Reiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia
Die Via Regia bildet auch in Frankreich einen zentralen Abschnitt jener historischen Fernverbindung, die vom Europarat als europäische Kulturstraße anerkannt wurde und als älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa gilt. Mit einer Gesamtlänge von rund 4.500 Kilometern verband sie über Jahrhunderte hinweg Spanien mit Osteuropa und durchquerte dabei acht Länder, wobei die französischen Routen eine Schlüsselrolle im Übergang von den iberischen Pilgerwegen zu den großen Handelsachsen Mitteleuropas einnahmen. An der spanischen Grenze schließt die Via Regia an die berühmten Jakobswege an und beginnt bei Saint-Jean-de-Luz oder Saint-Jean-Pied-de-Port ihren Weg durch Frankreich. Von dort führt sie durch Aquitanien mit Städten wie Dax und Bordeaux, die bereits im Mittelalter bedeutende Handels- und Umschlagplätze waren und bis heute durch Weinbau, Landwirtschaft und städtische Kultur geprägt sind. Weiter verläuft die Route durch Poitou mit Saintes und Poitiers, wo eindrucksvolle Sakralbauten und historische Stadtanlagen die lange Geschichte dieser Region widerspiegeln. Entlang der Loire verbindet die Via Regia die traditionsreichen Städte Tours, Blois und Orléans und durchquert damit eine Kulturlandschaft von europaweitem Rang, die für ihre Schlösser, Flusslandschaften und geschichtlichen Schauplätze bekannt ist. Orléans nimmt dabei eine besondere Stellung ein, da hier die Erinnerung an Jeanne d’Arc bis heute das Stadtbild und das historische Selbstverständnis prägt. Von der Loire führt die Route weiter nach Paris, das schon früh ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Europas war und als wichtiger Knotenpunkt im Netz der Via Regia fungierte. Nördlich davon verläuft die Straße durch die Picardie und die Champagne mit Stationen wie Compiègne, Soissons und Reims, wo die Krönungskathedrale der französischen Könige den hohen symbolischen Rang dieser Stadt verdeutlicht. Über Châlons-en-Champagne, Verdun und Metz erreicht die Via Regia schließlich Lothringen und führt bei Saint-Avold in Richtung Saarland weiter nach Deutschland. Der Name Via Regia, die Königsstraße, verweist auf den besonderen Schutz, den diese Handelsroute im Mittelalter genoss und der Reisenden, Kaufleuten und Pilgern eine vergleichsweise sichere Passage ermöglichte. Die Aufnahme der Via Regia in das Programm der europäischen Kulturstraßen im Jahr 2005 würdigt ihre herausragende historische Bedeutung und ihren Beitrag zur wirtschaftlichen und kulturellen Vernetzung Europas. Heute eröffnet die Via Regia in Frankreich eine vielschichtige Entdeckungsreise durch Landschaften, Städte und Epochen und verbindet Küstenräume, Weinregionen, Flusstäler und historische Metropolen zu einem eindrucksvollen Gesamtbild europäischer Geschichte. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Reiseführer Via Regia (Übersicht)
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Reiseführer Via Regia in Spanien
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Reiseführer Via Regia in Frankreich
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Reiseführer Via Regia in Deutschland
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Reiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia -
Hendaye liegt an der spanischen Grenze im französischen Baskenland in der Region Aquitanien und markiert einen eindrucksvollen Punkt an der historischen Via Regia, wo Atlantik, Felsenküste und kulturelle Übergänge aufeinandertreffen. Die Stadt erstreckt sich entlang eines rund drei Kilometer langen Sandstrandes, dem längsten des Baskenlandes, dessen feiner Sand und vergleichsweise ruhige Wellen Hendaye seit dem 19. Jahrhundert zu einem beliebten Bade- und Erholungsort gemacht haben. Am westlichen Ende des Strandes beginnt die markante Felsenküste, die mit den berühmten Deux Jumeaux ein weithin bekanntes Naturdenkmal bildet, zwei aus dem Meer aufragende Felsen, die den Übergang vom offenen Strand zur zerklüfteten Atlantikküste eindrucksvoll markieren. Diese Küstenlandschaft zählt zu den landschaftlich spektakulärsten Abschnitten des baskischen Atlantiks und bietet weite Ausblicke, steile Klippen und immer neue Perspektiven auf Meer und Himmel. Historisch profitierte Hendaye im Mittelalter von seiner Grenzlage als Handels- und Übergangsort zwischen Frankreich und Spanien, bevor sich der Ort im 19. Jahrhundert zu einem mondänen Badeort entwickelte, was sich bis heute in zahlreichen Villen und repräsentativen Gebäuden widerspiegelt. Hoch über der Felsenküste thront das Château d’Abbadia, eine neugotische Burganlage aus dem 19. Jahrhundert, die mit ihrer außergewöhnlichen Architektur, ihrer Lage auf den Klippen und den umliegenden Gärten ein markantes kulturelles Gegengewicht zur wilden Küstenlandschaft bildet. Ergänzt wird das Bild durch die Altstadt mit ihren traditionellen baskischen Häusern, engen Gassen und regionalem Flair. Hendaye verbindet auf besondere Weise Naturerlebnis, Küstenlandschaft und historische Tiefe und bietet einen eindrucksvollen Abschluss oder Auftakt entlang der Via Regia am Atlantik. (c)WV
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Saint-Jean-de-Luz liegt an der Atlantikküste im französischen Baskenland in der Region Aquitanien und bildet einen stimmungsvollen Abschnitt entlang der historischen Via Regia, wo sich maritime Tradition, geschütztes Strandpanorama und baskische Lebensart vereinen. Der Ort entwickelte sich aus einem einstigen Fischerdorf zu einem beliebten Badeort, dessen besondere Lage in einer durch mächtige Dämme geschützten Bucht für vergleichsweise ruhiges Wasser sorgt und Saint-Jean-de-Luz von vielen anderen Atlantikorten unterscheidet. Das weit geschwungene Strandpanorama mit feinem, goldfarbenem Sand und klarem Wasser bildet das Herz des Ortes und bietet ideale Bedingungen für Badegäste, Familien und Wassersportler, während die umgebenden Dämme zugleich den Charakter einer natürlichen Kulisse verstärken. Entlang der Strandpromenade prägt die typische baskische Architektur das Stadtbild, mit weiß getünchten Häusern, farbigen Fensterläden und reich verzierten Holzbalkonen, die dem Ort ein harmonisches und zugleich lebendiges Erscheinungsbild verleihen. Historisch erlangte Saint-Jean-de-Luz im 17. Jahrhundert große Bedeutung als Hafenstadt, ein Höhepunkt dieser Epoche ist eng mit der Kirche Saint-Jean-Baptiste verbunden, in der 1660 die Hochzeit von König Ludwig XIV. von Frankreich und Maria Theresia von Spanien stattfand und die Stadt dauerhaft in die europäische Geschichte einging. Ergänzt wird dieses historische Erbe durch das Maison de l’Infante, das als Aufenthaltsort der spanischen Prinzessin vor der Hochzeit diente und heute an die politische und kulturelle Bedeutung jener Zeit erinnert. Die Promenade Jacques Thibaud lädt zum Flanieren entlang des Meeres ein und verbindet Strand, Architektur und Ausblicke auf den Atlantik zu einem stimmungsvollen Gesamterlebnis. Saint-Jean-de-Luz verbindet entspannten Badeortcharakter mit geschichtlicher Tiefe und baskischer Identität und bietet einen besonders reizvollen Abschnitt der Atlantikküste entlang der Via Regia. (c)WV
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Bayonne liegt in der Region Aquitanien am Zusammenfluss von Adour und Nive und gehört zu den geschichtlich und kulturell bedeutendsten Städten entlang der Via Regia im französischen Baskenland. Ihre Ursprünge reichen bis in die Römerzeit zurück, heute gilt Bayonne als kulturelle Hauptstadt des französischen Baskenlandes und beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Dichte an historischen Bauwerken. Das beherrschende Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale Sainte-Marie, ein herausragendes Beispiel gotischer Baukunst, deren Bau im 13. Jahrhundert begann und erst im 19. Jahrhundert vollendet wurde. Die mächtigen Türme, die filigranen Maßwerke und die farbigen Glasfenster prägen das Stadtbild ebenso wie der angrenzende gotische Kreuzgang, der einen stillen, beinahe kontemplativen Raum mitten in der Altstadt bildet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Zitadelle Château Neuf, eine der bedeutendsten Festungsanlagen von Vauban, die im 17. Jahrhundert errichtet wurde und Bayonne zu einem strategisch wichtigen Verteidigungszentrum machte. Gemeinsam mit dem älteren Château Vieux, dessen Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen und das ebenfalls von Vauban ausgebaut wurde, dokumentiert sie eindrucksvoll die militärische Bedeutung der Stadt. Das Rathaus, das Hôtel de Ville am Place de la Liberté, ergänzt dieses Ensemble mit seiner repräsentativen Architektur und unterstreicht die Rolle Bayonnes als Verwaltungs- und Handelszentrum. Die Altstadt Grand Bayonne begeistert mit engen Gassen, Fachwerkhäusern und lebendigen Plätzen, besonders entlang der rue d’Espagne, wo baskische Tradition, Gastronomie und städtisches Leben aufeinandertreffen. Museen, allen voran das Musée Basque et de l’Histoire de Bayonne, vertiefen das Verständnis für die kulturelle Identität der Region und machen Bayonne zu einem Ort, an dem Geschichte, Architektur und baskisches Lebensgefühl auf eindrucksvolle Weise miteinander verschmelzen. (c)WV
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Biarritz liegt an der französischen Atlantikküste in der Region Aquitanien und zählt zu den bekanntesten See- und Heilbädern entlang der Via Regia, wo spektakuläre Natur, mondäne Architektur und baskische Lebensart aufeinandertreffen. Das Stadtbild wird maßgeblich von der dramatischen Felsenküste geprägt, deren zerklüftete Klippen, Brandungsfelsen und natürlichen Bögen dem Ort eine eindrucksvolle maritime Kulisse verleihen. Eines der markantesten Wahrzeichen ist der Rocher de la Vierge, ein aus dem Meer aufragender Felsen, der von einer Marienstatue gekrönt wird und über eine schmale Fußgängerbrücke erreichbar ist, von der sich weite Blicke über den Atlantik und die Küstenlinie eröffnen. Unweit davon thront die Villa Belza spektakulär auf einem Felssporn über dem Meer und verkörpert mit ihrer exponierten Lage und ihrer Architektur den Glanz der Belle Époque, als Biarritz zu einem bevorzugten Treffpunkt des europäischen Hochadels und der gehobenen Gesellschaft wurde. Diese Epoche spiegelt sich auch in den prächtigen Hotelpalästen wider, allen voran das Hôtel du Palais, das einst als Sommerresidenz für Kaiserin Eugénie erbaut wurde und bis heute den mondänen Charakter der Stadt unterstreicht. Entlang der Küste erstreckt sich der Grande Plage, der zentrale Stadtstrand, der von eleganten Fassaden eingerahmt wird und sowohl Badegäste als auch Spaziergänger anzieht. Neben seiner historischen Eleganz ist Biarritz auch für seine lebendige Gegenwart bekannt, insbesondere als internationales Zentrum des Surfens, dessen kraftvolle Atlantikwellen Besucher aus aller Welt anziehen. Biarritz verbindet auf einzigartige Weise raue Küstenlandschaft, architektonischen Glanz und modernes Lebensgefühl und bildet einen eindrucksvollen Höhepunkt an der Atlantikküste entlang der Via Regia. (c)WV
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Reiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Bordeaux
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Bordeaux liegt im Südwesten Frankreichs in der Region Aquitanien an der Via Regia und entfaltet sich eindrucksvoll an den Ufern der Garonne, die sich in weitem Bogen durch das Stadtgebiet zieht und wenige Kilometer flussabwärts gemeinsam mit der Dordogne den mächtigen Mündungstrichter der Gironde bildet. Die besondere Lage sorgt dafür, dass die Gezeiten bis in die Stadt hinein spürbar sind und verleiht Bordeaux ein maritimes Gepräge, obwohl der Atlantik rund 45 Kilometer entfernt liegt. Das milde Klima mit warmen Sommern und sanften Wintern sowie die wärmespeichernden Böden schufen ideale Voraussetzungen für den Weinbau, der den Namen Bordeaux weltweit berühmt gemacht hat. Das historische Stadtbild wird von zahlreichen bedeutenden Bauwerken geprägt, allen voran die Kathedrale Saint-André, deren Bau im 12. Jahrhundert begann und im 15. Jahrhundert vollendet wurde, sie beeindruckt durch ihre gotische Architektur und ihre farbigen Glasfenster, während der freistehende Glockenturm Tour Pey-Berland einen weiten Blick über die Stadt eröffnet. Ein markantes Zeugnis der mittelalterlichen Stadtbefestigung ist die Porte de la Grosse Cloche aus dem 13. Jahrhundert, deren massiver Glockenturm bis heute eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt darstellt. Teile der ehemaligen Stadtmauer sind noch erhalten und vermitteln bei Spaziergängen durch die Altstadt einen lebendigen Eindruck von der Wehrhaftigkeit Bordeaux’ im Mittelalter. Die Pont de Pierre, im frühen 19. Jahrhundert im Auftrag Napoleons erbaut, überspannt mit ihren 17 Bögen die Garonne und verbindet die historischen Quartiere beider Ufer zu einem harmonischen Stadtbild. Kulturelle Tiefe bietet das Musée des Beaux-Arts mit einer bedeutenden Sammlung europäischer Kunst vom 15. bis zum 20. Jahrhundert, ergänzt durch zahlreiche weitere Museen und Galerien. Ein städtebaulicher Höhepunkt ist die Place de la Bourse, die im 18. Jahrhundert als repräsentatives Tor zur Stadt und zum Fluss entstand und mit dem Miroir d’eau ein eindrucksvolles Zusammenspiel aus Architektur, Wasser und Licht bietet. Bordeaux verbindet historische Architektur, lebendige Kulturszene und weltberühmte Weinkultur zu einem facettenreichen Stadterlebnis und bildet einen herausragenden Abschnitt der Via Regia im Südwesten Frankreichs. (c)WV
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Angoulême in der Region Poitou-Charentes liegt eindrucksvoll auf einer felsigen Landzunge hoch über dem Fluss Charente und gehört zu den markantesten historischen Städten entlang der Via Regia. Bereits in gallischer Zeit besiedelt und später als bedeutende Bischofsstadt geprägt, entwickelte sich Angoulême zu einem wichtigen politischen, religiösen und kulturellen Zentrum. Das Stadtbild wird bis heute von der erhöhten Lage bestimmt, die weite Ausblicke über das Charente-Tal eröffnet und Spaziergänge entlang der historischen Stadtmauern zu einem besonderen Erlebnis macht. Dominierendes Bauwerk ist das ehemalige Schloss, das heute als Rathaus dient und mit seinen mächtigen Türmen aus dem 13. und 15. Jahrhundert eindrucksvoll an die mittelalterliche Bedeutung der Stadt erinnert. Diese Türme sind markante Wahrzeichen und prägen die Silhouette Angoulêmes. Von großer kunsthistorischer Bedeutung ist die spätromanische Kathedrale Saint-Pierre aus dem 12. Jahrhundert, deren reich gegliederte Fassade und harmonische Proportionen zu den schönsten Beispielen romanischer Baukunst im Südwesten Frankreichs zählen. Ergänzt wird das sakrale Erbe durch die Kirche Saint-André, die mit ihrer Geschichte und Gestaltung einen weiteren Einblick in die religiöse Tradition der Stadt bietet. Das Palais de Justice steht als Zeugnis der weltlichen Macht und der langen Verwaltungsgeschichte Angoulêmes und fügt sich harmonisch in das historische Stadtbild ein. Neben seinen architektonischen Schätzen ist Angoulême international als Hauptstadt der Comic-Kunst bekannt, was der Stadt eine lebendige, moderne Note verleiht und einen spannenden Kontrast zur historischen Kulisse schafft. Historisches Erbe, kulturelle Vielfalt und die besondere topografische Lage verbinden sich in Angoulême zu einem facettenreichen Stadterlebnis, das Geschichte und Gegenwart eindrucksvoll miteinander verknüpft. (c)WV
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Reiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Poitiers
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Poitiers in der Region Poitou-Charentes liegt am Fluss Clain im Westen Frankreichs und zählt zu den ältesten Städten des Landes, deren Ursprünge bis in die keltische und römische Zeit zurückreichen. Als traditionsreiche Universitätsstadt und historisches Zentrum erhielt Poitiers aufgrund seiner außergewöhnlichen Dichte an vor- und frühgeschichtlichen, antiken sowie mittelalterlichen Bauwerken den Titel „Stadt der Kunst und Geschichte“. Das Stadtbild wird von der historischen Altstadt geprägt, deren enge Gassen, kleine Plätze und mittelalterliche Häuser einen lebendigen Eindruck der langen Stadtgeschichte vermitteln. Ein dominierendes Bauwerk ist die Kathedrale Saint-Pierre, ein überwiegend gotischer Monumentalbau aus dem 12. und 13. Jahrhundert, dessen gewaltige Ausmaße und die im 15. Jahrhundert ergänzten Türme die Silhouette der Stadt bestimmen. Von herausragender Bedeutung für Pilger und Kunsthistoriker ist die romanische Kirche Saint-Hilaire-le-Grand, ein wichtiger Halt auf dem Jakobsweg und UNESCO-Welterbe, die mit ihrer Architektur und Geschichte tief in die religiöse Tradition der Region eingebettet ist. Ein weiteres architektonisches Meisterwerk stellt Notre-Dame-la-Grande dar, deren spätromanische Fassade aus dem 12. Jahrhundert mit ihrem außergewöhnlich reichen Skulpturenschmuck zu den bedeutendsten Kunstwerken romanischer Baukunst in Frankreich zählt. Ein besonderes Juwel ist das Baptisterium Saint-Jean, das als ältestes erhaltenes christliches Bauwerk Frankreichs gilt und dessen Ursprünge teilweise bis ins 4. Jahrhundert zurückreichen, was seine herausragende kunst- und kulturhistorische Bedeutung unterstreicht. Poitiers vereint auf eindrucksvolle Weise antikes Erbe, mittelalterliche Baukunst und lebendiges Stadtleben und bietet Besuchern entlang der Via Regia ein facettenreiches Erlebnis zwischen Geschichte, Architektur und kultureller Tiefe. (c)WV
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Reiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Tours
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Tours in der Region Centre liegt malerisch am Ufer der Loire und gehört zu den geschichtsträchtigsten Städten entlang der Via Regia, in der sich antikes Erbe, mittelalterliche Stadtstruktur und lebendige Gegenwart auf eindrucksvolle Weise verbinden. Bereits in vorrömischer Zeit besiedelt, entwickelte sich Tours früh zu einem religiösen und kulturellen Zentrum, dessen Bedeutung bis heute im Stadtbild ablesbar ist. Die historische Altstadt begeistert mit engen Gassen, gut erhaltenen Fachwerkhäusern und lebendigen Plätzen, allen voran der Place Plumereau, der von mittelalterlichen Fassaden umgeben ist und als Treffpunkt das urbane Leben der Stadt widerspiegelt. Ein herausragendes Bauwerk ist die Cathédrale Saint-Gatien, ein Meisterwerk der Gotik, deren Bau sich vom 13. bis ins 16. Jahrhundert erstreckte und deren filigrane Westfassade, hohe Türme und prachtvolle Glasfenster die religiöse Bedeutung von Tours eindrucksvoll verdeutlichen. Von großer historischer Aussagekraft ist die Tour Charlemagne, ein erhaltenes Relikt der einst mächtigen Abtei Saint-Martin, die im Mittelalter zu den bedeutendsten Pilgerstätten Europas zählte und die spirituelle Rolle der Stadt nachhaltig prägte. Weltliche Architektur repräsentiert das Hôtel Gouin, ein prächtiges Stadthaus aus dem 15. Jahrhundert, das mit seiner reich gegliederten Fassade und seinen Renaissance-Elementen einen tiefen Einblick in die Wohnkultur des städtischen Adels bietet. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Château de Tours, eine ehemalige Befestigungsanlage, die später zu einem Schloss umgestaltet wurde und heute als kulturelles Zentrum mit wechselnden Ausstellungen dient. Tours verbindet architektonische Vielfalt, religiöse Tradition und lebendige Stadtkultur zu einem harmonischen Gesamtbild und lädt dazu ein, die Geschichte des Loiretals in all ihren Facetten zu entdecken. (c)WV
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Amboise in der Region Centre liegt malerisch an der Loire und gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten entlang der Via Regia, wo königliche Geschichte, Renaissancekultur und landschaftliche Schönheit aufeinandertreffen. Hoch über Stadt und Fluss erhebt sich das Château d’Amboise auf einem Felsplateau und prägt bis heute das Stadtbild, im 15. und 16. Jahrhundert diente es den französischen Königen als Residenz und politisches Zentrum, wovon die erhaltenen Türme, Mauern und repräsentativen Räume eindrucksvoll zeugen. Von den Terrassen des Schlosses eröffnen sich weite Ausblicke über die Loire und das umliegende Tal, während die königlichen Gemächer und Gärten einen lebendigen Einblick in das höfische Leben der Renaissance vermitteln. In unmittelbarer Nähe liegt das Château du Clos-Lucé, ein elegantes Herrenhaus, das vor allem durch seine Verbindung zu Leonardo da Vinci weltberühmt wurde, der hier ab 1516 auf Einladung von König Franz I. seine letzten Lebensjahre verbrachte. Heute würdigt ein Museum im Schloss das Leben und Werk des Universalgenies mit Modellen seiner Erfindungen, Zeichnungen und multimedialen Inszenierungen, ergänzt durch weitläufige Gärten, die seine technischen und naturwissenschaftlichen Ideen anschaulich machen. Auf dem Gelände des Château d’Amboise befindet sich zudem die Kapelle Saint-Hubert aus dem späten 15. Jahrhundert, die als Grabstätte Leonardo da Vincis gilt und dem Ort eine besondere kulturhistorische Bedeutung verleiht. Abgerundet wird das Stadtbild durch die charmante Altstadt mit engen Gassen, historischen Häusern und lebendigen Plätzen entlang der Loire, die zum Flanieren und Verweilen einladen. Amboise verbindet königliche Machtgeschichte, geistiges Erbe der Renaissance und die besondere Atmosphäre des Loiretals zu einem eindrucksvollen Reiseziel entlang der Via Regia. (c)WV
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Chaumont-sur-Loire in der Region Centre liegt eindrucksvoll oberhalb des Loiretals und wird von einem der markantesten Schlösser der Loire geprägt. Das Château de Chaumont-sur-Loire erhebt sich auf einem Felsvorsprung über dem Fluss und verbindet in einzigartiger Weise mittelalterliche Wehrarchitektur mit repräsentativer Renaissancegestaltung. Errichtet im 15. Jahrhundert auf den Fundamenten einer älteren Festung, bewahrt das Schloss mit Türmen, Zinnen und Zugbrücke noch heute den Charakter einer Burg, während Wohntrakte und Innenräume den Wandel zum adeligen Residenzschloss widerspiegeln. Historisch eng verbunden ist Chaumont mit Diane de Poitiers, die nach dem Tod König Heinrichs II. das Schloss zeitweise bewohnte, bevor es in den Besitz wechselnder Adelsfamilien überging und schließlich staatlich gesichert wurde. Von den Terrassen eröffnet sich ein weiter Blick über das Loiretal, der die strategische und landschaftliche Bedeutung des Ortes eindrucksvoll verdeutlicht. Eine besondere zeitgenössische Ergänzung zur historischen Anlage bildet der weitläufige Schlosspark, der jährlich Schauplatz des Internationalen Gartenfestivals ist und mit innovativen, oft avantgardistischen Gartenkonzepten internationale Aufmerksamkeit genießt. So verbindet Chaumont-sur-Loire historische Architektur, bedeutende Kulturgeschichte und moderne Gartenkunst zu einem außergewöhnlichen Erlebnis entlang der Via Regia. (c)WV
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Blois in der Region Centre liegt eindrucksvoll am Ufer der Loire und gehört zu den kunst- und geschichtsträchtigsten Städten entlang der Via Regia. Das Stadtbild wird von der Lage am Hang geprägt, die historische Altstadt steigt mit engen Gassen, Treppen und Plätzen vom Fluss hinauf und vermittelt einen lebendigen Eindruck mittelalterlicher Stadtentwicklung. Über allem erhebt sich das Château de Blois auf einem Felssporn, eines der bedeutendsten Loireschlösser, das wie kaum ein anderes Bauwerk mehrere Epochen der französischen Architektur in sich vereint. Vom 13. Jahrhundert bis in die Neuzeit diente es als königliche Residenz und spiegelt mit seinen unterschiedlichen Flügeln den Wandel von Gotik über Renaissance bis zum Klassizismus wider, besonders markant sind der Renaissanceflügel François I. und der klassizistische Bau Gaston d’Orléans. Die reich ausgestatteten Innenräume erzählen von Macht, Hofleben und den politischen Intrigen der französischen Geschichte. Unterhalb des Schlosses breitet sich die Altstadt aus, deren Fachwerkhäuser, Adelspalais und kleinen Plätze zum Entdecken einladen. Ein wichtiger sakraler Mittelpunkt ist die Cathédrale Saint-Louis aus dem 17. Jahrhundert, die mit ihrem klaren Kirchenraum und der Krypta Saint-Solenne, deren Ursprünge bis ins 10. Jahrhundert zurückreichen, die religiöse Kontinuität des Ortes eindrucksvoll widerspiegelt. Ein markantes städtebauliches Element sind die Escaliers Denis Papin, eine monumentale Treppenanlage, die Unterstadt und Oberstadt verbindet und zugleich als Aussichtspunkt einen weiten Blick über die Dächer von Blois und das Loiretal eröffnet. Blois verbindet königliche Geschichte, architektonische Vielfalt und lebendiges Stadtleben zu einem vielschichtigen Stadterlebnis und zählt zu den eindrucksvollsten Stationen entlang der Via Regia im Loiretal. (c)WV
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Beaugency in der Region Centre liegt nördlich der Loire und zählt zu den geschichtsträchtigen Städten entlang der Via Regia, deren Stadtbild bis heute stark vom Mittelalter geprägt ist. Erstmals im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt, entwickelte sich Beaugency früh zu einem bedeutenden strategischen und wirtschaftlichen Ort am Flussübergang. Ein zentrales Wahrzeichen ist die mittelalterliche Loire-Brücke, eine der längsten historischen Steinbrücken Frankreichs, die mit ihren zahlreichen Bögen die beiden Ufer verbindet und eindrucksvoll die Ingenieurskunst des Mittelalters widerspiegelt. Von der Brücke eröffnen sich weite Blicke über den Fluss und auf die Silhouette der Stadt. Hoch über dem Ort erhebt sich der mächtige Donjon aus dem 11. Jahrhundert, ein massiver Festungsturm, der als ältester Teil der ehemaligen Burganlage gilt und von der militärischen Bedeutung Beaugencys zeugt. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Château Dunois, ein Schloss aus dem 15. Jahrhundert, das nach Jean de Dunois, einem bedeutenden Heerführer des Hundertjährigen Krieges, benannt ist und später als Residenz sowie Verteidigungsbau diente. Heute vermittelt es als Museum anschauliche Einblicke in die regionale Geschichte und das mittelalterliche Leben an der Loire. Von großer religiöser Bedeutung war die ehemalige Abtei Notre-Dame, die im 11. Jahrhundert gegründet wurde und über Jahrhunderte das geistliche Zentrum der Stadt bildete. Auch wenn nur Teile der Anlage erhalten sind, lassen Architektur und Überreste ihre einstige Bedeutung noch deutlich erkennen. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, alten Häusern und kleinen Plätzen verbindet diese Bauwerke zu einem stimmigen Ensemble. Beaugency vereint Flusslandschaft, Wehrarchitektur und sakrales Erbe zu einem eindrucksvollen Stadtbild und bildet eine charaktervolle Station entlang der Via Regia im Loiretal. (c)WV
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Cléry-Saint-André in der Region Centre liegt idyllisch am Ufer des Flusses Ardoux und gehört zu den traditionsreichen Orten entlang der Via Regia, deren Geschichte bis ins frühe Mittelalter zurückreicht. Bereits im 6. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt, entwickelte sich der Ort zu einem bedeutenden religiösen Zentrum, dessen Bedeutung bis heute eng mit einem außergewöhnlichen Sakralbau verbunden ist. Mittelpunkt der Gemeinde ist die Basilika Notre-Dame, eine ehemalige Stiftskirche und einer der bedeutendsten Sakralbauten im flamboyanten Gotikstil in Frankreich. Der Bau der Basilika begann im Jahr 1412 auf Anordnung von König Karl VII., der Cléry-Saint-André zu einem zentralen Wallfahrtsort machte und hier auch seine letzte Ruhestätte fand. Die Architektur der Kirche beeindruckt durch ihre reich gegliederte Fassade, filigrane Maßwerke und elegante Strebebögen, die dem Bau eine besondere Leichtigkeit verleihen und das Licht der farbigen Glasfenster wirkungsvoll ins Innere lenken. Im Kirchenraum entfaltet sich eine eindrucksvolle Atmosphäre, geprägt von Höhe, Licht und kunstvoller Gestaltung. Das Grabmal Karls VII., von einem aufwendig gestalteten Baldachin überragt, zählt zu den herausragenden kunsthistorischen Zeugnissen der Basilika und unterstreicht ihre königliche Bedeutung. Zahlreiche Kapellen mit Gemälden und Skulpturen aus unterschiedlichen Epochen ergänzen das reiche künstlerische Erbe des Gotteshauses. Über die Basilika hinaus bewahrt Cléry-Saint-André einen ruhigen, historischen Charakter, der sich in gut erhaltenen Gebäuden, kleinen Gassen und der gewachsenen Ortsstruktur widerspiegelt. Ein Rundgang durch den Ort vermittelt eindrucksvoll die lange Geschichte und die besondere spirituelle Ausstrahlung dieser traditionsreichen Gemeinde im Loiretal. (c)WV
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Meung-sur-Loire in der Region Centre liegt am Nordufer der Loire und gehört zu den geschichtsträchtigen Orten entlang der Via Regia, deren Stadtbild bis heute von mittelalterlicher Macht, kirchlicher Bedeutung und bürgerlichem Leben geprägt ist. Das markanteste Bauwerk ist das Château de Meung-sur-Loire, dessen Ursprünge im 12. und 13. Jahrhundert liegen und das über Jahrhunderte als Residenz der Bischöfe von Orléans diente. Die Anlage vereint die Strenge einer wehrhaften Burg mit den repräsentativen Elementen späterer Epochen, besonders deutlich sichtbar in den barocken und klassizistischen Umbauten des 18. Jahrhunderts, die dem Schloss den Charakter einer eleganten Residenz verliehen. Massive Türme, Wehrmauern und Gräben erinnern an die ursprüngliche Verteidigungsfunktion, während prunkvolle Innenräume und Fassaden den Wandel des Bauwerks im Laufe der Zeit widerspiegeln. Ein zentrales geistliches Bauwerk ist die Collégiale Saint-Liphard, deren Anfänge ins 11. Jahrhundert zurückreichen und die mit ihrem mächtigen Glockenturm das Stadtbild prägt. Die Kirche bewahrt trotz späterer Umbauten ihren romanischen Charakter und beherbergt im Inneren bedeutende sakrale Kunstwerke sowie die Krypta mit den Reliquien des heiligen Liphard, der eng mit der Geschichte des Ortes verbunden ist. Ergänzt wird das historische Ensemble durch die Markthalle aus dem 19. Jahrhundert, die bis heute ein lebendiger Treffpunkt ist und das bürgerliche Leben der Stadt widerspiegelt. Meung-sur-Loire verbindet Wehrarchitektur, kirchliches Erbe und gewachsene Stadtstrukturen zu einem harmonischen Gesamtbild und bietet Besuchern einen authentischen Einblick in die Geschichte des Loiretals entlang der Via Regia. (c)WV
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Reiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Orléans
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Orléans in der Region Centre liegt eindrucksvoll an der Loire und gehört zu den geschichtsträchtigsten Städten entlang der Via Regia, deren Wurzeln bis in die keltische Zeit zurückreichen. Die Stadt fügt sich harmonisch in das Loiretal ein und beeindruckt mit einer Vielzahl bedeutender Bauwerke, die ihre politische, religiöse und kulturelle Rolle über Jahrhunderte hinweg widerspiegeln. Dominierendes Wahrzeichen ist die Kathedrale Sainte-Croix, ein monumentaler gotischer Bau, dessen Errichtung im 13. Jahrhundert begann und der nach mehrfachen Zerstörungen stets wiederaufgebaut wurde. Auch wenn die heutige Fassade nicht mehr dem ursprünglichen Zustand entspricht, entfaltet die Kathedrale mit ihren gewaltigen Proportionen, den farbigen Glasfenstern und der imposanten Orgel eine eindrucksvolle Wirkung und zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten Frankreichs. Untrennbar verbunden ist Orléans mit der Geschichte von Jeanne d’Arc, die die Stadt 1429 von der englischen Belagerung befreite und bis heute als identitätsstiftende Figur verehrt wird. Auf dem Place du Martroi erinnert ein monumentales Reiterstandbild an ihre Rolle, während der Platz selbst als lebendiges Zentrum mit Cafés, Geschäften und städtischem Leben fungiert. In der historischen Altstadt befindet sich das Maison de Jeanne d’Arc, ein rekonstruiertes Fachwerkhaus, das an ihren Aufenthalt erinnert und heute als Museum Einblicke in ihr Leben und die Geschichte jener Zeit bietet. Ein weiteres architektonisches Juwel ist das Hôtel Groslot aus dem 16. Jahrhundert, ein prächtiges Herrenhaus mit reich ausgestatteten Innenräumen, das zeitweise als Rathaus diente und die repräsentative Wohnkultur der Renaissance eindrucksvoll veranschaulicht. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, Fachwerkhäusern und kleinen Plätzen bewahrt bis heute ihr mittelalterliches Flair und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Orléans verbindet große nationale Geschichte, eindrucksvolle Architektur und lebendiges Stadtleben zu einem facettenreichen Erlebnis und bildet einen zentralen Höhepunkt an der Via Regia im Loiretal. (c)WV
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Sehenswürdigkeiten: Cathédrale Notre-Dame, Louvre, Arc de Triomphe, Eiffelturm, Alte Oper, La Défense, Sacré Coeur, Centre Pompidou, Trocadéro, Grand Palais, Sainte-Chapelle, Château de Versaille
Paris an der Via Regia zählt zu den faszinierendsten Metropolen Europas und vereint wie kaum eine andere Stadt Kunst, Geschichte, Architektur und Lebensart zu einem einzigartigen Gesamtbild. Bereits 53 v. Chr. als Lutetia, Siedlung des keltischen Stammes der Parisii, erstmals erwähnt, entwickelte sich Paris über Jahrhunderte zu einem politischen, kulturellen und geistigen Zentrum von weltweiter Bedeutung. Zu den prägendsten Wahrzeichen gehört die Cathédrale Notre-Dame auf der Île de la Cité, ein Meisterwerk der gotischen Baukunst, dessen Rosettenfenster, Strebebögen und Skulpturen bis heute die mittelalterliche Baukunst eindrucksvoll widerspiegeln. Der Louvre, einst königlicher Palast und heute das größte Kunstmuseum der Welt, beherbergt weltberühmte Werke wie die Mona Lisa und beeindruckt zugleich durch seine monumentale Architektur und die moderne Glaspyramide im Innenhof. Unübersehbar ragt der Eiffelturm über der Stadt auf, der 1889 zur Weltausstellung errichtet wurde und bis heute als Symbol für Paris gilt, von dessen Plattformen sich weite Ausblicke über die Seine und das Häusermeer eröffnen. Am westlichen Ende der Champs-Élysées erhebt sich der Arc de Triomphe, der an die Geschichte Frankreichs erinnert und einen der eindrucksvollsten Aussichtspunkte der Stadt bietet. Das Stadtbild wird ergänzt durch kulturelle Kontraste wie das Centre Pompidou mit seiner modernen Architektur, das elegante Grand Palais, die klassizistische Alte Oper und das futuristische Geschäftsviertel La Défense. Auf dem Montmartre thront die Basilika Sacré-Cœur über den Dächern der Stadt und bietet gemeinsam mit dem Trocadéro einen der schönsten Blicke auf Paris. Entlang der Seine verbinden Brücken, Bouquinisten und historische Uferpromenaden die Stadtteile miteinander, während die Sainte-Chapelle mit ihren einzigartigen Glasfenstern zu den kostbarsten sakralen Bauwerken zählt. Ein Besuch von Paris schließt auch das Château de Versailles ein, dessen prunkvolle Schlossanlage und weitläufige Gärten den Glanz der französischen Monarchie eindrucksvoll veranschaulichen. Paris verbindet Geschichte und Moderne, weltberühmte Monumente und lebendige Quartiere, Hochkultur und Alltagsleben zu einer Stadt, die entlang der Via Regia einen unvergleichlichen Höhepunkt europäischer Kulturgeschichte markiert. (c)WV
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Château-Thierry, an der historischen Via Regia in der Region Picardie gelegen, blickt auf eine bewegte und traditionsreiche Vergangenheit zurück und präsentiert sich heute als eindrucksvolles Ziel für kultur- und geschichtsinteressierte Besucher. Hoch über der Stadt erheben sich die Ruinen des Château Thierry, deren mächtige Mauern das Stadtbild prägen und weite Ausblicke über das Marnetal eröffnen. Beim Rundgang durch die Burganlage wird die strategische Bedeutung des Ortes unmittelbar spürbar, denn hier kreuzten sich seit dem Mittelalter wichtige Handels- und Heerstraßen. Die Porte Saint-Jean und die Porte Saint-Pierre, zwei ehemalige Stadttore, sind markante Zeugnisse der mittelalterlichen Befestigungsanlagen und vermitteln anschaulich, wie gut geschützt die Stadt einst war. Sie gehören zu den eindrucksvollsten Relikten der historischen Stadtmauer und fügen sich harmonisch in das heutige Stadtbild ein. Ein weiteres Wahrzeichen ist die Tour Bouillon, ein mittelalterlicher Wachturm, der hoch über Château-Thierry thront und einen eindrucksvollen Panoramablick über die Dächer der Stadt und die umliegende Landschaft bietet. Der Turm erinnert an die Zeit der Ritter und Burgherren und unterstreicht die militärische Bedeutung des Ortes. Ergänzt wird das historische Ensemble durch kulturelle Einrichtungen wie das Musée du Trésor de l’Hôtel-Dieu, das mit kostbaren Kunstwerken, sakralen Schätzen und kunsthandwerklichen Exponaten einen tiefen Einblick in die religiöse und gesellschaftliche Geschichte der Region vermittelt. Château-Thierry verbindet auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Architektur, geschichtliche Tiefe und landschaftliche Schönheit und ist ein lohnender Halt entlang der Via Regia für alle, die Frankreichs Geschichte authentisch erleben möchten. (c)WV
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Soissons, an der historischen Via Regia in der Region Picardie gelegen, zählt zu den ältesten Städten Frankreichs und war einst Hauptstadt des fränkischen Reiches. Am Ufer der Aisne entfaltet sich ein außergewöhnlich reiches kulturelles Erbe, das die lange und bedeutende Geschichte der Stadt widerspiegelt. Besonders eindrucksvoll sind die monumentalen Überreste der ehemaligen Abtei Saint-Jean-des-Vignes, deren Ursprünge bis ins Jahr 1076 zurückreichen. Die mächtigen Doppeltürme und weitläufigen Ruinen der Klosteranlage zählen zu den markantesten Beispielen mittelalterlicher Sakralarchitektur in Nordfrankreich und vermitteln einen lebendigen Eindruck von der einstigen Bedeutung des Benediktinerklosters als geistliches und wirtschaftliches Zentrum der Region. Nicht minder beeindruckend ist die gotische Kathedrale Saint-Gervais-et-Saint-Protais, deren Bau im 12. Jahrhundert begann und sich bis ins 13. Jahrhundert fortsetzte. Mit ihrer klaren Linienführung, den hohen Gewölben und kunstvoll gestalteten Details gehört sie zu den frühen Meisterwerken der französischen Gotik. Als geistliches Herz der Stadt prägt sie bis heute das Stadtbild und lädt dazu ein, die Atmosphäre mittelalterlicher Frömmigkeit und Baukunst nachzuspüren. Soissons verbindet auf eindrucksvolle Weise frühe französische Geschichte, bedeutende Sakralbauten und eine ruhige Lage am Fluss und bietet Besuchern entlang der Via Regia ein ebenso geschichtsträchtiges wie inspirierendes Reiseziel. (c)WV
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Fismes, an der historischen Via Regia in der Region Champagne-Ardennen gelegen, blickt auf eine lange Geschichte zurück, die bis in die gallische Zeit reicht. Der Ort entwickelte sich früh zu einem regionalen Zentrum und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, was sein heutiges Stadtbild besonders vielschichtig macht. Das repräsentative Hôtel de Ville prägt das Zentrum von Fismes und steht sinnbildlich für den Wiederaufbauwillen und die kommunale Bedeutung der Stadt. Mit seiner klar gegliederten Fassade und den architektonischen Details ist das Rathaus ein markantes Beispiel öffentlicher Baukunst des 20. Jahrhunderts und zugleich Mittelpunkt des städtischen Lebens. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die Kirche Saint-Macre, die mit ihrer harmonischen Architektur und ihrem ruhigen Innenraum einen wichtigen geistlichen Bezugspunkt bildet. Sie erinnert an die lange religiöse Tradition des Ortes und lädt zu Besinnung und stiller Betrachtung ein. Spuren der früheren Stadtbefestigung und der historischen Verkehrswege verdeutlichen die strategische Lage von Fismes entlang der Via Regia, die den Ort über Jahrhunderte mit anderen bedeutenden Städten verband. Heute verbindet Fismes seine geschichtliche Tiefe mit einer ruhigen, kleinstädtischen Atmosphäre und bietet Besuchern einen authentischen Einblick in die Kulturlandschaft der Champagne-Ardennen. (c)WV
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Reiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Reims
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Reims, im Herzen der Champagne und an der traditionsreichen Via Regia gelegen, zählt zu den geschichtsbedeutendsten Städten Frankreichs und blickt auf eine Vergangenheit zurück, die bis in die römische Antike reicht. Bereits in gallo-römischer Zeit war Reims ein bedeutendes Zentrum, wovon das monumentale Porte Mars eindrucksvoll Zeugnis ablegt. Dieser antike Triumphbogen mit seinen drei Bögen ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt und vermittelt bis heute die Größe des römischen Durocortorum. Weltberühmt ist Reims vor allem durch die Cathédrale Notre-Dame, eines der vollkommensten Meisterwerke der gotischen Architektur. Seit dem 13. Jahrhundert wurden hier nahezu alle französischen Könige gekrönt, wodurch die Kathedrale eine herausragende politische und religiöse Bedeutung erlangte. Die reich geschmückte Westfassade, die filigranen Skulpturen und die farbintensiven Glasfenster prägen das unverwechselbare Erscheinungsbild dieses Bauwerks. Unmittelbar neben der Kathedrale befindet sich der Palais du Tau, einst erzbischöfliche Residenz und zentraler Ort der Krönungsfeierlichkeiten. Heute beherbergt er ein Museum, das wertvolle Insignien, Wandteppiche und Zeugnisse der französischen Krönungstradition präsentiert. Das römische Forum, dessen Überreste im Stadtgebiet erhalten sind, verdeutlicht die Bedeutung Reims als antikes Verwaltungszentrum. Die klassisch gestaltete Place Royale bildet einen weiteren städtebaulichen Höhepunkt und zeigt Reims von seiner eleganten, repräsentativen Seite. Mit dem Hôtel Le Vergeur besitzt die Stadt zudem ein bedeutendes Stadtpalais aus Renaissance und Klassizismus, das Einblicke in das Leben wohlhabender Bürger vergangener Jahrhunderte bietet. Ein spiritueller und historischer Gegenpol zur Kathedrale ist die Basilika Saint-Remi, eine der ältesten Kirchen Frankreichs und UNESCO-Welterbe. Hier befindet sich das Grab des heiligen Remigius, der im Jahr 496 den Frankenkönig Chlodwig taufte und damit die Grundlage für die christliche Monarchie Frankreichs legte. Reims verbindet auf eindrucksvolle Weise antikes Erbe, königliche Geschichte und lebendige Stadtkultur und bietet Besuchern eine außergewöhnlich dichte Abfolge bedeutender Zeugnisse europäischer Geschichte. (c)WV
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Verdun liegt malerisch am Ufer der Maas und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Lothringens. Weit über die Region hinaus ist Verdun durch die Ereignisse des Ersten Weltkriegs bekannt, doch die Stadt besitzt darüber hinaus ein reiches architektonisches und kulturelles Erbe, das bis in das Mittelalter zurückreicht. Ein herausragendes Bauwerk ist die Cathédrale Notre-Dame de Verdun, die im 11. und 12. Jahrhundert im Stil der rheinischen Romanik errichtet wurde und mit ihrer massiven Bauweise sowie den markanten Türmen das Stadtbild prägt. Ihr Inneres beeindruckt durch klare Formen, historische Kapitelle und eine Atmosphäre stiller Würde. Unmittelbar angrenzend befindet sich der ehemalige Bischofspalast, ein repräsentativer Bau des 18. Jahrhunderts, der mit seinem weitläufigen Ehrenhof die einstige kirchliche Bedeutung Verduns als Bischofssitz verdeutlicht. Ein Spaziergang durch die Altstadt führt vorbei am historischen Zolltor, das einst den Warenverkehr kontrollierte, sowie zur Porte Saint-Paul aus dem 14. Jahrhundert, einem bedeutenden Überrest der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Diese Bauwerke vermitteln anschaulich die strategische Rolle Verduns als Grenz- und Handelsstadt entlang der Via Regia. Verdun verbindet auf eindrucksvolle Weise religiöse Architektur, städtische Geschichte und die Erinnerung an prägende europäische Ereignisse und lädt dazu ein, die vielschichtige Vergangenheit dieser Stadt bewusst zu entdecken. (c)WV
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Metz, Hauptstadt der Region Lothringen, gehört zu den ältesten Städten Frankreichs und blickt auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück, die von keltischen, römischen und mittelalterlichen Einflüssen geprägt ist. Ihre strategische Lage an der Via Regia machte die Stadt über Jahrhunderte hinweg zu einem bedeutenden Handels-, Militär- und Kulturzentrum. Heute verbindet Metz auf eindrucksvolle Weise historisches Erbe mit lebendiger Urbanität. Die historische Altstadt lädt mit ihren verwinkelten Gassen, Plätzen und Sandsteinfassaden zu ausgedehnten Spaziergängen ein und vermittelt eindrucksvoll das Flair vergangener Epochen. Ein markantes Wahrzeichen ist die Porte des Allemands, ein monumentales Stadttor aus dem 13. Jahrhundert, das einst Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung war und mit Türmen, Brücken und Wehrgängen zu den eindrucksvollsten Befestigungsanlagen Lothringens zählt. Ein außergewöhnliches Zeugnis der frühen Stadtgeschichte ist die Kirche St.-Pierre-aux-Nonnains, die als älteste Kirche Frankreichs gilt und ursprünglich als römische Basilika errichtet wurde. Die schlichte Architektur vermittelt eindrucksvoll den Übergang von der Antike zum frühen Christentum. Ebenfalls von großer historischer Bedeutung ist die Templerkapelle, ein selten erhaltenes Bauwerk des Templerordens, das an die religiöse und militärische Rolle des Ordens im Mittelalter erinnert. Über allem erhebt sich die Cathédrale Saint-Étienne, eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke Frankreichs. Besonders berühmt ist sie für ihre außergewöhnlich großen Glasfensterflächen, die Metz den Beinamen „Laterne Gottes“ eingebracht haben. Moderne Glasfenster stehen hier in spannungsvollem Dialog mit mittelalterlicher Baukunst. Am Place d’Armes befindet sich das klassizistische Hôtel de Ville aus dem 18. Jahrhundert, dessen harmonische Fassade das städtebauliche Ensemble rund um die Kathedrale vervollständigt. Metz präsentiert sich als Stadt der Geschichte, der Architektur und der kulturellen Vielfalt und bietet Besuchern entlang der Via Regia ein eindrucksvolles Erlebnis zwischen Antike, Mittelalter und Moderne. (c)WV
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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