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Ghega-Museum am Semmering
Im Alten Bahnwärterhaus an der Kalten Rinne
Eisenbahnmagazin: Ghega-Museum am Semmering
Ghega-Museum am Semmering
Das Ghega-Museum am Semmering befindet sich im ehemaligen Bahnwärterhaus 167 in unmittelbarer Nähe des weltberühmten Viadukts Kalte Rinne und ist dem Leben und Wirken von Carl Ritter von Ghega gewidmet, dem Erbauer der Semmeringbahn und einem der bedeutendsten Eisenbahningenieure des 19. Jahrhunderts. In diesem historischen Gebäude wurde das erste und nach heutigem Kenntnisstand weltweit einzige Museum eingerichtet, das sich ausschließlich mit Ghegas Biografie und seinem technischen Vermächtnis befasst. Die Ausstellung dokumentiert seinen Lebensweg von der Geburt bis zu seinem Tod und stützt sich auf umfangreiche Recherchen sowie zahlreiche Originalunterlagen und Abschriften, die unter anderem mit Unterstützung des Österreichischen Staatsarchivs zusammengetragen wurden. Ergänzt wird die Darstellung durch Informationen zu wichtigen Wegbegleitern und Zeitgenossen, die an Planung und Bau der Semmeringbahn beteiligt waren, wodurch die technischen, gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen dieser Epoche anschaulich vermittelt werden. Einen zentralen Schwerpunkt bilden originalgetreue Kopien der von Carl Ritter von Ghega selbst gezeichneten Pläne und Skizzen, die seine ingenieurtechnische Präzision und die außergewöhnlichen Herausforderungen des alpinen Eisenbahnbaus verdeutlichen. Das Bahnwärterhaus selbst steht unter Denkmalschutz und ist auch baulich eine Besonderheit, da es im Unterschied zu den meisten noch erhaltenen Bahnwärterhäusern in Mischbauweise errichtet wurde und zu etwa achtzig Prozent aus Ziegelmauerwerk sowie zu rund zwanzig Prozent aus Bruchsteinen besteht. Nachdem das Gebäude über Jahre hinweg dem Verfall überlassen worden war, wurde es ohne institutionelle oder finanzielle Unterstützung mit großem persönlichem Einsatz und mit Hilfe einer kleinen Gruppe von Freunden vollständig saniert, vom Keller bis zum Dach, wobei die historische Bausubstanz erhalten und behutsam instand gesetzt wurde. Das Museum wurde am 01.09.2012 eröffnet und ist seither an Wochenenden und Feiertagen von Anfang Mai bis Ende Oktober jeweils von 10 bis 16 Uhr geöffnet, darüber hinaus sind Besuche nach telefonischer Voranmeldung auch an anderen Tagen möglich, der Eintritt erfolgt auf Basis freier Spenden. In direktem Anschluss an das Museumsgebäude wurde zusätzlich ein Kulturpavillon errichtet, der jährlich wechselnde thematische Schwerpunktausstellungen beherbergt, darunter in den vergangenen Jahren die Geschichte der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf sowie aktuell das Thema Eisenbahnen auf Briefmarken seit 1945. Im Jubiläumsjahr der Semmeringbahn, die ihr 160-jähriges Bestehen begeht, wird das Museumsprogramm durch besondere Aktionen ergänzt, darunter eine Jubiläumslotterie mit 160 Losen und Gewinnen, historische Speisen nach überlieferten Rezepten der damaligen Bahnbauarbeiter sowie eine abendliche Gedenkmesse bei den Schachtgräbern jener Arbeiter, die beim Bau der Bahn ums Leben kamen und auf einer Wiese bei Klamm bestattet wurden. Das Bahnwärterhaus 167 liegt wenige Meter oberhalb der Eisenbahntrasse direkt neben dem Viadukt Kalte Rinne, die Anreise erfolgt mit dem PKW bis zum Viadukt, von dort führt ein etwa 300 Meter langer Weg entlang des Bahnwanderweges auf einem geschotterten Waldweg leicht bergauf zum Museum, wobei bereits dieser kurze Fußweg die topografischen und baulichen Herausforderungen der Semmeringbahn eindrucksvoll nachvollziehbar macht und die enge Verbindung von Technikgeschichte, Landschaft und persönlichem Idealismus erlebbar werden lässt. (c)WV
Bahnstrecken und Züge in Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Eisenbahnmagazin: Ghega-Museum am Semmering
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www.ghega-museum.at

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Niederösterreich ist durchzogen von vielen interessanten Bahnstrecken abseits der Hauptverkehrsachsen. Schmalspurbahnen sind die Mariazellerbahn zwischen St. Pölten und Mariazell, die Citybahn Waidhofen zwischen Bahnhof und Stadtzentrum von Waidhofen, die Waldviertlerbahn zwischen Gmünd, Groß Gerungs, Litschau und Heidenreichstein, die Wachaubahn am Donauufer zwischen Krems und Emmersdorf, der Reblaus Express zwischen Retz und Drosendorf sowie die Bergzahnradbahn Schneebergbahn und die Bergbahn Mitterbach auf die Gemeindealpe. Auf einigen Strecken verkehren in der Urlaubszeit auch Sonderzüge mit historischen Dampflokomotiven. 1993 wurde für diese Nebenstrecken die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft NÖVOG für die Berg-, Regional- und Schmalspurbahnen in Niederösterreich gegründet. Seither werden die schmalspurigen Strecken .. /1W
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Das Tramway Museum Graz befindet sich in der ehemaligen Remise der Kleinbahn Graz-Mariatrost an der Endstation Mariatrost der Straßenbahnlinie 1 der Holding Graz Linien. Es beherbergt vor allem Triebwagen der Straßenbahn aus Graz, aber auch aus anderen Städten, unter anderem Wien, Amsterdam und New York City. Der Verein Tramway Museum Graz wurde 1971 gegründet. Zur Zeit beherbergt das Museum neben vielen Kleinobjekten 40 historische Fahrzeuge, das älteste aus dem Jahr 1873. Die jüngere Geschichte des öffentlichen Verkehrs in Graz beginnt Mitte des 19. Jahrhunderts. Aufgrund der zunehmenden Industrialisierung wurden die Wege von und zur Arbeit häufiger und auch länger. Stellwagen, die ersten Einrichtungen des öffentlichen Verkehrs, reichten nicht mehr aus. 1878 nahm die Pferdestraßenbahn vom damaligen Südbahnhof (heute Hauptbahnhof) zum ...
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Die Gurkthalbahn war 1898 eine Schmalspurbahn mit 760mm Spurweite zwischen Treibach-Althofen und Klein-Glödnitz im Gurktal in Kärnten. Heute wird auf einer 3km langen Reststrecke zwischen Treibach-Althofen und Pöckstein-Zwischenwässern in den Sommermonaten mit Dampflokomotiven als Gurkthalbahn - Kärntner Museumsbahn gefahren. Die Gurkthalbahn war die erste Museumsbahn in Österreich. Auf der Gurkthalbahn können Sie noch echte Schmalspurromantik erleben. Wie vor mehr als hundert Jahren ziehen Dampflokomotiven den Zug durch blühende Wiesen und Felder. Der Verein Gurkthalbahn hat es sich zum Ziel gesetzt, die historischen Fahrzeuge von einst nicht nur zu erhalten, sondern auch zu betreiben und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Familien haben dadurch die seltene Gelegenheit, die Fahrten mit den Dampflokomotiven zu ...
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Im September 1891 als Zahnradbahn eröffnet und als solche bis 1978 mit Dampflokomotiven betrieben, zählt die Erzbergbahn zweifellos zu den schönsten Bahnstrecken Österreichs. Dass sie außerdem die steilste Normalspurbahn der Europäischen Union ist, verleiht ihr zusätzlich Anziehungskraft. Eisenbahnliebhaber aus aller Welt kennen die Erzbergbahn aus jener Zeit, als sie unter schwersten Bedingungen für den Erztransport vom Steirischen Erzberg zu den Hochöfen nach Vordernberg und Donawitz bei Leoben sorgte. Nach dem Entfall dieser Verkehrsleistung wurde die Strecke im Mai 1988 von den Österreichischen Bundesbahnen eingestellt und dem Verein Erzbergbahn für den Betrieb einer Museumseisenbahn verpachtet. Im Jahr 2003 hat der Verein die Bahnlinie, sowie die Zugförderungsstelle Vordernberg und den Bahnhof Erzberg von den ÖBB käuflich ...
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Die Pinzgauer Lokalbahn wurde am 2. Jänner 1898 eröffnet. Bereits 1889 gab es erste Pläne für die Errichtung einer Bahnstrecke von Zell am See in den Oberpinzgau. Die Vorarbeiten bis zur Konzessionserteilung dauerten jedoch noch bis 1896. Am 19. Mai 1896 unterzeichnete Kaiser Franz Josef I. die Urkunde zum Bau und Betrieb einer schmalspurigen Lokalbahn von Zell am See über Mittersill nach Krimml. Anfänglich verkehrten zwei Personenzüge, wobei ein Zug auch den Güterverkehr übernahm. Dieser diente in erster Linie dem Holztransport und dem Transport landwirtschaftlicher Güter. In Zell am See wurde die Fracht bis zur Einführung des Rollwagenbetriebs 1926 auf Normalspurwaggons umgeladen und weitertransportiert. Im Fahrgastbetrieb sorgten die Krimmler Wasserfälle für ein hohes touristisches Fahrgastaufkommen. Auch heute ist der Tourismus neben Pendlern, ...
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Walder-Verlag - Reiseführer rund um Natur, Geschichte, Kunst und Kultur: Der Walder-Verlag bietet Reiseführer für verschiedene Regionen mit vielen Sehenswürdigkeiten, Bahnreiseführer bekannter Bahnstrecken, Radtourenführer entlang abwechslungsreicher Flusslandschaften und Wanderführer in verschiedenen Mittelgebirgslandschaften an. Neu im Programm sind 'online'-Reisemagazine zu beliebten Ausflugszielen in Europa. All das ist für Sie auf Internet-Seiten zusammengestellt unter
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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