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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Online Reiseführer Vinschgaubahn - Travel Guide
von Mals nach Meran und Bozen durch den Vinsgau und Burggrafenamt

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Reiseführer Vinschgaubahn von Mals nach Meran und Bozen durch den Vinsgau und Burggrafenamt

Reiseführer Vinschgau mit Glurns - Graun - Kastelbell-Tschars - Laas - Latsch - Mals - Martell - Prad - Schlanders - Schluderns - Schnals - Stilfs - Taufers

Die Region Vinschgau liegt im westlichen Teil Südtirols und begrenzt den oberen Teil des Etschtals. Das reiche Angebot der Region an archäologischen und kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten stellt eine ideale Ergänzung zur landschaftlichen Vielfalt dar. Neben Funden aus vorchristlicher Zeit sind es v.a. die romanischen und frühmittelalterlichen Kirchen, Kapellen, Klöster und Burgen, die die Geschichte des Vinschgaus erlebbar machen. Der Südtiroler Vinschgau ist eine seit über 2.000 Jahren bewohnte Region. Die Römer führten mit der 'Via Claudia Augusta' eine ihrer wichtigsten Handelsstraßen durch das rund 80km lange Tal zwischen Meran und dem Reschenpass. Heute liegt der Vinschgau fast zur Gänze im größten Schutzgebiet Italiens, dem Nationalpark Stilfserjoch, der sich südwärts rund um das karge und schneebedeckte Ortlermassiv erstreckt. Wie bevorzugt die Landschaft am Oberlauf der Etsch ist, kann man schon sehr bald im Frühjahr feststellen. Im alten Agrar- und Weideland blühen im April hunderttausende Obstbäume. Grund dafür: das inneralpine Trockental zählt rund 300 Sonnentage im Jahr. Im Vinschgau kann man mit dem Benediktinerkloster Marienberg (Burgeis), dem mittelalterlichen Städtchen Glurns, Schloss Kastelbell und der berühmten St. Johann Kirche (Taufers) wahre romanische Schätze erkunden. Sehenswert sind hier aber auch die vielen malerischen Bergkirchlein wie St. Ägidius am Schatzknott (Schlanders), St. Veith (Tartscher Bühel), St. Benedikt (Mals) oder die Bichlkirche (Latsch). Noch viele weitere 'Postkarten-Ansichten' ziehen Kulturinteressierte in ihren Bann: der versunkene Turm von Alt-Graun im Reschensee, die Churburg bei Schluderns, das Marmordorf Laas, die Spitalskirche zum hl. Geist (Latsch) oder Reinhold Messners Schloss Juval versetzen in längst vergangene Zeiten, nicht zu vergessen der Fröhlichsturm (Mals), die Fürstenburg (Burgeis), Schloss Goldrain (Goldrain) oder die Ruine Lichtenberg (Prad). _/iw
Alle Sehenswürdigkeiten finden Sie in unserem gedruckten 'Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol'

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und Freunde / Mitarbeiter*innen


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Karte Südtirol

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Reiseführer Südtirol als Taschenbuch

Kultur-Reiseführer Sehenswertes in Südtirol als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Kultur-Reiseführer:Reiseführer SüdtirolGrandiose Naturlandschaft gepaart mit bemerkenswertem Kulturreichtum – der neue Reiseführer aus dem Hause Walder lädt ein, die Erlebniswelt Südtirol zu entdecken! Die nördlichste Provinz Italiens gilt als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Feriengebiete der Alpenregion. Schneebedeckte Berggipfel, zerklüftete Felslandschaften im Weltnaturerbe Dolomiten, traumhaft schöne Bergseen und dazwischen grüne Täler mit weinbewachsenen Hängen – eine landschaftliche Vielfalt, die Ihresgleichen sucht. Doch auch in puncto Kultur hat Südtirol einiges zu bieten. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ansitze zeugen von der reichen und bewegten Vergangenheit der Region. Als wahre Kunstkammern entpuppen sich die vielen Kirchen und Kapellen, die mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch den Einfluss unterschiedlicher Kulturen at sich in Südtirol eine einzigartige Kunst- und Kulturlandschaft entwickelt, die Brauchtum und Geschichtsbewusstsein mit modernem Lifestyle vereint.Der Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol – vom Reschenpass bis Innichen und vom Brenner bis zur Salurner Klause' begleitet den Leser auf einer wunderbaren Reise durch eine Region, die mit mediterranem Flair direkt neben alpiner ...
Im Buchhandel: ISBN 978-3-936575-50-7 für 8,90 € oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

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Glurns** - Region Vinschgau

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Glurns** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historischeAltstadt, Stadtmauer, Stadttore, St. Pankraz, Frölich-Haus, St. Jakob

Nirgendwo anders kann der Besucher mittelalterliches Leben so gut nachvollziehen, wie im 900 Einwohner zählenden Städtchen Glurns im Vinschgau mit seinen historischen Stadtmauern, Wehr- und Tortürmen, mit seinen Laubenbögen und Gassen. Die kleinste Stadt Südtirols blickt auf eine lange Geschichte zurück. Die erste Siedlung gehörte zur römischen Provinz Rätien, später ging diese an das Bistum von Chur über. In einer Urkunde des Jahres 1163 ist bereits die Rede vom Dorfe Glurns. Alte Ansitze bezeugen, dass bereits zu jener Zeit im Dorf Leute mit Rang und Namen lebten. Um 1290 sprach Graf Meinhard II. von Tirol dem Ort das Marktrecht zu und 1304 wurde erstmals das Stadtrecht urkundlich erwähnt. Im Spätmittelalter erlebte die Stadt Glurns ihre Blütezeit als Umschlageplatz für verschiedene Waren zwischen dem Norden und der Lombardei. 1499 wurde die Stadt zerstört und danach als Wehrstadt gegen Graubünden wieder aufgebaut. Bis heute hat Glurns seinen historischen Charakter aufrecht erhalten, was vor allem durch die sehr behutsame Sanierung in den letzten Jahrzehnten möglich war. _/iw
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Graun* - Region Vinschgau

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Graun* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Kirchturm St. Peter im Reschensee, Hospiz St. Voltn, St. Anna, historischer Ort Monteplair

Die Besucher erwartet in Graun eine herrliche Landschaft zum Wandern, Biken und Ski fahren, die auch kunsthistorische Kleinode birgt. Sehenswert sind der Kirchturm St. Peter, das Hospiz St. Voltn und das mittelalterliche Dorf Monteplair. An der berühmten römischen Kaiserstraße Via Claudia Augusta gelegen, ist die Region seit dem Jahr 50 nach Christi eine der wichtigsten Nord-Südverbindungen über die Alpen. Die Verbindung zählt auch im Mittelalter und bis in die Frühe Neuzeit neben den Bündnerpässen zu den wichtigsten historischen Alpenübergängen. Der Reschenpass ist bekannt durch den romanischen Kirchturm, der aus dem Reschensee ragt. Der aus dem Jahre 1355 stammende Glockenturm zeigt noch heute, wo sich einst die alte Dorfsiedlung von Graun vor der Stauung des Reschensees im Jahr 1950 befunden hat. _/iw
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Mals** - Region Vinschgau

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Mals** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Fröhlichsturm, St. Benedikt, St. Nikolaus, St. Leonhard, St. Veit, Ansitz Liechtenegg, Ansitz Plawenn, Fürstenburg, Kloster Marienberg, Ausgrabungen Tartscher Bichl

Der Obervinschgau ist ein einzigartiges Hochtal dessen Landschaftsbild von mittelalterlichen Burgen, kleinen romantischen Dörfern und einer unberührten Natur geprägt ist. Eingebettet im grünen Talkessel und umrahmt von der imposanten Ortlergruppe, liegen die idyllischen Ortschaften dieser Gemeinde. Herrliche Landschaft, mildes, sonniges Klima und zahlreiche Kulturschätze, all dies charakterisiert Mals. Schöne Hausfassaden, mittelalterliche Stadtmauern, malerische Gassen und mächtige Wehrtürme begeistern alle Besucher und auch Kunstliebhaber. Der Fröhlichsturm, St. Benedikt, St. Leonhard, St. Martin, Ansitz Plawenn, Benediktinerkloster Marienberg, die Fürstenburg, St. Nikolaus und St. Veit warten auf einen Besuch. Romantische Spaziergänge entlang der Waale sind Ausgangspunkt für Wanderungen und Hochgebirgstouren. _/iw
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Schluderns* - Region Vinschgau

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Schluderns* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Churburg, St. Katharina, St. Michael, Vintschger Museum, Ausgrabungsstätte Ganglegg

Schluderns mit seinem breiten Talkessel ist das ideale Wanderparadies zwischen der Ortlergruppe und den Ötztaler Alpen. In den nahezu unberührten Flussauen finden viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten eine ungestörte Heimat. Reizvoll ist die Landschaft zu jeder Jahreszeit. Heimelig und gemütlich zeigt sich das Dorf mit alten Häusern und romantischen Winkeln, familiär und freundlich ist die Atmosphäre. Der Ort wird beherrschend überragt von der imposanten Churburg, die zu den schönsten und am besten erhaltenen Schlossanlagen im südlichen Tirol zählt. Weiterhin sehenswert sind das Vintschger Museum und die archäologische Ausgrabungsstätte am Ganglegg. Zahlreiche Waalwege in einer faszinierenden Landschaft laden ein zu ausgedehnten Spaziergängen. _/iw
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Prad* - Region Vinschgau

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Prad* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Nationalparkhaus Aquaprad, Burgruine Lichtenberg, St. Christina, St. Georg, St. Johann

Prad liegt im Herzen des Nationalparks Stilfserjoch inmitten einer attraktiven Gebirgskulisse. Ein Ausflug in den Nationalpark bringt dem Besucher die hochalpine Berg- und Tierwelt auf beeindruckende Weise näher. Sehenswert ist das malerische Dorfbild mit zahlreichen gut erhaltenen historischen Häusern. Mehrere Kirchen wie die Pfarrkirche Maria Königin, die St.-Georgs-Kirche in Agums mit einer barocken Seitenkapelle, die kleine romanische Kirche St. Christina in der Fraktion Lichtenberg und die St.-Johann-Kirche, das älteste Gotteshaus von Prad, sowie die Burgruine Lichtenberg, die für jedermann auf eigene Gefahr zugänglich ist, und das Naturparkhaus Aquaprad, ein Besucherzentrum, das Einblicke in das Leben im Wasser und Informationen über die Besonderheiten der Nationalparkregion vermittelt, lohnen eine Besichtigung. _/iw
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Laas** - Region Vinschgau

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Laas** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, St. Johannes, St. Markus, St. Sisinius, Fuchsburg, Ruine Tschenglsburg, St. Nikolaus, Torturm in Eyrs, Marmorsteinbruch

Die Gemeinde Laas liegt mit den Fraktionen Eyrs, Tschengls, Allitz, Tanas, Tarnell und Parnetz im mittleren Vinschgau, der als eines der regenärmsten Täler des gesamten Alpenbogens bekannt ist. Im 'Weißwasserbruch' oberhalb von Laas wird der weltberühmte weiße Marmor abgebaut. Wegen seiner ausgesprochenen Reinheit und Härte wird es seit jeher von namhaften Künstlern für Skulpturen und Bildhauerarbeiten ausgewählt. Überall in der Ortschaft trifft man auf das 'weiße Gold' – den Marmor. Die Apsis aus dem 12. Jahrhundert der Pfarrkirche St. Johannes wurde ganz aus Laaser Marmor geschaffen. Auch der Ortsfriedhof wird großteils vom weißen Marmor beherrscht. Im Ostgiebel der Markuskirche aus dem 12. Jahrhundert ist noch ein auffälliger Kreuzschlitz sichtbar. Die Außenfassade der St. Nikolauskirche schmückt ein St. Christopherusfresko aus dem 16. Jahrhundert und St. Sisinius gehört zu den ältesten Kirchen des Vinschgaus. Für Naturfreunde eröffnet die Panoramastraße über Allitz und Tanas einen faszinierenden Rundblick über die hochalpine Mittelregion Stilfserjoch. _/iw
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Schlanders* - Region Vinschgau

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Schlanders* - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Pfarrkirche, Schlandersburg, Kapuzinerkloster, Spitalkirche, Schloss Schlandersberg, St. Ägidius

Auf halbem Weg zwischen Reschenpass und Meran liegt Schlanders, der Hauptort des Vinschgaus. An den Berghängen fasziniert viel Natur durch ein Nebeneinander der Gegensätze: dunkler Wald und satte Wiesen am Nördersberg, gegenüber majestätisch der Sonnenberg mit Weinbergen und Kastanienhainen zu seinen Füßen. An kulturellen Sehenswürdigkeiten warten die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, die Spitalkirche aus dem 14. Jahrhundert und die Kapuzinerkirche mit Kloster aus dem Jahre 1644 auf interessierte Besucher. Die Schlandersburg aus dem Jahre 1600 wurde zum bedeutendsten Renaissancebau des Vinschgaus ausgebaut. Schloss Schlandersberg, hoch über Schlanders auf kahlen Felsen, war im 16. Jahrhundert der Stammsitz der Herren von Schlandersberg. Der Göflaner Marmorbruch ist der höchste Marmorbruch Europas auf rund 2200m. Das Nationalparkhaus 'avimundus' vermittelt Wissenswertes über die Welt der Vögel von Brut und Aufzucht sowie über die Bedeutung der Stimme und des Gesangs im Leben der Vögel. _/iw
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Latsch** - Region Vinschgau

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Latsch** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Burg Latsch, St. Vigilius, Schloss Goldrain, St. Karpophorus, Burgruine Untermontani, Burg Obermontani, St. Dionys, St. Michael, Turmhaus mit Kapelle, Ansitz Mühlrain, Schloss Annenberg

Latsch im Vinschgau liegt zwischen dem mächtigen Ortlermassiv und den Ötztaler Alpen. Burgen, Schlösser, Kirchen und Fresken erzählen von der beeindruckenden Geschichte der Region. Zahlreiche Kunstschätze, wie der Flügelaltar des Schwaben Jörg Lederer in der Spitalkirche Latsch, Fresken in der Burgkapelle St. Stephan in Morter, die St. Karpophoruskirche Tarsch und das Schloss Goldrain zählen zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Interessant sind auch die historischen Burganlagen der Burgruine Obermontani, in der Fragmente des Nibelungenliedes aus dem 14. Jahrhundert entdeckt wurden, und die Burgruine Untermontani im Ortsteil Morter. die Burgruine Latsch mitten im Zentrum, der Ansitz Mühlrain mit schönen Fresken im Innern, Schloss Annenberg mit einer gotischen Kapelle aus dem 15. Jahrhundert, sowie zahlreiche Kirchen und Kapellen sind ebenfalls lohnende Ausflugsziele. In den Räumen des historischen Spitals ist das örtliche Museum untergebracht. _/iw
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Tourismusinfos: Aktuelle Infos,Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Wandertouren- und Radtourenvorschläge, Gutscheine und Ermäßigungen, weitere Attraktionen und Fahrradverleih: Tourismusverband Vinschgau, Kaputinerstr. 10, 39028 Schlanders, Tel. +39_0473-737000

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Kastelbell-Tschars** - Region Vinschgau

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Kastelbell-Tschars** - Region Vinschgau

Sehenswürdigkeiten: Schloss Juval, Schloss Kastelbell, Schloss Kasten, Burg Hochgalsaun, St. Martin

Der Ort Kastelbell in der idyllischen und kontrastreichen Landschaft des Vinschgau wird dominiert vom eindrucksvollen Schloss Kastelbell auf einem mächtigen Felsblock. Die Anlage aus dem 13. Jahrhundert präsentiert sich mit romanischen Fresken und der Dauerausstellung 'Via Claudia Augusta'. Über die Vinschgauer Waalwege sind Nordic Walking Touren oder Wanderungen zu einsam und steil gelegenen Höfen, auf Almen oder zu traumhaften Bergseen zu erreichen. Schloss Juval, der Sommerwohnsitz des Bergsteigers Reinhold Messner auf einem prähistorischen Platz über dem Tal mit verschiedenen Kunstsammlungen und Fresken aus der Renaissance, der Ansitz Kasten, Getreidekammer der damaligen Burg Hochgalsaun, und die Pfarrkirche St. Martin in Tschars, das weithin sichtbare Kennzeichen von Tschars, sind beeindruckende Sehenswürdigkeiten Kastelbells. _/iw
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Naturns** - Region Burgrafenamt

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Naturns** - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Prokulus, Prokulus-Museum, St. Zeno, St. Oswald, Schloss Hochnaturns, Schloss Tarantsberg

Naturns liegt auf einer Seehöhe von 554m - mit den beeindruckenden Gipfeln der Texelgruppe im Norden und dem bewaldeten Nörderberg im Süden. Der Siedlungsraum reicht von der Talsohle bis auf eine Höhe von über 1.700 m, wo malerische Berghöfe an sattgrünen Hängen das typische Südtiroler Landschaftsbild prägen. Eines der berühmtesten und meistbeschriebenen Denkmäler in Südtirol ist das St. Prokulus Kirchlein am Ortsrand von Naturns. Erbaut im 7. Jahrhundert beherbergt die kleine Kirche einzigartige Fresken aus dem vorkarolingischen Zeitalter und zählt heute zu den bedeutendsten Kunstschätzen in Mitteleuropa. Die 1.500 Jahre Geschichte der Prokuluskirche und der Menschen, die dort lebten zeigt das Prokulus-Museum von der Spätantike, dem Frühmittelalter und der Gotik bis zur Neuzeit. _/iw
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Tourismusinfos: Aktuelle Infos,Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Wandertouren- und Radtourenvorschläge, Gutscheine und Ermäßigungen, weitere Attraktionen und Fahrradverleih: Tourismusverein Naturns - Rathausstraße 1, Via Municipio - 39025 Naturns/Naturno - Tel. +39 0473 666077

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Plaus - Region Burgrafenamt

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Plaus - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche, Plauser Totentanz

Im kleinen idyllischen Örtchen Plaus sind Ruhe- und Erholungssuchende genau richtig. Die entspannte Atmosphäre und die einzigartigen Ausblicke sind ideale Voraussetzungen für einen unvergesslichen Urlaub. Bei einem Dorfbummel lohnt sich ein Besuch der Sehenswürdigkeiten von Plaus. Zu ihnen gehören die Pfarrkirche zum Heiligen Ulrich mit einem massiven romanischen Glockenturm, der alte Dorfbrunnen und der an der Friedhofsmauer dargestellte Plauser Totentanz. _/iw
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Partschins** - Region Burgrafenamt

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Partschins** - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Pfarrkirche St. Peter und Paul, Ansitz Stachelburg, Schloss Spauregg, Ansitz Gaudententurm, Schreibmaschinenmuseum, Partschinser Wasserfall, St. Jakob in Rabland,

Der Ferienort Partschins mit seinem südländischen Flair und dem milden Klima liegt idyllisch am Fuß der imposanten Texelgruppe. In Partschins laden kilometerlange Wege und Steige mit traumhaften Panoramen zu Spaziergängen und Wanderungen bis hin zu alpinen Hochtouren ein. Ebenso reizvoll wie die Naturschönheiten sind die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Partschins, der alte Dorfkern, Schloss Stachelburg, in dem Weinverkostungen angeboten werden, Schloss Spauregg mit einem 45 Meter hohem Mammutbaum im Schlossgarten, der Ansitz Gaudententurm und nicht zu vergessen der Partschinser Wasserfall, der zu den eindrucksvollsten im gesamten Alpenraum zählt. Aber auch das Schreibmaschinenmuseum und die größte Modelleisenbahnanlage Südtirols in Rabland lohnen einen Besuch .Eine Fundgrube für Liebhaber der Habsburger Monarchie mit einer Vielfalt an Antiquitäten und kuriosen Ausstellungsstücken ist das K. und K. Museum Bad Egart. _/iw
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Eisenbahnwelt Partschins - vom Brenner über Bozen nach Meran und Mals

Die Eisenbahnwelt in Rabland bei Meran ist die größte digitale Modelleisenbahnanlage Italiens. Die Grundlage für die Ausstellung bildet die umfangreiche Sammlung von Modelleisenbahnen, die mit über 20.000 Stück, zu den größten Privatsammlungen Europas zählt. Die größte Faszination der Eisenbahnwelt geht von den beeindruckenden Miniaturlandschaften aus, die - im Maßstab 1:87 (H0) nachgebaut - mit zahlreichen Details und interaktiven Elementen die Besucher ins Staunen versetzen. Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten Südtirols in Miniatur, sowie unsere Phantasielandschaft mit ihrer unglaublichen Vielfalt. Bewundern Sie im 1. Obergeschoss bei einem Rundgang Südtirol in Miniatur von Brennerbad bis Mals im Vinschgau. Auf einer Ausstellungsfläche von 300 Quadratmetern bietet sich dem Besucher ein faszinierender Rundumblick.

==> Reisevideo: Partschins


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Marling* - Region Burgrafenamt

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Marling* - Region Burggrafenamt - Weingenuss und Wanderfreuden

Sehenswürdigkeiten: St. Felix in der Nörder, Alte Pfarrkirche, Marlinger Waalweg

Marling  liegt auf einer sonnigen Geländeterrasse über dem mittleren Etschtal mit einem herrlichen, weiten Blick über die Meraner Gegend bis in den Bozner Talkessel in mitten von Weinbergen und Obstwiesen. In der ursprünglichen, von Bauern und Winzern geprägten Landschaft, gibt es viel zu entdecken. Zahlreiche, leicht begehbare Wanderwege säumen die Obstkulturen am Fuße des Waldbergs und gewähren Einblick in die traditionelle Landwirtschaft. Der Marlinger Waalweg ist auch heute noch für die Bewässerung der Kulturflächen von größter Bedeutung, aber andererseits auch schon lange zu einer wichtigen Fremdenverkehrsattraktion im Meraner Raum geworden und bietet eine der schönsten Wandermöglichkeiten Südtirols. Die Alte Pfarrkirche, die Neue Pfarrkirche Maria Himmelfahrt und die Filialkirche St. Felix in der Nörder sind sehenswert. _/iw
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Tourismusinfos: Aktuelle Infos,Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Wandertouren- und Radtourenvorschläge, Gutscheine und Ermäßigungen, weitere Attraktionen und Fahrradverleih: Tourismusverein Marling - Kirchplatz 5 - 39020 Marling - Tel. +39 0473 447147 - www.marling.info

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Algund* - Region Burgrafenamt

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Algund* - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: Schloss Forst, Pfarrkirche zum Hl. Joseph, Landartprojekt Steinzeit, Kapelle

Das sonnige Algund liegt am Südhang des Naturparks Texelgruppe. Wein, Obst und die wunderschöne Landschaft machen jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Neben einer reizvollen Landschaft locken auch Sehenswürdigkeiten wie die Pfarrkirche in Mühlbach, das Kloster Maria Steinach, das Schloss Forst, eine Burganlage mit zwei Wohntürmen sowie einer Kapelle und einem Wohntrakt, und die Brauerei Forst, eine der größten Bierbrauerein Italiens. Sehenswert sind mehrere Kirchen mit wertvollen Fresken und Schalensteine auf dem Schlundenstein sowie der Saxner- und der Birbameggweg. Das submediterrane Klima und das Zusammenspiel von alpinen und südlichen Naturlandschaften sind beste Voraussetzungen für erholsame und aktive Ferien. Für Sportbegeisterte werden Flussfahrten mit Schlauchbooten und Kanus auf der Etsch und der Passer sowie Canyoning-Touren durch Schluchten und Felswände angeboten. Der Ort mit dem größten Wandernetz im Burggräfler Ferienparadies, gilt als Geheimtipp für Wanderfreunde. Für Spaziergänger eignet sich bestens der 'Algunder Waalweg' und für anspruchsvollere Wanderungen bieten sich der Meraner Höhenweg und weitere schöne Wanderwege und Klettersteige an. _/iw
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Tourismusinfos: Aktuelle Infos,Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Wandertouren- und Radtourenvorschläge, Gutscheine und Ermäßigungen, weitere Attraktionen und Fahrradverleih: Tourismusverband Meran, Gampenstr. 95, 39012 Meran, Tel. +39_0473-200443

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Meran*** - Region Burgrafenamt

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Meran*** - Region Burggrafenamt - Stadt des Wohlbefindens

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Laubengassen, Landesfürstliche Burg, Vinschgauer Tor, Bozner Tor, Passeier Tor, Pfarrkirche St. Nikolaus, Gasthof Roter Adler, Stadtmuseum, Kurpromenade, Kurhaus, Schloss Trauttmansdorff, Schloss Kallmünz, Schloss Labers, Schloss Katzenstein, Schloss Fragsburg, Schloss Goyen, Schloss Rametz, Schloss Knillenberg, Tappeiner Weg, Meran 2000

Vor einer eindrucksvollen Bergkulisse besticht Meran durch ein elegantes Stadtbild, das von weitläufigen Grünflächen, herrschaftlichen Villen und geschichtsträchtigen Bauten geprägt ist. Das ganzjährig milde Klima ist Grundlage für das 'Meraner Flair'. In Meran präsentieren sich imposante Schlösser und Kirchen. Die Pfarrkirche St. Nikolaus mit ihrem 83 Meter hohen Turm gilt als eines der ersten rein gotischen Baudenkmäler Tirols. Unumstrittenes Wahrzeichen Merans ist das Kurhaus mit seiner prächtigen Jugendstilfassade. Weitere historische Bauwerke sind die Stadttore Vinschgauer, Bozner und Passeirer Tor sowie die Landesfürstliche Burg aus dem 15. Jahrhundert, die einst als Stadtsitz der Tiroler Landesherrn diente. Interessant sind auch die Laubengassen, die Römerbrücke vor einem Wasserfall, die Schlösser Fragsburg, Goyen, Labers, Rametz und Knillenberg, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen. Herrliche Grünanlagen und Spazierwege wie die Kurpromenade und der Tappeinerweg machen die Stadt zu einem Paradies für Naturfreunde. Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff am östlichen Stadtrand gehören zu den schönsten botanischen Anlagen der Welt. Den Adelssitz nutzte Kaiserin Sissi bei ihren Meraner Kuraufenthalten.Der historische Gasthof ,Roter Adler’ beherbertgt das Museum zur Meraner Stadtgeschichte. Meran 2000 ist mit seinen einfachen Wanderwegen im Sommer und den mittelschweren Pisten im Winter ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Das Naturgebiet besticht vor allem durch das weitläufige Panorama von den Dolomiten bis zum Ortler. _/iw

Reiseführer Seilbahn Meran 2000

Meran 2000 ist mit seinen einfachen Wanderwegen im Sommer und den mittelschweren Pisten im Winter ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Das Naturgebiet besticht vor allem durch das weitläufige Panorama von den Dolomiten bis zum Ortler sowie durch das hohe gastronomische Niveau auf den zahlreichen Hütten. Die Seilbahn bringt 120 Besucher in nur sieben Minuten bequem auf 2.000 m und ermöglicht den Gästen eine einfache Anbindung an Meran und die umliegenden Feriendörfer. Die neue Bedarfshaltestelle ‚Gsteier‘ an der Mittelstation bietet ‚auf Knopfdruck‘ die Möglichkeit zu- oder auszusteigen. Neben dieser technisch interessanten Lösung ist auch die Architektur der Bergstation ein echter Hingucker. Der große Kubus ist mit seiner roten, leicht wirkenden Lochblechverkleidung eine weithin sichtbare Landmarke und scheint über den weißen Terrassen des Ankunftsbereiches zu schweben. Mit Stahl, ...


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==> Reisevideo: Meran

Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


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Tourismusinfos: Aktuelle Infos,Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Wandertouren- und Radtourenvorschläge, Gutscheine und Ermäßigungen, weitere Attraktionen und Fahrradverleih: Kurverwaltung Meran - Freiheitsstraße 45 - I-39012 Meran - Tel. +39 0473 272000

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Karte Burggrafenamt

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Burgstall - Region Burgrafenamt

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Burgstall - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: Naturmuseum, Burg Burgstall, Pfarrkirche

Der idyllische Ort Burgstall liegt am Rande eines Naturschutzgebietes zwischen Biotopen und einem herrlichen Hochplateau. Burgstall ist ein beliebter Ausgangsort für Spaziergänge und Ausflüge mit der Seilbahn in das Wanderparadies Tschögglberg inmitten grüner Lärchenwälder und saftiger Almwiesen. Burgstall bietet neben einer beeindruckenden Natur auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Im Zentrum des Dorfes befindet sich ein Naturmuseum und nordwestlich der Kirche von Burgstall liegen die Reste der Ringmauer von Burg Burgstall, die auf einem Trimm-Dich-Pfad längs des Berghanges besichtigt werden können. Sehenswert ist auch das Museum für heimisches Wild, das einzige Tiermuseum Südtirols. In und um das schöne Burgstall können Wanderer und Biker gleichermaßen ihren Urlaub in vollen Zügen genießen. Für sicher im Sattel sitzende Biker ist der technisch anspruchsvolle Sunnseitn-Steig, ein typischer alter Pflastersteig nach Burgstall, interessant. Er verlangt dem Bike und seinem Fahrer alles ab. _/iw
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Lana** - Region Burgrafenamt

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Lana** - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche Niederlana, Obstbaumuseum Larchgut, Burgruine Brandis, Leonburg, Schloss Braunsberg, St. Margareth, Mayenburg

Lana im Etschtal liegt in der klimatisch begünstigten Talsohle der Etsch. Der Ort ist ein reizvolles, auf drei Höhenstufen gelegenes Urlaubsgebiet inmitten einer einzigartigen Naturkulisse. Das Dorf ist unterteilt in Ober-, Mitter- und Niederlana. Die Gemeinde ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sie verfügt auch über zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Südtiroler Obstbaumuseum oder die Pfarrkirche Niederlana mit einem spätgotischen Flügelaltar und einer Vielzahl an weiteren Kirchen sowie Burgen und Schlössern. Auf malerischen Wanderwegen gelangt man zur Burg Brandis, zum Schloss Braunsberg, zur Leonburg, einer Anlage mit dreigeschossigem Bergfried, sowie der Mayenburg mit zinnengekrönter Ringmauer und Palas. Die St. Margarethenkirche ist eine romanische 3-Apsiden-Kirche mit umfangreichem Freskenzyklus aus der Zeit um 1215. Eine weitere Besonderheit ist ein eindrucksvoller Skulpturenwanderweg. Dieser erstreckt sich über den gesamten Brandis-Waalweg bis zum Falschauer Biotop durch die Gaulschlucht. Durch Kastanienhaine und Obstkulturen mit schönem Blick auf Lana verbindet ein Waalweg Oberlana mit Niederlana. Er führt als idealer Spazierweg zur Pfarrkirche Niederlana oder zum Obstbaumuseum an Kloster Lanegg und der St. Margarethen-Kirche vorbei bis zum Wasserfall. _/iw
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Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

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Gargazon - Region Burgrafenamt

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Gargazon - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: Kurtialkirche St. Johannes, Pfarrkirche, Kröllturm

Das verträumte Dörfchen Gargazon in Südtirol liegt etwas abseits des Tourismusrummels zwischen Bozen und Meran. Seine zentrale Lage ist idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge zu Fuß, mit dem Fahrrad oder für Tagestouren mit dem Auto oder dem Motorrad. Für Kunst- und Kulturinteressierte bietet sich ein vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten mit der Kurtialkirche zum Hl. Johannes dem Täufer mit Reliquien des Hl. Octonius und der Herz-Jesu-Pfarrkirche, die beide unter Denkmalschutz stehen, sowie dem Kröllturm, einem alten Wach- und Signalturm am Osthang des Dorfes, und dem Berger Hof, der mit einer Marmorgedenktafel an die Opfer der Tiroler Freiheitskriege erinnert. Aber auch der Wasserfall von Gargazon mit seinen sieben Stufen und das Eisloch am Panoramaweg sind einen Ausflug wert. Mehrere Spielplätze, Tennisplätze, eine Skateranlage und ein Fussballplatz sorgen für einen erlebnisreichen Urlaub für die ganze Familie. 2010 wurde das Naturbad Gargazon eröffnet, das auf chemische Wasserreinigung verzichtet. _/iw
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Nals** - Region Burgrafenamt

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Nals** - Region Burggrafenamt

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Castel Schwanburg, Stachelburg, Schloss Payersburg, St. Ulrich

Am Tor zur 'Südtiroler Weinstraße' und an der Radroute Radroute 'Via Claudia Augusta' liegt das Obst- und Weindorf Nals. Die Gemeinde Nals erstreckt sich auf einer Höhenlage von 300 – 1.000m über dem Meeresspiegel und ist klimatisch besonders begünstigt. Durch seine traumhafte Lage und seine faszinierende Natur ist es ein Paradies für Wanderer und Genießer. Imposante Burgen und Schlösser, traditionsreiche Ansitze und Bauernhöfe, eingebettet in ausgedehnten Obst- und Weingärten, prägen das Dorfbild. Castel Schwanburg wurde bereits 1286 in einer Urkunde der Pfarrei Bozen erwähnt und gehörte seit dem 14. Jahrhundert den Herren Boymundt-Payersberg. In der ältesten Privatkellerei Südtirols können im alten Schlosskeller hunderte französischer Eichenfässer (Barriques) neben Fässern aus der Zeit Maria Theresias besichtigt werden. Zum Spazieren und Wandern lädt ein ausgedehntes Wegenetz ein. Von Sirmian, einem Ortsteil oberhalb von Nals, bietet sich ein traumhafter Ausblick über das ganze Etschtal bis hin zu den Dolomiten. _/iw
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Terlan* - Region Überetsch

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Terlan* - Region Überetsch-Unterland

Sehenswürdigkeiten: Ruine Neuhaus, Ruine Burg Greifenstein, Pfarrkirche, St. Antonius in Siebeneich

Das Reiseziel Terlan liegt mitten im Etschtal in Südtirol. Zu Terlan gehören die Fraktionen Vilpian und Siebeneich. Über einen Wanderweg gelangt man zur Ruine Neuhaus, die oberhalb von Terlan liegt und im Volksmund auch 'Maultasch' genannt wird. Hoch oben auf steilem Fels thront die Ruine der Burg Greifenstein, auch 'Sauschloss' genannt. Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt mit dem zweithöchsten Kirchturm Südtirols, die Gratl Kirche, eine Kapelle in der Unterkreuth, und die Kapelle St. Antonius in der Fraktion Siebeneich sind weitere Sehenswürdigkeiten dieser Ferienregion. Mit der Seilbahn gelangt man zu dem beeindruckenden Wandergebiet Tschögglberg, einem reizvollen Ausflugsziel für Wanderer und Nordic-Walker. Für Radwanderungen bietet sich das gesamte Etschtal zwischen Bozen und Meran an. Ein Abenteuer der besonderen Art bietet der Hochseilgarten in Terlan: Hindernisse überwinden, Geschicklichkeit beweisen, Spannung, Nervenkitzel, aber vor allem Spass sind hier garantiert. _/iw
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Tourismusinfos: Aktuelle Infos,Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Wandertouren- und Radtourenvorschläge, Gutscheine und Ermäßigungen, weitere Attraktionen und Fahrradverleih: Tourismusverein Tarlan - Piazza Weiser Dottor, 2, Terlano BZ - Tel. +39 0471 257165

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Sigmundskron*** - Region Burgrafenamt

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Bozen*** - Region Südtirol

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Bozen*** - Landeshauptstadt von Südtirol

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Laubengassen, Waltherplatz, Dom, Kloster Muri Gries, Schloss Maretsch, Franziskanerkloster, Schloss Runkelstein, Haselburg, Schloss Ried, Burg Kampenn, Burgruine Rafenstein, St. Georgen, Archäologiemuseum, Museion

Bozen wird mit dem Namen 'Bauzanum' im frühen 8. Jahrhundert n. Chr. urkundlich erwähnt. Die günstige Lage zwischen Süden und Norden sorgte dafür, dass der Handel florierte und die Kaufleute wohlhabend wurden. Die stolzen Bürger zeigten ihren Reichtum, indem sie Burgen und Schlösser errichteten. Das Wahrzeichen, das Bozen als Handelsstadt repräsentiert, sind die Lauben, die historischen Arkadengänge. Entlang der Talfer- und der Virglpromenade gelangt man zu Burgen und Schlössern, wie Schloss Maretsch mit herrlichem Panorama auf den Rosengarten, Schloss Runkelstein, das den umfangreichsten und ältesten profanen Freskenzyklus aus dem Mittelalter beherbergt, und der Haselburg. Der historische Stadtkern der Altstadt mit seinen gepflegten Hausfronten, interessanten Bauten und romantisch verwinkelten Gassen ist das Herz von Bozen. Die Landeshauptstadt beherbergt zahlreiche Kirchen, wie die Bozner Pfarrkirche (Dom), das Franziskanerkloster, das Dominikanerkloster mit mittelalterlichen Fresken sowie viele weitere Kirchen, geschmückt mit Kunstwerken aus der Vergangenheit. Die vielfältige Kultur dieser Region zeigen das Archäologiemuseums, in dem die 5400 Jahre alte Mumie des 'Ötzi' ausgestellt ist, das Merkantilmuseums, das Museums für moderne und zeitgenössische Kunst, das Stadtmuseums oder das Schloss Sigmundskron im Südwesten der Stadt über der Etsch sowie viele andere Attraktionen. Das neu errichtete Museion an der Grenze zwischen dem deutsch geprägten historischen Altstadtkern und der italienisch geprägten Neustadt wurde so errichtet, dass es als Bindeglied zwischen den beiden Kulturräumen verstanden werden kann. _/iw
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Reiseführer 'Bergbahn Bozen -- Oberbozen -- Klobenstein -- Rittnerhorn'

Südtirol wird auch gerne das Land der tausend Berge genannt. Da viele Berge nicht die großen Höhen wie in Graubünden, im Wallis oder in den Hohen Tauern erreichen, bieten sie breitere Möglichkeiten die Region zu entdecken. Unzählige Wanderrouten führen durch diese grandiosen Berglandschaften. An vielen Stellen verhelfen Seilbahnen auch weniger geübten Wanderern zu ihrem besonderen Bergerlebnis. Besonders im Bereich Bozen führen Seilbahnen aus den Tälern zu besonders schönen Aussichtpunkten. Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Die Verkehrsverbindung zwischen Bozen und dem Ritten hat eine lange Tradition. Denn vor über 100 Jahren fuhren die Bozner Patrizier bereits mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten. Diese wurde 1966 durch eine Seilschwebebahn ... _/iw


==> Reisevideo: Bozen

Bahn-Reiseführer 'Zürich - Graubünden - Vinschgau - Meran - Bozen'

Während Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn, Rhätischen Bahn, Schweizer PostAuto, Vinschgau-Bahn und die Italienische-Eisenbahn.


Diesen Online Reiseführer können Sie auch in gedrucker Form mit 'Spiralbindung' bestellen, ==> siehe Tipp für unsere Leserinnen und Leser
Tourismusinfos: Aktuelle Infos,Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise, Wandertouren- und Radtourenvorschläge, Gutscheine und Ermäßigungen, weitere Attraktionen und Fahrradverleih: Bozen - Verkehrsamt - Waltherplatz 8, I-39100 Bozen Tel. +39-0471-307000

==> aktuelle Fahhrplanauskunfte - SAD Südtiroler Nahverkehrs A.G.

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Reiseführer Südtirol als Taschenbuch

Kultur-Reiseführer Sehenswertes in Südtirol als Taschenbuch für 8,90 €

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Kultur-Reiseführer:Reiseführer SüdtirolGrandiose Naturlandschaft gepaart mit bemerkenswertem Kulturreichtum – der neue Reiseführer aus dem Hause Walder lädt ein, die Erlebniswelt Südtirol zu entdecken! Die nördlichste Provinz Italiens gilt als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Feriengebiete der Alpenregion. Schneebedeckte Berggipfel, zerklüftete Felslandschaften im Weltnaturerbe Dolomiten, traumhaft schöne Bergseen und dazwischen grüne Täler mit weinbewachsenen Hängen – eine landschaftliche Vielfalt, die Ihresgleichen sucht. Doch auch in puncto Kultur hat Südtirol einiges zu bieten. Zahlreiche Burgen, Schlösser und Ansitze zeugen von der reichen und bewegten Vergangenheit der Region. Als wahre Kunstkammern entpuppen sich die vielen Kirchen und Kapellen, die mit mittelalterlichen Fresken und kunstvollen Schnitzaltären aufwarten. Durch den Einfluss unterschiedlicher Kulturen at sich in Südtirol eine einzigartige Kunst- und Kulturlandschaft entwickelt, die Brauchtum und Geschichtsbewusstsein mit modernem Lifestyle vereint.Der Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol – vom Reschenpass bis Innichen und vom Brenner bis zur Salurner Klause' begleitet den Leser auf einer wunderbaren Reise durch eine Region, die mit mediterranem Flair direkt neben alpiner ...
Im Buchhandel: ISBN 978-3-936575-50-7 für 8,90 € oder direkt beim Walder-Verlag bestellen !

online Reiseführer Südtirol

Südtirol 1, Bozen und - Region Salten - Schlern

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Der Reiseführer Bozen - Salten-Schlern - Überetsch-Unterland führt anhand zahlreicher Fotos und kurzer, informativer Texte zu den schönsten kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten der Region. _/iw

Südtirol 2, Region Überetsch - Unterland

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Im Südwesten von Bozen, westlich der Etsch, liegt die Region Überetsch-Unterland. Die Region gilt als eines der bedeutendsten Weinbaugebiete Südtirols. Das Überetsch umfasst die Gemeinden. _/iw

Südtirol 3, Region Burggrafenamt

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Die Region Burggrafenamt umfasst die Gebiete des Etschtals zwischen Naturns und Bozen. Sie wird auch als 'Paradies Südtirols' bezeichnet mit einem einzigartigen Kontrastreichtum: Die. _/iw

Südtirol 4, Region Vinschgau

Die Region Vinschgau liegt im westlichen Teil Südtirols und begrenzt den oberen Teil des Etschtals. Das reiche Angebot der Region an archäologischen und kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten stellt eine ideale Ergänzung zur landschaftlichen Vielfalt dar. Neben Funden aus vorchristlicher Zeit sind es v.a. die romanischen und frühmittelalterlichen Kirchen, Kapellen, Klöster und Burgen, die die Geschichte des Vinschgaus erlebbar machen. Der Südtiroler Vinschgau ist eine seit über 2.000 Jahren bewohnte Region. Die Römer führten mit der 'Via Claudia Augusta' eine ihrer wichtigsten Handelsstraßen durch das rund 80km lange Tal zwischen Meran und dem Reschenpass. Heute liegt der Vinschgau fast zur Gänze im größten Schutzgebiet Italiens, dem Nationalpark Stilfserjoch, der sich südwärts rund um das karge und schneebedeckte Ortlermassiv erstreckt. Wie bevorzugt die Landschaft am Oberlauf der. _/iw

Südtirol 5, Region Pustertal

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Das Pustertal erstreckt sich in West-Ostrichtung von der Mühlbacher Klause bei Brixen bis zur Lienzer Klause in Osttirol. Nach dem I. Weltkrieg wurde das Pustertal zweigeteilt. Das Gebiet westlich von. _/iw

Südtirol 6, Region Eisacktal und Region Wipptal

Die Provinz Südtirol wird im Norden von den Ötztaler und Zillertaler Alpen und im Westen von der Ortler- und Adamello-Presanella-Gruppe begrenzt. Im Süden und im Osten erstrecken sich Teile der Dolomiten. Die bedeutendsten Siedlungs- und Wirtschaftsgebiete liegen in den Haupttälern an Eisack, Etsch und Rienz sowie in den großen Nebentälern. Die Landeshauptstadt Bozen mit ihren historischen Laubengängen in der Altstadt bietet zahlreiche Attraktionen wie den Dom am Rande des Waltherplatzes, das Südtiroler Archäologiemuseum mit der Gletschermumie des Ötzi, Kirchen, das Kloster Muri-Gries und in der Umgebung malerische Schloss- und Burganlagen, allen voran Burg Runkelstein. Das Pustertal erstreckt sich in West-Ostrichtung von der Mühlbacher Klause bei Brixen bis zur Lienzer Klause in Osttirol. Nach dem I. Weltkrieg wurde das Pustertal zweigeteilt. Das Gebiet westlich von. _/iw

Reiseführer 'Bozen, Oberbozen, Klobenstein, Ritten und Rittnerhorn'

Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Die Verkehrsverbindung zwischen Bozen und dem Ritten hat eine lange Tradition. Denn vor über 100 Jahren fuhren die Bozner Patrizier bereits mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten. Der Höhenunterschied von 1000 Metern konnte sowohl für Personen als auch für den Warentransport in relativ kurzer Zeit auf technischem Weg bewältigt werden. Diese erste Verbindung wurde 1966 durch eine Seilschwebebahn ersetzt und diese ist nun auch Geschichte. Es wurde eine neue Drei-Seil-Umlaufbahn gebaut, die seit 2009 im Einsatz ist. Alle 4 Minuten startet eine Kabine und schwebt in nur 12 Minuten nach Oberbozen. Während der Fahrt genießt man einzigartige Ausblicke auf die Dolomiten und die Bozner Umgebung. Am Ritten oben aber fährt sie weiterhin, die alte ... _/iw

Reiseführer Zürich - Graubünden - Bozen

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer Bahnreise Zürich - BozenWährend Zürich noch im Alpenvorland der Schweiz liegt, treten die ersten höheren Gebirge der nördliche Kalkalpen am Walensee als Churfirsten an die Bahnstrecke heran. Anschliessend wird das in Nord-Süd-Richtung verlaufende Rheintal erreicht. Weiter führt die Strecke durchs Prättigau und erreicht bei Klosters die Zentralalpen, die aus Gneis- und Granitgesteinen bestehen. Der Alpenhauptkamm wird über den Flüela-Pass (oder durch den Vereinatunnel) und das Unterengadin querend über den Ofen-Pass überwunden. Während die Ortlergruppe noch zu den Zentralalpen gehört, zählen die weiteren die Strecke begleitenden Gebirgszüge bereits zu den südlichen Kalkalpen. Von Bozen nach Süden ist es nicht mehr weit bis in die Po-Ebene. Auf der Reise nutzen Sie die Schweizer-Bundesbahn SBB von Zürich nach Landquart. Von Landquart nach Zernez reisen Sie auf dem Streckennetz der Rhätischen Bahn RhB. _/iw

Reiseführer 'Bergbahnen in Südtirol'

Südtirol wird auch gerne das Land der tausend Berge genannt. Da viele Berge nicht die großen Höhen wie in Graubünden, Wallis oder in den Hohen Tauern erreichen, bieten sie breitere Möglichkeiten die Region zu entdecken. Unzählige Wanderrouten führen durch diese grandiosen Berglandschaften. An vielen Stellen verhelfen Seilbahnen auch weniger geübten Wanderern zu ihrem besonderen Bergerlebnis. Besonders im Bereich der Sella in den Dolomiten führen Seilbahnen aus den Tälern zu besonders schönen Aussichtpunkten. Von der Bergstation Seilbahn Sass-Pordoi reicht der Blick bis zur Marmolada im Süden. Vom Kronplatz bei Bruneck im Pustertal sind der höchste Berg Österreichs, der Großglockner, und die nördlichen Alpen zu sehen. Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Bei Meran. _/iw

Reiseführer 'Meran2000'

Meran 2000 ist mit seinen einfachen Wanderwegen im Sommer und den mittelschweren Pisten im Winter ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Das Naturgebiet besticht vor allem durch das weitläufige Panorama von den Dolomiten bis zum Ortler sowie durch das hohe gastronomische Niveau auf den zahlreichen Hütten. Die Seilbahn bringt 120 Besucher in nur sieben Minuten bequem auf 2.000 m und ermöglicht den Gästen eine einfache Anbindung an Meran und die umliegenden Feriendörfer. Die neue Bedarfshaltestelle ‚Gsteier‘ an der Mittelstation bietet ‚auf Knopfdruck‘ die Möglichkeit zu- oder auszusteigen. Neben dieser technisch interessanten Lösung ist auch die Architektur der Bergstation ein echter Hingucker. Der große Kubus ist mit seiner roten, leicht wirkenden Lochblechverkleidung eine weithin sichtbare Landmarke und scheint über den weißen Terrassen des Ankunftsbereiches zu schweben. Mit Stahl,. _/iw

Reiseführer 'Bergbahn Bozen -- Oberbozen -- Klobenstein -- Rittnerhorn'

Südtirol wird auch gerne das Land der tausend Berge genannt. Da viele Berge nicht die großen Höhen wie in Graubünden, im Wallis oder in den Hohen Tauern erreichen, bieten sie breitere Möglichkeiten die Region zu entdecken. Unzählige Wanderrouten führen durch diese grandiosen Berglandschaften. An vielen Stellen verhelfen Seilbahnen auch weniger geübten Wanderern zu ihrem besonderen Bergerlebnis. Besonders im Bereich Bozen führen Seilbahnen aus den Tälern zu besonders schönen Aussichtpunkten. Eine Fahrt mit der Seilbahn und der Rittnerbahn zum Rittnerhorn oberhalb von Bozen belohnt mit einem Blick bis zum Rosengarten. Die Verkehrsverbindung zwischen Bozen und dem Ritten hat eine lange Tradition. Denn vor über 100 Jahren fuhren die Bozner Patrizier bereits mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten. Diese wurde 1966 durch eine Seilschwebebahn ... _/iw

Reiseführer 'Kronplatz'

Der Kronplatz ist ein 2275 Meter hoher Berg am Rande der Dolomiten. Er gilt als Hausberg von Bruneck und ist ein bekanntes Ausflugsziel. Die Ferienregion Kronplatz ist ein Urlaubsparadies für Wanderer, Genießer und Familien. Der magische Reiz der Dolomiten, das saftige Grün der Wiesen und Almen, stille Wälder, verträumte Bergseen und drei Naturparks laden ein zum Wandern, Bergsteigen, Erholen und Erleben - und dies unter der herrlichen Kulisse der Dolomiten, die als UNESCO Weltnaturerbe ausgezeichnet wurden. Die Friedensglocke Concordia 2000 in einem schlanken Glockenturm mit feiner Spitze ist wegen ihrer exponierten Lage eine besondere Sehenswürdigkeit. Über ein Natursteinfundament erreicht man die Aussichtsplattform mit dem Panoramarelief, das die umliegenden Berge darstellt. Ein idealer Platz, um die herrliche Gebirgslandschaft zwischen Zillertaler Alpen und Dolomiten. _/iw

Reiseführer 'Sass-Pordoi'

Der Sass Pordoi ist ein plateauförmiger Felsgipfel im Massiv der Sella in den Dolomiten. Die 1962 erbaute Seilbahn war eine der ersten in den Dolomiten, die 65 Personen in vier Minuten über fast 700m Höhenunterschied vom Pordoisattel zum Felsplateau auf dem Gipfel beförderte. Die Seilbahn wurde in den Jahren 1994/95 umfangreich saniert und modernisiert. An der Talstation steht man bereits vor einer der schönsten Felsformationen der Dolomiten, der Pordoi-Spitze. Bei der fast senkrechten Auffahrt scheinen die Reliefs und Schichtungen zum Greifen nah. Von der Bergstation auf der atemberaubenden natürlichen Terrasse der Dolomiten bietet sich ein unvergleichliches 360°-Panorama. Das Fassatal und die Marmolada liegen im Süden, während sich im Osten und Norden die karge Felslandschaft des Sellastocks erstreckt, in der sich bis in den Frühsommer hinein noch große Schneeflächen ausbreiten. Der. _/iw

Reiseführer 'Große Dolomiten-Straße'

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer 'Große Dolomiten-Straße' Die Große Dolomitenstraße, erbaut am Anfang des 20. Jahrhunderts, diente zunächst vorrangig wirtschaftlichen und militärischen Versorgungsaspekten. Sie führte aus dem Bozner Raum auf möglichst kurzer Strecke ins obere Pustertal bei Toblach. Durch das Eggental ging es nach Canazei, über Podoijoch und Falzaregopass nach Cortina d'Ampezzo und von dort nordwärts durch das Höhlensteintal nach Toblach. Die gesamte Region wird im Norden durch das Pustertal, im Osten durch das Sextental, den Kreuzbergpass und Piave, im Süden wieder durch den Piave, die Linie Feltre-Genebe und das Valsugana, und im Westen durch die Täler von Etsch und Eisack begrenzt. Bekannte Gipfel oder Massive sind Civetta, Monte Pelmo, Antelao, Drei Zinnen, Sella, Rosengarten, Schlern, Geisler-Spitzen und Langkofel. Diese Bergregionen und Täler können über vom eigentlichen Hauptstrang abzweigende Straßen erreicht. _/iw

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Italien'

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Italien - Österreich'Gemäß der römischen Sichtweise, die ihre Straßen stets von Italien aus ausrichtete, beginnt dieser erste Teil der Routenbeschreibung der Via Claudia Augusta durch Südtirol im Süden. Bei Trient vereingten sich die beiden Äste von Venedig über Verona und aus der Poebene über Feltre. Die Römerstraße folgt der Etsch durch die Region Überetsch-Unterland nach Norden bis Bozen und verbindet damit viele malerische Dörfer an der Südtiroler Weinstraße. Bei Neumarkt südlich von Auer wurden die Reste einer römischen Straßenstation der Via Claudia Augusta ausgegraben. Von Bozen aus führt die Straße im Etschtal mit seinen zahlreichen Ruinen, Burgen und Schlössern auf den angrenzenden Höhen bis zur mondänen Kurstadt Meran. Auch hier laden die Kuranlagen und weiteren Sehenswürdigkeiten zum Verweilen und Besichtigen ein. Hinter der Steilstufe bei Töll öffnet sich das Vinschgau. _/iw

Video der Vinschgaubahn

Südtirols wechselvolle (Bahn-) Geschichte im 20. Jahrhundert Ursprünglich hätte die 1906 eröffnete Bahn über den Reschenpass nach Landeck in Tirol weitergebaut werden sollen. Der erste Weltkrieg kam dazwischen. Danach fiel das Gebiet des heutigen Südtirols an Italien und damit auch die Eisenbahn, die bis in die 90er Jahre von der ital. Staatsbahn betrieben wurde. Die Bahn hatte es damals nicht leicht, Investitionen aus dem fernen Rom waren selten. Unpünktliche Züge und Busparallelverkehr sorgten für immer weniger Fahrgäste. 1990 fuhr der letzte Personenzug. Neuinvestitionen in Strecke, Züge und Sicherheitstechnik Das sollte so bis 2005 bleiben. Damals wurde die Strecke wiedereröffnet. Nun setzt sich das Land Südtirol für die Bahn ein und investiert kräftig in die Modernisierung der Strecke und Sicherheitstechnik. Moderne Fahrzeuge mit Klimaanlage und WLAN sorgen zu dem für angenehmen Reisekomfort. Das Zugangebot wird von Einheimischen wie Touristen gleichermaßen gut angenommen, so dass die Kapazität heute bei Weitem nicht mehr ausreicht. 2019 soll die Strecke deshalb elektrifiziert sein. Dann können Züge mit mehr Sitzplätzen fahren. Die Kapazität soll sich dann von 5.000 Plätzen täglich auf 16.000 steigern. Lästiges Umsteigen in Meran gehört dann der Vergangenheit an, Züge können dann durchgängig von Mals via Meran nach Bozen und von dort weiter nach Innsbruck oder Verona fahren. Sehenswertes im Vinschgau Die Vinschgaubahn ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie die Politik mehr Verkehr auf die Schiene bringen kann – wenn sie will. Neben der wechselvollen Geschichte der Bahnstrecke, erzählt der Film auch von Interessantem und Sehenswertem links und rechts der Strecke. Das Team um Alexander Schweitzer besucht beispielsweise in Laas einen Marmorbruch, wo einer der wertvollsten Marmorarten weltweit abgebaut wird. Und natürlich wird auch über die Apfelbauern berichtet, die früher gar nicht von der Bahn begeistert waren. Und wer weiß schon, dass im Vinschgau eine der ersten Schreibmaschinen erfunden wurde? Folge 888 vom 22.10.2016

Video - Von Meran nach Oberbozen

Südtirol bietet Eisenbahnfreunden eine Vielzahl interessanter Bahnen. Um sie zu erkunden bietet Meran einen idealen Ausgangspunkt. Wir nehmen den Zug und fahren ins 31 Kilometer entfernte Bozen immer entlang der Etsch. Durch die Brennerbahn wurde Bozen schnell zu einem wichtigen Bahnknotenpunkt. Dort steigen wir um in die Seilbahn, die uns auf das fast 1.000 Meter höher gelegene Hochplateau Ritten bringen. Das Paradies für Sommerfrischler wurde einst mit der Rittnerbahn erschlossen. Teile davon existieren noch heute – ein nostalgischer Ausflug in die Bahngeschichte Südtirols. Für die Entwicklung der Kurstadt Meran hatte die 1881 eröffnete Bahnstrecke Bozen – Meran eine zentrale Bedeutung. Kaiserin Elisabeth, vielen besser bekannt als Sissi, oder auch der russische Hochadel kamen mit der Bahn. Es gab sogar Kurswagen St. Petersburg – Meran. Die äußerst gewinnträchtige Strecke wurde erbaut und betrieben von der Gesellschaft Bozen-Meraner Bahn als private Sekundärbahn. Beim Bau der Strecke zahlt damals das Kaiserreich Subventionen, aber nur durch einen Trick: Ab 30 Kilometer Streckenlänge beteiligte sich der Staat an den Baukosten. Da die Strecke aber nur 30 Kilometer maß, wurde sie durch Kurven künstlich verlängert auf 31,8 Kilometer – daraufhin flossen die Gelder. Nach dem Ersten Weltkrieg ist die Strecke Teil des italienischen Eisenbahnnetzes, es verkehren Züge der Trenitalia sowie landeseigene Züge der Südtirol Bahn und der Vinschgaubahn. Im herrlichen Bozen besuchen wir den Waltherplatz mit dem Denkmal Walther von der Vogelweides. Er soll angeblich in Südtirol geboren worden sein. 1889 wurde das Denkmal erbaut und sollte das Deutschtum Bozens betonen. Später instrumentalisierten die Nazis Andreas Hofer als Verteidiger des Deutschtums, er sollte angeblich Bozen als letzte „deutsche“ Stadt verteidigt haben. In der Nähe des Bahnhofs werfen wir noch einen Blick in das Parkhotel Laurin. 1910 erbaut, ist das Hotel eine Art Museum der Kunst des 20. Jahrhunderts. Der kunstsinnige Inhaber hat in jedem Zimmer Werke von so bedeutenden Künstlern wie Kandinsky, Kokoschka oder Flora aufgehängt. Aufgrund seiner Kessellage ist es in Bozen im Sommer recht heiß und schwül. Wohlhabende Bozener haben sich daher seit Langem zur Sommerfrische auf das fast 1.000 Meter höher gelegene Hochplateau Ritten begeben. Noch heute verbringen etwa 500 Personen den Sommer oben im Örtchen Maria Himmelfahrt. Um leichter hinauf zu kommen, wurde eine Zahnradbahn, die Rittnerbahn, gebaut. In den 60er Jahren war sie dann nicht mehr zeitgemäß und heute bringt eine moderne Seilbahn Sommerfrischler und Touristen in 11 Minuten hinauf. Oben ist es wirklich merklich kühler. Das Panorama auf die Dolomiten ist eine Pracht und schon Sigmund Freud kam per Bahn hier hoch und hat sich in der Ruhe und Schönheit der Natur inspirieren lassen. Eine kleine Schmalspurbahn fährt noch bis Klobenstein, nahe den berühmten Erdpyramiden. Wir beenden unsere Reise durch Südtirol auf dem Rittnerhorn mit einem sensationellen Blick auf die in der Abendsonne rotglühenden Felsen der Dolomiten. (Folge 889 vom 29.10.2016)

WebCams in Meran - Burggrafenamt in Südtirol

WebCams im Vinschgau in Südtirol

Reisetipps-Infos und -Service für Italien (Südtirol)

Hier haben wir für Sie einige Tipps und Infos zusammen gestellt. Sie findenReiseführer, Bahnreisetipps, Radtouren und Tourveranstalter, Ferienwohnungen und Reiseberichte, sowie Reiseversicherungen. ==> Reisetipps-Infos und -Service für Italien (Südtirol)

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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa. All das ist für Sie auf Internet-Seiten zusammengestellt unter
Reisetipps für Bahn, Bus, Fahrrad, Auto ... in Europa


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