Reiseführer 'Aktivurlaub in Imst'
in drei Tagen - klettern - Rad fahren, wandern und Weinprobe !
Reiseführer Aktivurlaub in Imst
Imst - Aktivurlaub
Imst liegt in Tirol im Tiroler Oberland im Oberinntal, dort wo sich der Inn zwischen den Ötztaler, Stubaier und Lechtaler Alpen ostwärts seinen Weg bahnt. Die Landschaft ist geprägt von einem außergewöhnlichen Kontrast zwischen schroffen Kalkalpen und bis in große Höhen bewaldeten Zentralalpen und bietet auf engem Raum eine beeindruckende Vielfalt aus Dreitausender-Gipfeln, wilden Schluchten, Schwemmterrassen und idyllischen Almen. Diese abwechslungsreiche Natur zieht vor allem aktive Urlauber an, die frische Bergluft, Weite und Bewegung schätzen und die Region zum Wandern, Klettern und Mountainbiken nutzen. Mit rund 3.000 Kletterrouten in den umliegenden Bergen sowie einer der größten Kletterhallen Österreichs hat sich Imst als bedeutender Treffpunkt für Kletterbegeisterte etabliert. Die tief eingeschnittenen Schluchten rund um den Ort eröffnen darüber hinaus spannende Naturerlebnisse beim Rafting, Canyoning oder Caving. Auch für Familien bietet die Region zahlreiche Möglichkeiten, denn auf dem Innradweg oder der historischen Via Claudia Augusta sind neben ambitionierten Radfahrern auch Familien unterwegs. Für Action und Abwechslung sorgen die längste Alpen-Achterbahn der Welt und ein Family Park in Hoch-Imst sowie die AREA 47 am Eingang des Ötztals, der als größter Outdoor-Freizeitpark Österreichs ein breites Spektrum an Sport- und Erlebnisangeboten bereithält. Kulturell und historisch zeigt sich die Region ebenso vielseitig, etwa in der Knappenwelt im Gurgltal oder in der Erlebniswelt rund um Brauerei und Schloss Starkenberg, wo eines der meistprämierten Biere Österreichs gebraut wird. Einen besonderen Einblick in die gelebte Tradition des Alpenraums bieten die Fasnachtsmuseen in Imst und Nassereith, die sich den urtümlichen und farbenprächtigen Volksbräuchen widmen. Das Imster Schemenlaufen, das 2012 in die Liste des immateriellen UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde, sowie der Nassereither Schellerlauf zählen zu den eindrucksvollsten Fasnachtstraditionen des Alpenraums. Imst vereint damit auf besondere Weise alpine Natur, sportliche Vielfalt, Familienangebote und lebendige Kultur und ist ein ideales Ziel für einen aktiven und abwechslungsreichen Urlaub. (c)WV
Organisation: Imst Tourismus
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
Unsere kostenlosen Online-Reiseführer können auf persönlichen Wunsch als gedruckte Broschüre erstellt werden,
- ein Beispiel finden Sie unter "Sehenswertes entlang des Neckars".
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Die Region Tirol, das Land der Berge, ist bekannt für seine unverwechselbare Natur und seine zahlreichen Kulturdenkmäler. Das Tiroler Oberland umfasst in Nordtirol das Gebiet westlich von Innsbruck. Dazu zählen das Oberinntal und alle seine Seitentäler bis zum Reschenpass und zum Arlbergpass, aber auch das Außerfern und das Lechtal im Nordwesten, obwohl es sich um vom Tiroler Oberland stark isolierte Gebiete handelt. Städte im Oberland sind Imst und Landeck, bevölkerungsmäßig größte Gemeinde ist jedoch Telfs. Das Tiroler Oberland wird von einigen historischen Handelsrouten durchzogen, wie z.B. der Via Claudia Augusta und dem Handelsweg von Osten durchs Inntal über den Arlbergpass. Sie wurden von Burgen gesichert, deren Ruinen oder Nachfolgebauten noch heute von ihrer strategischen Bedeutung zeugen. Eindrucksvoll thronen sie auf Felsrücken und wachen noch heute über Täler und Schluchten...
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Tourismusinfos/Büro: Imst Tourismus,
A-6460 Imst, Johannesplatz 4,
Tel. +43(0)5412-6910,
info@imst.at, www.imst.at

Weinprobe im Weingut Flür
Reiseführer Aktivurlaub in Imst 2018
Reiseführer Aktivurlaub in Imst 2018
Weinprobe im Weingut Flür
Die Weinprobe im Weingut Flür bot einen genussvollen und zugleich informativen Einblick in den Tiroler Weinbau. Alexandra Flür stellte den familiengeführten Betrieb vor, der im besonderen Naturraum des Gurgltals beheimatet ist. Die Kombination aus vielen Sonnenstunden und ausgeprägten Südhängen in der Heimatgemeinde Tarrenz schafft ideale Voraussetzungen für den Weinbau. Mit großer Sorgfalt sowie naturnaher und schonender Bewirtschaftung werden die Rebstöcke gepflegt, die als größtes Gut des Weinguts gelten. Ziel ist es, Jahr für Jahr die Charakteristik des Terroirs klar herauszuarbeiten und eigenständige, spannende Tiroler Weine zu vinifizieren. Bei der Verkostung wurde diese Philosophie deutlich spürbar, ergänzt durch persönliche Erläuterungen und die Einladung, das Weingut bei einem Besuch näher kennenzulernen. (c)WV

Imst - Kletterhalle - klettern mit der Weltmeisterin Angela Eiter
Reiseführer Aktivurlaub in Imst 2018
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Klettern mit der Weltmeisterin Angela Eiter
In der beeindruckenden Kletterhalle in Imst, die für alle Kletterbegeisterten vom Anfänger bis zum Spitzensportler geeignete Routen bietet und auch ideale Möglichkeiten zum Bouldern schafft, erwarteten uns die vierfache Weltmeisterin Angela Eiter und ihr Kollege Marco Pfefferle zu einem speziell für unsere Gruppe zusammengestellten Training. Angela Eiter schilderte eindrucksvoll ihre Sicht auf das Sportklettern, das sie durch seine Vielfalt und die immer neuen Bewegungsrätsel bis heute fasziniert. Keine Route gleiche der anderen, jede verlange ein genaues Lesen der Abfolge von Griffen, Tritten und Bewegungen. Nach dem Ende ihrer Wettkampfkarriere im Jahr 2013 widmet sie sich verstärkt Projekten am Fels und ist regelmäßig in den umliegenden Klettergebieten sowie international unterwegs. Ihre enge Verbundenheit zur Region Imst wurde dabei deutlich, denn hier begann bereits in jungen Jahren ihre Leidenschaft für den Klettersport, und bis heute trainiert sie sowohl in der Halle als auch draußen am Fels. Besonders ans Herz gewachsen ist ihr das Muttekopfgebiet, dessen Landschaft ihr beim Wandern und Klettern neue Energie gibt. Für unsere Gruppe war es faszinierend zu beobachten, wie Angela Eiter zum Abschluss scheinbar mühelos die rund 25 Meter hohe senkrechte und überhängende Wand erklomm und damit eindrucksvoll zeigte, welches Können, welche Technik und welche mentale Stärke im Spitzensportklettern zusammenkommen. (c)WV

Radtour auf der Via Claudia Augusta zum Fernsteinsee
Reiseführer Aktivurlaub in Imst 2018
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Radtour auf der Via Claudia Augusta zum Fernsteinsee
Die Radtour auf der Via Claudia Augusta von Imst zum Fernsteinsee und zurück zählte zu den landschaftlich besonders reizvollen Programmpunkten unseres Aufenthalts. Entlang der historischen Römerstraße begleiteten uns kompetent Thomas und Samuel Gabl, die nicht nur für einen sicheren Ablauf sorgten, sondern auch mit Kenntnissen zur Route, zur Geschichte und zur Region überzeugten. Die abwechslungsreiche Strecke mit Blick auf Berge, Wälder und das smaragdgrüne Wasser des Fernsteinsees verband sportliche Aktivität mit intensivem Naturerlebnis und machte die Tour zu einem rundum gelungenen Bestandteil des Programms. (c)WV
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Die Via Claudia Augusta war in den ersten beiden nachchristlichen Jahrhunderten eine der wichtigsten Römerstraßen, die Süddeutschland mit Norditalien verband. Von Donauwörth beim Kastell Submuntorium südlich von Mertingen führte sie entlang des Lechs nach Augsburg, der Hauptstadt der römischen Provinz Raetia, und weiter bis nach Füssen. Über Fern- und Reschenpass ging es ins Etschtal, dem die Straße bis Trient folgte. Hier teilte sich die Straßenführung in einen westlichen Ast über Verona zum Po bei Ostiglia und in einen östlichen über Feltre nach Altino an der Adria. Bereits unter Kaiser Augustus während der Eroberung der Alpen und des Voralpenlands wurde an diesem Verkehrsweg gebaut. Aber erst unter Kaiser Claudius war sie soweit fertig gestellt, dass sie auch für Fuhrwerke durchgängig befahrbar war. Sie war von zentraler Bedeutung für die römische Reichspost und wurde...
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Fahrt mit der Alpjochbahn
Reiseführer Aktivurlaub in Imst 2018
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Einkehr auf der Untermarkter Alm
Reiseführer Aktivurlaub in Imst 2018
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Einkehr auf der Untermarkter-Alm
Die Einkehr auf der Untermarkter Alm wurde zu einer besonderen Überraschung, denn Hüttenchef Martin Winkler servierte einen köstlichen Imbiss mit heimischen Schmankerln. In gemütlicher Atmosphäre und mit Blick auf die umliegende Bergwelt konnten regionale Spezialitäten genossen werden, die diesen Halt zu einem genussvollen und herzlichen Moment der Tour machten. (c)WV
Weitere aktuelle Infos: Untermarkter-Alm, A-6460 Imst, Tel. +43-680.444.1702, info@ualm.at, www.ualm.at

Wanderung zur Latschenhütte
Reiseführer Aktivurlaub in Imst 2018
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Wanderung zur Latschenhütte
Unsere Wanderung zur Latschenhütte begann an der Mittelstation der Imster Bergbahnen und wurde von der Tiroler Bergwanderführerin Silvia Mair gemeinsam mit Andrea Huter begleitet. Der Weg führte über saftige Almwiesen, vorbei an weidenden Kühen und über glasklare Bergbäche in eine typische Tiroler Almlandschaft. Unterwegs erreichten wir den Almzoo, wo uns Ziegen, Hühner, Schafe und Esel neugierig und freundlich begrüßten und für heitere Momente sorgten. Mit einem traumhaften Blick auf den markanten Muttespitz ging es schließlich den letzten kurzen Anstieg hinauf zu unserem Ziel, der Latschenhütte, die bereits von Weitem eine gemütliche Einkehr versprach. (c)WV
Weitere aktuelle Infos:

Einkehr und gemütlicher Ausklang in der Latschenhütte
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Einkehr und gemütlicher Ausklang in der Latschenhütte
Die Einkehr in der Latschenhütte bildete einen stimmungsvollen und gemütlichen Ausklang eines erlebnisreichen Tages. Hüttenwirtin Waltraud Nothdurfter gestaltete einen zünftigen Hüttenabend mit musikalischer Begleitung und verwöhnte uns mit ihren in der Region besonders geschätzten kulinarischen Spezialitäten. In der warmen, urigen Atmosphäre der Hütte verbanden sich Tiroler Gastlichkeit, Musik und Genuss zu einem rundum gelungenen Abschluss, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. (c)WV
Weitere aktuelle Infos:

Schlummertrunk zum Abschluss im Hotel Hirschen
Reiseführer Aktivurlaub in Imst 2018
Schlummertrunk zum Abschluss im Hotel Hirschen
Zum Abschluss unserer Reise genossen wir einen gemütlichen Schlummertrunk im Hotel Hirschen in Imst. Drei Tage waren wir hier untergebracht und fühlten uns vom ersten Moment an bestens aufgehoben. Es hat uns an nichts gefehlt, die Atmosphäre war angenehm, der Service aufmerksam und herzlich. Unser besonderer Dank gilt der Familie Staggl, die mit großer Gastfreundschaft dafür gesorgt hat, dass dieser Aufenthalt einen rundum gelungenen Abschluss unserer Tage in Imst bildete. (c)WV
Weitere aktuelle Infos:
Hotel Hirschen***,
6460 Imst, Thomas-Walch-Straße 3, Tel. +43(0)5412-6901, info@hirschen-imst.com, www.hirschen-imst.com

Online-Reiseführer Österreich
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Die Weltstadt Wien ist die Bundeshauptstadt Österreichs und zugleich das kleinste Bundesland sowie kulturelles und geistiges Zentrum des Landes. Sie ist eine facettenreiche Stadt zwischen Tradition und Moderne. Wien war viele Jahrhunderte lang kaiserliche Reichshauptstadt und Residenzstadt der Habsburger, deren Regentschaft auch heute noch die Altstadt Wiens prägt. Die Stadt bietet ihren Besuchern eine Vielzahl interessanter Sehenswüdigkeiten. Etwas außerhalb des Stadtzentrums im Stadtteil Hietzing liegt Schloss Schönbrunn, das größte Schloss Österreichs und zugleich eines der bedeutendsten Kulturgüter des Landes. Im 160 ha großen Schlosspark findet man den weltweit ältesten Zoo, den Tiergarten Schönbrunn, die größte Glorisette der Welt und eine römische Ruine. Ein weiterer Besuchermagnet ist Schloss Belvedere, ein barockes Ensemble aus Oberen und Unteren Belvedere, die Sammlungen. ...
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Das Burgenland liegt im Südosten Österreichs und grenzt an Niederösterreich, die Steiermark, die Slowakei, Ungarn und Slowenien. Die Landschaft des kleinsten österreichischen Bundeslands ist geprägt von mehr als 20 Naturschutzgebieten, imposanten Gebirgszügen wie dem Günser-, Rosalien-, Leitha- und dem Ödenburger Gebirge sowie den für diese Region typischen Weinterrassen. Besondere Anziehungspunkte im Burgenland sind die Thermen Bad Tatzmannsdorf, Lutzmannsburg und Stegersbach sowie der Neusiedler See, einer von nur wenigen Steppenseen in Europa. Hauptstadt des Bundeslandes ist Eisenstadt, das auch den Namen 'Perle des Barock' trägt, der sich vor allem auf das Schloss Esterházy bezieht. Ein besonders beeindruckendes Bauwerk in Eisenstadt ist die in einen Hügel gebaute und mit einem spiralförmigen Kreuzweg überbaute Bergkirche. Hoch über der Stadt. ...
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Oberkärnten ist der westliche und geographisch höherliegende Teil des südlichsten österreichischen Bundeslandes Kärnten. Die nicht ganz trennscharfe Bezeichnung umfasst eine Fläche von ca. 6.000 Quadratkilometern, die im Wesentlichen aus dem Bereich der Hohen Tauern, der Gailtaler Alpen und der Karnischen Alpen besteht. Der größte Teil des Gebiets liegt über 1.000 m und ist alpin bis hochalpin. Oberkärnten umfasst die Bezirke Spittal an der Drau, Hermagor und Teile von Villach-Land und Feldkirchen. Zentrale Flüsse sind die von Westen nach Osten fließende Drau und Gail. Der höchste Punkt ist der Großglockner. Ausgangspunkt für einen Ausflug auf den größten Gletscher Österreichs, die Pasterze sowie für eine Besteigung des Großglockner ist der Ort Heiligenblut, der auch mit vielen weiteren Sehenswürdigkeiten aufwarten kann. Gegenwärtig ist Spittal an der Drau das. ...
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Die Region Unterkärnten besteht aus den Bezirken Klagenfurt und Klagenfurt Umgebung, Sankt Veit an der Glan, Völkermarkt und Wolfsberg, dazu kommen die Urlaubsregionen Lavanttal, die Norische Region, Südkärnten-Klopeiner See und das Carnica Rosental. Die Verengung des Landesgebietes ungefähr in der Mitte auf nur 44km ergibt zusammen mit den unterschiedlichen Geländeformen die Unterteilung in das vom Hochgebirge geprägte Oberkärnten sowie das vom Klagenfurter Becken und ausgedehnten Flusstälern dominierte Unterkärnten. Die Hauptstadt des Bundeslandes Kärnten ist Klagenfurt am Wörthersee, das 1192/99 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Stadt beherbergt zahlreiche Museen, den Klagenfurter Dom, das Landhaus Klagenfurt, Denkmäler und Brunnen wie den Lindwurmbrunnen aus dem Jahr 1583. Sehenswert für alle Modellbaufans ist eine. ...
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Die Steiermark mit ihrer Hauptstadt Graz ist Österreichs zweitgrößtes Bundesland. Die Landschaft der Steiermark ist zu einem großen Teil mit Wald bedeckt, was ihr den Namen 'Grünes Herz Österreichs' eingebrachte. Die Landeshauptstadt Graz ist mit ihren mittelalterlichen Bauten und ihrer futuristischen Architektur eine kontrastreiche Stadt. Inmitten der Eisenerzer Alpen liegt die Stadt Eisenerz mit ihrer Wehrkirche und dem beeindruckenden Erzberg. Naturliebhaber können hier auch die Frauenmauerhöhle, eine Tropfsteinhöhle, erkunden. Ein beeindruckendes Bauwerk in der Gemeinde Gußwerk, im wunderschönen Salzatal, ist die Prescenyklause, das größte massive Wehr Österreichs. Direkt an der Enns am Ausgang des Gesäuses liegt der malerische Ort Hieflau. Der Nationalpark Gesäuse ist eine zauberhafte Region mit Schluchten, Almen, wilden Bächen und vielen. ...
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Oberösterreich ist das drittgrößte Bundesland Österreichs. Die Landeshauptstadt Linz an der Donau bildet einen Wirtschaftsschwerpunkt. Oberösterreich grenzt an Bayern und Südböhmen sowie innerösterreichisch an Niederösterreich, die Steiermark und das Land Salzburg. Der Name des Landes leitet sich vom Namen des Vorgängerterritoriums ab, des Erzherzogtums Österreich ob der Enns, einem der habsburgischen Erblande. Das Bundesland teilt sich in mehrere sehr unterschiedliche Regionen: Das Mühlviertel nördlich der Donau ist eine typische Mittelgebirgslandschaft mit dem nördlich anschließenden Böhmerwald. Südlich der Donau hat Oberösterreich Anteil am nördlichen Alpenvorland, einer teils flachen, teils hügeligen Wald- und Wiesenlandschaft mit intensiver Landwirtschaft. Sie nimmt den größten Teil der Landesfläche ein. Im Zentrum des Bundeslandes liegt der Hausruck, eine teils bewaldete Hügelkette;. ...
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Im Herzen Europas und immer wieder Grenzgebiet, Niederösterreich zog schon immer Menschen und Mächte an, die für eine bewegte Geschichte und ein überaus reiches Kulturerbe sorgten. Die Palette reicht dabei von klein und alt wie der Venus von Willendorf zu groß und modern wie dem Landhausviertel und dem Kulturbezirk in St. Pölten, der jüngsten Landeshauptstadt Europas. Niederösterreichs besondere geographische Lage brachte aber nicht nur ein reiches Kulturerbe hervor, sondern dank des Zusammentreffens von alpinen und pannonischen, nord- und südeuropäischen Klimazonen auch eine unvergleichliche Vielfalt von Landschaftstypen. Auwälder und Steppen, Almen und Seen, Schluchten und Hügellandschaften, Flusstäler und Moore: Auf so dichtem Raum finden in Europa wohl nirgends so viele Landschaften harmonisch zusammen. Das Land an der Donau präsentiert sich. ...
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Das Land Salzburg gehörte 600 Jahre zu Bayern und war weitere 500 Jahre eigenständiges Fürstentum. Seit 1816 gehört es zu Österreich. Es liegt im Nordwesten Österreichs und teilt sich in fünf Gaue. Der Flachgau liegt im Norden, südlich davon der Tennengau, der Pinzgau im Westen und in der Mitte der Pongau. Höchste Erhebung dieser Region ist der Großvenediger, der Hauptgipfel der Venedigergruppe. Hauptstadt des Salzburger Landes ist die Mozartstadt Salzburg, mit einem einzigartigen Stadtbild und einer Altstadt, die komplett zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Zu den Besonderheiten dieser Region zählen zahlreiche Burgen, Schlösser und Museen, wie die Burg Hohenwerfen, eine mächtige Wehrburg aus dem 11. Jahrhundert, die Burg Mauterndorf im Lungau mit Landesmuseum, Schloss Goldegg auf einem Felsvorsprung am malerischen Goldegger See, Schloss Moosham - die drittgrößte. ...
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Hauptstadt des Bundeslandes Tirol ist Innsbruck. Besiedelt war das Stadtgebiet bereits in der Jungsteinzeit. Die Altstadt lockt mit Sehenswürdigkeiten wie dem weltbekannten Goldenen Dachl, dem Wahrzeichen Innsbrucks, der Kirche St. Jakob, auch Innsbrucker Dom genannt, dem Helblinghaus mit seiner barocken Stuckfassade und der mittelalterlichen Hofburg. An die historische Altstadt grenzt das Kongress- und Konzerthaus, das im Jahre 1973 eingeweiht wurde. Am Kongresshaus befindet sich die Talstation der Hungerburgbahn, die die Verbindung zwischen der Hungerburg und dem Ortsteil Saggen herstellt. Das alte Rathaus der Stadt wurde im Jahr 1358 erbaut und später mehrfach umgebaut. Der spitze Turmhelm des 1450 erbauten 56m hohen Stadtturms wurde um 1560 durch eine Renaissance-Zwiebelhaube ersetzt. Eine beeindruckende Aussicht über die Stadt bietet sich von der Turmgalerie, die sich in einer. ...
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Die Region Tirol Unterland erstreckt sich entlang des Inns und seinen Seitentälern bis Mayrhofen, Kitzbühel und St. Johann. Sie ist bekannt für ihre unverwechselbare Natur und ihre zahlreichen Kulturdenkmäler. Das Gebiet wurde schon in der Frühzeit von wichtigen Handelsrouten durchzogen. An der Grenze zu Deutschland überragt die Festung Kufstein hoch das Tal. Einige bedeutende Orte und Städte liegen direkt am Inn. Hall, Schwaz und Rattenberg präsentieren sich mit ihren malerischen historischen Altstädten. Die Burgen Lichtenwerth und Rattenberg, das Augustiner-Kloster, Schloss Matzen, die Burgruine Kropfsberg, die Schlösser Freundsberg, Tratzberg, Friedberg, Aschach, Sigmundslust und das Jagdschloss Thurneck zeugen von der reichen historischen Vergangenheit der Region. Auslöser dieser besonderen Bedeutung waren die Bergwerke, insbesondere der Silberbergbau rund um Schwaz. ...
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Das Tiroler Oberland umfasst in Nordtirol das Gebiet westlich von Innsbruck. Dazu zählen das Oberinntal und alle seine Seitentäler bis zum Reschenpass und zum Arlbergpass, aber auch das Außerfern und das Lechtal im Nordwesten, obwohl es sich um vom Tiroler Oberland stark isolierte Gebiete handelt. Städte im Oberland sind Imst und Landeck, bevölkerungsmäßig größte Gemeinde ist jedoch Telfs. Das Tiroler Oberland wird von einigen historischen Handelsrouten durchzogen, wie z.B. der Via Claudia Augusta und dem Handelsweg von Osten durchs Inntal über den Arlbergpass. Sie wurden von Burgen gesichert, deren Ruinen oder Nachfolgebauten noch heute von ihrer strategischen Bedeutung zeugen. Eindrucksvoll thronen sie auf Felsrücken und wachen noch heute über Täler und Schluchten. Zahlreiche Wallfahrtskirchen, Kapellen auf gut sichtbaren Anhöhen und das mächtige Stift Stams. ...
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Die Region Osttirol gehört zu Tirol, ist jedoch räumlich nicht mit dem größeren westlichen Landesteil verbunden. Die wunderschöne Stadt Lienz, die Hauptstadt Osttirols, wird als ‚Perle der Dolomiten‘ bezeichnet. Osttirol liegt umgeben von den höchsten Gipfel Österreichs und grenzt an Venetien, Kärnten, Salzburg und Südtirol. Das Defereggental, die Hohen Tauern, die Lienzer Dolomiten und das Hochpustertal bilden die vier großen Tourismusregionen Osttirols. Urlaub in Osttirol ist geprägt vom harmonischen Zusammenspiel aus Bergen, Natur, Kultur, Kulinarik und echter, authentischer Gastfreundschaft. Schon die Römer ließen sich in der Gegend nieder, wie die Ausgrabungen in Aguntum eindrücklich beweisen. Mächtige Burgen, Schlösser und Ruinen wie Burg Heinfels, Burgruine Kienburg, Burgruine Rabenstein, die Ruine der Lienzer Klause, Schloss Bruck, Schloss Weißenstein und Schloss Lengberg zeugen. ...
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Vorarlberg ist ein Hochgebirgsland am Alpennordrand und gleichzeitig das westlichste Bundesland Österreichs. Es ist durch hohe Bergketten vom restlichen Teil Österreichs abgegrenzt. Das Kleinwalsertal, der Bregenzerwald und der Arlberg zählen zu den wichtigsten Tourismusregionen. Prägend für die Geschichte des Vorarlbergs war seine Lage an den Passstraßen nach Italien und der europäischen Hauptwasserscheide am Arlberg. Bekannt ist vor allem das Bergmassiv Silvretta mit seinen vielen Dreitausendern. Aber auch der Pfänder ist überregional bekannt. Landeshauptstadt ist Bregenz, wo alljährlich vor der Kulisse des bezaubernden Bodensees, die berühmten Bregenzer Festspiele stattfinden. Wahrzeichen der über 2.000 Jahre alten Stadt und gleichzeitig das dominierende Bauwerk in der Oberstadt, ist der Martinsturm. Die größte Stadt der Vorarlbergs-Region ist Dornbirn mit ihrem. ...
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Die Innsbrucker Nordkettenbahnen erschließen die Nordkette, die südlichste Gebirgskette des Karwendel in drei Sektionen von der Innenstadt Innsbruck, über den Stadtteil Hungerburg, zur Station Seegrube (1905m ü.M.) und weiter auf die Bergstation Hafelekar (2269m ü.M.). Von der Innsbrucker Altstadt führt die moderne Hungerburgbahn in nur acht Minuten auf die Hungerburg. Die architektonische Ausgestaltung übernahm die britisch-irakische Architektin Zaha Hadid, die auch die neue Bergiselschanze in Innsbruck entworfen hatte. Auf der Hungerburg geht es über den Hermann-Buhl-Platz zur Seilbahnstation auf die Seegrube. Die Seegrube liegt auf 1905m und ist beliebtes Ausflugsziel für Genießer, Bergsportler, Mountainbiker und Kletterbegeisterte. Direkt neben der Station Seegrube geht der neue Perspektivenweg los. Hoch hinaus geht es weiter mit der Hafelekarbahn auf 2256m zum. ...
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Die Achenseebahn ist eine Schmalspur-Zahnradbahn in Österreich mit einer Spurweite von 1.000 mm. Sie führt von Jenbach zum Seespitz am Achensee und wurde 1889 eröffnet. Die Strecke ist nicht elektrifiziert und wird fahrplanmäßig mit Dampflokomotiven befahren. Über 124 Jahre alt sind die ältesten, fahrplanmäßig und ausschließlich mit Dampf betriebenen Zahnradbahnlokomotiven Europas. Die Fahrt durch wildromantische Landschaft zum größten See Tirols wird durch Bahnnostalgie zum unvergesslichen Erlebnis. Sie ist viel mehr als eine Touristenattraktion - sie ist ein Stück lebendige Geschichte. Am 1. August 1888 erteilte Ihre Majestät, Kaiser Franz Josef der Erste, die Konzession zum Bau und Betrieb einer schmalspurigen Lokomotiv-Eisenbahn mit gemischtem Adhäsion- und Zahnschienen-Betrieb. Die Urkunde, zum Teil in Gold handschriftlich geschrieben, mit dem kaiserlichen. ...
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Auf ihrem Weg durch Österreich fließt die Donau zunächst durch Oberösterreich, eine vielgestaltige, abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft. Bei Passau münden Inn und Elz in den schon recht breiten Strom. Am Südrand des Bayerischen Waldes zwängt sich der Fluss in vielen Windungen wie der Schlögener Schlinge durch das Gebirge. Beeindruckende Klöster, Wallfahrtskirchen, Schlösser und Burgen in den Tälern und auf den Höhen bilden ein einzigartiges Panorama. Geschichtsträchtige Städte und Landschaften wie der Strudengau, der Nibelungengau und die Wachau kennzeichnen den weiteren Flusslauf. Linz, Enns und Grein beeindrucken mit ihren historischen Altstädten. Majestätisch erhebt sich das prächtige Barockstift Melk über der Donau. Seit der Jungsteinzeit siedelten Menschen im milden Klima der Wachau. Von ihnen zeugt die älteste weibliche Skulptur Österreichs, die. ...
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Der zweite Teil der Routenbeschreibung der Via Claudia Augusta beginnt in Tirol (Tiroler Oberland) an der italiensch-österreichischen Grenze am Reschenpass. Spektakulär überquert die alte Wegführung bei der Festung Altfinstermünz den tosenden Inn. Sie folgt dem Flusslauf talwärts, kreuzt ihn bei der Pontlatzer Brücke und nutzt bis Landeck die vor Überschwemmung geschützte Straße am Hang entlang über Fliess. Bei Imst biegt die Via Claudia Augusta aus dem Inntal nach Norden Richtung Fernpass ab. Von der Passhöhe geht es über Ehrwald und Reutte zur deutsch-österreichischen Grenze nach Füssen und ins Voralpenland durch Schwaben und Allgäu. Majestätisch erheben sich die Schlossbauten des Hohen Schlosses in Füssen sowie Hohenschwangau und Neuschwanstein in der Umgebung. Heute überflutet der Forggensee im weiteren Verlauf die Straße und lässt sie nur im Winter, wenn er. ...
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Im Arriacher Tal zweigt die ab Sauerwald mautpflichtige Gerlitzen-Gipfelstraße ab. Sie führt auf das Gipfelplateau des Gerlitzen mit einer grandiosen Aussicht in alle Himmelsrichtungen. Von der L46 führt die schmale Fahrstraße in mehreren steilen Abschnitten und Kehren durch dichten Bergwald. Auf über 1100m ü.M. wird entlang von Almwiesen, die eine weite Aussicht erlauben, der Weiler Sauerwald erreicht. Kurz dahinter ist an der automatischen Mautstelle die Straßengebühr zu entrichten. Auf der Weiterfahrt wechseln sich Almen und lockerer Bergwald ab. In 1675m ü.M. liegt links die Stifterbodenhütte. Der letzte Straßenabschnitt steigt steil an und erreicht kurz darauf den Gipfel. Neben dem Gipfelhaus befinden sich hier die Bergstationen zweier Lifte sowie das Observatorium 'Kanzelhöhe' der Universität Graz. Von der Aussichtsplattform des Beobachtungsturms der Universität am südlichen Rand. ...
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Die Goldeck-Panoramastraße ist eine von insgesamt fünf Passstraßen in Kärnten. Sie ist eine der schönsten Aussichtsstraßen und zugleich die schönste und erlebnisreichste Möglichkeit, auf den Sportberg Goldeck, wie ihn Einheimische häufig nennen, zu gelangen. Die kurvenreiche Bergstraße verfügt über zehn Kehren und hat eine Steigung von maximal zehn Prozent. Sie nimmt ihren Anfang in der Ortschaft Zlan. Auf einer Länge von 14,5km lässt sich die herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler genießen. Man kann seinen Blick über die Karawanken, die Nockberge, die Gailtaler Alm, den Millstätter See und die Millstätter Alpe sowie das Drautal und die Ortschaft Villach schweifen lassen. Bei klarer Sicht lassen sich in der Ferne auch die schneebedeckten Gipfel der Karnischen und der Julischen Alpen ausmachen. Die Goldeck-Panoramastraße endet unterhalb des Gipfels auf etwa 1900m auf dem. ...
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Die Grossglockner Hochalpenstraße - Wie ein Bänderornament liegt die Großglockner Hochalpenstraße zwischen grünen Bergmatten, bunten Blumenwiesen, felsigem Geröll, Eis und Schnee. Sie schmiegt sich an Hänge, folgt dem Verlauf des natürlichen Untergrunds, passt sich dem Berg an, als wäre sie ein Teil von ihm. Das Rauschen von Wasserfällen, das schrille Pfeifen der Murmeltiere und das Pfeifen des Windes in den Gipfelregionen ergibt eine hochalpine Geräuschkulisse, die man nicht vergisst. Und dann taucht er plötzlich auf: seine Majestät, der Großglockner, der schwarze Berg, das Energiekraftwerk. Kommen Sie mit uns auf eine unvergleichliche Reise, hoch hinauf zum ewigen Eis der Gletscher! Die insgesamt 48km lange Passstraße führt mit 36 Kehren tief hinein ins Zentrum des größten Nationalparks Österreichs, dessen 1.800km² großes Gebiet sich auf die Bundesländer Salzburg, Tirol. ...
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Eine Fahrt auf der Malta Hochalmstraße, einer 18km langen Mautstraße, wird zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sie führt durch unterschiedliche Vegetationsstufen hinauf ins Hochgebirge, wo sie nur noch spärlich ist. Die Straße ist eine der beliebtesten Panoramastraßen Österreichs und geprägt von sechs in die Felsen gehauenen Tunneln und zahlreichen Spitzkehren. Ein Highlight, vor allem für Fans alpiner Bergstraßen, ist der mittlere Abschnitt der Malta Hochalmstraße mit dem Klammfalltunnel, dem Kehren- und dem Lange-Wand-Tunnel. Entlang der Strecke kann man zahlreiche atemberaubende Wasserfälle bestaunen, die dem Maltatal den Namen 'Tal der stützenden Wasser' einbrachten und ihm einen ganz besonderen Reiz verleihen. Über mehreren Felsstufen fließt das Wasser über den Melnikfall in die Tiefe. Echte Naturschönheiten sind die 'Faller Tümpfe' in die die. ...
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Die 35km lange Nockalmstraße durchquert den Biosphärenpark Nockberge in Kärnten. Auf einer Länge von 34km führt sie von Innerkrems im Norden zur Ebene Reichenau im Süden. Mit 52 Kehren und zahlreichen Kurven ist sie eine der abwechslungsreichsten Alpenstraßen. Die sogenannten 'Nocken' gelten in Europa als erdgeschichtliche Raritäten. Immer wieder bieten sich dem Betrachter Ausblicke auf die grünen Gipfel der Nockberge, ausgedehnte Almen und den größten Zirbelwaldbestand der Ostalpen. Entlang der Alpenstraße können Ausstellungen und Erlebniswelten besucht oder Rast in den zahlreichen Almhütten und Berggasthöfen eingelegt werden. Auf 1700m erwartet den Besucher ein besonderes Highlight, das Biosphärenpark-Zentrum Nockalmhof mit einer österreichweit einzigartigen Fossilienausstellung. Eine Ausstellung über Wildtiere der Alpen und deren Lebensraum. ...
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Der Aussichtsturm Pyramidenkogel ist ein Aussichts- und Sendeturm auf dem 851m ü.M. hohen Pyramidenkogel südlich des Wörthersees. Bereits 1950 wurde auf dem Pyramidenkogel ein Aussichtsturm aus Holz errichtet. Ihm folgte der alte Aussichtsturm mit seiner Turmhöhe von 54 Meter, gebaut 1966 bis 1968. Mit einer Aufzugsanlage wurde die erste Aussichtsplattform in 43m erreicht. Der neue Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel ist mehrfach strukturiert und teilweise durchlüftet und stellenweise durchblickbar. Die Einhüllende wird von einer Schraube aus gegeneinander verdrehten Ellipsen gebildet. Senkrechte, plane, doch geschwungen konturierte Steher aus Leimholz reichen hinauf bis zu zwei übereinander liegenden Aussichtsplattformen. Darunter liegt ein verglaster Aussichts- und Veranstaltungsraum. Der Turm integriert einen Vertikallift für Personen mit relativ transparentem Schacht und. ...
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