Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg'
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Die Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg verbindet auf eindrucksvolle Weise unterschiedliche Kulturräume, historische Zentren und abwechslungsreiche Uferlandschaften und vermittelt dabei ein facettenreiches Bild des internationalen Bodenseeraums. Ausgangspunkt ist der Hafen von Rorschach, der mit dem markanten Kornhaus direkt am Wasser an die lange Tradition der Stadt als bedeutender Handels- und Umschlagplatz erinnert und den Auftakt zu einer abwechslungsreichen Fahrt bildet. Entlang des schweizerischen Südufers gleitet das Schiff vorbei an Kreuzlingen, dessen enge Verbindung zur benachbarten Stadt Konstanz die grenzüberschreitende Geschichte des Bodensees sichtbar macht, während gegenüber das historische Konzilgebäude von Konstanz an das bedeutende Konzil des 15. Jahrhunderts erinnert. Weiter ostwärts folgen traditionsreiche Orte wie Arbon, dessen römische Wurzeln bis in die Zeit des Kastells Arbor Felix zurückreichen und dessen Altstadt mit Schloss und Kirche bis heute das Stadtbild prägt. Der Blick vom Wasser aus verdeutlicht die geschichtliche Tiefe dieser Uferzone, in der römisches Erbe, mittelalterliche Strukturen und moderne Siedlungen eng miteinander verwoben sind. Nach der Querung des Sees erreicht das Schiff den Obersee und steuert Uhldingen-Mühlhofen an, wo bereits vom Wasser aus die weltberühmten Pfahlbauten sichtbar werden, die als archäologisches Freilichtmuseum einen einzigartigen Einblick in die prähistorische Siedlungsgeschichte des Bodensees ermöglichen. Die Weiterfahrt führt zur Insel Mainau, deren weitläufige Park- und Gartenanlagen sowie das barocke Schloss einen markanten Kontrast zur offenen Seelandschaft bilden und die gartenkünstlerische Bedeutung des Bodenseeraums unterstreichen. Schließlich nimmt das Schiff Kurs auf Meersburg, dessen eindrucksvolle Silhouette mit der hoch über dem See thronenden Burg und dem barocken Neuen Schloss schon von Weitem erkennbar ist und den Übergang in eine der geschichtsträchtigsten Städte am Bodensee markiert. Meersburg begeistert mit einer geschlossenen historischen Altstadt, einer langen Weinbautradition und einer außergewöhnlichen Lage zwischen steilen Weinbergen und dem Seeufer. Diese Schiffstour von Rorschach nach Meersburg vereint landschaftliche Vielfalt, archäologische Zeugnisse, bedeutende Bauwerke und lebendige Städte zu einer sachlich fundierten und zugleich eindrucksvollen Reise, die den Bodensee als historischen Kultur- und Verkehrsraum in seiner ganzen Breite erlebbar macht. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Reiseführer: Sehenswertes rundum den Bodensee - als Taschenbuch
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Reiseführer Sehenswertes rund um den Bodensee
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Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Bregenz
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Bodensee Schiffstour von Rorschach nach Meersburg
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Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Schaffhausen
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg'
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg'
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Rorschach am südlichen Bodenseeufer ist ein lebendiges Städtchen, das durch seine reizvolle Lage und sein kulturelles Erbe begeistert. Der traditionsreiche Hafen bildet seit Jahrhunderten das wirtschaftliche und maritime Zentrum der Stadt und vermittelt bis heute ein besonderes Flair, das Besucher unmittelbar in den Bann zieht. Das Museum im Kornhaus, ein markantes historisches Bauwerk direkt am See, präsentiert auf rund 1200 m² eine beeindruckende Sammlung zur Ur- und Frühgeschichte, zu Kultur, Natur und zur lokalen Historie Rorschachs. Die abwechslungsreichen Ausstellungen eröffnen einen spannenden Blick auf die Entwicklung der Stadt und ihrer Umgebung. Ein besonderes Schmuckstück ist die historische Badhütte – ein einzigartiges Zeugnis der Badekultur am Bodensee, das den Charme vergangener Zeiten bewahrt. Der Jakobsbrunnen, Startpunkt des Jakobswegs nach Santiago de Compostela, unterstreicht die spirituelle Bedeutung Rorschachs und erinnert an die lange Tradition der Pilgerreisen. Das Kloster Mariaberg, ruhig über der Stadt gelegen, zeugt ebenfalls von der religiösen Geschichte und lädt zu besinnlichen Momenten ein. Ein Spaziergang entlang der Seepromenade rundet den Besuch perfekt ab: Hier eröffnet sich eine der schönsten Aussichten der südlichen Bodenseebucht, und die farbintensiven Sonnenuntergänge schaffen eine unvergleichlich stimmungsvolle Atmosphäre. Rorschach verbindet Kultur, Geschichte und Natur auf inspirierende Weise und bietet Erholung wie auch spannende Entdeckungen. (c)WV
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg'
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Die Schiffstour von Rorschach nach Horn verbindet auf kurzer Strecke eindrucksvoll den lebendigen Hafenbetrieb mit historisch geprägten Uferlandschaften am schweizerischen Bodenseeufer. Ausgangspunkt ist der Hafen von Rorschach, der unmittelbar neben dem markanten Kornhaus liegt, dessen massiver Baukörper an die Zeit erinnert, in der die Stadt ein bedeutender Umschlagplatz für Waren war und der heute als Museum genutzt wird. Von hier aus verkehren die Fahrgastschiffe der schweizerischen Bodenseeflotte im Linien- und Ausflugsdienst und machen den See als wichtigen Verkehrsraum erlebbar. Nach dem Ablegen bleibt die breite Uferpromenade von Rorschach zurück, während sich der Blick über das offene Wasser weitet und das Schiff Kurs entlang des Ufers nimmt. Schon bald rückt das Schloss Horn in den Fokus, das mit seiner Lage direkt am Seeufer einen markanten Akzent in der Landschaft setzt und als historisches Zeugnis vergangener Jahrhunderte die lange Geschichte dieses Abschnitts des Bodensees widerspiegelt. Mit der Annäherung an den Schiffsanleger von Horn zeigt sich die Gemeinde als ruhiger, gewachsener Ort mit engem Bezug zum See. Der Anleger bildet einen idealen Ausgangspunkt, um das Schloss, die historischen Gebäude und die gepflegten Ortsbereiche zu erkunden, die von der Entwicklung Horns über mehrere Epochen hinweg erzählen. Die Überfahrt vermittelt dabei nicht nur landschaftliche Eindrücke, sondern macht auch die technische Organisation der Bodenseeschifffahrt sichtbar, deren moderne Schiffe zuverlässig und effizient die Orte entlang des Ufers verbinden. Diese Schiffstour von Rorschach nach Horn vereint somit Seeerlebnis, regionale Geschichte und maritime Infrastruktur zu einer stimmigen Etappe, die den Bodensee von seiner ruhigen und zugleich traditionsreichen Seite zeigt. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg'
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Horn, idyllisch zwischen Arbon und Rorschach am Bodensee gelegen, ist ein reizvoller Ort mit einer bemerkenswerten historischen Tiefe. Erstmals 1155 als „Horna“ in einer Urkunde Kaiser Barbarossas erwähnt, besitzt Horn eine Besonderheit, die es von vielen Gemeinden der Region unterscheidet: Der Ort ist eine Exklave des Kantons Thurgau und liegt vollständig vom Kantonsgebiet St. Gallen umgeben. Diese seltene geografische Konstellation verleiht Horn einen besonderen Charakter und macht es auch kulturhistorisch interessant. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten gehört das im 16. Jahrhundert errichtete Schloss Horn, das ursprünglich für das Kloster Ochsenhausen erbaut wurde. Mit seinem markanten Baukörper und der direkten Lage am See ist es ein eindrucksvolles Relikt vergangener Jahrhunderte und verleiht dem Ort einen herrschaftlichen Akzent. Heute bildet das Schloss einen atmosphärischen Blickfang am Ufer. Der moderne Hafen mit gleich drei Yachthäfen macht Horn darüber hinaus zu einem attraktiven Ziel für Wassersportler. Im Sommer beleben Segelboote und kleine Schiffe das Ortsbild, während Spazierwege entlang des Ufers herrliche Ausblicke auf den Bodensee bieten. Horn vereint historisches Flair, landschaftliche Schönheit und aktive Freizeitmöglichkeiten und motiviert Besucher dazu, die harmonische Mischung aus Kultur und Natur am südlichen Bodenseeufer zu genießen. (c)WV
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg'
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Die Schiffstour von Horn nach Arbon führt entlang eines lebendigen und geschichtsträchtigen Abschnitts des schweizerischen Bodenseeufers und verbindet ruhige Landschaftsbilder mit eindrucksvollen Momenten moderner Technik. Nach dem Ablegen in Horn gleitet das Schiff parallel zum Ufer dahin und eröffnet weite Blicke auf die abwechslungsreiche Uferzone mit ihren Ortschaften, Grünflächen und historischen Bauwerken, die von der langen Siedlungsgeschichte dieser Region erzählen. Mitunter ergibt sich dabei ein besonderer Anblick, wenn ein Zeppelin am Himmel erscheint und ruhig über dem See oder dem Hinterland schwebt, ein Bild, das die maritime Schifffahrt auf dem Wasser auf eindrucksvolle Weise mit der Tradition der Luftfahrt verbindet und den Bodenseeraum als Technik- und Innovationslandschaft erlebbar macht. Während der Fahrt wird deutlich, wie eng die einzelnen Orte entlang des Ufers kulturell und historisch miteinander verbunden sind, denn nahezu jede Siedlung blickt auf römische, mittelalterliche oder frühneuzeitliche Wurzeln zurück, die sich in Kirchen, Hafenanlagen und historischen Gebäuden widerspiegeln. Mit der Annäherung an Arbon öffnet sich der Blick auf den Hafen, wo die Schiffe der Schweizer Bodenseeflotte das Bild prägen und die lange maritime Tradition dieses Verkehrsknotens sichtbar wird. Begegnungen mit anderen Fahrgastschiffen gehören hier ebenso zum Alltag wie das reibungslose Zusammenspiel mit Segelbooten, die den Hafenbereich nutzen und dem Linienverkehr aufmerksam Platz machen. Die präzisen Manöver bei der Hafeneinfahrt und am Anleger verdeutlichen die hohe Professionalität und gute Organisation der Bodenseeschifffahrt, die verschiedenste Nutzungen des Sees sicher miteinander verbindet. Diese Etappe von Horn nach Arbon vereint landschaftliche Eindrücke, technische Faszination und historische Tiefe zu einer abwechslungsreichen Überfahrt, die den Bodensee als lebendigen Kultur- und Verkehrsraum eindrucksvoll widerspiegelt. (c)WV
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Arbon am südlichen Ufer des Bodensees verbindet auf eindrucksvolle Weise lebendige Geschichte, kulturelle Vielfalt und eine malerische Lage. Die historische Altstadt mit ihren stimmungsvollen Gassen und sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern bildet das Herz der Stadt und lädt zu genussvollen Rundgängen ein. Ein herausragendes Zeugnis der frühen Geschichte ist das Römerkastell Arbor Felix aus dem 3. Jahrhundert, das die Bedeutung Arbons als römischen Militärstützpunkt eindrucksvoll unterstreicht. Prägende Sakralbauten wie die Kirche St. Martin und die Galluskapelle bereichern das Stadtbild ebenso wie das ehemalige fürstbischöfliche Schloss, dessen markanter Turm als Wahrzeichen gilt. Im Historischen Museum im Schloss eröffnet sich ein weiter Blick über 5500 Jahre Regionalgeschichte, während der Aufstieg auf den Schlossturm mit einem beeindruckenden Panorama über Stadt und See belohnt. Technikfreunde kommen im Saurer Oldtimer-Museum auf ihre Kosten, wo Lastwagen des traditionsreichen Herstellers aus Arbon aus der Zeit von 1911 bis 1980 bestaunt werden können, ergänzt durch spannende Einblicke in Industriegeschichte und Fahrzeugtechnik. Das Saft- und Brennereimuseum vermittelt Wissenswertes zur Herstellung von Süßmost und Apfelwein und zeigt anschaulich historische und moderne Produktionsmethoden. Mit seiner Lage zwischen See, sanften Hügeln und den Obstplantagen des Thurgaus ist Arbon zudem ein idealer Ausgangspunkt für Rad- und Wandertouren sowie Ausflüge ins Appenzellerland. Die Stadt vereint Kultur, Natur und Geschichte zu einem vielseitigen Erlebnis, das Besucher motiviert, die reiche Bodenseeregion intensiv zu entdecken. (c)WV
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Die Schiffstour von Arbon nach Romanshorn führt entlang eines offenen Seeabschnitts und eröffnet weite Ausblicke auf die Landschaft des schweizerischen Bodenseeufers. Nach dem Ablegen in Arbon weitet sich der Blick über den See, und in der Ferne zeichnet sich das markante Säntismassiv ab, dessen Gipfel die alpine Kulisse prägt und die enge Verbindung zwischen Bodensee und Appenzeller Alpen eindrucksvoll verdeutlicht. Diese Perspektive unterstreicht die landschaftliche Vielfalt der Region, in der Wasserflächen und Bergpanorama in harmonischem Zusammenspiel stehen. Mit fortschreitender Fahrt rückt allmählich Romanshorn in den Blick, dessen Silhouette vom weitläufigen Hafen geprägt wird und schon aus der Entfernung seine Bedeutung als zentraler Verkehrsknotenpunkt erkennen lässt. Die Einfahrt in das große Hafenbecken bildet einen markanten Übergang vom offenen See in einen der wichtigsten Häfen am Bodensee, der zugleich Heimathafen der Schweizer Bodenseeflotte ist. Von hier aus bestehen bedeutende Schiffsverbindungen, darunter auch die Autofähre nach Friedrichshafen, die Romanshorn zu einem zentralen Bindeglied im internationalen Verkehr über den See macht. Die Geschichte der Stadt ist eng mit dieser maritimen Funktion verknüpft und spiegelt sich sowohl in der Hafenanlage als auch im gewachsenen Stadtbild wider. Ein Aufenthalt in Romanshorn bietet die Möglichkeit, die Entwicklung vom historischen Hafenort zur modernen Verkehrsdrehscheibe nachzuvollziehen und bei einem Rundgang durch den Ort unterschiedliche geschichtliche Ebenen zu entdecken. Diese Etappe von Arbon nach Romanshorn verbindet landschaftliche Weite, alpine Fernblicke und technische Infrastruktur zu einer abwechslungsreichen Überfahrt, die den Bodensee als Natur- und Verkehrsraum gleichermaßen erlebbar macht. (c)WV
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Romanshorn, malerisch am südlichen Ufer des Bodensees gelegen, verbindet auf eindrucksvolle Weise geschichtliche Tiefe mit lebendigem Hafenflair. Obwohl der Ortsname an römische Wurzeln erinnert, entwickelte sich Romanshorn ursprünglich aus einer alemannischen Siedlung. Seine strategisch günstige Lage am See und an wichtigen Verkehrswegen führte im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung, insbesondere durch die Schifffahrt und den Eisenbahnausbau. Die Sehenswürdigkeiten von Romanshorn lassen die facettenreiche Vergangenheit lebendig werden. Die alte Kirche St. Johannes der Täufer zählt zu den ältesten Sakralbauten der Region und verkörpert die religiöse Tradition des Ortes. Schloss Romanshorn, das eindrucksvolle Zollhaus, die stimmungsvollen Fischerhäuser und die sogenannte Jakobsleiter erzählen von Handel, Handwerk und dem Leben am Bodensee über die Jahrhunderte hinweg. Naturfreunde finden im Findlingsgarten ein kleines, aber faszinierendes Freiluftmuseum, das die Kraft der eiszeitlichen Gletscher eindrucksvoll vor Augen führt. Das Museum zur Ortsgeschichte sowie das Eisenbahnmuseum bieten spannende Einblicke in historische Entwicklungen, die Romanshorn geprägt haben und machen Vergangenheit anschaulich erlebbar. Die weitläufige Seepromenade rundet den Besuch ab: Sie lädt zu entspannten Spaziergängen ein, während sich immer wieder herrliche Blicke über den Bodensee öffnen. Romanshorn ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne harmonisch zusammenfinden und Besucher mit seinem maritimen Charme sofort begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg'
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Die Schiffstour von Romanshorn nach Uttwil verläuft entlang eines ruhigen Abschnitts des schweizerischen Bodenseeufers und vermittelt einen anschaulichen Eindruck von der maritimen Vielfalt und den Freizeittraditionen der Region. Ausgangspunkt ist der weitläufige Hafen von Romanshorn, der als wichtiger Knotenpunkt für Linien-, Ausflugs- und Fährschiffe dient und zugleich zahlreichen Segelbooten und Motoryachten einen geschützten Liegeplatz bietet, was die Bedeutung des Ortes als Verkehrs- und Freizeitzentrum am Bodensee unterstreicht. Nach dem Ablegen folgt das Schiff dem Ufer in westlicher Richtung und erreicht schon nach kurzer Fahrzeit die weit in den See hinausragende Anlegestelle von Uttwil, deren exponierte Lage vom Wasser aus besonders eindrucksvoll wirkt und den Blick weit über See und Uferlandschaft öffnet. Uttwil selbst präsentiert sich als gewachsener Bodenseeort mit mittelalterlichen Wurzeln, dessen zurückhaltende Bebauung und dörflicher Charakter eine ruhige, authentische Atmosphäre ausstrahlen. Entlang dieses Streckenabschnitts fallen zudem die auf Pfählen im Wasser errichteten Badehäuschen ins Auge, die zu den typischen Erscheinungen am schweizerischen Bodenseeufer zählen und seit Generationen die enge Verbindung der Bevölkerung zum See widerspiegeln. Mit ihren kleinen Stegen direkt ins Wasser stehen sie sinnbildlich für die ausgeprägte Badekultur und den hohen Freizeitwert des Bodensees. Diese kurze Etappe von Romanshorn nach Uttwil verbindet Hafenleben, ländliche Uferlandschaft und traditionelle Freizeitnutzung zu einer stimmigen Überfahrt, die den Bodensee als vielseitigen Lebens- und Erholungsraum erlebbar macht. (c)WV
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Uttwil, eine charmante Gemeinde zwischen Romanshorn und Konstanz am südlichen Ufer des Bodensees, blickt auf eine lange Geschichte zurück, deren Wurzeln bis ins Jahr 817 reichen, als der Ort als „Weiler des Utto“ erstmals erwähnt wurde. Der historische Wohlstand spiegelt sich noch heute in einer Reihe repräsentativer Kaufmannshäuser wider, darunter die prächtige Seeburg, das traditionsreiche Haus Margrit und der Frohsinn, die dem Ortsbild einen besonderen architektonischen Glanz verleihen. Ein Spaziergang entlang der Seepromenade eröffnet nicht nur herrliche Ausblicke auf den Bodensee und die Alpenkette, sondern führt zugleich an diesen eindrucksvollen Gebäuden vorbei, die mit ihren facettenreichen Fassaden und ihrer historischen Aura die kulturelle Entwicklung des Ortes sichtbar machen. Kunstinteressierte finden im Atelier des Malers Rudolf Dubs einen inspirierenden Ort, an dem sich die künstlerische Tradition Uttwils in ausdrucksstarken Werken widerspiegelt. Die Verbindung aus landschaftlicher Schönheit, kultureller Vielfalt und architektonischem Erbe macht Uttwil zu einem lohnenden Ziel, das Besucher motiviert, die Geschichte dieses Bodenseedorfes intensiv zu entdecken und die besondere Atmosphäre am See zu genießen. (c)WV
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Die Schiffstour von Uttwil nach Altnau führt durch einen Abschnitt des Bodensees, in dem sich die landschaftlichen Gegebenheiten deutlich verändern und der See einen offeneren, ruhigeren Charakter annimmt. Zwischen den beiden Orten treten die Hügel des Hinterlands zunehmend zurück, und der Uferstreifen wird spürbar flacher, wodurch sich weite, ungehinderte Blicke über Wasser und Land eröffnen. Diese topografische Öffnung vermittelt einen anschaulichen Eindruck von der Vielfalt der Bodenseelandschaft und macht sichtbar, wie unterschiedlich sich die Uferzonen entlang des Sees ausprägen. Mit der Annäherung an Altnau fällt der Schiffsanleger sofort ins Auge, denn aufgrund der geringen Wassertiefe wurde er weit in den See hinausgebaut und ragt markant über die flache Uferzone hinaus. Diese Konstruktion verdeutlicht die technische Anpassung der Hafenanlagen an die natürlichen Bedingungen und steht exemplarisch für die ingenieurtechnischen Lösungen, die für den Schiffsverkehr in diesem Bereich des Bodensees notwendig sind. Der flache Uferbereich rund um Altnau besitzt zugleich eine hohe ökologische Bedeutung und ist besonders bei Anglern beliebt, da die Bedingungen hier zahlreichen Fischarten günstige Lebensräume bieten. Diese Verbindung von Naturraum und menschlicher Nutzung prägt das Erscheinungsbild des Ortes und unterstreicht den hohen Freizeitwert dieser Uferzone. Die Überfahrt von Uttwil nach Altnau macht damit den Übergang von einer leicht bewegten Uferlandschaft zu einem offenen, flachen Seeraum erlebbar und verbindet landschaftliche Beobachtungen mit technischen und ökologischen Aspekten zu einer ruhigen, aber inhaltlich vielschichtigen Etappe der Bodenseeschifffahrt. (c)WV
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Altnau, ein charmanter Ferienort am Südufer des Bodensees zwischen Romanshorn und Kreuzlingen/Konstanz, begeistert mit einer ruhigen, naturnahen Atmosphäre und herrlichen Ausblicken über den See bis zum Alpstein-Massiv. Die traditionellen Fachwerkgebäude im Ortskern verleihen dem Dorf eine besondere historische Note und vermitteln eindrucksvoll die ländliche Baukultur der Region. Eine besondere Attraktion ist der erste Obstlehrpfad der Schweiz, ein abwechslungsreicher Rundweg durch die weitläufigen Obstplantagen rund um Altnau. Auf zahlreichen Infotafeln erfahren Besucher Wissenswertes über den Weg des Apfels von der Blüte bis zur Ernte und erhalten spannende Einblicke in den regionalen Obstbau. Diese Kombination aus Naturerlebnis, Wissen und Genuss macht den Lehrpfad zu einem beliebten Ausflugsziel für Familien und Naturfreunde. Die Lage am Bodensee eröffnet zudem zahlreiche Möglichkeiten für entspannte Spaziergänge entlang des Wassers, während romantische Kutschfahrten über den sanften Schweizer Seerücken einen malerischen Blick auf die Kulturlandschaft ermöglichen. Altnau vereint historische Architektur, lebendige Traditionen und eindrucksvolle Natur zu einem harmonischen Gesamtbild, das Besucher motiviert, die Vielfalt der Thurgauer Bodenseeregion intensiv zu entdecken. (c)WV
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Die Schiffstour von Altnau nach Bottighofen verläuft ruhig und gleichmäßig entlang des schweizerischen Bodenseeufers und vermittelt eine entspannte Atmosphäre, die zum bewussten Genießen der Umgebung einlädt. Während das Schiff durch das klare Wasser gleitet, ziehen flache Uferbereiche, gepflegte Grünflächen und offene Landschaften vorbei, und mit zunehmender Fahrt öffnet sich der Blick auf die Schweizer Bergwelt, deren Gipfel bei guter Sicht eine eindrucksvolle Kulisse bilden. Diese Verbindung aus See, Ufer und alpinem Hintergrund verleiht der Überfahrt eine besondere Weite und unterstreicht den landschaftlichen Reiz dieses Seeabschnitts. Mit der Annäherung an Bottighofen tritt der großzügig angelegte Yachthafen in den Vordergrund, dessen zahlreiche Segelmasten weithin sichtbar sind und dem Ort ein ausgeprägt maritimes Erscheinungsbild verleihen. Der Hafen ist ein lebendiger Treffpunkt für Wassersportler und verdeutlicht die lange und bis heute gepflegte Segeltradition am Bodensee, die von klassischen Segelbooten bis hin zu modernen Yachten reicht. Gleichzeitig erinnert dieser Streckenabschnitt an die historische Bedeutung der Schifffahrt für die Entwicklung der Ufergemeinden, denn über viele Jahrhunderte hinweg diente der See als wichtiger Verkehrs- und Handelsweg, dessen Spuren sich noch immer in Hafenanlagen und Ortsstrukturen ablesen lassen. Die Überfahrt von Altnau nach Bottighofen verbindet damit ruhige Landschaftsbilder, gewachsene maritime Kultur und moderne Freizeitnutzung zu einer stimmigen Etappe, die den Bodensee als vielseitigen Lebens- und Erholungsraum erfahrbar macht. (c)WV
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Bottighofen am südlichen Bodenseeufer präsentiert sich als charmante Gemeinde, deren Geschichte sich in zahlreichen Zeugnissen widerspiegelt – von Funden prähistorischer Ufersiedlungen bis hin zu traditionellen Mühlen und der evangelischen Kirche, die die historische Entwicklung des Ortes dokumentieren. Ein markantes Wahrzeichen ist das dreigeschossige Schloss Bottighofen, ein elegant gestaltetes Herrenhaus direkt am See. Mit seinem besonderen architektonischen Charakter und der Lage unmittelbar am Wasser verleiht es dem Ort eine repräsentative Note. Heute beherbergt das Schlössli ein Restaurant, das den Besuchern nicht nur kulinarische Genüsse, sondern auch einen wunderbaren Blick über den Bodensee bietet. Unweit des Schlosses lädt der Hafen zum entspannten Aufenthalt ein und dient als beliebter Ausgangspunkt für Bootsausflüge entlang des Sees. Das örtliche Museum ergänzt das kulturelle Angebot und zeigt eine umfangreiche Sammlung historischer Geräte, Werkzeuge und Maschinen, die einen lebendigen Eindruck früherer Arbeitswelten vermitteln. Auch die ehemalige Papierfabrik gilt als faszinierendes Relikt der industriellen Vergangenheit und macht die wirtschaftliche Entwicklung der Region nachvollziehbar. Die evangelische Kirche schließlich ist ein harmonischer architektonischer Blickpunkt und bewahrt wertvolle Ausstattungsdetails vergangener Jahrhunderte. Bottighofen verbindet auf ansprechende Weise Kultur, Geschichte und Natur und lädt Gäste dazu ein, die Vielfalt dieser liebenswerten Gemeinde unmittelbar am Bodensee zu entdecken. (c)WV
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Die Schiffstour von Bottighofen nach Kreuzlingen führt durch einen abwechslungsreichen Uferabschnitt, in dem sich Kultur, Natur und Hafenleben auf engem Raum begegnen. Kurz nach dem Ablegen öffnet sich der Blick auf den Seeburgpark mit dem Seemuseum, dessen Lage direkt am Wasser an die enge Verbindung zwischen Bodensee und regionaler Geschichte erinnert. Begegnungen mit Ausflugsschiffen gehören in diesem Bereich zum alltäglichen Bild und unterstreichen die lebendige maritime Atmosphäre, die diesen Abschnitt der Bodenseeschifffahrt prägt. Vom Schiff aus, ebenso wie vom Aussichtsturm im Park, lassen sich die weitläufigen Grünflächen und die Seeburg überblicken, während entlang der Riedflächen vor der Hafeneinfahrt von Kreuzlingen zahlreiche Vogelarten zu beobachten sind, die diesen sensiblen Naturraum als Lebens- und Rastgebiet nutzen. Diese Nähe von Hafen, Parklandschaft und Naturschutzgebiet macht den besonderen Reiz dieser Strecke aus und bietet eindrucksvolle Einblicke in die ökologische Vielfalt des Bodenseeufers. Mit der Annäherung an Kreuzlingen wird die historische Bedeutung des Ortes als Hafen- und Handelsstadt spürbar, denn die gewachsene Uferbebauung und die Hafenanlagen zeugen von der langen Rolle der Stadt im regionalen Verkehr und Austausch. Kreuzlingen bildet gemeinsam mit Konstanz ein eng verflochtenes Stadtensemble, in dem sich Geschichte, moderne Infrastruktur und grenzüberschreitendes Leben verbinden. Die Überfahrt von Bottighofen nach Kreuzlingen vereint damit kulturelle Einrichtungen, naturnahe Beobachtungen und städtisches Hafenflair zu einer vielschichtigen Etappe, die den Bodensee als Kultur- und Lebensraum eindrucksvoll widerspiegelt. (c)WV
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Kreuzlingen, die zweitgrößte Stadt des Kantons Thurgau, liegt direkt am Bodensee und bildet zusammen mit dem benachbarten Konstanz ein lebendiges kulturelles Zentrum. Der Name geht auf das Augustinerstift crucelin zurück, dessen Geschichte die Entwicklung der Stadt über Jahrhunderte geprägt hat. Die Vielzahl an Burgen und Schlössern in und um Kreuzlingen verleiht dem Ort einen beeindruckenden historischen Reichtum. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt das Schloss Seeburg, das mit seiner malerischen Lage am See und seinen geschichtsträchtigen Räumen ein besonderes Highlight darstellt. Das historische Schlossgut Girsberg lädt mit seinem einzigartigen Ambiente, einem Puppenmuseum und dem Schlosstheater zu kulturellen Entdeckungen ein. Weitere Schlossanlagen wie Bernegg, Granegg, Ebersberg, Brunegg, Irsee und das Haus Rosenegg zeugen von der tief verankerten Schlosskultur der Region. Die Sakralarchitektur Kreuzlingens beeindruckt mit der barocken Klosterkirche St. Ulrich des ehemaligen Augustinerstifts, der Kapelle Bernrain, der St.-Peterskapelle in Kurzrickenbach sowie der Wallfahrtskapelle Heiligkreuz, die allesamt ein facettenreiches Bild religiöser Traditionen vermitteln. Für geschichtlich Interessierte bieten die Felsenburg – auch Felsenschlössli genannt – und die Römerburg spannende Einblicke in frühere Epochen. Einen besonderen Zugang zur regionalen Kultur eröffnet das Seemuseum, das in einem prächtigen Bau von 1717 untergebracht ist, der einst als Weinkeller und Kornschütte des Chorherrenstifts diente. Hier wird die maritime Vergangenheit des Bodensees lebendig. Kreuzlingen vereint historische Baukunst, kulturelle Vielfalt und eine reizvolle Uferlandschaft zu einem eindrucksvollen Gesamtbild und lädt dazu ein, die reiche Geschichte des Thurgaus in motivierender Atmosphäre zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg'
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Die Schiffstour von Kreuzlingen nach Uhldingen führt durch einen abwechslungsreichen Abschnitt des Bodensees, in dem Naturraum, Schifffahrt und Geschichte eng miteinander verflochten sind. Nach dem Ablegen im Hafen von Kreuzlingen begleitet das ausgedehnte Riedgebiet die Fahrt, dessen Schilfzonen und flachen Wasserbereiche einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche Vogelarten darstellen und die ökologische Bedeutung dieses Seeabschnitts verdeutlichen. Vom Schiff aus eröffnen sich ruhige Blicke über die Wasserflächen, auf denen Segelboote, Motorboote und Yachten unterwegs sind und das Bild eines intensiv genutzten Freizeit- und Erholungsraums zeichnen. Mit der Querung des Sees rückt Konstanz ins Blickfeld, wo sich die Fährlinie zwischen Staad und Meersburg kreuzt und die Rolle des Bodensees als wichtiger Verkehrsraum unterstreicht, in dem Linien-, Fähr- und Freizeitschifffahrt nebeneinander stattfinden. Diese dichte Nutzung macht die technische Organisation der Schifffahrt auf dem See besonders anschaulich. Mit der Annäherung an Uhldingen werden vom Wasser aus bereits die markanten Anlagen des Pfahlbaumuseums sichtbar, deren Rekonstruktionen prähistorischer Pfahlbauten an die frühesten Siedlungsformen im Bodenseeraum erinnern. Das Museum ermöglicht einen eindrucksvollen Blick in die Jungsteinzeit und zeigt, wie eng das Leben der Menschen seit Jahrtausenden mit dem See verbunden ist. Die Überfahrt von Kreuzlingen nach Uhldingen verbindet damit naturnahe Eindrücke, lebendige Schifffahrtsbewegungen und archäologische Zeugnisse zu einer inhaltlich dichten Etappe, die den Bodensee als Natur-, Kultur- und Verkehrsraum zugleich erlebbar macht. (c)WV
Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg''
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Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee entstand aus mehreren Ortsteilen mit zum Teil frühmittelalterlichen Wurzeln und entwickelte sich durch seine Lage zwischen Überlinger See und den Hängen des Linzgaus zu einem bedeutenden Kultur- und Museumsstandort der Region. Das Pfahlbaumuseum aus der Stein- und Bronzezeit, gegründet 1922, ist das älteste archäologische Freilichtmuseum Europas und vermittelt in fünf rekonstruierten Pfahlbaudörfern auf dem Wasser eine authentische Vorstellung vom Leben in der Stein- und Bronzezeit zwischen 4000 und 850 v. Chr. Originalfunde, Nachbauten von Werkzeugen, Wohnhäusern und Alltagsgegenständen veranschaulichen anschaulich die Lebensumstände prähistorischer Siedler am See. Die Wallfahrtskirche Birnau, zwischen 1747 und 1750 von Peter Thumb im Auftrag des Klosters Salem erbaut, zählt zu den bedeutendsten Barockkirchen Süddeutschlands. Der reich ausgestattete Innenraum mit Deckenfresken von Gottfried Bernhard Göz, dem berühmten Gnadenbild „Maria mit dem Kind“ und dem verspielten Putto „Honigschlecker“ steht exemplarisch für das theatralische Raumgefühl der Rokokozeit. Die exponierte Lage oberhalb der Mauracher Bucht erlaubt ein weites Panorama über den See bis zu den Alpen und betont die geistlich-symbolische Ausstrahlung des Bauwerks. Schloss Maurach unterhalb der Kirche war ehemals eine klösterliche Weinwirtschaft und wurde im 18. Jahrhundert zum barocken Schloss mit Wirtschaftsgebäuden ausgebaut. Es präsentiert sich heute als geschlossene Hofanlage mit historischem Garten, Wohnflügeln und regionaltypischer Fassadengestaltung. Das Reptilienhaus im Ortsteil Unteruhldingen zeigt in naturnah gestalteten Terrarien Tiere aus verschiedenen Lebensräumen wie der afrikanischen Savanne, australischen Buschlandschaften oder nordamerikanischen Trockengebieten. Die Darstellung biologischer Anpassungsformen sowie die Vielfalt an Amphibien und Reptilien machen die Ausstellung auch naturkundlich bedeutsam. Zusätzlich dokumentiert das Traktormuseum Bodensee anhand von über 150 restaurierten Fahrzeugen, Maschinen und Werkstätten die Entwicklung der Landwirtschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Die Kulturlandschaft um Uhldingen-Mühlhofen mit Rebterrassen, Streuobstwiesen und der Nähe zum Bodenseeufer bildet eine reizvolle Kulisse für die Verbindung von Geschichte, Technik und Natur. (c)WV
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Die Schiffstour von Uhldingen zur Insel Mainau verbindet eindrucksvoll religiöse Baukunst, offene Seelandschaft und gartenkünstlerische Vollendung. Nach dem Ablegen in Uhldingen öffnet sich der Blick über den Überlinger See, und schon bald beherrscht die barocke Wallfahrtskirche Birnau das Panorama, deren helle Fassade hoch über dem Ufer thront und vom Wasser aus ihre besondere Wirkung entfaltet. Die klare Linienführung und die exponierte Lage machen die Birnau zu einem markanten Orientierungspunkt und verdeutlichen zugleich die lange religiöse Tradition dieses Seeabschnitts. Mit zunehmender Entfernung vom Ufer richtet sich der Blick wieder über den offenen Bodensee, bevor sich die Insel Mainau ankündigt, deren Schlossfassade weithin sichtbar über dem kleinen Hafen und dem Schiffsanleger aufragt. Das barocke Schloss bildet das architektonische Zentrum der Insel und erinnert an ihre Bedeutung als herrschaftlicher Besitz und repräsentativer Aufenthaltsort vergangener Jahrhunderte. Hinter der Schlossanlage entfalten sich die weitläufigen Park- und Gartenanlagen, die der Insel ihren Ruf als Blumeninsel eingebracht haben und vom Wasser aus einen ersten Eindruck ihrer gestalterischen Vielfalt vermitteln. Alte Baumgruppen, kunstvoll angelegte Wege und farbenreiche Pflanzungen verbinden sich hier zu einem harmonischen Gesamtbild, das Natur und menschliche Gestaltung in besonderer Weise vereint. Die Geschichte der Insel Mainau reicht bis ins Mittelalter zurück und spiegelt sich in den erhaltenen Bauten, der Schlossanlage und der Entwicklung der Gartenkunst wider, die über Generationen hinweg gepflegt und weiterentwickelt wurde. Die Überfahrt von Uhldingen zur Insel Mainau vereint damit eindrucksvolle Architektur, historische Tiefe und landschaftliche Schönheit und bildet einen stimmungsvollen Übergang vom offenen See zu einem der bekanntesten Kultur- und Naturziele am Bodensee. (c)WV
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Die Insel Mainau, weithin bekannt als Blumeninsel im Bodensee, zählt zu den eindrucksvollsten Ausflugszielen der gesamten Region. Das milde Seeklima verleiht der Insel einen fast mediterranen Charakter und schafft ideale Bedingungen für eine einzigartige Pflanzenvielfalt. Über das ganze Jahr hinweg präsentieren sich prachtvolle Blumenfelder, kunstvoll angelegte Gärten und ein Arboretum mit einem über 150 Jahre alten Baumbestand. Diese Kombination macht die Insel zu einem botanischen Schatz, der Besucher immer wieder aufs Neue begeistert. Besonders eindrucksvoll sind die Sammlungen von Palmen, Zitrusgewächsen und anderen mediterranen Pflanzen, die der Mainau ihr unverwechselbares Flair verleihen. Ein weiteres Highlight ist eines der größten Schmetterlingshäuser Deutschlands, in dem rund 40 exotische Arten in einer tropischen Umgebung frei durch den Raum schweben und ein faszinierendes Naturerlebnis schaffen. Auch kulturell entfaltet die Mainau ihren besonderen Charme. Die barocke Schlossanlage mit ihrer eleganten Schlosskirche bildet den historischen Mittelpunkt der Insel und lädt zum Verweilen und Entdecken ein. Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit Ausstellungen, Konzerten und saisonalen Themenwochen sorgt dafür, dass jeder Besuch neue Eindrücke bietet. Die Bühne der Insel gilt als Publikumsmagnet und begeistert Gäste aller Altersgruppen. Abgerundet wird das Erlebnis durch eine feine Auswahl an Restaurants und Cafés, die regionale und internationale Köstlichkeiten inmitten der blühenden Landschaft servieren. Die Mainau verbindet Naturgenuss, kulturelle Inspiration und kulinarische Vielfalt zu einem ganzheitlichen Erlebnis, das zu den schönsten am gesamten Bodensee zählt. (c)WV
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Reiseführer 'Schiffstour auf dem Bodensee von Rorschach nach Meersburg'
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Die Schiffstour von der Insel Mainau nach Meersburg führt erneut über eine offene Wasserfläche und eröffnet dabei eindrucksvolle Fernblicke auf die Bodenseelandschaft. Während sich das Schiff von der Blumeninsel entfernt, weitet sich der Blick über den See, und bei klarer Sicht zeichnet sich am Horizont das Säntis-Massiv als markante alpine Kulisse ab. Mit der Annäherung an das Nordufer rückt Meersburg zunehmend in den Fokus, dessen Silhouette bereits von Weitem durch die hoch über dem See gelegene Burg und die barocken Schlossanlagen geprägt wird. Auf dieser Strecke kreuzen die regelmäßig verkehrenden Autofähren zwischen Konstanz-Staad und Meersburg den Kurs, was die Bedeutung dieses Seeabschnitts als wichtiger Bestandteil der regionalen Verkehrsverbindungen deutlich macht. Das geschützte Hafenbecken von Meersburg dient als sicherer Anlaufpunkt und zugleich als lebendiger Knotenpunkt der Bodenseeschifffahrt, an dem Linien-, Fähr- und Ausflugsschiffe aufeinandertreffen. Entlang der Uferpromenade, die sich unmittelbar vor der Altstadt erstreckt, reihen sich weitere Anlegestellen aneinander und verleihen dem Hafenbereich eine lebendige, fast mediterrane Atmosphäre. Beim Einlaufen in den Hafen eröffnen sich eindrucksvolle Blicke auf das Gredhaus, eines der markantesten historischen Bauwerke der Stadt, sowie auf die dicht gedrängten Häuser und engen Gassen der Altstadt, die den mittelalterlichen Charakter Meersburgs bewahrt haben. Über allem erheben sich die Mauern der Burg und die repräsentativen Fassaden des Neuen Schlosses, die gemeinsam das Stadtbild dominieren und von der langen geistlichen und weltlichen Bedeutung Meersburgs erzählen. Diese Überfahrt von der Insel Mainau nach Meersburg verbindet offene Seelandschaft, lebendige Schifffahrt und eine der eindrucksvollsten historischen Stadtkulissen am Bodensee zu einer stimmigen und anschaulichen Etappe. (c)WV
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Meersburg am Bodensee wurde erstmals im Jahr 988 erwähnt und entwickelte sich unter der Herrschaft der Konstanzer Fürstbischöfe ab dem 13. Jahrhundert zu einer bedeutenden Stadt mit Markt- und Stadtrecht sowie bischöflicher Residenz. Die historische Altstadt, auf einem steilen Hang über dem See gelegen, präsentiert sich als einzigartiges Ensemble mittelalterlicher Gassen, historischer Fassaden und barocker Bauten. Die Burg Meersburg, die älteste bewohnte Burg Deutschlands, wurde ab dem 12. Jahrhundert zum Sitz der Fürstbischöfe ausgebaut und enthält heute ein umfangreiches Museum mit Rittersaal, Waffenkammer, Kapelle, Burgverlies und dem original erhaltenen Arbeits- und Sterbezimmer derDichterin Annette von Droste-Hülshoff, die hier ihre letzten Lebensjahre verbrachte. Das Neue Schloss wurde ab 1712 als fürstbischöfliche Residenz errichtet und zeigt in seinen barocken Prunksälen kunsthistorische Sammlungen, Wandmalereien und wechselnde Ausstellungen, ergänzt durch das Musikzimmer und den Spiegelsaal. Der Hafenbereich von Meersburg bildet das historische Handelszentrum der Unterstadt und bewahrt mit dem Gredhaus ein ehemaliges Lagerhaus, das als zentrales Speditionsgebäude diente und durch seine gotischen Gewölbe beeindruckt. Die erhaltenen Stadttore, darunter das Untertor und das Obertor, markieren die alten Zugänge zur befestigten Stadt und dokumentieren die strategische Funktion Meersburgs in der mittelalterlichen Territorialpolitik. Die Museumslandschaft ist vielfältig: das Fürstenhäusle, ein barockes Lusthaus des Fürstbischofs Jacob Fugger, wurde zur Gedenkstätte für Annette von Droste-Hülshoff umgestaltet; das Haus für Wein, Kultur und Geschichte vermittelt neben historischer Weinkultur auch zeitgenössische Kunst und regionale Kulturgeschichte. Die terrassierten Weinberge an den Steilhängen, ehemals bischöflicher Besitz, prägen die Landschaft bis heute und bringen mehrfach ausgezeichnete Weine hervor. Die exponierte Lage am See, die Sichtachsen zu den Alpen und das milde Mikroklima machen Meersburg zu einem Ort, an dem sich Geschichte, Architektur und Natur in seltener Dichte begegnen. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - Süd![]() Vom Neckar durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von Blaubeuren nach Westen zum Oberrhein führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das romantische Tübingen, Ruine Hohenurach und Schloss Urach, die 'historische Meile' in Altensteig, das einzigartige Rundfachwerk ... |
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Die Rückfahrt von Meersburg nach Romanshorn führt über mehrere Stationen am schweizerischen Bodenseeufer und ermöglicht es, die Vielfalt der Uferlandschaften und Orte noch einmal aus einer ruhigen, zusammenhängenden Perspektive zu erleben. Nach dem Ablegen in Meersburg öffnet sich der Blick über den See, während das Schiff Kurs auf Kreuzlingen nimmt, wo sich ein kurzer Aufenthalt anbietet und die Nähe zur historischen Nachbarstadt Konstanz ebenso spürbar wird wie die Bedeutung Kreuzlingens als Hafen- und Grenzstadt. Entlang der Uferpromenade und in den älteren Ortsbereichen lassen sich hier Spuren der langen Geschichte entdecken, die eng mit Handel, Schifffahrt und dem Bodensee verbunden ist. Die Weiterfahrt führt anschließend entlang der flacheren Uferzonen über Bottighofen, Altnau und Uttwil, deren Charakter von ruhigen Dorfstrukturen, offenen Landschaften und einer engen Beziehung zum See geprägt ist. Jeder dieser Orte besitzt eigene geschichtliche Wurzeln und eine unverwechselbare Atmosphäre, die sich vom Wasser aus besonders anschaulich erschließt und den Wandel der Landschaft zwischen dichter Bebauung und ländlicher Offenheit deutlich macht. Während der Fahrt ziehen Uferhäuser, Badeanlagen und weit in den See hinausragende Stege vorbei und vermitteln ein stimmiges Bild des schweizerischen Bodenseeufers. Mit der Annäherung an Romanshorn rückt schließlich das weitläufige Hafenbecken in den Blick, das als Heimathafen der Schweizer Bodenseeflotte und als wichtiger Verkehrsknotenpunkt eine zentrale Rolle im regionalen Schiffsverkehr einnimmt. Die Rückkehr nach Romanshorn bildet einen harmonischen Abschluss dieser Schiffstour, bei dem sich die Eindrücke von historischen Städten, stillen Uferdörfern und offener Seelandschaft zu einem abgerundeten Gesamtbild des Bodenseeraums verbinden und den Tag in ruhiger, genussvoller Stimmung ausklingen lassen. (c)WV
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Reiseführer Sehenswertes rund um den Bodensee
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Bodensee Schiffstour von Konstanz nach Bregenz
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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