Reiseführer 'Sehenswerte deutsche Fachwerkstädte' - Elbe - Weserbergland
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Norddeutschland besitzt einen außergewöhnlichen Reichtum an Fachwerkstädten, deren historische Ortskerne in Niedersachsen vielerorts mit großer Sorgfalt restauriert wurden und heute geschlossene, kleinteilige Fachwerkviertel rund um Marktplatz, Rathaus und Kirche bilden. Besonders eindrucksvolle Beispiele finden sich entlang der Elbe, am Harzrand sowie im Raum Osnabrück, wo farbenfrohe Fassaden, kunstvoll geschnitzte Balkenköpfe und detailreiche Verzierungen das Stadtbild prägen. Während im süddeutschen Raum traditionell Flechtwerk und Lehm die Gefache ausfüllen, kamen im Norden überwiegend Ziegelsteine zum Einsatz, was den Gebäuden einen eigenen, robusten Charakter verleiht. Nahezu alle Orte dieser Route sind Teil der Deutsche Fachwerkstraße und gelten als bedeutender historischer Kulturschatz, der längst auch touristisch geschätzt wird. In einigen Städten haben sich komplette Stadtviertel in Fachwerkbauweise erhalten, sodass Spaziergänge durch die Altstädte wie eine Reise in das Mittelalter und die frühe Neuzeit wirken. Besonders faszinierend ist die Baukunst jener Zeit, in der selbst krumme Balken harmonisch in das Gesamtgefüge integriert wurden und so stabile wie ästhetische Bauwerke entstanden. Die Geschichte der Salzgewinnung hat in mehreren Städten zu Bodenabsenkungen geführt, was aufwendige Restaurierungen erforderlich machte und zugleich die lange wirtschaftliche Bedeutung dieser Orte verdeutlicht. Gebäude, Straßen und Plätze wurden dabei behutsam gesichert und an moderne Anforderungen angepasst, ohne ihren historischen Charakter zu verlieren. Diese Route durch die niedersächsischen Fachwerkstädte verbindet Architektur, Handwerkskunst und regionale Geschichte zu einem stimmungsvollen Gesamterlebnis und lädt dazu ein, das besondere Flair der Landschaft zu genießen und sich von der zeitlosen Schönheit der Fachwerkstädte verzaubern zu lassen. (c)WV
zur Übersicht: Deutsche Fachwerkstädte und Deutsche Fachwerkstraße
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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- (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Alfeld'
Alfeld mit einer über 750 Jahre zurückreichenden Geschichte gehört zu den bedeutenden historischen Orten in der Region Hannover und entwickelte sich im Mittelalter zu einem florierenden Handelszentrum, das vor allem für den Handel mit Bier, Hopfen und Leinen bekannt war. Die Stadt erhielt ihre Stadtrechte zwischen 1221 und 1258 und erlebte im 15. und 16. Jahrhundert eine Blütezeit, deren architektonische Zeugnisse bis heute das Stadtbild prägen. Das Rathaus, ein Meisterwerk der Weserrenaissance, wurde im 16. Jahrhundert errichtet und ist mit seiner reich gegliederten Sandsteinfassade, den kunstvoll gestalteten Ziergiebeln und den eleganten Fensterreihen eines der schönsten Beispiele dieses Baustils in Niedersachsen. Es war nicht nur Verwaltungssitz, sondern auch ein sichtbares Symbol für den wirtschaftlichen Wohlstand und die politische Selbständigkeit der Stadt in jener Zeit. Die Lateinschule, deren Ursprünge im 16. Jahrhundert liegen, spielte eine zentrale Rolle im geistigen und kulturellen Leben Alfelds. Das zweigeschossige Fachwerkgebäude mit seinen typischen Schnitzereien und Inschriften steht für die Bildungstradition der Stadt, die im Zeitalter der Reformation und des Humanismus eine besondere Bedeutung gewann. Neben diesen herausragenden Bauwerken bewahrt Alfeld auch zahlreiche weitere Fachwerkhäuser, die das Stadtbild harmonisch ergänzen und den Eindruck einer wohlhabenden Handelsstadt des späten Mittelalters vermitteln. Die natürliche Umgebung im Leinebergland mit ihren sanften Hügeln und bewaldeten Höhenzügen bietet reizvolle Kontraste zu den historischen Bauwerken. Zahlreiche Wander- und Radwege führen durch die abwechslungsreiche Landschaft und eröffnen weite Ausblicke über Täler und Höhen, die besonders im Wechsel der Jahreszeiten ein eindrucksvolles Bild zeichnen. Diese Verbindung von bedeutendem architektonischem Erbe und landschaftlicher Schönheit macht Alfeld zu einem lohnenden Reiseziel für alle, die sich für Geschichte, Baukunst und Natur gleichermaßen interessieren. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Alfeld, Marktplatz 1, Tel. 05181/703111 - www.alfeld.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Essen'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Essen'
Bad Essen, im Herzen des Osnabrücker Landes am Fuße des Wiehengebirges gelegen, ist ein traditionsreicher Kur- und Erholungsort, der seine Besucher mit einer gelungenen Mischung aus historischer Baukunst, kulturellem Erbe und reizvoller Natur begeistert. Die Ursprünge des Ortes reichen weit zurück, doch erst im 18. Jahrhundert entwickelte er sich zu einem bekannten Kurort, dessen Solequellen bis heute genutzt werden. Die historische Altstadt zählt zu den schönsten in der Region. Gut erhaltene Fachwerkhäuser aus verschiedenen Jahrhunderten, enge Gassen und idyllische Plätze verleihen ihr ein unverwechselbares Flair. Besonders sehenswert sind die Alte Wassermühle, die Alte Apotheke und der Kirchplatz, der von prachtvollen Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert und alten Lindenbäumen gesäumt wird. Die St.-Nikolai-Kirche bildet mit ihrem eindrucksvollen Baukörper das geistliche Zentrum des Ortes, während der Kirchhofspeicher aus dem 18. Jahrhundert einen authentischen Einblick in das Alltagsleben vergangener Jahrhunderte vermittelt. Bad Essen bietet darüber hinaus eine Vielzahl historischer und kultureller Höhepunkte in seiner Umgebung. Zu den eindrucksvollsten Bauwerken zählen die Schlösser Hünnefeld und Ippenburg, die mit ihren prachtvollen Gärten auch heute noch Besucher anziehen, sowie die Stiftsburg Wittlage, die als imposantes Zeugnis mittelalterlicher Macht und Verwaltung gilt. Ein natur- und kulturgeschichtliches Highlight findet sich im Ortsteil Barkhausen, wo im ehemaligen Steinbruch die originalen Dinosaurierfährten des Elephantopoides barkhausensis und des Megalosauropus teutonicus aus der Jurazeit besichtigt werden können. Diese fossilen Spuren gehören zu den bedeutendsten ihrer Art in Deutschland. Auch landschaftlich hat Bad Essen viel zu bieten: Als Teil des Natur- und Geoparks TERRA.vita liegt die Stadt an der Deutschen Fachwerkstraße und im Zentrum zahlreicher Wander- und Radwege. Der Sonnenbrinkturm auf dem Kamm des Wiehengebirges eröffnet weite Ausblicke über die norddeutsche Tiefebene. Ein besonderes Erlebnis verspricht der DiVaWalk, ein 105 Kilometer langer Rundwanderweg, der durch abwechslungsreiche Landschaften führt und Geologie, Kultur und Naturerlebnisse miteinander verbindet. So vereint Bad Essen historische Bauten, prähistorische Spuren und naturnahe Erholung zu einem facettenreichen Reiseziel im Osnabrücker Land. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Ead Essen, Lindenstraße 25, Tel. 05472/94920 - www.badessen.info
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bad Gandersheim'
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Inmitten des malerischen Flusstals der Gande liegt die bezaubernde Stadt Bad Gandersheim, die sich als Oase der Kultur, der Kur und der Festspiele einen überregionalen Ruf erworben hat. Ihr mittelalterlicher Stadtkern ist reich an Sehenswürdigkeiten, die Besucher in eine Zeit vergangener Pracht und Geschichte entführen. Fachwerkhäuser mit kunstvoll verzierten Fassaden prägen die Altstadt, allen voran das historische Haus „Am Bracken“, ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Baukunst und ein beliebtes Fotomotiv. Die schmalen Gassen und idyllischen Plätze laden zum Bummeln und Verweilen ein, während das Rathaus, nach einem Brand im Jahre 1580 wiederaufgebaut, mit seiner prächtigen Fassade und kunstvollen Details die Blicke auf sich zieht. Ein Höhepunkt ist die romanische Stiftskirche mit ihrem imposanten Westwerk, die als architektonisches Meisterwerk gilt und den kulturellen Mittelpunkt der Stadt bildet. Sie bewahrt kostbare Kunstschätze, liturgische Geräte und wertvolle Grabdenkmäler, die von der religiösen und politischen Bedeutung Bad Gandersheims zeugen. Eng verbunden mit der Stiftsgeschichte ist die berühmte Dichterin Roswitha von Gandersheim, deren Werke im 10. Jahrhundert die Anfänge deutscher Literatur markieren und der Stadt ein einzigartiges kulturelles Erbe verleihen. Ebenfalls sehenswert ist die Georgskirche, die älteste Pfarrkirche der Stadt, deren gotische Architektur und wertvolle Fresken Besucher aus aller Welt in ihren Bann ziehen. Neben den historischen Bauwerken macht das Benediktinerinnenkloster, das im Mittelalter weitreichende Bedeutung hatte, die Stadt zu einem Ort spiritueller Geschichte. Heute ist Bad Gandersheim vor allem für die Gandersheimer Domfestspiele bekannt, die jedes Jahr im Sommer vor der eindrucksvollen Kulisse der Stiftskirche stattfinden und die Stadt in ein lebendiges Freilichttheater verwandeln. Ergänzt wird die kulturelle Vielfalt durch die Kurtradition, die mit Thermalquellen und modernen Gesundheitseinrichtungen den Ruf Bad Gandersheims als Heilbad festigt. So vereint die Stadt Geschichte, Kultur und Erholung in einzigartiger Weise und begeistert ihre Besucher mit einem unverwechselbaren Charme. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bleckede'
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In der zauberhaften Region Lüneburger Heide liegt die historische Stadt Bleckede, die sich zu beiden Seiten der Elbe erstreckt und damit eine besondere Lage einnimmt. Der Ort gehört gleich zu zwei national bedeutenden Naturlandschaften: zum Naturpark Elbhöhen-Wendland und zum Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Diese Kombination macht Bleckede zu einem Reiseziel, das sowohl Naturliebhaber als auch Kulturinteressierte begeistert. Die historische Altstadt beeindruckt mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und einem lebendigen Marktplatz, auf dem sich die lange Geschichte der Stadt widerspiegelt. Überragt wird das Ensemble von der Stadtkirche, die als markantes Wahrzeichen die Silhouette Bleckedes prägt und mit ihrer architektonischen Gestaltung Einblicke in die religiöse Tradition der Region bietet. Von besonderer Bedeutung ist das Elbschloss, dessen Anlage auf eine mittelalterliche Festung zurückgeht. Das nahezu quadratische Gelände von etwa 100 × 90 Metern ist auf drei Seiten von einem Wassergraben umgeben, und der älteste Teil, der Bergfried, ist in einem neun Meter hohen Turmstumpf erhalten. Der Nordflügel wurde um 1600 von Herzog Ernst II. von Braunschweig-Lüneburg in Fachwerkbauweise errichtet, während der barocke Westflügel um 1743 entstand und heute als Ausstellungsbereich genutzt wird. Damit vereint das Schloss Baukunst verschiedener Epochen und vermittelt ein eindrucksvolles Bild der wechselvollen Geschichte. Bleckede ist zugleich ein Ort der Bewegung und Begegnung, denn gleich drei bedeutende Fernradwege – der Elberadweg, der Deutsch-Deutsche Radweg und der Mecklenburgische Seen-Radweg – führen durch die Stadt und laden zu ausgedehnten Touren durch reizvolle Fluss- und Kulturlandschaften ein. Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der historischen Eisenbahn Heide-Elbe-Express, die den Ort mit umliegenden Zielen verbindet, oder eine Fahrt auf der nostalgischen Fahrraddraisine zwischen Alt Garge und Bleckede, die eine außergewöhnliche Möglichkeit bietet, Natur und Landschaft auf eine entschleunigte Art zu entdecken. Mit seiner einzigartigen Kombination aus Natur, Kultur und Geschichte ist Bleckede ein faszinierendes Reiseziel, das Besucher mit seinem Charme und seiner Vielfalt nachhaltig begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bleckede Schlossstr. 10; 21354 Bleckede Tel. 05852/9514-0 www.elbschloss-bleckede.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Bückeburg'
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Am Rand des Naturparks Weserbergland präsentiert sich die ehemalige Residenzstadt Bückeburg als faszinierendes Ziel für Geschichtsinteressierte, Kulturliebhaber und Naturfreunde. Ihr einzigartiges Flair verdankt die Stadt der Verbindung von prächtiger Architektur, barocker Gartenkunst und lebendiger Kulturtradition. Das imposante Schloss Bückeburg, Stammsitz des Fürstenhauses Schaumburg-Lippe, zählt zu den bedeutendsten Anlagen der Weserrenaissance. Seine prachtvollen Säle, die kunstvoll ausgestatteten Räume sowie der weitläufige Schlosspark mit Mausoleum – einem der größten Europas – vermitteln eindrucksvoll die einstige Macht und Pracht des Fürstenhofes. Besonders sehenswert sind die Schlosskapelle mit ihren aufwendigen Stuckarbeiten und die Galerie der Ahnentafeln, die einen lebendigen Blick in die Geschichte des Hauses Schaumburg-Lippe geben. Unweit davon erhebt sich die evangelische Stadtkirche, zwischen 1611 und 1615 erbaut, die mit ihrer imposanten Fassade, ihrem prachtvollen Altar und ihrer eindrucksvollen Orgel zu den Hauptwerken der Frührenaissance in Niedersachsen zählt. Ein Spaziergang durch die historische Altstadt mit dem prächtigen Rathaus, das im Stil der Weserrenaissance errichtet wurde, offenbart den Charme von Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und liebevoll restaurierten Fassaden. Darüber hinaus überrascht Bückeburg mit einer Fülle weiterer Attraktionen: Das Museum der Stadt präsentiert spannende Ausstellungen zur Regionalgeschichte, während das international bekannte Hubschraubermuseum mit seiner einzigartigen Sammlung die Entwicklung der Luftfahrt eindrucksvoll dokumentiert. Ein besonderes Erlebnis bietet die fürstliche Hofreitschule, die Besucher mit barocken Pferdevorführungen begeistert und im historischen Marstallmuseum die hohe Kunst klassischer Reittradition erlebbar macht. Umgeben von der reizvollen Landschaft des Weserberglands lädt Bückeburg zudem zu Ausflügen in die Natur ein und verbindet auf unvergleichliche Weise Geschichte, Kultur und Erholung. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Burgdorf'
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Burgdorf in der Region Hannover, bekannt durch seine lange Tradition in der Pferdezucht und die Zucht des weltberühmten Hannoveraner Pferdes, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die bis ins Mittelalter reicht. Die Stadt entwickelte sich im 13. Jahrhundert zu einem bedeutenden regionalen Markt- und Handwerkszentrum und bewahrte bis heute ein harmonisches historisches Stadtbild. Das prächtige Schloss, 1643 errichtet und in späterer Zeit sorgfältig restauriert, ist das bedeutendste Bauwerk der Stadt. Es diente ursprünglich als Amts- und Verwaltungssitz und steht mit seiner massiven Bauweise und den charakteristischen Renaissance-Elementen für den Wohlstand und die Macht der damaligen Landesherren. Das Rathaus, ein klassizistisches Bauwerk von 1805, beeindruckt mit seiner klaren Fassadengliederung und den typischen Stilelementen dieser Epoche, die auf die neuen Vorstellungen von Repräsentation und Verwaltung im frühen 19. Jahrhundert hinweisen. Die Pankratiuskirche, 1814 im klassizistischen Stil erbaut, gilt als eines der herausragenden Sakralbauten der Stadt. Mit ihrem schlichten, harmonischen Äußeren, den hohen Rundbogenfenstern und dem markanten Turm verkörpert sie den Geist der protestantischen Baukunst des frühen 19. Jahrhunderts und ist bis heute ein Ort der Besinnung. Das historische Stadtbild wird zudem von zahlreichen Fachwerkgebäuden geprägt, die teils aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammen und mit geschnitzten Balkenköpfen, Inschriften und Ziergiebeln eindrucksvolle Zeugnisse bürgerlicher Baukunst sind. Diese Fachwerkhäuser verleihen dem Stadtkern einen unverwechselbaren Charme und lassen die wirtschaftliche Blütezeit Burgdorfs während der frühen Neuzeit erahnen. Die Umgebung der Stadt mit ihren weiten Wiesen und Koppeln ist traditionell mit der Pferdezucht verbunden und bietet darüber hinaus reizvolle landschaftliche Eindrücke. Sanfte Hügel und die nahe gelegenen Niederungen der Aller tragen zu einem vielfältigen Naturerlebnis bei, das den historischen Charakter Burgdorfs auf harmonische Weise ergänzt. Die Verbindung von architektonischem Erbe, lebendiger Geschichte und der besonderen landschaftlichen Prägung macht Burgdorf zu einem lohnenden Reiseziel innerhalb der Region Hannover. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Buxtehude'
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Buxtehude, im Herzen des Alten Landes gelegen, zählt zu den traditionsreichsten Städten Norddeutschlands und begeistert Besucher mit einer lebendigen Mischung aus Geschichte, Kultur und maritimer Atmosphäre. Erstmals im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt, entwickelte sich der Ort rasch zu einer bedeutenden Handels- und Hansestadt. Heute ist Buxtehude nicht nur für seine malerische Altstadt berühmt, sondern auch als Station der Deutschen Märchenstraße, was seinen Ruf als „Märchenstadt“ zusätzlich unterstreicht. Besonders charakteristisch sind die gut erhaltenen Gassen, Backsteinbauten und Wasserläufe, die ein authentisches Bild einer historischen Hansestadt vermitteln. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und dem Marschtorzwinger, einem Überrest der einstigen Stadtbefestigung. Hier finden sich auch prächtige Bürgerhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die vom Wohlstand der Kaufmannsfamilien zeugen. Ein bedeutendes sakrales Bauwerk ist die dreischiffige Backsteinkirche St. Petri, deren Ursprünge im 13. Jahrhundert liegen und die mit ihrer gotischen Architektur bis heute ein markantes Wahrzeichen darstellt. Das imposante Rathaus mit seiner traditionsreichen Geschichte, die Alte Markthalle sowie der alte Hafen runden das Ensemble ab und erzählen von der engen Verbindung der Stadt zum Handel und zur Schifffahrt. Auch die Stadtbibliothek, in einem historischen Gebäude untergebracht, ist ein kultureller Mittelpunkt, der Wissen und Bildung mit dem besonderen Flair der Altstadt verbindet. Ein weiteres Highlight ist das Museum Buxtehude, das mit vielfältigen Sammlungen die Entwicklung der Stadt von den Anfängen bis in die Neuzeit dokumentiert. Archäologische Funde, kunsthistorische Exponate und wechselnde Sonderausstellungen machen den Besuch lohnenswert. Neben den zahlreichen Bauwerken prägt auch die Lage im Alten Land den Charakter der Stadt. Obstplantagen, Deichlandschaften und die Nähe zur Elbe machen Buxtehude zu einem attraktiven Ausgangspunkt für Ausflüge in eine der fruchtbarsten Regionen Norddeutschlands. So vereint die Stadt mittelalterliche Tradition, hanseatis
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Celle'
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Celle'
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Als südliches Tor zur Lüneburger Heide liegt die Residenzstadt Celle malerisch an den Ufern der Aller und vereint auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur und Naturschönheit. Die Stadt blickt auf eine lange Tradition als Residenz der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg zurück, deren Wirken bis heute im Stadtbild sichtbar ist. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dieses Erbe in der historischen Altstadt, die mit über 500 denkmalgeschützten Fachwerkhäusern als eines der größten zusammenhängenden Fachwerkensembles Europas gilt und Besucher mit ihren malerischen Gassen, reich verzierten Fassaden und lebendigen Plätzen verzaubert. Unter den zahlreichen Baudenkmälern ragt das Alte Rathaus hervor, dessen prachtvolle Fassade ein eindrucksvolles Beispiel für die Baukunst vergangener Jahrhunderte ist. Von überregionaler Bedeutung ist das imposante Schloss Celle, ein architektonisches Meisterwerk, das ursprünglich als Wasserburg entstand und im Laufe der Jahrhunderte zu einer repräsentativen Residenz umgebaut wurde. Heute beherbergt es das Residenzmuseum mit wertvollen Exponaten aus der Zeit des Welfenhauses, darunter die berühmte Sammlung des Celler Silbers, die zu den kostbarsten Schätzen Niedersachsens zählt. Gegenüber dem Schloss lädt das Bomann-Museum mit vielfältigen Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte, zur Volkskunde sowie zur Kulturgeschichte Niedersachsens ein. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch weitere bedeutende Museen wie das Celler Garnison-Museum, das Schützenmuseum, das Haesler-Museum mit Beispielen des Neuen Bauens sowie das Deutsche Stickmuster-Museum im Rokoko-Palais des Prinzengartens. Ein besonderes Juwel ist das Schlosstheater Celle, das älteste noch bespielte Theater Deutschlands und zugleich das älteste Barocktheater Europas, das bis heute mit Aufführungen und Konzerten seine Besucher begeistert. Abseits der Bauwerke laden zahlreiche Parks und Gärten wie der Französische Garten mit seinen symmetrischen Anlagen oder der Stadtgarten mit alten Baumgruppen zu erholsamen Spaziergängen ein und unterstreichen die hohe Lebensqualität der Stadt. Celle präsentiert sich damit als lebendige Verbindung von historischer Pracht und modernem Flair und ist ein unverzichtbares Ziel für alle, die Geschichte, Architektur, Kunst und Kultur in besonderer Vielfalt erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Celle, Markt 14-16, 29221 Celle, Tel. 05141/1212, www.region-celle.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Dannenberg'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Dannenberg'
Inmitten der bezaubernden Region Lüneburger Heide liegt die idyllische Fachwerkstadt Dannenberg, die mit ihrer historischen Altstadt, ihrem reichen kulturellen Erbe und der reizvollen Umgebung Besucher aus nah und fern anzieht. Der östliche Teil Niedersachsens, in dem Dannenberg liegt, ist geprägt von urtümlichen Elbauen und sanften Landschaftsformen, die der Stadt eine besondere Atmosphäre verleihen. Schon seit dem Mittelalter war Dannenberg ein wichtiger Siedlungs- und Handelsort, dessen Bedeutung sich bis heute in zahlreichen Bauwerken widerspiegelt. Wahrzeichen der Stadt ist der imposante Waldemarturm, der einst als Bergfried einer mittelalterlichen Burg errichtet wurde und bis heute stolz über die Dächer der Stadt ragt. Von seiner Spitze aus eröffnet sich ein weiter Blick über die umliegende Landschaft, der bei klarer Sicht bis weit in die Elbtalaue reicht. Im Inneren beherbergt der Turm ein Museum, das mit spannenden Ausstellungen zur Siedlungsgeschichte und einer Vielzahl historischer Exponate einen anschaulichen Einblick in die Vergangenheit gewährt. Ergänzt wird dieses Ensemble durch die St.-Johannis-Kirche, deren Baugeschichte bis ins Mittelalter zurückreicht und die mit ihrem Turm das Stadtbild prägt. Ein weiteres architektonisches Kleinod ist das Ohmsche Haus, ein prachtvolles Fachwerkgebäude aus dem 17. Jahrhundert, das heute als kulturelles Zentrum dient und regelmäßig Veranstaltungen, Ausstellungen und Konzerte beherbergt. Das historische Rathaus mit seiner markanten Fassade ist ebenso sehenswert wie das Feuerwehrmuseum im Ortsteil Neu-Tramm, das auf anschauliche Weise die Entwicklung des Brandschutzes dokumentiert und mit seinen Exponaten Technikfreunde begeistert. Neben dem reichen kulturellen Angebot lädt die malerische Natur der Region zu vielfältigen Aktivitäten ein. Die Elbauen mit ihren Auwäldern, Flussarmen und weiten Wiesen sind ein einzigartiger Naturraum, der zu Spaziergängen, Radtouren oder Reitausflügen einlädt. Gut ausgeschilderte Wege ermöglichen unbeschwerte Erkundungstouren, bei denen man die Ruhe der Landschaft und die unberührte Natur genießen kann. Damit vereint Dannenberg Geschichte, Kultur und Natur in seltener Harmonie und ist ein lohnendes Ziel für Besucher, die Entspannung, Entdeckung und Inspiration suchen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Dannenberg, Am Markt 5, 29451 Dannenberg, Tel. 05861/808545, www.dannenberg.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Duderstadt'
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Am Übergang vom südlichen Harzvorland zur malerischen Kulturlandschaft des Eichsfeldes liegt die traditionsreiche Stadt Duderstadt, ein wahres Juwel mittelalterlicher Baukunst und lebendiger Kulturgeschichte. Die Stadt begeistert durch ihre außergewöhnlich gut erhaltene historische Altstadt, die von mehr als 600 Fachwerk- und Bürgerhäusern in unterschiedlichsten Stilepochen geprägt wird. Diese eindrucksvolle Kulisse vermittelt Besuchern ein authentisches Bild vergangener Jahrhunderte und macht Duderstadt zu einem der schönsten Fachwerkensembles Deutschlands. Ein architektonisches Meisterwerk ist das historische Rathaus, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert reichen und das zu den ältesten in Deutschland zählt. Mit seiner markanten Fassade, den drei kunstvoll gestalteten Erkertürmen und detailreichen Verzierungen ist es ein zentrales Wahrzeichen und zugleich ein Symbol für die politische und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Ebenso charakteristisch ist der Westerturm, dessen gedrehte Turmspitze ihn zu einem unverwechselbaren Blickfang macht. Neben dem Hessischen Haus, einem prachtvollen Fachwerkbau, ragen die Kirchen St. Cyriakus und St. Servatius mit ihren mächtigen Türmen in den Himmel. Sie beeindrucken durch ihre gotische Architektur, ihre wertvollen Kunstschätze und ihre spirituelle Ausstrahlung. Ein Rundgang entlang der Stadtmauer führt zu rekonstruierten Abschnitten wie dem Georgsturm, dem Pulverturm oder dem Wehrgang, die eindrucksvoll die Wehrhaftigkeit der Stadt dokumentieren. Kulturinteressierte Besucher sollten das Heimatmuseum nicht verpassen, das spannende Einblicke in die Geschichte und Traditionen der Region bietet. Weitere architektonische Kostbarkeiten sind die Liebfrauenkirche sowie die Kapelle St. Martin, die beide den religiösen und künstlerischen Reichtum Duderstadts widerspiegeln. Auch die Umgebung der Stadt ist reich an Attraktionen: Burgruine Hanstein, Burg Bodenstein oder die Wilhelm-Busch-Mühle in Ebergötzen locken zu abwechslungsreichen Ausflügen. Ein besonderes Erlebnis bietet das Heinz-Sielmann-Natur-Erlebniszentrum, das direkt vor den Toren Duderstadts liegt und Besuchern ermöglicht, die einzigartige Natur des Eichsfeldes zu erkunden, seltene Tierarten zu beobachten und sich mit Themen des Natur- und Artenschutzes auseinanderzusetzen. So verbindet Duderstadt auf faszinierende Weise Geschichte, Architektur, Kultur und Natur zu einem unvergleichlichen Erlebnis. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Duderstadt Marktstr. 66, 37115 Duderstadt Tel. 05527/841-19433, www.duderstadt.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Einbeck'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Einbeck'
Im Süden Niedersachsens, in der facettenreichen Landschaft des Weserberglands, liegt die traditionsreiche Hansestadt Einbeck, die seit Jahrhunderten für ihre reiche Kultur, ihre Geschichte und ihre Brautradition bekannt ist. Als einstige Hansestadt und weltberühmte Bierstadt trägt sie bis heute ein unverwechselbares Erbe, das Besucher in seinen Bann zieht. Das historische Zentrum wird von rund 400 prachtvoll verzierten Fachwerkhäusern geprägt, die nach dem großen Stadtbrand von 1540 errichtet wurden. Diese beeindruckende Kulisse, mit geschnitzten Ornamenten, kunstvollen Inschriften und farbenfrohen Fassaden, gehört zu den größten geschlossenen Fachwerkensembles in Deutschland und macht Einbeck zu einem architektonischen Highlight. Unter den herausragenden Bauwerken ragen das imposante Brodhaus, das prächtige Rathaus mit seiner spätgotischen Architektur sowie die mächtige Münsterkirche St. Alexandri hervor. Letztere, mit ihrem imposanten Kirchenschiff und den kunstvollen Ausstattungen, zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region. Ein weiteres Kleinod ist die historische Ratsapotheke, eine der ältesten Apotheken Deutschlands, die bis heute die lange Tradition der Heilkunst und Pharmazie lebendig hält. Doch Einbeck ist weit mehr als ein Ort der Fachwerkpracht. Kulturelle Highlights wie das Stadtmuseum, das mit seiner reichen Sammlung die Geschichte der Stadt lebendig werden lässt, oder das Wilhelm-Bendow-Theater, das mit vielfältigen Aufführungen ein breites Publikum begeistert, bereichern das Stadtleben. Auch die Wallanlagen mit ihren erhaltenen Resten der Stadtmauer erinnern eindrucksvoll an die Wehrhaftigkeit vergangener Jahrhunderte und laden heute zu erholsamen Spaziergängen ein. Der angrenzende Stukenbrokpark mit der eleganten Stukenbrokvilla bietet eine grüne Oase der Ruhe und ist ein beliebtes Ziel für Einheimische wie Gäste. Neben all diesen Sehenswürdigkeiten pflegt Einbeck bis heute seine jahrhundertealte Biertradition, die eng mit der Hansezeit verbunden ist. Die typischen Bockbiere machten die Stadt europaweit berühmt und können bis heute in örtlichen Brauereien und Gasthäusern probiert werden. Damit verbindet Einbeck auf einzigartige Weise Genuss, Geschichte, Architektur und Natur und präsentiert sich als ein facettenreiches Reiseziel im Weserbergland. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Göttingen'
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Göttingen'
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Die traditionsreiche Universitätsstadt Göttingen, erstmals 953 urkundlich erwähnt, gilt als eine der bedeutendsten Kultur- und Wissenschaftsmetropolen Niedersachsens und verbindet auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Architektur und modernes Leben. Ihr von der alten Stadtmauer umschlossener Altstadtkern präsentiert eine Fülle sehenswerter Gebäude, die vom Mittelalter bis in die Neuzeit reichen und den besonderen Charakter der Stadt prägen. Entlang der malerischen Paulinerstraße reihen sich prachtvolle Fachwerkhäuser aus dem 15. bis 18. Jahrhundert, die Besucher mit ihren geschnitzten Fassaden und farbenfrohen Details verzaubern und einen lebendigen Eindruck vom historischen Stadtbild vermitteln. Ein architektonisches Juwel ist die imposante St.-Jacobi-Kirche, deren 72 Meter hoher Turm weit sichtbar ist und deren Doppelflügelaltar zu den kunsthistorischen Kostbarkeiten der Stadt zählt. Als unbestrittenes Wahrzeichen Göttingens gilt jedoch die Gänseliesel, die berühmte Brunnenfigur vor dem Alten Rathaus, die traditionell von Doktoranden nach ihrer Promotion geküsst wird und dadurch zum „meistgeküssten Mädchen der Welt“ geworden ist. Das Alte Rathaus selbst, mit seinen kunstvollen Wandmalereien und dem prachtvollen Ratssaal, ist ein bedeutendes Bauwerk, das die lange Geschichte städtischer Selbstverwaltung anschaulich dokumentiert. Neben diesen historischen Sehenswürdigkeiten ist Göttingen durch die 1734 gegründete Georg-August-Universität international bekannt, die zahlreiche Nobelpreisträger hervorgebracht hat und bis heute das intellektuelle und kulturelle Leben der Stadt prägt. Museen, Theater und Galerien bereichern das vielseitige Kulturangebot, während Veranstaltungen wie das Göttinger Symphonieorchester oder die Händel-Festspiele Besucher aus aller Welt anziehen. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus akademischem Flair, mittelalterlicher Architektur und lebendiger Gegenwart ist Göttingen ein faszinierendes Reiseziel im Weserbergland. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Goslar'
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Goslar, die mehr als tausend Jahre alte Kaiserstadt am nördlichen Harzrand, zählt zu den bedeutendsten historischen Städten Deutschlands und wurde mit ihrer mittelalterlichen Altstadt und dem Rammelsberg zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt erlangte ihren Aufstieg durch den Erzbergbau am Rammelsberg, der bereits im 10. Jahrhundert begann und Goslar zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren des Reiches machte. Die historische Altstadt bewahrt mit über 1500 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten, malerischen Gassen und eindrucksvollen Plätzen das authentische Bild einer mittelalterlichen Handelsstadt. Mittelpunkt ist die imposante Kaiserpfalz, ein romanischer Monumentalbau des 11. Jahrhunderts, der unter Heinrich III. errichtet wurde und mit seinem zweigeschossigen Saalbau, dem Kaiserstuhl und den Wandmalereien des 19. Jahrhunderts die einstige kaiserliche Macht demonstriert. Die Marktkirche St. Cosmas und Damian, eine dreischiffige Hallenkirche des 12. Jahrhunderts, beeindruckt mit romanischen und gotischen Elementen sowie einem markanten Doppelturm, der das Stadtbild prägt. Die Kaiserworth, ein reich verziertes Fachwerkhaus des 15. Jahrhunderts, war einst Zunfthaus der Gewandschneider und ist mit seinen Figuren und Schnitzereien ein Meisterwerk bürgerlicher Baukunst. Die Domvorhalle, einziger erhaltener Teil des 1820 abgebrochenen Doms St. Simon und Judas, bewahrt kostbare romanische Reliefs, die zu den bedeutendsten Kunstwerken der Region zählen. Die Heilig-Kreuz-Kirche, im 12. Jahrhundert erbaut, dokumentiert mit ihrem wuchtigen Mauerwerk und schlichten romanischen Formen den Einfluss frühmittelalterlicher Sakralarchitektur. Ein anschauliches Zeugnis der wirtschaftlichen Geschichte ist die Bachmühle, eine historische Wassermühle, die an die Bedeutung der Wasserkraft für den Erzbergbau und die Verarbeitung erinnert. Ein besonderes architektonisches Highlight außerhalb der Stadt ist die Stabkirche Hahnenklee, eine norwegische Stabkirche aus dem frühen 20. Jahrhundert, die vollständig aus Holz errichtet wurde und mit ihren kunstvollen Schnitzereien ein außergewöhnliches Beispiel nordischer Sakralarchitektur darstellt. Der Bahnhof Vienenburg, einer der ältesten noch erhaltenen Bahnhöfe Deutschlands aus dem Jahr 1840, erinnert an die frühe Geschichte des Eisenbahnwesens und die verkehrsgeschichtliche Bedeutung der Region. Diese einzigartige Verbindung von kaiserlicher Geschichte, bürgerlicher Baukunst und technischer Entwicklung macht Goslar zu einem der eindrucksvollsten Reiseziele des Harzes. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hameln'
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Die malerische Stadt Hameln im Weserbergland genießt weltweite Bekanntheit durch die Sage vom Rattenfänger, die seit Jahrhunderten Literaten, Künstler und Besucher inspiriert. Doch die traditionsreiche Stadt an der Weser ist weit mehr als nur der Schauplatz einer Legende, sie ist zugleich ein Schatzkästchen der Architektur und Kultur. Ihr Herzstück bildet die historische Altstadt mit der Osterstraße, wo prachtvolle Stein- und Fachwerkhäuser aus Renaissance- und Barockzeit das Bild bestimmen und ein lebendiges Museum unter freiem Himmel entstehen lassen. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählen das Leisthaus mit seiner reich verzierten Sandsteinfassade, das Hochzeitshaus als eindrucksvolles Renaissancegebäude sowie das Stiftsherrenhaus, das zu den ältesten Profanbauten Hamelns gehört. Der traditionsreiche Rattenkrug und die Kurie Jerusalem sind weitere Beispiele für die historische Vielfalt, die das Stadtbild prägt und Besucher in eine vergangene Epoche versetzt. Sakrale Baukunst repräsentiert die Marktkirche St. Nicolai, deren gotische Formen und eindrucksvolle Innenausstattung die religiöse Tradition der Stadt widerspiegeln. Ein bedeutendes Relikt der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind der Pulverturm und der Haspelmathturm, die einst als Wehrbauten dienten und heute Ausblicke auf die Dächer und Gassen eröffnen. Mit der Pfortmühle besitzt Hameln zudem ein technisches Kulturdenkmal, das die Geschichte der Wasserkraftnutzung dokumentiert und ein beliebtes Fotomotiv ist. Zahlreiche Museen, Theateraufführungen und die bekannten Rattenfänger-Freilichtspiele tragen dazu bei, dass Hameln auch kulturell ein überregionaler Anziehungspunkt ist. Besucher erleben hier eine einzigartige Verbindung aus Legende, historischer Baukunst und lebendiger Tradition, die Hameln zu einem unvergesslichen Ziel im Weserbergland macht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hann. Münden'
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Die traditionsreiche Drei-Flüsse-Stadt Hann. Münden im malerischen Weserdurchbruchstal zählt zu den eindrucksvollsten Fachwerkstädten Deutschlands und begeistert mit einer außergewöhnlich gut erhaltenen Altstadt, die über 700 Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten umfasst und vielfach ausgezeichnet wurde. Das prächtige historische Rathaus gilt als Meisterwerk der Weserrenaissance und beeindruckt durch seine reich verzierte Fassade sowie die aufwendigen Schnitzereien und Reliefs, die die wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit der Stadt widerspiegeln. Nicht minder imposant ist das Welfenschloss, das im 16. Jahrhundert anstelle einer mittelalterlichen Burg errichtet wurde und heute mit seiner markanten Architektur und der imposanten Rotunde zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region zählt. Als Wahrzeichen sakraler Baukunst erhebt sich die St.-Blasius-Kirche, deren Bau über mehrere Jahrhunderte dauerte und gotische wie auch frühneuzeitliche Stilelemente vereint. Ein berühmter Sohn der Stadt ist der wandernde Wundarzt Dr. Eisenbart, dessen Wirken im Dr.-Eisenbart-Haus anschaulich dokumentiert wird und dessen Name untrennbar mit Hann. Münden verbunden ist. Die mittelalterliche Stadtbefestigung ist noch in Teilen erhalten, darunter der eindrucksvolle Hagelturm, der einst zur Verteidigung diente und heute als stiller Zeuge vergangener Jahrhunderte Besucher beeindruckt. Von besonderem Reiz ist der Weserstein auf der Insel Tanzwerder, der symbolträchtig den Zusammenfluss von Werra und Fulda markiert und den Beginn der Weser kennzeichnet. Dieses Naturdenkmal ist ein beliebter Treffpunkt und bietet eindrucksvolle Ausblicke auf das Flusstal. Neben Architektur und Natur punktet Hann. Münden mit traditionellen Festen, historischen Märkten, lebendiger Kultur und gemütlichen Cafés und Restaurants, die das stimmungsvolle Flair der Altstadt abrunden. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Geschichte, Legenden, Fachwerkkunst und landschaftlicher Schönheit ist Hann. Münden ein unvergessliches Reiseziel im Weserbergland. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: 34346 Hann. Münden, Hann.Münden Marketing GmbH -
Rathaus / Lotzestraße 2, Tel.
+49(0)5541-75.313 - www.hann.muenden-tourismus.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Helmstedt'
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Helmstedt im Naturpark Elm-Lappwald, dessen Geschichte bis ins Jahr 952 zurückreicht, zählt zu den traditionsreichsten Städten im Braunschweiger Land und war über Jahrhunderte ein wichtiges geistiges und wirtschaftliches Zentrum. Als Mitglied der Hanse erlebte die Stadt im späten Mittelalter eine Blütezeit, die sich in zahlreichen erhaltenen Bauwerken widerspiegelt. Die historische Altstadt mit ihren sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern vermittelt mit engen Gassen und reich verzierten Fassaden ein anschauliches Bild vom einstigen Wohlstand der Kaufleute und Handwerker. Herausragend ist das Juleum, ein monumentaler Profanbau der Weserrenaissance, dessen Errichtung Ende des 16. Jahrhunderts eng mit der Gründung der Universität Helmstedt verbunden war. Diese galt bis zu ihrer Schließung im Jahr 1810 als eine der bedeutendsten protestantischen Hochschulen Norddeutschlands und zog Gelehrte aus vielen europäischen Ländern an. Das Juleum beeindruckt mit seiner klar gegliederten Fassade, kunstvoll gestalteten Giebeln und dem prachtvollen Portal, das reich mit Wappen und Ornamenten verziert ist und den Repräsentationsanspruch der damaligen Zeit unterstreicht. Das neugotische Rathaus, im 19. Jahrhundert auf den Fundamenten eines mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtet, prägt mit seiner markanten Fassade, spitzbogigen Fenstern und filigranen Ziergiebeln das Stadtbild und dokumentiert den Einfluss des Historismus auf die Architektur dieser Epoche. Ein weiterer bedeutender Bau ist das Kloster Marienberg, dessen Ursprünge auf das 12. Jahrhundert zurückgehen. Die romanische Klosterkirche und die teilweise erhaltenen Konventsgebäude sind eindrucksvolle Zeugnisse klösterlicher Baukunst und erinnern an die lange Tradition religiösen Lebens in der Region. Die Lage Helmstedts im waldreichen Naturpark Elm-Lappwald mit sanften Hügeln und alten Buchenwäldern verleiht der Stadt zudem eine landschaftlich reizvolle Umgebung, die den historischen Charakter auf harmonische Weise ergänzt und Helmstedt zu einem lohnenden Reiseziel für Kultur- und Geschichtsinteressierte macht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Hitzacker'
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Eingebettet in das malerische Biosphärenreservat Elbtalaue im Norden Niedersachsens liegt der anerkannte Kneipp-Kurort Hitzacker, eine traditionsreiche Inselstadt, die Teil der Deutschen Fachwerkstraße ist und Besucher mit ihrem besonderen Flair begeistert. Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis ins frühe Mittelalter reicht, und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem wichtigen Handels- und Siedlungsplatz an der Elbe. Das Herzstück von Hitzacker ist die historische Altstadt, die mit ihren zahlreichen eindrucksvollen Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen ein einzigartiges Ambiente schafft. Besonders hervorzuheben ist das historische Rathaus, das mit seiner charakteristischen Architektur als markantes Wahrzeichen der Stadt gilt. Ein absolutes Muss ist das Archäologische Freilichtmuseum, das zu den bedeutendsten Einrichtungen dieser Art in Norddeutschland zählt. Mit rekonstruierten Langhäusern, einem Grubenhaus und einem Totenhaus vermittelt es anschaulich die Lebensweise der Menschen in der Bronzezeit und macht Geschichte auf lebendige Weise erfahrbar. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch die Kateminer Mühle, die als Symbol der historischen Müllerei für Besucher zugänglich ist, sowie durch die Fürstengräber von Marwedel, die eindrucksvolle Zeugnisse der Kaiserzeit darstellen und von den Ritualen und dem Reichtum früherer Eliten zeugen. Nur wenige Kilometer entfernt lädt zudem das Jagdschloss Göhrde mit seinem Waldmuseum zu einer Zeitreise in die adelige Jagdkultur ein und begeistert mit architektonischer Eleganz und wertvollen Sammlungen. Umgeben von den idyllischen Auenlandschaften und den weitläufigen Wäldern der Göhrde bietet Hitzacker nicht nur kulturelle Erlebnisse, sondern auch vielfältige Möglichkeiten für Naturfreunde. Wander- und Radwege entlang der Elbe, Bootsfahrten und Spaziergänge durch das Biosphärenreservat eröffnen immer neue Perspektiven auf diese reizvolle Landschaft. So vereint Hitzacker in einzigartiger Weise Geschichte, Kultur und Natur und bietet seinen Gästen ein unvergessliches Erlebnis voller Entdeckungen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hitzacker, Am Markt 7, 29456 Hitzacker Tel. 05862/96970, www.hitzacker.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Jork'
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Jork, im Herzen des Alten Landes gelegen, gilt als Zentrum eines der größten zusammenhängenden Obstanbaugebiete Europas und ist ein bedeutendes Aushängeschild der Kulturlandschaft an der Elbe. Der Ort blickt auf eine lange Geschichte zurück, die eng mit der Entwicklung des Deich- und Obstanbaus verbunden ist und schon früh Wohlstand und kulturelle Vielfalt in die Region brachte. Noch heute prägen historische Fachwerkhäuser, alte Obsthöfe und prächtige Bürgerbauten das Bild der Gemeinde, die als Mittelpunkt des Alten Landes weit über die Grenzen Norddeutschlands hinaus bekannt ist. Die historische Altstadt von Jork lädt mit ihren verwinkelten Gassen, liebevoll restaurierten Gebäuden und kleinen Geschäften zu einem Spaziergang ein und vermittelt ein authentisches Bild des ländlichen Lebens in vergangenen Jahrhunderten. Ein Wahrzeichen ist das imposante Rathaus, dessen eindrucksvolle Architektur die zentrale Rolle der Gemeinde als Verwaltungsort unterstreicht. Kulturell von großer Bedeutung ist das Museum Altes Land, das die Geschichte und Tradition dieser einzigartigen Kulturlandschaft anschaulich präsentiert. Von historischen Möbeln über bäuerliches Gerät bis zu Dokumenten über den Obstanbau eröffnet es ein lebendiges Bild des Alltags in früheren Zeiten. Auch technische Denkmäler gehören zu den Sehenswürdigkeiten. Die Borsteler Mühle, ein Galerieholländer aus dem Jahr 1856 im Ortsteil Borstel, erinnert an die Bedeutung der Windkraft für die Region und ist heute ein beliebtes Ziel für Besucher. Ein weiteres Highlight ist das Schloss Esteburg im Ortsteil Moorende, das ursprünglich als Wasserburg errichtet wurde und im Laufe der Jahrhunderte zu einem herrschaftlichen Sitz ausgebaut wurde. Es vermittelt einen faszinierenden Einblick in mittelalterliche Wehr- und Wohnarchitektur. In der Nähe des Elbdeichs runden mehrere Leuchttürme das Bild ab, die mit ihrer Silhouette und ihrem historischen Wert ein Stück Seefahrtsgeschichte erzählen. Neben den Bauwerken trägt auch die landschaftliche Umgebung zur Anziehungskraft Jorks bei. Besonders während der Obstblüte im Frühjahr entfaltet das Alte Land mit seinen unzähligen Apfel- und Kirschbäumen einen unvergleichlichen Zauber, während zur Erntezeit das bunte Treiben auf den Plantagen und Höfen Besucher begeistert. So vereint Jork historische Bauwerke, gelebte Tradition und landschaftliche Schönheit zu einem facettenreichen Ziel, das den besonderen Charme des Alten Landes eindrucksvoll widerspiegelt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Königslutter'
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Königslutter am nördlichen Rand des Elms, des größten zusammenhängenden Buchenwaldes Norddeutschlands, blickt auf eine lange und bedeutende Geschichte zurück. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Lutter stammt aus dem 12. Jahrhundert, doch archäologische Funde belegen eine noch ältere Siedlungsgeschichte. Im Mittelalter entwickelte sich der Ort zu einem religiösen und wirtschaftlichen Zentrum, was vor allem dem Bau des Kaiserdoms zu verdanken ist. Die historische Altstadt vermittelt mit ihren sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern und engen Gassen ein lebendiges Bild des mittelalterlichen Stadtlebens. Das alte Rathaus, ein Fachwerkbau mit massiven Steinsockeln und verzierten Balkenköpfen, bildete über Jahrhunderte das Zentrum der Verwaltung und war ein Symbol bürgerlicher Selbständigkeit. Wahrzeichen der Stadt ist der romanische Kaiserdom St. Peter und Paul, eines der bedeutendsten Sakralbauwerke Norddeutschlands. Er wurde zwischen 1135 und 1170 unter Kaiser Lothar III. als Klosterkirche und Grablege der Welfen errichtet und ist ein Meisterwerk romanischer Baukunst. Mit seinen mächtigen Türmen, den reich verzierten Portalen und den kunstvollen Kapitellen im Inneren spiegelt der Kaiserdom den hohen Anspruch welfischer Bauherrschaft wider. Besonders berühmt sind die romanischen Wandmalereien und die filigranen Steinmetzarbeiten, die zu den herausragenden Kunstwerken des 12. Jahrhunderts zählen. Der Kaiserdom war über Jahrhunderte ein bedeutendes religiöses Zentrum und zog Pilger sowie Gelehrte aus weiten Teilen Europas an. Die Lage Königslutters am Rand des Elms verleiht der Stadt eine naturnahe Umgebung, die mit ausgedehnten Buchenwäldern, sanften Hügeln und gut ausgebauten Wanderwegen besonders Naturfreunde anzieht und den historischen Charakter des Ortes harmonisch ergänzt. Diese Verbindung aus religiösem Erbe, mittelalterlicher Baukunst und landschaftlicher Schönheit macht Königslutter zu einem kulturell und historisch wertvollen Reiseziel im Braunschweiger Land. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Königslutter Am Markt 1, 38154 Königslutter Tel. 05353/912107, www.koenigslutter.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Lüchow'
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Im östlichen Zipfel Niedersachsens bezaubert die Kreisstadt Lüchow mit ihrem unverwechselbaren Charme, der von malerischen Fachwerkgiebeln, lebendiger Geschichte und einer besonderen Lage im Hannoverschen Wendland geprägt ist. Als Mitglied der Deutschen Fachwerkstraße lädt die Stadt zu einem eindrucksvollen Rundgang durch eine historische Kulisse ein, die zugleich beschaulich und kulturell reich ist. Der zentrale Marktplatz bildet das Herz der Stadt und fasziniert durch seine harmonische Gestaltung. Nach dem verheerenden Stadtbrand von 1811, bei dem weite Teile Lüchows zerstört wurden, erfolgte ein nahezu einheitlicher Wiederaufbau unter der Leitung des Salzwedeler Baumeisters Lietzmann. Die entstandenen Fachwerkhäuser spiegeln die klaren Formen des frühen Biedermeier wider und verleihen der Stadt bis heute ein geschlossenes, unverwechselbares Erscheinungsbild. Ein unverkennbares Wahrzeichen ist der markante Amtsturm, einst Teil der mittelalterlichen Schlossanlage, der die Jahrhunderte überdauerte und heute ein lebendiges Museum zur Stadt- und Regionalgeschichte beherbergt. Ebenfalls sehenswert sind der historische Stadtturm und das Rathaus, die gemeinsam mit den zahlreichen Bürgerhäusern ein eindrucksvolles Ensemble bilden. Die Geschichte Lüchows wird hier auf Schritt und Tritt spürbar und macht den Stadtrundgang zu einem besonderen Erlebnis. Neben der Altstadt ist auch die Umgebung von großer Bedeutung, denn hier beginnt das berühmte Rundlingsgebiet, das zum UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen wurde. In diesen einzigartigen Dörfern gruppieren sich die Fachwerkhäuser ringförmig um einen zentralen Platz und bewahren so eine Siedlungsform, die europaweit ihresgleichen sucht. Sie vermitteln Besuchern ein authentisches Bild des traditionellen Lebens im Wendland und stellen ein kulturhistorisches Juwel dar. Lüchow verbindet auf harmonische Weise historische Baukunst, kulturelles Erbe und landschaftliche Schönheit und ist damit ein lohnenswertes Ziel für alle, die Geschichte und Tradition in authentischer Umgebung erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourismusverein Wendland e.V. - Burgstr. 2, 29439 Lüchow ( Wendland ) - Tel. 0 58 41 - 96 11 821 - www.region-wendland.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Nienburg'
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An der malerischen Mittelweser, wo sich die Flusslandschaft weit öffnet und das Stadtbild umschließt, liegt Nienburg zwischen Bremen und Minden als traditionsreiche Kreisstadt mit reicher Vergangenheit. Bereits 1025 erstmals urkundlich erwähnt, entwickelte sich Nienburg im Mittelalter zu einer wichtigen Festungsstadt und war jahrhundertelang Sitz der Grafen von Hoya, deren Einfluss bis heute spürbar ist. Als Gründungsmitglied der Deutschen Märchenstraße pflegt die Stadt zudem eine lebendige kulturelle Tradition, die Besucher aus nah und fern begeistert. Das Herzstück Nienburgs ist die historische Altstadt, ein Ensemble aus schmucken Fachwerkhäusern, Bürgerbauten und malerischen Gassen, die eine eindrucksvolle Zeitreise durch Jahrhunderte ermöglichen. Besonders markant ist das Rathaus, ein Meisterwerk der Weserrenaissance mit seiner charakteristischen Utlucht, das als Wahrzeichen der Stadt gilt. Der Stockturm, einst Teil der mittelalterlichen Wasserburg der Grafen von Hoya, erhebt sich als stummer Zeuge über die Dächer und erinnert an die wechselvolle Geschichte Nienburgs. Von sakraler Bedeutung ist die Martinuskirche, ein eindrucksvolles Bauwerk norddeutscher Backsteingotik, das nicht nur durch seine Größe beeindruckt, sondern auch durch mittelalterliche Wandmalereien, wertvolle Bildwerke und kunstvolle Grabmäler, die das religiöse und kulturelle Leben vergangener Jahrhunderte widerspiegeln. Die Museumslandschaft Nienburgs ist ebenso vielfältig wie faszinierend: vom Posthof über den Fresenhof bis hin zu alten Ackerbürgerhäusern und prächtigen Patriziervillen wird hier das Leben in all seinen Facetten dokumentiert. Vor der Kulisse der Martinikirche ziehen die Skulpturen der historischen Gestalten Karl der Große und Widukind die Aufmerksamkeit auf sich, die an die Bedeutung der Stadt im Mittelalter erinnern. Auch die idyllische Lage an der Weser trägt zur besonderen Anziehungskraft Nienburgs bei, denn Spaziergänge entlang der Promenaden oder Fahrten auf dem Wasser eröffnen ganz neue Perspektiven auf die Stadt. Nienburg ist ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart in harmonischem Einklang verschmelzen, und lädt dazu ein, Geschichte, Kultur und Natur gleichermaßen zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Nienburg, Lange Str. 18, Tel. 05021/917630 - www.mittelweser-tourismus.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Northeim'
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Die ehemalige Hansestadt Northeim im Herzen des Weserberglands begeistert mit einer reichen Geschichte, eindrucksvoller Architektur und lebendiger Kultur. Die historische Altstadt verzaubert Besucher mit ihren prachtvollen Fachwerkhäusern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, die in malerischen Gassen ein einzigartiges Stadtbild formen, während Teile der alten Stadtmauer von der einstigen Wehrhaftigkeit zeugen und zu einem Spaziergang durch die Geschichte einladen. Ein Wahrzeichen der Stadt ist der imposante Brauereiturm, der als Erinnerung an die lange Tradition des Brauwesens gilt und bis heute als markantes Symbol die Silhouette Northeims prägt. Die evangelische St.-Sixti-Kirche erhebt sich majestätisch über die Dächer der Altstadt, beeindruckt durch ihre gotische Bauweise und beherbergt kunstvolle Ausstattungsstücke, die ihre religiöse und kulturelle Bedeutung verdeutlichen. Von besonderem Interesse ist auch die Alte Wache, die einst den Stadtkommandanten als Garnisonswache diente und heute ein lebendiger Treffpunkt für Senioren und Einheimische ist. Das Heimatmuseum Northeim vermittelt spannende Einblicke in die Vergangenheit der Stadt und präsentiert Exponate, die vom Leben, Handwerk und Handel vergangener Jahrhunderte erzählen. Ein Ausflug nach Schloss Imbshausen mit seinem weitläufigen Schlosspark eröffnet Besuchern die Möglichkeit, in die Atmosphäre adliger Residenzkultur einzutauchen, während der Wieterturm als beliebtes Ausflugsziel einen herrlichen Panoramablick über Stadt und Umgebung bietet. Ergänzt wird dieses historische Erbe durch das ehemalige Zisterzienserkloster Wiebrechtshausen und das Kloster St. Blasien am Northeimer Münster, die beide von der tiefen religiösen Verwurzelung der Region zeugen. Mit seiner gelungenen Mischung aus Geschichte, Kultur und Natur ist Northeim ein lohnendes Ziel für Entdecker, das Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise miteinander verbindet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Northeim, Am Münster 6, Tel. 05551/913066 - www.northeim-touristik.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Osterode am Harz'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Osterode am Harz'
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Osterode am Harz, am südwestlichen Rand des Harzes gelegen, zählt zu den ältesten Handelsstädten der Region und blickt auf eine Geschichte zurück, die bis in das 12. Jahrhundert reicht. Die Stadt entwickelte sich dank ihrer Lage an wichtigen Handelswegen zu einem bedeutenden Zentrum für Handwerk und Handel, wovon zahlreiche historische Bauwerke zeugen. Die von einer teilweise erhaltenen Stadtmauer umschlossene Altstadt bewahrt mit ihren Fachwerkhäusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert, engen Gassen und einer autofreien Fußgängerzone ein malerisches Stadtbild, das den einstigen Wohlstand der Bürger widerspiegelt. Das Rathaus mit seiner barock geprägten Fassade und dem schlanken Turm gilt als Wahrzeichen bürgerlicher Selbstverwaltung und bildet den Mittelpunkt des historischen Marktplatzes. Die Marienkirche, eine ursprünglich romanische und später gotisch erweiterte Hallenkirche, beeindruckt mit ihrem wuchtigen Turm, dem hohen Gewölbe und kunstvoll gestalteten Kirchenfenstern. Die Schachtrupp-Villa, ein repräsentativer Bau des späten 19. Jahrhunderts, vermittelt mit ihren dekorativen Fassadenelementen und großzügigen Wohnräumen einen Einblick in das Leben wohlhabender Bürger zur Zeit der industriellen Blüte. Hoch über der Stadt liegt die Ruine der Alten Burg, eine ehemalige Welfenburg aus dem 12. Jahrhundert, die einst der Sicherung der Handelswege diente und von deren Mauern sich ein weiter Blick über das Tal bietet. Die landschaftlich reizvolle Umgebung Osterodes ist geprägt von steilen Felsformationen, klaren Bächen und bewaldeten Höhenzügen, die zahlreiche Wanderwege erschließen. Beliebt sind vor allem der Harzer-Hexen-Stieg, der Harzer Baudensteig, der Försterstieg und der Karstwanderweg, die zu eindrucksvollen Aussichtspunkten und durch die abwechslungsreiche Natur des Harzes führen. Diese Verbindung von geschichtsträchtiger Architektur und einzigartiger Naturlandschaft macht Osterode am Harz zu einem idealen Ziel für Kultur- und Naturfreunde gleichermaßen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Rinteln'
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Rinteln liegt malerisch an der Weser und besitzt einen außergewöhnlich gut erhaltenen historischen Stadtkern, dessen Straßenverlauf bis heute den Grundriss der einstigen Festungsanlage erkennen lässt und Besucher auf einem Rundgang Schritt für Schritt durch mehrere Jahrhunderte Stadtgeschichte führt. Fachwerkhäuser säumen den Marktplatz und die angrenzenden Gassen und vermitteln gemeinsam mit prächtigen Bürgerhäusern ein geschlossenes Stadtbild, das zu den schönsten im Weserbergland zählt. Im Zentrum erhebt sich das Rathaus als bedeutendes Bauwerk der Weserrenaissance und dokumentiert eindrucksvoll den Wohlstand der Stadt zur Zeit ihrer Blüte als Handels- und Universitätsstadt. Ein architektonischer Höhepunkt ist der Prinzenhof, ein herausragendes Beispiel für Renaissance-Fachwerk, dessen reich verzierte Fassade die hohe Baukunst und das Selbstbewusstsein des städtischen Bürgertums widerspiegelt. Mit der Jakobikirche und der Kirche St. Nikolai besitzt Rinteln zudem zwei markante Sakralbauten, in denen sich religiöse Tradition, Kunstgeschichte und städtische Entwicklung auf eindrucksvolle Weise verbinden und die das historische Stadtbild prägen. Über die Altstadt hinaus lenkt der Blick hinauf zur weithin sichtbaren Schaumburg, deren mächtige Burganlage mit Haupt- und Vorburg sowie markantem Bergfried von der strategischen Bedeutung der Region und der feudalen Macht der Grafen von Schaumburg zeugt. Ergänzt wird das historische Ensemble durch die idyllisch gelegene Paschenburg, ein im Jahr 1842 errichtetes Forst- und Gasthaus im Stil eines klassischen Jagdschlosses, das bis heute als beliebtes Ausflugsziel dient. Rinteln und seine Umgebung waren über Jahrhunderte Schauplatz politischer, wirtschaftlicher und kultureller Entwicklungen, deren Spuren sich bis heute in Bauwerken, Plätzen und der gewachsenen Kulturlandschaft widerspiegeln. Ein Besuch verbindet auf ideale Weise Architektur, Geschichte und landschaftliche Reize und macht Rinteln zu einem besonders lohnenden Ziel auf der Route der niedersächsischen Fachwerkstädte. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Stade'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Stade'
Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Stade'
Stade, die traditionsreiche Fachwerkstadt am Ufer der Unterelbe, ist das kulturelle und historische Zentrum der Region Stade und liegt zugleich im Herzen des Alten Landes, einem der größten Obstanbaugebiete Europas. Die Ursprünge reichen bis ins 8. Jahrhundert zurück, und durch ihre Lage am Fluss entwickelte sich Stade früh zu einem bedeutenden Handelsplatz. Im 13. Jahrhundert trat die Stadt der Hanse bei und erlebte eine Blütezeit, deren Spuren bis heute sichtbar sind. Das historische Zentrum mit seinen verwinkelten Gassen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und den von Wallanlagen und Burggraben umgebenen Altstadtstrukturen versetzt Besucher in die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte. Der malerische Hansehafen, einst Herzstück des Handels und Umschlagplatz für Waren aller Art, bildet bis heute einen der schönsten Plätze der Stadt. Hier erhebt sich der imposante Schwedenspeicher, ein ehemaliges Speichergebäude aus der Zeit der schwedischen Herrschaft im 17. Jahrhundert, das heute als modernes Museum spannende Einblicke in die Stadt- und Regionalgeschichte bietet. Ein technisches Denkmal von besonderem Reiz ist der historische Hafenkran aus dem Jahr 1927, der als einer der letzten fahrbaren Krananlagen seiner Art gilt. Die sakrale Architektur Stades ist mit den Kirchen St. Cosmas und Damian sowie St. Wilhadi vertreten, die beide mit ihrer Größe, ihrer eindrucksvollen Ausstattung und ihrer jahrhundertealten Geschichte beeindrucken. Auch das ehemalige Johanniskloster sowie das traditionsreiche Rathaus zählen zu den bedeutenden Bauwerken, die die Entwicklung der Stadt widerspiegeln. Zahlreiche weitere Museen wie das Heimatmuseum oder das Technik- und Verkehrsmuseum ergänzen das kulturelle Angebot und machen Stade zu einem abwechslungsreichen Reiseziel. Am Rande der Stadt liegt die Festung Grauerort, ein Relikt preußischer Militärarchitektur, das heute als Kultur- und Veranstaltungsort genutzt wird. Auch das Museumsschiff Greundieck im Hafen erinnert an die enge Verbindung der Stadt zur Seefahrt. Neben all diesen Sehenswürdigkeiten tragen die unmittelbare Lage an der Elbe, die grünen Wallanlagen und die Nähe zum Alten Land mit seinen Obstplantagen entscheidend zur besonderen Atmosphäre bei. Stade vereint so hanseatische Geschichte, reiche Kultur und landschaftliche Schönheit zu einem vielseitigen Erlebnis, das Besucher in seinen Bann zieht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stade, Hansestraße 16, Tel. 04141/409170 - www.stade-tourismus.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Stadthagen'
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Stadthagen liegt im Schaumburger Land verkehrsgünstig zwischen Hannover und Minden am Fuß des Bückebergs und blickt auf eine lange Geschichte als Residenz- und Festungsstadt der Grafen von Schaumburg zurück, was sich bis heute deutlich im Stadtgrundriss und im reichen architektonischen Erbe widerspiegelt. Die historische Altstadt lädt zu einer Entdeckungsreise durch mehrere Jahrhunderte Stadtgeschichte ein und wird geprägt von sorgfältig erhaltenen Bürgerhäusern und repräsentativen Bauten. Ein zentraler Blickfang ist das alte Rathaus, dessen markante Fassade eindrucksvoll von der einstigen wirtschaftlichen und politischen Bedeutung Stadthagens zeugt. Ergänzt wird das Stadtbild durch die Amtspforte sowie die traditionsreichen Herrenhäuser Haus zum Wolf und Haus zum Engel, die mit ihren Fassaden und ihrer Geschichte den Wohlstand vergangener Zeiten dokumentieren. Ein besonderer kultureller Höhepunkt ist das ehemalige fürstliche Schloss Stadthagen, heute als Museum genutzt, das mit prunkvollen Räumen, bedeutenden Kunstwerken und anschaulichen Ausstellungen einen lebendigen Einblick in das höfische Leben und die Geschichte der Region vermittelt, während Schlosspark und Wallanlagen den historischen Rahmen eindrucksvoll abrunden. Entlang dieser Wallanlagen, die die Altstadt fast vollständig umschließen, wird die frühere Bedeutung Stadthagens als befestigte Stadt unmittelbar erfahrbar, besonders am alten Festungsturm am Viehmarkt, der an die militärische Vergangenheit erinnert. Erholsame Akzente setzt der Stadtgarten mit seinem alten Lustschlösschen, dem Teich und den Springbrunnen, der Raum für entspannte Spaziergänge bietet und zugleich schöne Ausblicke in die umgebende Landschaft eröffnet. Stadthagen verbindet auf harmonische Weise Geschichte, Architektur und Natur und präsentiert sich als vielseitiges Reiseziel, das Kulturinteressierte ebenso begeistert wie Besucher, die das Schaumburger Land von seiner historischen und landschaftlichen Seite kennenlernen möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadthagen, Am Markt 1, Tel. 05721/926070 - www.stadthagen.de
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte - Wolfenbüttel'
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Wolfenbüttel, über vier Jahrhunderte Residenzstadt der Welfenherzöge, gilt als eine der kulturhistorisch bedeutendsten Städte im Braunschweiger Land. Die Stadt entwickelte sich ab dem 16. Jahrhundert zu einem politischen und kulturellen Zentrum und wurde als erste planmäßig errichtete Renaissance-Stadt Deutschlands bekannt. Die historische Altstadt mit über 600 sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern vermittelt ein authentisches Bild der städtischen Baukunst des 16. bis 18. Jahrhunderts. Enge Gassen, malerische Plätze und Viertel wie das als „Klein Venedig“ bekannte Quartier mit seinen an Wasserläufen gelegenen Häusern prägen das Stadtbild und spiegeln den einstigen Wohlstand wider. Der Marktplatz mit dem imposanten Rathaus bildet das historische Zentrum, während die Hauptkirche Mariae Beatae Virginis, 1608 vollendet, als erster protestantischer Großkirchenbau Deutschlands ein Meilenstein der Sakralarchitektur der Reformationszeit ist. Das Wolfenbütteler Schloss, ein repräsentativer Bau der Renaissance und später des Barocks, diente bis 1754 als Residenz der Herzöge und beeindruckt mit seiner monumentalen Fassade, den reich verzierten Giebeln und den prachtvollen Innenräumen, die den Glanz höfischen Lebens widerspiegeln. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Herzog August Bibliothek, eine der bedeutendsten Bibliotheken Europas, die im 17. Jahrhundert als „Achte Weltwunder“ gerühmt wurde. Mit ihren kostbaren Handschriften und Büchern, darunter das berühmte Evangeliar Heinrichs des Löwen, zog sie Gelehrte und Persönlichkeiten wie Giacomo Casanova an. Das spätbarocke Lessing-Haus, in dem Gotthold Ephraim Lessing als Bibliothekar wirkte, erinnert an den großen Dichter und Aufklärer, der hier Werke wie „Nathan der Weise“ verfasste. Das Zeughaus, ein wuchtiger Bau aus dem 17. Jahrhundert, war einst Lager für Rüstungen und Waffen und dokumentiert die militärische Geschichte der welfischen Residenz. Die Stadtkirche, ein weiteres bedeutendes Sakralbauwerk, vervollständigt das architektonische Erbe Wolfenbüttels und bezeugt die religiöse und kulturelle Bedeutung der Stadt. Diese Verbindung aus höfischer Pracht, bedeutender Geistesgeschichte und malerischem Fachwerkensemble macht Wolfenbüttel zu einem der herausragenden Reiseziele im Braunschweiger Land. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: 38300 Wolfenbüttel, Tourist-Information
Stadtmarkt 7, Tel. +49(0)5331-86.280 www.wolfenbuettel-tourismus.de
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 1 NiedersachsenBad Essen - Bad Gantersheim - Bleckede - Bückeburg - Burgdorf - Buxtehude - Celle - Dannenberg - Duderstadt - Einbeck - Göttingen - Hameln - Hann. Münden - Helmstedt - Hitzacker - Jork - Königslutter - Lüchow - Nienburg - Northeim - Osterode - Rinteln - Stade - Stadthagen - Wolfenbüttel
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 2 Rheinland-PfalzAlzey - Bernkastel-Kues - Bacharach - Ediger-Eller - Kobern-Gondorf - Meisenheim - Monreal - Oberwesel - Rhens
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 3 Nordrhein-WestfalenBad Driburg - Bad Salzuflen - Delbrück - Eslohe - Freudenberg - Gütersloh - Haan - Hattingen - Herdecke - Herford - Herten - Hilchebach - Hövelhof - Höxter - Minden - Monschau - Rheda-Wiedenbrück - Salzkotten - Schwerte - Soest - Tecklenburg - Unna - Warstein - Wülfrath
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-ThüringenBad Langensalza - Bad Salzungen - Bleicherode - Halberstadt - Leinefeld-Worbis - Mühlhausen - Nordhausen - Osterwieck - Quedlinburg - Salzwedel - Schmalkalden - Stolberg - Treffurt - Vacha - Wernigerode
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-NordAlsfeld - Bad Arolsen - Bad Hersfeld - Bad Wildungen - Dillenburg - Eschwege - Frankenberg - Fritzlar - Grünberg - Haiger - Hann. Münden - Herborn - Hessisch-Lichtenau - Hofgeismar - Homberg-Efze - Homberg-Ohm - Korbach - Lauterbach - Marburg - Melsungen - Rotenburg an der Fulda - Schlitz - Schwalmstadt - Spangenberg - Wanfried - Wetzlar - Witzenhausen - Wolfhagen
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 6 Hessen-SüdBad Camberg - Bensheim - Braunfels - Büdingen - Butzbach - Dieburg - Dreieich - Eltville - Erbach - Gelnhausen - Groß-Umstadt - Hadamar - Hanau - Idstein - Lich - Limburg - Michelstadt - Oberursel - Reichelsheim - Schotten - Seligenstadt - Steinau an der Straße - Trebur - Zwingenberg
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 7 Baden-Württemberg - NordBacknang - Bad Wimpfen - Besigheim - Bietigheim-Bissingen - Esslingen - Leonberg - Marbach - Markgröningen - Maulbronn - Mosbach - Schorndorf - Schwäbisch Hall - Tauberbischofsheim - Vaihingen an der Enz - Waiblingen - Wertheim
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - SüdAlpirsbach - Altensteig - Bad Urach - Bad Waldsee - Biberach an der Riß - Blaubeuren - Calw - Dornstetten - Gengenbach - Haslach - Herrenberg - Kirchheim unter Teck - Meersburg - Nagold - Pfullendorf - Riedlingen - Schiltach - Thübingen
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 BayernAltdorf - Bad Windsheim - Bamberg - Gemünden - Hersbruck - Herzogenaurach - Iphofen - Karlstadt - Kronach - Lohr am Main - Miltenberg - Nürnberg - Ochsenfurt - Roth - Rothenburg ob der Tauber - Schwabach
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Niedersachsen ist ein Land im Nordwesten der Bundesrepublik Deutschland. Das Flächenland von rund 47.600km² steht unter den 16 deutschen Ländern auf dem zweiten Platz hinter Bayern und nimmt bei einer Einwohnerzahl von rund 7,86 Millionen Platz vier ein. Neben der Landeshauptstadt Hannover gibt es fünf weitere Großstädte.
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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