Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte'
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Die Route 5 der Deutschen Fachwerkstädte erschließt eine besonders vielfältige Fachwerklandschaft in Nordhessen, in der sich historische Stadtkerne, bedeutende Residenzstädte und reizvolle Mittelgebirgslandschaften zu einer abwechslungsreichen Kulturreise verbinden. Den Auftakt bildet Hann. Münden, dessen geschlossenes Fachwerkensemble mit zahlreichen restaurierten Bürgerhäusern am Zusammenfluss von Werra und Fulda zu den eindrucksvollsten Fachwerkstädten Deutschlands zählt. In Eschwege prägen das Landgrafenschloss, das Alte Rathaus und die mächtige Marktkirche das historische Stadtbild, während Hessisch Lichtenau im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald mit einer Vielzahl liebevoll erhaltener Fachwerkhäuser das traditionsbewusste Erbe der Region widerspiegelt. Weiter südlich präsentiert sich Melsungen mit einem nahezu einheitlichen Fachwerkstadtbild, das von farbenfrohen Fassaden und kunstvoll gestalteten Balkenkonstruktionen geprägt ist, während Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles Hessens bewahrt. Über Homberg (Ohm) und Rotenburg an der Fulda führt die Route nach Bad Hersfeld mit seiner berühmten Stiftsruine und weiter in die Dom- und Kaiserstadt Fritzlar, deren historischer Stadtkern von Fachwerk und Stadtmauer geprägt ist. Alsfeld beeindruckt mit seinem prächtigen Fachwerkrathaus als einem der bedeutendsten Profanbauten dieser Bauweise, während die Burgenstadt Schlitz sowie Lauterbach und Grünberg mit charmanten Altstädten und geschlossenen Fachwerkensembles aufwarten. In westlicher Richtung schließen sich die beispielhaft restaurierten Altstädte von Wetzlar, Herborn, Haiger und Dillenburg mit ihrer markanten Festungsanlage an. Die traditionsreiche Universitäts- und Residenzstadt Marburg besticht durch ihre malerischen Fachwerkensembles in der Oberstadt und die eindrucksvolle Elisabethkirche, bevor Frankenberg (Eder) mit seinem berühmten Fachwerkrathaus sowie Bad Wildungen, Korbach und das über 775 Jahre alte Wolfhagen mit ihren historischen Stadtkernen weitere Höhepunkte setzen. Den Abschluss der Route bildet Bad Arolsen, wo das barocke Residenzschloss eindrucksvoll an die fürstliche Vergangenheit der Stadt erinnert. Diese Route durch Nordhessen vereint eindrucksvolle Fachwerkarchitektur, bedeutende Bauwerke und eine reiche Geschichte zu einem stimmigen Gesamterlebnis und lädt dazu ein, die Vielfalt der Deutschen Fachwerkstädte in all ihren Facetten zu entdecken. (c)WV
zur Übersicht: Deutsche Fachwerkstädte und Deutsche Fachwerkstraße
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
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Kartengrundlage (c) OpenStreetMap - Inhalt und Zusatzinfos (c) Reisetipps-Europa
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zur Übersicht: Deutsche Fachwerkstädte und Deutsche Fachwerkstraße
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Alsfeld'
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Alsfeld, eine romantische Fachwerkstadt am Südwestrand des Knüllgebirges, fasziniert mit einer malerischen Altstadt, die zu den schönsten in Hessen zählt. Mehr als 400 aufwendig restaurierte Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten prägen das Bild der Stadt und machen sie zu einem Musterbeispiel historischer Baukultur. Ein Bummel durch die engen, kopfsteingepflasterten Gassen führt vorbei an reich verzierten Fassaden, geschnitzten Balkenköpfen und idyllischen Plätzen, die den Charme vergangener Jahrhunderte lebendig werden lassen. Das imposante Rathaus, zwischen 1512 und 1516 erbaut, gilt als eines der bedeutendsten Fachwerk-Rathäuser Deutschlands und ist ein Meisterwerk der Rähmbauweise. Seine kunstvoll gestalteten Holzelemente und die filigranen Verzierungen spiegeln die Blütezeit der Fachwerkarchitektur wider und machen es zum Wahrzeichen der Stadt. In unmittelbarer Nachbarschaft steht das historische Weinhaus, das im 16. Jahrhundert errichtet wurde und lange Zeit als Ort der Gerichtsbarkeit diente. Noch heute erinnert der Pranger an seine frühere Funktion, während das Gebäude heute mit seiner behaglichen Atmosphäre ein beliebter Treffpunkt ist. Sakrale Baukunst erleben Besucher in der Walpurgiskirche, einer gotischen Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert, die mit ihrer klaren Architektur, wertvollen Kunstwerken und einer eindrucksvollen Raumwirkung besticht. Ein weiteres Kleinod ist das Minigerode-Haus, ein prächtiges Bürgerhaus mit kunstvoll geschnitzter Fassade, das von der Wohlhabenheit seiner einstigen Besitzer zeugt. Auch die Dreifaltigkeitskirche gehört zu den bedeutenden kirchlichen Bauwerken der Stadt und ergänzt das Bild einer vom Glauben geprägten Bau- und Kulturgeschichte. Alsfeld wurde aufgrund seines beispielhaften Engagements im Erhalt der Fachwerkarchitektur mit der Auszeichnung „Europäische Modellstadt für Denkmalschutz“ geehrt. Diese Würdigung unterstreicht die Bedeutung der Stadt als lebendiges Denkmal und macht deutlich, wie eng hier historische Substanz und moderne Stadtentwicklung miteinander verbunden sind. Ihre Lage an der sogenannten „Straße durch die kurzen Hessen“ förderte über Jahrhunderte den Handel, das Aufblühen der Zünfte und die wirtschaftliche Stärke, die noch heute im reichen architektonischen Erbe sichtbar ist. So präsentiert sich Alsfeld als eine Stadt, in der Geschichte, Baukunst und Kultur zu einem eindrucksvollen Gesamtbild verschmelzen und Besucher in eine lebendige Zeitreise durch das Mittelalter eintreten lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist Center Alsfeld, Markt 3, 36304 Alsfeld, Tel. 06631-182165, www.alsfeld.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Arolsen'
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Bad Arolsen liegt im Waldecker Land am Twistesee und ist eine barocke Residenzstadt mit einer reichen Geschichte und zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Mittelpunkt ist das eindrucksvolle Residenzschloss, das zwischen 1710 und 1728 erbaut wurde und mit seiner barocken Architektur zu den schönsten Schlossanlagen Hessens zählt. Hier wurde 1858 Prinzessin Emma zu Waldeck und Pyrmont geboren, die als Königin der Niederlande in die europäische Geschichte einging. Das Schloss ist bis heute im Besitz der Familie zu Waldeck und Pyrmont und Schauplatz vielfältiger Veranstaltungen, darunter Schlosskonzerte, Kurkonzerte und die bekannten Barock-Festspiele, die der Stadt einen besonderen kulturellen Glanz verleihen. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Marstall, ein eindrucksvolles Gebäudeensemble aus der Residenzzeit, das die Bedeutung der Stadt als Hof- und Kulturzentrum unterstreicht. Mit dem Schreiberschen Haus, einem barocken Bürgerhaus, und der Stadtkirche, die durch ihre klare Architektur und ihre kunsthistorische Ausstattung beeindruckt, setzt Bad Arolsen weitere kulturelle Akzente. Das Kaulbachhaus erinnert an den berühmten Maler Wilhelm von Kaulbach und bewahrt dessen Werke und Nachlass. Schloss Höhnscheid und die Burg Mengeringhausen verweisen auf die adelige Vergangenheit der Umgebung, während die historische Altstadt von Mengeringhausen mit ihren Fachwerkbauten, Gassen und Plätzen zu einem Spaziergang durch die Geschichte einlädt. Neben den kulturellen und historischen Höhepunkten bietet auch die Natur reizvolle Ziele: der Twistesee als künstlich angelegtes Gewässer ist nicht nur für die Wasserversorgung von Bedeutung, sondern auch ein beliebtes Naherholungsgebiet für Wassersport, Badefreuden und ausgedehnte Spaziergänge. So vereint Bad Arolsen prachtvolle Architektur, spannende Geschichte, lebendige Kultur und erholsame Natur zu einem facettenreichen Reiseziel in Nordhessen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Gäste- und Gesundheitszentrum, Rauchstr. 2, 34454 Bad Arolsen - Tel. 05691-801.240 - www.bad-arolsen.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Hersfeld'
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Bad Hersfeld, sowohl Festspielstadt als auch traditionsreiche Kurstadt im Nordosten Hessens, besticht durch eine beeindruckende Kombination aus Geschichte, Kultur, Architektur und Natur. Die Hersfelder Festspiele finden alljährlich in der größten romanischen Kirchenruine Europas, der Stiftsruine, statt. Diese imposante Ruine mit ihren massiven Mauern, kunstvoll gearbeiteten Bögen, hohen Fenstern und eindrucksvollen Säulen vermittelt eine ganz besondere Atmosphäre, die Besucher in vergangene Jahrhunderte zurückversetzt und ein einmaliges kulturelles Erlebnis schafft. Ergänzend dazu bietet das Stiftsmuseum umfangreiche Einblicke in die Geschichte der Abtei, der Stadt und der Region, mit Exponaten zu Kunst, Handwerk, Religion und regionaler Alltagsgeschichte. Ein markantes Wahrzeichen ist der Katharinenturm im ehemaligen Klosterbezirk, der nicht nur architektonisch beeindruckt, sondern auch die älteste datierte Glocke Deutschlands, die Lullusglocke, beherbergt. Die historische Altstadt lockt mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, prächtigen Bürgerhäusern, malerischen Gassen, historischen Plätzen und dem Markt mit alten Patrizierhäusern aus der Gotik, die das kulturelle Erbe der Stadt eindrucksvoll widerspiegeln. Der Kurpark der Jahreszeiten, eine sieben Hektar große grüne Oase, lädt Besucher zum Spazieren, Verweilen und Entspannen ein und bietet thematisch gestaltete Bereiche, Ruheplätze, Spielmöglichkeiten und botanische Highlights. Die älteste öffentliche Grünanlage, die Leonhard-Müller-Anlage, verbindet historische Elemente mit modernen Gartenkonzepten und sorgt für ein harmonisches Stadtbild. Weitere architektonische Highlights sind die gotische Stadtkirche, die Fachwerkhäuser im Stadtkern sowie der historische Marktplatz, die alle die Entwicklung der Stadt vom Mittelalter bis in die Moderne widerspiegeln. Besucher können so die Verbindung von Festspieltradition, Geschichte, Kultur, Architektur und Natur hautnah erleben und die historische Bedeutung Bad Hersfelds spüren. Die Stadt bietet nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch ein breites Spektrum an kulturellen Veranstaltungen, Führungen, Wanderungen, Freizeitangeboten und Entspannungsmöglichkeiten in den grünen Oasen. Bad Hersfeld vereint Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Natur, Geschichte und Erlebnis zu einem harmonischen Gesamterlebnis, das Besucher in jeder Hinsicht bereichert und lange in Erinnerung bleibt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bad Hersfeld Am Markt 1, 36251 Bad Hersfeld Tel. 06621/201-274
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Wildungen'
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Wildungen'
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Bad Wildungen im Herzen des Waldecker Landes ist als traditionsreiches Staatsbad und bedeutendes Heilbäderzentrum weit über Hessen hinaus bekannt und verbindet eindrucksvoll historische Baukunst, reiche Kurtradition und eine malerische Lage. Die historische Altstadt begeistert mit einem stimmungsvollen Ensemble aus engen Gassen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und kleinen Plätzen, die zu einem Spaziergang einladen und ein lebendiges Bild vergangener Jahrhunderte entstehen lassen. Ein prägendes Bauwerk ist Schloss Friedrichstein, das zwischen 1707 und 1714 erbaut wurde und die Stadt weithin sichtbar überragt. Das barocke Schloss war einst fürstliche Residenz der Grafen und Fürsten zu Waldeck, seine repräsentativen Räume zeugen bis heute von der höfischen Kultur und beherbergen heute ein Museum, das Einblicke in Geschichte, Jagdtradition und Regionalgeschichte vermittelt. Ebenso bedeutend ist die evangelische Stadtkirche St. Nikolaus, eine eindrucksvolle spätgotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert, die mit ihrer Architektur, kunstvollen Glasmalereien und wertvoller Ausstattung zu den bedeutenden Sakralbauten der Region zählt. Das Stadttor als Relikt der mittelalterlichen Stadtbefestigung erinnert an die wehrhafte Vergangenheit und markiert den Übergang zwischen Altstadt und Kurviertel. Bad Wildungen selbst entwickelte sich im 19. und 20. Jahrhundert zu einem der führenden Heilbäder Deutschlands, zahlreiche Heilquellen, prachtvolle Kurhäuser und weitläufige Parkanlagen wie der Kurpark, einer der größten Europas, sind Ausdruck dieser Blütezeit und bis heute Anziehungspunkt für Erholungssuchende. Neben der Bäderarchitektur und den Heilquellen bietet die Stadt ein lebendiges Kulturleben mit Konzerten, Ausstellungen und Veranstaltungen, die die Tradition mit moderner Kultur verbinden. Nicht weit entfernt liegt der Edersee, ein bedeutendes Naherholungs- und Wassersportgebiet, das zugleich für die regionale Wasserwirtschaft und den Hochwasserschutz eine wichtige Rolle spielt und die Attraktivität der Region zusätzlich erhöht. So vereint Bad Wildungen barocke Schlossarchitektur, mittelalterliche Kirchenkunst, städtische Geschichte und die lange Tradition als Kurort mit landschaftlicher Schönheit und moderner Erholungskultur zu einem facettenreichen Reiseziel in Nordhessen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Staatsbad Bad Wildungen Tel. 05621-96567.41
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Dillenburg'
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Dillenburg, auch als die „Perle an der Dill“ bekannt, liegt malerisch im Dilltal und ist zugleich Station der Deutschen Fachwerkstraße, der deutsch-niederländischen Ferienstraße Oranier-Route und Startpunkt des bekannten Fernwanderweges Rothaarsteig. Die Stadt, reich an Geschichte und Tradition, beeindruckt mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die ihre Vergangenheit lebendig werden lassen. Mittelpunkt ist der weithin sichtbare Wilhelmsturm, der aus Überresten des einstigen Schlosses errichtet wurde und heute mit Panoramablicken über Stadt und Umland sowie mit spannenden Einblicken in die Geschichte der Nassauer Herzöge begeistert. Die dazugehörigen Kasematten, unterirdische Wehr- und Verteidigungsanlagen, zählen zu den größten in Deutschland und vermitteln Besuchern ein anschauliches Bild mittelalterlicher Militärarchitektur. Der Dillturm, ein Relikt der alten Stadtbefestigung, erinnert an die strategische Bedeutung Dillenburgs im Mittelalter. Inmitten der historischen Fachwerkstadt erhebt sich das Alte Rathaus, das gemeinsam mit kunstvoll verzierten fränkischen Fachwerkhäusern das Stadtbild prägt und die architektonische Vielfalt widerspiegelt. Kulturell bereichert wird die Stadt durch das Wirtschaftsgeschichtliche Museum in der Villa Grün, das die industrielle Entwicklung der Region dokumentiert und interessante Exponate aus Handwerk, Handel und Industrie zeigt. Ergänzt wird dieses Angebot durch das Kutschenmuseum, das mit seinen historischen Wagen und Schlitten eine eindrucksvolle Reise in die Mobilitätsgeschichte früherer Jahrhunderte erlaubt. Auch die evangelische Stadtkirche, mit ihrer bewegten Baugeschichte und ihrer Rolle als geistliches Zentrum, gehört zu den markanten Bauwerken der Stadt. Ein besonderes Highlight stellt das Gradierwerk dar, das ursprünglich zur Salzgewinnung genutzt wurde und heute als Ort der Gesundheit und Entspannung dient, indem es mit seiner salzhaltigen Luft ein wohltuendes Mikroklima schafft. Besucher, die durch die Altstadtgassen flanieren, begegnen auf Schritt und Tritt der lebendigen Geschichte, die in den prachtvollen Fassaden, Türmen und Museen sichtbar bleibt. Dillenburg vereint auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Wehrarchitektur, reiche Fachwerkkultur und ein vielfältiges museales Angebot, das von der Wirtschafts- bis zur Alltagsgeschichte reicht. Die Stadt eröffnet ihren Gästen damit nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern auch einen facettenreichen Einblick in Kultur, Geschichte und Tradition der Region Dill-Westerwald. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: 35683Dillenburg, Hauptstr. 19 - Tel. 02771/896151 - www.dillenburg.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Eschwege'
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Die über 1000 Jahre alte Fachwerkstadt Eschwege an der Werra besticht durch ihre historische Altstadt mit kunstvoll verzierten Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und malerischen Plätzen, die Besucher in eine vergangene Epoche entführen und zu einem ausführlichen Rundgang durch die mittelalterliche Baukunst einladen. Das Stadtbild wird zudem geprägt von den Leuchtbergen mit dem markanten Bismarckturm, dem Schlierbachswald, der Werra, dem idyllischen Werratalsee, dem Hohen Meißner und der Hessischen Schweiz, sodass Natur und Kultur in dieser Region in einzigartiger Weise ineinandergreifen. Historische Bauwerke wie das Landgrafenschloss, einst Sitz der Landgrafen und heute ein bedeutendes Kulturdenkmal, das Alte Rathaus mit seinem kunstvollen Glockenspiel und filigranen Flachschnitzereien, das traditionsreiche Raiffeisenhaus, der Dünzebacher Torturm und der Nikolaiturm sowie die Marktkirche St. Dionys mit ihrer Fürstengruft geben einen lebendigen Einblick in die bewegte Vergangenheit und die architektonische Entwicklung Eschweges. Der Schulberg mit dem Karlsturm und dem liebevoll gestalteten Sophien-Garten lädt zu entspannenden Spaziergängen und eindrucksvollen Ausblicken über die Stadt ein und ist gleichzeitig ein Ort der Ruhe inmitten der Altstadt. Besucher, die sich für Kunst und Kultur begeistern, finden in den Kirchen, dem Kloster, dem Hochzeitshaus und den zahlreichen historischen Gebäuden eine beeindruckende Vielfalt an Exponaten, die die religiöse, bürgerliche und handwerkliche Tradition der Stadt erlebbar machen. Eschwege verbindet mittelalterliche Architektur, naturnahe Landschaften und lebendige Kultur zu einem facettenreichen Reiseziel, das durch die imposanten Fachwerkhäuser, die charakteristischen Türme und das Landgrafenschloss eine unvergleichliche historische Kulisse bietet. Zugleich laden die umliegenden Wälder, Seen und Höhenzüge zu Wanderungen, Erholung und Naturerlebnissen ein, sodass Kulturinteressierte, Geschichtsfreunde und Naturliebhaber gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Die Stadt eröffnet mit ihrem reichen Erbe, ihrer lebendigen Altstadt, den historischen Türmen, den sakralen Schätzen und den vielfältigen Naturerlebnissen ein Panorama, das weit über die Region hinausstrahlt und in der Grimmsheimat Nordhessen unvergessliche Eindrücke hinterlässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Eschwege Hospitalplatz 16, 37269 Eschwege Tel. 05651/331985
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Frankenberg'
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Frankenberg'
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Frankenberg an der Eder ist eine traditionsreiche Stadt im Waldecker Land, deren Wurzeln bis in die fränkische Zeit zurückreichen und die Besucher mit einer einzigartigen Mischung aus Geschichte, Architektur und Kultur fasziniert. Mittelpunkt der historischen Altstadt ist das prachtvolle Fachwerkrathaus, das um 1509 erbaut wurde und mit seinen zehn markanten Türmen weithin bekannt ist. Jeder Turm symbolisiert eine mittelalterliche Zunft und macht das Rathaus zu einem der bedeutendsten Fachwerkbauten Deutschlands. Ebenfalls herausragend ist die Liebfrauenkirche, eine gotische Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert, die mit ihrer eindrucksvollen Architektur, wertvollen Kunstwerken und einer langen religiösen Tradition das geistliche Zentrum der Stadt bildet. Das Steinhaus, um 1240 errichtet und damit das älteste erhaltene Gebäude Frankenbergs, vermittelt eindrucksvoll die Geschichte mittelalterlicher Baukunst und zeugt von der Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Darüber hinaus finden sich in Frankenberg Spuren der einstigen Stadtbefestigung wie Mauerreste und der Hexenturm aus dem 13. Jahrhundert, die an die wehrhafte Vergangenheit erinnern. Ein weiterer historischer Ort ist die Walkemühle, bereits 1358 erwähnt, die von der wirtschaftlichen Entwicklung und den Handwerkstraditionen der Stadt erzählt. In Viermünden, einem Stadtteil von Frankenberg, beeindrucken der Oberhof und der Unterhof als eindrucksvolle Beispiele adeliger Gutshöfe, die Einblicke in die ländliche Bau- und Lebensweise vergangener Jahrhunderte gewähren. Die reiche Geschichte der Stadt wird nicht nur durch ihre Bauwerke vermittelt, sondern auch durch die sorgfältige Restaurierung und Pflege des historischen Stadtkerns, die modernes Ingenieurswissen mit traditionsbewusster Denkmalpflege verbindet. So präsentiert sich Frankenberg als lebendige Stadt, die ihr reiches Erbe mit einem modernen Kulturangebot und einer offenen Gastfreundschaft verbindet. Besucher erleben hier ein facettenreiches Reiseziel, das mit seiner historischen Kulisse, seinen architektonischen Schätzen und seiner bewegten Vergangenheit gleichermaßen begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadtverwaltung Frankenberg (Eder) - Tel. 06451-505-0
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Fritzlar'
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Fritzlar, die historische Dom- und Kaiserstadt im nordhessischen Bergland, fasziniert Besucher mit einer Fülle beeindruckender Sehenswürdigkeiten und einem reichhaltigen architektonischen Erbe. Die fast vollständig erhaltene Stadtbefestigung mit Türmen, Toranlagen und Wehrgängen umschließt den mittelalterlichen Stadtkern und vermittelt einen authentischen Eindruck vom Leben in einer befestigten Stadt vergangener Jahrhunderte. Die Altstadt selbst besticht durch malerische Fachwerkhäuser, gepflasterte Gassen und versteckte Plätze, die den Charme und die Lebendigkeit historischer Stadtplanung sichtbar machen. Der Graue Turm, mit seinen 37 Metern der höchste noch erhaltene städtische Wachturm Deutschlands, ist nicht nur ein markantes Wahrzeichen, sondern auch ein Zeugnis der strategischen Bedeutung Fritzlars im Mittelalter. Vom Turm aus eröffnet sich ein weiter Blick über die Stadt, die umgebenden Felder und Wälder, sodass Besucher Geschichte und Landschaft gleichermaßen erleben können. Das Hochzeitshaus, um 1580/90 errichtet, ist der größte Fachwerkbau Nordhessens und beherbergt das Geschichts- und Heimatmuseum. Es vermittelt faszinierende Einblicke in das Alltagsleben, die Kunstfertigkeit der Handwerker und die sozialen Strukturen der damaligen Zeit. Der romanisch-gotische Dom St. Peter, das Herz der geistlichen Geschichte Fritzlars, beeindruckt nicht nur durch seine Architektur, sondern auch durch das Dommuseum mit wertvollen Reliquien, liturgischen Geräten und kunstvoll gestalteten Schätzen. Das Schloss Garvensburg, im Stil des Historismus Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, thront malerisch über der Stadt und ergänzt die historischen Sehenswürdigkeiten durch repräsentative Architektur, prachtvolle Innenräume und eine idyllische Lage inmitten grüner Hügel. Zusammen mit dem weitläufigen Marktplatz, dem Rathaus und den zahlreichen kleineren Sakralbauten und Bürgerhäusern bietet Fritzlar eine umfassende Reise durch die Geschichte, von der Frühgeschichte über das Mittelalter bis zur Neuzeit. Besucher können hier nicht nur Architektur und Museen erleben, sondern auch den Flair einer Stadt spüren, die Kultur, Geschichte und lebendige Tradition auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Ein Rundgang durch Fritzlar verspricht eine unvergessliche Begegnung mit mittelalterlicher Stadtplanung, sakraler Kunst und herrschaftlicher Architektur. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Fritzlar Zwischen den Krämen 5, 34560 Fritzlar Tel. 05622/988643
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Grünberg'
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Grünberg, am Westrand des Vogelsbergs gelegen, ist eine traditionsreiche Fachwerkstadt, deren malerisches Stadtbild von zahlreichen historischen Gebäuden geprägt wird und die ein eindrucksvolles Zeugnis hessischer Stadtgeschichte der letzten Jahrhunderte darstellt. Wahrzeichen ist der Diebsturm, ein markanter Rundturm, der ursprünglich Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung war und lange Zeit als Gefängnis diente. Ende des 19. Jahrhunderts wurde er zu einem Wasserturm umgebaut und erfüllt heute als Aussichtsturm eine neue Funktion. Von seiner Plattform eröffnet sich bei klarem Wetter ein weiter Panoramablick über die Höhen des Vogelsbergs bis hin zum Taunus. Die historische Altstadt mit ihren romantischen Gassen und gepflegten Fachwerkhäusern vermittelt den Besuchern ein lebendiges Bild vergangener Epochen. Das älteste erhaltene Haus stammt aus dem 16. Jahrhundert und steht stellvertretend für die lange Bautradition der Stadt. Im Zentrum erhebt sich das prachtvolle Renaissance-Rathaus mit seinem markanten Fachwerkgiebel, das nicht nur als Verwaltungsbau, sondern auch als architektonisches Schmuckstück gilt. Vor dem Rathaus steht der historische Marktbrunnen, ein 36 Meter tiefer Ziehbrunnen, der die Bedeutung der Wasserversorgung in früheren Zeiten eindrucksvoll dokumentiert. Ergänzt wird das Ensemble durch die einstige Poststation, ein barockes Bauwerk aus dem Jahr 1668, das an die Zeit erinnert, als Grünberg eine wichtige Station an Handels- und Reiserouten war. Auch das Schloss Grünberg, das im 13. Jahrhundert als Burg gegründet und später zu einem Schloss umgebaut wurde, gehört zu den historischen Höhepunkten und verdeutlicht die wechselvolle Geschichte des Ortes. Die Verbindung aus historischen Fachwerkhäusern, sakraler und profaner Architektur und den Spuren mittelalterlicher Befestigungsanlagen macht die Stadt zu einem eindrucksvollen Freilichtmuseum vergangener Jahrhunderte. Gleichzeitig ist Grünberg von einer reizvollen Landschaft umgeben, die Wanderungen, Ausflüge und Naturerlebnisse ermöglicht. So vereint die Stadt kulturhistorische Bedeutung, architektonische Vielfalt und landschaftliche Schönheit und bietet Besuchern eine lohnende Mischung aus Geschichte, Architektur und Erholung. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Grünberg Rabegasse 1, 35305 Grünberg Tel. 06401/8040
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Haiger'
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Haiger, idyllisch an den südlichen Ausläufern des Rothaargebirges gelegen, verzaubert Besucher mit einer malerischen Altstadt, die durch enge Gassen, kleine Plätze und zahlreiche Fachwerkbauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert geprägt ist und ein lebendiges Bild vergangener Jahrhunderte vermittelt. Ein herausragendes Beispiel für diese Baukunst ist das Haus Fischbach, das heute das Heimatmuseum beherbergt und mit seiner sorgfältig gestalteten Ausstellung Einblicke in die Geschichte, die Handwerkskunst und die Lebensweise früherer Generationen gibt. Dieses historische Gebäude ist nicht nur ein architektonisches Juwel, sondern auch ein kultureller Treffpunkt, der die Erinnerung an das Alltagsleben der Bürger bewahrt. Ebenso bedeutend ist die evangelische Stadtkirche, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und die mit ihrem mächtigen Turm die Skyline Haigers überragt. Sie vereint in ihrer Baugeschichte romanische und gotische Elemente und zeugt von der tiefen religiösen und kulturellen Verwurzelung der Stadt. Im Inneren beeindrucken kunstvolle Ausstattungsdetails und ein spirituelles Ambiente, das Besucher in die lange Glaubensgeschichte eintauchen lässt. Umgeben von den bewaldeten Höhen des Westerwaldes und des Rothaargebirges bietet Haiger eine reizvolle Verbindung von historischer Architektur, kulturellem Erbe und naturverbundenem Charme. Die Kombination aus idyllischen Fachwerkhäusern, bedeutenden Bauwerken wie dem Haus Fischbach und der Stadtkirche sowie der umgebenden Landschaft macht Haiger zu einem attraktiven Ziel für Kultur- und Naturfreunde gleichermaßen. Wer Haiger besucht, erlebt eine Stadt, die Tradition und Geschichte lebendig hält und zugleich eine malerische Kulisse für Entdeckungen und Erholung bietet. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hann. Münden'
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Hann. Münden liegt im Weserbergland an einer außergewöhnlichen geografischen Schlüsselstelle, an der Werra und Fulda zur Weser zusammenfließen, und entwickelte sich früh zu einem bedeutenden Handels- und Stapelplatz, dessen Wohlstand sich bis heute im geschlossenen historischen Stadtbild widerspiegelt. Die historische Altstadt zählt zu den eindrucksvollsten Fachwerkensembles Norddeutschlands und ist geprägt von mehreren hundert liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, engen Gassen und mittelalterlichen Kirchen, die gemeinsam ein nahezu geschlossenes Stadtbild ergeben und Hann. Münden zahlreiche Auszeichnungen eingebracht haben. Ein architektonischer Höhepunkt ist das Rathaus, dessen reich verzierte Fassade als eines der bedeutendsten Beispiele der Weserrenaissance gilt und die frühere wirtschaftliche und politische Bedeutung der Stadt eindrucksvoll dokumentiert. Mit dem Dr. Eisenbart-Haus erinnert Hann. Münden an den berühmten Wanderarzt Johann Andreas Eisenbart, der hier wirkte und dessen Name bis heute eng mit der Stadt verbunden ist, während das Gebäude selbst ein prägnantes Fachwerkzeugnis des städtischen Lebens darstellt. Das Welfenschloss, ebenfalls im Stil der Weserrenaissance errichtet, unterstreicht die landesherrliche Präsenz und ergänzt das repräsentative Bauensemble der Altstadt. Die Rotunde bildet als klassizistisches Bauwerk einen spannenden Kontrast zur mittelalterlichen Bausubstanz und verweist auf spätere städtebauliche Entwicklungen, während der Hagelturm als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung die wehrhafte Vergangenheit Hann. Mündens sichtbar macht. Neben der Architektur prägen die Flüsse das besondere Flair der Stadt, denn der symbolträchtige Weserstein auf der Insel Tanzwerder markiert den Beginn der Weser und zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen, ergänzt durch Uferpromenaden, Brücken und Blickachsen in das Weserdurchbruchstal. Kulturelle Veranstaltungen, traditionelle Feste sowie zahlreiche Cafés und Restaurants beleben die Altstadt und laden zum Verweilen ein. Hann. Münden verbindet auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Fachwerkarchitektur und Flusslandschaft und präsentiert sich als lebendiges, geschichtsträchtiges Reiseziel im Herzen des Weserberglandes. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: 34346 Hann. Münden, Hann.Münden Marketing GmbH - Rathaus / Lotzestraße 2, Tel. +49(0)5541-75.313 - www.hann.muenden-tourismus.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Herborn'
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Herborn'
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Herborn, eine romantische Fachwerkstadt am Fuße des Westerwaldes und stolze Station der Deutschen Fachwerkstraße, fasziniert durch ihre nahezu vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtanlage und ihren unverwechselbaren historischen Charme. Beim Spaziergang durch die Altstadt stößt man auf ein eindrucksvolles Ensemble aus kunstvoll restaurierten Fachwerkhäusern, die dem Stadtbild ein unvergleichliches Flair verleihen und die lange Geschichte der Stadt lebendig widerspiegeln. Der Marktplatz bildet das Herzstück mit dem historischen Rathaus, das zusammen mit der Stadtkirche und den umliegenden Bürgerhäusern eine harmonische Kulisse schafft. Das imposante Schloss Herborn erhebt sich als Wahrzeichen und beeindruckt mit seiner Architektur und der langen Tradition als Sitz regionaler Herrschaften. Die Hohe Schule, einst eine bedeutende Bildungsstätte, sowie die Stadtbefestigung mit ihren erhaltenen Toren und Türmen zeugen von der kulturellen, religiösen und politischen Bedeutung der Stadt in früheren Jahrhunderten. Ein besonderes Natur- und Kulturerlebnis erwartet Besucher in der Tropfsteinhöhle Herbstlabyrinth, einer einzigartigen Schauhöhle, die nicht nur unter Denkmal-, sondern auch unter strengem Naturschutz steht. Der behutsam gestaltete Führungsweg durch die unterirdische Welt ermöglicht faszinierende Einblicke in Jahrtausende alte geologische Formationen und lässt die Schönheit der Natur hautnah erleben. Herborn verbindet auf eindrucksvolle Weise historisches Flair, kulturelles Erbe und natürliche Schönheit. Umgeben von den grünen Höhen des Westerwaldes lädt die Stadt nicht nur zum Erkunden ihrer vielfältigen Sehenswürdigkeiten ein, sondern auch zum Verweilen, Genießen und Entdecken der regionalen Gastfreundschaft. Herborn ist ein lebendiges Zeugnis der traditionsreichen Vergangenheit und ein unvergessliches Ziel für alle, die Geschichte, Architektur und Natur gleichermaßen schätzen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadtmarketing Herborn GmbH, Bahnhofsplatz 1, 35745 Herborn - Tel. 02772-708-1900, www.herborn.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hessisch-Lichtenau'
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Das malerische Fachwerkstädtchen Hessisch Lichtenau liegt im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald am Fuße des Hohen Meißners und an der Deutschen Märchenstraße, die von der Brüder-Grimm-Stadt Hanau bis zu den Bremer Stadtmusikanten führt, und vereint historische Architektur mit einer märchenhaften Atmosphäre. In der Altstadt begegnet man neben dem im Jugendstil errichteten Kanzler-Feige-Brunnen vielen kunstvoll verzierten Fachwerkhäusern, die das Stadtbild prägen und ein eindrucksvolles Zeugnis vergangener Jahrhunderte ablegen. Besonders hervorzuheben ist die gotische Stadtkirche, die nicht nur durch ihre architektonische Schönheit beeindruckt, sondern auch ein wichtiger Ort der religiösen Tradition ist. Das historische Rathaus, das heute sowohl ein Restaurant als auch die Stadtbücherei beherbergt, zeugt von der wechselvollen Geschichte der Stadt und spiegelt in seiner Bausubstanz die Entwicklung der städtischen Verwaltung wider. Der markante Stadtturm erinnert an die einstige Wehrhaftigkeit und verleiht dem Ortskern eine mittelalterliche Kulisse. Hessisch Lichtenau ist untrennbar mit der Märchengestalt Frau Holle verbunden, deren Sagenwelt hier besonders lebendig ist. Der Frau-Holle-Park bildet das Herzstück dieser Tradition, wo eine Statue der Märchenfigur in einem offenen Rundbogenfenster eines alten Mauerteils die Besucher begrüßt. Seit Herbst 2011 beherbergt das Rathaus zudem das Frau-Holle-Museum, das sogenannte Holleum, das auf anschauliche Weise die Mythen und Erzählungen um Frau Holle mit der Kulturgeschichte der Region verbindet. Ein weiterer Höhepunkt ist die romanische Klosterkirche im Ortsteil Reichenbach, die mit ihrer schlichten, aber eindrucksvollen Architektur einen faszinierenden Einblick in die sakrale Baukunst des Mittelalters bietet. Westlich des Ortes erhebt sich die Ruine der Burg Reichenbach, von der heute nur noch der alte Bergfried erhalten ist, der als stiller Zeuge vergangener Jahrhunderte von der einstigen strategischen Bedeutung der Anlage erzählt. Hessisch Lichtenau vereint somit historische Bauten, märchenhafte Themen und landschaftliche Schönheit in einzigartiger Weise und macht einen Besuch durch die Kombination von Stadtkirche, Rathaus, Stadtturm, Frau-Holle-Park, Holleum und den Bauwerken in Reichenbach zu einem unvergesslichen Erlebnis in der Grimmsheimat Nordhessen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hessisch Lichtenau Landgrafenstraße 52, 37235 Hessisch Lichtenau Tel. 05602/807-147
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hofgeismar'
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Die Dornröschenstadt Hofgeismar im Drei-Länder-Eck Hessen, Westfalen und Niedersachsen bezaubert Besucher durch die harmonische Verbindung von geschichtsträchtigen Bauwerken, malerischen Fachwerkwinkeln und der Nähe zum sagenumwobenen Reinhardswald. Ihren Beinamen verdankt die Stadt den Brüdern Grimm und der berühmten Sababurg, dem legendären Dornröschenschloss, das bis heute als romantisches Wahrzeichen der Region gilt. Umgeben vom Urwald Sababurg, einem der ältesten Naturschutzgebiete Hessens, sowie dem traditionsreichen Tierpark Sababurg, der als ältester Tiergarten Europas gilt, bietet dieses Ensemble ein einzigartiges Natur- und Kulturerlebnis. Im Herzen von Hofgeismar lädt die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, zahlreichen Fachwerkhäusern, dem barocken Rathaus und stillen Plätzen zu einem Rundgang ein, bei dem die Geschichte auf Schritt und Tritt spürbar bleibt. Die Altstädter Kirche, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert reichen, und die Neustädter Kirche, zwischen 1341 und 1421 erbaut, zeugen von der eindrucksvollen mittelalterlichen Sakralarchitektur und spiegeln die religiöse und kulturelle Bedeutung der Stadt wider. Ergänzt wird dieses reiche Erbe durch die Burgruine Schöneberg, die auf einem Basaltkegel nördlich der Stadt thront und von der bewegten Vergangenheit des 12. Jahrhunderts erzählt, als sie eine wichtige Schutz- und Wehrburg war. Die Sababurg selbst ist nicht nur ein architektonisches Schmuckstück, sondern mit ihren verwunschenen Mauern und Türmen ein Symbol für die romantische Verknüpfung von Baukunst, Sagenwelt und Natur. Hofgeismar verfügt darüber hinaus über ein lebendiges Museumswesen, das die lokale Geschichte und die enge Verbindung zur Märchenwelt der Brüder Grimm anschaulich macht. Die Pflege und Erhaltung der historischen Altstadt und der Natur im Reinhardswald verdeutlichen den hohen Stellenwert von Denkmal- und Naturschutz, die hier beispielhaft ineinandergreifen. So präsentiert sich Hofgeismar als facettenreiches Reiseziel, das märchenhafte Kulissen, sakrale Baukunst, mittelalterliche Ruinen und geschützte Natur zu einem harmonischen Erlebnis vereint und Besucher in eine Welt von Geschichte, Märchen und Erholung entführt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Homberg-Efze'
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Homberg-Efze'
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Homberg-Efze, eine malerische Kleinstadt im Norden Hessens, beeindruckt durch ihre historische Altstadt, die mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, dem zentralen Marktplatz und zahlreichen sehenswerten Bauwerken ein authentisches mittelalterliches Flair vermittelt. Das imposante Rathaus aus dem Jahr 1704 prägt das Stadtbild ebenso wie die St.-Marien-Kirche, deren sakrale Architektur Besucher in die spirituelle Geschichte der Stadt eintauchen lässt. Das Gotische Haus aus dem Jahr 1425, das älteste erhaltene Haus Hombergs, erzählt von der Geschichte der Region und vermittelt Einblicke in die Baukunst des Mittelalters. Die weitgehend erhaltene Stadtmauer mit Turm zeigt die ehemaligen Verteidigungsstrukturen der Stadt und lädt zu Spaziergängen entlang der historischen Befestigungsanlagen ein. Weitere Höhepunkte sind die Türmerwohnung in der Nähe des Marktplatzes, die historische Windmühle vor dem ehemaligen Holzhäusertor, die Hohlebach-Mühle, der Radbrunnen und eine historische Zisterne. Hoch über der Stadt thront die Ruine der Hohenburg, ein markantes Wahrzeichen mit beeindruckender Aussicht auf das Knüllgebirge und die nordhessische Senke sowie dem tiefsten gemauerten Basaltbrunnen Deutschlands, der zu den besonderen technischen Bauwerken der Region zählt. Homberg-Efze verbindet auf harmonische Weise mittelalterliche Architektur, sakrale Bauten und malerische Natur und bietet Besuchern die Möglichkeit, die Geschichte, Kultur und technische Meisterwerke der Stadt und ihrer Umgebung hautnah zu erleben. Die Stadt präsentiert sich als lebendiges Zeugnis historischer Epochen, wobei Fachwerkhäuser, Turmruinen, Kirchen und alte Verwaltungsgebäude eine faszinierende Verbindung von Architektur, Kultur und Natur schaffen, die einen Besuch unvergesslich macht und die reiche Geschichte der Schwalm-Eder-Region eindrucksvoll veranschaulicht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Homberg (Efze) Rathausgasse 1, 34576 Homberg Tel. 05681/994-0
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Homberg-Ohm'
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Homberg-Ohm, malerisch im Vogelsberg gelegen, ist eine traditionsreiche Stadt, deren Gesicht bis heute durch wunderschöne Fachwerkhäuser, historische Plätze und Spuren mittelalterlicher Wehranlagen geprägt wird. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, kleinen Plätzen und liebevoll restaurierten Gebäuden vermittelt den Besuchern den Charme vergangener Jahrhunderte und lädt zu einem Rundgang ein, bei dem die Geschichte lebendig wird. Das eindrucksvolle Rathaus, 1539 erbaut, zählt zu den bedeutendsten Fachwerkbauten der Stadt. Es wurde in seiner langen Geschichte vielfältig genutzt und beherbergte bereits 1554 einen Weinkeller, der bis heute an die Handels- und Genusskultur vergangener Jahrhunderte erinnert. Ein weiteres markantes Gebäude ist die Homberger Apotheke aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, die mit ihrer reich verzierten Fassade die wirtschaftliche Blütezeit der Stadt widerspiegelt. Besonders hervorzuheben ist die Wehrkirche, die neben ihrer Funktion als Sakralbau auch der Verteidigung diente und damit ein eindrucksvolles Beispiel für die Doppelnutzung von Kirchen im Mittelalter darstellt. Ihre massiven Mauern und architektonischen Details erzählen von der einstigen Schutzfunktion der Anlage und machen sie zu einem wichtigen Teil des historischen Ensembles. Ebenso bemerkenswert ist das Brauhaus mit Turm, das nicht nur architektonisch herausragt, sondern auch einen Einblick in die Brautradition der Stadt bietet, die für die regionale Kultur und Wirtschaft von großer Bedeutung war. Der Turm verleiht dem Bauwerk eine besondere Ausstrahlung und erinnert an die Wehrhaftigkeit früherer Zeiten. Homberg-Ohm vereint damit eindrucksvoll städtische Fachwerkarchitektur, mittelalterliche Wehranlagen und eine lange Tradition in Handel und Handwerk. Die gelungene Verbindung von Geschichte, Baukunst und regionaler Lebensart macht die Stadt zu einem faszinierenden Reiseziel, das Besucher mit seiner kulturellen Vielfalt und der einzigartigen Kulisse in seinen Bann zieht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Korbach'
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Korbach, die Kreisstadt des Waldecker Landes, blickt auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurück und begeistert mit einer außergewöhnlich gut erhaltenen Altstadt, die durch ein harmonisches Miteinander von Fachwerkbauten, gotischen Häusern und eindrucksvollen Sakralbauten geprägt ist. Die historische Altstadt lädt mit ihren verwinkelten Gassen, mittelalterlichen Plätzen und sorgfältig restaurierten Bürgerhäusern zu einem Rundgang ein. Besonders hervorzuheben ist die Kirche St. Kilian mit ihrem reich verzierten Südportal, die als eine der bedeutendsten Hallenkirchen Nordhessens gilt. Ergänzt wird dieses sakrale Erbe durch die spätgotische Nikolaikirche von 1460, die mit ihrer Architektur und Ausstattung von der einstigen Bedeutung der Stadt erzählt. Das gotische Haus, ein repräsentatives Lager- und Handelshaus aus dem 14. Jahrhundert, gilt als ältestes erhaltenes Steinhaus in Nordhessen und veranschaulicht eindrucksvoll die wirtschaftliche Blütezeit Korbachs. Teile der alten Stadtmauer sowie der Tylenturm vermitteln ein lebendiges Bild der mittelalterlichen Wehrhaftigkeit und geben Einblicke in die städtische Entwicklung im Mittelalter. Einen spannenden Kontrast zur Stadtgeschichte bietet die Korbacher Spalte, eine geologische Sensation und einer der bedeutendsten Fundorte fossiler Überreste aus der Permzeit, die die Region auch für Naturwissenschaftler weltweit bekannt gemacht hat. Hoch über der Stadt bietet der Georg-Victor-Turm einen weiten Panoramablick über die Stadt und die waldreiche Mittelgebirgslandschaft. Der Wasserturm in Nordenbeck und das Herrenhaus Nordenbeck sind weitere technische und historische Zeugnisse, die die Vielfalt der Region abrunden. Unweit von Korbach liegt zudem die Burgruine Eisenberg, einst eine der größten Burganlagen Nordhessens, die noch heute von der wehrhaften Vergangenheit der Region kündet. So vereint Korbach mittelalterliche Stadtgeschichte, bedeutende Kirchen- und Profanarchitektur, einzigartige geologische Besonderheiten und technische Bauwerke zu einem facettenreichen Gesamtbild, das Besucher in die Vergangenheit eintauchen lässt und zugleich spannende Natur- und Kulturerlebnisse eröffnet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bürgerbüro im Rathaus - Tel. 05631-53-232
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Lauterbach'
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Lauterbach, eine romantische Fachwerkstadt am Naturpark Hoher Vogelsberg, begeistert durch ihre malerische Lage, die historische Bausubstanz und eine reiche kulturelle Tradition. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, gepflegten Fachwerkhäusern und dem einladenden Burghof bildet das Herzstück der Stadt und lädt Besucher zu einem Spaziergang durch vergangene Jahrhunderte ein. Hier befindet sich auch das Hohhaus-Museum, untergebracht in einem ehemaligen Adelspalais, das eindrucksvolle Einblicke in die lokale Geschichte, Kultur und Alltagswelt der Region vermittelt. Das Stadtpalais selbst, ein repräsentatives Gebäude aus der Zeit des Barock, gilt als architektonisches Schmuckstück und dokumentiert den Reichtum und die Bedeutung Lauterbachs in früheren Jahrhunderten. Die evangelische Stadtkirche, ein markantes Wahrzeichen, vereint Elemente aus Gotik und Barock und spiegelt mit ihrer Architektur die religiöse und kulturelle Entwicklung der Stadt wider. Ein weiteres wichtiges Zeugnis städtischer Geschichte ist die Stadtmühle am Fluss Lauter, die über Jahrhunderte hinweg das wirtschaftliche Leben prägte und heute als anschauliches Denkmal an die handwerkliche Tradition erinnert. Der Fluss selbst durchzieht die Stadt und verleiht ihr mit den bekannten Trittsteinen, die ein beliebtes Fotomotiv darstellen, einen besonderen Charme. Ein unverwechselbares Symbol Lauterbachs ist das Strolchdenkmal, das an die lange Tradition des Gesellenwanderns erinnert und durch das Volkslied „Es steht ein Wirtshaus an der Straße“ deutschlandweit bekannt wurde. Diese Verbindung von lebendigem Brauchtum und städtischer Identität macht Lauterbach einzigartig. Besucher erleben hier nicht nur ein architektonisch und geschichtlich bedeutsames Kleinod, sondern auch eine Stadt mit kulturellem Flair, in der Geschichte, Volkskunde und Natur harmonisch zusammenwirken. Damit präsentiert sich Lauterbach als facettenreiches Reiseziel im Vogelsberg, das Tradition und Gastfreundschaft auf besondere Weise erlebbar macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Center Stadtmühle - Marktplatz 1, 36341 Lauterbach - Tel. 06641-184-112 - www.lauterbach-hessen.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Marburg'
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Marburg, idyllisch am Ufer der Lahn gelegen, ist eine Stadt von großer historischer und kultureller Bedeutung, deren malerische Altstadt mit engen Gassen, reich verzierten Fachwerkhäusern und eindrucksvollen Plätzen Besucher in eine längst vergangene Epoche entführt. Hoch über der Stadt thront das imposante Landgrafenschloss, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert reichen und das mit seiner Lage über der Universitätsstadt ein weithin sichtbares Wahrzeichen bildet. Heute beherbergt das Schloss das Museum für Kulturgeschichte, das faszinierende Sammlungen aus verschiedenen Jahrhunderten präsentiert, und es beeindruckt mit dem größten gotischen Profansaal Deutschlands, der mit 420 Quadratmetern Größe zu den herausragenden architektonischen Leistungen des Mittelalters zählt. Die unterirdischen Kasematten, einst Teil der Verteidigungsanlagen, erlauben einen einzigartigen Blick auf die militärische Geschichte der Region. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die Elisabethkirche, die als erste gotische Hallenkirche Deutschlands gilt und bereits im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Mit ihren beiden rund 80 Meter hohen Türmen, dem Hochaltar von 1290 und kunstvollen Glasfenstern gehört sie zu den eindrucksvollsten Sakralbauten des Landes und ist zugleich ein Pilgerort von internationalem Rang. Das historische Rathaus auf dem Marktplatz, dessen Ursprung in das 16. Jahrhundert zurückreicht, prägt das Stadtbild ebenso wie die malerischen Gassen mit ihren hervorragend restaurierten Fachwerkhäusern, die zusammen mit den zahlreichen Kirchen das Ensemble einer mittelalterlich geprägten Altstadt ergeben. Marburg ist zudem untrennbar mit den Brüdern Grimm verbunden, die hier studierten und inspiriert durch die Stadt und ihre Umgebung Stoffe für ihre berühmten Märchen sammelten. Auf den Spuren der Brüder Grimm können Besucher geführte Rundgänge erleben und im Werk des Heimatmalers Otto Ubbelohde, der die Märchen der Grimms in Bildern festhielt, die lebendige Märchenwelt der Region nachspüren. Marburg vereint mittelalterliche Architektur, geistliches Erbe und universitäre Tradition mit einem unvergleichlichen Flair und macht den Besuch zu einer eindrucksvollen Reise durch Geschichte, Kultur und Literatur. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Marburg Stadt und Land Tourismus - Tel. +49(0)6421-9912-0
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Melsungen'
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Melsungen, malerisch im Melsunger Land gelegen und Teil der Nordhessen-Grimmsheimat, begeistert Besucher mit einer harmonischen Mischung aus Fachwerkidylle, historischer Architektur und kulturellem Erbe. Die historische Altstadt, direkt an der Fulda gelegen, hat ihr einheitliches mittelalterliches Stadtbild über die Jahrhunderte bewahrt und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen durch enge Gassen und vorbei an liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern ein. Das imposante Rathaus mit seinem markanten Turm dient nicht nur als Verwaltungsgebäude, sondern ist auch ein bedeutendes Wahrzeichen der Stadt und ein Zeugnis der historischen Entwicklung Melsungens. Die Stadtbefestigung, die die Altstadt umgibt, erzählt von der strategischen Bedeutung der Stadt als Handels- und Festungsort in vergangenen Jahrhunderten und ermöglicht einen Blick auf die Wehrarchitektur vergangener Zeiten. Hoch über der Stadt erhebt sich das Landgrafenschloss, ein prächtiges Bauwerk mit idyllischem Schlossgarten, das Einblicke in das Leben und Wirken der Landgrafen gewährt und zugleich eine herrliche Aussicht über Melsungen und die umliegende Landschaft bietet. Die Bartenwetzerbrücke, ein imposantes Bauwerk über die Fulda, verbindet nicht nur die Flussufer, sondern symbolisiert auch die Verbindung von Geschichte und Gegenwart und lädt zu malerischen Spaziergängen ein. Besucher können in Melsungen eine Vielzahl an historischen und kulturellen Schätzen entdecken, von den Fachwerkfassaden der Altstadt über die architektonische Pracht des Rathauses und der Stadtbefestigung bis hin zu den weitläufigen Anlagen des Landgrafenschlosses und der Bartenwetzerbrücke. Die Stadt bietet somit nicht nur einen Einblick in die mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte, sondern auch ein authentisches Erlebnis der Lebensart in Nordhessen. Melsungen vereint Natur, Architektur, Kultur und Geschichte zu einem attraktiven Reiseziel, das für Familien, Geschichtsinteressierte und Naturliebhaber gleichermaßen faszinierende Entdeckungen bereithält. Ein Spaziergang durch die Altstadt, vorbei am Rathaus, entlang der Stadtbefestigung, über die historische Bartenwetzerbrücke bis zum Landgrafenschloss, verspricht unvergessliche Eindrücke und eine Zeitreise in die bewegte Geschichte dieser charmanten Stadt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Kultur- &Tourist-Info - Am Markt 5, 34212 Melsungen - Tel. 05661-708200 - www.melsungen.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Rotenburg an der Fulda'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Rotenburg an der Fulda'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Rotenburg an der Fulda'
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Rotenburg an der Fulda liegt malerisch im Nordosten Hessens am gleichnamigen Fluss im engsten Teil des Fuldatales und blickt auf eine über 750-jährige Geschichte zurück, die sich in zahlreichen Bauwerken und kulturellen Schätzen widerspiegelt. Bereits im 12. Jahrhundert wurde die Stadt mit Mauern und Türmen befestigt, deren Teile bis heute das Bild der historischen Altstadt prägen. Besonders sehenswert sind die erhaltenen Abschnitte der mittelalterlichen Stadtmauer mit ihren Rundtürmen aus dem 12. und 13. Jahrhundert, die den wehrhaften Charakter vergangener Zeiten eindrucksvoll veranschaulichen. In der Kernstadt beeindrucken viele Stein- und Fachwerkhäuser mit kunstvollen Zwerchbauten, während in den Stadtteilen traditionsreiche Wilder-Mann-Fachwerkbauten das historische Erbe sichtbar machen und den besonderen Charme Rotenburgs unterstreichen. Das im Renaissancestil erbaute Landgräfliche Schloss gilt als bedeutendstes Bauwerk der Stadt und fasziniert mit seiner prachtvollen Architektur und den kunstvollen Details, die auf die Herrschaft der hessischen Landgrafen zurückgehen. Auch der ehemalige Marstall als Teil der Schlossanlage erinnert an die glanzvolle Zeit der fürstlichen Residenz. Das dreigeschossige Rathaus sowie eine historische Wehranlage mit Schleuse aus dem 16. und 17. Jahrhundert ergänzen das Ensemble eindrucksvoller Bauten. Ein besonderes kulturgeschichtliches Highlight ist die Mikwe, ein rituelles Tauchbad der einstigen jüdischen Gemeinde, das heute als jüdisches Museum genutzt wird und Einblicke in das religiöse Leben und die jüdische Geschichte der Stadt vermittelt. Nördlich von Rotenburg erhebt sich auf dem Berg Alter Turm die Ruine der Burg Rodenberg, die Besucher zu einer kleinen Wanderung und einer Zeitreise in das Mittelalter einlädt. Die Stadt vereint mittelalterliche Architektur, jüdisches Erbe, fürstliche Baukunst und landschaftliche Schönheit und macht Rotenburg an der Fulda zu einem faszinierenden Reiseziel, das gleichermaßen für Geschichtsinteressierte, Kulturfreunde und Natururlauber lohnenswert ist. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Rotenburg a. d. Fulda Marktplatz 2, 36199 Rotenburg a. d. Fulda Tel. 06623/5555 - www.rotenburg.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Schlitz'
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Schlitz'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Schlitz'
Schlitz, malerisch im sogenannten Schlitzerland gelegen und umgeben von Knüll, Rhön und Vogelsberg, ist eine romantische Burgenstadt, die durch ihre eindrucksvolle historische Bausubstanz und eine reizvolle Landschaft besticht. Die historische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen lädt zu einem Rundgang ein, bei dem Besucher in die reiche Vergangenheit der Stadt eintauchen können. Wahrzeichen ist der imposante Hinterturm, ein 36 Meter hoher Bergfried, der die Silhouette von Schlitz dominiert und von dessen Aussichtsplattform man einen herrlichen Panoramablick über das Schlitzerland und bis zu den Höhen des Vogelsbergs genießt. Daneben prägen gleich mehrere Burgen das Stadtbild, darunter die Vorderburg, die Hinterburg, die Ottoburg und die Schachtenburg, die zusammen ein einzigartiges Burgenensemble bilden und die strategische und politische Bedeutung von Schlitz im Mittelalter dokumentieren. Die Ruine der Burg Seeburg ergänzt dieses eindrucksvolle Bild und erzählt von der wechselvollen Geschichte der Stadt, die von Fehden, Belagerungen und Wiederaufbau geprägt war. Sakrale Baukunst ist in der evangelischen Stadtkirche sowie in der katholischen Kirche zu entdecken, die beide architektonische Schmuckstücke sind und die religiöse Tradition der Region widerspiegeln. Von besonderem Interesse ist auch das Rathaus, ein repräsentativer Bau im Herzen der Altstadt, der den Bürgersinn und die Selbstverwaltung der Stadt zum Ausdruck bringt. Ein weiteres Highlight ist das historische Brauereihaus, das nicht nur von der langen Brautradition zeugt, sondern auch die Bedeutung des Handwerks und der regionalen Wirtschaft veranschaulicht. Schlitz verbindet damit mittelalterliche Burgenpracht, städtische Architektur und gelebte Traditionen zu einem facettenreichen Gesamtbild. Die Kombination aus landschaftlicher Schönheit, kulturellen Schätzen und geschichtlichen Bauwerken macht die Stadt zu einem lohnenswerten Reiseziel für all jene, die Kultur, Geschichte und Natur in harmonischer Verbindung erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schlitz An der Kirche 4, 36110 Schlitz Tel. 06642/970-62
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Schotten
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Schotten
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Schotten, eine traditionsreiche Stadt im Herzen des Vogelsbergs, blickt auf eine über 650-jährige Geschichte zurück und vereint mittelalterliche Baukunst, religiöse Zeugnisse und eindrucksvolle Natur in einzigartiger Weise. Der historische Stadtkern des staatlich anerkannten Luftkurortes ist geprägt von gepflegten Parkanlagen, romantischen Plätzen und einer Vielzahl liebevoll restaurierter Fachwerkbauten, die das Bild der Altstadt prägen und Besucher zu einem Spaziergang durch vergangene Jahrhunderte einladen. Die gotische Liebfrauenkirche zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt. Sie beherbergt den berühmten Marienaltar, ein kunsthistorisches Meisterwerk, das von der tiefen religiösen Tradition der Region zeugt. Ergänzt wird das historische Erbe durch das imposante Eppsteiner Schloss, das auf eine lange Geschichte zurückgeht und mit seinen Mauern und Türmen die bewegte Vergangenheit der Stadt eindrucksvoll widerspiegelt. Das Museum von Schotten bietet darüber hinaus spannende Einblicke in die Geschichte, Kultur und Natur des Vogelsbergs und ist ein lebendiger Ort der Begegnung mit dem regionalen Erbe. Auch die Kirche im Stadtteil Breungesheim ist ein architektonisches Kleinod, das mit seinen Besonderheiten die Vielfalt sakraler Baukunst unterstreicht. Neben den kulturellen und historischen Schätzen lockt die Umgebung von Schotten mit ihrer einmaligen Landschaft. Der Hoherodskopf, eine der höchsten Erhebungen des Vogelsbergs, ist ein beliebtes Ziel für Naturfreunde und bietet im Sommer zahlreiche Wander- und Freizeitmöglichkeiten sowie im Winter Skipisten, Rodelbahnen und Loipen. Von seinem Gipfel eröffnet sich ein weiter Panoramablick über die Mittelgebirgslandschaft bis hin zu Taunus und Rhön. So vereint Schotten mittelalterliche Geschichte, sakrale Architektur, museale Kulturvermittlung und eindrucksvolle Naturerlebnisse zu einem facettenreichen Gesamtbild, das Besucher gleichermaßen begeistert und zu einem abwechslungsreichen Aufenthalt in der Region Vogelsberg einlädt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schotten Vogelsbergstraße 137a, 63679 Schotten, Tel. 06044/6651
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Schwalmstadt'
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Schwalmstadt, am Westrand des Knüllgebirges im Herzen des Kurhessischen Berglandes zwischen Kassel und Marburg gelegen, präsentiert sich als faszinierendes Reiseziel mit zwei historischen Stadtzentren, Treysa und Ziegenhain. Die Stadt ist Teil der Deutschen Märchenstraße, einer der ältesten und beliebtesten Ferienrouten in Deutschland, und verbindet auf besondere Weise Geschichte, Kultur und Naturerlebnis. In Treysa zieht die historische Altstadt Besucher mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern, engen Gassen und charmanten Plätzen in ihren Bann. Hier finden sich bedeutende Sehenswürdigkeiten wie das imposante Rathaus, die Totenkirche mit dem markanten „Buttermilchturm“ und das Alte Hospital, die eindrucksvoll die mittelalterliche Geschichte der Stadt widerspiegeln. Der Hexenturm und der Johannisbrunnen ergänzen das Stadtbild und verleihen den Altstadtgassen zusätzlichen Charme. Ein außergewöhnliches Highlight ist der Meteorit von Treysa, ein einzigartiger astronomischer Fund, der Besucher in die Geschichte der Sternenkunde eintauchen lässt. Der Stadtteil Ziegenhain begeistert mit der besterhaltenen Wasserfestungsanlage Deutschlands, deren Schloss Ziegenhain und das Steinerne Haus zentrale Elemente darstellen. Der imposante Gouverneursflügel sowie die historischen Wallanlagen zeugen von der strategischen Bedeutung der Stadt in vergangenen Jahrhunderten. Der Rosengarten lädt zu erholsamen Spaziergängen ein und bietet einen idyllischen Blick auf die Fachwerkhäuser und Festungsanlagen. Schwalmstadt verbindet so kulturelle und historische Schätze, spannende astronomische Entdeckungen und malerische Natur in einer einzigartigen Mischung. Besucher können hier nicht nur Geschichte hautnah erleben, sondern auch die lebendige Atmosphäre der Stadt genießen, durch die verwinkelten Gassen schlendern, die Architektur bewundern und die Naturpfade der Umgebung erkunden. Schwalmstadt bietet sowohl Geschichtsinteressierten als auch Familien, Naturliebhabern und Aktivurlaubern ein vielfältiges und unvergessliches Erlebnis zwischen Tradition, Kultur und Natur. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schwalmstadt Marktplatz 1, 34613 Schwalmstadt Tel. 06691/2070
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Spangenberg'
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Die mittelalterliche Fachwerkstadt Spangenberg liegt in einem Seitental der Fulda südöstlich von Kassel in Nordhessen und zählt zu den reizvollsten und historisch bedeutendsten Städten der Region. Die Altstadt besticht durch ihre zahlreichen dicht an dicht stehenden Fachwerkhäuser, die liebevoll restauriert sind und Spangenberg zu einem der schönsten mittelalterlichen Ensembles Hessens machen. Der historische Marktplatz, geprägt vom ältesten Haus der Stadt, bildet das Herzstück der Altstadt und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen durch verwinkelte Gassen ein, in denen Geschichte und Gegenwart harmonisch aufeinandertreffen. Die Reste der alten Stadtmauer und der noch erhaltene Eulenturm zeugen von der einstigen Bedeutung Spangenbergs als befestigte Siedlung. Der Eulenturm, über eine Holztreppe zu erreichen, eröffnet einen herrlichen Panoramablick über die Stadt, die umliegenden Täler und die bewaldeten Höhenzüge, sodass Besucher sowohl die Architektur als auch die landschaftliche Schönheit erleben können. Hoch über der Stadt erhebt sich das im 13. Jahrhundert erbaute Schloss Spangenberg, das Wahrzeichen der Stadt. Neben seiner beeindruckenden Architektur bietet das Schloss spannende Einblicke in die Geschichte der Region, in die Lebensweise der einstigen Bewohner und in die mittelalterliche Verteidigungsstruktur. Kulturinteressierte kommen in den Museen auf ihre Kosten: Das Heimatmuseum vermittelt die Geschichte des täglichen Lebens in Spangenberg, während das Jagd- und Schlossmuseum die Jagdtraditionen und das höfische Leben vergangener Jahrhunderte anschaulich dokumentiert. Die St.-Johannes-Kirche rundet das historische Stadtbild ab und beeindruckt durch ihre Architektur, sakrale Bedeutung und kunstvolle Gestaltung. Darüber hinaus bietet die Stadt zahlreiche Veranstaltungen, Ausstellungen und kulturelle Aktivitäten, die das historische Flair lebendig halten. Ein Bummel durch die Altstadt, ein Besuch des Schlosses, ein Aufstieg auf den Eulenturm und die Erkundung der Museen vermitteln ein ganzheitliches Erlebnis von Geschichte, Architektur, Kultur und Natur. Spangenberg verbindet mittelalterliche Historie, gepflegte Fachwerkarchitektur, lebendige Traditionen und eine eindrucksvolle Landschaft zu einem facettenreichen Reiseziel. Besucher können hier die kulturellen Schätze der Stadt entdecken, die Weitsicht von den Höhen genießen und die Geschichte dieser nordhessischen Stadt in allen Facetten erleben, sodass ein Aufenthalt sowohl lehrreich als auch genussvoll ist. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Spangenberg Rathausstr. 7, 34286 Spangenberg Tel. 05663/7297
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Wanfried'
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Das malerische Fachwerkstädtchen Wanfried im Werra-Meißner-Kreis an der Landesgrenze zu Thüringen blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück und war einst der Endhafen für die Weser-Werra-Schifffahrt, was die Entwicklung der Stadt nachhaltig prägte. Das historische Rathaus aus dem 17. Jahrhundert, die charakteristischen großen Schlagdhäuser, die früher als Speicher für Waren dienten, sowie der historische Werrahafen Schlagd, der noch heute von der einstigen Bedeutung des Ortes als Schifffahrtszentrum kündet, zählen zu den markantesten Sehenswürdigkeiten. Die Klauskirche als sakrales Bauwerk und das traditionsreiche Gasthaus Zum Schwan ergänzen das Ensemble und unterstreichen den kulturellen und gesellschaftlichen Reichtum der Stadt. Wanfried ist zudem reich an weiteren Sehenswürdigkeiten wie dem Landgrafenschloss, das vom einstigen Glanz der hessischen Landgrafen zeugt, und dem Keudell’schen Schloss, das heute das Heimatmuseum beherbergt und zugleich ein Dokumentationszentrum zur deutschen Nachkriegsgeschichte darstellt. Naturliebhaber kommen in der Umgebung ebenfalls auf ihre Kosten: Die Plesse mit Aussichtsturm eröffnet eindrucksvolle Panoramen über das Werratal, der Elfengrund begeistert als Naturschutzgebiet mit einem kleinen, romantischen Wasserfall, und der Aussichtsturm Heldrastein lockt mit weiten Blicken über die hessisch-thüringische Landschaft. Auch in den Ortsteilen erwarten Besucher lohnenswerte Ziele wie die Wasserburg Aue mit dem kleinsten Museum Hessens, das Rittergut mit Kirche aus dem 14. Jahrhundert in Völkershausen, der Dorfanger in Altenburschla mit seiner steinernen Thing- und Gerichtsstätte von 1688 oder ein aufwendig restaurierter Gutshof aus dem 17. Jahrhundert in Heldra. Wanfried vereint so historische Bauwerke, kulturelle Schätze und landschaftliche Höhepunkte zu einem facettenreichen Reiseziel, das sowohl Geschichtsinteressierte als auch Naturfreunde begeistert und unvergessliche Eindrücke hinterlässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadtverwaltung Wanfried, Marktstraße 18, 37281 Wanfried - Tel. 05651/331985
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Wetzlar'
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Wetzlar, eine kulturelle Perle im Lahntal, beeindruckt mit einer historischen Altstadt, deren Vielfalt an Baustilen von Gotik, Romanik, Barock und Renaissance zeugt und die Besucher auf eine Zeitreise durch die Jahrhunderte einlädt. Der imposante Dom, dessen Bau bereits im 13. Jahrhundert begann und bis heute unvollendet blieb, thront als Wahrzeichen über der Stadt und vereint romanische und gotische Elemente zu einem einzigartigen Bauwerk, das von der wechselvollen Geschichte der Region erzählt. Beim Schlendern durch die Gassen der Fachwerkstadt begegnet man prachtvollen Bürgerhäusern, pittoresken Plätzen und Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigung wie dem Schneider- oder Säuturm sowie dem historischen Stadttor Kalsmuntpforte, die die Wehrhaftigkeit vergangener Zeiten dokumentieren. Das Lottehaus, in dem Charlotte Buff lebte, die Goethe zu seiner Romanfigur im „Werther“ inspirierte, bietet einen faszinierenden Einblick in die Literaturgeschichte und macht Wetzlar zu einem besonderen Ort für kulturinteressierte Besucher. Die Hauptwache, ein markantes Bauwerk aus der Barockzeit, verleiht dem Stadtbild ebenso Glanz wie der Deutschordenshof, dessen historische Substanz den Einfluss des Deutschen Ordens sichtbar werden lässt. Neben den architektonischen Höhepunkten der Altstadt laden die neueren Stadtviertel mit ihren repräsentativen Villen und Wohnhäusern zu einer Entdeckungstour ein und spiegeln die Entwicklung Wetzlars zu einer modernen Stadt wider. Heute ist Wetzlar zudem als Zentrum der optischen Industrie bekannt und verbindet auf einzigartige Weise geschichtliches Erbe mit technischer Innovation. Ein Bummel durch die Altstadt mit ihren kleinen Geschäften, Cafés und Plätzen offenbart die lebendige Atmosphäre einer Stadt, in der Historie und Gegenwart harmonisch ineinanderfließen. Wetzlar vereint historische Bauten, literarische Erinnerungsorte, Zeugnisse religiöser und weltlicher Macht und modernes Leben zu einem facettenreichen Reiseziel im Lahntal, das Kultur- und Geschichtsinteressierte ebenso begeistert wie Genießer der städtischen Atmosphäre. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information - Domplatz 8 - 35578 Wetzlar - Tel. 06441-997755 - www.wetzlar-tourismus.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Witzenhausen'
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Die bezaubernde Kirschen- und Universitätsstadt Witzenhausen liegt malerisch im romantischen Werratal und besticht durch ihren historischen Charme sowie ihre kulturelle Vielfalt. Bekannt als eine der größten Kirschenanbaugebiete Europas zieht die Stadt besonders zur Blütezeit viele Besucher an, die das farbenfrohe Schauspiel erleben möchten. Die historische Altstadt wird von einer Vielzahl liebevoll erhaltener Fachwerkhäuser geprägt, die zusammen mit den engen Gassen und malerischen Plätzen ein harmonisches Stadtbild ergeben. Ein herausragendes Bauwerk ist das historische Rathaus, ein dreigeschossiger Renaissancebau mit markantem achteckigem Turm, das als Wahrzeichen der Stadt gilt und mit seiner eindrucksvollen Architektur ein beliebtes Fotomotiv darstellt. Ergänzt wird das Stadtbild durch den erhaltenen Stadtmauerturm mit Resten der alten Befestigungsanlage, die von der Wehrhaftigkeit vergangener Jahrhunderte zeugen und den besonderen Reiz der Altstadt unterstreichen. Neben diesen Sehenswürdigkeiten bietet Witzenhausen durch seine Rolle als Universitätsstadt mit landwirtschaftlichem Schwerpunkt, insbesondere im Bereich ökologischer Agrarwissenschaften, auch eine moderne und lebendige Seite. Besucher können hier nicht nur historische Architektur und kulturelles Erbe genießen, sondern auch die landschaftliche Schönheit des Werratals erleben, das mit Wander- und Radwegen sowie herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Höhenzüge lockt. Witzenhausen vereint Tradition und Gegenwart, Geschichte und Natur und lädt zu einer abwechslungsreichen Entdeckungsreise ein. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Wolfhagen'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Wolfhagen'
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Die charmante Fachwerkstadt Wolfhagen im Herzen des Landes der Brüder Grimm begeistert mit ihrem historischen Stadtkern, der über 775 Jahre zurückreicht und durch zahlreiche Sehenswürdigkeiten geprägt ist. Mittelpunkt ist der Marktplatz mit der Alten Wache, dem Märchenbrunnen, der das Wolfhager Stadtmärchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ symbolisiert, und dem Alten Rathaus, in dem sich heute der Grimms Märchenkeller befindet. Dieser Veranstaltungsort, der für Lesungen, Kindertheater und kulturelle Aufführungen genutzt wird, macht die Märchenwelt der Brüder Grimm lebendig und verknüpft Geschichte mit Gegenwart. Die gotische Stadtkirche St. Anna mit ihrem hohen, markanten Turm prägt die Silhouette der Stadt und lädt mit ihrem schlichten, würdevollen Innenraum zu Momenten der Besinnung ein. Der Chattenturm als Rest der einstigen Stadtbefestigung erinnert an die wehrhafte Vergangenheit und bietet einen weiten Ausblick über Stadt und Umgebung. Von der ehemals bedeutenden Burg Wolfhagen sind noch Spuren erkennbar, die die einstige Schutzfunktion des Ortes verdeutlichen. Ein Spaziergang durch die Altstadt mit ihren restaurierten Fachwerkhäusern, verwinkelten Gässchen und kleinen Plätzen vermittelt ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Baukunst und städtischer Tradition. Die historische Entwicklung Wolfhagens ist eng mit den Brüdern Grimm verbunden, deren Märchenwelt an vielen Orten der Stadt präsent ist. Der Märchenbrunnen und der Grimms Märchenkeller sind dabei nicht nur touristische Attraktionen, sondern auch Symbole für die kulturelle Identität der Stadt. Die Pflege und Erhaltung der historischen Altstadt erfordern kontinuierliche Restaurierung, bei der moderne Techniken mit handwerklichem Können verbunden werden, um die Authentizität des Stadtbildes zu bewahren. Wolfhagen vereint so Geschichte, Märchenwelt und Kultur zu einem vielseitigen Reiseziel, in dem Besucher gleichermaßen in die Vergangenheit eintauchen und vielfältige kulturelle Veranstaltungen genießen können. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: StadtInfo - Burgstraße 33-35, D-34466 Wolfhagen - Tel. 05692 / 602-102
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 1 NiedersachsenBad Essen - Bad Gantersheim - Bleckede - Bückeburg - Burgdorf - Buxtehude - Celle - Dannenberg - Duderstadt - Einbeck - Göttingen - Hameln - Hann. Münden - Helmstedt - Hitzacker - Jork - Königslutter - Lüchow - Nienburg - Northeim - Osterode - Rinteln - Stade - Stadthagen - Wolfenbüttel
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 2 Rheinland-PfalzAlzey - Bernkastel-Kues - Bacharach - Ediger-Eller - Kobern-Gondorf - Meisenheim - Monreal - Oberwesel - Rhens
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 3 Nordrhein-WestfalenBad Driburg - Bad Salzuflen - Delbrück - Eslohe - Freudenberg - Gütersloh - Haan - Hattingen - Herdecke - Herford - Herten - Hilchebach - Hövelhof - Höxter - Minden - Monschau - Rheda-Wiedenbrück - Salzkotten - Schwerte - Soest - Tecklenburg - Unna - Warstein - Wülfrath
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-ThüringenBad Langensalza - Bad Salzungen - Bleicherode - Halberstadt - Leinefeld-Worbis - Mühlhausen - Nordhausen - Osterwieck - Quedlinburg - Salzwedel - Schmalkalden - Stolberg - Treffurt - Vacha - Wernigerode
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-NordAlsfeld - Bad Arolsen - Bad Hersfeld - Bad Wildungen - Dillenburg - Eschwege - Frankenberg - Fritzlar - Grünberg - Haiger - Hann. Münden - Herborn - Hessisch-Lichtenau - Hofgeismar - Homberg-Efze - Homberg-Ohm - Korbach - Lauterbach - Marburg - Melsungen - Rotenburg an der Fulda - Schlitz - Schwalmstadt - Spangenberg - Wanfried - Wetzlar - Witzenhausen - Wolfhagen
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 6 Hessen-SüdBad Camberg - Bensheim - Braunfels - Büdingen - Butzbach - Dieburg - Dreieich - Eltville - Erbach - Gelnhausen - Groß-Umstadt - Hadamar - Hanau - Idstein - Lich - Limburg - Michelstadt - Oberursel - Reichelsheim - Schotten - Seligenstadt - Steinau an der Straße - Trebur - Zwingenberg
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 7 Baden-Württemberg - NordBacknang - Bad Wimpfen - Besigheim - Bietigheim-Bissingen - Esslingen - Leonberg - Marbach - Markgröningen - Maulbronn - Mosbach - Schorndorf - Schwäbisch Hall - Tauberbischofsheim - Vaihingen an der Enz - Waiblingen - Wertheim
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - SüdAlpirsbach - Altensteig - Bad Urach - Bad Waldsee - Biberach an der Riß - Blaubeuren - Calw - Dornstetten - Gengenbach - Haslach - Herrenberg - Kirchheim unter Teck - Meersburg - Nagold - Pfullendorf - Riedlingen - Schiltach - Thübingen
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 BayernAltdorf - Bad Windsheim - Bamberg - Gemünden - Hersbruck - Herzogenaurach - Iphofen - Karlstadt - Kronach - Lohr am Main - Miltenberg - Nürnberg - Ochsenfurt - Roth - Rothenburg ob der Tauber - Schwabach
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Reiseführer Hessen 1 - Rhein-Main - Odenwald - Bergstraße
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Reiseführer Hessen 2 - Waldecker-Land - Nordhessen - Reinhardswald
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Reiseführer Hessen 3 - Vogelsberg - Rhön - Spessart - Kinzigtal
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Reiseführer Hessen 4 - Rheingau - Taunus - Wetterau
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Reiseführer Hessen 5 - Schwalmtal - Nordhessen-Grimmsheimat
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Reiseführer Hessen 6 - Lahntal - Dill-Westerwald
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Reiseführer Hessen - Taunus - Rheingau
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Reiseführer Romantische Rheintal - Bingen -- Koblenz
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Reiseführer Deutsche Fachwerkstädte Route 5 - Hessen - Nord
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Reiseführer Deutsche Fachwerkstädte Route 6 - Hessen - Süd
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Reiseführer Deutschen Märchenstraße
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Reiseführer Deutsche Weinstraße
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Online Reiseführer Sehenswertes entlang der Weser
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Reiseführer Straße der Weserrenaissance
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Reiseführer Oranierroute - Ein Erlebnis für Kulturfreunde
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Reiseführer Motorradtour ins Romantische Rheintal
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Reiseführer Burgen und Schlösser im Rheintal
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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