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Reiseführer 'Sehenswertes in Graubünden'
das Land der tausend Täler

Reiseführer für Chur - Churer-Rheintal - Schanfigg - Bündner-Herrschaft - Prättigau - Davos - Surselva - Val Lumnezia - Valsertal - Domleschg - Heinzenberg - Albulatal - Surses - Unterengadin - Val Müstair - Hinterrhein - Valle Mesolcina - Val Calanca

Schweiz Graubünden Karte

Reiseführer Graubünden - das Land der 150 Täler

Mit seinen 7100 km² Fläche ist Graubünden der größte Kanton der Schweiz und wird wegen seiner bergigen Landschaft auch das 'Land der 150 Täler' genannt. Gleichzeitig ist Graubünden die größte und höchstgelegene Ferienregion der Schweiz mit einem breit gefächerten Freizeitangebot. Während man im Sommer die Berge mit dem Mountainbike oder zu Fuß erkunden kann, bietet sich die Landschaft im Winter ideal zum Skifahren, Snowboarden und Langlauf an. Neben den Reizen des Wintersports hat Graubünden aber auch Tourismuszentren zu bieten, wie St. Moritz, Flims/Laax, Davos, Arosa oder Klosters, die international bekannt sind. Der Kanton ist ebenfalls für seinen Bäder- und Kurtourismus berühmt. Deshalb ist es wohl nicht verwunderlich, dass jede fünfte Übernachtung in der Schweiz in Graubünden erfolgt. Doch Graubünden gehört erst seit 1803 zur Schweiz. Die Siedlungsgeschichte der 'Rätischen Alpenrepublik', wie der Kanton auch genannt wird, reicht jedoch viel weiter zurück. Die Alpenstadt Chur wurde 1820 Hauptstadt des Kantons Graubünden. Besiedelt war die Region bereits etwa 3000 v. Chr., in der Jungsteinzeit. Die Stadt bietet neben einer einzigartigen Landschaft ein umfangreiches Freizeitangebot mit zahlreichen beeindruckenden Sehenswürdig-keiten. Zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern der Schweiz zählt die Kathedrale, ein romanisch-gotischer Bau. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die Altstadt. Mit zahlreichen Zunft- und Bürgerhäusern aus dem 16. - 18. Jahrhundert. präsentiert sie sich von ihrer schönsten Seite. Das kulturelle Angebot umfasst zahlreiche interessante Museen, wie das Rätische Museum, das Bündner Kunst- und Naturmuseum sowie das Weinbaumuseum. Sehenswert sind auch Teile der ehemaligen Stadtbefestigung wie das Obertor und der Malteserturm. Auch andere Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, die St.-Luzius-Kirche oder die Kirche St. Martin können besichtigt werden.

7 Reiseführer zu Graubünden

Reiseführer Graubünden - 1: Chur - Churer-Rheintal - Schanfigg

Reiseführer Graubünden - 1: Chur - Churer-Rheintal - Schanfigg

Die Alpenstadt Chur wurde 1820 Hauptstadt des Kantons Graubünden. Besiedelt war die Region bereits etwa 3000 v. Chr., in der Jungsteinzeit. Die Stadt bietet neben einer einzigartigen Landschaft ein umfangreiches Freizeitangebot mit zahlreichen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern der Schweiz zählt die Kathedrale, ein romanisch-gotischer Bau. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die Altstadt. Nach ihrem Zusammenfluss bei Reichenau fliessen Vorder- und Hinterrhein als Alpenrhein weiter und prägen das Churer Rheintal. Kennzeichen des nun breiten Tals sind kegelförmige Hügel, die sogenannten Tomas oder Tumas. Sie bestehen aus härteren Gesteinsmassen eines Bergsturzes von der Calanda, die der Erosion standhielten. Schanfigg nennt sich das tief eingeschnittene Tal, das hinauf nach Arosa führt. Es zwingt Strasse und Bahnlinie.....

Reiseführer Graubünden - 2: Bündner-Herrschaft - Prättigau - Davos

Reiseführer Graubünden - 2: Bündner-Herrschaft - Prättigau - Davos

Entlang des Weinbaugebietes der Bündner Herrschaft fliesst der Alpenrhein zur Grenze des Kantons Graubünden bei Fläsch. Grüne Wälder und Wiesen laden zu Spaziergängen und ausgedehnten Wanderungen ein. Funde belegen, dass das Gebiet bereits in prähistorischer Zeit besiedelt war. Die Gemeinden bieten mit ihren geschlossen Dorfbildern mit prächtigen Bürger- und Patrizierhäusern, Kirchen, Schlössern und Burgruinen zahlreiche touristische Attraktionen. Auf 40 km Länge zwischen der markanten Felsenge der Klus und dem Silvrettagebiet erstreckt sich das Prättigau. Im Osten grenzt die Region an das Engadin und im Westen an das Churer Rheintal. Im vorherrschenden weichen, bis in die Gipfel grün schillernden Bündner Schiefer bildeten sich an den Berghängen weite Terrassenflächen, die sich ideal als Siedlungsflächen eigneten. Bis ins 16. Jahrhundert. wurde im Tal romanisch gesprochen. ...

Reiseführer Graubünden - 3: Surselva - Val Lumnezia - Valsertal

Reiseführer Graubünden - 3: Surselva - Val Lumnezia - Valsertal

'Das Land oberhalb des Waldes' - das bedeutet der rätoromanische Begriff Surselva, mit dem dieser Bezirk Graubündens bezeichnet ist. Aber auch die Begriffe 'Bündner Oberland' oder 'Vorderrheintal' sind Synonyme für das 60 km lange Tal. Die Surselva reicht von der Quelle des Vorderrheins bis zum Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein. Dabei umfasst der Bezirk das Gebiet vom Piz Badus bis zum grossen Wald von Flims. Auch die Seitentäler Safien, Val Medel und Lugnez/Vals gehören verwaltungsrechtlich zur Surselva. Wichtige Verkehrswege wie der Oberalp- und der Lukmanier-Pass verbinden die Surselva mit den umliegenden Kantonen. Wie der Name Surselva schon verrät, herrscht in der Region die rätoromanische Sprache vor: Rund 62 % der Menschen in der Surselva geben Rätoromanisch als ihre Heimatsprache an. Die abwechslungsreiche Landschaft der Surselva kennzeichnet den hohen Erlebnis- ...

Reiseführer Graubünden - 4: Domleschg - Heinzenberg - Albulatal - Surses

Reiseführer Graubünden - 4: Domleschg - Heinzenberg - Albulatal - Surses

Eine der burgenreichsten Regionen der Schweiz und ganz Europas ist das Domleschg. Dank der günstigen klimatischen Verhältnisse erhielt die Region auch den Namen 'Obstgarten Graubündens'. Das Gebiet wurde schon in der Steinzeit und in der Bronzezeit besiedelt. Der Fund zahlreicher römischer Münzen weist darauf hin, dass die Route über Splügen und den San-Bernardino-Pass wohl stark frequentiert war. Viele seiner historischen Bauwerke sind Zeugen der bewegten Vergangenheit. Auf der westlichen Seite des Hinterrheins liegt der Heinzenberg, der die Region prägt. Der Höhenzug erstreckt sich von Rhäzüns bis zum südlich gelegenen Beverin-Massiv. In dieser historisch und kulturell interessanten Region erwarten den Besucher intakte Natur und viele verschiedene Freizeitmöglichkeiten. Der grösste Ort der Region ist Thusis, zu seinen herausragenden Sehenswürdigkeiten gehört die Via-Mala ...

Reiseführer Graubünden - 5: Oberengadin - Valposchiavo - Bergell

Reiseführer Graubünden - 5: Oberengadin - Valposchiavo - Bergell

Das Oberengadin prägen die zahlreichen Seen der Engadiner Seenplatte inmitten mächtiger Berge, gewaltiger Gletscher sowie Lärchen- und Arvenwäldern. Seiner besonderen Lage verdankt das Engadin auch sein außergewöhnliches Klima. Das Hochtal des Oberengadins ist ein wahres Paradies für Wanderungen. Die Bergstationen auf Corvatsch, Corviglia, Diavolezza und Muottas Muragl ermöglichen unvergessliche Ausblicke auf die Bergwelt. Weltbekannte Tourismuszentren bieten mondänes Flair, malerische Dörfer ursprüngliche Tradition. Sie alle verfügen über zahlreiche sehnswerte kulturhistorische Attraktionen, die ihre bewegte Geschichte bezeugen. Das Valposchiavo oder Puschlav ist nach Süden ausgerichtet, beherbergt eine artenreiche Flora und Fauna und wird von der Berninabahn erschlossen. Sie gehört mit der dortigen Landschaft zum UNESCO-Weltkulturerbe. Beliebte Wanderwege...

Reiseführer Graubünden - 6: Unterengadin - Val Müstair

Reiseführer Graubünden - 6: Unterengadin - Val Müstair

Das Unterengadin prägen malerische Bergdörfer und der Schweizer Nationalpark. Zahlreiche Pässe ermöglichen Ausflüge in benachbarte Regionen. Wahrzeichen des Unterengadins ist Schloss Tarasp auf einem 100 m hohen Felsen. Ein grosser Teil des Gebirges rechts des Inns ist Bestandteil des Schweizerischen Nationalparks. Archäologische Funde belegen die kontinuierliche Besiedlung des Unterengadins seit der Bronzezeit. Seit dem 16. Jahrhundert brachten die Einkünfte der Auswanderer, zunächst Händler und Handwerker, später Konditore und Zuckerbäcker, Geld ins Tal. Mitte des 19. Jahrhunderts setzte der Tourismus ein. In Scuol, der Tarasper Fraktion Vulpera und dem Val Sinestra entstanden Kurhäuser, rund um die zahlreichen Heilquellen Scuols und Tarasps unzählige Hotels. Bis 1925 galt in Graubünden ein allgemeines Autofahrverbot, und so kamen der Rhätischen Bahn von Chur bis Davos und ...

Reiseführer Graubünden - 7: Hinterrhein - Valle Mesolcina - Val Calanca

Reiseführer Graubünden - 7: Hinterrhein - Valle Mesolcina - Val Calanca

Der Hinterrhein ist einer der Quellflüsse des Rheins und entspringt an den Hängen von Rheinwaldhorn, Güferhorn und Rheinquellhorn. Er vereinigt sich bei Reichenau mit dem Vorderrhein zum nunmehr nur noch Rhein genannten Fluss. Das Tal des oberen Hinterrheins besteht aus dem Rheinwald mit Splügen als grösster Ortschaft und dem Schams mit Andeer. Dazwischen liegen die einst gefürchteten Verkehrshindernisse der Rofflaschlucht oberhalb des Schams und der Viamala unterhalb. Trotzdem waren die Handelswege durch das Tal über den Splügen- oder den San Bernharfino-Pass seit frühester Zeit und besonders im Mittelalter viel begangene Transitwege über die Alpen. Die Gemeinde Hinterrhein ist Ausgangspunkt zum San Bernhardino-Pass. Dieser wurde erstmals um 942 erwähnt. Über den Hinterrhein führt hier die 1692 erbaute Bogenbrücke, die Landbrugg. Splügen erhielt für seinen intakten historischen

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Reiseführer Graubünden - Rhätische Bahn - GlacierExpress

Reisetipps-Infos und -Service für die Schweiz

Hier haben wir für Sie einige Tipps und Infos zusammen gestellt. Sie finden Reiseführer, Bahnreisetipps, Radtouren und Tourveranstalter, Ferienwohnungen und Reiseberichte, sowie Reiseversicherungen. ==> Reisetipps-Infos und -Service für die Schweiz



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