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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Deutschen Vulkanstraße
Zu den Vulkanen und Maaren in der Eifel zwischen Rhein und Mosel


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Sehenswerte Städte und Orte an der Deutsche Vulkanstraße in der Eifel

Arensberg - Aschestrom - Bad Bertrich - Bausenberg - Brohl-Lützing - Daun - Dreis-Brück - Dreiser Weiher - Eppelsberg - Gemündener Maar - Geopark - Gerolstein - Gillenfeld-Pulvermaar - Gleitfalte - Hetsche- und Dürres Maar - Hillesheim - Hohe Acht - Holzmaar - Immerather Maar - Kretz Römerbergwerk - Laachersee - Lava-Dom - Maarmuseum - Manderscheid - Maria Laach - Mayen - Meerfelder Maar - Mosbrucher Weiher - Mosenberg - Mühlsteinhöhle - Niederdürenbach - Oberehe-Stroheich - Papenkaule - Pelm - Rauschermühle - Sarresdorfer Lavastrom - Schalkenmehrener Maar - Schloss Bürresheim - Schutz - Steineberg Vulkanoturm - Strohn Lavabombe - Trasshöhle - Tuffsteinzentrum - Ulmen - Vulkangarten Steffeln - Wallenborn Geysir - Weinfelder Maar - Wingertsberg


Sehenswertes und Sehenswürdigkeiten

*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Vulkanstraße in der Eifel

Die Deutsche Vulkanstraße ist eine faszinierende Ferienroute durch die Eifel, die Besucher auf rund 280 Kilometern vom Rhein bis in die Hohe Eifel zu insgesamt 39 geologischen Besonderheiten einer der eindrucksvollsten Vulkanlandschaften Deutschlands führt. Entlang dieser abwechslungsreichen Strecke eröffnen sich einzigartige Naturphänomene wie Maare, Schlackenkegel, Lavaströme, Lavadome, Calderen und zahlreiche sprudelnde Mineralquellen, die die vulkanische Vergangenheit der Region eindrucksvoll erlebbar machen. Die Route verbindet geologische, vulkanologische und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten und lädt dazu ein, die Entstehung und Entwicklung der jüngsten Vulkanlandschaft Deutschlands aus nächster Nähe kennenzulernen. Besonders anschaulich und zugleich unterhaltsam sind die zahlreichen Geomuseen und Besucherbergwerke, die tiefe Einblicke in die Kräfte der Erde und in das Leben der Menschen mit und auf dem Vulkanboden ermöglichen. Die 39 Stationen der Route gehören zum Geopark Laacher See und zum Geopark Vulkaneifel und führen ebenso zu bedeutenden industriegeschichtlichen Natur- und Kulturdenkmälern, die den Eifelvulkanismus verständlich und lebendig vermitteln. Ins Leben gerufen wurde das Projekt im Jahr 2008 durch die Zusammenarbeit der Landkreise Ahrweiler, Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell, Mayen-Koblenz und Vulkaneifel und bietet seitdem eine spannende Reise durch Millionen Jahre Erdgeschichte. Die Auswahl der Standorte erfolgte durch die Deutsche Vulkanologische Gesellschaft und garantiert eine ebenso lehrreiche wie beeindruckende Entdeckungstour durch eine Landschaft, die Naturerlebnis, Wissenschaft und Kultur auf besondere Weise verbindet. (c)WV
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Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Karte Rheinland-Pfalz

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Karte Eifel - Deutsche Vulkanstraße

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Deutschland - Rheinland-Pfalz

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. 1. Laachersee*** - an der Deutschen Vulkanstraße

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1. Laachersee*** - an der Deutschen Vulkanstraße

Der Laacher See ist eines der eindrucksvollsten Ziele an der Deutschen Vulkanstraße und vermittelt wie kaum ein anderer Ort die gewaltigen Kräfte des Vulkanismus, die das Brohltal und die gesamte Region vor rund 13.000 Jahren geprägt haben. Brodelnde Vulkane, aufsteigendes Magma, ascheerfüllte Luft und explosive Ausbrüche formten damals eine Landschaft, deren Spuren noch heute überall sichtbar sind und einen einzigartigen Blick in die Erdgeschichte über mehrere hunderttausend Jahre ermöglichen. Im Vulkanpark Brohltal/Laacher See lässt sich dieses außergewöhnliche vulkanische Naturerbe auf vielfältige Weise erleben, denn zahlreiche Relikte, Gesteinsformationen und geologische Aufschlüsse machen die Vergangenheit anschaulich und verständlich. Fünf unterschiedliche Geo-Pfad-Routen führen durch eines der jüngsten Vulkangebiete der Erde und bieten abwechslungsreiche, gut aufbereitete Rundwanderwege zu den schönsten und bedeutendsten Punkten des Tals, ergänzt durch informative Stationen, die Wissen mit Naturerlebnis verbinden. Darüber hinaus erschließt eine rund 67 Kilometer lange Auto- und Fahrradroute das gesamte Gebiet und weist gezielt auf alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und geologischen Besonderheiten hin. Besonders reizvoll ist die Kombination aus Naturerlebnis und Technikgeschichte, denn drei der Geo-Pfad-Routen beginnen an Bahnhöfen der historischen Schmalspureisenbahn Vulkan-Expreß, die sich auf einer Strecke von 18 Kilometern von Brohl am Rhein nach Engeln durch das wildromantische Brohltal schlängelt. Die nostalgische Fahrt mit dem Vulkan-Expreß eröffnet eine entschleunigte und zugleich eindrucksvolle Möglichkeit, die vulkanische Landschaft zu entdecken und tief in die Entstehungsgeschichte dieser einzigartigen Region einzutauchen, in der Natur, Geschichte und Erlebnis auf besondere Weise miteinander verschmelzen. (c)WV
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. Bettenfeld* - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - BettenfeldReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße -

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - BettenfeldReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße -

Bettenfeld* - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Hinkelsmaar, Windsborn Kratersee

Bettenfeld liegt in der südlichen Vulkaneifel und präsentiert sich als eindrucksvoller Ort an der Deutschen Vulkanstraße, der von markanten vulkanischen Landschaftsformen geprägt ist. Umgeben wird der Ort vom 544 Meter hohen Holzbeul und dem ehemaligen Vulkan des Mosenbergs, der mit gleich vier Kratern zu den geologisch bemerkenswertesten Erhebungen der Region zählt. Besonders hervorzuheben ist der Windsborn, ein mit Wasser gefüllter Kratersee, dessen vollständig erhaltener Ringwall ein seltenes und zugleich faszinierendes Naturdenkmal darstellt. Als einziger ständig wasserführender Kratersee nördlich der Alpen bietet er ein außergewöhnliches Landschaftsbild und vermittelt anschaulich die vulkanische Entstehungsgeschichte der Eifel. Die frühere Lavaförderung am Fuß des Mosenbergs unterstreicht zusätzlich die geologische Bedeutung dieses Gebietes und macht die vulkanischen Prozesse auch aus wirtschaftshistorischer Sicht nachvollziehbar. Ein weiteres Naturhighlight ist das Hinkelsmaar, das mit seiner ruhigen Lage und seiner ursprünglichen Umgebung besonders Wanderer und Naturfreunde anzieht und zu ausgedehnten Erkundungen einlädt. Bettenfeld vereint damit eindrucksvoll Vulkanlandschaft, Naturerlebnis und Erdgeschichte und ist ein lohnenswerter Halt entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. 2. Abtei Maria Laach*** - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Maria LaachReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße -

2. Abtei Maria Laach*** - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Abtei Maria Laach, Laacher See

Glees und die unmittelbar angrenzende Abtei Maria Laach bilden gemeinsam mit dem Laacher See ein bedeutendes Zentrum der vulkanisch geprägten Kulturlandschaft der Eifel, das geologische Einzigartigkeit mit kulturhistorischer Tiefe verbindet. Die Region wurde vor rund 13.000 Jahren durch einen der heftigsten Vulkanausbrüche Mitteleuropas geformt, dessen Spuren noch heute in Form des weitläufigen Einbruchkraters sichtbar sind, der sich mit Wasser füllte und als Laacher See eine stille, fast mystische Kulisse bildet. Die geologische Vergangenheit wird im Vulkanpark Brohltal/Laacher See auf anschauliche Weise erlebbar gemacht. Fünf thematisch gestaltete Geo-Pfad-Routen führen durch das Tal und vermitteln eindrucksvoll die Dynamik der einstigen Eruptionen, der Lavadecken, Schlackenkegel und Basaltformationen. Ergänzt wird dieses Angebot durch eine 67 Kilometer lange thematische Route für Fahrrad- oder Autofahrten, auf der alle relevanten Punkte der vulkanischen Vergangenheit miteinander verbunden sind. Einen besonderen Reiz entfaltet die historische Schmalspurbahn Vulkan-Expreß, die auf 18 Kilometern von Brohl am Rhein nach Engeln fährt und dabei das wildromantische Brohltal durchquert, dessen ursprüngliche Landschaft mit technischen Relikten des Gesteinsabbaus und zahlreichen geologischen Aufschlüssen durchzogen ist. Im Zentrum dieser vulkanischen Kulisse erhebt sich die Abtei Maria Laach, ein Meisterwerk der romanischen Baukunst, das zwischen 1093 und 1216 entstand und als eines der bedeutendsten Bauwerke der salischen Zeit in Deutschland gilt. Die sechstürmige Basilika mit ihrer klar gegliederten Fassadenstruktur, den doppeltürmigen Querhausflanken und dem mächtigen Vierungsturm strahlt eine kraftvolle Harmonie aus, die durch das gleichmäßige Vulkangestein der Umgebung zusätzlich betont wird. Die Abtei wurde durch den Stifterwillen von Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Adelheid ins Leben gerufen und hat über die Jahrhunderte hinweg eine bedeutende Rolle als religiöses, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region gespielt. Der Laacher See, der durch sichtbare Gasblasen an einigen Uferstellen bis heute seine vulkanische Herkunft offenbart, ergänzt mit seiner ruhigen Wasserfläche und den bewaldeten Uferhängen das eindrucksvolle Ensemble aus Natur, Gestein und Geist. Glees und Maria Laach stehen exemplarisch für die Verbindung von landschaftlicher Urkraft und geistlicher Kontinuität in der Eifel und laden zu einer tiefgründigen Entdeckungsreise ein. (c)WV
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. 3. Eppelsberg - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Eppelsberg
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Eppelsberg

3. Eppelsberg - an der Deutschen Vulkanstraße

Der Eppelsberg bei Nickenich ist ein eindrucksvoller Schlackenkegelvulkan der Osteifel, der vor rund 230.000 Jahren aktiv war und heute zu den anschaulichsten geologischen Zeugnissen entlang der Deutschen Vulkanstraße zählt. Durch den modernen Gesteinsabbau entstand hier ein außergewöhnliches geologisches Fenster, das seltene und tiefe Einblicke in den inneren Aufbau des Vulkans ermöglicht. An der über 60 Meter hohen Wand lässt sich der typische Schichtaufbau eines Schlackenkegels klar erkennen, wobei unterschiedliche Ablagerungen und Strukturen die einzelnen Phasen der vulkanischen Tätigkeit sichtbar machen und die Entstehungsgeschichte dieses Vulkans eindrucksvoll dokumentieren. Den besten und derzeit einzigen umfassenden Einblick in diese geologischen Zusammenhänge erhält man auf dem Pellenzer Seepfad rund um den Laacher See, der die vulkanischen Prozesse der Region anschaulich erklärt und ihre Auswirkungen auf die Landschaft der Osteifel nachvollziehbar macht. Ein Besuch des Eppelsbergs ist damit eine ebenso spannende wie lehrreiche Reise in die Vergangenheit der Eifelvulkane und vermittelt auf eindrucksvolle Weise die gewaltigen Kräfte, die diese einzigartige Landschaft geformt haben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Vulkanpark Rauschermühle 6, 56637 Plaidt, Tel. 02632 98750, info@vulkanpark.com, www.vulkanpark.com
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. 4. Kretz Römerbergwerk - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Römerbergwerk Meurin Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Römerbergwerk Meurin

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Römerbergwerk Meurin Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Römerbergwerk Meurin

4. Kretz - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Römerbergwerk Meurin

Kretz liegt idyllisch im Tal der Nette in der Osteifel und ist ein ruhiger, geschichtsträchtiger Ort an der Deutschen Vulkanstraße, dessen erste urkundliche Erwähnung bis ins Jahr 1273 zurückreicht. Die herausragende Sehenswürdigkeit des Ortes ist das Römerbergwerk Meurin, das als größtes römisches Untertageabbaugebiet für Tuffstein nördlich der Alpen gilt und eindrucksvoll die enge Verbindung von Vulkanismus und Kulturgeschichte verdeutlicht. Im Inneren des Bergwerks erhalten Besucher anschauliche Einblicke in den beschwerlichen Alltag der römischen Bergleute, die hier den begehrten Tuffstein abbauten, der in der Antike als wichtiger Baustoff diente. Die weitläufigen Stollen, Werkspuren und Abbauflächen machen die Arbeitsbedingungen der Römer unmittelbar nachvollziehbar und lassen die Geschichte lebendig werden. Ergänzt wird dieses Erlebnis durch den Außenbereich, der mit einer rekonstruierten römischen Krananlage und einer Steinmetzhütte zusätzliche Höhepunkte bietet und die antike Technik sowie das handwerkliche Können anschaulich demonstriert. Ein Besuch in Kretz und im Römerbergwerk Meurin ist damit eine ebenso spannende wie lehrreiche Reise in die Welt des römischen Tuffsteinabbaus und eröffnet einen faszinierenden Blick auf das Leben und Arbeiten in der Antike innerhalb der vulkanisch geprägten Landschaft der Eifel. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Römerbergwerk Meurin, Nickenicher Straße, 56630 Kretz, Tel. 02632 98750, info@roemerbergwerk.de, www.roemerbergwerk.de
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. 5. Rauschermühle - an der Deutschen Vulkanstraße

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5. Rauschermühle - an der Deutschen Vulkanstraße

Die Rauschermühle ist ein zentrales Informationszentrum des Vulkanparks und dient als erste Anlaufstelle für Besucher, die die vulkanische Landschaft der Osteifel entdecken möchten. Mit originalen Exponaten wie vulkanischem Gestein und einer eindrucksvollen Basaltbombe lädt sie zu einer faszinierenden Zeitreise in die Entstehungsgeschichte der Region ein. Anschaulich vermittelt wird hier die über 7.000 Jahre währende Abbaugeschichte von Basalt und Tuffstein, die die Landschaft, das Handwerk und die Siedlungsentwicklung der Osteifel nachhaltig geprägt hat. Große Leuchtbilder, ein detailreiches 3D-Bodenbild sowie eindrucksvolles Filmmaterial veranschaulichen die geologischen Prozesse und machen die Dynamik des Vulkanismus verständlich und erlebbar. Gleichzeitig erhalten Besucher einen umfassenden Überblick über den gesamten Vulkanpark mit seinen zahlreichen Stationen, Themenwegen und Sehenswürdigkeiten. Die Rauschermühle bietet damit einen ebenso informativen wie spannenden Einstieg in die Erkundung der vulkanischen Besonderheiten der Eifel und ist ein idealer Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. 6. Lava-Dom - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Lava-Dom
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6. Lava-Dom - an der Deutschen Vulkanstraße

Der Lava-Dom in Mendig ist als Deutsches Vulkanmuseum eine der zentralen Stationen an der Deutschen Vulkanstraße und vermittelt auf eindrucksvolle Weise die Geschichte und Dynamik des Vulkanismus rund um den Laacher-See-Vulkan. Auf einer rund 700 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche tauchen Besucher in drei thematisch gegliederte Bereiche ein, die unter den Titeln Land der Vulkane, Vulkanwerkstatt und Zeit der Vulkane die Entstehung, Wirkung und Bedeutung vulkanischer Prozesse anschaulich erklären. Moderne Präsentationsformen machen die gewaltigen Kräfte der Erde unmittelbar erlebbar, allen voran ein multimedial inszenierter Vulkanausbruch, der die Dramatik und Energie eines Ausbruchs eindrucksvoll vermittelt. Ergänzt wird dies durch ein Rundkino, das spannende Perspektiven auf die vulkanische Vergangenheit und mögliche zukünftige Entwicklungen der Region eröffnet. Ein besonderer Höhepunkt ist der Abstieg über mehr als 150 Stufen in die Tiefe, wo Besucher einen erkalteten Lavastrom aus nächster Nähe erleben können und die geologischen Prozesse buchstäblich greifbar werden. Der Lava-Dom verbindet Wissen, Erlebnis und anschauliche Vermittlung auf überzeugende Weise und ist damit ein faszinierender Ort, um die vulkanische Geschichte der Eifel intensiv zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Lava-Dome, Brauerstraße 1, 56743 Mendig, Tel. 02652 9399222, info@lava-dome.de, www-lava-dome.de
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. 7. Wingertsberg - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Wingertsberg
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Wingertsberg

7. Wingertsberg - an der Deutschen Vulkanstraße

Die Wingertsbergwand bei Mendig ist eine eindrucksvolle Station an der Deutschen Vulkanstraße und eröffnet nicht nur Geologen, sondern auch interessierten Besuchern ein faszinierendes Fenster in die vulkanische Vergangenheit der Osteifel. Die bis zu 40 Meter hohe Steilwand besteht überwiegend aus hellem Bims und ist das Ergebnis eines gewaltigen Ausbruchs des Laacher-See-Vulkans vor etwa 13.000 Jahren, der die Landschaft der Region nachhaltig prägte. In der klar erkennbaren Schichtung des Gesteins lassen sich die Abläufe dieses explosiven Ereignisses anschaulich nachvollziehen und machen die Dimensionen des damaligen Vulkanausbruchs verständlich. Bebilderte Schautafeln entlang der Wand vermitteln umfassende Informationen zu den geologischen Zusammenhängen, erklären die Entstehung der Bimslagen und zeigen die weitreichenden Folgen des Ausbruchs für die Osteifel. Die Wingertsbergwand verbindet damit Naturerlebnis und Wissensvermittlung auf besondere Weise und zählt zu den eindrucksvollsten geologischen Zeugnissen entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. Mayen*** - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - MayenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Mayen

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - MayenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Mayen

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - MayenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Mayen

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - MayenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Mayen

Mayen*** - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Genovevaburg, Altes Rathaus, Brückentor, Obertor, St. Clemens

Mayen, an der historischen Verbindungslinie zwischen Trier und Andernach gelegen, zählt zu den bedeutendsten Städten der Eifel mit einer Besiedlungsgeschichte, die bis in die Römerzeit zurückreicht. Die auf dem Katzenberg gelegene spätrömische Höhenbefestigung ist ein frühes Zeugnis strategischer Nutzung und verdeutlicht die militärische und verkehrsgeographische Relevanz des Ortes bereits in der Antike. Im Mittelalter entwickelte sich Mayen zu einem befestigten Stadtzentrum mit einer klar gegliederten Struktur, deren Grundzüge bis heute im Stadtbild ablesbar sind. Die historische Altstadt wird geprägt durch eine Reihe gut erhaltener Baudenkmäler, die exemplarisch für die städtische Entwicklungsgeschichte in der Eifel stehen. Besonders hervorzuheben ist die Genovevaburg, eine mächtige Höhenburg aus dem 13. Jahrhundert, deren markanter Rundturm und ringförmige Wehrmauern einen wehrhaften Charakter ausstrahlen. Innerhalb des Burgkomplexes befindet sich das Eifelmuseum, das in mehreren Abteilungen die kulturhistorische Entwicklung der Region dokumentiert und durch das Deutsche Schieferbergwerk ergänzt wird – ein unterirdisch erschlossener Museumsbereich, der anschaulich die Technik, Arbeitswelt und wirtschaftliche Bedeutung des Schieferabbaus in der Eifel vermittelt. Im Stadtzentrum markiert das Alte Rathaus mit seiner spätgotischen Fassade einen der historischen Brennpunkte bürgerlicher Selbstverwaltung, während die katholische Pfarrkirche St. Clemens durch ihren spätromanischen Ursprungsbau und den charakteristisch gedrehten Turmhelm ein weithin sichtbares Zeichen setzt. Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung, darunter das Brückentor und das Obertor, dokumentieren die einstige Wehranlage und ergänzen das Ensemble historischer Stadtarchitektur. Mayen steht damit als Beispiel für eine gewachsene Stadtstruktur, die wirtschaftliche, religiöse und herrschaftliche Funktionen über Jahrhunderte hinweg miteinander verband. In unmittelbarer Umgebung erstreckt sich eine von Basaltkuppen und Schieferhängen geprägte Landschaft, deren geologischer Reichtum eng mit der wirtschaftlichen Geschichte der Stadt verbunden ist. Mayen vereint in besonderer Weise städtische Kontinuität, handwerkliche Tradition und landschaftliche Eigenart und vermittelt ein komplexes Bild der Eifel als historisch und kulturell vielgestaltige Region. (c)WV
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. 8. Mayener Grubenfeld - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Mayener Grubenfeld
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Mayener Grubenfeld

8. Mayener Grubenfeld - an der Deutschen Vulkanstraße

Das Mayener Grubenfeld liegt am Stadtrand von Mayen und ist eine eindrucksvolle Station an der Deutschen Vulkanstraße, die anschaulich die lange Tradition des Basaltabbaus in der Eifel widerspiegelt. Als ehemaliges Abbaugebiet für Basaltlava wurde dieser Ort von der Jungsteinzeit bis in die Neuzeit intensiv genutzt, wobei das widerstandsfähige vulkanische Gestein vor allem für Reib- und Mühlsteine sowie als Baustoff von großer Bedeutung war. Das weitläufige Areal umfasst offene Steinbrüche, Schächte und unterirdische Stollen, die eindrucksvoll von der jahrhundertelangen Arbeit der Menschen mit dem vulkanischen Gestein zeugen. In den 1970er Jahren wurde der Abbaubetrieb eingestellt, doch die gut erhaltenen Relikte sind bis heute sichtbar und machen die Industriegeschichte der Region lebendig. Heute ist das Mayener Grubenfeld Teil des Vulkanparks und bietet Besuchern die Möglichkeit, die Spuren des Basaltabbaus zu erkunden und mehr über die wirtschaftliche, technische und kulturelle Bedeutung dieses Materials zu erfahren. Damit vermittelt das Grubenfeld einen einzigartigen Einblick in die Nutzung vulkanischer Ressourcen über viele Generationen hinweg und ergänzt die geologischen Highlights der Deutschen Vulkanstraße auf eindrucksvolle Weise. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Mayener Grubenfeld/ Erlebniswelten Grubenfeld, An den Mühlsteinen 7, 56727 Mayen, Tel. 02651 491506, www.erlebniswelten-grubenfeld.de
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. St. Johann - Schloss Bürresheim** - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Schloss BürresheimReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - St. Johann - Schloss Bürresheim

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Schloss BürresheimReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - St. Johann - Schloss Bürresheim

St. Johann - Schloss Bürresheim** - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Schloss Bürresheim, Kirche St. Johann

St. Johann, dessen erste urkundliche Erwähnung aus dem Jahr 1348 unter dem Namen „Oberbürresheim“ stammt, liegt im Tal der Nette und ist eng mit der Geschichte des benachbarten Schlosses Bürresheim verbunden. Der Ortsname „Sankt Johann“ erscheint erstmals 1473 und ist vermutlich auf die 1455 errichtete Kirche St. Johann zurückzuführen, die das geistliche Zentrum der kleinen Gemeinde bildet. Die Kirche ist ein gotischer Bau mit schlichter Struktur, der vom 16. bis ins frühe 18. Jahrhundert auch als Begräbnisstätte für die Adelsfamilie des Schlosses diente und somit eine enge funktionale wie symbolische Verbindung zwischen weltlicher und geistlicher Herrschaft dokumentiert. Die Geschichte des Ortes ist untrennbar mit Schloss Bürresheim verbunden, das sich westlich des Ortes auf einem Felssporn über dem engen Nettetal erhebt. Die Anlage gehört zu den wenigen Burgen der Eifel, die weder zerstört noch erobert wurden und bis ins 20. Jahrhundert durchgehend bewohnt waren. Ursprünglich bestand sie aus zwei voneinander unabhängigen Wohnanlagen, die im Laufe des 15. Jahrhunderts durch bauliche Erweiterungen miteinander verbunden wurden. Der älteste Teil ist der nahezu quadratische romanische Bergfried, der in seiner massiven Form bis heute die Silhouette des Schlosses prägt. Die gesamte Anlage weist eine Vielzahl architektonischer Stilrichtungen auf, von spätgotischen Bauelementen über barocke Wohnflügel bis hin zu neugotischen Ergänzungen aus dem 19. Jahrhundert. Die Innenräume bewahren eine original erhaltene Ausstattung, die Stile vom Spätmittelalter über Renaissance und Barock bis zum Historismus umfasst und die Nutzung des Schlosses als Wohn- und Repräsentationsort über Jahrhunderte hinweg anschaulich dokumentiert. Schloss Bürresheim gilt als ein herausragendes Beispiel adeliger Wohnkultur in der Eifel und vereint in seinem Erhaltungszustand bauhistorische Kontinuität mit regionaler Repräsentation. Die Verbindung zur Kirche St. Johann und die Lage im abgeschiedenen Tal der Nette verleihen dem Ensemble eine Geschlossenheit, die Geschichte, Architektur und Landschaft auf besondere Weise verbindet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Touristik-Büro VG Vordereifel - Kelberger Str. 26, 56727 Mayen - Tel. 02651/800959
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. 9. Gleitfalte - an der Deutschen Vulkanstraße

An der Westseite des Naturschutzgebietes Dachsbusch befindet sich mit der Gleitfalte ein außergewöhnliches Naturdenkmal entlang der Deutschen Vulkanstraße, das zugleich ein eindrucksvolles Zeugnis der Eiszeit und des Vulkanismus der Eifel darstellt. Dieses seltene geologische Phänomen entstand vor etwa 150.000 Jahren, als vulkanische Schichten infolge wechselnder Frost- und Tauphasen ins Rutschen gerieten und sich dabei sichtbar verformten. Die deutlich erkennbaren Strukturen veranschaulichen auf eindrucksvolle Weise das Zusammenspiel von Klimaeinflüssen und vulkanischem Untergrund und machen geologische Prozesse für Besucher unmittelbar nachvollziehbar. Als klimageschichtliches und vulkanologisches Bodendenkmal bietet die Gleitfalte einen spannenden Einblick in die Erd- und Klimageschichte der Region und ergänzt die vulkanischen Sehenswürdigkeiten der Eifel um einen besonderen Aspekt, der Naturerlebnis und Wissensvermittlung auf anschauliche Weise verbindet. (c)WV
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. 10. Aschestrom - an der Deutschen Vulkanstraße

Der Aschestrom nahe der Ortschaft Burgbrohl in der Eifel ist eine eindrucksvolle Station an der Deutschen Vulkanstraße und ein außergewöhnliches Zeugnis des gewaltigen Ausbruchs des Laacher-See-Vulkans. Während dieses Ereignisses rasten heiße Glutwolken mit enormer Geschwindigkeit das Brohltal hinab und füllten es großflächig mit vulkanischer Lockermasse auf, wodurch sich die Landschaft dauerhaft veränderte. Bis heute sind die Ablagerungen deutlich sichtbar und lassen erkennen, wie sich die mächtigen Ascheschichten auf dem ursprünglichen Gebirge abgesetzt haben. Diese klar nachvollziehbaren Spuren vermitteln anschaulich die Dynamik und Zerstörungskraft vulkanischer Prozesse und machen die Dimensionen eines der bedeutendsten Vulkanausbrüche der Region verständlich. Der Aschestrom bietet damit einen faszinierenden Einblick in die Vulkanologie der Eifel und ergänzt die Sehenswürdigkeiten entlang der Deutschen Vulkanstraße um ein eindrucksvolles Naturdenkmal, das Erdgeschichte unmittelbar erlebbar macht. (c)WV
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. 11. Trasshöhle - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Trasshöhle
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Trasshöhle

11. Trasshöhle - an der Deutschen Vulkanstraße

Die Trasshöhlen im Brohltal sind eindrucksvolle Zeugnisse des Eifelvulkanismus und eine besondere Station an der Deutschen Vulkanstraße. Trass, ein verbackenes Material aus lockerer Glutlavine, entstand bei explosiven Vulkanausbrüchen und wurde über viele Jahrhunderte hinweg wegen seiner hervorragenden bautechnischen Eigenschaften abgebaut. Dieser intensive Abbau formte weitläufige unterirdische Hohlräume, die heutigen Trasshöhlen, die Besuchern einen anschaulichen Einblick in die vulkanische Entstehung und die spätere Nutzung des Materials ermöglichen. Bereits die Römer erkannten den besonderen Wert des Trass und verwendeten ihn aufgrund seiner Festigkeit und Widerstandsfähigkeit bevorzugt im Haus- und Wasserbau, was die lange Tradition dieses Naturmaterials eindrucksvoll belegt. Beim Gang durch die Höhlen wird deutlich, wie eng Geologie und Kulturgeschichte in der Eifel miteinander verbunden sind. Ein Besuch der Trasshöhlen vermittelt damit nicht nur faszinierendes Wissen über die vulkanische Vergangenheit der Region, sondern auch über die historische Nutzung natürlicher Ressourcen und die Baukunst vergangener Epochen. (c)WV
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. Brohl-Lützing - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Brohl-LützingReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Brohl-Lützing

Brohl-Lützing - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Schloss Schweppenburg

Brohl-Lützing im romantischen Mittelrheintal ist ein Ort von besonderer geologischer Bedeutung, dessen landschaftliche Schönheit untrennbar mit der vulkanischen Vergangenheit der Region verknüpft ist. Vor rund 13.000 Jahren war das Brohltal Schauplatz intensiver vulkanischer Aktivität, bei der aufsteigendes Magma, heiße Ascheströme und gewaltige Explosionen die Landschaft formten. Noch heute sind zahlreiche Zeugnisse dieser erdgeschichtlichen Ereignisse erhalten, die einen tiefen Einblick in die Entstehung einer der jüngsten Vulkanlandschaften Mitteleuropas ermöglichen. Im Rahmen des Vulkanparks Brohltal/Laacher See wurden diese Relikte der Naturgeschichte systematisch erschlossen und in einem vielfältigen Erlebniskonzept zugänglich gemacht. Fünf markierte Geo-Pfad-Routen durchziehen die Region, auf denen sich die verschiedenen vulkanischen Formationen, Gesteinsarten und Spuren des einstigen Feuerlandes eindrucksvoll erschließen lassen. Drei dieser Geopfade beginnen an den Bahnhöfen der historischen Schmalspureisenbahn Vulkan-Expreß, die seit Jahrzehnten als technisches Denkmal und touristische Attraktion das wildromantische Brohltal durchquert. Die Strecke führt auf 18 Kilometern von Brohl am Rhein hinauf nach Engeln und folgt dabei dem Verlauf alter Basalttransporte, die einst für den Gesteinsabbau von wirtschaftlicher Bedeutung waren. Der Vulkan-Expreß durchfährt dabei eindrucksvolle Schluchten, steile Felswände und schmale Viadukte und verbindet auf einzigartige Weise die Geschichte des Bahnbaus mit der vulkanisch geprägten Landschaft. Die Kombination aus geologischer Vielfalt, technikgeschichtlicher Bedeutung und landschaftlichem Reiz macht Brohl-Lützing zu einem Ort, an dem Besucher nicht nur die Spuren einer bewegten Erdvergangenheit erkunden, sondern zugleich das Zusammenspiel von Natur und Kultur auf eindrucksvolle Weise erleben können. (c)WV
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. 12. Bausenberg - an der Deutschen Vulkanstraße

Der Bausenberg ist ein eindrucksvoller Schlackenkegel an der Deutschen Vulkanstraße und zählt zu den markantesten Vulkanformen der Eifel. Mit einer Höhe von rund 340 Metern entstand er vor etwa 200.000 Jahren und gilt heute als der am besten erhaltene Hufeisenkrater der gesamten Region. Während seiner aktiven Phase suchte sich die brodelnde Lava ihren Weg durch die schwächste Stelle des Kraterrandes und floss in nordöstliche Richtung ab, wodurch die charakteristische hufeisenförmige Gestalt entstand, die den Bausenberg bis heute prägt. Diese gut nachvollziehbare Kraterform erlaubt einen anschaulichen Blick auf die vulkanischen Prozesse, die die Landschaft der Eifel nachhaltig gestaltet haben. Im Laufe der Jahrtausende entwickelte sich der Bausenberg zu einem wertvollen Naturraum, in dem sich eine außergewöhnliche Artenvielfalt entfalten konnte. Mehr als 500 Pflanzenarten und über 5.000 Tierarten haben sich am Kraterwall und im Inneren des Kraters angesiedelt und machen den Bausenberg zu einem bedeutenden Naturparadies. Ein Besuch verbindet damit eindrucksvolle Einblicke in die vulkanische Vergangenheit mit der Beobachtung einer reichen Flora und Fauna und macht den Bausenberg zu einem besonders lohnenden Ziel entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. 13. Geopark - an der Deutschen Vulkanstraße

Im Herzen des Geoparks an der Deutschen Vulkanstraße liegt der Laacher See, der größte See in Rheinland-Pfalz und zugleich eines der eindrucksvollsten Zeugnisse des Eifelvulkanismus. Die von Vulkanen geprägte Landschaft vereint auf engem Raum eine Vielzahl kulturhistorischer und vulkanologischer Sehenswürdigkeiten, die die Entstehung und Nutzung dieser besonderen Region anschaulich vermitteln. Zu den bedeutendsten Stationen zählen das Römerbergwerk Meurin, das Geysir-Zentrum, der Lava-Dom, das Deutsche Bimsmuseum sowie fünf abwechslungsreiche Geoweg-Wanderrouten, die durch die vulkanische Landschaft führen und geologische Besonderheiten erlebbar machen. Ergänzt wird das Angebot durch das Vulkanpark-Infozentrum, das mit fundierten Informationen einen umfassenden Überblick über die Erdgeschichte, die vulkanischen Prozesse und die kulturelle Entwicklung der Region bietet. Ein Besuch des Geoparks eröffnet damit eine einzigartige Möglichkeit, die faszinierende Verbindung von Natur, Geschichte und Wissenschaft kennenzulernen und die Entstehung der Eifelvulkane aus nächster Nähe zu erleben. (c)WV
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. Niederdürenbach** - an der Deutschen Vulkanstraße

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Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Burg OlbrückReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Burg Olbrück

Niederdürenbach** - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Burg Olbrück, Segensteine, St. Wendelinuskapelle

Niederdürenbach liegt in der östlichen Vulkaneifel im Landschaftsschutzgebiet Rhein-Ahr-Eifel und zeigt in besonderer Weise die Verbindung von geologischer Eigenart, historischer Bautradition und religiösem Brauchtum. Überragt wird der Ort von der eindrucksvollen Burg Olbrück, einer der ältesten Höhenburgen der Region, die um das Jahr 1050 als Sitz der Grafen von Wied errichtet wurde. Ihre Lage auf einem markanten Basalthügel oberhalb des Brohltals verleiht ihr eine herausgehobene Präsenz, die sowohl strategisch als auch symbolisch von Bedeutung war. Die weitläufige Anlage mit Bergfried, Ringmauer und Wirtschaftsgebäuden wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach erweitert, zerstört und verändert, blieb jedoch in ihrer Grundstruktur bis in die Gegenwart erhalten. Die Ruine erlaubt einen vielschichtigen Blick auf die Entwicklung hochmittelalterlicher Burgarchitektur in der Eifel und vermittelt durch ihre erhöhte Lage weite Ausblicke über das Brohltal. Ein weiteres kulturhistorisches Element stellt die St. Wendelinuskapelle im Ortsteil Hain dar, ein schlichter Sakralbau aus dem Jahr 1730, der als religiöser Mittelpunkt einer kleinen bäuerlichen Gemeinde diente und durch seine Lage inmitten der Landschaft von stiller Würde geprägt ist. Die sogenannten Segensteine, geologisch aus Phonolith-Tuff bestehend, stellen eine Besonderheit dar: Ihre auffällige Struktur und Lage haben seit jeher zur Ausbildung volkstümlicher Deutungen und religiöser Überlieferungen geführt. Sie gelten als Ort der Ruhe und symbolischer Kraft. Ergänzt wird das Bild durch den historischen Sauerbrunnen am Feuerwehrhaus, dessen Quelle seit Jahrhunderten genutzt wird und als Teil der lokalen Alltagskultur überliefert ist. Niederdürenbach verbindet in seiner topographischen Struktur, seinen Naturdenkmälern und seinem baugeschichtlichen Erbe die unterschiedlichen Schichten der regionalen Geschichte auf eindrucksvolle Weise. (c)WV
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. 14. Tuffsteinzentrum - an der Deutschen Vulkanstraße

Das Tuffsteinzentrum bei Weibern ist eine bedeutende Station an der Deutschen Vulkanstraße und vermittelt eindrucksvoll die enge Verbindung von Vulkanismus, Handwerk und Baukultur in der Eifel. In der Umgebung der Ortschaft Weibern wird bis heute Tuffstein in Steinbrüchen abgebaut, ein Gestein, das durch mächtige Ablagerungen von Glutwolken und Ascheströmen entstand, welche von zahlreichen Bimsvulkanen im Tal hinterlassen wurden und sich im Laufe der Zeit verfestigten. Diese vulkanischen Prozesse prägten nicht nur die Landschaft, sondern lieferten auch einen wertvollen Baustoff, der über Jahrhunderte hinweg genutzt wurde. Das Tuffsteinzentrum informiert anschaulich über die Entstehung des Tuffs, die Techniken seines Abbaus sowie seine vielseitige Verwendung in Architektur, Bauwesen und Kunst. Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in die geologischen Grundlagen dieses besonderen Gesteins und erfahren zugleich, welche kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der Tuffstein für die Region hatte und bis heute besitzt. Damit bietet das Tuffsteinzentrum einen ebenso informativen wie spannenden Zugang zur vulkanischen Geschichte der Eifel und zur Nutzung ihrer natürlichen Ressourcen. (c)WV
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. 15. Hohe Acht - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Hohe Acht
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15. Hohe Acht - an der Deutschen Vulkanstraße

Die Hohe Acht ist ein markanter Vulkankegel an der Deutschen Vulkanstraße und mit über 700 Metern der höchste Berg der gesamten Eifel. Als eindrucksvolles Relikt vulkanischer Aktivität prägt sie das Landschaftsbild der Region und verbindet Naturerlebnis mit Erdgeschichte. Ein idyllischer Waldweg führt hinauf zum Gipfel, wo der historische Kaiser-Wilhelm-Turm als weithin sichtbares Wahrzeichen steht. Von seiner Aussichtsplattform eröffnet sich ein außergewöhnlich weiter Panoramablick über die Eifel hinaus bis zum Westerwald, zum Hunsrück und an klaren Tagen sogar bis zum Niederrhein. Die Hohe Acht bietet damit nicht nur faszinierende Einblicke in die vulkanische Vergangenheit der Eifel, sondern auch ein intensives Naturerlebnis und zählt zu den beliebtesten Zielen für Wanderer und Naturliebhaber, die die Vielfalt und Schönheit dieser Landschaft aus einer besonderen Perspektive entdecken möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Eifel Tourismus GmbH, Kaiser-Wilhelm-Turm, Hohe Acht, 53518 Adenau, Tel. (0049)2691 305122
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. 17. Mosbrucher Weiher - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Mosbrucher WeiherReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Mosbrucher Weiher

17. Mosbrucher Weiher - an der Deutschen Vulkanstraße

Der Mosbrucher Weiher liegt an der östlichen Grenze der Ortschaft Mosbruch und ist eine eindrucksvolle Station an der Deutschen Vulkanstraße. Als drittgrößtes Maar der Westeifel war dieses verlandete Maar am Fuße des Hochkelbergs, eines ehemaligen Vulkans, ursprünglich ein tiefblauer Maarsee, der die vulkanische Vergangenheit der Region eindrucksvoll widerspiegelte. Bereits in römischer Zeit erkannte man die Bedeutung des Gewässers und stautes es mithilfe eines Dammes zu einem Weiher auf, der einen reichen Fischbestand aufwies und wirtschaftlich genutzt wurde. Im 19. Jahrhundert wurde das Wasser wieder abgelassen, woraufhin der westliche Teil des Weihers als Ackerland diente. Der östliche Bereich entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer Moorfläche, die heute unter Naturschutz steht und einen wertvollen Lebensraum für spezialisierte Pflanzen- und Tierarten bildet. Der Mosbrucher Weiher verbindet damit auf besondere Weise Vulkan-, Kultur- und Landschaftsgeschichte und bietet einen faszinierenden Einblick in die natürliche und menschliche Nutzung der Maarlandschaften der Eifel. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: GesundLand Vulkaneifel, Leopoldstraße 9a, 54550 Daun, Tel. 06592-951.370, info@gesundland-vulkaneifel.de, Gesundland-Vulkaneifel
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. 18. Ulmen** - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - UlmenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Ulmen

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - UlmenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Ulmen

18. Ulmen** - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Ulmener Maar, Burgruine

Ulmen liegt im westlichen Teil der Vulkaneifel und zählt zu den ältesten Siedlungsorten der Region, dessen Ursprünge bis in vorrömische Zeit zurückreichen. Archäologische Funde, darunter keltische Götterfiguren und Waffen, belegen eine kontinuierliche Besiedlung des Areals seit der Eisenzeit. Die mittelalterliche Entwicklung des Ortes ist eng mit der imposanten Burganlage verbunden, die sich aus einer Ober- und einer Unterburg zusammensetzte. Die Burg wurde im 11. Jahrhundert errichtet und diente als regionaler Herrschaftssitz mit strategisch bedeutender Lage auf dem südöstlichen Rand eines ehemaligen Vulkankraters. Während der militärischen Auseinandersetzungen des 17. Jahrhunderts, insbesondere im Zuge des Pfälzischen Erbfolgekrieges, wurde die Anlage schwer beschädigt und verlor ihre ursprüngliche Funktion. Die erhaltenen Mauerreste der Oberburg zeugen noch heute von der Wehrarchitektur des Hochmittelalters und markieren zugleich einen eindrucksvollen Standort mit weitem Blick über das Ulmener Maar. Dieser Kratersee, geologisch betrachtet ein Maar vulkanischen Ursprungs, gehört zu den jüngsten Vulkanformationen Mitteleuropas und zeigt die enge Verzahnung zwischen Siedlungsraum und Naturphänomen. Die nahezu kreisrunde Wasserfläche entstand durch eine explosive vulkanische Gasentladung und stellt heute ein zentrales geomorphologisches Element im Ortsbild dar. Ulmen dokumentiert in seiner topographischen Gliederung und historischen Bausubstanz exemplarisch das Zusammenspiel von vulkanischer Landschaft, mittelalterlicher Befestigungsarchitektur und regionaler Kontinuität in der Siedlungsentwicklung der Eifel. (c)WV
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. 19. Steineberg Vulkanoturm - an der Deutschen Vulkanstraße

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19. Steineberg, Vulkanoturm - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Vulcano Info-Plattform

Nahe der weithin sichtbaren Basaltkuppe der Steineberger Ley liegt die Gemeinde Steineberg, die mit ihrer markanten Vulkanlandschaft eine eindrucksvolle Station an der Deutschen Vulkanstraße darstellt. Am Fuß der Ley entstand in einem aufgegebenen Basaltlava-Steinbruch mit wassergefüllter Grubensohle ein wertvolles Biotop, das heute zahlreichen Pflanzen- und Tierarten einen geschützten Lebensraum bietet und die Verbindung von Industriegeschichte und Natur eindrucksvoll sichtbar macht. Am Südende der Basaltkuppe haben sich zudem Mauerreste einer ehemaligen Befestigung erhalten, die vermutlich zu einer keltischen Wallanlage gehörten und auf eine frühe Nutzung dieses exponierten Geländes hinweisen. Ein besonderes Highlight ist die Vulcano Infoplattform auf dem Gipfel der Ley, deren Aussichtsturm seit dem Jahr 2003 einen grandiosen Rundblick über die Eifellandschaft ermöglicht. Von hier reicht der Blick weit über die vulkanisch geprägte Region hinaus bis zur Nürburg und vermittelt eindrucksvoll die Weite und Vielfalt der Eifel. Steineberg verbindet damit Vulkanologie, Naturerlebnis und Geschichte auf anschauliche Weise und ist ein lohnenswerter Halt entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. 20. Bad Bertrich - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Bad BertrichReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Bad Bertrich

20. Bad Bertrich - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Kurhaus

Bad Bertrich liegt im Tal des Üßbachs an der Deutschen Vulkanstraße und gehört geologisch zur südwestlichen Vulkaneifel. Die Landschaft um den Ort ist durch vulkanische Aktivitäten geformt, deren Spuren in Form erloschener Schlote, Tuffablagerungen und mineralreicher Quellen bis heute sichtbar und nutzbar sind. Sieben ehemalige Vulkane umgeben den Ort und prägen das geologische Relief ebenso wie das Klima und die Bodenbeschaffenheit. Eine herausragende Besonderheit ist die einzige Glaubersalztherme Deutschlands, deren 32 °C warmes, natürlich austretendes Thermalwasser aus einer Tiefe von rund 2.300 Metern gefördert wird. Das Wasser ist reich an Natriumsulfat und weiteren gelösten Mineralien, die durch vulkanisches Gestein gefiltert wurden. Diese Quelle ist seit dem 18. Jahrhundert therapeutisch genutzt und steht in der Tradition europäischer Bäderarchitektur. Der Kurort entwickelte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einem anerkannten Heilbad mit klassizistischer Bäderarchitektur und parkartig gestalteter Umgebung. Neben der Thermenanlage bietet Bad Bertrich auch geologisch interessante Formationen wie die sogenannte Käsegrotte, ein aus Lava und Tuff geformtes Gesteinsbild, das durch hydrothermale Prozesse eine besondere Textur aufweist. Die Umgebung ist Teil eines Landschaftsschutzgebiets mit hoher Biodiversität, in dem seltene Pflanzenarten auf basenreichen Böden siedeln. Bad Bertrich steht somit exemplarisch für die Verbindung von geowissenschaftlicher Besonderheit, historischer Bäderkultur und naturnaher Erholung in der Vulkaneifel. (c)WV
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. 21. Immerather Maar - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Immerather MaarReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Immerather Maar

21. Immerather Maar - an der Deutschen Vulkanstraße

Das Immerather Maar ist eine stille und zugleich eindrucksvolle Station an der Deutschen Vulkanstraße und entstand vor etwa 40.000 bis 70.000 Jahren durch vulkanische Aktivität. Als kleinstes der Eifelmaare besitzt es eine besondere Ursprünglichkeit und steht heute vollständig unter Naturschutz, wodurch sich hier eine wertvolle und weitgehend ungestörte Naturlandschaft erhalten hat. Im Jahr 1750 wurde das Maar zeitweise trockengelegt und landwirtschaftlich genutzt, was das enge Zusammenspiel von Mensch und Landschaft in der Eifel verdeutlicht. Erst im 20. Jahrhundert verwilderte der Abfluss des Baches zunehmend, das Wasser staute sich erneut und es bildete sich wieder ein flaches Maar, das heute ein wichtiges Rückzugsgebiet für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten darstellt. Ein rund drei Kilometer langer Rundweg führt um das Immerather Maar und ermöglicht es Besuchern, die ruhige Atmosphäre, die landschaftliche Schönheit und die vulkanische Entstehungsgeschichte dieses besonderen Ortes intensiv zu erleben. Das Immerather Maar verbindet Naturerlebnis, Erdgeschichte und Erholung auf harmonische Weise und ist ein lohnender Halt entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. 22. Gillenfeld Pulvermaar - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Gillenfeld PulvermaarReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Gillenfeld Pulvermaar

22. Gillenfeld Pulvermaar - an der Deutschen Vulkanstraße

In der südlichen Vulkaneifel liegt mit dem Pulvermaar bei Gillenfeld eines der eindrucksvollsten Naturdenkmäler an der Deutschen Vulkanstraße. Es ist das größte, steilste und mit rund 74 Metern auch das tiefste Maar der gesamten Region und befindet sich in einem Gebiet mit der höchsten Maar-Dichte der Eifel. Das nahezu kreisrunde Maar beeindruckt durch seine steilen Hänge und das tiefblaue Wasser, das die vulkanische Entstehungsgeschichte eindrucksvoll widerspiegelt. Ein gut ausgebauter Rundweg führt um das Pulvermaar und ermöglicht es Besuchern, den bis zu 20 Meter hohen Wall aus vulkanischem Lockergestein zu bestaunen, der einst bei explosiven Ausbrüchen aus dem Vulkan herausgeschleudert wurde. Entlang des Weges eröffnen sich immer wieder neue Perspektiven auf dieses außergewöhnliche Landschaftsbild, das Geologie und Naturerlebnis auf eindrucksvolle Weise verbindet. Das Pulvermaar ist damit ein herausragendes Beispiel für die Kraft des Vulkanismus in der Eifel und ein Höhepunkt entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. 23. Strohn Lavabombe - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Strohn LavabombeReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Strohn Lavabombe

23. Strohn Lavabombe - an der Deutschen Vulkanstraße

Die Strohner Lavabombe ist eine der spektakulärsten vulkanischen Sehenswürdigkeiten an der Deutschen Vulkanstraße und ein eindrucksvolles Zeugnis der gewaltigen Kräfte des Eifelvulkanismus. Die mächtige Basaltkugel mit einem Durchmesser von rund fünf Metern wurde im Jahr 1969 bei Arbeiten im Wartgesberger Steinbruch entdeckt und zählt zu den größten bekannten Lavabomben weltweit. Ursprünglich handelte es sich um einen Gesteinsbrocken, der sich aus der Kraterwand eines Vulkans löste und in den Vulkanschlot hinabrollte. Auf diesem Weg blieb glühend heiße Lava an dem Block haften, die sich schichtweise anlagerte und ihm seine heute charakteristische, nahezu kugelförmige Gestalt verlieh. Dieses außergewöhnliche Entstehungsprinzip macht die Lavabombe zu einem anschaulichen Lehrbeispiel für vulkanische Prozesse. Heute ist die Strohner Lavabombe gut sichtbar im Ortskern von Strohn ausgestellt und zieht zahlreiche Besucher an, die hier einen faszinierenden Blick auf ein seltenes Naturphänomen werfen können. Sie verbindet auf eindrucksvolle Weise Erdgeschichte, Wissenschaft und Erlebnis und ist ein besonderer Höhepunkt entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. 24. Holzmaar - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - HolzmaarReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Holzmaar

24. Holzmaar - an der Deutschen Vulkanstraße

Das von dichten Wäldern umgebene Holzmaar in der Vulkaneifel ist eine eindrucksvolle Station an der Deutschen Vulkanstraße und besticht durch seine ruhige, nahezu unberührte Atmosphäre. Mit einem Durchmesser von etwa 325 Metern und einer Tiefe von rund 21 Metern zählt es zu den markanten Maaren der Region und gilt zugleich als bedeutendes Naturjuwel. Neben seiner landschaftlichen Schönheit besitzt das Holzmaar eine außergewöhnlich hohe wissenschaftliche Relevanz, denn die Sedimente auf dem Grund des Maares bewahren ein nahezu lückenloses Archiv der Umwelt- und Klimageschichte. Über viele Jahrtausende sammelte sich hier alles an, was im See lebte oder von außen eingetragen wurde, wodurch fein geschichtete Ablagerungen entstanden. Diese ermöglichen es Forschern, detaillierte Rückschlüsse auf klimatische Veränderungen der Vergangenheit sowie auf ökologische Entwicklungen zu ziehen und sogar Hinweise auf den Zeitpunkt der ersten menschlichen Besiedlung in der Region zu gewinnen. Das Holzmaar verbindet damit Naturerlebnis und Wissenschaft auf besondere Weise und eröffnet einen eindrucksvollen Blick auf die langfristige Entwicklung der Eifellandschaft. (c)WV
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. 25. Hetsche- und Dürres Maar - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Hetsche- und Dürres Maar
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25. Hetsche- und Dürres Maar - an der Deutschen Vulkanstraße

Das Hetsche Maar liegt rund 200 Meter nordwestlich des Dürres Maares und nimmt innerhalb der Eifelmaare eine besondere Stellung ein, denn es ist nicht nur das kleinste Maar der Region, sondern zugleich die älteste vulkanische Ausbruchsstelle der sogenannten Holzmaar-Gruppe. Zu dieser geologisch eng verbundenen Gruppe zählen neben dem Hetsche Maar auch das Holzmaar und das nordwestlich davon gelegene Dürres Maar. Letzteres präsentiert sich heute als verlandeter Maarkessel, der vollständig von einem noch wachsenden Hochmoor bedeckt ist und damit einen eindrucksvollen Kontrast zum offenen Wasser des Holzmaares bildet. Die unterschiedlichen Entwicklungsstadien dieser Maare verdeutlichen anschaulich die langfristigen Veränderungen vulkanischer Hohlformen und ihre Überprägung durch Klima und Vegetation. Hetsche und Dürres Maar ergänzen das Bild der Holzmaar-Gruppe um wichtige geologische und landschaftliche Aspekte und eröffnen faszinierende Einblicke in die vulkanische Vergangenheit und die natürliche Entwicklung der Eifellandschaft. (c)WV
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. Schalkenmehren** - an der Deutschen Vulkanstraße

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Schalkenmehren** - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Weinfelder Kirche St. Martin, Weinfelder Maar, Schalkenmehrener Maar

Schalkenmehren liegt inmitten der Vulkaneifel und zählt zu den besonders reizvollen Orten an der Deutschen Vulkanstraße, geprägt von einer außergewöhnlichen Seenlandschaft mit dem Schalkenmehrener, dem Weinfelder und dem Gemündener Maar. Der Ort selbst bewahrt im historischen Ortskern mehrere gut erhaltene Fachwerkhäuser und erinnert mit einem kleinen Museum an die frühere Heimweberei-Genossenschaft, die einst eine wichtige wirtschaftliche Rolle spielte. Ein herausragendes landschaftliches und kulturelles Zentrum bildet das Weinfelder Maar, an dessen Rand sich die Weinfelder Kirche St. Martin erhebt, eine der ältesten Kirchen der Eifel, deren Fundamente bis in römische Zeit zurückreichen. Der im 14. Jahrhundert errichtete gotische Westturm mit Chor sowie die Erneuerung des Kirchenschiffs im Jahr 1723 spiegeln die lange und vielschichtige Baugeschichte eindrucksvoll wider. Auch das Schalkenmehrener Maar prägt das Ortsbild maßgeblich und eröffnet zusammen mit den benachbarten Maaren weite Ausblicke über eine der bekanntesten Vulkanseenlandschaften der Region. Die Umgebung lädt zu Spaziergängen entlang der Ufer, zu Bootsfahrten und zu ruhigen Momenten inmitten der Natur ein und bietet vielfältige Möglichkeiten zur Erholung. Schalkenmehren verbindet auf harmonische Weise vulkanisch geprägte Landschaft, kulturhistorische Zeugnisse und naturnahe Freizeitangebote und ist damit ein idealer Ort für einen entspannten und zugleich facettenreichen Aufenthalt entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. 26. Weinfelder Maar** - an der Deutschen Vulkanstraße

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26. Weinfelder Maar** - an der Deutschen Vulkanstraße

Das Weinfelder Maar, auch als Totenmaar bekannt, entstand vor etwa 10.500 Jahren und nimmt als höchstgelegenes der drei Dauner Maare eine besondere Stellung innerhalb der Vulkanlandschaft der Eifel ein. Mit einer Wassertiefe von rund 51 Metern wirkt es still und geheimnisvoll und ist bis heute von zahlreichen Sagen und Überlieferungen umgeben. Der Name Totenmaar geht auf den unmittelbar angrenzenden Friedhof sowie die kleine Kapelle aus dem 14. Jahrhundert zurück, die einst die Pfarrkirche des Dorfes Weinfeld war. Dieses Dorf wurde im 16. Jahrhundert infolge einer Pestepidemie aufgegeben, sodass Kapelle und Friedhof die letzten sichtbaren Zeugnisse einer untergegangenen Siedlung darstellen. Die Verbindung aus vulkanischer Entstehung, bewegter Geschichte und spiritueller Atmosphäre verleiht dem Weinfelder Maar eine besondere Ausstrahlung und macht es zu einem stillen, nachdenklichen Ort entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. 26. Schalkenmehrener Maar** - an der Deutschen Vulkanstraße

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26. Schalkenmehrener Maar** - an der Deutschen Vulkanstraße

Das Schalkenmehrener Maar ist ein markantes Doppelmaar an der Deutschen Vulkanstraße und setzt sich aus einem westlich gelegenen Maarsee sowie einem östlichen Trockenmaar zusammen, die beide vor etwa 10.500 Jahren durch eine vulkanische Dampfexplosion entstanden. Der westliche Maarkessel ist mit Wasser gefüllt und bildet eine ruhige, landschaftlich reizvolle Seefläche, die das Ortsbild von Schalkenmehren wesentlich prägt. Der östliche Teil hingegen ist verlandet und wird heute von einer artenreichen Flachmoorvegetation bedeckt, die einen eindrucksvollen Kontrast zur offenen Wasserfläche des Maarsees darstellt. Diese unmittelbare Nachbarschaft zweier unterschiedlicher Entwicklungsstadien eines Maares macht die vulkanischen Prozesse und die nachfolgende landschaftliche Veränderung besonders anschaulich. Das Schalkenmehrener Maar bietet damit einen eindrucksvollen Einblick in die Dynamik der Eifelvulkane und ergänzt die Seenlandschaft der Dauner Maare um eine geologisch wie landschaftlich besonders vielschichtige Station. (c)WV
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. 27. Gemündener Maar - an der Deutschen Vulkanstraße

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27. Gemündener Maar - an der Deutschen Vulkanstraße

Das Gemündener Maar gehört zu den Dauner Maaren, die entlang einer tektonischen Schwächezone in der Erdkruste entstanden sind, an der aufsteigendes Magma explosionsartig mit Grundwasser in Kontakt trat und die typischen trichterförmigen Maarkessel formte. Als kleinster und zugleich nördlichster Vertreter dieser Maargruppe liegt das Gemündener Maar eingebettet in einen dicht bewaldeten Kraterwall, der dem Ort eine besonders geschlossene und stille Atmosphäre verleiht. Die steilen Hänge und der vergleichsweise kleine, tief wirkende Maarkessel lassen die vulkanische Entstehungsgeschichte besonders eindrucksvoll nachvollziehen und unterscheiden das Gemündener Maar deutlich von den benachbarten Maaren. Die harmonische Verbindung aus Wasserfläche, Wald und Kraterform macht diesen Ort zu einem anschaulichen Beispiel für die Kräfte, die die Landschaft der Eifel geformt haben, und eröffnet Besuchern einen intensiven Einblick in die vulkanische Vergangenheit entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. Daun** - an der Deutschen Vulkanstraße

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Daun** - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Burg Daun, Große Scheuer, Dauner Maare, Eifel-Vulkanmuseum

Daun, im Herzen der Vulkaneifel idyllisch am Fluss Lieser gelegen, vereint auf einzigartige Weise geschichtliches Erbe mit geologischer Faszination und landschaftlicher Schönheit. Hoch über der Stadt erhebt sich auf einem Basalthügel die ehemalige Dauner Burg, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen und die einst als Sitz der Grafen von Daun diente. Die erhaltenen Mauerzüge und Nebengebäude, insbesondere die monumentale Große Scheuer, geben Einblick in die einstige Bedeutung dieser Befestigungsanlage und zeugen von der wechselvollen Geschichte der Region. Ein Rundgang über das Burggelände führt Besucher in vergangene Jahrhunderte und eröffnet zugleich eindrucksvolle Ausblicke über das Liesertal und die umliegenden Höhenzüge. Besonders charakteristisch für Daun ist die unmittelbare Nähe zu den Dauner Maaren, drei in unmittelbarer Nachbarschaft liegende Vulkankraterseen, die etwa zweieinhalb bis dreieinhalb Kilometer südöstlich des Stadtzentrums aufgereiht liegen und nur durch natürliche Tuffwälle voneinander getrennt sind. Das Gemündener Maar, das Weinfelder Maar und das Schalkenmehrener Maar bilden eine geologische Besonderheit von internationalem Rang und zählen zu den eindrucksvollsten Zeugen der vulkanischen Vergangenheit Mitteleuropas. Die dunklen Wasserflächen, umrahmt von bewaldeten Kraterrändern, spiegeln eine urzeitliche Landschaft, deren Entstehung vor rund 20.000 bis 30.000 Jahren begann und deren Struktur bis heute nahezu unverändert erhalten geblieben ist. Ergänzt wird dieses Naturerlebnis durch das Eifel-Vulkanmuseum im Stadtzentrum, das in anschaulicher Weise die Entstehung der Vulkaneifel dokumentiert und die komplexen geologischen Prozesse hinter den Maaren und Tuffkegeln verständlich erklärt. Neben seiner Bedeutung als geologisches Zentrum ist Daun auch als Kurort bekannt, dessen Mineralquellen seit langem für ihre wohltuende Wirkung geschätzt werden. Die heilenden Kräfte der Natur, die historische Architektur und die stille Majestät der vulkanisch geprägten Landschaft verleihen Daun eine besondere Anziehungskraft und machen die Stadt zu einem herausragenden Ziel innerhalb der Vulkaneifel. (c)WV
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. 28. Daun - Vulkanmuseum** - an der Deutschen Vulkanstraße

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28. Daun - Vulkanmuseum** - an der Deutschen Vulkanstraße

Das Vulkanmuseum in Daun ist im historischen Gebäude des ehemaligen Landratsamtes untergebracht und stellt eine sinnvolle inhaltliche Ergänzung zu den Geopfaden in Hillesheim, Manderscheid und Gerolstein dar. Als Bestandteil des Natur- und Geoparks Vulkaneifel vermittelt es fundierte Einblicke in die vulkanische Entwicklung der Region und ordnet die Entstehung der Eifelvulkane in einen größeren geologischen Zusammenhang ein. Anschauliche Informationstafeln, Modelle und Exponate erläutern die Entstehungsformen der Maare, Schlackenkegel und Lavaströme und zeigen zugleich Parallelen zu noch aktiven Vulkanen in Europa und Asien auf. Dadurch wird deutlich, dass die Prozesse, die die Landschaft der Eifel geprägt haben, Teil globaler geologischer Abläufe sind. Das Vulkanmuseum in Daun ermöglicht eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema Vulkanismus und bietet eine ebenso lehrreiche wie verständliche Ergänzung zu den landschaftlichen Stationen entlang der Deutschen Vulkanstraße. (c)WV
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. 29. Dreiser Weiher - an der Deutschen Vulkanstraße

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29. Dreiser Weiher - an der Deutschen Vulkanstraße

Der Dreiser Weiher liegt am Fuße des Döhmbergs und stellt eine markante Station an der Deutschen Vulkanstraße dar. Die wannenförmige Senke geht auf einen vulkanischen Einbruchstrichter zurück und zählt als zweitgrößtes Maar der Eifel zu den eindrucksvollsten Beispielen dieser Landschaftsform. Umgeben ist der Weiher von einem mächtigen Wall, der je nach Abschnitt Höhen zwischen 36 und 120 Metern erreicht und die Dimensionen des ursprünglichen Vulkankraters eindrucksvoll erkennen lässt. Der ehemals vorhandene Maarsee wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts trockengelegt, wodurch sich das Erscheinungsbild des Gebietes grundlegend wandelte. Heute ist der Dreiser Weiher vor allem durch die hier entspringende Nürburg-Quelle bekannt, die kommerziell genutzt wird und die anhaltende Bedeutung des vulkanisch geprägten Untergrundes für natürliche Mineralwasservorkommen unterstreicht. Der Dreiser Weiher verbindet damit vulkanische Entstehungsgeschichte mit landschaftlicher Eigenart und moderner Nutzung und ergänzt die Stationen der Deutschen Vulkanstraße um einen weiteren facettenreichen Einblick in die Eifelvulkane. (c)WV
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. Dreis-Brück - an der Deutschen Vulkanstraße

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Dreis-Brück - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Burg Dreis

Dreis-Brück, ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort inmitten der Vulkaneifel, blickt auf eine lange Geschichte zurück, die mit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1143 dokumentiert ist und sich im Ortsbild und der baulichen Struktur bis heute widerspiegelt. Besonders hervorzuheben ist die Burg Dreis, ein architektonisches Juwel, das den Ort dominiert und dessen Erscheinungsbild maßgeblich prägt. Die heutige Anlage, ein dreigeschossiger Giebelbau mit einem markanten runden Treppenhausturm, stammt im Wesentlichen aus dem 16. Jahrhundert und verkörpert in ihrer Form und Ausführung das Selbstverständnis einer befestigten ländlichen Adelsresidenz der frühen Neuzeit. Ihre restaurierte Fassade und der sorgsam gepflegte Baukörper machen die Burg zu einem eindrucksvollen Zeugnis regionaler Baukunst, das die Verbindung von Wehrhaftigkeit und Wohnkultur anschaulich dokumentiert. Das Ensemble wird durch ein Café im Inneren der Burg ergänzt, das Besuchern die Möglichkeit bietet, in geschichtsträchtigem Ambiente zu verweilen und den Blick über den ruhigen Ort schweifen zu lassen. Der Ortskern von Dreis-Brück zeigt sich in gepflegter Erscheinung mit historischen Gebäuden, kleinen Höfen und einer Struktur, die die bäuerlich geprägte Vergangenheit erahnen lässt. Die Lage inmitten der waldreichen Höhen und weiten Offenflächen der Vulkaneifel verleiht dem Ort ein naturnahes Gepräge, das besonders für Wanderer und Naturfreunde reizvoll ist. Die Verbindung von geschichtlicher Tiefe, baulicher Qualität und landschaftlicher Harmonie macht Dreis-Brück zu einem charaktervollen Ziel in der Eifel, das gleichermaßen zur Besinnung wie zur Entdeckung einlädt. (c)WV
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. Oberehe-Stroheich - an der Deutschen Vulkanstraße

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Oberehe-Stroheich - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Burg Oberehe

Oberehe-Stroheich, im Naturraum der Vulkaneifel gelegen, wurde erstmals im Jahr 1218 urkundlich erwähnt und zeigt sich in seiner heutigen Struktur als Doppelgemeinde mit einem gewachsenen dörflichen Siedlungsbild. Das bauhistorisch bedeutendste Ensemble des Ortes ist die Burg Oberehe, eine befestigte Gutshofanlage aus dem 17. Jahrhundert, die in ihrer Ausführung und Erhaltung zu den eindrucksvolleren barocken Herrensitzen der Eifel zählt. Die Anlage wurde um 1696 von Johann Christoph von Veyder, einem Kanoniker des Trierer Domkapitels, errichtet und dokumentiert in ihrer architektonischen Ausgestaltung den Übergang vom wehrhaften Landsitz zum repräsentativen Adelssitz. Der dreigeschossige Hauptbau, ein frühbarockes Herrenhaus, verfügt über ein bemerkenswert gestaltetes Eingangsportal mit säulengeschmückter Rahmung und Wappenstein, das die soziale Stellung der Bauherren ebenso wie das architektonische Selbstverständnis der Zeit zum Ausdruck bringt. Die gesamte Anlage ist durch ein markantes Torhaus erschlossen, das von zwei quadratischen Ecktürmen mit Schießscharten flankiert wird und an die frühere Wehrfunktion des Gutshofes erinnert. In der Kombination aus Verteidigungsarchitektur und Wohnfunktion verweist die Burg Oberehe auf die kulturellen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Adels im ländlichen Raum während der frühen Neuzeit. Die katholische Pfarrkirche des Ortes bildet mit ihrer klassischen Bauform und der ortsbildprägenden Lage ein weiteres Element des historischen Ensembles. In ihrer Gesamtheit erlaubt die bauliche Struktur von Oberehe-Stroheich einen tiefen Einblick in die dörfliche und herrschaftliche Entwicklung einer Eifelgemeinde, in der sich regionale Bautradition, Adelsgeschichte und religiöse Topographie in besonderer Weise überlagern. (c)WV
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. 30. Arensberg - an der Deutschen Vulkanstraße

Der 561 Meter hohe Arensberg nahe der Ortschaft Zilsdorf ist ein markanter vulkanischer Zeuge an der Deutschen Vulkanstraße und entstand durch zwei Ausbruchsphasen vor etwa 32 und 24 Millionen Jahren. Während dieser vulkanischen Ereignisse riss das aufsteigende Magma Gesteinsblöcke aus tieferen Schichten mit sich, die sich mit Asche vermischten und zu widerstandsfähigem Basalt verfestigten. Dieses besonders druck- und verschleißfeste Gestein wurde im 19. Jahrhundert intensiv abgebaut, wobei die Arbeiter bis tief in das Innere des Vulkans vordrangen und dabei außergewöhnliche Aufschlüsse freilegten. Nach der Aufgabe des Steinbruchs blieb ein eindrucksvolles geologisches Fenster zurück, das heute einen seltenen Blick in den Aufbau eines erloschenen Vulkans ermöglicht. Der Arensberg vermittelt damit anschaulich sowohl die gewaltigen Kräfte des Vulkanismus als auch die spätere Nutzung der vulkanischen Gesteine durch den Menschen und bietet einen faszinierenden Einblick in die lange geologische Entwicklung der Eifel. (c)WV
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. Hillesheim* - an der Deutschen Vulkanstraße

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Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - HillesheimReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Hillesheim

Hillesheim* - Region Eifel

Sehenswürdigkeiten: Stadtmauer, Kirche, Krimihotel

Hillesheim, im Kylltal nordöstlich von Gerolstein gelegen, zählt zu den historisch bedeutenden Städten der Vulkaneifel und wurde erstmals im Jahr 943 urkundlich erwähnt. Der Ort entstand an einer wichtigen Römerstraße innerhalb eines fränkischen Siedlungsgebietes und bewahrt bis heute zahlreiche bauliche Spuren seiner langen Geschichte. Besonders eindrucksvoll ist die weitgehend erhaltene Stadtmauer, die weite Teile des alten Ortskerns umschließt und mit ihren Türmen und Durchlässen anschaulich die mittelalterliche Wehrarchitektur dokumentiert. Sie verleiht dem Ortsbild eine geschlossene Struktur und lässt den früheren Verteidigungscharakter noch heute erkennen. Das historische Zentrum wird zudem von der Pfarrkirche geprägt, deren markante gotische Architektur mit kräftigem Mauerwerk und charakteristischen Spitzbogenfenstern den geistlichen Mittelpunkt des Ortes bildet. Die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und den regionaltypischen Häusern aus Bruchstein spiegelt die gewachsene Siedlungsstruktur wider und vermittelt ein stimmiges Bild vom mittelalterlichen Leben in der Eifel. Eingebettet in eine sanft ansteigende Hügellandschaft und umgeben von waldreichen Höhen, bietet Hillesheim eine reizvolle Verbindung von baugeschichtlichem Erbe und naturräumlicher Einbettung. Die gelungene Einheit aus alter Stadtmauer, sakraler Architektur und historischer Ortsstruktur macht Hillesheim zu einem Ort, an dem sich die Vergangenheit auf eindrucksvolle Weise erleben lässt. (c)WV
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. 31. Vulkangarten Steffeln - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Vulkangarten SteffelnReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Vulkangarten Steffeln

31. Vulkangarten Steffeln - an der Deutschen Vulkanstraße

Der Vulkangarten Steffeln liegt im Deutsch-Belgischen Naturpark und stellt eine besondere Station an der Deutschen Vulkanstraße dar, da er unmittelbar in einem ehemaligen, abgebauten Vulkankegel angelegt wurde. Dieses geologische Erlebnisgebiet macht die vulkanische Vergangenheit der Region auf anschauliche und zugleich leicht verständliche Weise erlebbar. Entlang eines etwa einstündigen Rundgangs führen 24 thematisch gestaltete Stationen durch den Vulkangarten und erläutern unterschiedliche Erscheinungsformen und Prozesse des Vulkanismus, von der Entstehung vulkanischer Gesteine bis zu den Auswirkungen vulkanischer Aktivität auf Landschaft und Natur. Die Kombination aus originalem Standort, übersichtlicher Wegführung und gut aufbereiteten Informationen ermöglicht es Besuchern, die geologischen Zusammenhänge unmittelbar vor Ort nachzuvollziehen. Der Vulkangarten Steffeln bietet damit einen informativen und zugleich naturnahen Einblick in die vulkanische Entwicklung der Eifel und ergänzt die Stationen der Deutschen Vulkanstraße um ein besonders anschauliches Freiluferlebnis. (c)WV
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. 32. Mühlsteinhöhle - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - MühlsteinhöhleReiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutsche Vulkanstraße - Mühlsteinhöhle

32. Mühlsteinhöhle - an der Deutschen Vulkanstraße

Nahe Gerolstein liegen die Mühlsteinhöhlen, auch als Eishöhlen bekannt, die seit dem 13. Jahrhundert für den Abbau von Mühlsteinen genutzt wurden und ein eindrucksvolles Zeugnis der Verbindung von Vulkanismus und Handwerk darstellen. Am Rother Kopf bildeten sich vor Jahrtausenden aus ausgeworfenen Lavafetzen mächtige Schlackenschichten, die beim Erkalten zu porösem, blasenreichem Gestein erstarrten und sich aufgrund ihrer besonderen Struktur hervorragend für die Herstellung von Mühlsteinen eigneten. Der systematische Abbau dieses Materials hinterließ ein weit verzweigtes Höhlensystem, das bis heute erhalten ist und die Arbeitsweise früherer Generationen anschaulich nachvollziehbar macht. Die Bezeichnung Eishöhlen geht auf die kalte Winterluft zurück, die sich in den Hohlräumen sammelt und dort auch in den wärmeren Monaten lange erhalten bleibt, was dem Ort eine besondere Atmosphäre verleiht. Die Mühlsteinhöhlen eröffnen damit einen spannenden Blick auf die vulkanische Entstehungsgeschichte der Eifel und zugleich auf die jahrhundertelange handwerkliche Nutzung ihrer natürlichen Ressourcen. (c)WV
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. Pelm* - an der Deutschen Vulkanstraße

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Pelm* - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Ruine Kasselburg

Pelm liegt am westlichen Rand des Gerolsteiner Landes in der Vulkaneifel und ist in besonderer Weise mit der Geschichte der Kasselburg verbunden, einer der imposantesten hochmittelalterlichen Burgruinen der Region. Die Kasselburg wurde im 12. Jahrhundert errichtet und im Laufe des 13. und 14. Jahrhunderts zu einer wehrhaften und zugleich repräsentativen Anlage ausgebaut. Ihre strategisch günstige Lage auf einem Basalthügel oberhalb des Kylltals ermöglichte die Kontrolle über wichtige Verkehrswege und unterstreicht die Rolle der Burg als regionales Machtzentrum. Ein herausragendes Merkmal der Anlage ist der 37 Meter hohe Torturm, der in seiner vertikalen Gliederung und massiven Bauweise sowohl wehrtechnische als auch herrschaftliche Funktionen vereint. Der unmittelbar angrenzende Bergfried zählt zu den ältesten erhaltenen Bauteilen und stammt aus der Zeit um 1200. Seine Bauform mit schlichten, aber massiven Mauern, kleinen Öffnungen und markanter Höhe dokumentiert exemplarisch die Anforderungen an Schutz und Überwachung im frühen Burgenbau der Eifel. Die bauliche Entwicklung der Kasselburg lässt sich anhand der verschiedenen erhaltenen Mauerzüge, Fensterfassungen und Umbauten bis in die frühe Neuzeit nachvollziehen. Von der oberen Plattform des Bergfrieds aus öffnet sich der Blick über das Kylltal und die bewaldeten Höhenzüge der Vulkaneifel, wodurch sich die topographische Dominanz der Burg auch heute noch unmittelbar erschließt. Die Ruine vermittelt einen authentischen Eindruck der mittelalterlichen Bauweise in der Region und erlaubt zugleich Rückschlüsse auf die sozialen und politischen Verhältnisse jener Zeit. Pelm mit der Kasselburg steht somit exemplarisch für das Zusammenspiel von Landschaft, Herrschaftsarchitektur und regionaler Geschichte im westlichen Teil der Eifel. (c)WV
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Sehenswürdigkeiten: Ruine Löwenburg, Auberg, Munterley

Gerolstein, am Rand des Palmbergrückens inmitten der Vulkaneifel gelegen, ist ein Ort, der auf einzigartige Weise geologische Besonderheiten mit einer langen und bedeutenden Geschichte vereint. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 915, doch die Spuren menschlicher Besiedlung reichen wesentlich weiter zurück. Hoch über der Stadt erhebt sich auf einem Felsvorsprung die Ruine der Löwenburg, auch Burg Gerolstein genannt, eine Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert, deren Überreste noch heute eindrucksvoll die einstige Wehrfunktion und strategische Bedeutung erkennen lassen. Die Burg war über Jahrhunderte hinweg Sitz adliger Familien, Schauplatz von Auseinandersetzungen und wurde im Dreißigjährigen Krieg schwer beschädigt. Ihre Lage auf dem Burgfelsen eröffnet weite Blicke über das Kylltal und das Stadtgebiet und macht sie zu einem beliebten Ziel für historisch interessierte Wanderer. Untrennbar mit dem Ortsbild verbunden sind die sogenannten Gerolsteiner Dolomiten, markante Felsformationen aus Kalkgestein, die durch tektonische Kräfte und Erosion geformt wurden und die Landschaft rund um Gerolstein auf besondere Weise prägen. Zu den bekanntesten Erhebungen zählen der Auberg und die Munterley, die mit ihren steilen Flanken, schroffen Klippen und weiten Aussichtspunkten sowohl geologisch als auch landschaftlich von herausragender Bedeutung sind. Die Wege entlang der Dolomiten bieten intensive Naturerlebnisse und führen durch ein Gebiet, das reich an botanischen Besonderheiten und geologischen Aufschlüssen ist. Die Kombination aus mittelalterlicher Burgruine, markanter Felslandschaft und historisch gewachsenem Ortsbild verleiht Gerolstein einen besonderen Reiz und macht den Ort zu einem charakterstarken Reiseziel, das Geschichte und Natur in eindrucksvoller Weise miteinander verbindet. Die Burg Lissingen ist eine gut erhaltene, ehemalige Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert. Sie wirkt von außen wie eine einzige Burg, ist aber eine Doppelburg. (c)WV
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. 33. Papenkaule - an der Deutschen Vulkanstraße

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33. Papenkaule - an der Deutschen Vulkanstraße

Nördlich von Gerolstein befindet sich mit der Papenkaule eine ungewöhnliche vulkanische Erscheinung an der Deutschen Vulkanstraße, bei der es sich nicht um einen Berg, sondern um eine Senke handelt, die einen trockenen Vulkankrater markiert. Vor rund 10.000 Jahren stieg hier glühend heißes Magma aus der Tiefe auf, fand jedoch nicht den direkten Weg an die Oberfläche, um einen klassischen Krater auszubilden. Stattdessen nutzte die Magma ein unterirdisches Karsthöhlensystem als Abflussweg und verlagerte den eigentlichen Ausbruchspunkt. Erst etwa 300 Meter weiter, an einem Hang der Hagelskeule, trat die Lava schließlich an die Erdoberfläche und floss von dort in das Tal der Kyll. Diese besondere Abfolge vulkanischer Prozesse macht die Papenkaule zu einem anschaulichen Beispiel für das Zusammenspiel von Vulkanismus und Karstlandschaft und bietet einen außergewöhnlichen Einblick in die komplexen geologischen Vorgänge der Eifel. (c)WV
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. 34. Sarresdorfer Lavastrom - an der Deutschen Vulkanstraße

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34. Sarresdorfer Lavastrom - an der Deutschen Vulkanstraße

In Sarresdorf befindet sich der jüngste Lavastrom Deutschlands, der sich am Ende der letzten Eiszeit im Zuge eines Vulkanausbruchs formte und ein eindrucksvolles Zeugnis der jüngsten vulkanischen Aktivität der Eifel darstellt. Seinen Ursprung nahm der Lavastrom in einem kleinen Krater an der Nordseite des Munterley-Plateaus, von wo aus sich die zähflüssige Lava talwärts in Richtung Kyll bewegte. Im Flussbett der damaligen Ur-Kyll kam der Lavastrom schließlich zum Stillstand und bildete einen natürlichen Basaltdamm, der kurze Zeit später überflutet wurde. Infolge dieser Blockade musste sich der Fluss ein neues Bett suchen, wodurch der Verlauf der Kyll nachhaltig verändert wurde. Der Sarresdorfer Lavastrom verdeutlicht anschaulich, wie eng Vulkanismus und Landschaftsentwicklung miteinander verknüpft sind, und bietet einen faszinierenden Einblick in geologische Prozesse, die bis in historisch vergleichsweise junge Zeiträume hinein wirksam waren. (c)WV
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. 35. Wallenborn Geysir** - an der Deutschen Vulkanstraße

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35. Wallenborn**, Geysir - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Kaltwassergeysir

Wallenborn liegt südwestlich von Daun in der Vulkaneifel und ist durch ein geologisches Phänomen von überregionaler Bedeutung bekannt – den sogenannten Kaltwassergeysir. Diese Erscheinung, in der Region auch als „Brubbel“ bezeichnet, zählt zu den wenigen Geysiren in Europa, deren Aktivität nicht auf thermischer Energie, sondern auf einem hohen Kohlendioxidgehalt im Quellwasser beruht. Das unterirdisch angestaute Kohlendioxid entlädt sich in unregelmäßigen Intervallen und verursacht eine plötzliche Eruption von etwa 9 °C kaltem Wasser, das bis zu sechs Minuten lang in Fontänen aus der Quelle aufsteigt. Der Wallenborner Geysir gilt als Ausdruck der vulkanischen Nachwirkung in der Vulkaneifel, einer Region, deren geologische Aktivität bis heute durch Gas- und Mineralquellen dokumentiert ist. Das Dorf selbst wird erstmals im Jahr 1225 im Zusammenhang mit einer Gebietsschenkung an die Abtei Himmerod urkundlich erwähnt und gehörte lange Zeit zum Besitz kirchlicher Grundherrschaften. Die Entwicklung des Ortes blieb über Jahrhunderte hinweg von der kleinbäuerlichen Landnutzung geprägt, bevor der Geysir im 20. Jahrhundert zunehmend wissenschaftliches und öffentliches Interesse auf sich zog. Der Kaltwassergeysir von Wallenborn veranschaulicht in einzigartiger Weise die Verbindung zwischen geologischer Aktivität, regionaler Identität und naturkundlicher Beobachtung. Als natürliches Drucksystem ohne technische Steuerung steht er exemplarisch für die Kräfte des postvulkanischen Geschehens in der Eifel und macht Wallenborn zu einem Ort geowissenschaftlicher Relevanz innerhalb der Eifellandschaft. (c)WV
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. Schutz - an der Deutschen Vulkanstraße

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Schutz - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Felsformationen

Schutz, eine kleine Gemeinde in der Vulkaneifel, liegt am Rand des Tals der Kleinen Kyll und wird geologisch wie historisch durch den markanten Burberg geprägt. Der Burberg erhebt sich mit seinen bis zu 50 Meter hohen Felsformationen deutlich über das Umland und besteht aus verfestigten Tufflagen, die im Zuge vulkanischer Eruptionen abgelagert wurden. Diese Formationen dokumentieren eindrucksvoll die geologische Aktivität, die das Landschaftsbild der Eifel über Jahrtausende hinweg geformt hat. Neben seiner geologischen Bedeutung besitzt der Burberg auch eine historische Komponente: Auf seinem Gipfel befand sich im 4. Jahrhundert nach Christus eine spätantike Fluchtanlage. Diese diente vermutlich als Rückzugsort für die Bevölkerung in unruhigen Zeiten und belegt die strategische Nutzung des Höhenrückens. Reste dieser frühgeschichtlichen Befestigung sind heute nur noch archäologisch nachweisbar, zeugen jedoch von der frühzeitigen Erschließung und Nutzung exponierter Lagen im Gebiet der westlichen Vulkaneifel. Der Burberg stellt damit eine Schnittstelle zwischen Natur- und Kulturgeschichte dar, an der sich geologische Prozesse und menschliche Siedlungstätigkeit überlagern. Die exponierte Lage bietet weite Sicht über das Umland und verdeutlicht die landschaftliche Gliederung der Vulkaneifel in Höhenzüge und tief eingeschnittene Talsysteme. Schutz steht damit exemplarisch für eine Region, in der vulkanische Formkräfte und historische Nutzung in einer eindrucksvollen Geländestruktur sichtbar werden. (c)WV
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. 36. Meerfelder Maar - an der Deutschen Vulkanstraße

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36. Meerfelder Maar - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Meerfelder Maar, Handwerksmuseum

Meerfeld liegt in einem markanten vulkanischen Talkessel der Vulkaneifel und wird landschaftlich geprägt durch das Meerfelder Maar, das als eines der größten und zugleich am regelmäßigsten geformten Maare der Region gilt. Es entstand vor mehreren zehntausend Jahren durch eine phreatomagmatische Explosion, deren Kessel heute zu einem großen Teil von einem bis zu 18 Meter tiefen, wassergefüllten Maarsee eingenommen wird. Die umgebenden Hänge, bewaldet und von offenen Höhenzügen durchzogen, bilden eine geschlossene geologische Einheit, deren Entstehung und Aufbau bis heute wissenschaftlich untersucht werden. Das Meerfelder Maar stellt ein zentrales Element der vulkanisch geprägten Kulturlandschaft dar und erlaubt zugleich einen stillen Blick auf die Dynamik erdgeschichtlicher Prozesse. Neben der markanten Naturkulisse besitzt der Ort ein bemerkenswertes kulturgeschichtliches Profil. In einem historischen Wohnhaus aus dem Jahr 1789 ist das Handwerksmuseum Meerfeld untergebracht, das mit seiner Sammlung einen tiefen Einblick in das ländliche Leben der vergangenen Jahrhunderte gewährt. Die Ausstellung umfasst Werkzeuge und Arbeitsgeräte aus verschiedenen Handwerksbereichen wie Schmiedekunst, Stellmacherei, Küferei, Schusterei, Flachsverarbeitung und Landwirtschaft. Besonders hervorzuheben ist die gegenüberliegende, funktionstüchtige Schmiede, die als Teil des Museums genutzt wird und durch Vorführungen das handwerkliche Wissen und die Arbeitswelt früherer Zeiten anschaulich dokumentiert. Ergänzt wird das historische Angebot durch Materialien wie das Meerfelder Urkataster von 1828, heimatkundliche Postkartensammlungen, Hauszeichen und dendrochronologische Daten, die die Baugeschichte der Region nachvollziehbar machen. Die Verbindung von geologischer Eigenart, naturgeformter Landschaft und sorgfältig dokumentierter Alltagskultur macht Meerfeld zu einem vielschichtigen Ort, an dem sich Naturraum und kulturelles Erbe in charakteristischer Weise durchdringen. (c)WV
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. 37. Mosenberg - an der Deutschen Vulkanstraße

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37. Mosenberg - an der Deutschen Vulkanstraße

Der Mosenberg zählt zu den eindrucksvollsten Vulkanbergen der Eifel und besteht aus zwei markanten Schlackenkegeln, die das Landschaftsbild der südwestlichen Vulkaneifel prägen. Gemeinsam mit dem Hinkelsmaar und dem Windsborn-Schlackenkegel bildet er die Mosenberg-Reihenvulkan-Gruppe, deren vulkanische Entwicklung vor etwa 80.000 Jahren mit ersten Ausbrüchen begann und in mehreren Eruptionsphasen fortgesetzt wurde. Die Abfolge dieser Ausbrüche ist im Gelände noch heute gut nachvollziehbar und macht die Entstehungsgeschichte der Region anschaulich sichtbar. Besonders hervorzuheben ist der Windsborn-Schlackenkegel, dessen wassergefüllter Krater eine geologische Besonderheit darstellt, da er der einzige dauerhaft mit Wasser gefüllte Vulkankrater nördlich der Alpen ist. Die Kombination aus markanten Schlackenkegeln, Maarbildung und außergewöhnlichen Landschaftsformen macht den Mosenberg zu einer zentralen Station entlang der Deutschen Vulkanstraße und ermöglicht einen tiefen Einblick in die Dynamik des jungen Eifelvulkanismus. (c)WV
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. Manderscheid** - an der Deutschen Vulkanstraße

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Manderscheid** - an der Deutschen Vulkanstraße

Sehenswürdigkeiten: Burgruinen, Lebensbaumkirche

Manderscheid liegt im Übergangsbereich zwischen der Hocheifel und dem Moselvorland und gehört mit seiner Lage inmitten der Vulkaneifel zu den landschaftlich und historisch eindrucksvollsten Orten der Region. Das Ortsgebiet erstreckt sich über Höhenlagen zwischen 300 und 520 Metern und ist durchzogen von einem Netz kleiner Flüsse und Bäche wie der Salm, der Kleinen Kyll, der Lieser, dem Sammetbach und der Alf, die tief eingeschnittene Täler geformt haben und zur Gliederung der Landschaft maßgeblich beitragen. Mehr als die Hälfte der Gemarkung ist von Nadel- und Mischwäldern bedeckt, die mit der vulkanisch geprägten Topografie eine naturräumlich vielfältige Umgebung schaffen. Die geologischen Besonderheiten der Umgebung wie das Meerfelder Maar, der Mosenberg mit seiner markanten Silhouette und der Windsborn Kratersee dokumentieren die vulkanische Vergangenheit der Region und bieten zugleich ein geowissenschaftlich wie ästhetisch faszinierendes Bild der Eifel. Unmittelbar südlich des heutigen Ortkerns befinden sich die beiden Burgruinen von Manderscheid, die auf benachbarten Felskuppen oberhalb des Liesertals thronen und von einem längeren Zeitraum konkurrierender Herrschaftsverhältnisse zeugen. Die Ober- und Niederburg, durch das tief eingeschnittene Tal voneinander getrennt, stammen aus dem Hochmittelalter und standen einst unter kurtrierischer und luxemburgischer Verwaltung. Ihre wehrhafte Architektur mit Ringmauern, Türmen und Bergfrieden vermittelt noch heute ein eindrucksvolles Bild vom Verteidigungs- und Repräsentationswillen ihrer Erbauer. Eine weitere architektonisch bemerkenswerte Stätte ist die sogenannte Lebensbaumkirche, ein moderner Sakralbau, dessen gestalterisches Konzept symbolisch auf Erneuerung und Kontinuität verweist und der bewusst einen Bezug zur umgebenden Natur sucht. In kurzer Entfernung liegt die ehemalige Zisterzienserabtei Himmerod, ein geistliches Zentrum von überregionaler Bedeutung, das mit seiner romanisch-barocken Bausubstanz und einem kleinen Klostermuseum an die klösterliche Kultur der Eifel erinnert. Manderscheid verbindet in exemplarischer Weise die vielfältige Landschaft der Vulkaneifel mit Zeugnissen mittelalterlicher Machtstrukturen, religiöser Geschichte und zeitgenössischer Baukunst und stellt damit einen Ort dar, der gleichermaßen geologische, historische und kulturelle Aspekte in sich vereint. (c)WV
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. 38. Maarmuseum - an der Deutschen Vulkanstraße

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38. Maarmuseum - an der Deutschen Vulkanstraße

Das Maarmuseum in Manderscheid vermittelt die Entstehung und Bedeutung der sogenannten „Augen der Eifel“ auf anschauliche und eindrucksvolle Weise und ergänzt die landschaftlichen Stationen der Deutschen Vulkanstraße um eine vertiefende museale Perspektive. Spektakuläre Simulationen und nachgebildete Eifel-Landschaften, darunter ein sumpfiges Trockenmaar mit seiner artenreichen Flora und Fauna sowie ein begehbares Maarmodell, lassen die Besucher unmittelbar in die Welt des Vulkanismus und der Erdgeschichte eintauchen. Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung ist das berühmte Eckfelder Urpferdchen, ein nahezu vollständig erhaltenes Skelett einer trächtigen Stute, das rund 45 Millionen Jahre alt ist und zu den bedeutendsten Fossilfunden der Region zählt. Zahlreiche weitere Exponate verdeutlichen die enge Verbindung von Vulkanismus, Klimaentwicklung und biologischer Vielfalt. Das Maarmuseum eröffnet damit einen faszinierenden Blick auf die geologische und biologische Vergangenheit der Eifel und vertieft das Verständnis für die Landschaft, die entlang der Deutschen Vulkanstraße erlebbar wird. (c)WV
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. 39. Gesteinsfalte - an der Deutschen Vulkanstraße

Reiseführer Deutsche Vulkanstraße - Gesteinsfalte
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39. Gesteinsfalte - an der Deutschen Vulkanstraße

Die Gesteinsfalte nahe der Ortschaft Manderscheid ist eine eindrucksvolle Station an der Deutschen Vulkanstraße und verdeutlicht die enormen Kräfte, die bei der Entstehung des Rheinischen Schiefergebirges wirkten. Durch starken Druck von Norden nach Süden wurden einstige Meeresablagerungen zusammengeschoben, gefaltet und teilweise zerbrochen, wodurch die charakteristischen Strukturen des Gebirges entstanden. Dort, wo diese tektonischen Spannungen besonders intensiv waren, zerfielen die gefalteten Gesteinsschichten in einzelne Schollen und hinterließen komplexe Bruch- und Faltmuster. Diese Prozesse sind heute noch deutlich an der Abbruchwand eines ehemaligen Steinbruchs erkennbar und ermöglichen einen direkten Blick auf die geologischen Vorgänge, die vor Millionen von Jahren die Grundlage der heutigen Landschaft schufen. Die Gesteinsfalte bei Manderscheid ergänzt die vulkanischen Stationen der Deutschen Vulkanstraße um einen wichtigen Aspekt der Erdgeschichte und macht das Zusammenspiel von Tektonik und Landschaftsentwicklung anschaulich erfahrbar. (c)WV
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Des Ende der Deutschen Vulkanstraße

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. Weitere Tourismusadressen für die Vulkaneifel

  • Gesundland-Vulkaneifel: GesundLand Vulkaneifel, Leopoldstraße 9a, 54550 Daun, Tel. 06592-951.370, info@gesundland-vulkaneifel.de - www.gesundland-vulkaneifel.de
  • Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel: Mainzer Straße 25, 54550 Daun, Tel. 06592/933-203, info@vulkaneifel.de, www.geopark-vulkaneifel.de
  • Vulkanregion Laacher See: Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen, Tel. +49(0)2636-19433, info@vulkanregion-laacher-see.de, www.vulkanregion-laacher-see.de
  • Natur- & Geopark Vulkaneifel: Mainzer Str. 25, 54550 Daun, Tel. +49(0)6592-933.203, geopark@vulkaneifel.de, www.geopark-vulkaneifel.de
  • VULKANPARK: Rauschermühle 6, 56637 Plaidt, Tel. +49(0)2632-98750, info@vulkanpark.com, www.vulkanpark.com
  • Eifel Tourismus: Kalvarienbergstr. 1, 54595 Prüm, Tel. +49(0)6551-96560 info@eifel.info
  • Lava-Dome: Brauerstraße 1 56743 Mendig Tel. 02652 9399222 E-Mail: info@lava-dome.de www-lava-dome.de
  • Wingertsbergwand: Vulkanpark GmbH Rauschermühle 6 56637 Plaidt Tel. 02632 98750 E-Mail: info@vulkanpark.com www.vulkanpark.com
  • Mayener Grubenfeld: Mayener Grubenfeld/ Erlebniswelten Grubenfeld An den Mühlsteinen 7 56727 Mayen Tel. 02651 491506 www.erlebniswelten-grubenfeld.de
  • Hohe Acht: Vulkanregion Laacher See Kapellenstraße 12 56651 Niederzissen Tel. +49(0)2636 194 33 E-Mail: tourist@brohltal.de www.vulkanregion-laacher-see.de
  • Vulkanpark: Rauschermühle 6 56637 Plaidt Tel. 02632 98750 E-Mail: info@vulkanpark.com www.vulkanpark.com
  • Römerbergwerk Meurin: Nickenicher Straße 56630 Kretz Tel. 02632 98750 E-Mail: info@roemerbergwerk.de www.roemerbergwerk.de
  • Vulkanpark Infozentrum Plaidt: Rauschermühle 6, 56637 Plaidt, Tel. 02632 98750 E-Mail: info@vulkanpark.com www.vulkanpark.com.

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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