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Reiseführer 'Sehenswertes in der Eifel'

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Reiseführer Eifel mit Altenahr-Kreuzberg - Bettenfeld - Bitburg - Brohl-Lützing - Daun - Dreis-Brück - Fließem-Otrang - Gerolstein - Glees - Maria Laach - Grafschaft - Großlittgen-Himmerod - Hamm - Kaisersesch - Kretz - Kyllburg - Ließem - Malberg - Manderscheid - Mayen - Meerfeld - Monreal - Münstermaifeld-Lasserg - Neuerburg - Niederdürenbach - Nürburg - Oberehe-Stroheich - Pelm - Prüm - Rittersdorf - Roes - Sankt Johann-Bürresheim - Schalkenmehren - Schönecken - Schutz - Ulmen

Reiseführer 'Sehenswertes in der Eifel'

Ein Besuch der Eifel ist gleichbedeutend mit einer Reise in die Vergangenheit. Sie ist das jüngste durch Naturgewalten gewachsene Vulkangebiet Deutschlands. Davon zeugen heute noch 240 Vulkankegel und -stümpfe sowie zahlreiche Maare, Quellen, Basaltformationen, Lavaströme, Kraterseen und roter Sandstein. In Rheinland-Pfalz wird die Eifel von den Städten Koblenz und Trier begrenzt. Im Herzen der Vulkaneifel befindet sich der größte See von Rheinland-Pfalz, der Laacher See. Die Eifel, das sind auch dichte Wälder und urwüchsige Täler. Ihre einzigartige Geschichte hat vielerorts ihre Spuren hinterlassen. Teilweise lässt sie sich bei einem Besuch der zahlreichen Burgen, Schlösser aber auch Kirchen und Klöster bis in die heutige Zeit verfolgen. Bestens hierfür geeignet ist die Burg Rittersdorf, eine etwa 700 Jahre alte Wasserburg sowie die Burgruine Ulmen, bestehend aus Nieder- und Oberburg, die etwa um das Jahr 1000 erbaut wurde oder die Stiftskirche Kyllburg mit Kreuzgang aus dem 14. Jahrhundert. Unbedingt noch zu erwähnen ist die hochmittelalterliche sechstürmige Klosteranlage Maria Laach, eine Pfeilerbasilika mit prunkvollem Westeingang, Paradies genannt. Ein Besuch des Vulkanpark-Erlebniszentrums Terra Vulcania in Mayen ist eine kleine Zeitreise in die aufregende Welt der Eifelvulkane. Auch die vielen Museen wie das Kreismuseum Bitburg-Prüm, haben anhand kleiner und großer Schätze aus der Vergangenheit, interessante Geschichten über die Eifel zu erzählen.

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Inhaltsverzeichnis

Sehenswertes und Sehenswürdigkeiten

  *     sehenswert, wenn am Reiseweg

  **    sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher

  ***   besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


  • Altenahr-Kreuzberg

  • Bitburg

  • Brohltal-Wehr

  • Daun-Schalkenmehren

  • Dreis-Brück

  • Fließem-Otrang

  • Grafschaft

  • Gerolsheim

  • Hamm

  • Himmerod

  • Kaisersesch

  • Kretz

  • Kyllburg

  • Ließem

  • Maifeld-Lasserg

  • Malberg

  • Manderscheid

  • Mayen

  • Monreal

  • Neuerburg

  • Oberehe-Stroheich

  • Pelm

  • Prüm

  • Rittersdorf

  • Roes

  • Schönecken

  • St. Johann

  • Ulmen

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Altenahr-Kreuzberg - Region Eifel

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Altenahr-Kreuzberg - Region Eifel

Kreuzberg ist seit 1969 ein Ortsteil von Altenahr und wurde urkundlich erstmals 893 erwähnt. Der Ort liegt, von Wäldern und hohen Felsen umgeben, in drei Tälern: im Ahrtal, im Vischeltal und im Sahrbachtal. Der Ort wird überragt von der Burg Kreuzberg, die um 1340 erbaut, 1686 zerstört und im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde. Erhalten sind der spätmittelalterliche Torbau, Ringmauer, Bergfried und der hakenförmige Schlosstrakt.


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Bettenfeld - Region Eifel

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Bettenfeld - Region Eifel

Bettenfeld liegt in der südlichen vulkaneifel und ist von zwei Erhebungen umgeben, dem 544 m hohen Holzbeul und dem ehemaligen Vulkan des Mosenbergs. Der Mosenberg enthält vier Krater. Der eindrucksvollste davon ist der mit Wasser gefüllte Windsborn, ein Kratersee, dessen Ringwall vollständig erhalten ist. Am Fuß des Mosenbergs wurde früher Lava abgebaut.


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Bitburg - Region Eifel

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Bitburg - Region Eifel

Die rheinlandpfälzische Gemeinde Bitburg liegt im Bitburger Gutland nördlich von Trier. Zu den auffallendsten Bauwerken der Stadt gehört das um 1750 erbaute Barockschlösschen, das anstelle einer mittelalterlichen Burg aus dem 14. Jahrhundert. errichtet wurde, und das Rathaus, in das ein alter Stadtturm der einstigen Stadtmauer integriert wurde. Am höchsten Punkt der Stadt erhebt sich die Liebfrauenkirche, zu deren Komplex die noch erhaltene gotische Kirche eines Vorgängerbaus gehört.


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Brohl-Lützing - Region Eifel

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Brohl-Lützing - Region Romantischen Mittelrheintal

Brodelnde Vulkane, aufsteigendes Magma, ascheerfüllte Luft und heftige Explosionen. Szenen aus längst vergangener Zeit. Szenen, die das Leben im Brohltal vor 13 000 Jahren maßgeblich bestimmten. Heute erzählen zahlreiche Zeugnisse die Erdgeschichte mehrerer hunderttausend Jahre. Im Vulkanpark Brohltal/Laacher See kann unberührtes, vulkanisches Naturerbe auf vielfältige Art und Weise erlebt werden. Insgesamt 5 verschiedene Geo-Pfad-Routen führen durch eines der jüngsten Vulkangebiete der Erde. Wanderer können auf diesen informativ und ansprechend gestalteten Rundwanderstrecken, jeweils zwischen 14 und 20 km lang, dem Vulkansymbol folgend, zu den schönsten und bedeutendsten Plätzen des Tals gelangen. Zusätzlich gibt es eine 67 km lange Auto- bzw. Fahrradroute, auf der man das gesamte Gebiet umrundet und Hinweise auf alle Sehenswürdigkeiten erhält. Auf den Strecken erzählen mehr als 50 Infotafeln Wissenswertes über Fauna, Flora und Geschichte. Drei der Geo-Pfad-Routen starten an Bahnhöfen der historischen Schmalspureisenbahn Vulkan-Expreß, die das wildromantische Tal auf 18 km Länge von Brohl am Rhein nach Engeln durchschlängelt. Von der bewegten Vergangenheit kündet das barocke schloss Schweppenburg.


Weitere Infos/Bilder in unserem gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes im Romantischen Rheintal'

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Daun - Region Eifel

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Daun - Region Eifel

Daun liegt in der Vulkaneifel, südlich der Hohen Eifel am Fluss Lieser. Die Landschaft ist durch den vulkanischen Charakter geprägt. 2,5 km bis 3,5 km südöstlich vom Dauner Stadtkern befinden sich die sogenannten Dauner Maare, drei unmittelbar aneinander grenzende Maare, die quasi nur durch ihre Tuffwälle getrennt sind. Die Stadt beherbergt das Eifel-Vulkanmuseum. Daun ist außerdem Kurort und hat Mineralquellen.


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Dreis-Brück - Region Eifel

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Dreis-Brück - Region Eifel

Der staatlich anerkannte Fremdenverkehrsort Dreis-Brück in der Vulkaneifel, wurde im Jahre 1143 erstmals urkundlich erwähnt. Was in der kleinen gepflegten Ortschaft besonders auffällt, ist die Burg Dreis, ein außergewöhnliches Schmuckstück. Bei der mittelalterlichen Anlage aus dem 16. Jahrhundert. handelt es sich um einen dreigeschossigen Giebelbau mit rundem Treppenhausturm. Sie wurde aufwendig restauriert und beherbergt heute ein Cafè.


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Fließem-Otrang - Region Eifel

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Fließem-Otrang - Region Eifel

Die Gemeinde Fließem liegt auf der Bickendorfer Hochfläche in der wunderschönen Eifel. Sie gehört zum sogenannten Gutland. Von der langen Geschichte der Gemeinde zeugt die römische Villa Otrang aus dem 1.Jahrhundert. n. Chr. Sie soll eine der größten und besterhaltenen römischen Villenanlagen nördlich der Alpen sein. Das Herrenhaus wurde fast vollständig freigelegt. Einige der Zimmer verfügten über wertvolle Mosaikböden. Unweit der Villa sind Ausgrabungen eines Tempelbezirkes zu bestaunen.


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Gerolstein- Region Eifel

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Gerolstein - Region Eifel

Die erste schriftliche Nennung der Gemeinde Gerolsheim am Rande des Palmbergrückens stammt aus dem Jahr 915. Nahe der Stadt auf einem Felsen erhebt sich die Ruine der Burg Gerolstein, ehemals Löwenburg, eine ehemalige Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert. Wahrzeichen Gerolsteins sind die sogenannten Gerolsteiner Dolomiten mit Auberg und Munterley, die atemberaubende Ausblicke ermöglichen und aus dem Stadtbild Gerolsteins nicht mehr wegzudenken sind.


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Glees - Maria Laach - Region Eifel

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Glees - Maria Laach - Region Eifel

Brodelnde Vulkane, aufsteigendes Magma, ascheerfüllte Luft und heftige Explosionen. Szenen aus längst vergangener Zeit. Szenen, die das Leben im Brohltal vor 13 000 Jahren maßgeblich bestimmten. Heute erzählen zahlreiche Zeugnisse die Erdgeschichte mehrerer hunderttausend Jahre. Im Vulkanpark Brohltal/Laacher See kann unberührtes, vulkanisches Naturerbe auf vielfältige Art und Weise erlebt werden. Insgesamt 5 verschiedene Geo-Pfad-Routen führen durch eines der jüngsten Vulkangebiete der Erde. Wanderer können auf diesen informativ und ansprechend gestalteten Rundwanderstrecken, jeweils zwischen 14 und 20 km lang, dem Vulkansymbol folgend, zu den schönsten und bedeutendsten Plätzen des Tals gelangen. Zusätzlich gibt es eine 67 km lange Auto- bzw. Fahrradroute, auf der man das gesamte Gebiet umrundet und Hinweise auf alle Sehenswürdigkeiten erhält. Auf den Strecken erzählen mehr als 50 Infotafeln Wissenswertes über Fauna, Flora und Geschichte. Drei der Geo-Pfad-Routen starten an Bahnhöfen der historischen Schmalspureisenbahn Vulkan-Expreß, die das wildromantische Tal auf 18 km Länge von Brohl am Rhein nach Engeln durchschlängelt.
Herausragende Sehenswürdigkeit ist die Abtei Maria Laach, die zwischen 1093 und 1216 durch Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Adelheid errichtet wurde. Sie gilt als eines der schönsten Denkmäler romanischer Baukunst der Salierzeit in Deutschland.
Der Laacher See füllt den Einbruchkrater eines Vulkankegels, der vor etwa 13.000 Jahren ausbrach und große Mengen Asche und Bims auswarf.


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Grafschaft - Region Eifel

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Grafschaft - Region Eifel

Die Namensgebung der Gemeinde Grafschaft lässt sich auf den Grafen von Neuenahr zurückführen, dem früher einige Ländereien in der Umgebung gehörten. Erst 1974 erhielt die Gemeinde, nachdem sie im Mittelalter unterteilt und später einige Zeit dem Kreis Ahrweiler angehörte, ihren offiziellen Namen. Besucher können einen Blick auf das Schloss Gelsdorf, die Burg Lantershofen, die Burg Vettelhoven, von der nur noch wenige Teile erhalten geblieben sind, und das denkmalgeschützte Schloss Vettelhoven werfen.


Weitere Infos und Bilder im gedruckten 120-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes in Bonn und Umgebung'

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Großlittgen-Himmerod - Region Eifel

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Großlittgen-Himmerod - Region Eifel

Die Abtei Himmerod in der wunderschönen Eifel ist eine im 12. Jahrhundert gegründete Zisterzienserabtei. Im Laufe der Jahre wurde das Kloster bedeutendes religiös-geistiges Zentrum der Eifel. Bis heute leben und arbeiten im Kloster noch 10 Mönche. Diese betreiben hier neben einer Gaststätte, einer Fischerei, einer Buch- und Kunsthandlung und einem Gästehaus auch ein Museum mit wechselnden Ausstellungen. Das Museum befindet sich in der alten Mühle.


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Hamm - Region Eifel

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Hamm - Region Eifel

Die Gemeinde Hamm im malerischen Naturpark Südeifel wurde im Jahr 1222 erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt beherbergt viele bauliche Kostbarkeiten vergangener Jahrhunderte. Neben einer unglaublichen Vielzahl sakraler Bauten gehört zweifellos das Schloss Hamm, die größte noch bewohnte Eifelburg dazu. Der Bergfried stammt aus dem 14. Jahrhundert., Burghaus und Torbau aus dem 16. Jahrhundert. In der Kapelle finden heute Trauungen statt und im Rittersaal lässt es sich fürstlich speisen.


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Kaisersesch - Region Eifel

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Kaisersesch - Region Eifel

Die Gemeinde Kaisersesch liegt in der Voreifel, rund 45 km von Koblenz entfernt. Vor allem für Naturfreunde bietet die Natur- und Ferienregion Kaisersesch viele Möglichkeiten. Zahlreiche Freizeitaktivitäten wie Wandern, Planwagenfahren, Reiten, Angeln, Tennis, Squash und Radfahren werden angeboten.


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Kretz - Region Eifel

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Kretz - Region Eifel

In der Osteifel im Tal der Nette verbirgt sich das beschauliche Örtchen Kretz, dessen erste Nennung im Jahre 1273 erfolgte. Hauptsehenswürdigkeit hier ist das Römerbergwerk Meurin, nördlich der Alpen das größte römische Untertageabbaugebiet für Tuffstein. Das Innere vermittelt Einblicke in den beschwerlichen Tuffsteinabbau zu Zeiten der Römer. Im Außenbereich können noch eine römische Krananlage und eine Steinmetzhütte besichtigt werden.


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Kyllburg - Region Eifel

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Kyllburg - Region Eifel

Umgeben von Höhenzügen und dem Wassergürtel der Kyll liegt die idyllische Gemeinde und staatlich anerkannter Luftkurort Kyllburg. Die erste urkundliche Erwähnung Kyllburgs stammt aus dem 9. Jahrhundert. Von seiner gleichnamigen Burg, einer ehemaligen Höhenburg aus dem 13. Jahrhundert ist heute nur noch der quadratische Bergfried, ein wuchtiger, fünfgeschossiger Wehrturm erhalten.


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Ließem - Region Eifel

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Ließem - Region Eifel

Ließem ist eine sehr kleine Ortsgemeinde in der traumhaften Südeifel. Bedeutendste Sehenswürdigkeit hier ist die Burg, eine ehemalige Wasserburg, deren Vorgängerbau 1353 bereit zerstört und im 19. Jahrhundert. wieder aufgebaut wurde. Ältester noch erhaltener Teil ist der gotische Wohnturm. Äußerlich fallen eine sogenannte Pietà, - ein Vesperbild - und ein Ehewappen über dem Torbogen auf. Im Innern beeindrucken u. a. zwei Kamineinfassungen aus dem 18. Jahrhundert.


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Malberg - Region Eifel

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In einem Talkessel umgeben von bewaldeten Berghängen, liegt die Eifelgemeinde Malberg. Auf einem Bergsporn hoch über dem Haufendorf erhebt sich majestätisch das etwa 300 Jahre alte barocke Schloss. Es entstand aus einem einfachen Renaissance-Vorgängerbau und wurde im 18. Jahrhundert durch diverse barocke Bauten ergänzt. In der ehemaligen Schlosskapelle lädt heute ein Cafè zur Einkehr ein.


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Manderscheid - Region Eifel

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Manderscheid - Region Eifel

Manderscheid liegt in der Vulkaneifel, dort, wo die Eifel sich im Süden zur Mosel hin absenkt. DIe Umgebung liegt in einer Höhe von 300 bis 520 Meter über dem Meeresspiegel und verfügt mit mehr als fünfzig Prozent Waldfläche über umfangreiche Nadel- und Mischwälder. Die Wasserläufe der Salm, der Kleinen Kyll, der Lieser, des Sammetbaches und der Alf durchziehen und prägen mit ihren Tälern unsere Ferienregion. Diese Vulkanlandschaft mit ihren geologischen Besonderheiten wie dem Meerfelder Maar, dem Mosenberg oder demWindsborn Kratersee, ihren Baudenkmälern wie den Manderscheider Burgen, der Zisterzienserabtei Himmerod oder den vielen kleinen Dorfkirchen ist die eigentliche Garantie für einen erholsamen und interessanten Aufenthalt.


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Mayen - Region Eifel

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Mayen - Region Eifel

Die Genovevaburg in Mayen fasziniert mit Eifelmuseum und einer Zeitreise in die Vergangenheit im 'Deutschen Schieferbergwerk'. Im Oktober feiert die Stadt seit 1405 beim traditionellenLukasmarkt. Theaterklassiker lassen sich jedes Jahr bei den Burgfestspielen erleben.


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Meerfeld - Region Eifel

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Meerfeld - Region Eifel

Meerfeld liegt inmitten eines Vulkankraters, der als Meerfelder Maar bekannt ist. Ein Teil des Kraters ist mit Wasser gefüllt und bildet einen bis zu 18 Meter tiefen See. Das Meerfelder Maar ist das größte Eifelmaar, wenn man den gesamten Talkessel berücksichtigt.
Das Handwerksmuseum in dem ehemaligen Wohnhaus von 1789 präsentiert Werkzeuge und Geräte aus dem Bereich Schmied, Stellmacher, Küfer, Schuster, Flachsverarbeitung und der Landwirtschaft. Weiterhin kann man hier die Wohnverhältnisse der Eifel aus der Zeit um 1900 im Original erleben. Die gegenüberliegende alte Schmiede ist funktionstüchtig eingerichtet und bietet heimatkundliche Informationen über Meerfeld, wie z.B. das Meerfelder Urkataster von 1828, Meerfelder Hauszeichen, zur Dendrochronologie und alte Postkarten von Meerfeld.


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Münstermaifeld-Lasserg - Region Eifel

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Münstermaifeld-Lasserg - Region Eifel

Die Gemeinde Lasserg am Rande des Maifeldes ist heute Stadtteil von Münstermaifeld. Bedeutendste Sehenswürdigkeit ist die Burg Bischofstein, eine Spornburg auf halber Höhe zwischen Mosel und Eifelplateau, am westlichen Ufer der Mosel. Nach ihrer Zerstörung im 17.Jahrhundert. wurde sie im 20. Jahrhundert. in der heutigen Form wieder aufgebaut. Der auffallende weiße Ring um den Bergfried ist Anlass für viele Legenden. Seit dem Jahr 1954 befindet sich in der Burg ein Schullandheim.


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Monreal - Region Eifel

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Monreal - Region Eifel

Die ältesten erhaltenen Siedlungsspuren in Monreal stammen aus vorchristlicher Zeit. Urkundlich erstmals erwähnt wird es aber erst 1193. Hermann III. von Virneburg begann um 1220 mit dem Bau der Löwenburg. 1632 wurde der Ort mit seinen beiden Burgen von schwedischen und 1689 von französischen Truppen zerstört. Die imposanten Bauten der Tuchmacher bilden den idyllischen Ortskern. Ein Zeugnis spätgotischer Steinmetzkunst findet sich auf der mittleren Elzbrücke in Monreal: das Löwendenkmal. Ab dem Ende des 15. Jahrhunderts stand es zunächst vor den Toren der großen Burg. Rund um die historischen Zeugnisse wird in Monreal versucht, die Geschichte des Ortes auch den zahlreichen Besuchern näherzubringen. An vielen historischen Gebäude sind Hinweistafeln mit Informationen zur Geschichte und Nutzung der Gebäude angebracht.


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Touristik-Büro VG Vordereifel - Kelberger Str. 26, 56727 Mayen - Tel. 02651/800959

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Niederdürenbach - Region Eifel

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Niederdürenbach - Region Eifel

Die Gemeinde liegt in der Osteifel im Landschaftsschutzgebiet 'Rhein-Ahr-Eifel'. Sehenswert sind die Segensteine aus Phonolith-Tuff, die St. Wendelinuskapelle in Hain von 1730, der Sauerbrunnen am Feuerwehrhaus und die Burg Olbrück, erbaut um 1050. Die markante Silhouette der Höhenburg, eine der ältesten und größten ihrer Art in der Eifel, ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Brohltals.


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Neuerburg - Region Eifel

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Neuerburg - Region Eifel

Der reizvolle Luftkurort Neuerburg liegt im naturbelassenen Tal des Enzbaches umgeben von waldreichen Höhenzügen. Die erste Nennung des Ortes erfolgte im Jahre 1332. Das Ortsbild Neuerburgs ist von romantischen, verwinkelten Gässchen und kleinen gepflegten Häusern geprägt. Hoch über dem Ort fällt die Jugendburg ins Auge, deren älteste Bausubstanz aus dem 12. Jahrhundert. stammt. Sehenswert ist auch das ehemalige Lehnshaus, das heutige Pfarrhaus mit einem Turm der Stadtmauer.


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Nürburg - Region Eifel

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Nürburg - Region Eifel

Im Bann des Nürburgringes denken wohl die wenigsten daran, dass der Berg mit der Nürburg auf der Spitze schon seit der Römerzeit Siedlungsgebiet ist. Auf dem schwarzen Berg, erbauten die Grafen von Are im 12. Jahrhundert eine Burg, von der heute noch eine ausgedehnte Ruine erhalten geblieben ist. Von dort hat man einen hinreißenden Blick über die weite, einmalige Eifellandschaft.


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Oberehe-Stroheich - Region Eifel

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Oberehe-Stroheich - Region Eifel

Die Gemeinde Oberehe-Stroheich im Naturpark Vulkaneifel erscheint im Jahre 1218 erstmals in einer Urkunde. Neben der kath. Pfarrkirche des Ortes lockt hier die Burg Oberehe, die im 17. Jahrhundert. als befestigter Gutshof erbaut wurde. Die Anlage besteht aus einem dreigeschossigen, frühbarocken Hauptbau mit einem säulengeschmückten Eingangsportal und einem Torhaus. Das Torhaus ist von zwei quadratischen Türmen eingefasst und verfügt über Schießscharten.


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Pelm - Region Eifel

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Pelm - Region Eifel

Im Gerolsteiner Land im Herzen der Vulkaneifel, liegt die kleine Gemeinde Pelm. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Burg Kasselburg verbunden, die ein beeindruckendes Beispiel spätmittelalterlicher Burgenbaukunst der Eifel darstellt. Sie ist eine der stattlichsten und besterhaltenen Eifelburgen. Der 37 m hohe ehemalige Torturm der Burg fällt besonders ins Auge. Der Bergfried aus der Zeit um 1200 ist der älteste noch erhaltene Teil der Burg.


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Prüm - Region Eifel

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Prüm - Region Eifel

Am Fuße des Schneifel-Höhenzuges am Fluss Prüm liegt die gleichnamige Stadt, die im Jahre 720 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Hauptsehenswürdigkeit ist die Sankt-Salvator-Basilika in der Abtei Prüm, eine barocke dreischiffige Anlage aus Bundsandstein. Die Westseite der Kirche ist von zwei Türmen gekrönt. Zwischen diesen beiden Türmen befindet sich ein Zackengiebel mit drei Heiligenfiguren.


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Rittersdorf - Region Eifel

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Rittersdorf - Region Eifel

Die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde Rittersdorf im Nimstal in der Südeifel stammt aus dem Jahre 962. Der Ort beherbergt eines der wertvollsten Kulturgüter des Bundeslandes Rheinland-Pfalz, die Burg Rittersdorf. Die etwa 700 Jahre alte, von einem Wassergraben umgebene Burganlage ist in nahezu unverfälschtem Zustand erhalten. In der Burg befinden sich heute neben dem Heimatmuseum auch ein Restaurant und ein Trauzimmer des Standesamtes.


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Roes - Region Eifel

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Roes - Region Eifel

In der schönen Vordereifel liegt das idyllische Örtchen Roes, dessen Geschichte bis in die Zeit um 928 zurückreicht. Auf einem Schieferfelsen unweit von Roes, über dem Wasserfall des Elzbachs thront die stattliche Burg Pyrmont, eine Felsenburg aus dem 12. Jahrhundert. Bis zu Beginn des 20. Jahrhundert. galt sie als die schönste Ruine der Eifel. Der 25 m hohe romanische Bergfried ist der älteste noch erhaltene Teil der Anlage.


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St. Johann - Schloss Bürresheim - Region Eifel

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St. Johann - Schloss Bürresheim - Region Eifel

Sankt Johann wurde in einer Urkunde aus dem Jahr 1348 erstmals erwähnt, allerdings unter dem Namen 'Oberbürresheim', das sich von der nahegelegenen Burg Bürresheim ableitete, zu der Sankt Johann bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche errichtet und 1473 taucht der Ortsname 'Sankt Johann' zum ersten Mal urkundlich auf. Vom 16. bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts war die Sankt Johanner Kirche auch Begräbnisstätte für die herrschaftliche Familie auf Schloss Bürresheim.. Erhalten sind zahlreiche Grabmäler und Grabplatten. Schloss Bürresheim steht nordwestlich von Mayen auf einem Felssporn im Nettetal und ist eine der wenigen Anlagen in der Eifel, die niemals erobert oder verwüstet wurden. Bei dem fast quadratischen Bergfried handelt es sich um den ältesten Bau der Schlossanlage. Die als geschlossenes Ganzes erscheinende Anlage erhielt ihre heutige Gestalt erst ab dem 15. Jahrhundert. Zuvor handelte es sich um zwei völlig eigenständige, nicht zusammenhängende und unterschiedlich große Teilanlagen. Das Schloss bewahrt eine sehenswerte, einzigartige Innenausstattung von der Spätgotik bis zum Historismus.


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Touristik-Büro VG Vordereifel - Kelberger Str. 26, 56727 Mayen - Tel. 02651/800959

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Schalkenmehren - Region Eifel

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Schalkenmehren - Region Eifel

Die Vulkanseen Schalkenmehrener, Weinfelder und Gemündener Maar gehören zur Gemeinde Schalkenmehren in der Vulkaneifel. Einige Fachwerkgebäude haben sich im Ortskern erhalten. Über die ehemalige Heimweberei-Genossenschaft informiert ein klines Museum. Auf dem Rand des Weinfelder Maars erhebt sich eine der ältesten Kirchen der Eifel, die Weinfelder Kirche St. Martin, deren früheste Fundamente noch aus römischer Zeit stammen. Westturm und Chor wurden im 14. Jahrhundert. gotisch errichtet und das Kirchenschiff 1723 erneuert.


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Schönecken - Region Eifel

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Schönecken - Region Eifel

Eingebettet im malerischen Tal der Nims liegt der historische Burgflecken Schönecken. Erste Besiedlungsspuren auf Gemeindegebiet reichen bis in die Keltenzeit zurück. Über der Gemeinde wacht seit nunmehr etwa 800 Jahren die imposante Burg Schönecken, die Ruine einer Höhenburg. Die auch als 'Bella Costa' und 'Clara Costa' bekannte Burg steht auf dem niedrigsten Bergrücken des Talkessels.


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Schulz - Region Eifel

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Schutz - Region Eifel

Die markanten Felsen des Burbergs kennzeichnen die kleine Gemeinde Schutz in der Vulkaneifel. Die Felsbastionen aus verfestigtem Tuffgestein ragen 50 m über dem Tal der Kleinen Kyll auf und erlauben eine hervorragende Panoramasicht über die Vulkaneifel. Auf dem Gipfel besfand sich im 4. Jahrhundert. nach Chr. eine befestigte Fluchtanlage.


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Steineberg - Region Eifel

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Steineberg - Region Eifel

Nahe der weithin sichtbaren Basaltkuppe der Steineberger Ley breitet sich die Gemeinde Steineberg aus. Im aufgegebenen Basallava-Steinbruch am Fuß der Ley mit der wassergefüllten Grubensohle hat sich ein bedeutendes Biotop entwickelt. Am Südende der Basaltkuppe blieben Mauerreste einer alten Befestigung erhalten, die wohl zu einer keltischen Wallanlage gehörten. Seit 2003 ermöglicht der Aussichtsturm der Vulcano Infoplattform auf dem Gipfel der Ley einen grandiosen Ausblick über die gesamte Eifellandschaft bis zur Nürburg.


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Ulmen - Region Eifel

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Ulmen - Region Eifel

Keltische Funde in Form von Götterfiguren und verschiedenen Waffen belegen, dass Ulmen bereits in vorrömischer Zeit bewohnt war. Im Mittelalter gab es manchen Kampf um die Vorherrschaft der Burgen. Der Sonnenkönig Ludwig XIV. vewüstete zweimal den Ort. Seine Soldaten hinterließen abgebrannte Häuser und Armut, woran viele Einwohner noch Jahrzehnte zu kämpfen hatten. Inwieweit Napoleons Truppen Schaden anrichteten, weiß niemand mehr zu sagen. Doch zwanzig Jahre war Ulmen unter französischer Herrschaft - was man heute noch im Dialekt hört! Wir gehen auf dem 'Trottoir', nehmen den 'Paraplü' bei Regen. Ulmener Burschen mußten sich für Napoleons Armee in Cochem mustern lassen und zogen teilweise sogar bis nach Moskau. Die Preußen verdrängten 1814 die Franzosen. Das Amt für die Region, bislang in Ulmen ansässig, wurde nach Lutzerath verlegt - bis 1973.


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Historische Altstädte: Geschichte hautnah erleben, das ermöglichen Fassaden und Häuser jeder historischen Altstadt, die sich um Kirche, Rathaus und Markt gruppiert. Oft reichen die Ursprünge ins Mittelalter oder bis zu den Römern zurück.
Burgen und Schlösser: Mit dem Bau von Burg oder Schloss demonstrierte der Adel seit dem Mittelalter Macht und Reichtum. Selbst wenn nur Ruinen blieben, künden Burgen und Schlösser vom Stolz der vergangenen Zeit.
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