Reiseführer 'Mit der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen durch den Südschwarzwald'
Die Fahrt mit der Höllentalbahn durch den Südschwarzwald zählt zu den eindrucksvollsten Bahnreisen im südlichen Deutschland und verbindet auf vergleichsweise kurzer Distanz den Oberrhein mit der Donau, während sie zugleich eine außergewöhnliche Vielfalt an Landschaften, Städten und Naturerlebnissen erschließt. Ausgangspunkt ist Freiburg im Breisgau, eine der schönsten Städte Süddeutschlands, die mit ihrem spätromanischen Münster, dem spätgotischen Historischen Kaufhaus, den mittelalterlichen Stadttoren und der lebendigen Altstadt ein kulturelles Highlight darstellt. Von hier aus folgt die Bahn einem historischen Verkehrsweg, der bereits im 18. Jahrhundert genutzt wurde, als die spätere Königin Marie-Antoinette auf ihrer Reise von Wien nach Paris diesen Passweg mit der Kutsche nahm. Mit dem Bau der Höllentalbahn im Jahr 1887 wurde diese Route endgültig zur wichtigsten Verbindung vom Rheintal in den Hochschwarzwald und weiter Richtung Donau. Die Strecke überwindet zwischen Freiburg auf etwa 280 Metern Höhe und Hinterzarten auf rund 880 Metern einen Höhenunterschied von fast 600 Metern und führt dabei durch das enge, felsige Höllental, das der Bahn ihren Namen gab. Steile Hänge, tiefe Einschnitte, Viadukte und Tunnel prägen diesen spektakulären Abschnitt, der trotz seiner vielen Kurven bis heute die kürzeste Bahnverbindung zwischen Oberrhein und Donau darstellt. Nach dem Erreichen des Hochplateaus öffnet sich die Landschaft, und die Bahn passiert Hinterzarten sowie Titisee-Neustadt, einen traditionsreichen Kurort direkt am Ufer des Titisees, der mit seiner historischen Altstadt, dem Neustädter Münster und der unmittelbaren Nähe zum See zu den beliebtesten Reisezielen im Schwarzwald zählt. Von hier zweigt die bekannte Dreiseenbahn ab, die über den Windgfällweiher zum Schluchsee und weiter nach Seebrugg führt. Der Schluchsee, größter See des Schwarzwaldes, liegt eingebettet in weitläufige Waldlandschaften und bietet mit dem Ausflugsschiff St. Nikolaus eine besonders reizvolle Möglichkeit, die Region vom Wasser aus zu entdecken. In Bärental, dem höchstgelegenen Bahnhof Deutschlands, eröffnet sich der Zugang zum Feldberg, dem mit 1.493 Metern höchsten Berg des Schwarzwaldes, von dessen Gipfel sich weite Ausblicke über den Südschwarzwald bis zu den Alpen bieten. Ab Neustadt folgt die Strecke der Gutach und wird als Östliche Höllentalbahn bezeichnet, die sich eingleisig und landschaftlich besonders reizvoll durch den südöstlichen Schwarzwald schlängelt. Über zahlreiche Brücken und durch mehrere Tunnel führt sie durch die eindrucksvolle Wutachschlucht, wobei unter anderem der Finsterbühl-, Hörnle-, Setze-, Kapf- und der Dögginger Tunnel durchfahren werden. Im Dögginger Tunnel unterquert die Bahn die europäische Hauptwasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer, ein geographisch wie symbolisch bedeutender Punkt der Strecke. Anschließend verläuft die Bahn gradliniger über Löffingen und Hüfingen durch die offene Landschaft der Baarhochfläche, einer weiten Hochebene zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb. Hüfingen lädt mit dem Römerbadmuseum und der Burgruine Fürstenberg zu einem kulturhistorischen Abstecher ein. Zielpunkt der Reise ist Donaueschingen, wo die Höllentalbahn auf die Schwarzwaldbahn trifft, die Offenburg an der Rheinstrecke Karlsruhe–Basel mit Konstanz am Bodensee verbindet. Im Schlosspark von Donaueschingen liegt mit dem Donaubach eine gefasste Karstquelle, die offiziell als Donauursprung gilt und den Übergang von der Schwarzwald- zur Donaulandschaft markiert. Die Höllentalbahn ist eingleisig, seit 1933 elektrifiziert und wurde auf dem Abschnitt nach Donaueschingen im Jahr 2020 umfassend modernisiert und ebenfalls für elektrischen Zugverkehr ausgebaut. Sie vereint Technikgeschichte, spektakuläre Topografie und eine außergewöhnliche Dichte an Sehenswürdigkeiten und macht die Bahnfahrt durch den Südschwarzwald zu einem eindrucksvollen Reiseerlebnis, bei dem Natur, Kultur und Eisenbahnromantik in idealer Weise zusammenfinden. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
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Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Reiseführer Sehenswertes Freiburg - Region Südlicher Oberrhein
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Freiburg im Breisgau, im südlichen Oberrheingebiet am Westrand des Schwarzwaldes gelegen, zählt zu den bedeutendsten historischen Städten Südwestdeutschlands. Die Gründung erfolgte im Jahr 1120 durch die Zähringer, woraufhin sich Freiburg rasch zu einem wirtschaftlichen, politischen und geistlichen Zentrum der Region entwickelte. Besonders im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit prägten Handel, Zünfte und der Aufstieg zur Universitätsstadt das städtische Leben. Bis heute bewahrt Freiburg ein geschlossenes Bild seiner historischen Altstadt mit zahlreichen profanen und sakralen Bauten aus mehreren Jahrhunderten. Das architektonische Herzstück ist das Münster, dessen Ursprung im 12. Jahrhundert liegt. Der Turm, vollendet im 14. Jahrhundert, gilt als eines der schönsten Werke der gotischen Baukunst in Deutschland. Besonders beeindruckend sind das Hochchorgewölbe und die reich verzierten Maßwerke. Am Münsterplatz befinden sich weitere bedeutende Bauten: Das historische Kaufhaus mit seiner prächtigen roten Fassade wurde im 16. Jahrhundert als Zentrum des Handels errichtet, das Alte Rathaus mit seiner Renaissancefassade zeugt vom bürgerschaftlichen Selbstbewusstsein, während der benachbarte Basler Hof als ehemaliger Sitz der vorderösterreichischen Verwaltung eine wichtige Rolle in der Territorialgeschichte spielte. Das Kornhaus diente einst als städtisches Speichergebäude und wurde im Laufe der Zeit vielfach umgebaut, bleibt aber ein markanter Bestandteil des Platzensembles. Ebenfalls am Münsterplatz liegt das spätgotische Haus zum Walfisch, das im 16. Jahrhundert errichtet wurde und als Wohnsitz von Erasmus von Rotterdam zeitweilig überregionale Bedeutung erlangte. Weitere architektonische Zeugnisse sind die gut erhaltenen Stadttore, das Martinstor und das Schwabentor. Beide stammen aus dem 13. Jahrhundert und gehörten zur mittelalterlichen Stadtbefestigung. Das Schwabentor zeigt noch heute Reste seiner früheren Wandmalereien. Ein besonderes Beispiel neugotischer Architektur bietet das ehemalige Quartier der Freiburger Zeitung am Schwabentor, geplant von Carl Anton Meckel, das mit seinem markanten Ziergiebel das künstlerische Stadtbild des 19. Jahrhunderts prägt. Das Colombischlössle, ein Stadtpalais im neugotischen Tudorstil aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, beherbergt heute das archäologische Museum und ermöglicht einen Einblick in die adlige Baukultur der Gründerzeit. Ein weiterer geschichtsträchtiger Ort ist das Hotel zum Bären, eines der ältesten Gasthäuser der Stadt mit jahrhundertealter Tradition. Vor den Toren Freiburgs liegt das Kloster Günterstal, ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster mit barocker Kirche und parkartigem Gelände, das zur geistlichen Geschichte der Stadt beiträgt. Ergänzt wird das Stadtbild durch den Hausberg Schauinsland, der mit seinen Höhenwegen und Aussichtspunkten ein beliebtes Ziel für naturverbundene Besucher ist und zugleich mit dem Bergwerk ein technikgeschichtlich interessantes Denkmal bietet. (c)WV
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Reiseführer 'Mit der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen durch den Südschwarzwald'
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Reiseführer Sehenswertes Hinterzarten - Region Südlicher Oberrhein
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. Hinterzarten - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg
Reiseführer 'Mit der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen durch den Südschwarzwald'
Hinterzarten liegt auf einer sonnigen Hochlage im südlichen Schwarzwald und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Der Ort entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem beliebten Kur- und Erholungsziel, das heute insbesondere für seine Nähe zu beeindruckenden Naturdenkmalen bekannt ist. Im Zentrum von Hinterzarten befindet sich die katholische Kirche Maria in der Zarten, ein markantes Bauwerk mit barocker Ausstattung und einem charakteristischen Zwiebelturm, das die religiöse Mitte des Ortes bildet und auf eine lange Pfarrtradition zurückgeht. Südlich des Ortes öffnet sich das Höllental, eine tief eingeschnittene Felsschlucht mit steilen Talhängen und wildem Bachlauf, die zu den eindrucksvollsten Landschaftsformationen des Schwarzwalds zählt. Inmitten des Tals erhebt sich der Hirschsprung, eine markante Felsspitze, die mit einer bronzenen Hirschfigur gekrönt ist und als Symbol für das sagenumwobene Tal gilt. Die geologisch reizvolle Enge, durch die einst nur schmale Pfade führten, wurde später zur Verkehrsachse zwischen Freiburg und Donaueschingen ausgebaut. Heute verläuft durch das Tal die Höllentalbahn, eine der steilsten Bahnstrecken Deutschlands, die mit Viadukten, Tunneln und spektakulären Ausblicken auf die umliegende Landschaft eine technische Meisterleistung darstellt. Sie verbindet den Höhenort Hinterzarten mit dem Rheintal und ist zugleich ein beliebtes Verkehrsmittel für Wanderer und Ausflügler. Hinterzarten bietet mit seiner Lage, der landschaftlichen Vielfalt und der Verbindung von Natur und Technik ein eindrucksvolles Erlebnis für Besucher.(c)WV
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Reiseführer 'Mit der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen durch den Südschwarzwald'
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Reiseführer Sehenswertes Titisee-Neustadt - Region Südlicher Oberrhein
Titisee-Neustadt liegt im südlichen Hochschwarzwald und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Der heilklimatische Kurort entstand durch den Zusammenschluss der Orte Titisee und Neustadt und ist heute ein bedeutendes Erholungszentrum mit internationaler Ausstrahlung. Der Ortsteil Neustadt wird geprägt vom Neustädter Münster, einer imposanten neugotischen Kirche, die ab 1898 erbaut wurde und mit ihrem hohen Turm das Stadtbild dominiert. Der Innenraum beeindruckt durch seine Weite, die farbigen Fenster und die reiche Ausstattung, die das kirchliche Selbstverständnis des 19. Jahrhunderts widerspiegelt. Der nahegelegene Titisee, ein eiszeitlich geformter Gletschersee mit kristallklarem Wasser, gilt als eines der bekanntesten Naturziele im Schwarzwald. Spazierwege entlang des Ufers und gepflegte Anlagen bieten ideale Voraussetzungen für Erholung, Wassersport und Naturbeobachtung. Ein markanter Aussichtspunkt ist der Hochfirst, ein bewaldeter Berggipfel, der über Wanderwege erschlossen ist und vom Hochfirstturm aus weite Panoramablicke über den Schwarzwald und bei guter Sicht bis zu den Alpen ermöglicht. Titisee-Neustadt vereint sakrale Baukunst, landschaftliche Vielfalt und touristische Infrastruktur zu einem attraktiven Ziel im Herzen des Hochschwarzwalds.(c)WV
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Reiseführer 'Mit der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen durch den Südschwarzwald'
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Reiseführer Löffingen im Hochschwarzwald
Reiseführer Löffingen im Hochschwarzwald
Löffingen liegt auf einer Hochebene am Übergang vom Hochschwarzwald zur Baar und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Die Stadt entwickelte sich im Mittelalter an einer bedeutenden Fernhandelsstraße, die direkt durch den historischen Stadtkern führte und bis heute das städtebauliche Gefüge prägt. Der Marktplatz bildet das Zentrum der Altstadt und wird von traufständigen Ackerbürgerhäusern mit regionaltypischer Fassadengestaltung gesäumt. Im Mittelpunkt des Platzes steht das Rathaus, ein stattlicher Bau, der in seiner heutigen Form auf das 18. Jahrhundert zurückgeht und durch seine klare Gliederung sowie sein Satteldach den Charakter eines traditionellen Amtsgebäudes bewahrt. Drei mittelalterliche Stadttore – das Obere, das Untere und das Maienländer Tor – markieren die historischen Zugänge zur Stadt und gehören zu den wenigen vollständig erhaltenen Toranlagen in der Region. Die kompakte Altstadtstruktur mit engen Gassen und giebelständigen Häusern vermittelt eindrucksvoll die Atmosphäre einer gewachsenen Schwarzwaldstadt. Ein besonderes kulturgeschichtliches Denkmal ist der Hexenbrunnen, der an die Opfer der Hexenverfolgung im 16. und 17. Jahrhundert erinnert. Mit symbolträchtigen Figuren und historischer Inschrift macht er ein düsteres Kapitel der Stadtgeschichte sichtbar und bietet zugleich einen Ort der Mahnung und Erinnerung. Löffingen verbindet architektonisches Erbe, Stadtgeschichte und Erinnerungskultur zu einem vielschichtigen Erlebnis.(c)WV
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Reiseführer Sehenswertes Hüfingen - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg
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Hüfingen liegt auf der Baarhochfläche zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb und zählt zu den ältesten Siedlungsplätzen der Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Seine Geschichte reicht bis in die Römerzeit zurück, als hier ein Kastell und ein römisches Bad errichtet wurden. Die Bedeutung Hüfingens als historischer Ort zeigt sich bis heute in einer Vielzahl gut erhaltener Zeugnisse. Das Vordere Schloss, ursprünglich ein Bau des 16. Jahrhunderts, wurde 1712 zwar abgerissen, später aber als barockes Verwaltungsgebäude neu errichtet und prägt seither das Stadtbild. Unweit davon erhebt sich der sogenannte Mittelalterturm, ein wuchtiger Rundturm mit spitzem Helm, der als Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung erhalten blieb und bis heute als Wahrzeichen an die wehrhafte Vergangenheit erinnert. Ein besonderes kulturhistorisches Highlight stellt das Römerbadmuseum dar, das auf einem originalen Ausgrabungsfeld errichtet wurde und die Überreste eines römischen Badegebäudes aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. präsentiert. Die Anlage dokumentiert eindrucksvoll die frühgeschichtliche Bedeutung der Region im römischen Siedlungsgebiet. Hoch über der Stadt liegt die Burgruine Fürstenberg, eine im 12. Jahrhundert errichtete Höhenburg, die einst Sitz der Grafen von Fürstenberg war. Die erhaltenen Mauerzüge der einst mächtigen Anlage bieten heute nicht nur einen geschichtlichen Einblick, sondern auch einen weiten Blick über das Umland. Hüfingen vereint römisches Erbe, mittelalterliche Bauten und fürstliche Geschichte zu einem vielschichtigen historischen Profil.(c)WV
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Reiseführer 'Mit der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen durch den Südschwarzwald'
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Reiseführer Donaueschingen, Schwarzwald - Baar - Heuberg
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Donaueschingen liegt am Übergang von Schwarzwald und Baar und zählt zu den bedeutenden Städten in der Region, nicht zuletzt wegen seiner engen Verbindung zur Donau. Der Ort wurde erstmals im 10. Jahrhundert erwähnt und entwickelte sich unter dem Einfluss des Hauses Fürstenberg zu einem kulturellen und politischen Zentrum. Das Fürstenbergische Schloss Donaueschingen, ein imposanter Bau des französischen Historismus, prägt das Stadtbild wesentlich. Es wurde ab dem 18. Jahrhundert erweitert und ist bis heute Sitz der fürstlichen Familie. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Donauquelle, eine gefasste Karstquelle, die seit dem 19. Jahrhundert als offizieller Ursprung der Donau gilt und hydrologisch wie symbolisch von großer Bedeutung ist. Unweit davon erhebt sich die barocke Pfarrkirche St. Johann Baptist mit ihrer prägnanten Doppelturmfassade. Sie wurde im 18. Jahrhundert erbaut und zählt zu den eindrucksvollsten Sakralbauten der Region. Das Kapferer-Haus, ein historisches Bürgerhaus mit reicher Fassadengestaltung, und die Falkenpost, ein einstiges Gasthaus mit traditionsreicher Geschichte, tragen zur historischen Prägung des Stadtkerns bei. Der Donaubach, der nahe der Quelle mit der Brigach zusammenfließt, markiert den Beginn des Flusses Donau und unterstreicht die zentrale Rolle Donaueschingens in der europäischen Flussgeschichte.(c)WV
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Reiseführer 'Mit der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen durch den Südschwarzwald' - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
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Der Feldberg liegt auf einem weit ausgedehnten Hochplateau im südlichen Schwarzwald und gehört mit seinen verstreuten Ortsteilen zu den höchstgelegenen Gemeinden Deutschlands. Die Besiedlung der Höhenzüge begann vergleichsweise spät, da das Gebiet lange Zeit durch dichte Wälder, raue klimatische Bedingungen und schwer zugängliche Lagen geprägt war. Erst im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts entwickelten sich Siedlungs- und Wirtschaftsräume, wobei die Holz- und Milchwirtschaft ebenso eine Rolle spielten wie der beginnende Tourismus. Heute ist Feldberg ein Zentrum des sanften Naturtourismus und zieht das ganze Jahr über Besucher an, die das besondere Reizklima, die offene Landschaft und die ursprüngliche Natur schätzen. Ein markanter Anziehungspunkt ist der Aussichtsturm auf dem Feldberggipfel, der als modernes Besucherelement die historische Tradition der Aussichtspunkte im Schwarzwald fortführt. Der Turm steht auf einer Anhöhe in unmittelbarer Nähe des Seebucks und bietet einen ungehinderten Panoramablick über das gesamte Feldbergmassiv, die umliegenden Höhenzüge, das südliche Rheintal und bei klarer Sicht bis zu den Alpen. Bereits der Aufstieg mit der Feldbergbahn auf das Gipfelplateau ist ein landschaftliches Erlebnis, das einen weiten Blick über Wälder, Matten und Täler eröffnet. Von der Bergstation führen Wanderwege direkt zum Aussichtsturm, der zugleich als Informationspunkt zur Region dient. Die umgebende Natur ist geprägt von einer einzigartigen Hochlagenflora mit Mooren, Bergwiesen und seltenen Pflanzenarten. Der Feldsee unterhalb des Seebucks ist ein Relikt der letzten Eiszeit. Er liegt eingebettet in eine steilwandige Karform, umgeben von dunklen Wäldern, und bildet einen der schönsten Karseen des Schwarzwaldes. Die Spiegelung des Seebucks im stillen Wasser des Sees verleiht der Landschaft eine besondere Tiefe. Der Feldberg selbst ist Teil des gleichnamigen Naturschutzgebiets, das als ältestes dieser Art in Baden-Württemberg seit 1937 unter Schutz steht. Es dient dem Erhalt einer einmaligen alpinen Flora und Fauna inmitten des Mittelgebirges.(c)WV
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Reiseführer Sehenswertes Schluchsee - Region Schwarzwald
Schluchsee liegt im Hochschwarzwald und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Der gleichnamige See, ein in der letzten Eiszeit entstandener Gletschersee, wurde Anfang des 20. Jahrhunderts durch den Bau einer Staumauer zum größten See des Schwarzwalds aufgestaut und bildet heute ein zentrales Erholungs- und Wassersportgebiet. Die weitläufige Uferlandschaft, die umgebenden Wälder und die klare Höhenluft machen den Schluchsee zu einem beliebten Ziel für Wanderer, Schwimmer und Naturfreunde. Die imposante Staumauer im Osten des Sees wurde 1932 fertiggestellt und reguliert nicht nur den Wasserstand, sondern prägt als technisches Bauwerk mit weiten Sichtachsen das Landschaftsbild. Ein markanter Aussichtspunkt ist der Riesenbühlturm oberhalb des Ortes Schluchsee, ein moderner Holzturm, der weite Panoramablicke über den See, die umliegenden Wälder und bei guter Sicht bis zu den Alpen ermöglicht. Eine besondere Attraktion bildet die 3-Seenbahn, eine traditionsreiche Bahnstrecke, die den Ort mit Titisee, Seebrugg und Löffingen verbindet und mit Sonderzügen und historischen Fahrzeugen betrieben wird. In Schluchsee selbst dokumentiert ein kleines Eisenbahnmuseum die Geschichte der Bahnlinie, ihrer Fahrzeuge und ihrer Bedeutung für den Tourismus im Hochschwarzwald. Die Region bietet darüber hinaus zahlreiche Wander- und Radwege, die den See erschließen und zu stillen Buchten, Aussichtskanzeln und Hochwaldpfaden führen. Schluchsee verbindet naturnahe Erholung, technische Infrastruktur, historische Verkehrswege und touristische Vielfalt zu einem der zentralen Erholungsräume des Hochschwarzwalds.(c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Gemeindeverwaltung Schluchsee - Fischbacher Str. 7 - 79859 Schluchsee - Tel. 07656-77.0
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Reiseführer 'Mit der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen durch den Südschwarzwald'
Reiseführer 3 Seenbahn - Museumsbahn
Museumsbahn 3-Seenbahn Seebruck -- Titisee-Neustadt: Der Eisenbahnverein 3-Seenbahn errichtet am Bahnhof Seebrugg ein Eisenbahnmuseum. In den Sommer- und Wintermonaten führt der Verein auf der Dreiseenbahn und der Höllentalbahn zwischen Seebrugg, Titisee-Neustadt und Löffingen Zugfahrten mit historischen Fahrzeugen durch. ...
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes rund um den Bodensee
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Bodensee-Oberschwaben' (1)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Bodensee und Hochrhein' (2)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Rhein-Neckar' (9)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Heilbronn - Neckar - Odenwald' (13)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Westfranken - Hohenlohe - Main - Tauber' (14)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Region Stuttgart'(11)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Ostwürttemberg' (12)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Mittlerer-Oberrhein und Südlicher-Oberrhein' (5)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Neckar-Alb und Donau-Iller' (6)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Nordschwarzwald' (7)
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Hochschwarzwald'(8)
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Reiseführer 'Sehenswertes im Allgäu'
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Reiseführer: Bayerischer Wald
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Reiseführer Baden-Württemberg: Höllentalbahn im Südschwarzwald
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Reiseführer 'Sehenswertes Romantische Straße: Würzburg - Rotenburg - Füssen'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Burgenstraße'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Neckars'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau'
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Reiseführer 'Sehenswertes am Hochrhein, Stein am Rhein -- Schaffhausen -- Basel - Baden-Württemberg
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Reiseführer Deutsche Uhrenstraße - Baden-Württemberg
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Reiseführer 'Sehenswertes am Bodensee - Baden-Württemberg
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Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Bregenz
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Reiseführer Schiffstour Bodensee: Rorschach -- Meersburg
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Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Schaffhausen
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Dieselstrecken zwischen Donau und BodenseeMit der Eisenbahn vom Südschwarzwald zum ForggenseeDer renommierte Eisenbahnfotograf und Buchautor Christoph Riedel präsentiert rund 150 überwiegend unveröffentlichte Fotografien aus den letzten drei Jahrzehnten, die eindrucksvoll den Betriebsalltag und die eingesetzten Fahrzeuge auf den Dieselstrecken zwischen Donau und Bodensee dokumentieren. Dieser Bildband ist ein Leckerbissen für Eisenbahn- und Technikfans. Autorenporträt Christoph Riedel |

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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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