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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Sehenswerte Via Regia - Deutschland'
eine europäische Kulturstraße in Deutschland von Saarbrücken nach Görlitz


Reiseführer Via RegiaReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia

Städte und Orte an der Via Regia durch Europa

Via Regia in Deutschland: Saarbrücken, Kaiserslautern, Alzey, Mainz, Frankfurt am Main, Hanau, Gelnhausen, Steinau an der Straße, Neuhof, Fulda, Hünfeld, Vacha, Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar, Jena, Gera, Eckartsberga, Bad Kösen, Naumburg (Saale), Weißenfels, Leipzig, Grimma, Eilenburg, Großenhain, Königsbrück, Kamenz, Bautzen, Görlitz


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Regia in Deutschland'

Die Via Regia gehört auch in Deutschland zu den bedeutendsten historischen Fernwegen Europas und bildet einen zentralen Bestandteil jener Kulturstraße, die als älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa gilt. Mit einer Gesamtausdehnung von rund 4.500 Kilometern verband die Via Regia über Jahrhunderte hinweg Spanien mit Osteuropa und durchquerte dabei acht Länder, wobei die deutschen Abschnitte eine besondere Dichte an kulturellen, wirtschaftlichen und historischen Zentren aufweisen. Ursprünglich als militärischer Weg genutzt, entwickelte sich die Via Regia im Laufe des Mittelalters zu einer der wichtigsten Handelsstraßen des Reiches und trug entscheidend zum wirtschaftlichen Aufschwung der Städte und Regionen entlang ihres Verlaufs bei. In Deutschland existieren mehrere historische Trassen, die unter dem Namen Via Regia zusammengefasst werden und unterschiedliche Landschaftsräume miteinander verknüpfen. Eine nördliche Route führte von Aachen über Köln durch Nordrhein-Westfalen bis nach Marburg in Hessen und verband bedeutende Handels- und Machtzentren des Mittelalters. Eine südliche Variante nahm ihren Ausgang im Saarland, verlief über die Pfalz und Rheinhessen nach Mainz und Frankfurt am Main, einem der wichtigsten Handels- und Messeplätze Europas. Von dort aus setzte sich die Via Regia in Richtung Thüringen fort, wo sich mit Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar, Jena und Gera eine einzigartige Kette kulturhistorisch bedeutender Städte aneinanderreiht. Diese Region entwickelte sich zu einem geistigen und wirtschaftlichen Kernraum der Via Regia, in dem Handel, Handwerk, Bildung und Kultur eng miteinander verflochten waren. Über Naumburg erreichte die Route schließlich Leipzig, das bereits im Mittelalter als internationales Messezentrum eine herausragende Rolle im europäischen Handelsnetz spielte. Ein weiterer östlicher Ast führte von Thüringen durch Sachsen über Chemnitz und Dresden bis nach Görlitz, wo sich die deutschen Wege mit den osteuropäischen Handelsrouten verbanden. Der Name Via Regia, die Königsstraße, verweist auf den besonderen rechtlichen Status dieser Straße, die unter königlichem Schutz stand und damit eine sichere und freie Passage für Händler, Pilger und Reisende garantierte. Diese Schutzfunktion förderte nicht nur den Warenverkehr, sondern auch den kulturellen Austausch zwischen den Regionen. Die Aufnahme der Via Regia in das Programm der Europäischen Kulturstraßen im Jahr 2005 würdigt ihre herausragende historische Bedeutung und ihren Beitrag zur europäischen Vernetzung. Heute erschließt die Via Regia in Deutschland eine außergewöhnliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten, von großen Domen und bedeutenden Residenzen über mittelalterliche Stadtkerne bis hin zu kulturlandschaftlich reizvollen Regionen. Sie ist damit weit mehr als ein historischer Verkehrsweg und lädt dazu ein, die Geschichte, Kultur und Landschaft Deutschlands entlang einer Route zu entdecken, die über Jahrhunderte hinweg Menschen, Ideen und Wirtschaftsräume miteinander verbunden hat. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Via Regia von Santiago de Compostela nach Moskau durch Europa

Reiseführer Via RegiaReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Kartenvorlage (c) OpenStreetMap

Reiseführer Via RegiaReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Kartenvorlage (c) OpenStreetMap

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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Regia'

Reiseführer Via Regia (Übersicht)

Reiseführer Via Regia Die Via Regia verdankt ihren Namen dem Mittelalter, als Handelsleute befahrbare Wege suchten, um von einem Ort zum anderen zu gelangen. Königsstraße hieß die Handelsstraße deshalb, weil sie unter königlichem Schutz stand. 2005 wurde die Via Regia in die Liste der Kulturstraßen Europas aufgenommen. Sie ist die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa, die mit ihrem 4500 Kilometer langen Verlauf von Spanien bis nach Kiew in der Ukraine acht europäische Länder verbindet. Zunächst als militärischer Weg genutzt, gewann sie immer mehr an Bedeutung als Handelsstraße und trug zum wirtschaftlichen Aufblühen der an ihr gelegenen Regionen und Städte bei. Im berühmten Wallfahrtsort Santiago de Compostela in der nordwestlichsten Region in Spanien in Galicien nimmt die Via Regia ihren Anfang. In Spanien folgen zwei Routen den Pilgerwegen nach Santiago, dem. ...

Reiseführer Via Regia in Spanien

Reiseführer Via Regia in Spanien Im berühmten Wallfahrtsort Santiago de Compostela in der nordwestlichsten Region in Spanien in Galicien nimmt die Via Regia, die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa, ihren Anfang und verbindet mit ihrem 4500 Kilometer langen Verlauf von Spanien bis nach Kiew in der Ukraine acht europäische Länder. Zunächst als militärischer Weg genutzt, gewann sie immer mehr an Bedeutung als Handelsstraße und trug zum wirtschaftlichen Aufblühen der an ihr gelegenen Regionen und Städte bei. In Spanien folgen zwei Routen den Pilgerwegen nach Santiago, dem Camino Francés von Roncesvalles an der französischen Grenze über Pamplona, Burgos, León, Astorga und Ponferrada durch Navarra, La Rioja und Kastilien-León sowie dem Camino del Norte entlang der Küste von Saint-Jean-de-Luz über Donostia, Bilbao, Oviedo und A Coruña durch das Baskenland, Kantabrien,. ...

Reiseführer Via Regia in Frankreich

Reiseführer Via Regia in FrankreichIn Frankreich schließen die Routen der Via Regia an der spanischen Grenze an die Pilgerwege an. Sie ist die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa, die mit ihrem 4500 Kilometer langen Verlauf von Spanien bis nach Kiew in der Ukraine acht europäische Länder verbindet. Zunächst als militärischer Weg genutzt, gewann sie immer mehr an Bedeutung als Handelsstraße und trug zum wirtschaftlichen Aufblühen der an ihr gelegenen Regionen und Städte bei. Von Saint-Jean-de-Luz oder Saint-Jean-Pied-de-Port über Dax und Bordeaux in Aquitanien verläuft die Route in der Region Poitou Charente nach Saintes und Poitiers, danach entlang der Loire von Tour über Blois nach Orléans in der Region Centre und weiter nach Paris in der Île de France. In der Picardie führt die Via Regia über Compiègne und Soissons nach Reims in der Champagne. Sie erreicht nach Châlons-en-Champagne. ...

Reiseführer Via Regia in Deutschland

Reiseführer Via Regia in Deutschland In Deutschland gibt es mehrere Routen, die Via Regia genannt werden. Sie alle sind Teile der Kulturstraße, die die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa darstellt und mit ihrem 4500 Kilometer langen Verlauf von Spanien bis nach Kiew in der Ukraine acht europäische Länder verbindet. Zunächst als militärischer Weg genutzt, gewann sie immer mehr an Bedeutung als Handelsstraße und trug zum wirtschaftlichen Aufblühen der an ihr gelegenen Regionen und Städte bei. Von Aachen über Köln in Nordrhein-Westfalen führt die nördliche Route nach Marburg in Hessen, die südliche Variante verläuft von Saarbrücken im Saarland über Kaiserslautern und Alzey nach Mainz in Rheinland-Pfalz und von dort nach Frankfurt am Main. Gleich zwei Wege führen weiter nach Thüringen, wo sich die berühmten Städte Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar, Jena und Gera wie die Perlen einer Kette. ...

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Saarbrücken** an der Via Regia

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Reiseführer Via Regia - SaarbrückenReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Saarbrücken

Reiseführer Via Regi - SaarbrückenaReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Saarbrücken

Saarbrücken** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Rathaus, Museum, Schlosskirche, Ludwigskirche, Alte Brücke

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Rathaus, Museum, Schlosskirche, Ludwigskirche, Alte Brücke, Saarbrücker Schloss mit Schlossplatz und unterirdischen Kasematten, Historisches Museum Saar, Ludwigskirche und Ludwigsplatz, Rathaus St. Johann mit Rathausturm, Basilika St. Johann, Alte Brücke über die Saar, Schinkelkirche, Moderne Galerie des Saarlandmuseums

Inmitten der beeindruckenden Landschaft des Saarlands erhebt sich die Landeshauptstadt Saarbrücken als kulturelles Zentrum der Region. Die Stadt besticht nicht nur durch ihre malerische Lage in einer weitläufigen Talaue, sondern auch durch ihre vielfältigen Sehenswürdigkeiten. Das Saarbrücker Schloss, ein beeindruckendes Renaissanceschloss, das im 17. Jahrhundert aus einer mittelalterlichen Burg entstand, ist heute Verwaltungssitz und Ort der Begegnung und Kultur. Mit seinen unterirdischen Kasematten birgt es spannende Einblicke in die Festungsarchitektur des Barockzeitalters, ergänzt durch das Historische Museum Saar, das fundierte Darstellungen der Regionalgeschichte zeigt. Neben dem Schloss ist die spätgotische Schlosskirche ein bedeutendes Zeugnis sakraler Baukunst und beherbergt kunsthistorisch wertvolle Fürstengräber. Die Ludwigskirche, errichtet nach Plänen von Friedrich Joachim Stengel, zählt zu den bedeutendsten barocken Sakralbauten Deutschlands und bildet mit dem Ludwigsplatz ein eindrucksvolles städtebauliches Ensemble. Das Rathaus St. Johann mit seinem neugotischen Turm und figürlichem Bauschmuck ist ein architektonischer Blickfang des späten 19. Jahrhunderts. Die Basilika St. Johann sowie die Schinkelkirche ergänzen das religiöse Erbe der Stadt mit klassizistischen und neubarocken Elementen. Die Alte Brücke, ein steinerner Übergang über die Saar aus dem 16. Jahrhundert, verbindet die Stadtteile symbolisch und historisch. Kunstinteressierte finden in der Modernen Galerie des Saarlandmuseums bedeutende Werke der Klassischen Moderne. Saarbrücken ist eine Stadt, in der sich Geschichte und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise verbinden, reich an architektonischem Erbe, kulturellen Einrichtungen und urbaner Lebendigkeit. (c)WV
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Kaiserslautern* an der Via Regia

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Kaiserslautern* an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Altstadt mit Martinsplatz, Kaiserpfalz, Casimirschloss, Stiftskirche, Fruchthalle

Kaiserslautern, dessen Wurzeln bis in die Jungsteinzeit zurückreichen, entwickelte sich aus einem merowingischen Königshof des 7. Jahrhunderts zu einem bedeutenden Zentrum mit reicher Geschichte und beeindruckendem kulturellem Erbe. Einen entscheidenden Wendepunkt erlebte die Stadt im 12. Jahrhundert, als die prächtige Kaiserpfalz errichtet wurde. Dieses eindrucksvolle Bauwerk markierte den Aufstieg Kaiserslauterns zu einem wichtigen Ort im Reich und diente als Residenz und Machtsymbol. Die heute noch sichtbaren Ruinen der Kaiserpfalz zeugen eindrucksvoll von dieser glanzvollen Epoche. Ebenso bedeutend ist das Casimirschloss, das im 16. Jahrhundert unter Pfalzgraf Johann Casimir errichtet wurde und die historische Kulisse der Stadt prägt. Ein Spaziergang durch die malerische Altstadt führt Besucher zum belebten Martinsplatz, der mit seinem charmanten Flair das Herz der Stadt bildet. Hier verschmelzen Geschichte und Gegenwart auf harmonische Weise. Zu den architektonischen Höhepunkten zählt die Stiftskirche, ein Meisterwerk gotischer Baukunst und zugleich die älteste Hallenkirche in der Pfalz. Die prachtvolle Fruchthalle aus dem 19. Jahrhundert, heute ein Veranstaltungsort für Konzerte und kulturelle Ereignisse, rundet das historische Ensemble eindrucksvoll ab. Vom Rathausturm eröffnet sich ein weiter Blick über die Stadt, die umgeben von der grünen Kulisse des Pfälzerwaldes liegt. Kaiserslautern ist jedoch nicht nur ein Ort mit reicher Vergangenheit, sondern auch ein moderner Wissenschafts- und Technologiestandort. Die Technische Universität und das Fraunhofer-Institut prägen das innovative Profil der Stadt und machen sie zu einem Zentrum für Forschung und Fortschritt. Kaiserslautern verbindet Historie, Kultur und Zukunft auf faszinierende Weise und lädt Besucher ein, dieses lebendige Stück Pfälzer Geschichte hautnah zu erleben. (c)WV
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Alzey** an der Via Regia

Reiseführer Via Regia - AlzeyReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Alzey

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Alzey** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss, Altes Rathaus, Schmiede, Deutsches Haus

Die Stadt Alzey ist geprägt von einer reichen kulturellen und historischen Vergangenheit, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Alzey zu einem bedeutenden Zentrum mit zahlreichen eindrucksvollen Bauwerken und kulturellen Schätzen. Die malerische Fachwerkstadt, umgeben von den sanften Hügeln der rheinhessischen Weinlandschaft, strahlt mit ihren engen Gassen und historischen Gebäuden eine besondere Atmosphäre aus. Der Rossmarkt, ein lebendiger Mittelpunkt der Stadt, wird von einem markanten Bronzepferd dominiert, das als Wahrzeichen Alzeys gilt und an die sagenhafte Gestalt des Helden Volker von Alzey erinnert. Am Fischmarkt erhebt sich das Alte Rathaus mit seinem charakteristischen polygonalen Treppenturm, ein architektonisches Meisterwerk aus dem 16. Jahrhundert, das die reiche Geschichte des Ortes eindrucksvoll widerspiegelt. Die imposante Schlossanlage, deren Ursprünge auf eine mittelalterliche Reichsburg zurückgehen, wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet und bildet heute ein wichtiges kulturelles Zentrum. Ein weiterer historischer Ort ist die alte Schmiede, die Einblicke in die traditionelle Handwerkskunst vergangener Zeiten gewährt. Das Deutsche Haus schließlich ist ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austauschs. Hier finden regelmäßig Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen statt, die das lebendige kulturelle Leben Alzeys prägen. Die harmonische Verbindung von Geschichte, Architektur, Handwerk und Kultur macht Alzey zu einem faszinierenden Reiseziel in Rheinhessen. (c)WV
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Mainz*** an der Via Regia

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Mainz*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Dom, Kurfürstliches Schloss, Marktplatz, Gutenbergmuseum, St. Johanniskirche

Die Stadt Mainz, kulturelles und historisches Herz Rheinhessens, beeindruckt mit einer faszinierenden Mischung aus jahrtausendealter Geschichte, bedeutenden Bauwerken und lebendiger Stadtkultur. Als eine der ältesten Städte Deutschlands blickt Mainz auf eine reiche Vergangenheit zurück, die bis in die Römerzeit reicht und sich in zahlreichen eindrucksvollen Bauwerken widerspiegelt. Besonders prägend ist der majestätische Mainzer Dom, dessen gewaltige Architektur und lange Geschichte das Stadtbild seit über 1000 Jahren prägen. Der Dom gilt als eines der bedeutendsten sakralen Bauwerke des Landes und erzählt von der religiösen und kulturellen Entwicklung einer ganzen Region. Nur wenige Schritte entfernt erhebt sich das Kurfürstliche Schloss, ein prachtvoller Renaissancebau, der an die Zeit erinnert, als Mainz ein politisches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches war. Der Marktplatz von Mainz bildet das pulsierende Herz der Altstadt. Mit seinen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, den belebten Straßencafés und traditionellen Wochenmärkten vermittelt er einen authentischen Eindruck vom städtischen Leben. Ein kulturelles Highlight ist das Gutenbergmuseum, das dem Erfinder des Buchdrucks Johannes Gutenberg gewidmet ist. Seine umfangreiche Sammlung an historischen Druckpressen, seltenen Inkunabeln und Originaldrucken dokumentiert die revolutionäre Erfindung, die die Welt veränderte. Ein weiteres herausragendes Bauwerk ist die St. Johanniskirche, eines der ältesten Gotteshäuser der Stadt, deren Architektur bis in frühmittelalterliche Zeiten zurückreicht und eindrucksvoll die spirituelle Tiefe und Geschichte von Mainz widerspiegelt. Auch das Deutschhaus, ein prächtiges barockes Palais aus dem 18. Jahrhundert, erzählt von der politischen und kulturellen Blütezeit der Stadt. Mainz vereint auf einzigartige Weise Geschichte, Architektur und lebendige Kultur und ist damit ein faszinierendes Ziel für Reisende, die in die reiche Vergangenheit und pulsierende Gegenwart dieser traditionsreichen Stadt eintauchen möchten. (c)WV
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Frankfurt*** an der Via Regia

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Frankfurt*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Römer, Römerberg, Paulskirche, Dom, Alte Nikolaikirche, Goethehaus, Hauptwache, Leinwandhaus, Haus Wertheim, Archäologischer Garten, Senckenbergmuseum

Frankfurt am Main, die bedeutende Finanz- und Messestadt im Herzen Deutschlands, beeindruckt mit einer faszinierenden Mischung aus moderner Skyline und traditionsreicher Geschichte. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt der Römer, das historische Rathaus der Stadt, dessen markante Fachwerkfassade und prachtvolle Innenräume seit dem 14. Jahrhundert das Zentrum kommunaler Selbstverwaltung darstellen. Der Römerberg, auf dem das Rathaus steht, bildet den historischen Marktplatz der Altstadt und ist von prächtigen Fachwerkhäusern, dem Gerechtigkeitsbrunnen und zahlreichen bedeutenden Bauwerken umgeben, die das kulturelle Erbe der Stadt eindrucksvoll widerspiegeln. Unweit davon erhebt sich die Paulskirche, die zwischen 1789 und 1833 errichtet wurde und durch ihre Rolle als Tagungsort der Nationalversammlung von 1848 ein Symbol der deutschen Demokratiegeschichte darstellt. Der Dom St. Bartholomäus, im Volksmund Kaiserdom genannt, mit seinem mächtigen spätgotischen Westturm, ist das bedeutendste Sakralbauwerk Frankfurts und erinnert an die Zeit, als hier deutsche Kaiser gekrönt wurden. Direkt am Römerberg erhebt sich zudem die Alte Nikolaikirche, deren frühgotische Architektur und reiche Innenausstattung eindrucksvoll von der langen kirchlichen Tradition der Stadt zeugen. Einen besonderen Akzent setzt das Goethehaus, das Geburtshaus des berühmten Dichters Johann Wolfgang von Goethe, in dem Besucher einen Einblick in das bürgerliche Leben des 18. Jahrhunderts erhalten und sich zugleich mit dem literarischen Erbe verbinden können. Auch die Hauptwache, ein markantes Barockgebäude im Herzen der Stadt, ist ein wichtiges Wahrzeichen, das früher als Wachgebäude diente und heute ein zentraler Treffpunkt inmitten des pulsierenden Stadtlebens ist. Zu den architektonischen Besonderheiten zählt außerdem das Leinwandhaus, ein ehemaliges Kaufhaus, das einst ein bedeutendes Zentrum des Handels war und bis heute mit seiner historischen Gestalt beeindruckt. Ebenso bemerkenswert ist das Haus Wertheim, eines der wenigen original erhaltenen Fachwerkhäuser der Altstadt, das die Kriegszerstörungen überstand und als authentisches Zeugnis früherer Baukultur gilt. Mit dem Museum Neue Altstadt wurde ein einzigartiges Ensemble geschaffen, das die Baugeschichte vom römischen Siedlungskern über den merowingischen Königshof bis zu karolingisch-ottonischen Fundamenten sichtbar macht und so einen spannenden Rundgang durch viele Jahrhunderte ermöglicht. Ergänzt wird dieses Ensemble durch das Senckenbergmuseum, das größte Naturkundemuseum Deutschlands, das mit seiner umfassenden Sammlung von Fossilien, Dinosaurierskeletten und biologischen Exponaten von Weltrang Natur- und Wissenschaftsgeschichte lebendig werden lässt. Frankfurt am Main an der Via Regia verbindet damit herausragende Sehenswürdigkeiten wie Römer, Römerberg, Paulskirche, Dom, Alte Nikolaikirche, Goethehaus, Hauptwache, Leinwandhaus, Haus Wertheim, Museum Neue Altstadt und Senckenbergmuseum zu einem facettenreichen Gesamtbild, das die Stadt als einzigartigen Schnittpunkt von Geschichte, Kunst, Kultur und Wissenschaft präsentiert. (c)WV
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Hanau*** an der Via Regia

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Hanau*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Goldschmiedehaus, Schloss Philippsruhe, Altstadt Steinheim, Schloss Steinheim, Kirche Steinheim

Hanau, die Stadt der Brüder Grimm und sechstgrößte Stadt Hessens, liegt im Osten des Rhein-Main-Gebietes und beeindruckt mit einer reichen Geschichte, die sich in ihren Bauwerken und kulturellen Schätzen widerspiegelt. In der historischen Altstadt finden Besucher eine Vielzahl markanter Sehenswürdigkeiten, die das Stadtbild prägen. Das Deutsche Goldschmiedehaus, ein prachtvoller Fachwerkbau, gilt als eines der bedeutendsten Zunfthäuser seiner Art und dokumentiert die lange Tradition der Gold- und Silberschmiedekunst in Hanau. Heute dient es als Ausstellungshaus, das die hohe Kunstfertigkeit vergangener und gegenwärtiger Meister anschaulich macht und damit einen zentralen Anziehungspunkt für Kunst- und Kulturinteressierte darstellt. Ein weiteres Juwel ist Schloss Philippsruhe am westlichen Stadtrand, ein barockes Landschloss von europäischem Rang. Mit seiner repräsentativen Architektur, den reich ausgestatteten Innenräumen und dem angrenzenden Schlosspark zählt es zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Hessens. Der Park mit Belvedere, Orangerie, Amphitheater und Skulpturensammlung lädt zum Flanieren ein, während im Schloss selbst mehrere Museen beheimatet sind, die Einblicke in die Stadtgeschichte, die regionale Kunst und das einzigartige Papiertheater-Museum bieten. Einen besonderen Reiz besitzt die Altstadt von Steinheim, heute ein Stadtteil Hanaus, die mit aufwendig restaurierten Fachwerkhäusern zu den Höhepunkten der Deutschen Fachwerkstraße zählt. Hier erhebt sich Schloss Steinheim, eine ehemalige Burg- und Schlossanlage mit markantem Bergfried und erhaltenen Ring- und Stützmauern. Im Schlossmuseum erhalten Besucher spannende Einblicke in die Vor- und Frühgeschichte der Region sowie in die historische Entwicklung Steinheims. Neben dem Schloss prägen weitere bedeutende Bauwerke wie die Kirche von Steinheim das Ortsbild. Diese sakrale Stätte, die auf eine lange religiöse Tradition zurückgeht, ist nicht nur geistliches Zentrum, sondern auch kulturelles Denkmal, das von der engen Verflechtung von Glaube und Geschichte erzählt. So vereint Hanau mit seiner historischen Altstadt, dem Goldschmiedehaus, Schloss Philippsruhe, der Altstadt Steinheim mit Schloss und Kirche ein faszinierendes Ensemble, das die Stadt zu einem herausragenden Ziel an der Via Regia macht. Besucher erwartet eine eindrucksvolle Mischung aus Märchenwelt, Kulturgeschichte und architektonischer Vielfalt, die Hanau zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hanau-Steinheim, Am Markt 14-18, 63450 Hanau-Steinheim, Tel. 06181/295-9 www.Hanau.de
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Gelnhausen*** an der Via Regia

Reiseführer Via Regia - GelnhausenReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Gelnhausen

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Reiseführer Via Regia - GelnhausenReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Gelnhausen

Gelnhausen*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marienkirche, rom. Haus, Stadttor, mittelalterl. Steinhaus, Kaiserpfalz

Die hessische Stadt Gelnhausen, deren Gründung im Jahr 1170 auf Kaiser Friedrich I. Barbarossa zurückgeht, ist ein bedeutendes historisches Zentrum mit einer faszinierenden Verbindung von mittelalterlicher Geschichte, kulturellem Erbe und architektonischen Meisterwerken. Kaiser Barbarossa ließ die Stadt an der Via Regia, einer wichtigen Handels- und Heerstraße, errichten und machte sie mit der Kaiserpfalz rasch zu einem bedeutenden Ort des Reiches. Diese imposante Pfalz, noch heute in weiten Teilen erhalten, entführt die Besucher in die Zeit der Kaiser und Reichstage und verdeutlicht die politische und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt im Mittelalter. Die historische Altstadt von Gelnhausen ist ein lebendiges Freilichtmuseum mit ihren Sandstein- und Fachwerkbauten, die eindrucksvoll den Wohlstand der damaligen Zeit widerspiegeln. Mittelpunkt ist die Marienkirche, ein Meisterwerk der Spätromanik und Frühgotik, deren filigrane Architektur zu den schönsten Sakralbauten Hessens zählt. Das sogenannte „Romanische Haus“, eines der ältesten Profanbauten Deutschlands aus dem 12. Jahrhundert, ist ein eindrucksvolles Relikt der frühen Stadtgeschichte. Auch das mittelalterliche Steinhaus, ein außergewöhnliches Bürgerhaus, unterstreicht die architektonische Vielfalt der Altstadt. Die Stadttore und Mauerreste erinnern an die Befestigung der Stadt und lassen den Besucher die Atmosphäre einer mittelalterlichen Handelsmetropole nachempfinden. Das Rathaus, 1333 zunächst als überdachte Kaufhalle erbaut und später zum Verwaltungszentrum umgestaltet, ist ein weiteres Zeugnis des urbanen Lebensgefüges. Rund um den Ober- und Untermarkt reihen sich malerische Fachwerkhäuser aneinander, in denen sich Geschichte und Gegenwart harmonisch verbinden. Hier finden sich auch die Geburtshäuser zweier berühmter Persönlichkeiten: des Barockschriftstellers Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen und des Erfinders des Telefons, Philipp Reis, womit Gelnhausen nicht nur als Ort des Mittelalters, sondern auch als Wiege bedeutender geistiger Leistungen gilt. Gelnhausen fasziniert durch die seltene Dichte an bedeutenden Bauwerken, die mittelalterliches Leben lebendig werden lassen, und vereint historische Tiefe mit einem charmanten Stadtbild, das zum Verweilen und Entdecken einlädt. Die Stadt ist ein Juwel an der Deutschen Märchenstraße und ein Reiseziel von Rang, das Besucher mit seiner Mischung aus Kaisertradition, Fachwerkkunst und kulturellem Erbe begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information Gelnhausen - Obermarkt 7, 63571 Gelnhausen - Tel. 06051-830-300 - www.gelnhausen.de
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Steinau an der Straße*** an der Via Regia

Reiseführer Via Regia - Steinau a. d. StraßeReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Steinau a. d. Straße

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Steinau an der Straße*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Steinau, Rathaus, Katharinenkirche, Marstall, Museum Steinau, Brüder-Grimm-Haus, Stadtmauer, Teufelshöhle

Steinau an der Straße, weithin als Gebrüder-Grimm-Stadt bekannt, ist ein kulturelles Juwel im Herzen Deutschlands, malerisch gelegen zwischen den reizvollen Landschaften von Rhön, Vogelsberg und Spessart. Die Stadt ist nicht nur ein wichtiger Knotenpunkt entlang der Deutschen Märchenstraße, der Deutschen Fachwerkstraße und der historischen Via Regia, sondern auch eine Station des berühmten Jakobswegs und bietet damit eine außergewöhnliche Verbindung von Märchenwelt, Kulturgeschichte und spirituellen Traditionen. Die historische Altstadt fasziniert mit ihren hervorragend erhaltenen Fachwerkhäusern, deren filigrane Fassaden die Pracht vergangener Jahrhunderte widerspiegeln. Umgeben ist der Stadtkern von der imposanten Stadtmauer, die von den Wehrtürmen Bellinger und Marborner Warte geprägt wird und nicht nur an die Wehrhaftigkeit des Mittelalters erinnert, sondern Besuchern auch herrliche Aussichtspunkte eröffnet. Ein unverzichtbarer Höhepunkt ist das Brüder-Grimm-Haus, das schönste Fachwerkhaus der Stadt, in dem Jacob und Wilhelm Grimm ihre Kindheit verbrachten. Das darin untergebrachte Museum nutzt moderne, interaktive Präsentationen, um Leben, Werk und die weltberühmten Märchen der Brüder Grimm lebendig zu machen. Ergänzend vermittelt das Museum Steinau einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der alten Handelsstraße von Frankfurt nach Leipzig und unterstreicht die Bedeutung Steinau als bedeutenden Handels- und Verkehrsknotenpunkt des Mittelalters. Ein architektonisches Glanzstück ist das Renaissanceschloss Steinau, eine fünfeckige Schlossanlage, die in ihrer Gestaltung Elemente von mittelalterlicher Burg, Festungsarchitektur und repräsentativem Wohnschloss vereint. Besonders markant ist der Bergfried, dessen Plattform einen weiten Panoramablick über Stadt, Kinzigtal und Spessart ermöglicht. Die Katharinenkirche sowie die Reinhardskirche ergänzen das sakrale Erbe der Stadt und beeindrucken mit architektonischer Vielfalt und reicher Ausstattung. Einen besonderen Kontrast zur oberirdischen Baukunst bietet die Tropfsteinhöhle „Teufelshöhle“, die Besucher mit ihren bizarren Formationen in eine geheimnisvolle Welt unter der Erde entführt. Der Marstall, einst Wirtschaftsgebäude des Schlosses, verdeutlicht die Bedeutung der Stadt als Residenz- und Verwaltungszentrum. Steinau an der Straße ist damit weit mehr als nur ein Ort mit historischer Substanz, es ist ein lebendiges Gesamtkunstwerk, das Vergangenheit, Märchenwelt und kulturelle Vielfalt miteinander verbindet. Besucher erleben hier eine Zeitreise durch Architektur, Handelsgeschichte, religiöses Erbe und die faszinierende Welt der Brüder Grimm, die die Stadt in einzigartiger Weise prägt. (c)WV
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Schlüchtern an der Via Regia

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Schlüchtern an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Schloss Ramholz, Burg Brandenstein, Kloster Schlüchtern

Die Ronneburg, majestätisch auf einem steilen Basaltkegel gelegen, zählt zu den eindrucksvollsten Höhenburgen Hessens und wurde bereits 1231 erstmals urkundlich erwähnt. Sie ist eine der wenigen Burgen in Deutschland, die noch weitgehend im originalen Bauzustand des 16. Jahrhunderts erhalten geblieben ist und daher ein besonders authentisches Beispiel für mittelalterliche Baukunst darstellt. Mit ihren mächtigen Mauern, den charakteristischen Türmen und der klar gegliederten Gesamtanlage vermittelt sie ein eindringliches Bild der Wehr- und Wohnarchitektur vergangener Jahrhunderte. Besonders hervorzuheben ist der 96 Meter tiefe Burgbrunnen, der als lebenswichtige Wasserquelle diente und zugleich ein faszinierendes Beispiel für die Ingenieurskunst des Mittelalters darstellt. Die Anlage war nicht nur militärisch bedeutsam, sondern diente auch als repräsentativer Wohnsitz und Handelszentrum, da ihre Lage auf dem Basaltkegel einen strategisch günstigen Überblick über die Wetterau und das Kinzigtal erlaubte. Noch heute können Besucher in den historischen Mauern auf Spurensuche gehen, während Ausstellungen, Mittelaltermärkte, Burgfeste und thematische Führungen die altehrwürdigen Gemäuer mit Leben füllen und die Atmosphäre des Mittelalters erlebbar machen. Die Ronneburg ist damit nicht nur ein historisches Relikt, sondern ein lebendiges Kulturdenkmal, das Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. Ihre unverwechselbare Silhouette, die gut erhaltene Substanz und die malerische Lage machen sie zu einem herausragenden Reiseziel für Geschichtsinteressierte, Kulturfreunde und Technikliebhaber gleichermaßen, die hier Geschichte hautnah erleben können. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schlüchtern Krämerstraße 2, 36381Schlüchtern, Tel. 06661/85-0
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Fulda*** an der Via Regia

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Fulda*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, Michaelskirche, Stadtschloss, Orangerie, Altes Rathaus, Hexenturm, Pfarrkirche, Nonnenkirche, Domdechanei, Trimmberghaus

Die Stadt Fulda, malerisch an den Ufern des gleichnamigen Flusses gelegen, gilt als kulturelles und historisches Zentrum Osthessens und beeindruckt mit einer Fülle an Sehenswürdigkeiten, die eine einzigartige Verbindung aus Geschichte, Architektur und moderner Entwicklung schaffen. Wahrzeichen ist der barocke Dom St. Salvator, ein Meisterwerk des 18. Jahrhunderts, dessen prächtige Architektur und kunstvolle Innenausstattung Besucher aus aller Welt anzieht. Im angrenzenden Dommuseum in der Domdechanei veranschaulichen wertvolle Exponate und ein Lapidarium die religiöse und kunstgeschichtliche Bedeutung der Region. Ein besonderes Highlight ist die Michaelskirche, die bereits vor 1000 n. Chr. errichtet wurde und als eine der ältesten Kirchen Deutschlands gilt. Mit ihrer frühromanischen Bauweise vermittelt sie einen unmittelbaren Eindruck von den Anfängen sakraler Architektur in Mitteleuropa. Das Stadtschloss, ursprünglich im 14. Jahrhundert als Residenz der Fuldaer Fürstäbte erbaut und später barock umgestaltet, bildet mit seinen prachtvollen Sälen, der Schlosskirche und den angrenzenden Gartenanlagen einen weiteren Höhepunkt. Die Orangerie aus dem Jahr 1721, mit ihrem barocken Stil und dem Schlossgarten, dient bis heute als beliebter Veranstaltungsort und ergänzt die architektonische Vielfalt der Stadt. Das Alte Rathaus mit seinem markanten Baukörper zeugt von der städtischen Selbstverwaltung im Mittelalter und der Bedeutung Fuldas als Handels- und Verwaltungszentrum. Die historische Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern verleiht der Stadt ein unverwechselbares Flair, in dem sich Geschichte und lebendiges Stadtleben verbinden. Der Hexenturm, ein Relikt der mittelalterlichen Befestigungsanlagen, erinnert an die wechselvolle Geschichte der Stadt und an ihre Rolle als befestigter Ort. Ergänzt wird das Ensemble durch die Stadtpfarrkirche St. Blasius, die Nonnenkirche sowie das Trimmberghaus, die weitere Einblicke in die religiöse und bürgerliche Architektur Fuldas gewähren. Neben dem reichen historischen Erbe präsentiert sich Fulda heute auch als innovativer Standort mit modernen Bildungs- und Forschungseinrichtungen, die an die Tradition von Wissen und Fortschritt anknüpfen. Die Stadt bietet ihren Besuchern damit eine einzigartige Mischung aus barocker Pracht, mittelalterlicher Atmosphäre und zeitgemäßer Lebendigkeit. Fulda ist ein Ort, an dem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf eindrucksvolle Weise verbinden und der Gästen eine facettenreiche Reise durch Kultur, Geschichte und Technik eröffnet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Fulda Bonifatiusplatz 1, 36037 Fulda, Tel. 0661/102-1814
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Vacha* an der Via Regia

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Vacha* an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Stadtbefestigung, Burg Wendelstein, Werrabrücke

Im westlichsten Zipfel Thüringens, eingebettet in das Werratal und flankiert von den nördlichen Ausläufern der Rhön, liegt die traditionsreiche Stadt Vacha, deren Geschichte bis ins frühe Mittelalter zurückreicht. Bereits im Jahr 1186 erstmals urkundlich erwähnt, entwickelte sich Vacha aufgrund seiner strategisch günstigen Lage an einer der wichtigsten Werra-Übergänge rasch zu einem bedeutenden Handelsort. Im 13. und 14. Jahrhundert erlangte die Stadt das Stadtrecht sowie umfangreiche Befestigungsanlagen, die noch heute in Teilen erhalten sind und eindrucksvoll von der einstigen Wehrhaftigkeit des Ortes zeugen. Die historische Altstadt präsentiert sich mit einem bemerkenswert geschlossenen Bestand an Fachwerkhäusern, von denen einige noch aus dem 14. Jahrhundert stammen und das Stadtbild bis heute prägen. Im Zentrum erhebt sich das prachtvolle Rathaus aus den Jahren 1613/14, ein außergewöhnliches Beispiel für den hessischen Renaissancestil, das durch seine kunstvolle Fassade, die Zwerchhäuser und das markante Uhrtürmchen zu den schönsten Bauten seiner Art in Deutschland zählt. Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung mit Mauerresten und Türmen, insbesondere im Bereich des ehemaligen Stadttors, vermitteln ein anschauliches Bild der Verteidigungsarchitektur jener Zeit. Die Burg Wendelstein, bereits im 13. Jahrhundert erwähnt, diente als Sitz der Landgrafen von Thüringen und später als Amtssitz. Heute beherbergt sie das Heimatmuseum der Stadt, das unter anderem eine bemerkenswerte Puppensammlung und zahlreiche Exponate zur Stadtgeschichte zeigt. Ein weiteres herausragendes Bauwerk ist die über die Werra führende Steinbrücke, deren Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen. Die sogenannte Werrabrücke, einst Teil eines bedeutenden Handelswegs, verbindet nicht nur die Ufer der Werra, sondern symbolisiert auch die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart in einer Stadt, die Geschichte, Architektur und Natur auf besondere Weise vereint. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Vacha Markt 4, 36404 Vacha, Tel. 036962/2610, www.vacha.de

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Eisenach*** an der Via Regia

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Eisenach*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Wartburg, historische Altstadt, Rathaus, Lutherhaus, Bachhaus, Nikolaikirche, Nikolaitor, Fürstenhof, Creutznacher Haus, Annenkirche, Predigerkirche

Eisenach liegt am westlichen Rand des Thüringer Waldes und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Deutschlands. Die Anfänge der Stadt sind eng mit dem Bau der Wartburg im Jahr 1067 verbunden, deren Errichtung durch die Ludowinger den Ausgangspunkt für die Entwicklung eines bedeutenden Herrschaftszentrums bildete. Im Hochmittelalter war Eisenach Teil des Machtbereichs der Thüringer Landgrafen, später gehörte es zum ernestinischen Sachsen. Die Wartburg entwickelte sich zu einem kulturellen und politischen Mittelpunkt des Heiligen Römischen Reiches. Im 13. Jahrhundert lebte hier die Heilige Elisabeth von Thüringen, deren Wirken als Landgräfin und Wohltäterin bis heute nachwirkt. 1521/22 hielt sich Martin Luther auf der Wartburg versteckt und übersetzte das Neue Testament ins Deutsche – ein Akt von enormer sprach- und kulturgeschichtlicher Bedeutung. Die Stadt Eisenach selbst wurde im 12. Jahrhundert planmäßig angelegt und weist bis heute einen kompakten Altstadtkern auf, der zahlreiche bedeutende Baudenkmäler umfasst. Die Wartburg thront hoch über der Stadt und vereint romanische, gotische und historistische Architektur. Als UNESCO-Weltkulturerbe symbolisiert sie deutsche Geschichte in exemplarischer Weise. Die historische Altstadt von Eisenach wird geprägt durch Fachwerkhäuser, Patrizierbauten und Kirchen unterschiedlicher Epochen. Das Rathaus aus dem 16. Jahrhundert dokumentiert die städtische Selbstverwaltungstradition. Das Lutherhaus, eines der ältesten Fachwerkhäuser der Stadt, beherbergt eine museale Ausstellung über das Leben des Reformators, der hier als Schüler lebte. Das Bachhaus, 1685 errichtet, erinnert an die Geburt Johann Sebastian Bachs und dokumentiert in eindrucksvoller Weise sein musikalisches Erbe. Die Nikolaikirche zählt zu den ältesten Sakralbauten der Stadt und geht auf das 12. Jahrhundert zurück, während das benachbarte Nikolaitor als einzig erhaltenes Stadttor ein Beispiel romanischer Stadtbefestigung bietet. Der Fürstenhof, ein Renaissancegebäude aus dem 16. Jahrhundert, diente einst als herzoglicher Verwaltungssitz. Das Creutznacher Haus mit seinem charakteristischen Fachwerk und die spätgotische Annenkirche erweitern das historische Bild. Die Predigerkirche, einst Dominikanerkloster, stellt ein bedeutendes Beispiel gotischer Bettelordensarchitektur dar. Als Wirkungsstätte Georg Philipp Telemanns in den Jahren 1708 bis 1712 gewann Eisenach auch musikhistorisch überregionale Bedeutung. Im 19. Jahrhundert trat die Stadt erneut ins Licht der Geschichte, als hier 1869 die Sozialdemokratische Arbeiterpartei gegründet wurde, die später in der SPD aufging. Die landschaftliche Lage Eisenachs am Fuße des Thüringer Waldes mit bewaldeten Höhenzügen, tief eingeschnittenen Tälern und dem nahegelegenen Nationalpark Hainich macht die Umgebung auch naturräumlich reizvoll. Wanderwege wie der Rennsteig oder der Lutherweg führen durch vielfältige Kulturlandschaften und geschützte Waldareale mit artenreicher Flora und Fauna. (c)WV
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Gotha** an der Via Regia

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Gotha** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Schloss Friedenstein, historisches Rathaus, Stadtkirche

Gotha liegt am Nordrand des Thüringer Waldes und war über Jahrhunderte hinweg Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Gotha-Altenburg sowie später von Sachsen-Coburg und Gotha. Bereits im 8. Jahrhundert erstmals erwähnt, entwickelte sich Gotha im Hochmittelalter zu einem bedeutenden Handelsplatz und Verwaltungssitz. Mit der Gründung des Herzogtums Sachsen-Gotha im 17. Jahrhundert erhielt die Stadt ein neues kulturelles und politisches Gewicht, das bis in die Neuzeit nachwirkt. Als Ausdruck fürstlicher Repräsentation wurde Schloss Friedenstein ab 1643 unter Herzog Ernst I. errichtet und gilt heute als größte frühbarocke Schlossanlage Deutschlands. Die symmetrische Vierflügelanlage mit ihren schlichten, aber wirkungsvoll gegliederten Fassaden verkörpert die frühbarocke Schlossarchitektur des mitteldeutschen Raums. Innerhalb des Schlosses befinden sich mehrere bedeutende Institutionen wie das Ekhof-Theater mit vollständig erhaltener Bühnenmaschinerie aus dem 17. Jahrhundert, das Schlossmuseum mit Kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen sowie das Thüringische Staatsarchiv. Die Anlage ist von weitläufigen Parkanlagen umgeben, die im 19. Jahrhundert im englischen Stil gestaltet wurden. Das historische Rathaus am Hauptmarkt wurde im 16. Jahrhundert auf gotischen Fundamenten erbaut und später mehrfach erweitert. Die reich gegliederte Fassade mit Treppengiebeln, Zwerchhäusern und Turmaufbau dokumentiert die bürgerliche Repräsentationskultur der damaligen Zeit. Im Inneren zeugen Ratsstube und Festsaal von der Verwaltungs- und Gerichtsbarkeit der freien Stadt. Die benachbarte Stadtkirche St. Margarethen wurde im 12. Jahrhundert begonnen und später im spätgotischen Stil umgebaut. Besonders bemerkenswert ist der dreischiffige Hallenraum mit Netzgewölbe, das mächtige Westportal und der schlanke Turm, der das Stadtbild prägt. Die Kirche diente über Jahrhunderte als Hauptkirche der Stadt und war ein Zentrum der Reformation und der lutherischen Kirchenmusik. Gotha besitzt darüber hinaus eine Vielzahl weiterer kulturhistorisch bedeutender Gebäude, darunter bürgerliche Wohnhäuser, Verwaltungsbauten und Schulen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die Lage Gothas am Übergang zwischen dem Thüringer Becken und dem Thüringer Wald verleiht der Umgebung einen vielfältigen landschaftlichen Charakter mit fruchtbaren Böden, sanft gewellten Höhenzügen und parkartigen Grünanlagen. Die gepflegten Parkflächen rund um Schloss Friedenstein, historische Alleen und angrenzende Waldgebiete laden zu Erkundungen in Natur und Stadtgeschichte gleichermaßen ein. (c)WV
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Erfurt*** an der Via Regia

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Erfurt*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, Severikirche, Rathaus, Krämerbrücke, Barfüßerkirche, Haus zum Breiten Herd, Haus zum roten Ochsen, Zitadelle, Schloss Molsdorf

Die Landeshauptstadt Erfurt liegt im fruchtbaren Thüringer Becken und beeindruckt als kulturelles Zentrum mit einem außergewöhnlichen Reichtum an Bauwerken, Geschichte und lebendigem städtischem Flair, weshalb sie nicht ohne Grund als „Thüringisches Rom“ bezeichnet wird. Herzstück der Stadt ist die historische Altstadt, die zu den größten und am besten erhaltenen in Deutschland zählt und mit ihrem geschlossenen Ensemble aus Patrizierhäusern, Kirchen, Klöstern und Bürgerhäusern eine eindrucksvolle Kulisse bildet. Am Domplatz ragen zwei bedeutende Wahrzeichen auf: der Erfurter Dom mit seinem hochgotischen Chor, den kunstvoll gestalteten Glasfenstern und der berühmten Glocke „Gloriosa“ sowie die benachbarte Severikirche, eine fünfschiffige gotische Hallenkirche, die durch ihre monumentale Gestalt und ihre reiche Innenausstattung besticht. Das Rathaus mit seiner prachtvollen neugotischen Fassade und seinen kunstvoll gestalteten Räumen spiegelt den einstigen Wohlstand der Stadt wider. Ein weiteres Highlight ist die Krämerbrücke, die als längste durchgehend bebaute und bewohnte Brücke Europas gilt und mit ihren farbenfrohen Fachwerkhäusern sowie kleinen Läden, Galerien und Cafés zu den meistbesuchten Orten Erfurts gehört. Die Barfüßerkirche, eine eindrucksvolle Klosterkirche der Franziskaner, ist heute eine eindrucksvolle Ruine, die durch ihre offenen Mauern und Bögen eine ganz besondere Atmosphäre vermittelt. Das Haus zum Breiten Herd mit seiner reich verzierten Renaissancefassade und das Haus zum Roten Ochsen mit seinen kunstvollen Wandmalereien sind weitere prächtige Beispiele bürgerlicher Baukunst in Erfurt. Über der Stadt thront die mächtige Zitadelle Petersberg, eine der am besten erhaltenen barocken Festungsanlagen Europas, die Besuchern weite Ausblicke über die Dächer der Stadt eröffnet und Einblicke in die militärische Geschichte gibt. Ein bedeutendes Zeugnis jüdischen Lebens ist die Alte Synagoge, die zu den ältesten und besterhaltenen Synagogen Mitteleuropas zählt und heute ein Museum mit einzigartigen Exponaten beherbergt. Den Abschluss der bedeutendsten Bauwerke bildet das Schloss Molsdorf, ein barockes Kleinod am Stadtrand, das mit prunkvoll ausgestatteten Räumen, einer eleganten Gartenanlage und kulturellen Veranstaltungen die Pracht höfischer Kultur des 18. Jahrhunderts erlebbar macht. Erfurt vereint damit auf beeindruckende Weise religiöse, bürgerliche und herrschaftliche Architektur und bietet Besuchern ein facettenreiches Erlebnis von Geschichte, Kultur und lebendigem Stadtleben. (c)WV
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Weimar*** an der Via Regia

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Weimar*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Stadtschloss, Schlossturm, Rathaus, Anna-Amalia-Bibliothek, Goethehaus, Schillerhaus, Cranachhaus, Stadthaus, Haus der Frau Stein, Sächsischer Hof, Fürstenpalais, St. Peter und Paul

Weimar im Herzen der Thüringer Mulde gilt als Inbegriff deutscher Klassik und Kultur und zieht Besucher aus aller Welt an, die auf den Spuren bedeutender Dichter, Denker und Künstler wandeln möchten. Das prächtige barocke Stadtschloss mit seinem majestätischen Schlossturm, dem Torhaus und dem Hofdamenhaus bildet das Zentrum der Residenzarchitektur und ist ein Ort, an dem über Jahrhunderte hinweg Kulturgeschichte geschrieben wurde. Der markante Schlossturm ragt weithin sichtbar über die Stadt hinaus und bietet einen eindrucksvollen Ausblick auf das historische Zentrum und die umgebende Landschaft. Das neugotische Rathaus mit seinem imposanten Glockenturm und dem repräsentativen Balkon ist ein weiterer Höhepunkt, der die Bedeutung Weimars als kulturelles und politisches Zentrum widerspiegelt. Weltweit berühmt ist die Anna-Amalia-Bibliothek, deren kostbare literarische Sammlung einen unschätzbaren Schatz darstellt und die mit ihrem Rokokosaal zu den schönsten Bibliotheksräumen Europas gehört. Persönliche Einblicke in das Leben und Schaffen der beiden größten Dichter der Stadt bieten das Goethehaus und das Schillerhaus, die als Museen mit originalen Arbeits- und Wohnräumen faszinieren. Das Cranachhaus verweist auf die bedeutende Künstlerfamilie und ihr Wirken in Weimar, während das Stadthaus und das Haus der Frau von Stein mit ihrer historischen Architektur Einblicke in das bürgerliche und höfische Leben geben. Auch der traditionsreiche Sächsische Hof und das repräsentative Fürstenpalais bereichern das Stadtbild und verdeutlichen die herausragende Rolle Weimars in der deutschen Geschichte. Einen geistlichen Mittelpunkt bildet die Stadtkirche St. Peter und Paul, die mit ihren Ursprüngen im 15. Jahrhundert und dem berühmten Cranach-Altar ein unverzichtbares Kulturerbe darstellt. In Weimar verschmelzen Architektur, Literatur, Musik und Kunst zu einem einzigartigen Gesamterlebnis, das die Stadt zu einem der bedeutendsten Reiseziele in Thüringen und ganz Deutschland macht. (c)WV
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Jena* an der Via Regia

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Jena* an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Stadtkirche St. Michael, Johannistor, Rathaus, Stadtmuseum, Pulverturm, Jentower, Museen, Anatomieturm

Jena, zwischen den Muschelkalkhängen der Ilm-Saale-Platte gelegen und als bedeutende Universitäts- und Wissenschaftsstadt weithin bekannt, trägt nicht umsonst den Beinamen Lichtstadt, der auf die große Tradition der Aufklärung und auf ihre Rolle als Zentrum von Bildung und Forschung verweist. Im Herzen der Stadt erhebt sich die Stadtkirche St. Michael, deren reich gestaltetes Brautportal zu den wertvollsten architektonischen Schmuckstücken Jenas zählt und deren Baugeschichte die religiöse und kulturelle Entwicklung seit dem Mittelalter widerspiegelt. Von den einstigen Stadtbefestigungen zeugen das Johannistor und der Pulverturm, die eindrucksvoll dokumentieren, wie Jena im Mittelalter gegen äußere Gefahren geschützt wurde, und die heute als stumme Zeugen die bewegte Vergangenheit der Stadt erfahrbar machen. In unmittelbarer Nähe beeindruckt das Rathaus mit seiner traditionsreichen Geschichte und seiner prächtigen Architektur, die seit Jahrhunderten das Zentrum des städtischen Lebens markiert. Das Stadtmuseum gewährt faszinierende Einblicke in die Entwicklung Jenas und stellt bedeutende Exponate zur Stadt- und Kulturgeschichte aus, wodurch Besucher einen vertieften Blick auf die Rolle Jenas in Vergangenheit und Gegenwart erhalten. Der Jentower, das höchste Bürogebäude der neuen Bundesländer, erhebt sich als modernes Wahrzeichen über die Stadt und bietet von seiner Aussichtsplattform eine atemberaubende Rundsicht über das Saaletal, die Altstadt und die umliegenden Höhenzüge. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch eine Vielzahl an Museen, darunter das Optische Museum und das Schott Glasmuseum, die eindrucksvoll dokumentieren, wie eng Jena mit wissenschaftlichen Innovationen und industriellem Fortschritt verbunden ist. Nicht zuletzt erinnert die Ruine des Anatomieturms an die frühe medizinische Forschung und die akademische Tradition, die Jena bis heute prägt. So vereint die Stadt auf faszinierende Weise mittelalterliche Bauwerke, bürgerliche Kultur, wissenschaftliche Meilensteine und moderne Architektur zu einem harmonischen Gesamtbild, das Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Naumburg*** an der Via Regia

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Naumburg*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Marientor, Dom, Aegidienkurie

Naumburg in der reizvollen Region Burgenland-Sachsen-Anhalt präsentiert sich als bedeutende Stadt mit einem reichen historischen und architektonischen Erbe. Der malerische Marktplatz mit seinen prächtigen Bürgerhäusern und dem imposanten Rathaus bildet das lebendige Herz der Stadt und spiegelt ihre lange Geschichte wider. Das Marientor, ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Verteidigungsarchitektur, erinnert an die einstigen Befestigungsanlagen Naumburgs und gewährt einen Einblick in das städtische Leben vergangener Jahrhunderte. Auf einem Plateau über der Saale erheben sich zwei herausragende Bauwerke der Bischofsstadt: der prachtvolle Dom St. Peter und Paul und die Aegidienkurie, die zusammen das Stadtbild maßgeblich prägen. Der Naumburger Dom zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Straße der Romanik. Seine Architektur vereint auf einzigartige Weise romanische und gotische Stilelemente, die harmonisch miteinander verschmelzen. Besonders berühmt sind die lebensnah gestalteten Stifterfiguren, unter denen die berühmte Uta von Ballenstedt Besucher aus aller Welt fasziniert. Diese zwölf hochadeligen Figuren aus dem 11. Jahrhundert beeindrucken durch ihre außergewöhnliche Realitätsnähe, die für die Romanik ungewöhnlich ist. Der Domschatz im romanischen Kellergewölbe beherbergt wertvolle Kunstwerke aus Mittelalter und Renaissance und bietet einen weiteren Höhepunkt für kunst- und kulturinteressierte Besucher. Bad Kösen, als Kurort und Solbad ein malerischer Ortsteil von Naumburg, lädt mit seiner weitläufigen Saale-Promenade zu entspannten Spaziergängen und Radtouren ein. Schiffstouren auf der idyllischen Saale ermöglichen zudem einen besonderen Blick auf die Umgebung. Die imposante Rudelsburg thront auf einem felsigen Muschelkalkrücken über dem Saaletal und gilt als eine der schönsten Höhenburgen Mitteldeutschlands. Neben ihr erheben sich die Ruinen der Burg Saaleck mit ihren markanten Türmen, die ebenfalls eine bedeutende mittelalterliche Geschichte erzählen. Das Zisterzienserkloster Schulpforte, im Jahr 1137 gegründet, entwickelte sich bis zur Säkularisation 1540 zum mächtigsten und reichsten Kloster Mitteldeutschlands. Die Klosteranlage mit ihrer gotischen Klosterkirche, romanischen Resten und weiteren historischen Gebäuden zeugt von großer religiöser, wirtschaftlicher und kultureller Bedeutung. Nach der Auflösung des Klosters wurde hier die berühmte Landesschule Pforta eingerichtet, die bis heute besteht und Persönlichkeiten wie Friedrich Nietzsche, Johann Gottlieb Fichte und Leopold von Ranke hervorbrachte. Besucher können die historischen Gebäude besichtigen und dabei bedeutende Kunstwerke verschiedener Epochen, darunter Epitaphe und den berühmten Dreikönigsaltar, bewundern. Naumburg bietet somit eine einzigartige Verbindung von Geschichte, Architektur, Kultur und Natur und stellt für Besucher aus aller Welt ein faszinierendes Reiseziel dar, das sowohl zum Entdecken als auch zum Verweilen einlädt. (c)WV
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'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters...


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Tourismusinfos/Büro: Naumburger Dom, Domplatz 16/17, 06618 Naumburg, Tel. +49(0)3445 - 2301133, www.naumburger-dom.de
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Leipzig*** an der Via Regia

Reiseführer Via Regia - WeissenfelsReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Weissenfels

Weissenfels* - Region Burgenland - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Neu-Augustusburg, Altstadt, Rathaus

Weißenfels an der Saale präsentiert sich als ehemalige Residenzstadt mit reichem kulturellem Erbe und beeindruckender Architektur. Die Stadt beherbergt eine der größten und bedeutendsten frühbarocken Schlossanlagen Mitteldeutschlands, das Schloss Neu-Augustusburg. Dieses imposante Bauwerk, einst errichtet von Herzog August von Sachsen-Weißenfels, besticht durch seine harmonische Architektur, prunkvolle Fassaden und die reiche Geschichte, die sich in seinen zahlreichen Räumen widerspiegelt. Das Schloss war ein Zentrum höfischer Kultur und Politik und bietet heute Besuchern Einblicke in die Lebensweise des Adels, bedeutende Kunstsammlungen sowie prachtvolle Säle, prunkvolle Stuckdecken und original erhaltene Gemälde. Neben dem Schloss prägt das barocke Rathaus von 1722 mit seiner kunstvollen Fassade und liebevollen Details das historische Stadtbild und symbolisiert die bürgerliche Geschichte Weißenfels'. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und weiteren historischen Bauwerken lädt zu Erkundungen ein und offenbart die wechselvolle Entwicklung der Stadt vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Zahlreiche Museen und kulturelle Einrichtungen beleben das Stadtleben und vermitteln ein lebendiges Bild der regionalen Geschichte. Die idyllische Lage an der Saale mit ihren Uferpromenaden, Parks und Brücken ergänzt das Gesamtbild und bietet Besuchern reizvolle Möglichkeiten zum Verweilen, Spazieren und Genießen. Weißenfels verbindet so auf eindrucksvolle Weise majestätische Architektur mit lebendiger Geschichte und einer einladenden Flusslandschaft, die zum Entdecken und Verweilen gleichermaßen einlädt. (c)WV
Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Straße der Romanik (Süd)'


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Leipzig*** an der Via Regia

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Leipzig*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Altes Rathaus, Ringstraße, Fürstenerker, Nikolaikirche, Alexiuskirche, Thomaskirche, Gewandhaus, Bayrischer Bahnhof, Völkerschlacht-Denkmal, Alte Börse

Leipzig liegt im Herzen der Leipziger Tieflandbucht und zählt zu den bedeutendsten Kultur- und Handelszentren Mitteldeutschlands. Die Geschichte der Stadt begann im Jahr 1165 mit der Stadtrechtsverleihung, doch bereits zuvor war die Gegend ein bedeutender Siedlungs- und Kreuzungspunkt alter Handelswege wie der Via Regia und der Via Imperii. Im Mittelalter entwickelte sich Leipzig rasch zu einer Messe- und Universitätsstadt und wurde im Laufe der Jahrhunderte zu einem Zentrum des Buchdrucks, der Musik und der freiheitlich-demokratischen Bewegung. Die friedlichen Montagsdemonstrationen von 1989, die in der Nikolaikirche ihren Ausgang nahmen, machten Leipzig zu einem Symbol der friedlichen Revolution in der DDR. Die reiche Stadtgeschichte spiegelt sich in den zahlreichen historischen Bauwerken wider, die das Stadtbild bis heute prägen. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten gehört das Alte Rathaus am Marktplatz, ein Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert mit markantem Uhrturm und prachtvoller Fassade. Im Inneren befindet sich das Stadtgeschichtliche Museum, das die Entwicklung Leipzigs dokumentiert. Die Ringstraße umgibt die historische Innenstadt und verbindet eine Vielzahl bedeutender Gebäude, darunter der Fürstenerker, ein reich verzierter Fassadenerker, der für die repräsentative Architektur der Renaissancezeit steht. Die Nikolaikirche, im 12. Jahrhundert gegründet und mehrfach umgebaut, ist mit ihrer klassizistischen Innenausstattung ein bedeutender Ort des religiösen und politischen Lebens. Die Alexiuskirche, eine barocke Landkirche im Stadtteil Wiederitzsch, ergänzt das religiöse Erbe der Stadt. Die Thomaskirche ist weltberühmt als Wirkungsstätte Johann Sebastian Bachs, der hier als Kantor tätig war und in der Kirche seine letzte Ruhestätte fand. Das Gewandhaus am Augustusplatz ist Sitz des renommierten Gewandhausorchesters und ein bedeutendes Konzerthaus mit exzellenter Akustik und traditionsreicher Musikgeschichte. Der Bayrische Bahnhof, eröffnet 1842, ist der älteste erhaltene Kopfbahnhof Deutschlands und Teil der sächsischen Eisenbahngeschichte. In seinem Areal befindet sich heute auch das Deutsche Kleingärtnermuseum, das die Wurzeln der Schreberbewegung dokumentiert. Das monumentale Völkerschlachtdenkmal im Süden der Stadt erinnert an die Schlacht von 1813, in der die Koalitionstruppen einen entscheidenden Sieg über Napoleon errangen. Mit einer Höhe von 91 Metern zählt es zu den größten Denkmälern Europas. Die Alte Börse, ein barocker Bau von 1678, diente einst als Versammlungsort für Kaufleute und wird heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Leipzig liegt in einer flachen, seenreichen Landschaft, die durch Flüsse wie die Weiße Elster und die Parthe durchzogen ist. In ehemaligen Tagebaugebieten sind zahlreiche neue Seen entstanden, die heute Erholungsräume und Lebensraum für Wasservögel bilden. Das gemäßigte Klima mit warmen Sommern und kühlen Wintern begünstigt eine vielfältige Flora mit Auenwäldern, Stadtparks und Grünflächen, die Leipzig zu einer der grünsten Großstädte Deutschlands machen. (c)WV
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Grimma** an der Via Regia

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Grimma** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Marktplatz, historisches Rathaus

Grimma liegt im Sächsischen Elbland südöstlich von Leipzig am Ufer der Mulde und zählt zu den ältesten Städten der Region. Erstmals 1065 urkundlich erwähnt, entwickelte sich Grimma im Laufe des Mittelalters zu einem wichtigen Verwaltungs- und Handelszentrum. Besonders unter der wettinischen Herrschaft im 15. und 16. Jahrhundert erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Im 19. Jahrhundert wurde Grimma auch als Schulstadt bekannt, nicht zuletzt durch das traditionsreiche Gymnasium St. Augustin. Die Stadt war mehrfach von Hochwassern betroffen, hat aber mit großer Sorgfalt ihre historische Substanz bewahrt und restauriert. Grimmas architektonisches Herzstück ist das Schloss Grimma, dessen Ursprünge im 12. Jahrhundert liegen. Die Anlage wurde im Lauf der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet und diente unter anderem als Wettinerresidenz, Schule und Verwaltungssitz. Der heutige Bau vereint spätgotische, renaissancezeitliche und barocke Elemente. Besonders beeindruckend sind das zweigeschossige Portal, die symmetrischen Flügel und die Lage über dem Fluss, von wo sich ein weiter Blick ins Muldetal eröffnet. Der Marktplatz bildet das lebendige Zentrum der Altstadt und wird von Bürgerhäusern unterschiedlicher Epochen gesäumt. Die Fassaden spiegeln die Entwicklung vom Spätmittelalter bis zum Historismus wider. Das historische Rathaus, das den Platz dominiert, wurde im 15. Jahrhundert errichtet und ist ein prägnantes Beispiel für die spätgotische Kommunalarchitektur Sachsens. Der schlanke Turm, die reich gegliederte Fassade und die kunstvollen Maßwerkfenster verleihen dem Gebäude seine besondere Ausstrahlung. In einem der erhaltenen bürgerlichen Anwesen, dem sogenannten Göschens Sommersitz, begegnen Besucher dem literarischen Erbe der Stadt. Hier weilten bedeutende Persönlichkeiten wie Friedrich Schiller und Theodor Körner. Die Ausstellung in diesem klassizistischen Haus widmet sich der Rolle Grimmas in der deutschen Literaturgeschichte und vermittelt Einblicke in das geistige Leben um 1800. Grimma liegt inmitten einer von Flussauen, sanften Hügeln und bewaldeten Höhen geprägten Landschaft. Die Mulde mit ihren Uferwegen und renaturierten Abschnitten bietet vielfältige Möglichkeiten für Naturbeobachtung und Erholung. Das Klima ist gemäßigt, mit warmen Sommern und kühlen Wintern. Die Umgebung weist eine reiche Flora mit Auenwäldern, Streuobstwiesen und Trockenhängen auf, die zahlreiche geschützte Pflanzenarten beheimaten. Grimma vereint auf harmonische Weise historische Bausubstanz, kulturelles Erbe und naturnahe Erholung und gilt zu Recht als eine der reizvollsten Städte im sächsischen Muldeland. (c)WV
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Kamenz** an der Via Regia

Reiseführer Via Regia - KamenzReiseführer Kamenz - Region Oberlausitz - Sachsen

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Kamenz** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Roter Turm, St. Marien, Lessing-Museum, St. Annen

Kamenz liegt im westlichen Teil der Oberlausitz am Fuß des Hutberges und gehört zu den traditionsreichsten Städten der Region. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1225, doch archäologische Funde deuten auf eine frühere slawische Besiedlung hin. Im Mittelalter entwickelte sich Kamenz als Mitglied des Oberlausitzer Sechsstädtebundes zu einem bedeutenden Markt- und Verwaltungsort. Die Stadt war geprägt von Handwerk, Handel und religiösem Leben und wurde im 18. Jahrhundert überregional bekannt als Geburtsstadt des Aufklärers Gotthold Ephraim Lessing. Die historische Altstadt von Kamenz bietet eine Vielzahl architektonisch herausragender Gebäude, die von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen. Das Rathaus am Marktplatz, errichtet im 19. Jahrhundert im Stil der italienischen Neorenaissance, beeindruckt durch seine reich gegliederte Fassade, große Rundbogenfenster und dekorative Stuckelemente. Es gilt als eines der bedeutendsten kommunalen Bauwerke der Region. Im Süden der Altstadt erhebt sich der Rote Turm, ein ehemaliger Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Mit seiner zylindrischen Form und dem markanten Ziegeldach ist er ein weithin sichtbares Wahrzeichen von Kamenz. Die spätgotische St. Annen-Kirche zählt zu den kunsthistorisch bedeutsamsten Sakralbauten der Oberlausitz. Besonders bemerkenswert sind ihre fünf erhaltenen Flügelaltäre aus dem 16. Jahrhundert, die zu den wertvollsten Schnitzwerken Sachsens gehören. Die Kirche ist zudem durch ihre harmonischen Proportionen und die schlichte Eleganz ihres Innenraums geprägt. Eine weitere bedeutende Kirche der Stadt ist die katholische Kirche St. Marien, die als Zeugnis der konfessionellen Vielfalt Kamenzer religiöse Geschichte mitprägt. Das Lessing-Museum ist dem Leben und Wirken von Gotthold Ephraim Lessing gewidmet und befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude in der Altstadt. Die Ausstellung umfasst Originaldokumente, Drucke, persönliche Gegenstände und bietet einen umfassenden Einblick in die Bedeutung des Dichters für die deutsche Literatur- und Geistesgeschichte. Kamenz ist von einer sanft hügeligen Landschaft umgeben, die von Wäldern, Feldern und kleinen Seen geprägt ist. Der Hutberg mit seinem Aussichtsturm, botanischen Garten und ausgedehnten Wegen bildet ein beliebtes Naherholungsgebiet. Das gemäßigte Klima mit ausgeprägten Jahreszeiten schafft ideale Bedingungen für ausgedehnte Wanderungen und Naturbeobachtungen. In Kombination mit seiner kulturellen Vielfalt und den gut erhaltenen historischen Strukturen ist Kamenz ein reizvolles Ziel für Geschichts- und Literaturinteressierte gleichermaßen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information Kamenz, 01917 Kamenz, Schulplatz 5, Tel. 03578/379-205, kamenzinformation@kamenz.de, www.kamenz.de/tourismus-uebersicht.html
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Bautzen** an der Via Regia

Reiseführer Via Regia - BautzenReiseführer Sehenswertes entlang der Via Regia - Bautzen

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Bautzen** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Ortenburg, Kirchenruine, Altstadt, Rathaus, Dom St. Peter, Matthiasturm, Reichenturm, Alte Wasserkunst, Sorbisches Museum, Schülerturm, Stadtbefestigung

Bautzen liegt auf einem Granitfelsen oberhalb der Spree im Herzen der Oberlausitz und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Sachsens. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1002, als die Stadt unter dem Namen Budusin in einer Schenkungsurkunde auftaucht. Über Jahrhunderte war Bautzen ein bedeutender Verwaltungssitz, Handelsplatz und kulturelles Zentrum. Die Stadt war Hauptstadt der Oberlausitz und spielte eine zentrale Rolle im Oberlausitzer Sechsstädtebund. Im Laufe ihrer Geschichte war sie Schauplatz zahlreicher politischer und religiöser Auseinandersetzungen, darunter der Hussitenkriege und der Reformation, wobei sie durch die gleichzeitige Nutzung des Doms durch katholische und evangelische Gemeinden ein Zeichen religiöser Toleranz setzte. Die Ortenburg erhebt sich imposant auf einem Felsplateau über der Spree und gilt als eine der ältesten Burganlagen der Region. Ihre Ursprünge reichen ins 10. Jahrhundert zurück, doch ihre heutige Gestalt erhielt sie im 15. und 16. Jahrhundert. Innerhalb der Anlage erhebt sich der Matthiasturm, ein spätgotischer Torturm mit markanter Silhouette, der den Eingang zur Burganlage markiert. Der Dom St. Peter ist die bedeutendste Kirche Bautzens und eine der ältesten Simultankirchen Deutschlands, in der seit der Reformation katholische und evangelische Gottesdienste parallel stattfinden. Das Gotteshaus beeindruckt durch seine gotische Architektur, seine Ausstattung und die überregionale Bedeutung als religiöses Zentrum. Die Altstadt von Bautzen, geprägt von engen Gassen, farbenfrohen Bürgerhäusern und weiten Plätzen, bewahrt ihren mittelalterlichen Charakter bis heute. Das Rathaus am Hauptmarkt wurde im Stil der Spätrenaissance errichtet und zeichnet sich durch seine Turmuhr mit rückläufigem Zeigerlauf aus. Der Reichenturm, ein schiefer, mittelalterlicher Wehrturm, ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und kann bestiegen werden. Die Kirchenruine St. Nikolai ist Überrest einer spätgotischen Kirche, die durch die Ereignisse des Dreißigjährigen Krieges zerstört wurde. Die Alte Wasserkunst, ein technisches Meisterwerk der Renaissance, diente der Wasserversorgung der Stadt und ist heute als Museum zugänglich. Das Sorbische Museum dokumentiert die Kultur und Geschichte der sorbischen Minderheit, die in Bautzen einen wichtigen Teil des städtischen Lebens bildet. Der Schülerturm, einst Teil der Stadtbefestigung, gehört zu den zahlreichen noch erhaltenen Wehrtürmen, die zusammen mit der weitgehend erhaltenen Stadtmauer ein eindrucksvolles Bild der mittelalterlichen Befestigungsanlagen vermitteln. Bautzen ist eingebettet in eine sanft gewellte Hügellandschaft, die von Flusstälern, Feldern und kleinen Wäldern durchzogen ist. Das Klima ist kontinental geprägt mit kalten Wintern und warmen Sommern. In der Umgebung finden sich zahlreiche Wanderwege, Aussichtspunkte und Schutzgebiete, die zur Erkundung der naturnahen Landschaft der Oberlausitz einladen. (c)WV
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Görlitz*** an der Via Regia

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Görlitz*** an der Via Regia

Sehenswürdigkeiten: Dom St. Peter und Paul, Stadtbefestigung, Waidhaus, Kaisertrutz, Stadttürme, Rathaus, Waage, Renaissancegebäude, Schönhof

Görlitz liegt am östlichsten Punkt Deutschlands, direkt an der Neiße, die hier die Grenze zu Polen bildet, und zählt zu den am besten erhaltenen historischen Städten Mitteleuropas. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1071, und bereits im Mittelalter entwickelte sich Görlitz durch seine Lage an der Via Regia, einer bedeutenden Handelsroute, zu einem wohlhabenden Zentrum von Handel und Handwerk. Als Mitglied des Oberlausitzer Sechsstädtebundes gewann die Stadt weiter an Bedeutung und erlebte im 15. und 16. Jahrhundert eine Phase wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwungs. Die Stadt blieb von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs weitgehend verschont, weshalb heute eine außergewöhnlich geschlossene historische Bausubstanz erhalten ist, die Bauwerke von der Gotik über Renaissance und Barock bis zum Historismus umfasst. Der Dom St. Peter und Paul zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten der Oberlausitz. Er erhebt sich am Ufer der Neiße mit seinem mächtigen Doppelchor, den charakteristischen Türmen und dem eindrucksvollen spätgotischen Innenraum. Die berühmte Sonnenorgel aus dem 18. Jahrhundert gilt als musikalisches und kunsthandwerkliches Meisterwerk. Die Stadtbefestigung von Görlitz, bestehend aus Resten der mittelalterlichen Mauer, dem Reichenbacher Turm, dem Frauenturm, der Hotherbastei und dem Nikolaizwinger, bietet einen authentischen Eindruck der einstigen Wehrarchitektur. Der Kaisertrutz, ein wuchtiger Geschützturm aus dem 15. Jahrhundert, diente der Stadtverteidigung und beherbergt heute ein Museum zur Stadtgeschichte. Das Waidhaus, eines der ältesten Gebäude der Stadt, diente einst der Lagerung des Färbemittels Waid und ist heute ein bedeutendes Denkmal bürgerlicher Baukunst. Das Rathaus mit seiner spätgotischen Fassade, dem Renaissance-Treppenturm und der kunstvollen astronomischen Uhr ist ein Ausdruck kommunaler Selbstverwaltung und bürgerlichen Stolzes. Die benachbarte Ratswaage mit ihrem Sandsteinportal ergänzt das Ensemble eindrucksvoller Verwaltungsbauten. Renaissancegebäude prägen das gesamte Stadtbild, darunter der Schönhof, ein prachtvoller Bau aus dem frühen 16. Jahrhundert mit reich verziertem Giebel und filigraner Fassadengestaltung. Er beherbergt heute das Schlesische Museum und gilt als eines der schönsten Bürgerhäuser der Stadt. Görlitz liegt in einer landschaftlich reizvollen Umgebung mit sanften Hügeln, Flusstälern und Wäldern. Die Neiße bildet nicht nur die geografische, sondern auch eine kulturelle Verbindung zwischen Deutschland und Polen, da der östliche Stadtteil als Zgorzelec weitergeführt wird. Das kontinentale Klima mit kalten Wintern und warmen Sommern prägt die Vegetation aus Mischwäldern, Streuobstwiesen und Auenlandschaften. Die Verbindung von städtischer Kultur, europäischer Geschichte und naturnaher Umgebung macht Görlitz zu einem Ort von außergewöhnlicher Vielfalt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Regia'

Reiseführer Via Regia (Übersicht)

Reiseführer Via Regia Die Via Regia verdankt ihren Namen dem Mittelalter, als Handelsleute befahrbare Wege suchten, um von einem Ort zum anderen zu gelangen. Königsstraße hieß die Handelsstraße deshalb, weil sie unter königlichem Schutz stand. 2005 wurde die Via Regia in die Liste der Kulturstraßen Europas aufgenommen. Sie ist die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa, die mit ihrem 4500 Kilometer langen Verlauf von Spanien bis nach Kiew in der Ukraine acht europäische Länder verbindet. Zunächst als militärischer Weg genutzt, gewann sie immer mehr an Bedeutung als Handelsstraße und trug zum wirtschaftlichen Aufblühen der an ihr gelegenen Regionen und Städte bei. Im berühmten Wallfahrtsort Santiago de Compostela in der nordwestlichsten Region in Spanien in Galicien nimmt die Via Regia ihren Anfang. In Spanien folgen zwei Routen den Pilgerwegen nach Santiago, dem. ...

Reiseführer Via Regia in Spanien

Reiseführer Via Regia in Spanien Im berühmten Wallfahrtsort Santiago de Compostela in der nordwestlichsten Region in Spanien in Galicien nimmt die Via Regia, die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa, ihren Anfang und verbindet mit ihrem 4500 Kilometer langen Verlauf von Spanien bis nach Kiew in der Ukraine acht europäische Länder. Zunächst als militärischer Weg genutzt, gewann sie immer mehr an Bedeutung als Handelsstraße und trug zum wirtschaftlichen Aufblühen der an ihr gelegenen Regionen und Städte bei. In Spanien folgen zwei Routen den Pilgerwegen nach Santiago, dem Camino Francés von Roncesvalles an der französischen Grenze über Pamplona, Burgos, León, Astorga und Ponferrada durch Navarra, La Rioja und Kastilien-León sowie dem Camino del Norte entlang der Küste von Saint-Jean-de-Luz über Donostia, Bilbao, Oviedo und A Coruña durch das Baskenland, Kantabrien,. ...

Reiseführer Via Regia in Frankreich

Reiseführer Via Regia in FrankreichIn Frankreich schließen die Routen der Via Regia an der spanischen Grenze an die Pilgerwege an. Sie ist die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa, die mit ihrem 4500 Kilometer langen Verlauf von Spanien bis nach Kiew in der Ukraine acht europäische Länder verbindet. Zunächst als militärischer Weg genutzt, gewann sie immer mehr an Bedeutung als Handelsstraße und trug zum wirtschaftlichen Aufblühen der an ihr gelegenen Regionen und Städte bei. Von Saint-Jean-de-Luz oder Saint-Jean-Pied-de-Port über Dax und Bordeaux in Aquitanien verläuft die Route in der Region Poitou Charente nach Saintes und Poitiers, danach entlang der Loire von Tour über Blois nach Orléans in der Region Centre und weiter nach Paris in der Île de France. In der Picardie führt die Via Regia über Compiègne und Soissons nach Reims in der Champagne. Sie erreicht nach Châlons-en-Champagne. ...

Reiseführer Via Regia in Deutschland

Reiseführer Via Regia in Deutschland In Deutschland gibt es mehrere Routen, die Via Regia genannt werden. Sie alle sind Teile der Kulturstraße, die die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa darstellt und mit ihrem 4500 Kilometer langen Verlauf von Spanien bis nach Kiew in der Ukraine acht europäische Länder verbindet. Zunächst als militärischer Weg genutzt, gewann sie immer mehr an Bedeutung als Handelsstraße und trug zum wirtschaftlichen Aufblühen der an ihr gelegenen Regionen und Städte bei. Von Aachen über Köln in Nordrhein-Westfalen führt die nördliche Route nach Marburg in Hessen, die südliche Variante verläuft von Saarbrücken im Saarland über Kaiserslautern und Alzey nach Mainz in Rheinland-Pfalz und von dort nach Frankfurt am Main. Gleich zwei Wege führen weiter nach Thüringen, wo sich die berühmten Städte Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar, Jena und Gera wie die Perlen einer Kette. ...

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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