Mönch und Lauberhorn und zählt zu den bekanntesten Umsteigepunkten im Schweizer Hochgebirge. Auf rund 2.061 Metern Höhe eröffnet sich hier ein überwältigendes Panorama auf die umliegenden Viertausender und die mächtigen Nordwände des Eigers, während gleichzeitig die klare Bergluft und die besondere Atmosphäre eines klassischen Gebirgsbahnhofs spürbar werden. Von der Kleinen Scheidegg besteht die direkte Umsteigemöglichkeit zur legendären Jungfraubahn, die ihre Fahrgäste durch Tunnel und Galerien hinauf zum Jungfraujoch führt, sowie zur Wengernalp-Bahn in Richtung Grindelwald. Die speziell konstruierten Wagen der Wengernalp-Bahn sind den extremen Steigungen und Gefällestrecken dieser Hochgebirgsroute angepasst, was den notwendigen Fahrzeugwechsel erklärt und zugleich die technische Meisterleistung dieser Bahn unterstreicht. Der Bahnhof ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Bahnreise zum Jungfraujoch, sondern auch Ausgangspunkt zahlreicher Wanderwege und Aussichtspunkte, die den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis im Herzen der Berner Alpen machen. (c)WV

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Bahnstrecke Kleine Scheidegg - Junfraujoch

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Die Spurweite der Jungfraubahn beträgt wieder 1000 mm. Diese Zahnradstrecke führt von der Kleinen Scheidegg durch Eiger und Mönch bis auf das Jungfraujoch und überwindet dabei auf einer Länge von rund 9 km fast 1400 Höhenmeter.

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Etwas mehr als 7 km der Strecke verlaufen im Tunnel. 1912 konnte der durchgehende Betrieb von der Kleinen Scheidegg bis aufs Jungfraujoch aufgenommen werden. Endstation ist das 3454 m ü.M. gelegene Jungfraujoch. Die beiden Felshallen bilden den höchstgelegenen Bahnhof Europas. Von Beginn an war die Bahn elektrifiziert. Sie fährt noch heute mit 1125 V Drehstrom und weist daher zwei parallel verlaufende Fahrleitungen auf.

Reiseführer JungfraujochReiseführer Bahnreise zum Jungfraujoch - Station Eigergletscher

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Jungfraubahn - Tunnelstation Eigerwand (leider wird dieser Haltepunkt nicht mehr bedient !)

Reiseführer JungfraujochReiseführer Bahnreise zum Jungfraujoch - Station Eigerwand

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Tunnelstation Eigerwand

Die Tunnelstation Eigerwand auf 2.864 Metern über Meer zählt zu den eindrucksvollsten Stationen der Jungfraubahn und bietet einen überwältigenden Ausblick direkt aus der berühmten Eigernordwand. Durch große Aussichtsluken eröffnet sich der Blick über die schroffen Felsen des Eigers hinüber zum Männlichen und weit hinaus über das gesamte Berner Oberland, dessen Täler, Seen und Bergketten sich bei klarer Sicht eindrucksvoll ausbreiten. Der kurze Halt an dieser Station macht die gewaltige Dimension der Nordwand unmittelbar erlebbar und vermittelt eindrucksvoll, wie kühn und technisch anspruchsvoll der Bau der Jungfraubahn war. Die Station Eigerwand verbindet auf einzigartige Weise alpine Dramatik, Ingenieurskunst und Panoramaerlebnis und ist ein unvergesslicher Moment auf der Bahnreise zum Jungfraujoch. (c)WV

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Jungfraubahn - Tunnelstation Eismeer

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Die Tunnelstation Eismeer (3158 m ü. M.) eröffnet den Blick auf das gigantische Eismeer an der Südostflanke des Eigers.

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Tunnelstation Eismeer

Die Tunnelstation Eismeer auf 3.158 Metern über Meer eröffnet einen spektakulären Blick auf das gewaltige Gletscherpanorama an der Südostflanke des Eigers und zählt zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten der Jungfraubahn. Durch die großen Panoramafenster fällt der Blick tief hinab auf das sogenannte Eismeer, ein faszinierendes Labyrinth aus zerklüfteten Eisströmen, Firnfeldern und mächtigen Spalten, das sich weit unterhalb der Station ausbreitet. Die Szenerie vermittelt eindrucksvoll die rohe Kraft der alpinen Gletscherwelt und lässt die Dimensionen der hochalpinen Landschaft unmittelbar spürbar werden. Gleichzeitig verdeutlicht der Halt an der Station die technische Meisterleistung beim Bau der Jungfraubahn, die sich hier tief durch Fels und Eis ihren Weg bahnt. Die Tunnelstation Eismeer ist damit ein unvergesslicher Höhepunkt der Fahrt und verbindet Naturerlebnis, Hochgebirgsatmosphäre und Ingenieurskunst auf einzigartige Weise. (c)WV

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Jungfraubahn - Station Jungfraujoch - Sphinx

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Bergstation Jungfraujoch

Die Bergstation Jungfraujoch liegt auf 3.471 Metern über Meer und markiert den tiefsten Punkt im Verbindungsgrat zwischen Mönch und Jungfrau in den Berner Alpen, zugleich bildet sie die Grenze zwischen den Kantonen Bern und Wallis. In dieser hochalpinen Umgebung eröffnet sich den Besuchern ein einzigartiges Zusammenspiel aus Eis, Fels und Himmel, das den besonderen Reiz des Jungfraujochs ausmacht. Nur rund 600 Meter östlich des Jochs erhebt sich die markante Sphinx, eine schroffe Felsspitze mit einer Höhe von 3.571 Metern über Meer, die als weithin sichtbares Wahrzeichen des Jungfraujochs gilt. Auf ihrem Gipfel befinden sich eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform sowie das renommierte wissenschaftliche Sphinx-Observatorium, eines der höchstgelegenen Forschungszentren Europas. Von hier aus bietet sich ein überwältigender Rundblick über den Aletschgletscher, die umliegenden Viertausender und bei klarer Sicht weit bis ins Mittelland. Die Bergstation Jungfraujoch verbindet eindrucksvoll alpine Natur, wissenschaftliche Forschung und touristisches Erlebnis und bildet den Höhepunkt einer der spektakulärsten Bahnreisen der Alpen. (c)WV

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Das Jungfraujoch liegt auf 3.471 Metern über Meer und bildet den tiefsten Punkt im Verbindungsgrat zwischen dem Mönch und der Jungfrau in den Berner Alpen, zugleich verläuft hier die Grenze zwischen den Kantonen Bern und Wallis. Diese außergewöhnliche Lage mitten im Hochgebirge verleiht dem Jungfraujoch seine besondere Bedeutung als natürlicher Übergang und als einer der eindrucksvollsten Aussichtspunkte der Alpen. Rund 600 Meter östlich des Jochs erhebt sich die markante Sphinx, eine felsige, weithin sichtbare Spitze mit einer Höhe von 3.571 Metern über Meer, die das Wahrzeichen der Anlage bildet. Auf ihrem Gipfel befinden sich eine großzügige Aussichtsplattform sowie das renommierte wissenschaftliche Sphinx-Observatorium, dessen Einrichtung bereits vor Baubeginn der Jungfraubahn vom visionären Bahnbegründer Adolf Guyer-Zeller geplant war. Damit verband sich von Anfang an die Idee, touristisches Erleben und wissenschaftliche Forschung an einem der extremsten Standorte Europas miteinander zu verknüpfen. Das Observatorium ist heute über einen 111 Meter langen Lift erschlossen, der die Besucher bequem aus dem Inneren des Berges auf den Aussichtspunkt bringt. Von der Plattform eröffnet sich bei guter Witterung ein überwältigender Rundblick über den Aletschgletscher, die umliegenden Viertausender und weit hinaus bis in die Nachbarländer Frankreich, Deutschland und Italien. Das Jungfraujoch steht damit sinnbildlich für die Verbindung von alpiner Natur, technischer Pionierleistung und wissenschaftlichem Forschergeist und bildet den krönenden Höhepunkt der Bahnreise durch die Hochalpen. (c)WV

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Um das Jungfraujoch gruppieren sich zahlreiche Viertausender der Berner Alpen. Die bekanntesten Gipfel sind im Nordosten der Mönch mit 4.107m ü.M. und der Eiger mit 3.970m ü.M. und im Südwesten die Jungfrau mit 4.158m ü.M.

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Nach Süden ragt westlich des Konkordiaplatzes das Aletschhorn auf. Durch einen Stollen im Sphinxfelsen führt der Weg auf die Walliser Seite und zum Aletschgletscher.

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Das Bergrestaurant Crystal liegt auf der Südseite des Jungfaujochs mit Blick auf den Aletschgletscher. Im Sommer führt ein präparierter Weg vom Jungfraujoch zur Mönchsjochhütte.

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Von Wilderswil verkehrt die historische Schynige Platte Bahn über die Alp Breitlauenen auf die Schynige Platte. Die Fahrt mit der historischen Zahnradbahn dauert ca. eine Stunde. Auf der Schynigen Platte erwartet Sie der Alpengarten, verschiedene Rundwege und das neue Bergrestaurant mit imposantem Ausblick auf die Jungfrau-Region.

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Bahnstrecke Kleine Scheidegg - Wengen

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Die Bahnstrecke zwischen Kleiner Scheidegg und Wengen ist ein zentraler Abschnitt der Wengernalp-Bahn und zeichnet sich durch ihre besonderen betrieblichen und topografischen Gegebenheiten aus. Die Züge verkehren nicht durchgehend von Grindelwald nach Lauterbrunnen, da sich das Triebfahrzeug stets auf der talseitigen Seite der Zugskomposition befindet und ein direktes Überfahren des Passes auf dieser Hochgebirgsstrecke nicht ohne Weiteres möglich ist. Diese Betriebsform ist den extremen Steigungen und Sicherheitsanforderungen der Zahnradbahn geschuldet und unterstreicht die technische Besonderheit der Strecke. Der am stärksten frequentierte Abschnitt verläuft zwischen Lauterbrunnen und Wengen, wo die Bahn nicht nur dem Personenverkehr dient, sondern auch eine zentrale Rolle in der Güterversorgung des autofreien Kurorts übernimmt. Lebensmittel, Baumaterialien und Alltagsgüter werden über die Bahn zuverlässig in das hochgelegene Dorf transportiert. Die Fahrt auf diesem Streckenabschnitt verbindet eindrucksvolle Ausblicke in das Lauterbrunnental mit dem Erlebnis klassischer Hochgebirgsbahntechnik und macht die Strecke Kleine Scheidegg – Wengen zu einem wichtigen und zugleich besonders reizvollen Teil der Bahnreise durch das Berner Oberland. (c)WV

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Bahnhof Wengen

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Wengen

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Bergdorf Wengen

Das traditionsreiche Bergdorf Wengen im Berner Oberland liegt eingebettet in eine traumhafte Hochgebirgskulisse auf einer windgeschützten Sonnenterrasse in 1.274 Metern Höhe am Fuße der Jungfrau und zählt zu den bekanntesten Ferienorten der Region. Die besondere Lage hoch über dem Lauterbrunnental verleiht dem autofreien Dorf eine ruhige, entschleunigte Atmosphäre, die seit Generationen Gäste aus aller Welt anzieht. Erreicht wird Wengen ausschließlich mit der Wengernalp-Bahn von Lauterbrunnen aus, was den Charakter des Ortes bis heute prägt und den Aufenthalt besonders erholsam macht. Bereits während der Fahrt eröffnen sich eindrucksvolle Ausblicke auf die steilen Felswände und die alpine Landschaft des Tals. Von der Wengernalp aus bietet sich ein herrlicher Blick tief hinab ins Lauterbrunnental, das mit seiner einzigartigen Topografie und den zahlreichen Wasserfällen fasziniert. Gut zu erkennen sind die markanten Grenzberge zum Wallis, der weithin bekannte Staubbach-Wasserfall sowie auf der gegenüberliegenden Hangterrasse das Dorf Mürren unterhalb des Schilthorns. Wengen verbindet alpine Natur, klassische Bergdorf-Atmosphäre und spektakuläre Aussichten zu einem besonderen Erlebnis im Herzen der Berner Alpen. (c)WV

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Bahnhof Lauterbrunnen

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Lauterbrunnen Bahnhof

In Lauterbrunnen verkehren mit der Berner Oberland-Bahn und der Wengernalp-Bahn zwei bedeutende Bahngesellschaften des alpinen Verkehrs, wobei die Berner Oberland-Bahn mit einer Spurbreite von 100 Zentimetern betrieben wird, während die Wengernalp-Bahn mit ihrer schmaleren Spurweite von 80 Zentimetern speziell für den Einsatz im Hochgebirge ausgelegt ist. Diese technische Besonderheit unterstreicht die Rolle des Bahnhofs als Übergangspunkt zwischen Tal- und Hochgebirgsbahnen. Dem Bahnhof direkt gegenüber befindet sich die Talstation der Seilbahn nach Mürren, die zugleich den Zugang zum Schilthorn ermöglicht und damit eine weitere wichtige Verbindung in die hochalpine Bergwelt darstellt. Der Bahnhof Lauterbrunnen liegt im Herzen des gleichnamigen, weltberühmten Tals und bildet das eindrucksvolle Eingangstor zu einer der bekanntesten Hochgebirgsregionen der Schweiz. Umgeben von steil aufragenden Felswänden und einer Vielzahl spektakulärer Wasserfälle ist er nicht nur ein zentraler Verkehrsknotenpunkt, sondern bereits selbst ein atmosphärisches Ankommen inmitten alpiner Natur. Als Endstation der Berner Oberland-Bahn von Interlaken Ost und zugleich Ausgangspunkt der Wengernalp-Bahn, die in steiler Fahrt nach Wengen, zur Wengernalp und weiter zur Kleinen Scheidegg führt, kommt dem Bahnhof eine Schlüsselrolle für Bahnreisen in Richtung Jungfraujoch und zu den berühmten Aussichtspunkten der Region zu. (c)WV

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Lauterbrunnen

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Lauterbrunnen

Fast 800 Meter hoch in einem eindrucksvollen alpinen Trogtal im Berner Oberland gelegen, zählt Lauterbrunnen zu den landschaftlich spektakulärsten Orten der Schweiz und ist reich an außergewöhnlichen Naturschönheiten. Das weitläufige Tal mit seinen steil aufragenden Felswänden bildet eines der größten Naturschutzgebiete des Landes und beeindruckt mit einer einzigartigen Konzentration von nicht weniger als 72 Wasserfällen, die dem Lauterbrunnental seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Zu den bekanntesten Naturwundern zählt der Staubbachfall, das Wahrzeichen von Lauterbrunnen, der mit rund 300 Metern Fallhöhe zu den höchsten frei fallenden Wasserfällen Europas gehört. Besonders bei Sonnenschein zerfällt sein Wasser in feinen Sprühnebel, der dem Wasserfall seinen Namen gibt und ein faszinierendes Naturschauspiel entstehen lässt. Lauterbrunnen verbindet auf eindrucksvolle Weise hochalpine Landschaft, geschützte Natur und eine außergewöhnliche Wasserfallkulisse und bildet damit einen idealen Ausgangspunkt für Entdeckungen im Berner Oberland. (c)WV

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Lauterbrunnen-Mürren

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Mürren und Schilthorn

Das heimelige Bergdorf Mürren liegt auf einer sonnigen Hochterrasse in 1.650 Metern Höhe oberhalb des Lauterbrunnentals und begeistert mit seiner ruhigen, autofreien Atmosphäre sowie einer außergewöhnlichen Aussichtslage. Hoch über dem Talboden eröffnet sich von hier ein freier Blick auf die steilen Felswände, grünen Alpweiden und die imposante Bergwelt der Berner Alpen, die Mürren zu einem der schönsten Aussichtsdörfer der Region machen. Von Mürren aus erreichen Besucher mit der Seilbahn das 2.973 Meter hohe Schilthorn, einen der bekanntesten Panoramaberge der Schweiz. Auf dem Gipfel erwartet sie ein atemberaubender Rundumblick auf die weltberühmten Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau sowie auf mehr als 200 weitere Bergspitzen der Alpen. Die Kombination aus traditionellem Bergdorf, hochalpiner Erschließung und spektakulärem Panorama macht Mürren zu einem besonderen Erlebnis für Naturliebhaber, Wanderer und Bergfreunde und zu einem eindrucksvollen Höhepunkt jeder Reise ins Berner Oberland. (c)WV

Seilbahn zum Piz Gloria / Schilthorn hoch über Mürren

Reiseführer JungfraujochEin Bergerlebnis der besonderen Art bietet der Tagesausflug von Interlaken zum Schilthorn. Genießen Sie die Rundumsicht auf ein grandioses Alpenpanorama mit über 200 Berggipfeln und dem UNESCO-Welterbe von Eiger, Mönch und Jungfrau. Bei guten Sichtverhältnissen schweift der Blick über die halbe Schweiz, reicht vom malerischen Thunersee und dem Mittelland bis zu den ausgedehnten Gebirgszügen des Juramassivs, ins französische Mont-Blanc-Massiv und zum Schwarzwald. Wer sich auf der grossen Aussichtsterrasse satt gesehen hat, geniesst im ersten Berg-Drehrestaurant der Welt ein einmaliges James Bond 007 Frühstück oder ein feines Mittagessen. Die Ausflugsfahrt beginnt in Interlaken mit der Berner Oberland Bahn bis Lauterbrunnen. Hier heißt es umsteigen ins PostAuto nach Stechelberg. Von dort schweben Sie bequem in 32 Minuten mit der Panorama-Luftseilbahn ...

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Bahnstrecke Lauterbrunnen nach Zweilütschinen

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Entlang der Weissen Lütschine fährt der Zug nach Zweilütschinen.

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Im Bahnhof Zweilütschinen werden die Zugteile aus Grindelwald und Lauterbrunnen wieder vereinigt.

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Von Zweilütschinen zurück nach Interlaken verläuft die Strecke wie auf der Hinfahrt über Wilderswil.

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Bahn-Reiseführer GoldenPass-Line - vom Vierwaldstättersee zum Genfersee

Bahnreiseführer: GoldenPass-Line vom Vierwaldstättersee zum Genfersee

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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.

Walder-Verlag - Reisetipps-Europa:

Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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