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Reiseführer 'Magdeburg überrascht!'
in drei Tagen auf den Spuren von Kaiser Otte Magdeburg entdecken

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Reisebericht 'Magdeburg überrascht!'

Drei Tage Magdeburg, leider zu kurz, um eine Stadt umfassend kennenzulernen. Trotzdem versucht dieser Reisebericht, die schönsten Eindrücke mitzuteilen und Lust zu machen, sich selbst überraschen zu lassen. Mit der guten Organisation durch Magdeburg Marketing und 'Kaiser Otto' als Führer erfährt der Besucher Vieles zu den kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Der erste Weg, es ist alles gut zu zu Fuß zu erreichen, führt jeden Besucher zum Dom und zum Elbufer mit dem Blick zum Stadtpark und Jahrtausendturm. Weiter geht der Weg zum Kloster Unserer Lieben Frauen. Nördlicher liegt dann das historische Rathaus mit dem berühmten Reiterstandbild. Auf dem Weg zurück zur Innenstadt fällt das Hundertwasserhaus 'die Grüne Zitadelle' auf. Wir konnten auf den Turm und genossen den fantastischen Rundblick über die Stadt. Die Besuche im Jahrtausendturm, der informativen Ausstellung mit vielen naturwissenschaftlichen Experimenten, im Elbauenpark mit dem Schmetterlingshaus, im Stadtpark mit der Stadthalle im Bauhausstil und der Aussicht auf die Stadt vom Albinmüllerturm rundeten unser Programm ab. Etwas außerhalb der Stadt liegen zwei historische Schiffe an der Elbe, der historische Raddampfschlepper Württemberg und das Kettenschleppschiff Gustav Zeuner. Einmal im Jahr findet das Ottofest rund um den Dom statt mit vielen historischen Attraktionen und Gauklern. ==> Weitere Informationen, Bilder zu Magdeburg und Sachsen-Anhalt.

Walder-Verlag Redaktion
Herausgeber und Autor: Achim Walder

Tourenvorschlag: Isabelle Sommerauer,
Mitarbeiter: Sebastian Walder, Andrea Junk, Elke Beckert
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder + Achim Walder
Der Walder-Verlag bedankt sich bei allen Sponsoren und Anzeigenkunden, die es ermöglichen, Ihnen diesen Reiseführer mit vielen Reisetipps und Freizeitattraktionen kostenlos zur Verfügung zu stellen.
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Reiseführer 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt

Die 1993 ins Leben gerufene 'Straße der Romanik' zählt mit jährlich 1,6 Millionen Besuchern zu den beliebtesten Tourismusrouten Deutschlands. Auf dem über 1.000 km langen Rundkurs in Form einer 8 mit der Landeshauptstadt Magdeburg als Routenschnittpunkt, führt die 'Straße der Romanik' durch Sachsen-Anhalt und verbindet 88 ausgewählte Bauwerke aus der Epoche der Romanik miteinander. Die Charakteristika der Romanischen Architektur sind Rundbögen, dicke Mauern und symmetrische Baupläne, die zusammen ein harmonisches Bild von Einfachheit bilden.Wie auf einer Perlenkette aufgereiht präsentieren sich Klöster und Dome, Schatzkammern, Dorfkirchen, Burgen und Schlösser als Zeitzeugen einer wegweisenden Epoche deutscher und europäischer Geschichte des Mittelalters. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Sachsen-Anhalt

Reiseführer 'Sehenswertes in Sachsen-Anhalt'Der Flächenstaat Sachsen-Anhalt bietet vielfältige naturräumliche und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten. Den Norden prägt die dünn besiedelte Altmark mit den ehemaligen Hansestädten Salzwedel, Stendal und Tangermünde. In der fruchtbaren Magdeburger Börde liegt die gleichnamige Hauptstadt Sachsen-Anhalts. Im Südwesten liegt der Harz mit dem Brocken als höchster Erhebung in Norddeutschland. In der südlichen Saale-Unstrut-Region wird sogar Weinbau betrieben. Die Elbe durchzieht als größter Fluss das Land von Südosten nach Nordwesten. Die kulturelle Vielfalt der Region ist einzigartig. Sie reicht von bronzezeitlichen Zeugnissen wie der Himmelsscheibe von Nebra und dem Sonenobservatorium bei Goseck über die Bauten entlang der Straße der Romanik bis zu den his­torischen Garten- und Parkanlagen aus dem Mittelalter bis in die Neuzeit. Zu UNESCO-Welterbestätten wurden das Bauhaus,...

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Magdeburg, die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, liegt an der mittleren Elbe und am Ostrand der Magdeburger Börde. Die Stadt ist bereits 1200 Jahre alt und zählt somit zu den ältesten Städten in den östlichen Bundesländern. Magdeburg bietet seinen Besuchern ein breites Spektrum an Sehenswürdigkeiten. Besonders sehenswert ist der Dom St. Mauritius und Katharina, der erste gotisch konzipierte Bau einer Kathedrale auf deutschem Boden und einer der größten Kirchenbauten Deutschlands. Für Kunstliebhaber lohnt sich der Besuch der Grünen Zitadelle. Sie ist eines der letzten architektonischen Meisterwerke des Künstlers Friedensreich Hundertwasser. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Alte Markt mit dem Magdeburger Reiter, eine Bronzekopie des ersten frei stehenden Reiterstandbildes nördlich der Alpen. Für vielfältige Wandermöglichkeiten ist Magdeburg der ideale Ausgangspunkt. Die weitläufige Elbpromenade lädt zum schlendern und Fahrrad fahren ein. Ebenso sind Schifffahrten und kleine Rundfahrten auf der idyllischen Elbe möglich.

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Magdeburg - Dom: Der Dom St. Mauritius und St. Katharina ist das herausragende Bauwerk und Besuchermagnet an der Straße der Romanik. 1209 wurde mit dem Neubau des Doms begonnen, nachdem der ottonische Bau von 937 einem verheerenden Brand zum Opfer fiel. Im Mittelalter war Magdeburg ein politisches Zentrum Europas und galt neben Konstantinopel als 'Drittes Rom'. Otto der Große, Sohn König Heinrichs I. aus dem sächsischen Geschlecht der Liudolfinger, erwählte Magdeburg zu seinem Lieblingsort. Als Otto der Große 973 starb, wurden seine Gebeine im Magdeburger Dom beigesetzt. Der ottonische Dom brannte 1207 ab. An dieser Stelle ließ der Erzbischof einen neuen Dom errichten, den ersten gotischen Kathedralbau und eine der größten Kirchen auf deutschem Boden. In den darauffolgenden Jahrhunderten entstand eine Vielzahl an Figuren und Figurengruppen, das Herrscherpaar in der sechzehneckigen Kapelle, die klugen und törichten Jungfrauen in der Paradiesvorhalle und verschiedene Darstellungen der Schutzpatrone Mauritius und Katharina. Aus dem ottonischen Bauwerk sind der Taufstein aus Rosenporphyr und die Säulen im Hohen Chor in den Neubau eingefügt worden. Das Grab Ottos des Großen mit einer Deckplatte aus Marmor befindet sich ebenfalls im Hohen Chor.

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Kloster Unser Lieben Frauen: Als Norbert von Xanten, Gründer des Prämonstratenserordens, in Magdeburg Erzbischof wurde, errichtete hier das Mutterkloster für seinen Orden und machte es zum Ausgangspunkt für die Missionierung im Osten. Das Bauwerk gehört zu den besterhaltenen Zeugnissen der Romanik. Zwischen 1063 und 1078 entstand eine kreuzförmige dreischiffige Säulenbasilika. Ab 1129 wurde der Westbau begonnen und erst in der 2. Hälfte des 12. Jahrhundert fertig gestellt. Der Innenraum zeichnet sich besonders durch seine acht Arkaden aus. Nach einem Stadtbrand im Jahr 1188 wurde zwischen Chor und Nordquerhaus die 'Hochsäulige Kapelle' angefügt. Zwischen 1220 und 1240 entstanden im Quer- und Langhaus sowie im Chor frühgotische Gewölbe. Vom einst reichen Schatz des Klosters ist nichts mehr erhalten, nur einige Marmor- und Grabplatten befinden sich im Querschiff, in der Kapelle und im Kreuzgang. An das Kirchenschiff schließen sich im Norden die Klausurgewölbe und der Kreuzgang an. Eine bauliche Besonderheit befindet sich an dessen Ostflügel, das kreisrunde, zweigeschossige Brunnenhaus. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kloster stark beschädigt und ab 1947 wieder aufgebaut. Nach der Restaurierung wurde die Kirche 1977 zur Konzerthalle.

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Hundertwasserhaus Grüne Zitadelle: Nach nur 2 Jahren Bauzeit steht seit 2005 die Grüne Zitadelle nach einem Entwurf des Künstlers Friedensreich Hundertwasser unübersehbar im Zentrum der Landeshauptstadt. Für Hundertwasser bestand ein enger Zusammenhang zwischen der Form der Architektur und dem Wohlbefinden der darin lebenden Menschen. Er betrachtete es als die hohe Aufgabe der Architektur, den Menschen ins verloren geglaubte Paradies zurückzuführen. Von der Aussichtsterrasse des Turms genoss die Reisegruppe gemeinsam mit Kaiser Otto die herrliche Aussicht auf Dom, Stadt und Umland.

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Magedburg - Altstadt: Zahlreiche weitere sehenswerte Bauwerke vor allem Kirchen präsentiert die Altstadt. Die 1207–1238 errichtete Johanniskirche neben dem Alten Rathaus wird heute als Festsaal und Konzerthalle genutzt. Nordwestlich erinnert ein Denkmal Martin Luthers an seine Predigt in dieser Kirche. Entlang des Elbufers erheben sich auf dem erhöhten Ufersaum die gotische Magdalenenkapelle und die Sankt-Petri-Kirche. Die romanisch-gotische Sebastianskirche nahe des Doms fungiert heute als Kathedrale des Bistums Magdeburg. Von der mittelalterlichen Befestigung ist die Lukasklause, ein spätgotischer Wehrturm erhalten und von der neuzeitlichen Festung zeugt der Turm Cleve der ehemaligen Bastion Cleve der Zitadelle. In der Lukasklause befindet sich das Otto-von-Guericke Museum. Unser Führer wusste uns mit vielen Detailinformationen und Anekdoten für seine Stadt zu begeistern.

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Jahrtausendturm im Elbauenpark: Der Jahrtausendturm im Elbauenpark präsentiert mehrtausendjährige Technikgeschichte in äußerst erstaunlicher Weise. Vom Faustkeil bis zum Röntgenteleskop, von der Höhlenmalerei zur Computertomografie – Erfindungen, die die Menschheit in den letzten Jahrtausenden technisch bewegt haben, werden hier lebendig. Insgesamt 250 Exponate und Darstellungen auf fünf Ausstellungsebenen laden zum interaktiven Erleben und Verstehen ein. Liebevoll wird er von den Magdeburgern auch „der schlauste Turm der Welt“ genannt. Begeistert probierten wir die unterschiedlichsten Experimente aus und bestaunten die technischen Rafinessen unserer Vorfahren. Mit dem Elbauen-Express erkundeten wir das ehemalige Gartenschaugelände, besuchten das Schmetterlingshaus und wagten uns auf die Sommerrodelbahn.

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Magdeburg - Stadthalle und Albinmüllerturm: Auf der Insel Werder in der Elbe im Rotehornpark wurde 1926 die Stadthalle im Bauhausstil für die Deutsche Theaterausstellung errichtet. Daneben ragt der 60m hohe Aussichtsturm auf, der nach seinem Architekten Albinmüllerturm genannt wird. Auch er gilt als bedeutendes Beispiel der Bauhaus-Architektur der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Mit dem dazwischen liegenden Pferdeportal entstand ein einzigartiges Ensemble des Bauhaus-Stils. Von der Aussichtsplattform des Turms, die wir mit dem Aufzug schnell erreichten, bot sich uns ein herrlicher Panoramablick auf die Stadtsilhouette, den Flußlauf und die Bördelandschaft.

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Magdeburg - Kettenschlepper und Raddampfer, Eisenbahnfreunde Magdeburg: Der Kettendampfer Gustav Zeuner wurde 1894 als erster Kettenschleppdampfer der zweiten Generation erbaut. Das Schiff ist das einzige nahezu vollständig erhalten gebliebene Relikt der Kettenschifffahrt auf der Elbe. Das Schiff war von 1895 bis 1931 auf der Elbe im Einsatz und befindet sich heute als Museumsschiff im Handelshafen Magdeburg. Die Württemberg ist ein ehemaliger Raddampfschlepper, der zu einem Schiffsmuseum in Magdeburg umgestaltet wurde. Das Schiff war auf der Elbe für die Neue Deutsch-Böhmische Elbschiffahrt AG Dresden im Einsatz.

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Der historische Gewölbekeller des Alten Rathauses bildete den Schlusspunkt unserer außergewöhnlichen Stadtführung mit 'Kaiser Otto'. Dort konnten wir die gastronomischen Spezialitäten und das historische Ambiente genießen und uns begeistert über unsere vielfältigen Eindrücke austauschen.

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Reiseveranstalter:

www.walder-reisen.de

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Walder-Reisen ==> http://www.walder-reisen.de



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