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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Deutschen Märchenstraße'
von Hanau über Alsfeld, Kassel, Bodenwerder und Hameln bis nach Bremen


Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Reiseführer Deutsche Märchenstraße -

Sehenswerte Städte und Orte an der Deutsche Märchenstraße

Hanau*** - Steinau an der Straße*** - Freiensteinau - Alsfeld*** - Marburg*** - Lahntal - Schwalmstadt* - Willingshausen - Bad Hersfeld** - Knüllwald - Homberg-Efze*** - Fritzlar*** - Bad Wildungen*** - Frankenberg*** - Waldeck* - Wolfhagen** - Niedenstein - Gudensberg** - Baunatal - Kassel*** - Nieste - Kaufungen - Helsa - Niedenstein - Hessisch-Lichtenau* - Bad Sooden-Allendorf*** - Witzenhausen* - Heiligenstadt - Ebergötzen - Bovenden - Hann. Münden** - Hofgeismar** - Trendelburg* - Wahlsburg - - Fürstenberg* - Polle - Bodenwerder** - Hameln*** - Hessisch Oldendorf* - Bad Oeynhausen* - Nienburg** - Verden** - Buxtehude*** - Bremerhaven


    * sehenswert, wenn am Reiseweg
  ** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Deutsche Märchenstraße von Hanau nach Bremerhaven

Deutsche Märchenstraße führt auf rund 600 Kilometern von Hanau bis nach Bremerhaven und verbindet als thematische Ferienstraße Orte, Landschaften und Geschichten, die eng mit deutschen Märchen, Sagen und Mythen verknüpft sind. Seit ihrer Gründung im Jahr 1975 durch die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Märchenstraße verläuft die Route durch Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und das Land Bremen und schlägt einen kulturhistorischen Bogen vom Main bis zur Nordsee. Ausgangspunkt ist Hanau, die Geburtsstadt der Brüder Grimm, von der aus sich die märchenhafte Reise durch Städte und Regionen fortsetzt, die durch ihre Architektur, ihre Geschichte und ihre literarischen Bezüge geprägt sind. Entlang der Strecke entfaltet sich eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit traditionsreichen Altstädten, Fachwerkensembles, Burgen, Schlössern und Museen, in denen die Welt der Märchen lebendig wird. Orte wie Steinau an der Straße, Alsfeld, Marburg, Kassel oder Hameln stehen exemplarisch für die enge Verbindung zwischen historischen Stadträumen und den Erzählungen der Brüder Grimm und anderer Sagengestalten, während Schauplätze wie die Sababurg im Reinhardswald oder die Umgebung von Bad Wildungen und Bodenwerder den Übergang von literarischer Fantasie zu realer Landschaft eindrucksvoll erfahrbar machen. Neben den kulturellen Höhepunkten prägen auch weite Naturräume die Märchenstraße, denn sie durchquert mehrere Naturparks mit Flusstälern, Mittelgebirgen und bewaldeten Höhen, die Ruhe, Weite und Erholung bieten und das märchenhafte Erlebnis vertiefen. Die Route lässt sich besonders gut individuell erkunden, da sich einzelne Abschnitte flexibel miteinander kombinieren lassen und sowohl kurze Entdeckungstouren als auch längere Reisen ermöglichen. Zahlreiche Veranstaltungen, Themenmuseen und touristische Angebote entlang der Strecke greifen die Märchenwelt auf und schaffen ein lebendiges Zusammenspiel aus Geschichte, Literatur und Landschaft. Die Deutsche Märchenstraße ist damit weit mehr als eine klassische Ferienroute, denn sie verbindet kulturelles Erbe, naturnahe Erlebnisse und kindliche Fantasie zu einer Reise, die Generationen anspricht und den Zauber der Märchen in vielfältiger Form erlebbar macht. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".


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Karte der Deutschen Märchenstraße

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. Hanau*** an der Deutschen Märchenstraße

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Hanau*** an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Goldschmiedehaus, Schloss Philippsruhe, Altstadt Steinheim, Schloss Steinheim, Kirche Steinheim

Hanau, die Stadt der Brüder Grimm und sechstgrößte Stadt Hessens, liegt im Osten des Rhein-Main-Gebietes und beeindruckt mit einer reichen Geschichte, die sich in ihren Bauwerken und kulturellen Schätzen widerspiegelt. In der historischen Altstadt finden Besucher eine Vielzahl markanter Sehenswürdigkeiten, die das Stadtbild prägen. Das Deutsche Goldschmiedehaus, ein prachtvoller Fachwerkbau, gilt als eines der bedeutendsten Zunfthäuser seiner Art und dokumentiert die lange Tradition der Gold- und Silberschmiedekunst in Hanau. Heute dient es als Ausstellungshaus, das die hohe Kunstfertigkeit vergangener und gegenwärtiger Meister anschaulich macht und damit einen zentralen Anziehungspunkt für Kunst- und Kulturinteressierte darstellt. Ein weiteres Juwel ist Schloss Philippsruhe am westlichen Stadtrand, ein barockes Landschloss von europäischem Rang. Mit seiner repräsentativen Architektur, den reich ausgestatteten Innenräumen und dem angrenzenden Schlosspark zählt es zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Hessens. Der Park mit Belvedere, Orangerie, Amphitheater und Skulpturensammlung lädt zum Flanieren ein, während im Schloss selbst mehrere Museen beheimatet sind, die Einblicke in die Stadtgeschichte, die regionale Kunst und das einzigartige Papiertheater-Museum bieten. Einen besonderen Reiz besitzt die Altstadt von Steinheim, heute ein Stadtteil Hanaus, die mit aufwendig restaurierten Fachwerkhäusern zu den Höhepunkten der Deutschen Fachwerkstraße zählt. Hier erhebt sich Schloss Steinheim, eine ehemalige Burg- und Schlossanlage mit markantem Bergfried und erhaltenen Ring- und Stützmauern. Im Schlossmuseum erhalten Besucher spannende Einblicke in die Vor- und Frühgeschichte der Region sowie in die historische Entwicklung Steinheims. Neben dem Schloss prägen weitere bedeutende Bauwerke wie die Kirche von Steinheim das Ortsbild. Diese sakrale Stätte, die auf eine lange religiöse Tradition zurückgeht, ist nicht nur geistliches Zentrum, sondern auch kulturelles Denkmal, das von der engen Verflechtung von Glaube und Geschichte erzählt. So vereint Hanau mit seiner historischen Altstadt, dem Goldschmiedehaus, Schloss Philippsruhe, der Altstadt Steinheim mit Schloss und Kirche ein faszinierendes Ensemble, das die Stadt zu einem herausragenden Ziel an der Via Regia macht. Besucher erwartet eine eindrucksvolle Mischung aus Märchenwelt, Kulturgeschichte und architektonischer Vielfalt, die Hanau zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. (c)WV
Weitere Tipps und Bilder zur Region im Reiseführer 'Sehenswertes in Hessen'


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Tourismusinfos/Büro: Hanau-Steinheim Am Markt 14-18, 63450 Hanau-Steinheim Tel. 06181/295-950, www.Hanau.de
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. Steinau an der Straße*** an der Deutschen Märchenstraße

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Steinau an der Straße*** - Region Spessart - Kinzigtal / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Steinau, Rathaus, Katharinenkirche, Marstall, Museum Steinau, Brüder-Grimm-Haus, Stadtmauer, Teufelshöhle

Steinau an der Straße, weithin als Gebrüder-Grimm-Stadt bekannt, ist ein kulturelles Juwel im Herzen Deutschlands, malerisch gelegen zwischen den reizvollen Landschaften von Rhön, Vogelsberg und Spessart. Die Stadt ist nicht nur ein wichtiger Knotenpunkt entlang der Deutschen Märchenstraße, der Deutschen Fachwerkstraße und der historischen Via Regia, sondern auch eine Station des berühmten Jakobswegs und bietet damit eine außergewöhnliche Verbindung von Märchenwelt, Kulturgeschichte und spirituellen Traditionen. Die historische Altstadt fasziniert mit ihren hervorragend erhaltenen Fachwerkhäusern, deren filigrane Fassaden die Pracht vergangener Jahrhunderte widerspiegeln. Umgeben ist der Stadtkern von der imposanten Stadtmauer, die von den Wehrtürmen Bellinger und Marborner Warte geprägt wird und nicht nur an die Wehrhaftigkeit des Mittelalters erinnert, sondern Besuchern auch herrliche Aussichtspunkte eröffnet. Ein unverzichtbarer Höhepunkt ist das Brüder-Grimm-Haus, das schönste Fachwerkhaus der Stadt, in dem Jacob und Wilhelm Grimm ihre Kindheit verbrachten. Das darin untergebrachte Museum nutzt moderne, interaktive Präsentationen, um Leben, Werk und die weltberühmten Märchen der Brüder Grimm lebendig zu machen. Ergänzend vermittelt das Museum Steinau einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der alten Handelsstraße von Frankfurt nach Leipzig und unterstreicht die Bedeutung Steinau als bedeutenden Handels- und Verkehrsknotenpunkt des Mittelalters. Ein architektonisches Glanzstück ist das Renaissanceschloss Steinau, eine fünfeckige Schlossanlage, die in ihrer Gestaltung Elemente von mittelalterlicher Burg, Festungsarchitektur und repräsentativem Wohnschloss vereint. Besonders markant ist der Bergfried, dessen Plattform einen weiten Panoramablick über Stadt, Kinzigtal und Spessart ermöglicht. Die Katharinenkirche sowie die Reinhardskirche ergänzen das sakrale Erbe der Stadt und beeindrucken mit architektonischer Vielfalt und reicher Ausstattung. Einen besonderen Kontrast zur oberirdischen Baukunst bietet die Tropfsteinhöhle „Teufelshöhle“, die Besucher mit ihren bizarren Formationen in eine geheimnisvolle Welt unter der Erde entführt. Der Marstall, einst Wirtschaftsgebäude des Schlosses, verdeutlicht die Bedeutung der Stadt als Residenz- und Verwaltungszentrum. Steinau an der Straße ist damit weit mehr als nur ein Ort mit historischer Substanz, es ist ein lebendiges Gesamtkunstwerk, das Vergangenheit, Märchenwelt und kulturelle Vielfalt miteinander verbindet. Besucher erleben hier eine Zeitreise durch Architektur, Handelsgeschichte, religiöses Erbe und die faszinierende Welt der Brüder Grimm, die die Stadt in einzigartiger Weise prägt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Steinau an der Straße, Brüder-Grimm-Straße 70, 36396 Steinau an der Straße Tel. 06663/96310
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. Freiensteinau an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Riedeselscher Amtshof, Kirche von Freiensteinau, Pfarrhaus, Scheunenmuseum Hof & Art

Freiensteinau im südlichen Vogelsberg liegt inmitten einer sanft hügeligen Landschaft an der Deutschen Märchenstraße, da die Brüder Grimm auf ihrem Weg von Steinau an der Straße nach Alsfeld durch den Ort zogen. Der historische Ortskern bietet mehrere sehenswerte Bauwerke, die von der kulturellen und kirchlichen Vergangenheit zeugen. Auf einer Anhöhe erhebt sich weithin sichtbar die Kirche von Freiensteinau, ein evangelisches Gotteshaus, das zwischen 1721 und 1724 errichtet wurde. Ihre schlichte Barockarchitektur und die Lage am Rande des Ortsbilds machen sie zu einem markanten Wahrzeichen. Unmittelbar daneben liegt der Riedeselsche Amtshof von 1689, ein historisches Verwaltungsgebäude mit stattlicher Anlage, das die frühere adlige Gerichtsbarkeit der Region dokumentiert. Gegenüber befindet sich die Thingstätte, ein ehemaliger Gerichtsplatz, der noch heute an die frühe Rechtsprechung in ländlichen Gebieten erinnert. Direkt neben dem Amtshof steht ein steinerner Ziehbrunnen aus dem Jahr 1688, der als Relikt vormoderner Wasserversorgung erhalten ist. Ein weiteres sehenswertes Gebäude ist das gut erhaltene Pfarrhaus, ein Fachwerkbau in hessisch-thüringischer Art, das den traditionellen Baustil der Region widerspiegelt. Im Ortsteil Nieder-Moos steht die evangelische Kirche, die zwischen 1784 und 1790 von Johann Georg Linck aus Brückenau erbaut wurde. Sie zeichnet sich durch eine harmonische spätbarocke Architektur aus und bildet das Zentrum kultureller Veranstaltungen in der Region. In Reichlos, einem weiteren Ortsteil von Freiensteinau, befindet sich das Scheunenmuseum Hof & Art, das auch das Kesselhaken-Museum beherbergt. Dieses Museum bietet Einblicke in das ländliche Leben vergangener Jahrhunderte und zeigt zugleich Exponate lokaler Kunst. Die umgebende Natur mit ihren sanften Höhenzügen, Wiesen und Wäldern lädt zum Wandern und Verweilen ein. Besonders der Premiumwanderweg Drei-Seen-Tour führt durch abwechslungsreiche Landschaft und entlang naturnaher Wege. Freiensteinau ist zudem bekannt für den Nieder-Mooser Konzertsommer, der alljährlich von Juli bis September stattfindet und die Kirche Nieder-Moos mit anspruchsvollen Konzertreihen kulturell belebt. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Gemeinde Freiensteinau, Alte Schulstr. 5, 36399 Freiensteinau, www.freiensteinau.de
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. Herbstein an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Hessens höchste Heilquelle im Naturpark Hoher Vogelsberg

Herbstein liegt im Herzen des Naturparks Hoher Vogelsberg und ist ein traditionsreicher Ort an der Deutschen Märchenstraße, die den Spuren der Brüder Grimm folgt. Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück, die durch ihre Lage auf den Höhen des Vogelsbergs und ihre Bedeutung als Kurort geprägt ist. Herbstein war bereits im Mittelalter befestigt, wovon noch heute Teile der Stadtmauer sowie alte Fachwerkhäuser im historischen Ortskern zeugen. Als besonderes Merkmal gilt die höchste Heilquelle Hessens, deren mineralhaltiges Wasser seit Jahrzehnten therapeutisch genutzt wird. Die Quelle speist das Kurmittelhaus und bildet das Zentrum des örtlichen Gesundheitswesens. Ihre Lage auf rund 500 Metern Höhe inmitten der vulkanisch geprägten Vogelsberglandschaft verleiht dem Ort ein besonderes Reizklima. Der Kurpark mit seinem Heilquelltempel lädt zum Verweilen ein und verbindet die historische Bedeutung der Quelle mit landschaftlicher Schönheit. Die umgebende Mittelgebirgslandschaft ist geprägt von weiten Waldflächen, sanften Wiesenhügeln und Basaltkuppen, wie sie für den Vogelsberg typisch sind. Zahlreiche Wanderwege, darunter auch Etappen der Deutschen Märchenstraße, führen durch die abwechslungsreiche Natur rund um Herbstein. So verbindet sich hier das kulturelle Erbe der Region mit der Möglichkeit zur aktiven Erholung. Die traditionsreiche Fastnacht, das historische Rathaus und die gepflegte Altstadt mit Brunnen und Fachwerkbauten runden das Bild eines geschichtsträchtigen Kurortes ab, der seinen Besuchern sowohl Ruhe als auch Einblicke in eine lebendige Vergangenheit bietet. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Herbstein Tel. 06643/960019, www.herbstein.de
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. Alsfeld*** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - AlsfeldReiseführer Deutsche Märchenstraße - Alsfeld

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - AlsfeldReiseführer Deutsche Märchenstraße - Alsfeld

Alsfeld*** - Region Vogelsberg / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Weinhaus , Walpurgiskirche, Minigerode-Haus

Alsfeld, eine romantische Fachwerkstadt am Südwestrand des Knüllgebirges, fasziniert mit einer malerischen Altstadt, die zu den schönsten in Hessen zählt. Mehr als 400 aufwendig restaurierte Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten prägen das Bild der Stadt und machen sie zu einem Musterbeispiel historischer Baukultur. Ein Bummel durch die engen, kopfsteingepflasterten Gassen führt vorbei an reich verzierten Fassaden, geschnitzten Balkenköpfen und idyllischen Plätzen, die den Charme vergangener Jahrhunderte lebendig werden lassen. Das imposante Rathaus, zwischen 1512 und 1516 erbaut, gilt als eines der bedeutendsten Fachwerk-Rathäuser Deutschlands und ist ein Meisterwerk der Rähmbauweise. Seine kunstvoll gestalteten Holzelemente und die filigranen Verzierungen spiegeln die Blütezeit der Fachwerkarchitektur wider und machen es zum Wahrzeichen der Stadt. In unmittelbarer Nachbarschaft steht das historische Weinhaus, das im 16. Jahrhundert errichtet wurde und lange Zeit als Ort der Gerichtsbarkeit diente. Noch heute erinnert der Pranger an seine frühere Funktion, während das Gebäude heute mit seiner behaglichen Atmosphäre ein beliebter Treffpunkt ist. Sakrale Baukunst erleben Besucher in der Walpurgiskirche, einer gotischen Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert, die mit ihrer klaren Architektur, wertvollen Kunstwerken und einer eindrucksvollen Raumwirkung besticht. Ein weiteres Kleinod ist das Minigerode-Haus, ein prächtiges Bürgerhaus mit kunstvoll geschnitzter Fassade, das von der Wohlhabenheit seiner einstigen Besitzer zeugt. Auch die Dreifaltigkeitskirche gehört zu den bedeutenden kirchlichen Bauwerken der Stadt und ergänzt das Bild einer vom Glauben geprägten Bau- und Kulturgeschichte. Alsfeld wurde aufgrund seines beispielhaften Engagements im Erhalt der Fachwerkarchitektur mit der Auszeichnung „Europäische Modellstadt für Denkmalschutz“ geehrt. Diese Würdigung unterstreicht die Bedeutung der Stadt als lebendiges Denkmal und macht deutlich, wie eng hier historische Substanz und moderne Stadtentwicklung miteinander verbunden sind. Ihre Lage an der sogenannten „Straße durch die kurzen Hessen“ förderte über Jahrhunderte den Handel, das Aufblühen der Zünfte und die wirtschaftliche Stärke, die noch heute im reichen architektonischen Erbe sichtbar ist. So präsentiert sich Alsfeld als eine Stadt, in der Geschichte, Baukunst und Kultur zu einem eindrucksvollen Gesamtbild verschmelzen und Besucher in eine lebendige Zeitreise durch das Mittelalter eintreten lässt. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte in Hessen - Route 5

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Beginn der Weser bei Hann. Münden verläuft diese Route der Deutschen Fachwerkstädte durch das nördliche Hessen bis an den nördlichen Rand der Wetterau. Die Altstadt von Hann. Münden beeindruckt mit einer Vielzahl restaurierter Fachwerkbauten. Eschwege an der Werra mit Landgrafenschloss, Altem Rathaus und der Marktkirche liegt südöstlich. Im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald zeugen in Hessisch Lichtenau viele wunderschöne Fachwerkhäuser vom Traditionsbewusstsein. Melsungen konnte sich über die Jahrhunderte ein einheitliches Fachwerk-Stadtbild erhalten.Dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser bilden in Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles in Hessen. Über Homberg-Ohm und Rotenburg a. d. Fulda erreicht diese Route der Fachwerkstädte Bad Hersfeld mit ...


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Tourismusinfos/Büro: Tourist Center Alsfeld, Markt 3, 36304 Alsfeld, Tel. 06631-182165, www.alsfeld.de
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. Marburg*** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - MarburgReiseführer Deutsche Märchenstraße - Marburg

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - MarburgReiseführer Deutsche Märchenstraße - Marburg

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - MarburgReiseführer Deutsche Märchenstraße - Marburg

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - MarburgReiseführer Deutsche Märchenstraße - Marburg

Marburg*** - Region Lahntal / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Landgrafenschloss, historisches Rathaus, Elisabethkirche

Marburg, idyllisch am Ufer der Lahn gelegen, ist eine Stadt von großer historischer und kultureller Bedeutung, deren malerische Altstadt mit engen Gassen, reich verzierten Fachwerkhäusern und eindrucksvollen Plätzen Besucher in eine längst vergangene Epoche entführt. Hoch über der Stadt thront das imposante Landgrafenschloss, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert reichen und das mit seiner Lage über der Universitätsstadt ein weithin sichtbares Wahrzeichen bildet. Heute beherbergt das Schloss das Museum für Kulturgeschichte, das faszinierende Sammlungen aus verschiedenen Jahrhunderten präsentiert, und es beeindruckt mit dem größten gotischen Profansaal Deutschlands, der mit 420 Quadratmetern Größe zu den herausragenden architektonischen Leistungen des Mittelalters zählt. Die unterirdischen Kasematten, einst Teil der Verteidigungsanlagen, erlauben einen einzigartigen Blick auf die militärische Geschichte der Region. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die Elisabethkirche, die als erste gotische Hallenkirche Deutschlands gilt und bereits im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Mit ihren beiden rund 80 Meter hohen Türmen, dem Hochaltar von 1290 und kunstvollen Glasfenstern gehört sie zu den eindrucksvollsten Sakralbauten des Landes und ist zugleich ein Pilgerort von internationalem Rang. Das historische Rathaus auf dem Marktplatz, dessen Ursprung in das 16. Jahrhundert zurückreicht, prägt das Stadtbild ebenso wie die malerischen Gassen mit ihren hervorragend restaurierten Fachwerkhäusern, die zusammen mit den zahlreichen Kirchen das Ensemble einer mittelalterlich geprägten Altstadt ergeben. Marburg ist zudem untrennbar mit den Brüdern Grimm verbunden, die hier studierten und inspiriert durch die Stadt und ihre Umgebung Stoffe für ihre berühmten Märchen sammelten. Auf den Spuren der Brüder Grimm können Besucher geführte Rundgänge erleben und im Werk des Heimatmalers Otto Ubbelohde, der die Märchen der Grimms in Bildern festhielt, die lebendige Märchenwelt der Region nachspüren. Marburg vereint mittelalterliche Architektur, geistliches Erbe und universitäre Tradition mit einem unvergleichlichen Flair und macht den Besuch zu einer eindrucksvollen Reise durch Geschichte, Kultur und Literatur. (c)WV
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Deutsche Facherkstädte - Route 5 Hessen-Nord

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche-FachwerkstrasseVom Beginn der Weser bei Hann. Münden verläuft diese Route der Deutschen Fachwerkstädte durch das nördliche Hessen bis an den nördlichen Rand der Wetterau. Die Altstadt von Hann. Münden beeindruckt mit einer Vielzahl restaurierter Fachwerkbauten. Eschwege an der Werra mit Landgrafenschloss, Altem Rathaus und der Marktkirche liegt südöstlich. Im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald zeugen in Hessisch Lichtenau viele wunderschöne Fachwerkhäuser vom Traditionsbewusstsein. Melsungen konnte sich über die Jahrhunderte ein einheitliches Fachwerk-Stadtbild erhalten.Dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser bilden in Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles in Hessen. Über Homberg-Ohm und ...


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Tourismusinfos/Büro: Marburg Stadt und Land Tourismus - Tel. +49(0)6421-9912-0
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. Lahntal an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Otto-Ubbelohde-Haus

Lahntal, ein Ort von besonderem kulturellem Wert in der mittelhessischen Lahnregion, liegt direkt an der Deutschen Märchenstraße und ist eng mit dem Schaffen des bedeutenden Künstlers Otto Ubbelohde verbunden. Der Maler und Illustrator, der insbesondere durch seine Illustrationen zu den Märchen der Brüder Grimm berühmt wurde, lebte und arbeitete hier in seinem Wohnhaus im Ortsteil Goßfelden. Dieses Otto-Ubbelohde-Haus, das heute als Museum dient, dokumentiert anschaulich Leben und Werk des Künstlers. Seine detailreichen Federzeichnungen prägten das visuelle Verständnis vieler Grimm’scher Märchenfiguren und gelten als Meilensteine der Buchillustration um 1900. Besucher erleben im Originalatelier des Künstlers nicht nur einen einzigartigen Einblick in die Entstehung seiner Werke, sondern auch in das kulturgeschichtliche Umfeld der Zeit. Die reizvolle Lage des Hauses oberhalb der Lahn und das noch weitgehend erhaltene historische Wohnumfeld machen diesen Ort zusätzlich zu einem besonderen Ziel. Das Lahntal selbst beeindruckt durch seine landschaftliche Vielfalt mit bewaldeten Hängen, offenen Flussauen und einer reichen Flora. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch das Gebiet, das nicht nur geologisch und ökologisch interessant ist, sondern auch mit historischen Siedlungsspuren aufwartet. So verbindet Lahntal Kunstgeschichte, Märchenwelt und Naturerlebnis auf harmonische Weise und bietet einen ruhigen, inspirierenden Zwischenstopp entlang der Deutschen Märchenstraße. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Lahntal, Tel. 06420/82300, www.lahntal.de
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. Schwalmstadt* an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - SchwalmstadtReiseführer Deutsche Märchenstraße - Schwalmstadt

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Schwalmstadt* - Region Schwalmtal / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt Treysa, Rathaus, Totenkirche, Hexenturm, Heilig-Geist-Spital, Festung Ziegenhain, Schloss Ziegenhain, Steinernes Haus, Rosengarten, Gouverneursflügel

Schwalmstadt, am Westrand des Knüllgebirges im Herzen des Kurhessischen Berglandes zwischen Kassel und Marburg gelegen, präsentiert sich als faszinierendes Reiseziel mit zwei historischen Stadtzentren, Treysa und Ziegenhain. Die Stadt ist Teil der Deutschen Märchenstraße, einer der ältesten und beliebtesten Ferienrouten in Deutschland, und verbindet auf besondere Weise Geschichte, Kultur und Naturerlebnis. In Treysa zieht die historische Altstadt Besucher mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern, engen Gassen und charmanten Plätzen in ihren Bann. Hier finden sich bedeutende Sehenswürdigkeiten wie das imposante Rathaus, die Totenkirche mit dem markanten „Buttermilchturm“ und das Alte Hospital, die eindrucksvoll die mittelalterliche Geschichte der Stadt widerspiegeln. Der Hexenturm und der Johannisbrunnen ergänzen das Stadtbild und verleihen den Altstadtgassen zusätzlichen Charme. Ein außergewöhnliches Highlight ist der Meteorit von Treysa, ein einzigartiger astronomischer Fund, der Besucher in die Geschichte der Sternenkunde eintauchen lässt. Der Stadtteil Ziegenhain begeistert mit der besterhaltenen Wasserfestungsanlage Deutschlands, deren Schloss Ziegenhain und das Steinerne Haus zentrale Elemente darstellen. Der imposante Gouverneursflügel sowie die historischen Wallanlagen zeugen von der strategischen Bedeutung der Stadt in vergangenen Jahrhunderten. Der Rosengarten lädt zu erholsamen Spaziergängen ein und bietet einen idyllischen Blick auf die Fachwerkhäuser und Festungsanlagen. Schwalmstadt verbindet so kulturelle und historische Schätze, spannende astronomische Entdeckungen und malerische Natur in einer einzigartigen Mischung. Besucher können hier nicht nur Geschichte hautnah erleben, sondern auch die lebendige Atmosphäre der Stadt genießen, durch die verwinkelten Gassen schlendern, die Architektur bewundern und die Naturpfade der Umgebung erkunden. Schwalmstadt bietet sowohl Geschichtsinteressierten als auch Familien, Naturliebhabern und Aktivurlaubern ein vielfältiges und unvergessliches Erlebnis zwischen Tradition, Kultur und Natur. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schwalm Touristik e.V., Paradeplatz 7, 34613 Schwalmstadt, Tel. 06691/207-400, schwalmstadt@rotkaeppchenland.de, www.rotkaeppchenland.de
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. Willingshausen an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: älteste Malerkolonie Europas

Willingshausen im Schwalm-Eder-Kreis liegt malerisch an der Deutschen Märchenstraße und gilt als kulturelles Zentrum von besonderer Bedeutung, denn hier befindet sich die älteste Malerkolonie Europas. Entstanden im frühen 19. Jahrhundert durch den Aufenthalt des Malers Gerhardt Wilhelm von Reutern, entwickelte sich Willingshausen bald zu einem Anziehungspunkt für Künstler aus dem In- und Ausland, die hier vom bäuerlichen Leben, der Landschaft und den traditionellen Schwälmer Trachten inspiriert wurden. Die Malerkolonie bestand über mehrere Generationen hinweg und dokumentiert mit ihren Werken nicht nur künstlerisches Schaffen, sondern auch den Wandel des ländlichen Raums. Im Gerhardt-von-Reutern-Haus, dem Museum der Willingshäuser Malerkolonie, sind zahlreiche Gemälde, Zeichnungen und kunsthistorische Exponate zu sehen, die das Wirken der Künstler dokumentieren. Die Ausstellungen im Museum wechseln regelmäßig und werden durch künstlerische Projekte und Kurse ergänzt, sodass die kreative Tradition des Ortes bis heute lebendig geblieben ist. Das Ortsbild von Willingshausen ist geprägt von gepflegten Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und einer offenen Kulturlandschaft, die schon die frühen Maler inspirierte. Die Umgebung bietet zahlreiche Wanderwege, die durch Felder, Wiesen und kleine Wälder führen und so den Reiz der nordhessischen Landschaft erfahrbar machen. Willingshausen ist nicht nur ein bedeutender Ort der Kunstgeschichte, sondern auch ein Ort der Ruhe, der zum Entdecken, Verweilen und zur Auseinandersetzung mit Märchen, Kunst und Natur einlädt. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Willingshausen, Tel. 06697/1418, www.malerkolonie.de, www.willingshausen.de
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. Bad Hersfeld** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad HersfeldReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Hersfeld

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad HersfeldReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Hersfeld

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad HersfeldReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Hersfeld

Bad Hersfeld** - Region Nordhessen-Grimmsheimat / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stiftsruine, Stiftsmuseum, Katharinenturm

Bad Hersfeld, sowohl Festspielstadt als auch traditionsreiche Kurstadt im Nordosten Hessens, besticht durch eine beeindruckende Kombination aus Geschichte, Kultur, Architektur und Natur. Die Hersfelder Festspiele finden alljährlich in der größten romanischen Kirchenruine Europas, der Stiftsruine, statt. Diese imposante Ruine mit ihren massiven Mauern, kunstvoll gearbeiteten Bögen, hohen Fenstern und eindrucksvollen Säulen vermittelt eine ganz besondere Atmosphäre, die Besucher in vergangene Jahrhunderte zurückversetzt und ein einmaliges kulturelles Erlebnis schafft. Ergänzend dazu bietet das Stiftsmuseum umfangreiche Einblicke in die Geschichte der Abtei, der Stadt und der Region, mit Exponaten zu Kunst, Handwerk, Religion und regionaler Alltagsgeschichte. Ein markantes Wahrzeichen ist der Katharinenturm im ehemaligen Klosterbezirk, der nicht nur architektonisch beeindruckt, sondern auch die älteste datierte Glocke Deutschlands, die Lullusglocke, beherbergt. Die historische Altstadt lockt mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, prächtigen Bürgerhäusern, malerischen Gassen, historischen Plätzen und dem Markt mit alten Patrizierhäusern aus der Gotik, die das kulturelle Erbe der Stadt eindrucksvoll widerspiegeln. Der Kurpark der Jahreszeiten, eine sieben Hektar große grüne Oase, lädt Besucher zum Spazieren, Verweilen und Entspannen ein und bietet thematisch gestaltete Bereiche, Ruheplätze, Spielmöglichkeiten und botanische Highlights. Die älteste öffentliche Grünanlage, die Leonhard-Müller-Anlage, verbindet historische Elemente mit modernen Gartenkonzepten und sorgt für ein harmonisches Stadtbild. Weitere architektonische Highlights sind die gotische Stadtkirche, die Fachwerkhäuser im Stadtkern sowie der historische Marktplatz, die alle die Entwicklung der Stadt vom Mittelalter bis in die Moderne widerspiegeln. Besucher können so die Verbindung von Festspieltradition, Geschichte, Kultur, Architektur und Natur hautnah erleben und die historische Bedeutung Bad Hersfelds spüren. Die Stadt bietet nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch ein breites Spektrum an kulturellen Veranstaltungen, Führungen, Wanderungen, Freizeitangeboten und Entspannungsmöglichkeiten in den grünen Oasen. Bad Hersfeld vereint Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Natur, Geschichte und Erlebnis zu einem harmonischen Gesamterlebnis, das Besucher in jeder Hinsicht bereichert und lange in Erinnerung bleibt. (c)WV
Weitere Tipps und Bilder zur Region im Reiseführer 'Sehenswertes in Hessen'

Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-Nord

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Beginn der Weser bei Hann. Münden verläuft diese Route der Deutschen Fachwerkstädte durch das nördliche Hessen bis an den nördlichen Rand der Wetterau. Die Altstadt von Hann. Münden beeindruckt mit einer Vielzahl restaurierter Fachwerkbauten. Eschwege an der Werra mit Landgrafenschloss, Altem Rathaus und der Marktkirche liegt südöstlich. Im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald zeugen in Hessisch Lichtenau viele wunderschöne Fachwerkhäuser vom Traditionsbewusstsein. Melsungen konnte sich über die Jahrhunderte ein einheitliches Fachwerk-Stadtbild erhalten.Dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser bilden in Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles in Hessen. Über Homberg-Ohm und Rotenburg a. d. Fulda erreicht diese Route der Fachwerkstädte Bad Hersfeld mit seiner berühmten...


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- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".

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. Knüllwald an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Wolf und Bär im Wildpark Knüll

Knüllwald liegt idyllisch im Herzen des Knüllgebirges und ist Teil der Deutschen Märchenstraße, die sagenhafte Orte mit der Welt der Gebrüder Grimm verbindet. Die Region ist geprägt von ausgedehnten Wäldern, sanften Höhenzügen und urtümlicher Natur, die das märchenhafte Flair der Gegend unterstreichen. Eine besondere Attraktion stellt der Wildpark Knüll dar, ein naturnah gestalteter Tierpark, der vor allem für seine Haltung von Wolf und Bär bekannt ist. In großzügigen Gehegen leben diese eindrucksvollen Tiere unter Bedingungen, die ihrem natürlichen Lebensraum nachempfunden sind. Besucher haben die seltene Gelegenheit, das Verhalten der Tiere in aller Ruhe zu beobachten und über deren Lebensweise mehr zu erfahren. Der Wildpark versteht sich auch als Bildungsstätte für Arten- und Naturschutz und bietet didaktisch aufbereitete Informationen entlang der Wege, ergänzt durch Veranstaltungen und Führungen. Neben den Wölfen und Bären beherbergt der Park auch heimische Wildarten wie Rot- und Schwarzwild sowie eine Greifvogelstation. Der Ort Knüllwald selbst ist von traditionellen Fachwerkhäusern geprägt und eignet sich hervorragend für Wanderungen in die bewaldeten Höhenlagen des Naturraums Knüll. Die Umgebung ist durch ein gut ausgebautes Netz an Wanderwegen erschlossen, das zu Aussichtspunkten, stillen Waldlichtungen und historischen Pfaden führt. Mit seiner ruhigen Atmosphäre, der naturnahen Tierbegegnung und der Lage entlang der Deutschen Märchenstraße ist Knüllwald ein ideales Ziel für Naturfreunde, Familien und alle, die auf den Spuren märchenhafter Erzählungen unterwegs sind. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Knüllwald, Tel. 05681/930808, www.knuelltouristik.de
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. Homberg-Efze*** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Homberg-EfzeReiseführer Deutsche Märchenstraße - Homberg-Efze

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Homberg-EfzeReiseführer Deutsche Märchenstraße - Homberg-Efze

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Homberg-EfzeReiseführer Deutsche Märchenstraße - Homberg-Efze

Homberg-Efze*** - Region Schwalmtal / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, St. Marien, Gotisches Haus, Stadtmauer mit Turm, Ruine Hohenburg.

Homberg-Efze, eine malerische Kleinstadt im Norden Hessens, beeindruckt durch ihre historische Altstadt, die mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, dem zentralen Marktplatz und zahlreichen sehenswerten Bauwerken ein authentisches mittelalterliches Flair vermittelt. Das imposante Rathaus aus dem Jahr 1704 prägt das Stadtbild ebenso wie die St.-Marien-Kirche, deren sakrale Architektur Besucher in die spirituelle Geschichte der Stadt eintauchen lässt. Das Gotische Haus aus dem Jahr 1425, das älteste erhaltene Haus Hombergs, erzählt von der Geschichte der Region und vermittelt Einblicke in die Baukunst des Mittelalters. Die weitgehend erhaltene Stadtmauer mit Turm zeigt die ehemaligen Verteidigungsstrukturen der Stadt und lädt zu Spaziergängen entlang der historischen Befestigungsanlagen ein. Weitere Höhepunkte sind die Türmerwohnung in der Nähe des Marktplatzes, die historische Windmühle vor dem ehemaligen Holzhäusertor, die Hohlebach-Mühle, der Radbrunnen und eine historische Zisterne. Hoch über der Stadt thront die Ruine der Hohenburg, ein markantes Wahrzeichen mit beeindruckender Aussicht auf das Knüllgebirge und die nordhessische Senke sowie dem tiefsten gemauerten Basaltbrunnen Deutschlands, der zu den besonderen technischen Bauwerken der Region zählt. Homberg-Efze verbindet auf harmonische Weise mittelalterliche Architektur, sakrale Bauten und malerische Natur und bietet Besuchern die Möglichkeit, die Geschichte, Kultur und technische Meisterwerke der Stadt und ihrer Umgebung hautnah zu erleben. Die Stadt präsentiert sich als lebendiges Zeugnis historischer Epochen, wobei Fachwerkhäuser, Turmruinen, Kirchen und alte Verwaltungsgebäude eine faszinierende Verbindung von Architektur, Kultur und Natur schaffen, die einen Besuch unvergesslich macht und die reiche Geschichte der Schwalm-Eder-Region eindrucksvoll veranschaulicht. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-Nord

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Beginn der Weser bei Hann. Münden verläuft diese Route der Deutschen Fachwerkstädte durch das nördliche Hessen bis an den nördlichen Rand der Wetterau. Die Altstadt von Hann. Münden beeindruckt mit einer Vielzahl restaurierter Fachwerkbauten. Eschwege an der Werra mit Landgrafenschloss, Altem Rathaus und der Marktkirche liegt südöstlich. Im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald zeugen in Hessisch Lichtenau viele wunderschöne Fachwerkhäuser vom Traditionsbewusstsein. Melsungen konnte sich über die Jahrhunderte ein einheitliches Fachwerk-Stadtbild erhalten.Dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser bilden in Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles in Hessen. Über Homberg-Ohm und Rotenburg a. d. Fulda erreicht diese Route der Fachwerkstädte Bad Hersfeld mit seiner berühmten ...


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Tourismusinfos/Büro: Homberg (Efze), Marktplatz 19, 34576 Homberg (Efze), Tel. 05681-939161,touristinfo@homberg-efze.eu, www.homberg-efze.eu
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. Fritzlar*** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - FritzlarReiseführer Deutsche Märchenstraße - Fritzlar

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - FritzlarReiseführer Deutsche Märchenstraße - Fritzlar

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - FritzlarReiseführer Deutsche Märchenstraße - Fritzlar

Fritzlar*** - Region Schwalmtal / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Marktplatz, Dom St. Peter, Hochzeitshaus, Grauer Turm, Schloss Garvensburg.

Fritzlar, die historische Dom- und Kaiserstadt im nordhessischen Bergland, fasziniert Besucher mit einer Fülle beeindruckender Sehenswürdigkeiten und einem reichhaltigen architektonischen Erbe. Die fast vollständig erhaltene Stadtbefestigung mit Türmen, Toranlagen und Wehrgängen umschließt den mittelalterlichen Stadtkern und vermittelt einen authentischen Eindruck vom Leben in einer befestigten Stadt vergangener Jahrhunderte. Die Altstadt selbst besticht durch malerische Fachwerkhäuser, gepflasterte Gassen und versteckte Plätze, die den Charme und die Lebendigkeit historischer Stadtplanung sichtbar machen. Der Graue Turm, mit seinen 37 Metern der höchste noch erhaltene städtische Wachturm Deutschlands, ist nicht nur ein markantes Wahrzeichen, sondern auch ein Zeugnis der strategischen Bedeutung Fritzlars im Mittelalter. Vom Turm aus eröffnet sich ein weiter Blick über die Stadt, die umgebenden Felder und Wälder, sodass Besucher Geschichte und Landschaft gleichermaßen erleben können. Das Hochzeitshaus, um 1580/90 errichtet, ist der größte Fachwerkbau Nordhessens und beherbergt das Geschichts- und Heimatmuseum. Es vermittelt faszinierende Einblicke in das Alltagsleben, die Kunstfertigkeit der Handwerker und die sozialen Strukturen der damaligen Zeit. Der romanisch-gotische Dom St. Peter, das Herz der geistlichen Geschichte Fritzlars, beeindruckt nicht nur durch seine Architektur, sondern auch durch das Dommuseum mit wertvollen Reliquien, liturgischen Geräten und kunstvoll gestalteten Schätzen. Das Schloss Garvensburg, im Stil des Historismus Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, thront malerisch über der Stadt und ergänzt die historischen Sehenswürdigkeiten durch repräsentative Architektur, prachtvolle Innenräume und eine idyllische Lage inmitten grüner Hügel. Zusammen mit dem weitläufigen Marktplatz, dem Rathaus und den zahlreichen kleineren Sakralbauten und Bürgerhäusern bietet Fritzlar eine umfassende Reise durch die Geschichte, von der Frühgeschichte über das Mittelalter bis zur Neuzeit. Besucher können hier nicht nur Architektur und Museen erleben, sondern auch den Flair einer Stadt spüren, die Kultur, Geschichte und lebendige Tradition auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Ein Rundgang durch Fritzlar verspricht eine unvergessliche Begegnung mit mittelalterlicher Stadtplanung, sakraler Kunst und herrschaftlicher Architektur. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-Nord

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Beginn der Weser bei Hann. Münden verläuft diese Route der Deutschen Fachwerkstädte durch das nördliche Hessen bis an den nördlichen Rand der Wetterau. Die Altstadt von Hann. Münden beeindruckt mit einer Vielzahl restaurierter Fachwerkbauten. Eschwege an der Werra mit Landgrafenschloss, Altem Rathaus und der Marktkirche liegt südöstlich. Im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald zeugen in Hessisch Lichtenau viele wunderschöne Fachwerkhäuser vom Traditionsbewusstsein. Melsungen konnte sich über die Jahrhunderte ein einheitliches Fachwerk-Stadtbild erhalten.Dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser bilden in Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles in Hessen. Über Homberg-Ohm und Rotenburg a. d. Fulda erreicht diese Route der Fachwerkstädte Bad Hersfeld mit seiner berühmten ...


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Tourismusinfos/Büro: Fritzlar Zwischen den Krämen 5, 34560 Fritzlar Tel. 05622/988643
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. Bad Wildungen*** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad WildungenReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Wildungen

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad WildungenReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Wildungen

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad WildungenReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Wildungen

Bad Wildungen*** - Region Waldeck-Frankenberg / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Nikolaus, Stadttor, Schloss Friedrichstein

Bad Wildungen im Herzen des Waldecker Landes ist als traditionsreiches Staatsbad und bedeutendes Heilbäderzentrum weit über Hessen hinaus bekannt und verbindet eindrucksvoll historische Baukunst, reiche Kurtradition und eine malerische Lage. Die historische Altstadt begeistert mit einem stimmungsvollen Ensemble aus engen Gassen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und kleinen Plätzen, die zu einem Spaziergang einladen und ein lebendiges Bild vergangener Jahrhunderte entstehen lassen. Ein prägendes Bauwerk ist Schloss Friedrichstein, das zwischen 1707 und 1714 erbaut wurde und die Stadt weithin sichtbar überragt. Das barocke Schloss war einst fürstliche Residenz der Grafen und Fürsten zu Waldeck, seine repräsentativen Räume zeugen bis heute von der höfischen Kultur und beherbergen heute ein Museum, das Einblicke in Geschichte, Jagdtradition und Regionalgeschichte vermittelt. Ebenso bedeutend ist die evangelische Stadtkirche St. Nikolaus, eine eindrucksvolle spätgotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert, die mit ihrer Architektur, kunstvollen Glasmalereien und wertvoller Ausstattung zu den bedeutenden Sakralbauten der Region zählt. Das Stadttor als Relikt der mittelalterlichen Stadtbefestigung erinnert an die wehrhafte Vergangenheit und markiert den Übergang zwischen Altstadt und Kurviertel. Bad Wildungen selbst entwickelte sich im 19. und 20. Jahrhundert zu einem der führenden Heilbäder Deutschlands, zahlreiche Heilquellen, prachtvolle Kurhäuser und weitläufige Parkanlagen wie der Kurpark, einer der größten Europas, sind Ausdruck dieser Blütezeit und bis heute Anziehungspunkt für Erholungssuchende. Neben der Bäderarchitektur und den Heilquellen bietet die Stadt ein lebendiges Kulturleben mit Konzerten, Ausstellungen und Veranstaltungen, die die Tradition mit moderner Kultur verbinden. Nicht weit entfernt liegt der Edersee, ein bedeutendes Naherholungs- und Wassersportgebiet, das zugleich für die regionale Wasserwirtschaft und den Hochwasserschutz eine wichtige Rolle spielt und die Attraktivität der Region zusätzlich erhöht. So vereint Bad Wildungen barocke Schlossarchitektur, mittelalterliche Kirchenkunst, städtische Geschichte und die lange Tradition als Kurort mit landschaftlicher Schönheit und moderner Erholungskultur zu einem facettenreichen Reiseziel in Nordhessen. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-Nord

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Beginn der Weser bei Hann. Münden verläuft diese Route der Deutschen Fachwerkstädte durch das nördliche Hessen bis an den nördlichen Rand der Wetterau. Die Altstadt von Hann. Münden beeindruckt mit einer Vielzahl restaurierter Fachwerkbauten. Eschwege an der Werra mit Landgrafenschloss, Altem Rathaus und der Marktkirche liegt südöstlich. Im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald zeugen in Hessisch Lichtenau viele wunderschöne Fachwerkhäuser vom Traditionsbewusstsein. Melsungen konnte sich über die Jahrhunderte ein einheitliches Fachwerk-Stadtbild erhalten.Dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser bilden in Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles in Hessen. Über Homberg-Ohm und Rotenburg a. d. Fulda erreicht diese Route der Fachwerkstädte Bad Hersfeld mit seiner berühmten ...


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Tourismusinfos/Büro: Staatsbad Bad Wildungen Tel. 05621-96567.41
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. Frankenberg*** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - FrankenbergReiseführer Deutsche Märchenstraße - Frankenberg

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - FrankenbergReiseführer Deutsche Märchenstraße - Frankenberg

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - FrankenbergReiseführer Deutsche Märchenstraße - Frankenberg

Frankenberg*** - Region Waldeck-Frankenberg / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Steinhaus, Liebfrauenkirche, Oberhof und Unterhof in Viermünden

Frankenberg an der Eder ist eine traditionsreiche Stadt im Waldecker Land, deren Wurzeln bis in die fränkische Zeit zurückreichen und die Besucher mit einer einzigartigen Mischung aus Geschichte, Architektur und Kultur fasziniert. Mittelpunkt der historischen Altstadt ist das prachtvolle Fachwerkrathaus, das um 1509 erbaut wurde und mit seinen zehn markanten Türmen weithin bekannt ist. Jeder Turm symbolisiert eine mittelalterliche Zunft und macht das Rathaus zu einem der bedeutendsten Fachwerkbauten Deutschlands. Ebenfalls herausragend ist die Liebfrauenkirche, eine gotische Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert, die mit ihrer eindrucksvollen Architektur, wertvollen Kunstwerken und einer langen religiösen Tradition das geistliche Zentrum der Stadt bildet. Das Steinhaus, um 1240 errichtet und damit das älteste erhaltene Gebäude Frankenbergs, vermittelt eindrucksvoll die Geschichte mittelalterlicher Baukunst und zeugt von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Darüber hinaus finden sich in Frankenberg Spuren der einstigen Stadtbefestigung wie Mauerreste und der Hexenturm aus dem 13. Jahrhundert, die an die wehrhafte Vergangenheit erinnern. Ein weiterer historischer Ort ist die Walkemühle, bereits 1358 erwähnt, die von der wirtschaftlichen Entwicklung und den Handwerkstraditionen der Stadt erzählt. In Viermünden, einem Stadtteil von Frankenberg, beeindrucken der Oberhof und der Unterhof als eindrucksvolle Beispiele adeliger Gutshöfe, die Einblicke in die ländliche Bau- und Lebensweise vergangener Jahrhunderte gewähren. Die reiche Geschichte der Stadt wird nicht nur durch ihre Bauwerke vermittelt, sondern auch durch die sorgfältige Restaurierung und Pflege des historischen Stadtkerns, die modernes Ingenieurswissen mit traditionsbewusster Denkmalpflege verbindet. So präsentiert sich Frankenberg als lebendige Stadt, die ihr reiches Erbe mit einem modernen Kulturangebot und einer offenen Gastfreundschaft verbindet. Besucher erleben hier ein facettenreiches Reiseziel, das mit seiner historischen Kulisse, seinen architektonischen Schätzen und seiner bewegten Vergangenheit gleichermaßen begeistert. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-Nord

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Beginn der Weser bei Hann. Münden verläuft diese Route der Deutschen Fachwerkstädte durch das nördliche Hessen bis an den nördlichen Rand der Wetterau. Die Altstadt von Hann. Münden beeindruckt mit einer Vielzahl restaurierter Fachwerkbauten. Eschwege an der Werra mit Landgrafenschloss, Altem Rathaus und der Marktkirche liegt südöstlich. Im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald zeugen in Hessisch Lichtenau viele wunderschöne Fachwerkhäuser vom Traditionsbewusstsein. Melsungen konnte sich über die Jahrhunderte ein einheitliches Fachwerk-Stadtbild erhalten.Dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser bilden in Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles in Hessen. Über Homberg-Ohm und Rotenburg a. d. Fulda erreicht diese Route der Fachwerkstädte Bad Hersfeld mit seiner berühmten ...


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Tourismusinfos/Büro: Stadtverwaltung Frankenberg (Eder) - Tel. 06451-505-0
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. Waldeck* an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - WaldeckReiseführer Deutsche Märchenstraße - Waldeck

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - WaldeckReiseführer Deutsche Märchenstraße - Waldeck

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Waldeck* - Region Waldeck-Frankenberg / Hessen

Sehenswürdigkeiten: Schloss Waldeck, Staumauer der Edertalsperre, Klosterruine Oberwerbe

Waldeck liegt malerisch am Edersee im Naturpark Kellerwald-Edersee und vereint eine facettenreiche Mischung aus Geschichte, Kultur, Natur und Technik. Wahrzeichen der Stadt ist das hoch über dem Edersee thronende Schloss Waldeck, das im 12. Jahrhundert erbaut wurde und als eine der bedeutendsten Burgen Nordhessens gilt. Die mächtigen Mauern und Türme künden von der einstigen strategischen Bedeutung der Anlage, die zunächst als wehrhafte Burg diente und später zu einem repräsentativen Schloss umgestaltet wurde. Heute beherbergt es ein Museum, das die Geschichte der Region, die wechselvolle Vergangenheit der Burg sowie Aspekte des Edersees anschaulich darstellt, und ist zugleich Schauplatz kultureller Veranstaltungen. Besucher erreichen das Schloss bequem mit der Waldecker Bergbahn, die selbst ein technisches Highlight ist und während der Fahrt eindrucksvolle Ausblicke auf den Edersee eröffnet. Ein weiteres Meisterwerk der Ingenieurskunst ist die Staumauer der Edertalsperre, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Sie zählt zu den größten Talsperren Europas, dient der Energieerzeugung, der Trinkwasserversorgung und dem Hochwasserschutz und ist zugleich ein touristischer Magnet. Ihr monumentales Bauwerk beeindruckt nicht nur durch Größe und Funktion, sondern auch durch die weitreichende Bedeutung für die gesamte Region. Ergänzt wird das historische Erbe durch die Klosterruine Oberwerbe, die malerisch auf einem Kalkfelsen liegt und von der religiösen Vergangenheit der Region zeugt. Die Überreste der mittelalterlichen Klosteranlage vermitteln ein Bild von der geistlichen Kultur und dem klösterlichen Leben, das hier über Jahrhunderte hinweg gepflegt wurde. Neben diesen Höhepunkten bietet die Stadt Waldeck mit dem angrenzenden Edersee eine der schönsten Naturkulissen Hessens, die zu Wanderungen, Wassersport und Erholung einlädt. So bildet Waldeck mit seiner Verbindung aus einem imposanten Schloss, einer technischen Großanlage von internationalem Rang und einem mittelalterlichen Kloster eine harmonische Einheit aus Naturerlebnis, Geschichte und Kultur und ist ein vielseitiges Reiseziel, das Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadt Waldeck, Tel. 05634-709-0, www.waldeck.de
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. Wolfhagen** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - WolfhagenReiseführer Deutsche Märchenstraße - Wolfhagen

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - WolfhagenReiseführer Deutsche Märchenstraße - Wolfhagen

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - WolfhagenReiseführer Deutsche Märchenstraße - Wolfhagen

Wolfhagen** - Region Nordhessen / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, ehem. Burg, Chattenturm, St. Anna, Alte Wache, Altes Rathaus

Die charmante Fachwerkstadt Wolfhagen im Herzen des Landes der Brüder Grimm begeistert mit ihrem historischen Stadtkern, der über 775 Jahre zurückreicht und durch zahlreiche Sehenswürdigkeiten geprägt ist. Mittelpunkt ist der Marktplatz mit der Alten Wache, dem Märchenbrunnen, der das Wolfhager Stadtmärchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ symbolisiert, und dem Alten Rathaus, in dem sich heute der Grimms Märchenkeller befindet. Dieser Veranstaltungsort, der für Lesungen, Kindertheater und kulturelle Aufführungen genutzt wird, macht die Märchenwelt der Brüder Grimm lebendig und verknüpft Geschichte mit Gegenwart. Die gotische Stadtkirche St. Anna mit ihrem hohen, markanten Turm prägt die Silhouette der Stadt und lädt mit ihrem schlichten, würdevollen Innenraum zu Momenten der Besinnung ein. Der Chattenturm als Rest der einstigen Stadtbefestigung erinnert an die wehrhafte Vergangenheit und bietet einen weiten Ausblick über Stadt und Umgebung. Von der ehemals bedeutenden Burg Wolfhagen sind noch Spuren erkennbar, die die einstige Schutzfunktion des Ortes verdeutlichen. Ein Spaziergang durch die Altstadt mit ihren restaurierten Fachwerkhäusern, verwinkelten Gässchen und kleinen Plätzen vermittelt ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Baukunst und städtischer Tradition. Die historische Entwicklung Wolfhagens ist eng mit den Brüdern Grimm verbunden, deren Märchenwelt an vielen Orten der Stadt präsent ist. Der Märchenbrunnen und der Grimms Märchenkeller sind dabei nicht nur touristische Attraktionen, sondern auch Symbole für die kulturelle Identität der Stadt. Die Pflege und Erhaltung der historischen Altstadt erfordern kontinuierliche Restaurierung, bei der moderne Techniken mit handwerklichem Können verbunden werden, um die Authentizität des Stadtbildes zu bewahren. Wolfhagen vereint so Geschichte, Märchenwelt und Kultur zu einem vielseitigen Reiseziel, in dem Besucher gleichermaßen in die Vergangenheit eintauchen und vielfältige kulturelle Veranstaltungen genießen können. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-Nord

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVom Beginn der Weser bei Hann. Münden verläuft diese Route der Deutschen Fachwerkstädte durch das nördliche Hessen bis an den nördlichen Rand der Wetterau. Die Altstadt von Hann. Münden beeindruckt mit einer Vielzahl restaurierter Fachwerkbauten. Eschwege an der Werra mit Landgrafenschloss, Altem Rathaus und der Marktkirche liegt südöstlich. Im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald zeugen in Hessisch Lichtenau viele wunderschöne Fachwerkhäuser vom Traditionsbewusstsein. Melsungen konnte sich über die Jahrhunderte ein einheitliches Fachwerk-Stadtbild erhalten.Dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser bilden in Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles in Hessen. Über Homberg-Ohm und Rotenburg a. d. Fulda erreicht diese Route der Fachwerkstädte Bad Hersfeld mit seiner berühmten ...


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Tourismusinfos/Büro: StadtInfo - Burgstraße 33-35, D-34466 Wolfhagen - Tel. 05692 / 602-102
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. Niedenstein an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Hessenturm

Niedenstein liegt reizvoll am Rand des nordhessischen Habichtswalds und zählt zu den kleineren, aber markanten Stationen entlang der Deutschen Märchenstraße. Der Ort ist von einer waldreichen Mittelgebirgslandschaft umgeben und bietet zahlreiche Gelegenheiten zur naturnahen Erholung und zum historischen Entdecken. Besonders ins Auge fällt der Hessenturm, der auf dem 475 Meter hohen Niedensteiner Kopf errichtet wurde. Der 1912 aus Naturstein erbaute Aussichtsturm erinnert an die Gründung des Landes Hessen und eröffnet ein weites Panorama über das Umland bis hin zu Kellerwald, Knüllgebirge und Rhön. Der Weg dorthin führt über gut markierte Wanderpfade durch ausgedehnte Buchen- und Mischwälder, die bei Wanderern und Naturfreunden gleichermaßen beliebt sind. Niedenstein selbst beeindruckt durch seinen kleinstädtischen Charakter mit gepflegtem Fachwerk, einer ruhigen Dorfstruktur und sichtbaren Spuren seiner Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. In der Umgebung finden sich Überreste früherer Befestigungsanlagen sowie archäologische Spuren der historischen Wüstung Wichdorf. Die Einbindung in die Deutsche Märchenstraße unterstreicht die kulturelle Bedeutung des Ortes, der im Erzählraum der Gebrüder Grimm liegt und mit der ihm eigenen Landschaftsstimmung an Sagen und Märchen erinnert. Die Verbindung aus historischer Bedeutung, Aussichtserlebnis und landschaftlicher Schönheit macht Niedenstein zu einem lohnenden Halt auf einer Reise durch das märchenhafte Nordhessen. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Niedenstein, Tel. 05624/99930, www.niedenstein.de
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. Gudensberg** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - GudensbergReiseführer Deutsche Märchenstraße - Gudensberg

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - GudensbergReiseführer Deutsche Märchenstraße - Gudensberg

Gudensberg* - Region Schwalm-Eder / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Alter Markt, Kapelle mit Hospital zum Hl. Geist, Gefangenenturm, Ruine Obernburg, Wenigenburg

Gudensberg, idyllisch im sagenumwobenen Chattengau gelegen, beeindruckt Besucher mit einer harmonischen Verbindung von Natur, Geschichte und Kultur. Archäologische Funde aus der Vor- und Frühgeschichte zeugen von einer langen Besiedlung und verdeutlichen die Bedeutung des Ortes über Jahrtausende hinweg. Das Herz der Stadt bildet der Alter Markt, umgeben von liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, die nicht nur das Stadtbild prägen, sondern auch Zeugnisse der Baukunst vergangener Jahrhunderte darstellen. Hier pulsiert das Leben der Gemeinde mit kleinen Geschäften, Cafés und kulturellen Veranstaltungen, die das historische Flair lebendig halten. Ein herausragendes Bauwerk ist die Kapelle mit dem ehemaligen Hospital zum Heiligen Geist, das Einblicke in die mittelalterliche Krankenpflege gewährt und durch seine Architektur und kunstvolle Ausstattung beeindruckt. Der Gefangenenturm, der letzte erhaltene Turm der ehemaligen Stadtbefestigung, dokumentiert die Wehrhaftigkeit und die strategische Bedeutung Gudensbergs im Mittelalter. Hoch über der Stadt ragt die Ruine der Obernburg empor. Von ihren Mauern eröffnet sich ein weiter Blick über die umliegende Landschaft und die sanften Hügel des Chattengaus, während die Ruine selbst von einer bewegten Geschichte und zahlreichen historischen Ereignissen erzählt. Ebenso bedeutend ist die Wenigenburg, die weitere Einblicke in die regionale Geschichte und den Alltag vergangener Jahrhunderte bietet. Die Stadt Gudensberg verbindet so mittelalterliche Architektur, sakrale Bauwerke und historische Burgruinen mit der natürlichen Schönheit der Region. Für Besucher bietet sich ein reichhaltiges Spektrum an Erlebnissen: historische Rundgänge, Spaziergänge durch die Altstadt, Besichtigungen der Burgen und Türme sowie Panoramablicke über den Chattengau. Gudensberg ist ein Ort, an dem Geschichte lebendig wird, wo Besucher die facettenreiche Vergangenheit hautnah erleben und gleichzeitig die idyllische Landschaft genießen können. Die charmante Gemeinde lädt dazu ein, Geschichte, Kultur und Natur in einem einzigartigen Zusammenspiel zu entdecken und unvergessliche Eindrücke zu sammeln. (c)WV
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. Baunatal an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Brauhaus Knallhütte, Geburts- und Lebenshaus der „Märchenfrau“ der Brüder Grimm

Baunatal liegt südwestlich von Kassel in der waldreichen Landschaft Nordhessens und ist ein geschichtsträchtiger Ort an der Deutschen Märchenstraße. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist das Brauhaus Knallhütte, ein traditionsreicher Gasthof und zugleich der historische Wohn- und Geburtsort von Dorothea Viehmann, die als wichtigste mündliche Quelle der Brüder Grimm gilt. Die Märchenerzählerin aus dem hessischen Bürgertum vermittelte den Brüdern Grimm zahlreiche Märchen mit französisch-hugenottischem Ursprung, die später in den berühmten Kinder- und Hausmärchen erschienen. Das Wohnhaus der Viehmann wurde im Laufe der Zeit zum kulturellen Erinnerungsort umgestaltet und bietet heute nicht nur Einblicke in das Leben der Märchenfrau, sondern auch in das traditionsreiche Gastgewerbe der Region. Neben dem historischen Wert ist das heutige Brauhaus ein lebendiger Treffpunkt mit eigener Brauerei und regionaltypischer Gastronomie. Baunatal selbst ist geprägt von einer Verbindung aus moderner Stadtentwicklung und dörflicher Geschichte. Die einzelnen Stadtteile, darunter Altenbauna und Rengershausen, haben sich aus eigenständigen Orten mit eigener Geschichte zu einem städtischen Zentrum mit kultureller Vielfalt entwickelt. Die Umgebung von Baunatal lädt mit sanften Höhenzügen, bewaldeten Kuppen und gut ausgebauten Rad- und Wanderwegen zu ausgedehnten Naturerlebnissen ein. Die enge Verbindung zu den Märchen der Brüder Grimm, die gelebte Erinnerung an Dorothea Viehmann und die landschaftliche Schönheit machen Baunatal zu einem lohnenden Ziel entlang der Deutschen Märchenstraße. (c)WV


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. Kassel*** an der Deutschen Märchenstraße

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Kassel*** - Region Nordhessen / Hessen

Sehenswürdigkeiten: Schloss Wilhelmshöhe, Herkules, Parkanlagen, Löwenburg, Orangerie, Museum Fridericianum, Staatstheater, Documenta

Die über tausend Jahre alte Stadt Kassel, am Ufer der Fulda gelegen und als „Hauptstadt der Deutschen Märchenstraße“ bekannt, vereint auf faszinierende Weise Geschichte, Kunst und Architektur. Sie ist zugleich ein internationaler Anziehungspunkt für moderne Kultur, da hier seit 1955 alle fünf Jahre die documenta, die weltweit bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst, stattfindet und Besucher aus aller Welt anzieht. Neben diesem kulturellen Höhepunkt prägen zahlreiche historische Bauwerke und Parkanlagen das Gesicht der Stadt. Der Bergpark Wilhelmshöhe, UNESCO-Weltkulturerbe und einer der größten Bergparks Europas, begeistert mit seiner einzigartigen Verbindung aus Landschaftsarchitektur, technischen Meisterleistungen und prachtvollen Bauwerken. Überragt wird er von der monumentalen Kupferstatue des Herkules auf dem Karlsberg, die mit ihrer imposanten Erscheinung zum Wahrzeichen Kassels geworden ist. Am Fuße des Herkules liegt das Schloss Wilhelmshöhe mit der berühmten Gemäldegalerie Alte Meister, die unter anderem Werke von Rembrandt und Rubens beherbergt, sowie der Antikensammlung und der Graphischen Sammlung, die Kassel zu einem kulturellen Zentrum von europäischem Rang machen. Ergänzt wird dieses Ensemble durch die Löwenburg, eine im späten 18. Jahrhundert errichtete künstliche Burgruine, die romantische Mittelalterträume verkörpert und als einzigartiges Beispiel historisierender Architektur gilt. Ebenfalls sehenswert ist die Orangerie im Park Karlsaue, ein barockes Bauwerk mit Astronomisch-Physikalischem Kabinett, das von der naturwissenschaftlichen und technischen Neugier vergangener Jahrhunderte zeugt. In der Innenstadt bildet das Museum Fridericianum, das 1779 eröffnet wurde und zu den ältesten öffentlichen Museen Europas gehört, bis heute ein bedeutendes Zentrum der Kunst. Das Staatstheater Kassel, mit seinen vielfältigen Aufführungen aus Oper, Schauspiel und Tanz, führt die kulturelle Tradition der Stadt in die Gegenwart fort. Darüber hinaus bewahren die evangelische Brüderkirche, der älteste erhaltene Sakralbau Kassels, und das Ottoneum, das erste freistehende Theatergebäude Deutschlands, die Erinnerung an frühere Epochen und deren kulturelle Blüte. Die kunstvoll angelegten Parkanlagen der Stadt, allen voran die Karlsaue mit ihren barocken Gartenachsen, repräsentieren eine meisterhafte Verbindung von Naturgestaltung und technischer Planung, die ihresgleichen sucht. Kassel ist damit ein facettenreiches Reiseziel, das in einzigartiger Weise Weltkunst, historische Architektur, technische Errungenschaften und Märchenromantik verbindet und Besuchern einen umfassenden Einblick in Kultur und Geschichte Nordhessens bietet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist Information - Tel. +49(0)561-7077-07, www.kassel-marketing.de
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. Nieste an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: GrimmSteig, Königsalm

Nieste liegt nordöstlich von Kassel im Naturraum des Kaufunger Waldes und gehört zu den idyllischen Stationen an der Deutschen Märchenstraße. Die Gemeinde ist eng mit der Märchenwelt der Brüder Grimm verbunden und bietet mit dem GrimmSteig einen thematisch passenden Wanderweg, der nicht nur durch seine landschaftliche Vielfalt, sondern auch durch seinen kulturellen Bezug begeistert. Der GrimmSteig verläuft auf rund 80 Kilometern durch bewaldete Höhenzüge, stille Täler und romantische Lichtungen, die mit Informationstafeln und Märchenstationen bereichert sind. Dieser Fernwanderweg verbindet Orte mit historischer Grimm-Tradition und macht die sagenhafte Welt der Erzählungen auf Schritt und Tritt erlebbar. Inmitten dieser Kulisse erhebt sich die Königsalm, eine beliebte Einkehrstation mit weitläufigem Blick auf das Tal und die Wälder ringsum. Die Alm, im Stil eines bayerischen Berghauses errichtet, lädt zu Rast und Verweilen ein und ist zugleich Ausgangspunkt für weitere Wanderwege im Gebiet zwischen Nieste, Niestetal und dem benachbarten Sensenstein. Der Ort selbst ist geprägt von Fachwerkhäusern, ruhigen Gassen und einer landschaftlichen Lage, die Naherholung und Naturerlebnis ideal miteinander verbindet. Die unmittelbare Nähe zu Kassel erlaubt zudem eine einfache Verbindung zur Grimm-Stadt und deren zahlreichen kulturellen Einrichtungen. Nieste ist somit ein idealer Ausgangspunkt für eine märchenhafte Wanderung, eingebettet in die Natur des nordhessischen Mittelgebirges und verbunden mit den Spuren der Brüder Grimm. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Nieste, Tel. 05605/944120, www.nieste.de, www.grimmsteig.de
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. Kaufungen an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: hist. Stiftskirche und Stiftsareal, hist. Altort, Regionalmuseum, Bergwerkmuseum

Kaufungen liegt östlich von Kassel im Übergangsbereich zwischen dem Lossetal und den Ausläufern des Kaufunger Waldes und zählt zu den kulturhistorisch bedeutenden Stationen an der Deutschen Märchenstraße. Bereits im frühen Mittelalter wurde Kaufungen als Standort eines königlichen Damenstifts bedeutsam, das im Jahr 1017 von Kaiserin Kunigunde, der Gemahlin Heinrichs II., gegründet wurde. Die romanische Stiftskirche aus dem 11. Jahrhundert bildet das Zentrum des heutigen Stiftsareals und gehört zu den wichtigsten erhaltenen Sakralbauten ihrer Zeit in Hessen. Die dreischiffige Basilika mit ihrer klaren Formensprache und dem eindrucksvollen Westbau vermittelt einen authentischen Eindruck frühmittelalterlicher Baukunst. Das Stiftsareal umfasst darüber hinaus weitere historische Gebäude, darunter Wirtschafts- und Wohngebäude sowie die ehemalige Klosterschule, die heute als Museum genutzt werden. Der historische Altort von Oberkaufungen ist geprägt von gepflegten Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen, die den Charakter des alten Ortskerns bewahrt haben. Das Regionalmuseum in der ehemaligen Stiftsschule dokumentiert die lokale Geschichte mit Exponaten zur Alltagskultur, Landwirtschaft und handwerklichen Traditionen. Einen spannenden Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung der Region bietet das Bergwerkmuseum in Niederkaufungen, das den lokalen Kalibergbau und die Arbeitswelt der Bergleute anschaulich macht. Mit zahlreichen Originalobjekten, Maschinen und Dokumenten wird die Geschichte des Kalibergwerks „Sophienschacht“ greifbar. Die landschaftliche Umgebung Kaufungens mit ihren sanften Höhenzügen, Waldgebieten und naturnahen Wegen lädt zu Spaziergängen und Wanderungen ein und verbindet Naturerlebnis mit kultureller Spurensuche. Kaufungen bietet somit eine eindrucksvolle Mischung aus mittelalterlicher Geschichte, musealer Vielfalt und landschaftlicher Reize – ein lohnendes Ziel auf der Reise entlang der Deutschen Märchenstraße. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Kaufungen, Tel. 05605/8020, www.kaufungen.eu
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. Helsa an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: historisches Fachwerkdorf

Helsa liegt östlich von Kassel am Rande des Kaufunger Waldes und beeindruckt durch seinen hervorragend erhaltenen historischen Ortskern mit zahlreichen Fachwerkhäusern, die einen authentischen Eindruck vom dörflichen Leben vergangener Jahrhunderte vermitteln. Das malerische Fachwerkensemble mit engen Gassen und regionaltypischer Bauweise zeugt vom handwerklichen Können vergangener Generationen. Besonders auffallend sind die vielfach verzierten Giebel und Fensterrahmungen, die mit geschnitzten Inschriften oder symbolischen Motiven geschmückt sind und nicht selten auf das Erbauungsjahr oder den ursprünglichen Besitzer hinweisen. Viele Gebäude wurden sorgsam restauriert und haben ihre ursprüngliche Form bewahrt, andere wurden durch denkmalgerechte Anpassungen neuen Nutzungen zugeführt, etwa als kleine Läden oder Handwerksbetriebe. In der Gesamtheit bildet das historische Zentrum von Helsa ein lebendiges Beispiel für die hessische Fachwerktradition und lädt zu einem Spaziergang durch Geschichte und Baukultur ein. Die Umgebung mit bewaldeten Höhenzügen und stillen Wegen bietet zudem reizvolle Möglichkeiten für ruhige Erkundungen inmitten naturbelassener Landschaft. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Helsa, Tel. 05605/80080, www.helsa.eu
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. Niedenstein an der Deutschen Märchenstraße

Niedenstein liegt im nordhessischen Bergland und ist geprägt von einer bewegten Geschichte und einer landschaftlich reizvollen Umgebung. Das bekannteste Bauwerk ist der Hessenturm, ein Aussichtsturm aus dem Jahr 1912, der auf dem 475 Meter hohen Niedensteiner Kopf errichtet wurde. Von seiner Plattform eröffnet sich bei guter Sicht ein weiter Rundblick über die Höhenzüge von Habichtswald, Kellerwald und Rhön. Der Aufstieg zum Turm erfolgt über gut ausgebaute Wanderwege, die durch ausgedehnte Wälder führen und zu den beliebtesten Zielen in der Region zählen. Der Ort selbst besitzt einen historischen Ortskern mit gepflegten Fachwerkhäusern und kleinen Gassen, die zum Verweilen einladen. Die Umgebung bietet vielfältige Möglichkeiten für Wanderungen, Spaziergänge und Radtouren durch die harmonisch gegliederte Mittelgebirgslandschaft. Niedenstein verbindet auf eindrucksvolle Weise historische Substanz mit naturnaher Erholung. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Aktuelle Infos, Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
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. Hessisch-Lichtenau* an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Hessisch-LichtenauReiseführer Deutsche Märchenstraße - Hessisch-Lichtenau

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Hessisch-Lichtenau* - Region Nordhessen-Grimmsheimat / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Stadtkirche, Stadtturm, Klosterkirche Reichenbach

Das malerische Fachwerkstädtchen Hessisch Lichtenau liegt im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald am Fuße des Hohen Meißners und an der Deutschen Märchenstraße, die von der Brüder-Grimm-Stadt Hanau bis zu den Bremer Stadtmusikanten führt, und vereint historische Architektur mit einer märchenhaften Atmosphäre. In der Altstadt begegnet man neben dem im Jugendstil errichteten Kanzler-Feige-Brunnen vielen kunstvoll verzierten Fachwerkhäusern, die das Stadtbild prägen und ein eindrucksvolles Zeugnis vergangener Jahrhunderte ablegen. Besonders hervorzuheben ist die gotische Stadtkirche, die nicht nur durch ihre architektonische Schönheit beeindruckt, sondern auch ein wichtiger Ort der religiösen Tradition ist. Das historische Rathaus, das heute sowohl ein Restaurant als auch die Stadtbücherei beherbergt, zeugt von der wechselvollen Geschichte der Stadt und spiegelt in seiner Bausubstanz die Entwicklung der städtischen Verwaltung wider. Der markante Stadtturm erinnert an die einstige Wehrhaftigkeit und verleiht dem Ortskern eine mittelalterliche Kulisse. Hessisch Lichtenau ist untrennbar mit der Märchengestalt Frau Holle verbunden, deren Sagenwelt hier besonders lebendig ist. Der Frau-Holle-Park bildet das Herzstück dieser Tradition, wo eine Statue der Märchenfigur in einem offenen Rundbogenfenster eines alten Mauerteils die Besucher begrüßt. Seit Herbst 2011 beherbergt das Rathaus zudem das Frau-Holle-Museum, das sogenannte Holleum, das auf anschauliche Weise die Mythen und Erzählungen um Frau Holle mit der Kulturgeschichte der Region verbindet. Ein weiterer Höhepunkt ist die romanische Klosterkirche im Ortsteil Reichenbach, die mit ihrer schlichten, aber eindrucksvollen Architektur einen faszinierenden Einblick in die sakrale Baukunst des Mittelalters bietet. Westlich des Ortes erhebt sich die Ruine der Burg Reichenbach, von der heute nur noch der alte Bergfried erhalten ist, der als stiller Zeuge vergangener Jahrhunderte von der einstigen strategischen Bedeutung der Anlage erzählt. Hessisch Lichtenau vereint somit historische Bauten, märchenhafte Themen und landschaftliche Schönheit in einzigartiger Weise und macht einen Besuch durch die Kombination von Stadtkirche, Rathaus, Stadtturm, Frau-Holle-Park, Holleum und den Bauwerken in Reichenbach zu einem unvergesslichen Erlebnis in der Grimmsheimat Nordhessen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hessisch Lichtenau, Landgrafenstraße 43, 37235 Hessisch Lichtenau, Tel. 05602-807.180, www.hessisch-lichtenau.de
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. Bad Sooden-Allendorf*** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Sooden-AllendorfReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Sooden-Allendorf

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Sooden-AllendorfReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Sooden-Allendorf

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Sooden-AllendorfReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Sooden-Allendorf

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Sooden-AllendorfReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Sooden-Allendorf

Bad Sooden-Allendorf*** - Region Nordhessen-Grimmsheimat / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, St. Crucis, Schloss Rothestein, Gradierwerk, Salzmuseum, Grenzmuseum Schifflersgrund

Bad Sooden-Allendorf, eine traditionsreiche Kurstadt an der Werra, blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück, in der das Salz die wirtschaftliche Grundlage des Ortes bildete. Schon Ende des 8. Jahrhunderts belegen Urkunden die Nutzung der Salzquellen, die noch heute das imposante Gradierwerk speisen und Besucher mit ihrer heilenden Wirkung beeindrucken. Die historische Altstadt zeugt von dieser langen Tradition und vom Wohlstand der Bürger: prächtige Fachwerkhäuser, das historische Rathaus, der Rathof und die St.-Crucis-Kirche vermitteln ein lebendiges Bild vergangener Zeiten. Schloss Rothestein, im 19. Jahrhundert errichtet, setzt mit seiner eleganten Architektur ein weiteres Highlight und erzählt von der Entwicklung der Stadt in der Neuzeit. Das Salzmuseum bietet tiefgehende Einblicke in die Geschichte des Salzabbaus, die technischen Verfahren, das Leben der Salinenarbeiter und die Bedeutung des weißen Goldes für die Region. Das Grenzmuseum Schifflersgrund erinnert an die jüngere Vergangenheit und die Zeit der innerdeutschen Grenze, ergänzt durch informative Exponate, historische Dokumente und multimediale Darstellungen, die die politische Geschichte erlebbar machen. Die Salzquellen, das Gradierwerk und die facettenreichen Museen verbinden Geschichte, Natur und Technik auf faszinierende Weise und machen Bad Sooden-Allendorf zu einem außergewöhnlichen Reiseziel. Die idyllische Lage an der Werra, die charmanten Fachwerkstraßen und die historischen Bauwerke laden zu ausgedehnten Spaziergängen, kulturhistorischen Erkundungen und Erholung in einer einzigartigen Kurstadt ein. Besucher erleben hier die Symbiose aus mittelalterlichem Charme, industriellem Erbe und naturnaher Entspannung, wodurch die Stadt zu einem kulturellen und touristischen Höhepunkt in der Grimmsheimat Nordhessen avanciert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bad Sooden-Allendorf, Landgraf-Philipp-Platz 1-2, 37242 Bad Sooden-Allendorf, Tel. 05652 95870, www.bad-sooden-allendorf.de
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. Witzenhausen* an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - WitzenhausenReiseführer Deutsche Märchenstraße - Witzenhausen

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Witzenhausen* - Region Nordhessen-Grimmsheimat / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Stadtmauerturm

Die bezaubernde Kirschen- und Universitätsstadt Witzenhausen liegt malerisch im romantischen Werratal und besticht durch ihren historischen Charme sowie ihre kulturelle Vielfalt. Bekannt als eine der größten Kirschenanbaugebiete Europas zieht die Stadt besonders zur Blütezeit viele Besucher an, die das farbenfrohe Schauspiel erleben möchten. Die historische Altstadt wird von einer Vielzahl liebevoll erhaltener Fachwerkhäuser geprägt, die zusammen mit den engen Gassen und malerischen Plätzen ein harmonisches Stadtbild ergeben. Ein herausragendes Bauwerk ist das historische Rathaus, ein dreigeschossiger Renaissancebau mit markantem achteckigem Turm, das als Wahrzeichen der Stadt gilt und mit seiner eindrucksvollen Architektur ein beliebtes Fotomotiv darstellt. Ergänzt wird das Stadtbild durch den erhaltenen Stadtmauerturm mit Resten der alten Befestigungsanlage, die von der Wehrhaftigkeit vergangener Jahrhunderte zeugen und den besonderen Reiz der Altstadt unterstreichen. Neben diesen Sehenswürdigkeiten bietet Witzenhausen durch seine Rolle als Universitätsstadt mit landwirtschaftlichem Schwerpunkt, insbesondere im Bereich ökologischer Agrarwissenschaften, auch eine moderne und lebendige Seite. Besucher können hier nicht nur historische Architektur und kulturelles Erbe genießen, sondern auch die landschaftliche Schönheit des Werratals erleben, das mit Wander- und Radwegen sowie herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Höhenzüge lockt. Witzenhausen vereint Tradition und Gegenwart, Geschichte und Natur und lädt zu einer abwechslungsreichen Entdeckungsreise ein. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Witzenhausen, Am Markt 12, 37213 Witzenhausen, Tel. 05542-60010, www.kirschenland.de
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. Heiligenstadt an der Deutschen Märchenstraße

Heiligenstadt** - Region Thüringen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Martin, Mainzer Schloss, Rathaus, St. Marien

Heiligenstadt, heute als Heilbad anerkannt, liegt im Obereichsfeld in Thüringen und blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück, die sich in zahlreichen Bauwerken eindrucksvoll widerspiegelt. Im Zentrum der historischen Altstadt erhebt sich die imposante St. Marienkirche, deren gotischer Sandsteinbau über einen Zeitraum von fast zwei Jahrhunderten entstand und deren Innenraum bedeutende Kunstwerke des Mittelalters und der frühen Neuzeit birgt. Auf dem Stiftsberg dominiert das Mainzer Schloss das Stadtbild, eine ehemalige Residenz der Mainzer Erzbischöfe, die zusammen mit der Kirche St. Martin und dem angrenzenden Bergkloster ein geschlossenes Ensemble sakraler und weltlicher Baukunst bildet. Das barocke Rathaus und zahlreiche gut erhaltene Bürgerhäuser prägen den Stadtkern, der durch enge Gassen und kleine Plätze eine lebendige Vorstellung vom früheren Stadtbild vermittelt. Ergänzt wird dieses historische Panorama durch das Eichsfelder Heimatmuseum, das mit einer vielfältigen Sammlung zur Regionalgeschichte aufwartet, sowie das Literaturmuseum Theodor Storm, das an den bedeutenden Aufenthalt des Dichters in Heiligenstadt erinnert. Die Stadt, die als Zentrum des katholisch geprägten Eichsfeldes gilt, vereint religiöse, kulturelle und baukünstlerische Traditionen in seltener Dichte und Vielfalt. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Heiligenstadt, Tel. 03606/677141, www.heilbad-heiligenstadt.de
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. Ebergötzen an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Herrenmühle, Europäisches Brotmuseum

Ebergötzen liegt im südlichen Niedersachsen an der Deutschen Märchenstraße und ist eng mit der Kindheit des bekannten Illustrators und Dichters Wilhelm Busch verbunden, dessen Freundschaft mit dem Müllersohn der Herrenmühle literarische Spuren hinterließ. Die historische Wassermühle zählt zu den markantesten Sehenswürdigkeiten des Ortes. Bereits im 16. Jahrhundert urkundlich erwähnt, vermittelt sie mit ihrer weitgehend original erhaltenen Technik einen authentischen Eindruck vom Leben und Arbeiten vergangener Zeiten. Direkt daneben befindet sich das Europäische Brotmuseum, das sich in einem weitläufigen Ausstellungskomplex der Geschichte des Brotes von der Antike bis zur Gegenwart widmet. Anhand zahlreicher Exponate, darunter Getreidemühlen, Backöfen, Brotstempel und kunstvoll verzierte Backformen, wird die Bedeutung des Brotes als Grundnahrungsmittel und Kulturgut in Europa eindrucksvoll beleuchtet. Neben der musealen Präsentation werden auch Vorführungen angeboten, die den handwerklichen Herstellungsprozess greifbar machen. Der Ort selbst zeigt sich mit ländlichem Charme, Fachwerkbauten und ruhigen Wegen entlang von Bachläufen. Eingebettet in eine sanft hügelige Landschaft ist Ebergötzen ein Ort der stillen Entdeckungen, der durch seine kulturellen Zeugnisse und landschaftliche Ruhe gleichermaßen besticht. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Ebergötzen, Tel. 05507/7181, www.wilhelm-busch-muehle.de
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. Bovenden an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Burg Plesse

Bovenden liegt nördlich von Göttingen am Übergang vom Leinetal in den Höhenzug des Plessewaldes und ist vor allem durch die weithin sichtbare Burg Plesse geprägt. Die Burg, deren Anfänge im 11. Jahrhundert liegen, war über viele Jahrhunderte Stammsitz der Herren von Plesse, eines bedeutenden Adelsgeschlechts im südlichen Niedersachsen. Im Laufe ihrer wechselvollen Geschichte wurde die Anlage mehrfach umgebaut, erweitert und schließlich im 19. Jahrhundert teilweise restauriert. Zu den erhaltenen Teilen der Burg gehören der charakteristische runde Bergfried, Reste der Ringmauer und das sogenannte Plessehaus, das zeitweise als Gastwirtschaft genutzt wurde. Von der Burg aus eröffnet sich ein weiter Blick über das Leinetal bis hin zum Harz, was sie zu einem beliebten Ziel für Wandernde macht. Ein gut markierter Weg führt von Bovenden aus durch den dichten Laubwald hinauf zur Burg, die neben ihrer historischen Bedeutung auch durch ihre landschaftlich reizvolle Lage besticht. Bovenden selbst vereint dörflichen Charakter mit Nähe zur Universitätsstadt Göttingen und ist durch seine Lage ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung der Märchenstraße in Südniedersachsen. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Bovenden, Tel. 0551/82010, www.bovenden.de, www.freunde-burgplesse.de
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. Hann. Münden** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Hann. MündenReiseführer Deutsche Märchenstraße - Hann. Münden

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Hann. Münden** - Region Weserbergland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Dr. Eisenbart-Haus, Welfenschloss, Rotunde, Hagelturm

Hann. Münden liegt im Weserbergland am Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser und wird aufgrund dieser besonderen Lage seit jeher als Drei-Flüsse-Stadt bezeichnet, wobei das eindrucksvolle Stadtbild mit seiner außergewöhnlich geschlossenen Fachwerkarchitektur mehrfach ausgezeichnet wurde. Die historische Altstadt zählt zu den schönsten Fachwerkensembles Norddeutschlands und vermittelt mit ihren engen Gassen, reich verzierten Bürgerhäusern und mittelalterlichen Kirchen ein lebendiges Bild vergangener Jahrhunderte. Prägend für das Zentrum ist das historische Rathaus, dessen monumentale Fassade als eines der bedeutendsten Beispiele der Weserrenaissance gilt und den wirtschaftlichen und politischen Aufstieg der Stadt eindrucksvoll widerspiegelt. Ebenfalls dieser Stilrichtung zuzuordnen ist das Welfenschloss, das als Residenzbau die fürstliche Geschichte Hann. Mündens dokumentiert und heute das Stadtbild maßgeblich prägt. Eng verbunden mit der lokalen Geschichte ist das Dr.-Eisenbart-Haus, das an den berühmten Wanderarzt Johann Andreas Eisenbart erinnert, der bis heute als schillernde Figur zwischen Medizin und Volkslegende gilt. Mitten in der Altstadt erhebt sich die St.-Blasius-Kirche, eine gotische Hallenkirche, deren Bau sich über mehrere Jahrhunderte erstreckte und dadurch unterschiedliche architektonische Elemente vereint, was sie zu einem bedeutenden sakralen Bauwerk der Region macht. Ergänzt wird das historische Ensemble durch markante Wehranlagen wie den Hagelturm und die Rotunde, die an die einstige Befestigung der Stadt erinnern. Ein besonderes landschaftliches Wahrzeichen ist der Weserstein auf der Insel Tanzwerder, der symbolisch den Beginn der Weser markiert und einen weiten Blick über das Flusstal eröffnet. Hann. Münden verbindet auf harmonische Weise städtische Geschichte, beeindruckende Architektur und naturnahe Flusslandschaft und bietet mit seinen kulturellen Veranstaltungen, traditionellen Festen sowie gemütlichen Cafés und Gasthäusern einen idealen Rahmen für einen genussvollen Aufenthalt im Herzen des Weserberglandes. (c)WV
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'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstädte'

Walder-Verlag Reisetipps-Europa 'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstraße' Norddeutschland ist reich an Fachwerkstädten. Besonders in den kleineren Städten sind die Ortskerne liebevoll restauriert worden und bilden kleinteilige Fachwerkviertel meist rund um Markplatz, Rathaus und Kirche. Besonders schöne Beispiele finden sich im Norden an der Elbe ebenso wie am Harz und in der Region Osnabrück. Während im Süden die Gefache des Fachwerks mit Flechtwerk und Lehm ausgefüllt sind, wurden im Norden Ziegelsteine benutzt. Heute stellen diese Fachwerkstädte, die fast alle an der Deutschen Fachwerkstraße liegen, einen historischen Kulturschatz dar, den auch der Tourismus entdeckt hat. In einigen Städten sind ganze Stadtviertel in Fachwerk erhalten geblieben. Farbig und detailreich verzierte Fassaden laden zu einem Rundgang und ausgiebiger Betrachtung ein. Geschickt verstanden es die Baumeister ...


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Tourismusinfos/Büro: 34346 Hann. Münden, Hann. Münden Marketing GmbH - Rathaus / Lotzestraße 2, Tel. +49(0)5541-75.313 - www.hann.muenden-tourismus.de
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. Hofgeismar** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - HofgeismarReiseführer Deutsche Märchenstraße - Hofgeismar

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - HofgeismarReiseführer Deutsche Märchenstraße - Hofgeismar

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - HofgeismarReiseführer Deutsche Märchenstraße - Hofgeismar

Dornröschenstadt Hofgeismar** - Region Nordhessen - Reinhardswald / Hessen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Altstädter Kirche, Neustädter Kirche, Sababurg, Burgruine Schöneberg

Die Dornröschenstadt Hofgeismar im Drei-Länder-Eck Hessen, Westfalen und Niedersachsen bezaubert Besucher durch die harmonische Verbindung von geschichtsträchtigen Bauwerken, malerischen Fachwerkwinkeln und der Nähe zum sagenumwobenen Reinhardswald. Ihren Beinamen verdankt die Stadt den Brüdern Grimm und der berühmten Sababurg, dem legendären Dornröschenschloss, das bis heute als romantisches Wahrzeichen der Region gilt. Umgeben vom Urwald Sababurg, einem der ältesten Naturschutzgebiete Hessens, sowie dem traditionsreichen Tierpark Sababurg, der als ältester Tiergarten Europas gilt, bietet dieses Ensemble ein einzigartiges Natur- und Kulturerlebnis. Im Herzen von Hofgeismar lädt die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, zahlreichen Fachwerkhäusern, dem barocken Rathaus und stillen Plätzen zu einem Rundgang ein, bei dem die Geschichte auf Schritt und Tritt spürbar bleibt. Die Altstädter Kirche, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert reichen, und die Neustädter Kirche, zwischen 1341 und 1421 erbaut, zeugen von der eindrucksvollen mittelalterlichen Sakralarchitektur und spiegeln die religiöse und kulturelle Bedeutung der Stadt wider. Ergänzt wird dieses reiche Erbe durch die Burgruine Schöneberg, die auf einem Basaltkegel nördlich der Stadt thront und von der bewegten Vergangenheit des 12. Jahrhunderts erzählt, als sie eine wichtige Schutz- und Wehrburg war. Die Sababurg selbst ist nicht nur ein architektonisches Schmuckstück, sondern mit ihren verwunschenen Mauern und Türmen ein Symbol für die romantische Verknüpfung von Baukunst, Sagenwelt und Natur. Hofgeismar verfügt darüber hinaus über ein lebendiges Museumswesen, das die lokale Geschichte und die enge Verbindung zur Märchenwelt der Brüder Grimm anschaulich macht. Die Pflege und Erhaltung der historischen Altstadt und der Natur im Reinhardswald verdeutlichen den hohen Stellenwert von Denkmal- und Naturschutz, die hier beispielhaft ineinandergreifen. So präsentiert sich Hofgeismar als facettenreiches Reiseziel, das märchenhafte Kulissen, sakrale Baukunst, mittelalterliche Ruinen und geschützte Natur zu einem harmonischen Erlebnis vereint und Besucher in eine Welt von Geschichte, Märchen und Erholung entführt. (c)WV
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. Sababurg** an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - SababurgReiseführer Deutsche Märchenstraße - Sababurg

Sababurg** an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Dornröschenschloss

Sababurg liegt im Herzen des nordhessischen Reinhardswaldes auf einem bewaldeten Höhenrücken und gilt als eine der bekanntesten Stationen entlang der Deutschen Märchenstraße. Die Höhenburg wurde ab dem Jahr 1334 unter dem Namen Zappenburg errichtet und diente zunächst dem Schutz einer wichtigen Pilgerstraße nach Gottsbüren. Ab 1490 ließ Landgraf Wilhelm I. von Hessen die mittelalterliche Anlage zu einem Jagdschloss umbauen. Von der einstigen Wehranlage sind heute noch Teile der Ringmauer mit Flankentor, Wallgräben sowie der Torbau mit Schießscharten erhalten. Der ehemalige Palas ist nur noch in seinen Außenmauern vorhanden. Besonders prägend für das Gesamtbild der Anlage sind die beiden erhaltenen Ecktürme mit welschen Hauben, die zusammen mit dem umgebenden alten Baumbestand und der erhöhten Lage den märchenhaften Charakter der Burg unterstreichen. Diese besondere Ausstrahlung trug dazu bei, dass die Burg in der Rezeption der Brüder Grimm als Vorbild für das Schloss im Märchen „Dornröschen“ galt. Seither ist die Sababurg weit über die Region hinaus als Dornröschenschloss bekannt. Seit einer umfassenden Restaurierung im Jahr 1957 ist die Anlage für Besucher zugänglich und zieht jährlich zahlreiche Gäste an, die die romantische Atmosphäre und die beeindruckende Baugeschichte erleben möchten. Umgeben vom weitläufigen Reinhardswald und in unmittelbarer Nähe zum Tierpark Sababurg, zählt die Burg zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten an der Deutschen Märchenstraße. (c)WV
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. Trendelburg* an der Deutschen Märchenstraße

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Trendelburg* an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Rapunzels Turm

Trendelburg liegt malerisch auf einem Höhenrücken über dem Diemeltal und zählt zu den markanten Stationen entlang der Deutschen Märchenstraße. Die Ursprünge der Burganlage reichen bis in das 13. Jahrhundert zurück. Trotz wiederholter Zerstörungen und späterer Umbauten hat sich die Burg ein mittelalterlich-romantisches Erscheinungsbild bewahrt, das maßgeblich vom wuchtigen, runden Bergfried geprägt wird. Dieser Bergfried, weithin sichtbar und über dem Tal thronend, ist als „Rapunzelturm“ bekannt geworden und verleiht der Anlage ihren märchenhaften Charakter. Der Turm wird in der volkstümlichen Rezeption des Grimmschen Märchens mit der Geschichte von Rapunzel in Verbindung gebracht, die ihr Haar aus dem Turmfenster herabgelassen haben soll, um ihrem Befreier den Aufstieg zu ermöglichen. Die Zuordnung zu diesem Märchen machte die Trendelburg zu einem beliebten Ziel für Märchenfreunde und Familien. Die historische Bausubstanz, darunter Teile der Ringmauer und die authentische Gestaltung des Burggeländes, ermöglicht einen atmosphärischen Einblick in das Leben auf einer Höhenburg des Mittelalters. Die landschaftlich reizvolle Umgebung mit Blick über das Diemeltal und zahlreichen Wandermöglichkeiten macht Trendelburg zu einem Ort, an dem Geschichte, Sage und Natur auf besondere Weise zusammenfinden. (c)WV
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. Wahlsburg an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Weser-Überquerung mit der Märchenfähre

Wahlsburg liegt reizvoll an der Weser im nordhessischen Bergland und zählt zu den eher stilleren, aber eindrucksvollen Stationen entlang der Deutschen Märchenstraße. Die besondere Sehenswürdigkeit des Ortes ist die Weser-Überquerung mit der Märchenfähre, einer traditionsreichen Gierseilfähre, die ohne Motor allein durch die Strömung des Flusses an einem festen Seil geführt wird. Diese Art der Fortbewegung ist nicht nur technisch interessant, sondern vermittelt auch ein authentisches, entschleunigendes Reiseerlebnis. Die Fahrt über den breiten, ruhig dahinfließenden Fluss bietet dabei eindrucksvolle Ausblicke auf die naturbelassene Uferlandschaft und die sanften Hügel der Umgebung. Die Weser selbst gilt seit jeher als bedeutender Kultur- und Verkehrsraum, und die Märchenfähre symbolisiert in Wahlsburg auf anschauliche Weise die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Der Ort selbst ist eingebettet in eine grüne Landschaft mit ausgedehnten Wäldern, Feldern und Wiesen, die zu Wanderungen und Naturerkundungen einlädt. Die Umgebung eignet sich ideal für naturnahe Erholung und bietet mit ihren weiten Blicken über das Flusstal eine stille, märchenhafte Kulisse. Als Station an der Deutschen Märchenstraße verbindet Wahlsburg auf stimmungsvolle Weise regionale Geschichte, gelebte Tradition und landschaftliche Schönheit. (c)WV


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. Fürstenberg* an der Deutschen Märchenstraße

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Fürstenberg* - Region Weserbergland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Fürstenberg

Der staatlich anerkannte Erholungsort Fürstenberg an der Weser ist untrennbar mit dem imposanten Schloss Fürstenberg verbunden, das auf einem Höhenrücken über dem Fluss thront und weit über die Region hinaus für seine traditionsreiche Porzellanmanufaktur berühmt ist. Diese gilt als die drittälteste noch bestehende Manufaktur Deutschlands und blickt auf eine über 270-jährige Geschichte zurück. Seit 1747 entstehen hier in aufwendiger Handarbeit feine Porzellane, die weltweit geschätzt werden und den Namen Fürstenberg zu einem Synonym für Qualität und Eleganz gemacht haben. Das Schloss selbst, dessen Ursprünge bis ins Mittelalter reichen, begeistert mit seinen markanten Türmen, den kunstvoll gestalteten Fassaden und seiner herrlichen Lage hoch über dem Wesertal. Heute beherbergt es neben einem Restaurant und einem Schlosscafé auch ein modernes Museum, das mit einer umfangreichen Porzellansammlung sowie wechselnden Sonderausstellungen spannende Einblicke in Kunst, Kultur und Handwerkskunst bietet. Bei einem Rundgang durch die historischen Räume erfahren Besucher nicht nur mehr über die Entwicklung des Fürstenberger Porzellans, sondern auch über die wechselvolle Geschichte des Schlosses, das über die Jahrhunderte immer wieder umgestaltet wurde. Die malerischen Gartenanlagen laden zum Spazieren und Verweilen ein und eröffnen zudem herrliche Ausblicke über das Wesertal. Fürstenberg verbindet damit in einzigartiger Weise Geschichte, Kultur und Natur und ist ein lohnendes Ziel für alle, die das Weserbergland von seiner schönsten Seite kennenlernen möchten. (c)WV
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. Polle an der Deutschen Märchenstraße

Sehenswürdigkeiten: Burgruine Polle

Polle, am Westufer der Weser im südlichen Weserbergland gelegen, zählt zu den geschichtsträchtigen Orten an der Deutschen Märchenstraße und ist besonders durch die hoch über dem Tal gelegene Burgruine Polle bekannt. Die einst mächtige Höhenburg wurde im 12. Jahrhundert als Stammsitz der Grafen von Everstein errichtet und prägte über Jahrhunderte das politische und kulturelle Geschehen der Region. Trotz mehrerer Zerstörungen, insbesondere im Dreißigjährigen Krieg, haben sich wesentliche Teile der Anlage erhalten. Besonders eindrucksvoll sind die Umfassungsmauer, Reste des Palas und der markante Bergfried, der heute als Aussichtsturm dient und einen weiten Blick über das Wesertal eröffnet. Die historische Stätte wird mit dem Märchen von Aschenputtel in Verbindung gebracht, was der Burgruine eine zusätzliche romantische Deutungsebene verleiht. Jährlich finden dort Märcheninszenierungen und thematische Veranstaltungen statt, die die Legende lebendig halten. Im Ortskern von Polle zeugen gepflegte Fachwerkhäuser und stille Gassen von der langen Siedlungsgeschichte. Die Nähe zur Weser, die durch eine Gierseilfähre überquert werden kann, sowie die umliegenden bewaldeten Höhenzüge machen Polle zudem zu einem lohnenden Ziel für Naturfreunde und Wanderer. Als Station an der Deutschen Märchenstraße verbindet Polle auf eindrucksvolle Weise landschaftlichen Reiz, historische Tiefe und märchenhafte Überlieferung. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Polle, Tel. 05533/411, www.polle-weser.de
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. Bodenwerder** an der Deutschen Märchenstraße

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Bodenwerder** - Region Weserbergland

Sehenswürdigkeiten: Münchhausen-Museum, Rathaus, Dampfmaschine, Kirche

Inmitten der malerischen Landschaft des Weserberglands liegt die charmante Münchhausenstadt Bodenwerder, die als staatlich anerkannter Erholungsort Besucher mit ihrer lebendigen Geschichte, ihrer reizvollen Lage an der Weser und ihrem unverwechselbaren Flair begeistert. Der berühmte Freiherr von Münchhausen, weltbekannt als „Lügenbaron“, wurde hier 1720 geboren und prägt bis heute die Identität der Stadt. Ein absolutes Highlight ist das Münchhausen-Museum im Geburtshaus des Barons, das mit interaktiven Exponaten, historischen Dokumenten und anschaulichen Inszenierungen das Leben und die abenteuerlichen Geschichten des Freiherrn lebendig werden lässt. Hier tauchen Besucher ein in eine Welt voller Fantasie, Witz und kurioser Anekdoten. Auch das imposante Rathaus, im Herzen der Stadt gelegen, ist ein architektonisches Schmuckstück und zugleich ein lebendiges Zentrum für Kultur und Veranstaltungen. Regelmäßig finden hier Ausstellungen, Konzerte und Lesungen statt, die das kulturelle Leben bereichern. Technisch interessierte Besucher zieht die historische Dampfmaschine an, ein eindrucksvolles Denkmal der Industrialisierung im 19. Jahrhundert, das die Entwicklung der Region anschaulich dokumentiert. Ergänzt wird das Stadtbild durch die malerische Kirche, deren gotische Architektur und kunstvolle Details von der langen religiösen Tradition Bodenwerders zeugen und zugleich einen Ort der Ruhe und Besinnung bieten. Entlang der Weser laden Promenaden, Ausflugsschiffe und Radwege zu abwechslungsreichen Erkundungen ein, während die umliegende Hügellandschaft mit ihren Wäldern und Panoramen Wanderer und Naturliebhaber begeistert. Bodenwerder verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Legende, Technik und Natur und macht jeden Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourismusbüro Bodenwerder, Tel. 05533/405-41, www.muenchhausenland.de
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. Hameln*** an der Deutschen Märchenstraße

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Hameln*** - Region Weserbergland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Osterstraße, Leisthaus, Hochzeitshaus, Stiftsherrenhaus, Rattenkrug, Kurie Jerusalem, St. Nikolai, Pulverturm, Haspelmathturm, Pfortmühle

Die malerische Stadt Hameln im Weserbergland genießt weltweite Bekanntheit durch die Sage vom Rattenfänger, die seit Jahrhunderten Literaten, Künstler und Besucher inspiriert. Doch die traditionsreiche Stadt an der Weser ist weit mehr als nur der Schauplatz einer Legende, sie ist zugleich ein Schatzkästchen der Architektur und Kultur. Ihr Herzstück bildet die historische Altstadt mit der Osterstraße, wo prachtvolle Stein- und Fachwerkhäuser aus Renaissance- und Barockzeit das Bild bestimmen und ein lebendiges Museum unter freiem Himmel entstehen lassen. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählen das Leisthaus mit seiner reich verzierten Sandsteinfassade, das Hochzeitshaus als eindrucksvolles Renaissancegebäude sowie das Stiftsherrenhaus, das zu den ältesten Profanbauten Hamelns gehört. Der traditionsreiche Rattenkrug und die Kurie Jerusalem sind weitere Beispiele für die historische Vielfalt, die das Stadtbild prägt und Besucher in eine vergangene Epoche versetzt. Sakrale Baukunst repräsentiert die Marktkirche St. Nicolai, deren gotische Formen und eindrucksvolle Innenausstattung die religiöse Tradition der Stadt widerspiegeln. Ein bedeutendes Relikt der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind der Pulverturm und der Haspelmathturm, die einst als Wehrbauten dienten und heute Ausblicke auf die Dächer und Gassen eröffnen. Mit der Pfortmühle besitzt Hameln zudem ein technisches Kulturdenkmal, das die Geschichte der Wasserkraftnutzung dokumentiert und ein beliebtes Fotomotiv ist. Zahlreiche Museen, Theateraufführungen und die bekannten Rattenfänger-Freilichtspiele tragen dazu bei, dass Hameln auch kulturell ein überregionaler Anziehungspunkt ist. Besucher erleben hier eine einzigartige Verbindung aus Legende, historischer Baukunst und lebendiger Tradition, die Hameln zu einem unvergesslichen Ziel im Weserbergland macht. (c)WV
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'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstädte'

Walder-Verlag Reisetipps-Europa 'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstraße' Norddeutschland ist reich an Fachwerkstädten. Besonders in den kleineren Städten sind die Ortskerne liebevoll restauriert worden und bilden kleinteilige Fachwerkviertel meist rund um Markplatz, Rathaus und Kirche. Besonders schöne Beispiele finden sich im Norden an der Elbe ebenso wie am Harz und in der Region Osnabrück. Während im Süden die Gefache des Fachwerks mit Flechtwerk und Lehm ausgefüllt sind, wurden im Norden Ziegelsteine benutzt. Heute stellen diese Fachwerkstädte, die fast alle an der Deutschen Fachwerkstraße liegen, einen historischen Kulturschatz dar, den auch der Tourismus entdeckt hat. In einigen Städten sind ganze Stadtviertel in Fachwerk erhalten geblieben. Farbig und detailreich verzierte Fassaden laden zu einem Rundgang und ausgiebiger Betrachtung ein. Geschickt verstanden es die Baumeister ...


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Tourismusinfos/Büro: Tourismusbüro Hameln, Tel. 05151/957823, www.hameln.de
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. Hessisch Oldendorf* an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Hessisch OldendorfReiseführer Deutsche Märchenstraße - Hessisch Oldendorf

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Hessisch OldendorfReiseführer Deutsche Märchenstraße - Hessisch Oldendorf

Hessisch Oldendorf* - Region Weserbergland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, St. Marien, Münchhausenhof

Die traditionsreiche Stadt Hessisch Oldendorf im Weserbergland begeistert mit einer eindrucksvollen Mischung aus Geschichte, Kultur und Architektur und lädt Besucher zu einer spannenden Zeitreise ein. Die historische Altstadt mit ihren gepflegten Fachwerkhäusern, engen Gassen und malerischen Plätzen verströmt den Charme vergangener Jahrhunderte und macht den Rundgang zu einem besonderen Erlebnis. Ein bedeutendes Bauwerk ist das prächtige Rathaus, das mit seiner markanten Architektur die Mitte der Stadt prägt und seit Jahrhunderten das Zentrum des städtischen Lebens bildet. Von besonderem Rang ist der Münchhausenhof, ein prachtvoller Adelshof der Weserrenaissance, der zu den größten und eindrucksvollsten seiner Art in Niedersachsen gehört. Er dokumentiert die Bedeutung und den Einfluss des Adelsgeschlechts von Münchhausen und veranschaulicht die Blütezeit der Region. Ein weiteres architektonisches und kulturelles Juwel ist die romanische Klosteranlage des Damenstifts Fischbeck, die im 10. Jahrhundert gegründet wurde und bis heute mit ihrer eindrucksvollen Kirche, den Kreuzgängen und historischen Gebäuden ein Zeugnis mittelalterlicher Baukunst und spiritueller Tradition darstellt. Auch die Stadtkirche St. Marien gehört zu den markanten Sehenswürdigkeiten und spiegelt in ihrer Bauweise den Wandel mehrerer Jahrhunderte wider. Neben den historischen Schätzen bietet Hessisch Oldendorf ein lebendiges kulturelles Leben mit Märkten, Konzerten und Ausstellungen, die die Stadt zu einem Treffpunkt für Einheimische und Gäste machen. Mit seinem reichen Erbe, seiner reizvollen Lage im Weserbergland und seiner gastfreundlichen Atmosphäre ist Hessisch Oldendorf ein lohnendes Ziel für Kulturinteressierte, Geschichtsliebhaber und Naturliebende gleichermaßen. (c)WV
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. Bad Oeynhausen* an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad OeynhausenReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bad Oeynhausen

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Bad Oeynhausen* - Region Ostwestfalen-Lippe

Sehenswürdigkeiten: historisches Kurviertel, Kaiserpalais, Kurpark, Wandelhalle, Theater im Park

Bad Oeynhausen am Rande des Wiehengebirges in der Region Ostwestfalen-Lippe ist eine traditionsreiche Kurstadt, deren Ursprünge bis ins Jahr 753 zurückreichen, als der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde. Seine Entwicklung zum Heilbad begann jedoch deutlich später, im 19. Jahrhundert, als bei Bohrungen nach Salzquellen Thermalquellen entdeckt wurden, die die Stadt bald zu einem bedeutenden Badeort machten. Das historische Kurviertel bildet das Herzstück der Stadt und bewahrt bis heute das Flair jener Epoche, in der gekrönte Häupter, Künstler und Industrielle hier zur Kur weilten. Gepflegte Alleen, repräsentative Kurhäuser und eine harmonische Architektur verleihen dem Viertel seine besondere Atmosphäre, die Geschichte und Eleganz vereint. Mittelpunkt des Ensembles ist das Kaiserpalais, das im Kurpark errichtet wurde und mit seiner repräsentativen Fassade sowie seiner prachtvollen Innenarchitektur noch heute Besucher in seinen Bann zieht. Ursprünglich als repräsentativer Bau für die Kaiserzeit geplant, dient es inzwischen als Ort für Veranstaltungen, Konzerte und gesellschaftliche Höhepunkte und stellt damit ein wichtiges Kulturzentrum der Stadt dar. Umgeben ist das Gebäude vom Kurpark, einer großzügigen Grünanlage im Stil klassischer Landschaftsgärten, die mit alten Baumgruppen, weiten Rasenflächen, Blumenrabatten und ruhigen Wasserflächen ein ideales Terrain für Spaziergänge und Erholung bietet. Hier verbinden sich Natur und Gartenkunst zu einem harmonischen Bild, das Bad Oeynhausen den Charakter eines Heilbades von internationalem Rang verleiht. Ein architektonisches Glanzstück des Kurviertels ist die Wandelhalle, deren halbkreisförmiger Bau mit ionischen und dorischen Säulen zu den elegantesten Bauten seiner Art zählt. Sie wurde als zentraler Ort für Kurgäste geschaffen, in dem Heilwasser ausgeschenkt wurde und gesellschaftliches Leben stattfand. Heute dient die Wandelhalle weiterhin als kultureller Veranstaltungsort und ist ein Symbol für die reiche Kurtradition der Stadt. Direkt gegenüber erhebt sich das Theater im Park, das das kulturelle Angebot Bad Oeynhausens abrundet. Mit Konzerten, Schauspielaufführungen und Gastspielen namhafter Künstler ist es ein lebendiger Mittelpunkt des städtischen Kulturlebens und trägt maßgeblich zur überregionalen Bekanntheit des Ortes bei. Darüber hinaus besitzt die Stadt weitere sehenswerte Gebäude aus der Zeit der wilhelminischen Bäderarchitektur, elegante Villenviertel und historische Badehäuser, die von der Glanzzeit Bad Oeynhausens als mondäner Kurort zeugen. Auch die modernen Thermen- und Gesundheitsangebote knüpfen an diese Tradition an und machen Bad Oeynhausen zu einem attraktiven Ziel für Erholungssuchende. Mit seiner Verbindung von Kur- und Heilbadtradition, seiner eleganten Architektur, seinen weitläufigen Parkanlagen und seiner reizvollen Lage am Fuß des Wiehengebirges ist Bad Oeynhausen ein facettenreiches Reiseziel, das Geschichte, Kultur und Natur in idealer Weise vereint. (c)WV


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. Nienburg** an der Deutschen Märchenstraße

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Nienburg** - Region Mittelweser

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt mit interessanter Museumslandschaft, Rathaus, Weserrenaissance, Martinuskirche

An der malerischen Mittelweser, wo sich die Flusslandschaft weit öffnet und das Stadtbild umschließt, liegt Nienburg zwischen Bremen und Minden als traditionsreiche Kreisstadt mit reicher Vergangenheit. Bereits 1025 erstmals urkundlich erwähnt, entwickelte sich Nienburg im Mittelalter zu einer wichtigen Festungsstadt und war jahrhundertelang Sitz der Grafen von Hoya, deren Einfluss bis heute spürbar ist. Als Gründungsmitglied der Deutschen Märchenstraße pflegt die Stadt zudem eine lebendige kulturelle Tradition, die Besucher aus nah und fern begeistert. Das Herzstück Nienburgs ist die historische Altstadt, ein Ensemble aus schmucken Fachwerkhäusern, Bürgerbauten und malerischen Gassen, die eine eindrucksvolle Zeitreise durch Jahrhunderte ermöglichen. Besonders markant ist das Rathaus, ein Meisterwerk der Weserrenaissance mit seiner charakteristischen Utlucht, das als Wahrzeichen der Stadt gilt. Der Stockturm, einst Teil der mittelalterlichen Wasserburg der Grafen von Hoya, erhebt sich als stummer Zeuge über die Dächer und erinnert an die wechselvolle Geschichte Nienburgs. Von sakraler Bedeutung ist die Martinuskirche, ein eindrucksvolles Bauwerk norddeutscher Backsteingotik, das nicht nur durch seine Größe beeindruckt, sondern auch durch mittelalterliche Wandmalereien, wertvolle Bildwerke und kunstvolle Grabmäler, die das religiöse und kulturelle Leben vergangener Jahrhunderte widerspiegeln. Die Museumslandschaft Nienburgs ist ebenso vielfältig wie faszinierend: vom Posthof über den Fresenhof bis hin zu alten Ackerbürgerhäusern und prächtigen Patriziervillen wird hier das Leben in all seinen Facetten dokumentiert. Vor der Kulisse der Martinikirche ziehen die Skulpturen der historischen Gestalten Karl der Große und Widukind die Aufmerksamkeit auf sich, die an die Bedeutung der Stadt im Mittelalter erinnern. Auch die idyllische Lage an der Weser trägt zur besonderen Anziehungskraft Nienburgs bei, denn Spaziergänge entlang der Promenaden oder Fahrten auf dem Wasser eröffnen ganz neue Perspektiven auf die Stadt. Nienburg ist ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart in harmonischem Einklang verschmelzen, und lädt dazu ein, Geschichte, Kultur und Natur gleichermaßen zu erleben. (c)WV
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'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstädte'

Walder-Verlag Reisetipps-Europa 'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstraße' Norddeutschland ist reich an Fachwerkstädten. Besonders in den kleineren Städten sind die Ortskerne liebevoll restauriert worden und bilden kleinteilige Fachwerkviertel meist rund um Markplatz, Rathaus und Kirche. Besonders schöne Beispiele finden sich im Norden an der Elbe ebenso wie am Harz und in der Region Osnabrück. Während im Süden die Gefache des Fachwerks mit Flechtwerk und Lehm ausgefüllt sind, wurden im Norden Ziegelsteine benutzt. Heute stellen diese Fachwerkstädte, die fast alle an der Deutschen Fachwerkstraße liegen, einen historischen Kulturschatz dar, den auch der Tourismus entdeckt hat. In einigen Städten sind ganze Stadtviertel in Fachwerk erhalten geblieben. Farbig und detailreich verzierte Fassaden laden zu einem Rundgang und ausgiebiger Betrachtung ein. Geschickt verstanden es die Baumeister des Mittelalters und der frühen Neuzeit, auch krumme Balken so ...


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Tourismusinfos/Büro: Nienburg, Lange Str. 18, Tel. 05021/917630 - www.mittelweser-tourismus.de
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. Verden** - Region Mittelweser

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - NienburgReiseführer Verden - Region Mittelweser

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Verden** - Region Lüneburg

Sehenswürdigkeiten: Dom St. Maria und Cäcilia, Rathaus, Historisches Museum - Domherrenhaus, Deutsches Pferdemuseum, St. Johanniskirche, St. Andreaskirche

Die geschichtsträchtige Stadt Verden an der Aller ist eine wahre Perle Norddeutschlands und vereint beeindruckende Sehenswürdigkeiten aus verschiedenen Epochen mit einer lebendigen Gegenwart. Schon im Mittelalter entwickelte sich Verden als Bischofssitz und Handelsstadt zu einem bedeutenden religiösen und kulturellen Zentrum, dessen Einfluss weit über die Region hinausreichte. Heute ist Verden nicht nur als Domstadt bekannt, sondern auch als Reiterstadt mit internationalem Ruf, da hier zahlreiche Pferdesportveranstaltungen stattfinden und die Stadt eng mit der Tradition der Pferdezucht verbunden ist. Ein unübersehbares Wahrzeichen ist der imposante Dom St. Maria und Cäcilia, dessen Bau 1490 abgeschlossen wurde. Der Kreuzgang aus dem 12. Jahrhundert zählt zu den bedeutendsten Relikten mittelalterlicher Baukunst, während an der Außenmauer die Figur des „Steinernen Mannes“ an eine alte Verdener Sage erinnert. Ebenso faszinierend sind die Sakralbauten St. Andreas-Kirche aus dem 12. Jahrhundert, die mit der Grabplatte des Bischofs Yso von Verden historische Bedeutung erlangte, und die um 1150 errichtete St. Johanniskirche, eine der ältesten Backsteinkirchen Norddeutschlands. Das Alte Rathaus, ein prachtvoller Barockbau mit charakteristischem Turm, prägt das Stadtbild ebenso wie der nahegelegene Störtebekerbrunnen, der an die lebendige Sagenwelt der Region erinnert. Kulturell begeistert Verden mit dem Historischen Museum im Domherrenhaus, das Einblicke in die bewegte Stadtgeschichte gewährt, sowie mit dem Deutschen Pferdemuseum, das die enge Verbindung der Stadt zum Reitsport eindrucksvoll dokumentiert. Die Lage an der Aller rundet den Reiz der Stadt ab, denn von der malerischen Uferpromenade aus eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die historischen Bauwerke. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Geschichte, Architektur, Kultur und Natur ist Verden ein facettenreiches Reiseziel, das Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Weitere aktuelle Infos: Tourist-Information Verden (Aller), Große Straße 40, 27283 Verden, Tel. 04231/12345, www.verden.de
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. Hansestadt Bremen an der Deutschen Märchenstraße

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Hansestadt Bremen***

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Roland, Dom, Marktplatz, Schnoorviertel, Böttchergasse, Schloss Schönebeck

Die Hansestadt Bremen, idyllisch an beiden Ufern der Weser gelegen, ist nicht nur ein bedeutendes Handels- und Wirtschaftszentrum, sondern zugleich ein kulturelles Juwel mit einer mehr als 1200-jährigen Geschichte. Zusammen mit Bremerhaven bildet sie einen eigenständigen Stadtstaat und beeindruckt durch die gelungene Verbindung aus maritimer Tradition und moderner Urbanität. Im Herzen der Stadt erhebt sich das prächtige Rathaus, dessen aufwendig gestaltete Fassade und UNESCO-Welterbe-Status seine historische Bedeutung unterstreichen. Unmittelbar daneben steht der Roland, seit 1404 das Symbol für Freiheit, Rechte und Selbstbewusstsein der Bremer Bürger. Der Bremer Dom, eine imposante gotische Kathedrale, ragt stolz über den Marktplatz hinaus und beeindruckt mit kunstvollen Glasfenstern, romanischen Krypten und dem angeschlossenen Dom-Museum, das die religiöse Entwicklung der Stadt anschaulich dokumentiert. Der Marktplatz selbst bildet das pulsierende Zentrum Bremens, umgeben von prächtigen Kaufmannshäusern, die vom Wohlstand vergangener Jahrhunderte erzählen. Ein besonders stimmungsvoller Teil der Altstadt ist das Schnoorviertel, dessen enge Gassen und malerische Fachwerkhäuser Besucher in eine mittelalterliche Welt entführen. Hier finden sich kleine Handwerksläden, gemütliche Cafés und Kunsthandwerk, die dem Viertel sein einzigartiges Flair verleihen. Die traditionsreiche Böttcherstraße, auch „Böttchergasse“ genannt, gilt mit ihren expressionistischen Backsteinbauten als Gesamtkunstwerk des frühen 20. Jahrhunderts und begeistert mit Museen, Galerien und kulturellen Einrichtungen. Ein weiteres Highlight ist Schloss Schönebeck im Stadtteil Vegesack. Das elegante Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert beherbergt heute ein Heimatmuseum, das Einblicke in die maritime Geschichte Bremens, die Lebensweise der Kapitäne sowie die Entwicklung des Bremer Nordens vermittelt. Ergänzt wird dieses Bild durch die Mühle am Wall, die letzte erhaltene der einst acht Stadtmühlen, die mit ihrem markanten Anblick ein weiteres Wahrzeichen darstellt. Bremen vereint in einzigartiger Weise Geschichte, Kultur und modernes Stadtleben. Die Mischung aus hanseatischer Tradition, maritimen Wurzeln, reicher Architektur und lebendiger Gegenwart macht die Hansestadt zu einem unvergesslichen Reiseziel, das Besucher immer wieder aufs Neue in seinen Bann zieht. (c)WV


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. Buxtehude*** an der Deutschen Märchenstraße

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Buxtehude*** - Region Altes Land

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtbibliothek, St. Petri, Rathaus, alter Hafen, Alte Markthalle, Museum

Buxtehude, im Herzen des Alten Landes gelegen, zählt zu den traditionsreichsten Städten Norddeutschlands und begeistert Besucher mit einer lebendigen Mischung aus Geschichte, Kultur und maritimer Atmosphäre. Erstmals im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt, entwickelte sich der Ort rasch zu einer bedeutenden Handels- und Hansestadt. Heute ist Buxtehude nicht nur für seine malerische Altstadt berühmt, sondern auch als Station der Deutschen Märchenstraße, was seinen Ruf als „Märchenstadt“ zusätzlich unterstreicht. Besonders charakteristisch sind die gut erhaltenen Gassen, Backsteinbauten und Wasserläufe, die ein authentisches Bild einer historischen Hansestadt vermitteln. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und dem Marschtorzwinger, einem Überrest der einstigen Stadtbefestigung. Hier finden sich auch prächtige Bürgerhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die vom Wohlstand der Kaufmannsfamilien zeugen. Ein bedeutendes sakrales Bauwerk ist die dreischiffige Backsteinkirche St. Petri, deren Ursprünge im 13. Jahrhundert liegen und die mit ihrer gotischen Architektur bis heute ein markantes Wahrzeichen darstellt. Das imposante Rathaus mit seiner traditionsreichen Geschichte, die Alte Markthalle sowie der alte Hafen runden das Ensemble ab und erzählen von der engen Verbindung der Stadt zum Handel und zur Schifffahrt. Auch die Stadtbibliothek, in einem historischen Gebäude untergebracht, ist ein kultureller Mittelpunkt, der Wissen und Bildung mit dem besonderen Flair der Altstadt verbindet. Ein weiteres Highlight ist das Museum Buxtehude, das mit vielfältigen Sammlungen die Entwicklung der Stadt von den Anfängen bis in die Neuzeit dokumentiert. Archäologische Funde, kunsthistorische Exponate und wechselnde Sonderausstellungen machen den Besuch lohnenswert. Neben den zahlreichen Bauwerken prägt auch die Lage im Alten Land den Charakter der Stadt. Obstplantagen, Deichlandschaften und die Nähe zur Elbe machen Buxtehude zu einem attraktiven Ausgangspunkt für Ausflüge in eine der fruchtbarsten Regionen Norddeutschlands. So vereint die Stadt mittelalterliche Tradition, hanseatisches Erbe und landschaftliche Schönheit und präsentiert sich als ein facettenreiches Reiseziel mit unverwechselbarem Charme. (c)WV
Weitere Tipps und Bilder zur Region im Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen'

'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstädte'

Walder-Verlag Reisetipps-Europa 'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstraße' Norddeutschland ist reich an Fachwerkstädten. Besonders in den kleineren Städten sind die Ortskerne liebevoll restauriert worden und bilden kleinteilige Fachwerkviertel meist rund um Markplatz, Rathaus und Kirche. Besonders schöne Beispiele finden sich im Norden an der Elbe ebenso wie am Harz und in der Region Osnabrück. Während im Süden die Gefache des Fachwerks mit Flechtwerk und Lehm ausgefüllt sind, wurden im Norden Ziegelsteine benutzt. Heute stellen diese Fachwerkstädte, die fast alle an der Deutschen Fachwerkstraße liegen, einen historischen Kulturschatz dar, den auch der Tourismus entdeckt hat. In einigen Städten sind ganze Stadtviertel in Fachwerk erhalten geblieben. Farbig und detailreich verzierte Fassaden laden zu einem Rundgang und ausgiebiger Betrachtung ein. Geschickt verstanden es die Baumeister ...


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. Bremerhaven an der Deutschen Märchenstraße

Reiseführer Deutsche Märchenstraße - BremerhavenReiseführer Deutsche Märchenstraße - Bremerhaven

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Bremerhaven***

Sehenswürdigkeiten: Hafen, Deutsches Schiffstoursmuseum, Auswandererhaus, hist. Museum, Schleusen, Zoo am Meer

Bremerhaven, an der Mündung der Weser in die Nordsee gelegen, ist die größte deutsche Stadt an der Nordseeküste und bildet zusammen mit Bremen den Zwei-Städte-Staat Freie Hansestadt Bremen. Seit ihrer Gründung im 19. Jahrhundert entwickelte sich Bremerhaven rasant zu einem der bedeutendsten Hafen- und Handelszentren des Landes und ist bis heute geprägt von ihrer engen Verbindung zur Schifffahrt, zum Fischfang und zum internationalen Warenverkehr. Als weltoffene Hafenstadt trägt sie zugleich die Erinnerung an Millionen von Auswanderern, die von hier aus in die Neue Welt aufbrachen. Herzstück der Stadt ist der riesige Hafenkomplex mit Containerterminal, Überseehafen und Fischereihafen, der nicht nur wirtschaftlich von zentraler Bedeutung ist, sondern auch ein spannendes Ziel für Besucher darstellt, die den maritimen Alltag hautnah erleben möchten. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählen mehrere Museen und kulturelle Einrichtungen. Das Deutsche Schifffahrtsmuseum vermittelt mit seinen historischen Originalschiffen, wertvollen Modellen und anschaulichen Ausstellungen einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Seefahrt von der Antike bis zur Gegenwart. Das Deutsche Auswandererhaus widmet sich den bewegenden Geschichten der rund sieben Millionen Menschen, die ab dem 19. Jahrhundert von Bremerhaven aus ihre Reise nach Übersee antraten. Interaktive Stationen, persönliche Schicksale und multimediale Präsentationen machen den Besuch zu einem tief berührenden Erlebnis. Das Historische Museum Bremerhaven ergänzt die kulturelle Vielfalt und lädt mit seinen Exponaten zu einer Zeitreise durch die Stadtgeschichte ein. Auch die technischen Bauwerke der Stadt sind von großer Bedeutung. Die imposante Kaiserschleuse und die mächtige Nordschleuse gehören zu den größten Schleusenanlagen weltweit und sind eindrucksvolle Beispiele moderner Ingenieurskunst. Sie regulieren den Wasserstand in den Häfen und ermöglichen so einen reibungslosen Schiffsverkehr selbst für die größten Ozeanriesen. Eine weitere Attraktion ist der Zoo am Meer, der mit seiner einmaligen Lage direkt am Deich und seiner Spezialisierung auf nordische Tierarten wie Eisbären, Robben und Pinguine sowohl Familien als auch Naturfreunde begeistert. Neben den Sehenswürdigkeiten prägt die unmittelbare Nähe zur Nordsee das Gesicht Bremerhavens. Weite Horizonte, Deichlandschaften, salzige Luft und das ständig wechselnde Spiel der Gezeiten verleihen der Stadt eine besondere Atmosphäre, die Besucher in ihren Bann zieht. So vereint Bremerhaven maritimes Flair, technische Meisterwerke, lebendige Kultur und eindrucksvolle Natur zu einem abwechslungsreichen Erlebnis und präsentiert sich als einzigartiges Tor zur Welt. (c)WV


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