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Reiseführer 'Sehenswertes in Sachsen-Anhalt'
von der Elbe bis zum Harz

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Reiseführer mit den Reisezielen Ballenstedt - Blankenburg - Diesdorf - Halberstadt - Halle - Harzgerode - Havelberg - Jerichow - Magdeburg - Osterwieck - Quedlinburg - Salzwedel - Stendal - Stolberg - Tangermünde - Thale - Wernigerode

Reiseführer 'Sehenswertes in Sachsen-Anhalt' von der Elbe bis zum Harz

Der Flächenstaat Sachsen-Anhalt bietet vielfältige naturräumliche und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten. Den Norden prägt die dünn besiedelte Altmark mit den ehemaligen Hansestädten Salzwedel, Stendal und Tangermünde. In der fruchtbaren Magdeburger Börde liegt die gleichnamige Hauptstadt Sachsen-Anhalts. Im Südwesten liegt der Harz mit dem Brocken als höchster Erhebung in Norddeutschland. In der südlichen Saale-Unstrut-Region wird sogar Weinbau betrieben. Die Elbe durchzieht als größter Fluss das Land von Südosten nach Nordwesten. Die kulturelle Vielfalt der Region ist einzigartig. Sie reicht von bronzezeitlichen Zeugnissen wie der Himmelsscheibe von Nebra und dem Sonenobservatorium bei Goseck über die Bauten entlang der Straße der Romanik bis zu den his­torischen Garten- und Parkanlagen aus dem Mittelalter bis in die Neuzeit. Zu UNESCO-Welterbestätten wurden das Bauhaus, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich, die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg sowie die Altstadt von Quedlinburg erhoben. Sachsen-Anhalt gilt als Ursprungsland der Reformation. Sein reiches historisches Erbe bezeugt zudem die vielfältige Burgen-, Schlösser und Kirchenlandschaft. Halle und Magdeburg bilden mit ihrer Industrie sowie mehreren Hochschulen und Forschungseinrichtungen wissenschaftliche und ökonomische Zentren des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt - Übersichtskarte

Reiseführer 'Sehenswertes in Sachsen-Anhalt 'Reiseführer 'Sehenswertes in Sachsen-Anhalt ' - Übersichtskarte - (c) GoogleMaps

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Inhaltsverzeichnis Reiseführer Sachsen-Anhalt

Sehenswertes und Sehenswürdigkeiten

  *     sehenswert, wenn am Reiseweg

  **    sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher

  ***   besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


  • Ballenstedt

  • Blankenburg

  • Diesdorf

  • Halberstadt

  • Halle

  • Harzgerode

  • Havelberg

  • Jerichow

  • Magdeburg

  • Osterwieck

  • Quedlinburg

  • Salzwedel

  • Stendal

  • Stolberg

  • Tangermünde

  • Thale

  • Wernigerode

Impressum:

Herausgeber und Autor: Achim Walder
Mitarbeiter: Sebastian Walder, Andrea Junk, Elke Beckert
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder + Achim Walder
Bildnachweis: am Ende diese Internetseite

© Walder-Verlag, Kreuztal, www.walder-verlag.de - e-Mail an den Walder-Verlag
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Magdeburg*** - Region Sachsen-Anhalt

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Magdeburg*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Dom, Kloster Unser Lieben Frauen, Alter Markt, Magdeburger Reiter, St. Petri, St. Johannis, Hundertwasserhaus

Magdeburg ist die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt und liegt an der mittleren Elbe und am Ostrand der Magdeburger Börde. Die Stadt ist bereits 1200 Jahre alt und zählt somit zu den ältesten Städten in den östlichen Bundesländern. Magdeburg bietet seinen Besuchern ein breites Spektrum an Sehenswürdigkeiten. Besonders sehenswert ist der Dom St. Mauritius und Katharina, der erste gotisch konzipierte Bau einer Kathedrale auf deutschem Boden und einer der größten Kirchenbauten Deutschlands. Für Kunstliebhaber lohnt sich der Besuch der Grünen Zitadelle. Dort befindet sich eines der letzten architektonischen Meisterwerke des Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Alte Markt mit dem Magdeburger Reiter, eine Bronzekopie des ersten frei stehenden Reiterstandbildes nördlich der Alpen. Für vielfältige Wandermöglichkeiten ist Magdeburg der ideale Ausgangspunkt. Die weitläufige Elbpromenade lädt zum schlendern und Fahrrad fahren ein. Ebenso sind Schifffahrten und kleine Rundfahrten auf der idyllischen Elbe möglich.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Sehenswertestraße der Romanik'

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Bad Kösen - Region Sachsen-Anhalt

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Bad Kösen - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Rudelsburg

Bad Kösen ist ein Ortsteil der Stadt Naumburg an der Saale und als Kurort und Solbad bekannt. Der Ort liegt mitten im nördlichen Qualitätsweinanbaugebiet Deutschlands an der Saale und bietet seinen Besuchern sowohl Kultur und Geschichte als auch touristische Attraktionen. Besonders sehenswert ist die Rudelsburg. Die Höhenburg steht auf einem felsigen Bergrücken aus Muschelkalk und gilt seit dem 19. Jahrhundert als Treffpunkt für romantisch gesinnte Wanderer und Touristen. Für vielfältige Wanderungen und Radtouren ist Bad Kösen der ideale Ausgangspunkt. Die weitläufige Promenade an der Saale lädt zum schlendern und Fahrrad fahren ein. Ebenso sind Schifffahrten und kleine Rundfahrten auf der idyllischen Saale möglich.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Sehenswertestraße der Romanik'

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Ballenstedt* - Region Sachsen-Anhalt

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Ballenstedt* - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Schloss Ballenstedt, St. Nikolai

Die Residenzstadt und der anerkannte Erholungsort Ballenstedt am nördlichen Rande des Ostharzes in Sachsen Anhalt wurde im Jahre 1073 erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt beherbergt zahlreiche Kulturdenkmale wie das alte Rathaus, ein Fachwerkbau aus dem Jahr 1683 und Schloss Ballenstedt, ein barocker Bau aus dem 18. Jahrhundert. nebst den Resten einer ehemaligen Klosterkirche. Auch der spätgotische Sakralbau der St. Nikolai-Kirche ist sehenswert.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Blankenburg** - Region Sachsen-Anhalt

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Blankenburg** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Kleines Schloss, Schloss Blankenburg, Barockgarten

Die Stadt Blankenburg liegt dicht am Nordrand des Harzes und bietet ihren Besuchern eine Flut an unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten, vom Naturschauspiel zu historischen Bauten ist alles vor Ort. Sehenswürdigkeiten in Blankenburg sind unter anderem das große und kleine Schloss. Die Schlösser schmiegen sich mit barocker Eleganz an den 305 m hohen Kalkberg 'Blanker Stein'.
Blankenburg - Kloster Michaelstein: Das ehemalige Kloster Michaelstein kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken und weist Elemente mehrerer Epochen auf. Das ursprüngliche Benediktinerinnenkloster wurde 1147 gegründet und ab 1152 von Zisterziensermönchen besiedelt. Während des Bauernkrieges wurden die Klosterkirche und Teile des Klosters geplündert und zerstört. 1543 erfolgte die Säkularisierung. Das Klausurgebäude wurde wieder errichtet, aber aufgrund der großen Zerstörung und fehlender Mittel, wurde die Kirche nicht wieder erbaut. Romanisch erhalten sind Ost- und Südflügel der Klausur sowie Westflügel, welche den sehenswerten Kreuzhof umschließen. Außerdem konnten Kreuzgang, Kapitellsaal und Refektorium viele Jahrhunderte überdauern und geben dem Besucher heute durch rippenlose Kreuzgewölbe, besondere Kapitellornamentik und Palmettenverzierungen eine Impression der Romanik und Frühgotik .Das Refektorium wird als Konzertsaal genutzt. Besonders interessant ist der mittelalterliche Kräutergarten mit über 250 Pflanzen und die Ausstellung historischer Musikinstrumente.
Für Naturliebhaber bietet sich an, die Parks und Gärten zu besichtigen, wie den Terrassengarten und den Fasanengarten. Für vielfältige Wandermöglichkeiten ist Blankenburg der ideale Ausgangspunkt. Denn die Stadt verfügt über einige schöne Wander- und Radwege, die durch die harmonische und wildromantische Landschaft an den verschiedenen Sehenswürdigkeiten vorbeiführen.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Burg* - Region Sachsen-Anhalt

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Burg* - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Nicolaikirche, Oberkirche, Berliner Torturm, Hexenturm, Rathaus

Vor den Toren der Landeshauptstadt Magdeburg liegt die auch 'Stadt der Türme' genannte Stadt Burg. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahre 948. Die Stadt beherbergt mehrere stattliche Türme, darunter der Berliner Turm aus dem 14. Jh., der Kuhturm aus dem 16. Jh. nahe der Stadtmauer sowie der Hexenturm aus dem 11. Jh. und der 27m hohe Bismarckturm. Darüber hinaus lockt Burg mit sehenswerten Kirchen und einer historischen Gerberei.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Dessau-Roßlau** - Sachsen-Anhalt

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Dessau-Roßlau** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Gartenreich Dessau-Wörlitz, Bauhaus, Schloss Luisium, Wasserburg Roßlau

Am 1. Juli 2007 haben sich die Nachbarstädte Dessau und Roßlau zu einer neuen kreisfreien Doppelstadt mit dem Namen Dessau-Roßlau zusammengeschlossen. Zwischen beiden Stadtteilen fließt die Elbe. Die Stadt Dessau-Roßlau und ihre Umgebung ist für Kultur- und Naturfreunde gleichermaßen ein lohnendes Reiseziel. Das Bauhaus, die Meisterhäuser und das Gartenreich Dessau-Wörlitz gehören zum UNESCO-Welterbe. Der gesamte Landstrich, von Wiesen und Wäldern an den Flüssen Elbe und Mulde geprägt, wurde von der UNESCO als Biosphärenreservat Mittelelbe unter Schutz gestellt. Mit der Ansiedlung des Bauhauses 1925/26 galt Dessau als Hauptstadt der Moderne. Das Bauhausgebäude wurde gleichzeitig mit der kleinen Siedlung der Meisterhäuser nach Entwürfen von W. Gropius erbaut. Künstler wie Klee, Kandinsky und Feininger lebten und arbeiteten hier. Das Bauhaus und die Meisterhäuser sind zu besichtigen, wie auch viele der anderen Bauhausbauten im gesamten Stadtgebiet. Das Gartenreich Dessau-Wörlitz wurde von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740-1817) angelegt, der mit seinen vielfältigen Reformen eine harmonische Verbindung von Mensch und Natur anstrebte. Schlösser, Gärten, Alleen und Kleinarchitekturen sind so natürlich in die Auenlandschaft eingebettet, dass sie dem gesamten Landstrich den Charakter eines Parks von unendlicher Weite verleihen. Das klassizistische Schloss Luisium mit dem englischen Garten, das Rokokoensemble Mosigkau, der Landschaftspark Großkühnau und das Georgium, in dessen Schloss sich die Anhaltische Gemäldegalerie befindet, umgeben die Stadt Dessau. Sie bilden eine Einheit mit dem barocken Stadt-, Schloss- und Parkensemble Oranienbaum und dem bedeutendsten Teil des Gartenreiches, den Wörlitzer Anlagen. Während sich Dessau als Bauhausstadt einen Namen machte, galt Roßlau als Schifferstadt. Zu den bedeutendsten Bauwerken in Roßlau gehören die aus dem 12. Jahrhundert stammende Wasserburg und klassizistische Bauten des Architekten Bandhauer. Die Geschichte von Dessau ist untrennbar mit vielen großen Namen verbunden. Kurt Weill, Wilhelm Müller und Moses Mendelssohn wurden hier geboren. Das Technikmuseum Hugo Junkers erinnert an das Wirken des großen Flugzeugpioniers. Zu entdecken sind auch die Schätze der Museen und Galerien, das große Repertoire des Anhaltischen Theaters und zahlreiche Freizeitangebote.


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Dessau-Roßlau - Stadtmarketing - Tel. +493402042442 - www.dessau.de

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Diesdorf - Region Sachsen-Anhalt

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Diesdorf - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: ehem. Klosterkirche

In einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands, der Altmark im Norden Sachsen Anhalts, liegt die Gemeinde Diesdorf. Im Ortszentrum steht die Kirche St. Maria und Crucis, ein ehemaliges Kloster und heute Pfarrkirche. Die im romanischen Stil errichtete Backsteinkirche liegt an der Straße der Romanik. Als eine der ältesten in der Altmark weist sie ein komplettes Kreuzgratgewölbe auf. Ihr Äußeres beeindruckt mit zahlreichen Schmuckelementen.


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Falkenstein*** - Region Sachsen-Anhalt

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Falkenstein*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Burg Falkenstein

Die Konradsburger ließen um 1120 auf einem Felssporn hoch über dem Selketal die Burg Falkenstein erbauen. Sie gehört zu den schönsten und am besten erhaltenen Burgen des Harzes. Die Kernburg mit westlich gelagerter Vorburg ist gesichert durch Bastionen, Ringmauern sowie Gräben. Die starke Schildmauer, zwei Schießscharten, ein hervorkragender Wehrgang und der 30m hohe Bergfried spiegeln die Wehrhaftigkeit der Burg wider. Durch den einmaligen Wehrcharakter zählt sie zu einer der am besten geplanten Anlagen der Romanik. Besonders beeindruckend sind die liebevoll eingerichteten Innenräume, wie Burgkapelle, Königszimmer, Herrenstube, Rittersaal und spätgotische Küche. Die dreiflügelige Anlage mit sieben Toren, Zwingern und drei Halsgräben hat ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. Im Burghof befindet sich eine Falknerei, die regelmäßig Vorstellungen bietet. Die umfangreichen Ausstellungen im Museum widmen sich dem Leben auf der Burg. Die Ausstellung im Westflügel ist dem Sachsenspiegel und seiner Auswirkung in Europa gewidmet. Eike von Repgow schrieb hier den Sachsenspiegel nieder, das bedeutendste deutschsprachige Rechtsbuch des Mittelalters. Gefördert wurde er von Graf Hoyer II., dem bekanntesten Vertreter des Geschlechts der Falkensteiner. Falkenstein ist als Burg- und Jagdmuseum zugänglich.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


==> weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, Museum Burg Falkenstein, 06543 Falkenstein/Harz-Pansfelde, Tel. +49(0)34743-535590, www.burg-falkenstein.de

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Freyburg** - Region Sachsen-Anhalt

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Freyburg** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Neuenburg, St. Marien

Freyburg liegt an der Unstrut, die ein tief eingeschnittenes Tal mit geschützten Südhängen bildet, die sich mit den kalkhaltigen Böden hervorragend zum Weinbau eignen. Die Geschichte Freyburgs beginnt um 1090, als auf dem Berg östlich der heutigen Stadt die Neuenburg erbaut wurde. Das 1203 erstmals urkundlich erwähnte Freyburg gehörte zum Herrschaftsgebiet der Landgrafen in Thüringen und erhielt 1261 Stadtrecht.
Schloss Neuenburg: Hoch über dem Winzerstädtchen Freyburg (Unstrut) wurde im 11. Jh. das gewaltige Schloss Neuenburg als Residenz für den Thüringer Landgrafen, Ludwig den Springer, erbaut. Zu den architektonischen Kostbarkeiten gehört die um 1180 errichtete Doppelkapelle. Die Neuenburg entstand in drei Bauphasen zwischen 1062-1227. Sie war nur über einen steilen Fußweg zu erreichen und gut vor Eindringlingen geschützt. Im 16. Jh. wurde sie zum Wohnschloss umgebaut. Erhaltene romanische Teile sind der Bergfried, der auch als Dicker Wilhelm bezeichnet wird, ein Wohnturm und die Doppelkapelle der Heiligen Elisabeth. Diese im typisch romanischen Baustil errichtete Kapelle besteht aus einem oberen und einem unteren Raum. Oben nahmen Adlige am Gottesdienst teil und wurden so nicht vom Gesinde im Erdgeschoss gestört. Die beiden Räume verfügen über eine unterschiedliche Ausstattung. Der obere Bereich ist prunkvoller gestaltet. Vier gebündelte Säulen bilden dort die Mittelstütze und auch die Kapitelle und Friese sind von besonderer Qualität. Im Fußboden ist noch immer eine vergitterte Öffnung vorhanden, wodurch Gottesdienste auch im oberen Geschoss hörbar waren. Im romanischen Bergfried kann das Schlossmuseum besucht werden.
Stadtkirche St. Marien: Die St. Marienkirche ist neben der Neuenburg die bedeutenste Sehenswürdigkeit in Freyburg. Sie ähnelt in ihrer Architektur dem Dom von Naumburg. Die dreischiffige Basilika wurde in spätromanischer Zeit um 1225 im Auftrag des Thüringer Landgrafen Ludwig IV. und seiner Gemahlin, der Heiligen Elisabeth errichtet. Um 1420/30 entstand der langgestreckte Chor. Ende des 15. Jh. erfolgte dann die Umgestaltung zur Hallenkirche. Noch erhalten aus der Zeit der Romanik sind der Vierungsturm mit Querschiff und Chorquadrat, die doppeltürmige Westfront mit der Vorhalle und das Stufenportal an der Rückwand. Sehr bemerkenswert sind außerdem der Altar, Bauplastiken und Grabmäler. Die Glocken des Geläuts entstanden im 13. bis 16. Jahrhundert. Die €žkleine Schwester€œ des Naumburger Doms verschmilzt durch das spätromanische Bauwerk und den spätgotischen Umbau zu einer besonderen Einheit.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Sehenswertestraße der Romanik'

==> weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:
Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, Museum Schloss Neuenburg, Schloss 1, 06632 Freyburg, Tel. +49(0)34464-35530, www.schloss-neuenburg.de

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Halberstadt*** - Region Sachsen-Anhalt

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Halberstadt*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, Liebfrauenkirche, Petershof, Domherrenkurien, Holzmarkt, historisches Rathaus, Martinikirche

Die alte Bischofsstadt, im Jahr 804 durch Karl den Großen gegründet, ist das Zentrum des nördlichen Harzvorlandes. Halberstadt bietet seinen Besuchern Stein gewordene Geschichte, berühmte Kunstwerke, lebendige Kultur und beeindruckende Landschaften. Markante Kirchenbauten prägen das Stadtbild. Allen voran der Dom St. Stephanus und St. Sixtus, einer der schönsten deutschen Kirchenbauten der Gotik. Mit über 650 Kunstwerken aus der Zeit des 5. bis 18. Jahrhunderts gilt der Halberstädter Domschatz als einer der umfangreichsten mittelalterlichen Kirchenschätze, die an einem Ort erhalten geblieben sind. Seit dem 13.4.2008 ist die einmalige Sammlung in den historischen Räumen der Domklausur zu erleben. Eine wichtige Station auf der 'Straße der Romanik' ist die viertürmige Liebfrauenkirche mit den berühmten Chor schranken aus dem 12. Jahrhundert. Die Martinikirche mit ihren ungleichen Türmen, die Fachwerkkirche St. Johannis mit dem freistehenden Glockenturm oder die Moritzkirche sind ebenso sehenswert wie das Burchardikloster mit dem John-Cage-Orgel-Kunst-Projekt. Für Fachwerkliebhaber empfiehlt sich ein Bummel durch die historische Altstadt mit ihren idyllischen Ecken und Winkeln. Das neue Stadtzentrum mit Rathaus und Roland, mit Holz- und Fischmarkt ist ein Beispiel für Modellstadtsanierung und lädt zum Bummeln und Einkaufen ein. Sie lieben Kultur? Dann werden Sie im Programm des Nordharzer Städtebundtheaters, des Kinoparks, bei Dom- und Kirchenkonzerten oder vielfältigen Ausstellungen sicher etwas Passendes finden. Oder Sie besuchen das längste Musikstück der Welt, das '639 Jahre John-Cage- Orgel- Kunst- Projekt' im Burchardikloster. Abwechslungsreiche Freizeitangebote finden Sie im Sport- und Freizeitzentrum am Sommerbad, im HaWoGe-Spiele-Magazin (Deutschlands einzigartiger Indoor-Spielplatz), im Landschaftspark 'Spiegelsberge' mit Tiergarten und dem weltweit ältestem Riesenweinfass,  sowie am Halberstädter See. Gastfreundschaft bieten gemütliche Kneipen und Restaurants, romantische Hotels und Pensionen - die darum wetteifern  Sie zu verwöhnen. Reisende, die sich Halberstadt aus Richtung Magdeburg, Halle oder Vienenburg nähern, können schon von weitem die turmreiche Silhouette der alten Bischofsstadt im nördlichen Harzvorland entdecken. Seit mehr als 1200 Jahren ist der Dom St. Stephanus und St. Sixtus der geistliche Mittelpunkt der gesamten Region. Faszinierende Kunstwerke zeugen von seiner bewegten Geschichte. Die Domkirche, die Besuchern heute offen steht, wurde zwischen 1236 und 1486 nach dem Vorbild französischer Kathedralen errichtet. Bedeutsamstes Ausstattungsstück ist die um 1210 entstandene monumentale Triumphkreuzgruppe, ein Meisterwerk mittelalterlicher Bildschnitzer. Der grandiose gotische Kirchenraum wird in den Sommermonaten für Gottesdienste und für Konzerte genutzt. Eine außergewöhnlich große Zahl mittelalterlicher Kunstwerke ist im Domschatz zu finden, der als umfangreichster mittelalterlicher Kirchenschatz Europas gilt. Am 13. April 2008 wurde im Beisein von Bundespräsident Horst Köhler eine völlig neu gestaltete Dauerausstellung eröffnet, die den Halberstädter Domschatz glanzvoll inszeniert. Goldschmiedearbeiten, Elfenbeinschnitzereien, Werke aus Bergkristall, Tafelbilder und Textilien erzählen vom Gottesdienst einer mittelalterlichen Bischofskirche. Zu den Halberstädter Kunstwerken von Weltrang gehören zwei romanische Wandteppiche aus den Jahren 1150- 1170, die ältesten gewirkten Bildteppiche Europas. Die Farben der Teppiche haben kaum an Leuchtkraft, die Figuren nichts von ihrer eindrucksvollen Würde verloren. Höhepunkt eines Rundganges ist die Schatzkammer, in der Goldschmiede- und Elfenbeinarbeiten u.a. aus Byzanz, Palermo und dem Nahen Osten versammelt sind. Seit dem 4. Juni 2009 kann im Domschatz ein lange vermisstes Alabasterrelief 'würfelnder Kriegsknechte' besichtigt werden. Das Stück vervollständigt den um 1460 entstandenen Halberstädter Kalvarienberg, einen der wenigen vollständig erhaltenen Alabasterkalvarienberge.
(c) Text - Tourismus Halberstadt

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-Thüringen

Reisefuehrer_D_Deutsche-Fachwerkstrasse-4Die Route 4 der Deutsche Fachwerkstädte beginnt in Salzwedel. In der Altstadt von Osterwiek treffen prunkvolle Fachwerkhäuser von der Gotik bis zum Barock harmonisch aufeinander. Das markante Fachwerkrathaus beherrscht den Markt in Wernigerode mit seinen eindrucksvollen Straßenzügen. Der imposante Schlossberg in Quedlinburg wird von einer malerischen Fachwerkaltstadt eingerahmt. Die ehemalige Residenzstadt Stolberg im Südharz mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild beeindruckt durch ihre vielen malerischen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Mit buntem Fachwerk beeindruckt die Stadt Nordhausen. Das idyllische Bleicherode mit einer über 100-jährigen Bergwerkstradition liegt an den Südausläufern des Harzes. Die Kleinstadt Worbis im Landkreis Eichsfeld liegt im Norden Thüringens am Fuß des Ohmgebirges.


Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Sehenswertestraße der Romanik'

==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungs- und Fahrzeiten, Eintritts- und Fahrpreise, weitere Attraktionen und Fahrradverleih:
Ev. Kirchspiel Halberstadt, Domschatzverwaltung - Domplatz 16a, D-38820 Halberstadt - Tel. 03941-24237 - www.dom-und-domschatz.de
Halberstadt Information. Hinter dem Rathause 6, 38820 Halberstadt - Tel. 03941-551815 - www.halberstadt-tourismus.de

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Haldensleben - Region Sachsen-Anhalt

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Haldensleben-Hundisburg - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Ruine Nordhusen, Schloss Hundisburg, Alte Ziegelei, Dorfkirche

Das kleine Städtchen Haldensleben liegt eingebettet zwischen Magdeburger Börde, Elbaue und der Colbitz-Letzinger Heide. Es beeindruckt insbesondere mit seiner historischen Altstadt mit mittelalterlichem Stadtkern. Ihre 2,1 km lange Stadtmauer mit dem Bülstringer und dem Stendaler Torturm, beide aus dem 13. Jh., ist fast vollständig erhalten. Blickfang sind auch die vielen Fachwerkbauten mit dem Kühnschen Haus und dem Repsschen Haus, eines der ältesten Fachwerkhäuser von Haldensleben. Im Ortsteil Hundisburg beeindruckt das Barockschloss mit seinem außergewöhnlichen Schlossgarten. Die Dorfkirche geht auf eine im Jahre 1218 erbaute Kapelle zurück. Etwas außerhalb des Ortes hat sich in der Wüstung des Dorfes Nordhusen die Ruine der Kirche eindrucksvoll erhalten.
Ruine Nordhusen: Die malerisch gelegene Kirchturmruine Nordhusen bei Hundisburg ist eines der wenigen Zeugnisse für ein schon im Mittelalter untergegangenes Dorf. Die Kirche des 1218 erstmals erwähnten Dorfes Nordhusen ist wahrscheinlich kurz zuvor errichtet worden. 1262 überließ Bischof Friedrich von Halberstadt dem dortigen Domkapitel das Patronat der Kirche Nordhusen. Der Ort verlor bald zugunsten von Hundisburg an Bedeutung. Spätestens nach 1458 war Nordhusen als Siedlungsplatz aufgegeben. Die Kirche verfiel, einzig die Umfassungsmauern des Kirchturmes blieben erhalten. Als im 19. Jahrhundert ein romantischer Landschaftspark zwischen Hundisburg und dem nahen Kloster Althaldensleben angelegt wurde, erhielt der Kirchturm eine neue Funktion als malerischer Blickpunkt. Der stattliche, 17 Meter hohe Westquerturm besteht aus dem für die Gegend typischen, regelmäßig behauenen Grauwackebruchsteinen. Errichtet wurde er in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts.


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Halle*** an der Saale - Region Sachsen-Anhalt

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Halle*** an der Saale - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktkirche, Dom, Roter Turm, Marktschlösschen, Stadthaus, Graseweghaus, Händel-Denkmal, Moritzburg, Burg Giebichenstein

Halle ist eine Großstadt im Süden von Sachsen-Anhalt und liegt an der Saale. Die Geburtsstadt Friedrich Händels, bietet ihren Besuchern ein vielseitiges Spektrum an Ausflugsmöglichkeiten. In Halle finden Besucher einen interessanten Mix aus Kunst, Kultur, Erholung, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten in einer historischen Innenstadt. Besonders beliebte Ausflugsziele sind die Burg Giebichenstein, von deren Torturm man einen fantastischen Ausblick auf das Saaletal hat. Die Moritzburg ist architektonisch zwischen Gotik und Renaissance einzuordnen und somit weder eine richtige Burg noch ein richtiges Schloss. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die historische Altstadt, denn diese ist eines der größten Flächendenkmäler die von den Weltkriegen verschont geblieben sind. In der Altstadt kann man Baudenkmäler aus allen Stilepochen bewundern, dazu zählen unter anderem mittelalterliche Sakral- und Profanbauten. Für vielfältige Wandermöglichkeiten ist Halle der ideale Ausgangspunkt. Die weitläufige Promenade an der Saale lädt zum schlendern und Fahrrad fahren ein. Ebenso sind Schifffahrten und kleine Rundfahrten auf der idyllischen Saale möglich.


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Harzgerode* - Region Harz - Region Sachsen-Anhalt

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Harzgerode* - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Schloss Harzgerode

Harzgerode ist eine idyllische Kleinstadt im wunderschönen Selketal im Unterharz. Besondere Attraktionen sind das Rathaus, ein beeindruckendes Fachwerkgebäude, aber auch das Schloss aus dem 14. Jahrhundert. mit Rundturm, Treppenturm und überdachtem Wehrgang an der Nordseite. Im Schloss selbst findet man ein Kamin- und ein Turmzimmer sowie ein historisches Kabinett.


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Havelberg** - Region Sachsen-Anhalt

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Havelberg** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Dom, Altstadtinsel, Kapelle, Rathaus

Die erste urkundliche Erwähnung der Hansestadt Havelberg stammt aus dem Jahr 946 oder 948. Auf einer Insel in der Havel, der Altstadtinsel, liegt das historische Zentrum der Stadt. Oberhalb der Innenstadt steht der romanische Havelberger Dom, dessen Westbau sich als ein ornament- und fensterloser Block präsentiert. Nahe des Steintor befindet sich die kleine Hospitalkapelle St. Anna, ein achteckiger Backsteinbau vermutlich aus dem 15. Jahrhundert.


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Huy-Dedeleben* - Region Sachsen-Anhalt

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Huy-Dedeleben* - Wasserschloss Westerburg

Sehenswürdigkeiten: Wasserschloss Westerburg
Das Wasserschloss Westerburg ist die älteste, besterhaltene Wasserburg Deutschlands. Die Entstehungsgeschichte der Anlage ist nicht bekannt. Sie liegt an einem frühen, befestigten Weg durch die sumpfige Niederung des Großen Bruches. Die alte Harzgrafenburg war ab 1052 im Besitz des Bistums Halberstadt. Um 1180 erhielten die Regensteiner Grafen die Burg zum Lehen und bauten sie zu einer ihrer stärksten Festungen aus. Die Umgestaltung als Wohnburg erfolgte im 13. und 14. Jh. Der Wehrcharakter der Westerburg blieb auch bei späteren Ergänzungen, wie den malerischen Fachwerkbauten, erhalten. Bis heute sind zwei umlaufende Wassergräben mit dazwischenliegendem Wall erhalten. Der innere Graben umschließt die älteste Burg, eine ovale Anlage mit etwa 70m Durchmesser, in deren Mauerring im Südwesten der Bergfried eingebunden ist. Dieser hat einen kreisförmigen Grundriss und sein Zugang liegt in 12m Höhe. Der fünfgeschossige Bergfried wurde spätgotisch erhöht und ist aus Bruchstein gemauert. Seine 32 m Höhe bietet einen schönen Ausblick. Die runde Kernburg besitzt ein inneres Torhaus. In der Mitte des Hofes befindet sich außerdem ein Taubenhaus. Besonders interessant sind die barocke Schlosskapelle, der Fürsten- und Spiegelsaal, die Gräfliche Amtsstube, der Rittersaal und das Jagdzimmer.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


==> weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten:

Wasserschloss Westerburg, Westerburg 34, 38836 Huy, Tel. +49(0)39422-9550, www.hotel-westerburg.de
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Jerichow* - Region Sachsen-Anhalt

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Jerichow* - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Kloster Jerichow

Jerichow, die Stadt die dem Jerichower Land seinen Namen gab, wurde Ende 1144 erstmals urkundlich erwähnt. Prächtigstes Bauwerk der Gemeinde ist das Kloster Jerichow, zu dem Sakristei, Kreuzgang, zwei Refektorien und der Kapitelsaal gehören. Sein Bau war im Jahr 1240 vollendet. Eine Besichtigung der imposanten Anlage mit ihren kunstvollen Steinsäulen und dem Museum ist ein Muss bei einem Besuch in Jerichow.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Kaiserpfalz - Kloster Memleben*** - Region Sachsen-Anhalt

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Kaiserpfalz - Kloster Memleben*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Kloster Memleben

Der erste deutsche König Heinrich I. ließ die Pfalz in Memleben errichten. Sein Sohn Kaiser Otto I. gründete zu seinen Ehren die Marienkirche. Beide starben auch in Memleben. Otto II. gründete hier ein Benediktinerkloster mit reicher Ausstattung. Die Blütezeit des Klosters dauerte nur wenige Jahrzehnte. Heute deuten Mauerreste und ausgegrabene Fundamente auf die Monumentalkirche aus dem 10. Jh. hin. Sie zählte mit einer Länge von 82 m und einer Breite von 28 m zu einer der größten ottonischen Basiliken und bestand aus einem dreischiffigen Langhaus, zwei Querhäusern, sowie Chorapsis und darunter liegender Krypta. Der alte Grundriss wurde stückweise aufgemauert und gibt einen Eindruck der einstigen gewaltigen Basilika. Besonders beeindruckend sind die noch erhaltenen Teile, wie Kaisertor, Vierungspfeiler und Langhauswand. Nordöstlich wurde eine weitere spätromanische Klosterkirche erbaut, die durch ihre spitzbogigen Arkaden schon auf die Gotik hindeutet. Die Krypta ist noch im Originalzustand erhalten. Das Museum Kloster und Kaiserpfalz Memleben zeigt die Ruinen beider Kirchen und gibt Aufschluss über Leben und Bräuche der Könige und Kaiser im Mittelalter. Von den Mönchen werden Führungen und mittelalterliche Aktivitäten angeboten. Sehenswert sind auch der mittelalterliche Klostergarten, verschiedene Ausstellungen und der Klosterladen.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


==> weitere aktuelle Infos, Öffnungszeiten, Eintrittspreise:

Kloster und Kaiserpfalz Memleben, Thomas-Müntzer-Str. 48, 06642 Memleben, Tel. +49(0)34672-60274, www.kloster-memleben.de
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Klostermansfeld* - Region Sachsen-Anhalt

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Klostermansfeld* - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: ehem. Kloster

Das um 1040 gegründete Kloster war Hauskloster und Begräbnisstätte der Mansfelder Grafen. Das Benediktinerkloster wurde im Bauernkrieg (1525) zwar geplündert und stark zerstört, die romanischen Bestandteile konnten aber durch umfassende Restaurierungsarbeiten gesichert und aufbereitet werden. Die Klosterkirche weist eine typische Gliederung auf. Sie ist eine dreischiffige, flach gedeckte Basilika mit durchlaufendem Querhaus, halbrunder Apsis und Nebenapsiden. Der Turm stammt bis zur Höhe der zum Langhaus geöffneten Empore aus romanischer Zeit und besitzt eine barocke Haube aus dem Jahre 1739. Das Innere der Kirche ist geprägt durch den rheinischen Stützenwechsel und weist neben den Würfelkapitellen rundbogige Fenster und altertümliche Kämpferprofile im apsidial geschlossenen, relativ kurzen Chor aus der Epoche der Romanik auf. Im Chorraum befindet sich zudem ein gotischer Altar mit geschnitzten Figuren. Die Klosterkirche bewahrt vorwiegend das Inventar aus den 15. und 16. Jahrhunderten.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

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Lutherstadt Eisleben** - Region Sachsen-Anhalt

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Lutherstadt Eisleben** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Luther-Geburtshaus, Luther-Sterbehaus, hist. Rathaus, Mansfelder Hof, Stadtkirche, Kloster St. Marien zu Helfta

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Kloster St. Marien zu Helfta
1229 gründete Graf Burchard von Mansfeld nahe der Burg Mansfeld das Kloster St. Marien. 1258 wurde das Zisterzienserkloster auf Bemühen der Äbtissin schließlich nach Helfta, Stadtteil der Lutherstadt Eisleben, verlegt. Das Zisterzienserinnenkloster St. Marien war im 13. Jahrhundert bekannt als 'Krone der deutschen Frauenklöster', berühmt durch die wissenschaftliche Bildung der Ordensfrauen und deren Christusmystik. 1343 erfolgte die Verlegung vor die Stadtmauern Eislebens. Im Bauernkrieg wurde das Kloster 1525 zerstört. 1542 kam es zur Säkularisierung und später zu einer Umnutzung für landwirtschaftliche Zwecke. 1992 wurde der 'Verband der Freunde des Klosters Helfta' gegründet. Das Areal gelangte wieder in Kirchenbesitz und der Wiederaufbau begann. Im Jahr 1999 zogen nach 450 Jahren wieder Zisterzienserinnen in das Kloster Helfta ein. Das Kloster ist heute ein selbstständiges Priorat dieser Ordensfamilie. Die langgestreckte Klosterkirche war eine einschiffige Saalkirche mit geradem Ostabschluss. Die hohen und schmalen Giebelfenster weisen Reste von fein gearbeitetem Meisterwerk auf.


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Lutherstadt-Wittenberg*** - Region Sachsen-Anhalt

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Lutherstadt-Wittenberg*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schlosskirche, Lutherhaus, Marktplatz, Rathaus, Cranachhof, Melanchthonhaus

Kulturliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten und können den Werdegang der Persönlichkeiten Philipp Melanchthon und Lucas Cranach verfolgen. Natürlich können Sie auch auf den Spuren des berühmten Reformators Martin Luther wandeln, der hier 1517 seine berühmten 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche anschlug. In der Region Wittenberge sollten Sie sich von der natürlichen Schönheit des UNESCO-Biosphärenreservats 'Flusslandschaft Elbe' verzaubern lassen. Noch vor 25 Jahren riskierten Grenzgänger in dieser Region Kopf und Kragen, heute findet man hier einen der artenreichsten Lebensräume Mitteleuropas vor.


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Mansfeld* - Region Sachsen-Anhalt

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Mansfeld* - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Mansfeld, Elternhaus Martin Luthers

Der Landkreis Mansfeld-Südharz liegt im Südwesten des Bundeslandes Sachsen-Anhalt und vereint seit 2007 die alten Landkreise Sangerhausen und Mansfelder Land. Im Norden des Landkreises erstreckt sich das Mansfelder Bergland über den östlichen Teil des Harzes. Im Westen des Landkreises grenzt der Südharz an während im Südwesten die Goldene Aue den Harz vom Kyffhäusergebirge in Thüringen trennt.Das Stadtbild von Mansfeld ist durch den ehemaligen Grafensitz, den früheren Bergbau in der Region Mansfelder Land und durch Martin Luther bestimmt. Im Stadtkern hat sich das Elternhaus Martin Luthers erhalten. Das mächtige Schloss überragt mit seinen Wehrmauern, Türmen, Ruinen und der Schlosskirche die malerische kleine Stadt.


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Merseburg*** - Region Sachsen-Anhalt

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Merseburg*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss, Dom, Ständehaus, Altes Rathaus

Merseburg ist eine Dom- und Hochschulstadt und liegt an der Saale im südlichen Sachsen-Anhalt. Die Stadt gilt als Heimstatt der Merseburger Zaubersprüche, das einzige älteste althochdeutsche Sprachzeugnis germanischen Heidentums. Das Maskottchen der Stadt ist ein Rabe, der seinen Ursprung in der bekannten Rabensage hat. Die Stadt bietet Besuchern ein abwechslungsreiches und interessantes kulturelles Angebot. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das malerische vieltürmige Schloss- und Domensemble, das die Stadt überragt. Zahlreiche Wander- und Fahrradrouten laden zu erlebnisreichen Touren ein, aber auch die Möglichkeit, eine Schifffahrt auf der Saale zu machen, ist gegeben.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Naumburg*** - Region Sachsen-Anhalt

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Naumburg*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Marientor, Dom, Aegidienkurie

Um den Marktplatz in der historischen Altstadt Naumburgs erheben sich die mit reichen Giebeln verzierten Bürgerhäuser und das Rathaus. Von der einstigen Stadtbefestigung blieb das Marientor erhalten. Neben der Stadt der Bürger breitet sich auf dem Plateau über der Saale die Bischofsstadt mit dem gorßartigen Dom und der Aegidienkurie aus.
Dom St. Peter und Paul: Der Dom St. Peter und Paul in Naumburg zählt zu den berühmtesten Bauwerken der Straße der Romanik und ist geprägt durch den Stilwandel von der Romanik zur Gotik. Weltbekannt geworden ist der Dom vor allem wegen seiner Stifterfiguren, unter anderem der Uta von Ballenstedt. Mit dem Bau des heutigen Domes als kreuzförmige Basilika wurde im Jahre 1210 begonnen. Als Nachfolgebau einer Marienstiftskirche und eines frühromanischen Domes aus dem 11. Jh. stammen, neben der romanischen Krypta und einem romanischen Kruzifix, viele weitere Elemente aus dieser Epoche. Seine Bauzeit dauerte mindestens ein Jahrhundert. Daher sind die Untergeschosse der Romanik und die oberen Geschosse der Gotik zuzuschreiben. Die Hauben der Osttürme wurden erst 1711 barock erbaut. Der prächtige Dom erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 100 Metern und besteht aus je einem Chor im Osten und Westen, einem dreischiffigen Langhaus, einem Querhaus und je zwei Türmen im Osten und Westen. Die dominierenden Wahrzeichen der Stadt Naumburg, seine vier Türme, sind bereits aus weiter Ferne sichtbar. Besonders imposant sind die vielen romanischen Details, wie Rundbogenfriese, Lisenen und Rundbogenöffnungen oder gotische Maßwerkfenster im Mauerwerk. Aber auch das Innere ist durch die Verschmelzung beider Epochen geprägt, welche nicht zuletzt durch den neuen Baumeister und Bildhauer gefördert wurde. Der €žNaumburger Meister€œ, dessen Name unbekannt ist, schuf die weltbekannten Stifterfiguren des Domes. Lebensvoll stellen die zwölf Gedächtnisfiguren Hochadlige des 11. Jh. dar, wie die Hauptstifter Hermann und Ekkehard mit den Gemahlinnen Reglindis und Uta. Bei den restlichen Stiftsfiguren handelt es sich um Einzelpersonen. Beeindruckend ist die, für die Romanik untypische, sehr realistische Gestaltung, die dem Dom zu weltweiter Berühmtheit verhalf. Sehenswert ist auch der Naumburger Domschatz im romanischen Kellergewölbe, der teilweise besichtigt werden kann. Dieser verfügt über Kostbarkeiten des Mittelalters und der Renaissance.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Naumburger Dom, Domplatz 16/17, 06618 Naumburg, Tel. +49(0)3445 - 2301133, www.naumburger-dom.de

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Osterwieck** - Region Sachsen-Anhalt

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Osterwieck** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Stephani, historische Hofanlage, Burg Zilly, Schloss Berßel

Die Stadt Osterwieck an der 'Straße der Romanik' liegt in Sachsen Anhalt im Landkreis Harz. Die einzigartige historische Fachwerkstadt beherbergt mehr als 400 Gebäude in unterschiedlichen Fachwerkstilen und wird deshalb gerne auch als 'Perle von Sachsen Anhalt' bezeichnet. Einzigartig ist vor allem, dass die Hälfte der 376 unter Denkmalschutz stehenden Gebäude, vor 1720 gebaut wurden. Ein reichliches Drittel stammt sogar aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Alleine die Altstadt von Osterwiek ist eine Sehenswürdigkeit für sich, dort treffen prunkvolle Fachwerkhäuser aus den Stilepochen der Gotik, der Renaissance, dem Niedersächsischen Stil und dem Barock harmonisch aufeinander und verzaubern Besucher geradezu. Besonders sehenswert ist die eindrucksvolle St. Stephani-Kirche aus dem 12. Jahrhundert mit ihren hohen romanischen Türmen und dem 500 Jahre alten gotischen Altarschrein. Die Kirche fällt insbesondere durch die verschiedenen Stilrichtungen und erlebbaren Bauphasen auf. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Heiketalwarte auf dem Huy. Der sagenumwobene mittelalterliche Wartturm bietet Besuchern nach Absprache einen grandiosen Panoramablick auf den Harz und sein Vorland. Die Möglichkeiten für Wanderer und Radfahrer sind mit dem Eurovelo R1, dem Grenzweg, dem Pilgerweg oder dem Erlebnispark 'Grünes Band' sehr vielfältig. Sie führen durch Erholungsgebiete, wie dem Großen und Kleinen Fallstein, dem 'Großen Bruch' oder das 'Okertal'. Neben Aktivitäten wie Wandern oder Radfahren bieten sich auch Möglichkeiten zum Tennis spielen, Reiten oder zu Kremserfahrten sowie zwei Freibäder an.

Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-Thüringen

Reisefuehrer_D_Deutsche-Fachwerkstrasse-4Die Route 4 der Deutsche Fachwerkstädte beginnt in Salzwedel. In der Altstadt von Osterwiek treffen prunkvolle Fachwerkhäuser von der Gotik bis zum Barock harmonisch aufeinander. Das markante Fachwerkrathaus beherrscht den Markt in Wernigerode mit seinen eindrucksvollen Straßenzügen. Der imposante Schlossberg in Quedlinburg wird von einer malerischen Fachwerkaltstadt eingerahmt. Die ehemalige Residenzstadt Stolberg im Südharz mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild beeindruckt durch ihre vielen malerischen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Mit buntem Fachwerk beeindruckt die Stadt Nordhausen. Das idyllische Bleicherode mit einer über 100-jährigen Bergwerkstradition liegt an den Südausläufern des Harzes. Die Kleinstadt Worbis im Landkreis Eichsfeld liegt im Norden Thüringens am Fuß des Ohmgebirges.


==> Tourismusbüro - weitere aktuelle Infos, Öffnungs- und Fahrzeiten, Eintritts- und Fahrpreise, weitere Attraktionen und Fahrradverleih:
Osterwieck Am Markt 1, 38835 Osterwieck Tel. 039421/29441, www.osterwieck.de

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Quedlinburg*** - Region Sachsen-Anhalt

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Quedlinburg*** und Gernrode*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schlossberg mit stiftskirche, Schloss, historische Altstadt, Stadtbefestigung, Rathaus, Fleischhof, Stiftskirche St. Cyriakus in Gernrode, Rathaus Gernrode

Quedlinburg ist eine Stadt an der Bode. Sie liegt nördlich des Harzes im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt). Eine Besonderheit ist, dass sie schon seit 1994 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes steht. Dies macht die Stadt zu einem der größten Flächendenkmale Deutschland.
Besonders sehenswert ist der Quedlinburger Schlossberg. Dabei handelt es sich um einen riesigen Sandsteinfelsen auf dem seit über 1000 Jahren die romanische Stiftskirche mit dem Schloss über die Stadt wacht. Außerdem kann man bei einer Stadtbesichtigung die 800-jährige Tradition der Fachwerkbauweise bewundern, während man über holpriges Kopfsteinpflaster und durch romantische enge Gassen flaniert. Quedlinburg bietet jedoch nicht nur kulturell und historisch Begeisterten etwas, sondern auch Natur- und Sportfreunden. Von der Stadt aus kann man schöne, abwechslungsreiche Wander- und Radwege benutzen, die einem an den verschiedenen Höhepunkten der Region vorbei führen.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-Thüringen

Reisefuehrer_D_Deutsche-Fachwerkstrasse-4Die Route 4 der Deutsche Fachwerkstädte beginnt in Salzwedel. In der Altstadt von Osterwiek treffen prunkvolle Fachwerkhäuser von der Gotik bis zum Barock harmonisch aufeinander. Das markante Fachwerkrathaus beherrscht den Markt in Wernigerode mit seinen eindrucksvollen Straßenzügen. Der imposante Schlossberg in Quedlinburg wird von einer malerischen Fachwerkaltstadt eingerahmt. Die ehemalige Residenzstadt Stolberg im Südharz mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild beeindruckt durch ihre vielen malerischen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Mit buntem Fachwerk beeindruckt die Stadt Nordhausen. Das idyllische Bleicherode mit einer über 100-jährigen Bergwerkstradition liegt an den Südausläufern des Harzes. Die Kleinstadt Worbis im Landkreis Eichsfeld liegt im Norden Thüringens am Fuß des Ohmgebirges.


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Querfurt*** - Region Sachsen-Anhalt

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Querfurt - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Burg Querfurt

Die imposante Burg Querfurt mit ihren drei Türmen, zwei Ringmauern und mittelalterlichen Befestigungen nimmt die siebenfache Fläche der berühmten Wartburg bei Eisenach ein. Sie gilt als eine der ältesten und größten Feudalburgen Deutschlands. Die Burg entstand aus einer fränkischen Siedlung und war Sitz einer karolingischen Verwaltung. Im Hersfelder Zehntverzeichnis um 881/889 wurde sie als bedeutendste der 18 aufgeführten Burgen erwähnt. Seit dem 10. Jh. residierten hier die Edlen von Querfurt. Der Grundriss des Burggeländes ist ein unregelmäßiges Rechteck. Die Burg ist durch einen Geländeabfall und tiefe Gräben begrenzt. Zudem ist die Burg Querfurt durch zwei Ringmauern geschützt. Beeindruckend ist die bereits 1198 urkundliche erwähnte Innenmauer. Auf dem Burghof befindet sich zudem eine Burgkirche aus dem 12. Jh. Die romanische Kirche hat einen kreuzförmigen Grundriss. Sie besitzt einen oktogonalen Vierungsturm, Chor und zwei Querhausarme mit halbrunder Apsis. Weitere romanische Teile der Burganlage sind der Palas und der sogenannte ''Dicke Heinrich'', ein 27,5m hoher Bergfried mit einem Durchmesser von 14,5m. Heute beherbergt die Burg ein Museum im ehemaligen Palastgebäude.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Burg Querfurt, 06268 Querfurt, Tel. +49 (0)34771 - 52190, www.burg-querfurt.de

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Salzwedel** - Region Sachsen-Anhalt

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Salzwedel** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Altstädter Rathaus, Burgturm, Steintor, Neuperver Tor

Die Hansestadt Salzwedel liegt im Nordwesten der Altmark in Sachen Anhalt an der Straße der Romanik und der Deutschen Fachwerkstraße. Archäologische Funde weisen auf eine erste Besiedlung bereits in der Altsteinzeit hin. Besondere Anziehungspunkte sind die beiden noch erhaltenen Stadttore, das Neuperver Tor, durch das man in die Neustadt gelangt und das Steintor. Auch der Burgturm, die Ruine einer Niederungsburg und die Altstadt mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern sind einen Abstecher wert.

Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-Thüringen

Reisefuehrer_D_Deutsche-Fachwerkstrasse-4Die Route 4 der Deutsche Fachwerkstädte beginnt in Salzwedel. In der Altstadt von Osterwiek treffen prunkvolle Fachwerkhäuser von der Gotik bis zum Barock harmonisch aufeinander. Das markante Fachwerkrathaus beherrscht den Markt in Wernigerode mit seinen eindrucksvollen Straßenzügen. Der imposante Schlossberg in Quedlinburg wird von einer malerischen Fachwerkaltstadt eingerahmt. Die ehemalige Residenzstadt Stolberg im Südharz mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild beeindruckt durch ihre vielen malerischen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Mit buntem Fachwerk beeindruckt die Stadt Nordhausen. Das idyllische Bleicherode mit einer über 100-jährigen Bergwerkstradition liegt an den Südausläufern des Harzes. Die Kleinstadt Worbis im Landkreis Eichsfeld liegt im Norden Thüringens am Fuß des Ohmgebirges.


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Salzwedel Neuperverstraße 29, 29410 Hansestadt Salzwedel Tel. 03901/422438, www.salzwedel.de

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Schönburg* - Region Sachsen-Anhalt

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Schönburg* - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Schönburg

Im wunderschönen Burgenlandkreis in Sachsen Anhalt liegt die idyllische Gemeinde Schönburg. Auf einem Sandsteinfelsen hoch über der Saale, erhebt sich das bedeutendste und markanteste Bauwerk des Ortes, die Schönburg. Besonders sehenswert ist der 32 m hohe Bergfried mit Wachstube an der Turmspitze und das Turmgemach mit einem schönen Kamin. Von der ursprünglichen Burg aus dem 12./13. Jh. sind neben dem Bergfried noch Mauerreste und das Gerichtshaus erhalten.
Schönburg: Die im 12. Jahrhundert erbaute Schönburg wurde vom Thüringer Grafen Ludwig der Springer erbaut. Der Sage nach ließ er die Burg aus Liebe zu Adelheid, der Gemahlin des Wettiner Pfalzgrafen errichten. Die Burg erhebt sich auf einem Sandsteinfelsen etwa 40 Meter über der Saale. Die Anlage besteht aus der Vor- und der Kernburg, jeweils mit einem nahezu rechteckigen Grundriss. Zwischen beiden liegt ein Zwinger, durch den ein Kammertor mit romanischen Kantensäulen in der Torlaibung führt. Sehenswert ist vor allem der 32 Meter hohe, besteigbare Bergfried mit seinem schönen Kamin im Turmgemach und der Wachstube an der Turmspitze. Der Turm stammt aus der Zeit um 1230. Das letzte in der Kernburg noch erhaltene Gebäude wurde als Gerichtshaus bezeichnet,€“ heute als Rittersaal, in dem auch Trauungen stattfinden. Große Teile der Wehrmauern um Vor- und Kernburg sind noch vorhanden. Die heute noch anzutreffenden älteren Bauten und Bauteile der Schönburg wurden vor allem im 12. und 13. Jahrhundert errichtet. Da die Anlage nach der Verbreitung der Feuerwaffen nicht mehr den militärischen Erfordernissen angepasst oder zum Schloss umgebaut wurde, blieb ein erheblicher Teil aus dieser Bauzeit erhalten.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Stendal** - Region Sachsen-Anhalt

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Stendal** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, St. Marien, Rathaus, Roland, Uenglinger Tor, Tangermünder Tor

Im Norden Sachsen Anhalts liegt die größte Stadt der Altmark, Stendal, die im Jahre 1022 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Am Rande der Altstadt erhebt sich der Dom St. Nikolaus, ein spätgotischer Backsteinbau mit eindrucksvoller spätmittelalterlicher Glasmalerei. Nicht minder sehenswert sind die Marienkirche samt Rathaus mit Rolandstatue im Herzen der Stadt sowie das Uenglinger und das Tangermünder Tor, beide Teil der ehemaligen Stadtbefestigung.


Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Sehenswertestraße der Romanik'

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Stolberg*** - Region Sachsen-Anhalt

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Stolberg*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss, Stadttor, Seigerturm, Museen

Die ehemalige Residenzstadt Stolberg liegt im Südharz in Sachsen-Anhalt inmitten einer Bilderbuchlandschaft. Das Reiseziel Stolberg ist nicht nur ein Luftkurort, sondern erhielt im Jahre 1993 als erste Stadt den Titel 'Historische Europastadt'. Sie ist bekannt für ihre vielen, eindrucksvollen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Das mittelalterliche Stadtbild Stolbergs und das einzigartige Flair dieser Stadt sind gute Gründe, einen Urlaub in Stolberg zu verbringen. Zu den Sehenswürdigkeiten in Stolberg gehören der markante Seigerturm aus dem 13. Jahrhundert, das Rittertor aus dem 14. Jahrhundert am Ende der Rittergasse und das Museum 'Alte Münze'. Das Museum befindet sich in einem prächtigen Fachwerkbau aus dem Jahr 1535 im Stil der Renaissance und beherbergt eine Münzwerkstatt mit einer voll funktionstüchtigen Münzprägestätte. Zudem informiert es in weiteren Etagen über die Geschichte des Münzwesens und die Geschichte der Stadt Stolberg. Zahlreiche Wanderrouten laden zu erlebnisreichen Wanderungen ein. Eine Wandertour zum Tannengarten Stolberg führt zum ehemaligen Forsthaus Tannengarten und zum Stolberger Schloss, einer prächtigen Anlage im Stil des Barock und der Renaissance, bietet Möglichkeiten zur Einkehr – nicht mehr . Eine bekannte Wanderroute führt von Stolberg aus auf die Josephshöhe mit dem Josephskreuz, einem 38m hohen Aussichtsturm auf dem 580m hohen Großen Auerberg. Eine etwas längere Wanderroute (Tagestour) führt zur ältesten Talsperre Thüringens (Neustädter Talsperre) und schließlich zur Burgruine Hohnstein. Ein besonderes Highlight bietet der Erlebnishof Alte Posthalterei in Stolberg. Hier werden neben Geselligkeit, Unterkunft und Verpflegung auch Fahrten mit einer historischen Postkutsche durch den wunderschönen Südharz angeboten. Einen Urlaub voller Spaß und Erholung verspricht das Freizeitbad Thyragrotte. Hier sind nicht nur Baden oder Schwimmen angesagt, auch ein Saunabesuch oder ein Besuch des Solariums bieten sich an und für das leibliche Wohl ist auch bestens gesorgt. Mit Wandern, Radfahren, Reiten, Kegeln – nicht mehr oder Sportschießen bietet Stolberg auch andere Arten sportlicher Betätigung.

Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-Thüringen

Reisefuehrer_D_Deutsche-Fachwerkstrasse-4Die Route 4 der Deutsche Fachwerkstädte beginnt in Salzwedel. In der Altstadt von Osterwiek treffen prunkvolle Fachwerkhäuser von der Gotik bis zum Barock harmonisch aufeinander. Das markante Fachwerkrathaus beherrscht den Markt in Wernigerode mit seinen eindrucksvollen Straßenzügen. Der imposante Schlossberg in Quedlinburg wird von einer malerischen Fachwerkaltstadt eingerahmt. Die ehemalige Residenzstadt Stolberg im Südharz mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild beeindruckt durch ihre vielen malerischen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Mit buntem Fachwerk beeindruckt die Stadt Nordhausen. Das idyllische Bleicherode mit einer über 100-jährigen Bergwerkstradition liegt an den Südausläufern des Harzes. Die Kleinstadt Worbis im Landkreis Eichsfeld liegt im Norden Thüringens am Fuß des Ohmgebirges.


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Stolberg Tourismus Südharz: 52222 Stolberg Tel. 034654/454, www.stadt-stolberg.de

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Tangermünde*** - Region Sachsen-Anhalt

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Tangermünde*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, mittelalterliche Stadtbefestigung, historisches Rathaus, Burganlage, St. Stephan, St. Nikolai, Neustädter Tor, Storchenturm

Tangermünde, eine Kleinstadt mit fast 1000-jähriger Geschichte, besticht mit ihrer nahezu geschlossenen Stadtmauer mit Neustädter-, Hünerdorfer- und Elbtor. Der höchste von 12 Türmen der Stadt gehört zur St. Stephanskirche. Von der einst mächtigen Burganlage Tangermünde sind nur Teile erhalten. Besonders beeindruckend ist der Schaugiebel des historischen Rathauses, das zu den schönsten spätgotischen Bauwerken in ganz Norddeutschland zählt.


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Thale* - Region Sachsen-Anhalt

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Thale* - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: ehem. Kloster Wendhusen, Teufelsmauer

Im wildromantischen Bodetal zwischen den sagenumwobenen Felsen Rosstrappe und Hexentanzplatz liegt das malerische Städtchen Thale. Hauptsehenswürdigkeit ist das ehemalige Kloster Wendhusen aus karolingischer Zeit in der Altstadt Thales. Es ist das älteste Kloster und zugleich das einzige karolingerzeitliche Bauwerk in Sachsen Anhalt. Im Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert. kann eine Ausstellung zur Geschichte des Kanonissenstiftes besichtigt werden. Nördlich der Stadt tritt eine eigentümliche Felsformation zu Tage, die sich in Form einer hoch aufragenden Mauer über etliche Kilometer entlangzieht. Sie wird Teufelsmauer genannt.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Wernigerode*** - Region Sachsen-Anhalt

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Wernigerode*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Gotisches Haus, Museum Schiefes Haus, Stadttore, Schloss Wernigerode

Die sogenannte 'bunte Stadt am Harz' mit ihren prachtvollen Fachwerkhäusern liegt an der deutsch-niederländischen Ferienstraße am Nordrand des Harzes. Das historische Rathaus ist mit seinem mittelalterlichen Ambiente als Ort für Trauungen sehr begehrt. Die Stadt Wernigerode bietet ihren Besuchern ein vielfältiges Angebot von Museen, Kirchen bis zu einer interessanten Altstadt, durch die man professionell geführt werden kann. Für Fans von Dampflokomotiven besteht die Möglichkeit, mit der Brockenbahn zu fahren, die sie durch wunderschöne Landschaften fährt. Für einen aktiven Urlaub bieten sich zahlreiche Themenrouten wie z.B. der Rom-Pilgerweg, die Deutsche Fachwerkstraße oder die Straße der Romanik an sowie ein Planetenweg, der unser Planetensystem auf leicht verständliche Weise veranschaulicht. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Bürgerparks mit dem Köhlerteich und dem Miniaturen Park 'Kleiner Harz'. Empfehlenswert ist ein Besuch des Bürgerparks mit einem Köhlerteich und dem Miniaturenpark 'Kleiner Harz'. Auch der Lustgarten. eine Parkanlage im englischen Stil mit Orangerie, ein Tiergarten mit Schlossgarten und ein Wildpark sind mögliche Ausflugsziele. Sehenswerte Naturdenkmäler sind die Steinerne und kleine Renne, der Ottofels und die Mönchsbuchse. Andere Sehenswürdigkeiten, die zu einer Reise nach Wernigerode einladen, sind zahlreiche Museen, das Schloss Wernigerode, der Westerntor- und der Halbschalenturm, beide Teil der ehemaligen Stadtmauer, oder der Kaiserturm, der eine beeindruckende Aussicht auf die Harburg, das Schloss und das nördliche Harzvorland ermöglicht. Für einen aktiveren Urlaub bieten sich zahlreiche Themenrouten wie z.B. der Rom-Pilgerweg, die Deutsche Fachwerkstraße oder die Straße der Romanik an sowie ein Planetenweg, der unser Planetensystem auf leicht verständliche Weise veranschaulicht.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-Thüringen

Reisefuehrer_D_Deutsche-Fachwerkstrasse-4Die Route 4 der Deutsche Fachwerkstädte beginnt in Salzwedel. In der Altstadt von Osterwiek treffen prunkvolle Fachwerkhäuser von der Gotik bis zum Barock harmonisch aufeinander. Das markante Fachwerkrathaus beherrscht den Markt in Wernigerode mit seinen eindrucksvollen Straßenzügen. Der imposante Schlossberg in Quedlinburg wird von einer malerischen Fachwerkaltstadt eingerahmt. Die ehemalige Residenzstadt Stolberg im Südharz mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild beeindruckt durch ihre vielen malerischen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Mit buntem Fachwerk beeindruckt die Stadt Nordhausen. Das idyllische Bleicherode mit einer über 100-jährigen Bergwerkstradition liegt an den Südausläufern des Harzes. Die Kleinstadt Worbis im Landkreis Eichsfeld liegt im Norden Thüringens am Fuß des Ohmgebirges.


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Wernigerode Marktplatz 10, 38855 Wernigerode Tel. 03943/5537835, www.wernigerode-tourismus.de

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Zerbst - Region Sachsen-Anhalt

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Zerbst - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schlossruine, Kavaliershäuser, Ruine der Nikolaikirche, Rolandstatue, Burg Walternienburg

Die Stadt Zerbst in Sachsen Anhalt, die Heimatstadt Katharina der Großen, punktet mit zahlreichen baulichen Attraktionen. Besonders erwähnenswert ist der in Teilen erhaltene Ostflügel des Residenzschlosses der Fürsten von Anhalt-Zerbst aus dem 17. Jh., einst einer der bedeutendsten Barockbauten Mitteldeutschlands. Ein weiterer Anziehungspunkt ist die Ruine der ev. Nikolaikirche, einer spätgotischen dreischiffigen Hallenkirche.


Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Sehenswerte Straße der Romanik'

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Impressum:
Texte: Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V., Danzstraße 1, 39104 Magdeburg, www.tourismusverband-sachsen-anhalt.de
Bildernachweis:
ohne Kennzeichung Ingrid Walder + Achim Walder
*1) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - F. Boxler
*2) LTV - Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V.
*3) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - FOTO-Design Werner Klapper
*4) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - J. Richter
*5) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Frank-Boxler
*6) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Guido-Siebert
*7) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Jens-Wolf
*8) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Juraj-Liptük
*9) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Eichler-Ekkehart
*10) Kloster-Michaelstein Armin-Herrmann
*11) Kloster-Michaelstein Bader, Michael
*12) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Burg-Falkenstein
*13) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Ray-Sam
*14) Förderverein-Welterbe-Saale-Unstrut_Guido-Siebert
*15) Stadt-Naumburg-Kultur-Tourismus
*16) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Neßler_Hagen
*17) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Schrader-Ulrich
*18) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Norbert-Perner
*19) harzVISION-Die-Marketingagentur, Hesse-Michael
*20) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Juraj-Liptük
*21) LTV - Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V - Klaus-Wycisk
*22) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Neßler_Hagen
*23) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Juraj-Liptük
*24) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Jurajäk
*25) LTV - Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V - Dr. Wolfgang-Kuback
*26) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Norbert-Perner
*27) Investitions-Marketinggesellschaft-Sachsen-Anhalt - Mothes-Volker

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