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Reiseführer Sehenswertes in Innsbruck, Wipp- und Stubaital
Die Landeshauptstadt Tirols, Wipptal und Stubaital

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Region Innsbruck - Landeshauptstadt Innsbruck, Wipptal und Stubaital

Die Region Tirol, das Land der Berge, ist bekannt für seine unverwechselbare Natur und seine zahlreichen Kulturdenkmäler. Tirol liege im Westen von Österreich und grenzt an Vorarlberg, Südtirol, Salzburger-Land und Bayern. Hauptstadt des Bundeslandes Tirol ist Innsbruck. Im Sommer locken die Berglandschaften Tausende zu ausgedehnten Wanderungen und spektakulären Klettertouren. Hauptstadt des Bundeslandes Tirol ist Innsbruck mit dem weltbekannten Goldenen Dachl, einer sehenswerten Altstadt und dem Alpenzoo. Das Wipptal erstreckt sich von Innsbruck aus nach Süden zum Brennerpass mit den Hauptorten Matrei und Steinach. Bis Fulpmes fährt eine Straßenbahn von Innsbruck aus direkt ins Stubaital, das von seinen Bergen und seiner Gletscherkulisse. Eine besondere Attraktion in Tirol sind die prachtvollen Schätze der Swarovski-Kristallwelten in Wattens, die von einem alpinen, Wasser speiendem Riesen behütet werden. Das Wipptal erstreckt sich von Innsbruck aus nach Süden zum Brennerpass mit den Hauptorten Matrei und Steinach. Bis Fulpmes fährt eine Straßenbahn von Innsbruck aus direkt ins Stubaital, das von seinen Bergen und seiner Gletscherkulisse beherrscht wird.
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Walder-Verlag Redaktion
Herausgeber und Autor: Achim Walder

Mitarbeiter: Sebastian Walder, Andrea Junk, Elke Beckert
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder + Achim Walder
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Inhaltsverzeichnis Reiseführer Innsbruck und Umgebung

Sehenswertes und Sehenswürdigkeiten

  *     sehenswert, wenn am Reiseweg

  **    sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher

  ***   besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Innsbruck *** - Altstadt, Schloss Ambras, Europabrücke, Patscherkofel, Nordketter-Hafelekar

Wipptal** - Matrei, Schmirn - St. Jodok

Stubaital** - Kreuzjoch, Gletscher

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Innsbruck*** - Landeshauptstadt - Region Tirol

Besiedelt war das Stadtgebiet bereits in der Jungsteinzeit. Die Altstadt lockt mit Sehenswürdigkeiten wie dem weltbekannten Goldenen Dachl, dem Wahrzeichen Innsbrucks, der Kirche St. Jakob, auch Innsbrucker Dom genannt, dem Helblinghaus mit seiner barocken Stuckfassade und der mittelalterlichen Hofburg. An die historische Altstadt grenzt das Kongress- und Konzerthaus, das im Jahre 1973 eingeweiht wurde. Am Kongresshaus befindet sich die Talstation der Hungerburgbahn, die die Verbindung zwischen der Hungerburg und dem Ortsteil Saggen herstellt. Das alte Rathaus der Stadt wurde im Jahr 1358 erbaut und später mehrfach umgebaut. Der spitze Turmhelm des 1450 erbauten 56m hohen Stadtturms wurde um 1560 durch eine Renaissance-Zwiebelhaube ersetzt. Eine beeindruckende Aussicht über die Stadt bietet sich von der Turmgalerie, die sich in einer Höhe von 33m befindet. In der Altstadt laden gemütliche Lokale zum Verweilen ein.

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Innsbruck - Altstadt

Die Altstadt Innsbrucks mit der sie dominierenden Herzog-Friedrich-Straße zeichnet sich vor allem durch ihren mittelalterlichen Charakter aus. Im Jahr 1180 erweiterte Graf Berchtold V. von Andechs die am Fuß der Nordkette liegende Siedlung 'Inspruk', indem er den Marktplatz durch ein Tauschgeschäft mit dem Stift Wilten auf das rechte Innufer, wo sich die heutige Altstadt befindet, verlegte. Das Zentrum bzw. die Hauptstraße des Altstadtbereiches bildet spätestens seit der Herrschaft der Grafen von Tirol, also ab dem Jahr 1248, die Herzog-Friedrich-Straße mit ihrem charakteristischen Straßenverlauf. Direkt vor dem Goldenen Dachl, wo sich früher der Marktplatz befand, bildet die Straße einen rechten Winkel; ein Straßenzug führt nach Westen Richtung Inn, der zweite, breitere Teil nach Süden. Die Straße ist erst seit 1875 nach Herzog Friedrich mit der leeren Tasche benannt, früher hieß sie Stadtplatz. Den Oberen Stadtplatz konnte man von der heutigen Maria-Theresien-Straße her durch das Vorstadt- oder Spitalstor betreten, den Unteren Stadtplatz bei der Innbrücke durch das Inntor. Beide Tore wurden im 18. Jahrhundert abgebrochen. Um neuen Wohnraum zu gewinnen, wurden ab dem 15. Jahrhundert die Häuser in die damalige Straßenfläche hineingebaut, wobei man das Erdgeschoß unverbaut ließ. Diese offenen Gewölbe prägen als Lauben das Bild der Innsbrucker Altstadt. Überhaupt wurden alle Gebäude, die der Innsbrucker Altstadt ihr so charakteristisches Aussehen verleihen – der Häuserkern, die durchgehenden Lauben und Erker, das Goldene Dachl, der Stadtturm – zum Großteil im 15. Jahrhundert errichtet. Besonders die von Sigmund dem Münzreichen nach Innsbruck berufene Baumeisterfamilie Türing prägte das Stadtbild mit ihrem besonderen, zwischen Gotik und Renaissance liegenden Stil. Auffallend sind auch die sogenannten 'Erdbebenpfeiler': Nach den starken Erdbeben im 16. und 17. Jahrhundert errichtete man an den Fassaden der Altstadthäuser Mauerstützen aus Höttinger Breccie, um die Gebäude vor weiteren Schäden zu bewahren.


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==> Tourismusbüro: Innsbruck Tourismus, Tel. +43-512.59.850, www.innsbruck.info, office@innsbruck.info

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Innsbruck - Schloss Ambras***

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Innsbruck - Schloss Ambras***

Schloss Ambras zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Innsbrucks. Erzherzog Ferdinands II. (1529-1595) förderte die Künste und Wissenschaften und begründete die prachtvollen Ambraser Sammlungen. In der heutigen Ausstellung wird versucht, die Kunst- und Wunderkammer, die Heldenrüstkammer und Rüstkammern sowie das Antiquarium zu rekonstruieren. Im Hochschloss, ehemals die Wohnräume der Burg, ist heute auf drei Stockwerke verteilt die Habsburger Portraitgalerie mit Bildnissen von Albrecht III. (1349-1395) bis Kaiser Franz I. (1768-1835) zu sehen. Ausgestellt sind mehr als 200 Bildnisse, unter ihnen Arbeiten bekannter Künstler wie Lukas Cranach, Anton Mor, Tizian, van Dyck und Diego Velásquez. Im Erdgeschoß des Hochschlosses ist die Sammlung spätmittelalterlicher Bildwerke untergebracht, deren Prunkstück der Georgsaltar Kaiser Maximilians I. ist. Die Glassammlung Strasser gehört zu einer der umfangreichsten Glassammlungen der Welt und beinhaltet kostbare Renaissance- und Barockkreationen aus Venedig, Böhmen, Schlesien und Tirol.


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==> Schloss Ambras Innsbruck, Schlossstraße 20, 6020 Innsbruck, Tel. +431/525244802, info@schlossambras-innsbruck.at, www.schlossambras-innsbruck.at

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Innsbruck - Europabrücke*

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Innsbruck - Europabrücke*

Der Weg über den Brenner ist eine der wichtigsten Altstraßen Mitteleuropas. Die Trasse der Via Raetia der Römerzeit wählte für die erste Etappe den steilen Anstieg über Unterberg und die Stephansbrücke nach Schönberg auf der linken, am Unterlauf verkehrsgünstigen Talseite. Dem folgten auch alle weiteren Wege, bis hin zur Brennerstraße. Die Europabrücke ist das Kernstück der österreichischen Brenner Autobahn A13. Mit einer Höhe von 190m über Grund war sie zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung 1963 für rund 10 Jahre die höchste Brücke Europas. Ihr höchster Pfeiler war mit einer Höhe von 146,5m der höchste Brückenpfeiler der Welt. Sie ist nach wie vor die höchste Brücke Österreichs. Etwa 7km oberhalb von Innsbruck überspannt die Brücke das Wipptal zwischen Patsch und Schönberg. Östlich der Brücke liegt die Anschlussstelle Patsch-Igls der Brenner Autobahn bei Patsch, westlich der Europabrücke-Parkplatz (Gemeindegebiet Schönberg) mit der denkmalgeschützten Europakapelle. Unter der Brücke stehen die Gebäude des von der Sill angetriebenen Sillwerks, etwas höher verlaufen am linken Talhang die Brennerstraße B 182 und am rechten Talhang, teilweise im Tunnel, die Gleise der Brennerbahn.


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Innsbruck - Patscherkofel***

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Innsbruck - Patscherkofel***

Der Patscherkofel ist der Hausberg von Innsbruck und liegt nur wenige Kilometer von der Landeshauptstadt Innsbruck entfernt. Die Kuppe des Patscherkofels ist die markanteste Erhebung im Süden Innsbrucks. Hier befindet sich auch der Sendeturm des gleichnamigen Senders. Auf den Hängen dieses mächtigen Berges wurden 1964 und 1976 die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Auf den Berg gelangt man mit einer Luftseilbahn, der Patscherkofelbahn.


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Innsbruck - Nordkette-Hafelekar***

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Innsbruck - Nordkette-Hafelekar***

Die Hafelekarspitze ist ein 2334m ü.M. hoher Gipfel der Nordkette nördlich von Innsbruck. Westlich unterhalb des Gipfels steht die Bergstation Hafelekar der zweiten Sektion der Nordkettenbahn auf einer Höhe von 2269m ü.M., von wo aus die Hafelekarspitze über einen befestigten Weg in wenigen Minuten erreicht werden kann. Unweit davon entfernt steht die Messstation Hafelekar, ein Höhenstrahlungsobservatorium der Universität Innsbruck, das einzige seiner Art in Österreich. Die Hafelekarspitze ist im Sommer Ausgangspunkt für Bergwanderungen bzw. -touren über den Goetheweg zur Gleirschspitze, zur Mandlspitze (2366m ü.M.), dem Gleirschtaler Brandjoch oder auf die Rumer Spitze. Am östlichen Ende des Goetheweges befindet sich die Pfeishütte nördlich unterhalb der Rumer Spitze, die sich als Stützpunkt auf dem langen Weg über den Wilde Bande-Steig zum Lafatscher Joch (2081m ü.M.) und zum Hallerangerhaus anbietet. Im Winter führt von der Bergstation eine Skiroute zur Seegrube (1905m ü.M.), dem Zentrum des Schigebiets auf der Nordkette.


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InnsbruckCard - unser Tipp für Innsbruck

Klein, fein und der Schlüssel zu erstklassigen Erlebnissen: Mit der Innsbruck Card und ihren vielen kostenlosen Leistungen und attraktiven Vergünstigungen wird das alpin-urbane Entdecken in Innsbruck und seinen Feriendörfern faszinierend. Mit nur einem Ticket genießen Sie Stadtflair, Landluft und Gipfelgefühle: einzigartige Kontraste, bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten, historische Schätze, beeindruckende Panoramamomente und Naturgenuss im Herzen Tirols inklusive! Für eine optimale Nutzung der Innsbruck Card haben wir eine Reihe von Vorschlägen für Stadtentdecker, Naturliebhaber und Kulturinteressierte zusammengestellt: Zahlreiche Museumsbesuche, die Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die Bahnfahrt auf die majestätischen Gipfel der Nordkette und zu anderen Alpen-Hotspots, die Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel der IVB, die Fahrt mit Innsbrucks Hop-On Hop-Off-Sightseeing-Bus, sowie die Fahrt mit den zahlreichen Bergbahnen rund um Innsbruck sind mit der Innsbruck Card kostenlos.

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Region Wipptal vom Brennerpass nach Innsbruck

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Matrei** im Wipptal

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Matrei** am Brenner - Region Innsbruck- Tirol

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt

Südlich von Innsbruck liegt die kleine Marktgemeinde Matrei, die zweitkleinste Gemeinde in Tirol. Funde aus der Frühbronzezeit belegen eine frühe Besiedlung dieser Region. Der Ort besticht mit Lüftlmalereien und mit Fresken verzierten Häuserfronten.


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Schmirn St. Jodok im Wipptal

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Schmirn St. Jodok - Region Innsbruck- Tirol

Sehenswürdigkeiten: Wallfahrtskirche Mariahilf

Schmirn liegt in einem Seitental des Wipptales und grenzt an die Zillertaler Alpen. Geprägt ist die Gemeinde von vielen verstreuten Weilern. Ein beliebtes Ausflugsziel ist die Wallfahrtskirche Mariahilf, die auch 'Zur kalten Herberge' genannt wird. Lohnenswert ist auch ein Besuch des Kräutergartens von Schmirn, mit Duft-, Heil- und Giftpflanzen sowie Alpenblumen.


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Region Stubaital** vom Wipptal zum Gletscher

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Stubaital* - Region Innsbruck - Tirol

Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche Telfes, Kreuzjoch, Kirche Neustift, Stubaier Gletscher

Das Stubaital liegt südwestlich der Stadt Innsbruck. Es ist das Haupttal der Stubaier Alpen und beherbergt fünf Gemeinden. Bei Winterurlaubern ist das Tal vor allem wegen des Skigebiets Schlick 2000 und der Stubaier Gletscherbahnen, die ein 700ha großes Gletscherskigebiet erschließen, beliebt. Anziehungspunkt im Sommer ist der Stubaier Höhenweg, ein Höhenwanderweg mit einer Länge von etwa 120km.


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