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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Mariazellerbahn, Reblaus Express, Waldviertelbahn,
Wachaubahn, Schneebergbahn - Bahnen in Niederösterreich


Niederösterreich Bahnen - Niederösterreich Bahnen -

Mariazellerbahn, Reblaus Express, Waldviertelbahn, Wachaubahn, Schneebergbahn ...

Niederösterreich ist von einer Vielzahl attraktiver Bahnstrecken abseits der großen Hauptverkehrsachsen durchzogen, die sowohl für den täglichen Verkehr als auch für Freizeit und Tourismus von großer Bedeutung sind. Um diese regionalen und touristischen Nebenbahnen langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln, wurde im Jahr 1993 die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft gegründet, die seither für den Betrieb der Berg-, Regional- und Schmalspurbahnen im Land verantwortlich ist. Während die schmalspurigen Strecken eigenständig geführt werden, erfolgt der Betrieb der normalspurigen Linien in enger Kooperation mit der Wiener Lokalbahn. Mit insgesamt sechs Bahnen, zwei Bergbahnen und rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen die Niederösterreich Bahnen heute zum größten Mobilitätsanbieter für Alltag und Freizeit im Bundesland Niederösterreich. Zum Netz gehören die schmalspurigen Bahnen Mariazellerbahn zwischen der Landeshauptstadt St. Pölten und dem Wallfahrtsort Mariazell, die Waldviertelbahn zwischen Gmünd und Groß Gerungs beziehungsweise Litschau sowie die Citybahn Waidhofen, ergänzt durch die normalspurige Wachaubahn zwischen Krems und Emmersdorf und den Reblaus Express zwischen Retz und Drosendorf. Hinzu kommen die Zahnradbahn Schneebergbahn, die auf den höchsten Berg Niederösterreichs führt, sowie die Bergbahnen Gemeindealpe Mitterbach und Puchis Welt mit Wunderwiese und Schneeberg-Sesselbahn, die das Angebot im alpinen Raum abrunden. Das gesamte Schienennetz der Niederösterreich Bahnen umfasst rund 251 Kilometer und verbindet Städte, Regionen und Ausflugsziele auf vielfältige Weise. Ein besonderer Reiz dieser Bahnstrecken liegt im Zusammenspiel von moderner Mobilität und historischer Eisenbahnkultur, denn auf der Mariazellerbahn, der Waldviertelbahn und der Schneebergbahn kommen während der Saison regelmäßig Nostalgie-Dampflokomotiven zum Einsatz. Zusätzlich verkehren auf mehreren Strecken in der Urlaubszeit Sonderzüge mit historischen Fahrzeugen, die Eisenbahnromantik erlebbar machen und den touristischen Charakter der Bahnen weiter stärken, wodurch die Niederösterreich Bahnen Technikgeschichte, Landschaftserlebnis und zeitgemäßen Verkehr in einzigartiger Weise miteinander verbinden. (c)WV

Bahnstrecken und Züge in Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Übersichtskarte Niederösterreich

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Mariazellerbahn - Niederösterreich Bahnen

Die Mariazellerbahn der Niederösterreich Bahnen gliedert sich betrieblich und landschaftlich in eine Tal- und eine Bergstrecke und verbindet auf einzigartige Weise die Voralpen Niederösterreichs mit dem alpinen Raum der Obersteiermark. Die Talstrecke beginnt in der Landeshauptstadt St. Pölten und führt durch das idyllische Dirndltal bis nach Laubenbachmühle, wobei sie dem Lauf der Pielach folgt und eine von sanften Hügeln, Wiesen und bäuerlichen Kulturlandschaften geprägte Region erschließt, die typisch für die niederösterreichischen Voralpen ist. Dieser Streckenabschnitt zeichnet sich durch weite Ausblicke, ruhige Ortschaften und einen harmonischen Übergang zwischen Stadt und ländlichem Raum aus und bildet den verkehrlichen Zugang in das alpine Kerngebiet der Bahn. Ab Laubenbachmühle beginnt die Bergstrecke, die als landschaftlich eindrucksvollster Abschnitt der Mariazellerbahn gilt und sich zunehmend in steiler werdendes Gelände hineinzieht. Die Strecke windet sich durch enge Täler, über Viadukte und durch Tunnel in Richtung Mariazell, wobei sich immer wieder markante Ausblicke auf den Ötscher eröffnen, den höchsten und prägendsten Berg der Region. Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft deutlich alpiner, felsiger und wilder, insbesondere im Bereich der Ötscher-Gräben, die aufgrund ihrer tief eingeschnittenen Schluchten auch als Grand Canyon Österreichs bezeichnet werden. Dieser Abschnitt verbindet eindrucksvoll technische Ingenieurskunst mit ursprünglicher Natur und macht die Mariazellerbahn nicht nur zu einem wichtigen Verkehrsmittel, sondern zu einem außergewöhnlichen Reiseerlebnis, das die Vielfalt der niederösterreichischen und steirischen Landschaften eindrucksvoll erlebbar macht. (c)WV
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Reblaus Express - Niederösterreich Bahnen

Der Reblaus Express der Niederösterreich Bahnen ist ein nostalgischer Wein- und Genusszug, der als besondere Erlebnisbahn eine einzigartige Verbindung zwischen dem Weinviertel und dem Waldviertel herstellt und nicht ohne Grund als schönste Verbindung zwischen Wein- und Waldviertel bezeichnet wird. Auf einer rund 40 Kilometer langen Strecke pendelt der Zug gemächlich zwischen Retz und Drosendorf und erschließt dabei eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft, die von sonnenverwöhnten Weingärten, sanften Hügeln, kleinräumigen Feldfluren sowie stillen Wäldern und Teichen des Waldviertels geprägt ist. Die Streckenführung verläuft vielfach abseits von Straßen und Siedlungen durch Flussniederungen und naturnahe Landschaftsräume und ermöglicht ein bewusstes Abschalten vom Alltag, bei dem Genuss, Entschleunigung und Naturerlebnis im Mittelpunkt stehen. Die klassische Nostalgiegarnitur besteht aus dunkelgrünen historischen Waggons mit offenen Plattformen, die von einer Diesellokomotive gezogen werden und den Reisenden ein authentisches Reisegefühl vergangener Eisenbahnepochen vermitteln. Ein integrierter Fahrradwaggon ermöglicht den kostenlosen Transport von Fahrrädern, sodass sich die Zugfahrt ideal mit sportlichen Aktivitäten entlang des Reblaus Express Radweges kombinieren lässt. Ein besonderer Höhepunkt des Angebots ist der Heurigenwaggon, der an Samstagen, Sonn- und Feiertagen mitgeführt wird und in dem regionale Spezialitäten, erfrischende Getränke sowie ausgewählte Weine heimischer Winzerbetriebe serviert werden, auf Wunsch auch direkt am Sitzplatz der Fahrgäste. Ergänzend zur klassischen Nostalgiegarnitur verkehrt an ausgewählten Terminen der Reblaus Radexpress ohne Heurigenwaggon, der sich gezielt an Radsportbegeisterte richtet und ebenfalls einen kostenlosen Fahrradtransport sowie eine kostenfreie Stellplatzreservierung bietet. Mit seinem Zusammenspiel aus Eisenbahnromantik, regionalem Genuss, landschaftlicher Vielfalt und aktiver Freizeitgestaltung zählt der Reblaus Express zu den beliebtesten touristischen Bahnangeboten Niederösterreichs und verbindet Mobilität, Kulinarik und Naturerlebnis auf besonders eindrucksvolle Weise. (c)WV
==> weitere Infos zu Fahrplan und Fahrkarten: Reblaus Express

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Wachaubahn - Niederösterreich Bahnen

Die Wachaubahn der Niederösterreich Bahnen ist eine historisch wie landschaftlich außergewöhnliche Eisenbahnstrecke, deren Entstehung auf frühe verkehrspolitische Planungen des 19. Jahrhunderts zurückgeht. Ursprünglich war vorgesehen, eine durchgehende Bahnverbindung von Wien westwärts entlang der Donau zu errichten, die ab Stockerau am linken Donauufer über Krems bis nach Linz führen sollte, ein Projekt, das jedoch letztlich nicht umgesetzt wurde. Stattdessen entstand mit der 1858 eröffneten Kaiserin Elisabeth-Bahn, der heutigen Westbahn, eine leistungsfähige Strecke durch den Wienerwald, während die Donauuferregion zunächst nur abschnittsweise bahnmäßig erschlossen wurde. Ein wichtiger Baustein war die Strecke von Sankt Valentin nach Mauthausen, die von 1872 bis 1956 Teil der Summerauer Bahn war und in ihren Anfangsjahren noch zum Netz der Kaiserin Elisabeth-Bahn gehörte. Mit der Eröffnung der Lokalbahn Mauthausen–Grein im Jahr 1897 begann schließlich der systematische Ausbau der Bahn entlang der Donau, der in den folgenden Jahren bis nach Krems fortgesetzt wurde und 1909 mit der Übergabe der Gesamtstrecke an den öffentlichen Verkehr seinen Abschluss fand. Durch die bereits seit 1872 bestehende Verbindung nach Absdorf-Hippersdorf bestand zudem eine direkte Anbindung an Wien und den Franz-Josefs-Bahnhof, was die verkehrliche Bedeutung der Strecke weiter erhöhte. Im Jahr 1930 wurden die Lokalbahnen Mauthausen–Grein und Krems–Grein verstaatlicht und 1939 in das Netz der Deutschen Reichsbahn eingegliedert, bevor nach dem Zweiten Weltkrieg die Österreichischen Bundesbahnen Eigentümer der Strecke wurden. Aufgrund ihrer besonderen historischen, technischen und landschaftlichen Bedeutung wurde die Bahnlinie 1998 unter Schutz gestellt und ist Teil der Kulturlandschaft Wachau, die im Jahr 2000 in die Liste des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes aufgenommen wurde. Bis 2009 wurde die Donauuferbahn im Sommer von den touristischen Erlebniszügen Wachau und Strudengau befahren, die die letzten durchgehenden Personenzüge auf der gesamten Strecke darstellten und zugleich die einzigen Personenzüge zwischen Emmersdorf an der Donau und Sarmingstein waren. Die Wachau selbst ist geprägt von einer einzigartigen Verbindung aus Natur, jahrhundertealter Kulturlandschaft, bedeutenden historischen Bauwerken und international renommiertem Weinbau und gilt als eines der schönsten Flusstäler der Welt. Die Wachaubahn ist integraler Bestandteil dieses Weltkulturerbes und eröffnet Reisenden besondere Perspektiven auf Weinterrassen, historische Ortskerne, Klöster, Burgen und die Donau, da sie ein Stück abseits der Straße durch ursprüngliche Landschaftsräume führt, vorbei an altem Mauerwerk, Weingärten und blühenden Böschungen. Seit mehr als 110 Jahren verkehrt die Bahn in dieser Region und verbindet heute Krems an der Donau mit Emmersdorf gegenüber von Melk, wobei moderne goldfarbene Triebwagen mit großen Panoramafenstern und die erhöhte Trassierung außergewöhnliche Ausblicke auf die einzigartige Schönheit der Wachau ermöglichen. Die Wachaubahn steht damit exemplarisch für die gelungene Verbindung von historischer Eisenbahninfrastruktur, zeitgemäßem Bahnbetrieb und einem Kulturlandschaftserlebnis von internationalem Rang. (c)WV
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Waldviertalbahn - Niederösterreich Bahnen

Die Waldviertelbahn der Niederösterreich Bahnen ist eine traditionsreiche Schmalspurbahn und bietet eine abwechslungsreiche Entdeckungsreise für die ganze Familie durch eine der ursprünglichsten Landschaften Österreichs. Auf den Strecken zwischen Gmünd und Groß Gerungs sowie zwischen Gmünd und Litschau erschließt die rund 120 Jahre alte Bahnlinie zahlreiche landschaftliche und kulturelle Höhepunkte des Waldviertels und verbindet kleine Ortschaften, Wälder, Teiche und sanfte Hügellandschaften miteinander. Entlang der Strecke liegen viele touristische Geheimtipps und Erlebnishalte, die zu Ausflügen, Wanderungen und regionalen Entdeckungen einladen und die Bahn zu einem idealen Verkehrsmittel für Freizeit und Tourismus machen. Besonders beliebt ist die Fahrt in der klassischen Nostalgiegarnitur, die je nach Betriebstag von einer historischen Dampf- oder Diesellokomotive gezogen wird und mit ihren traditionellen Wagen eine authentische Eisenbahnatmosphäre vergangener Zeiten vermittelt. Ein fester Bestandteil dieser Zuggarnitur ist das Jausenwagerl, in dem regionale Stärkungen und erfrischende Getränke angeboten werden und das den gemütlichen Charakter der Fahrt zusätzlich unterstreicht. Ebenfalls stets mitgeführt wird ein Fahrradwaggon, der den kostenlosen Transport von Fahrrädern ermöglicht und damit die ideale Verbindung von Bahn- und Raderlebnis schafft. Sowohl der Fahrradtransport als auch die empfohlene Vorabreservierung eines Stellplatzes sind kostenlos und erleichtern die Planung eines kombinierten Ausflugs. Ergänzt wird das Fahrzeugangebot durch den sogenannten Goldenen Triebwagen, der eine besonders persönliche Reiseform bietet, da der Lokführer hier gleichzeitig als Reisebegleiter fungiert und während der Fahrt Wissenswertes zur Strecke, zur Region und zur Eisenbahngeschichte vermittelt. Auch in diesem Fahrzeug ist der Fahrradtransport kostenlos, wobei aus Kapazitätsgründen eine kostenfreie Vorabreservierung dringend empfohlen wird. Die Waldviertelbahn eignet sich in besonderem Maße für eine kombinierte Entdeckungsreise mit Bahn und Rad, da der Waldviertelbahn-Radweg sowie mehrere Etappen des internationalen Iron Curtain Trails direkt an der Strecke verlaufen und abwechslungsreiche sportliche Touren durch Natur- und Kulturlandschaften ermöglichen. Mit ihrem Zusammenspiel aus Nostalgie, Naturerlebnis, regionaler Kulinarik und moderner Freizeitmobilität ist die Waldviertelbahn ein lebendiges Beispiel dafür, wie historische Eisenbahninfrastruktur erfolgreich in ein zeitgemäßes touristisches Gesamtkonzept integriert werden kann. (c)WV
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Citybahn Waidhofen - Niederösterreich Bahnen

Die Citybahn Waidhofen der Niederösterreich Bahnen ist eine kurze, aber verkehrlich bedeutende Schmalspurbahn, die auf einer rund 5,5 Kilometer langen Strecke durch das Stadtgebiet von Waidhofen an der Ybbs verläuft und eine direkte Verbindung zwischen dem Bahnhof Waidhofen an der Ybbs und dem Stadtzentrum herstellt. Mit ihrer Spurweite von 760 Millimetern fügt sie sich in das Netz der niederösterreichischen Schmalspurbahnen ein und übernimmt vor allem eine wichtige Funktion im innerstädtischen und regionalen Alltagsverkehr. Die Strecke erschließt Wohngebiete, zentrale Einrichtungen und Arbeitsplätze und stellt damit eine attraktive Alternative zum Individualverkehr dar. Betrieben wird die Citybahn mit Dieseltriebwagen der Reihe 5090, die für den Einsatz auf Neben- und Schmalspurbahnen konzipiert sind und einen zuverlässigen, barrierearmen und fahrgastfreundlichen Betrieb ermöglichen. Durch ihre kompakte Streckenführung verbindet die Citybahn klassische Eisenbahninfrastruktur mit den Anforderungen moderner Stadtmobilität und zeigt beispielhaft, wie historische Bahntrassen sinnvoll in zeitgemäße Verkehrskonzepte integriert werden können. Die Citybahn Waidhofen leistet damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität in der Region und stärkt zugleich die Anbindung des Stadtzentrums an den überregionalen Bahnverkehr. (c)WV
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Schneebergbahn - Niederösterreich Bahnen

Die Schneebergbahn der Niederösterreich Bahnen zählt zu den eindrucksvollsten Bergbahnen Österreichs und blickt auf eine lange traditionsreiche Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1897 reicht, als die Zahnradbahn erstmals dampfend und gemächlich den höchsten Berg Niederösterreichs, den Schneeberg, erklomm. Seit ihrer Eröffnung ist sie ein technisches wie touristisches Aushängeschild des Landes und verbindet Ingenieurskunst mit alpinem Naturerlebnis. Ausgangspunkt der Fahrten ist heute ein modernes Tourismusportal, das als zeitgemäßes Entrée zur historischen Zahnradbahn konzipiert wurde und Service, Information und Komfort für Besucher vereint. Von hier aus geht es in rund 40 Minuten Fahrzeit mit dem modernen Salamander-Zug hinauf zum Bergbahnhof Hochschneeberg, der auf etwa 1.800 Metern Seehöhe liegt und als höchstgelegener Bahnhof Niederösterreichs gilt. Der Bahnhof wurde barrierefrei errichtet und ermöglicht dank überdachter Bereiche, moderner Infrastruktur und großzügiger Bahnsteige ein komfortables Ein- und Aussteigen bei jedem Wetter, sowohl für Wanderer als auch für Familien und mobilitätseingeschränkte Gäste. In den Sommermonaten wird das Angebot durch den Einsatz des Nostalgie-Dampfzuges an Sonn- und Feiertagen ergänzt, der die historische Form des Bergbahnreisens erlebbar macht und den Schneeberg so erklimmt, wie es bereits Kaiser Franz Joseph vor mehr als hundert Jahren tat. Ein besonders beliebter Zwischenhalt ist die Station Baumgartner, an der ein genussvoller Aufenthalt mit den weithin bekannten Schneebergbuchteln lockt, die als regionale Spezialität zu einem festen Bestandteil des Ausflugserlebnisses geworden sind. Nach der Ankunft am Hochschneeberg eröffnet sich den Fahrgästen im sogenannten Paradies der Blicke ein überwältigendes Panorama über die umliegende Bergwelt, das bei klarer Sicht weit über die Wiener Alpen hinausreicht. Die Schneebergbahn verbindet damit auf einzigartige Weise historische Zahnradbahntechnik, modernen Bahnbetrieb, kulinarische Tradition und alpine Landschaft und ist sowohl für Eisenbahnfreunde als auch für Natur- und Genussliebhaber eines der herausragenden Ausflugsziele Niederösterreichs. (c)WV
==> weitere Infos zu Fahrplan und Fahrkarten:Schneebergbahn

Niederösterreich Bahnen - Schneebergbahn Niederösterreich Bahnen - Schneebergbahn

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Schneeberg Puchis Welt - Niederösterreich Bahnen

Puchis Welt in Puchberg am Schneeberg ist ein vielseitiges Familien-, Freizeit- und Naturerlebnis und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Niederösterreich Bahnen am Schneeberg. Im idyllisch gelegenen Ortsteil Losenheim vereint dieses Areal mit der Wunderwiese, der Schneeberg Sesselbahn und der Wunderalm zahlreiche Angebote, die sich gleichermaßen an Kinder, Familien und Naturliebhaber richten. Bereits im Talbereich bildet die Wunderwiese das zentrale Erlebniszentrum, das mit dem größten Kunststoffmattenhang Österreichs ausgestattet ist und ganzjährig Skivergnügen ermöglicht, sodass auch in den Sommermonaten erste Schwünge geübt werden können. Ergänzt wird das Angebot durch actionreiche Attraktionen wie die PuchiCarts, mit denen Besucher auf einer speziell präparierten Strecke talwärts fahren können, sowie durch eine abenteuerliche Reifenrutsche und die beliebten Wiesenflitzer, die für zusätzlichen Spaß und Bewegung sorgen. Mit der Schneeberg Sesselbahn gelangt man bequem hinauf auf den rund 1.210 Meter hohen Fadensattel, wo sich auf der Wunderalm eine naturnahe Erlebniswelt mit abwechslungsreichen Stationen eröffnet, die spielerisch Wissen über Natur, Umwelt und alpine Lebensräume vermitteln. Die Wunderalm lädt zugleich zum Verweilen, Wandern und Genießen ein und bietet herrliche Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft. In den Wintermonaten verwandelt sich Puchis Welt in ein überschaubares und familienfreundliches Wintersportgebiet, das besonders für Anfänger und Kinder ideale Bedingungen bietet. Rund um den Schlepplift auf der Wunderwiese stehen sanfte, leicht zugängliche Pisten zur Verfügung, während fortgeschrittene Wintersportler die präparierten Skirouten im Bereich der Schneeberg Sesselbahn erkunden können. Sowohl im Tal als auch im Bergbereich sorgen gemütliche Berghütten und Gaststätten für das leibliche Wohl und runden den Aufenthalt mit regionalen Speisen und Getränken ab. Puchis Welt verbindet damit ganzjährig Bewegung, Naturerlebnis, spielerisches Lernen und Erholung und ergänzt das Bahn- und Freizeitangebot am Schneeberg um ein familienorientiertes Ausflugsziel mit hohem Erlebniswert. (c)WV
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Gemeindealpe Mitterbach - Niederösterreich Bahnen

Die Gemeindealpe Mitterbach ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Niederösterreich Bahnen und verbindet moderne Seilbahntechnik mit einem eindrucksvollen Natur- und Bergerlebnis. Zwei moderne Sesselbahnen bringen Besucher in wenigen Minuten sicher, komfortabel und barrierearm von der Talstation auf etwa 800 Metern Seehöhe bis hinauf auf den Gipfel der Gemeindealpe auf 1.626 Metern Seehöhe. Bereits die Auffahrt bietet eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegende Landschaft und macht den Höhenunterschied auf besonders entspannte Weise erlebbar. Am Gipfel angekommen eröffnet sich ein einzigartiges 360-Grad-Panorama, das bei klarer Sicht weit über die Alpen Niederösterreichs hinausreicht und unter anderem Blicke auf den Ötscher, den Schneeberg, das Hochschwabgebiet und die Ybbstaler Alpen ermöglicht. Die Gemeindealpe ist ein idealer Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Wanderungen, bei denen gut markierte Wege durch alpine Wiesen, lichte Wälder und felsige Gipfelbereiche führen und sowohl für gemütliche Spaziergänge als auch für sportlich ambitionierte Touren geeignet sind. Rastmöglichkeiten und bewirtschaftete Hütten laden dazu ein, die Natur in Ruhe zu genießen und regionale Spezialitäten zu probieren. Neben dem Wandern bietet die Gemeindealpe weitere Freizeitmöglichkeiten, die sie zu einem ganzjährigen Ausflugsziel machen, sodass sie im Sommer wie im Winter ein attraktives Angebot für Familien, Naturliebhaber und Bergfreunde darstellt. Durch die komfortable Erreichbarkeit mit modernen Bahnanlagen und die enge Einbindung in das Mobilitäts- und Freizeitkonzept der Niederösterreich Bahnen verbindet die Gemeindealpe Mitterbach alpine Erlebnisqualität mit zeitgemäßer Infrastruktur und nachhaltigem Tourismus. (c)WV
==> weitere Infos zu Fahrplan und Fahrkarten: Gemeindealpe Mitterbach

Niederösterreich Bahnen - Gemeindealpe Mittelbach Niederösterreich Bahnen - Gemeindealpe Mittelbach

Niederösterreich Bahnen - Gemeindealpe Mittelbach Niederösterreich Bahnen - Gemeindealpe Mittelbach

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weitere Online Eisenbahnfreunde Tipps

Museumsbahn Rosentalbahn - Kärnten - Österreich

Museumsbahn Rosentalbahn - Kärnten - ÖsterreichDie Museumsbahn Rosentalbahn in Kärnten ist eine nostalgische Schmalspurbahn, die eine faszinierende Zeitreise in die Vergangenheit des Eisenbahnverkehrs ermöglicht. Diese historische Bahnlinie verläuft durch das wunderschöne Rosental entlang der Drau und bietet eine einzigartige Möglichkeit, die malerische Landschaft Südkärntens auf besonders charmante Weise zu erkunden. Die Museumsbahn Rosentalbahn begeistert Eisenbahnliebhaber, Familien und Naturfreunde gleichermaßen und ist ein beliebtes Ausflugsziel in der Region. Die ursprüngliche Rosentalbahn, die 1906 eröffnet wurde, spielte einst eine bedeutende Rolle im Güter- und Personenverkehr. Heute wird sie als Museumsbahn betrieben und bietet mit ihren historischen Fahrzeugen und liebevoll restaurierten Waggons eine nostalgische Fahrt durch die idyllische Natur. Angetrieben von alten Dampflokomotiven oder nostalgischen ...

Museumsbahn Stainzerbahn - Steiermark - Österreich

Museumsbahn Stainzerbahn - Steiermark - ÖsterreichDie Stainzerbahn, auch liebevoll „Flascherlzug“ genannt, ist eine historische Schmalspurbahn in der Weststeiermark und zählt zu den charmantesten Nostalgiebahnen Österreichs. Die Bahnlinie führt auf einer rund 11 Kilometer langen Strecke von Stainz über Preding-Wieselsdorf durch die sanften Hügel und Weingärten der Region. Die Fahrt mit der Stainzerbahn ist ein besonderes Erlebnis, das sowohl Familien als auch Eisenbahnfreunde begeistert. Ursprünglich wurde die Strecke 1892 eröffnet und diente einst dem Transport von Personen und Gütern. Ihren Spitznamen „Flascherlzug“ verdankt die Stainzerbahn der Geschichte der Region: Früher transportierten die Einheimischen Heilwasser in Flaschen, die in der Umgebung gewonnen wurden. Heute fahren liebevoll restaurierte Dampflokomotiven und historische Waggons, die das nostalgische Flair der Eisenbahnromantik aufleben lassen. Die Fahrt beginnt im ...

Museumsbahn Taurachbahn - Salzburger Land - Österreich

Museumsbahn Taurachbahn - Salzburger Land - ÖsterreichsDie Taurachbahn im Land Salzburg ist eine nostalgische Schmalspurbahn, die mit ihrem einzigartigen Charme Einheimische und Touristen gleichermaßen begeistert. Eingebettet in die malerische Landschaft des Lungaus führt die Strecke von Mauterndorf nach St. Andrä und bietet eine Zeitreise in die Vergangenheit, als Dampflokomotiven und historische Waggons den Alltag prägten. Die rund 11 Kilometer lange Strecke wurde ursprünglich 1894 eröffnet und diente einst dem Güter- und Personenverkehr. Heute ist die Taurachbahn eine Museumsbahn, die liebevoll restaurierte Lokomotiven und Waggons aus vergangenen Zeiten präsentiert. Besonders in den Sommermonaten verkehren die historischen Züge und bieten ein unvergleichliches Erlebnis für Eisenbahnliebhaber und Familien. Während der Fahrt können die Passagiere die atemberaubende Bergkulisse, sanfte Wiesen und idyllische Dörfer genießen. Die ...

Eisenbahnmagazin: Museumstramway Mariazell

Museumstramway MariazellDie Museumstramway Mariazell-Erlaufsee ist bekannt für ihre historischen Schienenfahrzeuge mehrerer Österreichischer Straßenbahn- und Lokalbahnbetriebe, die auf hohem technischen Niveau restauriert wurden. Die normalspurige Straßenbahnstrecke entstand nicht wie die meisten anderen durch Reaktivierung einer eingestellten Bahnstrecke, sondern durch kompletten Neubau in den 1980er-Jahren. Da nach Jahren auf dem Schrottplatz oder zweckfremder Verwendung häufig nur noch wenig brauchbares Originalmaterial vorhanden ist, ist die umfangreiche Neufertigung auch von Großkomponenten jedoch unvermeidbar. In der Fahrzeugsammlung befindet sich unter anderem die einzige betriebsfähige Dampftramwaylokomotive der Straßenbahn Wien, die zugleich die älteste betriebsfähige Dampftramwaylokomotive der Welt ist. Seit ...

Eisenbahnmagazin: Achenseebahn

Eisenbahnmagazin AchenseebahnDie Achenseebahn ist eine Schmalspur-Zahnradbahn 1000mm Spurweite. Sie führt von Jenbach zum Seespitz am Achensee. Die Strecke ist nicht elektrifiziert und wird fahrplanmäßig ausschließlich mit Dampflokomotiven befahren. 1889 wurde die 6,76km lange Strecke feierlich eröffnet. Die knapp 7 km lange Strecke beginnt in Jenbach, dem einzigen österreichischen Bahnhof mit drei unterschiedlichen Spurweiten. Hier treffen sich die Normalspurige ÖBB, die 760mm-Schmalspur der Zillertalbahn und die Meterspur der Achenseebahn. Die Steilstrecke von Jenbach hinauf nach Eben ist mit einer Leiterzahnstange nach dem System Riggenbach ausgestattet, da hier eine maximale Steigung von 160‰ überwunden werden muss. Von dort geht es wieder ohne Zahnrad in leichtem Gefälle zum Seespitz am Ufer des Achensee, wo Anschluss zu den ...

Eisenbahnmagazin: Mariazellerbahn, Reblausbahn, Waldvielbahn, Wachaubahn, Schneebergbahn ...

Eisenbahnmagazin Mariazellerbahn, Reblausbahn, Waldvielbahn, Wachaubahn, Schneebergbahn ...Niederösterreich ist durchzogen von vielen interessanten Bahnstrecken abseits der Hauptverkehrsachsen. Schmalspurbahnen sind die Mariazellerbahn zwischen St. Pölten und Mariazell, die Citybahn Waidhofen zwischen Bahnhof und Stadtzentrum von Waidhofen, die Waldviertlerbahn zwischen Gmünd, Groß Gerungs, Litschau und Heidenreichstein, die Wachaubahn am Donauufer zwischen Krems und Emmersdorf, der Reblaus Express zwischen Retz und Drosendorf sowie die Bergzahnradbahn Schneebergbahn und die Bergbahn Mitterbach auf die Gemeindealpe. Auf einigen Strecken verkehren in der Urlaubszeit auch Sonderzüge mit historischen Dampflokomotiven. 1993 wurde für diese Nebenstrecken die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft NÖVOG für die Berg-, Regional- und Schmalspurbahnen in Niederösterreich gegründet. Seither werden die schmalspurigen Strecken .. /1W

Eisenbahnmagazin: Zillertalbahn

Eisenbahnmagazin ZillertalbahnDie Zillertalbahn ist eine Schmalspurbahn der Bosnischen Spurweite von 760mm und führt durch das Zillertal in Tirol von Jenbach an der ÖBB Inntalstrecke nach Mayrhofen. Seit Ende der 1860er Jahre wurde der Bau einer Eisenbahnstrecke gefordert, da die vorhandenen Straßen schlecht befahrbar waren. Auch mussten Reisende nach Mayrhofen eine Übernachtung in Zell am Ziller einplanen. Doch erst 1892 wurden sich die Gemeindevorsteher einig und gründeten ein sogenanntes Bahnkomitee das drei Jahre später den Bahnbau beschloss. Mehrere Projekte wurden untersucht, auch eine Verbindung zur Pinzgauer Lokalbahn über den Gerlospass. Aus Kostengründen und militärischen Erwägungen wurde die Strecke in Bosnischer Spurweite (760mm) gebaut. Mit großen Mühen und unter finanziellen Schwierigkeiten konnte die Bahn 1902 bis Mayrhofen in Betrieb ...

Eisenbahnmagazin: Ghega-Museum an der Semmerringbahn

Ghega-Museum-SemmeringIm ehemaligen Bahnwärterhaus 167, direkt am weltberühmten Viadukt 'kalte Rinne' gelegen, habe ich das 1. - und meines Wissens weltweit einzigen - Museum für CARL RITTER v. GHEGA eingerichtet. Von der Geburt bis zum Tod habe ich zahlreiche Unterlagen, mit Hilfe des ö. Staatsarchivs, zusammen getragen. Wichtige Wegbegleiter werden ebenso gezeigt, wie etwa (Kopien) der Pläne, welche CARL RITTER v. GHEGA einst gezeichnet hat. Das Haus steht unter Denkmalschutz. Zum Unterschied von den anderen noch existierenden Bahnwärterhäusern besteht dieses Haus aus Mischbauweise: 80% Ziegel, 20% Bruchsteine. Da es die ÖBB verfallen ließen, habe ich es mit einer handvoll Freunden vom Keller bis zum Dach saniert. Unterstützung gab und gibt es von niemanden! ges auf einem geschotterten Waldweg bergauf bis zum Ghega-Museum.

Eisenbahnmagazin: Tramway Museum Graz

Tramway Museum GrazDas Tramway Museum Graz befindet sich in der ehemaligen Remise der Kleinbahn Graz-Mariatrost an der Endstation Mariatrost der Straßenbahnlinie 1 der Holding Graz Linien. Es beherbergt vor allem Triebwagen der Straßenbahn aus Graz, aber auch aus anderen Städten, unter anderem Wien, Amsterdam und New York City. Der Verein Tramway Museum Graz wurde 1971 gegründet. Zur Zeit beherbergt das Museum neben vielen Kleinobjekten 40 historische Fahrzeuge, das älteste aus dem Jahr 1873. Die jüngere Geschichte des öffentlichen Verkehrs in Graz beginnt Mitte des 19. Jahrhunderts. Aufgrund der zunehmenden Industrialisierung wurden die Wege von und zur Arbeit häufiger und auch länger. Stellwagen, die ersten Einrichtungen des öffentlichen Verkehrs, reichten nicht mehr aus. 1878 nahm die Pferdestraßenbahn vom damaligen Südbahnhof (heute Hauptbahnhof) zum ...

Eisenbahnmagazin: Gurkthalbahn in Kärten

Gurkthalbahn in KärtenDie Gurkthalbahn war 1898 eine Schmalspurbahn mit 760mm Spurweite zwischen Treibach-Althofen und Klein-Glödnitz im Gurktal in Kärnten. Heute wird auf einer 3km langen Reststrecke zwischen Treibach-Althofen und Pöckstein-Zwischenwässern in den Sommermonaten mit Dampflokomotiven als Gurkthalbahn - Kärntner Museumsbahn gefahren. Die Gurkthalbahn war die erste Museumsbahn in Österreich. Auf der Gurkthalbahn können Sie noch echte Schmalspurromantik erleben. Wie vor mehr als hundert Jahren ziehen Dampflokomotiven den Zug durch blühende Wiesen und Felder. Der Verein Gurkthalbahn hat es sich zum Ziel gesetzt, die historischen Fahrzeuge von einst nicht nur zu erhalten, sondern auch zu betreiben und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Familien haben dadurch die seltene Gelegenheit, die Fahrten mit den Dampflokomotiven zu ...

Eisenbahnmagazin: Erzbergbahn in der Steiermark

Erzbergbahn in der SteiermarkIm September 1891 als Zahnradbahn eröffnet und als solche bis 1978 mit Dampflokomotiven betrieben, zählt die Erzbergbahn zweifellos zu den schönsten Bahnstrecken Österreichs. Dass sie außerdem die steilste Normalspurbahn der Europäischen Union ist, verleiht ihr zusätzlich Anziehungskraft. Eisenbahnliebhaber aus aller Welt kennen die Erzbergbahn aus jener Zeit, als sie unter schwersten Bedingungen für den Erztransport vom Steirischen Erzberg zu den Hochöfen nach Vordernberg und Donawitz bei Leoben sorgte. Nach dem Entfall dieser Verkehrsleistung wurde die Strecke im Mai 1988 von den Österreichischen Bundesbahnen eingestellt und dem Verein Erzbergbahn für den Betrieb einer Museumseisenbahn verpachtet. Im Jahr 2003 hat der Verein die Bahnlinie, sowie die Zugförderungsstelle Vordernberg und den Bahnhof Erzberg von den ÖBB käuflich ...

Eisenbahnmagazin: Pinzgauer-Lokalbahn im Salzburgerland

Ghega-Museum-SemmeringDie Pinzgauer Lokalbahn wurde am 2. Jänner 1898 eröffnet. Bereits 1889 gab es erste Pläne für die Errichtung einer Bahnstrecke von Zell am See in den Oberpinzgau. Die Vorarbeiten bis zur Konzessionserteilung dauerten jedoch noch bis 1896. Am 19. Mai 1896 unterzeichnete Kaiser Franz Josef I. die Urkunde zum Bau und Betrieb einer schmalspurigen Lokalbahn von Zell am See über Mittersill nach Krimml. Anfänglich verkehrten zwei Personenzüge, wobei ein Zug auch den Güterverkehr übernahm. Dieser diente in erster Linie dem Holztransport und dem Transport landwirtschaftlicher Güter. In Zell am See wurde die Fracht bis zur Einführung des Rollwagenbetriebs 1926 auf Normalspurwaggons umgeladen und weitertransportiert. Im Fahrgastbetrieb sorgten die Krimmler Wasserfälle für ein hohes touristisches Fahrgastaufkommen. Auch heute ist der Tourismus neben Pendlern, ...

 

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