Wandertouren in Siegerland-Wittgnenstein
## Die südwestfälischen Mittelgebirgslandschaften des Siegerlands und des Wittgensteiner Berglands, mit dem Naturpark Rothaargebirge und dem Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg, bieten ideale Möglichkeiten für ein besonderes Wander- und Naturerlebnis. Diese Region ist reich an Sehenswürdigkeiten und lädt zu zahlreichen Ausflügen ein. Fünf sorgfältig geplante Wandertouren führen entlang der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn zwischen Siegen und Bad Berleburg sowie Bad Laasphe. Alle Wanderungen beginnen und enden an Bahnhöfen, was Ihnen eine komfortable und umweltfreundliche An- und Abreise ermöglicht. Die vorgeschlagenen Wanderungen umfassen eine Tour zur Ginsburg und nach Hilchenbach, wo Sie die historische Ginsburg und den charmanten Ort Hilchenbach erleben können. Eine weitere Route führt über die Ederquelle nach Erndtebrück und folgt dem Verlauf der Eder von ihrer Quelle bis nach Erndtebrück. Sie können auch eine Wanderung zur Ginsburg mit einer Tour nach Erndtebrück kombinieren oder den Kindelsberg besteigen und die Aussicht genießen. Der historische Priesterweg führt durch die malerische Landschaft und bietet weitere interessante Erlebnisse. Die Städte Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Erndtebrück, Bad Berleburg und Bad Laasphe, die alle mit der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn erreicht werden können, warten mit ihren historischen Ortskernen und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten auf Ihren Besuch. Nach erlebnisreichen Wandertouren laden sie zur Besichtigung und gastlichen Einkehr ein. Diese Wandertouren wurden von Mitgliedern des Arbeitskreises Schienenverkehr und dem Verkehrsclub Deutschland exklusiv für Sie zusammengestellt. (c)WO
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Wandertouren in Siegerland-Wittgnenstein
Reiseführer: Siegerland-Wittgenstein - als Taschenbuch
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Wandertour 1 - Zur Ginsburg und nach Hilchenbach
Wandertour 2 - Über die Ederquelle nach Erndtebrück
Wandertour 3 - Zur Ginsburg und nach Erndtebrück
Wandertour 4 - Zum Kindelsberg
Wandertour 5 - Priesterweg
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Siegen - Region Siegerland-Wittgenstein
Siegen ist geschichtlich geprägt von der Tradition des Bergbaus und Hüttenwesens sowie den dynastischen Verbindungen der nassauischen Landesherren. Bereits vor 1224 entstand auf dem Siegberg eine Burganlage, aus der das Obere Schloss entstand. Das Untere Schloss, Residenz der evangelischen Fürsten, wurde als dreiflügelige Schlossanlage zwischen 1695 und 1720 errichtet. Heute beherbergt das Obere Schloss die Sammlungen des Siegerlandmuseums mit dem Rubenssaal, in dem acht Originalgemälde des barocken Malerfürsten ständig zu sehen sind. Die dreiflügelige Anlage des Unteren Schlosses wurde zwischen 1695 und 1720 als Residenz der evangelischen Fürsten zu Nassau-Siegen errichtet. Erste Entwürfe stammen von Johann Moritz, Fürst von Nassau-Siegen, der der Republik der Vereinigten Niederlande als Gouverneur von Niederländisch Brasilien diente. Seine sterblichen Überreste und die seiner Familienangehörigen sind in der Fürstengruft beigesetzt. Die Nikolaikirche aus dem 13. Jh. im Mittelpunkt von Alt-Siegen ist Stadtkirche und Gruftkapelle der Grafen zu Nassau. Der sechseckige Grundriss ihres Zentralbaus ist einzigartig in Deutschland. Seit 1658 schmückt das 'Krönchen' die Spitze der Kirche. Die Marienkirche ist der einzige Sakralbau aus der Barockzeit in Siegen und Grablege der katholischen Grafen und Fürsten. Die Martinikirche auf dem Sporn des Siegberges ist der älteste noch erhaltene Sakralbau in Siegen. Ein Fußbodenmosaik im nördlichen Seitenschiff geht auf das 10. Jahrhundert zurück. Nach dem berühmten Forscher und Geologen aus Danzig (1729-1798) wurde der Reinhold-Forster-Erbstolln benannt. Für das Museum für Gegenwartskunst im alten Telegrafenamt baute Architekt Josef Paul Kleihues das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert zu einem Kunstinstitut um. (c)WO
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Kreuztal - Region Siegerland-Wittgenstein
Die Stadt Kreuztal, gegründet im Jahr 1969 im Zuge der kommunalen Neugliederung, bildet mit ihren 32.000 Einwohnern den Mittelpunkt des nördlichen Siegerlandes. Trotz ihrer vergleichsweise jungen Geschichte hat die Stadt eine reiche Vergangenheit zu bieten, die eng mit der Entwicklung der umliegenden Region verbunden ist. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstanden bedeutende religiöse Bauwerke wie die evangelische Kirche in Ferndorf und um 1250 die Pfarrkirche in Krombach, die bis heute die historische Landschaft prägen. Die Bergbauwüstung Altenberg zwischen Littfeld und Hilchenbach-Müsen ist ein weiteres Zeugnis der frühen wirtschaftlichen Aktivitäten in der Region. Das im Renaissance-Stil erbaute Schloss Junkernhees, errichtet im Jahr 1523, verkörpert einen architektonischen Höhepunkt in der Stadtgeschichte. Es zeugt von der Bedeutung des Adels in der Region und ist ein beeindruckendes Beispiel für historische Baukunst. Der Kindelsbergturm, erbaut im Jahr 1907, ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt, sondern auch ein Symbol für den Gemeinschaftssinn und das Bestreben, die natürliche Schönheit der Region zu bewahren und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Aussichtsturm des Sauerländischen Gebirgsvereins bietet nicht nur einen atemberaubenden Blick über die umliegende Landschaft, sondern erzählt auch von den Aktivitäten der Vereinsmitglieder zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Historische Hauberg Fellinghausen erinnert an eine einzigartige Form der Landnutzung, die im Siegerland um 1900 auf rund 30.000 Hektar Wald betrieben wurde. Die Haubergswirtschaft, eine traditionelle gemeinschaftliche Waldnutzung, spielte eine entscheidende Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung der Region. Sie lieferte Holzkohle für die aufstrebende Eisenindustrie und den wichtigen Rohstoff der Eichenlohe (Gerbrinde) für die florierende Lederindustrie. Insgesamt bilden die Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Junkernhees, der Historische Hauberg Fellinghausen und der Kindelsbergturm ein faszinierendes Kaleidoskop aus Historie, Natur und Kultur in der Region Siegerland-Wittgenstein. Sie veranschaulichen eindrucksvoll die enge Verbindung der Menschen in dieser Region zu ihrer natürlichen Umgebung und ihre bedeutende Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung. (c)WO
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Hilchenbach - Region Siegerland-Wittgenstein
Hilchenbach begeistert Besucher mit einer lebendigen Geschichtserfahrung und beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Der historische Marktplatz mit seinen einladenden, großzügig gestalteten Fachwerkhäusern, einem Glockenspiel und dem Stadtmuseum in der Wilhelmsburg bildet das Herzstück der Stadt. Hier können Besucher auf eine Zeitreise durch das Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert gehen und einen Überblick über die Ortsgeschichte erhalten. Die Ruine der Ginsburg, das Wahrzeichen der Stadt, erweckt die Erinnerung an die Zeit der Ritter zum Leben und bietet von der Turmspitze aus einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Landschaft. Die Ginsburg zeugt von einer faszinierenden historischen Vergangenheit und ist ein Anziehungspunkt für Geschichtsinteressierte. Das Bergbaumuseum Müsen, an der Grube Stahlberg gelegen, präsentiert eine fast 600 Jahre lang in Betrieb gebliebene Stollenanlage. Der 1.144 Meter lange Stahlberger Erbstollen wurde als Wasserableitungsstollen gebaut und gibt Einblick in die Bergbaugeschichte der Region. Das Stadtmuseum in der Wilhelmsburg vertieft die Kenntnisse über die Ortsgeschichte und beherbergt im Erdgeschoss das Gedenkzimmer für Carl Kraemer (1873-1951), den Vater des deutschen Tierschutzgesetzes, sowie Wilhelm Münker (1874-1970), Mitbegründer des deutschen Jugendherbergswerkes. Neben dem kulturellen Erbe hat Hilchenbach auch landschaftliche Schätze zu bieten. Das Naherholungsgebiet Giller und die Breitenbachtalsperre mit ihrem geteerten Rundwanderweg sind das ganze Jahr über beliebte Ziele für Spaziergänger und Sportler, die die Natur genießen möchten. Hilchenbach ist somit nicht nur ein historisch bedeutsamer Ort, sondern auch eine Oase der Erholung inmitten einer reizvollen Umgebung. (c)WO
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Tourismusinfos/Büro: Touristik-Information - Markt 13, 57271 Hilchenbach - Tel. 02733 288-133
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Erndtebrück - Region Siegerland-Wittgenstein
Erndtebrück liegt eingebettet in den Südhang des Naturparks Rothaargebirge. Die Umgebung lädt Naturliebhaber zu Wanderungen und Radtouren entlang der Eder ein, beginnend von ihrer Quelle durch das zauberhafte Edertal. Diese Aktivitäten bieten ein einzigartiges Erlebnis, das die Schönheit der Natur in vollen Zügen genießen lässt. Die architektonische Vielfalt von Erndtebrück trägt maßgeblich zum Reiz und Charakter der einzelnen Dorfbilder bei. Historische Gebäude mit gepflegtem Fachwerk, graue Schieferdächer und malerische Fachwerkwinkel prägen das Ortsbild und zeugen von einer reichen Geschichte. Das Heimatmuseum in Erndtebrück gewährt Besuchern einen faszinierenden Einblick in die lokale Geschichte. Hier können Interessierte mehr über die Entwicklung und Traditionen des Ortes erfahren, was besonders für Geschichts- und Kulturliebhaber von großem Interesse ist. Die Oldtimersammlung Bald ist ein weiteres Highlight in Erndtebrück. Rudolf Bald eröffnete das Museum im Jahr 1999 und präsentiert eine eindrucksvolle historische Fahrzeugschau. Die Sammlung umfasst 20 restaurierte Motorräder, vier Kraftfahrzeuge und einen Lanz-Bulldog, was einen Einblick in die faszinierende Welt der Fahrzeuggeschichte ermöglicht. Diese Ausstellung ist nicht nur ein Genuss für Liebhaber klassischer Fahrzeuge, sondern auch eine Zeitreise durch die Geschichte der Mobilität. Insgesamt bietet Erndtebrück eine harmonische Mischung aus Naturerlebnis und kulturellem Reichtum, was es zu einem ansprechenden Ziel für Besucher mit unterschiedlichen Interessen macht. (c)WO
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Tourismusinfos/Büro: Gemeinde Erndtebrück - Talstraße 27, 573339 Erndtebrück - Tel. +49 (0)2753 605 111
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Bad Berleburg - Region Siegerland-Wittgenstein
Die malerische Stadt Bad Berleburg zeugt von einer über 750-jährigen Tradition und beeindruckt Besucher mit einer Vielzahl sehenswerter Attraktionen. Allen voran prägt das imposante Fürstenschloss Berleburg die historische Altstadt und das Stadtbild. Das barocke Schloss der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein ist nicht nur ein architektonisches Juwel, sondern auch ein Symbol für die lange Geschichte der Stadt. Der reizvolle Schlosspark, der heute als Kurpark dient, lädt mit seinem jahrhundertealten Baumbestand zu entspannten Spaziergängen ein. Das Alexander-Mack-Museum in Schwarzenau erinnert an die im Jahr 1708 gegründete 'Kirche der Brüder', eine der ältesten Kirchen mit freikirchlicher Tradition. Eines der bemerkenswertesten Projekte der Region war die Wisent-Welt am Rothaarsteig. Auf rund 4.300 Hektar widmete sich das Projekt der Wiederansiedlung und Erhaltung der bedrohten Tierart. Heute können Besucher die majestätischen Tiere in einem Gehege am Rothaarsteig beobachten. Eines der bemerkenswertesten Projekte der Region war die Wisent-Welt am Rothaarsteig. Auf rund 4.300 Hektar widmete sich das Projekt der Wiederansiedlung und Erhaltung der bedrohten Tierart. Heute können Besucher die majestätischen Tiere in einem Gehege am Rothaarsteig beobachten. Das Schmiedemuseum in Arfeld aus dem 19. Jahrhundert gewährt Einblicke in die Geschichte des Schmiedehandwerks und beherbergt auch eine Wagnerei. In der Drehkoite in Girkhausen wird eine traditionsreiche Handwerkskunst lebendig, denn hier werden seit über 475 Jahren Holzschüsseln gedreht und Holzlöffel geschnitzt. Das Schieferschaubergwerk Raumland dokumentiert die beeindruckenden Anfänge des Schieferschaubergwerk Raumland, der mehr als 400 Jahre zurückreicht. Die Region zwischen Bad Berleburg und Schmallenberg beherbergt den WaldSkulpturenWeg - am Rothaarsteig, der mit knapp 23 Kilometern den Rothaarkamm überwindet. Dieser Kunstwanderweg, von international bekannten Künstlern gestaltet, ist in Deutschland einmalig und bietet ein faszinierendes Erlebnis entlang des Rothaarsteigs. (c)WO
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Tourismusinfos/Büro:
Touristkverein Bad Berleburg, Poststraße 42, D-57319 Bad Berleburg - Tel. 02751-9363-3
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Bad Laasphe - Region Siegerland-Wittgenstein
Bad Laasphe, eingebettet am Rande des Rothaargebirges und durch das malerische Lahntal nach Osten geöffnet, zeugt von einer reichen Geschichte, die bis vor Christi Geburt zurückreicht. Die Gegend wurde bereits früh besiedelt, was durch Überreste einer vorgeschichtlichen Wallanlage auf der Alten Burg hinter dem majestätischen Schloss Wittgenstein belegt wird. Erstmals erwähnt wurde eine Burg Wittgenstein im Jahr 1187, die als Stammsitz der Wittgensteiner Grafen diente. Heutzutage fungiert das Schloss als Internat für eine private Realschule und ein Gymnasium. Die Stadt Laasphe selbst wurde im Jahre 1277 erstmals urkundlich erwähnt. Die evangelische Kirche, das älteste Gebäude der Stadt, und die historische Altstadt, die hauptsächlich Fachwerkgebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert umfasst, präsentieren sich in einer seltenen Geschlossenheit. Bronzeplaketten in der Altstadt geben Einblicke in die Geschichte der einzelnen Gebäude. Ein Höhepunkt für Natur- und Kulturliebhaber ist das Pilzkundliche Museum, das im Jahr 1987 im 'Haus des Gastes' eröffnet wurde. Die Ausstellung beherbergt nahezu 900 verschiedene Arten von Pilzen, hauptsächlich aus der Umgebung von Bad Laasphe, aber auch 'exotische' Pilze anderer Regionen. Das 'Internationale Radiomuseum Hans Necker' in Bad Laasphe beherbergt eine weltweit einzigartige Sammlung historischer Radiogeräte, die einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Kommunikationstechnologie bietet. Die Stadt Bad Laasphe ist auch ein Paradies für Wanderfreunde, mit einem beeindruckenden Netz von über 350 Kilometern Wanderwegen, darunter der Lahnhöhenweg und der Wittgensteiner Panoramaweg. Diese Wege ermöglichen nicht nur eine aktive Erholung in der Natur, sondern bieten auch spektakuläre Ausblicke auf die umliegende Landschaft. (c)WO
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Walder-Verlag: Fragen zum Reiseführer, Sehenswürdigkeiten oder einer gedruckten Fassung ==> Walder-Verlag - Kontakt
Tourismusinfos/Büro: TKS Bad Laasphe GmbH - Wilhelmsplatz 3, 57334 Bad Laasphe - Tel. +49 (0)2752-898
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Bahnfahrplan für Rothaarbahn und Obere Lahntalbahn
Reiseführer: Siegerland-Wittgenstein - als Taschenbuch für 8,90€
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Mal wieder Rad fahren in Siegen-Wittgenstein als PDF-Datei
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Mal wieder Rad fahren im Siegtal - als Taschenbuch für 8,90 €
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Radtour entlang der Rothaarbahn - als Taschenbuch für 4,90 €
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2 LänderTour - Sieg-Bigge-Radtour - als Taschenbuch für 4,90 €
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Wandertouren Rothaarbahn - als Taschenbuch für 4,90 €
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Radtourenführer Siegtal, Rothaargebirge - Rhein
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Radtourenführer Siegerland-Wittgenstein
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Radtourenführer Rothaarbahn, NRW
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Radtourenführer Netpher-Radring
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Wander-Reiseführer Rothaarsteig
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Mal wieder wandern mit der Rothaarbahn
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Mal wieder wandern Netphener Keltenweg
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Diese Angaben sind ohne Gewähr - (c) Infos Iko Tönjes (VCD NRW) Stand 2018
Lobbyarbeit zum Schutz der Umwelt und der Menschen vor den Auswirkungen des ausufernden Verkehrs. Die Auswirkungen des Verkehrs auf unsere Umwelt und Gesundheit nehmen täglich zu. Dennoch unternimmt die Politik wenig, weil die Arbeitsplätze jetzt wichtiger sind als die Zukunft unserer Kinder: Politiker wollen wiedergewählt werden. Der VCD macht deshalb Druck auf die Politik und die Wirtschaft, um ein Verkehrssystem für alle Menschen, das den Belangen der Gesundheit und der Umwelt Rechnung trägt, einzuführen. So wurde z.B. die BahnCard eingeführt, nachdem der VCD mehr als 100.000 Unterschriften unter dem Motto 'Halbpreispaß, statt Fahrpreiserhöhungen' gesammelt hatte. Auf kommunaler Ebene wird der VCD regelmäßig zu verkehrspolitischen Entscheidungen gehört. Der VCD ist das Sprachrohr für die Verkehrsteilnehmer am Umweltverbund (Bahn, Bus, Fahrrad und zu Fuß gehen) und setzt sich mit ADFC, BUND und NABU für Umwelt und mehr Menschlichkeit im Verkehr ein. Es soll niemand in einen Automobilclub herkömmlicher Art eintreten müssen, nur um einen Schutzbrief zu erwerben. Der VCD hat sich die Aufgabe gesetzt, den 'Spagat' zwischen Umweltverein und Service-Club zu gestalten.
Auf der folgenden Karte von Nordrhein-Westfalen finden Sie die Verkehrsclub-Deutschland Organisationen die am gelingen der Reiseführer, Radtouren- und Wanderführer mit gearbeitet haben.
VCD-Karte Nordrhein-Westfalen - -XXXX-
VCD - Verkehrsclub-Deutschland
VCD Landesverband NRW -- VCD Aachen-Düren -- VCD Bergisches Land -- VCD Bochum-Gelsenkirchen-Herne -- VCD Bonn - Rhein-Sieg - Ahr -- VCD Dortmund - Unna -- VCD Düren -- VCD Düsseldorf Mettmann Neuss -- VCD Ennepe-Ruhr -- VCD Essen -- VCD Hagen -- Märkischer Kreis -- VCD Heinsberg - Mönchengladbach - Viersen -- VCD Hochsauerland -- VCD Köln -- VCD Minden-Lübbecke - Herford -- VCD Münsterland -- VCD Ostwestfalen-Lippe -- VCD Siegen-Wittgenstein + Olpe
Sollten Sie keinen Kontakt mit VCD-Aktiven der Region Baden-Württemberg bekommen können, steht Ihnen das Redaktionsteam von Reisetipps-Europa, Tel. +49(0)2732-12741 (ehrenamtliche aktive Mitglieder von ADFC, VCD und ProBahn) als Ansprechpartner zur Verfügung oder wir vermitteln Ihnen einen kompetenten VCD-Aktiven aus der Region.
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'Der Verkehrsclub Deutschland - VCD macht sich seit 1986 als gemeinnützige Organisation stark für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität. Wir kämpfen auf politischer Ebene. Und wir helfen Verbraucherinnen und Verbrauchern. 55 000 Mitglieder und Förderer unterstützen unsere Arbeit und profitieren von dem umfangreichen Service, den wir ihnen bieten. |
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Wir sind die Fahrradlobby und setzen uns für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich für mehr Radverkehr und für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen. Der Allgemeinde Deutsche Fahrradclub - ADFC ist parteipolitisch neutral, aber parteilich, wenn es um die Interessen Rad fahrender Menschen geht. |
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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa.
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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