Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Der Luzern–Interlaken Express zählt zu den eindrucksvollsten Bahnstrecken der Schweiz und verbindet die Zentralschweiz mit dem Berner Oberland auf besonders abwechslungsreiche Weise. Die Fahrt führt durch den Kanton Obwalden hinauf zum Brünigpass und anschließend entlang des Brienzersees nach Interlaken. Fünf voralpine Seen, romantische Wasserfälle, idyllische Bäche, liebliche Dörfer und ein beeindruckendes Alpenpanorama begleiten die Reisenden auf der teils steilen Strecke mit Zahnradabschnitten. Von Luzern aus verläuft die Route zunächst südwärts am Vierwaldstättersee entlang, stets im Blickfeld des markanten Pilatus, bevor sie bei Alpnachstad ins Tal nach Sarnen einschwenkt. Der Sarnersee und der Lungernsee eröffnen dabei reizvolle Ausblicke, die zu den schönsten Seelandschaften der Zentralschweiz zählen. Danach erklimmt der Zug mit Zahnradunterstützung den Brünigpass und fährt am Hang hinab nach Meiringen, wo sich ein weiter Blick auf die Gipfelwelt des Berner Oberlands eröffnet. Im Tal der Aare führt die Strecke anschließend westwärts nach Brienz und folgt schließlich dem Ufer des tiefblauen Brienzersees bis nach Interlaken. Die Verbindung Luzern–Interlaken ist ein zentraler Bestandteil der historischen GoldenPass Line, die von Zürich über Luzern, Interlaken, Spiez, Zweisimmen und Gstaad bis nach Montreux und weiter Richtung Genf reicht. Betrieben wird die Strecke heute von der Zentralbahn, einer schweizerischen Eisenbahngesellschaft, die aus dem Zusammenschluss der Brünigbahn Luzern–Interlaken, der Luzern–Stans–Engelberg-Bahn sowie der Meiringen–Innertkirchen-Bahn hervorgegangen ist. Die Geschichte der Brünigbahn reicht bis in die 1880er Jahre zurück, als die Jura–Bern–Luzern-Bahn zunächst den Abschnitt Alpnachstad–Brienz eröffnete, der vor allem den Anschluss an die Dampfschifffahrt auf dem Vierwaldstättersee und dem Brienzersee herstellte. Wenig später folgte die Strecke Luzern–Alpnachstad, womit eine durchgehende Bahnverbindung von Luzern nach Brienz geschaffen war. Nach der Fusion zur Jura–Simplon-Bahn und deren Verstaatlichung zur SBB wurde 1903 der ganzjährige Betrieb aufgenommen, bevor Mitte der 1910er Jahre auch der Abschnitt Brienz–Interlaken eröffnet wurde. Die Luzern–Stans–Engelberg-Bahn entstand Ende der 1890er Jahre als Stansstad–Engelberg-Bahn und war von Beginn an elektrifiziert, was sie damals zur längsten elektrisch betriebenen Eisenbahnlinie der Schweiz machte. Aufgrund der extremen Steigung von bis zu 246 ‰ wurde zwischen Grafenort und Engelberg eine Zahnstange nach dem System Riggenbach eingebaut. Heute bringt der Luzern–Engelberg-Express die Fahrgäste in nur 47 Minuten von Luzern direkt ins Zentrum des traditionsreichen Klosterdorfes Engelberg. Besonders komfortabel und aussichtsreich ist die Fahrt in den Panoramawagen der 1. Klasse, die am Vierwaldstättersee entlang und tief hinein ins Engelbergertal führen, wo die Dörfer immer alpiner wirken und die Berge zu beiden Seiten steiler und höher aufragen. Von Engelberg aus erschließen die Titlisbahnen den Titlis, mit 3020 Metern der höchste Gipfel der Zentralschweiz, dessen Gletscherwelt ganzjährig Schnee bietet und mit der Titlis Rotair, der ersten drehbaren Luftseilbahn der Welt, ein technisches Highlight bereithält. (c)WV
Weitere Infos zur Bahnstrecke, Bilder und Sehenswürdigkeiten finden Sie im Reiseführer GoldenPass-Line.
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
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Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Reiseführer Luzern am Vierwaldstättersee
Reiseführer Luzern am Vierwaldstättersee
Reiseführer Luzern am Vierwaldstättersee
Reiseführer Luzern am Vierwaldstättersee
Luzern, am Ufer des Vierwaldstättersees gelegen und umrahmt von den Gipfeln von Pilatus und Rigi, zählt zu den schönsten Städten der Schweiz und ist ein Ort, an dem sich Geschichte, Kultur und Natur in harmonischer Vollendung begegnen. Die Altstadt mit ihren bunten Fassaden, kunstvollen Fresken und verwinkelten Gassen verströmt eine Atmosphäre vergangener Zeiten und lädt zum Bummeln und Entdecken ein. Das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist die Kapellbrücke, ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst aus dem 14. Jahrhundert. Mit ihren historischen Bildtafeln und dem achteckigen Wasserturm bildet sie das Herzstück Luzerns und ist eines der meistfotografierten Bauwerke der Schweiz. Nicht weniger eindrucksvoll ist die Spreuerbrücke aus dem Jahr 1408, deren eindringliche Totentanzgemälde ein einzigartiges Zeugnis mittelalterlicher Symbolik darstellen. Hoch über der Altstadt erhebt sich die Museggmauer, ein nahezu vollständig erhaltenes Stück Stadtbefestigung mit neun Türmen, von denen drei bestiegen werden können. Der Blick von oben auf die Dächer der Stadt und den glitzernden Vierwaldstättersee ist unvergesslich. Zwischen den Türmen und den Plätzen reihen sich prachtvolle Bürgerhäuser aneinander, die mit ihren farbenfrohen Fassaden von Wohlstand und Geschichte zeugen. Auch das Bourbaki-Panorama, ein monumentales Rundgemälde aus dem 19. Jahrhundert, ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Schweizer Humanität und künstlerischen Tradition. Wer Luzern besucht, sollte auch einen Ausflug auf die umliegenden Berge unternehmen: Der Pilatus, der Hausberg der Stadt, lockt mit der steilsten Zahnradbahn der Welt und einem grandiosen Panoramablick, während die Rigi, die Königin der Berge, einen weiten Blick über Seen und Alpen bietet. Eine Dampfschifffahrt über den Vierwaldstättersee eröffnet schließlich den wohl schönsten Blick auf Luzern – die Stadt, in der sich die Schönheit der Schweiz auf engstem Raum verdichtet. (c)WV
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Reiseführer Schiffstour auf dem Vierwaldstättersee
Der Vierwaldstättersee liegt zwischen den Kantonen Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Luzern und zählt zu den geschichtsträchtigsten und landschaftlich eindrucksvollsten Seen der Schweiz. Steile Felsufer, tief eingeschnittene Buchten und eine von Bergen geprägte Kulisse verleihen ihm stellenweise fast fjordartigen Charakter und machen jede Fahrt auf dem Wasser zu einem besonderen Erlebnis. Eine bekannte Landmarke ist der Schillersstein, der an Friedrich Schiller erinnert, dessen Drama „Wilhelm Tell“ stark von der Landschaft und den Mythen dieser Region inspiriert wurde und hier eine symbolische Verbindung zwischen Dichtung und Natur schafft. Von großer verkehrs- und kulturgeschichtlicher Bedeutung ist die Axenstraße, die zwischen 1863 und 1865 erbaut wurde und erstmals eine durchgehende Landverbindung zwischen dem Norden der Schweiz und dem Kanton Uri ermöglichte, nachdem zuvor der Seeweg die einzige Verkehrsachse darstellte. Eng mit der nationalen Identität der Schweiz verbunden ist die Tellskapelle am Urnersee, die an die Tellssage erinnert und bis heute ein zentraler Erinnerungsort an die Gründungsmythen der Eidgenossenschaft ist. Der Vierwaldstättersee ist zugleich reich an archäologischen Zeugnissen, darunter die neolithischen Seeufersiedlungen bei Stansstad-Kehrsiten aus dem 5. und 4. Jahrtausend v. Chr. sowie die Überreste einer römischen Villa in Alpnach, die die frühe Bedeutung der Region belegen. Am Ausfluss der Reuss entwickelte sich Luzern im Mittelalter zu einem bedeutenden Handels- und Verkehrszentrum, das bis heute als Tor zur Zentralschweiz gilt. Technische Meilensteine wie die Vitznau-Rigi-Bahn von 1871, die erste Zahnradbahn Europas, sowie die 1889 eröffnete Pilatusbahn, die steilste Zahnradbahn der Welt, trugen maßgeblich zur touristischen Erschließung der umliegenden Berge bei. Gipfel wie Rigi, Pilatus, Bürgenstock und Stanserhorn bieten spektakuläre Aussichten, vielfältige Ausflugsmöglichkeiten und prägen gemeinsam mit dem See eine einzigartige Kulturlandschaft, in der Natur, Geschichte und Technik auf eindrucksvolle Weise zusammentreffen. (c)WV
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Reiseführer Vierwaldstättersee Schiffstour
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Reiseführer Pilatus und die Goldene Rundfahrt
Der Pilatus, der majestätische Hausberg von Luzern, erhebt sich mit seinen markanten Gipfeln hoch über dem Vierwaldstättersee und zählt zu den bekanntesten Ausflugszielen der Schweiz. Seit 1889 erklimmt die legendäre Pilatusbahn, die steilste Zahnradbahn der Welt, den Berg auf einer Strecke von fünf Kilometern – ein technisches Meisterwerk, das bis heute fasziniert. Das einzigartige Zahnradsystem von Eduard Locher, bei dem die Zahnräder seitlich in eine spezielle Zahnstange greifen, ermöglicht Steigungen von bis zu 48 % und sorgt für höchste Sicherheit selbst an den steilsten Abschnitten. Mit ihrer schmalen Spurweite von 800 mm und der charakteristischen Trockensteinmauer als Schienenbett ist die Pilatusbahn ein lebendiges Denkmal der Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts. Die originalgetreu erhaltenen Wagen mit geneigten Abteilen garantieren eine waagerechte Sitzposition der Passagiere während der spektakulären Fahrt, die durch wechselnde Landschaften aus grünen Wiesen, felsigen Graten und blühenden Alpenhängen führt. Auf der Bergstation Pilatus Kulm, in 2132 m Höhe, eröffnet sich ein überwältigendes Panorama über die Zentralschweizer Seenlandschaft und die Gipfel von über 70 Alpenbergen – ein Anblick, der unvergesslich bleibt. Ebenso beeindruckend ist die sogenannte „Goldene Rundfahrt“, eine kombinierte Erlebnisreise, die von Luzern per Schiff entlang des Vierwaldstättersees nach Alpnachstad führt, weiter mit der Zahnradbahn hinauf zum Pilatus und über Kriens mit der Panorama-Seilbahn zurück ins Tal. Diese Verbindung aus Wasser, Technik und Natur macht den Ausflug zu einem der schönsten Rundtrips der Schweiz. Die Region rund um den Pilatus bietet nicht nur grandiose Aussichten, sondern auch vielfältige Naturerlebnisse. Auf den Bergwiesen blühen Enziane und Alpenrosen, während Steinböcke und Gemsen an den steilen Felsen heimisch sind. In den Gipfelhotels und Restaurants genießen Besucher regionale Spezialitäten und den Zauber der hochalpinen Kulisse. Der Pilatus vereint Schweizer Ingenieurskunst, Naturwunder und Gastfreundschaft zu einem einzigartigen Gesamterlebnis, das jeden Besucher in seinen Bann zieht. (c)WV
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Pilatus - Goldene-Rundfahrt von Luzern mit der Seilbahn zum Pilatus, mit der Zahrradbahn hinunter nach Alpnachstad und mit dem Schiff nach Luzern
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Der Luzern–Interlaken Express führt durch den Kanton Obwalden hinauf zum Brünigpass und anschließend entlang des Brienzersees nach Interlaken und zählt zu den eindrucksvollsten Bahnfahrten der Schweiz. Fünf voralpine Seen, romantische Wasserfälle, idyllische Bäche, liebliche Dörfer und ein weites, immer wieder wechselndes Alpenpanorama begleiten die Reisenden auf der teils steilen Strecke mit Zahnradabschnitten und machen jede Etappe zu einem besonderen Erlebnis. Bereits kurz nach der Abfahrt eröffnet sich der Blick auf den Vierwaldstättersee und die markanten Gipfel der Zentralschweiz, bevor die Strecke in ruhige Tallandschaften eintaucht und mit jeder Kurve neue Perspektiven bietet. Der Anstieg zum Brünigpass vermittelt eindrucksvoll die Ingenieurskunst der historischen Bahn, während die anschließende Fahrt Richtung Berner Oberland mit offenen Hängen, alpinen Wäldern und weiten Ausblicken begeistert. Entlang des tiefblauen Brienzersees erreicht der Zug schließlich Interlaken, eingebettet zwischen Thuner- und Brienzersee, wo sich die alpine Szenerie noch einmal von ihrer schönsten Seite zeigt und die Fahrt einen stimmungsvollen Höhepunkt findet. (c)WV
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Hergiswil
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Hergiswil
Hergiswil, malerisch am Ufer des Vierwaldstättersees und am Fuße des majestätischen Pilatus gelegen, vereint auf einzigartige Weise Tradition, Handwerkskunst und Naturerlebnis. Die Kirche St. Niklaus, ein beeindruckendes Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert, prägt das Ortsbild und zeugt von der tief verwurzelten Glaubensgeschichte der Gemeinde. Gleich daneben steht das Sigristenhaus, ein wertvolles kulturhistorisches Kleinod aus dem 15. Jahrhundert und eines der ältesten erhaltenen Holzhäuser der gesamten Zentralschweiz. Dieses traditionsreiche Gebäude erzählt von der Lebensweise vergangener Jahrhunderte und gehört zu den bedeutendsten Zeugen der regionalen Baukunst. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Glashütte Hergiswil, gegründet im Jahr 1817. Sie beherbergt heute ein faszinierendes Museum, das Besucher auf eine eindrucksvolle Reise durch die Geschichte und Kunst der Glasherstellung führt. In der modernen Ausstellung können Gäste nicht nur die Entstehung des Glases verfolgen, sondern auch selbst künstlerisch aktiv werden. Abenteuerlustige zieht es zum Pilatus Seilpark, dem größten seiner Art in der Zentralschweiz, der mit verschiedenen Parcours Nervenkitzel und Spaß für die ganze Familie bietet. Umrahmt von den Gipfeln des Pilatus und des Stanserhorns, entfaltet Hergiswil eine Kulisse von außergewöhnlicher Schönheit. Der Ort steht für das harmonische Zusammenspiel von Kultur, Geschichte und Natur und bietet unvergessliche Eindrücke für alle, die das echte Herz der Zentralschweiz erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hergiswil - Tourismus, Seestr. 24, CH-586052 Hergiswil, Tel. +41(0)41.630.12.58
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Die Bahnstrecke von Luzern zum Brünigpass ist ein eindrucksvolles Beispiel für die schrittweise Erschließung des Alpenraums durch die Eisenbahn und wurde in mehreren Bauabschnitten zwischen dem späten 19. Jahrhundert und dem Jahr 1916 vollendet. Erst 1942 konnte die Strecke vollständig mit Elektrolokomotiven befahren werden, was einen wichtigen Meilenstein für einen leistungsfähigen und ganzjährigen Betrieb darstellte. Ausgangspunkt ist der Hauptbahnhof Luzern, einer der bedeutendsten Bahnknotenpunkte der Schweiz, der nach der Zerstörung des historischen Bahnhofs durch einen Großbrand im Jahr 1971 im Jahr 1991 neu errichtet wurde. Das markante Hauptportal des ehemaligen Jugendstilbahnhofs blieb erhalten und bildet heute als eindrucksvoller Torbogen auf dem Bahnhofsplatz ein weithin sichtbares Erinnerungszeichen an die Eisenbahngeschichte der Stadt. Nach der Abfahrt aus Luzern führt die Strecke zunächst durch das sanft geprägte Voralpenland, vorbei an Wiesen, kleinen Ortschaften und bewaldeten Hängen. Ein besonderer landschaftlicher Akzent ist der malerische Wichelsee, ein kleiner Stausee, der sich harmonisch in die Umgebung einfügt und immer wieder schöne Ausblicke bietet. Kurz darauf erreicht die Bahn das Tal von Sarnen, wo sich die Landschaft öffnet und der Übergang von der Seeregion der Zentralschweiz in den alpinen Raum deutlich spürbar wird, bevor der weitere Anstieg Richtung Brünigpass beginnt. (c)WV
Im Reiseführer GoldenPass-Line finden Sie weitere Infos zur Bahnstrecke, Bilder und Sehenswürdigkeiten.
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Alpnach
Alpnach im Kanton Obwalden liegt idyllisch eingebettet zwischen dem Vierwaldstättersee und dem mächtigen Pilatusmassiv und vereint landschaftliche Schönheit mit einer spannenden Geschichte. Die Gemeinde gliedert sich in die drei Ortsteile Alpnach Dorf, Alpnachstad und Schoried, die jeweils ihren eigenen Charakter besitzen. Mittelpunkt des Ortes ist Alpnach Dorf mit der imposanten St.-Magdalena-Kirche, deren markanter 91 Meter hoher Turm weit über die Region hinausragt und als Wahrzeichen der Gemeinde gilt. Die harmonisch ergänzende Kapelle bildet zusammen mit der Kirche ein eindrucksvolles Ensemble religiöser Baukunst. Alpnachstad, am Ufer des Alpnachersees gelegen, ist Ausgangspunkt der berühmten Pilatusbahn, der steilsten Zahnradbahn der Welt, die seit 1889 Besucher auf den 2132 Meter hohen Pilatus befördert und dabei ein unvergessliches Panorama eröffnet. Auch archäologisch hat Alpnach eine lange Geschichte, wie die Überreste einer römischen Villa belegen, die von der frühen Besiedlung der Region zeugen. Die Umgebung des Alpnachersees lädt zu erholsamen Spaziergängen, Wanderungen und Bootsausflügen ein und offenbart dabei stets neue Perspektiven auf die reizvolle Landschaft. Zwischen See, Bergen und geschichtsträchtigen Zeugnissen entfaltet sich in Alpnach ein harmonisches Zusammenspiel von Natur, Kultur und Tradition, das Besucher in seinen Bann zieht und den Ort zu einem besonderen Ziel in Obwalden macht. (c)WV
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Sarnen
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Sarnen
Sarnen, die charmante Hauptstadt des Kantons Obwalden, liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln und dem glitzernden Sarnersee. Der Ort begeistert durch sein gut erhaltenes historisches Ortsbild und zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die von einer bewegten Vergangenheit erzählen. Hoch über dem Dorf erhebt sich der Landenberg, einst Sitz der Vögte, der heute als Wahrzeichen von Sarnen gilt. Von hier aus bietet sich ein wunderschöner Blick auf das Tal und den See. In der Grundacher-Villa sowie im Historischen Museum Obwalden wird die Geschichte der Region auf eindrucksvolle Weise lebendig. Besonders faszinierend ist der Hexenturm, eines der ältesten Bauwerke des Kantons. Er wurde noch vor 1291 errichtet und diente über die Jahrhunderte verschiedenen Zwecken. Im Turm befindet sich heute das legendäre „Weiße Buch von Sarnen“, eine bedeutende mittelalterliche Chronik, in der auch die ältesten Erzählungen rund um Wilhelm Tell überliefert sind. Der malerische Dorfplatz bildet das Herzstück von Sarnen. Hier steht das prächtige Rathaus, das mit seiner Fassade und den feinen Details die Bedeutung des Ortes als kulturelles und administratives Zentrum unterstreicht. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die barocke Pfarrkirche St. Peter und Paul, deren elegante Architektur durch eine kleine Kapelle am Hang ergänzt wird. Sarnen vereint Tradition und Geschichte mit der Schönheit seiner Landschaft. Spaziergänge durch die alten Gassen, entlang des Sees oder hinauf zum Landenberg lassen Besucher den besonderen Zauber dieser Obwaldner Hauptstadt spüren – ein Ort, an dem Kultur, Geschichte und Natur in vollkommener Harmonie zusammenfinden. (c)WV
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Sachseln
Sachseln, malerisch am Ufer des Sarnersees im Kanton Obwalden gelegen, ist ein Ort von großer geschichtlicher und spiritueller Bedeutung. Das charmante Ortsbild mit seinen gepflegten Häusern, den schmalen Gassen und der eindrucksvollen Bergkulisse lädt Besucher zu einem Spaziergang durch Geschichte und Glauben ein. Mittelpunkt des Dorfes ist die frühbarocke Pfarrkirche St. Theodul, die zwischen 1672 und 1684 erbaut wurde. Sie beherbergt den silbernen Sarkophag des heiligen Niklaus von Flüe, des Schweizer Nationalheiligen, der als „Bruder Klaus“ bekannt ist. Der Mystiker, Friedensstifter und Einsiedler lebte im nahegelegenen Flüeli-Ranft, wo seine Wohnstätte und die kleine Ranftkapelle bis heute erhalten geblieben sind. Dieser spirituelle Ort zählt zu den bedeutendsten Wallfahrtszielen der Schweiz und zieht Pilger aus aller Welt an. Das Museum in Sachseln widmet sich dem Leben und Wirken von Bruder Klaus und zeigt eindrucksvoll, wie seine Botschaft des Friedens und der inneren Einkehr bis heute nachwirkt. In unmittelbarer Nähe kann auch sein Geburtshaus besichtigt werden, das einen authentischen Einblick in die Zeit des 15. Jahrhunderts vermittelt. Sachseln ist jedoch nicht nur ein Ort der Besinnung, sondern auch ein Juwel landschaftlicher Schönheit. Der Sarnersee, umgeben von sanften Hügeln und markanten Gipfeln, bietet ideale Bedingungen für Spaziergänge, Bootsfahrten und Erholung inmitten der Natur. Wer Sachseln besucht, erlebt eine harmonische Verbindung von Geschichte, Spiritualität und Natur, die diesen Ort zu einem ganz besonderen Reiseziel im Herzen Obwaldens macht. (c)WV
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Giswil
Giswil, malerisch am südlichen Ende des Sarnersees im Kanton Obwalden gelegen, begeistert mit einer harmonischen Verbindung aus landschaftlicher Schönheit und geschichtsträchtiger Atmosphäre. Eingebettet zwischen glitzernden Wasserflächen, saftig grünen Wiesen und den mächtigen Gipfeln der Alpen, bietet der Ort eine Kulisse, die Naturfreunde und Erholungssuchende gleichermaßen verzaubert. Im Ortskern erhebt sich auf dem ehemaligen Burghügel die Pfarrkirche St. Laurentius mit Beinhaus, die 1635 errichtet wurde und als eines der Wahrzeichen von Giswil gilt. Die Kirche beeindruckt durch ihre schlichte, aber ausdrucksstarke Architektur und die harmonische Einbettung in die Umgebung. In unmittelbarer Nähe erinnern die Ruinen der Burg Rudenz und der Rosenburg an das Mittelalter und erzählen von der bewegten Geschichte des Sarner Tales. Besonders charakteristisch für Giswil sind die zahlreichen historischen Holzbauten, darunter das älteste aus dem Jahr 1467. Diese einzigartigen Zeugnisse traditioneller Baukunst verleihen dem Dorf ein authentisches Erscheinungsbild und zeugen vom reichen kulturellen Erbe der Region. Der Sarnersee mit seinem klaren Wasser bildet das Herzstück der Landschaft und lädt zu entspannten Spaziergängen, Bootsfahrten und Badeausflügen ein. Von Giswil aus führen zahlreiche Wander- und Bergwege in die umliegende Natur, die mit stillen Tälern, sonnigen Alpwiesen und eindrucksvollen Aussichtspunkten begeistert. Giswil ist ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und Natur auf eindrucksvolle Weise miteinander verschmelzen und Besuchern unvergessliche Eindrücke schenken. (c)WV
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Die Bahnstrecke zwischen Giswil und dem Brünigpass zählt zu den technisch und landschaftlich eindrucksvollsten Abschnitten der Brünigbahn und markiert den Übergang vom voralpinen Raum in die hochalpine Bergwelt. Hinter Giswil verlässt die Strecke das weite Tal und beginnt mit dem kontinuierlichen Anstieg Richtung Brünig, wobei Zahnstangenabschnitte notwendig sind, um die zum Teil beträchtlichen Steigungen sicher zu überwinden. Dichte Wälder, steile Felsflanken und tief eingeschnittene Tobel prägen das Landschaftsbild, während sich immer wieder weite Ausblicke auf das Sarneraatal und den weiter unten liegenden Lungernsee eröffnen. Besonders eindrucksvoll ist der Abschnitt oberhalb von Lungern, wo die Bahn in kühnen Linienführungen am Hang entlang verläuft und die Ingenieurskunst der Erbauer eindrucksvoll erlebbar wird. Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft rauer und alpiner, Almflächen und offene Berghänge bestimmen nun das Bild, bis schließlich der Brünigpass erreicht wird, der seit jeher eine wichtige Verbindung zwischen der Zentralschweiz und dem Berner Oberland darstellt und zugleich einen markanten Höhepunkt dieser abwechslungsreichen Bahnstrecke bildet. (c)WV
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Lungern
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Lungern
Lungern, malerisch am Fuße des Brünigpasses im Kanton Obwalden gelegen, verzaubert mit seiner traumhaften Lage zwischen Bergen, Wäldern und dem smaragdgrünen Lungernsee. Dieser idyllische Bergsee, dessen Wasser in leuchtenden Blau- und Grüntönen schimmert, ist das Herzstück der Region und bietet ideale Bedingungen für erholsame Spaziergänge, Wassersport und unvergessliche Naturerlebnisse. Das Dorf Lungern besticht durch seinen authentischen Charme und die Harmonie zwischen Natur und Kultur. Besonders markant ist der alte barocke Kirchturm, der am nördlichen Dorfeingang an die frühere Kirche erinnert und als Symbol der langen Geschichte des Ortes gilt. Die neue katholische Pfarrkirche im Ortszentrum spiegelt die Verbundenheit der Gemeinde mit ihrer Tradition wider. Umgeben von blühenden Wiesen und majestätischen Gipfeln lädt Lungern zu ausgedehnten Wanderungen ein – ob gemütlich entlang des Sees oder hinauf zu den umliegenden Alpen mit ihren eindrucksvollen Ausblicken. Im Winter verwandelt sich die Region in ein stilles Paradies für Langläufer und Schneewanderer. Lungern vereint auf einzigartige Weise Ruhe, Ursprünglichkeit und natürliche Schönheit und bietet Besuchern einen Ort, an dem man den Alltag hinter sich lassen und die faszinierende Bergwelt Obwaldens in ihrer ganzen Vielfalt erleben kann. (c)WV
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Brünigpass
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Brünigpass
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Brünigpass
Der Brünigpass, auf 1.008 m ü.M. gelegen, bildet die natürliche Verbindung zwischen dem Kanton Obwalden und dem Berner Oberland. Er verläuft zwischen den Orten Lungern und Meiringen und ist weit mehr als nur eine Verkehrsroute – er ist ein geschichtsträchtiger Alpenübergang und zugleich eine der schönsten Panoramastraßen der Schweiz. Bereits in der Römerzeit wurde der Brünig als wichtiger Übergang genutzt, später im Mittelalter diente er als Handelsweg für Waren und Vieh zwischen Nord- und Südschweiz. Heute verbindet die gut ausgebaute Passstraße die beiden Kantone und bietet auf ihrer Strecke spektakuläre Ausblicke auf die umliegenden Bergketten und die glitzernden Seen des Sarner- und Lungernbeckens. Besonders reizvoll ist der Blick auf den smaragdgrünen Lungernsee, der sich in die sanfte Hügellandschaft einbettet und dem Pass seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Der Brünigpass ist auch ein beliebtes Ziel für Wanderer, Radfahrer und Naturliebhaber. Gut markierte Wege führen durch Wälder und Alpwiesen zu aussichtsreichen Punkten, von denen aus man die eindrucksvolle Alpenkulisse genießen kann. Entlang der Passhöhe laden kleine Gasthäuser zur Rast ein und vermitteln den Charme traditioneller Bergkultur. Im Winter verwandelt sich die Umgebung in ein Paradies für Schneeschuhwanderungen und stille Naturerlebnisse. Der Brünigpass steht sinnbildlich für die Verbindung von Landschaft, Geschichte und Lebensgefühl. Wer ihn überquert, erlebt nicht nur einen eindrucksvollen Alpenübergang, sondern eine Reise durch die Geschichte und Schönheit der Zentralschweiz. (c)WV
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Hasliberg
Hasliberg liegt hinter dem Brünigpass auf einem sonnigen Hochplateau in der Ferienregion Interlaken-Oberhasli im Kanton Bern und gehört zum landschaftlich reizvollen Haslital, das seit jeher als Übergangsraum zwischen Zentralschweiz und Berner Oberland eine besondere Bedeutung besitzt. Die Gemeinde erstreckt sich über eine beeindruckende Höhenlage von rund 800 bis 2525 Metern über dem Meeresspiegel und setzt sich aus mehreren kleinen Weilern zusammen, die locker über das weitläufige Plateau verteilt sind und einen freien Blick auf die umliegende Bergwelt erlauben. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt die berühmte Gelmerbahn, die als steilste Standseilbahn Europas gilt und mit ihrer spektakulären Trassenführung zu den eindrucksvollsten technischen Bauwerken der Alpen gehört. Die kurze, aber intensive Fahrt hinauf zum Gelmersee ist ein unvergessliches Erlebnis und vermittelt eindrucksvoll die Ingenieurskunst der frühen alpinen Bahnerschließung, während sich bereits während der Fahrt tiefe Schluchten und steile Felswände öffnen. Oben angekommen, präsentiert sich der Gelmersee als hochalpines Naturjuwel, eingebettet in eine karge, ursprüngliche Landschaft, die besonders Wanderer und Naturliebhaber begeistert. Ebenfalls prägend für die Region sind die zahlreichen Wasserfälle, die das Haslital und die Hänge rund um Hasliberg durchziehen und der Landschaft eine besondere Dynamik verleihen. In der näheren Umgebung beeindrucken die tosenden Wasser der Aareschlucht und der Alpbachfälle ebenso wie kleinere, versteckte Kaskaden und Bergbäche, die entlang der Wanderwege immer wieder für überraschende Naturmomente sorgen. Diese Wasserlandschaften prägen das Mikroklima, schaffen erfrischende Rastplätze und verleihen der Region eine ruhige, zugleich kraftvolle Atmosphäre. Neben den Naturerlebnissen bewahrt Hasliberg auch seine kulturelle Identität, sichtbar in den traditionell geprägten Weilern mit ihren typischen Holzhäusern, Ställen und Kapellen, die vom früheren Leben als landwirtschaftlich geprägte Berggemeinde erzählen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Hasliberg behutsam zu einem beliebten Feriengebiet, ohne dabei seinen authentischen Charakter zu verlieren. Ein dichtes Netz an Wanderwegen, Bergbahnen und Aussichtspunkten erschließt die abwechslungsreiche Landschaft und macht die Region ganzjährig attraktiv, sei es im Sommer mit blühenden Alpweiden und klaren Bergseen oder im Winter mit schneesicheren Hängen und weiten Panoramablicken auf die Gipfel des Berner Oberlands. Hasliberg verbindet eindrucksvoll Naturerlebnis, Technikgeschichte und alpine Erholung und bietet ideale Voraussetzungen für einen abwechslungsreichen Aufenthalt in einer der schönsten Bergregionen der Schweiz. (c)WV
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Brünigpass -- Meiringen
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Brünigpass -- Meiringen
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Brünigpass -- Meiringen
Die Bahnstrecke vom Brünigpass nach Meiringen bildet einen besonders reizvollen Abschnitt der Brünigbahn und verbindet die Zentralschweiz mit dem Herzen des Haslitals im Berner Oberland. Nach der Passhöhe auf 1008 Metern über dem Meeresspiegel beginnt die Strecke ihre eindrucksvolle Talfahrt, die von weiten Alpflächen, offenen Hängen und immer wieder überraschenden Ausblicken auf die umliegende Bergwelt geprägt ist. Der Zug folgt einer kühnen Linienführung entlang des Berghangs, wobei sich der Blick zunehmend auf das Haslital öffnet und die Gipfel von Wetterhorn, Engelhörnern und Wellhorn das Panorama bestimmen. Technisch anspruchsvolle Abschnitte mit Zahnstangenbetrieb zeugen von der Ingenieurskunst beim Bau dieser historischen Alpenbahn und machen die Fahrt auch aus eisenbahnhistorischer Sicht besonders interessant. Mit dem Verlust an Höhe wird die Landschaft allmählich grüner, Wälder, Weiden und verstreute Bauernhöfe prägen nun das Bild, während sich die Aare ihren Weg durch das Tal bahnt. Kurz vor Meiringen weitet sich das Tal deutlich und gibt den Blick frei auf den Talboden mit seinen Dörfern und Verkehrsknotenpunkten. Meiringen selbst, bekannt als Tor zu den Grimsel- und Sustenpässen sowie als Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge im Haslital, bildet einen lebendigen Endpunkt dieser abwechslungsreichen Bahnstrecke, die landschaftlichen Genuss, Technikgeschichte und alpine Szenerie auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. (c)WV
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Meiringen
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Meiringen
Meiringen ist die größte Gemeinde im Amtsbezirk Oberhasli und liegt im Herzen des Haslitals, einer malerischen Tourismusregion des Berner Oberlands, die von einer eindrucksvollen Bergwelt eingerahmt wird. Der Ort hat eine lange Geschichte und verbindet Tradition mit kultureller Vielfalt und landschaftlicher Schönheit. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt die Pfarrkirche St. Michael, ein Bauwerk mit markanter Architektur und einem bedeutenden Platz in der religiösen und kulturellen Geschichte des Dorfes. Hoch über dem Ort erhebt sich die Ruine Resti, ein mittelalterlicher Wehrturm, der von der Vergangenheit Meiringens erzählt und den Besuchern zugleich weite Ausblicke auf das Tal und die umliegenden Gipfel bietet. Untrennbar verbunden mit Meiringen sind die Reichenbachfälle, deren tosende Wassermassen sich über mehrere Kaskaden spektakulär in die Tiefe stürzen. Sie gewannen weltweite Bekanntheit, als Arthur Conan Doyle sie in seinen Sherlock-Holmes-Erzählungen als Schauplatz des letzten Kampfes zwischen dem Meisterdetektiv und Professor Moriarty auswählte. Dem literarischen Erbe ist in Meiringen ein eigenes Sherlock-Holmes-Museum gewidmet, das die Besucher in die Welt der Geschichten eintauchen lässt und Exponate zu Leben und Werk des Autors präsentiert. Neben diesen berühmten Attraktionen bieten das Naturmuseum Oberhasli und das Museum der Landschaft Hasli spannende Einblicke in die Geologie, Tierwelt, Kultur und Geschichte der Region und machen die Besonderheiten des Haslitals erlebbar. Auch technisch hat Meiringen einiges zu bieten: Die historische Standseilbahn ermöglicht eine bequeme Fahrt zu Aussichtspunkten, von denen sich die großartige Bergwelt überblicken lässt, und rundet das Angebot an Natur- und Kulturerlebnissen ab. Mit dieser Vielfalt aus architektonischen Zeugnissen, historischen Relikten, imposanten Naturwundern und kulturellen Einrichtungen ist Meiringen ein lebendiger Mittelpunkt des Berner Oberlands, der Reisenden einen unvergesslichen Aufenthalt voller Entdeckungen garantiert. (c)WV
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Reiseführer - Reichenbachfall-Bahn
Die Reichenbachfall-Standseilbahn bei Meiringen ist eine der eindrucksvollsten Nostalgiebahnen der Schweiz und führt Besucher direkt zu einem literarisch und landschaftlich einzigartigen Schauplatz. Die Talstation liegt auf 600 Metern Höhe und markiert den Beginn des Aufstiegs zum berühmten Reichenbachfall, der durch die Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle weltweite Berühmtheit erlangte. Auf einer Streckenlänge von 707 Metern überwindet die Bahn mit einer maximalen Steigung von 617 ‰ einen Höhenunterschied von 244 Metern und erreicht die Bergstation auf 844 Metern Höhe. Die Fahrt mit den originalgetreu nachgebauten Holzwagen, die jeweils 24 Plätze bieten, vermittelt nostalgisches Flair und führt entlang des tosenden Reichenbachs zu einem der eindrucksvollsten Wasserfälle des Berner Oberlands. Der 120 Meter hohe Hauptfall bildet den Mittelpunkt einer Kaskade von insgesamt sieben Wasserfällen, deren Anblick von den drei Aussichtsterrassen bei der Bergstation besonders eindrucksvoll ist. Hier eröffnet sich ein Panorama, das den Blick über die tosenden Wassermassen hinaus auch ins malerische Haslital schweifen lässt. Für Sherlock-Holmes-Enthusiasten besitzt der Reichenbachfall eine besondere Bedeutung, da er der literarische Schauplatz des dramatischen Zweikampfs zwischen dem Meisterdetektiv und seinem Erzfeind Professor Moriarty ist. Ein markierter Weg vom Hotel Zwirgi führt hinauf zu jener Stelle, an der Holmes und Moriarty im erbitterten Kampf in die Tiefe stürzten. Ein weißer Gedenkstein erinnert dort an den legendären Moment der Literaturgeschichte, der das Schicksal der Figuren besiegelte. Die Reichenbachfall-Bahn verbindet auf einzigartige Weise Naturerlebnis, technische Besonderheit und literarische Erinnerung. Die Fahrt mit der Standseilbahn, der Anblick des mächtigen Wasserfalls und die Spurensuche rund um Sherlock Holmes machen diesen Ausflug zu einer eindrucksvollen Verbindung von Landschaft, Kultur und Literaturgeschichte. (c)WV
weitere Bahnreiseführer für berühmte Züge und Bergbahnen in Europa
Reichenbachfall Bahn![]() Nicht weit von Meiringen entfernt befindet sich auf 600m ü.M. die Talstation der Reichenbachfall-Standseilbahn. Auf einer Streckenlänge von 707m überwindet sie mit 617‰ Steigungen einen Höhenunterschied von 244m. Die Bergstation liegt auf 844m ü.M. am obersten Reichenbachfall, der durch die von Sir Arthur Conan Doyle geschaffene Romanfigur Sherlock Holmes berühmt wurde. Der Reichenbachfall ist eine 300m hohe Kaskade von sieben Wasserfällen im Verlauf des Reichenbachs. Seine tosenden Wasser wiesen den Ingenieuren den Weg, als sie 1899 die Schienen für eine Werkseilbahn legten. Gleich neben dem wilden Bach und dem mächtigen, 120 Meter hohen Reichenbachfall fährt die Nostalgiebahn mit ihrem originalgetreu nachgebauten Holzwagen mit 24 Plätzen in die Höhe. /1W |
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
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Die Bahnstrecke von Meiringen nach Innertkirchen ist eine kurze, aber besonders eindrucksvolle Privatbahnlinie, die tief in die alpine Landschaft des östlichen Berner Oberlandes führt. Ausgangspunkt ist Meiringen, bekannt als Zentrum des Haslitals und wichtiger Verkehrsknoten an der Brünigstrecke, von wo aus der Zug in südlicher Richtung dem Lauf der Aare folgt. Bereits kurz nach der Abfahrt erreicht die Bahn eines der spektakulärsten Naturdenkmäler der Schweiz, die Aareschlucht, deren schmale Felswände und tosenden Wassermassen seit Jahrhunderten Besucher faszinieren. Um dieses unzugängliche Gelände zu überwinden, taucht der Zug in den rund 1.500 Meter langen Kirchettunnel ein, der die Schlucht unterirdisch umgeht und ein eindrucksvolles Beispiel für die ingenieurtechnische Erschließung des alpinen Raums darstellt. An der Haltestelle Aareschlucht Ost, direkt am Tunnelausgang, eröffnet sich den Fahrgästen der Zugang zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der Region. Hier befinden sich eine imposante, vom Gletschereis geformte Gletschermühle sowie eine Hängebrücke, die hoch über dem reißenden Fluss spannt und spektakuläre Blicke in die Schlucht erlaubt. Die Fahrt setzt sich anschließend durch das enge Tal fort, begleitet von steilen Felsflanken, Wasserfällen und alpiner Vegetation, bis Innertkirchen erreicht wird, ein traditionsreicher Ort am Eingang zu den großen Grimsel- und Sustenpässen. Die Bahnstrecke von Meiringen nach Innertkirchen verbindet damit auf eindrucksvolle Weise Naturerlebnis, alpine Geschichte und regionale Verkehrskultur und ist ein lohnender Bestandteil jeder Reise durch das Haslital. (c)WV
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Innertkirchen
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Innertkirchen
Innertkirchen liegt malerisch im Haslital am Zusammenfluss von Gadmerwasser und Aare und ist von den imposanten Alpenpässen Grimsel und Susten umgeben. Das Dorf bildet das Tor zu einer der faszinierendsten Naturlandschaften des Berner Oberlands und ist zugleich ein Ausgangspunkt für Entdeckungen in hochalpine Regionen. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Aareschlucht, ein Naturwunder von einzigartiger Schönheit. Hier hat sich der Fluss über Jahrtausende tief in das Kalkgestein gegraben und eine bis zu 200 Meter tiefe und stellenweise nur wenige Meter breite Schlucht geschaffen. Auf gesicherten Stegen und Tunneln können Besucher die gewaltige Kraft des Wassers erleben, das sich tosend durch die enge Felsschlucht zwängt, und dabei eindrucksvolle Blicke auf die schroffen Felsformationen genießen. Neben der Aareschlucht ist der Sustenpass ein weiteres Highlight. Er zählt zu den schönsten Alpenpässen der Schweiz und verbindet das Berner Oberland mit Uri. Die Passstraße schlängelt sich in kühnen Kehren auf 2.224 Meter Höhe und eröffnet weite Blicke auf schroffe Felsmassive, Gletscher und grüne Täler. Zahlreiche Wanderwege führen in die Umgebung, darunter das wildromantische Urbachtal, das in die hochalpine Welt des Gauligletschers hineinreicht. Hier eröffnen sich unberührte Landschaften mit Bergseen, Eisfeldern und einsamen Hütten, die Naturfreunde, Wanderer und Bergsteiger gleichermaßen faszinieren. Innertkirchen ist zudem für die Nähe zu den Reichenbachfällen bekannt, die durch ihre imposante Fallhöhe beeindrucken und durch Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Erzählungen weltberühmt wurden. Das Zusammenspiel von wilden Wasserfällen, schroffen Gipfeln und alpinen Pässen macht Innertkirchen zu einem idealen Ziel für Reisende, die Naturwunder und Abenteuer suchen. Mit der Aareschlucht und dem Sustenpass bietet das Dorf gleich zwei herausragende Attraktionen, die es zu einem unverwechselbaren Ort in der alpinen Landschaft des Berner Oberlands machen. (c)WV
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Die Bahnstrecke von Meiringen nach Interlaken führt durch das breite Tal der Aare und verbindet das Haslital mit der bekannten Tourismusregion rund um Interlaken auf besonders landschaftsreicher Linie. Nach der Abfahrt aus Meiringen verläuft die Strecke zunächst durch offenes Talgelände mit Wiesen, Wäldern und Blicken auf die umliegenden Berghänge, während die Aare als stetiger Begleiter das Landschaftsbild prägt. Mit zunehmender Annäherung an den Brienzersee öffnet sich der Blick auf eine eindrucksvolle Kulisse aus steilen Felswänden und alpinen Hängen, die den Übergang vom alpinen Tal in die Seelandschaft des Berner Oberlands markieren. In Brienz erreicht die Bahn das Ufer des tiefblauen Brienzersees, dessen intensive Farbnuancen je nach Lichteinfall variieren und der zu den schönsten Alpenseen der Schweiz zählt. Der weitere Verlauf entlang des Seeufers zählt zu den Höhepunkten der gesamten Strecke, da sich Wasser, Berge und Himmel zu einem eindrucksvollen Panorama verbinden. Vorbei an kleinen Ortschaften und bewaldeten Uferabschnitten folgt die Bahn dem Nordufer des Sees bis nach Interlaken Ost, wo sich der Raum zwischen Brienzer- und Thunersee öffnet und die markanten Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau das Landschaftsbild bestimmen. Die Strecke von Meiringen nach Interlaken verbindet auf harmonische Weise alpines Tal, Seeidylle und weltbekannte Bergkulisse und bildet einen stimmungsvollen Abschluss der Brünigbahn. (c)WV
Reiseführer Ballenberg Freilichtmuseum
Das Freilichtmuseum Ballenberg im Kanton Bern gehört zu den bedeutendsten kulturhistorischen Einrichtungen der Schweiz und vermittelt auf eindrucksvolle Weise die Vielfalt der ländlichen Bau- und Lebensformen vergangener Jahrhunderte. Auf einem rund 66 Hektar großen Gelände oberhalb des Aaretals zwischen Brienz und Meiringen wurden insgesamt 109 originalgetreu wiederaufgebaute historische Gebäude aus allen Regionen der Schweiz zusammengetragen, die einen authentischen Einblick in regionale Bauweisen, Wohnformen und Wirtschaftsstrukturen ermöglichen. Bauernhäuser, Ställe, Speicher, Werkstätten und Gemeinschaftsbauten sind sorgfältig in eine abwechslungsreiche Landschaft aus Wäldern, Wiesen, Feldern und markanten Kalkfelsen eingebettet und vermitteln den Eindruck gewachsener Dörfer. Ergänzt wird das Bild durch einheimische Bauernhoftiere, historische Gärten und Felder, die das frühere Alltagsleben anschaulich erlebbar machen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Darstellung traditioneller Handwerkskünste, die in regelmäßigen Vorführungen gezeigt werden und anschaulich vermitteln, wie Menschen früher gearbeitet, produziert und gelebt haben. Das Museum wurde 1978 eröffnet und präsentierte zunächst 16 Gebäude, bereits wenige Jahre später wuchs der Bestand kontinuierlich an, sodass 1985 schon 61 Bauten besichtigt werden konnten und heute weit über 100 Wohn- und Nebengebäude zum Rundgang einladen. Zwei Eingänge erschließen das weitläufige Areal, der westliche bei Hofstetten nahe Brienz und der östliche bei Brienzwiler, sodass sich verschiedene Rundgangsvarianten anbieten. Die wissenschaftliche Grundlage des Museums bildet die umfassende Forschung der Aktion Bauernhausforschung in der Schweiz, die eine hohe Authentizität und fachliche Tiefe garantiert. Mit rund 250.000 Besuchern jährlich zählt der Ballenberg zu den meistbesuchten Museen des Landes und verbindet auf einzigartige Weise Kulturgeschichte, Landschaft und lebendige Vermittlung. Ein Besuch gleicht einer Reise durch die Zeit und eröffnet einen eindrucksvollen Zugang zur Vielfalt und zum Reichtum der schweizerischen Baukultur und des ländlichen Lebens. (c)WV
Reiseführer Ballenberg - Freilichtmuseum der Schweiz
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Brienz
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Brienz
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Brienz
Brienz in der Region Interlaken-Oberhasli im Kanton Bern liegt idyllisch am türkisfarbenen Brienzersee, umgeben von einer eindrucksvollen Bergkulisse, und zählt zu den besonders reizvollen Reisezielen im Berner Oberland. Die Siedlungsgeschichte reicht bis ins 7. Jahrhundert zurück, als Alemannen das Gebiet erschlossen, und 1146 wird Brienz erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort ist international bekannt als das „Schnitzerdorf der Schweiz“ und hat eine lange Tradition in der Holzbearbeitung, die bis heute gepflegt wird. Die malerische Brunngasse, die von kunstvoll verzierten Holzhäusern gesäumt ist, gilt als eine der schönsten Gassen Europas und ist ein lebendiges Zeugnis dieser Handwerkskunst. Holzbildhauerschulen und Geigenbauwerkstätten im Ort bewahren und entwickeln diese kulturellen Fertigkeiten und machen Brienz zu einem lebendigen Zentrum traditioneller Kunst. Zu den markanten Sehenswürdigkeiten zählen die Pfarrkirche und das Pfrundschir, das einstige Versammlungshaus, die beide Einblicke in die religiöse und soziale Geschichte des Dorfes geben. Ein Naturerlebnis der besonderen Art bieten die Giessbachfälle, die sich in 14 Kaskaden spektakulär in den Brienzersee ergießen. Bereits im 19. Jahrhundert wurden sie durch den Tourismus erschlossen und sind seitdem ein Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. Mit der historischen Brienz-Giessbach-Standseilbahn, einer der ältesten Europas, erreicht man komfortabel das Grandhotel Giessbach und die umliegende Landschaft. Unweit von Brienz liegt die Axalp, die durch den einzigartigen Holzbildhauerweg bekannt ist, auf dem über 80 Holzskulpturen am Wanderweg aufgestellt sind und eine faszinierende Symbiose von Natur und Kunst schaffen. Ein weiteres Highlight ist die Brienz Rothorn Bahn, die älteste Dampfzahnradbahn der Schweiz, die seit 1892 von Brienz auf das 2.350 m hohe Brienzer Rothorn fährt. Die Fahrt mit den nostalgischen Dampflokomotiven ist nicht nur ein technisches Erlebnis, sondern eröffnet am Gipfel auch ein atemberaubendes Panorama über die Berner Alpen und den glitzernden Brienzersee. Brienz ist somit nicht nur ein Ort der Naturwunder, sondern auch ein Zentrum des Handwerks, der Geschichte und der Kultur, das durch seine Vielseitigkeit besticht und den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. (c)WV
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Reiseführer Schiffstour auf dem Brienzersee
Mit dem Schiff den Brienzersee zu entdecken zählt zu den eindrucksvollsten Natur- und Landschaftserlebnissen im Berner Oberland. Der Brienzersee liegt eingebettet zwischen den imposanten Gipfeln der Emmentaler und Berner Alpen und besticht durch seine außergewöhnliche Farbgebung, die von tiefem Türkis bis zu intensivem Blaugrün reicht. Seine steilen Ufer setzen sich nahezu senkrecht unter der Wasseroberfläche fort, weshalb flache Uferzonen kaum vorhanden sind und der See bereits wenige Meter vom Rand entfernt große Tiefen erreicht. Mit bis zu 350 Metern zählt er zu den tiefsten Seen der Schweiz und gilt zugleich als einer der ursprünglichsten, da große Teile seiner Ufer unverbaut geblieben sind. Die Aare durchfließt den See und wird von zahlreichen Bergbächen gespeist, unter denen die berühmten Giessbachfälle besonders hervorstechen, die sich in vierzehn Kaskaden eindrucksvoll vom Fels zum See hinabstürzen und das Landschaftsbild entscheidend prägen. Die Kombination aus klarem, erfrischendem Wasser, geringem Bootsverkehr und der steilen, alpinen Kulisse verleiht dem Brienzersee eine stille, beinahe fjordartige Atmosphäre, die besonders vom Wasser aus intensiv erlebbar ist. Entlang des Nordufers liegt das traditionsreiche Dorf Brienz, bekannt für seine Holzschnitzkunst und als Standort des Freilichtmuseums Ballenberg, das mit über hundert originalgetreu wiederaufgebauten Gebäuden aus allen Regionen der Schweiz einen einzigartigen Einblick in die ländliche Bau- und Lebensweise vergangener Jahrhunderte bietet. Am westlichen Ende des Sees öffnet sich das Bödeli zwischen Brienzer- und Thunersee mit den Gemeinden Interlaken, Matten und Unterseen, eingebettet in eine weite Ebene vor der weltberühmten Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau. Eine Schiffsfahrt auf dem Brienzersee verbindet all diese Eindrücke auf besonders entspannte Weise. Mit insgesamt fünf Schiffen, darunter der nostalgische Raddampfer Lötschberg aus der Belle Époque, werden neun Anlegestellen rund um den See bedient und erlauben flexible Ausflüge zu Natur- und Kulturzielen. Während der Fahrt eröffnen sich immer neue Perspektiven auf steile Felswände, Wasserfälle, abgelegene Buchten und die hoch aufragende Bergwelt. Der Brienzersee vereint Natur, Geschichte und Technik zu einem harmonischen Gesamterlebnis und macht jede Schiffstour zu einer unvergesslichen Reise durch eine der schönsten Seenlandschaften der Schweiz. (c)WV
Reiseführer Brienzersee Schiffstour
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
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Reiseführer Dampfzahnradbahn Brienz Rothorn Bahn
Die Brienz Rothorn Bahn im Kanton Bern ist ein einzigartiges Denkmal der Schweizer Eisenbahngeschichte und gilt bis heute als Meisterwerk der Dampfzahnradtechnik. Ihre Geschichte begann im Jahr 1891, als am 31. Oktober die erste Dampflokomotive den Gipfel des Brienzer Rothorns erfolgreich erreichte. Am 17. Juni 1892 wurde die Bahn offiziell eröffnet und bis 1914 verkehrten die Züge regelmäßig zwischen Brienz und dem 2350 m hohen Rothorn Kulm. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges musste der Betrieb jedoch eingestellt werden, und erst 1931, nach einer langen Stillstandszeit von 16 Jahren, wurde die Linie wiedereröffnet. Damit blieb die Brienz Rothorn Bahn die einzige Dampfzahnradbahn der Schweiz, während alle anderen vergleichbaren Strecken bereits auf elektrischen Betrieb umgestellt hatten. Dieser Umstand verlieh der Bahn einen besonderen Stellenwert als lebendiges Relikt der Dampflokzeit und machte sie zu einem Symbol der technischen Pionierleistung. Heute begeistert die Fahrt auf der Brienz Rothorn Bahn durch eine einzigartige Verbindung von Geschichte, Natur und Technik. Schon am Bahnhof Brienz beginnt die eindrucksvolle Reise, wenn die schnaufende Dampflok sich steil durch Laubwälder und Tunnel mit Aussichtsfenstern hinauf zur Station Planalp kämpft, wo traditionell die Wassertanks nachgefüllt werden. Von dort windet sich die Strecke weiter durch Nadelwälder, über Alpweiden und steile Felshänge, vorbei an Galerien und zahlreichen Tunneln, bis die Bergstation erreicht ist. Der Panoramablick vom Rothorn Kulm ist überwältigend und reicht vom Brienzer- und Thunersee mit Interlaken bis zu den berühmtesten Gipfeln des Berner Oberlandes wie Eiger, Mönch und Jungfrau. Auch der Blick nach Norden ins Emmental und bis zum Pilatus eröffnet eine eindrucksvolle Kulisse. Die Brienz Rothorn Bahn ist damit weit mehr als ein Verkehrsmittel: Sie ist ein lebendiges Museum auf Schienen, das den Glanz der Dampflokära bewahrt und Reisenden eine unvergessliche Kombination aus technischer Meisterleistung, landschaftlicher Schönheit und historischer Authentizität bietet. (c)WV
Reiseführer Brienz Rothorn Bahn![]() Am 31. Oktober 1891 erreichte die erste Dampflokomotive den Gipfel vom Brienzer Rothorn. Die Betriebseröffnung fand am 17. Juni 1892 statt und bis 1914 fuhren die Dampfzüge während der Sommermonate regelmässig aufs Brienzer Rothorn. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges musste der Betrieb eingestellt werden und konnte erst 1931, nach 16 Jahren Stilllegung wieder aufgenommen werden. In der Zwischenzeit war die Brienz Rothorn Bahn zur einzigen Dampfzahnradbahn der Schweiz geworden, alle anderen wurden elektrifiziert. Jetzt wurde der Wert des Brienzer Rothorns und seiner Bahn entdeckt und gewürdigt. Sie stellt heute eine lebendige Erinnerung an die vergangenen Zeiten der Dampfromanik dar. Gleich vom Bahnhof aus geht es steil bergan durch lichten Laubwald, Tunnel mit Aussichtsfenstern und Nadelwald zur Station Planalp. Hier werden die Wassertanks nachgefüllt. Über Alpweiden ... |
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Oberried
Oberried ist ein idyllisches Chaletdorf am Ufer des Brienzersees, eingebettet zwischen der Bergwelt von Brienz-Meiringen-Hasliberg und der Jungfrauregion. Die Lage direkt am türkisfarbenen See, umrahmt von steilen Berghängen, macht den Ort zu einem besonders reizvollen Ziel für Ruhesuchende und Naturliebhaber. Ein neu angelegter Uferweg führt durch das gesamte Dorf und eröffnet immer wieder beeindruckende Blicke auf den Brienzersee und die umgebende Alpenkulisse. Spaziergänger können hier die frische Luft und die Stille genießen und zugleich die Schönheit des Wassers in seiner ganzen Vielfalt erleben. Ein besonderes Highlight ist die rund 70 Meter lange Hängebrücke über den Unterweidligraben im Ortsteil Ebligen. Von ihr aus bietet sich ein spektakulärer Ausblick auf den See, der von den Gipfeln des Berner Oberlands eingerahmt wird, und sie vermittelt zugleich das aufregende Gefühl, in luftiger Höhe über der Landschaft zu schweben. Oberried ist zudem von einer langen Geschichte geprägt, die sich in den traditionellen Chalets und Bauernhäusern widerspiegelt, welche das Dorfbild bestimmen. Diese Bauten vermitteln einen authentischen Eindruck der alpinen Bauweise und des ländlichen Lebens vergangener Zeiten. Heute verbindet Oberried dieses historische Erbe mit einer einladenden Atmosphäre, die Besucher zum Verweilen einlädt. Ob bei einem Spaziergang am See, einer Wanderung in die umliegenden Berge oder beim Überqueren der imposanten Hängebrücke – Oberried bietet eindrucksvolle Naturerlebnisse und ist ein Ausgangspunkt für Ausflüge in die vielseitige Landschaft des Berner Oberlands. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Oberried – Verkehrsverein Louwena 10, Postfach 15, CH-3854 Oberried, Tel. +41(0)33-849.10.27 - www.oberried.ch
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Ringgenberg
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Ringgenberg
Ringgenberg am Brienzersee ist ein traditionsreiches Dorf im Berner Oberland, das sich durch seine geschichtsträchtigen Bauwerke und die malerische Lage auszeichnet. Hoch über dem See erhebt sich die Burgruine Ringgenberg, die um 1230 von Ritter Kuno von Brienz erbaut wurde. Sie gilt als Wahrzeichen des Ortes und vermittelt noch heute eindrucksvoll die Atmosphäre des Mittelalters. Eng mit der Burg verbunden ist die Burgkirche, deren markante Silhouette sich harmonisch in die Landschaft einfügt und deren Geschichte von der engen Verknüpfung von weltlicher und kirchlicher Macht erzählt. Ein weiteres bedeutendes Zeugnis der Vergangenheit ist die Kirchenruine Goldswil im gleichnamigen Ortsteil. Diese im 11. Jahrhundert errichtete romanische Kirche zählt zu den ältesten Sakralbauten der Region. Erhaltene Mauern und der Turm lassen die frühe Baukunst der Region erahnen und machen die Ruine zu einem beeindruckenden Kulturdenkmal. Neben den historischen Bauten bietet das Ortsmuseum von Ringgenberg spannende Einblicke in die Geschichte des Dorfes. Exponate, Fotografien und Artefakte veranschaulichen die Entwicklung des Ortes vom mittelalterlichen Herrschaftssitz bis hin zur heutigen Gemeinde. Ergänzt wird das Erlebnis durch die malerische Umgebung, die mit Wanderwegen von der Aare bis zum Brienzersee lockt. Auf diesen Wegen begegnet man traditionellen Holzhäusern und Chalets, die den typischen Charakter des Berner Oberlands widerspiegeln und die enge Verbundenheit der Menschen mit der alpinen Natur dokumentieren. Ringgenberg vereint auf kleinem Raum Burgruine, Burgkirche, Kirchenruine Goldswil und das Ortsmuseum zu einem eindrucksvollen kulturellen Ensemble und verbindet dies mit der Schönheit der Seen- und Berglandschaft, die den Ort umgibt. Damit ist Ringgenberg ein lohnendes Ziel für Besucher, die Geschichte, Kultur und Natur in harmonischem Einklang erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Ringgenberg-Goldswil-Niederried - Tourist Information Hauptstr., CH-3852 Ringgenberg Tel. +41(0)33-822.33.88, www.ringgenberg-goldswil.ch
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Die Bahnstrecke von Ringgenberg nach Interlaken bildet den letzten Abschnitt der Brünigbahn und verbindet die ruhige Seelandschaft des östlichen Brienzersees mit dem lebendigen Zentrum der Jungfrau-Region. Nach der Abfahrt in Ringgenberg folgt die Strecke zunächst dem Nordufer des Brienzersees, wo sich der Blick immer wieder über das tiefblaue Wasser und die steil aufragenden Berghänge öffnet. Kurze Waldabschnitte wechseln mit offenen Uferpartien, kleine Buchten und Felsvorsprünge prägen das Landschaftsbild und verleihen der Fahrt einen besonders reizvollen Charakter. Mit zunehmender Annäherung an Interlaken weitet sich der Raum spürbar, die Berge treten etwas zurück und geben den Blick frei auf das flache Bödeli zwischen Brienzer- und Thunersee. Die Bahn verläuft nun durch eine offene Kulturlandschaft mit Wiesen, Flussläufen und vereinzelten Siedlungen, während sich im Hintergrund bereits die markanten Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau abzeichnen. Schließlich erreicht der Zug den Bahnhof Interlaken Ost, einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt der Region und Ausgangspunkt zahlreicher Ausflüge in die Hochalpen. Dieser kurze, aber landschaftlich eindrucksvolle Streckenabschnitt verbindet Seeidylle und alpine Kulisse und bildet einen stimmungsvollen Abschluss der Fahrt durch das Berner Oberland. (c)WV
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Interlaken
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Interlaken
Interlaken, weltberühmt als Kurort im Herzen des Berner Oberlands, liegt einzigartig zwischen Thunersee und Brienzersee auf dem sogenannten Bödeli, einer Schwemmebene, die von der Aare durchzogen wird. Bereits 1133 wurde hier ein Augustiner-Chorherrenstift gegründet, das der jungen Siedlung ihren Namen gab und bis heute die historische Basis der Stadt bildet. Der Bereich des ehemaligen Klosters mit Schloss und Schlosskirche gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Das Schloss Interlaken, im 18. Jahrhundert auf den Grundmauern des Klosters erbaut, erinnert an die reiche Geschichte und wird von der Schlosskirche ergänzt, die durch ihre schlichte Eleganz besticht. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der traditionsreiche Kursaal mit seinem prunkvollen Gebäudeensemble und dem gepflegten Kursaalgarten, in dem heute Veranstaltungen, Konzerte und Tagungen stattfinden. Direkt daneben liegt das Casino, das den Glanz vergangener Zeiten bewahrt und für Unterhaltung sorgt. Interlaken hat sich im 19. Jahrhundert zu einem mondänen Kurort entwickelt, wovon die prachtvollen Grandhotels am Höheweg bis heute zeugen. Diese berühmte Flaniermeile ist das Herzstück der Stadt, gesäumt von Hotels, Restaurants, Läden und Parks. Von der Höhematte, die sich mitten am Höheweg erstreckt, bietet sich ein grandioser Blick auf das Alpenpanorama mit der Jungfrau, einem der bekanntesten Gipfel des Unesco-Welterbes „Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch“. Neben den Sehenswürdigkeiten in der Stadt selbst laden der japanische Garten und der historische Stadthausplatz in Unterseen zu Entdeckungen ein. Interlaken ist somit ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und mondäner Charme mit der Natur in einzigartiger Weise verschmelzen. Das Schloss und der Klosterbereich, die glanzvollen Grandhotels, der Kursaal mit Casino und die einmalige Alpenkulisse machen Interlaken zu einem unverwechselbaren Zentrum im Berner Oberland, das Besucher aus aller Welt seit Generationen begeistert. (c)WV
Weitere Bilder der Region finden Sie in unserem Bahn-Reiseführer GoldenPass-Line von Luzern nach Montreux
Harder Kulm über Interlaken![]() Auf 1322m ü.M. bietet der Harder Kulm, der Hausberg Interlakens, einen spektakulären Ausblick auf das Bergpanorama des Berner Oberlandes von Eiger, Mönch und Jungfrau bis zum Petersgrat und Niesen. Hoch über Brienzersee und Thunersee bietet der überhängende Zwei-Seen-Steg allen Schwindelfreien eine überwältigende Rundumsicht. Über den Brienzersee reicht der Blick von Giessbach mit seinen Wasserfällen und Iseltwald zur Schynigen Platte. Von Interlaken aus öffnet sich nach Süden das Lauterbrunnental mit dem berühmten Dreigestirn von Eiger, Mönch und Jungfrau. Zwischen Mönch und Jungfrau throhnt über dem Jungfraujoch das Observatorium, die Sphinx. Den Thunersee überragt die mächtige Pyramide des Niesen, auf den ebenfalls eine historische Standseilbahn hinaufführt. Das Panorama nach Westen schließt der Blick auf das benachbarte ... |
Niederhorn über dem Brienzersee bei Beatenberg![]() Das 1963m hohe Niederhorn ist ein Gipfel der Emmentaler Alpen im Berner Oberland. Er ist der Hausberg von Beatenberg. Der Berg liegt oberhalb des Thunersees. Von der Bergstation lässt sich die Kette der Berner Alpen gut überblicken. Einzigartig ist das Panorama, das vom Brienzer Rothorn über alle Gipfel der Berner Alpen mit Wetterhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch, Jungfrau, Blümlisalp und viele weitere Berge bis zum Niesen und Stockhorn über Brienzersee und Thunersee reicht. Das Naturschutzgebiet Seefeld mit dem Karstgebiet der Sieben Hengste liegt auf etwa 1700 Metern. Auf der gegenüberliegenden nördlichen Seite erhebt sich der Sigriswilergrat. An der Bergstation der Niederhornbahn befindet sich ein Restaurant mit Kinderspielplatz sowie oberhalb ein Aussichtspunkt mit Panoramatafel. Der Gipfel ist über mehrere markierte ... |
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Reiseführer Brünig Dampfbahn
Die Brünig Dampfbahn, früher als Ballenberg Dampfbahn bekannt, bewahrt mit großem Engagement die Tradition der historischen Brüniglinie, einer meterspurigen Alpenbahn mit Zahnstangenabschnitten nach dem System Riggenbach. Die Strecke führt als klassische Alpenquerung über den Brünigpass auf 1002 Metern Höhe und verbindet Luzern am Vierwaldstättersee mit Interlaken zwischen Thuner- und Brienzersee. Eröffnet wurde die Bahn ab 1888 durch die Jura-Bern-Luzern-Bahn, später Teil der Jura-Simplon-Bahn und ab 1903 der SBB, bevor 1916 die Verlängerung nach Interlaken Ost und 1941/42 die Elektrifizierung erfolgten. Dank privater Initiative blieben mehrere historische Dampflokomotiven erhalten, darunter die Zahnradlok HG 3/3 Nr. 1068 von 1926, die seit 2022 wieder betriebsfähig ist, sowie die G ¾ Nr. 208 von 1913, die als schnellste Schmalspurdampflok Europas gilt. Nach einem schweren Depotbrand im Jahr 2013 konnten die beschädigten Fahrzeuge mit großem Einsatz restauriert werden. Ergänzt wird der Betrieb durch originales Wagenmaterial aus der Zeit um 1890, sodass jede Fahrt mit der Brünig Dampfbahn zu einer authentischen Reise durch die Technik- und Verkehrsgeschichte der Schweizer Alpen wird. (c)WV
Reiseführer Brünig Dampfbahn
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Reiseführer Harder Kulm
Der Harder Kulm, der Hausberg von Interlaken, erhebt sich auf 1322 Metern über dem Meeresspiegel und zählt zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten im Berner Oberland. Von hier eröffnet sich ein außergewöhnlich weites Panorama über die alpine Bilderbuchlandschaft der Region mit dem berühmten Dreigestirn aus Eiger, Mönch und Jungfrau, das sich besonders eindrucksvoll über dem Lauterbrunnental erhebt. Der spektakuläre Zwei-Seen-Steg, der weit über den Hang hinausragt, ermöglicht schwindelfreien Besuchern eine faszinierende Rundumsicht auf den tief unten liegenden Brienzersee und Thunersee. Über den Brienzersee reicht der Blick bis zu den Giessbachfällen, nach Iseltwald und hinüber zur Schynigen Platte, während sich nach Süden das Herz der Jungfrauregion öffnet und zwischen Mönch und Jungfrau das markante Sphinx-Observatorium auf dem Jungfraujoch zu erkennen ist. Den Thunersee dominiert die markante Pyramide des Niesen, der ebenfalls mit einer historischen Standseilbahn erschlossen ist, während im Westen das Niederhorn bei Beatenberg den Horizont begrenzt. Auf beiden Seen lassen sich die Ausflugsschiffe beobachten, die dem Panorama zusätzliche Lebendigkeit verleihen. Seit über hundert Jahren bringt die Harderbahn Besucher in nur rund zehn Minuten von der Talstation im Zentrum Interlakens hinauf auf den Aussichtsberg und macht den Harder Kulm zu einem besonders leicht erreichbaren Ausflugsziel. Oben angekommen laden Spazierwege, kurze Wanderungen und zahlreiche Aussichtspunkte zum Verweilen ein. Ein besonderer Anziehungspunkt ist das Panorama-Restaurant Harder Kulm mit seiner großzügigen Sonnenterrasse, das mit seinem Türmchen und dem roten Ziegeldach fast wie ein kleines Märchenschloss wirkt. Der Harder Kulm verbindet spektakuläre Aussichten, technische Pionierleistung und entspannte Bergatmosphäre und ist ein Höhepunkt für jeden Aufenthalt in Interlaken. (c)WV
Reiseführer Interlaken - Harder Kulm
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Reiseführer Zahnradbahn Schynige Platte
Wilderswil ist ein traditionsreiches Dorf am Eingang der beiden Lütschinentäler und ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Jungfrauregion. Seine Ursprünge reichen bis ins 6. Jahrhundert zurück, als Alemannen hier ihre Siedlungen gründeten. Das historische Ortsbild mit gepflegten Chalets, alten Bauernhäusern und engen Gassen vermittelt den Charme vergangener Zeiten und macht Wilderswil zu einem lebendigen Kulturdenkmal des Berner Oberlands. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Schynige Platte-Bahn, eine nostalgische Zahnradbahn, die seit 1893 von Wilderswil auf die 1967 Meter hohe Schynige Platte führt. Die Fahrt dauert rund 50 Minuten und eröffnet ein grandioses Panorama auf Eiger, Mönch, Jungfrau sowie Thuner- und Brienzersee. Historische Wagen mit Holzbänken und originale Lokomotiven vermitteln das Flair der Belle Époque und machen die Fahrt zu einem Erlebnis zwischen Technikgeschichte und Naturschönheit. Ein kulturelles Kleinod ist die Alte Mühle Wilderswil, heute ein Dorfmuseum, das mit historischen Mühlen und landwirtschaftlichen Geräten die Arbeits- und Lebensweise vergangener Generationen dokumentiert. Der Erhalt dieser Einrichtungen bewahrt ein wichtiges Stück lokaler Geschichte. Hoch über dem Dorf erhebt sich die Ruine Unspunnen, die an die bewegte Vergangenheit erinnert. Die mittelalterliche Anlage ist eng verbunden mit den berühmten Unspunnenfesten, die seit dem frühen 19. Jahrhundert als Symbol schweizerischer Tradition gelten und Disziplinen wie Steinwurf, Schwingen und Alphornblasen vereinen. Ein Spaziergang zur Ruine lohnt sich nicht nur wegen ihrer historischen Bedeutung, sondern auch wegen der herrlichen Aussicht auf Interlaken und die umgebende Landschaft. Wilderswil vereint Natur, Kultur und Geschichte auf besondere Weise und ist ein authentischer Ort, der Reisenden sowohl Einblicke in die Vergangenheit als auch bleibende Eindrücke der alpinen Umgebung bietet. (c)WV
Zahnradbahn Schynige Platte![]() Wer die Schynige Platte mit der Zahnradbahn besucht, fühlt sich wie in der 'Belle Epoque'. Vom Bahnhof Wilderswil auf 584m ü.M. legt die Nostalgiebahn die sieben Kilometer lange Strecke auf die Schynige Platte in 1987m ü.M. in 50 Minuten zurück. Der Berg bietet eine schöne Aussicht auf Interlaken, Brienzersee, Thunersee sowie Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Holzbänke in den Bahnwaggons und das Rollmaterial aus dem 19. Jahrhundert erinnern an vergangene Zeiten. Die Schynige-Platte-Bahn (SPB) im Berner Oberland ist eine Zahnradbahn mit einer Spurweite von 800mm und System Riggenbach-Pauli. Die Strecke wurde am 14. Juni 1893 eröffnet und 1914 elektrifiziert. Die damals beschafften Lokomotiven sind noch im täglichen Einsatz... |
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Reiseführer Jungfraujoch Bahn
Die Bahnfahrt zum Jungfraujoch im Berner Oberland ist einer der großen Höhepunkte einer Schweizreise und ein Erlebnis von einzigartiger Intensität. Der höchstgelegene Bahnhof Europas auf 3454 Metern über dem Meer eröffnet den Zugang zu einer Welt aus Eis, Schnee und Fels, die in ihrer Ursprünglichkeit und Schönheit beeindruckt. Schon die Fahrt dorthin ist ein Abenteuer für sich. Von Interlaken aus führt die Strecke über Grindelwald oder Lauterbrunnen zur Kleinen Scheidegg, wo die Züge der Jungfraubahn starten. In kühnen Tunneln durchquert die Bahn die mächtigen Berge Eiger und Mönch und hält an den Stationen Eigerwand und Eismeer, wo große Fenster im Fels den Blick auf Gletscher und gewaltige Berglandschaften freigeben. Auf dem Jungfraujoch angekommen, erwartet die Besucher ein wahres Panoramaerlebnis. Von den Aussichtsplattformen eröffnet sich im Süden der Blick auf den mächtigen Aletschgletscher, den längsten Eisstrom der Alpen, und im Norden reicht die Sicht bei klarer Witterung bis zum Schwarzwald und zu den Vogesen. Ein Höhepunkt ist das Sphinx-Observatorium, eine international bekannte Forschungsstation mit Aussichtsplattform, die hoch über dem Joch thront und spektakuläre Rundblicke ermöglicht. Ebenso beeindruckend ist der Eispalast, ein kunstvoll gestaltetes Gangsystem im Inneren des Gletschers, das mit Eisskulpturen und gefrorenen Wänden die Faszination des alpinen Eises hautnah vermittelt. Ergänzt wird das Erlebnis durch Ausstellungen, die über die Entstehung der Alpen, die Geschichte des Bahnbaus und die heutigen Herausforderungen des Klimawandels informieren. Das Jungfraujoch ist jedoch nicht nur Zielpunkt, sondern auch Ausgangspunkt für alpine Aktivitäten wie Gletscherwanderungen und geführte Hochtouren. Für Reisende, die die Region umfassender erleben möchten, bieten sich zudem lohnenswerte Ausflüge auf die Schynige Platte mit ihrem botanischen Alpengarten oder auf das Schilthorn mit seiner Drehrestaurant-Aussicht hoch über dem Lauterbrunnental an. So vereint die Bahnfahrt zum Jungfraujoch Naturwunder, technische Meisterleistung und kulturelle Geschichte und bleibt für jeden Besucher ein unvergessliches Erlebnis in den Schweizer Alpen. (c)WV
Bahnfahrt zum Jungfraujoch im Berner Oberland
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Reiseführer Schilthorn Bahnen
Ein Ausflug von Interlaken zum Schilthorn zählt zu den eindrucksvollsten Bergerlebnissen der Schweiz und vereint Natur, Technik und kulinarischen Genuss zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Reise beginnt mit der Berner Oberland Bahn, die von Interlaken nach Lauterbrunnen fährt, wo Reisende in ein PostAuto umsteigen, das sie weiter nach Stechelberg bringt. Von hier aus übernimmt die moderne Schilthornbahn, eine Panorama-Luftseilbahn, die in nur 32 Minuten mit mehreren Sektionen hinauf auf 2970 Meter führt. Schon während der Fahrt eröffnen sich grandiose Blicke ins Lauterbrunnental und auf die umliegenden Gipfel, bevor die Kabinen das Schilthorn mit seiner legendären Aussichtsterrasse erreichen. Oben angekommen erwartet die Besucher ein überwältigendes Panorama: Mehr als 200 Berggipfel sind zu sehen, darunter die berühmten Dreitausender Eiger, Mönch und Jungfrau, die als Teil des UNESCO-Welterbes einen unvergleichlichen Hintergrund bilden. Bei klarer Sicht reicht der Blick sogar bis zum Mont Blanc, zu den Jurahöhen und in den Schwarzwald. Ein Höhepunkt des Aufenthalts ist das Drehrestaurant Piz Gloria, das als erstes Berg-Drehrestaurant der Welt eröffnet wurde und durch den James-Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ internationale Berühmtheit erlangte. Hier genießen Gäste ein exklusives 007-Frühstück oder feine Spezialitäten der Region, während sich das Panorama langsam und eindrucksvoll vor den Fenstern dreht. Für die Rückreise empfiehlt sich ein Rundkurs, der das Bergerlebnis perfekt abrundet. Von Mürren aus, einem charmanten Bergdorf auf einer Sonnenterrasse, führt die Bahn über Winteregg nach Grütschalp, von wo die Seilbahn zurück nach Lauterbrunnen fährt. Anschließend bringt die Bahn die Reisenden nach Interlaken zurück. Besonders lohnend ist ein Abstecher mit der Standseilbahn von Mürren zum Allmendhubel, wo blühende Alpenwiesen und ein weiteres eindrucksvolles Panorama warten. So wird die Fahrt von Interlaken über Mürren bis hinauf zum Schilthorn mit dem berühmten Piz Gloria zu einer einzigartigen Kombination aus alpiner Landschaft, technischer Meisterleistung und kultureller Attraktion, die jeden Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
Bahnfahrt von Interlaken - Mürren - Schilthorn - Piz Gloria
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Reiseführer Niederhorn
Das Niederhorn erhebt sich auf 1963 Metern Höhe über dem Thunersee und ist der markante Hausberg von Beatenberg sowie einer der eindrucksvollsten Aussichtsgipfel der Emmentaler Alpen im Berner Oberland. Von der Bergstation eröffnet sich ein außergewöhnlich weites Panorama, das die gesamte Kette der Berner Alpen umfasst und zu den schönsten Aussichtsblicken der Region zählt. Der Blick reicht vom Brienzer Rothorn über Wetterhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau bis zu den mächtigen Gipfeln der Blümlisalpgruppe und weiter zum markanten Niesen und zum Stockhorn, während tief unten der Thunersee und der Brienzersee glitzern und dem Panorama zusätzliche Tiefe verleihen. Auf rund 1700 Metern Höhe liegt das Naturschutzgebiet Seefeld mit dem Karstgebiet der Sieben Hengste, eine faszinierende Landschaft aus Alpwiesen, Felsformationen und weiten Hochflächen, die besonders Wanderer und Naturfreunde begeistert. Auf der gegenüberliegenden Seite bildet der Sigriswilergrat einen harmonischen landschaftlichen Gegenpol und unterstreicht den offenen Charakter dieser Hochlagen. Zahlreiche gut markierte Wanderwege führen von den Stationen und vom Seefeld hinauf zum Gipfel des Niederhorns und ermöglichen aussichtsreiche Touren für unterschiedliche Ansprüche. Auf dem Gipfel selbst prägt eine markante Sendeanlage mit einem 89 Meter hohen freistehenden Stahlfachwerkturm das Bild und ist schon von weitem sichtbar. Erschlossen wird das Niederhorn über die Beatenbergbahn, eine Standseilbahn, die vom Ufer des Thunersees hinauf nach Beatenberg führt, von wo aus seit 1997 eine moderne 3-Seil-Gruppenumlaufbahn zum Niederhorn Kulm verkehrt. Diese in der Schweiz einzigartige Bahn mit Kabinengruppen bietet eine komfortable und zugleich aussichtsreiche Auffahrt, ergänzt durch die Zwischenstation Vorsass, die einen zusätzlichen Einstiegspunkt in das Wandergebiet ermöglicht. Das Niederhorn verbindet spektakuläre Weitsichten, alpine Naturräume und innovative Seilbahntechnik zu einem unvergesslichen Ausflugsziel hoch über dem Thunersee. (c)WV
Reiseführer Interlaken - Niederhorn
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Reiseführer Schiffstour auf dem Thunersee
Eine Schiffstour auf dem Thunersee bietet eine entspannte und zugleich eindrucksvolle Möglichkeit, die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte des Berner Oberlandes vom Wasser aus zu erleben. Ausgangspunkt ist meist die Stadt Thun, deren Schiffsanlegestelle direkt gegenüber dem Bahnhof liegt, wo sich der tiefblaue Thunersee als größter See der Region öffnet. Bereits zu Beginn der Fahrt beeindrucken grüne Uferlandschaften, gepflegte Parkanlagen und im Hintergrund die schneebedeckten Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau. Entlang der Route gleitet das Schiff an Schloss Schadau vorbei und erreicht Hilterfingen mit dem eleganten Schloss Hünegg sowie Oberhofen, dessen märchenhaftes Schloss direkt am Seeufer zu den bekanntesten Motiven des Thunersees zählt. Das stetige Alpenpanorama begleitet die gesamte Fahrt und verleiht ihr eine besondere Atmosphäre, während Palmen und gepflegte Uferpromenaden in den Seeorten fast südländisches Flair verbreiten. Bei der Überfahrt nach Spiez eröffnen sich herrliche Ausblicke auf sonnige Rebberge und das markante Schloss Spiez, flankiert von der charakteristischen Pyramide des Niesen am Eingang zum Kandertal und dem mächtigen Stockhorn im Südwesten. Weitere landschaftliche Höhepunkte bieten die Abschnitte von Faulensee über Merligen bis zur Beatenbucht unterhalb des Niederhorns, wo sich auch ein Besuch der bekannten Beatushöhlen ideal mit der Schiffsfahrt verbinden lässt. Der obere Seeteil beeindruckt durch steilere Felsufer und vereinzelte Wasserfälle, bevor der Schiffskanal durch das Naturschutzgebiet Weissenau zur Anlegestelle Interlaken West führt, mit direktem Anschluss an Bahn und Brienzersee. Besonders an warmen Sommertagen ist die Fahrt eine wohltuende Abwechslung, wenn der leichte Fahrtwind, das ruhige Gleiten über das Wasser und das sanfte Plätschern der Wellen für Erholung und Entschleunigung sorgen und die Schönheit des Thunersees auf einzigartige Weise erlebbar machen. (c)WV
weitere Reiseführer 'Sehenswertes in der Westschweiz'
Schiffstour Brienzersee
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Unsere Reiseleiterin
Ingird Walder steht seit vielen Jahren für kompetente, engagierte und inspirierende Reiseleitung mit besonderem Schwerpunkt auf Bahnreisen und kulturhistorischen Regionen Europas. Mit großer Leidenschaft vermittelt sie Zusammenhänge zwischen Landschaft, Geschichte, Technik und regionaler Kultur und macht Reisen damit zu intensiven Gesamterlebnissen. Ihre fundierten Kenntnisse zu Eisenbahngeschichte, alpinen Verkehrswegen und europäischen Kulturlandschaften verbinden sich mit einer klaren, verständlichen und motivierenden Art der Vermittlung, die sowohl Fachinteressierte als auch Genussreisende anspricht. Ingird Walder versteht es, komplexe historische und technische Hintergründe anschaulich zu erklären und zugleich Raum für persönliche Eindrücke, Entdeckungen und Genuss zu lassen. Ihre Reiseleitungen zeichnen sich durch sorgfältige Vorbereitung, hohe inhaltliche Qualität und große Begeisterung für das Reisen mit der Bahn aus, wodurch jede Tour nicht nur informativ, sondern auch nachhaltig beeindruckend wird. (c)WV
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Zentralbahn - Brünigbahn
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Zentralbahn - Brünigbahn
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Zentralbahn - Brünigbahn
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Zentralbahn - Brünigbahn
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Zentralbahn - Brünigbahn
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Zentralbahn - Brünigbahn
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Meiringen-Innertkirchen-Bahn
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Zentralbahn - GoldenPassLine
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Zentralbahn - GoldenPassLine
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Zentralbahn - GoldenPassLine
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Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express - Zentralbahn - GoldenPassLine
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer Luzern-Interlaken-Express
Bahnreiseführer: GoldenPass-Line vom Vierwaldstättersee zum Genfersee
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Reiseführer GoldenPass-Line
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Reiseführer GoldenPass Belle-Epoque
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Reiseführer Bex - Villars - Col de Bretaye Bahn
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Reiseführer Aigle - Monthey - Champéry Bahn
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Reiseführer Aigle - Leysin Bahn
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Reiseführer Les Avants - Sonloup
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Reiseführer Rochers-de-Naye
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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.
Walder-Verlag - Reisetipps-Europa:
Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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