Reiseführer 'Sehenswertes in Rheinland-Pfalz'
Westerwald - Lahntal - Taunus - Rheintal
Region Lahntal - Region Taunus - Region Westerwald - Region Rheintal
Altenkirchen - Betzdorf - Bad Ems - Betzdorf - Burglahr - Dausenau - Diez an der Lahn - Hachenburg - Hamm an der Sieg - Katzenelnbogen - Kirchen an der Sieg - Montabaur - Nassau - Schweighausen - Strüth - Wallmerod-Molsberg - Westerburg - Wissen an der Sieg
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Reiseführer Sehenswertes in der Region Westerwald – Lahntal – Rheintal – Taunus Die Region Westerwald – Lahntal – Rheintal – Taunus begeistert mit einer eindrucksvollen Vielfalt aus malerischen Landschaften, historischen Orten und technischen Besonderheiten, die zusammen ein faszinierendes Gesamtbild ergeben. Zwischen weiten Höhenzügen, tief eingeschnittenen Tälern und romantischen Flusslandschaften entfaltet sich eine Region, die Kultur, Natur und Geschichte auf inspirierende Weise verbindet und Besucher dazu einlädt, jedes Detail bewusst zu erleben. Rund um das barocke Schloss Montabaur erwartet Reisende eine harmonische Mischung aus architektonischer Pracht und modernster Technik, denn die Stadt ist zugleich traditionsreicher Regionalmittelpunkt und Standort eines bedeutenden Telekommunikationsunternehmens. Ein Spaziergang durch die Altstadt offenbart liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, historische Plätze und eine lebendige Atmosphäre, in der Vergangenheit und Gegenwart sichtbar miteinander verschmelzen. Hoch über dem Lahntal erhebt sich die Burg Katzenelnbogen, deren Geschichte eng mit der mittelalterlichen Entwicklung der gesamten Region verknüpft ist. Die gut erhaltenen Mauern, Türme und Ruinen vermitteln eindrucksvoll, welche strategische und kulturelle Bedeutung das Lahntal einst besaß. Das Tal selbst beeindruckt als über 200 Meter tiefes Durchbruchstal im Rheinischen Schiefergebirge und zählt damit zu den markantesten Landschaftsformationen des Mittelrheins. Verträumte Altstädte wie Arnstein laden dazu ein, historische Kirchen, Klöster und detailreiche Fachwerkensembles zu entdecken, die den Charakter der Region seit Jahrhunderten prägen. Schloss Schaumburg in Balduinstein und Burg Nassau bereichern das Landschaftsbild als eindrucksvolle Zeugnisse vergangener Herrschafts- und Kulturgeschichte und gewähren spannende Einblicke in die Zeit der Grafen, Fürsten und Ritter. Mit Bad Ems erwartet Besucher einer der traditionsreichsten Kurorte Deutschlands, dessen prächtiges Kurhaus, historische Thermalanlagen und die elegante Spielbank bis heute ein besonderes Flair aus Wohlbefinden, Kultur und Unterhaltung erzeugen. Der Taunus in Rheinland-Pfalz begeistert zusätzlich mit seiner malerischen Mittelgebirgslandschaft, dichten Wäldern und reizvollen Höhenzügen. Ehemalige Residenzen wie das Kloster Schönau oder das im 18. Jahrhundert errichtete Schloss Molsberg stehen exemplarisch für die kulturelle Vielfalt des Taunus und machen die Region zu einem Ort lebendig erhaltener Geschichte. So präsentiert sich die Region Westerwald – Lahntal – Rheintal – Taunus als facettenreiches Reiseziel, das mit eindrucksvollen Naturlandschaften, bedeutenden Baudenkmälern und einer spannenden Kulturgeschichte begeistert und Besucher motiviert, diese außergewöhnliche Vielfalt immer wieder neu zu entdecken. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
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Reiseführer Altenkirchen - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Umgeben von den weiten Hochflächen und bewaldeten Höhen des nördlichen Westerwaldes präsentiert sich Altenkirchen als kleiner regionaler Mittelpunkt mit langer geschichtlicher Tradition, die bis in das frühe Mittelalter zurückreicht und das heutige Ortsbild nachhaltig geprägt hat. Das markanteste Wahrzeichen der Stadt ist der im Jahr 1900 aus heimischem Sandstein errichtete Bismarckturm, der als Erinnerungsmonument an Otto von Bismarck entstand und zu den frühen Beispielen dieser Turmart zählt. Seine klare Bauform fügt sich ruhig in die Landschaft ein und macht ihn zu einem weithin sichtbaren Orientierungspunkt. Eine innenliegende Treppe führt zu einer Aussichtsplattform, von der sich weite Blicke über die Höhen des Westerwaldes eröffnen; an klaren Tagen sind sogar die Silhouetten des Siebengebirges erkennbar. Die landschaftliche Umgebung mit Waldgebieten, Wiesen und sanft ansteigenden Höhen lädt zu Spaziergängen und kleineren Wanderungen ein und vermittelt zugleich einen guten Eindruck von der typischen Westerwaldlandschaft rund um Altenkirchen. (c)WV
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Reiseführer Betzdorf - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
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Wo das Siegerland auf den Westerwald trifft und die Heller in die Sieg mündet, liegt Betzdorf inmitten einer von bewaldeten Höhenzügen geprägten Landschaft, deren Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurückreicht. Der Ort wurde 1236 erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich im 19. und 20. Jahrhundert zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt, der die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region entscheidend prägte. Einen anschaulichen Einblick in diese Zeit bietet das Bergbaumuseum in Sassenroth, das die Montan- und Industriegeschichte des Raums Betzdorf umfassend dokumentiert. Die nahe gelegene Ortsgemeinde Gebhardshain an den nördlichen Ausläufern des Westerwaldes, bereits 1220 erwähnt, verweist ebenfalls auf eine lange Tradition des Bergbaus, die im Besucherbergwerk Grube Bindweide eindrucksvoll erlebbar wird. In der Grube, in der über zwei Jahrhunderte Eisenerz abgebaut wurde, führen sachkundige Erläuterungen zu Tropfsteingebilden, historischen Maschinen, Gerätschaften und einem seltenen geologischen Profil eines ehemaligen Meeresbodens, das die besondere Entstehungsgeschichte des unterirdischen Raums sichtbar macht. Die umgebende Natur mit ihren Waldhöhen, Tälern und kleinen Ortschaften vermittelt einen charakteristischen Eindruck der Übergangslandschaft zwischen Westerwald und Siegerland und macht Betzdorf zu einem interessanten Ausgangspunkt für Entdeckungstouren in diese vielseitige Region. (c)WV
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Reiseführer Burglahr - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Burglahr – Region Westerwald / Rheinland-Pfalz Sehenswürdigkeiten: Burgruine Lahr Am Rand des Naturparks Rhein-Westerwald liegt Burglahr in einer von bewaldeten Höhen, kleinen Tälern und den weichen Linien der Wied geprägten Landschaft, die dem Ort einen ruhigen und zugleich geschichtsträchtigen Charakter verleiht. Über dem Tal erhebt sich die Burgruine Lahr, deren markanter runder Bergfried mit einer Höhe von etwa 25 Metern das Ortsbild sichtbar dominiert und auf die strategische Bedeutung der ehemaligen Höhenburg hinweist. Archäologische Funde belegen eine Nutzung der Anlage bereits in romanischer Zeit, sodass die Ruine auf eine frühe und vielschichtige Geschichte zurückblickt. Bei einem Rundgang durch die Anlage werden der Bergfried, Grundmauern, einzelne Mauerreste und Spuren früherer Grabanlagen sichtbar, die einen anschaulichen Eindruck von der mittelalterlichen Bauweise und dem Leben auf der Burg vermitteln. Die erhaltenen Strukturen zeigen typische Elemente hochmittelalterlicher Wehrarchitektur und machen die Burgruine zu einem wertvollen historischen Zeugnis der Region. Die Umgebung mit ihren Waldwegen und sanft ansteigenden Hängen lädt zu Spaziergängen und Wanderungen ein und eröffnet immer wieder reizvolle Ausblicke auf das Wiedtal und die umliegenden Höhenzüge. So bietet Burglahr eine harmonische Kombination aus landschaftlicher Vielfalt und geschichtlichem Erbe und ermöglicht Besuchern, Natur und Kultur gleichermaßen zu erleben. (c)WV
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Reiseführer Hachenburg - Region Westerwald / Rheinland-PfalzReiseführer Hachenburg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Hachenburg - Region Westerwald / Rheinland-PfalzReiseführer Hachenburg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
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Reiseführer Hachenburg - Region Westerwald / Rheinland-PfalzReiseführer Hachenburg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Hachenburg - Region Westerwald / Rheinland-PfalzReiseführer Hachenburg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Hachenburg - Region Westerwald / Rheinland-PfalzReiseführer Hachenburg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Die Löwenstadt Hachenburg liegt auf einer markanten Höhenlage im Westerwald und verfügt über einen historischen Stadtkern, dessen Entwicklung bis ins Mittelalter zurückreicht und der das heutige Stadtbild deutlich prägt. Auf dem Burgberg erhebt sich das Barockschloss, dessen weitläufige Anlage ein eindrucksvolles Beispiel frühneuzeitlicher Residenzarchitektur darstellt und als weithin sichtbares Wahrzeichen die Silhouette der Stadt bestimmt. Unterhalb des Schlosses bildet der historische Marktplatz mit dem Löwenbrunnen den gesellschaftlichen Mittelpunkt und vermittelt mit seinen sorgfältig restaurierten Bürgerhäusern ein geschlossenes und atmosphärisches Ensemble. Zu den charakteristischen Bauwerken zählen die Katharinenkirche, das Steinerne Haus als eines der ältesten Gebäude der Stadt sowie der Vogtshof, der an die Verwaltungs- und Gerichtsfunktionen früherer Zeiten erinnert. Die engen Gassen der Altstadt führen zu weiteren historischen Gebäuden und kleinen Plätzen, die die lange städtebauliche Entwicklung Hachenburgs sichtbar machen. Das Landschaftsmuseum Westerwald zeigt in Form eines Museumsdorfes mit rekonstruierten Gebäuden des 17. bis 19. Jahrhunderts und umfangreichen Sammlungen die Kulturgeschichte der Region und vermittelt einen lebendigen Eindruck vom früheren Alltagsleben. Unweit der Stadt liegt in Streithausen das Zisterzienserkloster Marienstatt, dessen monumentale Klosterkirche und geschlossene Anlage ein bedeutendes Beispiel geistlicher Baukunst darstellen und zugleich einen Ort der Ruhe und Besinnung bieten. So verbindet Hachenburg eine ausgeprägte historische Substanz mit regionaler Vielfalt und eröffnet Besuchern einen tiefen Einblick in die Kultur- und Landschaftsgeschichte des Westerwaldes. (c)WV
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Reiseführer Hamm an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Hamm an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Zwischen den waldreichen Höhen des nördlichen Westerwaldes und den geschwungenen Tälern der Sieg liegt Hamm, eine Gemeinde, deren Geschichte bis in das Jahr 1131 zurückreicht und die als Geburtsort des Sozialreformers Friedrich-Wilhelm Raiffeisen weit über die Region hinaus bekannt wurde. Das Raiffeisenhaus erinnert an das Leben und Wirken des Genossenschaftsgründers und vermittelt einen anschaulichen Eindruck von den gesellschaftlichen Veränderungen, die von hier aus ihren Ausgang nahmen. Mit der Alten Vogtei besitzt Hamm zudem ein markantes historisches Gebäude, dessen Baugeschichte mehrere Jahrhunderte umspannt und das an die frühere Verwaltungstätigkeit im Kirchspiel erinnert. Ein weiterer bedeutender Ort ist das nahe gelegene Kloster Marienthal, dessen Franziskanerkirche und Klosteranlage eine lange religiöse Tradition dokumentieren und bis heute Ziel von Besuchern und Wallfahrern sind. Die landschaftliche Umgebung prägt den Charakter der Gemeinde in besonderer Weise; zahlreiche Wanderwege erschließen die abwechslungsreiche Natur des Siegtals. Der Marienwanderweg führt vom Kloster Marienthal in die Kroppacher Schweiz und eröffnet beeindruckende Ausblicke auf Felsformationen, Wälder und Flussschleifen, während der Raiffeisen-Lehrpfad Einblicke in das Leben des Reformers und in die lokale Geschichte bietet. So verbindet Hamm an der Sieg geschichtliche Bedeutung mit landschaftlicher Vielfalt und lädt dazu ein, Kultur und Natur gleichermaßen zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer Katzenelnbogen - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Auf den nördlichen Höhen des Taunus liegt Katzenelnbogen, dessen Geschichte bis ins späte 11. Jahrhundert zurückreicht und das als namensgebender Sitz der Grafen von Katzenelnbogen eine besondere Bedeutung in der regionalen Entwicklung des Mittelalters besitzt. Über dem Ort erhebt sich die Burg Katzenelnbogen, die auf einem markanten Felsplateau angelegt wurde und deren Ursprünge in die Zeit um 1100 datieren. Die äußeren Mauern, der Bergfried und die klar erkennbaren Strukturen der Anlage vermitteln trotz des teilweisen Verfalls einen eindrucksvollen Eindruck hochmittelalterlicher Wehr- und Wohnarchitektur. Der künstlich angelegte Halsgraben, der einst als wichtiges Verteidigungselement diente, beherbergt heute das Heimatmuseum, das anhand von Funden und Dokumentationen die Geschichte der Burg, der Grafenfamilie und der umliegenden Region anschaulich darstellt. Die ehemalige Residenz der Grafen von Katzenelnbogen verweist auf ihre einstige politische und wirtschaftliche Bedeutung, die weit über das unmittelbare Umland hinausreichte und lange Zeit die Herrschaftsverhältnisse zwischen Rhein, Lahn und Westerwald prägte. Die baulichen Strukturen geben zudem Einblicke in die technischen Fertigkeiten des mittelalterlichen Festungsbaus, die beim Ausbau von Grabenanlagen, Mauersystemen und Sicherungsbereichen sichtbar werden. Die Umgebung von Katzenelnbogen ist geprägt von einer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft mit Waldflächen, Höhenrücken und kleinen Tälern, die das historische Ensemble um die Burg harmonisch einbetten und die Besonderheiten des nördlichen Taunus erlebbar machen. (c)WV
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Reiseführer Kirchen an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Kirchen an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Kirchen an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Kirchen an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Kirchen an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Kirchen an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Kirchen an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Zwischen den bewaldeten Höhenzügen des nördlichen Rheinland-Pfalz liegt Kirchen an der Sieg, ein traditionsreicher Luftkurort, dessen Geschichte bis ins frühe Mittelalter zurückreicht und der sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden regionalen Mittelpunkt entwickelte. Das Ortsbild wird von mehreren markanten Bauwerken geprägt, zu denen vor allem die Freusburg zählt, eine der ältesten Burganlagen entlang der Sieg, deren weithin sichtbare Silhouette eindrucksvoll an die strategische Bedeutung des Flusstals erinnert. Ebenfalls hervorzuheben ist der Siegerländer Dom, dessen klare architektonische Formen und historische Substanz die kirchliche Entwicklung der Region dokumentieren, während die Kirche St. Michael einen weiteren Bezugspunkt religiöser Tradition darstellt. Auf dem Höhenzug über der Stadt erhebt sich der Ottoturm, ein rund 18 Meter hoher Aussichtsturm, der weite Blicke über das Siegtal und die umliegenden Mittelgebirgshöhen ermöglicht und zugleich den Blick auf die Freusburg öffnet. Zu den historischen Anlagen gehört auch das Taubenhaus am ehemaligen Gutssitz Junkernthal, dessen Bauform an die Wirtschafts- und Hofstrukturen vergangener Jahrhunderte erinnert und zusammen mit dem Torhaus und der Alten Rentei ein anschauliches Ensemble früherer Verwaltung und ländlicher Kultur bildet. Mit dem Druidenstein besitzt Kirchen zudem ein weithin bekanntes Naturdenkmal, dessen markante Basaltformationen und zahlreiche Überlieferungen auf eine lange natur- und kulturgeschichtliche Bedeutung hinweisen. Die Umgebung mit ihren Waldgebieten, Anhöhen und Flussschleifen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Erkundung der regionaltypischen Landschaft und verbindet Naturerlebnis mit historischen Eindrücken. (c)WV
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Reiseführer Montabaur - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Montabaur - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Montabaur - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Inmitten der Höhen des Westerwaldes liegt Montabaur, dessen historischer Stadtkern und markante Bauwerke die lange Entwicklung des Ortes widerspiegeln und ihm ein charakteristisches Erscheinungsbild verleihen. Das auf einer Anhöhe gelegene Schloss Montabaur prägt als barocke Anlage mit seinen Rundtürmen und geschwungenen Hauben die Silhouette der Stadt und zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Region; seine Geschichte reicht über mehrere Jahrhunderte zurück und verweist auf die zentrale Rolle Montabaurs als Verwaltungssitz. Unterhalb des Schlosses erschließt sich die Altstadt mit dem neugotischen Rathaus „Roter Löwe“ und zahlreichen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, die die städtebauliche Entwicklung des 17. bis 19. Jahrhunderts sichtbar machen. Enge Gassen, kleine Plätze und baulich geschlossene Ensembles verleihen der Innenstadt ein authentisches historisches Gepräge. Zu den erhaltenen Elementen der ehemaligen Stadtbefestigung zählt der Stadtmauerturm, dessen Bauform und Lage auf die früheren Schutz- und Verteidigungsfunktionen der Stadt verweisen; von ihm aus eröffnet sich ein weiter Blick über Montabaur und die umliegenden Landschaften. Mit der Kirche St. Peter in Ketten besitzt die Stadt zudem eines der ältesten und bedeutendsten sakralen Bauwerke des Raums Montabaur, dessen architektonische Gestaltung und lange Nutzungsgeschichte eindrucksvoll die religiöse Tradition der Region dokumentieren. Die umgebende Westerwaldlandschaft mit bewaldeten Höhenzügen und offenen Flächen bildet einen harmonischen Rahmen und unterstreicht den besonderen Charakter des historischen Stadtbilds. (c)WV
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Reiseführer Westerburg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Westerburg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Im Oberen Westerwald liegt Westerburg, dessen Geschichte bis in vorgeschichtliche Zeiten zurückreicht und das sich im Mittelalter zu einem bedeutenden regionalen Zentrum entwickelte. Das Stadtbild wird bis heute von drei markanten Bauwerken geprägt, die die historische Entwicklung anschaulich widerspiegeln. Zu den ältesten erhaltenen Gebäuden zählt das Burgmannenhaus, ein Fachwerkbau aus dem Jahr 1607, der 1741 erweitert wurde und mit seiner klar strukturierten Bauform einen typischen Vertreter herrschaftlicher Wohnarchitektur der frühen Neuzeit darstellt. Seine Konstruktion und die überlieferte Nutzung veranschaulichen die soziale und administrative Rolle der Burgmannen innerhalb des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Stadtraums. Hoch über der Stadt erhebt sich das im 12. Jahrhundert entstandene Schloss Westerburg, dessen Lage auf einem markanten Felsvorsprung seine ursprüngliche Funktion als wehrhafte Anlage verdeutlicht. In enger Verbindung mit dem Schloss steht die Schlosskirche, deren bauliche Gestalt und Ausstattung die religiöse und kulturelle Bedeutung des Ortes dokumentieren. Die Gesamtanlage vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Bauweise, die sowohl in den Verteidigungsstrukturen als auch in der späteren Nutzung erkennbar bleibt. Ein Rundgang durch das Schloss und die Schlosskirche eröffnet Einblicke in unterschiedliche Epochen der regionalen Geschichte und verdeutlicht den Wandel von einer Burganlage zu einem repräsentativen Herrschaftssitz. Die Umgebung Westerburgs mit ihren bewaldeten Höhen und offenen Landschaftsräumen unterstreicht den historischen Charakter des Ortes und bildet zugleich einen ruhigen Rahmen für die Erkundung der baulichen Zeugnisse früherer Jahrhunderte. (c)WV
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Reiseführer Wissen an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Wissen an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Wissen an der Sieg - Region Westerwald / Rheinland-Pfalz
Im Siegtal, umgeben von ausgedehnten Nadel- und Mischwäldern, liegt der Luftkurort Wissen, dessen Geschichte bis in das 11. Jahrhundert zurückreicht und der schon 1048 als „Wisnerofanc“ erwähnt wird. Über viele Jahrhunderte spielte der Bergbau eine prägende Rolle für die Entwicklung der Stadt, bis mit der Schließung der Gruben im Jahr 1964 ein bedeutendes Kapitel der regionalen Wirtschaftsgeschichte endete; ein Grubendenkmal erinnert heute an diese Zeit. Zu den markanten Bauwerken der Stadt zählt das Schloss Schönstein, dessen historischer Gebäudekomplex mit Innenhof und Parkanlage ein anschauliches Beispiel adeliger Residenzkultur darstellt und in engem Zusammenhang mit der Geschichte der örtlichen Herrschaften steht. Die Heisterkapelle, ruhig oberhalb des Ortes gelegen, verweist auf eine lange religiöse Tradition und dient seit Jahrhunderten als Ort der Einkehr und Besinnung. Ergänzt wird das kirchliche Erbe durch die Pfarrkirche Kreuzerhöhung, deren architektonische Gestaltung und Ausstattung die Entwicklung der Gemeinde über verschiedene Epochen hinweg dokumentieren. Die waldreiche Umgebung mit einem weit verzweigten Netz markierter Wanderwege veranschaulicht den landschaftlichen Reiz des Siegtals und macht Wissen zu einem geeigneten Ausgangspunkt für Erkundungen in der Natur. (c)WV
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Reiseführer Bad Ems - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Bad Ems - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Bad Ems - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Entlang beider Ufer der Lahn und im Naturpark Nassau gelegen zählt Bad Ems zu den traditionsreichsten Heilbädern Deutschlands und blickt auf eine lange Kurgeschichte zurück, die das Stadtbild bis heute prägt. Das Kurviertel mit Kurhaus, Spielbank und Kurpromenade bildet das historische Zentrum des Badebetriebs und veranschaulicht die Entwicklung des Kurwesens vom 17. bis ins frühe 20. Jahrhundert. Das barocke Kurhaus Karlsburg, zugleich als Vier-Türme-Haus bekannt, gehört zu den charakteristischen Bauwerken der Stadt und verweist mit seiner Anlage und seiner Nutzungsgeschichte auf die Bedeutung Bad Ems’ als internationaler Kurort. Zur historischen Kuranlage zählt auch die Brunnen- bzw. Trinkhalle, in der das Mineralwasser der zahlreichen Quellen ausgeschenkt wurde und die den Stellenwert der örtlichen Heilquellen dokumentiert. Der Quellenturm von 1907 dient als technisches Denkmal und macht die Förderung und Nutzung des Heilwassers anschaulich nachvollziehbar. Mit der Kurwaldbahn, der früheren Malbergbahn, besitzt Bad Ems ein weiteres technikgeschichtliches Zeugnis; die Standseilbahn beförderte bis 1979 Kurgäste auf den Malberg und verdeutlicht die Rolle technischer Innovationen im Kur- und Ausflugsverkehr der damaligen Zeit. Ergänzend dazu erinnert der Limesturm am Wintersberg an die römische Präsenz in der Region, denn der Obergermanisch-Raetische Limes verlief auch durch das Gebiet von Bad Ems; der rekonstruierte Wehrturm zeigt die militärische Struktur dieser Grenzanlage. Die Lage im Lahntal und die waldreichen Höhen des Umlands bilden einen landschaftlichen Rahmen, der den historischen Charakter der Stadt unterstreicht und vielfältige Möglichkeiten zur Erkundung von Natur und Kultur eröffnet. (c)WV
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Reiseführer Deutsche Limes-Straße
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Reiseführer Dausenau - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Dausenau - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Im Lahntal zwischen bewaldeten Hängen und Flussschleifen liegt Dausenau, dessen historisch gewachsener Ortskern einen der geschlossensten mittelalterlichen Siedlungsräume der Region bildet und dessen Entwicklung eng mit der Bedeutung des Flussübergangs und der örtlichen Handelswege verknüpft ist. Das historische Ortsbild ist geprägt von einer weitgehend erhaltenen Stadtmauer, die den alten Kern umschließt und die frühere Befestigung des Ortes anschaulich dokumentiert. Zu den markanten Bauwerken zählt die St.-Kastor-Kirche, deren romanischer Turm bereits 1179 errichtet wurde und deren architektonische Struktur auf frühe Bauphasen der Gemeinde verweist. Die Stadtbefestigung wird durch mehrere Türme gegliedert, von denen der Tor- bzw. Torturm und der charakteristische Schiefe Turm bis heute erhalten sind; die Stümpfe weiterer Türme verdeutlichen die einstige Stärke der Anlage und vermitteln ein geschlossenes historisches Ortsbild. Das Alte Rathaus von 1434, eines der ältesten Fachwerkrathäuser Deutschlands, spiegelt mit seiner spätgotischen Bauform die städtische Entwicklung und die wirtschaftliche Bedeutung des Ortes im späten Mittelalter wider. Ein Rundgang durch die schmalen Gassen und über kleine Plätze zeigt eine Vielzahl historischer Fachwerkhäuser, deren Bauweise Einblick in handwerkliche Techniken und städtebauliche Strukturen verschiedener Epochen gibt. Die Lage an der Lahn mit ihren flussnahen Wegen und dem Wechsel von Uferbereichen und Hanglagen bildet einen landschaftlich reizvollen Rahmen und unterstreicht den besonderen Charakter des historischen Ortskerns. (c)WV
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Reiseführer Diez an der Lahn - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Diez an der Lahn - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Diez an der Lahn - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Diez an der Lahn - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Entlang der Lahn und an der Oranierroute gelegen präsentiert sich Diez als geschichtsträchtige Stadt, deren Entwicklung durch ihre Lage an wichtigen Verkehrs- und Herrschaftswegen sowie durch die Nähe zu Limburg geprägt wurde. Der historische Ortskern mit Markt und engen Gassen bewahrt ein geschlossenes Stadtbild, in dem unterschiedliche Epochen sichtbar zusammentreffen. Über dem Tal erhebt sich das Grafenschloss Diez, dessen Ursprünge im 11. Jahrhundert liegen und dessen bauliche Erweiterungen ein eindrucksvolles Beispiel für die architektonische Entwicklung einer mittelalterlichen Residenz darstellen. Unterhalb des Schlosses befindet sich die Stiftskirche aus dem Jahr 1289, die mit ihrem klar gegliederten Baukörper und ihrer Ausstattung die sakrale Tradition des Ortes dokumentiert. Zu den weiteren prägenden historischen Bauwerken zählt das Niederadelige Haus, das als typisches Beispiel für die Wohnkultur des regionalen Adels gilt und die vielfältigen sozialen Strukturen der Stadt widerspiegelt. Am nördlichen Stadtrand liegt das Barockschloss Oranienstein, das ab 1648 errichtet wurde und als Residenz des Hauses Nassau-Oranien diente; heute vermittelt es mit seinen Sammlungen und Räumen einen umfassenden Eindruck dieser dynastischen Geschichte. Ergänzt wird das bauliche Erbe von der teilweise erhaltenen Stadtmauer und einem Stadttor aus dem 14./15. Jahrhundert sowie von Schloss Schaumburg und der Ruine Ardeck, die im Umfeld von Diez weitere Zeugnisse mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Herrschaftsarchitektur bilden. Die Lage im Lahntal mit bewaldeten Höhen, Flussauen und dem Wechsel von Felsen und Terrassen unterstreicht den historischen Charakter der Stadt und bietet vielfältige Möglichkeiten, die Verbindung von Natur- und Kulturraum zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Diez Tourist Information - Tel. 06432-501275 - www.urlaubsregion-diez.info
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Reiseführer Nassau - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Nassau - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Nassau - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Nassau - Region Lahntal / Rheinland-Pfalz
Im Lahntal und an der Oranierroute gelegen präsentiert sich Nassau als staatlich anerkannter Luftkurort mit langer Siedlungsgeschichte und einem reichen Bestand historischer Bauwerke, die deutlich auf die Bedeutung des Ortes im Mittelalter und in der frühen Neuzeit verweisen. Hoch über dem Tal erhebt sich die Burg Nassau, eine markante Gipfelburg, deren Silhouette das Stadtbild prägt und deren Anlage die Entwicklung der Grafen von Nassau eng begleitet hat; von der Höhenlage aus eröffnet sich ein weiter Blick über das Lahntal und die umliegenden Berghänge. Etwas unterhalb davon liegt die Ruine der Stein’schen Burg, eine einstige Höhenburg, deren Mauerreste und Lage den früheren Ausbau der Talhänge zu einer zusammenhängenden Befestigungs- und Herrschaftszone erkennen lassen. Im Ortskern dokumentiert der Adelsheimer Hof die frühere Wohn- und Repräsentationskultur der nassauischen Adelsfamilien und zählt zu den bedeutenden Profanbauten der Stadt. Die St.-Margarethen-Ruine verweist mit ihren erhaltenen Strukturen auf die Geschichte der kirchlichen Gemeinde und zeigt Bauphasen, die bis ins Mittelalter zurückreichen. Ergänzt wird das bauliche Erbe durch Schloss Langenau, eine Anlage, die im Umfeld von Nassau ein weiteres Beispiel frühneuzeitlicher Herrschaftsarchitektur bildet und deren Lage im Lahntal den historischen Bezug zu Wasserwegen und Verkehrsachsen erkennen lässt. Zu den charakteristischen Gebäuden der Stadt gehört auch das zwischen 1607 und 1609 errichtete Rathaus nahe der Stein’schen Burg, dessen Fachwerkarchitektur die handwerklichen und gestalterischen Fähigkeiten der Renaissancezeit veranschaulicht. Die Lage Nassaus zwischen bewaldeten Hängen, Flussauen und Höhenzügen unterstreicht den besonderen landschaftlichen Charakter und verbindet Natur- und Kulturräume zu einem stimmigen Gesamtbild. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Nassau Touristik im Nassauer Land e.V. - Tel. 02604-95250 - www.nassau-touristik.de
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Reiseführer Schweighausen - Region Taunus / Rheinland-Pfalz
Im westlichen Hintertaunus liegt Schweighausen in einer von bewaldeten Höhen, offenen Flächen und weitreichenden Blicken geprägten Landschaft, deren historische Entwicklung bis in das 10. Jahrhundert zurückreicht, als der Ort durch das Kloster Ettenheimmünster gegründet wurde. Die Siedlungsstruktur mit ihren älteren Wegen und Flurgrenzen verweist noch heute auf diese frühe klösterliche Prägung. Die Lage zwischen dem Feldberg im Osten und den Höhen des Rheingaugebirges eröffnet ein abwechslungsreiches Panorama und macht den Ort zu einem geeigneten Ausgangspunkt für Erkundungen in der umliegenden Mittelgebirgslandschaft. Von besonderer geschichtlicher Bedeutung ist der Verlauf des Obergermanisch-Raetischen Limes, der durch die Region führt und dessen Spuren, teils als Wall- und Grabenreste, teils als rekonstruierte Abschnitte, an die römische Grenzsicherung erinnern. Die Anlage verdeutlicht die strategische Rolle des Taunus in der römischen Provinzgrenze und dokumentiert zugleich die bautechnischen Fähigkeiten der Antike, die sich in der Abstimmung von Wachturmstandorten, Befestigungselementen und topografischen Gegebenheiten widerspiegeln. Die landschaftliche Umgebung mit ihren Wegen, Waldabschnitten und Aussichtspunkten bietet einen ruhigen Rahmen, um die historischen Strukturen des Limes und die natürliche Vielfalt des Hintertaunus gleichermaßen zu erleben. (c)WV
Reiseführer Deutsche Limes-Straße
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Reiseführer Strüth - Region Taunus / Rheinland-Pfalz
Auf einer Höhenlage des westlichen Taunus liegt Strüth, eine kleine Ortsgemeinde, deren gewachsene Struktur und ruhige Umgebung den ursprünglichen Charakter dieser Region gut widerspiegeln. Die Geschichte des Ortes zeigt eine enge Verbindung zu kirchlichen und klösterlichen Einrichtungen, die über Jahrhunderte hinweg prägend wirkten. Zu den bedeutenden Bauwerken zählt die dem heiligen Florian geweihte Kirche, deren Architektur und Ausstattung auf eine lange religiöse Tradition hinweisen und die zugleich ein wichtiges Bezugselement im Ortsbild bildet. Eine besondere Stellung nimmt das nahe gelegene Kloster Schönau ein, dessen Anlage mit Prälatur und Freitreppe auf dem Einrich ein markantes Beispiel klösterlicher Baukultur darstellt. Die im Jahr 2007 erfolgte Restaurierung hat die historische Substanz gesichert und die bauliche Entwicklung der Anlage nachvollziehbar gemacht, sodass sich die unterschiedlichen Bauphasen heute klar ablesen lassen. Die Geschichte des Klosters, seine Bedeutung als religiöser und kultureller Mittelpunkt sowie die architektonischen Besonderheiten vermitteln einen anschaulichen Einblick in das geistliche Leben der Region. Die landschaftliche Umgebung mit offenen Höhen, Waldabschnitten und weitreichenden Blicken bietet einen ruhigen Rahmen und unterstreicht den beschaulichen Charakter dieser kleinen Gemeinde im Taunus. (c)WV
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Reiseführer Wallmerod-Molsberg - Region Taunus / Rheinland-Pfalz
Auf einer leichten Anhöhe am Übergang zwischen Westerwald und Taunus liegt Wallmerod-Molsberg, dessen historische Entwicklung eng mit dem gleichnamigen Schloss verbunden ist, das als prägendes Bauwerk die Landschaft und das Ortsbild bestimmt. Schloss Molsberg wurde 1760 an der Stelle einer mittelalterlichen Burg errichtet und zeigt mit seiner barocken Gestaltung die Repräsentationsansprüche des Adels im 18. Jahrhundert. Die klare Gliederung des Baukörpers, die Ausrichtung der Fassaden und die erhaltenen Details der Innen- und Außenarchitektur verdeutlichen die Bauauffassung dieser Zeit und dokumentieren zugleich die lange Herrschaftstradition der am Ort ansässigen Adelsfamilien. Der zum Schloss gehörende Park im englischen Stil, dessen Anlage in das späte 18. Jahrhundert zurückreicht, bildet mit seinen offenen Rasenflächen, Gehölzgruppen und Sichtachsen einen gestalterisch durchdachten Rahmen. Besonders charakteristisch ist die denkmalgeschützte Lindenallee, die als Teil der historischen Wegeführung die Verbindung zwischen Schloss und Landschaft herstellt und einen Einblick in die damalige Gartenkunst vermittelt. Die umgebende Westerwaldlandschaft mit ihren Höhenzügen, Feldern und Waldabschnitten ergänzt das Ensemble und betont die ruhige, harmonische Einbindung des Schlosses in seine Umgebung. (c)WV
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Reiseführer Bad Hönningen - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Bad Hönningen - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
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Am Mittelrhein zwischen Bonn und Koblenz liegt Bad Hönningen, ein traditionsreicher Bade- und Weinort, dessen Lage zwischen bewaldeten Hängen, Weinbergen und dem Rhein das Ortsbild maßgeblich prägt und dessen Geschichte eng mit dem regionalen Kur- und Weinbauwesen verbunden ist. Die historische Altstadt mit engen Gassen und gut erhaltenen Fachwerkhäusern verdeutlicht die städtebauliche Entwicklung seit dem Mittelalter und bildet den historischen Kern des Ortes. Zu den markanten Bauwerken zählt Schloss Arenfels, das 1258–59 errichtet wurde und mit seiner Höhenlage oberhalb der Stadt ein weit sichtbares Wahrzeichen darstellt; seine Baugeschichte spiegelt die wechselnden Herrschaftsverhältnisse am Mittelrhein wider. Im Umfeld des Ortes finden sich weitere bedeutende Zeugnisse der regionalen Geschichte, darunter der Limesturm, der an den Verlauf des römischen Grenzwalls erinnert, die Burg Ariendorf sowie die Alte Kapelle und die Marienburg, die jeweils unterschiedliche Phasen kirchlicher und herrschaftlicher Nutzung dokumentieren. Der Fronhof verweist mit seiner Struktur auf die frühere Verwaltung und Wirtschaftsorganisation, während in der Umgebung zahlreiche Spuren der mittelalterlichen Befestigungssysteme erhalten sind. Südlich des Ortskerns liegt die Ruine Hammerstein, eine der ältesten Burgen des Mittelrheins, deren Lage auf einem Felsvorsprung ihre strategische Funktion eindrucksvoll verdeutlicht. Weitere historische Orte der näheren Umgebung, wie Leubsdorf mit seiner gotischen Pfarrkirche St. Wallburgis und dem spätmittelalterlichen Burghaus sowie Rheinbrohl mit dem historischen Rathaus und dem Limes-Erlebnis-Zentrum „Römer-Welt“, vertiefen den Einblick in die lange Besiedlungs- und Kulturgeschichte des Mittelrheintals und lassen die Bedeutung des Limes als römische Grenzanlage nachvollziehbar werden. (c)WV
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Reiseführer Bendorf - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
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Am Eingang der Seitentäler von Sayn und Brex liegt Bendorf im Rheintal, eingebettet in ausgedehnte Waldgebiete, die den Übergang zwischen Mittelrhein und Westerwald formen und dem Stadtgebiet eine deutliche landschaftliche Gliederung verleihen. Die Geschichte des Ortes ist eng mit den Herrschaften von Sayn verbunden, deren Spuren im heutigen Stadtbild noch gut erkennbar sind. Über dem Tal erhebt sich die Burg Sayn, eine mittelalterliche Anlage, deren Lage auf einem markanten Felssporn die strategische Bedeutung der Region verdeutlicht und weite Ausblicke über das Rheintal, den Westerwald und bis zu den Höhen der Eifel ermöglicht. Unterhalb der Burg befindet sich Schloss Sayn, ein neugotisches Residenzschloss, dessen bauliche Gestaltung und Innenräume die repräsentativen Ansprüche der fürstlichen Familie im 19. Jahrhundert widerspiegeln. Der Schlosspark und die angrenzenden Anlagen dokumentieren zudem den Wandel der Gartenkunst dieser Zeit. Die Abteikirche Sayn, ausgestattet mit Brunnenhaus und Kreuzgang, verweist auf die religiöse Tradition der Region und die Bedeutung des ehemaligen Klosters für die Entwicklung des Umlands. Im Stadtkern steht die Doppelkirche St. Medardus, deren evangelischer und katholischer Teil in ihrer baulichen Verbindung die konfessionelle Geschichte Bendorfs sichtbar macht und deren Architektur unterschiedliche Epochen kirchlicher Baukunst vereint. Die waldreiche Umgebung mit dem Saynsteig und weiteren Wegen bietet einen vielfältigen landschaftlichen Rahmen und macht die topografische Lage des Ortes im Zusammenspiel von Tal- und Höhenbereichen erlebbar. (c)WV
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Reiseführer Braubach - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
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Am Mittelrhein südlich von Koblenz liegt Braubach mit einem historischen Ortskern, dessen Entwicklung bis in das frühe Mittelalter zurückreicht und der von engen Gassen, alten Hofanlagen und einer deutlich erkennbaren mittelalterlichen Struktur geprägt ist. Über dem Ort erhebt sich die Marksburg, eine im 11. Jahrhundert entstandene Höhenburg, die als einzige unzerstört erhaltene Burganlage am Mittelrhein gilt und in ihrer baulichen Geschlossenheit einen eindrucksvollen Einblick in die Wehr- und Wohnarchitektur verschiedener Epochen vermittelt. Die Altstadt weist zahlreiche Gebäude des 16. bis 18. Jahrhunderts auf, deren Fachwerk- und Steinkonstruktionen die historische Entwicklung der Stadt dokumentieren und im Zusammenhang mit dem seit 691 nachgewiesenen Weinbau stehen, der die Kulturlandschaft bis heute prägt. Zu den weiteren baulichen Zeugnissen zählen Reste der Stadtmauer, in die die Barbarakirche aus dem 13. Jahrhundert mit ihrem ehemaligen Wehrturm einbezogen war, sowie die Martinskapelle aus dem 11. Jahrhundert, die zu den ältesten Sakralbauten des Ortes gehört. Die Philippsburg am Südausgang der Altstadt zeigt mit ihrem Innenhof und den erhaltenen Bauteilen die repräsentativen Ansprüche der Renaissancezeit und ergänzt das bauliche Erbe um eine weitere prägende Anlage. Die landschaftliche Umgebung mit steilen Weinbergen, den Rheinhöhen und den parkähnlichen Uferanlagen bietet einen charakteristischen Rahmen, der die historische Substanz Braubachs mit der Rheinlandschaft in besonderer Weise verbindet. (c)WV
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Reiseführer Dattenberg - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Zwischen Rhein, den Vorhöhen des Westerwaldes und dem Übergang zum Wiedtal liegt Dattenberg, eine Gemeinde mit zwei Siedlungsschwerpunkten auf dem Burgberg und dem Bornberg, deren Lage ein abwechslungsreiches Landschaftsbild erzeugt. Die Ruine der Burg Dattenberg bildet das markanteste historische Bauwerk des Ortes; ihre erhaltenen und teilweise rekonstruierten Wehranlagen verdeutlichen die frühere Bedeutung des Burgbergs als strategischer Standort und erlauben einen Einblick in die mittelalterliche Befestigungs- und Baugeschichte. Das kirchliche Erbe des Ortes zeigt sich im Chor der alten Pfarrkirche sowie in der neuromanischen Kirche des 19. Jahrhunderts, deren Architektur und Ausstattung die religiöse Entwicklung der Gemeinde über mehrere Jahrhunderte hinweg dokumentieren. Die Einbindung Dattenbergs in den Naturpark Rhein-Westerwald verleiht der Umgebung einen ausgeprägten landschaftlichen Charakter, der von Waldflächen, Hanglagen und offenen Bereichen bestimmt wird. Der Rheinsteig, einer der bekanntesten Fernwanderwege der Region, führt über schmale Pfade durch Wälder und Weinberge und eröffnet weite Ausblicke in das gegenüberliegende Ahrtal und bis in die Eifel. Die Verbindung aus historischer Substanz, topografischer Vielfalt und kulturellen Spuren macht Dattenberg zu einem geeigneten Ausgangspunkt für die Erkundung des unteren Mittelrheins und seiner Höhenzüge. (c)WV
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Reiseführer Erpel - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
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Am rechten Rheinufer unterhalb der markanten Erpeler Ley liegt Erpel, ein Ort dessen historischer Kern und landschaftliche Lage das Bild einer gewachsenen Rheinortschaft eindrucksvoll vermitteln. Die Erpeler Ley, ein 191 Meter hoher Basaltfelsen und eine der bekanntesten Vulkanruinen des Mittelrheintals, bestimmt als natürlicher Aussichtspunkt das Ortsbild und eröffnet weite Blicke in das Ahrtal, die Eifel und den Westerwald. Die historische Altstadt wird von einer Vielzahl erhaltener Bauten geprägt, darunter das Alte Rathaus mit Mansarddach und Dachreiter sowie das um 1420 entstandene Neutor, das als Teil der einstigen Ringmauer die frühere Befestigung des Ortes dokumentiert. Sakrales Zentrum ist die Emporenbasilika St. Severin aus dem 13. Jahrhundert, deren Bauform und Ausstattung die Entwicklung der mittelalterlichen Sakralarchitektur im unteren Mittelrheintal anschaulich widerspiegeln. Ergänzend dazu bildet das Rheintor mit dem überbauten Fronhof ein weiteres Beispiel für die engen Bezüge zwischen weltlicher und kirchlicher Nutzung im historischen Ortsgefüge. Die Lage am Rhein und die durch die Erpeler Ley geprägte Topografie bieten vielfältige Möglichkeiten zur Erkundung der Umgebung, da zahlreiche Wege entlang der Hänge und Höhen zu Aussichtspunkten und Naturbereichen führen. (c)WV
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Reiseführer Linz am Rhein - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Linz am Rhein - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Am rechten Rheinufer im Romantischen Mittelrheintal liegt Linz, dessen Entwicklung bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht und dessen historischer Kern sich durch ein geschlossenes Stadtbild mit zahlreichen Fachwerkhäusern auszeichnet. Die historische Altstadt bewahrt mit ihren farbigen Fassaden, engen Gassen und kleinen Plätzen eine spätmittelalterliche Struktur, die den Charakter des Ortes bis heute prägt. Zu den bedeutenden Bauwerken gehört die Alte Burg, deren Ursprünge in das 14. Jahrhundert reichen und deren bauliche Überreste, einschließlich einer römischen Glashütte, einen Einblick in die handwerkliche Tradition früherer Epochen geben. Die Stadtbefestigung ist durch das Neutor und weitere erhaltene Abschnitte nachvollziehbar und vermittelt die Bedeutung Linz’ als befestigter Ort am Rhein. Ergänzend dazu befindet sich im historischen Bereich das Burghaus, das mit seiner Bauform und Nutzungsgeschichte die Verbindung zwischen städtischer Verwaltung und herrschaftlicher Präsenz sichtbar macht. Am Hang oberhalb der Stadt liegt die Burg Ockenfels, deren mittelalterliche Struktur die strategischen Bezüge zwischen Höhenburgen und Rheintal erkennen lässt. Ebenso weist Schloss Rennenberg auf die frühere Wohn- und Repräsentationskultur des regionalen Adels hin und ergänzt das Ensemble herrschaftlicher Bauten rund um Linz. Sakrales Zentrum der Stadt ist die St.-Martins-Kirche, deren spätromanisch-frühgotische Bauform und Wandmalereien aus dem 13. Jahrhundert zu den künstlerisch bedeutendsten Zeugnissen des Ortes zählen. Die Lage zwischen Rhein, Weinbergshängen und bewaldeten Höhen verleiht Linz ein charakteristisches Landschaftsbild und verdeutlicht die enge Verbindung von Siedlungsentwicklung, Handel und Verkehr im Mittelrheintal. (c)WV
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Reiseführer Kamp-Bornhofen - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Kamp-Bornhofen - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Am Mittelrhein zwischen Boppard und St. Goarshausen liegt Kamp-Bornhofen, eine Siedlung deren Ursprünge bis in das frühe Mittelalter zurückreichen und die erstmals 949 urkundlich erwähnt wird. Die Entwicklung des Ortes ist eng mit der Schifffahrt und dem Holztransport auf dem Rhein verbunden, was sich in der historischen Struktur der Niederlassungen und in überlieferten Berufsbezeichnungen widerspiegelt. Ein bedeutender geistlicher Bezugspunkt ist das Kloster Bornhofen, dessen Anfänge auf eine um 1224 errichtete Kapelle zurückgehen und das sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem wichtigen Wallfahrtsort entwickelte. Die religiöse Bedeutung zeigt sich auch in den seit dem Mittelalter überlieferten Schiffsprozessionen zum Gnadenbild der Gottesmutter, die bis heute fester Bestandteil der regionalen Tradition sind. Westlich oberhalb des Ortes erheben sich die Burgen Sterrenberg und Liebenstein, bekannt als die „feindlichen Brüder“, deren räumliche Nähe und unterschiedliche Entstehungszeiten die komplexe Herrschafts- und Besitzgeschichte der Region verdeutlichen. Burg Sterrenberg wird bereits 1034 als Reichsburg genannt und bildet den älteren Teil des Ensembles, während Burg Liebenstein im späten 13. Jahrhundert als Vorburg angelegt wurde und die Verteidigungs- und Wohnstruktur ergänzte. Die Lage Kamp-Bornhofens im engen Rheintal, flankiert von Höhenzügen und Weinbergen, prägt das Ortsbild und bietet zahlreiche Wege entlang des Flusses und der umliegenden Anstiege. Die neu gestalteten Rheinanlagen bilden dabei einen ruhigen Rahmen, der die historische Substanz und die landschaftliche Vielfalt miteinander verbindet. (c)WV
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Reiseführer Kaub - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Kaub - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Am Mittelrhein zwischen Mainz und Koblenz liegt Kaub, ein mittelalterlich geprägtes Weinstädtchen, dessen Entwicklung eng mit der Schifffahrt, dem Zollwesen und den steilen Weinberglagen des Rheinischen Schiefergebirges verbunden ist. Der historische Ortskern mit seinen engen Gassen, Fachwerkbauten und kleinen Plätzen vermittelt ein geschlossenes Stadtbild, das in zahlreichen Bauwerken unterschiedliche Epochen sichtbar werden lässt. Zu den bedeutendsten Anlagen zählt der Pfalzgrafenstein, eine 1326 errichtete kurpfälzische Zollstation auf einer Rheininsel, deren markante Form und Lage die strategische Bedeutung Kaubs im mittelalterlichen Handels- und Zollwesen verdeutlicht. Hoch über dem Ort erhebt sich die Burg Gutenfels, deren bauliche Struktur und Höhenlage einen umfassenden Eindruck der Wehr- und Wohnarchitektur des Hoch- und Spätmittelalters vermitteln. Im Stadtgebiet dokumentieren das Alte Rathaus, die Zollschreiberei und das kurfürstliche Amtshaus mit Innenhof aus dem 15. Jahrhundert die frühere Verwaltungs- und Gerichtsfunktion Kaubs und veranschaulichen zugleich die städtische Entwicklung im Übergang vom Mittelalter zur frühen Neuzeit. Zu den charakteristischen Elementen der historischen Stadtbefestigung gehören der Dicke Turm, der Weseler Turm, der Mainzer Torturm sowie erhaltene Teile der Stadtmauer, die die Bedeutung Kaubs als befestigter Ort am Rhein erkennen lassen. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Blücher-Museum im Gasthaus „Zur Stadt Mannheim“, das an die Rheinüberquerung der preußischen Truppen im Jahr 1814 erinnert und Kaubs Rolle in der europäischen Geschichte des 19. Jahrhunderts hervorhebt. Die Lage zwischen Fluss, Felsformationen und terrassierten Weinbergen verleiht dem Ortsbild eine charakteristische Struktur und verbindet Natur- und Kulturlandschaft zu einem stimmigen Gesamteindruck. (c)WV
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Reiseführer Lahnstein - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
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Am Zusammenfluss von Rhein und Lahn liegt Lahnstein im Oberen Mittelrheintal, einer Kulturlandschaft, die gemeinsam mit dem Obergermanisch-Raetischen Limes zum UNESCO-Welterbe zählt und deren historische Entwicklung bis in die Römerzeit zurückreicht. Die Altstadt von Ober- und Niederlahnstein bewahrt ein vielschichtiges Ortsbild, das sich aus mittelalterlichen, frühneuzeitlichen und modernen Bauelementen zusammensetzt und die lange Bedeutung des Standortes an zwei wichtigen Verkehrswegen nachvollziehbar macht. Zu den prägenden Bauwerken gehört die Burg Lahneck, eine um 1226 errichtete Höhenburg, deren Kapelle, Rittersaal, Turm und Wirtschaftsbereiche anschaulich die Struktur einer mittelalterlichen Wehranlage dokumentieren und deren Lage auf einem Felskopf die strategische Funktion am Eingang zur Lahnmündung verdeutlicht. Ebenso bedeutend ist das Martinsschloss, eine ehemalige kurmainzische Zollburg aus dem Jahr 1298, deren Anlage und späterer Ausbau die wirtschaftliche und politische Rolle Lahnsteins im Mittelalter erkennen lassen. Die Stadtmauer mit erhaltenen Abschnitten und dem Hexenturm ergänzt das historische Ensemble und vermittelt die defensive Struktur des Ortes in früheren Jahrhunderten. Im Umfeld finden sich weitere Zeugnisse der religiösen Geschichte wie das Johannis-Kloster, dessen überlieferte bauliche Elemente auf eine lange kirchliche Tradition verweisen. Die Lage Lahnsteins im Lahntal eröffnet zudem vielfältige Möglichkeiten, die Uferlandschaft und die Flussabschnitte zu erkunden; Wege entlang der Lahn und des Rheins, Aussichtspunkte an den Hängen sowie die Möglichkeit zu Bootsfahrten zeigen die enge Verbindung von Naturraum und historischer Siedlung. (c)WV
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Reiseführer Neuwied - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Neuwied - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
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Am Rand des Neuwieder Beckens und unweit des Mittelrheins gelegen wurde Neuwied 1633 durch Graf Friedrich zu Wied planmäßig gegründet und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem regional bedeutenden Verwaltungs- und Handelszentrum. Die historische Entwicklung lässt sich in zahlreichen Bauwerken ablesen, die die unterschiedlichen Epochen der Stadtgeschichte widerspiegeln. Oberhalb des Wiedtals liegt die Burg Altwied, eine Anlage aus dem 13. Jahrhundert, deren erhaltene Mauern und Türme auf die frühmittelalterliche Besiedlung und die Herrschaft der Grafen zu Wied verweisen. In ihrem Umfeld befindet sich die evangelische Kirche, deren spätgotische Form und Bausubstanz die religiöse Tradition der Gemeinde dokumentieren. Das Wiedsche Schloss, zwischen 1707 und 1712 im rheinisch-nassauischen Klassizismus erbaut, prägt mit seiner klaren Fassadengliederung und der Lage am ehemaligen Stadtzentrum die repräsentative Architektur des frühen 18. Jahrhunderts und verdeutlicht zugleich die Bedeutung des fürstlichen Hauses Wied in der Region. Am Rhein befindet sich das spätbarocke Schloss Engers, ein Jagd- und Lustschloss des Kurfürsten Clemens Wenzeslaus, dessen Fresken und Raumgestaltung Beispiele für die höfische Baukunst des späten 18. Jahrhunderts darstellen. Das Alte Rathaus Engers mit der Schlossschenke von 1621 ergänzt dieses Ensemble und zeigt mit seiner historischen Substanz die Entwicklung des Ortskerns von Engers. Nördlich der Stadt liegt Schloss Monrepos, dessen klassizistischer Baukörper inmitten einer weitläufigen Parklandschaft steht und heute das Museum für Eiszeitarchäologie beherbergt, wodurch der regionalen urgeschichtlichen Forschung ein besonderer Stellenwert zukommt. Die Lage zwischen Wiedtal, Rhein und den ansteigenden Höhen des Westerwaldes verleiht Neuwied einen landschaftlich vielfältigen Rahmen und macht die historische Entwicklung der Stadt im Zusammenspiel von Naturraum und Kulturgeschichte erfahrbar. (c)WV
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Reiseführer Osterspai - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Osterspai - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Am rechten Rheinufer zwischen Boppard und Braubach liegt Osterspai, dessen historisch gewachsener Ortskern von Fachwerkbauten, älteren Hofanlagen und einer klar ablesbaren mittelalterlichen Struktur geprägt ist. Die historische Altstadt umfasst zahlreiche Gebäude des 17. und 18. Jahrhunderts, die die Entwicklung der Gemeinde im engen Zusammenhang mit Weinbau und Flusshandel erkennen lassen. Zu den bedeutenden sakralen Bauwerken zählt die Kapelle St. Petrus, der älteste erhaltene Teil einer ehemaligen Wasserburg, deren Bauform und Details einen Einblick in die frühmittelalterliche Architektur der Region vermitteln. Ergänzt wird das Ensemble durch weitere kirchliche Bauten wie die romanische Kapelle und die barocke Kirche St. Martin, deren Lage am Rand des alten Ortskerns die historische Siedlungsstruktur nachvollziehbar macht. Zu den charakteristischen Elementen des Ortsbildes gehören das Turmhaus, ein viergeschossiger Wohnturm als Relikt der einstigen Wasserburg, sowie zahlreiche Fachwerkhäuser wie das Alte Pfarrhaus und das Haus Bender, die den städtebaulichen Wandel vom Mittelalter zur frühen Neuzeit dokumentieren. Über dem Ort erhebt sich die Burg Liebeneck, ein um 1700 errichtetes Jagdschloss, dessen barocke Gestaltung und Lage auf einem Geländesporn den repräsentativen Anspruch der damaligen Bauherren erkennen lässt und zugleich den landschaftlichen Rahmen von Osterspai bestimmt. Die enge Verzahnung von Ortskern, Uferbereich und den ansteigenden Hanglagen verleiht Osterspai ein ruhiges, historisch geprägtes Erscheinungsbild, das die lange Siedlungsgeschichte am Mittelrhein widerspiegelt. (c)WV
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Reiseführer St. Goarshausen - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer St. Goarshausen - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Am rechten Rheinufer im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal liegt St. Goarshausen, dessen historische Altstadt mit engen Gassen, älteren Wohnbauten und Resten der ehemaligen Stadtbefestigung ein charakteristisches Bild einer mittelalterlich geprägten Rheinortschaft vermittelt. Die erhaltenen Teile der 1324 belegten Befestigung sind im Viereckigen Turm und im Runden Turm sichtbar, deren Bauform und Lage die frühere Wehrstruktur des Ortes nachvollziehbar machen. Über der Stadt erhebt sich Burg Katz, eine spätmittelalterliche Höhenburg der Grafen von Katzenelnbogen, deren markante Silhouette das Rheintal dominiert und deren bauliche Entwicklung die Bedeutung des Ortes an einer wichtigen Talenge des Mittelrheins widerspiegelt. Etwas nördlich liegt Burg Maus, eine kleinere, im 14. Jahrhundert errichtete Anlage, die im Zusammenhang mit territorialen Auseinandersetzungen der Grafen von Katzenelnbogen und des Erzstifts Trier steht und mit ihrer kompakten Bauform ein weiteres Beispiel rheinischer Burgenarchitektur bietet. Ein landschaftlich prägendes Element ist der Loreleyfelsen, dessen steil abfallende Schieferwand und die schwierigen Strömungsverhältnisse an dieser Rheinengstelle die Grundlage zahlreicher Sagen und Legenden bilden und zugleich die Herausforderungen der historischen Schifffahrt nachvollziehbar machen. Die Lage St. Goarshausens am Rheinsteig und am Rhein-Burgen-Wanderweg eröffnet vielfältige Möglichkeiten, die topografischen Besonderheiten und die reiche Burgenlandschaft des Mittelrheins zu erleben, während die Fährverbindung zur Schwesterstadt St. Goar die enge Beziehung beider Orte am Fluss verdeutlicht. (c)WV
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Reiseführer Unkel - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Reiseführer Unkel - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Am rechten Rheinufer am Fuß des Siebengebirges liegt Unkel, eine erstmals 886 erwähnte Siedlung, deren historisch gewachsene Altstadt mit ihrem dichten Netz aus Gassen, Plätzen und Fachwerkbauten ein geschlossenes Stadtbild vermittelt. Die historische Altstadt bewahrt zahlreiche Strukturen der mittelalterlichen Stadtanlage, zu denen auch Reste der Stadtbefestigung gehören. Der Fronhof markiert als Teil des nordwestlichen Befestigungsabschnitts einen wichtigen Punkt dieser Anlage und verdeutlicht die frühere Verwaltungs- und Rechtsstruktur des Ortes. Zu den bedeutenden sakralen Bauwerken zählt die romanische Pfarrkirche St. Pantaleon aus der Zeit um 1200, deren Bauform und Ausstattung auf eine lange religiöse Tradition hinweisen und zugleich die Entwicklung der Region im Hochmittelalter widerspiegeln. Ein weiteres prägendes historisches Bauwerk ist die Wasserburg Vilszelt, deren Ursprünge mit dem regional typischen Bruchsteinbau verbunden sind und die als älteste Wasserburg der Umgebung gilt. Ergänzt wird das historische Bild durch den Gefängnisturm als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung, durch das Bügeleisenhaus mit seiner charakteristischen Grundform sowie durch weitere Gebäude, die die städtische Entwicklung über die Jahrhunderte nachvollziehbar machen. Die Rheinlage mit Promenade und Blick auf die Flusslandschaft bildet einen landschaftlichen Rahmen, der die historische Substanz des Ortes ergänzt und die enge Verbindung zwischen Siedlungsraum und Flusstal erkennen lässt. (c)WV
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Reiseführer Vallendar - Region Rheintal / Rheinland-Pfalz
Am rechten Rheinufer nördlich von Koblenz liegt Vallendar, dessen historisch gewachsener Ortskern durch enge Gassen, ältere Bürgerhäuser und zahlreiche Fachwerkbauten geprägt ist und die lange Siedlungsgeschichte an der Mündung mehrerer Bachtäler in das Rheintal widerspiegelt. Die historische Altstadt zeigt in ihrer Struktur die Entwicklung vom mittelalterlichen Handels- und Handwerksort zur kleinstädtischen Siedlung des 18. und 19. Jahrhunderts und bewahrt zahlreiche Gebäude mit regionaltypischen Gestaltungsmerkmalen. Oberhalb des Ortskerns befindet sich die Marienburg, deren barocke Bauformen und das erhaltene Stuckzimmer einen Einblick in die Wohn- und Repräsentationskultur früherer Jahrhunderte geben und die Bedeutung des Anwesens als herrschaftlichen Sitz unterstreichen. Im näheren Umfeld liegt die Klosterkirche Niederwerth, eine spätgotische Stiftskirche, deren Wandmalereien und Grabmäler die religiöse Geschichte der Region dokumentieren und zugleich wichtige Zeugnisse mittelalterlicher Kunst darstellen. Die Lage Vallendars zwischen Rheintal, Hunsrück und den sich nördlich anschließenden Höhen bietet zahlreiche Aussichtspunkte, darunter den denkmalgeschützten Kaiser-Friedrich-Turm auf dem Vallendarer Berg, dessen Stahlfachwerkkonstruktion die technische Bauweise der Zeit veranschaulicht und einen weiten Blick über Flusslandschaft und Mittelgebirgshöhen eröffnet. (c)WV
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