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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Sehenswertes auf dem Camino de Santiago
Camino Francés - Jakobsweg'


Reiseführer Camino FrancésReiseführer 'Sehenswerter Camino Francés ' (Jakobsweg)

Städte und Orte im Reiseführer Camino Francés - Jakobsweg


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert

Reiseführer 'Sehenswertes auf dem Camino de Santiago - Camino Francés - Jakobsweg'

Der Jakobsweg, ein weit verzweigtes Netz historischer Pilgerwege, führt seit Jahrhunderten Menschen aus ganz Europa zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela. Unter all diesen Routen ist der Camino Francés die bekannteste und meistbegangene Strecke. Auf rund 800 Kilometern führt er durch eindrucksvolle Landschaften, geschichtsträchtige Städte und kleine Dörfer voller Traditionen. Er verläuft über 32 abwechslungsreiche Tagesetappen und verbindet die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León mit dem bedeutenden Pilgerziel Santiago de Compostela. Der Camino Francés eröffnet seinen Pilgern die ganze Vielfalt Nordspaniens: weite Ebenen und weiche Hügel, majestätische Bergzüge der Pyrenäen, geschützte Täler, romanische Klöster und mächtige Kathedralen, lebendige Städte und stille Orte am Wegesrand. Der beliebteste Startpunkt in Frankreich ist Saint-Jean-Pied-de-Port. Von hier überschreitet man die Pyrenäen über die Route Napoléon nach Roncesvalles, wo die Ankunft in der Klosteranlage als symbolisch erster Höhepunkt des Weges gilt. Eine alternative Route, kaum weniger geschichtsträchtig, führt über den östlichen Col du Somport nach Jaca. Beide Wege bieten schon vor Puente la Reina eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie die Klöster San Juan de la Peña und Leyre, das mittelalterliche Bergstädtchen Sos del Rey Católico und die geheimnisvolle Templerkirche Santa Maria de Eunate, die viele Reisende als einen der mystischsten Orte des Jakobsweges empfinden. In Puente la Reina vereinen sich die beiden Hauptrouten und führen weiter durch einige der bedeutendsten Städte des spanischen Nordens. Burgos und León beeindrucken mit ihren eindrucksvollen gotischen Kathedralen, die zu den schönsten Europas zählen und die spirituelle Bedeutung des Pilgerwegs eindrucksvoll widerspiegeln. In Astorga und Lugo begegnet man den Überresten römischer Stadtmauern, die die lange Geschichte dieser Wege bezeugen. Mächtige Burganlagen wie in Castrojeriz oder Ponferrada säumen die Route und erzählen von der Zeit, als Pilger Schutz suchten und Ritterorden die Wege sicherten. Der Camino Francés ist zudem reich an Santiagokirchen, Klöstern, romanischen Portalen und kleinen Dorfkirchen, die jedem Abschnitt ihren besonderen Charakter verleihen. Wer seine Pilgerreise über Santiago hinaus fortsetzen möchte, kann den Weg zum Cabo Fisterra weitergehen, einem der westlichsten Punkte Europas, der in früheren Zeiten als das sagenumwobene „Ende der Welt“ galt. Dort, am Atlantik, schließt sich für viele Pilger der Kreis ihrer Reise. Dieser Reiseführer bietet wertvolle Hinweise, inspirierende Eindrücke und praktische Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, historischen Stätten und kulturellen Höhepunkten entlang dieser eindrucksvollen Route, die zu einer unvergesslichen Erfahrung wird. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Karte für den Camino de Santiago

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Reiseführer 'Sehenswertes in Spanien'

Reiseführer 'Sehenswertes in Spanien'Frankreich >ist das größte Land in der Europäischen Union. Im Osten des Landes erhebt sich der höchste Berg Westeuropas, der Mont Blanc. Frankreich bietet neben Bergsteigen in den Pyrenäen und Alpen oder einem Badeurlaub an der Mittelmeerküste im Süden, eine weltoffene Hauptstadt mit unverwechselbarem Großstadtflair, die es zu entdecken gilt. Die berühmte Pracht- und Paradestraße Champs- Élysée lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Sowohl der Eiffelturm wie auch der Triumphbogen, der Arc de Triomphe, bieten beeindruckende Aussichten über die Metropole Paris. Kunstinteressierte kommen bei einem Besuch des größten Museums der Welt, dem Louvre, auf ihre Kosten. Die Altstadt von Lyon, die seit 1998 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, ist eine von vielen historischen Stätten in Frankreich und eines der beliebtesten Ausflugsziele des Landes. Ebenfalls zum Weltkulturerbe. ...

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. Sallent de Gallego - Region Aragón - Camino Francés / Jakobsweg

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Sallent de Gallego - Region Aragón - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: gotische Kirche, Plaza Mayor

Sallent de Gallego liegt malerisch eingebettet inmitten der beeindruckenden Bergwelt der aragonesischen Pyrenäen und begeistert mit einer Atmosphäre, die von Tradition, Naturverbundenheit und kultureller Vielfalt geprägt ist. Die Nähe zu majestätischen Gipfeln verleiht dem Ort eine besondere Ausstrahlung und macht ihn zu einem inspirierenden Ziel für Pilger und Reisende, die die Schönheit der Berglandschaft auf sich wirken lassen möchten. Die gotische Kirche aus dem frühen 16. Jahrhundert gilt als bedeutendste Sehenswürdigkeit des Ortes. Ihre harmonische Architektur und die kunstvollen Details spiegeln die religiöse und kulturelle Bedeutung der Region wider. Im Inneren ladet die ruhige Atmosphäre dazu ein, einen Moment innezuhalten und die besondere Stimmung dieses historischen Bauwerks zu genießen. Der Plaza Mayor bildet das lebendige Herz des Ortes. Sein markanter dreifacher romanischer Bogen und die malerische Brücke verleihen dem Platz einen einzigartigen Charakter. Hier verbinden sich geschichtliche Spuren mit dem alltäglichen Leben des Dorfes, sodass Besucher einen authentischen Eindruck der lokalen Kultur erhalten. Sallent de Gallego vereint eindrucksvolle Naturkulissen mit historischen Zeugnissen und vermittelt so einen faszinierenden Auftakt zu den erlebnisreichen Etappen des Jakobswegs. (c)WV


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. Jaca** - Region Aragón - Camino Francés / Jakobsweg

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Jaca** - Region Aragón - Camino Francés / Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Kathedrale, Zitadelle, Michaelsbrücke, Festung Rapitan

Am südlichen Rand der Pyrenäen liegt die traditionsreiche Stadt Jaca, malerisch eingebettet in die Landschaft am Fluss Aragón. Aufgrund ihrer besonderen Lage und ihres kulturellen Reichtums wird sie oft als „Perle der Pyrenäen“ bezeichnet. Jaca kann auf eine lange, wenn auch nicht vollständig dokumentierte Geschichte zurückblicken und ist bis heute ein bedeutender Etappenort für Pilger auf dem Camino Francés. Die Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert ist das eindrucksvollste Bauwerk der Stadt. Diese sternförmige Festungsanlage zählt zu den besterhaltenen ihrer Art und vermittelt einen lebendigen Eindruck der militärischen Architektur jener Zeit. Ebenso eng mit dem Pilgerweg verbunden ist die Kathedrale von Jaca, ein romanisches Meisterwerk aus dem 11. Jahrhundert. Sie gilt als eine der frühesten romanischen Kathedralen Spaniens und begeistert mit ihrem charakteristischen Stil und der ruhigen, spirituellen Atmosphäre im Inneren. Das Stadtbild wird zudem vom Uhrenturm aus dem 15. Jahrhundert geprägt, der weit über die Dächer Jacas ragt und als beliebter Orientierungspunkt dient. Auch das Benediktinerkloster veranschaulicht die religiöse Bedeutung der Stadt und gibt Einblicke in das klösterliche Leben vergangener Jahrhunderte. Ein besonders stimmungsvolles Bauwerk ist die San-Miguel-Brücke, auch Michaelsbrücke genannt. Sie überspannt den Fluss Aragón und verbindet den Ort mit seiner landschaftlich reizvollen Umgebung. Hoch über der Stadt erhebt sich die Festung Rapitán. Von hier aus genießen Besucher einen atemberaubenden Panoramablick über Jaca und die eindrucksvolle Bergkulisse der Pyrenäen. (c)WV


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. Santa Cruz de la Serós* - Region Aragón - Camino Francés

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Santa Cruz de la Serós* - Region Aragón - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: San Capraiso, Santa Maria

Am Fuße der beeindruckenden Sierra de San Juan de la Peña liegt das malerische Dörfchen Santa Cruz de la Serós, ein Ort, der Besucher mit seiner ländlichen Idylle und seinen bedeutenden Sakralbauten begeistert. Die rustikalen, aus Naturstein erbauten Bauernhäuser prägen das harmonische Ortsbild und verleihen dem Dorf einen ganz besonderen historischen Charme. Die frühromanische Pfarrkirche San Caprasio, vermutlich um 1060 errichtet, ist eines der ältesten und bedeutendsten Bauwerke des Ortes. Ihre schlichte, klare Architektur und die massiven Steinmauern vermitteln einen eindrucksvollen Einblick in die spirituelle Welt des frühen Mittelalters. Sie gehört zu den hervorragend erhaltenen Beispielen aragonesischer Romanik und lädt Besucher zu einem Moment der Ruhe und Besinnung ein. Noch eindrucksvoller präsentiert sich die monumental wirkende Kirche Santa Maria aus dem 11. Jahrhundert, die einst zum bedeutenden Benediktinerkloster von San Juan de la Peña gehörte. Errichtet im lombardisch-katalanischen Stil, beeindruckt Santa Maria mit ihren harmonischen Proportionen, dem wuchtigen Turm und kunstvoll verzierten Elementen, die die enge Verbindung der Region zu den frühmittelalterlichen Kulturzentren widerspiegeln. Beide Kirchen machen Santa Cruz de la Serós zu einem kleinen, aber herausragenden architektonischen Höhepunkt entlang des Jakobsweges. (c)WV


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. San Juan de la Pena*** - Region Aragón - Camino Francés / Jakobsweg

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San Juan de la Pena*** - Region Aragón - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: altes Kloster, oberes Kloster

Mitten in der zerklüfteten Serra de la Peña liegt eines der eindrucksvollsten Klöster Spaniens: San Juan de la Peña. Die außergewöhnliche Lage – eingebettet unter einem mächtigen überhängenden Felsblock – verleiht der Anlage eine fast mystische Ausstrahlung und macht sie zu einem wahren Höhepunkt entlang des Jakobsweges. Das alte Kloster aus dem 10. Jahrhundert ist der beeindruckendste Teil des Ensembles. Besonders der romanische Kreuzgang gilt als architektonisches Juwel. Seine kunstvoll verzierten Kapitelle erzählen biblische Szenen und spiegeln die hohe Bildhauertradition des Mittelalters wider. Von hier aus eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die umliegende Bergwelt, der die spirituelle Atmosphäre dieses Ortes noch verstärkt. Im Inneren des alten Klosters befindet sich das bedeutende Pantheon der Könige von Navarra und Aragón. Die in Stein gehauenen Grabstätten der Monarchen geben einen tiefen Einblick in die Geschichte des mittelalterlichen Königreichs und unterstreichen die einstige Bedeutung des Klosters als religiöses und politisches Zentrum. Wenige Meter oberhalb erhebt sich das neue Kloster aus dem 17. Jahrhundert. Diese später entstandene Anlage diente lange Zeit als Klosterzentrum und Museum und bietet heute ergänzende Einblicke in das klösterliche Leben vergangener Jahrhunderte. Die Kombination aus spektakulärer Naturkulisse, jahrhundertealter Geschichte und beeindruckender Architektur macht San Juan de la Peña zu einem unvergesslichen Besuchsziel am Camino Francés. (c)WV


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. Ruesta - Region Aragón - Camino Francés / Jakobsweg

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Ruesta - Region Aragón - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Yesa-Talsperre, Festungsruine mit Turm

Ruesta in der Comarca Cinco Villas ist ein außergewöhnlicher Ort, der mit seiner stillen, fast geheimnisvollen Atmosphäre tief berührt. Seit dem Bau der Yesa-Talsperre im Jahr 1959 ist das Dorf verlassen, doch die beeindruckenden Spuren seiner Vergangenheit prägen das Landschaftsbild bis heute. Besonders markant ist die Festungsruine aus dem 10. Jahrhundert, deren mächtiger Turm noch immer über den Ort wacht und einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche Geschichte bietet. Der Stausee von Yesa, der große Teile des ehemaligen Dorfes überschwemmt hat, verleiht Ruesta eine mystische Stimmung. Die verfallenen Häuser stehen als stille Zeugen einer einst lebendigen Gemeinde und machen den Rundgang durch dieses verlassene Dorf zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Für Pilger besitzt Ruesta eine besondere Bedeutung, denn die ursprüngliche Route des Jakobsweges wurde durch den Bau der Talsperre zerstört und ist nur noch bei extremem Niedrigwasser sichtbar und begehbar. So wird Ruesta zu einem Ort, der die Vergänglichkeit der Zeit eindrucksvoll spürbar macht. (c)WV


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. Yesa - Region Navarra - Camino Francés / Jakobsweg

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Sehenswürdigkeiten: Stausee, Kloster Leyre

Zu Füßen des Bergrückens der Sierra de Leyre liegt das kleine Dorf Yesa, das durch seine malerische Lage und die harmonische Verbindung von Natur und Kultur beeindruckt. Besonders charakteristisch ist der Yesa-Stausee, der wegen seiner weiten Wasserfläche auch als „Meer der Pyrenäen“ bezeichnet wird. Er ist die größte schiffbare Wasserfläche Navarras und bietet ideale Bedingungen für Wassersport, Angeln und erholsame Stunden am Ufer. Die eindrucksvolle Kulisse mit den umgebenden Bergen und der üppigen Vegetation macht Yesa zu einem beliebten Ziel für Naturliebhaber, die die ruhige Atmosphäre und die weiten Ausblicke schätzen. Ein kulturelles Highlight ist das nahegelegene Kloster Leyre, das 1057 geweiht wurde und als eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke Spaniens gilt. Seine schlichte, kraftvolle Architektur, die geheimnisvolle Krypta und der stimmungsvolle Kreuzgang machen das Kloster zu einem besonderen Ort spiritueller und historischer Bedeutung. Eingebettet in eine spektakuläre Landschaft mit Blick auf den Stausee, die Sierra de Leyre und die Sierra de Erraonso bietet Leyre zudem ein eindrucksvolles Panorama. Die Umgebung von Yesa lädt zu Spaziergängen und Wanderungen ein, bei denen sich die Schönheit der Natur und der Reiz der historischen Stätten ideal miteinander verbinden. (c)WV


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. Javier** - Region Navarra - Camino Francés / Jakobsweg

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Javier** - Region Navarra - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Castillo de Javier, historische Pilgerherberge, Pfarrkirche La Anunciación

Östlich der eindrucksvollen Burg von Javier liegt die gleichnamige Ortschaft, deren Geschichte eng mit dem berühmten Jakobsweg verbunden ist. Die mächtige Burganlage erhebt sich in etwa 500 Metern Höhe und geht in ihren Ursprüngen bis ins 10. Jahrhundert zurück. Ihre markanten Türme und robusten Mauern zeugen von der strategischen Bedeutung, die sie einst für die Region hatte. Über die Jahrhunderte wurde die Burg mehrfach umgestaltet, und Ende des 15. Jahrhunderts entstand der Neue Palast, der das Erscheinungsbild bis heute prägt. Im Inneren der Anlage werden wertvolle Dokumente, Kunstwerke und historische Exponate aufbewahrt, die einen lebendigen Einblick in die wechselvolle Geschichte Navarras geben. Die Pfarrkirche La Anunciación aus dem 18. Jahrhundert ist ein weiterer bedeutender Ort in Javier. Besonders bemerkenswert ist das Taufbecken des heiligen Francisco de Javier, des berühmten Missionars und Schutzpatrons Navarras, das der Kirche eine tief verwurzelte spirituelle Bedeutung verleiht. Ergänzt wird das kulturelle Erbe des Ortes durch eine historische Pilgerherberge, die den langen Weg der Pilger dokumentiert und über viele Generationen hinweg ein Ort der Rast und Erholung war. Javier verbindet auf harmonische Weise Geschichte, Spiritualität und Tradition und ist damit ein bedeutender Halt auf dem Camino Francés. (c)WV


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. Sangüesa* - Region Navarra - Camino Francés / Jakobsweg

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Sangüesa* - Region Navarra - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtpalast, Santa Maria la Real, Iglesia de Santiago

Der malerische Ort Sangüesa an den Ufern des Aragón ist eine bedeutende Station des Jakobsweges und besticht durch eine Fülle architektonischer Highlights. Eines der herausragendsten Bauwerke ist die Kirche Santa Maria la Real, deren Südportal mit seinem prachtvollen Skulpturenschmuck als wahres Meisterwerk der Romanik gilt. Die detailreichen Steinmetzarbeiten und kunstvollen Figuren machen dieses Portal zu einem besonderen Blickfang und zu einem der bedeutendsten romanischen Kunstwerke Nordspaniens. Ebenso beeindruckend ist die Kirche Santiago Apóstol aus dem 12./13. Jahrhundert, ein wichtiges Zeugnis der religiösen Geschichte Sangüesas. Ihre gotische Architektur, die fein ausgearbeiteten Details und der spirituelle Charakter des Gebäudes machen sie zu einem wichtigen Anziehungspunkt für Pilger und Besucher. Das Kloster San Francisco de Asís fügt sich harmonisch in das historische Stadtbild ein und erzählt von der tief verwurzelten religiösen Tradition des Ortes. Ergänzt wird das Stadtbild durch eine Vielzahl eindrucksvoller Adelspaläste, die einst den wohlhabenden Familien der Region gehörten. Ihre kunstvoll gestalteten Fassaden, Wappensteine und eleganten Balkone spiegeln die Bedeutung Sangüesas in früheren Jahrhunderten wider und verleihen der Stadt ein besonders nobles Flair. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen und kleinen Plätzen lädt zu einem inspirierenden Rundgang ein. Hier offenbart sich die lange Geschichte des Ortes auf Schritt und Tritt. Der Stadtpalast, eines der markantesten Gebäude, beeindruckt mit seiner Architektur und vermittelt einen lebendigen Eindruck der früheren Bedeutung Sangüesas als regionales Zentrum. (c)WV


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. Pamplona*** - Region Navarra - Camino Francés / Jakobsweg

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Pamplona*** - Region Navarra - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Plaza Mayor, Kathedrale, Stadtbefestigung, Frankentor, Zitadelle, Stierkampfarena

Die traditionsreiche Stadt Pamplona liegt auf einer kleinen Hochebene und ist nicht zuletzt wegen ihrer berühmten – und umstrittenen – Stierläufe bekannt. Als Hauptstadt Navarras vereint sie geschichtliche Bedeutung, kulturellen Reichtum und lebendige Traditionen. Zentrum des gesellschaftlichen Lebens ist die Plaza del Castillo, die einst Schauplatz von Stierkämpfen war und sich heute mit prachtvollen Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert präsentiert. Die historische Altstadt begeistert mit ihren engen Gassen, eindrucksvollen Kirchen und der gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, die die lange Geschichte der Stadt eindrucksvoll widerspiegelt. Die Kathedrale von Pamplona, errichtet auf den Ruinen eines antiken Tempels, vereint verschiedene Baustile und beherbergt bedeutende Kunstwerke sowie das Grab von König Karl III. von Navarra. Ein Höhepunkt der Stadtbefestigung ist die imposante Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert, ein herausragendes Beispiel militärischer Architektur. Ihre mächtigen Mauern und Bastionen prägen das Stadtbild bis heute und bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen und Spaziergänge im Grünen. Ein weiteres bemerkenswertes Bauwerk ist das Frankentor, durch das der alte Pilgerweg des Jakobsweges bis heute in die Stadt führt. Zusammen mit der historischen Magdalenenbrücke über den Fluss Arga bildet es einen wichtigen Abschnitt dieser traditionsreichen Route. International bekannt ist Pamplona durch die Stierkampfarena, die während des San-Fermín-Festes im Juli im Mittelpunkt steht. Dieses Fest, bei dem Stiere durch die Altstadtstraßen laufen, zieht jährlich Tausende Besucher an und ist tief im kulturellen Erbe der Stadt verwurzelt, auch wenn es kontrovers betrachtet wird. Die einzigartige Mischung aus historischen Sehenswürdigkeiten, beeindruckender Architektur und lebendigen Traditionen macht Pamplona zu einem faszinierenden Reiseziel auf dem Jakobsweg. (c)WV


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. Landschaft bei Tiermas - Region Navarra - Camino Francés

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Landschaft bei Tiermas - Region Navarra - Camino Francés - Jakobsweg

Die Landschaft bei Tiermas am Ufer des Aragón und der aus ihm entstandenen Yesa-Talsperre gehört zu den eindrucksvollsten Naturkulissen entlang des Camino Francés. Das kleine Dorf erhielt seinen Namen von den Thermalbädern, die die Römer hier an den schwefelhaltigen Quellen errichteten. Diese Quellen mit konstanten 35°C liegen heute meist unter dem Wasserspiegel der Talsperre und werden nur bei Niedrigwasser sichtbar, wenn sie für kurze Zeit wieder genutzt werden können. Die Umgebung von Tiermas besticht durch ihre stille, ursprüngliche Landschaft, in der sich Wasser, Berge und Weite harmonisch verbinden. Die Yesa-Talsperre, oft als „Meer der Pyrenäen“ bezeichnet, bildet eine eindrucksvolle Kulisse für Freizeitaktivitäten wie Wandern, Angeln und Bootfahren. Besonders reizvoll ist die Variante des Jakobsweges, die hier dem historischen Verlauf folgt und nur bei Niedrigwasser begangen werden kann. Dieser besondere Abschnitt bietet Pilgern eindrucksvolle Ausblicke auf die türkisblaue Wasserfläche und die mächtigen Bergketten, die die Region umrahmen. (c)WV


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. Puente la Reina*** - Region Navarra - Camino Francés / Jakobsweg

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Puente la Reina*** - Region Navarra - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Römerbrücke, Kirche Santiago, Santa Maria de Eunate

Puente la Reina ist einer der symbolträchtigsten Orte des Jakobsweges, denn hier vereinen sich die beiden großen Pilgerrouten aus Frankreich – der Weg über die Pyrenäen von Saint-Jean-Pied-de-Port und der Weg über den Somportpass. Diese historische Bedeutung prägt den gesamten Ort, dessen Entstehung eng mit der Pilgertradition verbunden ist. Das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die mächtige Römerbrücke über den Fluss Arga. Diese elegante und hervorragend erhaltene Steinbrücke aus dem 11. Jahrhundert gehört zu den schönsten am gesamten Jakobsweg und war über Jahrhunderte ein entscheidender Übergang für die Pilgerströme. In der historischen Altstadt reihen sich sakrale Bauten und traditionelle Häuser aneinander. Besonders sehenswert ist die romanische Kirche El Crucifijo aus dem 15. Jahrhundert, die einst den Tempelrittern gehörte und durch ihre schlichte, kraftvolle Bauform beeindruckt. Ebenso bedeutsam ist die Kirche Santiago, die Pilger seit Jahrhunderten willkommen heißt und mit ihren kunstvollen Details den religiösen Charakter des Ortes unterstreicht. Ein einzigartiges Schmuckstück liegt etwas außerhalb des Ortes: die geheimnisvolle Kirche Santa Maria de Eunate. Diese romanische Rundkirche mit ihrem markanten Bogenkranz ist eines der außergewöhnlichsten Bauwerke der Region. Ihre klare Geometrie, ihre mystische Ausstrahlung und die abgeschiedene Lage verleihen ihr eine besondere spirituelle Atmosphäre, die viele Pilger tief berührt. (c)WV


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. Estella*** - Region Navarra - Camino Francés / Jakobsweg

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Estella*** - Region Navarra - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Palast der Könige von Navarra, San Pedro de la Rúa

Von den einstigen Glanzzeiten der Stadt Estella zeugen zahlreiche gotische und romanische Bauten im historischen Stadtkern, die bis heute das besondere Flair dieses geschichtsträchtigen Ortes prägen. Im Herzen der Stadt erhebt sich der Palast der Könige von Navarra, der einzige noch erhaltene romanische Profanbau der gesamten Provinz. Dieses eindrucksvolle Bauwerk aus dem 12. Jahrhundert, das im 17. Jahrhundert erweitert wurde, beeindruckt mit seiner reich dekorierten Fassade, deren mythologische und religiöse Motive einen faszinierenden Einblick in die Kunstwelt des Mittelalters geben. Heute beherbergt der Palast das Städtische Museum, das Besucher auf eine spannende Reise in die Vergangenheit mitnimmt. Direkt oberhalb des Palastes thront die romanische Kirche San Pedro de la Rúa. Eine imposante Freitreppe führt hinauf zu diesem architektonischen Juwel, das mit kunstvoll gestalteten Kapitellen und einer eindrucksvollen Bauform besticht. Die Kirche bietet zudem einen wunderbaren Blick über den historischen Stadtkern Estellas und ist ein wichtiger spiritueller Ort entlang des Jakobsweges. Die Altstadt selbst begeistert mit engen Gassen, alten Steinhäusern und einer Vielzahl gut erhaltener Bauwerke aus der Romanik und Gotik, die einen lebendigen Eindruck davon vermitteln, wie wohlhabend und bedeutend Estella im Mittelalter war. Die harmonische Verbindung von Geschichte, Architektur und landschaftlicher Schönheit macht Estella zu einem besonderen Erlebnis für Pilger und Reisende gleichermaßen. (c)WV


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. Los Arcos - Region Navarra - Camino Francés / Jakobsweg

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Los Arcos - Region Navarra - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Santa Maria, Portal de Castilla

An den Ufern des Flusses Odrón am Jakobsweg liegt das reizvolle Dorf Los Arcos, dessen Ursprünge bis in die römische Siedlung Curnonium zurückreichen und das bis heute seinen historischen Charakter bewahrt hat. Besonders beeindruckend ist die Kirche Santa Maria, deren Bau sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt und die stilistisch eine seltene Vielfalt zeigt: Von den Anfängen im 12. Jahrhundert über die frühe Gotik bis hin zu Renaissance und Barock vereinen sich hier unterschiedliche kunsthistorische Epochen zu einem harmonischen Gesamtbild. Die prachtvollen Altäre, die kunstvollen Kapitelle und die reich verzierten Fassaden machen die Kirche zu einem herausragenden Zeugnis der religiösen Architektur Navarras. Ebenso markant ist das Portal de Castilla, ein eindrucksvolles Tor aus dem 17. Jahrhundert, das den Eingang zur Plaza Mayor bildet und mit seiner eleganten Gestaltung den früheren Wohlstand des Ortes widerspiegelt. Los Arcos, mit seinen schmalen Gassen, historischen Häusern und der lebendigen Atmosphäre entlang des Jakobsweges, bietet Pilgern und Besuchern einen besonders authentischen Einblick in die Kultur und Geschichte dieser Region. (c)WV


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. Torres del Rio* - Region Navarra - Camino Francés / Jakobsweg

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Torres del Rio* - Region Navarra - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Santo Sepulcro, San Andrés

Torres del Rio, ein kleines, aber geschichtsträchtiges Dorf am Jakobsweg, war bereits in römischer Zeit besiedelt und hat sich bis heute seinen unverwechselbaren historischen Charakter bewahrt. Der Ort begeistert mit einer charmanten Altstadt, deren enge Gassen von zahlreichen wappengeschmückten Häusern gesäumt sind und eindrucksvoll von der bedeutenden Vergangenheit der Gemeinde erzählen. Besonders bemerkenswert ist die Kirche El Santo Sepulcro aus dem 12. Jahrhundert, ein architektonisches Juwel romanischer Baukunst. Ihre seltene achteckige Form, die kunstvoll gestalteten Steinmetzarbeiten und ihre besondere Lage am Ortseingang machen sie zu einem der außergewöhnlichsten Sakralbauten entlang des Camino Francés. Ebenso sehenswert ist die Kirche San Andrés aus dem 16. Jahrhundert, ein harmonisches Beispiel für den Renaissancestil, der hier auf traditionelle gotische Elemente trifft und dem Bauwerk eine besondere Eleganz verleiht. Torres del Rio ist nicht nur ein idealer Halt für Pilger, die auf dem Weg nach Santiago de Compostela ein Stück mittelalterlicher Kultur erleben möchten, sondern auch ein inspirierender Ort für Reisende, die die landschaftliche und geschichtliche Vielfalt Navarras entdecken wollen. (c)WV


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. Viana* - Region Navarra - Camino Francés / Jakobsweg

Reiseführer Viana - Region NavarraReiseführer Viana - Region Navarra

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Viana* - Region Navarra - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt Plaza Mayor, Santa Maria, Ruinen von San Pedro

Die mittelalterliche Stadt Viana am Jakobsweg, gegründet im Jahr 1219, blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück, die bis in die Altsteinzeit reicht. Die gesamte Altstadt gilt als historisch und künstlerisch wertvolles Ensemble und vermittelt auf eindrucksvolle Weise die reiche Vergangenheit dieser bedeutenden Pilgerstadt. Besonders hervorzuheben ist das Rathaus aus dem 17. Jahrhundert, dessen prächtige Fassade in mehreren Baustilen gestaltet wurde und das Zentrum der Stadt markant prägt. Die Plaza Mayor, umrahmt von historischen Gebäuden, bildet das lebendige Herz Vianas und lädt mit ihrer atmosphärischen Umgebung zum Verweilen ein. Ein architektonisches Glanzstück ist die gotische Kirche Santa Maria, deren kunstvolle Verzierungen, reich gestaltete Altäre und farbenprächtige Glasfenster ein beeindruckendes Zeugnis sakraler Baukunst ablegen. Ebenso faszinierend sind die Ruinen der Kirche San Pedro, einer Zisterzienserkirche aus dem 13. Jahrhundert. Trotz ihres ruinösen Zustands beeindrucken die mächtige Apsis und die später hinzugefügte Portalzone aus dem 18. Jahrhundert, die einen eindrucksvollen Blick in die religiöse und architektonische Geschichte Vianas ermöglichen. Die Stadt ist ein inspirierender Ort für Pilger und Reisende, die hier Geschichte, Kultur und die besondere Atmosphäre des Camino Francés erleben möchten. (c)WV


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. Logrono** - Region Rioja - Camino Francés / Jakobsweg

Reiseführer Logrono - Region Rioja Reiseführer 'Sehenswerter Camino Francés (Jakobsweg) - Logrono - Region Rioja

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Logrono** - Region La Rioja - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Kathedrale, San Bartolomé, Iglesia Santiago el Real, Brücken

Die geschichtsträchtige Stadt Logroño zählt zu den wichtigsten Stationen des berühmten Jakobsweges und verbindet auf beeindruckende Weise kulturelles Erbe mit lebendigem Stadtleben. Eine ihrer markantesten Sehenswürdigkeiten ist die steinerne Brücke aus dem Jahr 1884, eine von insgesamt vier Brücken über den Ebro und zugleich ein symbolträchtiges Wahrzeichen der Stadt. Sie steht für Verbindung, Ankunft und Weiterzug der Pilger, die seit Jahrhunderten Logroño durchqueren. In der historischen Altstadt erhebt sich die eindrucksvolle Kathedrale Santa Maria la Redonda mit ihren markanten Barocktürmen. Zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert erbaut und auf den Fundamenten eines ehemaligen römischen Tempels errichtet, beeindruckt die Kathedrale mit ihrer majestätischen Fassade sowie kunstvollen Skulpturen und Altären im Inneren. Ihre reiche Ausstattung spiegelt die große religiöse und kulturelle Bedeutung Logroños wider. Aus romanischer Zeit stammen die Kirchen San Bartolomé und Santiago el Real, beide wichtige spirituelle Orte am Jakobsweg. Die Kirche San Bartolomé begeistert mit schlichter Eleganz und einem Turm, der über die Dächer der Altstadt ragt, während Santiago el Real mit seiner romanischen Substanz und der Rolle als traditionelle Pilgerkirche einen besonderen Stellenwert besitzt. Logroño vereint Geschichte, Spiritualität und Lebensfreude, und seine Altstadt mit ihren traditionellen Gassen und typischen Lokalen lädt dazu ein, die Atmosphäre dieser bedeutenden Pilgerstadt intensiv zu erleben. (c)WV


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. Santo Domingo de la Calzada*** - Region Rioja - Camino Francés

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Reiseführer Santo Domingo de la Calzada - Region RiojaReiseführer Santo Domingo de la Calzada - Region Rioja

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Santo Domingo de la Calzada*** - Region La Rioja - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Plaza Mayor, Kathedrale

Santo Domingo de la Calzada am Rio Oja ist eine malerische Kleinstadt, die wie kaum ein anderer Ort in La Rioja vom Jakobsweg geprägt wurde und bis heute eine besondere Ausstrahlung besitzt. Die Hauptattraktion ist die eindrucksvolle spätgotische Kathedrale, deren Ursprünge bis ins Jahr 1158 zurückreichen und die sich durch ihre majestätische Architektur sowie den 70 Meter hohen freistehenden Kirchturm in Form eines italienischen Campanile hervorhebt. Im Inneren der Kathedrale begegnet man einer einzigartigen Besonderheit: dem berühmten Hühnerpaar, das an die Legende des „Hühnerwunders“ erinnert und die spirituelle Tradition des Ortes auf charmante Weise erlebbar macht. Die historische Altstadt lädt zu einem stimmungsvollen Rundgang ein. Entlang des Pilgerweges reihen sich Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert, deren Fassaden mit kunstvollen Wappenschildern verziert sind und die eindrucksvoll demonstrieren, welch wichtige Rolle der Ort über Jahrhunderte spielte. Die Plaza Mayor, auch Plaza de España genannt, bildet das lebendige Herz der Stadt. Umgeben von Arkadenhäusern und dem historischen Rathaus strahlt sie eine einladende Atmosphäre aus und ist ein beliebter Treffpunkt für Pilger und Besucher, die das besondere Flair dieser traditionsreichen Pilgerstadt erleben möchten. (c)WV


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. Los Barrios de Luna - Region Kastilien-León - Camino Francés

Reiseführer Los Barrios de Luna - Region Kastilien-LeónReiseführer Los Barrios de Luna - Region Kastilien-León

Los Barrios de Luna - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Stausee, Tropfsteinhöhlen

Die Region um den Stausee Los Barrios de Luna in Kastilien-León beeindruckt mit einer landschaftlichen Vielfalt, die von schroffen Felswänden und markanten Gebirgszügen im Norden bis zum weitläufigen, sanft gewellten kastilischen Hochland im Süden reicht. Der ausgedehnte Luna-Stausee, der wie ein fjordartiges Gewässer in die Bergwelt eingebettet ist, beherbergt unter seiner Oberfläche die geheimnisvollen Überreste versunkener Kirchen und Dörfer, die bei besonders niedrigem Wasserstand teilweise sichtbar werden und dem Ort eine fast mystische Atmosphäre verleihen. Die Umgebung des Stausees lädt mit ihren Aussichtspunkten, Wanderwegen und stillen Buchten dazu ein, die Kraft und Ruhe der Natur zu genießen. Ein weiteres bemerkenswertes Naturphänomen sind die eindrucksvollen Tropfsteinhöhlen der Region. Sie eröffnen faszinierende Einblicke in die unterirdische Welt, in der sich über Jahrtausende hinweg kunstvolle Stalaktiten und Stalagmiten geformt haben. Diese Höhlen sind ein wahres Paradies für Höhlenforscher, Naturliebhaber und alle, die das geheimnisvolle Spiel von Licht, Schatten und Gesteinsformationen schätzen. Die Region Los Barrios de Luna bietet damit eine gelungene Kombination aus landschaftlicher Schönheit, geologischen Besonderheiten und einer Atmosphäre, die Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV


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. Belorado* - Region Kastilien-León - Camino Francés / Jakobsweg

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Reiseführer Belorado - Region Kastilien-LeónReiseführer Belorado - Region Kastilien-León

Belorado* - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Burgruine, Stadtmauer, Felswohnungen, Santa Maria, San Pedro

Die Ursprünge des kleinen Belorado am Jakobsweg gehen vermutlich auf die keltiberischen Autrigonier zurück. Heute beeindruckt der Ort mit den eindrucksvollen Ruinen der Burg aus dem 10. Jahrhundert, die einst eine bedeutende Grenzfestung war und hoch über der Stadt thront. Von hier aus genießt man weite Ausblicke über das Umland, und die erhaltenen Mauerreste vermitteln ein lebendiges Bild der mittelalterlichen Geschichte. Auch die Relikte der alten Stadtmauer, die Belorado einst schützte, zeugen von der historischen Bedeutung dieses Ortes. Im Herzen der Stadt liegt die Plaza Mayor, deren Arkaden eine einladende Atmosphäre schaffen und die den Platz zu einem lebendigen Treffpunkt für Pilger und Einheimische machen. Die Kirche Santa Maria aus dem 16. Jahrhundert beherbergt wertvolle Kunstschätze und beeindruckt mit ihrer harmonischen Architektur. Ebenso sehenswert ist die Kirche San Pedro, deren spirituelle Ausstrahlung und historische Bedeutung sie zu einem wichtigen Pilgerziel machen. Besonders geheimnisvoll sind die alten Felswohnungen und die legendäre Eremitenhöhle des heiligen Caprasio, die von einer tief verwurzelten religiösen Tradition erzählen und dem Ort eine mystische Note verleihen. (c)WV


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. Burgos*** - Region Kastilien-León - Camino Francés / Jakobsweg

Reiseführer Burgos - Region Kastilien-LeóReiseführer Burgos - Region Kastilien-León

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Burgos*** - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Kathedrale, Plaza Mayor, Monasterio de Las Huelgas, Arco de Santa Maria, Stadtmauer mit Stadttoren

Die Stadt Burgos in der gleichnamigen Provinz liegt am berühmten Jakobsweg und wurde um 850 als Befestigung gegen die Mauren gegründet. Überragt wird sie von der imposanten gotischen Kathedrale, einem Meisterwerk der europäischen Sakralarchitektur. Die reich verzierte Fassade, die eindrucksvolle Galerie der Könige, die elegante goldene Treppe im Innern sowie der mächtige Vierungsturm verleihen der Kathedrale eine einzigartige Ausstrahlung und machen sie zu einem der bedeutendsten religiösen Bauwerke Spaniens. Durch den prächtigen Arco de Santa Maria, einst Teil der mittelalterlichen Stadtmauer, gelangt man zur Plaza Mayor, dem lebendigen Herzen der Altstadt. Dieser historische Platz mit seinen eleganten Gebäuden und Arkaden lädt zum Verweilen ein und bietet einen idealen Ausgangspunkt zur Erkundung der Stadt. Die Überreste der alten Stadtmauer mit ihren Toren erinnern eindrucksvoll an die wechselvolle Geschichte Burgos’. In der Altstadt finden sich zudem zahlreiche kleinere Kirchen, deren mittelalterliche Architektur und stille Atmosphäre die spirituelle Tradition des Jakobswegs widerspiegeln. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist das Monasterio de Las Huelgas, ein Zisterzienserkloster aus dem 12. Jahrhundert. Diese eindrucksvolle Anlage besticht durch ihre kunstvollen Details, ihre historischen Schätze und ihre enge Verbindung zur kastilischen Königsfamilie. Der Jakobsweg führt direkt am Kloster vorbei und unterstreicht die große religiöse und kulturelle Bedeutung, die Burgos seit Jahrhunderten für Pilger besitzt. (c)WV


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. Sasamón - Region Kastilien-León - Camino Francés / Jakobsweg

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Sasamón - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Santa Maria la Real, Stadtmauer

In der Provinz Burgos liegt die nordspanische Kleinstadt Sasamón, ein anerkanntes nationales Kulturgut mit eindrucksvoller geschichtlicher Tiefe. Die ehemalige gotische Kollegiatskirche Santa Maria la Real bildet das herausragende Zentrum des Ortes. Besonders markant ist das imposante Südquerhausportal, dessen kunstvolle Gewände und reich verziertes Tympanon eindrucksvoll die hohe Qualität mittelalterlicher Steinmetzkunst widerspiegeln. Die majestätische Architektur und die feinen Details dieser Kirche machen sie zu einem bedeutenden Beispiel gotischer Baukunst in Kastilien-León. Auch die Überreste der alten Stadtmauer erinnern an die strategische Bedeutung Sasamóns im Mittelalter. Diese Relikte vermitteln ein lebendiges Bild der damaligen Verteidigungsanlagen und geben Einblick in die historische Entwicklung des Ortes. Ergänzt wird das Stadtbild durch mehrere traditionelle Steinhäuser, die mit kunstvoll gearbeiteten Wappenschildern geschmückt sind und die eindrucksvolle Vergangenheit Sasamóns sichtbar bewahren. (c)WV


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. Olmillos de Sasamón - Region Kastilien-León - Camino Francés

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Olmillos de Sasamon - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Castillo de los Cartagena, Kirche

Olmillos de Sasamón, ein malerischer Vorort von Sasamón, besticht durch seine eindrucksvollen historischen Bauwerke und seine harmonische Dorfkulisse. Im Zentrum erhebt sich das beeindruckende Castillo de los Cartagena, eine sehr gut erhaltene spätmittelalterliche Burg aus dem 15. Jahrhundert. Die Anlage wurde sorgfältig restauriert und beherbergt heute ein Hotel mit elegantem Restaurant, wodurch sich Geschichte und moderner Komfort auf besondere Weise verbinden. Die Burg, mit ihren markanten Türmen und dem wehrhaften Charakter, vermittelt einen lebendigen Eindruck vom mittelalterlichen Leben in Kastilien-León. Ebenso sehenswert ist die spätgotische Hallenkirche des Ortes. Ihr kunstvolles Netzgewölbe zählt zu den schönsten architektonischen Details der Region und macht die Kirche zu einem eindrucksvollen Zeugnis der gotischen Baukunst. Die ruhige Atmosphäre des Ortskerns und die harmonische Architektur laden dazu ein, Olmillos de Sasamón als kleinen, aber reizvollen Halt entlang des Jakobsweges zu genießen. (c)WV


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. Castrojeriz* - Region Kastilien-León - Camino Francés / Jakobsweg

Reiseführer Castrojeriz - Region Kastilien-LeónReiseführer Castrojeriz - Region Kastilien-León

Reiseführer Castrojeriz - Region Kastilien-LeónReiseführer Castrojeriz - Region Kastilien-León

Castrojeriz* - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Burgruine, Santa Maria del Manzano, Klosterrruine San Anton

Am Fuße eines 900 Meter hohen Tafelberges am Jakobsweg liegt das kleine Dorf Castrojeriz, dessen markante Silhouette seit Jahrhunderten Pilger begleitet. Hoch über dem Ort erheben sich die Ruinen der Burg Castrum Sigerici, die bereits im 9. Jahrhundert erwähnt wurde. Die eindrucksvollen Mauern dieser einst mächtigen Festung erzählen von der historischen Bedeutung des Ortes und bieten zugleich einen spektakulären Panoramablick über die weite kastilische Landschaft. Unterhalb des Berges steht die romanische Stiftskirche Santa Maria del Manzano, deren Ursprünge ins 13. Jahrhundert reichen und die im 18. Jahrhundert umfassend umgestaltet wurde. Heute beherbergt sie ein Museum für Sakralkunst und beeindruckt mit kunstvollen Details, harmonischer Architektur und einer besonderen spirituellen Atmosphäre. Ein weiteres bedeutendes Zeugnis der Geschichte von Castrojeriz ist die Klosterruine San Antón. Die Überreste der ehemaligen Klosterkirche, durch die der Jakobsweg hindurchführt, vermitteln ein besonders eindrucksvolles Bild der mittelalterlichen Klosterwelt. Die offenen Bögen, stillen Mauern und der Blick auf die umliegende Natur machen diesen Ort zu einem magischen Halt für Pilger und Geschichtsinteressierte. Castrojeriz begeistert mit seiner reichen Vergangenheit, seinen historischen Bauwerken und seiner eindrucksvollen Lage und zählt deshalb zu den eindrucksvollsten Orten am Camino Francés. (c)WV


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. Itero del Castillo* - Region Kastilien-León - Camino Francés

Reiseführer Itero del Castillo - Region Kastilien-LeónReiseführer Itero del Castillo - Region Kastilien-León

Reiseführer Itero del Castillo - Region Kastilien-LeónReiseführer Itero del Castillo - Region Kastilien-León

Itero del Castillo* - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: San Cristóbal, Torre del Castillo, Stadtmauer, Puente de Itero, Ermita de San Nicolás

Itero del Castillo ist eine sehr kleine Gemeinde in der Provinz Palencia und ein ruhiger, geschichtsträchtiger Halt am Camino Francés. Der malerische Ort wird von einer historischen Stadtmauer umgeben, die noch heute das mittelalterliche Ambiente bewahrt. Besonders markant ist die Torre del Castillo, der verbliebene Turm der einstigen Burganlage, die früher die Grenze zwischen den Königreichen León und Kastilien markierte. Dieser Turm verweist eindrucksvoll auf die strategische Bedeutung, die Itero del Castillo in vergangenen Jahrhunderten innehatte. Ein weiteres architektonisches Highlight ist die Puente de Itero, eine elfbogige Brücke über den Fluss Pisuerga. Ursprünglich im 11. Jahrhundert erbaut und im 17. Jahrhundert erneuert, zählt sie zu den historischen Übergängen am Jakobsweg und bietet Pilgern einen atmosphärischen Moment beim Überschreiten der alten Bogenkonstruktion. Die Kirche San Cristóbal präsentiert sich in schlichter, harmonischer Architektur und vermittelt die gelassene Spiritualität des Ortes. Ebenfalls von besonderem Reiz ist die Ermita de San Nicolás, eine kleine Einsiedelei, die abseits der Route stille Besinnung ermöglicht und mit ihrer friedvollen Lage Pilger wie Besucher gleichermaßen berührt. Itero del Castillo verbindet auf besondere Weise Historie, Ruhe und die spirituelle Atmosphäre des Jakobswegs. (c)WV


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. Frómista** - Region Kastilien-León - Camino Francés / Jakobsweg

Reiseführer Frómista - Region Kastilien-LeónReiseführer Frómista - Region Kastilien-León

Reiseführer Frómista - Region Kastilien-LeónReiseführer Frómista - Region Kastilien-León

Frómista** - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: San Martin, San Pedro, Schleusentreppe

Die bedeutende romanische Kirche San Martin aus dem 11. Jahrhundert macht Frómista zu einer der wichtigsten Stationen auf dem Camino Francés. Dieses beeindruckende Gotteshaus, ein Meisterwerk der Romanik, fasziniert durch seine schlichte Eleganz, die harmonischen Proportionen und die feinen Steinmetzarbeiten, die es zu einem der bedeutendsten romanischen Bauwerke Spaniens machen. Hoch über der Stadt erhebt sich die Kirche Santa Maria del Castillo, die einen sehenswerten Hochaltar aus dem 15. Jahrhundert beherbergt. Von ihrem erhöhten Standort bietet sie Besuchern nicht nur eine eindrucksvolle Innenausstattung, sondern auch einen herrlichen Blick über Frómista und die weite kastilische Ebene. Die Kirche San Pedro beeindruckt mit einem Renaissanceportal aus dem Jahr 1560 sowie einem markanten, viergliedrigen Turm, der das Stadtbild prägt. Ihre architektonische Vielfalt und die lange Geschichte machen sie zu einem weiteren Höhepunkt des Ortes. Ein besonderes technisches Denkmal befindet sich am Stadtrand: die historische Schleusentreppe des Canal de Castilla aus dem 18. Jahrhundert. Diese kunstvolle Anlage, ein bedeutendes Werk spanischer Ingenieurskunst, zeugt von der Zeit, als der Kanal ein wichtiges Transport- und Wirtschaftssystem war. Heute lädt die gut erhaltene Schleusentreppe zu einem Spaziergang entlang des Wassers ein und vermittelt einen lebendigen Eindruck von der technischen Innovation vergangener Jahrhunderte. (c)WV


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. Palencia** - Region Kastilien-León - Camino Francés / Jakobsweg

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Palencia** - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Plaza Mayor, Kathedrale San Antolin, San Miguel, mittelalterliche brücke, Archäologisches Museum

Die malerisch am Río Carrión gelegene Stadt Palencia beeindruckt mit einer Vielzahl historischer und kultureller Höhepunkte, die ihren besonderen Charme ausmachen. Ein architektonisches Juwel ist die gotische Kathedrale San Antolín, die zwischen 1321 und 1504 errichtet wurde. Mit ihren eindrucksvollen Portalen, den kunstvollen Skulpturen und den wertvollen Gemälden im Inneren zählt sie zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region. Besonders bemerkenswert sind die Überreste der westgotischen Krypta, die einen faszinierenden Blick in die frühe christliche Vergangenheit der Stadt ermöglichen. Die historische Altstadt lädt zu einem inspirierenden Rundgang durch schmale Gassen und über stimmungsvolle Plätze ein. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist die Plaza Mayor, ein lebhafter Treffpunkt, der von repräsentativen Gebäuden umgeben ist und das kulturelle Herz Palencias bildet. Zu den bedeutenden religiösen Bauwerken gehört die Kirche San Miguel, die mit ihrer romanischen Architektur und ihrem charakteristischen Wehrturm hervorsticht und ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Baukunst darstellt. Sehenswert ist auch die mittelalterliche Brücke über den Río Carrión, die nicht nur eine malerische Aussicht auf Fluss und Stadt bietet, sondern auch ihre einstige Rolle als wichtige Verbindung im historischen Wegenetz erahnen lässt. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch das Archäologische Museum, das wertvolle Fundstücke und Kunstwerke beherbergt und Besuchern einen tiefen Einblick in die Geschichte der Region verschafft. (c)WV


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. Carrión de los Condes* - Region Kastilien-León - Camino Francés

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Carrión de los Condes* - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Santa Maria del Camino, Santiago-Kirche, Plaza Mayor, Kloster San Zoilo

Carrión de los Condes am Ufer des Rio Carrión blickt auf eine lange Geschichte zurück, deren Ursprünge bis in die vorrömische Zeit reichen und durch zahlreiche archäologische Funde belegt sind. Direkt am Jakobsweg liegt das Kloster San Zoilo aus dem 10. Jahrhundert, dessen prachtvoller Kreuzgang aus dem 16. Jahrhundert im Plateresken-Stil zu den bedeutendsten Bauteilen der Anlage zählt. Dieses historische Kloster ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Pilger und eröffnet einen eindrucksvollen Einblick in die spirituelle und kulturelle Vergangenheit der Region. Ein weiteres Highlight ist die romanische Santiago-Kirche mit ihrem eindrucksvollen Portal aus dem 12. Jahrhundert. Besonders der mittlere Stirnbogen und der kunstvoll gestaltete Fries machen dieses Portal zu einem wahren Schmuckstück romanischer Baukunst. Ebenso sehenswert ist die Kirche Santa Maria del Camino, die direkt am Jakobsweg liegt und mit ihren eleganten romanischen Formen und liebevollen Details begeistert. Das Herz von Carrión de los Condes bildet die Plaza Mayor, ein lebendiger Treffpunkt für Einheimische und Besucher. Hier spürt man das authentische Flair der Stadt und kann die angenehme Atmosphäre dieses traditionsreichen Ortes genießen. (c)WV


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. Sahagún* - Region Kastilien-León - Camino Francés / Jakobsweg

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Sahagún* - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, San Tirso, Klosterruine

Über einem Hügel südöstlich von León erhebt sich die historische Stadt Sahagún, deren Ursprünge auf eine Abtei der Benediktinermönche zurückgehen, um die sich später die Siedlung entwickelte. Die historische Altstadt lädt zu einem Spaziergang durch enge Gassen und über malerische Plätze ein und vermittelt ein lebendiges Bild der langen Geschichte des Ortes. Ein architektonisches Highlight ist die Kirche San Tirso aus dem 12. Jahrhundert, eine der ältesten Mudéjar-Kirchen der Region León. Mit ihrer besonderen Bauweise, die maurische und christliche Elemente harmonisch vereint, gilt sie als bedeutendes Beispiel dieses einzigartigen Stils und beeindruckt durch ihre kunstvollen Details. Ebenfalls sehenswert sind die Überreste des ehemaligen Klosters San Benito el Real. Ein klassizistischer Torbogen erinnert an die einstige Größe dieser bedeutenden Klosteranlage, die eine zentrale Rolle in der Entwicklung Sahagúns spielte. Im ehemaligen Benediktinerkloster befindet sich heute ein Museum der Goldschmiedekunst, in dem Besucher kunstvolle Arbeiten und filigrane Schmuckstücke bewundern können. Diese Ausstellung erlaubt einen faszinierenden Einblick in die traditionsreiche Handwerkskunst der Region und rundet den Besuch Sahagúns eindrucksvoll ab. (c)WV


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. Grajal de Campos* - Region Kastilien-León - Camino Francés

Reiseführer Grajal de Campos - Region Kastilien-LeónReiseführer Grajal de Campos - Region Kastilien-León

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Grajal de Campos* - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Castillo, San Miguel, Renaissance-Palast

Die Gemeinde Grajal de Campos in der Provinz León beeindruckt mit einer eindrucksvollen Festungsanlage aus dem 16. Jahrhundert, dem Castillo de Grajal de Campos, das auf den Überresten einer ursprünglichen Burg aus dem 10. Jahrhundert errichtet wurde. Charakteristisch für dieses mächtige Bauwerk sind die wuchtigen Ecktürme, die einst mit Kanonen bestückt waren und die strategische Bedeutung der Anlage unterstreichen. Das Castillo zählt heute zu den bedeutenden Kulturdenkmälern Spaniens und vermittelt einen lebendigen Eindruck der militärischen Architektur der Renaissancezeit. Ebenso hervorzuheben ist der Renaissance-Palast der Grafen von Grajal, einer der bedeutendsten Paläste dieser Epoche in Spanien. Mit seiner harmonischen Architektur, den kunstvollen Steinmetzarbeiten und seiner repräsentativen Eleganz gehört er zu den architektonischen Höhepunkten des Ortes und spiegelt die einstige Macht und den Einfluss der Grafenfamilie wider. Die Kirche San Miguel, ein weiteres Wahrzeichen des Dorfes, beeindruckt durch ihre schlichte, aber würdevolle Architektur und bildet ein wichtiges spirituelles Zentrum der Gemeinde. Grajal de Campos verbindet auf eindrucksvolle Weise Festungsarchitektur, Renaissancekunst und religiöse Traditionen und bietet Besuchern einen faszinierenden Einblick in die kulturelle Vielfalt der Region Kastilien-León. (c)WV


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. Mansilla de las Mulas* - Region Kastilien-León - Camino Francés

Reiseführer Mansilla de las Mulas - Region Kastilien-LeónReiseführer Mansilla de las Mulas - Region Kastilien-León

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Mansilla de las Mulas* - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Stadtmauer, Plaza Mayor

Der kleine Ort Mansilla de las Mulas am Jakobsweg beeindruckt schon von Weitem durch seine gut erhaltene mittelalterliche Stadtmauer aus dem 11. Jahrhundert. Besonders markant sind die beiden Wehrtürme und das historische Stadttor, die eindrucksvoll von der strategischen Bedeutung des Ortes in früheren Jahrhunderten zeugen. Ein Spaziergang entlang der imposanten Mauern vermittelt einen lebendigen Eindruck von der einstigen Befestigungsanlage und der langen Geschichte dieser Gemeinde. Sehenswert ist auch die Pfarrkirche Santa Maria, die im 18. Jahrhundert auf den Fundamenten eines älteren Sakralbaus errichtet wurde. Mit ihrem Querhaus und den drei Schiffen sowie dem dreiteiligen Barockretabel aus dem 18. Jahrhundert bietet sie einen faszinierenden Einblick in die religiöse Kunst der Region. Ergänzt wird die Ausstattung durch mehrere historische Heiligenfiguren, die aus nicht mehr existierenden Kirchen stammen und heute wertvolle Zeugnisse der Vergangenheit darstellen. Die Plaza Mayor, das pulsierende Herz des Ortes, ist von einladenden Gebäuden gesäumt und lädt mit ihren Cafés und kleinen Geschäften zum Verweilen ein. (c)WV


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. Sierra de la Filera - Region Kastilien-León - Camino Francés

Reiseführer Sierra de la Filera - Region Kastilien-LeónReiseführer Sierra de la Filera - Region Kastilien-León

Sierra de la Filera - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Felsformationen, Stausee

Die beeindruckende Landschaft der Sierra de la Filera in Kastilien-León fasziniert mit ihren markanten Felsformationen, weiten Tälern und der nahezu unberührten Natur, die sich hier in ihrer ganzen Vielfalt zeigt. Besonders eindrucksvoll ist der Stausee de los Barrios de Luna, dessen tiefblaues Wasser einen reizvollen Kontrast zu den schroffen Felswänden und den grünen Berghängen bildet. Diese spektakuläre Kulisse macht die Region zu einem idealen Ziel für Wanderer, Naturfreunde und alle, die die stille Weite Nordkastiliens erleben möchten. Die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren bizarr geformten Felsen und aussichtsreichen Höhenzügen lädt zu ausgedehnten Erkundungstouren ein und bietet immer wieder neue, beeindruckende Panoramablicke. (c)WV


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. León*** - Region Kastilien-León - Camino Francés / Jakobsweg

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Reiseführer León - Region Kastilien-León Reiseführer 'Sehenswerter Camino Francés' (Jakobsweg) - León - Region Kastilien-León

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León*** - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtmauer, Kathedrale, San Isidoro, Convento San Marco, Casa de Botines, Palacio Los Guzmanes

León, einst die glanzvolle Hauptstadt des mittelalterlichen Königreichs León, zählt zu den kulturhistorischen Juwelen Nordspaniens und begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus Geschichte, Kunst und lebendigem Stadtleben. Die historische Altstadt, deren Ursprung bis in die römische Epoche zurückreicht, wird noch heute von eindrucksvollen Resten der römisch-mittelalterlichen Stadtmauer eingerahmt. Ein Spaziergang durch die schmalen Gassen rund um die Plaza Mayor, vorbei an traditionellen Tavernen und kleinen Handwerksläden, eröffnet Besuchern einen lebendigen Einblick in das historische Erbe der Stadt, das sich harmonisch mit moderner städtischer Kultur verbindet. Mittelpunkt und Wahrzeichen Leóns ist die gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert – die berühmte „Pulchra Leonina“. Wie ein steinernes Gebet ragen ihre schlanken Türme in den Himmel. Über 1.800 Quadratmeter meisterhafte Buntglasfenster verwandeln den Innenraum in ein farbiges Lichtermeer, das je nach Tageszeit neue Stimmungen erzeugt. Die filigranen Skulpturen im Außenbereich, das königliche Pantheon und die kunstvollen Rosetten machen die Kathedrale zu einem Höhepunkt europäischer Gotik. Nicht minder bedeutend ist die Real Basílica de San Isidoro, ein Schatzkästchen romanischer Baukunst. Besonders beeindruckend sind die hervorragend erhaltenen Fresken im Pantheon Real, die die Könige von León zur letzten Ruhestätte wählten. Die Fresken, die zu den bedeutendsten ihrer Epoche zählen, zeigen in einer farbenfrohen Bildsprache biblische Szenen und Alltagsdarstellungen des mittelalterlichen Lebens. Am westlichen Rand der Altstadt erhebt sich das monumentale Convento San Marco, dessen Renaissancefassade eine der prächtigsten in ganz Spanien ist. Ursprünglich als Herberge und Hospital für Pilger des Jakobswegs errichtet, dient das Gebäude heute als Parador und beeindruckt mit seinen kunstvollen Steinreliefs, großzügigen Innenhöfen und historischen Räumen. Einen faszinierenden Kontrast dazu bietet die Casa de Botines, eines der wenigen außerhalb Kataloniens realisierten Werke Antoni Gaudís. Mit ihren markanten Ecktürmen, den verspielten Fassadendetails und dem mittelalterlich anmutenden Grundriss zeigt sie eindrucksvoll die kreative Bandbreite des berühmten Architekten. Der Palacio de los Guzmanes schließlich, ein prachtvoller Renaissancepalast mit schönem Innenhof, bildet zusammen mit der Casa de Botines ein beeindruckendes architektonisches Ensemble im Herzen Leóns. Seine harmonischen Proportionen und die reich gestalteten Fassadenelemente spiegeln die Bedeutung der Adelsfamilien wider, die einst die Geschicke der Region lenkten. León vereint auf faszinierende Weise mittelalterliche Tradition, königliche Geschichte, religiöse Kunst und modernistische Architektur. Für Pilger, Kulturliebhaber und Reisende ist die Stadt ein inspirierender Höhepunkt auf dem Camino Francés, der mit jeder Straße und jedem Bauwerk neue Geschichten offenbart. (c)WV


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. Astorga*** - Region Kastilien-León - Camino Francés / Jakobsweg

Reiseführer Astorga - Region Kastilien-LeónReiseführer Astorga - Region Kastilien-León

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Astorga*** - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Stadtbefestigung, Kathedrale, Gaudi-Palast, röm. Ausgrabungen, Plaza Mayor, Santuario

Astorga liegt am Fuß der Montes de León und genau an dem bedeutenden Schnittpunkt zweier historischer Routen: dem Pilgerweg Camino Francés und der römischen Kaiserstraße Via de la Plata. Diese Lage machte die Stadt schon in der Antike zu einem strategisch wichtigen Zentrum. Gegründet in der römischen Kaiserzeit als Asturica Augusta, bewahrt Astorga bis heute zahlreiche Spuren dieser frühen Epoche, die den besonderen Reiz der Stadt ausmachen. Ein architektonisches Juwel und zugleich eine der außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist der neogotische Bischofspalast aus grauem Granit, der zwischen 1889 und 1913 von Antoni Gaudí entworfen wurde. Dieses ungewöhnliche Bauwerk, dessen märchenhafte Silhouette an eine Mischung aus Kathedrale und Schloss erinnert, beherbergt heute das Museum der Wege und zieht Besucher mit seinen klaren Linien, den eleganten Rundbögen und dem lichtdurchfluteten Innenraum in seinen Bann. Nicht weniger beeindruckend ist die Kathedrale von Astorga, deren Bau im 15. Jahrhundert begann und sich über mehrere Jahrhunderte erstreckte. Dadurch vereint sie harmonisch Elemente der Gotik, Renaissance und des Barock. Besonders hervorzuheben sind die prachtvolle Fassade mit ihren kunstvollen Bildhauereien sowie das reich ausgestattete Innere mit bedeutenden Altären und Gemälden. Ein Spaziergang durch die Stadt führt unweigerlich entlang der alten Stadtbefestigung, deren Ursprünge bis in die Römerzeit zurückreichen. Die imposanten Mauerreste und Türme verdeutlichen, wie bedeutend Astorga in der Geschichte war. Große Teile dieser Befestigung wurden im Mittelalter erneuert, sodass heute ein faszinierender Mix aus römischer und mittelalterlicher Wehrarchitektur zu sehen ist. Die römischen Ausgrabungen in Astorga geben einen lebendigen Eindruck vom Alltag der antiken Stadt. Zu den wichtigsten Funden gehören die Überreste eines römischen Theaters, luxuriöser Villen mit Mosaikböden sowie weitläufiger Thermenanlagen. Diese archäologischen Relikte machen Astorga zu einem der wichtigsten Orte römischer Geschichte in Nordspanien. Die Plaza Mayor bildet das Herz des städtischen Lebens. Umgeben von historischen Gebäuden, darunter das prachtvolle Rathaus mit seinem barocken Glockenturm, ist sie ein lebendiger Treffpunkt für Einheimische und Pilger. Das Santuario de la Virgen de Fátima schließlich ergänzt die Vielzahl religiöser Stätten und bietet einen Ort der Ruhe und Besinnung. Astorga verbindet auf beeindruckende Weise römisches Erbe, mittelalterliche Geschichte, moderne Architektur und eine lebendige Gegenwart. Für Reisende auf dem Jakobsweg ist die Stadt ein inspirierender Höhepunkt voller Kultur, Geschichte und eindrucksvoller Bauwerke. (c)WV


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. Ponferrada*** - Region Kastilien-León - Camino Francés / Jakobsweg

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Ponferrada*** - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Templerburg, historische Altstadt, Santo Tomás in Las Ollas

Ponferrada, die heutige Hauptstadt der Region El Bierzo, entstand aus einem keltischen Castro und entwickelte sich im Mittelalter zu einem der wichtigsten Orte auf dem Jakobsweg. Wahrzeichen der Stadt ist die gewaltige Templerburg, eine monumentale Festungsanlage aus dem späten 12. Jahrhundert. Hoch über dem Fluss Sil gelegen, beeindruckt sie mit mächtigen Mauern, zinnenbewehrten Türmen und einem weitläufigen Innenhof. Die Burg war einst Sitz des Templerordens, der hier Pilger schützte und die strategisch bedeutende Passage durch das Tal kontrollierte. Heute zählt sie zu den eindrucksvollsten Burganlagen Spaniens und bietet von ihren Wehrgängen aus spektakuläre Ausblicke auf Stadt und Landschaft. Die historische Altstadt von Ponferrada verzaubert mit ihrem mittelalterlichen Charme. Enge Gassen, kleine Plätze und traditionelle Steinhäuser prägen das Stadtbild, während Cafés, Handwerksläden und Weinlokale zeigen, dass Ponferrada auch heute ein lebendiger Treffpunkt für Pilger und Reisende ist. Besonders rund um die Plaza del Ayuntamiento entfaltet die Stadt ihr atmosphärisches Flair. Ein kulturhistorisches Kleinod ist die Kirche Santo Tomás de las Ollas am östlichen Stadtrand. Dieses Bauwerk westgotischen Ursprungs wurde später im mozarabischen Stil erweitert und besticht durch seinen charakteristischen Hufeisenbogen sowie die kunstvoll gestaltete Apsis. Die Kirche gehört zu den bedeutendsten frühmittelalterlichen Sakralbauten der Region und vermittelt einen faszinierenden Einblick in die Verschmelzung christlicher und maurischer Bautraditionen. Mit der mächtigen Templerburg, ihrer lebendigen Altstadt und der einzigartigen Kirche Santo Tomás de las Ollas ist Ponferrada ein unverzichtbarer Halt auf dem Camino Francés und ein Ort, an dem Geschichte, Kultur und Pilgertradition auf eindrucksvolle Weise zusammenfinden. (c)WV


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. Villafranca del Bierzo* - Region Kastilien-León - Camino Francés

Reiseführer Villafranca del Bierzo - Region Kastilien-LeónReiseführer Villafranca del Bierzo - Region Kastilien-León

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Villafranca del Bierzo* - Region Kastilien-León - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Santiago-Kirche, Colegiata Santa Maria

Villafranca del Bierzo, malerisch am Fuße der Sierra de Ancares gelegen und von zwei Bergketten eingerahmt, gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten entlang des Camino Francés. Die Stadt gilt seit Jahrhunderten als „Tor nach Galizien“ und war traditionell die letzte große Raststation für Pilger, bevor sie den anspruchsvollen Aufstieg zum Cebreiro in Angriff nahmen. Dieser besondere Stellenwert prägt das Ortsbild bis heute und macht Villafranca zu einem lebendigen Zentrum der Pilgerkultur. Bereits am Ortseingang empfängt die romanische Santiago-Kirche aus dem späten 12. Jahrhundert die Reisenden. Sie ist berühmt für die „Puerta del Perdón“, das „Tor der Vergebung“. Kranke oder erschöpfte Pilger, die ihre Reise nicht fortsetzen konnten, erhielten hier denselben Ablass wie in Santiago de Compostela – ein Privileg, das die enorme Bedeutung dieser Kirche unterstreicht. Ihre schlichte, aber eindrucksvolle romanische Architektur und die spirituelle Atmosphäre machen sie zu einem der bewegendsten Orte des Camino. Unweit der Kirche erhebt sich der Burgpalast der Markgrafen von Villafranca, ein imposanter quadratischer Bau mit runden Ecktürmen. Der Adelssitz diente über Jahrhunderte als Machtzentrum der Region und beeindruckt mit seinen wehrhaften Mauern sowie den um einen Innenhof angeordneten Räumlichkeiten. Er vermittelt auf eindrucksvolle Weise den Glanz und die strategische Bedeutung Villafrancas im Mittelalter. Ein weiteres architektonisches Juwel ist die Colegiata Santa Maria. Diese Stiftskirche besticht nicht nur durch ihre elegante Bauweise, sondern auch durch ihre außergewöhnlich reiche Innenausstattung mit Altären, kunstvollen Skulpturen und wertvollen Gemälden. Ihre harmonische Architektur und die ruhige, feierliche Atmosphäre machen sie zu einem zentralen kulturellen und religiösen Höhepunkt des Ortes. Mit seiner Mischung aus bedeutender Pilgertradition, eindrucksvollen Kirchen und historischen Bauwerken bietet Villafranca del Bierzo eine inspirierende und authentische Begegnung mit der Geschichte des Jakobsweges. (c)WV


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. Pedrafita** - Region Galicien - Camino Francés / Jakobsweg

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Reiseführer Pedrafita - Region Galicien

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Reiseführer Pedrafita - Region Galicien

Pedrafita** - Region Galicien - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Santa Maria A Real, Pallozas

Pedrafita O Cebreiro, eine weitläufige Großgemeinde im Nordwesten Spaniens, umfasst mehrere kleine Dörfer, doch die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich im hoch gelegenen O Cebreiro. Dieses malerische Dorf markiert einen der symbolträchtigsten Punkte des Camino Francés, denn hier überschreiten Pilger die historische Passhöhe von Cebreiro und erreichen zum ersten Mal galicischen Boden – ein Moment, der für viele Reisende besonders bewegend ist. O Cebreiro ist Heimat der ältesten durchgehend erhaltenen Pilgerkirche des Jakobsweges, der Iglesia Santa Maria A Real. Ihre schlichte, massive Bauweise aus Stein und ihr ruhiger Innenraum strahlen eine intensive spirituelle Atmosphäre aus, die über Jahrhunderte Pilger aus aller Welt berührt hat. Die Kirche ist zudem Schauplatz des berühmten „Wunders von O Cebreiro“, das eng mit der frühen Pilgertradition verbunden ist und den Ort zu einem bedeutenden spirituellen Zentrum machte. Ebenso faszinierend sind die traditionellen Pallozas, elliptisch geformte, strohgedeckte Hütten vorrömischen Ursprungs. Diese einzigartigen Wohnbauten, die Wind und Wetter über Jahrhunderte getrotzt haben, vermitteln einen eindrucksvollen Einblick in das harte, aber traditionsreiche Leben der Bergbevölkerung. Eine der Pallozas wurde als Museum eingerichtet und zeigt anschaulich die Lebensweise, Werkzeuge und Bräuche der einstigen Bewohner. Pedrafita O Cebreiro verbindet damit auf eindrucksvolle Weise historische Pilgerkultur, archaische Architektur und die beeindruckende Landschaft der galicischen Berge zu einem unvergesslichen Erlebnis auf dem Jakobsweg. (c)WV


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. Lugo** - Region Galicien - Camino Francés / Jakobsweg

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Lugo** - Region Galicien - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtmauer, Kathedrale, Bischofspalast

Lugo, die älteste Stadt Galiciens, liegt eindrucksvoll an den Ufern des Río Miño und begeistert mit einer reichen Geschichte, die bis in die römische Antike zurückreicht. Die wohl bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die vollständig erhaltene römische Stadtmauer aus dem 3. Jahrhundert. Dieses monumentale Bauwerk, das die gesamte Altstadt auf einer Länge von mehr als zwei Kilometern umschließt, gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist weltweit einzigartig. Besucher können die Mauer auf ihrem begehbaren Wehrgang umrunden und genießen dabei wunderbare Ausblicke auf die historische Altstadt und die moderne Stadtentwicklung. Die Altstadt selbst ist ein stimmungsvolles Ensemble aus engen Gassen, traditionellen Häusern und lebendigen Plätzen, die das historische Erbe Lugos eindrucksvoll widerspiegeln. Ein architektonisches Highlight ist das barocke Rathaus aus dem Jahr 1735, dessen elegante Fassade den Hauptplatz der Stadt prägt und zu den schönsten Beispielen des galicischen Barock zählt. Die Kathedrale Santa Maria, deren Bau 1129 begann und sich über mehrere Jahrhunderte erstreckte, vereint Romanik, Gotik, Barock und Neoklassizismus zu einem harmonischen Ganzen. Ihre prachtvolle Innenausstattung, die kunstvollen Kapellen und die feierliche Atmosphäre machen sie zu einem spirituellen Zentrum der Region. Gleich neben der Kathedrale erhebt sich der Bischofspalast, ein repräsentativer Bau, der die enge Verbindung zwischen religiöser Autorität und städtischer Geschichte veranschaulicht. Lugo verbindet auf eindrucksvolle Weise römisches Erbe, mittelalterliche Kultur und barocke Pracht und ist damit ein unvergessliches Ziel am Jakobsweg. (c)WV


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. Palas de Rei - Region Galicien - Camino Francés / Jakobsweg

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Palas de Rei - Region Galicien - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Castelo de Pambre

Palas de Rei, ein traditionsreicher Etappenort des Jakobsweges in der Provinz Galicien, empfängt seine Besucher mit einer harmonischen Mischung aus Geschichte, Kultur und landschaftlicher Schönheit. Der Name des Ortes – „Königspalast“ – verweist auf seine historische Bedeutung und auf Legenden, die bis ins frühe Mittelalter zurückreichen. Für Pilger ist Palas de Rei ein wichtiger Durchgangsort kurz vor den letzten Etappen nach Santiago de Compostela. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Umgebung ist die romanische Salvadorkirche von Vilar de Donas. Diese Kirche, einst Grablege eines Ritterordens, beeindruckt mit ihren gut erhaltenen Fresken aus dem 14. Jahrhundert, die biblische Szenen und Heiligendarstellungen zeigen. Ihre ruhige Atmosphäre und der kunsthistorische Wert machen sie zu einem bedeutenden sakralen Ort auf dem Camino. Das imposante Castelo de Pambre erhebt sich auf einem Felsen über dem Río Pambre und gilt als eines der letzten vollständig erhaltenen mittelalterlichen Wehrschlösser Galiciens. Die Festung, die selbst den Wirren der Irmandiño-Aufstände im 15. Jahrhundert standhielt, bietet mit ihren mächtigen Mauern, dem markanten Bergfried und der malerischen Lage einen eindrucksvollen Einblick in die Wehrarchitektur des Mittelalters. Ein Besuch der Burg vermittelt nicht nur die strategische Bedeutung der Region, sondern auch das Leben in einer Zeit, in der Verteidigungsanlagen das Landschaftsbild prägten. Palas de Rei verbindet historische Schätze, mystische Legenden und die besondere Atmosphäre des Jakobsweges zu einem inspirierenden Erlebnis für alle, die hier Station machen. (c)WV


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. Estrada* - Region Galicien - Camino Francés / Jakobsweg

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Estrada* - Region Galicien - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Pazo de Oca

Estrada ist vor allem für den prachtvollen Adelsitz Pazo de Oca bekannt, der häufig als das „galicische Versailles“ bezeichnet wird. Dieser eindrucksvolle Herrensitz zählt zu den ältesten Pazos Galiciens und ist ein außergewöhnliches Beispiel barocker Architektur. Das Ensemble aus Herrenhaus, Kapelle und Gesindehäusern entstand Ende des 17. Jahrhunderts und vermittelt eindrucksvoll die Eleganz und den Reichtum jener Epoche. Der Pazo de Oca ist jedoch nicht nur wegen seiner Gebäude berühmt, sondern vor allem wegen seiner weitläufigen Gartenanlagen, die zu den schönsten historischen Gärten Spaniens zählen. Die kunstvoll angelegten Barockgärten begeistern mit romantischen Wasserläufen, Teichen und raffinierten Spiegelungen, die dem Anwesen eine fast märchenhafte Atmosphäre verleihen. Besonders bekannt ist der Garten für seine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen, darunter einige der ältesten Kamelien Spaniens, die im Frühjahr ein leuchtendes Blütenmeer erzeugen. Die harmonisch angelegten Wege, die sorgfältig gepflegten Blumenbeete und die idyllische Ruhe machen einen Spaziergang durch diese Gärten zu einem unvergesslichen Erlebnis. Estrada bietet mit dem Pazo de Oca einen eindrucksvollen Höhepunkt auf dem Jakobsweg und lädt Besucher dazu ein, in die Welt der galicischen Adelstraditionen und Gartenkunst einzutauchen. (c)WV


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. Santiago de Compostela*** - Region Galicien - Camino Francés

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Santiago de Compostela*** - Region Galicien - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Kathedrale, Colexio de Fonseca, Casa do Cabido, Hostal dos Reis Catolicos, Colexio de San Xerome

Santiago de Compostela, die Hauptstadt Galiciens und Ziel des berühmten Jakobsweges, zählt zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten der christlichen Welt. Die historische Altstadt, seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe, besticht durch ein einzigartiges Ensemble aus mittelalterlichen Gassen, prachtvollen Plätzen und monumentalen Bauwerken, die die spirituelle und kulturelle Geschichte der Stadt lebendig werden lassen. Herzstück der Stadt ist die berühmte Kathedrale, deren Bau im Jahr 1077 begann und die in ihrer heutigen Form romanische, gotische und barocke Elemente vereint. Die imposante barocke Westfassade, die sich majestätisch über der Praza do Obradoiro erhebt, ist für Pilger aus aller Welt das emotionale Ziel ihrer Reise. Im Inneren beeindruckt die Kathedrale mit dem Hochaltar, dem prächtigen Botafumeiro und der Krypta, in der sich das vermutete Grab des Apostels Jakobus befindet. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist das Colexio de Fonseca, ein Renaissancebau aus dem frühen 16. Jahrhundert und eine der ältesten Universitätseinrichtungen Spaniens. Mit seinen eleganten Arkadenhöfen und der historischen Bibliothek ist es ein eindrucksvolles Zeugnis der langen akademischen Tradition der Stadt. Die Casa do Cabido aus dem 18. Jahrhundert ist ein fein verziertes barockes Fassadenkunstwerk, das die Praza de Platerías architektonisch vollendet. Gleich neben der Kathedrale steht das Hostal dos Reis Católicos, ein monumentales Gebäude aus dem Jahr 1509, das ursprünglich als königliches Pilgerhospital errichtet wurde. Heute beherbergt es einen der traditionsreichsten Paradores Spaniens und vermittelt mit seinen Kreuzgängen und Prunkräumen einen Eindruck königlicher Pracht. Ein weiterer kultureller Höhepunkt ist das Colexio de San Xerome, ein gotischer Bau aus dem 15. Jahrhundert mit einer kunstvoll gestalteten Portalzone. Als Teil der Universität spiegelt es die enge Verbindung zwischen religiöser Tradition und humanistischer Bildung wider, die Santiago seit Jahrhunderten prägt. Santiago de Compostela vereint Spiritualität, Geschichte und Architektur auf einzigartige Weise und bietet Besuchern ein unvergleichliches kulturelles Erlebnis. (c)WV


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. Muros - Region Galicien - Camino Francés / Jakobsweg

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Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Felsbilder

Die Küstenstadt Muros, rund 71 Kilometer von Santiago de Compostela entfernt, zählt zu den reizvollsten Orten an der galicischen Atlantikküste. Ihre Geschichte reicht bis in die Frühzeit zurück, wovon die eindrucksvollen Felsbilder und das nahegelegene prähistorische Felsplateau zeugen. Diese steinzeitlichen Spuren machen Muros zu einem bedeutenden Schauplatz früher menschlicher Besiedlung in der Region und lassen Besucher in eine längst vergangene Epoche eintauchen. Zugleich ist Muros bis heute eng mit der Fischerei verbunden. Die etwa 25 Kilometer lange Küstenlinie prägt das Leben der Stadt und zeigt sich in den malerischen Häfen, den traditionellen Fischerbooten und der lebendigen maritimen Atmosphäre. Bereits 1970 wurde Muros aufgrund seines außergewöhnlichen historischen Wertes zum „Kulturhistorischen Denkmal“ erklärt – ein Titel, der die Einzigartigkeit des Ortes eindrucksvoll widerspiegelt. Besonders charakteristisch für Muros ist die gut erhaltene historische Altstadt. Ihre schmalen Gassen und typischen Laubengänge, die viele der traditionellen Steinhäuser säumen, schaffen ein unverwechselbares Stadtbild. Diese Arkadengänge dienten früher als Schutz vor Wind und Regen und verleihen der Stadt heute ein romantisches und zugleich authentisches Flair. Beim Flanieren durch die Altstadt entdeckt man alte Granithäuser, kleine Plätze, versteckte Treppenwege und den besonderen Charme eines galicischen Fischerstädtchens, das seine Traditionen bewahrt hat. Muros vereint Natur, Geschichte und Kultur auf ansprechende Weise und bietet Besuchern eine eindrucksvolle Mischung aus maritimer Atmosphäre und historischem Erbe. (c)WV


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. Larino - Region Galicien - Camino Francés / Jakobsweg

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Sehenswürdigkeiten: Leuchtturm Punta Insúa o de Larino

Der kleine Küstenort Lariño begeistert Besucher mit seiner ruhigen, naturbelassenen Atmosphäre und einem der schönsten Strände der Region. Der feinsandige, rund zwei Kilometer lange Strand zieht sich weit entlang der Atlantikküste und lädt mit seinem klaren Wasser, der frischen Meeresbrise und der eindrucksvollen Dünenlandschaft zu entspannten Spaziergängen und erholsamen Stunden am Meer ein. Eingebettet in diese beeindruckende Küstenkulisse erhebt sich auf der vorgelagerten Landzunge der markante Leuchtturm Punta Insúa o de Lariño. Dieses außergewöhnliche Bauwerk, errichtet zwischen 1913 und 1921, verbindet funktionale Architektur mit einer einmaligen landschaftlichen Lage und zählt zu den eindrucksvollsten Leuchttürmen Galiciens. Seit über einem Jahrhundert dient er Seefahrern als zuverlässiger Orientierungspunkt und prägt das maritime Erbe der Region. Seine abgeschiedene Lage macht ihn zu einem idealen Ort, um die Kraft der Wellen, das Spiel des Lichts über dem Atlantik und die weite Sicht auf die umliegende Küstenlandschaft zu genießen. Rund um den Leuchtturm eröffnet sich eine spektakuläre Aussicht, die die wilde Schönheit der Costa da Morte eindrucksvoll zur Geltung bringt. Lariño ist damit nicht nur ein reizvoller Halt für Pilger auf dem Camino Francés, sondern auch ein wunderbarer Ort für Naturliebhaber und Fotografen, die das unverwechselbare Zusammenspiel aus Meer, Landschaft und historischem Bauwerk erleben möchten. (c)WV


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. O Pindo - Region Galicien - Camino Francés / Jakobsweg

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O Pindo - Region Galicien - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Sandstrand San Pedro, Monte do Pindo

Der kleine Küstenort O Pindo zwischen Carnota und Finisterre begeistert mit einer eindrucksvollen Naturlandschaft, die ihn trotz seiner überschaubaren Größe zu einem besonderen Ziel am Jakobsweg macht. Der weitläufige Sandstrand San Pedro ist ein wunderbarer Ort zum Entspannen. Mit seinem hellen, feinen Sand, dem klaren Wasser und der ruhigen Atmosphäre lädt er zu erholsamen Stunden am Meer ein und bietet ideale Bedingungen für Spaziergänge entlang der Atlantikküste. Nur wenige Schritte vom Ort entfernt erhebt sich der mächtige Monte do Pindo, eine 629 Meter hohe Granitformation, die tief in der Mythologie Galiciens verankert ist. Als „Keltischer Olymp“ bekannt, gilt er seit Jahrhunderten als heiliger Berg, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Die ungewöhnlichen Felsformationen, die wie skulpturale Naturkunst wirken, verleihen dem Berg eine mystische Ausstrahlung. Für Wanderer ist der Monte do Pindo ein echtes Highlight: Gut markierte Pfade führen auf den Gipfel, von dem sich spektakuläre Ausblicke über die Costa da Morte, die Atlantikküste und die umliegenden Berge eröffnen. Die Verbindung aus maritimer Idylle, mystischer Bergwelt und der ursprünglichen Natur Galiciens macht O Pindo zu einem unvergesslichen Erlebnis für Pilger und Naturliebhaber. (c)WV


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. Fisterra* - Region Galicien - Camino Francés / Jakobsweg

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Fisterra* - Region Galicien - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Santa Maria das Areas

Die vom Atlantik umspülte Gemeinde Fisterra am äußersten Ende der Costa da Morte fasziniert mit ihrer rauen Schönheit und tief verwurzelten Pilgertradition. Der Küstenort, der für viele Pilger nach dem Erreichen von Santiago de Compostela das symbolische „Ende der Welt“ markiert, beeindruckt nicht nur durch seine spektakulären Klippen und den weiten Blick über das Meer, sondern auch durch bedeutende kulturelle Zeugnisse. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört die Kirche Santa Maria das Areas, ein romanisch-gotisches Gotteshaus aus dem 12. Jahrhundert, das heute als nationales Kulturgut Spaniens gilt. Die Kirche empfängt Besucher mit ihrem markanten gotischen Kreuzbogen und einem schlichten, aber kraftvollen Fassadenbild. Im Inneren überrascht sie mit eindrucksvollen Heiligenbildern, kunstvoll gestalteten Altaraufsätzen und einer ruhigen, spirituellen Atmosphäre, die sie zu einem bedeutenden Ort der Einkehr macht. Santa Maria das Areas ist eng mit den Legenden und Traditionen des Jakobsweges verbunden. Viele Pilger suchten hier nach ihrer Ankunft am Kap Fisterra einen letzten Moment der Besinnung, bevor sie ihren Weg am Atlantik symbolisch vollendeten. Die Kombination aus spiritueller Bedeutung, historischer Architektur und der dramatischen Küstenlandschaft macht Fisterra zu einem eindrucksvollen Abschluss des Camino Francés. (c)WV


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. Cabo Fisterra*** - Region Galicien - Camino Francés / Jakobsweg

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Cabo Fisterra*** - Region Galicien - Camino Francés - Jakobsweg

Sehenswürdigkeiten: Leuchtturm

Cabo Fisterra, das legendäre Kap am Ende der galicischen Küste, war über Jahrhunderte hinweg jener Ort, an dem die Menschen glaubten, die Welt würde enden. Der Name „Finisterre“ – das „Ende der Erde“ – spiegelt diese uralte Vorstellung eindrucksvoll wider. Auch heute noch übt dieser Landvorsprung eine besondere Faszination aus und gilt für viele Pilger als spirituelle Verlängerung des Jakobsweges, die den symbolischen Abschluss ihrer Reise markiert. Das Wahrzeichen des Kaps ist der Leuchtturm Faro de Fisterra, der 1868 erbaut wurde und hoch über den tosenden Atlantikwellen thront. Von hier aus öffnet sich ein spektakulärer Blick über das scheinbar endlose Meer, besonders beeindruckend bei Sonnenuntergang, wenn der Himmel in intensiven Farben erstrahlt. Der Leuchtturm diente über Generationen hinweg als lebenswichtiger Orientierungspunkt für Seefahrer, denn die rauen Küstengewässer rund um das Kap sind berüchtigt für ihre Gefährlichkeit. Hinter dem Leuchtturm befindet sich ein Ort, der bis heute eine tiefe symbolische Bedeutung für Pilger besitzt. Viele vollziehen hier den alten Brauch, ein Kleidungsstück oder kleine persönliche Gegenstände zu verbrennen oder zurückzulassen – ein ritueller Akt, der den Abschluss einer langen Reise markiert und den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt symbolisiert. Die mystische Atmosphäre, die Weite des Ozeans und das Gefühl des Ankommens machen Cabo Fisterra zu einem unvergesslichen Höhepunkt für alle, die den Jakobsweg bis an die äußerste Küste weitergehen. (c)WV


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Reiseführer 'Sehenswertes in Madrid'

Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und liegt im Herzen des Landes. Sie ist die am höchsten gelegene Hauptstadt in der Europäischen Union. Metropole und Großstadt wurde die Stadt erst relativ spät. Dementsprechend verfügt sie über einen recht kleinen Altstadtkern, wobei die Altstadt der beeindruckendste Teil Madrids ist. Heute ist Madrid eine der größten Metropolen in Europa und präsentiert sich traditionell, majestätisch und volkstümlich aber auch modern und lebendig. Mittelpunkt des öffentlichen Lebens ist die Plaza Mayor im Herzen der malerischen Altstadt. Die Stadt bietet eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten. So findet man am westlichen Ende der Innenstadt das Madrider Stadtschloss Palacio Real, eines der größten Schlösser seiner Zeit. Die prunkvollsten Bereiche des Schlosses sind der Thronsaal, die Spiegelgalerie, die Schlosskapelle und das gigantische Treppenhaus. In unmittelbarer. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Andalusien'

Andalusien ist die südlichste autonome Region Spaniens und grenzt sowohl an das Mittelmeer als auch an den Atlantik. Es ist eine Region mit einzigartigen Naturräumen und einer kunsthistorischen Vielfalt, zu der elf wunderschöne Kathedralen gehören, die unterschiedliche Stile, ganz gleich ob barock, mudéjar, gotisch, klassizistisch oder Renaissance in sich vereinen. Hauptstadt Andalusiens ist Sevilla, das mit der von 1401-1519 erbauten Kathedrale Maria de la Sede, der größten gotischen Kathedrale der Welt, beeindruckt oder den Überresten der riesigen Ringmauer, die einst die gesamte Stadt umgab. Interessant ist auch ein Besuch der Grabstätte von Christoph Kolumbus. Die Stadt Córdoba präsentiert sich mit der Mezquita, einem einzigartigen Ensemble inmitten ihrer historischen Altstadt, einst Moschee und heute Kathedrale. Sowohl die Kathedrale als auch einige weitere Renaissancebauten. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Aragón'

Im Nordosten Spaniens liegt die autonome Gemeinschaft Aragonien. Ab dem 3. Jahrhundert war die Region römische Provinz und im 5. Jahrhundert wurde sie westgotisch. Aragonien verfügt über unterschiedlichste Landschaften, die teilweise von zerklüfteten Felsformationen, Hochplateaus und tiefen Schluchten geprägt sind. Neben einem Biosphärenreservat findet man hier auch vier Naturparks. Hauptstadt Aragoniens ist Saragossa mit der Basilika del Pilar, der größten und einer der bedeutendsten Barockkirchen Spaniens sowie dem Aljafería-Palast, dem Stadtpalast Saragossas, dessen älteste Teile aus Zeiten maurischer Herrschaft stammen. Ein ganz besonderer Ort ist Ruesta in der Comarca Cinco Villas, das durch den Bau der Yesa-Talsperre seit 1959 verlassen ist und so zur Geisterstadt wurde. Dabei wurde auch ein Teil der Originalroute des Jakobsweges zerstört, der jetzt nur noch bei Niedrigwasser begehbar. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Asturien'

Zwischen Kantabrischem Gebirge im Süden und dem Atlantik im Norden erstreckt sich die Region Asturien. Die erste Besiedlung geht vermutlich auf die Iberer zurück. Zeugen dieser frühen Besiedlung sind mehrere Höhlen mit steinzeitlichen Malereien, bei denen es sich vorrangig um Tierdarstellungen handelt, die über 15.000 Jahre alt sind. Zudem findet man hier etwa 700 Dolmen der Megalithkultur. Die Küste dieser Region ist von wahren Traumstränden, Steilküsten und kleinen ursprünglichen Fischerdörfern gekennzeichnet. Überall in Asturien trifft man auf für diese Region charakteristische Holzveranden an vielen Häusern. Weit verbreitet sind auch im präromanischen asturischen Stil erbaute Kirchen. In den Dörfern blieben häufig sogenannte Horreos erhalten. Dabei handelt es sich um auf Stelzen stehende, quadratische oder rechteckige Holzbauten, die als Getreidespeicher dienen. Die größten Städte. ...

Reiseführer 'Sehenswertes im Baskenland'

Inmitten zauberhafter Landschaften mit den Naturparks Urdaibai, Urkiola und Valderejo, Biosphärenreservaten und atemberaubenden Küsten und Stränden liegt das Land der Basken. Malerische Sandstrände wechseln sich mit steil abfallenden Kliffs und grünem Hügelland ab. Von der sehr frühen Besiedlung zeugen Skelettfunde aus der Zeit um 7.000 v.Chr. Aber das Baskenland hat nicht nur landschaftlich einiges zu bieten, sondern verfügt auch über eine Vielzahl an baulichen Sehenswürdigkeiten. Da ist z.B. das weltberühmte Guggenheim-Museum in Bilbao, ein besonders spektakulärer Museumsbau im avantgardistischen Stil, oder die mittelalterliche Kathedrale Bilbaos aus dem 14. Jahrhundert. An einer muschelförmigen Bucht mit wunderschönem weißen Sandstrand liegt der reizvolle Küstenort San Sebastian/Donostia mit der Basilika aus dem Jahre 1750 und der Kirche San Vicente, der ältesten. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Galicien'

Galicien liegt im Nordwesten Spaniens und ist auch bekannt als 'Land der 1000 Flüsse'. Es ist geprägt von mächtigen Bergketten, die Galicien vom Rest des Landes trennen. Diese Region verfügt über einen weitläufigen Küstenverlauf mit etwa 300km Strand und mehr als 800km Steilküste. Die ältesten menschlichen Spuren reichen bis in die Steinzeit zurück. Jährlich machen sich Tausende Pilger auf dem berühmten Jakobsweg auf nach Santiago de Compostela. Der Jakobsweg ist gesäumt von zahlreichen kunsthistorisch wertvollen Kirchen, Kapellen und Klöstern. Ein Schmuckstück gotischer Architektur mit isabellinischer Prägung ist die Basilika Santa Maria la Mayor in Pontevedra aus dem 16. Jahrhundert. Pontevedra zählt dank seiner malerischen Landschaften zu den schönsten Regionen Spaniens. Eine weitere sehenswerte Kathedrale findet man in Lugo, der größten Stadt Galiciens, die von. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Kantabrien'

Am kantabrischen Meer liegt die gleichnamige autonome Gemeinschaft. Ihre Besiedlungsgeschichte geht auf den Stamm der Kantabrer zurück, dem diese Region auch ihren Namen verdankt. Die Landschaft Kantabriens ist sehr vielfältig. Kleine idyllische Buchten wechseln sich mit weitläufigen Sandstränden und Steilküsten ab. Inmitten sanfter Hügel und grüner Täler findet man romantische kleine Fischerdörfer. Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Kantabriens ist Santander. Die Stadt, die an einer wunderschönen Bucht liegt, beeindruckt mit der wieder aufgebauten Kathedrale, die die Gebeine der Schutzpatrone der Stadt beherbergt, sowie mit zahlreichen herrschaftlichen Bauten im Stadtkern und ihrem Hafen. Wenige Kilometer von Santander entfernt liegt die Höhle von Altamira, eine besondere Attraktion in Kantabrien, in der berühmte steinzeitliche Felsmalereien bewundert. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Kastilien-Leon'

Die Region Kastilien-Leon erstreckt sich über den Großteil des kastilischen Hochplateaus der Nordmeseta und gehört zu den vielfältigsten Regionen in Spanien. Sie entstand im 10. Jahrhundert aus den beiden einst eigenständigen Königreichen Kastilien und León. Nach einer Trennung im Jahre 1157 kam es 1230 zum endgültigen Zusammenschluss. Typisch für diese Region ist das mittelalterliche Flair, das sie auf jedem Quadratmeter versprüht. Sie lässt sowohl kulturell als auch landschaftlich mit ihren einzigartigen Naturschutzgebieten keine Wünsche offen. Kastilien-Leòn beherbergt die drei Welt-Kulturerbestädte Ávila mit seiner gotischen Kathedrale und Stadtmauer, Salamanca mit der Universität aus dem 13. Jahrhundert und Segovia mit seinem imposanten 28 m hohen und 728 m langen römischen Aquädukt und dem Alkazar. Auch die Kathedralen von Burgos und León gehören zu den einzigartigen. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Katalonien'

Im Nordosten Spaniens liegt Katalonien, eines der beliebtesten und bekanntesten Reiseziele am Mittelmeer. Die Geschichte dieser Region geht zurück bis in das Jahr 1.000 v.Chr. Die abwechslungsreiche Landschaft Kataloniens besteht aus Küstenebenen und Küstengebirgen mit idyllisch gelegenen Badebuchten. Hauptstadt dieser Region ist die mittelalterliche Königs- und Handelsstadt Barcelona. Die Stadt gehört weltweit zu den bedeutendsten Kulturmetropolen. Wichtigste Sehenswürdigkeit und gleichzeitig eines von Barcelonas Wahrzeichen ist die Basilika Sagrada Familia, die sich seit 1882 bis heute im Bau befindet und somit wahrscheinlich die berühmteste Baustelle Europas ist. Weitere geschichtliche Zeitzeugen sind die prächtige Kathedrale der heiligen Eulália im Stadtkern sowie das Rathaus oder das Stadtmuseum. Auf dem Gipfel des Tibidabo, des Hausberges von Barcelona,. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Katilien La-Mancha'

Region Kastilien - La Mancha, das häufig auch als Neukastilien bezeichnet wird, steht touristisch gesehen erst am Anfang. Es besteht aus fünf Provinzen und liegt im südlichen kastilischen Hochland, der so genannten Meseta. Mit seinen über siebzig Canyons ist besonders der Naturpark Sierra y Canones de Guara bei Schluchtenkletterern bekannt und beliebt. La Mancha und besonders die Stadt Ciudad Real sind durch die Romanfigur des Don Quijote bekannt, der gegen Windmühlen kämpfte. Die weißen Windmühlen sind heute noch charakteristisch für die Region. Hauptstadt von Kastilien-La Mancha ist Toledo, eine der Städte Spaniens, die über die meisten Sehenswürdigkeiten verfügt, zu denen zahlreiche Bauwerke im gotischen, maurischen und Renaissancestil gehören. So liegen bedeutende Bauten wie die Synagogen Santa Maria la Blanca und del Tránsito und die Moschee Cristo de la Luz s. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Navarra'

An der Grenze zu Frankreich im Norden Spaniens liegt das alte Königreich Navarra, eine der kleinsten autonomen Gemeinschaften des Landes. Seine Geschichte war von der nahen Grenzlage der Region geprägt. Navarra beherbergt zahlreiche sehenswerte mittelalterliche Ortschaften wie die 900 Jahre alte Stadt Estella mit ihrem historischen Stadtkern und dem Palast der Könige von Navarra aus dem 12. Jahrhundert, dem einzigen heute noch erhaltenen romanischen Profanbau der Provinz. Sehenswert sind auch die mittelalterlichen Städte Tudela, Olite mit dem ehemaligen königlichen Palast Palacio Real de Olite, die Stadt Artajona, deren alter Ortskern als Kulturgut eingestuft wurde, und Roncesvalles, eine wichtige Station des berühmten Jakobsweges. Auf etwa 500m Höhe erhebt sich die Silhouette der zinnenbewehrten Burg von Javier. Der Ort besticht zudem mit der Pfarrkirche La Anunciación,. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in La Rioja'

La Rioja ist die kleinste autonome Gemeinschaft Spaniens und liegt im Norden des Landes. Hauptstadt dieser Region und gleichzeitig der Provinz Logrono ist die gleichnamige Stadt. Logrono ist berühmter Pilgerort, Universitätsstadt und Winzerhochburg zugleich. La Rioja ist das bekannteste Weinanbaugebiet Spaniens und eng mit dem gleichnamigen Rotwein verbunden. Ansonsten bietet diese Region malerische Landschaften, idyllisch gelegene Bergdörfer und nicht zu vergessen den Pilgerpfad Camino de Santiago. Natürlich findet man auch hier eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise mehrere architektonisch wertvolle Paläste oder die barocke Kathedrale Santa Maria la Redonda in Logrono. Auch die Klöster San Millán de Yuso und San Millán de Suso in San Millán de la Cogolla sind sehenswert. Beide gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Während. ...

Reiseführer Via Regia in Spanien

Reiseführer Via Regia in Spanien Im berühmten Wallfahrtsort Santiago de Compostela in der nordwestlichsten Region in Spanien in Galicien nimmt die Via Regia, die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa, ihren Anfang und verbindet mit ihrem 4500 Kilometer langen Verlauf von Spanien bis nach Kiew in der Ukraine acht europäische Länder. Zunächst als militärischer Weg genutzt, gewann sie immer mehr an Bedeutung als Handelsstraße und trug zum wirtschaftlichen Aufblühen der an ihr gelegenen Regionen und Städte bei. In Spanien folgen zwei Routen den Pilgerwegen nach Santiago, dem Camino Francés von Roncesvalles an der französischen Grenze über Pamplona, Burgos, León, Astorga und Ponferrada durch Navarra, La Rioja und Kastilien-León sowie dem Camino del Norte entlang der Küste von Saint-Jean-de-Luz über Donostia, Bilbao, Oviedo und A Coruña durch das Baskenland, Kantabrien,. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Camino Francés - Jakobsweg'

Als Jakobsweg werden mehrere Pilgerwege bezeichnet, die durch ganz Europa führen und alle in Santiago de Compostela am Grab des Apostels Jakobus enden. Der Camino Francés, die Hauptroute des Jakobsweges, ist vermutlich der berühmteste Abschnitt. Einst verband er die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León mit Santiago. Auf einer Länge von 800km können sowohl Pilger als auch Wanderer in 32 Tagesetappen Santiago de Compostela erreichen und bei dieser Gelegenheit eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaften und Sehenswürdigkeiten in den Regionen Navarra, Nordkastilien und Galicien kennenlernen. Mehrere Wegvarianten führen über die Pyrenäen. Der bekannteste beginnt in Frankreich in Saint-Jean-de-Pied-de-Port und führt über Roncesvalles nach Pamplona und Puente la Reina. Über den weiter östlichen Col du Somport gelangen die Pilger zunächst nach Jaca. Bis. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Camino del Norte - Jakobsweg'

Der Camino del Norte, der auch Camino de la Costa genannt wird, ist einer von mehreren Jakobswegen, wobei dieser einer der ursprünglichsten und zugleich der älteste ist. Dieser Küstenweg führt über die asturianisch-galicische Küste bis nach Santiago de Compostela und durchquert dabei die Regionen Baskenland, Kantabrien, Asturien und Galicien. Aufgrund seines Verlaufs entlang bizarrer und atemberaubender Küstenlandschaften sowie durch die beeindruckende Berglandschaft Nordspaniens, gilt er auch als einer der härtesten Jakobswege. In Arúza in der Region Galicien trifft er auf die Hauptroute des Jakobsweges, den Camino Francés. Der Camino del Norte ist etwa 860km lang und beginnt in der Grenzstadt Irun. Seinen Weg säumen zahlreiche romanische und präromanische Kirchen. Von Irun gelangt man über San Sebastián nach Bilbao, das einen spektakulären Museumsbau - das G. ...

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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