Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen'
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Das Emsland, das Oldenburger Land und das Osnabrücker Land zählen zu den vielfältigsten Kulturlandschaften Niedersachsens und bieten eine beeindruckende Fülle an historischen, archäologischen und landschaftlichen Schätzen. Niedersachsen ist mit rund 47.600 Quadratkilometern das zweitgrößte Bundesland Deutschlands und besticht durch seine außergewöhnliche Verbindung von weiter Natur, kultureller Vielfalt und geschichtsträchtigen Orten. Die Region zwischen Ems und Weser ist seit Jahrtausenden besiedelt und zeugt von einer reichen Vergangenheit, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Eindrucksvolles Zeugnis dieser Epoche ist die „Straße der Megalithkultur“, die sich durch dieses Gebiet zieht und an 33 Stationen über 70 Großsteingräber aus der Zeit zwischen 3500 und 2800 v. Chr. erschließt. Hier erfahren Besucher Spannendes über Bauweise, Grabbrauch, Jenseitsvorstellungen und das Alltagsleben der Menschen, die vor mehr als 5000 Jahren in Nordwestdeutschland lebten. Inmitten dieser uralten Kulturlandschaft liegen malerische Städte und Orte, die mit historischen Bauten und lebendigen Traditionen aufwarten. Bad Bentheim und Bad Iburg mit ihren mächtigen Burgen erzählen von feudaler Macht und territorialen Ansprüchen, während Osnabrück als ehemalige Hansestadt mit seinem imposanten Dom, dem Rathaus des Westfälischen Friedens und zahlreichen Fachwerkhäusern an die Zeit von Handel und Handwerk erinnert. Auch das Oldenburger Land besitzt mit der Residenzstadt Oldenburg ein kulturelles Zentrum, das von adeliger Tradition und bürgerlichem Selbstbewusstsein geprägt ist. Die Landeshauptstadt Hannover schließlich fasziniert mit den Herrenhäuser Gärten, die zu den bedeutendsten Barock- und Landschaftsparks Europas zählen. Neben Kultur und Geschichte prägen Naturerlebnisse den besonderen Reiz dieser Regionen. Das Emsland beeindruckt mit weiten Mooren, stillen Flusslandschaften und Kanälen, die zum Radfahren und Bootswandern einladen. Das Oldenburger Land bietet fruchtbare Marsch- und Geestgebiete, während das Osnabrücker Land mit seinen Höhenzügen und Wäldern des Teutoburger Waldes ideale Bedingungen für Wanderer bereithält. Ein besonderes Naturhighlight ist das Steinhuder Meer, der größte Binnensee Nordwestdeutschlands, der mit Stränden, Radwegen und Wassersportmöglichkeiten ein Paradies für Erholungssuchende bildet. So vereinen Emsland, Oldenburger Land und Osnabrücker Land archäologische Kostbarkeiten, architektonische Sehenswürdigkeiten und einmalige Naturlandschaften zu einem facettenreichen Reiseziel, das Besucher mit seiner Vielfalt und Schönheit nachhaltig begeistert. (c)WV
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Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
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- (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Bentheim - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Bentheim - Region Emsland
Bad Bentheim, unmittelbar an der Grenze zu den Niederlanden gelegen, ist ein traditionsreicher Kurort in der Grafschaft Bentheim und zählt zu den bekanntesten Städten im westlichen Niedersachsen. Der Ort blickt auf eine lange Geschichte zurück, die sich sowohl in seiner Architektur als auch in seinen kulturellen Traditionen widerspiegelt. Neben der Bedeutung als staatlich anerkanntes Thermalsole- und Schwefelheilbad, das seit dem 18. Jahrhundert Besucher anzieht, ist Bad Bentheim vor allem durch seine imposante Burg bekannt, die der Stadt ihr unverwechselbares Gesicht verleiht. Die Burg Bentheim erhebt sich majestätisch auf einem Sandsteinfelsen über der Stadt und gehört zu den ältesten und größten Höhenburgen Nordwestdeutschlands. Ihre Ursprünge reichen bis ins frühe Mittelalter zurück, urkundlich erwähnt wurde sie bereits im 11. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte diente sie den Grafen und Fürsten von Bentheim als Residenz und wurde immer wieder erweitert und befestigt. Besucher können bei einem Rundgang die unterschiedlichen Bauphasen nachvollziehen, von romanischen Fundamenten über gotische und barocke Erweiterungen bis hin zu repräsentativen Wohntrakten. Besonders sehenswert sind die Burgkapelle mit ihren mittelalterlichen Fresken, der Pulverturm und die weiten Ausblicke von den Mauern über die Stadt und die Landschaft. Neben der Burg lädt auch die historische Altstadt von Bad Bentheim zu einem Spaziergang ein. Fachwerkhäuser, enge Gassen und kleine Plätze vermitteln ein malerisches Bild, das den Charakter der Stadt prägt. Cafés, Geschäfte und Galerien beleben das Stadtbild und machen den Aufenthalt abwechslungsreich. Auch die Tradition des Sandsteinabbaus, der für viele Bauwerke in der Region verwendet wurde, spiegelt sich im Stadtbild wider. Ergänzt wird das kulturelle Erbe durch die heilsamen Angebote des Kurorts: Thermen, Kurbäder und weitläufige Parkanlagen bieten Entspannung und Erholung. Die Umgebung von Bad Bentheim ist geprägt von sanften Hügeln, Wäldern und Feldern, die zu Wanderungen und Radtouren einladen. Damit vereint die Stadt auf einzigartige Weise Geschichte, Gesundheit, Architektur und Natur und bietet Besuchern ein facettenreiches Erlebnis. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Zwischenahn - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Zwischenahn - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Zwischenahn - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Zwischenahn - Region Emsland
Bad Zwischenahn, im Landkreis Ammerland gelegen, zählt zu den bekanntesten Kur- und Erholungsorten Nordwestdeutschlands. Die Stadt liegt am Südufer des Zwischenahner Meers, dem mit rund 550 Hektar drittgrößten Binnensee Niedersachsens, und hat sich seit dem 19. Jahrhundert zu einem beliebten Ziel für Kurgäste und Urlauber entwickelt. Der Kurort ist vor allem für seine traditionsreiche Moorheilbehandlung bekannt, die Bad Zwischenahn den Ruf als „Perle des Ammerlandes“ eingebracht hat. Heute verbindet die Stadt moderne Wellnessangebote mit historischen Sehenswürdigkeiten und landschaftlicher Schönheit. Besonders hervorzuheben ist der weitläufige Kurpark, der als lebendiges Freilichtmuseum gestaltet wurde. Hier können Besucher originale Bauernhäuser, Windmühlen und Speicher bewundern, die aus dem Ammerland zusammengetragen wurden, und so einen authentischen Eindruck vom Leben vergangener Jahrhunderte gewinnen. Zahlreiche Skulpturen, Themengärten und alte Baumbestände machen den Kurpark zudem zu einem Ort der Ruhe und Kultur. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die St.-Johannes-Kirche, deren Ursprünge im 12. Jahrhundert liegen. Sie vereint romanische und gotische Stilelemente und beherbergt einen kunstvollen gotischen Flügelaltar mit filigranen Schnitzereien, der zu den kunsthistorischen Höhepunkten der Region zählt. Doch Bad Zwischenahn ist nicht nur ein Ort der Geschichte und Kultur, sondern auch ein Paradies für Naturfreunde und Aktivurlauber. Das Zwischenahner Meer lädt zu Bootsfahrten, Segeltouren, Radtouren rund um den See und erholsamen Spaziergängen entlang der Promenade ein. Cafés, Restaurants und Seeterrassen bieten Gelegenheit, die Aussicht zu genießen und regionale Spezialitäten wie den berühmten „Smoorbrod“ zu probieren. Die weite Parklandschaft des Ammerlandes mit ihren Rhododendronanlagen und Alleen unterstreicht zusätzlich den besonderen Reiz der Stadt. So vereint Bad Zwischenahn Erholung, Natur, Kultur und kulinarische Genüsse zu einem facettenreichen Erlebnis, das Besucher immer wieder aufs Neue begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bunde - Region Emsland
Bunde, im südwestlichen Ostfriesland und unmittelbar an der Grenze zu den Niederlanden gelegen, ist ein ruhiger Erholungsort im Rheiderland, der Besuchern mit seinem ländlichen Charme und seiner bewegten Geschichte begegnet. Die Gemeinde blickt auf eine jahrhundertealte Tradition zurück, die eng mit der Grenzlage und dem fruchtbaren Marschland verbunden ist. Historische Bauwerke, Kanäle und Deiche prägen bis heute das Bild der Region und machen Bunde zu einem reizvollen Ziel für Kultur- und Naturfreunde gleichermaßen. Besonders hervorzuheben ist der Ortsteil Bunderhee mit dem Steinhaus Bunderhee, einer der ältesten erhaltenen Burgen Ostfrieslands. Dieses beeindruckende Bauwerk aus dem 14. Jahrhundert war einst Sitz der Häuptlinge und diente zugleich als Wehr- und Wohnanlage. Ein Rundgang durch die historischen Räume bietet spannende Einblicke in das mittelalterliche Leben, die Machtstrukturen jener Zeit und die wechselvolle Geschichte des Rheiderlandes. Um das Steinhaus ranken sich zahlreiche Geschichten und Legenden, die den besonderen Reiz des Ortes noch verstärken. Neben diesem kulturhistorischen Denkmal gehört auch die funktionstüchtige Galerieholländermühle zu den Attraktionen der Gemeinde. Sie ist eine von sechs erhaltenen Mühlen im Rheiderland und vermittelt anschaulich die Bedeutung der Windenergie für Landwirtschaft und Handwerk in vergangenen Jahrhunderten. Ergänzt wird das Bild durch alte Landsitze, die das historische Erbe der Region unterstreichen. Abseits der Sehenswürdigkeiten lädt Bunde zu ausgedehnten Spaziergängen und Radtouren durch die idyllische Landschaft ein. Weite Felder, Wasserläufe und Deichwege prägen die Umgebung und eröffnen immer wieder reizvolle Ausblicke. Auch für Vogelbeobachter bietet das Gebiet wertvolle Möglichkeiten, da hier zahlreiche Arten Rast- und Brutgebiete finden. So verbindet Bunde auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Architektur, technische Denkmäler und naturnahe Erholung und macht den Ort zu einem lohnenswerten Ziel im südwestlichen Ostfriesland. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Leer - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Leer - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Leer - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Leer - Region Emsland
Leer, oft als „Tor Ostfrieslands“ bezeichnet, liegt strategisch günstig an der Mündung von Leda und Ems und entwickelte sich schon früh zu einem wichtigen Handels- und Schifffahrtszentrum. Bereits im Mittelalter florierte hier der Warenverkehr, und die Stadt gilt bis heute als einer der bedeutendsten Seehafenplätze der Region. Dieser wirtschaftliche Hintergrund prägte die Geschichte und die Architektur Leers, die sich in zahlreichen Bauwerken widerspiegelt und der Stadt ihren besonderen Reiz verleiht. Herzstück ist die historische Altstadt mit ihren gut erhaltenen Ensembles aus Bürgerhäusern, Giebelhäusern und engen Gassen, die Besucher in vergangene Jahrhunderte versetzen. Ein markanter Blickfang ist das prachtvolle Rathaus mit seiner repräsentativen Fassade, das als Wahrzeichen Leers gilt. Nicht weniger sehenswert ist der malerische Hafen, der über Jahrhunderte hinweg das wirtschaftliche Herz der Stadt bildete und bis heute das maritime Flair Leers verkörpert. Hier lässt sich die lebendige Verbindung von Tradition und Moderne besonders gut spüren. Ein weiteres historisches Bauwerk ist die alte Waage, in der einst Handelsgüter gewogen und kontrolliert wurden, ein anschauliches Symbol für den Wohlstand, den der Handel der Stadt brachte. Ergänzt wird das Stadtbild durch eine Reihe eindrucksvoller Burgen und Schlösser, die von der reichen Vergangenheit Leers erzählen. Die Haneburg aus dem 17. Jahrhundert ist heute Sitz der Kreisvolkshochschule und ein lebendiges Kulturzentrum. Die Evenburg im Ortsteil Loga beeindruckt mit einer malerischen Vorburg und einem sehenswerten Landschaftspark, der Besucher zu Spaziergängen einlädt. Die barocke Philippsburg, ebenfalls in Loga gelegen, stammt aus dem 18. Jahrhundert und gilt als architektonisches Schmuckstück. Auch die Harderwykenburg, eine der ältesten Burgen Ostfrieslands, verweist auf die Bedeutung der Stadt in der regionalen Machtgeschichte. Leer präsentiert sich damit als facettenreiches Reiseziel, das Geschichte, Kultur und maritimes Flair miteinander verbindet. Neben den Bauwerken laden die Ufer von Leda und Ems sowie die grünen Parkanlagen der Stadt zu erholsamen Momenten ein. So vereint Leer auf besondere Weise die Tradition des Handels, das architektonische Erbe und die Nähe zur Natur zu einem Erlebnis, das Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Lingen - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Lingen - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Lingen - Region Emsland
Lingen, die größte Stadt im südlichen Emsland, ist ein traditionsreicher Ort, der bereits im Mittelalter als bedeutender Handels- und Verwaltungsstandpunkt bekannt war. Seine Lage an der Ems machte die Stadt über Jahrhunderte zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt, und bis heute spiegelt sich diese Rolle in der lebendigen Altstadt und den eindrucksvollen Bauwerken wider. Das Herzstück ist das historische Rathaus aus dem Jahr 1555, ein architektonisches Schmuckstück mit markantem Treppengiebel, das zu den Wahrzeichen der Stadt zählt und Symbol für ihre lange Verwaltungstradition ist. Ein Spaziergang durch die Altstadt führt vorbei an malerischen Plätzen und charmanten Fachwerkhäusern, die von der bewegten Handelsgeschichte der Stadt erzählen. Hier sticht die Alte Posthalterei hervor, die einst ein zentraler Umschlagplatz für Nachrichten und Reisende war. Ebenso sehenswert sind das Haus Hellmann und das Haus Wichmann, zwei prächtige Bürgerhäuser, die den Wohlstand der Lingener Kaufleute im 17. und 18. Jahrhundert eindrucksvoll dokumentieren. Kulturell bereichert wird die Altstadt durch das Emslandmuseum, das mit archäologischen Funden, kunsthistorischen Exponaten und regionalen Sammlungen die Geschichte der Stadt und des Emslandes anschaulich vermittelt. Ergänzt wird das Bild durch die evangelisch-reformierte Kirche, die als geistliches Zentrum mit ihrer schlichten, aber kraftvollen Architektur das religiöse Leben prägt. Ein weiteres Wahrzeichen ist der Pulverturm, ein ehemaliger Teil der Stadtbefestigung, der 1961 wiederaufgebaut wurde und heute als eindrucksvolles Relikt vergangener Jahrhunderte gilt. Neben den kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten bietet Lingen auch zahlreiche Grünanlagen und die reizvolle Flusslandschaft der Ems, die zu Spaziergängen, Radtouren und erholsamen Momenten einladen. So vereint Lingen mittelalterliche Architektur, bürgerliches Erbe, kirchliche Tradition und Naturerlebnis zu einem facettenreichen Reiseziel im Emsland. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Meppen - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Meppen - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Meppen - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Meppen - Region Emsland
Meppen, die Kreisstadt des Landkreises Emsland, blickt auf eine über 1200-jährige Geschichte zurück und zählt zu den ältesten Orten der Region. Die Stadt entwickelte sich aufgrund ihrer Lage am Zusammenfluss von Hase und Ems früh zu einem wichtigen Handels- und Verwaltungszentrum und war über Jahrhunderte hinweg Festungsstadt von überregionaler Bedeutung. Davon zeugen noch heute historische Bauwerke, Plätze und die Struktur der Altstadt, die Meppen zu einem reizvollen Ziel für Geschichts- und Kulturliebhaber machen. Wahrzeichen ist das historische Rathaus, dessen Untergeschoss aus massiven Findlingen bereits 1408 entstand. Mit seiner markanten Architektur und der langen Tradition als Sitz der Stadtverwaltung gilt es als Symbol für die Geschichte Meppens und ist ein beliebtes Fotomotiv. Die Altstadt selbst lädt mit ihren engen Gassen, Bürgerhäusern und kleinen Plätzen zu einem Spaziergang ein und vermittelt anschaulich das Flair vergangener Jahrhunderte. Bedeutende sakrale Bauwerke sind die Gymnasialkirche, die mit kunstvollem Interieur und ihrer eindrucksvollen Architektur begeistert, sowie die Propsteikirche St. Vitus, deren gotische Elemente, prächtige Glasmalereien und eindrucksvolle Ausstattung die lange kirchliche Tradition der Stadt widerspiegeln. Ein kulturhistorisches Highlight in der Umgebung ist die Megalithanlage von Apeldorn, ein prähistorisches Großsteingrab, das wertvolle Einblicke in die frühe Besiedlung der Region bietet und zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der Jungsteinzeit zählt. Darüber hinaus verfügt Meppen über weitere Sehenswürdigkeiten wie die Herrenmühle, eine historische Wassermühle, die heute als Veranstaltungsort für Ausstellungen und Kulturveranstaltungen dient, oder die erhaltene Koppelschleuse, ein bedeutendes Relikt aus der Zeit des Ems-Hase-Kanals, das heute als Informations- und Ausstellungszentrum zur Archäologie des Emslandes genutzt wird. Ergänzt wird das Bild durch die reizvolle Lage der Stadt an Hase und Ems, die zahlreiche Möglichkeiten für Erholung, Wassersport und Naturbeobachtungen bietet. So verbindet Meppen auf eindrucksvolle Weise mittelalterliches Erbe, religiöse und frühgeschichtliche Kultur sowie lebendige Gegenwart zu einem facettenreichen Reiseziel im Herzen des Emslandes. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Papenburg* - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Papenburg* - Region Emsland
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Papenburg, die nördlichste Stadt des Emslandes und zugleich älteste und längste Fehnkolonie Deutschlands, ist weithin als traditionsreiches Kanalstädtchen bekannt. Die Gründung erfolgte im 17. Jahrhundert, als die Region durch den Torfabbau und die Entwässerung der Moore erschlossen wurde. Heute ist Papenburg nicht nur für seine historischen Wasserstraßen und die typische Fehnkultur berühmt, sondern auch durch die international bedeutende Meyer Werft, in der einige der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt gebaut werden. Dieses Nebeneinander von Geschichte und modernster Schiffbautechnik macht den besonderen Reiz der Stadt aus. Herzstück ist der Hauptkanal, der als Lebensader Papenburgs gilt und von prächtigen Alleen sowie historischen Gebäuden gesäumt wird. Hier reihen sich Sehenswürdigkeiten wie das imposante Rathaus und die Windmühle aneinander, die an die wirtschaftliche und handwerkliche Vergangenheit erinnern. Entlang des Kanals liegen auch die Museumsschiffe, allen voran die Brigg „Friederike von Papenburg“, die eindrucksvoll die maritime Geschichte der Region veranschaulicht. Das Schiffahrtsmuseum mit seinen originalgetreuen Nachbauten erlaubt tiefe Einblicke in die Zeit, als Papenburg ein wichtiger Standort für den Bau und den Einsatz von Segelschiffen war. Einen weiteren Glanzpunkt bildet die katholische St.-Antonius-Kirche, deren neugotische Architektur und reich gestaltetes Interieur sie zu einem kulturellen und religiösen Zentrum der Stadt machen. Von besonderem Charme ist auch Gut Altenkamp, ein barockes Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert, das mit seiner weitläufigen Parkanlage sowohl kunsthistorisch als auch landschaftlich ein Höhepunkt ist. Heute dient es als Ort für Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen, die Besucher aus nah und fern anziehen. Neben den Sehenswürdigkeiten in der Stadt bietet Papenburg durch seine Kanäle, Parks und Grünanlagen zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung und lädt zu Spaziergängen, Radtouren und Bootsfahrten ein. So verbindet Papenburg auf eindrucksvolle Weise maritime Geschichte, Fehnkultur, religiöse Baukunst und moderne Schiffbaukunst zu einem facettenreichen Reiseziel, das Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Sögel** - Region Emsland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Sögel** - Region Emsland
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Sögel, am Südrand des Hümmlings gelegen, zählt zu den geschichtsträchtigen Gemeinden des Emslandes und vereint eindrucksvoll historische Bauwerke, archäologische Fundstätten und eine reizvolle Naturlandschaft. Erstmals um das Jahr 1000 urkundlich erwähnt, entwickelte sich der Ort über die Jahrhunderte zu einem kulturellen Mittelpunkt der Region. Seine Geschichte spiegelt sich in bedeutenden Sehenswürdigkeiten wider, die Sögel bis heute zu einem attraktiven Ziel machen. Herausragend ist das barocke Jagdschloss Clemenswerth, das im 18. Jahrhundert unter Kurfürst Clemens August von Bayern errichtet wurde. Dieses einzigartige Architektur-Ensemble gilt als einziges erhaltenes Beispiel eines sogenannten „Sternschlosses“ in Europa. Der Hauptpavillon, umgeben von acht symmetrisch angeordneten Nebengebäuden, verleiht der Anlage ihre unverwechselbare Form. Die kunstvoll gestalteten Innenräume und die wechselnden Ausstellungen im Schlossmuseum lassen die prachtvolle Epoche des Barock lebendig werden. Der weitläufige Schlosspark mit seinen Alleen und Wasserspielen lädt zudem zu erholsamen Spaziergängen ein. Archäologisch von großer Bedeutung sind die zahlreichen Megalithanlagen in der Umgebung Sögels. Besonders das „Königsgrab“ im Ortsteil Groß Berßen, eines der größten und besterhaltenen Großsteingräber Nordwestdeutschlands, vermittelt eindrucksvoll die Bedeutung dieser Region in der Jungsteinzeit. Auch die Anlagen in Klein Berßen zeugen von der frühen Besiedlung und bieten spannende Einblicke in die Bestattungskultur unserer Vorfahren. Ein weiteres Natur- und Kulturerlebnis ist die Hügelgräberheide bei Sögel, eine eindrucksvolle Landschaft, die von über 50 prähistorischen Grabhügeln durchzogen ist und zugleich ein wertvolles Biotop mit charakteristischer Heide- und Wacholdervegetation darstellt. Diese einzigartige Umgebung macht Sögel nicht nur zu einem Ort mit reichem kulturellen Erbe, sondern auch zu einem beliebten Ziel für Naturfreunde und Wanderer. So verbindet die Gemeinde barocke Schlossarchitektur, vorgeschichtliche Monumente und naturnahe Erholung auf eindrucksvolle Weise und bietet Besuchern ein facettenreiches Erlebnis im Herzen des Emslandes. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Cloppenburg - Region Cloppenburg / Oldenburger Münsterland
Cloppenburg, im Herzen des Oldenburger Landes gelegen, ist eine lebendige Kreisstadt, die Besuchern mit ihrer reichen Geschichte, ihrem kulturellen Erbe und ihrem besonderen Stadtbild begegnet. Die Ursprünge der Siedlung reichen bis ins Mittelalter zurück, und die Entwicklung Cloppenburgs wurde über Jahrhunderte hinweg durch Handel, Landwirtschaft und kirchliche Tradition geprägt. Heute verbindet die Stadt Historisches mit Moderne und bietet Reisenden ein abwechslungsreiches Ziel im Nordwesten Niedersachsens. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist das Museumsdorf Cloppenburg, das älteste Freilichtmuseum Deutschlands. Mit über 50 originalgetreu wiederaufgebauten Gebäuden aus der Region vermittelt es einen faszinierenden Eindruck vom Leben und Arbeiten in vergangenen Jahrhunderten. Besucher können historische Bauernhöfe, Handwerksbetriebe, Mühlen und Speicher besichtigen, traditionelles Handwerk erleben und bei wechselnden Ausstellungen spannende Einblicke in die Kulturgeschichte Nordwestdeutschlands gewinnen. Damit ist das Museumsdorf zugleich Bildungsstätte, Forschungszentrum und lebendiges Denkmal regionaler Tradition. Ein weiteres Highlight ist die St.-Andreas-Kirche, die älteste Kirche der Stadt. Ihr barockes Erscheinungsbild mit dem markanten Turm prägt die Silhouette Cloppenburgs, während das kunstvoll gestaltete Interieur, darunter Altäre und Schnitzwerke, die lange religiöse Geschichte widerspiegelt. Abseits der großen Sehenswürdigkeiten überzeugt Cloppenburg durch seine charmante Innenstadt mit historischen Gebäuden, gepflegten Plätzen und gemütlichen Gassen. Cafés, kleine Läden und Grünanlagen laden zu entspannten Spaziergängen ein und machen die Stadt zu einem angenehmen Aufenthaltsort. Auch die umliegende Parklandschaft des Oldenburger Landes mit Wiesen, Wäldern und Wasserläufen bietet zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge und Naturerlebnisse. So verbindet Cloppenburg Kulturgeschichte, sakrale Baukunst, städtische Lebensqualität und naturnahe Erholung zu einem facettenreichen Reiseziel im Nordwesten Niedersachsens. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Harpstedt-Reckum - Region Oldenburger / Oldenburger Münsterland
Harpstedt-Reckum, ein beschaulicher Ortsteil der Gemeinde Winkelsett im Oldenburger Land, liegt im beliebten Ferien- und Erholungsgebiet der Wildeshauser Geest. Diese Landschaft ist geprägt von sanften Hügeln, Wäldern, Flussläufen und weitläufigen Heideflächen und zählt zu den reizvollsten Naturräumen Nordwestdeutschlands. Schon früh siedelten hier Menschen, wie zahlreiche archäologische Funde belegen. Besonders eindrucksvoll dokumentiert wird die uralte Besiedlung durch die Reckumer Steine, die zu den bedeutendsten vorgeschichtlichen Denkmälern der Region zählen. Dabei handelt es sich um zwei eindrucksvolle neolithische Großsteingräber, die in die Zeit der Trichterbecherkultur zwischen 3500 und 2800 v. Chr. datiert werden. Diese monumentalen Megalithanlagen dienten vermutlich als Gemeinschaftsgräber und zeugen von den religiösen Vorstellungen, der Baukunst und dem gesellschaftlichen Leben der frühen Bauernkulturen. Ein Besuch der Reckumer Steine eröffnet faszinierende Einblicke in die Vergangenheit und macht die frühgeschichtliche Kultur des nordwestlichen Europas anschaulich erlebbar. Neben der archäologischen Bedeutung bietet die Umgebung mit der landschaftlichen Vielfalt der Wildeshauser Geest zahlreiche Möglichkeiten für Naturfreunde. Wander- und Radwege führen durch Wälder, Felder und Heideflächen, vorbei an weiteren Bodendenkmälern, historischen Dörfern und idyllischen Gehöften. So vereint Harpstedt-Reckum archäologische Zeugnisse, landschaftliche Schönheit und historische Bedeutung zu einem lohnenswerten Ziel im Oldenburger Land. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Oldenburg - Region Oldenburger / Oldenburger Münsterland
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Oldenburg, ehemalige Residenzstadt und heute eine lebendige Universitätsstadt im Nordwesten Niedersachsens, verbindet auf faszinierende Weise reiche Geschichte, eindrucksvolle Architektur, kulturelle Vielfalt und naturnahe Erholung. Die Ursprünge reichen bis ins frühe Mittelalter zurück, als an der Hunte eine erste Siedlung entstand, die sich im Laufe der Jahrhunderte zur Residenz der Grafen, später der Herzöge und Großherzöge von Oldenburg entwickelte. Die Stadt war über Jahrhunderte politisches und kulturelles Zentrum des Oldenburger Landes und bewahrt bis heute zahlreiche Zeugnisse dieser glanzvollen Vergangenheit. Herzstück ist die historische Altstadt mit ihren charmanten Gassen, traditionsreichen Bürgerhäusern und lebendigen Plätzen. Hier befinden sich die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, darunter das imposante Rathaus mit seiner neugotischen Fassade und das prachtvolle Schloss Oldenburg, das einst aus einer mittelalterlichen Burganlage hervorging. Im 17. Jahrhundert zum Renaissanceschloss umgebaut und im Rokoko erweitert, beherbergt es heute ein Museum, das spannende Einblicke in Kunst- und Kulturgeschichte bietet. Gleich daneben steht die klassizistische Schlosswache, ein elegantes Bauwerk, das einst der Residenzbewachung diente. Der Pulverturm, letzter erhaltener Teil der Stadtbefestigung, erinnert eindrucksvoll an die wehrhafte Vergangenheit Oldenburgs. Zu den besonderen architektonischen Schätzen zählt das Degode-Haus, ein prachtvolles Bürgerhaus mit reicher Innenausmalung aus dem 16. Jahrhundert, das die Wohnkultur wohlhabender Kaufleute veranschaulicht. Auch die Lambertikirche verdient besondere Beachtung: von außen eine neugotische Hallenkirche, im Inneren jedoch eine klassizistische Rotunde, die zu den eindrucksvollsten Sakralräumen Norddeutschlands zählt. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch Museen, Galerien und eine vielfältige Theaterlandschaft, die Oldenburg zu einer Stadt der Kunst und Kultur machen. Neben den historischen und kulturellen Höhepunkten besitzt Oldenburg auch ein reiches Naturerbe. Das Everstenmoor, die Bornhorster Huntewiesen und das Bahndammgelände Krusenbusch gehören zu den wichtigsten Naturschutzgebieten der Region und bieten Besuchern vielfältige Möglichkeiten für Spaziergänge, Radtouren und Naturbeobachtungen. Damit vereint Oldenburg Geschichte, Architektur, Kultur und Natur in besonderer Weise und präsentiert sich als facettenreiches Reiseziel im Herzen Nordwestdeutschlands. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Visbek - Region Vechta / Oldenburger Münsterland
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Visbek, im Landkreis Vechta gelegen, ist ein traditionsreicher Ort im Oldenburger Land, der durch seine uralten Kultstätten, historische Bauwerke und die reizvolle Landschaft der Norddeutschen Tiefebene geprägt ist. Die Geschichte des Ortes reicht bis in die Jungsteinzeit zurück und macht Visbek zu einem der bedeutendsten archäologischen Zentren Nordwestdeutschlands. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Megalithanlagen, die sich in der Umgebung befinden und zu den eindrucksvollsten ihrer Art zählen. Zu den bekanntesten gehören die Anlagen „Visbeker Braut“ und „Visbeker Bräutigam“, monumentale Großsteingräber aus der Zeit der Trichterbecherkultur (ca. 3500–2800 v. Chr.), die bis heute von Legenden und Sagen umwoben sind. Ergänzt werden sie durch weitere prähistorische Denkmäler wie den „Heidenopfertisch“ und die „Schmersteine“, die faszinierende Einblicke in die religiösen Vorstellungen und Bestattungssitten der frühen Bauernkulturen bieten. Diese Relikte sind nicht nur bedeutende Zeugnisse vergangener Epochen, sondern auch lohnende Ziele für Wanderungen und Exkursionen. Neben den archäologischen Schätzen weist Visbek auch ein reiches kulturelles Erbe auf. Die historischen Wassermühlen der Gemeinde erinnern an die lange handwerkliche und agrarische Tradition der Region. Besonders sehenswert ist die Neumühle, eine der am besten erhaltenen Wassermühlen an der Niedersächsischen Mühlenstraße. Sie vermittelt mit ihrem funktionstüchtigen Mahlwerk anschaulich die Technik und Arbeitsweise vergangener Jahrhunderte und gilt als ein eindrucksvolles Denkmal regionaler Handwerkskunst. Abgerundet wird das Bild durch die landschaftliche Schönheit rund um Visbek: Felder, Wälder, Bäche und kleine Moore bieten vielfältige Möglichkeiten für Erholung in der Natur. Damit vereint Visbek prähistorische Monumente, technische Denkmäler und eine abwechslungsreiche Landschaft zu einem besonderen Reiseziel im Oldenburger Land. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Windeshusen-Kleinenkneten - Region Oldenburg / Oldenburger Münsterland
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Windeshusen-Kleinenkneten - Region Oldenburg / Oldenburger Münsterland
Wildeshausen-Kleinenkneten liegt im Herzen des Oldenburger Landes im Naturpark Wildeshauser Geest, einer abwechslungsreichen Landschaft, die von der mittleren Hunte durchzogen wird und reich an kulturhistorischen Zeugnissen ist. Die Stadt Wildeshausen blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bereits in der Frühzeit begann und bis ins Mittelalter reicht, als sie als Handels- und Verwaltungszentrum an Bedeutung gewann. Bis heute bewahrt sie ihr historisches Erbe, das sich in Bauwerken und archäologischen Fundstätten widerspiegelt. Das historische Rathaus mit seiner eindrucksvollen Fassade zählt zu den prägenden Wahrzeichen der Stadt und erinnert an die Bedeutung Wildeshausens als regionales Zentrum. Auch die historischen Wassermühlen entlang der Hunte verweisen auf die handwerkliche Tradition und die enge Verbindung der Stadt mit der Natur. Von besonderem Rang sind die Großsteingräber der Megalithkultur, die zu den wichtigsten prähistorischen Denkmälern Nordwestdeutschlands zählen. Rund um Wildeshausen finden sich etwa 25 dieser beeindruckenden Monumente, die als Gemeinschaftsgräber der Trichterbecherkultur zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstanden. Besonders die Kleinenkneter Steine südöstlich der Stadt ragen durch ihre Größe und ihre markante Form hervor und gehören zu den imposantesten Megalithanlagen der Region. Ergänzt werden diese steinzeitlichen Zeugnisse durch das Pestruper Gräberfeld südlich von Wildeshausen, eine weitläufige Nekropole mit mehreren tausend kleinen Hügelgräbern, die bis in die ältere Eisenzeit datieren und einzigartige Einblicke in die Begräbniskultur der damaligen Bevölkerung bieten. Die Verbindung von städtischen Sehenswürdigkeiten, archäologischen Monumenten und der naturnahen Landschaft macht Wildeshausen-Kleinenkneten zu einem außergewöhnlichen Reiseziel. Wander- und Radwege durch die Wildeshauser Geest führen Besucher zu den historischen Stätten und durch eine vielfältige Natur, die von Wäldern, Heideflächen, Flussauen und Feldern geprägt ist. So vereint die Region Geschichte, Kultur und Natur auf eindrucksvolle Weise und begeistert jeden, der ihre Spuren entdeckt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Essen - Region Osnabrück / Osnabrücker Land
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Essen - Region Osnabrück / Osnabrücker Land
Bad Essen, im Herzen des Osnabrücker Landes am Fuße des Wiehengebirges gelegen, ist ein traditionsreicher Kur- und Erholungsort, der seine Besucher mit einer gelungenen Mischung aus historischer Baukunst, kulturellem Erbe und reizvoller Natur begeistert. Die Ursprünge des Ortes reichen weit zurück, doch erst im 18. Jahrhundert entwickelte er sich zu einem bekannten Kurort, dessen Solequellen bis heute genutzt werden. Die historische Altstadt zählt zu den schönsten in der Region. Gut erhaltene Fachwerkhäuser aus verschiedenen Jahrhunderten, enge Gassen und idyllische Plätze verleihen ihr ein unverwechselbares Flair. Besonders sehenswert sind die Alte Wassermühle, die Alte Apotheke und der Kirchplatz, der von prachtvollen Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert und alten Lindenbäumen gesäumt wird. Die St.-Nikolai-Kirche bildet mit ihrem eindrucksvollen Baukörper das geistliche Zentrum des Ortes, während der Kirchhofspeicher aus dem 18. Jahrhundert einen authentischen Einblick in das Alltagsleben vergangener Jahrhunderte vermittelt. Bad Essen bietet darüber hinaus eine Vielzahl historischer und kultureller Höhepunkte in seiner Umgebung. Zu den eindrucksvollsten Bauwerken zählen die Schlösser Hünnefeld und Ippenburg, die mit ihren prachtvollen Gärten auch heute noch Besucher anziehen, sowie die Stiftsburg Wittlage, die als imposantes Zeugnis mittelalterlicher Macht und Verwaltung gilt. Ein natur- und kulturgeschichtliches Highlight findet sich im Ortsteil Barkhausen, wo im ehemaligen Steinbruch die originalen Dinosaurierfährten des Elephantopoides barkhausensis und des Megalosauropus teutonicus aus der Jurazeit besichtigt werden können. Diese fossilen Spuren gehören zu den bedeutendsten ihrer Art in Deutschland. Auch landschaftlich hat Bad Essen viel zu bieten: Als Teil des Natur- und Geoparks TERRA.vita liegt die Stadt an der Deutschen Fachwerkstraße und im Zentrum zahlreicher Wander- und Radwege. Der Sonnenbrinkturm auf dem Kamm des Wiehengebirges eröffnet weite Ausblicke über die norddeutsche Tiefebene. Ein besonderes Erlebnis verspricht der DiVaWalk, ein 105 Kilometer langer Rundwanderweg, der durch abwechslungsreiche Landschaften führt und Geologie, Kultur und Naturerlebnisse miteinander verbindet. So vereint Bad Essen historische Bauten, prähistorische Spuren und naturnahe Erholung zu einem facettenreichen Reiseziel im Osnabrücker Land. (c)WV
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'Sehenswerte Deutschen Fachwerkstädte'
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Tourismusinfos/Büro: Bad Essen, Lindenstraße 25, Tel. 05472/94920 - www.badessen.info
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Iburg - Region Osnabrück / Osnabrücker Land
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Iburg - Region Osnabrück / Osnabrücker Land
Bad Iburg, am sanften Südhang des Teutoburger Waldes gelegen, ist eine traditionsreiche Stadt im Osnabrücker Land, die Geschichte, Kultur und Natur in besonderer Weise vereint. Die Ursprünge reichen bis ins Jahr 753 zurück, als die erste „Iburg“ Erwähnung fand. Seit dem Mittelalter entwickelte sich der Ort zu einem geistlichen und weltlichen Zentrum, dessen Spuren noch heute im Stadtbild erkennbar sind. Das weithin sichtbare Wahrzeichen ist Schloss Iburg, eine im 11. Jahrhundert errichtete Burganlage, die später zu einer imposanten Residenz der Fürstbischöfe von Osnabrück ausgebaut wurde. Zusammen mit der ehemaligen Benediktinerabtei bildet das Schloss eine eindrucksvolle Kulisse über der Stadt. Besucher können prachtvolle Säle, historische Gemächer und die Schlosskapelle besichtigen und dabei in die lange Geschichte der Region eintauchen. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die Fleckenskirche St. Nikolaus, die älteste Hallenkirche des Osnabrücker Landes. Ihre gotische Architektur, die wertvolle Ausstattung und die Jahrhunderte alte Geschichte machen sie zu einem herausragenden Zeugnis kirchlicher Baukunst. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten besitzt Bad Iburg auch eine große Bedeutung als Gesundheits- und Erholungsort. Als einziges Kneipp-Heilbad im Osnabrücker Land bietet die Stadt ein vielfältiges Angebot an Anwendungen, die auf den fünf Säulen der Kneipp-Lehre beruhen und Körper und Geist in Einklang bringen sollen. Ergänzt wird dies durch die reizvolle Natur des Teutoburger Waldes, der zu ausgedehnten Wanderungen und Radtouren einlädt. Beliebt sind Spaziergänge durch die Kurgärten und entlang der alten Alleen, die Ruhe und Entspannung inmitten der Natur versprechen. Damit verbindet Bad Iburg die Faszination geschichtlicher Bauwerke, die spirituelle Ruhe sakraler Orte und die wohltuende Wirkung natürlicher Heilverfahren zu einem facettenreichen Reiseziel im Osnabrücker Land. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bad Laer - Region Osnabrück / Osnabrücker Land
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Fürstenau* - Region Osnabrück / Osnabrücker Land
Bad Laer, eine traditionsreiche Gemeinde im südlichen Osnabrücker Land, blickt auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurück. Bereits im Jahr 850 wurde der Ort in einer Urkunde Ludwigs des Deutschen erwähnt und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem wichtigen geistlichen und wirtschaftlichen Zentrum. Heute ist Bad Laer ein staatlich anerkanntes Heilbad, das neben seinen kulturellen Schätzen auch für seine gesundheitsfördernden Angebote bekannt ist. Herzstück der Stadt ist die historische Altstadt, die mit restaurierten Fachwerkhäusern, engen Gassen und malerischen Plätzen ein besonderes Flair ausstrahlt. Im Zentrum erhebt sich die St.-Marien-Kirche, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen. Ihr markanter Turm ist bis heute ein weithin sichtbares Wahrzeichen und zeugt von der langen christlichen Tradition des Ortes. Rund um die Kirche entstand im Mittelalter eine Kirchhofburg, deren Strukturen noch immer in der heutigen Bebauung erkennbar sind. Diese besondere Form der Befestigung diente einst dem Schutz der Bevölkerung und macht den historischen Kern von Bad Laer zu einem einzigartigen Ensemble. Ein Spaziergang durch den Kirchhof mit seinen historischen Mauern vermittelt anschaulich, wie eng Geschichte und Alltag hier miteinander verwoben waren. Abseits der Bauwerke begeistert Bad Laer mit der Liebe zum Detail, die sich in der Pflege der Altstadt zeigt. Die restaurierten Fachwerkhäuser erzählen Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten und machen den Besuch zu einer lebendigen Zeitreise. Heute ergänzt das Heilbad mit seinen Solequellen und Kureinrichtungen die historischen Sehenswürdigkeiten und macht den Ort zu einem Ziel, das Geschichte, Gesundheit und Erholung miteinander verbindet. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Region Osnabrück / Osnabrücker Land
Bad Rothenfelde, im südlichen Osnabrücker Land gelegen, ist ein traditionsreicher Kurort, dessen Geschichte eng mit der Salzgewinnung verbunden ist. Seit Jahrhunderten wurde hier Sole gefördert und verarbeitet, wodurch der Ort Wohlstand und überregionale Bedeutung erlangte. Heute präsentiert sich Bad Rothenfelde als moderner Gesundheits- und Erholungsort, der historische Elemente mit zeitgemäßem Kurbetrieb verbindet. Ein besonderes Wahrzeichen sind die beiden Gradierwerke, die zu den größten noch erhaltenen Anlagen in Deutschland gehören. Sie dienten ursprünglich der Salzproduktion, indem die Sole über Schwarzdornreisig geleitet wurde, wodurch die Konzentration anstieg und gleichzeitig ein gesundes Mikroklima entstand. Diese eindrucksvollen Bauwerke prägen das Ortsbild und laden Besucher ein, bei einem Spaziergang die wohltuende Luft zu genießen. Der weitläufige Kurpark ist das Herzstück von Bad Rothenfelde und verbindet Natur und Kultur auf einzigartige Weise. Hier erhebt sich die markante Windmühle auf der Neuen Saline, die gemeinsam mit den Gradierwerken ein eindrucksvolles Ensemble bildet. Der romantische Rosengarten, mit seinen kunstvoll angelegten Beeten und der Vielfalt an duftenden Blumen, ist ein beliebter Ort der Erholung und lädt zum Verweilen ein. Ergänzt wird die Anlage durch den Konzertgarten, in dem regelmäßig musikalische Aufführungen und kulturelle Veranstaltungen stattfinden und damit für eine lebendige Atmosphäre sorgen. Bad Rothenfelde vereint Natur, Gesundheit und Kultur zu einem harmonischen Erlebnis. Besucher können die heilkräftige Sole genießen, durch den Kurpark flanieren oder kulturelle Darbietungen erleben und so Körper und Geist gleichermaßen erfrischen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Bersenbrück* - Region Osnabrück / Osnabrücker Land
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Entlang der malerischen Hase, zwischen den Dammer Bergen und der Ankumer Höhe, liegt die Stadt- und Samtgemeinde Bersenbrück, ein Ort mit langer Tradition und vielfältiger Geschichte. Ursprünglich wuchs der Ort rund um ein bedeutendes Zisterzienserkloster, das über Jahrhunderte das geistliche und wirtschaftliche Leben prägte. Noch heute sind die Spuren dieser Zeit im Stadtbild sichtbar und machen Bersenbrück zu einem lohnenswerten Ziel für kultur- und geschichtsinteressierte Besucher. Ein markantes Wahrzeichen ist die Klosterpforte, das Torhaus des ehemaligen Zisterzienserklosters, das um 1700 errichtet wurde. Über dem imposanten Torbogen prangt das Wappen derer von Nyvenheim-Boetzelaer und verweist auf die einflussreichen Familien, die mit der Geschichte des Klosters verbunden waren. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist Schloss Eggermühlen, ein eindrucksvoller Rittersitz, der seine Ursprünge bereits im 13. Jahrhundert hat. Die Anlage, die im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet wurde, bietet faszinierende Einblicke in das Leben des Adels und die Baukunst vergangener Epochen. Von herausragender Bedeutung ist auch die romanische Basilika St. Vincentius aus dem 12. Jahrhundert. Mit ihrer dreischiffigen Anlage, den massiven Mauern und den kunstvollen Details ist sie nicht nur ein geistliches Zentrum, sondern zugleich ein wertvolles architektonisches Erbe der Region. Die Kirche diente über Jahrhunderte hinweg als Ort des Glaubens und der Begegnung und prägt noch heute das Stadtbild. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten lädt die landschaftlich reizvolle Umgebung mit ihren Flussauen, Wäldern und sanften Höhenzügen zu erholsamen Spaziergängen und Ausflügen ein. Damit vereint Bersenbrück Geschichte, Architektur und Natur auf einzigartige Weise und bietet Besuchern vielfältige Möglichkeiten, die Region zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Fürstenau* - Region Osnabrück / Osnabrücker Land
Reiseführer 'Sehenswertes in Niedersachsen' - Fürstenau* - Region Osnabrück / Osnabrücker Land
Die historische Hansestadt Fürstenau im nördlichen Osnabrücker Land gehört zu den kulturhistorisch bedeutendsten Orten der Region und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die eng mit dem Bistum Osnabrück und seiner Verwaltung verbunden ist. Schon im Mittelalter war Fürstenau ein wichtiger Verwaltungs- und Wehrstandort, dessen Entwicklung bis heute das Stadtbild prägt. Mittelpunkt der Stadt ist das imposante Schloss Fürstenau, das 1344 als fürstbischöfliche Residenz gegründet wurde und im Laufe der Jahrhunderte zu einer wehrhaften Schloss- und Festungsanlage ausgebaut wurde. Zunächst entstand der mächtige Festungsturm, der die Anlage weithin sichtbar machte, später folgten im 16. Jahrhundert der Süd- und Nordflügel sowie der verbindende Zwischenflügel, die dem Schloss seine bis heute erhaltene Gestalt gaben. Besonders markant ist die nordöstliche Bastion, die im Zuge dieser Erweiterungen errichtet wurde und die Wehrhaftigkeit der Anlage unterstreicht. Ein Rundgang durch das Schloss offenbart die architektonische Vielfalt und den Wandel, den das Bauwerk über die Jahrhunderte erlebte. Neben dem Schloss verweist auch das Amtsgefängnis aus dem 17. Jahrhundert auf die historische Bedeutung Fürstenaus als Verwaltungs- und Rechtszentrum der Region. Es dokumentiert eindrucksvoll die Entwicklung der Gerichtsbarkeit und die enge Verbindung zwischen weltlicher Macht und kirchlicher Herrschaft. Heute ist Fürstenau nicht nur ein Ort voller Geschichte, sondern auch ein lebendiges Zentrum mit Veranstaltungen und kulturellen Angeboten, das Besucher zu einer faszinierenden Reise in die Vergangenheit einlädt. (c)WV
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Die Friedens- und Universitätsstadt Osnabrück, im Herzen des Osnabrücker Landes gelegen und umgeben von den sanften Höhenzügen des Teutoburger Waldes und den abwechslungsreichen Landschaften des Natur- und Geoparks TERRA.vita, ist eine Stadt voller Geschichte, Kultur und lebendiger Gegenwart. Ihr Name ist untrennbar mit dem Westfälischen Frieden von 1648 verbunden, der hier gemeinsam mit Münster das Ende des Dreißigjährigen Krieges besiegelte und Osnabrück den Titel „Friedensstadt“ einbrachte. Ein Spaziergang durch die historische Altstadt gleicht einer Reise durch mehrere Jahrhunderte: Enge Gassen, stolze Bürgerhäuser, historische Plätze und prächtige Kirchen zeugen von der langen Tradition als Bischofssitz, Handelszentrum und kulturelles Herz der Region. Zentrum und Herzstück ist der Marktplatz mit dem imposanten Rathaus im gotischen Stil, dessen reich verzierte Fassade und steinerne Türmchen seit dem 16. Jahrhundert das Stadtbild prägen. Gleich daneben erhebt sich die Marienkirche, deren Baugeschichte bis ins 13. Jahrhundert reicht und die mit ihren gotischen Formen und dem mächtigen Turm ein beeindruckendes Ensemble bildet. Der Dom St. Peter, dessen Ursprünge bereits auf das 8. Jahrhundert zurückgehen, ragt mit seiner majestätischen Architektur über die Dächer der Stadt hinaus und gilt als geistliches wie architektonisches Wahrzeichen. Das barocke Schloss, einst Residenz der Fürstbischöfe, fasziniert mit seiner eleganten Fassade und dient heute als Sitz der Universität. Nicht minder bedeutend ist der Ledenhof, ein eindrucksvolles Adelspalais aus dem Spätmittelalter, das heute als Veranstaltungsort für Konzerte, Ausstellungen und kulturelle Programme genutzt wird. Ein weiteres Relikt der bewegten Geschichte ist das Waterloo-Tor, das an die Befreiungskriege erinnert und als historisches Mahnmal erhalten blieb. Ergänzt wird dieses eindrucksvolle Ensemble durch die historische Stadtwaage und zahlreiche prachtvolle Profanbauten, die den einstigen Reichtum Osnabrücks dokumentieren. Heute präsentiert sich Osnabrück als lebendige Großstadt, in der Geschichte und Moderne auf faszinierende Weise ineinandergreifen: Museen, Theater, Universitätsleben und ein vielfältiges kulturelles Angebot machen die Stadt zu einem attraktiven Ziel für Gäste aus aller Welt. In Osnabrück begegnen sich Vergangenheit und Gegenwart in jedem Winkel, und die Atmosphäre der Friedensstadt verleiht diesem Ort eine besondere Strahlkraft. (c)WV
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Niedersachsen ist ein Land im Nordwesten der Bundesrepublik Deutschland. Das Flächenland von rund 47.600km² steht unter den 16 deutschen Ländern auf dem zweiten Platz hinter Bayern und nimmt bei einer Einwohnerzahl von rund 7,86 Millionen Platz vier ein. Neben der Landeshauptstadt Hannover gibt es fünf weitere Großstädte.
Reiseführer 'Sehenswertes in Ostfriesland und Altes Land'
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Reiseführer 'Sehenswertes im Emsland - Oldenburger Münsterland - Osnabrücker Land'
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Reiseführer 'Sehenswertes in der Lüneburger Heide - Mittelweser'
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Reiseführer 'Sehenswertes im Braunschweiger Land - Hannover und Harz'
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Reiseführer 'Sehenswertes im Weserbergland'
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Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte'- Route 1 - Niedersachsen
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Reiseführer Straße der Weserrenaissance
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Online Reiseführer Sehenswertes entlang der Weser
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Reiseführer Deutschen Märchenstraße
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Reiseführer Oranierroute - Ein Erlebnis für Kulturfreunde
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Reiseführer Borkum mit Schiff und Zugfahrt
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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