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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte'
(einige liegen auch an der Deutschen Fachwerkstraße)

Attraktive Routen führen zu malerischen deutschen Fachwerkstädten quer durch Deutschland. Von der Nordsee bis zum Bodensee berühren sie dabei verschiedene Bundesländer und zeigen dabei die traditionellen Schönheiten der Städte und Gemeinden.

Viele dieser Städte gehören auch der im Jahr 1990 ins Leben gerufenen Deutschen Fachwerkstraße an, die sich als Ferien- und Kulturstraße von der Elbe im Norden bis zum Bodensee im Süden Deutschlands erstreckt. Die Routen führen zu Städten und Gemeinden mit Fachwerkbauten durch die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg. Die gesamte Streckenlänge beträgt über 3.000 Kilometer. Die Strecken verbinden eine große Zahl unterschiedlichster Landschaften mit historischen Städten und restaurierten Denkmälern. Kurbäder und Festspielorte wechseln sich mit Naturparks ab. An den Routen liegen Deutschlands ältester nördlichster Weinberg, die größte Weihnachtskerze der Welt, die Wiege der deutschen Damast- und Frottierindustrie und Deutschlands einziges Elfenbeinmuseum sowie der 50. Breitengrad. Besonders gut lassen sich die Schönheiten der Deutschen Fachwerkstädte mit Pkw oder Motorrad entdecken, wobei man sich einzelne Teilstrecken nach persönlichem Geschmack zusammenstellen kann. Die Städte entlang der Routen unterstützen dies auch durch besondere touristische Angebote.

200 Deutsche Fachwerkstädte auf 9 Routen entdecken !

Reiseführer Graubünden - 1: Chur - Churer-Rheintal - Schanfigg

Route 1 Niedersachsen

Norddeutschland ist reich an Fachwerkstädten. Besonders in den kleineren Städten sind die Ortskerne liebevoll restauriert worden und bilden kleinteilige Fachwerkviertel meist rund um Markplatz, Rathaus und Kirche. Besonders schöne Beispiele finden sich im Norden an der Elbe ebenso wie am Harz und in der Region Osnabrück. Während im Süden die Gefache des Fachwerks mit Flechtwerk und Lehm ausgefüllt sind, wurden im Norden Ziegelsteine benutzt. Heute stellen diese Fachwerkstädte, die fast alle an der Deutschen Fachwerkstraße liegen, einen historischen Kulturschatz dar, den auch der Tourismus entdeckt hat. In einigen Städten sind ganze Stadtviertel in Fachwerk erhalten geblieben. Farbig und detailreich verzierte Fassaden laden zu einem Rundgang und ausgiebiger Betrachtung ein. Geschickt verstanden es die Baumeister des Mittelalters und der frühen Neuzeit, auch krumme Balken so einzubauen, dass ein stimmiges Gesamtwerk entstand. Salzgewinnung hat in einigen Städten zu Bodenabsenkungen geführt, die zusätzliche Restaurierungen notwendig machten. Gebäude, Straßen und Plätze in den Altstädten wurden soweit wie möglich erhalten und behutsam an die heutigen Bedürfnisse angepasst. Lassen Sie sich vom Flair der Landschaft und der Schönheit der Fachwerkstädte verzaubern und fühlen Sie sich zurückversetzt in eine vergangene Zeit

Reiseführer Graubünden - 1: Chur - Churer-Rheintal - Schanfigg

Route 2 Rheinland-Pfalz

Von Alzey in Rheinhessen über Meisenheim nach Bernkastel-Kues und Ediger-Eller an der Mosel führt die Route 2 der sehenswerten Deutschen Fachwerkstädte. Von Monreal in der Eifel erreicht die Strecke in Kobern-Gondorf wieder die Mosel, um danach Rhens, Oberwesel und Bacharach im romantischen Rheintal zu erreichen. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: Alzey mit seinem romantischen Marktplatz, die gesamte Altstadt von Meisenheim, das Spitzhäuschen in Bernkastel-Kues, die liebevoll restaurierten Fachwerkgebäude in Ediger-Eller, die beschauliche Fachwerkidylle von Monreal unter der Löwenburg, neben eindrucksvollen Fachwerkhäusern die Schlösser. Burgruinen und Kirchen in Kobern-Gondorf, das Alte Rathaus in Rhens, das noch ganz vom Mittelalter beherrschte Stadtbild von Oberwesel mit seiner Stadtmauer, den 16 erhaltenen Stadttürmen und dem Goldaltar in der Liebfrauenkirche sowie nicht zuletzt das von Fachwerk geprägte historische Bacharach mit seinen 1,7 km langen Wehranlagen unter der Burg Stahleck.

Reiseführer Graubünden - 1: Chur - Churer-Rheintal - Schanfigg

Route 3 Nordrhein-Westfalen

Der Reiseführer Deutsche Fachwerkstädte in Nordrhein-Westfalen führt in einem Rundkurs von Monschau in der Eifel, Haan und Wülfrath im Bergischen Land zunächst nach Hattingen, Herne, Herdecke, Schwerte und Unna ins Ruhrgebiet. Weiter führt die Route vom münsterländischen Telgte nach Tecklenburg, Herford und Bad Salzuflen, um in Minden die Weser zu erreichen. Von Höxter wendet sie sich westwärts nach Bad Driburg, Hövelhof, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück und nun südwärts nach Delbrück, Salzkotten und Warstein nach Soest. Über Eslohe im Sauerland führt die Strecke ins Siegerland nach Hilchenbach und Freudenberg. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das Fachwerkdorf Gruiten in Haan, der Kirchhof in Wülfrath, das Alte Dorf in Herdecke, die Altstädte von Hattingen, Herne, Herford und Gütersloh, das malerische Tecklenburg, Wasserschloss Heerse in Bad Driburg, Johanniskirchhof und Museumszeile in Minden, das Alte Rathaus in Höxter und nicht zuletzt die geschlossene Fachwerkbebauung im 'Alten Flecken' von Freudenberg.

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Route 4 Sachsen-Anhalt-Thüringen

Die Route 4 der Deutsche Fachwerkstädte beginnt in Salzwedel. In der Altstadt von Osterwiek treffen prunkvolle Fachwerkhäuser von der Gotik bis zum Barock harmonisch aufeinander. Das markante Fachwerkrathaus beherrscht den Markt in Wernigerode mit seinen eindrucksvollen Straßenzügen. Der imposante Schlossberg in Quedlinburg wird von einer malerischen Fachwerkaltstadt eingerahmt. Die ehemalige Residenzstadt Stolberg im Südharz mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild beeindruckt durch ihre vielen malerischen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Mit buntem Fachwerk beeindruckt die Stadt Nordhausen. Das idyllische Bleicherode mit einer über 100-jährigen Bergwerkstradition liegt an den Südausläufern des Harzes. Die Kleinstadt Worbis im Landkreis Eichsfeld liegt im Norden Thüringens am Fuß des Ohmgebirges. Von der bewegten Geschichte Mühlhausens zeugen zahlreiche historische Bauwerke wie die Marienkirche aus dem 14. Jahrhundert. Sehenswert in der Fachwerkstadt Treffurt sind die Stadtbefestigung und die Alte Münze, deren älteste Teile aus dem 12. Jahrhundert stammen. Kurhaus und Gradieranlagen in Bad Salzungen zeigen interessante Fachwerkelemente. In Schmalkalden gehören spätmittelalterliche Fachwerkhäuser zu den Sehenswürdigkeiten wie die Stadtkirche St. Georg, das Schloss Wilhelmsburg, das Lutherhaus, der Hessenhof mit der ältesten profanen Wandmalerei Deutschlands und die Neue Hütte, eine historische Hochofenanlage, die ein Museum zur Geschichte der Anlage beherbergt.

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Route 5 Hessen-Nord

Vom Beginn der Weser bei Hann. Münden verläuft diese Route der Deutschen Fachwerkstädte durch das nördliche Hessen bis an den nördlichen Rand der Wetterau. Die Altstadt von Hann. Münden beeindruckt mit einer Vielzahl restaurierter Fachwerkbauten. Eschwege an der Werra mit Landgrafenschloss, Altem Rathaus und der Marktkirche liegt südöstlich. Im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald zeugen in Hessisch Lichtenau viele wunderschöne Fachwerkhäuser vom Traditionsbewusstsein. Melsungen konnte sich über die Jahrhunderte ein einheitliches Fachwerk-Stadtbild erhalten.Dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser bilden in Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles in Hessen. Über Homberg-Ohm und Rotenburg a. d. Fulda erreicht diese Route der Fachwerkstädte Bad Hersfeld mit seiner berühmten Stiftsruine und die Dom- und Kaiserstadt Fritzlar. Alsfeld mit dem prächtigen Rathaus, die Burgenstadt Schlitz, Lauterbach und Grünberg sind die nächsten Stationen. Nach Westen reihen sich die beispielhaft restaurierte Altstadt von Wetzlar, Herborn, Haiger und Dillenburg mit seiner berühmten Festungsanlage ein. Das mächtige Residenzschloss beherrscht in Marburg die malerischen Fachwerkensembles und die berühmte Elisabethkirche. Für sein Fachwerkrathaus bekannt ist die Stadt Frankenberg. Über Bad Wildungen, Korbach und Wolfhagen mit seinem über 775 Jahre alten Stadtkern führt die Fachwerkstraße nach Arolsen mit dem prächtigen Residenzschloss.

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Route 6 Hessen-Süd

Durch fast alle der vielfältigen und reizvollen Regionen und Landschaften im südlichen Hessen führt dieser Rundkurs zu malerischen Fachwerkstädten. Man kann im Lahntal mit Limburg starten und flußaufwärts über Braunfels mit seiner mächtigen Burganlage Butzbach und Lich erreichen. Am Vogelsberg lockt die historische Altstadt von Schotten. Die Strecke führt weiter zur Gebrüder-Grimm-Stadt Steinach an der Straße und entlang des nördlichen Spessart nach Gelnhausen, das auch für die Ruinen der Kaiserpfalz bekannt ist. Büdingen in der Wetterau hat sich seine Stadtbefestigung mit Burganlage aus dem Mittelalter erhalten. Viele Künstler hielten den Malerwinkel in Oberursel auf ihren Bildwerken fest. Über Hanau mit dem Goldschmiedehaus und Seligenstadt verläuft die Route nach Dieburg und Groß-Umstadt. Durch den Odenwald geht es nun nach Michelstadt mit dem berühmten Rathaus, Erbach mit seinem Schloss und dem reizvollen Städtchen Reichelsheim nach Bensheim und Zwingenberg an der Bergstraße. Das Dreieck, das der Rhein mit der Mündung des Mains bildet, mit der kleinen Fachwerkstadt Trebur gehörte einst zu den bedeutendsten Regionen des mittelalterlichen Kaiserreiches. Im Ortsteil Dreieichenhain von Dreieich südlich von Frankfurt verläuft die Route nach Eltville im Rheingau mit Kloster Eberbach. Durch den Taunus nach Norden über Idstein und Bad Camberg schließt sich der Kreis in Limburg mit dem majestätischen Dom.

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Route 7 Baden-Württemberg - Nord

Vom Neckar bis an nach Wertheim am Main führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das von seiner eindrucksvollen Burgruine überragte Wertheim, das Kurmainzer Schloss in Tauberbischofsheim, die geschlossene Stadtanlage Schwäbisch Halls, das malerische Schorndorf, Esslingen mit der ältesten Fachwerkhäuserzeile Deutschlands, der Wehrgang der Stadtbefestigung von Waiblingen, die Stiftskirche St. Pankratius in Backnang, die Schillerstadt Marbach, die Fachwerkarkaden des Bietigheimer Schlosses, das eindrucksvolle Rathaus von Markgröningen, das bunte Fachwerk in Leonberg, Schloss Kaltenstein über Vaihingen, die Klosterstadt Maulbronn, Markt und Rathaus von Besigheim, die auf den Grundmauern der Kaiserpfalz errichteten Stadt Bad Wimpfen und das romantische Mosbach im Odenwald.

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Route 8 Baden-Württemberg - Süd

Vom Neckar durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von Blaubeuren nach Westen zum Oberrhein führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das romantische Tübingen, Ruine Hohenurach und Schloss Urach, die 'historische Meile' in Altensteig, das einzigartige Rundfachwerk in Dornstetten, das Urgeschichtliche Museum Blaubeurens, das durch die Donauversickerung interessante Fridingen im oberen Donautal, die außergewöhnlichen Rathäuser in Gengenbach, Schiltach, Biberach und Bald Waldsee sowie die Klosteranlagen in Alpirsbach und Hirsau, die liebevoll restaurierten Fachwerkensembles in Pfullendorf, Riedlingen, Nagold und Kirchheim unter Teck sowie nicht zuletzt die von Burg und Neuem Schloss beherrschte historische Altstadt von Meersburg.

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Route 9 Bayern

Von Kronach im nördlichen Oberfranken und Bamberg über Nürnberg und Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken bis nach Miltenberg im westlichen Unterfranken verläuft diese Route der sehenswerten Deutschen Fachwerkstädten. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: die Festung Rosenberg über Kronach, Alte Hofhaltung und das Alte Rathaus in Bamberg, Burg, Stadtbefestigung und Dürerhaus in Nürnberg, die Malerischen Marktplätze in Hersbruck, Altdorf und Schwabach, Schloss Ratibor in Roth, das weltbekannte mittelalterliche Rothenburg ob der Tauber, Bad Windsheim mit dem Fränkischen Freilandmuseum, das Rödelseer Tor in Iphofen und die umliegenden Kirchenburgen, der berühmte Marktplatz von Miltenberg unterhalb der Burg, malerische Fachwerkstraßenzüge und das Kurmainzer Schloss in Lohr am Main, verwinkelte Gäßchen unter der Ruine der Scherenburg in Gemünden und nicht zuletzt die zahlreichen Fachwerkensembles in der von Stadtmauer und Türmen umwehrten Altstadt von Karlstadt.

Alle diese Städte haben eines gemeinsam: Sie sind Perlen der Fachwerkarchitektur eines vergangenen Jahrtausends, lebendiges, atmendes Beispiel einer höchst ökologischen und ästhetischen Bauweise.

Deutsche Fachwerkstraße (stand 2015)

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