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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer Nibelungenstraße
Auf der Nibelungenstraße von Worms durch den Odenwald nach Wertheim


Reiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße - Reiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße

Sehenswerte Orte und Städte an der Nibelungenstraße

Worms*** - Lorsch*, - Bensheim** - Lindenfels* - Reichelsheim* - Michelstadt*** - Erbach*** - Amorbach* - Miltenberg*** - Freudenberg** - Collenberg - Stadtprozelten* - Wertheim***


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Sehenswertes entlang der Nibelungenstraße von Worms nach Wertheim

Die Nibelungenstraße verläuft über rund 110 Kilometer von Worms am Rhein bis nach Wertheim am Main und zählt zu den eindrucksvollsten Ferienstraßen Deutschlands. Sie verbindet auf besondere Weise geschichtsträchtige Städte, idyllische Landschaften und die sagenhafte Welt des Nibelungenliedes. Ausgangspunkt ist Worms, eine der ältesten Städte Deutschlands, die eng mit der Nibelungensage verbunden ist und deren historisches Erbe den Beginn dieser Route prägt. Von hier führt die Straße durch das Ried nach Bürstadt und weiter nach Lorsch, wo das weltberühmte Kloster Lorsch mit seiner karolingischen Torhalle einen Höhepunkt frühmittelalterlicher Baukunst darstellt. Anschließend öffnet sich der Weg in Richtung Rheintal und Bergstraße mit Stationen wie Bensheim, bevor die Route in den Odenwald eintaucht, eine waldreiche Mittelgebirgslandschaft mit zahlreichen romantischen Orten. Städte und Gemeinden wie Lautertal, Lindenfels, Reichelsheim, Amorbach, Michelstadt und Erbach vermitteln mit ihren Fachwerkensembles, Burgen und historischen Zentren ein besonders stimmungsvolles Bild. Lindenfels und Grasellenbach sind eng mit der Nibelungensage verknüpft, denn hier befinden sich die sagenumwobenen Siegfriedsquellen, die als Schauplatz des Todes von Siegfried gelten und der Region eine geheimnisvolle Atmosphäre verleihen. In Michelstadt beeindruckt das berühmte Fachwerkrathaus, während Erbach mit seinem Schloss die Residenzkultur des Odenwaldes widerspiegelt. Weiter mainabwärts erreicht die Nibelungenstraße Miltenberg, dessen historischer Marktplatz zu den schönsten Fachwerkplätzen Frankens zählt. Zielpunkt ist schließlich Wertheim am Main, wo die Altstadt und die hoch über der Stadt gelegene Burg einen würdigen Abschluss dieser traditionsreichen Route bilden. Die Nibelungenstraße führt durch eine Region, in der Geschichte, Landschaft und Legende auf einzigartige Weise miteinander verschmelzen und die zu einer genussvollen Reise durch Kultur und Natur einlädt. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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. Worms*** an der Nibelungenstraße

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Worms*** an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: Dom St. Peter, Martinsstift, Judenfriedhof Heiliger Sand, Stadtmauer, Andreasstift, Pauluskirche, Lutherdenkmal, Heylshof, Nibelungenmuseum

Im malerischen Südosten von Rheinland-Pfalz entfaltet sich mit der Nibelungen- und Lutherstadt Worms eine der geschichtsträchtigsten Städte Deutschlands, deren faszinierende Vergangenheit über 2000 Jahre zurückreicht. Die Stadt, die eng mit den Sagen der Nibelungen, der Reformation und dem Judentum verbunden ist, bietet eine einzigartige Mischung aus eindrucksvoller Architektur, tief verwurzelter Kultur und gelebter Geschichte. Majestätisch erhebt sich der Dom St. Peter über die Stadt, ein romanisches Meisterwerk des 12. Jahrhunderts und einer der drei großen Kaiserdome. Seine gewaltigen Türme, die kunstvoll gestalteten Portale und das prachtvolle Langhaus machen ihn zu einem bedeutenden Zeugnis kirchlicher Baukunst und zu einem Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. Ebenso geschichtsträchtig ist die tausendjährige Kirche St. Martin in der Altstadt, die mit ihrer harmonischen Architektur und ihrem reichen kulturellen Erbe beeindruckt. Das Andreasstift mit seiner eindrucksvollen Basilika eröffnet tiefe Einblicke in die religiöse und gesellschaftliche Entwicklung des Mittelalters. Das Lutherdenkmal erinnert an den historischen Reichstag von 1521, als Martin Luther hier seine Thesen verteidigte und damit ein entscheidendes Kapitel der Reformation schrieb. Der imposante Denkmal-Komplex ist nicht nur eine Hommage an den Reformator, sondern auch ein kraftvolles Symbol für Meinungsfreiheit und religiöse Toleranz. Ein weiterer herausragender Ort ist der Judenfriedhof Heiliger Sand, der älteste erhaltene jüdische Friedhof Europas, dessen Grabsteine von einer jahrhundertelangen, reichen jüdischen Kultur und Geschichte in Worms erzählen. Die Überreste der historischen Stadtmauer zeugen von der einstigen Bedeutung Worms als befestigte Reichsstadt, während der Heylshof und das Nibelungenmuseum die mythische Welt der Nibelungensage und die kulturelle Blütezeit der Stadt erlebbar machen. Worms ist weit mehr als ein historischer Ort – es ist ein lebendiges Geschichtsbuch, in dem sich römisches Erbe, christliche und jüdische Tradition sowie die Geschichte der Reformation auf einzigartige Weise vereinen. Ein Besuch in dieser außergewöhnlichen Stadt bedeutet eine eindrucksvolle Reise durch Jahrtausende europäischer Geschichte. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
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. Lorsch* an der Nibelungenstraße

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Lorsch* an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: historisches Rathaus, Königshalle, ehem. Kloster Lorsch

Lorsch, die traditionsreiche Karolingerstadt an der Bergstraße, ist untrennbar mit ihrem bedeutendsten Wahrzeichen verbunden – dem ehemaligen Kloster Lorsch, das mit der karolingischen Königshalle als eines der herausragendsten Denkmäler frühmittelalterlicher Architektur gilt und seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Königshalle, mit ihren markanten Bögen, kunstvollen Reliefs und der klaren Formensprache der Karolingerzeit, ist eines der am besten erhaltenen Bauwerke dieser Epoche in Europa und vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck von der Macht und dem Einfluss des Reichsklosters. Die Anlage wird von liebevoll rekonstruierten benediktinischen Kräutergärten umrahmt, die einen Einblick in die Heil- und Klosterkultur vergangener Zeiten gewähren und die spirituelle Atmosphäre des Ortes verstärken. Ergänzt wird das Ensemble durch das historische Rathaus, dessen Fachwerkbau den Marktplatz ziert und als lebendiges Zeugnis städtischer Geschichte gilt. Es steht für die Selbstverwaltung und den Bürgersinn vergangener Jahrhunderte und fügt sich harmonisch in das Stadtbild ein. Ein weiteres herausragendes Bauwerk ist das Palais von Hausen, ein imposanter dreigeschossiger Barockbau aus dem Jahr 1776, das als einziges Patrizierhaus in Lorsch besondere historische Bedeutung besitzt und von der bürgerlichen Kultur des 18. Jahrhunderts erzählt. Zusammen bilden Kloster, Königshalle, Rathaus und Palais ein facettenreiches Bild einer Stadt, die von karolingischer Größe über mittelalterliches Bürgertum bis hin zu barocker Repräsentationskultur eine außergewöhnliche Vielfalt an Geschichte und Architektur aufweist. Lorsch ist somit nicht nur ein Ort der großen Vergangenheit, sondern auch ein lebendiges Ziel für Besucher, die die kulturelle Tiefe der Bergstraße erleben möchten. (c)WV
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. Bensheim** an der Nibelungenstraße

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Bensheim** an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Georg, Auerbacher Schloss

Bensheim, die größte Stadt an der hessischen Bergstraße, vereint eine über 2000 Jahre alte Geschichte mit einer lebendigen Gegenwart und präsentiert sich als kulturelles und historisches Zentrum der Region. Schon in römischer Zeit war das Gebiet besiedelt, und archäologische Funde belegen die Bedeutung des Ortes als Handels- und Siedlungsplatz. Heute lädt die historische Altstadt mit ihrem einzigartigen Ensemble aus engen Gassen, romantischen Plätzen und liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern zu einem stimmungsvollen Rundgang ein. Der Marktplatz bildet dabei das Herzstück, an dem sich das Leben der Stadt seit Jahrhunderten abspielt. Ein Wahrzeichen von Bensheim ist die katholische Pfarrkirche St. Georg, die am höchsten Punkt der Altstadt thront. Ihre eindrucksvolle Architektur, die auf eine lange Baugeschichte zurückgeht, und die reiche Innenausstattung machen sie zu einem bedeutenden sakralen Bauwerk. Von hier eröffnet sich zudem ein weiter Blick über die Dächer der Stadt und hinaus in die Rheinebene. Hoch über Bensheim erhebt sich das Auerbacher Schloss, eine der größten und eindrucksvollsten Burgruinen an der Bergstraße. Die im 13. Jahrhundert erbaute Höhenburg diente einst der Sicherung wichtiger Handelswege und beeindruckt bis heute mit ihren mächtigen Mauern, Türmen und dem charakteristischen Bergfried. Die romantische Atmosphäre der Ruine, verbunden mit dem spektakulären Ausblick auf die umliegenden Weinberge und Wälder, macht sie zu einem beliebten Ziel für Ausflügler. Veranstaltungen, Konzerte und Märkte hauchen der Burg zusätzlich Leben ein. So vereint Bensheim die Schönheit seiner historischen Altstadt, die sakrale Pracht von St. Georg und die majestätische Kulisse des Auerbacher Schlosses zu einem facettenreichen Reiseziel, das Geschichte, Architektur und Landschaft in einzigartiger Weise miteinander verbindet. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 6 Hessen-Süd

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseDurch fast alle der vielfältigen und reizvollen Regionen und Landschaften im südlichen Hessen führt dieser Rundkurs zu malerischen Fachwerkstädten. Man kann im Lahntal mit Limburg starten und flußaufwärts über Braunfels mit seiner mächtigen Burganlage Butzbach und Lich erreichen. Am Vogelsberg lockt die historische Altstadt von Schotten. Die Strecke führt weiter zur Gebrüder-Grimm-Stadt Steinach an der Straße und entlang des nördlichen Spessart nach Gelnhausen, das auch für die Ruinen der Kaiserpfalz bekannt ist. Büdingen in der Wetterau hat sich seine Stadtbefestigung mit Burganlage aus dem Mittelalter erhalten. Viele Künstler hielten den Malerwinkel in Oberursel auf ihren Bildwerken fest. Über Hanau mit dem Goldschmiedehaus und Seligenstadt verläuft die Route nach Dieburg und ...


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Tourismusinfos/Büro: Bensheim Alte Faktorei, 64625 Bensheim, Tel. 06251/5826314
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. Lindenfels* an der Nibelungenstraße

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Lindenfels* an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Burgruine Lindenfels, Bürgerturm

Lindenfels, ein anerkannter heilklimatischer Kurort im Herzen des Odenwaldes, vereint gesundheitsfördernde Luft, landschaftliche Schönheit und eine über Jahrhunderte gewachsene Geschichte. Im Zentrum der Stadt erhebt sich das historische Rathaus, dessen markante Architektur von der langen Tradition der Selbstverwaltung zeugt und zugleich als Treffpunkt und Symbol des bürgerlichen Lebens gilt. Hoch über der Stadt thront die eindrucksvolle Burgruine Lindenfels, die im Mittelalter eine bedeutende Festungsanlage war und deren mächtige Mauern, Türme und Wehrgänge noch heute von der Wehrhaftigkeit und strategischen Bedeutung der Stadt berichten. Besucher können die Anlage erkunden und von den Höhen der Burg einen weiten Panoramablick über die bewaldeten Höhen und tief eingeschnittenen Täler des Odenwaldes genießen, der zu den schönsten Ausblicken der Region zählt. Der Bürgerturm, ein weiteres Wahrzeichen von Lindenfels, ist eng mit der mittelalterlichen Stadtbefestigung verbunden und beeindruckt mit seiner markanten Silhouette, die an die Wehrhaftigkeit der Stadt erinnert und einen spannenden Einblick in die Baukunst vergangener Jahrhunderte gewährt. Ergänzend zu diesen Sehenswürdigkeiten lockt im Ortsteil Schlierbach die Bismarck-Warte, ein 12,3 Meter hoher Aussichtsturm, der einen herrlichen Rundblick über die umliegende Mittelgebirgslandschaft bietet und Wanderern als lohnendes Ziel dient. In Lindenfels verschmelzen somit historische Bauwerke, städtisches Erbe und die reizvolle Natur des Odenwaldes zu einem facettenreichen Reiseziel, das sowohl Geschichtsinteressierte als auch Erholungssuchende in seinen Bann zieht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Lindenfels Burgstraße 39, 64678 Lindenfels, Tel. 06255 30644
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. Reichelsheim* an der Nibelungenstraße

Reiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße - ReichelsheimReiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße - Reichelsheim

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Reichelsheim-Odenwald* an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: Regionalmuseum, Schloss Reichenberg

Reichelsheim im Herzen des Odenwalds ist ein staatlich anerkannter Luftkurort, der landschaftliche Schönheit mit einer Fülle kultureller Schätze verbindet. Im Zentrum der Gemeinde erhebt sich das eindrucksvolle Schloss Reichenberg, das im 13. Jahrhundert als Burg Richenburg errichtet und später zu einem repräsentativen Schloss umgestaltet wurde. Besonders markant ist das Herrenhaus, das wegen seines ungewöhnlich gekrümmten Grundrisses als „krummer Bau“ bekannt ist und mit seiner außergewöhnlichen Architektur Besucher fasziniert. Die Mauern des Schlosses erzählen von der wechselvollen Geschichte des Odenwaldes und spiegeln die einstige Bedeutung der Anlage als Wehr- und Wohnburg wider. Ein weiteres Highlight ist das Regionalmuseum, das im ehemaligen Rathaus untergebracht ist. Die Ausstellung vermittelt einen anschaulichen Einblick in das Alltagsleben vergangener Jahrhunderte mit Themen wie Handwerk, Bergbau und Schulwesen. Besonders hervorzuheben ist die Präsentation des „Odenwalder Lieschens“, der ehemaligen Reinheim-Reichelsheimer Eisenbahn, die für die wirtschaftliche Entwicklung der Region von großer Bedeutung war und heute als nostalgisches Stück Technikgeschichte lebendig bleibt. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten hat Reichelsheim auch kulinarische Besonderheiten zu bieten: Im Ortsteil Beerfurth erwarten Besucher eine Schokoladenfabrik und eine traditionsreiche Lebkuchenbäckerei, die die süße Seite des Odenwaldes erlebbar machen. Wer die Natur erkunden möchte, kann von Klein-Gumpen zu den höher gelegenen Windhöfen wandern, wo die charakteristischen Einzelgehöfte des Odenwaldes ein eindrucksvolles Bild regionaler Siedlungsgeschichte zeichnen. So vereint Reichelsheim kulturelle und geschichtliche Vielfalt, kulinarische Genüsse und landschaftliche Reize zu einem facettenreichen Erlebnis, das Besucher gleichermaßen inspiriert und verzaubert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Reichelsheim Bismarckstraße 43, 64385 Reichelsheim Tel. 06164/508-38, www.reichelsheim.de
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. Michelstadt*** an der Nibelungenstraße

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Michelstadt*** an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Marktplatz, Michelstädter Burg, Stadtbefestigung, Diebsturm, Einhardsbasilika, Schloss Fürstenau, Kastell Würzberg, Limes-Wachturm Vielbrunn, Limeskastell Hainhaus, röm. Straßensäule Hesselbach

Michelstadt, die größte Stadt des Odenwalds und zugleich als „grüne Stadt“ bekannt, begeistert mit einer Vielzahl an kulturhistorischen Schätzen, die Besucher tief in die Vergangenheit eintauchen lassen. Herzstück ist die historische Altstadt mit ihrem spätgotischen Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, einem der bekanntesten und schönsten Fachwerkbauten Deutschlands, das als Wahrzeichen weit über die Region hinausstrahlt. Rund um den Marktplatz und in den verwinkelten Gassen reihen sich weitere kunstvoll verzierte Fachwerkhäuser aneinander, die das malerische Stadtbild prägen und das Flair vergangener Jahrhunderte lebendig machen. Die Michelstädter Burg, deren Ursprung vermutlich im Kellereihof liegt, erinnert an die frühesten Siedlungs- und Herrschaftsstrukturen der Stadt. Über Holzbrücken gelangt man von dort zum Diebsturm, der einst als Gefängnis diente und noch heute als eindrucksvolles Relikt der Stadtbefestigung erhalten ist. Ein architektonisches Meisterwerk karolingischer Baukunst ist die Einhardsbasilika, zwischen 815 und 827 im benachbarten Steinbach erbaut. Dieses Gotteshaus, das Karl dem Großen nahestehende Einhard errichten ließ, ist ein einmaliges Zeugnis der frühmittelalterlichen Architektur in Deutschland. Ebenfalls in Steinbach erhebt sich Schloss Fürstenau, eine imposante Anlage, die Teile einer mittelalterlichen Wasserburg integriert und mit ihrem malerischen Ambiente zu den Höhepunkten der Region zählt. Ein Ausflug in den Eulbacher Park führt nicht nur zu einem idyllischen Jagdschloss, sondern auch zu spannenden archäologischen Funden. Am Odenwald-Limes, der einstigen römischen Grenzlinie, lassen sich die Spuren der Antike bis heute verfolgen: Das Kastell Würzberg, der Limes-Wachturm bei Vielbrunn, das Kastell Hainhaus und die römische Straßensäule bei Hesselbach sind eindrucksvolle Zeugnisse der römischen Besiedlung. So vereint Michelstadt mittelalterliche Baukunst, karolingisches Erbe und römische Spuren zu einem einzigartigen Geschichts- und Kulturerlebnis. Besucher erleben hier eine Stadt, die wie ein lebendiges Museum wirkt und mit ihrer Vielfalt an Architektur, Geschichte und Natur zu einem der bedeutendsten Reiseziele im Odenwald geworden ist. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 6 Hessen-Süd

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseDurch fast alle der vielfältigen und reizvollen Regionen und Landschaften im südlichen Hessen führt dieser Rundkurs zu malerischen Fachwerkstädten. Man kann im Lahntal mit Limburg starten und flußaufwärts über Braunfels mit seiner mächtigen Burganlage Butzbach und Lich erreichen. Am Vogelsberg lockt die historische Altstadt von Schotten. Die Strecke führt weiter zur Gebrüder-Grimm-Stadt Steinach an der Straße und entlang des nördlichen Spessart nach Gelnhausen, das auch für die Ruinen der Kaiserpfalz bekannt ist. Büdingen in der Wetterau hat sich seine Stadtbefestigung mit Burganlage aus dem Mittelalter erhalten. Viele Künstler hielten den Malerwinkel in Oberursel auf ihren Bildwerken fest. Über Hanau mit dem Goldschmiedehaus und Seligenstadt verläuft die Route nach Dieburg und Groß-Umstadt. Durch den ...


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Tourismusinfos/Büro: Michelstadt Marktplatz 1, 64720 Michelstadt, Tel. 06061-97941-10
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. Erbach*** an der Nibelungenstraße

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Erbach*** an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt Städtel, Stadtkirche, Schloss Erbach, Elfenbeinmuseum, Orangerie, Tempelhaus, Burgmannshaus Pavey

Erbach, ein staatlich anerkannter Luftkurort im Herzen des Odenwalds und traditionsreiches Zentrum der Elfenbeinschnitzkunst, vereint in einzigartiger Weise Geschichte, Architektur und Kultur. Im historischen Städtel, dem malerischen Altstadtkern, entfaltet sich mit seinen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, kleinen Plätzen und dem Marktplatz ein unvergleichliches Ambiente, das die bewegte Vergangenheit der Residenzstadt lebendig werden lässt. Die spätbarocke Evangelische Stadtkirche prägt mit ihrer eleganten Architektur und ihrer bedeutenden Innenausstattung das Stadtbild und verdeutlicht die enge Verbindung von Religion und kulturellem Leben in Erbach. Untrennbar mit der Stadt verbunden ist Schloss Erbach, das prächtige Residenzschloss der Grafen zu Erbach-Erbach, dessen Ursprünge ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Mit seiner repräsentativen Fassade und den aufwendig gestalteten Räumen zählt es zu den bedeutendsten Bauwerken im Odenwald. Im Inneren befindet sich die einzigartige Antikensammlung des Grafenhauses, die bis heute in ihrer Ursprünglichkeit erhalten blieb und ein außergewöhnliches Zeugnis für den Geist der Aufklärung darstellt. Eng verbunden mit Schloss Erbach ist das Deutsche Elfenbeinmuseum, das eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken aus Elfenbein präsentiert. Graf Franz I. führte die Elfenbeinschnitzerei nach Erbach und begründete damit eine Tradition, die die Stadt weit über die Region hinaus bekannt machte und Besuchern bis heute kunsthandwerkliche Meisterwerke aus verschiedenen Epochen näherbringt. Ergänzt wird dieses reiche Kulturerbe durch die Orangerie und den angrenzenden Lustgarten, die mit barocker Gestaltung und reizvollen Gartenanlagen den Residenzcharakter Erbachs unterstreichen. Im mittelalterlichen Stadtkern stößt man zudem auf das Tempelhaus, das ursprünglich als wehrhafte Kirche diente und ein herausragendes Beispiel frühgotischer Baukunst darstellt. Ebenso bemerkenswert ist das Burgmannshaus Pavey, eines der historischen Burgmannenhäuser, das anschaulich den mittelalterlichen Lebensstil dokumentiert und mit seiner Fachwerkarchitektur ein wertvolles Baudenkmal bildet. So vereinen die historische Altstadt mit dem Städtel, die Stadtkirche, Schloss Erbach, das Elfenbeinmuseum, die Orangerie, das Tempelhaus und das Burgmannshaus Pavey ein beeindruckendes Ensemble, das Erbach zu einem kulturellen Mittelpunkt des Odenwalds macht und Besuchern eine Reise durch Jahrhunderte von Geschichte und Kunsthandwerk eröffnet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Touristik-Zentrum Odenwald - Marktplatz 1 (Altes Rathaus), 64711 Erbach - Tel. 06062/9433-0 - www.erbach.de
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. Amorbach* an der Nibelungenstraße

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Reiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße - AmorbachReiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße - Amorbach

Amorbach* an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Abtei, Altes Rathaus, Templerhaus, Schlossmühle

In der bezaubernden Region Unterfranken liegt Amorbach, eine charmante Barockstadt, die eingebettet in die malerischen Täler des bayerischen Odenwaldes seit Jahrhunderten Besucher mit ihrer Harmonie aus Kultur, Geschichte und Natur begeistert. Die berühmte Benediktinerabtei, deren Ursprünge bis ins 8. Jahrhundert zurückreichen, bildet das kulturelle Herz des Ortes. Ihre prachtvolle barocke Architektur, die kunstvollen Stuckarbeiten und die eindrucksvolle Klosterkirche machen die Anlage zu einem einzigartigen Zeugnis geistlicher Baukunst. Ein Rundgang durch die historischen Räume und Höfe vermittelt einen lebendigen Eindruck vom klösterlichen Alltag vergangener Zeiten und von der Bedeutung der Abtei für die gesamte Region. Ebenso reizvoll präsentiert sich die historische Altstadt, deren verwinkelte Gassen, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser und kleine Plätze ein stimmungsvolles Stadtbild formen. Zu den markanten Bauwerken zählen das Alte Rathaus mit seiner charakteristischen Architektur, das traditionsreiche Templerhaus und die idyllisch gelegene Schlossmühle, die alle auf ihre Weise von der langen Geschichte Amorbachs erzählen. Die Umgebung lädt zu erholsamen Spaziergängen und ausgedehnten Wanderungen ein, bei denen die unberührte Natur des Odenwaldes besonders eindrucksvoll erlebbar wird. Dichte Wälder, klare Bäche und zahlreiche Aussichtspunkte eröffnen immer neue Perspektiven auf die reizvolle Landschaft und machen Amorbach zu einem idealen Ausgangspunkt für Naturerlebnisse, die in Erinnerung bleiben. (c)WV
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. Miltenberg*** an der Nibelungenstraße

Reiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße - Miltenberg am MainReiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße -

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Miltenberg am Main*** an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt mit Marktplatz, Schloss, Mildenburg, mittelalterliche Tortürme, Rathaus, Hotel zum Riesen

Im Herzen der Region Unterfranken liegt das historische Miltenberg am Main, das zwischen den Landschaften von Spessart und Odenwald eine besonders reizvolle Lage besitzt und dessen Geschichte bis in die frühe Zeit des Mittelalters zurückreicht. Die malerische Altstadt, geprägt von prachtvollen Fachwerkhäusern, engen Gassen und dem stimmungsvollen Marktplatz, zählt zu den eindrucksvollsten historischen Stadtkernen Frankens und vermittelt ein authentisches Bild vergangener Jahrhunderte. Hoch über der Stadt erhebt sich die Mildenburg, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert reichen. Die Burg fasziniert durch ihre markante Silhouette, ihre eindrucksvolle Architektur und die herrlichen Ausblicke über das Maintal. Heute beherbergt sie ein Museum, das spannende Einblicke in Kunst und Geschichte bietet und die lange Bedeutung Miltenbergs als Grenz- und Handelsstadt anschaulich macht. An den Rändern der Altstadt wachen noch immer die mittelalterlichen Tortürme – das Würzburger Tor im Osten und das Mainzer Tor im Westen. Sie markieren die historischen Stadteingänge und zählen bis heute zu den charakteristischen Wahrzeichen Miltenbergs. Im Zentrum der Altstadt steht das eindrucksvolle Rathaus, ein repräsentativer Bau, der die Geschichte des städtischen Selbstbewusstseins widerspiegelt und mit seiner Architektur zu den Glanzpunkten des Stadtbildes gehört. Ein weiteres Highlight ist das traditionsreiche Hotel zum Riesen, eines der ältesten Gasthäuser Deutschlands, das seit vielen Jahrhunderten Reisende und Gäste beherbergt und bis heute viel von seiner historischen Atmosphäre bewahrt hat. Miltenberg bietet mit seiner Vielfalt an Sehenswürdigkeiten, seinem lebendigen Stadtbild und der einzigartigen Lage im Maintal ein besonders intensives historisches und kulturelles Erlebnis. Der Besuch dieser charmanten Stadt hinterlässt unvergessliche Eindrücke und lädt dazu ein, immer wieder neue Facetten der reichen Vergangenheit und lebendigen Gegenwart zu entdecken. (c)WV
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 Bayern

Reiseführer Deutsche-FachwerkstrasseVon Kronach im nördlichen Oberfranken und Bamberg über Nürnberg und Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken bis nach Miltenberg im westlichen Unterfranken verläuft diese Route der sehenswerten Deutschen Fachwerkstädten. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: die Festung Rosenberg über Kronach, Alte Hofhaltung und das Alte Rathaus in Bamberg, ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Mains'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Mains'Von der Quelle in Oberfranken zur Mündung in den Rhein bei Mainz
Der Main ist mit 527 Kilometern der längste rechte Nebenfluss des Rheins. Er hat zwei Quellflüsse, der Weiße Main entspringt im Fichtelgebirge, der Rote Main in der Fränkischen Alb. Sie vereinigen sich bei Kulmbach. Gegenüber der Stadt Mainz zwischen Ginsheim-Gustavsburg und der Maaraue mündet er in den Rhein. An seinen Ufern liegen große Teile des fränkischen Weinbaugebiets und zahlreiche, teils gut erhaltene historische Stadtkerne. Zu ihnen zählen Bayreuth, Kulmbach, Bamberg, Marktbreit, Ochsenfurt, Karlstadt, Wertheim und Miltenberg. Wehrhafte Burgen und ihre Ruinen, prachtvolle Schlösser und Residenzen, mächtige Dome ...


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. Freudenberg** an der Nibelungenstraße

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Freudenberg** an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: Burgruine, historische Altstadt, Rathaus, St. Laurentius

Entlang des malerischen Mains, zwischen den Städten Würzburg und Wertheim, erstreckt sich das beschauliche Freudenberg, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1159 zurückreichen und das eine bewegte Geschichte von Aufstieg, Verteidigung und Handel widerspiegelt. Die charmante Kleinstadt lockt Besucher mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die das historische Erbe lebendig werden lassen. Die gut erhaltene Altstadt mit ihrem markanten Fachwerkrathaus bildet das Herz des Ortes und erzählt von der einstigen Bedeutung Freudenbergs als regionales Verwaltungs- und Handelszentrum. Über der Stadt erhebt sich die imposante Burgruine, deren Grundmauern aus dem 12. und 13. Jahrhundert stammen und die einst ein weithin sichtbares Zeichen der Macht und Wehrhaftigkeit war. Besonders eindrucksvoll sind die noch vorhandenen Schenkelmauern, die Burg und Ort miteinander verbanden und bis heute ein einzigartiges Zeugnis mittelalterlicher Baukunst darstellen. Bei einem Rundgang durch die Altstadt lassen sich die nahezu unverändert erhaltenen Straßenzüge der früheren Burgsiedlung erkunden, wo Fachwerkbauten, alte Kellergewölbe und Mauerreste auf die Blütezeit des Ortes hinweisen. Ein weiteres Juwel ist die St. Laurentiuskapelle, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert reichen und die mit ihrer schlichten, aber ausdrucksstarken Bauweise ein faszinierendes Beispiel romanischer Sakralarchitektur darstellt. Von den Höhen rund um die Burgruine bietet sich ein weiter Blick über das Maintal und die umliegenden Weinberge, was den Besuch Freudenbergs zu einem besonderen Erlebnis macht, das Geschichte, Architektur und Natur harmonisch miteinander verbindet. (c)WV
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. Collenberg - Region Unterfranken

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Collenberg an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: Ruine Collenburg, Schloss Fechenbach

Collenberg ist ein idyllisches Fleckchen Erde im Maintal, das mit seiner reizvollen Lage und seiner faszinierenden Geschichte Besucher sofort in seinen Bann zieht. Hoch über dem Ort erhebt sich die Ruine Collenburg, ein eindrucksvolles Relikt mittelalterlicher Baukunst, das erstmals 1214 erwähnt wurde und von den Schenken von Limpurg errichtet wurde, die als Erbschenken des Deutschen Reiches eine bedeutende Rolle spielten. Trotz der Spuren der Jahrhunderte sind weite Teile der Mauern, Türme und Anlagen erhalten, sodass sich beim Rundgang ein lebendiges Bild der einstigen Burganlage eröffnet. Die exponierte Lage bietet zudem herrliche Ausblicke über das Maintal und die umgebenden Höhenzüge, was den Besuch der Burgruine zu einem besonderen Erlebnis macht. Ein weiteres architektonisches Juwel ist das Schloss Fechenbach, ein prachtvolles Barockschloss aus dem 18. Jahrhundert, dessen elegante Fassaden, kunstvolle Stuckarbeiten und repräsentative Gestaltung vom einstigen Wohlstand seiner Besitzer zeugen. Bei der letzten umfassenden Restaurierung wurde besonders großer Wert auf historische Authentizität gelegt, sodass Besucher heute einen beeindruckenden Eindruck vom Leben und Repräsentieren vergangener Jahrhunderte gewinnen können. Neben seinen historischen Sehenswürdigkeiten bietet Collenberg eine malerische Naturlandschaft, die zu zahlreichen Aktivitäten einlädt. Wanderwege führen durch ausgedehnte Wälder, entlang klarer Bäche und zu Aussichtspunkten mit weiten Panoramablicken über das Maintal und die angrenzenden Odenwaldhöhen. Collenberg verbindet Geschichte, Natur und Erholung auf harmonische Weise und macht jeden Besuch zu einem bereichernden Erlebnis. (c)WV
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. Stadtprozelten* - Region Unterfranken

Reiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße - WertheimReiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße - Stadtprozelten

Stadtprozelten* an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: hist. Altstadt, Pfarrkirche, Rathaus, Ruine Henneburg, ehem. Spital

Stadtprozelten liegt idyllisch im unterfränkischen Mainviereck und ist ein besonders stimmungsvoller Ort an der Nibelungenstraße, der mit einer geschlossenen historischen Kulisse und liebevoll erhaltenen Bauwerken begeistert. Über der Stadt erhebt sich weithin sichtbar die imposante Ruine der Henneburg, die das Ortsbild bis heute prägt und als eindrucksvolles Wahrzeichen gilt. Die Burganlage wurde im 12. Jahrhundert auf älteren Grundmauern errichtet und im 15. Jahrhundert vom Deutschen Orden zu einer wehrhaften Festung im Stil der Kreuzfahrerburgen ausgebaut. Heute vermitteln die mächtigen Mauern, Türme und Befestigungsreste einen anschaulichen Eindruck von der einstigen strategischen Bedeutung der Anlage, während sich von hier oben ein weiter Blick über das Maintal eröffnet. Zu Füßen der Burg entfaltet sich die historische Altstadt von Stadtprozelten mit engen Gassen und sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern, die ein geschlossenes mittelalterliches Stadtbild bewahren. Besonders sehenswert ist das Rathaus aus dem Jahr 1520, dessen markante Architektur von der einstigen Bedeutung der Stadt als Handels- und Verwaltungsort zeugt. Die gotische Pfarrkirche fügt sich ebenso harmonisch in das Stadtbild ein wie das ehemalige Spital, das an die soziale und kirchliche Geschichte des Ortes erinnert. Entlang des Mains lädt das ruhige Ufer zu Spaziergängen ein und verbindet Naturerlebnis mit historischer Atmosphäre. Stadtprozelten vereint auf kleinem Raum Geschichte, Architektur und landschaftlichen Reiz und bietet damit einen besonders authentischen Eindruck des fränkischen Maintals entlang der sagenumwobenen Nibelungenstraße. (c)WV
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. Wertheim*** - Region Westfranken

Reiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße - WertheimReiseführer Sehenswertes an der Nibelungenstraße - Wertheim

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Wertheim*** an der Nibelungenstraße

Sehenswürdigkeiten: Burgruine, historische Altstadt, Stadtbefestigung mit Türmen, Kloster Bronnbach, Baunachshaus, Grafschaftsmuseum, Hofgartenschlösschen, Schloss Kreuzwertheim

Die Stadt Wertheim am Zusammenfluss von Main und Tauber beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an historischen und kulturellen Schätzen, die sie zu einem der bedeutendsten Ausflugsziele in der Region machen. Hoch über der Stadt erhebt sich die mächtige Burgruine Wertheim, eine der größten und eindrucksvollsten Anlagen Süddeutschlands, die auf eine über 800-jährige Geschichte zurückblickt. Einst Residenz der Grafen von Wertheim, vermittelt die weitläufige Anlage mit ihren wuchtigen Mauern, dem Bergfried und den erhaltenen Bastionen ein lebendiges Bild mittelalterlicher Wehr- und Wohnkultur. Von hier bietet sich ein atemberaubender Blick auf die romantische Flusslandschaft von Main und Tauber sowie die darunterliegende Altstadt. Diese besticht mit einem einzigartigen Ensemble aus schmalen, verwinkelten Gassen, gut erhaltenen Fachwerkhäusern, kleinen Plätzen und historischen Brunnen, die zum Verweilen und Erkunden einladen. Die mittelalterliche Stadtbefestigung mit ihren charakteristischen Türmen und Toranlagen, teilweise aus dem 13. Jahrhundert, zeugt von der strategischen Bedeutung Wertheims in früheren Zeiten. Ein weiteres Highlight ist das Kloster Bronnbach, eine ehemalige Zisterzienserabtei aus dem 12. Jahrhundert, die mit romanischen und barocken Bauelementen beeindruckt und heute als Kulturzentrum, Weingut und Veranstaltungsort Besucher anzieht. Sehenswert sind zudem das Baunachshaus, ein eindrucksvolles Fachwerkgebäude aus dem Spätmittelalter, das Grafschaftsmuseum mit Sammlungen zur Stadt-, Kunst- und Handwerksgeschichte sowie das elegante Hofgartenschlösschen, das Einblicke in das Leben des Adels im 18. und 19. Jahrhundert gibt. Den malerischen Abschluss des Stadtbildes bildet Schloss Kreuzwertheim auf der gegenüberliegenden Mainseite, das mit seiner Lage und Architektur den historischen Charme der Region unterstreicht. Umgeben von weitläufigen Landschafts- und Naturschutzgebieten, bietet Wertheim zahlreiche Möglichkeiten für Wanderungen, Radtouren und Schiffsfahrten, die nicht nur Naturfreunde, sondern auch Kulturreisende begeistern und den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Romantischen Straße'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Romantischen Straße' von Würzburg über Augsburg nach Füssen
Die älteste und eine der beliebtesten Ferienstraßen Deutschlands ist die Romantische Straße. Die 413km lange Ferienstraße verläuft von Würzburg im Westen Frankens ins bayerische Schwaben nach Füssen. Bereits 1950 wurde sie eingerichtet und stellt seitdem eine attraktive Sightseeing-Route besonders für ausländische Touristen dar. Auf dem Weg von Würzburg nach Füssen führt die Romantische Straße durch einzigartige Landschaften mit herausragenden kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten, romantischen Flusstälern und Bergen. Das Landschaftsbild wechselt von Flusstälern mit fruchtbarem Ackerland zu Wäldern, Wiesen und schließlich den Bergen.

Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Mains'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Mains'Von der Quelle in Oberfranken zur Mündung in den Rhein bei Mainz
Der Main ist mit 527 Kilometern der längste rechte Nebenfluss des Rheins. Er hat zwei Quellflüsse, der Weiße Main entspringt im Fichtelgebirge, der Rote Main in der Fränkischen Alb. Sie vereinigen sich bei Kulmbach. Gegenüber der Stadt Mainz zwischen Ginsheim-Gustavsburg und der Maaraue mündet er in den Rhein. An seinen Ufern liegen große Teile des fränkischen Weinbaugebiets und zahlreiche, teils gut erhaltene historische Stadtkerne. Zu ihnen zählen Bayreuth, Kulmbach, Bamberg, Marktbreit, Ochsenfurt, Karlstadt, Wertheim und Miltenberg. Wehrhafte Burgen und ihre Ruinen, prachtvolle Schlösser und Residenzen, mächtige Dome ...


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