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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Dänemark mit der Bahn entdecken'
Jütland, die Inseln Seeland und Fünen zwischen Nordsee und Öresund


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Dänemark - Bahnfahren und die Dänische Staatsbahnen

Die Geschichte der dänischen Eisenbahnen ist untrennbar mit der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung des Landes verbunden. Seit den ersten Strecken im 19. Jahrhundert bis hin zum modernen, effizienten Schienennetz des 21. Jahrhunderts zeigt sich Dänemark als Land, das konsequent auf Fortschritt, Innovation und Nachhaltigkeit im Verkehrswesen setzt. Der entscheidende Meilenstein war die Gründung der Dänischen Staatsbahnen (DSB) im Jahr 1867. Damit übernahm der Staat eine führende Rolle beim Aufbau eines landesweiten Eisenbahnnetzes, das Handel, Wirtschaft und Mobilität nachhaltig förderte. Schon zuvor war 1847 die erste Bahnlinie zwischen Kopenhagen und Roskilde eröffnet worden – eine der ältesten Eisenbahnstrecken Nordeuropas. In den darauffolgenden Jahrzehnten entstanden weitere wichtige Verbindungen, darunter die Strecke nach Korsør, die Kopenhagen mit der Insel Fünen und später mit dem Festland verband. Aufgrund der besonderen Geografie Dänemarks – geprägt von zahlreichen Inseln, Fjorden und Buchten – stellte der Aufbau eines zusammenhängenden Eisenbahnnetzes eine enorme Herausforderung dar. Zunächst wurde diese durch den Einsatz von Eisenbahnfähren gelöst, die Züge und Passagiere zwischen den Inseln transportierten und so eine durchgehende Verbindung schufen. Mit der Zeit wurden jedoch gewaltige Ingenieurprojekte verwirklicht, die das Land dauerhaft verbanden. 1935 wurde die Brücke über den Kleinen Belt eröffnet, die Fünen mit Jütland verbindet, und nur wenige Jahre später, 1938, folgte die Brücke zwischen Seeland und Falster. Diese Bauwerke markierten den Beginn einer neuen Ära in der dänischen Verkehrsgeschichte. Einen weiteren bedeutenden Schritt stellte die Einweihung der Öresundbrücke im Jahr 2000 dar. Diese imposante Verbindung zwischen Kopenhagen und Malmö ist eine Kombination aus Brücke und Tunnel und vereint Autobahn- und Eisenbahnverkehr in einem Bauwerk. Sie steht sinnbildlich für die enge Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Schweden und ist zugleich ein Symbol für den modernen, grenzenlosen Verkehr im Norden Europas. Auch die jüngsten Projekte wie die Fehmarnbelt-Querung zwischen Rødby und Puttgarden zeigen, dass Dänemark weiterhin in eine zukunftsorientierte Infrastruktur investiert. Für Reisende sind die dänischen Eisenbahnen weit mehr als ein Verkehrsmittel – sie sind ein Erlebnis. Die Züge der DSB sind komfortabel, zuverlässig und führen durch eine faszinierende Landschaft: vorbei an weiten Feldern, stillen Wäldern, malerischen Küstenstreifen und kleinen Städten mit typisch nordischem Charme. Ob eine Fahrt über die Öresundbrücke, eine Reise entlang der Ostsee oder ein Ausflug durch das sanft hügelige Jütland – Bahnfahren in Dänemark bedeutet Entspannung und Entdeckung zugleich. Zudem wird Nachhaltigkeit großgeschrieben: Der Strom für den Bahnbetrieb stammt zunehmend aus erneuerbaren Quellen, und das Land strebt eine weitgehende Elektrifizierung seines Netzes an. So spiegelt die Geschichte der Dänischen Staatsbahnen nicht nur den technischen Fortschritt, sondern auch die Werte des Landes wider – Verlässlichkeit, Umweltbewusstsein und Offenheit für Innovation. Wer Dänemark per Zug bereist, erlebt ein modernes Verkehrssystem, das Tradition und Zukunft in idealer Weise miteinander verbindet. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

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Dänemark - Bahnstrecken der Dänische Staatsbahnen

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weitere Bahnreiseführer für berühmte Züge und Bergbahnen in Europa

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Dänemark - DSB Dänische Staatsbahn- Kultlok Nohab

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Kultlok Nohab – Die legendäre Diesellok der dänischen Eisenbahngeschichte

Die Nohab-Diesellokomotive, ein wahres Kultobjekt unter Eisenbahnfreunden, gehört zu den bedeutendsten und beliebtesten Lokomotiven der europäischen Nachkriegsgeschichte. Ihr charakteristisches, rundliches Design mit der markanten „Bullennase“ und ihr unverwechselbares tiefes Brummen haben sie zu einer Ikone auf den Schienen gemacht. In Dänemark prägte die Nohab über Jahrzehnte hinweg das Bild der Dänischen Staatsbahnen (DSB) und steht bis heute für Kraft, Zuverlässigkeit und Nostalgie. Die Nohab-Lokomotiven wurden ab den 1950er-Jahren in der schwedischen NOHAB-Fabrik (Nydqvist & Holm AB) in Trollhättan gebaut. Sie basierten auf einer amerikanischen Lizenz der Electro-Motive Division (EMD) von General Motors, was ihnen den typischen nordamerikanischen Stil verlieh. Die dänischen Varianten, bekannt als Baureihe MY und MX, wurden zwischen 1954 und 1965 an die DSB geliefert und ersetzten schrittweise die Dampflokomotiven im schweren Personen- und Güterzugdienst. Besonders auffällig war das markante Gesicht der Lokomotive mit dem zentralen Stirnfenster und den beiden runden Frontscheinwerfern – ein Design, das bis heute Eisenbahnfreunde begeistert. Technisch überzeugten die Nohabs durch ihren leistungsstarken V16-Dieselmotor von General Motors, der ihnen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 133 km/h ermöglichte. Mit ihrer enormen Zugkraft bewältigten sie schwere Schnellzüge ebenso mühelos wie lange Güterzüge und wurden auf nahezu allen wichtigen Hauptstrecken Dänemarks eingesetzt – von Kopenhagen über Odense und Aarhus bis nach Aalborg und Frederikshavn. Ihr tiefes, rhythmisches Motorengeräusch – unter Eisenbahnfans liebevoll als „Nohab-Sound“ bezeichnet – wurde zum akustischen Markenzeichen dieser Loks. Auch nach ihrer offiziellen Ausmusterung in den 1990er-Jahren sind viele Nohab-Lokomotiven erhalten geblieben. Einige wurden von Museumsbahnen übernommen, andere fahren noch heute in Norwegen, Schweden, Ungarn oder Luxemburg im Einsatzdienst. In Dänemark pflegen Eisenbahnvereine wie das Jernbanemuseum in Odense oder private Betreiber liebevoll restaurierte Exemplare, die bei Sonderfahrten regelmäßig das Herz der Eisenbahnfreunde höher schlagen lassen. Die Nohab ist mehr als nur eine Lokomotive – sie ist ein Stück lebendige Eisenbahngeschichte, ein Symbol technischer Innovation und ein nostalgischer Botschafter der goldenen Ära des Dieselbetriebs. (c)WV


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Kopenhagen - Dänemark

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Kopenhagen*** - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Nyhavn, Schloss Amalienborg, Rathausturm, Börse, Schloss Christiansborg, Schloss Rosenborg, Vor-Frelsers-Kirche, Tivoli, kleine Meerjungfrau

Kopenhagen, die Hauptstadt Dänemarks, ist eine faszinierende Metropole voller Geschichte, Kultur und nordischem Charme. An der Meerenge des Öresunds gelegen, zählt die Stadt mit rund 500.000 Einwohnern zu den lebenswertesten Orten Europas und begeistert Besucher aus aller Welt mit ihrem einzigartigen Flair, ihrer Mischung aus historischer Eleganz und moderner Urbanität sowie ihrer weltoffenen Atmosphäre. Eines der bekanntesten Wahrzeichen ist die kleine Meerjungfrau an der Uferpromenade Langelinie, eine anmutige Bronzefigur, die auf dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen basiert und zum Symbol ganz Dänemarks geworden ist. Vom 100 Meter hohen Rathausturm im Herzen der Stadt bietet sich ein grandioser Panoramablick über die Altstadt, die Dächer der prächtigen Bürgerhäuser und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die Kopenhagen so unverwechselbar machen. Im eleganten Stadtteil Frederiksstaden erhebt sich Schloss Amalienborg, die Residenz der dänischen Königsfamilie, ein Meisterwerk des Rokoko, bestehend aus vier symmetrisch angeordneten Palästen rund um einen großzügigen Platz. Täglich um 12 Uhr findet hier die feierliche Wachablösung der Königsgarde statt – ein eindrucksvolles Schauspiel, das viele Besucher anzieht. Ganz in der Nähe beeindruckt die Friedenskirche mit ihrer gewaltigen, mit Fresken geschmückten Kuppel, die zu den größten Kirchenkuppeln Nordeuropas zählt. Nur wenige Schritte weiter liegt Schloss Christiansborg, das heute Sitz des dänischen Parlaments und des Obersten Gerichtshofs ist. Hier lassen sich prachtvolle Säle, die königlichen Empfangsräume und die historische Reitschule besichtigen. Schloss Rosenborg, inmitten eines idyllischen Gartens gelegen, beherbergt die dänischen Kronjuwelen und den berühmten Elfenbeinthron, der von drei silbernen Löwen bewacht wird – ein einzigartiges Zeugnis königlicher Prachtentfaltung. Der Hafen von Kopenhagen war über Jahrhunderte das wirtschaftliche Herz der Stadt und hat sich zu einem lebendigen Kulturzentrum gewandelt. Besonders der „Nyhavn“, der alte Hafen mit seinen bunten Giebelhäusern und den historischen Holzschiffen, zählt zu den beliebtesten Fotomotiven und lädt mit seinen zahlreichen Cafés und Restaurants zum Verweilen ein. Ein Spaziergang entlang der Uferpromenade führt weiter zur Börse mit ihrem markanten, von vier ineinander verschlungenen Drachenschweifen geformten Turm – einem architektonischen Meisterwerk der Renaissancezeit. Zu den Wahrzeichen Kopenhagens gehören auch die eindrucksvolle Vor-Frelsers-Kirche mit ihrer spektakulären Außenwendeltreppe, die sich in kühner Spirale bis zur Turmspitze windet, sowie der Runde Turm, dessen spiralförmige Rampe einst den Pferdekutschen den Aufstieg erleichterte und heute Besuchern einen weiten Blick über die Stadt gewährt. Ein Muss für jeden Besucher ist der berühmte Tivoli, der älteste Vergnügungspark der Welt, der mitten im Stadtzentrum liegt. Zwischen Blumen, nostalgischen Karussells, Musikbühnen und modernsten Fahrgeschäften entsteht hier eine zauberhafte Atmosphäre, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert. Kopenhagen vereint königliche Eleganz, maritimen Charme und moderne Lebensfreude auf einzigartige Weise – eine Stadt, die man erlebt, entdeckt und immer wieder neu lieben lernt. (c)WV
Ausführliche Beschreibung und weitere schöne Bilder finden Sie im Reiseführer 'Sehenswertes in Kopenhagen'


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Dänemark - Bahnstrecke nach Nordjütland

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Bahnstrecke Nordjütland – Dänemark

Die Bahnstrecken in Nordjütland bilden das nördlichste Schienennetz Dänemarks und verbinden die bedeutendsten Städte und Regionen zwischen Aalborg, Hjørring, Frederikshavn und Skagen. Diese Bahnverbindungen sind nicht nur ein wichtiges Rückgrat des öffentlichen Verkehrs, sondern auch ein Symbol für die Entwicklung und Modernisierung des dänischen Eisenbahnwesens in einer landschaftlich reizvollen Region zwischen Nordsee und Kattegat. Das Zentrum des nordjütländischen Bahnverkehrs ist die Stadt Aalborg, die über die Limfjordsbahn direkt mit dem übrigen dänischen Schienennetz verbunden ist. Nördlich des Limfjords beginnt die Region Nordjütlandbahn, die heute von der Nordjyske Jernbaner (NJ) betrieben wird. Die Hauptlinien führen von Aalborg über Hjørring nach Frederikshavn und weiter bis zur Nordspitze Dänemarks nach Skagen. Die rund 40 Kilometer lange Skagensbane zwischen Frederikshavn und Skagen ist die nördlichste Bahnstrecke des Landes und zugleich eine der schönsten. Sie verläuft durch sanfte Dünenlandschaften, weite Heideflächen und kleine Küstenorte und bietet Reisenden eindrucksvolle Ausblicke auf die nordjütländische Natur. Eine weitere wichtige Strecke ist die Hirtshalsbane, die Hjørring mit dem Fährhafen Hirtshals an der Nordseeküste verbindet. Von dort bestehen regelmäßige Fährverbindungen zu den norwegischen Häfen Kristiansand, Larvik und Stavanger, wodurch die Bahnstrecke eine zentrale Rolle im internationalen Verkehr zwischen Dänemark und Norwegen spielt. Die Züge der Nordjyske Jernbaner verkehren heute mit modernen, energieeffizienten Triebwagen, die einen zuverlässigen und komfortablen Regionalverkehr gewährleisten. Die Bahnstrecken in Nordjütland sind vollständig in das dänische Fahrplannetz integriert und bieten Anschluss an die Fernzüge der DSB in Aalborg, sodass eine direkte Verbindung bis nach Aarhus, Odense und Kopenhagen möglich ist. Neben ihrer funktionalen Bedeutung haben die nordjütländischen Bahnstrecken auch touristischen Reiz. Sie führen durch einige der schönsten Küstenlandschaften Dänemarks, vorbei an Dünen, Seen und charmanten Kleinstädten. Besonders die Fahrt nach Skagen, wo Nord- und Ostsee aufeinandertreffen, gilt als landschaftliches Highlight jeder Bahnreise in Dänemark. (c)WV


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Aalborg** - Region Nordjütland - Dänemark

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Aalborg** - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Schloss Aalborghus, Rathaus, Altes Rathaus, St. Budolfi Dom, Heilig-Geist-Kloster, Jens-Bangs-Stenhus, Utzon-Center, Limfjord, Gräberfeld Lindholm-Høje

Aalborg, die Hauptstadt Nordjütlands, liegt malerisch am Limfjord und vereint auf eindrucksvolle Weise historische Bedeutung, kulturelle Vielfalt und moderne Lebensfreude. Bereits im Jahr 1040 erstmals urkundlich erwähnt, entwickelte sich die Stadt von einer kleinen Handelsniederlassung zu einem bedeutenden Zentrum Norddänemarks, das heute Tradition und Innovation harmonisch miteinander verbindet. Das imposante Schloss Aalborghus, ein prächtiges Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert, gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einst als königliche Residenz errichtet, dient es heute als Museum und gewährt spannende Einblicke in die Geschichte der Region und das Leben am dänischen Königshof vergangener Jahrhunderte. Nur wenige Schritte entfernt erhebt sich das Rathaus, ein elegantes Rokokogebäude aus dem 18. Jahrhundert, dessen helle Fassade und feine Verzierungen ein typisches Beispiel für die Baukunst dieser Epoche sind. Auch das Alte Rathaus aus dem 17. Jahrhundert zeugt von der langen Geschichte der Stadtverwaltung und ist ein echtes Schmuckstück der Aalborger Altstadt. Ein weiteres architektonisches Highlight ist der St.-Budolfi-Dom, der im 14. Jahrhundert errichtet wurde und mit seinem schlichten gotischen Stil sowie den markanten Türmen das Stadtbild prägt. Ganz in der Nähe befindet sich das Heilig-Geist-Kloster, eines der am besten erhaltenen mittelalterlichen Bauwerke Dänemarks, das heute als Kulturzentrum genutzt wird und wechselnde Ausstellungen beherbergt. Ein Juwel der Renaissancearchitektur ist das Jens-Bangs-Stenhus aus dem Jahr 1624, ein prachtvolles Bürgerhaus, das mit seinen kunstvoll verzierten Giebeln und Erkern eindrucksvoll den Reichtum und den Stolz der Aalborger Kaufleute widerspiegelt. Einen spannenden Kontrast zur historischen Architektur bildet das Utzon-Center an der Hafenpromenade, das vom weltberühmten Architekten Jørn Utzon, dem Schöpfer des Opernhauses von Sydney, entworfen wurde. Das moderne Bauwerk mit seinen geschwungenen Formen und großzügigen Glasfronten symbolisiert den Brückenschlag zwischen Tradition und Zukunft und widmet sich der Architektur, Kunst und Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Lage Aalborgs am Limfjord verleiht der Stadt zudem eine maritime Atmosphäre. Entlang des Fjords erstrecken sich Promenaden, Parks und moderne Hafenviertel, die zum Bummeln, Genießen und Verweilen einladen. Hier finden sich auch zahlreiche Restaurants und Cafés, die regionale Spezialitäten und den berühmten Aalborger Aquavit anbieten. Ein besonders eindrucksvolles Ziel für Geschichtsinteressierte ist das Gräberfeld von Lindholm Høje nördlich der Stadt. Diese bedeutende archäologische Stätte mit über 700 Gräbern aus der Wikinger- und Eisenzeit gibt faszinierende Einblicke in das Leben und die Rituale der nordischen Vorfahren. Das angeschlossene Museum ergänzt den Rundgang durch die Fundstätte mit detailreichen Ausstellungen und multimedialen Präsentationen. Aalborg ist jedoch nicht nur eine Stadt der Geschichte, sondern auch ein Ort lebendiger Kultur und Lebensfreude. Theater, Galerien, Festivals und eine lebendige Musikszene machen sie zu einem pulsierenden kulturellen Zentrum im Norden Dänemarks. Die charmante Mischung aus historischem Erbe, moderner Architektur, maritimem Flair und dänischer Gelassenheit macht Aalborg zu einem Reiseziel, das Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
Ausführliche Beschreibung und weitere schöne Bilder finden Sie im Reiseführer 'Sehenswertes in Jütland'


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Hobro - Wikingerburg Fyrkat** - Region Nordjütland - Dänemark

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Hobro - Wikingerburg Fyrkat** - Region Nordjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Wikingerburg Fyrkat, Wikingersiedlung, Museum Fyrkat

Hobro, malerisch am Ufer des Mariager Fjords im Herzen von Nordjütland gelegen, ist eine charmante Stadt mit einer beeindruckenden historischen Tiefe und einer der faszinierendsten archäologischen Stätten Dänemarks – der Wikingerburg Fyrkat. Diese kreisförmige Festungsanlage zählt zu den bedeutendsten Überresten der Wikingerzeit und vermittelt einen lebendigen Eindruck vom Leben, Handwerk und der Verteidigungsarchitektur dieser legendären nordischen Kultur. Die Burg Fyrkat wurde um das Jahr 980 unter der Herrschaft von König Harald Blauzahn erbaut und diente vermutlich militärischen und administrativen Zwecken. Ihr kreisrunder Grundriss mit einem Durchmesser von etwa 120 Metern, umgeben von einem Wall und vier Toren, zeigt die hochentwickelte Baukunst der Wikinger. Im Inneren befanden sich ursprünglich 16 Langhäuser, deren Fundamente teilweise erhalten und durch detailgetreue Rekonstruktionen wieder sichtbar gemacht wurden. Diese sorgfältig nachgebildeten Holzbauten ermöglichen es Besuchern, die Atmosphäre der Wikingerzeit hautnah zu erleben. Gleich neben der Burganlage befindet sich die rekonstruierte Wikingersiedlung Fyrkat, ein lebendiges Freilichtmuseum, das das Alltagsleben der Wikinger authentisch nachstellt. Hier kann man sehen, wie Werkzeuge, Kleidung und Gebrauchsgegenstände hergestellt wurden, wie man kochte, webte und Handel trieb. Besonders eindrucksvoll ist das rekonstruierte Langhaus des Häuptlings, das als Versammlungsort diente und den sozialen Mittelpunkt der Gemeinschaft bildete. Das angeschlossene Museum Fyrkat präsentiert originale Fundstücke, Waffen, Schmuck, Münzen und Werkzeuge, die bei den Ausgrabungen entdeckt wurden, und bietet durch multimediale Präsentationen faszinierende Einblicke in das Leben vor über 1.000 Jahren. In der Stadt Hobro selbst lädt die historische Brauerei „Bies Bryggeri“, ein liebevoll restauriertes Industriegebäude, zu einem Besuch ein. Heute dient sie als Veranstaltungsort und kulturelles Zentrum, in dem man bei einer Verkostung regionaler Spezialitäten das Ambiente vergangener Zeiten genießen kann. Neben der reichen Geschichte begeistert Hobro auch mit seiner landschaftlichen Schönheit. Die Ufer des Mariager Fjords bieten reizvolle Wander- und Radwege mit herrlichen Ausblicken auf das glitzernde Wasser und die sanften Hügel Nordjütlands. Die Kombination aus Natur, Kultur und Geschichte macht Hobro zu einem idealen Ziel für Reisende, die die Ursprünge der dänischen Geschichte entdecken und gleichzeitig die stille Schönheit der jütländischen Landschaft erleben möchten. (c)WV
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Dänemark - Bahnstrecke in Mitteljütland

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Bahnstrecke nach Mitteljütland – Dänemark

Die Bahnstrecken nach Mitteljütland bilden das Herzstück des dänischen Binnenverkehrs und verbinden die Ost- und Westküste über eine der wichtigsten Verkehrsachsen des Landes. Diese Region, die sich von der Hafenstadt Aarhus an der Ostsee bis zur Nordseeküste bei Esbjerg erstreckt, ist geprägt von sanften Hügeln, ausgedehnten Wäldern, klaren Seen und lebendigen Städten. Die Hauptverbindung führt von Kopenhagen über Odense und Fredericia weiter nach Aarhus, der größten Stadt Jütlands und zugleich einem bedeutenden wirtschaftlichen, kulturellen und universitären Zentrum. Von hier aus zweigen zahlreiche Bahnlinien in die Region Mitteljütland ab. Eine der wichtigsten Strecken führt von Aarhus über Silkeborg und Herning nach Skjern und Esbjerg. Diese Linie, die im 19. Jahrhundert schrittweise eröffnet wurde, spielt bis heute eine zentrale Rolle für den Personen- und Güterverkehr in der Mitte des Landes. Die Strecke verbindet nicht nur Industrie- und Handelszentren miteinander, sondern durchquert auch einige der landschaftlich reizvollsten Gebiete Jütlands. Besonders die Stadt Silkeborg, die von Seen und Wäldern umgeben ist, zählt zu den schönsten Bahnhöfen entlang der Route. Ein weiteres bedeutendes Streckennetz ist die Verbindung von Aarhus über Viborg nach Struer, die den Norden Mitteljütlands erschließt. Sie führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit weiten Feldern, historischen Städten und zahlreichen Sehenswürdigkeiten. In Herning und Holstebro bestehen Anschlüsse an regionale Linien, die auch kleinere Orte mit dem nationalen Schienennetz verbinden. Der Bahnbetrieb in Mitteljütland wird überwiegend von der Dänischen Staatsbahn (DSB) und Arriva betrieben. Moderne Dieseltriebwagen sorgen für dichte Taktverbindungen, Komfort und zuverlässige Anschlüsse an die Fernstrecken Richtung Kopenhagen und Nordjütland. Mit dem Ausbau der Infrastruktur und der Elektrifizierung wichtiger Streckenabschnitte wird die Bahnverbindung nach Mitteljütland kontinuierlich modernisiert, um noch effizienter und klimafreundlicher zu werden. Für Reisende bietet die Bahnstrecke nach Mitteljütland nicht nur eine schnelle Verbindung, sondern auch eine reizvolle Reise durch das Herz Dänemarks – vorbei an Seenlandschaften, historischen Städten und einer Mischung aus Natur, Kultur und dänischer Lebensfreude. (c)WV


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Mitteljütland - Dänemark

Aarhus** - Region Mitteljütland - Dänemark

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Aarhus** - Region Mitteljütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Dom, Den Gamle By, Schloss Marselisborg

Aarhus, die zweitgrößte Stadt Dänemarks und eine der ältesten Siedlungen des Landes, liegt malerisch an der Ostküste Jütlands in einem sanft geschwungenen Tal, das sich bis zum Kattegat erstreckt. Die Stadt, deren Ursprünge bis in die Wikingerzeit zurückreichen, verbindet auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Kultur und modernes Stadtleben. Sie gilt heute als kulturelles Herz Jütlands und als eine der lebendigsten Universitätsstädte Skandinaviens. Eines der bedeutendsten Wahrzeichen von Aarhus ist der imposante St.-Clemens-Dom, dessen Bau im 12. Jahrhundert begann und der heute als längste und höchste Kirche Dänemarks gilt. Mit seiner beeindruckenden gotischen Architektur, den filigranen Gewölben und den kunstvollen Wandmalereien ist er ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst und ein Symbol für die spirituelle und kulturelle Bedeutung der Stadt. Das Freilichtmuseum Den Gamle By – die „Alte Stadt“ – ist ein weiteres Juwel und zugleich eine Zeitreise durch die Jahrhunderte. Es präsentiert auf lebendige Weise das städtische Leben vergangener Zeiten, vom 17. Jahrhundert bis in die Moderne. In originalgetreu rekonstruierten Straßen, Werkstätten und Wohnhäusern begegnen Besucher Handwerkern, Kaufleuten und Bürgern, die den Alltag längst vergangener Epochen authentisch erlebbar machen. Dieses einzigartige Museum gilt als eines der bedeutendsten Freilichtmuseen Europas und spiegelt die dänische Lebensart in besonderer Weise wider. Im Südwesten der Stadt erhebt sich das Schloss Marselisborg, die Sommerresidenz der dänischen Königsfamilie. Das elegante Schloss wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet und ist von einer weitläufigen Parkanlage umgeben, die der Öffentlichkeit zugänglich ist, wenn die Königsfamilie nicht anwesend ist. Spaziergänge durch den Schlosspark mit seinen Skulpturen, Rosenbeeten und alten Bäumen bieten herrliche Ausblicke auf die Aarhusbucht. Jedes Mal, wenn die königliche Familie anwesend ist, kann man die feierliche Wachablösung der Garde beobachten – ein beliebtes Ereignis für Besucher und Einheimische gleichermaßen. Neben diesen historischen und kulturellen Höhepunkten zeichnet sich Aarhus durch seine moderne, junge Atmosphäre aus. Museen wie das ARoS Kunstmuseum mit seinem spektakulären Regenbogenpanorama auf dem Dach, das Moesgaard Museum mit seiner archäologischen Sammlung sowie zahlreiche Festivals und Konzerte machen die Stadt zu einem lebendigen Zentrum zeitgenössischer Kultur. Gleichzeitig laden die Uferpromenade, die neuen Stadtviertel am Hafen und die grünen Parks zum Verweilen ein. Aarhus vereint somit auf harmonische Weise königliche Tradition, mittelalterliche Geschichte und kreative Moderne und bietet Besuchern ein facettenreiches und inspirierendes Stadterlebnis. (c)WV
Ausführliche Beschreibung und weitere schöne Bilder finden Sie im Reiseführer 'Sehenswertes in Jütland'


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Herning-Gjellerup - Region Mitteljütland - Dänemark

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Herning-Gjellerup - Region Mitteljütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Gjellerup Kirke

Herning, im Herzen Jütlands gelegen, ist heute als modernes Messe- und Wirtschaftszentrum bekannt, doch in seinem Stadtteil Gjellerup verbirgt sich ein bemerkenswertes historisches Kleinod: die Gjellerup Kirke. Diese Kirche gilt als die älteste Dorfkirche Dänemarks und ist ein beeindruckendes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst. Ihre Ursprünge reichen bis in das Jahr 1140 zurück, womit sie zu den ältesten erhaltenen steinernen Sakralbauten des Landes zählt. Die schlichte romanische Architektur mit massiven Granitquadern, kleinen Rundbogenfenstern und einem charakteristischen Turm vermittelt einen authentischen Eindruck der frühen Kirchenbaukunst in Dänemark. Im Inneren der Kirche lassen sich Spuren verschiedener Bauphasen erkennen, die die lange Geschichte des Gotteshauses dokumentieren. Besonders sehenswert sind die sorgfältig restaurierten Wandmalereien, die Szenen aus der Bibel zeigen und einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche Glaubenswelt geben. Trotz ihrer bescheidenen Größe strahlt die Gjellerup Kirke eine besondere Atmosphäre der Ruhe und Beständigkeit aus, die Besucher unmittelbar berührt. Während Herning selbst durch moderne Architektur, Museen, Messen und kulturelle Veranstaltungen geprägt ist, bildet die Gjellerup Kirke einen eindrucksvollen Kontrast – ein Ort der Stille und Geschichte inmitten einer lebendigen Region. Sie steht symbolisch für die tiefe Verwurzelung der dänischen Kultur und den respektvollen Umgang mit dem historischen Erbe. (c)WV
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Viborg* - Region Mitteljütland - Dänemark

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Viborg* - Region Mitteljütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Dom, Skovgaard-Museum, Kunstmuseum

Viborg, eine der ältesten Städte Dänemarks, liegt malerisch in einer sanft geschwungenen Moränenlandschaft und blickt auf eine Geschichte zurück, die bis in die Wikingerzeit reicht. Die zahlreichen archäologischen Funde in und um die Stadt belegen ihre frühe Bedeutung als religiöses, politisches und kulturelles Zentrum des Landes. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich der mächtige Dom zu Viborg, der als Wahrzeichen der Stadt gilt. Ursprünglich im 12. Jahrhundert errichtet und im 19. Jahrhundert restauriert, beeindruckt er durch seine monumentale Bauweise aus Granit und seine reiche künstlerische Ausstattung. Die wunderschönen Fresken im Inneren zählen zu den bedeutendsten Kunstwerken Dänemarks und erzählen in leuchtenden Farben Szenen aus der Bibel. Der Dom, der über Jahrhunderte Krönungsstätte dänischer Könige war, verleiht der Stadt bis heute eine majestätische Ausstrahlung. Doch Viborg hat weit mehr zu bieten als seine sakrale Pracht. Die Stadt ist ein lebendiges Zentrum für Kunst und Kultur. Das Skovgaard-Museum, das im ehemaligen Bischofssitz untergebracht ist, widmet sich dem Werk der Künstlerfamilie Skovgaard, die mit ihren eindrucksvollen Gemälden und Zeichnungen die dänische Kunstgeschichte nachhaltig geprägt hat. Im Kunstmuseum, das im historischen Alten Rathaus untergebracht ist, finden Besucher eine beeindruckende Sammlung moderner und klassischer Werke dänischer Kunst. Beide Museen spiegeln die kulturelle Vielfalt und das kreative Erbe der Stadt wider. Viborg begeistert zudem mit seiner charmanten Altstadt, deren enge Gassen und liebevoll restaurierte Gebäude eine Atmosphäre vergangener Jahrhunderte bewahren. Rund um die Stadt laden zahlreiche Seen und Wälder zu Spaziergängen, Wanderungen und Ausflügen ein. Viborg vereint Geschichte, Kunst und Natur zu einem harmonischen Gesamtbild und gilt als eine der kulturell bedeutendsten Städte Mitteljütlands. (c)WV
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Region Südjütland - Dänemark

Aabenraa** - Region Südjütland - Dänemark

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Aabenraa** - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schlossmühle, Bundlund-Slot, St. Nikolai

Aabenraa, eine traditionsreiche Hafenstadt am gleichnamigen Fjord im Süden Jütlands, verzaubert mit ihrer historischen Altstadt, ihrem maritimen Flair und ihrer reichen Geschichte. Die Stadt, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen, war einst ein bedeutendes Zentrum des dänischen Schiffbaus und Handels. Heute spürt man diesen Geist noch in den engen, gepflasterten Gassen und in den liebevoll restaurierten Bürger- und Handwerkerhäusern, deren bunte Fassaden und kunstvoll geschnitzte Türen den besonderen Charme der Altstadt prägen. Ein herausragendes Bauwerk ist die St.-Nikolai-Kirche, die ursprünglich im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Sie zählt zu den ältesten Kirchen der Region und beeindruckt durch ihre klaren gotischen Formen, die harmonische Innenausstattung und das historische Taufbecken aus romanischer Zeit. Die Kirche ist ein zentrales Symbol der Stadtgeschichte und ein Ort stiller Besinnung. Nur wenige Schritte von der Altstadt entfernt liegt das Schloss Brundlund, malerisch auf einer kleinen Insel, umgeben von breiten Wassergräben. Das Schloss wurde im 15. Jahrhundert als Residenz dänischer Königinnen erbaut und diente später als Amtssitz der Landvögte. Heute beherbergt es das Kunstmuseum Brundlund Slot, das eine eindrucksvolle Sammlung moderner und klassischer dänischer Kunst zeigt. Besonders reizvoll ist der Schlosspark, der mit seinen alten Bäumen und Wasserflächen zu einem Spaziergang einlädt. Unweit davon befindet sich die historische Schlossmühle, die mit ihrem mächtigen Mühlrad und der traditionellen Bauweise ein beliebtes Fotomotiv ist und zu den Wahrzeichen Aabenraas zählt. Die Stadt bietet darüber hinaus eine lebendige Mischung aus Geschichte, Kultur und Natur. Entlang des Aabenraa-Fjords laden die Uferpromenade und die Marina zu entspannten Spaziergängen ein, während gemütliche Cafés und kleine Boutiquen das Stadtbild bereichern. Aabenraa ist eine Stadt, die Vergangenheit und Gegenwart harmonisch verbindet und Besuchern ein authentisches dänisches Erlebnis zwischen Meer, Geschichte und Kultur bietet. (c)WV
Ausführliche Beschreibung und weitere schöne Bilder finden Sie im Reiseführer 'Sehenswertes in Jütland'


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Dänemark - Bahnstrecke

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Hauptbahnhof Kopenhagen – København H

Der Hauptbahnhof Kopenhagen, auf Dänisch „København H“, ist das wichtigste Verkehrsdrehkreuz des Landes und zählt zu den bedeutendsten Bahnhöfen Nordeuropas. Er liegt zentral im Herzen der Hauptstadt, direkt gegenüber dem weltberühmten Tivoli und unweit des Rathauses, und verbindet Dänemark mit ganz Skandinavien und dem europäischen Festland. Der Bahnhof wurde 1911 eröffnet und beeindruckt mit seiner eindrucksvollen Architektur, die von Nationalromantik und funktionaler Eleganz geprägt ist. Das monumentale Empfangsgebäude aus rotem Backstein mit seinem hohen, lichtdurchfluteten Dach aus Holz und Eisen ist nicht nur ein Meisterwerk dänischer Ingenieurskunst, sondern auch ein Stück lebendiger Geschichte. Schon beim Betreten spürt man die Atmosphäre einer pulsierenden Metropole, in der sich Reisende aus aller Welt begegnen. Täglich passieren mehr als 100.000 Fahrgäste den Bahnhof, der als zentraler Knotenpunkt des dänischen Schienenverkehrs fungiert. Von hier starten und enden Fernzüge in alle Landesteile – über die Storebæltsbrücke nach Fünen und Jütland, über den Öresund nach Schweden sowie internationale Verbindungen nach Hamburg und Berlin. Neben den Fernzügen verkehren von Kopenhagen H auch zahlreiche Regional- und S-Bahn-Züge (S-tog), die das gesamte Stadtgebiet und die umliegenden Regionen erschließen. Der Bahnhof ist nicht nur ein funktionaler Verkehrspunkt, sondern auch ein Ort voller Leben und Vielfalt. In der großen Bahnhofshalle finden sich zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Cafés, die Reisenden und Einheimischen gleichermaßen zur Verfügung stehen. Moderne Serviceeinrichtungen, digitale Anzeigetafeln und die übersichtliche Architektur sorgen für einen reibungslosen Ablauf auch bei hohem Passagieraufkommen. Der Hauptbahnhof Kopenhagen ist somit weit mehr als ein Verkehrsbauwerk – er ist das Tor zur dänischen Hauptstadt und ein Symbol für die Verbindung von Tradition und Moderne, von Mobilität und urbanem Leben. (c)WV


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Esbjerg* - Region Südjütland - Dänemark

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Esbjerg* - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Altes Rathaus, Marktplatz, Stadthaus, Vor-Frelsers-Kirke

Esbjerg, die dynamische Hafenstadt an der Nordseeküste Südjütlands, gilt als Dänemarks jüngste Großstadt und beeindruckt durch ihre Mischung aus maritimer Tradition, moderner Architektur und lebendiger Kultur. Gegründet im 19. Jahrhundert als Ersatzhafen für Altona, entwickelte sich Esbjerg rasch zu einem wichtigen Handels- und Fischereizentrum und später zu einem der bedeutendsten Energie- und Offshore-Standorte Nordeuropas. Das Stadtzentrum präsentiert sich mit einem harmonischen Zusammenspiel aus historischen Bauwerken und zeitgenössischer Architektur. Besonders der weitläufige Marktplatz bildet das Herzstück der Stadt. Hier steht das Alte Rathaus, ein imposantes Gebäude aus rotem Backstein, das ursprünglich im 15. Jahrhundert errichtet wurde und im Laufe der Jahrhunderte vielfältige Funktionen erfüllte – vom Schuldnergefängnis bis hin zum Museum. Heute dokumentiert es eindrucksvoll die Geschichte und Entwicklung Esbjergs und bietet spannende Ausstellungen zur Stadt- und Hafenchronik. Unweit davon erhebt sich die Vor-Frelsers-Kirke, ein eindrucksvolles Gotteshaus im neugotischen Stil, das mit seinem markanten Turm zu den Wahrzeichen der Stadt zählt. Die Kirche, erbaut im späten 19. Jahrhundert, besticht durch ihre hellen Sandsteinfassaden, das hohe Kirchenschiff und ihre prächtigen Glasfenster, die biblische Szenen in leuchtenden Farben darstellen. Auch das moderne Stadthaus, ein architektonisches Symbol des neuen Esbjerg, fügt sich harmonisch in das Stadtbild ein und unterstreicht den Fortschritt und die Innovationskraft der Gemeinde. Neben der Architektur bietet Esbjerg ein reiches kulturelles Leben: Museen, Theater, Konzerte und Festivals ziehen Besucher das ganze Jahr über an. Besonders bekannt ist das Wahrzeichen „Der Mensch am Meer“, eine monumentale Skulpturengruppe aus weißem Beton, die vier sitzende Figuren darstellt und den Blick auf die Nordsee richtet. Diese imposante Installation symbolisiert die enge Verbindung zwischen Mensch, Meer und Natur. Mit seinem maritimen Flair, seiner lebendigen Geschichte und der spannenden Mischung aus Tradition und Moderne ist Esbjerg ein faszinierendes Ziel an der dänischen Nordseeküste. (c)WV
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Fredericia* - Region Südjütland - Dänemark

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Fredericia* - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Festung, Wallanlagen, Museum, Wasserturm, Festungstoranlage, Lille-Belt-Brücke

Fredericia, malerisch an der Ostküste Jütlands gelegen, ist eine Stadt von großer historischer und strategischer Bedeutung, die durch ihre eindrucksvollen Festungsanlagen weithin bekannt wurde. Gegründet im Jahr 1650 von König Friedrich III. als militärische Schutzstadt, war Fredericia von Beginn an als Festung konzipiert und spielt bis heute eine zentrale Rolle in der dänischen Geschichte. Die gewaltige Festungsanlage zählt zu den am besten erhaltenen ihrer Art in Europa. Mit ihren weiten Wallanlagen, Bastionen, Gräben und dem markanten Festungstor zeugt sie eindrucksvoll von der militärischen Baukunst des 17. Jahrhunderts. Heute sind die Festungswälle zu einem weitläufigen Park geworden, der zum Spazieren und Erkunden einlädt und dabei herrliche Ausblicke auf die Stadt und den Kleinen Belt bietet. Besonders sehenswert ist das alte Festungstor mit seinen imposanten Torbögen und massiven Holztoren, das einst den Haupteingang in die militärische Anlage bildete. Das Stadtmuseum von Fredericia bietet faszinierende Einblicke in die bewegte Geschichte der Stadt, von ihrer Gründung über die kriegerischen Auseinandersetzungen bis hin zur modernen Entwicklung. In den historischen Ausstellungsräumen werden Artefakte, Uniformen, alte Stadtpläne und Modelle der Festungsanlage präsentiert, die anschaulich das Leben innerhalb der Befestigungsmauern veranschaulichen. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist der Wasserturm von Fredericia, der über den Dächern thront und ein hervorragendes Beispiel technischer Baukunst des frühen 20. Jahrhunderts ist. Von seiner Plattform aus eröffnet sich ein beeindruckender Blick über die Stadt, den Hafen und den Kleinen Belt. Die imposante Lille-Belt-Brücke, die Fredericia mit Middelfart auf der Insel Fünen verbindet, ist nicht nur ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, sondern auch ein Symbol für die Verbindung zwischen Jütland und den dänischen Inseln. Die Brücke, eröffnet im Jahr 1935, war lange Zeit eine der bedeutendsten Verkehrsadern des Landes. Fredericia ist heute eine lebendige Stadt, die Geschichte, Kultur und Moderne harmonisch miteinander vereint. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten begeistert sie mit einem regen Kulturleben, maritimer Atmosphäre und einem vielfältigen Freizeitangebot entlang der Küste. (c)WV
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Gram* - Region Südjütland - Dänemark

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Gram* - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Schloss Gram, romanische Kirche

Gram, ein malerischer Ort im Süden Jütlands, zählt zu den geschichtsträchtigsten Gemeinden der Region und vereint historischen Charme mit einer eindrucksvollen Kulturlandschaft. Das prächtige Schloss Gram, eine der größten Schlossanlagen Dänemarks, bildet das kulturelle Herzstück des Ortes. Ursprünglich auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Wasserburg errichtet, präsentiert sich das Schloss heute als dreiflügelige Anlage in klassischer Hufeisenform, umgeben von malerischen Teichen und weitläufigen Parkanlagen. Der älteste Teil des Schlosses, der Ostflügel, stammt aus dem 16. Jahrhundert und zeugt von der Renaissancearchitektur seiner Zeit, während der Westflügel erst im 18. Jahrhundert hinzugefügt wurde und den barocken Stil dieser Epoche widerspiegelt. Die imposanten Fassaden, die eleganten Innenräume und der gepflegte Schlosspark machen Schloss Gram zu einem beliebten Ausflugsziel für Kultur- und Geschichtsliebhaber. Heute beherbergt die Anlage ein Hotel, Veranstaltungsräume und eine Ausstellung, die die wechselvolle Geschichte des Schlosses und seiner adeligen Bewohner dokumentiert. Besonders reizvoll sind die geführten Rundgänge, die Einblicke in das Leben auf einem dänischen Landsitz vergangener Jahrhunderte gewähren. Neben dem Schloss ist die romanische Kirche von Gram ein weiteres bedeutendes Wahrzeichen. Sie wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und zählt zu den ältesten Gotteshäusern der Region. Der wuchtige Glockenturm, der im 15. Jahrhundert ergänzt wurde, ist weit über die sanfte Hügellandschaft sichtbar und prägt das Ortsbild entscheidend. Im Inneren der Kirche beeindrucken alte Fresken und kunstvoll gearbeitete Holzschnitzereien, die von der religiösen Kunstfertigkeit des Mittelalters zeugen. Der Ort Gram selbst verzaubert durch seine ruhige, authentische Atmosphäre und die umgebende Natur, die zu Spaziergängen und Erkundungstouren einlädt. In der Umgebung finden sich mehrere kleine Seen und Wälder, die das Landschaftsbild prägen und den Besuch in Gram zu einem harmonischen Zusammenspiel aus Geschichte, Kultur und Naturerlebnis machen. (c)WV
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Haderslev* - Region Südjütland - Dänemark

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Haderslev* - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Hafen, Dom

Haderslev, eine der ältesten Städte Südjütlands, liegt malerisch an der schmalen Haderslev Förde und beeindruckt mit einer faszinierenden Mischung aus maritimem Flair, historischer Bausubstanz und kultureller Vielfalt. Die Stadt, deren Geschichte bis ins Hochmittelalter zurückreicht, stand über Jahrhunderte im Spannungsfeld zwischen dänischer und deutscher Herrschaft, was sich bis heute in ihrer Architektur, Sprache und Lebensweise widerspiegelt. Das Herz von Haderslev ist die historische Altstadt, deren enge Gassen von liebevoll restaurierten Fachwerk- und Kaufmannshäusern gesäumt sind. Beim Spaziergang durch das Altstadtviertel lässt sich die bewegte Geschichte der Stadt auf Schritt und Tritt spüren. Kleine Boutiquen, Cafés und Galerien fügen sich harmonisch in die alten Gemäuer ein und verleihen der Altstadt eine lebendige, authentische Atmosphäre. Besonders beeindruckend ist der Dom zu Haderslev, auch Marienkirche genannt. Der gewaltige rote Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert erhebt sich majestätisch über die Dächer der Stadt und zählt zu den bedeutendsten gotischen Sakralbauten Dänemarks. Mit seiner klaren Architektur, den hohen Spitzbögen und den kunstvoll gestalteten Glasfenstern strahlt der Dom eine erhabene Ruhe aus. Im Inneren beeindrucken die filigranen Gewölbe und die imposante Orgel, die zu den klanglich schönsten Instrumenten des Landes gehört. Der Hafen von Haderslev ist ein weiteres Highlight und bildet den lebendigen Mittelpunkt des modernen Stadtlebens. Der Jachthafen bietet zahlreiche Liegeplätze, gemütliche Restaurants und eine entspannte Atmosphäre direkt am Wasser. Von hier aus führt die Förde bis zur Ostsee und macht Haderslev zu einem beliebten Ziel für Segler und Wassersportler. Rund um den Hafen und entlang der Promenade finden regelmäßig Veranstaltungen, Märkte und Konzerte statt, die Besucher wie Einheimische gleichermaßen anziehen. Haderslev verbindet Geschichte und Moderne auf harmonische Weise. Während die Altstadt mit mittelalterlichem Charme begeistert, zeigen die modernen Stadtviertel die zukunftsorientierte Seite der Stadt. Die umliegende Natur mit sanften Hügeln, Seen und Küstenlandschaften lädt zu ausgedehnten Wanderungen und Radtouren ein. Mit seiner reichen Geschichte, dem eindrucksvollen Dom und dem lebendigen Hafen ist Haderslev ein kulturelles und landschaftliches Juwel Südjütlands, das Besucher immer wieder in seinen Bann zieht. (c)WV
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Jelling*** - Region Süddänemark - Dänemark

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Jelling*** - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Grabhügel, Kirche, Runensteine, Museum, Ausgrabungsgelände, Wikingerschiff

Jelling gilt als das Herz der dänischen Geschichte und als Wiege des Königreichs Dänemark. Dieses geschichtsträchtige Ensemble, das zu den bedeutendsten archäologischen Stätten Nordeuropas zählt, vereint Monumente von einzigartiger kultureller und historischer Bedeutung. Zwischen den beiden mächtigen Grabhügeln erhebt sich die eindrucksvolle Steinkirche von Jelling, die um das Jahr 1100 erbaut wurde und an der Stelle früherer Holzkirchen steht. Diese Kirche ist eng mit der frühen Christianisierung Dänemarks verbunden und symbolisiert den Übergang von der heidnischen Wikingerkultur zum christlichen Glauben. Vor der Kirche befinden sich die berühmten Runensteine, die zusammen mit den Grabhügeln und der Kirche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Die beiden Steine gelten als „Taufurkunde“ Dänemarks: Der ältere wurde von König Gorm dem Alten zu Ehren seiner Gemahlin Thyra errichtet, während der größere und bekanntere Stein von seinem Sohn Harald Blauzahn stammt. Dieser ließ darauf die Worte einmeißeln, dass er Dänemark und Norwegen vereinte und die Dänen zum Christentum bekehrte. Diese Runensteine sind nicht nur faszinierende Zeugnisse einer vergangenen Epoche, sondern auch nationale Symbole des dänischen Selbstverständnisses. Das gesamte Gelände rund um Kirche und Hügel wurde sorgfältig rekonstruiert und vermittelt ein eindrucksvolles Bild der Anlage, wie sie vor über 1.000 Jahren ausgesehen haben könnte. Das National Museum Jelling, ein Teil des Dänischen Nationalmuseums, bietet moderne multimediale Ausstellungen, die das Leben, den Glauben und die Machtstrukturen der Wikingerzeit auf spannende Weise veranschaulichen. Hier werden Originalfunde, Modelle und interaktive Darstellungen präsentiert, die den Besuch zu einem lebendigen Geschichtserlebnis machen. Besonders eindrucksvoll ist das große Ausgrabungsgelände, das die archäologische Bedeutung des Ortes verdeutlicht. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch eine Nachbildung eines Wikingerschiffs, die das maritime Können und die Lebensweise der Wikinger anschaulich darstellt. Jelling ist somit weit mehr als nur ein historischer Ort – es ist ein lebendiges Denkmal der dänischen Nation und ein einzigartiges Fenster in die Zeit der frühen Könige, das den Besucher unmittelbar in die Wurzeln des dänischen Reiches eintauchen lässt. (c)WV
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Kolding* - Region Südjütland - Dänemark

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Kolding* - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Burg Koldinghus, Museum

Kolding, eine traditionsreiche Stadt am Koldingfjord, zählt zu den bedeutendsten Kultur- und Handelszentren Südjütlands. Ihre Geschichte reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als sie sich als wichtiger Handelsplatz entwickelte. Heute präsentiert sich Kolding als lebendige Hafenstadt, die Geschichte, Kultur und modernes Stadtleben auf harmonische Weise vereint. Hoch über der Stadt erhebt sich das imposante Koldinghus, das Wahrzeichen der Stadt und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke Dänemarks. Die gewaltige Burganlage wurde im 13. Jahrhundert errichtet und diente einst als Residenz dänischer Könige sowie als militärischer Stützpunkt. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte Koldinghus zahlreiche Umbauten, Brände und Restaurierungen, die seine wechselvolle Geschichte widerspiegeln. Besonders eindrucksvoll ist die gelungene Verbindung von mittelalterlicher Architektur mit moderner Restaurierungskunst, die dem Schloss heute eine einzigartige Atmosphäre verleiht. Im Inneren befindet sich das Schlossmuseum, das eine beeindruckende Sammlung dänischer Kunst- und Kulturgeschichte beherbergt. Neben wertvollen Möbeln, Gemälden und Kunsthandwerk ist vor allem die Silbersammlung von nationaler Bedeutung. Wechselnde Sonderausstellungen, die häufig internationale Themen aufgreifen, machen Koldinghus zu einem der vielseitigsten Museen des Landes. Von den Türmen des Schlosses aus eröffnet sich ein weiter Blick über die Stadt, den Fjord und die umliegende Landschaft – ein Panorama, das Besucher immer wieder in seinen Bann zieht. Doch Kolding bietet noch mehr als historische Pracht: Die Stadt ist heute ein modernes Bildungs- und Designzentrum. Mit der Designschule Kolding und zahlreichen Galerien hat sie sich zu einem kreativen Hotspot entwickelt, der das dänische Verständnis für Ästhetik und Innovation eindrucksvoll widerspiegelt. Rund um den Hafen und entlang des Fjords laden Uferpromenaden, Cafés und Grünanlagen zum Verweilen ein. Kolding verbindet auf faszinierende Weise königliche Geschichte mit modernem Leben und künstlerischem Anspruch – ein Reiseziel, das Geschichte und Gegenwart gleichermaßen erlebbar macht. (c)WV
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Dänemark - Bahnstrecke

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Løgumkloster - Region Südjütland - Dänemark

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Løgumkloster - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Klosterkirche

Løgumkloster, eine geschichtsträchtige Gemeinde im Herzen Nordschleswigs, verdankt ihren Namen und ihre Bedeutung dem einst mächtigen Zisterzienserkloster, das hier im 12. Jahrhundert gegründet wurde. Das Kloster war über Jahrhunderte hinweg ein geistliches und kulturelles Zentrum der Region und prägte maßgeblich die Entwicklung des Ortes. Mittelpunkt und bedeutendstes Bauwerk ist die eindrucksvolle Klosterkirche, eine romanisch-gotische Pfeilerbasilika aus Backstein, die zu den schönsten und am besten erhaltenen Kirchen Nordjütlands zählt. Der Bau begann um das Jahr 1190 und wurde im 13. Jahrhundert vollendet. Charakteristisch sind die klaren Linien der romanischen Architektur, die sich harmonisch mit den aufstrebenden gotischen Formen verbinden, wodurch ein eindrucksvolles Zusammenspiel aus Schlichtheit und Erhabenheit entsteht. Besonders sehenswert ist der schlichte, helle Innenraum, der eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnung vermittelt und die spirituelle Ausstrahlung des Zisterzienserordens bis heute spürbar macht. Kunstvolle Gewölbe, fein gearbeitete Kapitelle und harmonische Proportionen verleihen der Kirche eine zeitlose Schönheit. Der Turm, der im 14. Jahrhundert ergänzt wurde, überragt das Klosterensemble und ist schon von weitem sichtbar. Rund um die Kirche sind Teile der ursprünglichen Klostergebäude erhalten, darunter der Kreuzgang, der zu den wenigen vollständig überlieferten in Dänemark gehört. Er vermittelt einen authentischen Eindruck vom klösterlichen Leben des Mittelalters und lädt Besucher zu einem stillen Rundgang ein. Løgumkloster ist heute nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein lebendiges Zentrum für Kultur und geistliche Begegnung. In den historischen Gebäuden finden regelmäßig Konzerte, Ausstellungen und Seminare statt, die das kulturelle Erbe des Klosters in die Gegenwart tragen. Die Klosterkirche von Løgumkloster ist somit nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Symbol für die kulturelle und spirituelle Kontinuität Nordschleswigs. (c)WV
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Ribe** - Region Südjütland - Dänemark

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Ribe** - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Altes Rathaus, Dom, Museum, Altes Gefängnis, Kloster

Ribe, die älteste Stadt Dänemarks, ist ein wahres Juwel an der Nordseeküste im Südwesten Jütlands. Ihre Geschichte reicht bis ins frühe 8. Jahrhundert zurück, als hier einer der ersten Handelsplätze Skandinaviens entstand. Diese historische Tiefe spiegelt sich noch heute in der beeindruckend gut erhaltenen Altstadt wider, die mit Kopfsteinpflastergassen, schiefen Fachwerkhäusern und einer einzigartigen Atmosphäre begeistert. Der Stadtkern von Ribe ist ein lebendiges Freilichtmuseum, das Besucher in vergangene Jahrhunderte entführt und die Blütezeit der alten Hansestadt lebendig werden lässt. Zu den bedeutendsten Bauwerken gehört der mächtige Dom zu Ribe, der das Stadtbild mit seiner imposanten Silhouette beherrscht. Als einziger fünfschiffiger Kirchenbau Dänemarks vereint er romanische und gotische Architekturelemente und beeindruckt im Inneren durch prachtvolle Fresken, wertvolle Altäre und kunstvolle Glasfenster. Der begehbare Bürgerturm bietet einen spektakulären Rundblick über die Stadt, die Marschlandschaft und bis zur Nordsee. In unmittelbarer Nähe befindet sich das spätgotische Alte Rathaus, das aus dem Jahr 1496 stammt und zu den ältesten noch genutzten Rathäusern Dänemarks zählt. Es beherbergt heute ein kleines Museum, das die Geschichte der Stadtverwaltung dokumentiert. Ebenfalls sehenswert ist das alte Dominikanerkloster, das im 13. Jahrhundert gegründet wurde und bis ins 15. Jahrhundert ausgebaut wurde. Es diente als religiöses und kulturelles Zentrum und veranschaulicht die spirituelle Bedeutung Ribes im Mittelalter. Ein weiteres geschichtsträchtiges Gebäude ist das Alte Gefängnis, das Einblicke in die frühere Rechtsprechung und Strafpraxis bietet. Das Ribe Vikingecenter, etwas außerhalb der Stadt, lässt die Wikingerzeit wieder aufleben und zeigt rekonstruierte Siedlungen, Handwerkskunst und Alltagsszenen aus der Frühzeit der Stadt. Das Ribe Museum präsentiert die wechselvolle Geschichte der Region von der Wikingerzeit bis in die Moderne. Heute ist Ribe nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein Zentrum lebendiger Kultur. Kunsthandwerker, Galerien und gemütliche Cafés verleihen der Stadt eine warme, einladende Atmosphäre. In den Sommermonaten erfüllt Musik die Straßen, wenn traditionelle Veranstaltungen und Märkte das mittelalterliche Flair der Stadt zum Leben erwecken. Ribe vereint auf eindrucksvolle Weise Historie, Kultur und dänische Lebensart – ein Reiseziel, das zu den schönsten und authentischsten des Landes zählt. (c)WV
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Sønderborg** - Region Südjütland - Dänemark

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Sønderborg** - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Schloss Sønderborg, Schlossmühle, historische Altstadt

Sønderborg, eine der schönsten Städte Südjütlands, vereint auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Kultur und maritime Lebensart. Die Stadt liegt malerisch zwischen der Insel Als und dem Festland an der Flensburger Förde und bezaubert durch ihre reizvolle Lage am Wasser. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, farbenfrohen Häusern und gepflegten Plätzen vermittelt ein authentisches Bild dänischer Küstenkultur und lädt zu einem entspannten Bummel ein. Über allem thront das imposante Schloss Sønderborg, das Wahrzeichen der Stadt. Ursprünglich im 12. Jahrhundert als Burg errichtet, wurde es im Laufe der Jahrhunderte zu einem prächtigen Renaissanceschloss ausgebaut. Heute beherbergt es das Museum Sønderborg Slot, das mit seinen vielseitigen Ausstellungen die Geschichte der Region – von der Wikingerzeit über die dänisch-deutsche Grenzgeschichte bis in die Gegenwart – lebendig werden lässt. Besonders eindrucksvoll sind die historischen Säle, die prachtvollen Wandgemälde und die königlichen Porträts, die von der langen und bewegten Vergangenheit des Schlosses erzählen. Nur wenige Schritte entfernt erhebt sich die Schlossmühle, ein stattlicher Galerie-Holländer aus dem 19. Jahrhundert. Mit ihrem charakteristischen, weiß verputzten Turm und den hölzernen Flügeln ist sie nicht nur ein markantes Wahrzeichen, sondern auch ein Museum, das Einblicke in die Geschichte des Müllerhandwerks bietet. Von der erhöhten Lage der Mühle eröffnet sich ein herrlicher Panoramablick über die Stadt, den Hafen und die Förde. Der Hafen selbst ist das lebendige Herz Sønderborgs – hier treffen Segeljachten, Fischerboote und historische Schiffe aufeinander, und entlang der modernen Uferpromenade reihen sich Cafés, Restaurants und kleine Läden. Abends spiegelt sich das warme Licht der Stadt im Wasser und verleiht der Szenerie eine beinahe mediterrane Atmosphäre. Sønderborg ist zudem ein kulturelles Zentrum der Region: Das Alsion-Kulturhaus mit Konzertsaal und Universität steht für die moderne, weltoffene Seite der Stadt. Zwischen Schloss, Altstadt und Hafen entsteht so ein harmonisches Zusammenspiel von Geschichte, Natur und zeitgenössischem Leben. Sønderborg ist ein Ort, an dem sich Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise begegnen – ein Reiseziel, das mit seiner Schönheit und Vielfalt jeden Besucher in seinen Bann zieht. (c)WV
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Tønder** - Region Südjütland - Dänemark

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Tønder** - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Museum, Rathaus, Kaakmann, Schloss Schackenborg

Tønder, eine der ältesten Städte Dänemarks, liegt idyllisch an der Wiedau, nahe der deutsch-dänischen Grenze, und bezaubert mit ihrer eindrucksvollen Mischung aus Geschichte, Kultur und nordischem Charme. Die Stadt erhielt bereits im Mittelalter das Stadtrecht und entwickelte sich früh zu einem bedeutenden Handelszentrum, was sich noch heute in der Architektur und der liebevoll gepflegten Altstadt widerspiegelt. Die historischen Patrizierhäuser, vielfach aus dem 17. und 18. Jahrhundert, prägen das Bild der Altstadt mit ihren schmucken Giebeln, alten Haustüren und Kopfsteinpflastergassen, die zu einem Spaziergang durch vergangene Jahrhunderte einladen. Im Herzen der Stadt steht das historische Rathaus, eines der ältesten in Dänemark, das bis heute als Symbol bürgerlicher Selbstverwaltung gilt. Das Gebäude beeindruckt durch seine schlichte Eleganz und ist ein bedeutendes Zeugnis dänischer Baukunst der Renaissancezeit. Unweit davon erhebt sich der markante Wasserturm, ein Wahrzeichen Tønders, der heute Teil des Stadtmuseums ist. Von seiner Aussichtsplattform bietet sich ein weiter Blick über die flache Marschlandschaft Südjütlands bis hin zur Nordsee. Das Museum von Tønder selbst ist ein kulturelles Highlight: Es vereint das Kunstmuseum, das kulturhistorische Museum und die Tønder Glasmuseumssammlung, die durch ihre Vielfalt und Qualität Besucher aus aller Welt anzieht. Eine besondere Figur in der Stadtgeschichte ist der „Kaakmann“ – eine geschnitzte Holzfigur, die auf dem Pranger vor dem Rathaus stand und einst die Bestrafung von Gesetzesbrechern symbolisierte. Heute ist er eine beliebte Sehenswürdigkeit und ein humorvolles Wahrzeichen der Stadt. Nur wenige Kilometer entfernt, im idyllischen Ortsteil Møgeltønder, erhebt sich das prachtvolle Schloss Schackenborg. Diese barocke Residenz, die einst dem dänischen Adel gehörte und später in den Besitz der königlichen Familie überging, ist von einem weitläufigen Park umgeben und vermittelt ein eindrucksvolles Bild vom höfischen Leben vergangener Jahrhunderte. Schloss und Park können im Rahmen von Führungen besichtigt werden und gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region. Tønder vereint auf einzigartige Weise die Gelassenheit einer traditionsreichen Kleinstadt mit kultureller Vielfalt und landschaftlicher Schönheit. Die Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt, um die südjütländische Marschlandschaft, die Nordseeküste und die nahegelegenen Inseln zu erkunden – ein Reiseziel, das Geschichte, Kultur und Natur harmonisch miteinander verbindet. (c)WV
Ausführliche Beschreibung und weitere schöne Bilder finden Sie im Reiseführer 'Sehenswertes in Jütland'


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Varde - Region Südjütland - Dänemark

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Varde - Region Süddänemark - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: St. Jakobi

Varde, eine charmante Kleinstadt im südwestlichen Jütland, verbindet auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Kultur und dänische Lebensart. Ihre Ursprünge reichen bis in die Bronzezeit zurück, und zahlreiche archäologische Funde zeugen von einer frühen und kontinuierlichen Besiedlung der Region. Heute präsentiert sich Varde als lebendige Stadt mit historischem Flair, deren Mittelpunkt die eindrucksvolle St.-Jakobi-Kirche bildet. Diese Kirche, deren älteste Teile aus der romanischen Zeit stammen, zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region. Der wuchtige, spätmittelalterliche Turm erhebt sich stolz über die Dächer der Stadt und verleiht Varde sein unverwechselbares Erscheinungsbild. Über die Jahrhunderte wurde das Gotteshaus mehrfach umgebaut und erweitert – insbesondere im frühen 19. Jahrhundert erhielt es zwei Seitenflügel, die dem Bauwerk seine heutige, markante Form geben. Im Inneren beeindruckt die Kirche mit einer harmonischen Kombination aus schlichter dänischer Architektur und kunstvoller Ausstattung, darunter wertvolle Altargemälde und eine historische Orgel. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Varde Ministadt, eine der beliebtesten Attraktionen der Stadt. Diese liebevoll gestaltete Miniaturstadt zeigt Varde im Maßstab 1:10, wie sie um das Jahr 1866 aussah. Jedes Gebäude wurde originalgetreu von Hand nachgebaut – ein außergewöhnliches Projekt, das Geschichte zum Anfassen bietet und Besuchern anschaulich das Leben und die Architektur vergangener Jahrhunderte näherbringt. Neben dieser kulturellen Besonderheit laden gemütliche Straßen, kleine Boutiquen und Cafés zum Verweilen ein, während die malerische Umgebung mit Flüssen, Heideflächen und Dünenlandschaften ideale Voraussetzungen für Erholung und Naturerlebnisse bietet. Besonders reizvoll sind Spaziergänge entlang der Varde Å, die sich sanft durch das Stadtgebiet schlängelt. Varde ist ein Ort, an dem sich Geschichte, Natur und Gastfreundschaft auf harmonische Weise begegnen – eine Stadt, die das traditionelle Dänemark in seiner authentischsten Form widerspiegelt. (c)WV
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Vejle-Skibet - Region Südjütland - Dänemark

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Vejle-Skibet - Region Südjütland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Schloss Haraldskaer

Vejle-Skibet, eine lebendige Gemeinde in der Region Südjütland, vereint auf harmonische Weise historische Bedeutung und moderne Entwicklung. Die Stadt Vejle, deren Geschichte bis ins Jahr 1256 zurückreicht, war über Jahrhunderte ein wichtiger Handels- und Verkehrsknotenpunkt in Südjütland. Durch die Eingemeindung des nahegelegenen Ortes Skibet im Jahr 2007 entstand eine moderne Verwaltungseinheit, die Tradition und Innovation gleichermaßen verkörpert. Inmitten der sanft geschwungenen Landschaft mit ihren grünen Hügeln, Tälern und Flussläufen liegt das beeindruckende Schloss Haraldskaer, ein Juwel historischer Baukunst und zugleich eines der bedeutendsten Herrenhäuser der Region. Ursprünglich im 15. Jahrhundert errichtet, diente der Gutshof einst als Wohnsitz des dänischen Adels und spielte über Jahrhunderte hinweg eine zentrale Rolle in der Geschichte des Landes. Das elegante Hauptgebäude, umgeben von weitläufigen Parkanlagen und von der idyllischen Vejle Å umflossen, wurde im Laufe der Zeit mehrfach restauriert und strahlt heute in neuem Glanz. Seit seiner behutsamen Renovierung beherbergt Schloss Haraldskaer ein stilvolles Hotel und Tagungszentrum, das den historischen Charakter des Hauses bewahrt und gleichzeitig modernen Komfort bietet. Gäste können hier die einzigartige Atmosphäre eines dänischen Herrenhauses genießen, während sie von der malerischen Umgebung umgeben sind. Unweit davon setzt ein markantes Beispiel moderner Architektur neue Akzente: das wellenförmige Wohngebäude „Bølgen“ (die Welle), das zu einem Wahrzeichen des modernen Vejle geworden ist. Mit seiner spektakulären Formensprache, die an die sanften Wellen des Fjords erinnert, symbolisiert es den Wandel der Stadt vom traditionellen Handelszentrum zu einer dynamischen, zukunftsorientierten Kommune. Vejle-Skibet verbindet auf faszinierende Weise Vergangenheit und Gegenwart – historische Baukunst, Naturidylle und innovative Architektur verschmelzen hier zu einem beeindruckenden Gesamtbild, das Besucher immer wieder begeistert. (c)WV
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Dänemark - Bahnstrecke

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Bahnstrecke Kopenhagen – Fredericia – Dänemark

Die Bahnstrecke von Kopenhagen nach Fredericia ist eine der wichtigsten und meistbefahrenen Hauptachsen im dänischen Schienennetz. Sie verbindet die Hauptstadt auf der Insel Seeland mit dem Verkehrsknotenpunkt Fredericia auf der Halbinsel Jütland und bildet damit die zentrale Verbindung zwischen dem Osten und Westen des Landes. Die Strecke hat eine Gesamtlänge von rund 220 Kilometern und führt über die bedeutendsten Regionen Dänemarks, darunter Roskilde, Ringsted, Odense auf der Insel Fünen und schließlich über die Kleine-Belt-Brücke nach Fredericia. Bereits im Jahr 1856 wurde der erste Abschnitt zwischen Kopenhagen und Roskilde eröffnet, womit der Grundstein für das moderne Eisenbahnnetz Dänemarks gelegt wurde. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Linie stetig erweitert und technisch modernisiert. Die Verbindung über den Großen Belt, die Insel Seeland mit Fünen verbindet, wurde zunächst mit Eisenbahnfähren bedient, bis im Jahr 1997 der Große-Belt-Tunnel und die Storebæltsbrücke eröffnet wurden. Seitdem besteht eine durchgehende Bahnverbindung zwischen Kopenhagen und Jütland, die die Reisezeit erheblich verkürzt und den internationalen Verkehr erleichtert hat. Heute verkehren auf der Strecke moderne InterCity-, Regional- und Hochgeschwindigkeitszüge, die von der Dänischen Staatsbahn (DSB) betrieben werden. Sie ermöglichen eine schnelle und komfortable Verbindung zwischen den größten Städten des Landes. Besonders sehenswert ist die Fahrt über die imposante Storebæltsbroen, die mit einer Länge von fast acht Kilometern zu den größten Brücken Europas zählt und atemberaubende Ausblicke auf Meer und Küste bietet. Die Bahnstrecke Kopenhagen–Fredericia ist nicht nur eine bedeutende Verkehrsader für den Personen- und Güterverkehr, sondern auch Teil des transeuropäischen Eisenbahnnetzes (TEN-T). Sie stellt eine zentrale Verbindung zwischen Skandinavien und dem europäischen Festland her und symbolisiert die technische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Mit ihrer Mischung aus moderner Infrastruktur, landschaftlicher Vielfalt und geschichtlicher Bedeutung ist die Strecke ein beeindruckendes Beispiel für die dänische Ingenieurskunst und die Bedeutung nachhaltiger Mobilität im Norden Europas. (c)WV


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Insel Fünen - Dänemark

Lille-Belt-Brücke* - Region Fünen - Dänemark

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Lille-Belt-Brücke* - Region Fünen - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Zwei Brücken - Autobahnbrücke Ny Lillebæltsbro - Eisenbahn/Straßenbrücke Lillebæltsbro

Der Kleine Belt, eine malerische und zugleich bedeutende Meerenge zwischen der Halbinsel Jütland und der Insel Fünen, verbindet das Kattegat im Norden mit der Ostsee im Süden und gilt als eine der schönsten Wasserstraßen Dänemarks. Diese landschaftlich reizvolle Passage beginnt am sogenannten Trichter bei Fredericia, verläuft in einem rund zehn Kilometer langen, M-förmig geschwungenen Abschnitt und verengt sich stellenweise auf weniger als 600 Meter, bevor sie sich wieder auf etwa drei Kilometer weitet. Der Kleine Belt wird von zwei imposanten Brücken überspannt, die zu den markantesten Ingenieurbauwerken des Landes zählen. Die alte Lillebæltsbro, 1935 eröffnet, diente ursprünglich dem Eisenbahn- und Straßenverkehr und war über Jahrzehnte ein Symbol des technischen Fortschritts und der Verbindung zwischen Fünen und Jütland. Ihre elegante Stahlkonstruktion mit den hohen Bögen prägt bis heute das Panorama der Region. Ergänzt wird sie seit 1970 durch die moderne Autobahnbrücke Ny Lillebæltsbro, die als wichtige Verkehrsader den stetig wachsenden Verkehr zwischen Ost- und Westdänemark bewältigt. Besonders beeindruckend ist die Anordnung der beiden Brücken, die aufgrund des gewundenen Verlaufs des Belts nahezu rechtwinklig zueinander stehen und dadurch ein einzigartiges Landschaftsbild schaffen. Die Überfahrt über eine der Brücken eröffnet weite Ausblicke auf das glitzernde Wasser, die Küstenlinien und die lebhafte Schifffahrt. Heute sind die beiden Brücken nicht nur bedeutende Verkehrsbauwerke, sondern auch Wahrzeichen der Verbindung zwischen den Regionen, die Technik, Geschichte und Natur auf eindrucksvolle Weise vereinen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Seit Mai 2015 können sich Besuchergruppen unter professioneller Führung auf ein sogenanntes Bridgewalking begeben. Die Begehung erfolgt 20m über der Fahrbahn, etwa 60m über dem Meer
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Kværndrup - Schloss Egeskov* - Region Seeland - Dänemark

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Kværndrup - Schloss Egeskov* - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Schloss Egeskov

Die Gemeinde Kværndrup im Süden Dänemarks auf der Insel Fünen beherbergt mit dem Schloss Egeskov eines der schönsten und besterhaltenen Renaissancewasserschlösser Europas. Errichtet im Jahr 1554, gilt das majestätische Schloss als architektonisches Meisterwerk seiner Zeit und ist ein eindrucksvolles Beispiel für die dänische Baukunst der Renaissance. Umgeben von einem malerischen Wassergraben und eingebettet in weitläufige Park- und Gartenanlagen, erhebt sich das Schloss auf einer kleinen Insel in einem idyllischen See. Der Legende nach soll beim Bau so viel Eichenholz verbraucht worden sein, dass man damit einen ganzen Wald hätte errichten können – daher auch der Name „Egeskov“, was „Eichenwald“ bedeutet. Die prachtvollen Räume im Inneren des Schlosses sind reich mit Möbeln, Kunstwerken und historischen Artefakten ausgestattet, die die Geschichte der adligen Familien widerspiegeln, die hier über Jahrhunderte lebten. Heute beherbergt das Schloss mehrere Ausstellungen, darunter ein Oldtimer- und Motorradmuseum, eine Puppensammlung und eine Ausstellung über das Leben auf dänischen Herrensitzen. Die kunstvoll angelegten Gärten rund um das Schloss zählen zu den schönsten Gartenanlagen Europas und laden zu erholsamen Spaziergängen zwischen Rosenbeeten, Heckenlabyrinthen und alten Bäumen ein. Schloss Egeskov ist nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein lebendiges Kulturzentrum, das regelmäßig Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen bietet. Es verkörpert auf einzigartige Weise die Verbindung von Geschichte, Architektur und Natur und ist eines der absoluten Highlights auf der Insel Fünen. (c)WV
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Middelfart* - Region Fünen - Dänemark

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Middelfart* - Region Fünen - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Sankt Nikolai, Adlershus, Schloss Hindsgavl

Die charmante Küstenstadt Middelfart liegt an der engsten Stelle des Kleinen Belts und hat sich von einer bescheidenen Fischersiedlung zu einem bedeutenden Handels- und Kulturzentrum auf der Insel Fünen entwickelt. Ihre Lage zwischen Fünen und Jütland machte sie schon früh zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt und prägte ihre Geschichte als Hafen- und Handelsstadt. Die Altstadt von Middelfart besticht durch enge Gassen, liebevoll restaurierte Häuser und eine einladende Atmosphäre, die Besucher zum Bummeln und Verweilen einlädt. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt die Sankt-Nikolai-Kirche, ein beeindruckendes Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert, das mit seiner schlichten, aber kraftvollen Architektur und seinem historischen Kircheninneren die religiöse Geschichte der Stadt widerspiegelt. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist das Adlershus, eines der ältesten Gebäude der Stadt, das mit seiner traditionellen Bauweise und den charakteristischen Fachwerkelementen ein authentisches Zeugnis vergangener Jahrhunderte darstellt. Am westlichen Stadtrand erhebt sich das Schloss Hindsgavl, das inmitten einer malerischen Parklandschaft über dem Kleinen Belt thront. Ursprünglich eine mittelalterliche Festung, wurde es im 18. Jahrhundert zu einem eleganten Herrensitz umgebaut und beherbergt heute ein stilvolles Hotel. Die umgebende Natur mit ihren Wanderwegen, Küstenpfaden und Aussichtspunkten macht Schloss Hindsgavl zu einem beliebten Ziel für Spaziergänger und Naturliebhaber. Middelfart ist zudem bekannt für seine Brücken über den Kleinen Belt und den unvergleichlichen Blick auf das Wasser, wo oft Schweinswale zu beobachten sind – ein unvergessliches Naturerlebnis, das die maritime Identität dieser Stadt unterstreicht. (c)WV
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Nyborg* - Region Fünen - Dänemark

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Nyborg* - Region Fünen - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Stadtmuseum, Landporten, Schlossmühle, Rathaus, Store Belt Brücke

Die über 700 Jahre alte Hafenstadt Nyborg am Nyborg-Fjord gilt als eine der ältesten Städte Dänemarks und spielte im Mittelalter eine zentrale Rolle in der Geschichte des Königreichs. Einst königliche Residenzstadt und politisches Zentrum des Reiches, zeugt Nyborg noch heute von seiner glanzvollen Vergangenheit. Das imposante Schloss Nyborg, ursprünglich im 12. Jahrhundert erbaut und später mehrfach erweitert, war über Jahrhunderte Sitz des dänischen Reichstags und diente den Königen als Residenz. Es gehört zu den bedeutendsten mittelalterlichen Bauwerken des Landes und ist von einem malerischen Wassergraben umgeben, der seinen historischen Charakter unterstreicht. Die gut erhaltene Schlossmühle und das nahegelegene Rathaus ergänzen das historische Ensemble und verleihen der Altstadt ihren unverwechselbaren Charme. Das Stadtmuseum von Nyborg präsentiert eindrucksvolle Exponate zur Stadt- und Landesgeschichte, darunter archäologische Funde, kunsthandwerkliche Arbeiten und wechselnde Kunstausstellungen, die die kulturelle Vielfalt der Region widerspiegeln. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die Landporten, das historische Stadttor aus dem 17. Jahrhundert, das einst den einzigen Zugang zur befestigten Stadt darstellte und heute als Symbol des alten Nyborg gilt. In unmittelbarer Nähe erhebt sich ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst – die Storebeltbrücke, die Nyborg mit der Insel Seeland verbindet. Mit ihrer majestätischen Spannweite über den Großen Belt zählt sie zu den längsten Hängebrücken der Welt und steht für den Fortschritt und die Bedeutung Dänemarks als Brückenbauer zwischen Regionen und Kulturen. Nyborg vereint auf einzigartige Weise mittelalterliche Geschichte, kulturelles Erbe und technische Moderne zu einem faszinierenden Reiseziel. (c)WV
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Odense*** - Region Fünen - Dänemark

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Odense*** - Region Fünen - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Schloss, Sint Hans Kirche, Vor Frue Kirche, Sint Knuds Kirche, Museum ,, Hans Christian Andersen Haus, Hans Christian Andersen Museum

Die traditionsreiche Stadt Odense auf der Insel Fünen gilt als eine der ältesten Städte Dänemarks und beeindruckt durch ihre lebendige Mischung aus Geschichte, Kultur und moderner Lebensart. Bereits 988 urkundlich erwähnt, hat sich Odense im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden Zentrum entwickelt, das bis heute seinen historischen Charme bewahrt hat. Die Altstadt mit ihren engen Gassen, bunten Fachwerkhäusern und kleinen Innenhöfen erzählt von der langen Vergangenheit der Stadt und lädt zu einem Spaziergang durch die Geschichte ein. Das imposante Schloss Odense, einst Residenz der dänischen Monarchen, erhebt sich eindrucksvoll am Stadtrand und zeugt von der einstigen königlichen Bedeutung. Nicht minder beeindruckend sind die Sakralbauten der Stadt: die gotische Sint-Knuds-Kirche aus dem 14. Jahrhundert mit ihrem hohen, schlanken Turm, die romanische Vor-Frue-Kirche aus dem 13. Jahrhundert und die Sint-Hans-Kirche, die alle ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Baukunst vermitteln. Odense ist untrennbar mit dem Namen Hans Christian Andersen verbunden, dem berühmten Märchendichter, der hier geboren wurde. Sein Geburtshaus und das Hans-Christian-Andersen-Museum widmen sich seinem Leben und Schaffen und bieten faszinierende Einblicke in die Welt seiner Geschichten, die bis heute Generationen von Lesern verzaubern. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch das Museum Møntergården mit seiner eindrucksvollen Sammlung zur Stadtgeschichte und durch Brandts Klædefabrik, ein ehemaliges Textilwerk, das heute als lebendiges Kunst- und Kulturzentrum dient. Auch Technikinteressierte kommen in Odense auf ihre Kosten: Das Dänische Eisenbahnmuseum präsentiert auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung des Eisenbahnwesens von den Anfängen bis zur Gegenwart und zeigt eine Vielzahl historischer Lokomotiven und Waggons. Mit ihrer Mischung aus Geschichte, Kultur und Innovation bietet Odense ein faszinierendes Reiseziel, das Besucher mit seinem besonderen Charme und seiner lebendigen Atmosphäre begeistert. (c)WV
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Dänisches EIsenbahnmuseum in Odense

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Dänisches EIsenbahnmuseum in Odense Das Dänische Eisenbahnmuseum liegt im Zentrum von Odense an der Dannebrogsgade gleich nördlich des Hauptbahnhofs und ist zu Fuß in 5 Minuten zu erreichen. Der Museumslokschuppen wurde 1954 als Lokomotivwerkstatt der DSB und der nordfünischen Privatbahnen errichtet. Die Ausstellung im Lokschuppen enthält Dampflokomotive Dänemarks, H40 von 1868, bis hin zur großen dieselelektrischen ME-Lok von 1981. Die ausgestellten Lokomotiven und Wagen zeigen die Entwicklung der dänischen Eisenbahngeschichte. Dies gilt für den Doppeldeckerwagen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Kopenhagener in den Tierpark 'Dyrehaven' brachte, für Güterwagen, die unzählige Waren durch das ganze Land transportierten, sowie für die eindrucksvolle Lokomotive der Baureihe E von 1950, die größte je in Dänemark gebaute Dampflok. ==> Danmarks Jernbanemuseum, Dannebrogsgade 24, DK-5000 Odense C, Tel. +45 66.13.66.30, info@jernbanemuseet.dk


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Ørbæk - Region Fünen - Dänemark

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Ørbæk - Region Fünen - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Kirche

Die idyllische Gemeinde Ørbæk auf der dänischen Insel Fünen besticht durch ihren ländlichen Charme, ihre ruhige Atmosphäre und ihre geschichtsträchtigen Bauwerke. Das Herzstück des Ortes ist die Kirche von Ørbæk, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen und die zu den ältesten Sakralbauten der Region zählt. Mit ihrer schlichten, weiß verputzten Fassade, der südlich vorgelagerten Vorhalle und dem markanten niedrigen Westturm prägt sie das Ortsbild und zeugt von der tief verwurzelten religiösen Tradition der Gemeinde. Im Inneren erwarten Besucher kunstvolle Details und Spuren vergangener Jahrhunderte, die die bewegte Geschichte der Kirche lebendig werden lassen. Neben der Kirche ist das Ørbækhus ein weiteres Highlight der Gemeinde. Es liegt harmonisch eingebettet in die sanfte Hügellandschaft und ist ein beliebtes Ziel für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Die Umgebung von Ørbæk lädt zu Spaziergängen und Erkundungstouren ein, bei denen man die Schönheit der fynischen Landschaft mit ihren Feldern, Wäldern und kleinen Dörfern erleben kann. Ørbæk vereint auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Kultur und Natur und bietet einen authentischen Einblick in das ländliche Leben auf Fünen. (c)WV
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Fähre Tars - Spodsbjerg - Region Fünen - Dänemark

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Fähre Tars - Spodsbjerg - Region Fünen - Dänemark

Die Fährverbindung zwischen Tars auf der Insel Langeland und Spodsbjerg auf der Insel Fünen zählt zu den schönsten und zugleich bedeutendsten innerdänischen Schiffsverbindungen. Sie verbindet zwei der idyllischsten Inseln des Landes und bietet eine reizvolle Möglichkeit, das maritime Flair Dänemarks hautnah zu erleben. Im kleinen Hafen von Spodsbjerg herrscht geschäftiges Treiben, wenn die Fähren anlegen oder ablegen. Hier können Besucher im gemütlichen Fährhafencafé bei einer Tasse Kaffee oder einem dänischen Gebäck das geschäftige Kommen und Gehen beobachten und die entspannte Atmosphäre genießen. Die Überfahrt nach Tars dauert rund 45 Minuten und führt durch die malerische Inselwelt des südlichen Großen Belts. Während der Fahrt eröffnen sich herrliche Ausblicke auf das glitzernde Meer, vorbeiziehende Segelboote und die sanft geschwungenen Küstenlinien. Diese Verbindung ist nicht nur für Reisende und Urlauber von Bedeutung, sondern auch eine wichtige Verkehrsader für den regionalen Austausch zwischen Fünen und Langeland. Mit ihrem maritimen Charme und der idyllischen Umgebung ist die Fährstrecke Tars–Spodsbjerg ein Erlebnis, das die Ruhe und Schönheit der dänischen Inselwelt auf eindrucksvolle Weise vermittelt. (c)WV
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Insel Seeland - Dänemark

Store-Belt-Brücke* - Region Seeland - Dänemark

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Store-Belt-Brücke* - Region Seeland - Dänemark

Die Storebeltbrücke, auf Dänisch Storebæltsbroen genannt, zählt zu den beeindruckendsten Ingenieurbauwerken Europas und symbolisiert den technischen Fortschritt und die enge Verbindung zwischen den dänischen Inseln. Sie überspannt den Großen Belt und verbindet die Inseln Fünen im Westen und Seeland im Osten miteinander. Vor ihrer Eröffnung war der Fährverkehr die einzige Verbindung zwischen diesen beiden Teilen des Landes, was die Bedeutung des Projekts für den nationalen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung Dänemarks unterstreicht. Das monumentale Bauwerk besteht aus mehreren Teilabschnitten, die eigens für Straßen- und Eisenbahnverkehr konzipiert wurden. Der westliche Abschnitt verbindet Fünen mit der Insel Sprogø über eine kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke, die sich harmonisch in die maritime Landschaft einfügt. Sprogø, eine kleine natürliche Insel, wurde im Zuge des Projekts vergrößert und dient als zentraler Übergangspunkt der Brückenkonstruktion. Der östliche Abschnitt, der Sprogø mit Seeland verbindet, ist das architektonische Herzstück des Bauwerks. Hier erhebt sich eine der längsten Hängebrücken der Welt mit einer Hauptspannweite von 1624 Metern. Die beiden markanten Stahlbetonpylone ragen 254 Meter in den Himmel und verleihen der Brücke ihr unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Fahrbahnträger liegt rund 70 Meter über dem Meeresspiegel, sodass selbst große Schiffe problemlos unter der Brücke hindurchfahren können. Unter der Hauptfahrrinne verläuft parallel ein etwa acht Kilometer langer Eisenbahntunnel, der die Strecke zwischen Kopenhagen und Fredericia nahtlos verbindet. Die Bahnstrecke wurde 1997 eröffnet, der Straßenverkehr folgte im Sommer 1998. Seitdem hat die Storebeltverbindung die Reisezeit zwischen Ost- und Westdänemark erheblich verkürzt und ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil der nationalen Infrastruktur geworden. Mit ihrer eleganten Silhouette, den klaren Linien und der harmonischen Einbettung in die Küstenlandschaft ist die Storebeltbrücke zugleich ein Wahrzeichen moderner Ingenieurskunst und ein Symbol für die Einheit des Landes. Besucher aus aller Welt kommen hierher, um die technische Meisterleistung zu bestaunen und den atemberaubenden Blick über Meer und Inseln zu genießen. (c)WV


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Dragør* - Region Seeland - Dänemark

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Dragør* - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Festung, Öresundbrücke

Das idyllische Küstenstädtchen Dragør auf der Insel Seeland zählt zu den schönsten und am besten erhaltenen historischen Orten Dänemarks. Seine Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als hier ein kleines Fischerdorf entstand, das sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden Handels- und Seefahrtsort entwickelte. Heute begeistert Dragør mit seiner einzigartigen Mischung aus maritimem Flair, historischer Atmosphäre und landschaftlicher Schönheit. Besonders eindrucksvoll ist die historische Altstadt mit ihren engen, kopfsteingepflasterten Gassen, den gelb verputzten Häusern, roten Ziegeldächern und dunkelgrünen Fensterläden – ein unverwechselbares Ensemble, das an vergangene Zeiten erinnert und Besucher in seinen Bann zieht. Der malerische Hafen, einst Zentrum des regen Handels- und Fischereibetriebs, ist heute ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen gleichermaßen. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die Boote, das Meer und die beeindruckende Öresundbrücke, die majestätisch den dänisch-schwedischen Grenzraum überspannt. Eine bedeutende Sehenswürdigkeit ist das Fort Dragør, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf einer kleinen künstlichen Insel vor der Stadt errichtet wurde. Diese Küstenbefestigung diente einst dem Schutz des Hafens und der Schifffahrtswege und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Von hier aus eröffnet sich ein faszinierender Panoramablick über die Ostsee und die gewaltige Öresundbrücke – ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst, das Dänemark mit Schweden verbindet und als Symbol der skandinavischen Zusammenarbeit gilt. Trotz seiner Nähe zur Hauptstadt Kopenhagen hat Dragør seinen ursprünglichen Charme bewahrt und vermittelt mit seinen kleinen Höfen, alten Speichern und verwinkelten Gassen das Gefühl, in eine andere Zeit einzutauchen. Besucher können hier gemütlich am Hafen flanieren, frischen Fisch genießen oder einfach die besondere Atmosphäre des Ortes auf sich wirken lassen. Mit seiner Kombination aus Geschichte, maritimer Kultur und moderner Infrastruktur ist Dragør ein reizvolles Ziel, das die Seele Dänemarks auf authentische Weise widerspiegelt. (c)WV
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Reiseführer Öresundbrücke - Dänenmark

Reiseführer Öresundbrücke - DänenmarkDie Öresundbrücke ist die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Eisenbahnverkehr. Sie bildet zusammen mit dem Drogdentunnel und der künstlichen Insel Peberholm die mautpflichtige Öresundverbindung, die die dänische Hauptstadt Kopenhagen mit Malmö in Schweden verbindet. Die Brücke wurde am 1. Juli 2000 dem Verkehr übergeben. Die Gesamtlänge der Brücke beträgt 7845m. Zur Brücke gehören zwei niedrige Vorbrücken. Die westliche mit 3014m besteht aus 22 Brückenfeldern und die östliche mit 3739m aus 28 Brückenfeldern. Dazwischen liegt die 1092m lange Öresundhochbrücke mit einer Spannweite von 490m. Die Pylone bestehen aus 206m hohen Stahlbetonpfeilern. Der doppelstöckige Fachwerkbrückenträger weist eine Höhe von 11m und eine Breite von 30m auf. Auf dem Oberdeck verläuft die vierspurige Autobahn, im Fachwerkträger liegen die. ...


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Fredensborg** - Region Seeland - Dänemark

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Fredensborg** - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: königliches Schloss

Im Nordosten der Insel Seeland, idyllisch zwischen dem Esrum-See und dem Arresø gelegen, befindet sich die elegante Stadt Fredensborg, deren Name untrennbar mit dem prachtvollen königlichen Schloss Fredensborg verbunden ist. Dieses eindrucksvolle Bauwerk zählt zu den bedeutendsten Residenzen der dänischen Monarchie und gilt als ein Meisterwerk barocker Architektur. Errichtet zwischen 1720 und 1722 unter König Friedrich IV., diente das Schloss zunächst als Sommerresidenz und Jagdschloss der königlichen Familie. Der Name „Fredensborg“ – übersetzt „Friedensburg“ – erinnert an das Ende des Großen Nordischen Krieges und steht sinnbildlich für eine Zeit des Friedens und des Neubeginns. Das Schloss wurde in einer harmonischen Symmetrie erbaut und von einem weitläufigen Garten umgeben, der zu den schönsten Barockgärten Nordeuropas zählt. Mit seinen geometrisch angelegten Alleen, kunstvoll geschnittenen Hecken, Teichen und Skulpturen spiegelt der Schlosspark den Einfluss der französischen Gartenkunst wider und erinnert in seiner Gestaltung an die berühmten Anlagen von Versailles. Besonders sehenswert ist die Schlosskapelle, die 1726 fertiggestellt wurde und bis heute in ihrer ursprünglichen Pracht erhalten ist. Sie dient der königlichen Familie bei Taufen und Hochzeiten als festlicher Ort der Zeremonie. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Schloss mehrfach erweitert und modernisiert, ohne seinen barocken Charakter zu verlieren. Noch heute wird Fredensborg Slot von der dänischen Königsfamilie als Wohnsitz und Repräsentationsort genutzt. Hier finden regelmäßig Staatsbankette, offizielle Empfänge und bedeutende Familienfeiern statt, die dem Schloss seinen lebendigen Platz im königlichen Alltag bewahren. Der öffentlich zugängliche Teil des Schlossgartens lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein und bietet herrliche Ausblicke auf die Architektur des Schlosses und die umliegende Parklandschaft. Besonders im Frühling und Sommer entfaltet der Garten seine ganze Pracht, wenn die Lindenalleen in frischem Grün erstrahlen und die Blumenbeete in leuchtenden Farben blühen. Fredensborg ist damit nicht nur ein Ort königlicher Geschichte, sondern auch ein Symbol für die Harmonie zwischen Architektur, Natur und dänischer Kulturtradition. (c)WV
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Frederiksværk* - Region Seeland - Dänemark

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Frederiksværk* - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: ehemalige Kaserne, Kanalanlagen, Museum, Rathaus

Die idyllische Hafenstadt Frederiksværk liegt malerisch am Ostufer des Roskilde-Fjords und ist ein Ort, der Geschichte, Handwerkskunst und Natur auf harmonische Weise miteinander verbindet. Gegründet im 18. Jahrhundert als industrielles Zentrum der Waffen- und Pulverproduktion, blickt die Stadt auf eine spannende Vergangenheit zurück, die in vielen historischen Bauwerken und Museen lebendig geblieben ist. Besonders sehenswert ist die ehemalige Kaserne, deren historische Gebäude noch heute von der militärischen Bedeutung der Stadt zeugen. Sie diente einst den Soldaten und Arbeitern, die in der königlichen Waffenfabrik beschäftigt waren, und zählt zu den markantesten Zeugnissen dieser Epoche. Ebenso charakteristisch für Frederiksværk sind die Kanalanlagen, die sich sanft durch die Stadt schlängeln. Sie wurden ursprünglich zur Energiegewinnung und zum Transport von Gütern angelegt und prägen bis heute das Stadtbild mit ihrem ruhigen, fast venezianischen Flair. Entlang der Ufer lassen sich herrliche Spaziergänge unternehmen, bei denen Besucher die Verbindung von Wasser, Technik und Natur hautnah erleben. Ein weiteres Highlight ist das interaktive Feuerwerksmuseum, das auf lebendige Weise die Geschichte der Pyrotechnik erzählt. Hier erfahren Besucher Wissenswertes über die Entwicklung von Feuerwerkskörpern, deren Herstellung und Bedeutung für Feste und Feierlichkeiten in Dänemark. Mit spannenden Mitmach-Stationen bietet das Museum eine unterhaltsame und lehrreiche Erfahrung für Groß und Klein. Neben diesen Sehenswürdigkeiten lohnt sich auch ein Besuch des Rathauses und der kleinen Geschäfte im Stadtzentrum, die den Charme von Frederiksværk unterstreichen. Die Stadt ist ein wunderbares Beispiel für die gelungene Verbindung von industrieller Tradition, kulturellem Erbe und idyllischer Lebensqualität – ein Ort, an dem sich Geschichte und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise begegnen. (c)WV
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Gørlev* - Region Seeland - Dänemark

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Gørlev* - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Kirche, Runensteine

Im Westen der dänischen Insel Seeland liegt die beschauliche Gemeinde Gørlev, ein Ort, der Geschichte, Kultur und Natur in eindrucksvoller Weise miteinander verbindet. Besonders bekannt ist Gørlev für seine historischen Schätze aus der Wikingerzeit, die bis heute Zeugnis einer faszinierenden Vergangenheit ablegen. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen die beiden Runensteine in der Vorhalle der Kirche von Kirke Helsinge Sogn. Diese Steine, bedeckt mit kunstvollen Inschriften in altnordischen Runen, stammen aus dem 9. bis 10. Jahrhundert und gelten als wertvolle historische Dokumente, die von der Sprache, dem Glauben und den Bräuchen der Wikinger erzählen. Sie sind ein beeindruckendes Beispiel für das kulturelle Erbe der Region und ziehen Jahr für Jahr Geschichtsinteressierte aus aller Welt an. Die Kirche selbst ist ein architektonisches Kleinod mit einer bewegten Geschichte. Ihre Ursprünge reichen bis ins Mittelalter zurück, und sie vereint verschiedene Baustile, die im Laufe der Jahrhunderte hinzugefügt wurden. Besonders sehenswert sind die mittelalterlichen Wand- und Deckenmalereien, die biblische Szenen und ornamentale Motive darstellen und die handwerkliche Meisterschaft der damaligen Künstler eindrucksvoll belegen. Diese kunstvollen Fresken vermitteln nicht nur religiöse Inhalte, sondern auch Einblicke in das Alltagsleben und die Vorstellungswelt jener Zeit. Die Kombination aus den alten Runensteinen und der reich geschmückten Kirche macht Gørlev zu einem Ort von besonderem kulturellem Wert, an dem Besucher die Verbindung zwischen christlicher und vorchristlicher Geschichte hautnah erleben können. Eingebettet in eine sanfte Landschaft aus Feldern und Wäldern bietet Gørlev zudem ideale Bedingungen für ruhige Spaziergänge und Ausflüge in die Natur, wodurch der Ort zu einem harmonischen Ziel für Kultur- und Naturfreunde gleichermaßen wird. (c)WV
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Helsingør*** - Region Seeland - Dänemark

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Helsingør*** - Schloss Kronborg - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Schloss Kronborg, Sankt Olai Dom, Bahnhof, Liebfrauenkloster, Marienkirche, Museum

Die Hafenstadt Helsingør im Nordosten der Insel Seeland zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten Dänemarks und ist vor allem durch das prächtige Schloss Kronborg weltberühmt geworden. Diese imposante Festung, die im Jahr 1420 auf einer Landzunge am Öresund errichtet wurde, diente über Jahrhunderte hinweg der Kontrolle des Schiffsverkehrs und der Erhebung von Zöllen auf der bedeutenden Handelsroute zwischen Nord- und Ostsee. Schloss Kronborg, heute UNESCO-Weltkulturerbe, gilt als eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser Nordeuropas und vereint militärische Stärke mit architektonischer Eleganz. Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1629 wurde die Anlage detailgetreu wieder aufgebaut und mit zusätzlichen Befestigungsanlagen versehen, die ihr bis heute ihr majestätisches Erscheinungsbild verleihen. Weltweite Berühmtheit erlangte das Schloss als Schauplatz von Shakespeares Tragödie „Hamlet“, wodurch es auch als „Hamlets Schloss“ bekannt wurde. Die weiten Innenhöfe, prunkvollen Säle und mächtigen Bastionen lassen Besucher in die glanzvolle Geschichte des dänischen Königshauses eintauchen. Ebenso faszinierend ist der St. Olai-Dom, der mit seiner beeindruckenden gotischen Architektur das Stadtbild von Helsingør prägt und einen Einblick in die religiöse Bedeutung der Stadt in vergangenen Jahrhunderten bietet. Das Liebfrauenkloster und die Marienkirche zählen ebenfalls zu den herausragenden Bauwerken der Stadt und zeugen von der tief verwurzelten christlichen Tradition der Region. Das Stadtmuseum von Helsingør ergänzt das historische Gesamtbild durch spannende Ausstellungen über Handel, Seefahrt und die strategische Bedeutung der Stadt am Öresund. Der Bahnhof Helsingør, ein architektonisches Schmuckstück des 19. Jahrhunderts, unterstreicht die einstige Bedeutung der Stadt als Verkehrsknotenpunkt und verbindet Historie mit moderner Mobilität. Mit ihrer Kombination aus majestätischer Festungsarchitektur, lebendiger Altstadt und kultureller Vielfalt bietet Helsingør ein unvergleichliches Erlebnis, das die Geschichte Dänemarks auf eindrucksvolle Weise lebendig werden lässt. (c)WV
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Dänemark - Helsingør - Historische Fährverbinung

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Dänemark – Helsingør – Historische Fährverbindung

Die Stadt Helsingør im Nordosten der Insel Seeland ist nicht nur für das weltberühmte Schloss Kronborg bekannt, sondern auch für ihre traditionsreiche Fährverbindung über den Øresund. Seit dem 19. Jahrhundert war die Fährstrecke zwischen Helsingør in Dänemark und Helsingborg in Schweden eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen zwischen beiden Ländern. Über viele Jahrzehnte hinweg verband sie Menschen, Handel und Kultur auf beiden Seiten des Sundes und trug wesentlich zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung der Region bei. Die Fährlinie wurde bereits 1892 eröffnet und entwickelte sich schnell zu einer stark frequentierten Route. Besonders im 20. Jahrhundert, bevor die Øresundbrücke entstand, war sie eine der Hauptverbindungen zwischen Dänemark und Schweden. In den 1950er- und 1960er-Jahren verkehrten bis zu 15 Fähren pro Stunde, was der Verbindung den Spitznamen „der schwimmende Brückenverkehr“ einbrachte. Die Überfahrt dauerte nur etwa 20 Minuten und bot eine eindrucksvolle Aussicht auf den Øresund und die beiden Städte Helsingør und Helsingborg, deren Küsten sich an klaren Tagen fast zu berühren scheinen. Neben dem Personenverkehr spielte auch der Güter- und Eisenbahnverkehr eine bedeutende Rolle. Eisenbahnfähren transportierten bis Ende der 1990er-Jahre Züge zwischen beiden Ländern, bevor sie mit der Inbetriebnahme der Øresundbrücke eingestellt wurden. Heute verkehren moderne Autofähren weiterhin regelmäßig zwischen Helsingør und Helsingborg. Die Verbindung wird von der Reederei ForSea betrieben, die den Fährbetrieb mit umweltfreundlichen Elektrofähren fortführt. Damit bleibt die historische Linie nicht nur ein lebendiges Stück Verkehrsgeschichte, sondern auch ein Beispiel für die erfolgreiche Verbindung von Tradition und moderner Nachhaltigkeit. Die Fährverbindung Helsingør–Helsingborg ist weit mehr als nur ein Verkehrsweg – sie ist ein Symbol für die enge Nachbarschaft, Freundschaft und den kulturellen Austausch zwischen Dänemark und Schweden. (c)WV


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Øresundbrücke** zwichen Kopenhagen und Malmö

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Øresundbrücke** - Dänemark

Die Øresundsbrücke ist eines der beeindruckendsten Bauwerke Nordeuropas und ein Symbol für die enge Verbindung zwischen Dänemark und Schweden. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2000 verbindet sie die dänische Hauptstadt Kopenhagen mit der schwedischen Stadt Malmö und hat die Region Øresund zu einer der dynamischsten grenzüberschreitenden Wirtschafts- und Kulturzonen Europas gemacht. Mit einer Gesamtlänge von 7845 Metern zählt sie zu den längsten Kombinationsbrücken der Welt, die sowohl Straßen- als auch Eisenbahnverkehr aufnimmt. Das Bauwerk besteht aus mehreren Teilen: Die westliche Vorbrücke mit 3014 Metern Länge, bestehend aus 22 Brückenfeldern, die östliche Vorbrücke mit 3739 Metern und 28 Feldern sowie die 1092 Meter lange Hochbrücke, deren Hauptspannweite von 490 Metern von zwei 206 Meter hohen Stahlbetonpylonen getragen wird. Diese gewaltigen Stützpfeiler ragen majestätisch über den Øresund und machen die Brücke zu einem technischen Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf dem oberen Deck verläuft die vierspurige Autobahn, während im unteren Teil die zweigleisige Eisenbahnstrecke integriert ist. Die lichte Höhe der Hochbrücke beträgt 57 Meter, wodurch auch größere Schiffe problemlos passieren können. Die Errichtung der Øresundsbrücke war ein Gemeinschaftsprojekt von Dänemark und Schweden und dauerte nur 40 Monate – eine bemerkenswerte Leistung in der modernen Ingenieurgeschichte. 1999 wurde das letzte, 140 Meter lange Brückensegment durch einen Schwimmkran eingehoben. Heute ist die Øresundsbrücke weit mehr als nur ein technisches Bauwerk – sie ist ein Symbol für den Zusammenhalt zweier Nationen, die durch sie wirtschaftlich, kulturell und menschlich näher zusammengerückt sind. Die Brücke hat nicht nur den Handel und den Tourismus gefördert, sondern auch das tägliche Leben vieler Pendler erleichtert, die auf beiden Seiten des Øresunds leben und arbeiten. Touristisch bietet die Øresundsbrücke ein einzigartiges Erlebnis: Bei der Überfahrt eröffnet sich ein faszinierender Panoramablick über das Meer, den Himmel und die Küstenlinien von Seeland und Skåne. Besonders eindrucksvoll ist der Übergang vom Brückenteil in den Drogdentunnel, der unter dem Meer hindurchführt und die Verbindung zur dänischen Seite vervollständigt. Ob mit dem Auto oder dem Zug – die Fahrt über die Øresundsbrücke ist eine unvergessliche Reise durch eines der modernsten und schönsten Ingenieurwunder Europas. (c)WV

Reiseführer Öresundbrücke - Dänenmark

Reiseführer Öresundbrücke - DänenmarkDie Öresundbrücke ist die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Eisenbahnverkehr. Sie bildet zusammen mit dem Drogdentunnel und der künstlichen Insel Peberholm die mautpflichtige Öresundverbindung, die die dänische Hauptstadt Kopenhagen mit Malmö in Schweden verbindet. Die Brücke wurde am 1. Juli 2000 dem Verkehr übergeben. Die Gesamtlänge der Brücke beträgt 7845m. Zur Brücke gehören zwei niedrige Vorbrücken. Die westliche mit 3014m besteht aus 22 Brückenfeldern und die östliche mit 3739m aus 28 Brückenfeldern. Dazwischen liegt die 1092m lange Öresundhochbrücke mit einer Spannweite von 490m. Die Pylone bestehen aus 206m hohen Stahlbetonpfeilern. Der doppelstöckige Fachwerkbrückenträger weist eine Höhe von 11m und eine Breite von 30m auf. Auf dem Oberdeck verläuft die vierspurige Autobahn, im Fachwerkträger liegen die. ...


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Hillerød*** - Region Seeland - Dänemark

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Hillerød*** - Schloss Frederiksborg - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Schloss Frederiksborg, Schlosskapelle, Barockgarten, Rathaus

Das prachtvolle Schloss Frederiksborg in Hillerød, im Herzen der Insel Seeland gelegen, gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der nordischen Renaissance und als Symbol königlicher Macht und dänischer Geschichte. Zwischen 1602 und 1620 unter König Christian IV. errichtet, erhebt sich das imposante Wasserschloss auf drei kleinen Inseln im Frederiksborgsee und begeistert mit seiner harmonischen Architektur und seiner reichen Ornamentik. Die kunstvolle Kombination aus Backstein, Sandsteinverzierungen und den markanten Kupferdächern spiegelt die Blütezeit dänischer Baukunst wider. Besonders eindrucksvoll ist die Schlosskapelle, die mit ihren prachtvollen Fresken, vergoldeten Ornamenten und kunstvoll geschnitzten Holzarbeiten zu den schönsten Sakralräumen Dänemarks zählt. In dieser Kapelle fanden über Jahrhunderte königliche Krönungen statt, was ihr eine besondere historische Bedeutung verleiht. Das Schloss beherbergt heute das Dänische Nationalhistorische Museum, dessen rund 70 Säle eine eindrucksvolle Sammlung von Porträts, Möbeln, Kunstwerken und historischen Artefakten präsentieren, die die Entwicklung der dänischen Monarchie und Kultur eindrucksvoll dokumentieren. Der prächtige Barockgarten, der sich hinter dem Schloss erstreckt, wurde im 18. Jahrhundert im französischen Stil angelegt und zählt zu den schönsten Gartenanlagen Skandinaviens. Mit seinen symmetrisch gestalteten Wegen, kunstvoll geschnittenen Hecken und Wasserspielen bietet er eine majestätische Kulisse, die das Schloss in seiner vollen Pracht erstrahlen lässt. Das nahegelegene Rathaus von Hillerød fügt sich mit seiner eleganten Architektur harmonisch in das Stadtbild ein und unterstreicht die historische Bedeutung der Stadt als Verwaltungs- und Kulturzentrum. Schloss Frederiksborg und seine Umgebung vereinen Geschichte, Kunst und Natur zu einem einzigartigen Erlebnis, das jeden Besucher in die faszinierende Welt der dänischen Könige entführt. (c)WV
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Hørve* - Region Seeland - Dänemark

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Hørve* - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Schloss Dragsholm

Die beschauliche Gemeinde Hørve in der Region Seeland ist vor allem für das majestätische Schloss Dragsholm bekannt, eines der ältesten und geschichtsträchtigsten Bauwerke Dänemarks. Das im 13. Jahrhundert errichtete Schloss diente ursprünglich als Festung und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut, wodurch es sein heutiges eindrucksvolles Erscheinungsbild erhielt. Seine bewegte Geschichte umfasst sowohl Zeiten königlicher Macht als auch dunkle Kapitel, in denen das Schloss als Staatsgefängnis genutzt wurde. Zahlreiche Legenden ranken sich um diese Zeit, darunter die Erzählung von der „Weißen Dame“, die angeblich noch heute in den Gängen des Schlosses spukt. Das Schloss verbindet mittelalterliche Wehrarchitektur mit eleganten barocken Stilelementen aus dem 17. Jahrhundert, die seine Fassade und Innenräume prägen. Heute beherbergt Schloss Dragsholm ein Hotel und ein Gourmetrestaurant und ist ein beliebtes Ziel für Besucher, die Geschichte, Kultur und kulinarische Genüsse in einzigartiger Atmosphäre erleben möchten. Umgeben von einer reizvollen Parklandschaft mit Blick über die Felder und Wälder von Odsherred, vermittelt das Schloss einen faszinierenden Eindruck von der Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. (c)WV
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Kalundborg** - Region Seeland - Dänemark

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Kalundborg** - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Vor Frue Kirche, Gut Lerchenborg, Grabhügel, Gut Birkendegaard

Die historische Hafen- und Festungsstadt Kalundborg am gleichnamigen Fjord ist ein faszinierendes Ziel voller Geschichte, Kultur und architektonischer Schönheit. Besonders markant ist die fünftürmige Vor Frue Kirche, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde und als einzigartiges Meisterwerk der dänischen Backsteingotik gilt. Ihre außergewöhnliche Form mit dem zentralen Turm und vier weiteren Türmen, die ein Kreuz bilden, verleiht ihr eine unverwechselbare Silhouette und macht sie zum Wahrzeichen der Stadt. Die Kirche dominiert die malerische Altstadt, die mit ihren engen Gassen, Fachwerkhäusern und historischen Gebäuden Besucher in die Zeit des Mittelalters zurückversetzt. Ein Spaziergang durch diese Altstadt offenbart das reiche kulturelle Erbe und die Bedeutung Kalundborgs als einstige Handels- und Verteidigungsstadt. Ein weiteres Highlight ist das prächtige Gut Lerchenborg, das im 18. Jahrhundert im Stil des dänischen Rokoko erbaut wurde. Die weitläufige Anlage mit ihrem eleganten Rittersaal und dem prachtvollen barocken Rosengarten strahlt bis heute aristokratische Eleganz aus und ist von einem gepflegten Landschaftspark umgeben, der zu einem entspannten Spaziergang einlädt. Das Gut Birkendegaard, ein historisches Landgut, beherbergt heute ein Landwirtschaftsmuseum, das eindrucksvoll die Entwicklung ländlicher Arbeit und Technik über die Jahrhunderte dokumentiert. Ergänzt wird das historische Erbe der Region durch zahlreiche Grabhügel in der Umgebung, die von der frühen Besiedlung und der reichen vorgeschichtlichen Vergangenheit des Gebietes zeugen. Kalundborg vereint Geschichte, Natur und Kultur in idealer Weise und bietet seinen Besuchern eine harmonische Mischung aus mittelalterlichem Charme, adliger Pracht und landschaftlicher Idylle. (c)WV
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Køge* - Region Seeland - Dänemark

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Køge* - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Schloss Vallø

Die Hafenstadt Køge an der Ostküste Seelands zählt zu den schönsten und am besten erhaltenen mittelalterlichen Städten Dänemarks und begeistert mit ihrer authentischen Altstadt voller historischer Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Die schmalen Gassen, gepflasterten Straßen und liebevoll restaurierten Gebäude schaffen eine Atmosphäre, die Besucher unmittelbar in vergangene Jahrhunderte versetzt. Das Zentrum mit seinem weitläufigen Marktplatz gilt als einer der größten und ältesten erhaltenen Plätze des Landes und wird von beeindruckenden Bürgerhäusern und kleinen Geschäften gesäumt. Unweit davon erhebt sich die mächtige Domkirche von Køge, ein herausragendes Beispiel spätgotischer Architektur, deren imposantes Inneres durch kunstvolle Gewölbe und filigrane Verzierungen besticht. Südlich der Stadt liegt das majestätische Schloss Vallø, eines der bedeutendsten Adelsschlösser Dänemarks. Seine Ursprünge reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, und im Laufe der Jahrhunderte wurde es mehrfach umgebaut und erweitert, wodurch es heute mit einer gelungenen Mischung aus mittelalterlichen und barocken Elementen beeindruckt. Umgeben von weitläufigen Parkanlagen, Wassergräben und alten Baumalleen, strahlt Schloss Vallø eine ruhige, beinahe märchenhafte Atmosphäre aus. Das Schloss diente lange Zeit als Residenz für unverheiratete adelige Damen und hat sich so seine besondere historische Bedeutung bewahrt. Neben den kulturellen Sehenswürdigkeiten bietet Køge auch eine reizvolle Naturlandschaft: sanfte Küstenabschnitte, Dünen und weitläufige Strände laden zu Spaziergängen und Erholung am Meer ein. So verbindet Køge mittelalterlichen Charme mit landschaftlicher Schönheit und moderner Lebensfreude – ein ideales Ziel für Kultur- und Geschichtsliebhaber ebenso wie für Naturfreunde. (c)WV
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Liseleje - Region Seeland - Dänemark

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Liseleje - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Strand

Das charmante Küstendorf Liseleje an der Nordküste Seelands ist ein idyllisches Ferienziel, das mit seiner harmonischen Mischung aus natürlicher Schönheit, maritimem Flair und traditionellem dänischem Charme begeistert. Gegründet im Jahr 1784 als kleines Fischerdorf, hat sich Liseleje im Laufe der Zeit zu einem der beliebtesten Badeorte der Region entwickelt, ohne dabei seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren. Hauptanziehungspunkt ist der weitläufige, feinsandige Strand, der mit seinem klaren, türkisfarbenen Wasser und den sanft abfallenden Ufern ideale Bedingungen zum Baden, Spazieren und Sonnen bietet. Umrahmt von Dünen, Kiefernwäldern und einer malerischen Küstenlandschaft lädt der Strand zu ausgedehnten Spaziergängen ein, bei denen man die frische Meeresbrise und den weiten Blick über das Kattegat genießen kann. In der Nähe des Strandes laden gemütliche Cafés, kleine Boutiquen und Eisdielen zum Verweilen ein, während charmante Ferienhäuser und Pensionen für eine ruhige und persönliche Urlaubsatmosphäre sorgen. Liseleje ist zudem bekannt für seine herzliche Gastfreundschaft und sein entspanntes Lebensgefühl, das Besucher sofort in Urlaubsstimmung versetzt. Die Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren, Reiten oder Wanderungen entlang der Küste und durch die nahegelegenen Wälder von Melby Overdrev, einem geschützten Naturgebiet mit beeindruckender Flora und Fauna. Liseleje vereint die Gelassenheit eines traditionellen Küstenortes mit der natürlichen Schönheit Nordseelands und ist damit ein ideales Ziel für Erholungssuchende, Familien und Naturliebhaber, die den Zauber der dänischen Küste in vollen Zügen erleben möchten. (c)WV
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Dänemark - Bahnstrecke

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Bahnstrecke Aalborg – Fredericia – Dänemark

Die Bahnstrecke Aalborg–Fredericia gehört zu den bedeutendsten Nord-Süd-Verbindungen im dänischen Eisenbahnnetz und bildet das Rückgrat des Schienenverkehrs auf der Halbinsel Jütland. Sie verbindet die lebendige Universitätsstadt Aalborg im Norden mit der traditionsreichen Hafenstadt Fredericia im Süden und führt dabei durch einige der schönsten Landschaften Jütlands. Die Strecke hat eine Länge von rund 180 Kilometern und ist vollständig elektrifiziert sowie zweigleisig ausgebaut, wodurch ein dichter und zuverlässiger Zugverkehr gewährleistet wird. Von Aalborg aus verläuft die Linie zunächst über den Limfjord, den sie über die imposante Eisenbahnbrücke Limfjordsbroen überquert. Anschließend führt sie durch das abwechslungsreiche Binnenland mit weiten Feldern, kleinen Dörfern und sanften Hügeln. Wichtige Haltepunkte entlang der Strecke sind Hobro, Randers und Aarhus – die zweitgrößte Stadt Dänemarks und ein kulturelles Zentrum des Landes. Der Abschnitt zwischen Aarhus und Fredericia ist eine der meistbefahrenen Bahnstrecken des Landes und Teil des internationalen Verkehrskorridors, der Dänemark mit Deutschland verbindet. Die Bahnstrecke spielt sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr eine zentrale Rolle. Moderne InterCity-Züge und Regionalverbindungen der DSB (Danske Statsbaner) sorgen für eine schnelle und komfortable Reise zwischen Nordjütland und Südjütland. Die Fahrzeit zwischen Aalborg und Fredericia beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Neben ihrer verkehrlichen Bedeutung ist die Strecke auch landschaftlich reizvoll. Sie führt entlang malerischer Flusstäler, durch fruchtbare Agrarlandschaften und vorbei an historischen Städten, die sich durch ihren besonderen Charme auszeichnen. Im Zuge der Modernisierung des dänischen Bahnnetzes wird die Strecke kontinuierlich ausgebaut, um höhere Geschwindigkeiten und eine bessere Pünktlichkeit zu ermöglichen. Die Verbindung Aalborg–Fredericia ist damit ein wesentlicher Bestandteil der dänischen Verkehrsinfrastruktur und zugleich ein Symbol für die gelungene Verbindung von Tradition und Fortschritt im Eisenbahnwesen des Landes. (c)WV


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Lyngby** - Region Seeland - Dänemark

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Lyngby** - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Freilichtmuseum, Schloss Sorgenfri

Die Gemeinde Lyngby-Taarbæk nördlich von Kopenhagen gehört zu den kulturell und landschaftlich reizvollsten Regionen Dänemarks und bietet eine gelungene Verbindung von städtischem Leben, Geschichte und Natur. Besonders bekannt ist Lyngby für das Freilichtmuseum, das zum Dänischen Nationalmuseum gehört und zu den größten seiner Art in Europa zählt. Auf einer weitläufigen Fläche sind 45 historische Bauernhöfe, Werkstätten, Mühlen und Landhäuser aus verschiedenen Landesteilen originalgetreu aufgebaut und eingerichtet. Besucher erhalten hier einen lebendigen Eindruck vom dörflichen Leben vergangener Jahrhunderte – vom Alltag einfacher Bauern über alte Handwerkskunst bis hin zu den Bräuchen und Traditionen des ländlichen Dänemarks. Besonders reizvoll ist, dass viele Gebäude noch funktional genutzt werden und Felder sowie Gärten nach historischem Vorbild bestellt sind, was den Rundgang zu einem authentischen Erlebnis macht. Ein weiteres Highlight ist das elegante Schloss Sorgenfri, ein Rokoko-Juwel aus dem 18. Jahrhundert, das lange Zeit als königliche Sommerresidenz diente. Das Schloss liegt idyllisch in einem weitläufigen Park mit alten Baumalleen, Wiesen und kleinen Teichen, die zum Spazieren und Verweilen einladen. Auch die benachbarte Orangerie und der Schlossgarten sind sehenswert und unterstreichen die harmonische Verbindung von Architektur und Landschaftsgestaltung. Lyngby selbst überzeugt mit einer lebendigen Innenstadt, kleinen Boutiquen, gemütlichen Cafés und einer angenehmen Mischung aus historischem Flair und modernem Lebensstil. Die Nähe zu Kopenhagen und die gute Erreichbarkeit machen Lyngby zu einem beliebten Ausflugsziel für Kulturinteressierte, Naturfreunde und Liebhaber dänischer Geschichte. (c)WV
Ausführliche Beschreibung und weitere schöne Bilder finden Sie im Reiseführer 'Sehenswertes auf der Insel Seeland'


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Næstved** - Region Seeland - Dänemark

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Næstved** - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Peterskirche, ehem. Kloster, Apostelhaus, Museum, Schloss Gavnø

Die traditionsreiche Stadt Næstved auf Südseeland vereint historische Pracht, kulturelle Vielfalt und künstlerischen Reichtum zu einem beeindruckenden Gesamtbild. Ihre Ursprünge reichen bis ins Mittelalter zurück, und noch heute prägt die gut erhaltene Altstadt mit ihren engen Gassen, alten Bürgerhäusern und charmanten Plätzen das Stadtbild. Besonders sehenswert ist die imposante gotische Peterskirche, deren mächtiges Bauwerk und kunstvoll erhaltene Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert zu den schönsten religiösen Kunstwerken Dänemarks zählen. Sie zeugen vom einstigen Reichtum und der Bedeutung der Stadt als religiöses Zentrum. Unweit der Kirche befindet sich das ehemalige Kloster, das einst als spirituelles und soziales Zentrum der Region diente und bis heute seine historische Atmosphäre bewahrt hat. Ein weiteres kulturelles Highlight ist das Apostelhaus, eines der ältesten Gebäude Næstveds, das heute für wechselnde kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt wird und die lebendige Kunstszene der Stadt repräsentiert. Das örtliche Museum ergänzt das Angebot mit spannenden Einblicken in die Geschichte, Kultur und das Handwerk der Region und veranschaulicht den Wandel der Stadt vom mittelalterlichen Handelsplatz zur modernen Hafen- und Industriestadt. Nur wenige Kilometer außerhalb des Zentrums liegt das prachtvolle Schloss Gavnø, ein wahres Juwel des Rokoko. Das Schloss beherbergt die größte private Gemäldesammlung Dänemarks mit Werken aus mehreren Jahrhunderten und ist von einer weitläufigen Gartenanlage umgeben, die besonders im Frühling und Sommer mit ihrer Blütenpracht begeistert. Die harmonische Verbindung aus Geschichte, Kunst und Natur macht Næstved zu einem der schönsten Reiseziele auf Südseeland, das Besucher mit seinem historischen Charme und kulturellen Reichtum gleichermaßen fasziniert. (c)WV
Ausführliche Beschreibung und weitere schöne Bilder finden Sie im Reiseführer 'Sehenswertes auf der Insel Seeland'


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Roskilde** - Region Seeland - Dänemark

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Roskilde** - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, Rathaus, ehem. Bischofspalast, Schiffsmuseum

Roskilde, eine der ältesten und geschichtsträchtigsten Städte Dänemarks, liegt malerisch am Roskilde-Fjord und beeindruckt mit einer einzigartigen Verbindung von Geschichte, Kultur und maritimem Erbe. Die im Jahr 998 gegründete Stadt war einst königliche Residenz und geistliches Zentrum des Landes und bewahrt bis heute ihren historischen Charme. Das Herzstück der Stadt ist die gut erhaltene Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Gassen, den bunten Bürgerhäusern und bedeutenden Bauwerken aus Mittelalter und Renaissance. Der majestätische Dom zu Roskilde, im 13. Jahrhundert erbaut, gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke Dänemarks und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die gotische Kathedrale mit ihren markanten Türmen ist seit Jahrhunderten die Begräbnisstätte der dänischen Könige und Königinnen. Ihr Inneres birgt prachtvolle Sarkophage, kunstvolle Altäre und beeindruckende Glasmalereien, die die reiche Geschichte des Landes widerspiegeln. Direkt gegenüber erhebt sich der ehemalige Bischofspalast, ein prachtvolles Gebäude in Weiß und Orange, das einst kirchlicher Verwaltungssitz war und heute kulturell genutzt wird. In seiner Nähe steht das im 16. Jahrhundert errichtete Kloster, das die Bedeutung Roskildes als religiöses und intellektuelles Zentrum unterstreicht. Ein absolutes Highlight für Besucher ist das weltberühmte Wikingerschiffsmuseum am Ufer des Fjords. Hier werden originalgetreue Schiffsrekonstruktionen und Fundstücke ausgestellt, die faszinierende Einblicke in die Seefahrtskunst und Lebensweise der Wikingerzeit bieten. Ergänzt wird das Museum durch Werkstätten, in denen Besucher den traditionellen Schiffsbau hautnah miterleben können. Das historische Rathaus mit seiner klassizistischen Fassade rundet das eindrucksvolle Stadtbild ab. Roskilde verbindet auf harmonische Weise mittelalterliche Geschichte, königliche Tradition und maritimes Erbe – eine Stadt, die Vergangenheit und Gegenwart in besonderer Weise vereint und jeden Besucher mit ihrer kulturellen Tiefe und ihrem unverwechselbaren Charakter begeistert. (c)WV
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Slagelse - Wikingerburg Trelleborg** - Region Seeland - Dänemark

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Slagelse - Wikingerburg Trelleborg** - Region Seeland - Dänemark

Sehenswürdigkeiten: Wikingerburg

Die Wikingerburg Trelleborg bei Slagelse zählt zu den bedeutendsten archäologischen Fundstätten Dänemarks und gewährt einen faszinierenden Blick in die Zeit der Wikingerherrscher. Errichtet um das Jahr 980 n. Chr. unter König Sven Gabelbart, diente sie als strategisch wichtiges militärisches und administratives Zentrum im Herzen Seelands. Die Burg wurde auf einer Landzunge zwischen zwei Wasserläufen errichtet, was ihr eine hervorragende Verteidigungsposition und zugleich einen schiffbaren Zugang zum Großen Belt über einen nahegelegenen See verschaffte. Das architektonische Zentrum der Anlage bildet eine perfekt kreisförmige Wallanlage mit vier symmetrisch angelegten Toren, die in alle Himmelsrichtungen ausgerichtet sind. Innerhalb der Mauern befanden sich 16 Langhäuser, die in quadratischer Anordnung errichtet wurden und Platz für etwa 1300 Bewohner boten. Außerhalb der Hauptanlage befand sich eine Vorburg mit eigenem Wall und weiteren Gebäuden – ein außergewöhnliches Merkmal, das Trelleborg von anderen Wikingerburgen unterscheidet. Im Zwischenraum zwischen Haupt- und Vorwall wurden zudem 15 weitere Langhäuser sowie ein Gräberfeld entdeckt, das wertvolle Erkenntnisse über das Alltagsleben, die Bestattungskultur und die gesellschaftliche Struktur der Wikinger liefert. Obwohl Trelleborg nur für eine relativ kurze Zeit aktiv genutzt wurde, zeigt sie die hochentwickelte Baukunst, Organisation und militärische Stärke der Wikingerzeit. Heute gehört die Anlage zu den am besten erforschten Ringburgen des nordischen Raums und ist Teil eines beeindruckenden Museumsensembles, das die Geschichte und das Leben der Wikinger lebendig werden lässt. Besucher können rekonstruierte Langhäuser besichtigen, originale Fundstücke bewundern und an Veranstaltungen teilnehmen, die das Alltagsleben dieser Epoche anschaulich darstellen. Die Wikingerburg Trelleborg ist ein einzigartiges Zeugnis frühmittelalterlicher Ingenieurskunst und zählt zu den bedeutendsten Kulturstätten Dänemarks. (c)WV
Ausführliche Beschreibung und weitere schöne Bilder finden Sie im Reiseführer 'Sehenswertes auf der Insel Seeland'


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Fähre Rørvig -- Hundested - Region Seeland - Dänemark

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Fähre Rørvig - Hundested - Region Seeland - Dänemark

Die Fährverbindung zwischen Rørvig und Hundested zählt zu den beliebtesten und meistgenutzten Fährlinien Dänemarks. Sie verbindet den nördlichen Teil Seelands mit der Halbinsel Hundested und bietet nicht nur eine praktische, sondern auch landschaftlich reizvolle Möglichkeit, den Isefjord zu überqueren. Die Fahrt dauert etwa 25 Minuten und gewährt den Passagieren eindrucksvolle Ausblicke auf die malerische Küstenlandschaft, das ruhige Meer und die weiten Horizonte, die so typisch für Dänemark sind. Die Fähre verkehrt ganzjährig im Stundentakt, während in der Hochsaison im Sommer ein dichterer Fahrplan mit Abfahrten im Halbstundentakt angeboten wird. Sowohl Einheimische als auch Touristen nutzen diese Verbindung, um bequem zwischen den beiden Regionen zu reisen – sei es für den täglichen Arbeitsweg, einen Ausflug ans Meer oder die Weiterreise zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten Nordseelands. Die Überfahrt ist nicht nur ein Teil des Verkehrsnetzes, sondern auch ein kleines maritimes Erlebnis, das einen Hauch von Urlaubsgefühl vermittelt. Besonders bei schönem Wetter bietet das Sonnendeck einen herrlichen Blick auf vorbeiziehende Segelboote, Sandstrände und die lebendige Hafenatmosphäre von Rørvig und Hundested. Diese Fährverbindung ist ein wunderbares Beispiel für die harmonische Verbindung von Mobilität, Natur und Erholung in Dänemark. (c)WV
Ausführliche Beschreibung und weitere schöne Bilder finden Sie im Reiseführer 'Sehenswertes auf der Insel Seeland'

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Dänemark - Bahnstrecke

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Bahnstrecke Kopenhagen – Rødby – Dänemark

Die Bahnstrecke von Kopenhagen nach Rødby ist eine der wichtigsten Verkehrsachsen Dänemarks und verbindet die Hauptstadt mit dem Süden des Landes sowie mit dem europäischen Festland. Sie spielt eine zentrale Rolle im internationalen Schienenverkehr zwischen Skandinavien und Mitteleuropa und wird durch den Fehmarnbelt-Tunnel, der derzeit im Bau ist, künftig eine noch bedeutendere Funktion übernehmen. Die Strecke beginnt im Hauptbahnhof von Kopenhagen, einem der größten Bahnhöfe Skandinaviens, und führt zunächst über die Øresundregion durch das landschaftlich reizvolle Seeland. Auf ihrem Weg Richtung Süden passiert sie unter anderem die Städte Køge, Næstved, Vordingborg und Nykøbing Falster, bevor sie schließlich den Hafenort Rødbyhavn erreicht. Dort besteht die traditionelle Fährverbindung über den Fehmarnbelt nach Puttgarden in Deutschland, die seit 1963 den Bahn- und Straßenverkehr zwischen Dänemark und Deutschland ermöglicht. Die Fahrt über diese Route bietet Reisenden eindrucksvolle Ausblicke auf die typisch dänische Landschaft mit weiten Feldern, kleinen Dörfern und Küstenabschnitten. Schon heute ist die Bahnstrecke elektrifiziert und für den modernen Zugverkehr ausgebaut. Im Zuge des Fehmarnbelt-Projekts wird sie umfassend modernisiert und zweigleisig ausgebaut, um eine durchgehende Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Skandinavien und Mitteleuropa zu schaffen. Nach der geplanten Eröffnung des 18 Kilometer langen Fehmarnbelt-Tunnels wird die Reisezeit zwischen Kopenhagen und Hamburg erheblich verkürzt – von bisher rund viereinhalb Stunden auf etwa zweieinhalb Stunden. Der Abschnitt Kopenhagen–Rødby ist damit nicht nur ein wichtiger Bestandteil des dänischen Bahnnetzes, sondern auch ein zentraler Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-T). Für Reisende bietet die Strecke eine komfortable Verbindung, die Kultur, Geschichte und Technik miteinander vereint. Sie verbindet die dänische Hauptstadt mit der südlichen Inselwelt des Landes und führt durch einige der schönsten Regionen Seelands und Falsters – ein spannendes Beispiel für die moderne Mobilität im Norden Europas. (c)WV


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Online Reiseführer 'Sehenswertes in Skandinavien'

Online Reiseführer 'Sehenswertes Dänemark' und Bahn- und Schiffstouren

Reiseführer Dänemark - Kopenhagen

Reiseführer Dänemark - KopenhagenZahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten locken jedes Jahr zahlreiche Besucher nach Kopenhagen, der Hauptstadt Dänemarks mit der Bronzefigur der kleinen Meerjungfrau an der Uferpromenade Langelinje, die als Wahrzeichen Dänemarks gilt. Die Stadt mit ihren rund 500.000 Einwohnern liegt ganz im Osten Dänemarks direkt an der Meerenge zu Schweden, dem Öresund. Für ihr besonderes Flair, ihr hervorragendes kulturelles Angebot und nicht zuletzt ihre zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten zeichneten führende Magazine als eine der Städte mit der höchsten Lebensqualität aus. Vom 100m hohen Rathausturm lassen sich die vielen Sehenswürdigkeiten überblicken und eine einzigartige Aussicht über die Stadt genießen. Neben der Friedenskirche mit ihrer beeindruckenden mit Fresken geschmückten 45m hohen Kuppel steht Schloss Amalienborg aus den Jahren 1749 bis 1760. In dem aus vier. ...

Reiseführer Dänemark - Seeland + Fünen

Reiseführer Dänemark - FünenDie Insel Seeland ist die größte Insel der Ostsee und gleichzeitig auch Dänemarks. Auf ihr leben rund zwei Fünftel der dänischen Bevölkerung. Damit bildet sie die einwohnerstärkste Region des Landes. Im Westen trennt sie der Große Belt von der Nachbarinsel Fünen und im Osten der Öresund vom schwedischen Festland. Im Süden umkränzen mehrere kleinere Inseln Seeland und im Norden erstreckt sich das Skagerak. Den Nordosten dominiert die Landeshauptstadt Kopenhagen und etwas westlich liegt die ehemalige Königsresidenz Roskilde mit ihrem mächtigen Dom. Mit den umliegenden Inseln bestehen über großartige Brückenbauten dauerhafte Verkehrsverbindungen, zuletzt auch mit der Öresundbrücke nach Malmö in Schweden. Über die Brücken über den Großen und Kleinen Belt ist Seeland über Fünen mit Jütland verbunden. Die Insel Fünen liegt zwiscshen dem Kleinen und dem. ...

Reiseführer Dänenmark - Jütland

Reiseführer Dänenmark - Jütland Zur ersten dieser Kulturstätten wurden 1994 die auf Jütland liegenden Runensteine von Jelling mit Kirche und den Grabhügeln ehemaliger Wikingerfürsten ernannt. Zu deren Erbe gehören auch die Reste ehemaliger Festungsanlagen wie Fyrkat bei Hobro. Nach der Insel Grönland, die auch zu Dänemark gehört, verfügt Jütland über die größte dänische Landfläche. Sie gliedert sich in vier Teile, nördlich und südlich des Limfjords sowie weiter südlich in Ost- und Westjütland. Kennzeichnend für die Gebiete um den Limfjord sind die herrlichen weiten Strände. Im Osten liegen die größeren Städte, die aus vielen früheren Handelsniederlassungen entstanden sind und auch heute zu den prosperierenden Zentren Dänemarks zählen. Die rauhe Nordsee prägt dagegen den Westen mit seinen kleinen Fischerdörfern und langen wattreichen Stränden. Die salzhaltige, pollenfreie Luft bietet besonders Allergikern. ...

Reiseführer Öresundbrücke - Dänenmark

Reiseführer Öresundbrücke - DänenmarkDie Öresundbrücke ist die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Eisenbahnverkehr. Sie bildet zusammen mit dem Drogdentunnel und der künstlichen Insel Peberholm die mautpflichtige Öresundverbindung, die die dänische Hauptstadt Kopenhagen mit Malmö in Schweden verbindet. Die Brücke wurde am 1. Juli 2000 dem Verkehr übergeben. Die Gesamtlänge der Brücke beträgt 7845m. Zur Brücke gehören zwei niedrige Vorbrücken. Die westliche mit 3014m besteht aus 22 Brückenfeldern und die östliche mit 3739m aus 28 Brückenfeldern. Dazwischen liegt die 1092m lange Öresundhochbrücke mit einer Spannweite von 490m. Die Pylone bestehen aus 206m hohen Stahlbetonpfeilern. Der doppelstöckige Fachwerkbrückenträger weist eine Höhe von 11m und eine Breite von 30m auf. Auf dem Oberdeck verläuft die vierspurige Autobahn, im Fachwerkträger liegen die. ...

Reiseführer Dänemark mit der Bahn entdecken

Reiseführer Dänemark mit der Bahn entdeckenDänemark im Norden Europas ist über drei Bahnstrecken zu erreichen: Die Strecke Niebüll - Tondern in Westjütland dient dem Lokalverkehr und über die elektrifizierte Strecke Flensburg - Padburg läuft zur Zeit der internationale Personen- und Güterverkehr. Eine Personenzugverbindung mit Eisenbahnfähren verbindet über die Vogelfluglinie Hamburg - Lübeck - Fehmarn mit Puttgarden - Rødby - Kopenhagen. Die größeren Städte und Orte können Sie gut mit der Bahn erreichen. In Kopenhagen gibt es seit einigen Jahren ein S- und Metro-Netz. Die meisten weiteren Orte sind mit dem Bus zu erreichen. In den Zügen ist die Fahrradmitnahme möglich. Nun ein wenig zur Geschichte der Eisenbahn in Dänemark: Der Staat engagierte sich in Dänemark schon früh bei Bau und Betrieb von Strecken. 1844 wurde die Strecke Østersø - Jernbane der Altona-Kieler-Eisenbahn-Gesellschaft und 1847. ...

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Online Reiseführer 'Sehenswertes Finnland' und Bahn- und Schiffstouren

Reiseführer Finnland

Reiseführer FinnlandFinnland beherbergt eine Vielzahl sehenswerter Städte. Die größte von ihnen ist die Hauptstadt Helsinki mit ihrem berühmten Wahrzeichen, dem Dom, einer Kreuzkuppelkirche. Mit einem beeindruckenden Glasmuseum mit der Alvar-Aalto-Vase lockt die Stadt Kotka. Rauma ist die größte Holzhausstadt in ganz Nordeuropa. Die bis heute am besten erhaltene mittelalterliche Burg Skandinaviens ist Burg Olavinlinna auf einer kleinen Felseninsel in Savonlinna. Nur wenige Kilometer von Helsinkis Stadtzentrum entfernt, liegt die malerische Insel Seurasaari, ein Erholungspark mit dem beeindruckenden Freilichtmuseum mit 87 Gebäuden. Hier werden dem Besucher die unterschiedlichen Baustile der einzelnen Landesteile, die altertümliche Handwerkskunst und die wechselvolle Geschichte des Landes näher gebracht. Ein Paradies für Naturliebhaber sind die Fjälllandschaften von Ruka, nahe des Polarkreises. Auch. ...

Reiseführer Bahnreise Oulo -- Helsinki

Die Bahnstrecke von Oulu nach Helsinki führt durch Westkarelien und über die Orte Nurmes, Joensuu, Lappeenranta und Lahti. Unsere Fahrt beginnt am Bahnhof Oulu, nachdem wir die alte Dampflokomotive ausgiebig besichtigt hatten. In den ersten 12 Stunden der Fahrt stand eine Triebwagengarnitur aus vier Dm7, auch Dattelschachteln genannt, auf der nicht elektrifizierten Strecke zur Verfügung. Nur wenige Ortschaften liegen entlang der malerischen Strecke. Lockere Kiefernwälder, zahllose Seen und breite Flüsse kennzeichnen diese von den Eiszeitgletschern geformte flache Landschaft. Nur selten bieten kleine Anhöhen Abwechslung. Entspannt kann man die Ausblicke auf die großen Seeflächen des Oulujärvi und Pielinen genießen. Auf den Flüssen treiben riesige Flöße aus Baumstämmen. Holz bildet das große Kapital Finnlands. Zwischen Parikkala und Simpele berührt die Strecke fast die. ...

Reiseführer Schiffstour Helsinki -- Turku -- Stockholm

Der nächste Tag der großen Nordlandreise beginnt in Helsinki HBf kurz nach 7.30 Uhr. Zuerst führt die Strecke durch die flache Landschaft Südfinnlands an zahlreichen Seen entlang. Nach drei Stunden erreicht der Zug der finnischen Staatsbahn VR den Ostseehafen Turku. Im Hafen liegen schon die beiden Fährschiffe der StenaLine und SiljaLine zur Überfahrt nach Stockholm bereit. Die ersten Stunden bei schönsten Wetter umfahren die Schiffe die vielen winzigen Felseninseln, die Schären genannt werden, mit teilweise abenteuerlich engen Durchfahrten in langsamer Geschindigkeit. Das nächste Ziel ist der Hafen Mariehamn der finnischen autonomen Ålandinseln. Hiei werden hauptsächlich Güter und Autos verladen. Nach einer 3/4 Stunde geht die Reise weiter Richtung Stockholm, erstmals über die offene Ostsee. Nur Möven begleiten noch die Fähre. Dann wird die Fahrt wieder langsamer und die zweistündige. ...

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Online Reiseführer 'Sehenswertes Norwegen' und Bahn- und Schiffstouren

Reiseführer Sehenswertes in Norwegen

Reiseführer Sehenswertes in NorwegenDas Königreich Norwegen mit seiner Hauptstadt Oslo ist bekannt für seine atemberaubenden, einzigartigen Naturlandschaften, vielen Inseln, riesigen Gletschern, Wasserfällen und Fjorden an der Westküste. Besondere Anziehungspunkte sind der Zwillingswasserfall in Làtefossen und der Folgefonn-Gletscher, dem Wasserfall gegenüber. Die Inselgruppe der Lofoten beeindruckt mit ihren Bergen und Sehenswürdigkeit wie dem Wikingermuseum in Borg, über 3000 Jahre alten Höhlenmalereien in der 115 m tiefen und 50 m hohen Refsvik- Höhle und dem Hafen von Hamney. Faszinierend ist auch die historische Altstadt von Bergen. Fahrten mit den Schiffen der Hurtigenruten entlang der einzigartigen norwegischen Küstenlinie, vorbei an beeindruckenden Berglandschaften, ...

Reiseführer Flåmsbana - Flambahn

Reiseführer Flåmsbana - FlambahnFlåmsbana ist eine eingleisige normalspurige Nebenstrecke der norwegischen Bergenbahn und ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Norwegens. Die Bahnstrecke beginnt am Bahnhof Myrdal in 864m ü.M. an der Bergenbahn von Bergen nach Oslo und führt 20,2 Kilometer hinunter zum Aurlandsfjord mit 2m ü.M. Beim sagenumwobenen Wasserfall Kjosfossen wird ein Halt von einigen Minuten eingelegt, damit die Reisenden den Zug verlassen können, um den Wasserfall zu bestaunen. Mit dem Bau der ursprünglich zum Gütertransport angelegten Bahn wurde 1923 begonnen, um Transportmöglichkeiten von der Bergenbahn hinunter zum Sognefjord zu schaffen und den letzten Teil des Rallarvegen zu ersetzen. In den 1950er und 1960er Jahren war die Strecke wie andere Nebenstrecken in Norwegen von der Stilllegung bedroht. Die Flåmsbana gehört zu den steilsten. ...

Reiseführer Bergenbahn

Reiseführer BergenbahnDie Bergenbahn ist eine der schönsten Bahnlinien in Norwegen und verbindet die Hauptstadt Olso mit der zweitgrößten Stadt Bergen am Atlanik. Sie verläuft von Oslo über Geilo und Voss meist oberhalb der Baumgrenze durch die Hochebene der Hardangervidda, am Hardangergletscher vorbei bis an die Westküste nach Bergen. Historisch gesehen sollte die Bahnstrecke die beiden wichtigsten Handelsstädte - Bergen und Stockholm - der damals vereinigten Königreiche Norwegen und Schweden verbinden. Schon bei ihrer Fertigstellung wie auch in der Instandhaltung bis heute erweist sie sich besonders im Winter als schwierig. Nach der Unabhängigkeit Norwegens von Schweden 1905 änderte man die Pläne. Jetzt sollten die beiden wichtigsten Städte Norwegens.verbunden werden. Die Strecke wurde 1909 freigegeben und ermöglichte zum ersten Mal eine relativ schnelle Reise. ...

Reiseführer Dovrebanen Dovrebahn

Reiseführer Dovrebanen DovrebahnDie beiden Bahnstrecken Dovrebane 552km von Oslo nach Trondheim und die Nordlandsbanen 729km nach Bodø sind die längsten Bahnstrecken nach Norden in Norwegen. Der Streckenabschnitt von Trondheim nach Støren ist auch ein Abschnitt der Rørosbane. Die Dovrebane nutzt von Oslo bis Eidsvoll eine Schnellfahrstrecke und führt erst danach auf der ursprünglichen eingleisigen Strecke weiter am Mjøsa entlang. Über Hamar geht es nach Lillehammer, bekannt durch die Olympiade 1994. Die Strecke führt nun durch das Gudbrandsdal nach Otta, Brennhaug und Dovre zum Bahnknoten Dombås. Hier zweigt die Raumabahn nach Åndalsnes ab. Die Dovrebane steigt nun zur Hochebebne bei Fokstua auf und erreicht ihren höchsten Punkt bei Hjerkinn mit 1024 Meter über dem Meer. Durch das enge Drivdalen führt die Strecke abwärts Richtung Trondheim, dem Zielbahnhof ...

Reiseführer Nordlandsbanen Nordlandbahn.

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Bahn-Reiseführer Nordlandbahn: Trondheim -- BodöDie beiden Bahnstrecken Dovrebane 552km von Oslo nach Trondheim und die Nordlandsbahn 729km nach Bodø sind die längsten Bahnstrecken nach Norden in Norwegen. Der Streckenabschnitt von Trondheim nach Støren ist auch ein Abschnitt der Rørosbane. Die Dovrebane nutzt von Oslo bis Eidsvoll eine Schnellfahrstrecke und führt erst danach auf der ursprünglichen eingleisigen Strecke weiter am Mjøsa entlang. Über Hamar geht es nach Lillehammer, bekannt durch die Olympiade 1994. Die Strecke führt nun durch das Gudbrandsdal nach Otta, Brennhaug und Dovre zum Bahnknoten Dombås. Hier zweigt die Raumabahn nach Åndalsnes ab. Die Dovrebane steigt nun zur Hochebebne bei Fokstua auf und erreicht ihren höchsten Punkt bei Hjerkinn mit 1024 Meter über dem Meer. Durch das enge Drivdalen führt die Strecke abwärts Richtung Trondheim, dem Zielbahnhof ...

Reiseführer Erzbahn, Narvik -- Kiruna.

Reiseführer Erzbahn, Narvik -- KirunaDie Bahnstrecke Luleå–Narvik ist die nördlichste Eisenbahnstrecke, die mit dem übrigen normalspurigen Eisenbahnnetz Europas verbunden ist. Die Gesamtstrecke wird Erzbahn genannt, das schwedische Teilstück Malmbanan und das norwegische Teilstück Ofotbanen. Die Bahnstrecke verläuft vom schwedischen Luleå am Bottnischen Meerbusen in nordwestlicher Richtung zu den nördlich des Polarkreises liegenden Eisenerz-Abbaugebieten von Gällivare und Kiruna und weiter zum immer eisfreien norwegischen Hafen Narvik. Auf 68° 26‘ nördlicher Breite befindet sich mit dem Bahnhof Narvik der nördlichste im Personenverkehr erreichbare Regelspurbahnhof Europas. 1899 wurde die Strecke von Gällivare nach Kiruna eröffnet. Dies war wegen des langen Transportweges nach Luleå und der winterlichen Vereisung des Hafens noch keine befriedigende Lösung, weshalb 1898 das. ...

Reiseführer Sørlandsbanen, Oslo -- Stavanger

Reiseführer Sørlandsbanen, Oslo -- StavangerVon Oslo wird der Südwesten Norwegens mit der Sørlandsbane erschlossen. Diese Eisenbahnstrecke führt im südlichen Norwegen (Sørlandet) von Oslo über Kristiansand nach Stavanger. Die eigentliche Strecke der Sørlandsbane zweigt in Hokksund westlich von Drammen von der Randsfjordbane ab. Sie ist 528km lang und auf der gesamten Länge elektrifiziert. Die interessante Strecke führt durch 189 Tunnel und über 490 Brücken. 121 Kilometer sind für Geschwindigkeiten über 100km/h zugelassen. Die Sørlandsbane schließt dabei Teilstrecken der Drammenbane, der Randsfjordbane, der Arendalsbane, der Setesdalsbane, der Jærbane und der Flekkefjordbane ein. Alle diese Teilstrecken wurden beim Bau in der ursprünglichen Gesamtstreckenführung in Schmalspur mit einer Spurweite von 1067 mm errichtet und später auf Normalspur umgespurt. Der Zielpunkt. ...

Reiseführer Schiffstour im Romantischen Rheintal von Boppard nach Bingen

Reiseführer Schiffstour im Romantischen RheintalEine romantische Reise mit der Schiff von Boppard nach Binden führt Sie in die Rheinromatik mit vielen Burgen, Schlössern und Weinorten entlang einer alten Handelsroute von den Alpen zum Meer. Der Rhein hat sich im Laufe von Jahrmillionen seinen Weg durch das Rheinische Schiefergebirge gegraben und dabei eine einmalige Landschaft geschaffen mit herausragender kulturhistorischer Bedeutung. Von der UNSECO wurde das Mittelrheintal 2002 in die Liste des UNESCO-Welterbe aufgenommen. Als eine der bedeutendsten Wasserstraßen in Europa hielt der Fluss für die Schiffer und Reisenden bis ins 19. Jahrhundert viele Mühen und Risiken bereit. Besonders die Engstellen am Binger Loch und an der Loreley waren berüchtigt und boten Anlass zu zahlreichen Sagen- und Legendenbildungen. Das Mittelrheintal entwickelte sich zudem zu einer beeindruckenden Burgenlandschaft. ...

Reiseführer Hurtigruten Schiffstour von Bergen zum Nordkap

Hurtigruten – die Geschichte der schönsten Seereise der Welt seit 1893 entlang der Küste Norwegens. Die mehr als 2.400 Kilometer lange Küste zwischen Bergen und Kirkenes gehörte schon im 19. Jahrhundert zu den reichsten Fischgründen Norwegens. Doch die Seekarten waren ungenau und besonders im Norden gab es nur wenige Leuchttürme. Tückische Riffe, schmale Sunde, kleine Inseln und Schären machten diesen wichtigen Seeweg sehr gefährlich. Deshalb war die Suche nach einer sicheren Handelsroute entscheidend für die Verbindung zwischen Nord- und Südnorwegen. Es war der Schiffsberater August Kriegsmann Gran, der erstmals die Idee einer regulären und schnellen Schiffsverbindung zum Transport von Post und Waren zwischen Trondheim und Hammerfest aufbrachte. Ein Treffen mit dem Kaufmann und Kapitän Richard With brachte ihn seinem Traum näher. Gran und With,. ...

Reiseführer Schiffstour von Stavanger nach Bergen

Eingebettet in eine Landschaft mit mächtigen Bergen, kleinen Inseln und Fjorden, von denen der 40km lange Lysefjord östlich der Stadt der bekannteste ist, breitet sich die Stadt Stavanger aus. Im alten Hafen Vagen legen regelmäßig Linienschiffe und Kreuzfahrtschiffe an. Das Viertel Gamle Stavanger, das zum historischen Zentrum der Stadt gehört, ist geprägt von weiß gestrichenen Holzhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Der um 1125 errichtete Dom bildet den Stadtmittelpunkt. Wissenswertes über die Ölförderung in Norwegen vermittelt das Norwegische Ölmuseum. Nach der Besichtigung von Stavanger geht es morgens um 8 Uhr mit dem Schnellboot, einem Katamaran, Richtung Bergen. Entlang der durch Inseln reich gegliederten Küste führt die recht schnelle Fahrt. Vom offenen Meer ist nur selten ein Blick zu erhaschen. Immer neue mächtige Wolkenberge treibt der heftige Sturm über den Himmel,. ...

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Online Reiseführer 'Sehenswertes Schweden' und Bahn- und Schiffstouren

Reiseführer Sehenswertes in Schweden

Reiseführer Sehenswertes in SchwedenDas Königreich Schweden mit seinen Inseln Gotland und Öland verfügt neben zahlreichen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten über eine vielseitige Flora und Fauna. Die Hauptstadt Stockholm ist eine der europaweit schönsten Metropolen. Auf der Freizeitinsel Djugàrden zieht die Vasa in einem der interessantesten Museen Schwedens ihre Besucher in ihren Bann. Zu einer Zeitreise lädt das 1891 auf Djugàrden gegründete, weltweit erste Freilichtmuseum Skansen ein. An den Ufern wunderschöner Seen oder unmittelbar am Meer bietet Schweden eine Vielzahl außergewöhnlicher Schlösser. Mit seiner imposanten Größe besticht auch das Königliche Schloss im Zentrum von Stockholm. Vor der Küste Göteborgs, der zweitgrößten Stadt Schwedens, können die in der Eiszeit entstandenen Schäreninseln erkundet werden. Fans von Pippi Langstrumpf kommen im Astrid Lindgren Freizeitpark in Vimmerby. ...

Reiseführer Inlandsbahn Inlandbanan - Schweden

Reiseführer Transsibirische Eisenbahn 1Die Inlandsbahn (Inlandsbanan) ist eine Eisenbahnstrecke in Schweden, die größtenteils von der Eisenbahngesellschaft Inlandsbanan betrieben wird. Sie führt über eine Länge von mehr als 1288km von Kristinehamn im Süden bis nach Gällivare im Norden. Lange Zeit besaß die Inlandsbahn (Inlandsbanan) für den Personenverkehr nur noch eine untergeordnete Bedeutung. Die Personenbeförderung beschränkte sich auf die Sommermonate – hier werden in der Hauptsache Touristen befördert. Erst langsam setzt hier wieder eine Änderung ein. Daneben hat die Bahn noch eine Bedeutung für den Holz-, Bodenschatz-, und Warentransport. In Gällivare trifft die Inlandsbahn (Inlandsbanan) auf die Erzbahn, die Kiruna und das norwegische Narvik im Norden mit Luleå und der schwedischen Ostseeküste im Süden verbindet. Die Geschichte der Inlandsbahn (Inlandsbanan) wird in zwei Museen thematisiert,. ...

Reiseführer Erzbahn, Narvik -- Kiruna.

Reiseführer Erzbahn, Narvik -- KirunaDie Bahnstrecke Luleå–Narvik ist die nördlichste Eisenbahnstrecke, die mit dem übrigen normalspurigen Eisenbahnnetz Europas verbunden ist. Die Gesamtstrecke wird Erzbahn genannt, das schwedische Teilstück Malmbanan und das norwegische Teilstück Ofotbanen. Die Bahnstrecke verläuft vom schwedischen Luleå am Bottnischen Meerbusen in nordwestlicher Richtung zu den nördlich des Polarkreises liegenden Eisenerz-Abbaugebieten von Gällivare und Kiruna und weiter zum immer eisfreien norwegischen Hafen Narvik. Auf 68° 26‘ nördlicher Breite befindet sich mit dem Bahnhof Narvik der nördlichste im Personenverkehr erreichbare Regelspurbahnhof Europas. 1899 wurde die Strecke von Gällivare nach Kiruna eröffnet. Dies war wegen des langen Transportweges nach Luleå und der winterlichen Vereisung des Hafens noch keine befriedigende Lösung, weshalb 1898 das. ...

Reiseführer Schiffstour Helsinki -- Turku -- Ålandinseln -- Stockholm

Reiseführer Bahn und Schiff Helsinki -- Turku -- Ålandinseln -- StockholmDer nächste Tag der großen Nordlandreise beginnt in Helsinki HBf kurz nach 7.30 Uhr. Zuerst führt die Strecke durch die flache Landschaft Südfinnlands an zahlreichen Seen entlang. Nach drei Stunden erreicht der Zug der finnischen Staatsbahn VR den Ostseehafen Turku. Im Hafen liegen schon die beiden Fährschiffe der StenaLine und SiljaLine zur Überfahrt nach Stockholm bereit. Die ersten Stunden bei schönsten Wetter umfahren die Schiffe die vielen winzigen Felseninseln, die Schären genannt werden, mit teilweise abenteuerlich engen Durchfahrten in langsamer Geschindigkeit. Das nächste Ziel ist der Hafen Mariehamn der finnischen autonomen Ålandinseln. Hiei werden hauptsächlich Güter und Autos verladen. Nach einer 3/4 Stunde geht die Reise weiter Richtung Stockholm, erstmals über die offene Ostsee. Nur Möven begleiten noch die Fähre. Dann wird die Fahrt wieder langsamer und die. ...

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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