Reiseführer Via Claudia Augusta
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Der zweite Teil der Via Claudia Augusta beginnt am Reschenpass, einem der geschichtsträchtigsten Alpenübergänge Europas, wo sich seit der Antike die Wege zwischen dem Alpenraum und dem nördlichen Vorland kreuzen. Hier, an der Grenze zwischen Italien und Österreich, eröffnet sich eine eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft, die den Charakter dieser historischen Route unmittelbar spürbar macht. Die alte Trasse führt hinab in das Tiroler Oberland und folgt zunächst dem Lauf des Inns, dessen Tal seit jeher eine wichtige Verkehrsachse darstellt. Enge Schluchten, steile Hänge und strategisch bedeutsame Übergänge wie bei Altfinstermünz verdeutlichen die Herausforderungen, denen sich die römischen Ingenieure beim Bau dieser Straße stellen mussten. Weiter talwärts verbindet die Via Claudia Augusta Siedlungsräume, die bereits in römischer Zeit von großer Bedeutung waren, und führt schließlich bei Imst aus dem Inntal hinaus in Richtung Fernpass. Dieser Abschnitt zählt zu den landschaftlich eindrucksvollsten Teilen der gesamten Route, denn die Straße windet sich durch alpine Höhen, vorbei an Seen, Mooren und weiten Bergpanoramen, bevor sie das nördliche Alpenvorland erreicht. Nach dem Übergang über die heutige Grenze öffnet sich bei Füssen der Blick auf das Lechtal, wo sich römische Verkehrswege, mittelalterliche Handelsrouten und königliche Residenzen überlagern. Entlang des Lechs setzt sich die Via Claudia Augusta durch eine Kulturlandschaft fort, die von alten Stadtgründungen, kirchlichen Zentren und traditionsreichen Handelsplätzen geprägt ist und schließlich in den Raum Augsburg führt, dem einstigen Augusta Vindelicorum und Herz der römischen Provinz Raetia. Hier bündelten sich die Verkehrsströme, bevor die Route weiter nach Norden zur Donau verlief. Der historische Endpunkt der Via Claudia Augusta liegt bei Donauwörth, nahe dem ehemaligen Kastell Submontorium, wo sich der große Alpenübergang mit dem Donauhandel verband. Dieser zweite Abschnitt der Via Claudia Augusta verbindet alpine Grenzräume mit dem römischen Kernland nördlich der Alpen und macht eindrucksvoll sichtbar, wie sehr Landschaft, Geschichte und Siedlungsentwicklung entlang dieser Straße bis heute miteinander verflochten sind. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
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Kartengrundlage (c)OpenStreetMap - Inhalt und Zusatzinfos (c) Reisetipps-Europa

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Reiseführer Nauders - Via Claudia Augusta
Reiseführer Nauders - Via Claudia Augusta
Nauders auf einem Hochplateau südlich des Reschenpasses war über Jahrhunderte hinweg ein bedeutender Grenz- und Handelsort zwischen Tirol und dem Vinschgau. Die strategische Lage am Schnittpunkt dreier Kultur- und Wirtschaftsregionen – Tirol, Engadin und Südtirol – prägte die Geschichte des Orts nachhaltig. Bereits in römischer Zeit existierte mit dem Übergang über den Reschenpass eine wichtige Verkehrsverbindung, die im Mittelalter durch Wehranlagen und Zollstationen gesichert wurde. Die bedeutendste Anlage in diesem Zusammenhang ist die Grenzfeste Altfinstermünz, die unter Kaiser Maximilian I. Ende des 15. Jahrhunderts als Zoll- und Kontrollstation ausgebaut wurde. Der gut erhaltene Komplex besteht aus mehreren Gebäuden, darunter das Torhaus, das Verwaltungsgebäude, Wehrgänge und eine Kapelle, die sich eng an den Fels des tief eingeschnittenen Innschlucht schmiegt. Der mittelalterliche Zugang über eine steinerne Brücke und der über dem Wasser thronende Geschützturm vermitteln bis heute den wehrhaften Charakter der Anlage. Nach der Aufgabe ihrer militärischen Funktion im 19. Jahrhundert verfiel die Festung zusehends, ehe sie im Rahmen eines grenzüberschreitenden Projekts zwischen Tirol und dem Vinschgau umfassend restauriert wurde. Heute dient Altfinstermünz als Kultur- und Erlebniszentrum, das die Geschichte europäischer Grenzräume exemplarisch aufzeigt. Führungen, Ausstellungen und thematische Veranstaltungen erschließen den historischen Kontext ebenso wie die aufwändig restaurierten Räume, die von der einstigen Funktion als Zollstation, Wehrbau und Wohnstätte zeugen. Die wilde Naturlandschaft der Innschlucht mit steilen Felswänden, rauschendem Wasser und dichten Wäldern unterstreicht die besondere Lage der Festung, die auch naturkundlich von Interesse ist. (c)WV
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verein.altfinstermuenz@aon.at - www.altfinstermuenz.com/de/geschichte/geschichte/
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Reiseführer Fliess - Via Claudia Augusta
Reiseführer Fliess - Via Claudia Augusta
Fliess am westlichen Rand des Oberinntals unterhalb des Krahbergs war bereits in prähistorischer Zeit besiedelt, wie zahlreiche Funde aus der Bronze- und Eisenzeit belegen. Die Lage auf einer gut geschützten Terrasse über dem Inntal und entlang der historischen Römerstraße Via Claudia Augusta begünstigte die kontinuierliche Besiedlung vom Neolithikum bis in die römische Kaiserzeit. Im Mittelalter entwickelte sich Fliess zu einem regionalen Zentrum mit landwirtschaftlicher Prägung und war Sitz mehrerer Grundherrschaften, bevor es im 19. Jahrhundert durch archäologische Entdeckungen überregional bekannt wurde. Das archäologischen Museum Fliess zeigt eine bedeutende Sammlung von Funden aus mehreren Jahrtausenden, darunter Grabbeigaben, Bronzefibeln, Keramikgefäße und Werkzeuge, die ein eindrucksvolles Bild vom Leben und der Kultur in den Alpen vermitteln. Die Burg Bidenegg oberhalb des Dorfes wurde im 14. Jahrhundert als Sitz einer Tiroler Adelsfamilie errichtet und später mehrfach erweitert. Besonders markant sind der mächtige Bergfried mit Schwalbenschwanzzinnen und der erhaltene Wohnturm, von dem sich ein weiter Blick ins Inntal und auf die Lechtaler Alpen eröffnet. Die Pontlatzer Brücke ist ein bedeutendes Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert, das über eine tiefe Schlucht des Faggenbachs führt und einen der wichtigsten Übergänge der historischen Handelsroute Via Claudia Augusta markierte. Bis ins 20. Jahrhundert diente sie dem regionalen Verkehr zwischen Fliess und Prutz und steht heute unter Denkmalschutz. Die alte Römerstraße selbst, noch an einigen Stellen durch Pflasterreste und Wegtrassen erkennbar, verläuft in unmittelbarer Nähe zum Ort und ist ein wichtiges Zeugnis antiker Verkehrsgeschichte. Die umgebende Natur wird vom Naturpark Kaunergrat bestimmt, dessen abwechslungsreiche Höhenstufen von Trockenrasen bis zu hochalpinen Matten reichen. Die Flora umfasst sowohl mediterrane wie alpine Arten, während sich in den ruhigen Seitentälern Gämsen, Murmeltiere und Steinböcke beobachten lassen. (c)WV
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Reiseführer Landeck - Via Claudia Augusta
Reiseführer Landeck - Via Claudia Augusta
Landeck im Tiroler Oberland liegt am Eingang zum Stanzertal an einem historischen Knotenpunkt alter Handelswege und entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Siedlung mit Brücken- und Zollfunktion zu einem regionalen Verwaltungs- und Kulturzentrum. Bereits im 13. Jahrhundert entstand auf einem markanten Hügel oberhalb der Stadt das heutige Schloss Landeck als Sitz der landesfürstlichen Verwaltung. Es wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach erweitert und dient heute als Bezirksmuseum mit Sammlungen zur Regionalgeschichte sowie als Ort wechselnder Kunstausstellungen in der Schlossgalerie und der Schlossturmgalerie. Die spätgotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in der Altstadt wurde im 15. Jahrhundert erbaut und erhielt im Barock eine reiche Innenausstattung mit Altären, Gewölben und Fresken. Die Kapuzinerkirche Mariahilf im Ortsteil Perjen, errichtet im 17. Jahrhundert, ist ein schlichtes Bauwerk der Ordensarchitektur mit harmonischer Raumgestaltung und ruhiger Atmosphäre. Das Bezirksmuseum im Schloss dokumentiert anhand zahlreicher Exponate die Geschichte der Region von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Neuzeit, darunter archäologische Funde, historische Dokumente und volkskundliche Objekte. Die umliegende Natur mit ihren bewaldeten Hängen, dem nahen Zammer Lochputz und dem Zugang zum Naturpark Kaunergrat bietet zudem ein vielfältiges landschaftliches Umfeld. (c)WV
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Reiseführer Stanz bei Landeck - Via Claudia Augusta
Stanz bei Landeck in sonniger Lage hoch über dem Inntal am Rand der Lechtaler Alpen war schon früh ein bedeutender Siedlungsort. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1150, als sich hier eine kleine bäuerliche Gemeinschaft bildete, die den fruchtbaren Boden und die günstige Höhenlage für Landwirtschaft und Viehzucht nutzte. Über Jahrhunderte hinweg entwickelte sich das Dorf zu einem regionalen Zentrum des Obstanbaus, insbesondere für Zwetschken und Kirschen, was sich bis heute in den zahlreichen Brennereien widerspiegelt. Im Spätmittelalter sicherte die auf einem Felssporn errichtete Burg den strategisch wichtigen Zugang zum oberen Inntal. Die Ruine Schrofenstein ist das markanteste historische Bauwerk des Ortes. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert als Sitz der Herren von Schrofenstein erbaut, die in der Region bedeutenden politischen Einfluss hatten. Der bergfriedartige Hauptturm mit seinen anschließenden Mauern wurde teilweise direkt in den Fels integriert und prägt bis heute die eindrucksvolle Silhouette der Ruine. Der talseitige Anbau aus dem 14. Jahrhundert diente als Wohnbereich und bot zusätzlichen Schutz gegen Angriffe. Nach dem Aussterben des Geschlechts im 16. Jahrhundert setzte allmählich der Verfall ein, doch blieb die Grundstruktur gut erhalten und vermittelt ein anschauliches Bild mittelalterlicher Befestigungskunst. Der Weg zur Ruine führt durch bewaldetes Gelände und eröffnet einen weiten Blick über das Inntal und die umliegenden Dörfer. Die Natur rund um Stanz ist geprägt von sonnigen Terrassenlagen, Streuobstwiesen und vielfältig strukturierten Wäldern. Die Höhenlage sorgt für ein ausgeglichenes Klima mit kühlen Nächten und sonnigen Tagen, was die Region sowohl für den Obstanbau als auch für Wanderungen und naturbezogene Erholung attraktiv macht. (c)WV
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Reiseführer Zams - Kronburg - Via Claudia Augusta
Reiseführer Zams - Kronburg - Via Claudia Augusta
Zams und Schönwies im Tiroler Oberland erstrecken sich im mittleren Inntal zwischen den Lechtaler Alpen und den Ausläufern der Venetgruppe und waren bereits in der Römerzeit besiedelt. Ihre historische Bedeutung verdankt die Region unter anderem ihrer Lage an der Via Claudia Augusta, die über Jahrhunderte hinweg eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen über die Alpen war. Die Kronburg oberhalb von Zams ist eine gut erhaltene Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg, die im 14. Jahrhundert aus einem älteren Wehrbau hervorging. Sie war über Jahrhunderte ein strategisch bedeutender Sitz der regionalen Gerichtsbarkeit und wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut, bis sie im 18. Jahrhundert allmählich verfiel. Die Ruine mit Resten von Ringmauer, Turm und Wohnbauten thront auf einem steilen Felskegel und bietet einen weiten Ausblick über das Inntal bis in die Gipfel der Ötztaler Alpen. Ein Wanderweg führt von Zams durch bewaldetes Gelände hinauf zur Burg und erschließt dabei auch den Kronburger Wallfahrtsweg mit kleinen Andachtsstationen. Die umgebende Landschaft ist geprägt von steilen Talflanken, Mischwäldern, offenen Almmatten und geschützten Lebensräumen für Alpenflora und -fauna, wobei das nahe Zammer Lochputz als weitere geologische Besonderheit gilt. (c)WV
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Reiseführer Imst - Via Claudia Augusta
Reiseführer Imst - Via Claudia Augusta
Reiseführer Imst - Via Claudia Augusta
Reiseführer Imst - Via Claudia Augusta
Reiseführer Imst - Via Claudia Augusta
Imst im oberen Inntal am Ausgang des Gurgltals liegt in einem landschaftlich reizvollen Übergangsraum zwischen den Ötztaler, Stubaier und Lechtaler Alpen und war durch seine Lage an alten Handelswegen seit jeher ein bedeutender Ort in Tirol. Die historische Altstadt bewahrt ein dichtes Ensemble aus gotischen und barocken Bürgerhäusern, die von der wirtschaftlichen und kulturellen Blüte der Stadt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit zeugen. Eines der markantesten Bauwerke ist das Ballhaus, ein aus dem 16. Jahrhundert stammendes Gebäude mit imposanter Fassade und aufwändig gestalteten Innenräumen. Heute beherbergt es das Museum im Ballhaus, das die Geschichte der Stadt, ihrer Handwerke und ihrer regionalen Bedeutung in anschaulicher Weise vermittelt. Eine Besonderheit von Imst sind die zahlreichen Brunnen, von denen 35 das Stadtbild prägen – 18 davon sind historische Anlagen aus Stein oder Schmiedeeisen, die seit Jahrhunderten Mensch und Tier mit frischem Quellwasser versorgen und zugleich Zeugnisse der frühzeitlichen Wasserversorgung und Dorfstruktur darstellen. Am südwestlichen Rand der Stadt erhebt sich Schloss Starkenberg, ein ehemaliger Herrensitz mit wechselvoller Geschichte, der heute die Erlebniswelt der gleichnamigen Brauerei beherbergt. In den historischen Gemäuern und Gewölben erhalten Besucher Einblick in die Kunst des Bierbrauens, ergänzt durch Ausstellungen zur Geschichte des Schlosses. Einen besonderen Stellenwert nimmt das Imster Brauchtum ein, das im Fasnachtsmuseen in Imst dokumentiert ist. Es zeigt die traditionellen Figuren, Masken und Kostüme des Imster Schemenlaufs, der 2012 als immaterielles Kulturerbe von der UNESCO anerkannt wurde. Der Schemenlauf, der alle vier Jahre stattfindet, gehört zu den bedeutendsten und ältesten Fasnachtsbräuchen des Alpenraums und wird mit großer Sorgfalt bewahrt und gepflegt. Die reiche Verbindung von Geschichte, Kultur, Brauchtum und Handwerk macht Imst zu einem lebendigen Zentrum der Region Tirol-Oberland. (c)WV
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Reiseführer Tarrenz-Knappenwelt - Via Claudia Augusta
Reiseführer Tarrenz-Knappenwelt - Via Claudia Augusta
Tarrenz am westlichen Rand des Gurgltals nördlich von Imst ist ein traditionsreiches Bauerndorf mit historischen Wurzeln, das im Mittelalter durch den Erzabbau an Bedeutung gewann. Das Gurgltal selbst galt jahrhundertelang als eines der wichtigsten Bergbauzentren Tirols, in dem nach Eisenerzen und Schwefelkies gegraben wurde. Mit der Knappenwelt Gurgltal wurde ein einzigartiges Freilichtmuseum geschaffen, das die Arbeitswelt der Knappen im 16. Jahrhundert detailgetreu rekonstruiert. In neun originalgetreu errichteten Holzbauten wird das alltägliche Leben der Bergleute erfahrbar gemacht – vom einfachen Wohnhaus über die Schmiede und Werkzeughütte bis hin zur Grubenküche, in der die Verpflegung für die Arbeiter zubereitet wurde. Zentrum der Anlage bildet der nach historischen Plänen gebaute Schmelzofen, der die Verarbeitung der gewonnenen Erze anschaulich erklärt. Ein besonderer Höhepunkt ist der nachgebaute Stollen, der den Besuchern den Weg in die unterirdische Welt der Knappen eröffnet. In den engen Gängen vermitteln akustische und visuelle Effekte die bedrückende Enge, Dunkelheit und Gefährlichkeit der Arbeit unter Tage. Die Knappenwelt bietet nicht nur eine lebendige Darstellung des historischen Bergbaus, sondern auch spannende Einblicke in soziale Strukturen, Techniken und Glaubensvorstellungen der Zeit. Sie ist heute ein bedeutendes Zeugnis der frühneuzeitlichen Industriekultur Tirols und verbindet auf eindrucksvolle Weise Bildung, Erlebnis und Regionalgeschichte. (c)WV
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Reiseführer Nassereith - Via Claudia Augusta
Reiseführer Nassereith - Via Claudia Augusta
Reiseführer Nassereith - Via Claudia Augusta
Nassereith am nördlichen Eingang des Gurgltals inmitten einer eindrucksvollen Gebirgslandschaft zählt zu den historisch bedeutsamen Passorten Tirols. Der nahe gelegene Fernpass war bereits in der Antike eine bedeutende Verbindung über die Alpen und wurde im Mittelalter zur zentralen Handels- und Transportroute zwischen dem Inntal und dem Außerfern ausgebaut. Direkt an diesem historischen Übergang liegt der tiefgrüne Fernsteinsee, umgeben von steilen Felswänden und dichten Wäldern, ein Naturidyll mit großer geschichtlicher Tiefe. Am Seeufer erhebt sich Schloss Fernstein, das auf eine mittelalterliche Wehranlage zurückgeht und später in ein repräsentatives Schloss mit malerischem Rundturm umgebaut wurde. Heute dient es als Hotel und bewahrt mit seiner historischen Bausubstanz und detailreichen Ausstattung den Glanz vergangener Jahrhunderte. Über dem See thront die Ruine Fernstein, eine ehemalige Höhenburg, deren erhaltene Mauern und Turmstümpfe einen eindrucksvollen Blick auf die strategische Bedeutung des Ortes vermitteln. Auf einer kleinen Insel im Fernsteinsee befinden sich die Reste der Sigmundsburg, eines spätmittelalterlichen Jagdschlosses, das Erzherzog Sigmund der Münzreiche als Rückzugsort nutzte. Die Ruine, nur über eine Brücke oder bei niedrigem Wasserstand zugänglich, gilt als romantisches Denkmal höfischer Jagdkultur. Im Ortskern von Nassereith prägt das historische Rathaus mit seiner klar gegliederten Fassadenarchitektur das Ortsbild. Es zeugt von der kommunalen Selbstverwaltung und wirtschaftlichen Bedeutung des Ortes in der frühen Neuzeit. Viele Häuser in Nassereith sind mit farbenfroher Lüftlmalerei verziert, einer typisch tirolischen Fassadenkunst, die religiöse Szenen, bäuerliches Leben oder historische Begebenheiten zeigt und durch ihre Bildhaftigkeit zur kulturellen Identität des Orts beiträgt. Das Zusammenspiel von Naturraum, Passgeschichte und historischer Bausubstanz macht Nassereith zu einem besonderen Ort im Tiroler Oberland. (c)WV
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Reiseführer Ehrwald - Via Claudia Augusta
Reiseführer Ehrwald - Via Claudia Augusta
Ehrwald am westlichen Fuß des Wettersteingebirges unterhalb der Zugspitze liegt in einem weiten Talkessel der Tiroler Zugspitzregion und zählt zu den traditionsreichen Erholungsorten im Außerfern. Die Geschichte des Ortes reicht bis ins Hochmittelalter zurück, geprägt von Almwirtschaft, Holzhandel und grenzüberschreitendem Austausch mit Bayern. Eine der bedeutendsten Attraktionen ist die Tiroler Zugspitzbahn, die in nur zehn Minuten eine Strecke von 3.600 Metern überwindet und Besucher auf das Zugspitzplatt bringt. Die Kabinenseilbahn mit spektakulärem Höhenunterschied zählt zu den technisch eindrucksvollsten Anlagen der Alpen und eröffnet ein einzigartiges Panorama über die Gipfelwelt des Wettersteins, der Lechtaler Alpen und bis weit nach Bayern und Südtirol. Die Fahrt endet am Zugspitz-Gletscher, wo moderne Ausstellungsräume und Aussichtsplattformen Einblick in Geologie, Klima und Geschichte des höchsten Berges Deutschlands geben. Im Ortskern von Ehrwald steht die katholische Pfarrkirche Maria Heimsuchung, ein barock geprägter Sakralbau mit reicher Innenausstattung. Der ursprünglich gotische Bau wurde im 18. Jahrhundert umgestaltet und erhielt einen Zwiebelhelm sowie kunstvolle Stuckdecken, Altäre und Fresken. Die Kirche dokumentiert das religiöse Leben der Berggemeinde über Jahrhunderte hinweg und prägt mit ihrem markanten Turm das Dorfbild. Die Verbindung von hochalpiner Landschaft, technischer Meisterleistung und religiösem Erbe macht Ehrwald zu einem bemerkenswerten Ziel im Tiroler Alpenraum. (c)WV
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Reiseführer Lermoos - Via Claudia Augusta
Reiseführer Lermoos - Via Claudia Augusta
Lermoos im Tiroler Außerfern liegt auf einer sonnigen Terrasse oberhalb des Ehrwalder Beckens mit freiem Blick auf die Zugspitze und zählt zu den ältesten Siedlungen der Region. Der Ort entwickelte sich entlang eines historischen Saumpfads, der von Reutte über den Fernpass ins Inntal führte, und war über Jahrhunderte ein wichtiger Rastplatz für Händler und Reisende. Kultureller Mittelpunkt des Orts ist die Pfarrkirche zur Heiligen Katharina, ein herausragendes Beispiel barocker Sakralarchitektur in der Zugspitzregion. Der heutige Bau entstand im 18. Jahrhundert und zeichnet sich durch seine harmonische Gliederung, helle Wandflächen und reiche Innenausstattung aus. Besonders hervorzuheben sind die kunstvoll geschnitzte Rokoko-Kanzel, die filigranen Altäre und die lebensnah gestalteten Heiligenfiguren, die dem Kirchenraum eine festliche Würde verleihen. Die Kirche wurde über älteren Fundamenten errichtet und war stets eng mit dem religiösen und gesellschaftlichen Leben der Gemeinde verbunden. Ihr schlanker Zwiebelturm ist weithin sichtbar und prägt das Ortsbild von Lermoos inmitten der imposanten Bergwelt. (c)WV
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Reiseführer Reutte - Via Claudia Augusta
Reiseführer Reutte - Via Claudia Augusta
Reiseführer Reutte - Via Claudia Augusta
Reutte am Lech unmittelbar an der Grenze zu Bayern liegt im Zentrum der Naturparkregion Tiroler Lech und blickt auf eine lange Geschichte als Markt- und Grenzort zurück. Das historische Stadtbild wird von eindrucksvoller Fassadenmalerei geprägt, die an zahlreichen Bürgerhäusern die handwerkliche und künstlerische Tradition des Außerferns widerspiegelt. Diese aufwändig gestalteten Lüftlmalereien zeigen religiöse Szenen, allegorische Darstellungen und kunstvoll ornamentierte Hauszeichen, die dem Stadtzentrum einen unverwechselbaren Charakter verleihen. Oberhalb von Reutte erhebt sich die Burgruine Ehrenberg, eine weitläufige mittelalterliche Anlage aus dem 13. Jahrhundert, die einst als Sicherungspunkt des Lechtals und Zollstation auf der Via Claudia Augusta diente. Die erhaltenen Mauerzüge, der markante Zwinger und der Blick auf das Tal machen die Anlage zu einem historischen Erlebnisort. Über einen steilen Anstieg erreicht man die barocke Festung Schlosskopf, die im 18. Jahrhundert als bastioniertes Verteidigungswerk errichtet wurde und das Burgensemble von Ehrenberg nach militärischen Prinzipien der Neuzeit ergänzte. Die Festung mit ihren Kasematten, Wallanlagen und Bastionen bietet ein eindrucksvolles Panorama über das gesamte Talbecken von Reutte und vermittelt die strategische Bedeutung des Ortes in früheren Jahrhunderten. Die enge Verbindung von Geschichte, Baukunst und landschaftlicher Schönheit macht Reutte zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum der Region. (c)WV
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Allgäu und Oberbayern
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Reiseführer Füssen - Via Claudia Augusta
Reiseführer Füssen - Via Claudia Augusta
Reiseführer Füssen - Via Claudia Augusta
Reiseführer Füssen - Via Claudia Augusta
Füssen in der Region Allgäu und Süd-Schwaben liegt eingebettet in die beeindruckende Bergwelt der Bayerischen Alpen und nahe zahlreicher Seen und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten im Süden Bayerns. Die historische Altstadt begeistert mit engen Gassen, farbenfrohen Fassaden und einem gewachsenen Stadtbild, das die lange Bedeutung Füssens als Handels- und Kulturzentrum an der Via Claudia Augusta widerspiegelt und zu entspannten Rundgängen einlädt. Hoch über der Stadt erhebt sich das Hohe Schloss, ein bedeutendes Bauwerk der Spätgotik und Renaissance, dessen reich verzierte Fassaden und Innenräume von der einstigen fürstbischöflichen Macht zeugen und heute eine bedeutende Kunstsammlung beherbergen. Unmittelbar darunter liegt das ehemalige Benediktinerkloster St. Mang, das mit seiner barocken Architektur, der monumentalen Klosterkirche und seinen kunstvollen Räumen einen eindrucksvollen Einblick in die religiöse und kulturelle Geschichte der Stadt bietet. Ergänzt wird das sakrale Erbe durch das Franziskanerkloster, das als Ort der Einkehr und Besinnung bis heute eine ruhige, spirituelle Atmosphäre bewahrt. Neben der reichen Bau- und Kulturgeschichte überzeugt Füssen auch durch seine außergewöhnliche Naturlage, besonders eindrucksvoll zeigt sich dies in der Lechklamm, einer wildromantischen Schlucht am Stadtrand, in der sich der Lech zwischen steilen Felswänden hindurchzwängt und über Stege und Wanderwege erlebbar wird. Füssen verbindet auf besondere Weise alpine Landschaft, historische Architektur und kulturelle Tiefe und bietet Besuchern ein abwechslungsreiches Erlebnis zwischen Naturgenuss und Stadtgeschichte. (c)WV
Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Allgäu und Oberbayern
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Romantischen Straße'
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Reiseführer Deutsche Alpenstraße
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Reiseführer Bayern - Schwaben Süd
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Reiseführer Lechbruck - Via Claudia Augusta
Lechbruck in der Region Allgäu und Süd-Schwaben liegt idyllisch am Nordufer des Lech und präsentiert sich als ruhiger Ort mit engem Bezug zu Fluss, Landschaft und regionaler Geschichte. Die Lage am Lech eröffnet weite Ausblicke auf das Alpenvorland und bietet eine naturnahe Umgebung, die zu Spaziergängen, Radtouren und vielfältigen Freizeitaktivitäten im Freien einlädt. Neben dem landschaftlichen Reiz besitzt Lechbruck auch ein bemerkenswertes kulturhistorisches Erbe, das eng mit der früheren Bedeutung des Lechs als Transportweg verbunden ist. Ein besonderer Anziehungspunkt ist das Flößermuseum, das im historischen Ständerhaus untergebracht ist und anschaulich die Geschichte der Flößerei vermittelt, die über Jahrhunderte das wirtschaftliche Leben der Region prägte. Modelle, Werkzeuge und Exponate geben Einblick in die harte Arbeit der Flößer und in die Bedeutung des Lechs als Handelsroute zwischen Alpen und Donau. Das historische Ständerhaus selbst ist ein wichtiges Zeugnis traditioneller Bauweise und verleiht dem Museum eine authentische Atmosphäre. Lechbruck verbindet landschaftliche Schönheit mit regionaler Kulturgeschichte und bietet Besuchern einen ruhigen, zugleich informativen Einblick in das Leben am Lech und die Traditionen des Allgäus. (c)WV
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Reiseführer Bernbeuren - Via Claudia Augusta
Bernbeuren in der Region Weilheim–Schongau in Oberbayern liegt malerisch am Fuße des Auerbergs im traditionsreichen Pfaffenwinkel und verbindet eindrucksvoll Landschaftserlebnis, Geschichte und gelebte Spiritualität. Der Auerberg erhebt sich als markanter Aussichtsberg über das Alpenvorland und zählt zu den schönsten Panoramapunkten der Region, von dessen Gipfel sich bei klarer Sicht weite Blicke über den Pfaffenwinkel bis zu den Alpen eröffnen. Krönender Mittelpunkt ist die Kirche St. Georg auf dem Auerberg, ein bedeutendes spirituelles Zentrum mit langer Geschichte, das mit seiner Lage, Architektur und Ausstrahlung weit über die Region hinaus wirkt und zugleich an die frühchristliche und mittelalterliche Bedeutung des Berges erinnert. Das Auerbergmuseum in Bernbeuren ergänzt dieses Erlebnis und vermittelt anschaulich die Geschichte des Berges, archäologische Funde, religiöse Traditionen sowie das bäuerliche Leben vergangener Jahrhunderte. Im Ortsgebiet und in der Umgebung finden sich weitere Kirchen, Kapellen und religiöse Kleindenkmäler, die das Landschaftsbild prägen und Zeugnis der tief verwurzelten Volksfrömmigkeit des Pfaffenwinkels sind. Eine besondere Rolle spielt dabei die Lourdesgrotte, die als Ort der stillen Einkehr und persönlichen Besinnung geschätzt wird und eine ruhige, meditative Atmosphäre ausstrahlt. Bernbeuren präsentiert sich als authentisches Dorf inmitten einer sanft hügeligen Kulturlandschaft, das Besucher dazu einlädt, Natur, Aussicht und kulturell-spirituelles Erbe in harmonischer Verbindung zu erleben und den Pfaffenwinkel von einer besonders eindrucksvollen Seite kennenzulernen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bernbeuren - Touristinfo - Marktplatz 4, 86975 Bernbeuren, Tel. +49(0)8860-210
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Reiseführer Burggen - Via Claudia Augusta
Burggen in der Region Weilheim–Schongau in Oberbayern ist ein ruhiger, traditionsreicher Ort im Pfaffenwinkel, dessen Geschichte und Identität eng mit seinen sakralen Bauwerken verbunden sind. Die Pfarrkirche St. Stephan prägt das Ortsbild und zeugt mit ihrer Architektur von der tief verwurzelten religiösen Tradition der Gemeinde, die über Jahrhunderte das Leben der Menschen bestimmte. Ergänzt wird dieses geistliche Zentrum durch die Kirche St. Anna, die Eligiuskapelle sowie die Kapelle St. Joseph am südlichen Ortseingang, die gemeinsam ein eindrucksvolles Ensemble kirchlicher Baukunst bilden und die Entwicklung des Glaubenslebens in Burggen anschaulich widerspiegeln. Diese Gotteshäuser sind nicht nur Orte der Andacht, sondern auch wichtige Zeugnisse regionaler Geschichte und handwerklicher Baukunst. Die sorgfältige Pflege und Erhaltung dieser historischen Stätten unterstreicht den starken Bezug der Gemeinde zu ihrem kulturellen Erbe. Burggen präsentiert sich damit als authentischer Ort, an dem sich die spirituelle und geschichtliche Prägung des Pfaffenwinkels in ruhiger, landschaftlich reizvoller Umgebung besonders eindrucksvoll erleben lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Burggen - Gemeinde - Füssener Str. 14, 86977 Burggen, Tel. +49(0)8860-251
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Reiseführer Schongau - Via Claudia Augusta
Reiseführer Schongau - Via Claudia Augusta
Reiseführer Schongau - Via Claudia Augusta
Schongau in der Region Weilheim–Schongau in Oberbayern gehört zu den geschichtsträchtigsten Städten des Pfaffenwinkels und beeindruckt mit einem außergewöhnlich gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Hoch über dem Lech gelegen, entwickelte sich Schongau früh zu einem bedeutenden Handels- und Verteidigungszentrum, wovon bis heute zahlreiche Bauwerke eindrucksvoll Zeugnis ablegen. Besonders prägend ist die nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihrem begehbaren Wehrgang, die zu den schönsten ihrer Art in Bayern zählt und eindrucksvolle Einblicke in die Wehrarchitektur vergangener Jahrhunderte bietet. Zu den markanten Stadttoren gehört das Maxtor, das einst den nördlichen Zugang zur Stadt sicherte und bis heute das historische Stadtbild prägt. Der Kasselturm erhebt sich als wuchtiger Wehrturm über den Mauern und erinnert an die strategische Bedeutung Schongaus im Mittelalter. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist das Ballenhaus, das von der wirtschaftlichen Bedeutung der Stadt als Handelsplatz zeugt und eng mit dem Warenumschlag und dem städtischen Leben früherer Zeiten verbunden ist. Das ehemalige Schloss Schongau, das die Stadt überblickt, ergänzt dieses Ensemble als Zeugnis landesherrlicher Präsenz und politischer Macht. Innerhalb der Altstadt laden enge Gassen, kleine Plätze und zahlreiche historische Gebäude dazu ein, die Geschichte Schongaus Schritt für Schritt zu entdecken. Schongau verbindet auf eindrucksvolle Weise wehrhafte Architektur, städtische Tradition und lebendige Atmosphäre und bietet Besuchern einen authentischen Einblick in die mittelalterlich geprägte Kulturlandschaft Oberbayerns. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schongau - Touristinformation - Münzstraße 1 – 3, 86956 Schongau, Tel. +49(0)8861-214.181
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Reiseführer Altenstadt - Via Claudia Augusta
Altenstadt in der Region Weilheim–Schongau in Oberbayern bewahrt bis heute eine ruhige, ländliche Atmosphäre und lädt dazu ein, Geschichte, Handwerk und religiöses Erbe in authentischer Umgebung zu entdecken. Ein besonderer kultureller Akzent ist das Strumpfmuseum, das anschaulich die handwerkliche Tradition der Strumpfherstellung dokumentiert und die wirtschaftliche Bedeutung dieses Gewerbes für den Ort nachvollziehbar macht. Von herausragender kunsthistorischer Bedeutung ist die romanische Basilika St. Michael, deren klare Formen, massive Bauweise und sorgfältig ausgearbeitete Details sie zu einem der wichtigsten Zeugnisse mittelalterlicher Architektur in der Region machen. Ergänzt wird das sakrale Ensemble durch die ehemalige St.-Lorenz-Kirche sowie die Pfarrkirche Heilig Kreuz, die gemeinsam die lange religiöse Tradition Altenstadts widerspiegeln und das Ortsbild prägen. Ein besonderer Reiz liegt im Kirchen- und Kapellen-Rundwanderweg, der Besucher durch die abwechslungsreiche Landschaft führt und zahlreiche geistliche Bauwerke miteinander verbindet, wodurch sich Kultur, Natur und Besinnung auf eindrucksvolle Weise vereinen. Altenstadt präsentiert sich als historisch gewachsener Ort, in dem sich handwerkliche Vergangenheit, sakrale Baukunst und landschaftliche Ruhe zu einem stimmigen Gesamterlebnis verbinden und einen tiefen Einblick in die kulturelle Identität des Pfaffenwinkels ermöglichen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Altenstadt - Gemeinde -
Marienplatz 2, 86972 Altenstadt, Tel. +49(0)8861-2300.0
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Reiseführer Landsberg am Lech - Via Claudia Augusta
Reiseführer Landsberg am Lech - Via Claudia Augusta
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Landsberg am Lech in Oberbayern liegt eindrucksvoll auf einem Steilufer über dem Fluss und gehört zu den reizvollsten historischen Städten der Region, deren Stadtbild bis heute von mittelalterlicher Architektur und lebendiger Geschichte geprägt ist. Die historische Altstadt entfaltet ihren besonderen Charakter rund um den Hauptplatz, der mit dem Marienbrunnen, farbenfrohen Fassaden und gewachsenen Platzstrukturen das Herz des städtischen Lebens bildet. In unmittelbarer Nähe steht das Alte Rathaus, das mit seiner markanten Erscheinung und seiner zentralen Lage zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt zählt und das historische Selbstbewusstsein Landsbergs widerspiegelt. Die einstige Bedeutung als Handels- und Salzstadt zeigt sich eindrucksvoll an den erhaltenen Teilen der Stadtbefestigung, zu denen das weithin sichtbare Bayertor als eines der schönsten Stadttore Bayerns gehört, ebenso der Schmalzturm, das Sandauer Tor und die Salzstädel, die vom Warenumschlag und der wirtschaftlichen Blütezeit zeugen. Ein außergewöhnlicher Akzent im Stadtbild ist der Mutterturm, ein fantasievoller Bau aus dem frühen 20. Jahrhundert, der wie ein Märchenturm am Lechufer steht und einen spannenden Kontrast zur mittelalterlichen Architektur bildet. Das Klösterl und weitere historische Gebäude entlang des Lechs unterstreichen die enge Verbindung von Stadt, Fluss und Geschichte. Landsberg verbindet auf harmonische Weise lebendige Altstadt, eindrucksvolle Bauwerke und eine besondere Lage am Wasser und lädt dazu ein, Geschichte, Architektur und bayerische Lebensart in ruhiger wie zugleich lebendiger Atmosphäre zu erleben. (c)WV
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Reiseführer Augsburg - Via Claudia Augusta
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Reiseführer Donauwörth - Via Claudia Augusta
Augsburg in der Region Nord-Schwaben zählt zu den ältesten Städten Deutschlands und präsentiert sich als eindrucksvolle Renaissancestadt mit einer außergewöhnlich reichen Geschichte, die bis in die Römerzeit zurückreicht. Das Stadtbild wird von bedeutenden Sakral- und Profanbauten geprägt, allen voran der Dom Unserer Lieben Frau, dessen Baugeschichte mehrere Jahrhunderte umfasst und der mit seinen romanischen und gotischen Elementen zu den wichtigsten Kirchenbauten Bayerns gehört. Ebenfalls von herausragender Bedeutung ist die Basilika St. Ulrich und Afra, ein monumentaler Sakralbau, der eng mit der religiösen und politischen Geschichte der Stadt verbunden ist. Ein architektonischer Höhepunkt Augsburgs ist das Rathaus, das zwischen 1615 und 1620 entstand und als Meisterwerk der deutschen Renaissance gilt, sein berühmter Goldener Saal zählt zu den prächtigsten Repräsentationsräumen Deutschlands und spiegelt den einstigen Reichtum und das Selbstbewusstsein der Stadt wider. Untrennbar mit Augsburg verbunden ist das Wirken der Fugger, deren wirtschaftlicher Einfluss die Stadt nachhaltig prägte, eindrucksvoll erlebbar in den Fuggerhäusern und vor allem in der Fuggerei, der ältesten bis heute bestehenden Sozialsiedlung der Welt, die als geschlossene Wohnanlage einen einzigartigen Einblick in die Sozialgeschichte Europas bietet. Kulturelle Eleganz vermittelt das Schaezlerpalais, ein barockes Stadtpalais mit prunkvollen Innenräumen und einer bedeutenden Kunstsammlung, während der Perlachturm als weithin sichtbares Wahrzeichen das historische Zentrum dominiert und einen weiten Blick über die Stadt eröffnet. Augsburg verbindet auf einzigartige Weise römisches Erbe, mittelalterliche Tradition, Renaissancearchitektur und soziale Innovation und bietet Besuchern ein facettenreiches Stadterlebnis von hoher kultureller Dichte. (c)WV
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Romantischen Straße'
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Rathausplatz 1, 86150 Augsburg,
Tel. 0821-324.9410 - www.augsburg.de
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Reiseführer Donauwörth - Via Claudia Augusta
Reiseführer Donauwörth - Via Claudia Augusta
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Donauwörth in der Region Nord-Schwaben liegt reizvoll am Zusammenfluss von Donau und Wörnitz und blickt auf eine lange und bewegte Geschichte als Handels- und Reichsstadt zurück. Das historische Zentrum wird von der Reichsstraße geprägt, einer der schönsten Straßen Altbayerns, an der sich prachtvolle Bürgerhäuser aneinanderreihen und die den repräsentativen Charakter der Stadt eindrucksvoll widerspiegeln. Dominantes Bauwerk ist das Liebfrauenmünster, ein imposanter gotischer Backstein-Hallenbau, der das Stadtbild weithin sichtbar prägt und zu den bedeutendsten Sakralbauten Schwabens zählt. Ein wichtiger historischer Akzent ist das Fuggerhaus, das an die enge Verbindung Donauwörths mit der berühmten Augsburger Kaufmannsfamilie erinnert und vom wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt im 15. und 16. Jahrhundert zeugt. Ebenfalls von großer geschichtlicher Bedeutung ist das Kloster Heilig Kreuz, das über Jahrhunderte ein geistliches und kulturelles Zentrum der Stadt darstellte. Die ehemaligen Stadttore, darunter das Färber Tor und das Rieder Tor, sind eindrucksvolle Relikte der mittelalterlichen Stadtbefestigung und vermitteln einen anschaulichen Eindruck von der Wehrhaftigkeit Donauwörths in früheren Zeiten. Ergänzt wird das historische Ensemble durch die naturnahe Lage an den Flüssen, die zu Spaziergängen und Erkundungen entlang der Ufer einlädt. Donauwörth verbindet städtische Geschichte, markante Bauwerke und landschaftlichen Reiz zu einem stimmigen Gesamtbild und bietet Besuchern einen lebendigen Zugang zur Kultur und Vergangenheit Nord-Schwabens. (c)WV
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86609 Donauwörth - Telefon +49(0)906.789-151
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Italien - Österreich'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Österreich - Deutschland'
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Reiseführer 'Sehenswertes in Innsbruck + Umgebung - Österreich'
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Reiseführer 'Sehenswertes in Tirol-Unterland - Österreich'
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Reiseführer 'Sehenswertes in Tirol-Oberland - Österreich'
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Reiseführer 'Sehenswertes in Vorarlberg - Österreich'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta - Österreich'
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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