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Reiseführer 'Sehenswertes Sachsen-Anhalt - Teil 1'
von der Elbe über die Börde und Magdeburg zum Salzland

Reiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt Reiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt

Reiseführer 'Sehenswertes Sachsen-Anhalt' von der Elbe über die Börde und Magdeburg zum Salzland

Das Bundesland Sachsen-Anhalt liegt in der Mitte Deutschlands und grenzt an Thüringen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen. Der Flächenstaat Sachsen-Anhalt bietet vielfältige naturräumliche und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten. Im Norden liegen zahlreiche Hansestädte wie Havelberg, Stendal, Tangermünde, Seehausen und Werben. Diese Region wird von der dünn besiedelten Altmark mit den ehemaligen Hansestädten Salzwedel, Stendal und Tangermünde geprägt. In der fruchtbaren Magdeburger Börde liegt die gleichnamige Hauptstadt Sachsen-Anhalts. Im Südwesten liegt der Harz mit dem Brocken als höchster Erhebung in Norddeutschland. Die Elbe durchzieht als größter Fluss das Land von Südosten nach Nordwesten. Die kulturelle Vielfalt der Region ist einzigartig. Sie reicht von bronzezeitlichen Zeugnissen wie der Himmelsscheibe von Nebra und dem Sonnenobservatorium bei Goseck über die Bauten entlang der Straße der Romanik bis zu den historischen Garten- und Parkanlagen aus dem Mittelalter bis in die Neuzeit. Zu UNESCO-Welterbestätten wurden das Bauhaus, das Dessau-Wörlitzer Gartenreich, die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg sowie die Altstadt von Quedlinburg erhoben. Viele alte Städte sind durch Fachwerkhäuser geprägt, die sich auf den Deutschen Fachwerkstraßen entdecken lassen. Viele Sehenswürdigkeiten erschließt die Straße der Romanik, die durch den Norden und Süden Sachsen-Anhalts verläuft und in Magdeburg ihren Ausgang hat. Sachsen-Anhalt gilt als Ursprungsland der Reformation. Sein reiches historisches Erbe bezeugt zudem die vielfältige Burgen-, Schlösser- und Kirchenlandschaft. Halle und Magdeburg bilden mit ihrer Industrie sowie mehreren Hochschulen und Forschungseinrichtungen wissenschaftliche und ökonomische Zentren des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Ein vielfältiges Angebot wird den Radtouristen mit dem Elberadweg von Dresden nach Hamburg oder dem Radweg von Amsterdam nach Berlin geboten.

Walder-Verlag - Reisetipps-Europa
Herausgeber und Autor: Achim Walder

Mitarbeiter: Sebastian Walder, Andrea Junk, Elke Beckert
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder + Achim Walder
Impressum: © Walder-Verlag, Kreuztal, www.walder-verlag.de - e-Mail an den Walder-Verlag
Der Walder-Verlag haftet nicht für die dargestellten Inhalte externer Partner und bedankt sich bei allen Sponsoren und Anzeigenkunden, die es ermöglichen, Ihnen diesen Reiseführer mit vielen Reisetipps und Freizeitattraktionen kostenlos zur Verfügung zu stellen. Anzeigen grau hinterlegt.
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Städte und Orte im Reiseführer Sachsen-Anhalt - Teil 1 - Nord

Sehenswertes und Sehenswürdigkeiten
  *     sehenswert, wenn am Reiseweg
  **    sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
  ***   besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


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Übersichtskarte Sachsen-Anhalt

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Magdeburg*** - Region Sachsen-Anhalt

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Magdeburg*** - Region Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Dom, Kloster Unser Lieben Frauen, Alter Markt, Magdeburger Reiter, St. Petri, St. Johannis, Hundertwasserhaus Grüne Zitadelle, Jahrtausendturm, Stadthalle, Albinmüllerturm

Magdeburg ist die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt und liegt an der mittleren Elbe und am Ostrand der Magdeburger Börde. Die Stadt ist bereits 1200 Jahre alt und zählt somit zu den ältesten Städten in den östlichen Bundesländern. Magdeburg bietet seinen Besuchern ein breites Spektrum an Sehenswürdigkeiten. Besonders sehenswert ist der Dom St. Mauritius und Katharina, der erste gotisch konzipierte Bau einer Kathedrale auf deutschem Boden und einer der größten Kirchenbauten Deutschlands. Für Kunstliebhaber lohnt sich der Besuch der Grünen Zitadelle. Dort befindet sich eines der letzten architektonischen Meisterwerke des Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Alte Markt mit dem Magdeburger Reiter, eine Bronzekopie des ersten frei stehenden Reiterstandbildes nördlich der Alpen.
Hundertwasserhaus Grüne Zitadelle: Nach nur 2 Jahren Bauzeit steht seit 2005 die Grüne Zitadelle nach einem Entwurf des Künstlers Friedensreich Hundertwasser unübersehbar im Zentrum der Landeshauptstadt. Für Hundertwasser bestand ein enger Zusammenhang zwischen der Form der Architektur und dem Wohlbefinden der darin lebenden Menschen. Er betrachtete es als die hohe Aufgabe der Architektur, den Menschen ins verloren geglaubte Paradies zurückzuführen. .
Jahrtausendturm - Elbauenpark: Der Jahrtausendturm im Elbauenpark präsentiert mehrtausendjährige Technikgeschichte in äußerst erstaunlicher Weise. Vom Faustkeil bis zum Röntgenteleskop, von der Höhlenmalerei zur Computertomografie – Erfindungen, die die Menschheit in den letzten Jahrtausenden technisch bewegt haben, werden hier lebendig. Insgesamt 250 Exponate und Darstellungen auf fünf Ausstellungsebenen laden zum interaktiven Erleben und Verstehen ein. Liebevoll wird er von den Magdeburgern auch „der schlauste Turm der Welt“ genannt.
Magdeburger Altstadt: Zahlreiche weitere sehenswerte Bauwerke vor allem Kirchen präsentiert die Altstadt. Die 1207–1238 errichtete Johanniskirche neben dem Alten Rathaus wird heute als Festsaal und Konzerthalle genutzt. Nordwestlich erinnert ein Denkmal Martin Luthers an seine Predigt in dieser Kirche. Entlang des Elbufers erheben sich auf dem erhöhten Ufersaum die gotische Magdalenenkapelle und die Sankt-Petri-Kirche. Die romanisch-gotische Sebastianskirche nahe des Doms fungiert heute als Kathedrale des Bistums Magdeburg. Von der mittelalterlichen Befestigung ist die Lukasklause, ein spätgotischer Wehrturm erhalten und von der neuzeitlichen Festung zeugt der Turm Cleve der ehemaligen Bastion Cleve der Zitadelle. In der Lukasklause befindet sich das Otto-von-Guericke Museum.
Stadthalle - Albinmüllerturm: Auf der Insel Werder in der Elbe im Rotehornpark wurde 1926 die Stadthalle im Bauhausstil für die Deutsche Theaterausstellung errichtet. Daneben ragt der 60 m hohe Aussichtsturm auf, der nach seinem Architekten Albinmüllerturm genannt wird. Auch er gilt als bedeutendes Beispiel der Bauhaus-Architektur der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Für vielfältige Wandermöglichkeiten ist Magdeburg der ideale Ausgangspunkt. Die weitläufige Elbpromenade lädt zum schlendern und Fahrrad fahren ein. Ebenso sind Schifffahrten und kleine Rundfahrten auf der idyllischen Elbe möglich.
==> Reisebericht 'Magdeburg überrascht!'
Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Straße der Romanik (Nord)'

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


Weitere aktuelle Infos, Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Wandertouren- und Radtourenvorschläge, Gutscheine und Ermäßigungen, weitere Attraktionen und Fahrradverleih: Tourismusbüro oder Stadtverwaltung
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Übersichtskarte Sachsen-Anhalt

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Diesdorf - Region Altmark-Salzwedel - Sachsen-Anhalt

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Diesdorf - Region Altmark-Salzwedel - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: ehem. Klosterkirche

In einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands, der Altmark im Norden Sachsen Anhalts, liegt die Gemeinde Diesdorf. Im Ortszentrum steht die Kirche St. Maria und Crucis, ein ehemaliges Kloster und heute Pfarrkirche. Die im romanischen Stil errichtete Backsteinkirche liegt an der Straße der Romanik. Als eine der ältesten in der Altmark weist sie ein komplettes Kreuzgratgewölbe auf. Ihr Äußeres beeindruckt mit zahlreichen Schmuckelementen.
Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Straße der Romanik (Nord)'


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Salzwedel** - Region Altmark-Salzwedel - Sachsen-Anhalt

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Reiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt Reiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt - Salzwedel - Region Sachsen-Anhalt

Salzwedel** - Region Altmark-Salzwedel - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Altstädter Rathaus, Burgturm, Steintor, Neuperver Tor

Die Hansestadt Salzwedel liegt im Nordwesten der Altmark in Sachen Anhalt an der Straße der Romanik und der Deutschen Fachwerkstraße. Archäologische Funde weisen auf eine erste Besiedlung bereits in der Altsteinzeit hin. Besondere Anziehungspunkte sind die beiden noch erhaltenen Stadttore, das Neuperver Tor, durch das man in die Neustadt gelangt und das Steintor. Auch der Burgturm, die Ruine einer Niederungsburg und die Altstadt mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern sind einen Abstecher wert.
Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Straße der Romanik (Nord)'

Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-Thüringen

Reisefuehrer_D_Deutsche-Fachwerkstrasse-4Die Route 4 der Deutschen Fachwerkstädte beginnt in Salzwedel. In der Altstadt von Osterwiek treffen prunkvolle Fachwerkhäuser von der Gotik bis zum Barock harmonisch aufeinander. Das markante Fachwerkrathaus beherrscht den Markt in Wernigerode mit seinen eindrucksvollen Straßenzügen. Der imposante Schlossberg in Quedlinburg wird von einer malerischen Fachwerkaltstadt eingerahmt. Die ehemalige Residenzstadt Stolberg im Südharz mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild beeindruckt durch ihre vielen malerischen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Mit buntem Fachwerk beeindruckt die Stadt Nordhausen. Das idyllische Bleicherode mit einer über 100-jährigen Bergwerkstradition liegt an den Südausläufern des Harzes. Die Kleinstadt Worbis im Landkreis Eichsfeld liegt im Norden Thüringens am Fuß des Ohmgebirges.


Weitere aktuelle Infos, Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Wandertouren- und Radtourenvorschläge, Gutscheine und Ermäßigungen, weitere Attraktionen und Fahrradverleih: Salzwedel Neuperverstraße 29, 29410 Hansestadt Salzwedel, Tel. 03901/422438, www.salzwedel.de
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Übersichtskarte Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Havelberg** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Reiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt Reiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt - Havelberg - Region Sachsen-Anhalt

Havelberg** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Dom, Altstadtinsel, Kapelle, Rathaus

Die erste urkundliche Erwähnung der Hansestadt Havelberg stammt aus dem Jahr 946 oder 948. Auf einer Insel in der Havel, der Altstadtinsel, liegt das historische Zentrum der Stadt. Oberhalb der Innenstadt steht der romanische Havelberger Dom, dessen Westbau sich als ein ornament- und fensterloser Block präsentiert. Nahe des Steintors befindet sich die kleine Hospitalkapelle St. Anna, ein achteckiger Backsteinbau vermutlich aus dem 15. Jahrhundert.
Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Straße der Romanik (Nord)'


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Osterburg* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Osterburg* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Nikolaikirche

Die Hansestadt Osterburg, eine altmärkische Kleinstadt im äußersten Norden Deutschlands, blickt auf eine mehr als 1000-jährige Geschichte zurück. Eines der ältesten Bauwerke der Stadt ist die im 12. Jh. errichtete Nikolaikirche auf dem kleinen Markt im historischen Ortskern. Die liebevoll sanierte Altstadt lockt zudem mit hübschen Fachwerkhäusern.
Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Straße der Romanik (Nord)'


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Sandau* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Sandau* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche St. Laurentius und St. Nikolaus

Die um 1200 fertiggestellte Sandauer Pfarrkirche ist eine dreischiffige, spätromanische Backsteinbasilika ohne Querschiff. Die Kirche ist flach gedeckt, nur im Chor ist noch ein spätgotisches Kreuzrippengewölbe erhalten. Nach dem Stadtbrand im Jahr 1695 wurde die Kirche im Inneren im barocken Stil wieder aufgebaut. Im Zweiten Weltkrieg, im April 1945, wurden Kirchenschiff und Turm stark zerstört. Zwischen 1977/78 erfolgte die Innenrestaurierung der Kirche und sie bekam in dieser Zeit auch den romanischen Taufstein mit rundem Fuß, achteckiger Schale und umlaufendem Rankenfries. Ab 2002 begann der schrittweise Wiederaufbau des Turmes. Für Besucher wird es dann zukünftig die Möglichkeit geben, den Glockenstuhl zu besichtigen und die schöne Aussicht auf Sandau und die Elbe zu genießen.
Weitere Orte und Städte mit Sehenswürdigkeiten im Reiseführer 'Straße der Romanik (Nord)'


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Kirchberg 1, 39524 Sandau, Tel. +49(0)39383-236, www.kirchturm-sandau.de
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Schönhausen* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Schönhausen - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Dorfkirche, Bismarck-Museum

Im 12. Jahrhundert ließen sich niederländische Siedler an der Elbe nieder und begannen mit der Eindeichung der Elbe. Sie gründeten das Dorf Schönhausen an seinem heutigen Platz. Auf diese Zeit geht auch die Dorfkirche St. Marien und Willebrord zurück, die 1212 geweiht wurde. Der Bau, der in seiner spätgotischen Prägung erhalten blieb, zeigt eine dreischiffige Basilika mit breitem Westquerturm und quadratischem Chor mit Apsis. 1562 wurde der Ort Eigentum der Bismarcks, die damit auch das Patronat über die Kirche erhielten. Im April 1815 erblickte hier der spätere Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck die Welt und wurde in dieser Kirche getauft. Zudem sind noch zahlreiche Epitaphe der Familie Bismarck in der Kirche erhalten. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Kirche beschädigt. In den Jahren 1665 bis 1712 wurden die Schäden wieder behoben. Das Innere erhielt infolge dessen eine barocke Ausstattung, die Kanzel, den Altar und die Herrschaftsempore. Aus der frühen Zeit des 13. Jahrhundert stammen das hölzerne Kruzifix und das Taufbecken aus Sandstein. An die Familie Bismarck erinnert heute ein Museum.
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Fontanestraße, 39524 Schönhausen, Tel. +49(0)39323-38206
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Seehausen** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Seehausen** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Pfarrkiche St. Petri, Salzkirche, Beustertor, St. Nikolaus in Beuster

In der Altmärkischen Wische, einer von der Elbe geprägten Landschaft, ist die um 1170 entstandene dreischiffige Basilika aus Feldstein als Landmarke weithin sichtbar und zugleich bis heute Zentrum der ehemaligen Hansestadt Seehausen. Das gegenwärtige Aussehen prägt die wehrhaft wirkende romanische Zwei-Turm-Anlage der Westfront und die gotische Hallenkirche. Das in €želeganten romanischen Formen entwickelte Hauptportal ist das glänzendste Beispiel derartiger Portalanlagen in den Marken. Gleich neben der kleinen Salzkirche aus dem 15. Jahrhundert erhebt sich das Beustertor, ein Relikt der ehemaligen Stadtbefestigung.
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Otto-Nuschke-Str. 23a, 39615 Seehausen, Tel. 039386/54778
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Stendal** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Stendal** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, St. Marien, Rathaus, Roland, Uenglinger Tor, Tangermünder Tor

Im Norden Sachsen Anhalts liegt die größte Stadt der Altmark, Stendal, die im Jahre 1022 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Am Rande der Altstadt erhebt sich der Dom St. Nikolaus, ein spätgotischer Backsteinbau mit eindrucksvoller spätmittelalterlicher Glasmalerei. Nicht minder sehenswert sind die Marienkirche samt Rathaus mit Rolandstatue im Herzen der Stadt sowie das Uenglinger und das Tangermünder Tor, beide Teil der ehemaligen Stadtbefestigung.
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Tangermünde*** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Tangermünde*** - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, mittelalterliche Stadtbefestigung, historisches Rathaus, Burganlage, St. Stephan, St. Nikolai, Neustädter Tor, Storchenturm

Tangermünde, eine Kleinstadt mit fast 1000-jähriger Geschichte, besticht mit ihrer nahezu geschlossenen Stadtmauer mit Neustädter-, Hünerdorfer- und Elbtor. Der höchste von 12 Türmen der Stadt gehört zur St. Stephanskirche. Von der einst mächtigen Burganlage Tangermünde sind nur Teile erhalten. Besonders beeindruckend ist der Schaugiebel des historischen Rathauses, das zu den schönsten spätgotischen Bauwerken in ganz Norddeutschland zählt.
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Werben* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Werben* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Gierfähre, Elblandschaft

Die Hansestadt Werben an der Elbe gehört zu den 20 kleinsten Städten in Deutschland. Durch Werben verläuft am Ufer der Elbe der Elberadweg. In Werben-Räbel quert bei Stromkilometer 422 eine kombinierte Gierfähre die Elbe und schafft eine Verbindung nach Havelberg. Der Ort war aufgrund seiner Lage an einem Elbübergang bereits früh von Bedeutung für Handel und Handwerk. Im Jahr 1358 wurde Werben Mitglied der Hanse. Die Stadt verfügt über die älteste Gründung des Johanniterordens auf norddeutschem Boden. Neben der Kirche entstand eine Komturei. Ältestes Zeugnis des Ordens ist die Lamberti-Kapelle. Von der mittelalterlichen Stadtmauer mit ihren fünf Toren sind nur noch wenige Reste erhalten. Prächtig zeigt sich am Nordostrand der Stadt das um 1460/70 aus Backstein gemauerte Elbtor mit seiner spitzbogigen Durchfahrt neben dem runden, zinnenbekrönten Turm, heute Heimatmuseum mit Aussichtsplattform. Bedeutendstes Baudenkmal ist die mittelalterliche Pfarrkirche St. Johannis mit ihrer bemerkenswerten Ausstattung. Die Kapelle des Hl.-Geist-Spitals aus dem frühen 15. Jahrhundert wird wegen ihrer Rolle als Warenlager im 18. Jahrhundert 'Salzkirche' genannt. Zahlreiche Fachwerkbauten des 18. und 19. Jahrhunderts prägen das Stadtbild.
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Wust-Fischbeck* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

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Wust-Fischbeck* - Region Stendal - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Dorfkirchen Wust und Melkow

Die Dorfkirche in Wust ist eine spätromanische Backsteinkirche, mit Westturm, quadratisch gewölbtem Chor, und Apsis. Die Ausstattung ist Barock mit einer Kassettendecke in flämischem Stil und Altar. Eine starke Veränderung erfolgte im 17. und 18. Jahrhundert - aus dem Turm wurde ein Fachwerkturm mit barocker Haube. Die Dorfkirche Melkow ist ein stattlicher Backsteinbau, dessen Außenbau bemerkenswert sorgfältig in Backsteinmauerwerk ausgeführt ist. Im Norden, Westen und Süden sind rundbogige Portale in rechteckige Wandvorlagen eingearbeitet. Die Portale im Norden und Süden sind vermauert. Der Chor wird durch ein kuppeliges Kreuzgratgewölbe und die Apsis mit einer Halbkuppel abgeschlossen. Eine Restaurierung fand um 1960 statt.
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Öffnungszeiten: April-Okt. Mo-So 10-17 Uhr, Nov.-März, Mit Voranmeldung Tel. +49(0)39323-61008, Breite Straße, 39524 Wust-Fischbeck, Tel. +49(0)39341-406, www.pfarrbereich-jerichow.de/html/unsere_kirchen.html
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Übersichtskarte Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Haldensleben* - Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Reiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt Reiseführer Sehenswertes Sachsen-Anhalt - Haldensleben - Region Sachsen-Anhalt

Haldensleben* - Region Börde - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Ruine Nordhusen, Schloss Hundisburg, Alte Ziegelei, Dorfkirche

Das kleine Städtchen Haldensleben liegt eingebettet zwischen Magdeburger Börde, Elbaue und der Colbitz-Letzinger Heide. Es beeindruckt insbesondere mit seiner historischen Altstadt mit mittelalterlichem Stadtkern. Ihre 2,1 km lange Stadtmauer mit dem Bülstringer und dem Stendaler Torturm, beide aus dem 13. Jahrhundert, ist fast vollständig erhalten. Blickfang sind auch die vielen Fachwerkbauten mit dem Kühnschen Haus und dem Repsschen Haus, eines der ältesten Fachwerkhäuser von Haldensleben. Im Ortsteil Hundisburg beeindruckt das Barockschloss mit seinem außergewöhnlichen Schlossgarten. Die Dorfkirche geht auf eine im Jahre 1218 erbaute Kapelle zurück. Etwas außerhalb des Ortes hat sich in der Wüstung des Dorfes Nordhusen die Ruine der Kirche eindrucksvoll erhalten.
Ruine Nordhusen: Die malerisch gelegene Kirchturmruine Nordhusen bei Hundisburg ist eines der wenigen Zeugnisse für ein schon im Mittelalter untergegangenes Dorf. Die Kirche des 1218 erstmals erwähnten Dorfes Nordhusen ist wahrscheinlich kurz zuvor errichtet worden. 1262 überließ Bischof Friedrich von Halberstadt dem dortigen Domkapitel das Patronat der Kirche Nordhusen. Der Ort verlor bald zugunsten von Hundisburg an Bedeutung. Spätestens nach 1458 war Nordhusen als Siedlungsplatz aufgegeben. Die Kirche verfiel, einzig die Umfassungsmauern des Kirchturmes blieben erhalten. Als im 19. Jahrhundert ein romantischer Landschaftspark zwischen Hundisburg und dem nahen Kloster Althaldensleben angelegt wurde, erhielt der Kirchturm eine neue Funktion als malerischer Blickpunkt. Der stattliche, 17 Meter hohe Westquerturm besteht aus dem für die Gegend typischen, regelmäßig behauenen Grauwackebruchsteinen. Errichtet wurde er in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts.
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Stadt Haldensleben, Stadtmarketing und Kommunikation, Markt 20-22, 39340 Haldensleben, Tel. +49(0)3904-479184, www.haldensleben.de
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Hohe Börde - Bebertal - Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Hohe Börde - Bebertal - Region Börde - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Friedhofskapelle St. Stephanus, Veltheimsburg

Die Hohe Börde ist eine Einheitsgemeinde in Sachsen Anhalt, die teilweise in der Magdeburger Börde liegt. Durch das Gemeindegebiet verläuft der Fluss Beber. Hier befinden sich auch mehrere geschützte Kulturdenkmale.
Friedhofskapelle St. Stephanus: Am westlichen Ortsende von Bebertal befindet sich die Friedhofskapelle aus Feldsteinen. Sie ist eine der seltenen Kleinkirchen aus dem 10. Jahrhundert, Reste einer Missionskirche. Die Entstehung wird auf eine von 35 Taufkirchen zurück geführt, die ab dem 9. Jahrhundert unter Bischof Hildegrim von Halberstadt gegründet und dem heiligen Stephan geweiht wurden. Die Kapelle ist auf der Nord- und Südwand mit Feldsteinen gebaut. An der Ostwand der Kapelle markiert ein Fundamentensockel deutlich die ursprünglichen Ecken der Ostwand. Die Steine und Rundfenster in der Südseite verdeutlichen den romanischen Ursprung.
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Ev. Pfarramt, Am Alten Markt 11, 39343 Hohe Börde, OT Bebertal, Tel. +49(0)39062-402
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Westheide-Hillersleben - Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Westheide-Hillersleben - Region Börde - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: ehemaliges Kloster und Kirche St. Laurentius

Das ehemalige Benediktinerinnen-Kloster wurde der Überlieferung nach in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts gegründet und zählt zu den frühesten Klostergründungen in Mitteldeutschland. 1002 hat der berühmte Chronist und Bischof Thietmar von Merseburg das Kloster erstmals erwähnt. Es war dem besonders unter Otto I. verehrten hl. Laurentius sowie den Heiligen Petrus und Stephan geweiht. Nachdem das Kloster 1179 zerstört wurde, wurde es um 1259 unter Abt Heinrich wieder aufgebaut. Während einer Schlacht bei Hillersleben wurde das Kloster geplündert und in Teilen abermals zerstört. Im Zeitraum von 1562 bis 1580 erfolgte eine umfassende Wiederherstellung der Kirche. Ab dem Dreißigjährigen Krieg verfiel die Kirche wieder und wurde bis zum 18. Jahrhundert keinen Sanierungen unterzogen. Erst unter König Friedrich Wilhelm IV. wurde die Kirche völlig erneuert. Zwischen 1859 und 1880 entstanden eine neue Ostapsis und die zwei Türme, nach den Vorbildern der Kirchen in Jerichow und Burg.
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Benediktinerkloster, Ursula Mohr, Breite Straße 22 a, 39343 Gemeinde Westheide, OT Hillersleben, Tel. +49 3 92 02 - 6 14 36
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Wolmirstedt - Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Wolmirstedt - Region Börde - Sachsen-Anhalt

An der Ohre im Landkreis Börde liegt das beschauliche Städtchen Wolmirstedt, das im Jahre 1009 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Hoch über der Stadt erhebt sich Schloss Wolmirstedt, eine mittelalterliche Burganlage, bestehend aus Ober- und Unterburg.
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Niedere Börde - Groß Ammensleben - Region Börde - Sachsen-Anhalt

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Niedere Börde - Groß Ammensleben - Region Börde - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Benediktinerkloster

Das 1124 als Augustiner-Chorherrenstift gegründete Kloster und durch Erzbischof Norbert von Xanten 1129 den Benediktinern übertragen, gehört es zu den wenigen Klöstern in Mitteldeutschland, das die Reformation überstanden hat. Erst 1804 wurde das Kloster säkularisiert. Von der dreischiffigen Pfeilerbasilika aus Bruchsteinen mit Hirsauer Bauprägung blieb das eingewölbte Langhaus erhalten. Zur Zeit der Gotik wurden die Sakristei und Marienkirche hinzugefügt, der Chor wurde mit Einfügung der drei Maßwerkfenster abgeschlossen. In der Heilig-Kreuzkapelle sind von der romanischen Ausgestaltung noch Reste vom Fußboden mit verschiedenen Tonfliesen erhalten und in der Nikolauskapelle die romanische Apsis.
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Fam. Löderbusch, Kirchplatz 11, 39326 Niedere Börde OT Groß Ammensleben, Tel. +49(0)39202-50440, www.kirchenmusikgrossammensleben.homepage.t-online.de
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Übersichtskarte Region Jerichower Land - Sachsen-Anhalt

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Burg* - Region Jerichower Land - Sachsen-Anhalt

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Sehenswürdigkeiten: Nicolaikirche, Oberkirche, Berliner Torturm, Hexenturm, Rathaus

Vor den Toren der Landeshauptstadt Magdeburg liegt die auch 'Stadt der Türme' genannte Stadt Burg. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie im Jahre 948. Die Stadt beherbergt mehrere stattliche Türme, darunter der Berliner Turm aus dem 14. Jahrhundert, der Kuhturm aus dem 16. Jahrhundert nahe der Stadtmauer sowie der Hexenturm aus dem 11. Jahrhundert und der 27m hohe Bismarckturm. Darüber hinaus lockt Burg mit sehenswerten Kirchen und einer historischen Gerberei.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Jerichow* - Region Jerichower Land - Sachsen-Anhalt

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Jerichow* - Region Jerichower Land - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Kloster Jerichow

Jerichow, die Stadt die dem Jerichower Land seinen Namen gab, wurde Ende 1144 erstmals urkundlich erwähnt. Prächtigstes Bauwerk der Gemeinde ist das Kloster Jerichow, zu dem Sakristei, Kreuzgang, zwei Refektorien und der Kapitelsaal gehören. Sein Bau war im Jahr 1240 vollendet. Eine Besichtigung der imposanten Anlage mit ihren kunstvollen Steinsäulen und dem Museum ist ein Muss bei einem Besuch in Jerichow.

'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...


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Übersichtskarte Region Salzland - Sachsen-Anhalt

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Aschersleben* - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

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Aschersleben* - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, St. Stephani, Johannisturm

Zwischen Magdeburger Börde und Ostharz verbirgt sich die älteste Stadt Sachsen Anhalts, Aschersleben. Zu ihren sehenswerten Bauwerken zählt der Johannisturm, eins von einst fünf Stadttoren. Die historische Altstadt dominieren Gebäude der Renaissance mit dem Rathaus, der Gotik mit der St. Stephanskirche aus dem 15./16. Jh. sowie der Romanik und des Barock.
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Bernburg*** - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

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Bernburg*** - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Bernburg, historische Altstadt, Marienkirche, Nikolaikirche, Dorfkirche Waldau

Im Herzen Sachsen Anhalts liegt die alte Saalestadt Bernburg, über die die Südroute der Straße der Romanik führt. In der Stadt ziehen zahlreiche Attraktionen die Blicke auf sich.
Schloss Bernburg: Das weithin sichtbare, als Residenzschloss erbaute Schloss Bernburg, häufig auch als "Krone Anhalts" bezeichnet, thront auf einem hohen Sandsteinfelsen am östlichen Saaleufer. Es diente Fürsten und Herzögen von Anhalt/Bernburg als Residenz- und Wohnschloss und ist bis heute vollständig erhalten. Prächtigster Teil des Schlosses ist das Langhaus mit seinen auch als "Leuchten" bezeichneten Ecktürmen.
Bernburg-Waldau - Kirche St. Stephani: Waldau gilt als erste urkundliche erwähnte Siedlung in Sachsen-Anhalt. Die Kirche St. Stephani, ein im späten 12. Jahrhundert errichteter Feldsteinbau, gilt als Prototyp romanischen Dorfkirchenbaus. Sie zeigt sich dank einer um 1910 erfolgten Restaurierung und Entfernung späterer Umbauten nahezu im ursprünglichen Zustand. In seiner Form entspricht der einheitliche Bau einem weit verbreiteten, für das 12. Jahrhundert typischen Schema. Das Bauwerk besteht aus einem Westquerturm, einem etwas breiterem Schiff und einer Apsis. Vom romanischen Bauschmuck zeugt außen das Stufenportal auf der Südseite mit Säulen, deren Würfelkapitelle Palmettenschmuck zeigen. Innen haben sich an der Tür vom Turm ins Schiff romanische Ritzzeichnungen von Schaftkreuzen bewahrt. Als einziges Ausstattungsstück aus dem Mittelalter ist der schwere romanische Taufstein mit achtkantiger Schale erhalten geblieben.
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Plötzkau* - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

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Sehenswürdigkeiten: Schloss Plötzkau

Die Nähe zum Harz, der einzigartige Saale-Auwald und die imposante Schlossanlage machen die Gemeinde Plötzkau zu einem beliebten Ausflugsziel. Das Renaissanceschloss wurde auf einem Uferfels am Westrand der Saale anstelle einer mittelalterlichen Grafenburg errichtet. Die aus einem Umbau im 16. Jh. geschaffenen Bauformen sind im Wesentlichen erhalten.
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Barby** - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

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Barby** - Region Salzland - Sachsen-Anhalt

Sehenswürdigkeiten: Ringheiligtum Pömmelte

Am linken Elbeufer liegt die Stadt Barby, die bereits im 10. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde. Aber schon im 3. Jahrtausend v.Chr. war die Gegend ein bedeutendes Siedlungsareal. Auf der Gemarkung Pömmelte wurde im Rahmen archäologischer Ausgrabungen ein hölzernes Ringheiligtum entdeckt, das rekonstruiert werden konnte und eindrücklich die Kenntnisse der frühen Bewohner dokumentiert.
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