Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen'
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Niedersachsen, nach Bayern das zweitgrößte Bundesland Deutschlands, beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Landschaften, Städten und kulturellen Schätzen, die auf Schritt und Tritt spürbar wird. Entstanden aus der Vereinigung des Landes Hannover mit den Freistaaten Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe reicht es heute von den endlosen Küsten der Nordsee bis hinauf zu den waldreichen Höhen und Tälern des Harzgebirges. Diese geografische Spannweite macht das Land zu einer der abwechslungsreichsten Regionen Deutschlands. Entlang der Nordseeküste prägt das flache Land Ostfrieslands mit seinen kilometerlangen Deichen, grünen Marschen und malerischen Dörfern das Bild. Auf dem Festland wie auch auf den Ostfriesischen Inseln, die mit langen Sandstränden, Dünenlandschaften und einer ganz eigenen Kultur beeindrucken, ist die Geschichte eng mit Landwirtschaft, Fischerei, Schifffahrt und Seehandel verbunden. Der Jadebusen schneidet sich tief ins Binnenland ein, während die Halbinsel Butjadingen zwischen Wesermündung und Jadebusen mit ihren weiten Blicken über Watt und Wasser ein Gefühl von unendlicher Weite vermittelt. Südlich der Elbe erstreckt sich das Alte Land, eines der größten zusammenhängenden Obstanbaugebiete Europas, wo die fruchtbare Marschlandschaft seit Jahrhunderten das Leben prägt. Hier entwickelte sich eine bäuerliche Kultur von einzigartigem Reichtum. Die typischen Marschhufendörfer zeigen die klassische Anordnung von Höfen entlang der Straßen mit den dahinterliegenden Feldern, und die prächtigen Bauernhäuser mit ihren reich verzierten Giebeln, kunstvollen Schnitzereien und farbenfrohen Fassaden sind bis heute stolze Zeugnisse dieser Tradition. Besonders zur Obstblüte im Frühling oder zur Erntezeit im Herbst entfaltet das Alte Land einen unvergleichlichen Zauber. Doch Niedersachsen bietet weit mehr als Küstenlandschaften und bäuerliches Erbe. Zahlreiche historische Städte und Orte prägen das Bild und spiegeln die lange Geschichte wider – von Aurich über Emden bis Borkum, von der traditionsreichen Hansestadt Bremen und dem bedeutenden Hafen Bremerhaven bis zu den idyllischen Dörfern im Alten Land und den geschäftigen Hafenanlagen an der Küste. Burgen, Schlösser, Kirchen, Museen und alte Bürgerhäuser erzählen von einer bewegten Vergangenheit, die von Germanen, Sachsen, Friesen und Wikingern ebenso geprägt wurde wie später von Handel, Reformation und Industrialisierung. Besonders reizvoll ist die Mischung aus gewachsener Tradition und lebendiger Gegenwart, die in vielen Orten spürbar bleibt. Gleichzeitig ist Niedersachsen ein bedeutendes Zentrum von Wissenschaft, Forschung und moderner Technologie. Renommierte Universitäten in Städten wie Göttingen, Hannover, Braunschweig oder Oldenburg, international anerkannte Forschungseinrichtungen sowie innovative Industriezentren tragen entscheidend zur wissenschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands bei. So verbindet Niedersachsen auf faszinierende Weise Natur, Geschichte, Kultur und Moderne. Von den Deichen der Nordseeküste bis zu den Höhen des Harzes eröffnet sich eine Fülle an Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen, die Besucher immer wieder aufs Neue in ihren Bann ziehen und Lust machen, diese große und facettenreiche Region Schritt für Schritt zu entdecken. (c)WV
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Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
Unsere Reiseführer sind auch als gedruckte Broschüre erhältlich – beispielsweise "Sehenswertes entlang des Neckars".
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Reiseführer Region Ostfriesland - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
Reiseführer Aurich - Region Ostfriesland
Reiseführer Aurich - Region Ostfriesland
Aurich, die zweitgrößte Stadt Ostfrieslands, liegt im Herzen der gleichnamigen Region und ist seit Jahrhunderten kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum der Halbinsel, deren Wurzeln bis ins Mittelalter zurückreichen. Als einstige Residenzstadt der ostfriesischen Grafen und Fürsten entwickelte sich Aurich zu einem lebendigen Mittelpunkt mit charakteristischer Architektur, historischer Prägung und vielfältigen kulturellen Traditionen. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt das Schloss Aurich, ein markantes Bauwerk des 17. Jahrhunderts mit imposanter Fassade, das als Regierungssitz diente und heute noch wichtige Verwaltungs- und Kulturaufgaben erfüllt. Der Lambertiturm, dessen Ursprünge im Mittelalter liegen, ragt weithin sichtbar über die Dächer der Stadt und ermöglicht einen beeindruckenden Blick über Aurich und die weite ostfriesische Landschaft. Unmittelbar daneben erhebt sich die klassizistische Lambertikirche aus dem 19. Jahrhundert, die durch ihre klare Architektur, ihre harmonische Gestaltung und ihr stimmungsvolles Inneres zu den architektonischen Glanzpunkten im Stadtkern zählt. Von historischer Bedeutung ist auch das Marstallgebäude, das früher als fürstliches Wirtschaftsgebäude genutzt wurde und heute Teile des Ostfriesischen Landesmuseums beherbergt, wodurch die Geschichte der Region anschaulich vermittelt wird. Ergänzt wird dieses Ensemble durch das Gebäude der Ostfriesischen Landschaft, das die lange Tradition der Region als eigenständigen Kulturraum symbolisiert und bis heute Sitz dieser bedeutenden Institution ist. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Stiftsmühle Aurich, eine der größten und bedeutendsten Kornwindmühlen Ostfrieslands, die an die enge Verbindung von Landwirtschaft, Handwerk und regionaler Wirtschaft erinnert und zugleich als technisches Denkmal fasziniert. Abgerundet wird das Bild durch das Historische Museum Aurich, das mit seinen Sammlungen zur Geestkultur, zur Stadt- und Residenzgeschichte sowie mit archäologischen Funden und wertvollen Exponaten ein umfassendes Bild des Lebens in Aurich und in Ostfriesland vermittelt. Inmitten dieses eindrucksvollen kulturellen und architektonischen Erbes bietet die umgebende Natur zusätzlichen Reiz, denn Aurich liegt in einer weitläufigen Geest- und Marschlandschaft, die von Kanälen, Wiesen und kleinen Wäldern geprägt ist und typische ostfriesische Atmosphäre ausstrahlt. Radwege und Spazierpfade laden zu Ausflügen ein, und die Nähe zur Nordseeküste eröffnet vielfältige Möglichkeiten, die maritime Landschaft und die traditionsreiche Kultur der Region kennenzulernen. So vereint Aurich auf faszinierende Weise historische Bauwerke, kulturelle Einrichtungen und landschaftliche Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild, das Besucher mit einer Mischung aus Tradition, lebendiger Gegenwart und natürlicher Schönheit begeistert. (c)WV
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Reiseführer Borkum - Region Ostfriesland
Reiseführer Borkum - Region Ostfriesland
Reiseführer Borkum - Region Ostfriesland
Reiseführer Borkum - Region Ostfriesland
Borkum ist die westlichste und größte der Ostfriesischen Inseln und liegt am Rande des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer, umgeben von salzhaltiger Seeluft, weiten Stränden und ursprünglicher Dünenlandschaft. Ihre Geschichte reicht bis in die Zeit der Walfänger zurück, die der Insel einst großen Wohlstand brachten und deren Spuren noch heute sichtbar sind. Die Insel entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte von einem Fischerort zu einem beliebten Seebad und gilt heute als traditionsreicher wie moderner Urlaubsort gleichermaßen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten machen den besonderen Reiz aus. Die Strandpromenade, gesäumt von weißen Kurhotels, traditionsreichen Logierhäusern und einladenden Cafés, eröffnet einen weiten Blick auf das Meer und ist Treffpunkt für Gäste und Einheimische, während im Musikpavillon regelmäßig Konzerte stattfinden, die die kulturelle Vielfalt der Insel unterstreichen. Ein Höhepunkt sind die Seehundbänke vor Borkum, wo Besucher die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können – ein faszinierendes Erlebnis besonders bei geführten Ausflügen. Zwei Leuchttürme prägen das Bild der Insel: der Alte Leuchtturm aus dem 16. Jahrhundert, einer der ältesten an der Nordseeküste, und der Neue Leuchtturm mit seiner Höhe von 60,3 Metern, der seit dem 19. Jahrhundert als wichtiges Seezeichen dient und Besuchern eine eindrucksvolle Aussicht bietet. Auch die Kirchen sind bedeutende Zeugnisse der Inselgeschichte. Die reformierte Kirche weist auf die traditionsreiche Glaubensgeschichte der Insel hin, während die neugotische Kirche Maria Meeresstern mit ihrem markanten Bau aus dem 19. Jahrhundert ein architektonisches Kleinod ist. Der alte Friedhof mit seinen historischen Grabsteinen erzählt bewegende Geschichten vom Leben und Wirken der Insulaner. Eine Besonderheit sind die legendären Walknochenzäune im Ortskern, die aus den Zeiten des Walfangs stammen und ein eindrucksvolles, in Deutschland einzigartiges Zeugnis alter Seefahrertraditionen darstellen. Neben den kulturellen Schätzen prägt die Natur den Charakter Borkums. Endlose Strände, Dünen, Wattflächen und Salzwiesen machen die Insel zu einem Paradies für Naturfreunde, Spaziergänger und Radfahrer. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu den Nachbarinseln und weit hinaus auf die offene Nordsee, während im Wechsel der Gezeiten das Wattenmeer mit seiner unvergleichlichen Tier- und Pflanzenwelt immer wieder neue Eindrücke vermittelt. So verbindet Borkum Geschichte, Kultur und Natur auf einzigartige Weise und macht jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. (c)WV
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'Schiffstour zur Nordseeinsel Borkum'
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Reiseführer Brookmerland - Region Ostfriesland
Das Brookmerland, eine traditionsreiche Gemeinde im Landkreis Aurich, liegt im Herzen Ostfrieslands und zählt zu den ältesten Kulturlandschaften der Region. Schon im Mittelalter war dieser Landstrich ein bedeutendes Siedlungs- und Handelsgebiet, das von der Nähe zur Nordseeküste, den fruchtbaren Marschen und dem lebendigen Austausch mit den umliegenden Städten profitierte. Bis heute ist das Brookmerland geprägt von dörflicher Struktur, reichem Brauchtum und einer lebendigen Kirchengeschichte. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt die St.-Marien-Kirche in Marienhafe, die älteste und eindrucksvollste Kirche des Brookmerlandes. Sie entstand bereits Mitte des 13. Jahrhunderts als imposante Backsteinbasilika und galt lange als eine der größten Kirchen Ostfrieslands. Einst soll der berühmte Seeräuber Klaus Störtebeker hier Zuflucht gefunden haben, was der Kirche einen besonderen Platz in den Legenden der Region sichert. Ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert stammt die Warnfried-Kirche in Osteel, deren gotische Architektur und markanter Turm weithin sichtbar sind. Ihr Inneres birgt wertvolle historische Grabplatten und kunstvolle Ausstattungsstücke, die auf die tiefe Verwurzelung der Gemeinde im christlichen Glauben hinweisen. Ein weiteres Highlight ist die Leezdorfer Mühle, ein beeindruckender Galerieholländer aus dem späten 19. Jahrhundert, der eindrucksvoll die Handwerkskunst vergangener Zeiten dokumentiert. Nachdem der Mahlbetrieb 1970 auf Motorkraft umgestellt worden war, rettete der Heimatverein Leezdorf die Anlage vor dem Verfall und restaurierte sie umfassend. Heute können Besucher die Mühle besichtigen und in der Ausstellung „Altes Brauchtum“ im Packhaus interessante Einblicke in das Alltagsleben und die Traditionen Ostfrieslands gewinnen. Neben diesen kulturellen Höhepunkten ist das Brookmerland auch von einer typischen ostfriesischen Landschaft umgeben, die von Marschflächen, Kanälen und Wiesen geprägt ist und Spaziergänger und Radfahrer zu Entdeckungstouren einlädt. So zeigt sich die Gemeinde als lebendiges Museum ostfriesischer Geschichte und Kultur, das Vergangenheit und Gegenwart harmonisch miteinander verbindet. (c)WV
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Reiseführer Dornum - Region Ostfriesland
Reiseführer Dornum - Region Ostfriesland
Dornum, eine traditionsreiche Kleinstadt im Landkreis Aurich, gehört zu den kulturhistorischen Perlen Ostfrieslands. Mit seiner langen Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht, war der Ort über Jahrhunderte ein bedeutendes Zentrum von Handel, Adelssitzen und ländlicher Kultur. Der malerische Stadtkern bewahrt bis heute eine Vielzahl historischer Gebäude und spiegelt die wechselvolle Vergangenheit wider, die von friesischen Häuptlingen, wohlhabenden Bürgern und einer engen Verbindung zur Nordsee geprägt ist. Besonders hervorzuheben ist die eindrucksvolle Burgenlandschaft, die Dornum einzigartig in Ostfriesland macht. Die Beningaburg, zwischen 1375 und 1380 erbaut, zählt zu den ältesten Backsteinbauten der Region und vermittelt mit ihren mächtigen Mauern ein lebendiges Bild mittelalterlicher Architektur. Die Norderburg, ein Wasserburg-Schloss aus dem 14. Jahrhundert, zeugt von der Wehrhaftigkeit der damaligen Zeit und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut. Heute präsentiert sie sich als majestätisches Wahrzeichen, das Besucher sofort in seinen Bann zieht. Ergänzt wird dieses Ensemble durch die historische Bockwindmühle, eine der ältesten Mühlenformen, die einst das Wirtschaftsleben Dornums prägte. Sie vermittelt eindrucksvoll, wie eng die Region seit Jahrhunderten mit der Nutzung der Windkraft verbunden ist und macht die technische Entwicklung der Mühlenkultur anschaulich erlebbar. Auch der kleine, aber malerische Hafen von Dornum trägt zum besonderen Charme der Stadt bei. Hier erleben Gäste die maritime Atmosphäre hautnah, wenn Fischerboote und historische Segelschiffe anlegen und den Blick auf die enge Beziehung der Bewohner zur See eröffnen. Die historische Altstadt mit ihren Gassen, Plätzen und liebevoll restaurierten Häusern bildet das Herz des Ortes und lädt zum Verweilen ein. Ergänzt durch Feste, Märkte und kulturelle Veranstaltungen zeigt Dornum bis heute ein lebendiges Gemeinschaftsleben, das Tradition und Gegenwart harmonisch verbindet. Umgeben von der weiten ostfriesischen Landschaft mit Marschen, Feldern und nahen Deichgebieten bietet die Stadt zudem vielfältige Möglichkeiten für Spaziergänge und Radtouren. So vereint Dornum Burgen, Baukunst, Mühlen, maritimes Flair und Natur zu einem facettenreichen Erlebnis, das Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Reiseführer Emden - Region Ostfriesland
Reiseführer Emden - Region Ostfriesland
Reiseführer Emden - Region Ostfriesland
Reiseführer Emden - Region Ostfriesland
Emden, die größte Stadt Ostfrieslands, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die bis ins 9. Jahrhundert reicht und eng mit der Schifffahrt und dem Handel verbunden ist. Über Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt an der Emsmündung zu einem bedeutenden Hafen- und Handelsplatz, der durch seine strategische Lage enge Verbindungen in die Niederlande, nach Skandinavien und bis nach Übersee unterhielt. Noch heute prägt der Hafen das Stadtbild und ist Motor wirtschaftlichen Lebens. Er dient nicht nur als Umschlagplatz für Güter aller Art, sondern auch als lebendiges Zentrum, in dem maritime Tradition und moderne Technik aufeinandertreffen. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt der Alte Hafen mit seinen historischen Schiffen, der eindrucksvoll die Geschichte der Seefahrt lebendig werden lässt. Ein technisches Meisterwerk stellt die Kesselschleuse dar, eine in Europa einzigartige Rundkammerschleuse, die vier Wasserstraßen miteinander verbindet und so ein bedeutendes Element der maritimen Infrastruktur bildet. Auch das Hafentor, 1635 errichtet, ist ein markantes Wahrzeichen der Stadt, das mit seiner wuchtigen Bauweise von der Wehrhaftigkeit früherer Zeiten erzählt. Ergänzt wird das Bild durch die evangelische Hauptkirche, die auf eine jahrhundertealte Tradition zurückgeht und ein spirituelles wie kulturelles Zentrum der Stadt darstellt. Die alten Wallanlagen, die Emden einst umgaben, sind heute in Teilen noch erkennbar und erinnern an die Zeit, als die Stadt stark befestigt war, um sich gegen äußere Bedrohungen zu schützen. Neben diesen historischen Bauwerken sind es auch die Persönlichkeiten, die Emden geprägt haben. Berühmte Söhne der Stadt sind die Komiker Karl Dall und Otto Waalkes, die mit ihrem Humor weit über die Grenzen Ostfrieslands hinaus bekannt wurden und den Namen Emden auf sympathische Weise in die Welt getragen haben. Doch nicht nur die Geschichte und Kultur machen den Reiz aus, auch die Lage an der Emsmündung und die Nähe zum Wattenmeer verleihen der Stadt eine besondere Atmosphäre. Spaziergänge entlang der Hafenpromenaden, Bootsfahrten oder ein Blick auf die weite Wasserlandschaft lassen Besucher den maritimen Charakter hautnah erleben. So präsentiert sich Emden als Stadt, in der sich Geschichte, Kultur und Natur zu einem vielschichtigen Gesamtbild verbinden und die jeden Gast mit einer unverwechselbaren Mischung aus Tradition und lebendigem Alltag willkommen heißt. (c)WV
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Reiseführer Esens-Bensersiel - Region Wittmund / Ostfriesland
Esens-Bensersiel, die traditionsreiche Kleinstadt mit ihrem lebendigen Küstenort, liegt im Landkreis Wittmund und zählt zu den charmanten Reisezielen Ostfrieslands. Die Wurzeln des Ortes reichen weit ins Mittelalter zurück, als Esens bereits ein bedeutender Markt- und Handelsplatz war und von den Häuptlingen der Region geprägt wurde. Auch heute noch spiegelt sich diese bewegte Vergangenheit im Stadtbild wider, das von historischen Gebäuden, alten Kirchen und Spuren friesischer Kultur bestimmt ist. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört der malerische Fischerei- und Yachthafen in Bensersiel, wo moderne Segelyachten und traditionelle Kutter nebeneinanderliegen und die maritime Atmosphäre lebendig machen. Hier können Besucher das geschäftige Treiben im Hafen beobachten, während frischer Fang angelandet wird oder Ausflugsschiffe zu den Ostfriesischen Inseln starten. Besonders eindrucksvoll ist die Peldermühle, eine liebevoll restaurierte Galerieholländermühle aus dem 19. Jahrhundert, die heute das Heimatmuseum beherbergt. Die Ausstellung präsentiert anschaulich die Geschichte der Stadt und der Region, von der bäuerlichen Kultur über das Handwerk bis hin zum Einfluss der Seefahrt. Alte Arbeitsgeräte, historische Möbel und wechselnde Sonderausstellungen machen das Museum zu einem spannenden Ziel für große und kleine Gäste. Auch die Kirchen von Esens, mit ihren jahrhundertealten Bauwerken, weisen auf die lange religiöse und kulturelle Tradition des Ortes hin. Der Stadtteil Bensersiel wiederum ist als staatlich anerkanntes Nordseeheilbad bekannt und zieht Erholungssuchende mit seiner frischen Seeluft, dem Strand und einem modernen Wellness- und Kurangebot an. Die weite ostfriesische Landschaft mit ihren Deichen, Salzwiesen und der Nähe zum UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer macht die Region zu einem idealen Ausgangspunkt für Spaziergänge, Radtouren oder Wattwanderungen. So verbindet Esens-Bensersiel historische Sehenswürdigkeiten, maritimes Flair und wohltuende Naturerlebnisse und bietet Besuchern eine abwechslungsreiche Mischung aus Kultur, Tradition und Erholung. (c)WV
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Reiseführer Hage - Region Aurich / Ostfriesland
Reiseführer Hage - Region Aurich / Ostfriesland
Hage, eine traditionsreiche Gemeinde im Landkreis Aurich, gehört zu den ältesten Flecken Ostfrieslands und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die bis ins Mittelalter reicht. Der Ort war Sitz einflussreicher Häuptlingsfamilien und entwickelte sich früh zu einem regionalen Zentrum, das von Landwirtschaft, Handel und der Nähe zur Nordseeküste geprägt wurde. Bis heute hat Hage seinen dörflich-kleinstädtischen Charakter bewahrt und begeistert durch eine besondere Mischung aus historischen Bauwerken, kulturellen Schätzen und landschaftlicher Vielfalt. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt das Schloss Lütetsburg, ein prächtiges Barockschloss aus dem 18. Jahrhundert, das mit seinen weitläufigen Parkanlagen, alten Alleen, Wassergräben und einem der größten privaten Landschaftsgärten Norddeutschlands zu den bedeutendsten Anlagen der Region zählt. Hier können Besucher nicht nur das Schloss bewundern, sondern auch ausgedehnte Spaziergänge durch die kunstvoll gestalteten Parklandschaften unternehmen. Ein weiteres markantes Bauwerk ist die Burg Berum, die seit dem 14. Jahrhundert als Sitz ostfriesischer Häuptlinge, später der Grafen und Fürsten, eine bedeutende Rolle spielte. Sie gehört zu den wichtigsten historischen Stätten der Region und dient heute als Gästehaus, in dem Besucher die besondere Atmosphäre der alten Gemäuer erleben können. Auch die Hager Mühle ist ein Wahrzeichen von überregionaler Bedeutung. Mit ihrer außergewöhnlichen Höhe gilt sie als die höchste Windmühle Ostfrieslands und zählt zu den größten in Deutschland. Sie vermittelt anschaulich die technische Entwicklung der Mühlenkultur und eröffnet zugleich einen weiten Blick über die ostfriesische Landschaft. Neben den eindrucksvollen Bauwerken zeichnet sich Hage durch seine naturnahe Umgebung aus. Geest- und Marschflächen, kleine Wälder und Kanäle bestimmen das Bild und machen den Ort zu einem beliebten Ziel für Spaziergänge und Radtouren in die nähere Umgebung. So vereint Hage Geschichte, Kultur und Natur auf eindrucksvolle Weise und bietet seinen Gästen einen facettenreichen Einblick in das reiche Erbe Ostfrieslands. (c)WV
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Reiseführer Hinte - Region Aurich / Ostfriesland
Reiseführer Hinte - Region Aurich / Ostfriesland
Hinte, eine traditionsreiche Gemeinde im Landkreis Aurich, liegt inmitten der ostfriesischen Landschaft und blickt auf eine Geschichte zurück, die bis ins Mittelalter reicht. Der Ort entwickelte sich früh zu einem wichtigen Zentrum ländlicher Kultur, dessen Bedeutung noch heute in historischen Bauwerken sichtbar ist. Besonders hervorzuheben ist die Wasserburg Hinta im Kernort, eine eindrucksvolle Anlage, die zu den ältesten Burgen Ostfrieslands zählt und ein bedeutendes Beispiel für mittelalterliche Architektur darstellt. Auch wenn sie nur von außen zu besichtigen ist, beeindruckt sie durch ihre markante Erscheinung, die auf die Zeit der ostfriesischen Häuptlinge verweist. Eine weitere überregional bekannte Sehenswürdigkeit befindet sich im Ortsteil Suurhusen. Die dortige Kirche aus dem 13. Jahrhundert ist für ihren außergewöhnlich schiefen Turm weltberühmt, der sogar den bekannten Schiefen Turm von Pisa übertrifft. Dieses architektonische Kuriosum ist zu einem Wahrzeichen der Region geworden und zieht zahlreiche Besucher an, die den Rekordturm bestaunen und als beliebtes Fotomotiv festhalten. Ergänzt wird das historische Erbe durch die Hager Windmühle, einen dreigeschossigen Galerieholländer aus dem Jahr 1869, der bis weit ins 20. Jahrhundert hinein für die Versorgung der Bevölkerung diente und bis heute als technisches Denkmal an die Bedeutung der Windenergie in Ostfriesland erinnert. Neben den Bauwerken ist auch die umgebende Landschaft typisch für die Region. Weite Marschflächen, Kanäle und alte Warfendörfer prägen das Bild und laden zu Spaziergängen und Radtouren ein, die den besonderen Charakter der ostfriesischen Kulturlandschaft erfahrbar machen. So bietet Hinte eine gelungene Verbindung aus Geschichte, Kultur und Natur, die den Ort zu einem lohnenswerten Ziel in Ostfriesland macht. (c)WV
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Reiseführer Jever - Region Friesland / Ostfriesland
Reiseführer Jever - Region Friesland / Ostfriesland
Reiseführer Jever - Region Friesland / Ostfriesland
Jever, ein staatlich anerkannter Erholungsort im Landkreis Friesland, zählt zu den traditionsreichen Städten Ostfrieslands und blickt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück. Schon im Mittelalter war die Stadt ein bedeutendes Zentrum von Handel und Verwaltung, was sich bis heute in ihrem Stadtbild widerspiegelt. Besonders bekannt ist Jever durch das gleichnamige Bier, dessen Brautradition seit Jahrhunderten mit der Stadt verbunden ist und ihr zusätzlich internationales Ansehen verleiht. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Schloss Jever, dessen markanter Zwiebelturm schon von weitem zu sehen ist. Ursprünglich im 14. Jahrhundert als Wehranlage errichtet, entwickelte sich die Burganlage zu einem repräsentativen Schloss, das über die Jahrhunderte mehrfach umgebaut und erweitert wurde. Mit seinen vier Flügeln, umgeben von Wallanlagen und Wassergräben, zählt es zu den bedeutendsten Bauwerken der Region. Im Schlossmuseum können Besucher zahlreiche Exponate entdecken, die von antiken Fundstücken über kunstvolle Möbel bis hin zu wertvollen Gemälden reichen und eindrucksvoll die Geschichte des Schlosses und des Jeverlandes nachzeichnen. Neben dem Schloss prägt auch das historische Rathaus das Bild der Stadt, das mit seiner Fassade und den traditionsreichen Ratsstuben die lange städtische Verwaltungsgeschichte widerspiegelt. Ein weiteres Wahrzeichen ist die Schlachtmühle, ein zweigeschossiger Galerieholländer aus dem Jahr 1846, der einst eine wichtige Rolle für die lokale Versorgung spielte. Heute dient die Mühle als technisches Denkmal und beliebtes Besucherziel, in dem man die handwerkliche Kunst des Mühlenbaus nachvollziehen und die Funktionsweise historischer Mahlwerke erleben kann. Abgerundet wird der Eindruck der Stadt durch ihre lebendige Altstadt mit engen Gassen, einladenden Plätzen, Cafés und Geschäften, die den besonderen Charme Jever ausmachen. Auch die umgebende friesische Landschaft mit weiten Marschen und Feldern lädt zu Ausflügen und Radtouren ein und verstärkt die Anziehungskraft dieses traditionsreichen Ortes. So vereint Jever Geschichte, Architektur, Kultur und Natur in einzigartiger Weise und bietet Besuchern ein vielfältiges und eindrucksvolles Erlebnis. (c)WV
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Reiseführer Krummhörn-Greetsiel - Region Aurich / Ostfriesland
Reiseführer Krummhörn-Greetsiel - Region Aurich / Ostfriesland
Reiseführer Krummhörn-Greetsiel - Region Aurich / Ostfriesland
Die Krummhörn mit dem malerischen Fischerort Greetsiel zählt zu den bekanntesten und reizvollsten Zielen im Landkreis Aurich und bietet eine faszinierende Mischung aus Geschichte, Kultur und Natur. Die Region besteht aus einer Vielzahl kleiner Warfendörfer, die seit Jahrhunderten auf künstlich aufgeworfenen Hügeln errichtet wurden, um den Bewohnern Schutz vor den Fluten der Nordsee zu geben. Diese historische Siedlungsform verleiht der Krummhörn ihren besonderen Charakter und macht sie zu einem einzigartigen Kulturlandschaftsraum in Ostfriesland. Mittelpunkt und touristischer Höhepunkt ist Greetsiel, ein traditionsreicher Sielort, dessen malerischer Fischereihafen mit rund 27 Krabbenkuttern zu den größten an der ostfriesischen Küste zählt. Das lebendige Hafenflair, die schmucken Giebelhäuser und die alten Fischerhäuser verleihen dem Ort ein unverwechselbares maritimes Ambiente. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen und liebevoll restaurierten Backsteinbauten lädt zu Spaziergängen ein und vermittelt ein authentisches Bild ostfriesischen Lebens. Ein Wahrzeichen Greetsiels sind die Zwillingsmühlen, zwei nebeneinanderliegende Galerieholländer, die eindrucksvoll die traditionelle Mühlenbaukunst repräsentieren. Auch die Schleuse im Ortskern verdeutlicht die enge Verbindung des Ortes mit der Seefahrt und der jahrhundertelangen Arbeit am Wasser. Kulturell bedeutend sind die Burgen der Krummhörn. Die Osterburg in Groothusen, eine hochmittelalterliche Wasserburg aus dem 15. Jahrhundert, beeindruckt mit ihrer wuchtigen Bauweise und zeugt von der Wehrhaftigkeit früherer Zeiten. Die Manningaburg in Pewsum, ebenfalls aus dem 15. Jahrhundert, präsentiert sich als kleinere, aber nicht weniger geschichtsträchtige Anlage, die vom einstigen Reichtum und Einfluss der Häuptlingsfamilien kündet. Sehenswert ist zudem die Kreuzkirche in Pewsum, die mit ihrer Architektur und ihrer jahrhundertealten Ausstattung das religiöse Erbe der Region widerspiegelt. Für Natur- und Umweltinteressierte ist das Nationalparkhaus Greetsiel ein lohnendes Ziel. Hier erfahren Besucher Wissenswertes über das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer, die einzigartige Flora und Fauna sowie die Bedeutung des Deich- und Küstenschutzes. Neben den kulturellen und historischen Höhepunkten trägt die Landschaft der Krummhörn wesentlich zum besonderen Reiz bei. Weite Marschflächen, Kanäle, Salzwiesen und Deichlandschaften laden zu Wanderungen, Radtouren und Wattwanderungen ein. So vereint die Krummhörn mit Greetsiel Geschichte, Architektur, maritimes Leben und Natur auf unverwechselbare Weise und begeistert Besucher mit einer Vielfalt, die ihresgleichen sucht. (c)WV
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Reiseführer Moormerland-Gandersum - Region Leer / Ostfriesland
Gandersum, ein Ortsteil der Gemeinde Moormerland im Landkreis Leer, liegt malerisch am nördlichen Ufer der Ems und ist heute weit über die Region hinaus bekannt. Seit 1973 Teil der Großgemeinde Moormerland, war das Dorf lange Zeit von Landwirtschaft und Schifffahrt geprägt, ehe es durch ein beeindruckendes Bauwerk internationale Bedeutung erlangte. Das Emssperrwerk, 2002 in Betrieb genommen, gilt als eines der modernsten Sperrwerke Europas und ist ein technisches Meisterwerk der Ingenieurskunst. Mit seinen gewaltigen Toren schützt es weite Teile Ostfrieslands zuverlässig vor den Gefahren von Sturmfluten, die von der Nordsee hereinbrechen können. Gleichzeitig erfüllt es eine zweite wichtige Funktion, denn es ermöglicht die Überführung großer Kreuzfahrtschiffe von der Meyer Werft in Papenburg zur Nordsee. Mit einem Tiefgang von bis zu 8,50 Metern können Ozeanriesen wie die Luxusliner der AIDA- oder Disney-Flotte die Ems passieren – ein spektakuläres Ereignis, das regelmäßig Tausende Schaulustige an die Ufer lockt. Besucher haben die Möglichkeit, das Sperrwerk aus nächster Nähe zu erleben und sich bei Führungen über die Technik, die Baugeschichte und die enorme Bedeutung für Küstenschutz und Schifffahrt zu informieren. Doch Gandersum hat mehr zu bieten als nur Technik von Weltklasse. Die idyllische Lage an der Ems mit weiten Ausblicken über das Wasser, grüne Deiche und kleine Anlegestellen lädt zu Spaziergängen, Radtouren und Bootsfahrten ein. Hier verbindet sich auf einzigartige Weise die stille Schönheit ostfriesischer Landschaft mit einem Monument moderner Ingenieurskunst. So präsentiert sich Moormerland-Gandersum als ein Reiseziel, das Geschichte, Technik und Natur harmonisch miteinander vereint und Besuchern einen unvergesslichen Eindruck hinterlässt. (c)WV
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Reiseführer Norden - Region Aurich / Ostfriesland
Reiseführer Norden - Region Aurich / Ostfriesland
Norden, eine der ältesten Städte Ostfrieslands, liegt im Landkreis Aurich und wurde bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Über Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Handels- und Verwaltungszentrum, was sich bis heute in ihrem reichen architektonischen Erbe widerspiegelt. Der historische Marktplatz mit seinen Bürgerhäusern aus mehreren Jahrhunderten vermittelt einen Eindruck von der Bedeutung, die Norden als städtisches Zentrum für die Region hatte. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten gehört die Ludgerikirche, die größte Kirche Ostfrieslands, deren Bau im 13. Jahrhundert begann und die mit ihren unterschiedlichen Bauphasen ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Architektur darstellt. Besonders markant ist der freistehende Glockenturm aus dem Jahr 1318, der weithin sichtbar das Stadtbild prägt. Ergänzt wird das kirchliche Erbe durch die Mennonitenkirche, die in einem ehemaligen Patrizierhaus aus dem 17. Jahrhundert eingerichtet wurde und mit ihren originalen Deckenmalereien von der kulturellen Vielfalt der Stadt erzählt. Das Alte Rathaus mit seiner traditionsreichen Fassade unterstreicht den historischen Charakter des Marktplatzes. Für kulturhistorisch Interessierte bietet das Ostfriesische Teemuseum einen einzigartigen Einblick in die jahrhundertealte Teekultur, die fest zum Alltag der Ostfriesen gehört und hier in anschaulicher Weise präsentiert wird. Technik- und Eisenbahnfans finden im Eisenbahnmuseum Küstenbahn ein weiteres Highlight. Historische Fahrzeuge, Ausstellungsstücke und die Möglichkeit, in originalgetreu restaurierten Zügen die Küstenlandschaft zu erleben, machen das Museum zu einem besonderen Erlebnis. Norden ist zugleich eng mit der Seefahrt verbunden. Vom Fährhafen Norddeich, einem Stadtteil von Norden, legen die Schiffe zur Insel Norderney ab, wodurch die Stadt eine wichtige Drehscheibe für den Tourismus an der Küste darstellt. Norddeich selbst wurde zusammen mit Westermarsch II im Jahr 2010 als „Nordseeheilbad“ ausgezeichnet, der höchsten touristischen Anerkennungskategorie, und lockt Besucher mit breiten Sandstränden, dem UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer und vielfältigen Erholungsmöglichkeiten. Die Kombination aus historischer Stadt, lebendiger Kultur und einzigartiger Natur macht Norden zu einem facettenreichen Ziel, das sowohl Geschichtsinteressierte als auch Naturfreunde begeistert. (c)WV
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Reiseführer Norderney - Region Ostfriesland
Reiseführer Norderney - Region Ostfriesland
Norderney, die zweitgrößte der Ostfriesischen Inseln, liegt in der Deutschen Bucht zwischen den Mündungen von Ems und Weser und gehört zu den traditionsreichsten Seebädern Europas. Bereits 1797 wurde der Ort offiziell als Seebadeanstalt anerkannt, womit Norderney eine bedeutende Rolle in der Entwicklung des Nordseetourismus übernahm. Mit seiner langen Geschichte als Bade- und Kurort wurde die Insel zu einem beliebten Ziel für Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus, und noch heute prägen prachtvolle Bauten aus der Gründerzeit das Bild des Hauptortes im Westen der Insel. Historische Villen, elegante Logierhäuser und traditionsreiche Hotels zeugen von der glanzvollen Vergangenheit als mondäner Kurort. Unter den Sehenswürdigkeiten ragen mehrere Bauwerke und Orte besonders hervor. Die markante Landmarke sowie der 1874 erbaute Leuchtturm sind weithin sichtbare Orientierungspunkte und bieten Besuchern von ihrer Aussichtsplattform aus einen beeindruckenden Blick über die Insel, die Nordsee und das Wattenmeer. Die Inselwindmühle aus dem 19. Jahrhundert erinnert an die enge Verbindung der Bewohner mit der Nutzung der Windenergie und gehört zu den technischen Denkmälern der Insel. Kulturell von großer Bedeutung ist das Conversationshaus, ein klassizistischer Prachtbau, der einst Treffpunkt der Kurgäste war und heute als Veranstaltungsort, Kurverwaltung und kulturelles Zentrum dient. Das Fischerhausmuseum wiederum vermittelt anschaulich das Leben der Insulaner in vergangenen Jahrhunderten und zeigt eindrucksvolle Exponate aus der maritimen Geschichte. Auch der Hafen gehört zu den zentralen Sehenswürdigkeiten Norderneys. Er ist nicht nur Ausgangspunkt für Fährverbindungen und Ausflugsfahrten, sondern auch ein lebendiger Ort, an dem sich moderne Seefahrt und traditionelles Inselleben begegnen. Besonders prägend für Norderney ist jedoch seine einzigartige Natur. Über 85 Prozent der Inselfläche gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, das zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Weite Dünenlandschaften, Salzwiesen, Strände und Wattflächen machen die Insel zu einem Paradies für Naturliebhaber, in dem zahlreiche Vogelarten, Seehunde und eine vielfältige Pflanzenwelt ihren Lebensraum finden. Geführte Wattwanderungen und Exkursionen bieten spannende Einblicke in dieses weltweit einzigartige Ökosystem. So vereint Norderney auf faszinierende Weise kulturelles Erbe, architektonische Vielfalt und unberührte Natur und bleibt ein unvergleichliches Ziel für Erholungssuchende, Kulturfreunde und Naturliebhaber gleichermaßen. (c)WV
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Reiseführer Wilhelmshaven - Region Ostfriesland
Wilhelmshaven, an der Nordwestküste des Jadebusens gelegen, ist die einzige deutsche Großstadt an der Nordsee und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Gegründet im 19. Jahrhundert als bedeutender Marinestützpunkt, entwickelte sich die Stadt rasch zu einem Zentrum der Marine, des Schiffbaus und des Handels. Bis heute ist Wilhelmshaven stark vom maritimen Charakter geprägt und verbindet historische Bauwerke mit moderner Infrastruktur. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt das imposante Rathaus mit seinem markanten Aussichtsturm, der nicht nur als architektonisches Wahrzeichen dient, sondern auch durch seine Doppelfunktion als Teil der städtischen Trinkwasserversorgung eine Besonderheit darstellt. Von seiner Aussichtsplattform eröffnet sich ein weiter Blick über die Stadt und den Jadebusen. Ebenso prägend für Wilhelmshaven ist die Kaiser-Wilhelm-Brücke, eine der größten Drehbrücken Europas, die 1907 eingeweiht wurde und bis heute als technisches Meisterwerk und bedeutendes Wahrzeichen der Stadt gilt. Sie verbindet den südlichen Teil mit der Südstrandpromenade und ist sowohl für Fußgänger als auch für Fahrzeuge nutzbar. Darüber hinaus bereichern zahlreiche historische Mühlen das Stadtgebiet und verweisen auf die ländlich-handwerklichen Wurzeln der Region. Für Geschichtsinteressierte bieten die Burgen der Umgebung besondere Einblicke. Die Burg Kniphausen, im Jahr 1438 als Häuptlingssitz errichtet, erzählt von der Zeit der ostfriesischen Häuptlinge und der wechselvollen Geschichte der Region. Nicht weniger spannend ist die Sibetsburg, die als ehemalige Seeräuberburg von einer Vergangenheit voller Kämpfe, Machtspiele und Intrigen berichtet. Neben den Bauwerken ist es vor allem die Lage am Jadebusen, die Wilhelmshaven besonders macht. Der Hafen ist bis heute von zentraler Bedeutung für die Stadt, er umfasst große Teile des Marinehafens, Handelshäfen und moderne Containeranlagen und vermittelt Besuchern ein lebendiges Bild maritimer Betriebsamkeit. Spaziergänge entlang der Hafenanlagen, Ausblicke auf die weite Wasserfläche und die Nähe zum Wattenmeer verstärken den besonderen Reiz. So vereint Wilhelmshaven historische Sehenswürdigkeiten, technische Meisterwerke und maritimes Flair zu einem facettenreichen Erlebnis, das die Stadt zu einem lohnenswerten Ziel an der Nordseeküste macht. (c)WV
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Reiseführer Wittmund - Region Ostfriesland
Wittmund, zentral in Ostfriesland gelegen und nur wenige Kilometer von der Nordseeküste entfernt, ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises und ein staatlich anerkannter Erholungsort. Der Ort kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die bis ins Mittelalter reicht, und hat sich über die Jahrhunderte zu einem bedeutenden Verwaltungs- und Kulturzentrum der Region entwickelt. Besucher finden hier ein lebendiges Stadtbild, das Tradition und Moderne auf gelungene Weise verbindet. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört das prächtige Kreishaus, das als Verwaltungssitz des Landkreises dient und mit seiner repräsentativen Architektur ein Symbol für die Bedeutung der Stadt darstellt. Ebenfalls im Zentrum befindet sich die barocke Nicolai-Kirche, deren Bau im 18. Jahrhundert abgeschlossen wurde. Mit ihren eindrucksvollen Türmen und der wertvollen Innenausstattung ist sie nicht nur ein spiritueller Mittelpunkt, sondern auch ein herausragendes Beispiel sakraler Baukunst in Ostfriesland. Ein weiteres Schmuckstück ist das „Groot Hus“, ein imposantes Giebelhaus in der Mühlenstraße, das durch seine barocke Fassade und seine Geschichte das Stadtbild prägt und den Reichtum früherer Kaufmannsfamilien widerspiegelt. Besonders charakteristisch für Wittmund sind zudem die beiden Galerieholländermühlen. Die Siuts-Mühle, eine typische Windmühle aus dem 19. Jahrhundert, verdeutlicht die große Bedeutung der Windenergie für das Leben in der Region. Die Peldemühle wiederum gilt als der älteste Galerieholländer Deutschlands und ist damit ein wertvolles technisches Denkmal, das die Geschichte der ostfriesischen Mühlenkultur eindrucksvoll dokumentiert. Heute beherbergt sie ein Museum, das spannende Einblicke in Handwerk, Mühlenwesen und Alltagsgeschichte vermittelt. Ergänzt wird das Stadtbild durch weitere historische Gebäude, kleine Plätze und liebevoll gestaltete Straßen, die zum Bummeln einladen. Auch die naturnahe Umgebung trägt zum besonderen Reiz bei: Felder, Marschlandschaften und die Nähe zur Nordseeküste machen Wittmund zu einem idealen Ausgangspunkt für Radtouren, Wanderungen und Ausflüge. So vereint Wittmund Verwaltungstradition, kulturelles Erbe, technische Denkmäler und landschaftliche Vielfalt und präsentiert sich als facettenreiches Ziel im Herzen Ostfrieslands. (c)WV
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Reiseführer Bremen und Bremerhaven - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
Reiseführer Hansestadt Bremen
Reiseführer Hansestadt Bremen
Die Hansestadt Bremen, idyllisch an beiden Ufern der Weser gelegen, ist eines der ältesten Kultur- und Handelszentren Norddeutschlands. Bereits im 8. Jahrhundert gegründet, entwickelte sich die Stadt durch ihre Mitgliedschaft in der Hanse zu einer bedeutenden Handelsmetropole mit weitreichenden Verbindungen in alle Teile Europas. Heute bildet Bremen zusammen mit Bremerhaven den kleinsten deutschen Stadtstaat und verbindet auf eindrucksvolle Weise maritime Tradition mit moderner Urbanität. Die Spuren der reichen Geschichte sind in der ganzen Stadt sichtbar. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten gehört das imposante Rathaus am historischen Marktplatz, ein Meisterwerk der Backstein- und Weserrenaissance, das mit seiner prachtvollen Fassade seit Jahrhunderten den Stolz der Bürger verkörpert und heute zum UNESCO-Welterbe zählt. Direkt davor steht der steinerne Roland, 1404 errichtet, Symbol für Freiheit und Selbstständigkeit der Stadt und bis heute eines der bekanntesten Wahrzeichen Bremens. Der gewaltige St.-Petri-Dom, eine gotische Kathedrale mit romanischen Ursprüngen, prägt die Silhouette des Marktplatzes. Sein Inneres fasziniert mit kunstvollen Verzierungen, Krypta und Domschatz, während das Dom-Museum spannende Einblicke in die religiöse und kulturelle Entwicklung der Region bietet. Ein Bummel durch das Schnoorviertel mit seinen engen, verwinkelten Gassen und liebevoll erhaltenen Fachwerkhäusern führt die Besucher zurück ins Mittelalter und zeigt eindrucksvoll die Wohnkultur vergangener Jahrhunderte. Nicht minder berühmt ist die Böttcherstraße, eine von Kunst, Kultur und Architektur geprägte Gasse aus den 1920er-Jahren, die mit ihren expressionistischen Fassaden, Museen und Werkstätten eine einzigartige Atmosphäre ausstrahlt. Neben der Innenstadt lohnen auch Ausflüge in die Bremer Ortsteile. Schloss Schönebeck in Bremen-Vegesack, ein barockes Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert, beherbergt heute ein Heimatmuseum, das die maritime Tradition und die Kulturgeschichte des Bremer Nordens dokumentiert. Ein weiteres Wahrzeichen ist die Mühle am Wall, die letzte erhaltene von einst acht Stadtmühlen, die auf eindrucksvolle Weise die Bedeutung Bremens als Wirtschafts- und Handelsstadt unterstreicht. Die zahlreichen Grünanlagen, Wallanlagen und Parkflächen entlang der Weser verleihen der Stadt zusätzlich ein hohes Maß an Lebensqualität und laden zu Spaziergängen und Erholung ein. So präsentiert sich Bremen als Stadt, die auf einzigartige Weise historische Bauwerke, kulturelle Vielfalt, maritimes Flair und moderne Lebendigkeit miteinander verbindet und Besucher aus aller Welt begeistert. (c)WV
Sehenswertes Bremen und Bremerhaven
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Reiseführer Hansestadt Bremerhaven
Reiseführer Hansestadt Bremerhaven
Bremerhaven, an der Mündung der Weser in die Nordsee gelegen, ist die größte deutsche Stadt an der Nordseeküste und bildet zusammen mit Bremen den Zwei-Städte-Staat Freie Hansestadt Bremen. Seit ihrer Gründung im 19. Jahrhundert entwickelte sich Bremerhaven rasant zu einem der bedeutendsten Hafen- und Handelszentren des Landes und ist bis heute geprägt von ihrer engen Verbindung zur Schifffahrt, zum Fischfang und zum internationalen Warenverkehr. Als weltoffene Hafenstadt trägt sie zugleich die Erinnerung an Millionen von Auswanderern, die von hier aus in die Neue Welt aufbrachen. Herzstück der Stadt ist der riesige Hafenkomplex mit Containerterminal, Überseehafen und Fischereihafen, der nicht nur wirtschaftlich von zentraler Bedeutung ist, sondern auch ein spannendes Ziel für Besucher darstellt, die den maritimen Alltag hautnah erleben möchten. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählen mehrere Museen und kulturelle Einrichtungen. Das Deutsche Schifffahrtsmuseum vermittelt mit seinen historischen Originalschiffen, wertvollen Modellen und anschaulichen Ausstellungen einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Seefahrt von der Antike bis zur Gegenwart. Das Deutsche Auswandererhaus widmet sich den bewegenden Geschichten der rund sieben Millionen Menschen, die ab dem 19. Jahrhundert von Bremerhaven aus ihre Reise nach Übersee antraten. Interaktive Stationen, persönliche Schicksale und multimediale Präsentationen machen den Besuch zu einem tief berührenden Erlebnis. Das Historische Museum Bremerhaven ergänzt die kulturelle Vielfalt und lädt mit seinen Exponaten zu einer Zeitreise durch die Stadtgeschichte ein. Auch die technischen Bauwerke der Stadt sind von großer Bedeutung. Die imposante Kaiserschleuse und die mächtige Nordschleuse gehören zu den größten Schleusenanlagen weltweit und sind eindrucksvolle Beispiele moderner Ingenieurskunst. Sie regulieren den Wasserstand in den Häfen und ermöglichen so einen reibungslosen Schiffsverkehr selbst für die größten Ozeanriesen. Eine weitere Attraktion ist der Zoo am Meer, der mit seiner einmaligen Lage direkt am Deich und seiner Spezialisierung auf nordische Tierarten wie Eisbären, Robben und Pinguine sowohl Familien als auch Naturfreunde begeistert. Neben den Sehenswürdigkeiten prägt die unmittelbare Nähe zur Nordsee das Gesicht Bremerhavens. Weite Horizonte, Deichlandschaften, salzige Luft und das ständig wechselnde Spiel der Gezeiten verleihen der Stadt eine besondere Atmosphäre, die Besucher in ihren Bann zieht. So vereint Bremerhaven maritimes Flair, technische Meisterwerke, lebendige Kultur und eindrucksvolle Natur zu einem abwechslungsreichen Erlebnis und präsentiert sich als einzigartiges Tor zur Welt. (c)WV
Sehenswertes Bremen und Bremerhaven
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Reiseführer Weser - Elbe - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
Reiseführer Beverstedt - Region Stade
Beverstedt, eine Gemeinde im Landkreis Cuxhaven und Teil der historischen Region Stade, verbindet ländliche Ruhe mit kulturhistorischen Schätzen, die weit in die Vergangenheit zurückreichen. Besonders eindrucksvoll ist die Steinkiste von Heerstedt, ein außergewöhnliches Zeugnis aus der älteren Bronzezeit, die etwa um 1500 v. Chr. datiert wird. Entdeckt wurde sie 1938 bei Sandentnahmen und stellt eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Norddeutschlands dar. Die Steinkiste war Teil einer Hügelgrabkultur, die für ihre aufwendigen Bestattungsrituale bekannt ist, und vermittelt einen seltenen Einblick in die Lebens- und Glaubenswelt der Menschen jener Zeit. Sie enthielt einst wertvolle Beigaben, die den Verstorbenen auf ihrem Weg ins Jenseits begleiten sollten. Zwar gingen die Originalfunde verloren, doch sind sie detailliert dokumentiert und geben Archäologen bis heute wertvolle Hinweise auf das handwerkliche Können und die spirituellen Vorstellungen der damaligen Bevölkerung. Die Anlage selbst verdeutlicht eindrucksvoll, wie bereits vor mehr als 3500 Jahren große Steinblöcke bewegt und zu monumentalen Grabkammern zusammengesetzt wurden. Damit steht die Steinkiste von Heerstedt in einer Reihe mit den bedeutenden Megalithgräbern Norddeutschlands und erinnert an die frühe Siedlungs- und Kulturgeschichte der Region. Für Besucher bietet die Stätte die Möglichkeit, in die Welt der Bronzezeit einzutauchen und die Ursprünge menschlicher Kultur in Nordwestdeutschland hautnah zu erleben. Umgeben von der weiten Geest- und Marschlandschaft bei Beverstedt, die von Feldern, Wiesen und kleinen Wäldern geprägt ist, bildet die Steinkiste ein spannendes Ausflugsziel für Geschichtsinteressierte und Naturfreunde gleichermaßen. So vereint Beverstedt archäologische Bedeutung, historische Tiefe und landschaftliche Vielfalt zu einem Ziel, das Vergangenheit und Gegenwart eindrucksvoll miteinander verbindet. (c)WV
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Reiseführer Bremervörde - Region Rotenburg an der Wümme
Bremervörde liegt im Herzen des Elbe-Weser-Dreiecks und zählt zu den traditionsreichen Städten der Region Rotenburg an der Wümme. Ihre Geschichte reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als hier die Burg Vörde errichtet wurde, um die bedeutende Furt über die Oste zu sichern. Schon bald gewann der Ort durch seine strategische Lage an Handelswegen große Bedeutung und fiel später unter die Herrschaft des Erzbistums Bremen, woraus sich auch der heutige Name der Stadt ableitet. Zwar wurde die Burg im 17. Jahrhundert zerstört und ihre Reste abgetragen, doch prägt sie die Geschichte Bremervördes bis heute. Auf ihrem Gelände entstanden später das Kreishaus und das Bachmann Museum, das den Besuchern die Entwicklung der Stadt und ihrer Region eindrucksvoll vermittelt. Zu den markanten Sehenswürdigkeiten gehört die Liborius-Kirche, die sich mit ihrem charakteristischen Turm an der Neuen Straße erhebt. Sie entstand im 17. Jahrhundert als Ersatz für die mehrfach durch Brände zerstörte Vorgängerkirche und beeindruckt bis heute durch ihre schlichte Eleganz und ihre Ausstrahlung als geistliches Zentrum. Das Bachmann Museum, benannt nach seinem Gründer Claus Bachmann, bietet eine Fülle kultur- und naturhistorischer Sammlungen. Von archäologischen Funden über regionale Volkskunde bis hin zu naturkundlichen Ausstellungen eröffnet es spannende Einblicke in die Lebensweise vergangener Jahrhunderte. Neben den Bauwerken und Museen trägt auch die Lage Bremervördes zur Attraktivität bei. Umgeben von Flüssen, Wiesen und Mooren präsentiert sich die Stadt als idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die abwechslungsreiche Landschaft des Elbe-Weser-Dreiecks. Rad- und Wanderwege führen entlang der Oste und durch die nahe gelegenen Naturgebiete, sodass Besucher hier Kultur und Natur auf harmonische Weise verbinden können. So vereint Bremervörde reiche Geschichte, bedeutende Sehenswürdigkeiten und naturnahe Erlebnisse zu einem lohnenden Ziel im Norden Niedersachsens. (c)WV
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Reiseführer Bülstedt* - Region Rotenburg an der Wümme
Reiseführer Bülstedt* - Region Rotenburg an der Wümme
Das kleine Dorf Bülstedt im Landkreis Rotenburg an der Wümme liegt in einer von Feldern, Wiesen und Wäldern geprägten Landschaft und bewahrt ein bedeutendes archäologisches Erbe, das weit über die Region hinaus von Interesse ist. Seine Geschichte reicht bis in die Jungsteinzeit zurück, wie die monumentalen Grabanlagen im Ortsteil Steinfeld eindrucksvoll belegen. Besonders hervorzuheben ist das Großsteingrab Steinfeld, das zu den markantesten Sehenswürdigkeiten der Umgebung gehört. Die Anlage wird der Trichterbecherkultur zugerechnet und entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie vermittelt einen faszinierenden Eindruck von der Baukunst und den Bestattungsritualen unserer Vorfahren, die in dieser Epoche bereits komplexe gesellschaftliche Strukturen und ausgeprägte religiöse Vorstellungen entwickelt hatten. Die gewaltigen Findlinge, die zu Kammern und Umfassungen zusammengesetzt wurden, beeindrucken noch heute durch ihre schiere Größe und lassen erahnen, welche Anstrengungen ihre Errichtung den Menschen abverlangte. Während viele dieser Gräber im Laufe der Jahrtausende zerstört wurden, sind in Steinfeld noch zwei Anlagen erhalten, die Besuchern zugänglich sind. Sie zählen zu den ältesten erhaltenen Bauwerken Norddeutschlands und sind für Archäologieinteressierte ebenso spannend wie für Geschichtsfreunde, die sich ein Bild von den Ursprüngen menschlicher Kultur machen möchten. Eingebettet in eine ruhige und naturnahe Umgebung laden die Großsteingräber zudem zu Spaziergängen und Ausflügen in die Landschaft rund um Bülstedt ein. So verbindet das Dorf archäologische Faszination mit ländlicher Idylle und macht die Region zu einem lohnenswerten Ziel für alle, die Geschichte und Natur gleichermaßen erleben möchten. (c)WV
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Reiseführer Buxtehude - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Buxtehude - Region Stade / Altes Land
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Buxtehude, im Herzen des Alten Landes gelegen, zählt zu den traditionsreichsten Städten Norddeutschlands und begeistert Besucher mit einer lebendigen Mischung aus Geschichte, Kultur und maritimer Atmosphäre. Erstmals im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt, entwickelte sich der Ort rasch zu einer bedeutenden Handels- und Hansestadt. Heute ist Buxtehude nicht nur für seine malerische Altstadt berühmt, sondern auch als Station der Deutschen Märchenstraße, was seinen Ruf als „Märchenstadt“ zusätzlich unterstreicht. Besonders charakteristisch sind die gut erhaltenen Gassen, Backsteinbauten und Wasserläufe, die ein authentisches Bild einer historischen Hansestadt vermitteln. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und dem Marschtorzwinger, einem Überrest der einstigen Stadtbefestigung. Hier finden sich auch prächtige Bürgerhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die vom Wohlstand der Kaufmannsfamilien zeugen. Ein bedeutendes sakrales Bauwerk ist die dreischiffige Backsteinkirche St. Petri, deren Ursprünge im 13. Jahrhundert liegen und die mit ihrer gotischen Architektur bis heute ein markantes Wahrzeichen darstellt. Das imposante Rathaus mit seiner traditionsreichen Geschichte, die Alte Markthalle sowie der alte Hafen runden das Ensemble ab und erzählen von der engen Verbindung der Stadt zum Handel und zur Schifffahrt. Auch die Stadtbibliothek, in einem historischen Gebäude untergebracht, ist ein kultureller Mittelpunkt, der Wissen und Bildung mit dem besonderen Flair der Altstadt verbindet. Ein weiteres Highlight ist das Museum Buxtehude, das mit vielfältigen Sammlungen die Entwicklung der Stadt von den Anfängen bis in die Neuzeit dokumentiert. Archäologische Funde, kunsthistorische Exponate und wechselnde Sonderausstellungen machen den Besuch lohnenswert. Neben den zahlreichen Bauwerken prägt auch die Lage im Alten Land den Charakter der Stadt. Obstplantagen, Deichlandschaften und die Nähe zur Elbe machen Buxtehude zu einem attraktiven Ausgangspunkt für Ausflüge in eine der fruchtbarsten Regionen Norddeutschlands. So vereint die Stadt mittelalterliche Tradition, hanseatisches Erbe und landschaftliche Schönheit und präsentiert sich als ein facettenreiches Reiseziel mit unverwechselbarem Charme. (c)WV
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'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstädte'
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Reiseführer Cuxhaven - Region Ostfriesland
Reiseführer Cuxhaven - Region Ostfriesland
Cuxhaven, im äußersten Norden Niedersachsens an der Mündung der Elbe in die Nordsee gelegen, gilt als eines der bekanntesten Seebäder Deutschlands und wird oft als „Tor zur Nordsee“ bezeichnet. Die Stadt entwickelte sich aus dem ehemaligen Amt Ritzebüttel, das über Jahrhunderte zum Hamburger Stadtgebiet gehörte, und erlangte im 20. Jahrhundert große Bedeutung als Hafen- und Urlaubsort. Bis heute vereint Cuxhaven maritimes Flair, traditionsreiche Architektur und weite Strände zu einem facettenreichen Erlebnis. Ein unverwechselbares Wahrzeichen ist die Kugelbake, ein rund 30 Meter hohes hölzernes Seezeichen, das seit Jahrhunderten als Orientierungspunkt für die Schifffahrt dient. Einst Grenze zwischen Elbe und Nordsee, ist sie heute ein beliebtes Ausflugsziel und Symbol der Stadt. Von der nahegelegenen Aussichtsplattform „Alte Liebe“ genießen Besucher einen eindrucksvollen Blick auf das rege Treiben der vorbeiziehenden Schiffe und die Weite des Meeres. Auch das Schloss Ritzebüttel, dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen, gehört zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Das einstige Amtshaus der Hamburger Amtmänner ist eines der wenigen erhaltenen profanen Bauwerke der Gotik in Norddeutschland und bietet mit seiner Architektur und Geschichte einen faszinierenden Einblick in die Vergangenheit. Für Freunde der maritimen Geschichte ist das Museum „Windstärke 10“ ein besonderes Highlight. Untergebracht in zwei ehemaligen Fischhallen aus den 1930er Jahren, widmet es sich der Schifffahrt, den Gefahren der See und den Schiffsfriedhöfen vor der Küste. Multimediale Installationen, Originalexponate und eindrucksvolle Inszenierungen machen den Besuch zu einem spannenden Erlebnis. Darüber hinaus bietet Cuxhaven mit seinen Stränden und der unmittelbaren Nähe zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ein Naturerlebnis von internationalem Rang. Der Nordseestrand mit seinem feinen Sand, dem Watt und den vorgelagerten Inseln ist ideal für Erholung, Spaziergänge, Badefreuden oder Wattwanderungen. Die Kombination aus lebendigem Hafen, historischen Bauwerken und einzigartiger Küstenlandschaft macht Cuxhaven zu einem der vielseitigsten Reiseziele an der deutschen Nordseeküste. (c)WV
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Reiseführer Drochtersen - Region Stade
Drochtersen, eine Gemeinde im Landkreis Stade, liegt am linken Ufer der Unterelbe und verbindet landwirtschaftlich geprägtes Umland mit maritimer Atmosphäre. Historisch war der Ort eng mit der Elbschifffahrt verbunden und profitierte von seiner Lage in einer Region, die über Jahrhunderte vom Deichbau, der Landgewinnung und dem Leben mit den Gezeiten geprägt wurde. Heute ist Drochtersen besonders für die Ferieninsel Krautsand bekannt, die zu den beliebtesten Ausflugs- und Urlaubszielen im Elbe-Weser-Dreieck zählt. Die Ferieninsel Krautsand entstand durch die Zusammenlegung mehrerer kleiner Elbinseln, die im Laufe der Jahrhunderte durch natürliche Prozesse und menschliche Eingriffe miteinander verschmolzen. Sie präsentiert sich heute als malerisches Eiland, das mit langen Stränden, weiten Wiesen und einer idyllischen Lage direkt an der Elbe Besucher begeistert. Von hier aus lässt sich der rege Schiffsverkehr auf einem der wichtigsten Wasserwege Europas beobachten, wenn große Containerschiffe, Kreuzfahrer oder Binnenschiffe die Elbe passieren. Für Erholungssuchende bietet Krautsand zahlreiche Möglichkeiten: Spaziergänge entlang des Deiches, ausgedehnte Fahrradtouren durch die flache Marschlandschaft oder erholsame Stunden am feinsandigen Strand, der besonders in den Sommermonaten zum Baden und Sonnen einlädt. Auch Wassersportler finden ideale Bedingungen, sei es beim Segeln, Surfen, Kanu- oder Motorbootfahren. Naturliebhaber wiederum schätzen die Insel als Paradies für Vogelbeobachtung, da hier viele heimische Arten ebenso wie Zugvögel rasten und ihre Brutgebiete haben. So vereint Drochtersen mit der Ferieninsel Krautsand Geschichte, Naturerlebnis und Freizeitmöglichkeiten und bietet Gästen eine attraktive Mischung aus ländlichem Charme und maritimem Flair an der Unterelbe. (c)WV
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Reiseführer Geestland - Bad Bederkesa - Region Cuxhaven
Reiseführer Geestland - Bad Bederkesa - Region Cuxhaven
Die Stadt Geestland im Landkreis Cuxhaven entstand durch den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden und vereint heute traditionsreiche Orte wie das geschichtsträchtige Bad Bederkesa sowie die idyllischen Dörfer Flögeln und Sievern. Bereits im 9. Jahrhundert wurde Bederkesa erstmals urkundlich erwähnt, und über die Jahrhunderte entwickelte sich der Ort zu einem kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum der Region. Besonders markant ist das Schloss Bederkesa, dessen Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Nach zahlreichen Umgestaltungen und Erweiterungen wurde es im Jahr 1975 vom Landkreis erworben, sorgfältig restauriert und beherbergt heute das Museum Burg Bederkesa. Hier können Besucher eine spannende Zeitreise durch die Regionalgeschichte unternehmen, ergänzt durch eine beeindruckende Rolandstatue im Burghof, die an die mittelalterliche Bedeutung des Ortes erinnert. Gegenüber der Burg befinden sich das historische Amtshaus und die Amtsscheune, die weitere Einblicke in Verwaltung und Alltagsleben vergangener Jahrhunderte geben. Ein besonderes Erlebnis bietet zudem die Museumsbahn, die auf der alten Strecke nach Bremervörde verkehrt und mit nostalgischen Fahrten durch die malerische Geestlandschaft begeistert. Auch die umliegenden Dörfer Flögeln und Sievern sind reich an historischen Zeugnissen. In Flögeln führt ein Vorgeschichtspfad durch eine eindrucksvolle Landschaft mit Hügelgräbern, Großsteingräbern und mittelalterlichen Bodendenkmälern. Besonders hervorzuheben ist das Großsteingrab Flögeln, das zusammen mit weiteren Fundstätten die frühe Besiedlung der Region dokumentiert. In Sievern wiederum zeugen die Ringwallanlage der Pipinsburg und die Heidenschanze von wehrhaften Strukturen aus germanischer und frühmittelalterlicher Zeit. Das monumentale Großsteingrab Bülzenbett unterstreicht zusätzlich die archäologische Bedeutung des Ortes und macht die Region zu einem herausragenden Ziel für Geschichtsfreunde. Neben den Bauwerken und Bodendenkmälern besticht Geestland durch seine abwechslungsreiche Natur. Weite Geestflächen, Wälder, Seen und Moore prägen die Landschaft und laden zu Spaziergängen, Radtouren oder Wanderungen ein. So vereint Geestland Geschichte, Kultur und Natur auf eindrucksvolle Weise und bietet Besuchern ein facettenreiches Erlebnis zwischen Nordseeküste und Elbe-Weser-Dreieck. (c)WV
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Reiseführer Grünendeich - Region Stade
Grünendeich, eine kleine Gemeinde im Landkreis Stade, liegt direkt an der Elbe und gehört zum Herzen des Alten Landes, einer der größten Obstbauregionen Europas. Der Ort blickt auf eine lange Geschichte zurück, die eng mit dem Deichbau, dem Obstbau und der Schifffahrt auf der Elbe verbunden ist. Bis heute prägen weite Obstplantagen, alte Höfe und die Nähe zum Strom den Charakter der Gemeinde, die für Einheimische wie für Gäste ein attraktives Ziel darstellt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt vor allem das malerische Elbufer, das mit seiner einzigartigen Lage herrliche Ausblicke auf den Fluss und den regen Schiffsverkehr bietet. Am Fähranleger Lühe in Grünendeich starten Schiffsverbindungen, die Besuchern gleich mehrere Möglichkeiten eröffnen. Die Lühe-Schulau-Fähre bringt Ausflügler auf die gegenüberliegende Elbseite nach Wedel, und eine weitere Linie ermöglicht eine Fahrt entlang der Elbe, bei der man die reizvollen Landschaften und Dörfer des Alten Landes aus einer ganz besonderen Perspektive erlebt. Die Fahrt auf dem Wasser vermittelt einen lebendigen Eindruck von der Bedeutung des Flusses für Handel und Alltag in der Region. Ein technisches Bauwerk von großer Relevanz ist das Sperrwerk an der Mündung der Lühe, das seit Jahrzehnten zuverlässig dem Hochwasserschutz dient und zugleich ein Symbol für die ständige Auseinandersetzung der Küstenbewohner mit den Kräften der Natur ist. Umgeben von Obstgärten, Deichen und grünen Wiesen, lädt Grünendeich außerdem zu Spaziergängen und Fahrradtouren ein, die besonders während der Obstblüte ein unvergessliches Erlebnis sind. So vereint die Gemeinde auf harmonische Weise landschaftliche Schönheit, technische Meisterwerke und maritimes Flair und macht einen Besuch zu einem besonderen Erlebnis an der Elbe. (c)WV
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Reiseführer Hemmoor - Region Stade
Reiseführer Hemmoor - Region Stade
Hemmoor, eine junge Stadt im Landkreis Stade, liegt idyllisch an der Oste und ist heute vor allem durch eine außergewöhnliche technische Sehenswürdigkeit bekannt: die Schwebefähre Osten-Hemmoor. Die Stadt selbst entwickelte sich im 19. Jahrhundert mit dem aufblühenden Zementwerk und wuchs in der Folge rasch zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort der Region. Neben dieser industriellen Geschichte prägt vor allem die enge Verbindung zur Oste das Bild der Stadt. Das bedeutendste Wahrzeichen ist die Schwebefähre Osten–Hemmoor, die im Jahr 1909 errichtet wurde und als eine der wenigen ihrer Art weltweit bis heute erhalten ist. Ursprünglich diente sie als unentbehrliche Flussquerung, um Menschen, Fahrzeuge und Waren über die Oste zu befördern, ehe sie 1974 außer Betrieb genommen wurde. Ihre filigrane Stahlkonstruktion mit dem markanten Fährkorb machte sie zu einem technischen Meisterwerk, das weit über die Region hinaus Beachtung fand. Dank des Engagements der Fördergesellschaft zur Erhaltung der Schwebefähre Osten-Hemmoor e.V. blieb das Bauwerk erhalten und wurde umfassend restauriert. Seit 1975 ist die Fähre wieder in Betrieb, allerdings als technisches Kulturdenkmal und touristische Attraktion. Von April bis Oktober können Besucher täglich Überfahrten erleben, außerhalb dieser Zeit auf Anfrage, und dabei hautnah in die faszinierende Technik der frühen Ingenieurbaukunst eintauchen. Im Jahr 2009 wurde die Anlage von der Bundesingenieurkammer als „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ ausgezeichnet, womit ihr hoher technischer und kultureller Wert gewürdigt wurde. Heute gehört die Schwebefähre Osten–Hemmoor zu den weltweit letzten acht Exemplaren und genießt damit internationalen Seltenheitswert. Eingebettet in die reizvolle Flusslandschaft der Oste bietet Hemmoor zudem zahlreiche Möglichkeiten für Naturfreunde. Spaziergänge entlang der Ufer, Radtouren durch Marsch- und Geestlandschaften sowie Bootsfahrten lassen sich hervorragend mit einem Besuch der Fähre verbinden. So vereint Hemmoor Industriegeschichte, technische Denkmäler und naturnahe Erholung und macht die Stadt zu einem lohnenden Ziel im Elbe-Weser-Dreieck. (c)WV
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Reiseführer Jork - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Jork - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Jork - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Jork - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Jork - Region Stade / Altes Land
Jork, im Herzen des Alten Landes gelegen, gilt als Zentrum eines der größten zusammenhängenden Obstanbaugebiete Europas und ist ein bedeutendes Aushängeschild der Kulturlandschaft an der Elbe. Der Ort blickt auf eine lange Geschichte zurück, die eng mit der Entwicklung des Deich- und Obstanbaus verbunden ist und schon früh Wohlstand und kulturelle Vielfalt in die Region brachte. Noch heute prägen historische Fachwerkhäuser, alte Obsthöfe und prächtige Bürgerbauten das Bild der Gemeinde, die als Mittelpunkt des Alten Landes weit über die Grenzen Norddeutschlands hinaus bekannt ist. Die historische Altstadt von Jork lädt mit ihren verwinkelten Gassen, liebevoll restaurierten Gebäuden und kleinen Geschäften zu einem Spaziergang ein und vermittelt ein authentisches Bild des ländlichen Lebens in vergangenen Jahrhunderten. Ein Wahrzeichen ist das imposante Rathaus, dessen eindrucksvolle Architektur die zentrale Rolle der Gemeinde als Verwaltungsort unterstreicht. Kulturell von großer Bedeutung ist das Museum Altes Land, das die Geschichte und Tradition dieser einzigartigen Kulturlandschaft anschaulich präsentiert. Von historischen Möbeln über bäuerliches Gerät bis zu Dokumenten über den Obstanbau eröffnet es ein lebendiges Bild des Alltags in früheren Zeiten. Auch technische Denkmäler gehören zu den Sehenswürdigkeiten. Die Borsteler Mühle, ein Galerieholländer aus dem Jahr 1856 im Ortsteil Borstel, erinnert an die Bedeutung der Windkraft für die Region und ist heute ein beliebtes Ziel für Besucher. Ein weiteres Highlight ist das Schloss Esteburg im Ortsteil Moorende, das ursprünglich als Wasserburg errichtet wurde und im Laufe der Jahrhunderte zu einem herrschaftlichen Sitz ausgebaut wurde. Es vermittelt einen faszinierenden Einblick in mittelalterliche Wehr- und Wohnarchitektur. In der Nähe des Elbdeichs runden mehrere Leuchttürme das Bild ab, die mit ihrer Silhouette und ihrem historischen Wert ein Stück Seefahrtsgeschichte erzählen. Neben den Bauwerken trägt auch die landschaftliche Umgebung zur Anziehungskraft Jorks bei. Besonders während der Obstblüte im Frühjahr entfaltet das Alte Land mit seinen unzähligen Apfel- und Kirschbäumen einen unvergleichlichen Zauber, während zur Erntezeit das bunte Treiben auf den Plantagen und Höfen Besucher begeistert. So vereint Jork historische Bauwerke, gelebte Tradition und landschaftliche Schönheit zu einem facettenreichen Ziel, das den besonderen Charme des Alten Landes eindrucksvoll widerspiegelt. (c)WV
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Reiseführer Otterndorf - Region Cuxhaven
Reiseführer Otterndorf - Region Cuxhaven
Das Nordseebad Otterndorf liegt im Land Hadeln an der Mündung der Medem in die Elbe und zählt zu den reizvollsten Kleinstädten der Region Cuxhaven. Die Wurzeln des Ortes reichen bis ins Mittelalter zurück, als er durch seine Lage zwischen Marsch- und Geestgebieten zu einem bedeutenden Handels- und Verwaltungszentrum heranwuchs. Noch heute vermittelt die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, engen Gassen und prächtigen Bürgerbauten ein eindrucksvolles Bild von der früheren Bedeutung der Stadt. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten gehört die imposante St.-Severi-Kirche, die wegen ihrer Größe und Bauweise auch als „Bauerndom“ bekannt ist. Sie beherbergt eine berühmte Barockorgel, die Musikliebhaber aus aller Welt anzieht und bis heute bei Konzerten erklingt. Gegenüber erhebt sich das markante gelbe Barockgiebelhaus, das zusammen mit dem historischen Rathaus den zentralen Platz der Altstadt prägt. Der Platz wird von weiteren bedeutenden Gebäuden gesäumt, darunter das imposante Kranichhaus, das Hadler Haus, die historische Lateinschule und das Torhaus, in dem heute ein Museum untergebracht ist. Sie alle spiegeln die kulturelle und wirtschaftliche Geschichte Otterndorfs eindrucksvoll wider. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist das ehemalige Schloss, das in späterer Zeit zu einem Amtsgericht umgestaltet wurde und dennoch seine historische Wirkung nicht verloren hat. Auch das maritime Erbe ist in Otterndorf sichtbar. Am Ufer des großen Speckens steht ein kleiner Wellrad-Hafenkran, der einst für den Umschlag von Waren diente und heute als technisches Denkmal an die Zeit des regen Handels erinnert. Neben der reichen Geschichte und Architektur trägt auch die Lage an der Nordsee zur Anziehungskraft bei. Weite Deiche, grüne Marschlandschaften und die Nähe zur Elbmündung machen Otterndorf zu einem beliebten Ziel für Spaziergänge, Radtouren und Ausflüge in die Natur. So verbindet die Stadt historisches Erbe, kulturelle Vielfalt und landschaftliche Schönheit zu einem lohnenden Reiseziel an der niedersächsischen Nordseeküste. (c)WV
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Reiseführer Stade - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Stade - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Stade - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Stade - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Stade - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Stade - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Stade - Region Stade / Altes Land
Reiseführer Stade - Region Stade / Altes Land
Stade, die traditionsreiche Fachwerkstadt am Ufer der Unterelbe, ist das kulturelle und historische Zentrum der Region Stade und liegt zugleich im Herzen des Alten Landes, einem der größten Obstanbaugebiete Europas. Die Ursprünge reichen bis ins 8. Jahrhundert zurück, und durch ihre Lage am Fluss entwickelte sich Stade früh zu einem bedeutenden Handelsplatz. Im 13. Jahrhundert trat die Stadt der Hanse bei und erlebte eine Blütezeit, deren Spuren bis heute sichtbar sind. Das historische Zentrum mit seinen verwinkelten Gassen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und den von Wallanlagen und Burggraben umgebenen Altstadtstrukturen versetzt Besucher in die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte. Der malerische Hansehafen, einst Herzstück des Handels und Umschlagplatz für Waren aller Art, bildet bis heute einen der schönsten Plätze der Stadt. Hier erhebt sich der imposante Schwedenspeicher, ein ehemaliges Speichergebäude aus der Zeit der schwedischen Herrschaft im 17. Jahrhundert, das heute als modernes Museum spannende Einblicke in die Stadt- und Regionalgeschichte bietet. Ein technisches Denkmal von besonderem Reiz ist der historische Hafenkran aus dem Jahr 1927, der als einer der letzten fahrbaren Krananlagen seiner Art gilt. Die sakrale Architektur Stades ist mit den Kirchen St. Cosmas und Damian sowie St. Wilhadi vertreten, die beide mit ihrer Größe, ihrer eindrucksvollen Ausstattung und ihrer jahrhundertealten Geschichte beeindrucken. Auch das ehemalige Johanniskloster sowie das traditionsreiche Rathaus zählen zu den bedeutenden Bauwerken, die die Entwicklung der Stadt widerspiegeln. Zahlreiche weitere Museen wie das Heimatmuseum oder das Technik- und Verkehrsmuseum ergänzen das kulturelle Angebot und machen Stade zu einem abwechslungsreichen Reiseziel. Am Rande der Stadt liegt die Festung Grauerort, ein Relikt preußischer Militärarchitektur, das heute als Kultur- und Veranstaltungsort genutzt wird. Auch das Museumsschiff Greundieck im Hafen erinnert an die enge Verbindung der Stadt zur Seefahrt. Neben all diesen Sehenswürdigkeiten tragen die unmittelbare Lage an der Elbe, die grünen Wallanlagen und die Nähe zum Alten Land mit seinen Obstplantagen entscheidend zur besonderen Atmosphäre bei. Stade vereint so hanseatische Geschichte, reiche Kultur und landschaftliche Schönheit zu einem vielseitigen Erlebnis, das Besucher in seinen Bann zieht. (c)WV
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'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstädte'
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Reiseführer Wurster-Wermen - Region Cuxhaven
Reiseführer Wurster-Wermen - Region Cuxhaven
Das idyllische Nordseebad Wremen ist ein Ortsteil der Gemeinde Wurster Nordseeküste im Landkreis Cuxhaven und liegt im historischen Land Wursten an der weiten Mündung der Weser in die Nordsee. Seine Geschichte reicht weit zurück und ist eng mit den frühen Siedlungsaktivitäten in dieser Küstenregion verbunden. Zwischen Wremen und Mulsum befand sich einst die bedeutende sächsische Siedlung Feddersen Wierde, die vom 1. Jahrhundert v. Chr. bis ins 5. Jahrhundert n. Chr. bestand. Die großflächigen archäologischen Ausgrabungen in den Jahren 1954 bis 1963 brachten zahlreiche Funde ans Licht, die heute als wichtige Quellen für das Leben der frühen Küstenbewohner gelten. In Wremen selbst sticht die Willehadi-Kirche hervor, die als älteste Kirche des Landes Wursten gilt. Diese eindrucksvolle Wehrkirche entstand um das Jahr 1200 und wurde 1304 erstmals urkundlich erwähnt. Sie diente nicht nur als Gotteshaus, sondern in unsicheren Zeiten auch als Zufluchtsort für die Bevölkerung. Ihr markanter Baukörper, der bis heute das Dorfbild prägt, zeugt von der langen Geschichte des Ortes. Von ähnlicher Bedeutung ist der Hafen von Wremen, der über Jahrhunderte eine zentrale Rolle für die wirtschaftliche Existenz der Menschen spielte. Einst wichtig für Handel und Fischerei, wird er heute vor allem von Krabbenkuttern, kleinen Yachten und Freizeitbooten genutzt. Damit ist er zugleich lebendiges Symbol der maritimen Tradition und beliebter Anlaufpunkt für Gäste, die die besondere Hafenatmosphäre genießen möchten. Ergänzt wird das Bild durch die unmittelbare Nähe zur Nordseeküste, die mit ihren Deichen, Wattflächen und Salzwiesen ein einzigartiges Naturerlebnis bietet. Spaziergänge entlang der Küste, Beobachtungen des Schiffsverkehrs auf der Weser und Wattwanderungen eröffnen faszinierende Eindrücke dieser besonderen Landschaft. So vereint Wremen archäologische Bedeutung, sakrale Baukunst, maritime Geschichte und Naturerlebnis zu einem facettenreichen Reiseziel an der niedersächsischen Nordseeküste. (c)WV
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Reiseführer Zeven - Region Rotenburg an der Wümme
Zeven, im Zentrum des Landkreises Rotenburg an der Wümme gelegen, zählt zu den geschichtsträchtigen Städten Norddeutschlands. Seine Ursprünge reichen weit zurück, wie mehr als 30 stein- und bronzezeitliche Hügelgräber im Umland eindrucksvoll belegen. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 986, doch archäologische Funde zeigen, dass die Region schon lange zuvor besiedelt war. Im Mittelalter entwickelte sich Zeven zu einem geistlichen und wirtschaftlichen Mittelpunkt, was vor allem dem 1141 gegründeten Benediktinerinnenkloster zu verdanken ist. Auch wenn von der ursprünglichen Anlage viele Gebäude im Laufe der Zeit verloren gingen, prägt das Kloster bis heute das Bild der Stadt. Besonders hervorzuheben sind die St.-Vitus-Kirche und das erhaltene Konventsgebäude, das heute das Museum Kloster Zeven beherbergt. Dort können Besucher in die spannende Vergangenheit der Region eintauchen, von religiösen Artefakten über Alltagsgegenstände bis hin zu Dokumenten, die die Entwicklung der Stadt veranschaulichen. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist das Königin-Christinen-Haus, das älteste Profangebäude Zevens. Es gilt als herausragendes Beispiel traditioneller Bauweise und erzählt von der langen und wechselvollen Geschichte des Ortes. Neben den historischen Gebäuden vermittelt die Stadt mit ihren gepflegten Straßen, kleinen Plätzen und Grünanlagen eine besondere Atmosphäre, die den Aufenthalt angenehm macht. Auch die umliegende Landschaft mit ihren Wiesen, Feldern und Wäldern lädt zu Spaziergängen, Wanderungen und Radtouren ein und unterstreicht die Attraktivität Zevens als Ausflugsziel. So verbindet die Stadt auf gelungene Weise archäologische Zeugnisse, sakrale Baukunst, historische Architektur und naturnahe Erholung und macht den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis. (c)WV
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Reiseführer Stade - Region Stade / Altes Land
Niedersachsen ist ein Land im Nordwesten der Bundesrepublik Deutschland. Das Flächenland von rund 47.600km² steht unter den 16 deutschen Ländern auf dem zweiten Platz hinter Bayern und nimmt bei einer Einwohnerzahl von rund 7,86 Millionen Platz vier ein. Neben der Landeshauptstadt Hannover gibt es fünf weitere Großstädte.
Reiseführer 'Sehenswertes in Ostfriesland und Altes Land'
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Reiseführer 'Sehenswertes im Emsland - Oldenburger Münsterland - Osnabrücker Land'
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Reiseführer 'Sehenswertes in der Lüneburger Heide - Mittelweser'
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Reiseführer 'Sehenswertes im Braunschweiger Land - Hannover und Harz'
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Reiseführer 'Sehenswertes im Weserbergland'
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Reiseführer 'Sehenswertes im Harz'
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte'- Route 1 - Niedersachsen
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Reiseführer Straße der Weserrenaissance
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Online Reiseführer Sehenswertes entlang der Weser
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Reiseführer Deutschen Märchenstraße
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Reiseführer Oranierroute - Ein Erlebnis für Kulturfreunde
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Radtour Amsterdam -- Berlin
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Reiseführer Borkum mit Schiff und Zugfahrt
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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