Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte'
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Die Route 6 der Deutschen Fachwerkstädte führt als abwechslungsreicher Rundkurs durch nahezu alle reizvollen Landschaften Südhessens und verbindet Flusstäler, Mittelgebirge und historische Kulturräume zu einer besonders vielfältigen Fachwerkreise. Ausgangspunkt ist das Lahntal mit Limburg an der Lahn, dessen Altstadt von Fachwerkhäusern und dem weithin sichtbaren Dom geprägt ist, bevor die Strecke flussaufwärts über Braunfels mit seiner mächtigen Burganlage nach Butzbach und Lich führt. Am Rand des Vogelsbergs lockt die historische Altstadt von Schotten mit geschlossenem Fachwerkbestand und lebendiger Stadtgeschichte. Weiter geht es in die Gebrüder-Grimm-Stadt Steinau an der Straße und entlang des nördlichen Spessarts nach Gelnhausen, das neben seiner Fachwerkaltstadt vor allem durch die eindrucksvollen Ruinen der Kaiserpfalz geprägt ist. In der Wetterau bewahrt Büdingen eine nahezu vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtbefestigung mit Burganlage, die das historische Stadtbild bis heute bestimmt. Künstlerische Spuren prägen den Malerwinkel in Oberursel, der schon früh als Motiv zahlreicher Bildwerke diente, während die Route über Hanau mit dem berühmten Goldschmiedehaus und Seligenstadt weiter nach Dieburg und Groß-Umstadt verläuft. Durch den Odenwald erreicht die Strecke Michelstadt mit seinem weithin bekannten Fachwerkrathaus, Erbach mit dem Residenzschloss und das reizvolle Reichelsheim (Odenwald), bevor es zur Bergstraße nach Bensheim und Zwingenberg geht. Das von Rhein und Main gebildete Dreieck war im Mittelalter ein politisches Zentrum des Reiches, wovon die kleine Fachwerkstadt Trebur eindrucksvoll zeugt. Im Ortsteil Dreieichenhain der Stadt Dreieich führt die Route weiter nach Eltville am Rhein in den Rheingau, wo mit Kloster Eberbach ein bedeutendes Kulturdenkmal den Weg begleitet. Über den Taunus verläuft der Rundkurs nach Norden über Idstein und Bad Camberg, bevor sich der Kreis wieder in Limburg schließt. Diese Route zeigt Südhessen als facettenreiche Fachwerkregion, in der Architektur, Landschaft und Geschichte eine eindrucksvolle Einheit bilden und jede Station ihren ganz eigenen Charakter entfaltet. (c)WV
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Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Babenhausen'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Babenhausen'
Babenhausen liegt zwischen Darmstadt, Frankfurt und Aschaffenburg und zählt zu den besonders stimmungsvollen Fachwerkstädten Südhessens, deren Geschichte sich über mehr als 800 Jahre zurückverfolgen lässt und bis heute im geschlossenen Stadtbild lebendig geblieben ist. Mit der Verleihung der Stadtrechte im Jahr 1295 durch König Adolf von Nassau wurde der Grundstein für die Entwicklung der Stadt gelegt, die sich dank ihrer strategisch günstigen Lage rasch zu einem regional bedeutenden Mittelpunkt entwickelte. Das Schloss Babenhausen war ursprünglich eine romanische Burganlage der Münzenberger und wurde im 16. Jahrhundert von den Grafen von Hanau-Lichtenberg zu einer repräsentativen Residenz im Stil der Renaissance umgestaltet, wobei die einstige Wasserburg ihren wehrhaften Charakter bewahrte und zugleich höfische Wohnkultur widerspiegelte. Heute gilt die eindrucksvolle Schlossanlage als eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt und vermittelt bei Besichtigungen anschaulich die wechselvolle Geschichte der Herrschaftsverhältnisse und des höfischen Lebens. Die Stadt selbst war von einer mächtigen Ringmauer mit zahlreichen Türmen umgeben, von denen mit dem Hexenturm und dem Breschturm zwei markante Bauwerke bis heute erhalten geblieben sind und die mittelalterliche Wehrhaftigkeit Babenhausens eindrucksvoll belegen. Besonders der Hexenturm entwickelte sich im Laufe der Zeit zum Wahrzeichen der Stadt und erzählt mit seinem Namen und seiner Geschichte von dunklen Kapiteln vergangener Jahrhunderte, während er zugleich eines der beliebtesten Fotomotive darstellt. Der Breschturm ergänzt dieses Ensemble als weiteres Zeugnis der einstigen Befestigungsanlagen und eröffnet einen faszinierenden Blick auf die städtebauliche Entwicklung. Während der wirtschaftlichen Blütezeit entstanden zahlreiche Adels- und Patrizierhäuser, die vor allem in der Amtsgasse und rund um den Marktplatz das Stadtbild prägen und mit ihren reich verzierten Fachwerkfassaden den Wohlstand vergangener Jahrhunderte widerspiegeln. Diese liebevoll restaurierten Gebäude verleihen der Altstadt ihren unverwechselbaren Charme und machen einen Rundgang durch die Gassen zu einer eindrucksvollen Reise in die Vergangenheit. Ein besonderes kulturelles Angebot stellt das neue Territorialmuseum in der Amtsgasse dar, das als erzählende Galerie konzipiert ist und Besuchern die Geschichte der Stadt und der Region auf anschauliche und moderne Weise näherbringt. Babenhausen verbindet auf harmonische Weise Fachwerkarchitektur, Wehrbauten und Residenzgeschichte und präsentiert sich als lebendiges Beispiel für die kulturelle Vielfalt entlang der Deutschen Fachwerkstraße. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadtverwaltung Babenhausen, Marktplatz 2, 64832 Babenhausen, Tel. +49 6073 602-88, www.babenhausen.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Camberg'
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Die Region Taunus, ein Mittelgebirge zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz, begeistert mit einer abwechslungsreichen Landschaft, einer tief verwurzelten Besiedlungsgeschichte und einer Vielzahl kultureller wie historischer Höhepunkte. Sanfte Höhenzüge, dichte Wälder und idyllische Täler prägen das Bild ebenso wie traditionsreiche Städte und charmante Dörfer. Wahrzeichen und beliebtestes Ausflugsziel ist der Große Feldberg, mit 881 Metern höchster Gipfel des Taunus, der spektakuläre Panoramablicke über das Rhein-Main-Gebiet bis weit in den Westerwald und Odenwald hinein ermöglicht. Rund um den Feldberg lädt eine Vielzahl von Wanderwegen zu Naturerlebnissen ein, während Aussichtstürme, Schutzhütten und Spuren keltischer Ringwälle auf die lange Geschichte der Erschließung hinweisen. Historisch bedeutende Orte wie Bad Camberg mit seinen Kuranlagen, Fachwerkhäusern und der langen Tradition als Heilbad prägen die Region ebenso wie Bad Schwalbach mit seinen Heilquellen, Parkanlagen und klassizistischen Bauten. Bad Homburg gilt mit dem prachtvollen Kurpark, der Spielbank und dem gleichnamigen Schloss als mondänes Zentrum, in dem Geschichte und Moderne eine einzigartige Symbiose eingehen. Auch Braunfels mit seinem hoch aufragenden Schloss bietet ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Baukunst, während Idstein mit seinem märchenhaften Hexenturm, den farbenprächtigen Fachwerkhäusern und dem romantischen Schloss zu den schönsten Fachwerkstädten Hessens zählt. Königstein im Taunus wird durch seine imposante Burgruine geprägt, die hoch über der Stadt thront und Einblicke in die wechselvolle Geschichte der Region vermittelt, ergänzt durch das Kurbad und die Villenkultur des 19. Jahrhunderts. Oberursel begeistert mit seiner liebevoll restaurierten Altstadt, dem Vortaunusmuseum und zahlreichen Kirchen, die ein lebendiges Zeugnis vergangener Jahrhunderte darstellen, und Schmitten-Oberreifenberg bietet mit der Burgruine Reifenberg, den stillen Wäldern und der Nähe zum Feldberg reizvolle Ziele für Natur- und Geschichtsfreunde. Taunusstein wiederum beeindruckt mit dem imposanten Wehener Schloss, das ein Zentrum kultureller Aktivitäten darstellt, und Usingen mit seiner Hugenottenkirche, die als Symbol für religiöse Vielfalt und Integration steht. Im Weiltal erwarten Besucher romantische Landschaften mit der Burgruine Altweilnau bei Weilrod und der Ruine der Burg Freienfels bei Weinbach, die bis heute als Kulissen für Ritterspiele genutzt wird und so Geschichte auf lebendige Weise erfahrbar macht. Burgen, Schlösser, Kirchen, Kuranlagen und historische Stadtkernen machen den Taunus zu einer Region, in der sich Kultur, Geschichte und Natur in einzigartiger Weise verbinden. Von mondänen Kurorten über wehrhafte Burgen und stille Fachwerkstädte bis hin zu lebendigen Brauchtumsfesten und regionalen Spezialitäten spannt sich ein weiter Bogen an Sehenswürdigkeiten, der die Region zu einem idealen Reiseziel für Naturfreunde, Kulturinteressierte und Erholungssuchende gleichermaßen macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Touristinfo Bad Camberg - Chambray les Tour Platz 2 - 65520 Bad Camberg - Tel. 06434/202411 - www.bad-camberg.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bensheim'
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Bensheim, die größte Stadt an der hessischen Bergstraße, vereint eine über 2000 Jahre alte Geschichte mit einer lebendigen Gegenwart und präsentiert sich als kulturelles und historisches Zentrum der Region. Schon in römischer Zeit war das Gebiet besiedelt, und archäologische Funde belegen die Bedeutung des Ortes als Handels- und Siedlungsplatz. Heute lädt die historische Altstadt mit ihrem einzigartigen Ensemble aus engen Gassen, romantischen Plätzen und liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern zu einem stimmungsvollen Rundgang ein. Der Marktplatz bildet dabei das Herzstück, an dem sich das Leben der Stadt seit Jahrhunderten abspielt. Ein Wahrzeichen von Bensheim ist die katholische Pfarrkirche St. Georg, die am höchsten Punkt der Altstadt thront. Ihre eindrucksvolle Architektur, die auf eine lange Baugeschichte zurückgeht, und die reiche Innenausstattung machen sie zu einem bedeutenden sakralen Bauwerk. Von hier eröffnet sich zudem ein weiter Blick über die Dächer der Stadt und hinaus in die Rheinebene. Hoch über Bensheim erhebt sich das Auerbacher Schloss, eine der größten und eindrucksvollsten Burgruinen an der Bergstraße. Die im 13. Jahrhundert erbaute Höhenburg diente einst der Sicherung wichtiger Handelswege und beeindruckt bis heute mit ihren mächtigen Mauern, Türmen und dem charakteristischen Bergfried. Die romantische Atmosphäre der Ruine, verbunden mit dem spektakulären Ausblick auf die umliegenden Weinberge und Wälder, macht sie zu einem beliebten Ziel für Ausflügler. Veranstaltungen, Konzerte und Märkte hauchen der Burg zusätzlich Leben ein. So vereint Bensheim die Schönheit seiner historischen Altstadt, die sakrale Pracht von St. Georg und die majestätische Kulisse des Auerbacher Schlosses zu einem facettenreichen Reiseziel, das Geschichte, Architektur und Landschaft in einzigartiger Weise miteinander verbindet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bensheim Alte Faktorei, 64625 Bensheim, Tel. 06251/5826314
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Braunfels'
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Braunfels, malerisch gelegen an der Deutschen Fachwerkstraße und umgeben von der reizvollen Mittelgebirgslandschaft des Taunus, begeistert Besucher mit einer historischen Altstadt, imposanten Bauwerken und einer langen Geschichte, die in jedem Winkel der Stadt spürbar wird. Herzstück ist das hoch über der Stadt thronende Schloss Braunfels, eine eindrucksvolle Burganlage, die auf eine über 800-jährige Geschichte zurückblickt. Einst als mittelalterliche Festung errichtet, wurde sie im Laufe der Jahrhunderte zu einem repräsentativen Wohnschloss ausgebaut und prägt bis heute die Silhouette der Stadt. Ein Rundgang durch die Schlossräume eröffnet faszinierende Einblicke in die höfische Kultur, wertvolle Kunstsammlungen und die bewegte Vergangenheit des Fürstenhauses zu Solms-Braunfels. Der historische Marktplatz, von malerischen Fachwerkhäusern des 17. und 18. Jahrhunderts gesäumt, bildet das Zentrum der Altstadt und lädt mit seinen romantischen Gassen, kleinen Cafés und Geschäften zum Verweilen ein. Hier offenbart sich der unverwechselbare Charme einer lebendigen Fachwerkstadt, die ihre Geschichte liebevoll bewahrt. Das Palais Hartleben, ein weiteres architektonisches Schmuckstück, vermittelt durch seine stilvolle Gestaltung und geschichtliche Bedeutung den Glanz vergangener Zeiten. Oberhalb der Stadt erhebt sich die Burgruine Philippstein, deren Bergfried, Mauerreste und Kellergewölbe an die militärische Vergangenheit erinnern und einen malerischen Kontrast zur lebendigen Altstadt bilden. Braunfels ist somit ein facettenreiches Reiseziel, das den Zauber einer historischen Fachwerkstadt mit der Pracht eines Schlosses und den romantischen Eindrücken einer Burgruine vereint. Besucher erleben hier eine spannende Zeitreise, die Architektur, Geschichte und Natur auf einzigartige Weise verbindet und Braunfels zu einem kulturellen Höhepunkt an der Deutschen Fachwerkstraße macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information Braunfels, 35619 Braunfels, Marktplatz 9, Tel. 06442/9344-11, www.braunfels-erleben.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Büdingen'
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Büdingen, malerisch am Fuße des Vogelsberges im östlichen Teil der Wetterau gelegen, zählt zu den beeindruckendsten Reisezielen Hessens und hat sich weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Die historische Altstadt gehört zu den am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Europas und begeistert mit ihrem geschlossenen Ensemble aus Schloss, Stadtmauer, Wehrtürmen, Toren und malerischen Fachwerkbauten. Ein Bummel durch die engen Gassen gleicht einer Zeitreise, bei der Besucher an jeder Ecke auf neue Zeugnisse der Geschichte stoßen. Die gewaltige Stadtmauer mit ihren zahlreichen Türmen, darunter das imposante Bollwerk und der eindrucksvolle Hexenturm, dokumentiert eindrucksvoll die Wehrhaftigkeit der Stadt im Mittelalter. Zu den markantesten Toranlagen zählt das Untertor, weithin bekannt als Jerusalemer Tor, das Reisende seit Jahrhunderten in die Stadt führt. Ebenso prägend ist das Obertor, das den östlichen Zugang sicherte und die Bedeutung Büdingens als strategisch wichtigen Ort unterstreicht. Den Höhepunkt der Stadt bildet das Büdinger Schloss, das aus der Vorburg mit Wirtschaftsgebäuden und der mächtigen Kernburg besteht und bis heute das Herrschaftszentrum symbolisiert. Auch das Steinerne Haus mit seinem idyllischen Innenhof, das Alte Rathaus sowie das Küchenmeisterhaus sind herausragende Baudenkmäler, die Besucher in die Vergangenheit entführen. Der Oberhof, der älteste Renaissancebau der Stadt, diente über Generationen hinweg als Wohnsitz der Herrschaftsfamilie und rundet die Vielfalt an historischen Bauwerken ab. Heute beherbergt das Rathaus das Heuson-Museum, das mit seinen Sammlungen spannende Einblicke in die Kultur- und Stadtgeschichte bietet. Museen, Ausstellungen und das nahe gelegene Geotop ergänzen das kulturelle Angebot und machen Büdingen zu einem facettenreichen Ziel. Die harmonische Verbindung von wehrhafter Architektur, prachtvollen Bauwerken und lebendigem Stadtleben macht Büdingen zu einem einzigartigen Erlebnisort, der die mittelalterliche Atmosphäre bis heute authentisch bewahrt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Büdingen Marktplatz 9, 63654 Büdingen Tel. 06042/96370
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Butzbach'
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Butzbach, die Stadt Friedrich-Ludwig Weidigs, liegt eingebettet in die sanften Hügel und fruchtbaren Ebenen der nördlichen Wetterau und ist ein lebendiges Zeugnis hessischer Geschichte und Kultur. Die historische Altstadt mit ihren sorgfältig erhaltenen Fachwerkbauten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert verleiht der Stadt ein unverwechselbares Flair. Ein Spaziergang durch die Gassen führt vorbei an Resten der mittelalterlichen Stadtmauer, die noch heute mit ihren markanten Türmen und Schwibbogenhäusern das Stadtbild prägt. Zu den Höhepunkten zählen die gotische Markuskirche aus dem 15. Jahrhundert, deren imposante Architektur Besucher in vergangene Zeiten entführt, und die Michaeliskapelle, die mit ihren kunstvollen Details ein weiteres Zeugnis religiöser Baukunst bietet. Besonders bemerkenswert ist die Wendelinskapelle, erbaut um 1438, die als älteste Fachwerkkirche Hessens gilt und einen Einblick in mittelalterliche Bauweise und religiöse Traditionen eröffnet. Auf der Anhöhe über der Altstadt erheben sich das Landgrafenschloss und das Solmser Schloss, beide auf den Fundamenten ehemaliger Burganlagen errichtet. Diese eindrucksvollen Bauwerke erzählen von der bewegten Geschichte der Stadt und bieten zugleich einen Blick über die malerische Umgebung. Butzbach ist zudem ein bedeutender Punkt entlang der Solmser- und Deutschen Fachwerkstraße, der Deutschen Limesstraße sowie der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute. Historische Sehenswürdigkeiten, kulturelle Highlights und die idyllische Lage inmitten der Wetterau machen Butzbach zu einem lohnenden Reiseziel, das Geschichte, Architektur und landschaftliche Schönheit harmonisch vereint und Besucher zu einer inspirierenden Entdeckungsreise einlädt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Butzbach Marktplatz 2, 35510 Butzbach Tel. 06033/74710
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Dieburg'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Dieburg'
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Dieburg, idyllisch an der Gersprenz im nördlichen Odenwald gelegen, blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück und wird wegen ihrer zahlreichen Grünanlagen auch als Park- und Gartenstadt bezeichnet. Mittelpunkt ist die historische Altstadt mit ihrem rechteckigen mittelalterlichen Grundriss, der von engen Gassen, malerischen Plätzen und einer Vielzahl liebevoll restaurierter Fachwerkhäuser geprägt ist. Dieses stimmungsvolle Ensemble vermittelt Besuchern einen lebendigen Eindruck vergangener Jahrhunderte und macht Dieburg zu einem besonders reizvollen Ziel im Odenwald. Ein bedeutendes kulturelles Zentrum ist Schloss Fechenbach, das heute das Stadt- und Kreismuseum beherbergt. Hier können Besucher Ausstellungen zur Stadtgeschichte, zur regionalen Kultur und zur römischen Vergangenheit erleben, die Dieburg als einstigen römischen Militär- und Siedlungsort dokumentieren. Noch weiter zurück in die Geschichte führt die Burg Dieburg, eine einst imposante Wasserburg, die eng mit der Stadtbefestigung verbunden war. Von ihr sind heute der Schlossturm als markanter Rest eines Eckturms sowie Teile der Zwingermauern erhalten, die die einstige Wehrhaftigkeit eindrucksvoll verdeutlichen. Auch das angrenzende Albini-Schloss ergänzt das Ensemble und macht die enge Verknüpfung von Burg und Stadtgeschichte anschaulich. Umgeben wurde Dieburg einst von einer mächtigen Stadtbefestigung, deren Überreste bis heute sichtbar sind. Besonders sehenswert sind der Mühlenturm sowie ein Teil des Hexenturms, die als stumme Zeugen die mittelalterliche Wehrarchitektur greifbar machen. So vereinen historische Altstadt, Schloss Fechenbach, Burg Dieburg und die Reste der Stadtbefestigung die wichtigsten Stationen der Stadtgeschichte zu einem faszinierenden Gesamtbild, das von der römischen Zeit bis ins Mittelalter reicht und Besuchern ein eindrucksvolles Kulturerlebnis bietet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Dieburg Markt 4, 64807 Dieburg Tel. 06071/2002-209
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Reiseführer Dreieich - Region Rhein-Main / Hessen
Reiseführer Dreieich - Region Rhein-Main / Hessen
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Dreieich präsentiert sich im Ortsteil Dreieichenhain als besonders stimmungsvolle Fachwerkstadt im Rhein-Main-Gebiet, deren historischer Kern bis heute eine außergewöhnlich geschlossene mittelalterliche Struktur bewahrt hat und Besucher unmittelbar in vergangene Jahrhunderte versetzt. Im Mittelpunkt des Ortes erhebt sich die Ruine der Burg Hayn, die im 11. Jahrhundert errichtet wurde und einst als bedeutende Befestigungsanlage diente, deren Mauern, Türme und Grundrisse noch heute die strategische Bedeutung des Standortes erkennen lassen. Eingebettet in eine reizvolle Park- und Seenlandschaft bildet die Burg einen eindrucksvollen Kontrast zwischen mittelalterlicher Wehrarchitektur und der sanften Umgebung und zählt zu den markantesten Wahrzeichen der Region. Unmittelbar mit der Stadtbefestigung verbunden ist das Untertor, ein im 15. Jahrhundert errichtetes Stadttor, das gemeinsam mit dem älteren Obertor einst den kontrollierten Zugang zur Stadt regelte und zugleich die handwerkliche Qualität der damaligen Baukunst eindrucksvoll dokumentiert. Die historische Altstadt von Dreieichenhain gilt als eigentlicher Schatz des Ortes, denn die dicht aneinandergereihten Fachwerkhäuser, kleinen Plätze und verwinkelten Gassen vermitteln ein nahezu geschlossenes Bild mittelalterlicher Stadtentwicklung und lassen die wirtschaftliche und gesellschaftliche Blütezeit lebendig werden. Besonders die sorgfältig restaurierten Gebäude zeigen die Vielfalt der Fachwerkkonstruktionen und verdeutlichen, wie geschickt die Baumeister statische Erfordernisse, Materialverfügbarkeit und ästhetische Ansprüche miteinander verbanden. Neben der historischen Atmosphäre eröffnen Burg und Stadttore auch einen Blick auf die technischen Möglichkeiten des Mittelalters, da Bauweise, Mauerstärken und Verteidigungselemente von einem hohen Maß an ingenieurtechnischem Wissen zeugen. Dreieichenhain verbindet auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Fachwerkarchitektur und landschaftliche Reize und bietet Besuchern die Möglichkeit, in ruhiger Umgebung ein authentisches Stück mittelalterlicher Stadtkultur zu entdecken und die besondere Atmosphäre dieser traditionsreichen Fachwerkstadt intensiv zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Eltville'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Eltville'
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Eltville, die malerische Wein-, Sekt- und Rosenstadt, gilt als eines der kulturellen und historischen Juwelen des Rheingaus in Hessen. Als größte und älteste Stadt der Region blickt sie auf eine lange Tradition zurück und fasziniert ihre Besucher mit einer nahezu unversehrten historischen Fachwerkstadt, deren Häuser mit kunstvoll verzierten Giebeln und detailreichen Fassaden den unverwechselbaren Charakter des Stadtkerns prägen. Seit 2006 trägt Eltville zudem den Titel „Gutenbergstadt“ – ein Hinweis auf die enge Verbindung zu Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks. Ein Rundgang durch die Altstadt gleicht einer Reise durch rund 400 Jahre Baugeschichte, in der Fachwerkarchitektur auf prachtvolle Adels- und Patrizierhäuser trifft. Das Wahrzeichen der Stadt, die Kurfürstliche Burg aus dem 14. Jahrhundert, beeindruckt mit ihrem markanten Turm, den romantischen Rosenanlagen und einem unvergleichlichen Ausblick von der Aussichtsplattform über das Rhein-Main-Gebiet. Ein weiteres herausragendes Kulturdenkmal ist das Kloster Eberbach im idyllischen Kisselbachtal. Dieses ehemalige Zisterzienserkloster, einst das Zentrum des mittelalterlichen Weinbaus im Rheingau, zählt heute zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Deutschlands und diente mehrfach als Filmkulisse, etwa für „Der Name der Rose“. Ergänzt wird das Ensemble an Bauwerken durch Burg Crass direkt am Rheinufer, das Herrenhaus auf der Eltviller Aue sowie das traditionsreiche Schloss Reinhartshausen in Erbach, das mit seiner langen Weinbaugeschichte und seiner besonderen Architektur Besucher begeistert. Auch die umliegenden Stadtteile und Weindörfer wie Erbach, Hattenheim, Martinsthal und Rauenthal tragen mit ihren individuellen Weintraditionen, Straußwirtschaften und Weinfesten zur Vielfalt Eltvilles bei. Die reizvolle Landschaft rund um Eltville lädt zu ausgedehnten Wanderungen, Fahrradtouren oder romantischen Schiffsausflügen auf dem Rhein ein, während gemütliche Kutschfahrten durch die Weinberge einen besonderen Blick auf die Kulturlandschaft eröffnen. Eltville vereint damit Geschichte, Wein- und Gartenkultur, technische Meisterleistungen der Baukunst und landschaftliche Schönheit auf einzigartige Weise und macht die Stadt zu einem der unvergesslichsten Reiseziele im Rheingau. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information: Kurfürstliche Burg, Burgstraße 1, 65343 Eltville am Rhein, Tel. 06123-909820, www.eltville.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Erbach'
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Erbach, ein staatlich anerkannter Luftkurort im Herzen des Odenwalds und traditionsreiches Zentrum der Elfenbeinschnitzkunst, vereint in einzigartiger Weise Geschichte, Architektur und Kultur. Im historischen Städtel, dem malerischen Altstadtkern, entfaltet sich mit seinen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, kleinen Plätzen und dem Marktplatz ein unvergleichliches Ambiente, das die bewegte Vergangenheit der Residenzstadt lebendig werden lässt. Die spätbarocke Evangelische Stadtkirche prägt mit ihrer eleganten Architektur und ihrer bedeutenden Innenausstattung das Stadtbild und verdeutlicht die enge Verbindung von Religion und kulturellem Leben in Erbach. Untrennbar mit der Stadt verbunden ist Schloss Erbach, das prächtige Residenzschloss der Grafen zu Erbach-Erbach, dessen Ursprünge ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Mit seiner repräsentativen Fassade und den aufwendig gestalteten Räumen zählt es zu den bedeutendsten Bauwerken im Odenwald. Im Inneren befindet sich die einzigartige Antikensammlung des Grafenhauses, die bis heute in ihrer Ursprünglichkeit erhalten blieb und ein außergewöhnliches Zeugnis für den Geist der Aufklärung darstellt. Eng verbunden mit Schloss Erbach ist das Deutsche Elfenbeinmuseum, das eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken aus Elfenbein präsentiert. Graf Franz I. führte die Elfenbeinschnitzerei nach Erbach und begründete damit eine Tradition, die die Stadt weit über die Region hinaus bekannt machte und Besuchern bis heute kunsthandwerkliche Meisterwerke aus verschiedenen Epochen näherbringt. Ergänzt wird dieses reiche Kulturerbe durch die Orangerie und den angrenzenden Lustgarten, die mit barocker Gestaltung und reizvollen Gartenanlagen den Residenzcharakter Erbachs unterstreichen. Im mittelalterlichen Stadtkern stößt man zudem auf das Tempelhaus, das ursprünglich als wehrhafte Kirche diente und ein herausragendes Beispiel frühgotischer Baukunst darstellt. Ebenso bemerkenswert ist das Burgmannshaus Pavey, eines der historischen Burgmannenhäuser, das anschaulich den mittelalterlichen Lebensstil dokumentiert und mit seiner Fachwerkarchitektur ein wertvolles Baudenkmal bildet. So vereinen die historische Altstadt mit dem Städtel, die Stadtkirche, Schloss Erbach, das Elfenbeinmuseum, die Orangerie, das Tempelhaus und das Burgmannshaus Pavey ein beeindruckendes Ensemble, das Erbach zu einem kulturellen Mittelpunkt des Odenwalds macht und Besuchern eine Reise durch Jahrhunderte von Geschichte und Kunsthandwerk eröffnet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Touristik-Zentrum Odenwald - Marktplatz 1 (Altes Rathaus), 64711 Erbach - Tel. 06062/9433-0 - www.erbach.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Gelnhausen'
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Die hessische Stadt Gelnhausen, deren Gründung im Jahr 1170 auf Kaiser Friedrich I. Barbarossa zurückgeht, ist ein bedeutendes historisches Zentrum mit einer faszinierenden Verbindung von mittelalterlicher Geschichte, kulturellem Erbe und architektonischen Meisterwerken. Kaiser Barbarossa ließ die Stadt an der Via Regia, einer wichtigen Handels- und Heerstraße, errichten und machte sie mit der Kaiserpfalz rasch zu einem bedeutenden Ort des Reiches. Diese imposante Pfalz, noch heute in weiten Teilen erhalten, entführt die Besucher in die Zeit der Kaiser und Reichstage und verdeutlicht die politische und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Die historische Altstadt von Gelnhausen ist ein lebendiges Freilichtmuseum mit ihren Sandstein- und Fachwerkbauten, die eindrucksvoll den Wohlstand der damaligen Zeit widerspiegeln. Mittelpunkt ist die Marienkirche, ein Meisterwerk der Spätromanik und Frühgotik, deren filigrane Architektur zu den schönsten Sakralbauten Hessens zählt. Das sogenannte „Romanische Haus“, eines der ältesten Profanbauten Deutschlands aus dem 12. Jahrhundert, ist ein eindrucksvolles Relikt der frühen Stadtgeschichte. Auch das mittelalterliche Steinhaus, ein außergewöhnliches Bürgerhaus, unterstreicht die architektonische Vielfalt der Altstadt. Die Stadttore und Mauerreste erinnern an die Befestigung der Stadt und lassen den Besucher die Atmosphäre einer mittelalterlichen Handelsmetropole nachempfinden. Das Rathaus, 1333 zunächst als überdachte Kaufhalle erbaut und später zum Verwaltungszentrum umgestaltet, ist ein weiteres Zeugnis des urbanen Lebensgefüges. Rund um den Ober- und Untermarkt reihen sich malerische Fachwerkhäuser aneinander, in denen sich Geschichte und Gegenwart harmonisch verbinden. Hier finden sich auch die Geburtshäuser zweier berühmter Persönlichkeiten: des Barockschriftstellers Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen und des Erfinders des Telefons, Philipp Reis, womit Gelnhausen nicht nur als Ort des Mittelalters, sondern auch als Wiege bedeutender geistiger Leistungen gilt. Gelnhausen fasziniert durch die seltene Dichte an bedeutenden Bauwerken, die mittelalterliches Leben lebendig werden lassen, und vereint historische Tiefe mit einem charmanten Stadtbild, das zum Verweilen und Entdecken einlädt. Die Stadt ist ein Juwel an der Deutschen Märchenstraße und ein Reiseziel von Rang, das Besucher mit seiner Mischung aus Kaisertradition, Fachwerkkunst und kulturellem Erbe begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Groß-Umstadt'
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Die charmante Stadt Groß-Umstadt im Süden Hessens wird wegen ihrer Lage und ihres eindrucksvollen Stadtbildes auch als „Odenwälder Weinstadt“ bezeichnet und fasziniert Besucher mit einer Fülle historischer und kultureller Sehenswürdigkeiten. Die historische Altstadt mit ihrem malerischen Grundriss aus engen Gassen, romantischen Plätzen und zahlreichen Fachwerkhäusern offenbart den Charakter einer gewachsenen mittelalterlichen Stadt. Mittelpunkt ist der Marktplatz mit dem prächtigen Renaissance-Rathaus, das zwischen 1596 und 1605 errichtet wurde und bis heute mit seinen kunstvollen Fassaden ein Wahrzeichen der Stadt darstellt. Unweit erhebt sich die evangelische Stadtkirche mit ihrem markanten Turm aus dem 13. Jahrhundert, der von der langen Geschichte und spirituellen Tradition Groß-Umstadts erzählt. Einen besonderen Glanzpunkt setzt das Darmstädter Schloss, das ursprünglich als Wasserburg entstand und später zu einem stattlichen Adelssitz ausgebaut wurde. Es veranschaulicht den Wandel von einer wehrhaften Anlage zu einem repräsentativen Bauwerk und macht die Bedeutung der Stadt als Herrschafts- und Verwaltungszentrum sichtbar. Nicht minder beeindruckend ist das Wambolt'sche Schloss, ein dreiflügeliger Renaissancebau von großer Eleganz, dessen reich verzierte Architektur Besucher in die Welt des Adels und seiner repräsentativen Lebensweise entführt. Das Pfälzer Schloss, ein ehemaliges Wasserschloss mit mittelalterlichem Kern, das im Jahr 1806 um ein Obergeschoss ergänzt wurde, bildet einen weiteren Höhepunkt unter den Bauwerken der Stadt. Neben diesen Schlossanlagen prägen auch die historischen Adelshöfe das Bild von Groß-Umstadt. Der Curti- und der Rodensteiner Hof, der Gans’sche Adelshof sowie der Heddersdorf’sche Hof bezeugen den einstigen Reichtum und die Bedeutung der Stadt als Sitz angesehener Familien und runden das beeindruckende Ensemble ab. Gemeinsam spiegeln Schlösser, Höfe und Kirchen die facettenreiche Geschichte Groß-Umstadts wider. Ein Besuch im Heimatmuseum bietet darüber hinaus vertiefende Einblicke in die Kulturgeschichte, den Weinbau und die Traditionen der Region. Groß-Umstadt lädt seine Gäste ein, durch die historischen Gassen zu schlendern, die Vielfalt der Baukunst zu entdecken und die Atmosphäre einer Stadt zu genießen, die Vergangenheit und Gegenwart harmonisch miteinander verbindet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Groß-Umstadt, Markt 1, 64823 Groß-Umstadt Tel. 06078/781261
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hadamar'
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Die charmante Fürstenstadt Hadamar, gelegen zwischen Westerwald und Lahntal, ist reich an architektonischen Schätzen und geschichtlichen Zeugnissen, die an die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung des einstigen Fürstentums erinnern. Wahrzeichen der Stadt ist das prachtvolle Residenzschloss, ein Renaissancebau, der heute als Sitz mehrerer Behörden und Gerichte dient und zugleich im Wirtschaftsgebäude das Stadtmuseum beherbergt, das die regionale Geschichte und das Wirken der Fürsten anschaulich darstellt. Die historische Altstadt fasziniert mit zahlreichen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die das Stadtbild prägen und einen authentischen Eindruck vergangener Jahrhunderte vermitteln, darunter das 1639 errichtete Alte Rathaus und das Jesuiteninternat aus dem 17. Jahrhundert, die von der Blütezeit Hadamars als Residenz- und Bildungsstadt künden. Ergänzt wird das historische Ensemble durch die Stadtkirche und weitere Kirchenbauten, darunter die Liebfrauenkirche, deren Marienglocke aus dem Jahr 1451 als eine der ältesten noch in Betrieb befindlichen Glocken Deutschlands gilt und die sakrale Bedeutung der Stadt eindrucksvoll unterstreicht. Auch die beiden alten Brücken im Stadtgebiet, die Steinerne Brücke und die St.-Wendelinbrücke, gehören zu den sehenswerten Relikten und verbinden nicht nur die Stadtteile, sondern auch Jahrhunderte von Geschichte. Hadamar bietet Besuchern eine spannende Mischung aus fürstlicher Residenzkultur, sakraler Architektur und bürgerlicher Tradition. Die malerischen Fachwerkfassaden, die geschichtsträchtigen Kirchen und das imposante Schloss schaffen zusammen mit den historischen Brücken ein unverwechselbares Stadtbild, das Hadamar zu einem bedeutenden Ziel im Lahntal macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: 65589 Hadamar, Untermarkt 1 -
Tel. 06433/89-157 -
www.hadamar.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hanau'
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Hanau, die Stadt der Brüder Grimm und sechstgrößte Stadt Hessens, liegt im Osten des Rhein-Main-Gebietes und beeindruckt mit einer reichen Geschichte, die sich in ihren Bauwerken und kulturellen Schätzen widerspiegelt. In der historischen Altstadt finden Besucher eine Vielzahl markanter Sehenswürdigkeiten, die das Stadtbild prägen. Das Deutsche Goldschmiedehaus, ein prachtvoller Fachwerkbau, gilt als eines der bedeutendsten Zunfthäuser seiner Art und dokumentiert die lange Tradition der Gold- und Silberschmiedekunst in Hanau. Heute dient es als Ausstellungshaus, das die hohe Kunstfertigkeit vergangener und gegenwärtiger Meister anschaulich macht und damit einen zentralen Anziehungspunkt für Kunst- und Kulturinteressierte darstellt. Ein weiteres Juwel ist Schloss Philippsruhe am westlichen Stadtrand, ein barockes Landschloss von europäischem Rang. Mit seiner repräsentativen Architektur, den reich ausgestatteten Innenräumen und dem angrenzenden Schlosspark zählt es zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Hessens. Der Park mit Belvedere, Orangerie, Amphitheater und Skulpturensammlung lädt zum Flanieren ein, während im Schloss selbst mehrere Museen beheimatet sind, die Einblicke in die Stadtgeschichte, die regionale Kunst und das einzigartige Papiertheater-Museum bieten. Einen besonderen Reiz besitzt die Altstadt von Steinheim, heute ein Stadtteil Hanaus, die mit aufwendig restaurierten Fachwerkhäusern zu den Höhepunkten der Deutschen Fachwerkstraße zählt. Hier erhebt sich Schloss Steinheim, eine ehemalige Burg- und Schlossanlage mit markantem Bergfried und erhaltenen Ring- und Stützmauern. Im Schlossmuseum erhalten Besucher spannende Einblicke in die Vor- und Frühgeschichte der Region sowie in die historische Entwicklung Steinheims. Neben dem Schloss prägen weitere bedeutende Bauwerke wie die Kirche von Steinheim das Ortsbild. Diese sakrale Stätte, die auf eine lange religiöse Tradition zurückgeht, ist nicht nur geistliches Zentrum, sondern auch kulturelles Denkmal, das von der engen Verflechtung von Glaube und Geschichte erzählt. So vereint Hanau mit seiner historischen Altstadt, dem Goldschmiedehaus, Schloss Philippsruhe, der Altstadt Steinheim mit Schloss und Kirche ein faszinierendes Ensemble, das die Stadt zu einem herausragenden Ziel an der Via Regia macht. Besucher erwartet eine eindrucksvolle Mischung aus Märchenwelt, Kulturgeschichte und architektonischer Vielfalt, die Hanau zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hanau-Steinheim, Am Markt 14-18, 63450 Hanau-Steinheim, Tel. 06181/295-950, www.Hanau.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Idstein'
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Idstein liegt im Herzen des Taunus und besitzt eine der geschlossensten und eindrucksvollsten Fachwerkaltstädte Hessens, deren Stadtbild bis heute von einer bemerkenswerten Dichte kunstvoll verzierter Fachwerkhäuser geprägt ist und Besucher unmittelbar in die Zeit des Mittelalters und der frühen Neuzeit versetzt. Der historische Stadtkern steht größtenteils unter Denkmalschutz und entfaltet in seinen engen Gassen, auf kleinen Plätzen und entlang der markanten Blickachsen ein außergewöhnlich stimmiges Ensemble, das die wirtschaftliche und politische Bedeutung Idsteins in vergangenen Jahrhunderten widerspiegelt. Hoch über der Altstadt erhebt sich die ehemalige Burg- und Schlossanlage, deren Ursprünge bis in das 11. Jahrhundert zurückreichen und die auf einem markanten Felsrücken errichtet wurde, von dem sich eindrucksvolle Ausblicke über die Stadt und die bewaldeten Höhen des Taunus eröffnen. Das heutige Residenzschloss, das die mittelalterliche Burg überformt, dokumentiert die Entwicklung Idsteins zur nassauischen Residenzstadt und verbindet wehrhafte Strukturen mit repräsentativer Schlossarchitektur. Ein besonderer Blickfang ist das Rathaus aus dem Jahr 1698, das als Torbogengebäude in die Schlossanlage integriert ist und mit seiner Gestaltung den Übergang von militärischer zu ziviler Nutzung eindrucksvoll markiert. Als weithin sichtbares Wahrzeichen gilt der Bergfried der Burg, der sogenannte Hexenturm aus der Zeit um 1170, der als ältestes Bauwerk der Stadt gilt und zugleich von den wechselvollen Kapiteln der Stadtgeschichte erzählt, die von Herrschaft, Gerichtsbarkeit und Verteidigung geprägt waren. Ein weiteres architektonisches Juwel ist das reich verzierte Killingerhaus, dessen aufwendige Fachwerkornamente und Figurenprogramme zu den bedeutendsten Beispielen dieser Baukunst in Hessen zählen und die hohe handwerkliche Qualität der damaligen Baumeister eindrucksvoll vor Augen führen. Eng verbunden mit der regionalen Geschichte ist auch der Verlauf des römischen Limes, der unweit der Stadt die Landschaft prägte und dessen Bedeutung durch die Überreste eines Wachturms auf der Dasbacher Höhe sowie durch einen Nachbau in der Nähe des Kastells Zugmantel bei Orlen anschaulich nachvollzogen werden kann. Diese Zeugnisse verweisen auf die lange Siedlungs- und Grenzgeschichte der Region, die weit über das Mittelalter hinausreicht. Ein Rundgang durch Idstein verbindet somit Fachwerkarchitektur, Residenzgeschichte und römisches Erbe zu einem vielschichtigen Kulturerlebnis, das durch die reizvolle Natur des Taunus ergänzt wird und Idstein zu einem besonders lohnenden Ziel entlang der Deutschen Fachwerkstraße macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: 65510 Idstein, König-Adolf-Platz/Killingerhaus - Tel. 06126/78620 - www.idstein.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Lich'
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Lich, ein staatlich anerkannter Erholungsort im Tal der Wetter und im Herzen Hessens gelegen, fasziniert Besucher mit einer Mischung aus malerischem Fachwerk, herrschaftlicher Architektur und klösterlichem Erbe. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, romantischen Plätzen und einer Vielzahl an Fachwerkhäusern ist ein lebendiges Zeugnis handwerklicher Kunst und bürgerlicher Baukultur. Besonders sehenswert ist das reich verzierte Textorhaus von 1632, ein Meisterwerk der Fachwerkkunst, das mit kunstvoll geschnitzten Balken und prächtigen Ornamenten zu den schönsten Gebäuden der Stadt zählt. Das Rathaus und der 48 Meter hohe Stadtturm, ein mächtiges Relikt aus dem 15. Jahrhundert, dokumentieren die städtische Entwicklung und die Wehrhaftigkeit vergangener Zeiten. Der Stadtturm, einst Teil der Stadtbefestigung, prägt bis heute die Silhouette und bietet einen eindrucksvollen Blick über die Altstadt und die umliegende Landschaft. Im Süden der Stadt erhebt sich das Schloss der Fürsten zu Solms-Hohensolms-Lich, ein repräsentativer Bau der Spätrenaissance mit weitläufigem Schlosspark, der den Adelssitz zu einem bedeutenden Zentrum adliger Kultur macht. In der Unterstadt erinnert das Hofgut mit seinen Gebäuden an die landwirtschaftlichen Traditionen der Region. Auch der Stadtteil Ober-Bessingen trägt mit dem Fachwerk-Torhaus, das einst Teil der Dorfbefestigung war und heute mit Dachreiter und Turmuhr erhalten ist, zum historischen Bild bei. Sakrale Baukunst zeigt sich in der spätgotischen Marienstiftskirche, die religiöse Geschichte und künstlerische Gestaltung miteinander verbindet. Ein besonderes Highlight in der Umgebung ist die Klosterruine Arnsburg bei Butzbach, eine der eindrucksvollsten Klosteranlagen Hessens, die im Mittelalter von Zisterziensermönchen erbaut wurde. Mit ihrer monumentalen Architektur und den romantischen Ruinen vermittelt sie einen tiefen Eindruck klösterlichen Lebens und ist zugleich ein stimmungsvoller Ort für Konzerte und Veranstaltungen. Für Naturfreunde bietet der nahegelegene Wildpark Klosterwald eine reizvolle Ergänzung, wo heimische Tierarten in großzügigen Gehegen beobachtet werden können. Lich vereint damit Fachwerkpracht, herrschaftliche Bauten, klösterliche Geschichte und naturnahe Erholung zu einem vielfältigen Reiseziel, das Kultur, Geschichte und Natur gleichermaßen erlebbar macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Lich Unterstadt 1, 35423 Lich Tel. 06404/806245
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Limburg'
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Die Stadt Limburg an der Lahn gilt als eine der schönsten Fachwerkstädte Deutschlands und vereint eine reiche Geschichte mit einer Vielzahl herausragender Bauwerke. Mittelpunkt und weithin sichtbares Wahrzeichen ist der Limburger Dom, der dem heiligen Georg geweiht ist und bereits im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Mit seinen sieben Türmen, der eindrucksvollen spätromanisch-frühgotischen Architektur und den aufwendig gestalteten Fresken zählt er zu den bedeutendsten Kirchenbauten des Mittelalters in Deutschland. Direkt daneben erhebt sich die Burg Limburg, die ihre Ursprünge ebenfalls im 13. Jahrhundert hat und durch ihre erhöhte Lage über dem Lahntal schon früh eine wichtige strategische Funktion erfüllte. Die historische Altstadt mit ihrem einmaligen Ensemble an Fachwerkhäusern aus dem 13. bis 19. Jahrhundert vermittelt ein authentisches Bild bürgerlicher Baukultur über viele Jahrhunderte hinweg. Besonders hervorzuheben sind die hochmittelalterlichen Hallenhäuser, die mit kunstvollen Schnitzereien und aufwendigen Fassadenverzierungen beeindrucken. Die alte steinerne Lahnbrücke aus dem 14. Jahrhundert stellt ein weiteres architektonisches Juwel dar, sie verband die Stadt mit den Handelsrouten der Region und zeugt noch heute von der wirtschaftlichen Bedeutung Limburgs als wichtiger Handelsplatz im Mittelalter. Ergänzt wird dieses Ensemble durch die Kirche St. Lubentius in Limburg-Dietkirchen, die auf einem markanten Felsen über der Lahn thront und mit ihrer langen Geschichte zu den ältesten kirchlichen Stätten im Lahntal gehört. Sie war über Jahrhunderte ein geistliches Zentrum und prägt bis heute die Silhouette der Region. Limburg fasziniert darüber hinaus mit engen, malerischen Gassen, stimmungsvollen Plätzen, historischen Bürgerhäusern und zahlreichen Brunnen, die die mittelalterliche Atmosphäre lebendig halten. Museen, Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen in den alten Gemäuern machen die Geschichte der Stadt für Besucher greifbar. Wer durch die Gassen schlendert, entdeckt neben den sakralen und profanen Bauten auch liebevoll restaurierte Geschäfte, traditionelle Handwerksbetriebe und eine lebendige Gastronomie, die das Flair der Stadt abrundet. Die Kombination aus Dom, Burg, Fachwerkhäusern, Lahnbrücke und St. Lubentius macht Limburg zu einem einzigartigen Ziel im Lahntal, das nicht nur architektonisch und historisch begeistert, sondern auch kulturell und atmosphärisch ein unvergessliches Erlebnis bietet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: 65549 Limburg, Hospitalstraße 2 - Tel. 06431/203222 - www.limburg.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Michelstadt'
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Michelstadt, die größte Stadt des Odenwalds und zugleich als „grüne Stadt“ bekannt, begeistert mit einer Vielzahl an kulturhistorischen Schätzen, die Besucher tief in die Vergangenheit eintauchen lassen. Herzstück ist die historische Altstadt mit ihrem spätgotischen Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, einem der bekanntesten und schönsten Fachwerkbauten Deutschlands, das als Wahrzeichen weit über die Region hinausstrahlt. Rund um den Marktplatz und in den verwinkelten Gassen reihen sich weitere kunstvoll verzierte Fachwerkhäuser aneinander, die das malerische Stadtbild prägen und das Flair vergangener Jahrhunderte lebendig machen. Die Michelstädter Burg, deren Ursprung vermutlich im Kellereihof liegt, erinnert an die frühesten Siedlungs- und Herrschaftsstrukturen der Stadt. Über Holzbrücken gelangt man von dort zum Diebsturm, der einst als Gefängnis diente und noch heute als eindrucksvolles Relikt der Stadtbefestigung erhalten ist. Ein architektonisches Meisterwerk karolingischer Baukunst ist die Einhardsbasilika, zwischen 815 und 827 im benachbarten Steinbach erbaut. Dieses Gotteshaus, das Karl dem Großen nahestehende Einhard errichten ließ, ist ein einmaliges Zeugnis der frühmittelalterlichen Architektur in Deutschland. Ebenfalls in Steinbach erhebt sich Schloss Fürstenau, eine imposante Anlage, die Teile einer mittelalterlichen Wasserburg integriert und mit ihrem malerischen Ambiente zu den Höhepunkten der Region zählt. Ein Ausflug in den Eulbacher Park führt nicht nur zu einem idyllischen Jagdschloss, sondern auch zu spannenden archäologischen Funden. Am Odenwald-Limes, der einstigen römischen Grenzlinie, lassen sich die Spuren der Antike bis heute verfolgen: Das Kastell Würzberg, der Limes-Wachturm bei Vielbrunn, das Kastell Hainhaus und die römische Straßensäule bei Hesselbach sind eindrucksvolle Zeugnisse der römischen Besiedlung. So vereint Michelstadt mittelalterliche Baukunst, karolingisches Erbe und römische Spuren zu einem einzigartigen Geschichts- und Kulturerlebnis. Besucher erleben hier eine Stadt, die wie ein lebendiges Museum wirkt und mit ihrer Vielfalt an Architektur, Geschichte und Natur zu einem der bedeutendsten Reiseziele im Odenwald geworden ist. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Michelstadt Marktplatz 1, 64720 Michelstadt, Tel. 06061-97941-10
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Oberursel'
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Oberursel, malerisch am Südhang des Taunus gelegen, blickt auf eine über 1200-jährige Geschichte zurück und fasziniert Besucher mit einer historischen Altstadt, die wie ein lebendiges Geschichtsbuch wirkt. Beim Spaziergang durch die verwinkelten Gassen eröffnet sich ein Panorama liebevoll restaurierter Fachwerkhäuser, die das städtische Erbe eindrucksvoll bewahren. Besonders stimmungsvoll ist der Malerwinkel, von dem aus sich ein pittoresker Blick auf die Fachwerkkulisse bietet und der zu den beliebtesten Fotomotiven der Stadt zählt. Das historische Rathaus aus dem Jahr 1659, das mit seiner prächtigen Fassade den Marktplatz dominiert, ist ein weiteres architektonisches Juwel und gleichzeitig Mittelpunkt des öffentlichen Lebens. Der Marktplatz selbst präsentiert sich als Herzstück Oberursels, in dem sich historisches Ambiente und lebendige Gegenwart auf harmonische Weise verbinden. Ein kultureller Höhepunkt ist das Vortaunusmuseum, das in einer modernen Ausstellung die bewegte Geschichte der Stadt und des Umlands nachzeichnet und dabei Themen wie Handwerk, Alltag und bedeutende historische Ereignisse anschaulich macht. Oberursel ist jedoch nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein lebendiges Zentrum mit zahlreichen Veranstaltungen, Märkten und Festen, die Tradition und Moderne vereinen. Die enge Verbindung zwischen historischem Erbe, kulturellem Reichtum und der reizvollen Landschaft am Taunusrand macht Oberursel zu einem besonderen Reiseziel, das gleichermaßen für Geschichtsfreunde, Kulturinteressierte und Erholungssuchende attraktiv ist. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Oberursel Marktplatz 1, 61440 Oberursel, Tel. 06171/502-232
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Reichelsheim'
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Reichelsheim im Herzen des Odenwalds ist ein staatlich anerkannter Luftkurort, der landschaftliche Schönheit mit einer Fülle kultureller Schätze verbindet. Im Zentrum der Gemeinde erhebt sich das eindrucksvolle Schloss Reichenberg, das im 13. Jahrhundert als Burg Richenburg errichtet und später zu einem repräsentativen Schloss umgestaltet wurde. Besonders markant ist das Herrenhaus, das wegen seines ungewöhnlich gekrümmten Grundrisses als „krummer Bau“ bekannt ist und mit seiner außergewöhnlichen Architektur Besucher fasziniert. Die Mauern des Schlosses erzählen von der wechselvollen Geschichte des Odenwaldes und spiegeln die einstige Bedeutung der Anlage als Wehr- und Wohnburg wider. Ein weiteres Highlight ist das Regionalmuseum, das im ehemaligen Rathaus untergebracht ist. Die Ausstellung vermittelt einen anschaulichen Einblick in das Alltagsleben vergangener Jahrhunderte mit Themen wie Handwerk, Bergbau und Schulwesen. Besonders hervorzuheben ist die Präsentation des „Odenwalder Lieschens“, der ehemaligen Reinheim-Reichelsheimer Eisenbahn, die für die wirtschaftliche Entwicklung der Region von großer Bedeutung war und heute als nostalgisches Stück Technikgeschichte lebendig bleibt. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten hat Reichelsheim auch kulinarische Besonderheiten zu bieten: Im Ortsteil Beerfurth erwarten Besucher eine Schokoladenfabrik und eine traditionsreiche Lebkuchenbäckerei, die die süße Seite des Odenwaldes erlebbar machen. Wer die Natur erkunden möchte, kann von Klein-Gumpen zu den höher gelegenen Windhöfen wandern, wo die charakteristischen Einzelgehöfte des Odenwaldes ein eindrucksvolles Bild regionaler Siedlungsgeschichte zeichnen. So vereint Reichelsheim kulturelle und geschichtliche Vielfalt, kulinarische Genüsse und landschaftliche Reize zu einem facettenreichen Erlebnis, das Besucher gleichermaßen inspiriert und verzaubert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Schotten'
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Schotten, eine traditionsreiche Stadt im Herzen des Vogelsbergs, blickt auf eine über 650-jährige Geschichte zurück und vereint mittelalterliche Baukunst, religiöse Zeugnisse und eindrucksvolle Natur in einzigartiger Weise. Der historische Stadtkern des staatlich anerkannten Luftkurortes ist geprägt von gepflegten Parkanlagen, romantischen Plätzen und einer Vielzahl liebevoll restaurierter Fachwerkbauten, die das Bild der Altstadt prägen und Besucher zu einem Spaziergang durch vergangene Jahrhunderte einladen. Die gotische Liebfrauenkirche zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt. Sie beherbergt den berühmten Marienaltar, ein kunsthistorisches Meisterwerk, das von der tiefen religiösen Tradition der Region zeugt. Ergänzt wird das historische Erbe durch das imposante Eppsteiner Schloss, das auf eine lange Geschichte zurückgeht und mit seinen Mauern und Türmen die bewegte Vergangenheit der Stadt eindrucksvoll widerspiegelt. Das Museum von Schotten bietet darüber hinaus spannende Einblicke in die Geschichte, Kultur und Natur des Vogelsbergs und ist ein lebendiger Ort der Begegnung mit dem regionalen Erbe. Auch die Kirche im Stadtteil Breungesheim ist ein architektonisches Kleinod, das mit seinen Besonderheiten die Vielfalt sakraler Baukunst unterstreicht. Neben den kulturellen und historischen Schätzen lockt die Umgebung von Schotten mit ihrer einmaligen Landschaft. Der Hoherodskopf, eine der höchsten Erhebungen des Vogelsbergs, ist ein beliebtes Ziel für Naturfreunde und bietet im Sommer zahlreiche Wander- und Freizeitmöglichkeiten sowie im Winter Skipisten, Rodelbahnen und Loipen. Von seinem Gipfel eröffnet sich ein weiter Panoramablick über die Mittelgebirgslandschaft bis hin zu Taunus und Rhön. So vereint Schotten mittelalterliche Geschichte, sakrale Architektur, museale Kulturvermittlung und eindrucksvolle Naturerlebnisse zu einem facettenreichen Gesamtbild, das Besucher gleichermaßen begeistert und zu einem abwechslungsreichen Aufenthalt in der Region Vogelsberg einlädt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schotten Vogelsbergstraße 137a, 63679 Schotten, Tel. 06044/6651
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Seligenstadt'
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Seligenstadt, malerisch am Main zwischen Spessart und Odenwald gelegen, blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück und zählt zu den besonders reizvollen Orten der Deutschen Fachwerkstraße. Ein Bummel durch die historische Altstadt führt Besucher vorbei an zahlreichen prachtvollen Fachwerkhäusern im mainfränkischen Stil, die aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammen und gemeinsam mit klassizistischen Bürgerhäusern, dem Einhardhaus und dem Romanischen Haus aus dem Jahr 1187 ein einzigartiges Stadtbild formen. Der Steinheimertorturm, ein markantes Wahrzeichen, erhebt sich am Eingang der Altstadt und bietet mit seiner massiven Bauweise einen eindrucksvollen Blick auf die historische Stadtmauer und die verwinkelten Gassen, die sich durch den alten Stadtkern ziehen. Das Rathaus von Seligenstadt ist ein weiteres Juwel, das mit seiner eleganten Fassade den zentralen Marktplatz prägt und seit Jahrhunderten Mittelpunkt des kommunalen Lebens ist. Unweit davon erhebt sich die Einhardsbasilika St. Marcellinus und Petrus, eine der bedeutendsten frühmittelalterlichen Kirchenbauten in Hessen, die vom Gelehrten Einhard, dem Biographen Karls des Großen, im 9. Jahrhundert errichtet wurde. Direkt neben der Basilika liegt die eindrucksvolle Klosteranlage, die von Benediktinermönchen geprägt wurde und mit ihren ehrwürdigen Mauern sowie historischen Gebäuden tiefe Einblicke in das geistliche Leben vergangener Jahrhunderte gewährt. Der angrenzende Klostergarten, mit seiner barocken Gestaltung und seinen Heil- und Zierpflanzen, lädt zu einem beschaulichen Spaziergang ein und vermittelt die klösterliche Tradition von Selbstversorgung und Meditation. So vereinen die historische Altstadt, der Steinheimertorturm, das Rathaus, die Einhardsbasilika, das Kloster und der Klostergarten auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Architektur und Spiritualität. Seligenstadt bietet seinen Besuchern ein harmonisches Zusammenspiel aus lebendiger Vergangenheit, kultureller Vielfalt und einer malerischen Atmosphäre, die den besonderen Reiz dieses Ortes am Main ausmacht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Steinau an der Straße'
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Steinau an der Straße, weithin als Gebrüder-Grimm-Stadt bekannt, ist ein kulturelles Juwel im Herzen Deutschlands, malerisch gelegen zwischen den reizvollen Landschaften von Rhön, Vogelsberg und Spessart. Die Stadt ist nicht nur ein wichtiger Knotenpunkt entlang der Deutschen Märchenstraße, der Deutschen Fachwerkstraße und der historischen Via Regia, sondern auch eine Station des berühmten Jakobswegs und bietet damit eine außergewöhnliche Verbindung von Märchenwelt, Kulturgeschichte und spirituellen Traditionen. Die historische Altstadt fasziniert mit ihren hervorragend erhaltenen Fachwerkhäusern, deren filigrane Fassaden die Pracht vergangener Jahrhunderte widerspiegeln. Umgeben ist der Stadtkern von der imposanten Stadtmauer, die von den Wehrtürmen Bellinger und Marborner Warte geprägt wird und nicht nur an die Wehrhaftigkeit des Mittelalters erinnert, sondern Besuchern auch herrliche Aussichtspunkte eröffnet. Ein unverzichtbarer Höhepunkt ist das Brüder-Grimm-Haus, das schönste Fachwerkhaus der Stadt, in dem Jacob und Wilhelm Grimm ihre Kindheit verbrachten. Das darin untergebrachte Museum nutzt moderne, interaktive Präsentationen, um Leben, Werk und die weltberühmten Märchen der Brüder Grimm lebendig zu machen. Ergänzend vermittelt das Museum Steinau einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der alten Handelsstraße von Frankfurt nach Leipzig und unterstreicht die Bedeutung Steinau als bedeutenden Handels- und Verkehrsknotenpunkt des Mittelalters. Ein architektonisches Glanzstück ist das Renaissanceschloss Steinau, eine fünfeckige Schlossanlage, die in ihrer Gestaltung Elemente von mittelalterlicher Burg, Festungsarchitektur und repräsentativem Wohnschloss vereint. Besonders markant ist der Bergfried, dessen Plattform einen weiten Panoramablick über Stadt, Kinzigtal und Spessart ermöglicht. Die Katharinenkirche sowie die Reinhardskirche ergänzen das sakrale Erbe der Stadt und beeindrucken mit architektonischer Vielfalt und reicher Ausstattung. Einen besonderen Kontrast zur oberirdischen Baukunst bietet die Tropfsteinhöhle „Teufelshöhle“, die Besucher mit ihren bizarren Formationen in eine geheimnisvolle Welt unter der Erde entführt. Der Marstall, einst Wirtschaftsgebäude des Schlosses, verdeutlicht die Bedeutung der Stadt als Residenz- und Verwaltungszentrum. Steinau an der Straße ist damit weit mehr als nur ein Ort mit historischer Substanz, es ist ein lebendiges Gesamtkunstwerk, das Vergangenheit, Märchenwelt und kulturelle Vielfalt miteinander verbindet. Besucher erleben hier eine Zeitreise durch Architektur, Handelsgeschichte, religiöses Erbe und die faszinierende Welt der Brüder Grimm, die die Stadt in einzigartiger Weise prägt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Steinau an der Straße Brüder-Grimm-Straße 70, 36396 Steinau an der Straße Tel. 06663/96310
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Trebur'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Trebur'
Trebur, eine traditionsreiche Gemeinde im Hessischen Ried und zugleich Station an der südhessischen Strecke der Deutschen Fachwerkstraße, blickt auf eine bedeutende Vergangenheit zurück, die bis ins frühe Mittelalter reicht und eng mit der Geschichte des römisch-deutschen Kaiserreichs verbunden ist. Die historische Altstadt bildet mit ihren zahlreichen restaurierten Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen das Herzstück des Ortes und lädt Besucher dazu ein, den besonderen Charme vergangener Jahrhunderte zu erleben. Hier erhebt sich als markantes Bauwerk das Alte Rathaus, ein architektonisches Juwel, das nicht nur durch seine Bauweise beeindruckt, sondern auch von der langen Tradition kommunaler Selbstverwaltung und dem lebendigen Gemeinwesen der Stadt erzählt. Ein weiteres herausragendes Wahrzeichen ist die evangelische Kirche St. Laurentius, die mit ihrer geschichtsträchtigen Architektur und ihrer Bedeutung als religiöses Zentrum über Jahrhunderte hinweg das geistliche Leben prägte. Mit ihrem Turm, der weithin sichtbar über die Dächer Trecburs ragt, und dem liebevoll gestalteten Innenraum steht sie zugleich für die spirituelle wie auch kulturelle Vielfalt des Ortes. So vereinen historische Altstadt, Altes Rathaus und St. Laurentius die wichtigsten Zeugnisse der Geschichte Treburs und machen die Gemeinde zu einem faszinierenden Ziel, das Tradition, Kultur und lebendige Vergangenheit auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Trebur Herrngasse 3, 65468 Trebur Tel. 06147/20816
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Zwingenberg'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Zwingenberg'
Zwingenberg, die älteste Stadt an der hessischen Bergstraße, wurde bereits 1012 erstmals urkundlich erwähnt und liegt am Fuße des markanten Melibokus, der als höchster Berg der Region weithin sichtbar ist und dem Ort eine eindrucksvolle landschaftliche Kulisse verleiht. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, den romantischen Plätzen und den sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern vermittelt Besuchern auf Schritt und Tritt die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte. Hier lassen sich zahlreiche architektonische Details entdecken, die von der langen Geschichte der Stadt erzählen. Ein besonders bedeutendes Bauwerk ist das Alte Rathaus, dessen Fassade nicht nur durch ihre historische Ausstrahlung besticht, sondern zugleich den Blick auf die Bergkirche eröffnet und so ein unverwechselbares Ensemble im Stadtbild schafft. Ein weiteres Highlight ist das Schlösschen, eine ehemalige Niederungsburg, deren Ursprünge tief in die Vergangenheit reichen und die im Laufe der Jahrhunderte vielfältige Funktionen erfüllte. Heute dient dieses Kleinod kulturellen Veranstaltungen, Konzerten und Ausstellungen und bildet damit eine lebendige Brücke zwischen Tradition und Gegenwart. Umgeben von Weinbergen, sanften Hügeln und reizvoller Natur ist Zwingenberg zudem ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge entlang der Bergstraße. Die harmonische Verbindung von geschichtsträchtigen Bauwerken, einer lebendigen Altstadt und der landschaftlichen Vielfalt macht Zwingenberg zu einem besonderen Reiseziel, das mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Kultur, Geschichte und Natur begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Zwingenberg Untergasse 16, 64673 Zwingenberg, Tel. 06251/ 7003-22, Zwingenberg-Tourismus
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 1 NiedersachsenBad Essen - Bad Gantersheim - Bleckede - Bückeburg - Burgdorf - Buxtehude - Celle - Dannenberg - Duderstadt - Einbeck - Göttingen - Hameln - Hann. Münden - Helmstedt - Hitzacker - Jork - Königslutter - Lüchow - Nienburg - Northeim - Osterode - Rinteln - Stade - Stadthagen - Wolfenbüttel
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 2 Rheinland-PfalzAlzey - Bernkastel-Kues - Bacharach - Ediger-Eller - Kobern-Gondorf - Meisenheim - Monreal - Oberwesel - Rhens
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 3 Nordrhein-WestfalenBad Driburg - Bad Salzuflen - Delbrück - Eslohe - Freudenberg - Gütersloh - Haan - Hattingen - Herdecke - Herford - Herten - Hilchebach - Hövelhof - Höxter - Minden - Monschau - Rheda-Wiedenbrück - Salzkotten - Schwerte - Soest - Tecklenburg - Unna - Warstein - Wülfrath
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-ThüringenBad Langensalza - Bad Salzungen - Bleicherode - Halberstadt - Leinefeld-Worbis - Mühlhausen - Nordhausen - Osterwieck - Quedlinburg - Salzwedel - Schmalkalden - Stolberg - Treffurt - Vacha - Wernigerode
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-NordAlsfeld - Bad Arolsen - Bad Hersfeld - Bad Wildungen - Dillenburg - Eschwege - Frankenberg - Fritzlar - Grünberg - Haiger - Hann. Münden - Herborn - Hessisch-Lichtenau - Hofgeismar - Homberg-Efze - Homberg-Ohm - Korbach - Lauterbach - Marburg - Melsungen - Rotenburg an der Fulda - Schlitz - Schwalmstadt - Spangenberg - Wanfried - Wetzlar - Witzenhausen - Wolfhagen
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 6 Hessen-SüdBad Camberg - Bensheim - Braunfels - Büdingen - Butzbach - Dieburg - Dreieich - Eltville - Erbach - Gelnhausen - Groß-Umstadt - Hadamar - Hanau - Idstein - Lich - Limburg - Michelstadt - Oberursel - Reichelsheim - Schotten - Seligenstadt - Steinau an der Straße - Trebur - Zwingenberg
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 7 Baden-Württemberg - NordBacknang - Bad Wimpfen - Besigheim - Bietigheim-Bissingen - Esslingen - Leonberg - Marbach - Markgröningen - Maulbronn - Mosbach - Schorndorf - Schwäbisch Hall - Tauberbischofsheim - Vaihingen an der Enz - Waiblingen - Wertheim
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - SüdAlpirsbach - Altensteig - Bad Urach - Bad Waldsee - Biberach an der Riß - Blaubeuren - Calw - Dornstetten - Gengenbach - Haslach - Herrenberg - Kirchheim unter Teck - Meersburg - Nagold - Pfullendorf - Riedlingen - Schiltach - Thübingen
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 BayernAltdorf - Bad Windsheim - Bamberg - Gemünden - Hersbruck - Herzogenaurach - Iphofen - Karlstadt - Kronach - Lohr am Main - Miltenberg - Nürnberg - Ochsenfurt - Roth - Rothenburg ob der Tauber - Schwabach
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Reiseführer Hessen 1 - Rhein-Main - Odenwald - Bergstraße
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Reiseführer Hessen 2 - Waldecker-Land - Nordhessen - Reinhardswald
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Reiseführer Hessen 3 - Vogelsberg - Rhön - Spessart - Kinzigtal
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Reiseführer Hessen 4 - Rheingau - Taunus - Wetterau
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Reiseführer Hessen 5 - Schwalmtal - Nordhessen-Grimmsheimat
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Reiseführer Hessen 6 - Lahntal - Dill-Westerwald
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Reiseführer Hessen - Taunus - Rheingau
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Reiseführer Romantische Rheintal - Bingen -- Koblenz
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Reiseführer Deutschen Märchenstraße
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Online Reiseführer Sehenswertes entlang der Weser
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Reiseführer Straße der Weserrenaissance
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Reiseführer Oranierroute - Ein Erlebnis für Kulturfreunde
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Reiseführer Motorradtour ins Romantische Rheintal
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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