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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Online Reiseführer Burgen und Schlösser in Ostwestfalen-Lippe - Travel Guide
In der Region zwischen Teutoburger Wald und Weser

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Burgen und Schlösser in Ostwestfalen - Lippe

Bad Driburg: Ruine Jburg, Wasserburg Heerse, Burg Dringenberg - Bad Lippspringe: Alte Burg, Prinzenpalais - Bad Salzuflen: Schloss Stietencron - Bad Wünnenberg: Schloss Fürstenberg - Beverungen: Schloss Wehrden - Bielefeld: Sparrenburg - Borchen: Schloss Hamborn, Mallinckrodthof - Brakel: Schloss Rheder, Schloss Gehrden - Büren: Wewelsburg, Jesuitenkolleg, Schloss Graffeln, Burgruine Ringelstein - Detmold: Residenzschloss - Herzebrock-Clarholz: Kloster Herzebrock, Propstei, Schloss Möhler - Hiddenhausen: Wasserburg Gut Bustedt, Haus Hiddenhausen - Höxter: Kloster Corvey, Tonenburg - Hövelhof: Fürstbischöfliches Jagdschloss - Lemgo: Schloss Brake - Lichtenau: Kloster Dalheim, Mittelalterliche Burg - Paderborn: Kaiserpfalz, SchloßNeuhaus, Schloss Wewer - Rheda-Wiedenbrück: Schloss Rheda, Schloss Bosfeld - Salzkotten: Dreckburg, Ruine Vernaburg - Schieder-Schwalenberg: Schloss Schieder - Schloss Holte-Stukenbrock: Schloss Holte - Vlotho: Burgruine Vlotho- Warburg: Burgruine Desenberg

## Ostwestfalen liegt im Nordosten Nordrhein-Westfalens am Übergang der Mittelgebirge in die Norddeutsche Tiefebene. Zahlreiche Burgen, Schlösser, Herrenhäuser und Klöster sind Zeugen der reichen historischen Vergangenheit der Region und Ausdruck des Machtanspruchs der herrschenden Adelsgeschlechter und der Kirche. Einen Anfangspunkt setzen hierbei die Kaiserpfalz in Paderborn und das Kloster Corvey in Höxter an der Weser. Burgen wie die Sparrenburg in Bielefeld, die Burgruine Desenberg in Warburg und die Burgruine in Bad Lippspringe sicherten im Hochmittelalter Handelswege und aufstrebende Marktorte. Viele dieser Anlagen wie die Wewelsburg in Büren wurden in der beginnenden Neuzeit zu herrschaftlichen Schlössern ausgebaut. Das Residenzschloss in Detmold, Schloss Brake in Lemgo und Schloss Neuhaus sind weitere herausragende Beispiele für den Baustil der Weserrenaissance. Auch die Fürstbischöfe präsentierten Macht und Reichtum in aufwendigen Klosteranlagen wie in Herzebrock, Corvey und Dalheim. Darüber hinaus laden viele kleinere Schlossanlagen und Herrensitze die Besucher ein, Geschichte und Leben in früheren Zeiten zu entdecken und zu erleben und sich in den dazugehörigen Gärten zu erholen.

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber und Autor: Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Andrea Junk, Elke Beckert, Peter Höhbusch
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und Freunde / Mitarbeiter*innen
- Fotos und Texte, wenn gekennzeichnet, wurden von Tourismus-Büros freundlicherweise bereitgestellt. Der Walder-Verlag bedankt sich bei allen Sponsoren und Anzeigenkunden, die es ermöglichen, Ihnen diesen Reiseführer mit vielen Reisetipps und Freizeitattraktionen kostenlos zur Verfügung zu stellen. Anzeigen sind grau hinterlegt.


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Bad Driburg, Ruine Jburg

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Bad Driburg, Ruine Jburg

Die Ruine der Iburg im Naturpark Teutoburger Wald ging aus einer vier Hektar großen sächsischen Fliehburg aus dem 8. Jh. hervor. Sie liegt auf einem Berg westlich von Bad Driburg. Von der Burg erhalten sind der teilweise sanierte Bergfried sowie diverse Mauerreste und eine Wallanlage, die unter Einheimischen auch „Sachsenmauer“ genannt wird. Die Ruine ist ganzjährig frei begehbar.
Weitere Informationen und Bilder finden Sie im Reiseführer Sehenswertes in Ostwestfalen-Lippe


Tourismusinfos:
Ort: Bad Driburg, Westenfeldmark, Info: Bad Driburger Touristik GmbH, Lange Str. 140, Tel. 05253 9894-0
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Bad Driburg, Wasserburg Heerse**

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Bad Driburg, Wasserburg Heerse**

Sie ist die ehemalige Residenz der Äbtissinnen des kaiserlichen, freiweltlichen, hochadeligen Damenstifts, die Wasserburg Heerse. Gegründet wurde sie im Jahre 868. Bei der Anlage handelt es sich um einen Zweiflügelbau mit Vierkantturm mit Portal im Stil der Weserrenaissance. Heute ist die Burg im Besitz einer Kulturstiftung und beherbergt mehrere Museen. Darunter ein Museum für Naturkunde, Jagdkultur, Kolonialgeschichte, Ethnografie, Preußen und europäisches Kulturgut. Wassergraben und Grünanlagen im Außenbereich sind geprägt von zahlreichen Skulpturen aus aller Welt. Im Park fällt zudem eine Holzkapelle im nordischen Stil auf.
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Tourismusinfos:
Ort: Bad Driburg, Stiftsstraße 2, Tel. 495259930333, Fax: 495259930333, Besichtigung: Öffnungszeiten,
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Bad Driburg, Burg Dringenberg*

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Bad Driburg, Burg Dringenberg*

Auf einem 298 m hohen Bergkegel unweit von Bad Driburg erhebt sich eine mittelalterliche Höhenburg, die Burg Dringenberg. Einst diente die unregelmäßig viereckige Ringmaueranlage als Sommerresidenz der Paderborner Bischöfe und Landesherren. In ihrer heutigen Form ist sie etwa 450 Jahre alt. Zur Burg gehören eine Wehrmauer mit Wehrturm und ein großer Innenhof. An der Südseite befindet sich das Burgtor. Die Burg beherbergt das Museum des Heimatvereins.
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Tourismusinfos:
Ort: Bad Driburg, Burgstraße 33, Info: Heimatverein Dringenberg, Tel. 05259 1254, Besichtigung: Öffnungszeiten
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Bad Lippspringe, Alte Burg**

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Bad Lippspringe, Burgruine**

Das Paderborner Domkapitel ließ vermutlich Anfang des 14. Jh. diese Burg errichten. Von ihrer Existenz zeugt erstmals eine Urkunde aus dem Jahre 1312. Ursprünglich umfasste die Anlage die Hauptburg, im Stil einer Wasserburg, und die Vorburg, umzäunt von einem hölzernen Palisadenschutz. Die noch sichtbaren Ruinen sind die des Amtshauses der Hauptburg. Immer wieder wurde die Burg bei zahlreichen Angriffen beschädigt, wie im Dreißigjährigen und Siebenjährigen Krieg. Nachdem schon einige Gebäude der Anlage abgerissen worden waren, gab man die Burg 1785 schließlich ganz auf. Als sie 1803 in den Besitz des preußischen Staates kam, wurden ihre Reste als Baumaterial für andere Gebäude genutzt, was sich bis zum Jahre 1840 fortsetzte. Zu diesem Zeitpunkt nahm die Arminiusbad-Gesellschaft die Burgruine in Besitz. Seit 1952 gehört sie der Stadt Lippspringe und wird seitdem als Ort für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Auf einem Teil des früheren Burggeländes steht heute das Kongresshaus.
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Tourismusinfos:
Ort: Bad Lippspringe, Lange Str., Besichtigung: jederzeit, Info: Bad Lippspringe Marketing, Tel. +49(0)5252-97700
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Bad Lippspringe, Prinzenpalais**

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Bad Lippspringe, Prinzenpalais**

In den Jahren 1854/55 wurde dieses Gebäude als neues Kurhaus errichtet. Es diente bevorzugt den Mitgliedern der Westfälischen-Parforce-Jagdgesellschaft unter dem Protektorat des Herzogs Adolf von Nassau, die alljährlich im Herbst und Frühjahr Jagden in der Senne veranstalteten, als Unterkunft. Heute wird es als 'Haus des Kurgastes' genutzt. Außerdem befinden sich das Senne-Informationszentrum und das Allergie-Dokumentations- und Informationszentrum im Palais.
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Tourismusinfos:
> Ort: Bad Lippspringe, Arminiuspark 11, Besichtigung: Öffnungszeiten, Info: Bad Lippspringe Marketing, Tel. +49(0)5252-97700
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Bad Salzuflen, Schloss Stietencron**

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Bad Salzuflen, Schloss Stietencron**

Im schönen Tal der Salze liegt die lippische Salinen- und Badestadt Bad Salzuflen, die heute zu den größten Heilbädern Deutschlands zählt. Mitte des 11. Jhs. wurden die Siedlung „Uflon“ und ihre Salzstätte erstmals erwähnt. Ausgedehnte Kuranlagen verbinden die Innenstadt Salzuflens u.a. mit der ehemals selbstständigen Stadt Schötmar. Dort liegt Schloss Stietencron inmitten eines großen englischen Parks. 1660 erbaut, erhielt es Mitte des 18. Jhs. seine spätbarocke Gestalt. Seine Räumlichkeiten sind im Stil des Rokoko ausgestattet.
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Tourismusinfos:
> Infos: Kur- und Tourist Information, Tel. 05222-183183
Erreichbar: Von Bielefeld Hbf. mit ERB (Richtung Paderborn über Herford) nach Bad Salzuflen, ca. 30 Min. Von Bad Salzuflen ZOB (500m vom Bahnhof entfernt) mit Bus 946 bis Heldmanstr., von dort ca. 50m zum Schloss Stietencron. Alternativ von Bielefeld Hbf. mit RB (über Bad Salzuflen Richtung Paderborn) direkt nach Schötmar, von dort 150m zu Schloss Stietencron.
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Bad Wünnenberg, Schloss Fürstenberg*

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Bad Wünnenberg, Schloss Fürstenberg*

Ursprünglich ist die 'Freiheit Fürstenberg' im Jahre 1449 von den Herren von Westfalen an der Stelle der Burgsiedlung 'Forstenburg' entstanden. Im späten 18. Jh., zur Blütezeit des Ortes, wurde das Schloss neu errichtet. Das Anwesen befindet sich bis heute im Besitz der Familie von Westphalen.
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Tourismusinfos:
> Ort: Bad Wünnenberg-Fürstenberg, Am Schlosspark, Besichtigung: privat, Info: Bad Wünnenberg Touristik GmbH, Tel. +49(0)2953-9988-0
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Beverungen, Schloss Wehrden**

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Beverungen, Schloss Wehrden**

Gegen Ende des 17. Jh. ließ der Fürstbischof von Paderborn auf den Resten eines Landdrostenhauses das Schloss Wehrden, einen repräsentativen Barockbau, errichten. Den Zugang zu dem zweigeschossigen, elfachsigen Bau bildet ein Rundbogentor in Quadermauerwerk. Das Portal in der Hauptfront ist über eine Freitreppe begehbar. Der geschwungene Giebel ist typisch für den Stil der Weserrenaissance. Auch der Schlosspark hat seinen ganz besonderen Reiz. Besichtigt werden können nur die Außenanlagen.
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Tourismusinfos:
> Ort: Beverungen-Wehrden, Schlosshof 1, Tourist Information: Weserstr. 16 Tel. 05273 392221, Besichtigt werden können nur die Außenanlagen.
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Bielefeld, Sparrenburg***

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Bielefeld, Sparrenburg***

Von der Sparrenburg, hoch über Bielefeld gelegen, hat man einen weiten Blick über die Stadt und die Mittelgebirgslandschaft, in die Graf Ludwig von Ravensberg seine Höhenburg hineinbaute. Aus seiner Zeit, der ersten Hälfte des 13. Jhs., sind der mächtige Bergfried und Reste der Schildmauer erhalten. Aus dem 16. Jh. stammen die Neubefestigungen der Burg mit vier beeindruckenden Eckrondellen und Bastionen. Die Kasematten können zum Teil besichtigt werden. Im 18. Jh. verfielen die Gebäude, doch 1879 kaufte die Stadt Bielefeld die Burganlage vom preußischen Staat und begann mit dem Wiederaufbau. Nach weiteren umfangreichen Restaurierungsarbeiten präsentiert sich die Burg heute in einer imponierenden Gestalt.
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Tourismusinfos:
> Infos: Tourist-Information am Bahnhof, Tel. 0521-516999, Erreichbar: Von Dortmund Hbf. mit RE oder RB (Richtung Minden) nach Bie-lefeld Hbf., ca. 60 Min. Von dort mit Stadtbahn 1 (Richtung Senne) oder 2 (Richtung Sieker) bis Landgericht, ab dort 500 m Fußweg.
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Borchen, Schloss Hamborn*

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Borchen, Schloss Hamborn*

Vor rund 200 Jahren wurde Hamborn durch zwei große Höfe geprägt: den Meierhof und den Schultenhof. Diese Höfe gingen gegen Mitte des 19. Jh. in den Besitz der Familie von Hartmann über. Daraufhin wurden die Höfe zu einem großen Gut zusammengefasst und der Ostflügel des Schlosses errichtet. 1872 kaufte die Familie Mallinckrodt den Bau, bevor dieser 1879 in den Besitz eines Droste-Hülshoff gelangte. Im Jahre 1913 wechselte das Schloss erneut seinen Besitzer, der den Westflügel und die beiden Türme errichten ließ sowie das 'Kavaliershaus', das noch heute als eines der ältesten Häuser Hamborns besteht. Nachdem das Anwesen 1928 verkauft worden war, fiel die Anlage einem Brand zum Opfer, bei dem sie mit Ausnahme des Weinkellers völlig zerstört wurde. Das Anwesen wurde wieder aufgebaut, aber bald so vernachlässigt, dass es erneut zum Verkauf stand. Schließlich begann 1931 die Rudolf-Steiner-Werkgemeinschaft mit der heilpädagogischen Behandlung von Kindern, richtete darüber hinaus ein Erholungsheim ein und bearbeitete die umliegenden Garten- und Ackerflächen. Nachdem die Gemeinschaft während des Zweiten Weltkriegs enteignet wurde, gelangte die Anlage 1947 wieder in ihren Besitz und so konnte eine Waldorfschule mit Internat eröffnet werden, die sich noch heute in dem Gebäude befindet.
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Tourismusinfos:
> Ort: Borchen-Hamborn, Schloss Hamborn 5a Besichtigung: nach Absprache Info: Tel. +49(0)5251-389-0
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Borchen, Mallinckrodthof*

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Borchen, Mallinckrodthof*

Das imposante herrschaftliche Fachwerkgebäude stammt aus dem 17. Jh. Der Name des ehemaligen Oberhauses geht auf Hermann von Mallinckrodt (1821 - 1874) zurück, der 1871 den Hof von der Familie von Hartmann übernahm. Der Hof ist von einer mit Bruchsteinmauern eingefassten Gräfte umgeben, die von Quellen gespeist wird. Im so genannten 'Annettentempelchen' soll sich die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff bei ihren Besuchen in Borchen gerne aufgehalten haben. Zuletzt wurde im Gebäude des Mallinckrodthofes eine Hauswirtschaftsschule betrieben. 2005 kaufte die Gemeinde das Anwesen. Die Parkanlage ist öffentlich zugänglich. Sehenswert ist auch der 'Rosengarten' des ehemaligen Herrenhauses.
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Tourismusinfos:
Ort: Borchen-Nordborchen, Mallinckrodtstr. 6, Besichtigung: außen, Gastronomie, Info: Borchen - Bürgerbüro, Tel. +49(0)5251-3888-121
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Brakel, Schloss Rheder*

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Brakel, Schloss Rheder*

Das äußerlich eher schlicht wirkende Schloss Reeder ging aus einem Rittergut hervor. Es besteht aus Herrenhaus und hufeisenförmiger Vorburg. Im Schloss sind vor allem die mit viel Stuck verzierten Rokokoräume, der oktogonale Mittelsaal und ein als herausragend geltendes Treppenhaus erwähnenswert. Der Schlosspark besticht mit zahlreichen alten Baumriesen, einer Turmruine aus dem 19. Jh. und einem Weidenpalais. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und ist nur von außen zu besichtigen. Park und Weidenpalais sind ganzjährig geöffnet.
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Tourismusinfos:
> Ort: Brakel-Reder, Nethetalstraße 10, Info: Schloss und Gräflich v. Mengersen´sche Dampfbrauerei Rheder, Nethetalstraße 10, Tel. 05272 39230
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Brakel, Schloss Gehrden*

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Brakel, Schloss Gehrden*

Schloss Gehrden, eine ehemalige Benediktinerinnenabtei, kann auf eine über 850-jährige Klostergeschichte zurückblicken. Ein Highlight der ehemaligen Klosterkirche ist das größte historische Glockengeläut Westfalens. Heute beherbergt das Schloss ein Hotel, zwei Restaurants und neun Veranstaltungsräume. Im angrenzenden Garten steht die sogenannte Zwölf-Apostel-Linde, deren Alter auf 400 bis 800 Jahre geschätzt wird.
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Tourismusinfos:
Ort: Brakel-Gehrden, Schloßstraße 6, Info: Hotel Schloss Gehrden, Tel: +495648/963200
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Büren, Wewelsburg***

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Büren, Wewelsburg***

Das Wahrzeichen des Paderborner Landes, die Wewelsburg, liegt auf einem Bergsporn hoch über dem Almetal. Bereits im 12. Jh. befand sich an gleicher Stelle die Burganlage des Grafen Friedrich v. Arnsberg. Das Weser-Renaissanceschloss in seiner heutigen Form als einziges Dreieckschloss Deutschlands entstand jedoch erst 1603 - 1609. Nach einem missglückten Sprengversuch der SS im Jahre 1945 wurde ein Großteil der Burg bei einem Feuer zerstört. Nachdem der Wiederaufbau 1949 abgeschlossen war, wurde bereits 1950 eine Jugendherberge in der Burg eröffnet. Heute befindet sich außerdem noch das Hist. Museum des Hochstifts Paderborn in der Burg, das in 29 Räumen unter anderem die Geschichte der Wewelsburg und des Paderborner Landes dokumentiert. Schließlich dient die Ausstellung 'Wewelsburg 1933 - 1945 Kult- und Terrorstätte der SS' als Gedenkstätte an das KZ Niederhagen/Wewelsburg.
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Tourismusinfos:
> Ort: Büren-Wewelsburg, Burgwall 19, Besichtigung: Öffnungszeiten, Info: Kreismuseum Wewelsburg, Tel. +49(0)2955-7622-0
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Büren, Jesuitenkolleg*

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Büren, Jesuitenkolleg*

Dort, wo bis ins 18. Jh. die Burg der Edelherren von Büren stand, wurde nach dem Tod Moritz von Bürens aufgrund seines testamentarischen Wunsches 1717 - 1728 das Jesuitenkolleg gebaut. Heute ist das Mauricius-Gymnasium (lat. für Moritz) in dem Gebäude angesiedelt.
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Tourismusinfos:
> Ort: Büren, Bahnhofstr.. Besichtigung: außen jederzeit Info: Touristikgemeinschaft Büren, Tel. +49(0)2951-970124
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Büren, Schloss Graffeln*

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Büren, Schloss Graffeln*

Das neubarocke Landschlösschen wurde 1910 - 11 als Herrenhaus einer Gutsanlage von der Familie von und zu Brenken errichtet. Die drei Rundtürme an den Ecken erinnern an die Wewelsburg. Die historische Gartenanlage ist heute größtenteils verwildert.
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Tourismusinfos:
> Ort: Büren-Wewelsburg, Graffeln, Besichtigung: Privat, von der Straße einsehbar, Info: Tel. +49(0) 27951-2270, oder Touristikgemeinschaft Büren, Tel. +49(0)2951-970124
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Büren, Burgruine Ringelstein*

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Büren, Burgruine Ringelstein*

Auf dem Harthberg können die Überreste der um 1200 von den Edelherren von Büren errichteten Burg besichtigt werden. Der Hexenkeller zeugt von den zahlreichen Hexenprozessen, die hier während des 30-jährigen Krieges stattgefunden haben.
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Tourismusinfos:
> Ort: Büren-Ringelstein, Harthberg, Besichtigung: jederzeit, Info: Tel. +49(0)29595-332
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Detmold, Residenzschloss***

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Detmold, Residenzschloss***

Das Residenzschloss der Grafen zur Lippe nimmt fast ein Viertel der kreisrunden Altstadt Detmolds ein. Ältester Bestandteil der Vierflügelanlage ist der Bergfried der Burg, die im 14. Jh. an dieser Stelle stand. Seine glockenförmige Haube erhielt er erst Anfang des 17. Jhs. Von den kräftigen Befestigungsanlagen und Eckbastionen blieb im 16. Jh., als das Schloss nach den Plänen des Baumeisters Jörg Unkair ausgebaut wurde, nicht viel erhalten. Die Anlage um einen rechteckigen Binnenhof erinnert an Unkairs ersten Entwurf in Westfalen, an Schloss Neuhaus. Unter den vielen architektonischen Details, die näheres Augenmerk verdienen, ist der so genannte „Trompetergang“ besonders erwähnenswert. Diese Galerie zwischen den Treppentürmen an der Hoffront veranschaulicht gut die Formensprache früher Weserrenaissance. Sehenswert ist jedoch auch die Ausstattung der Innenräume und das Ensemble der Nebengebäude rund um den gärtnerisch gestalteten Schlossplatz.
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Tourismusinfos:
> Infos: Tourist Information, Tel. 05231-977327, Erreichbar: Von Bielefeld Hbf. mit RE (Richtung Altenbeken) oder mit RB (Richtung Paderborn) nach Detmold, ca. 30 bzw. 45 Min. Vom Bahnhof ca. 600m zum Schloss.
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Herzebrock-Clarholz, Kloster Herzebrock**

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Herzebrock-Clarholz, Kloster Herzebrock**

Ein bedeutendes Bauwerk der Gemeinde Herzebrock an der Grenze zum Münsterland ist das 1803 säkularisierte Kloster Herzebrock. Der Klosterhof wird von zwei barocken Bauwerken flankiert. An den Kirchturm schließt sich das einstige Wohnhaus der Laienschwestern an. Im Nordflügel kann der ehemalige, 2005 renovierte Gewölbekeller besichtigt werden. Zudem ist im Kloster das Heimatmuseum untergebracht.
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Tourismusinfos:
Ort: Herzebrock-Clarholz, Klosterstraße 6, Info: Heimatverein Herzebrock, Möhlerstr. 75a, Tel. 05245-2785, Klostermuseum von Anfang Juni bis Mitte Oktober sonntags 15 Uhr bis 18 Uhr (sowie nach telefonischer Vereinbarung) geöffnet.
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Herzebrock-Clarholz, Propstei*

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Herzebrock-Clarholz, Propstei*

Die Propstei ist Teil des ehemaligen Klosters und neben der mittelalterlichen Kirche das größte Gebäude der Klosteranlage. Sie ist ein bedeutendes Zeugnis der barocken Umgestaltung des Klosters im 18. Jh. Besonders beeindruckend sind die repräsentative Eingangshalle mit Porträtgemälden von Päpsten, Pröpsten und Bischöfen sowie der Kapitelsaal und das Klostermuseum mit Sehenswertem aus der Geschichte des Klosters.
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Tourismusinfos:
Ort: Herzebrock-Clarholz, Info: Klostergarten Clarholz, Propsteihof, Tel.: 05245 444 230, Besichtigung: Öffnungszeiten, nach Vereinbarung unter Tel. 05245-5646
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Herzebrock-Clarholz, Schloss Möhler*

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Herzebrock-Clarholz, Schloss Möhler*

Von dem ehemaligen zweiflügeligen, barocken Wasserschloss aus dem 13. Jh. steht heute noch der Hauptflügel. Die Seitenflügel gibt es nicht mehr. Das Schloss war maßgebend an der Dorfentwicklung beteiligt, denn mit seinem Bau siedelten sich dort Bauern und Handwerker an. Die Innenräume des Schlosses werden heute gewerblich genutzt und können nicht besichtigt werden, im Gegensatz zum barocken Garten.
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Tourismusinfos:
Ort: Herzebrock-Clarholz, Schlossallee 7, Info: Team Location Schloss Möhler, Tel.: +49 5245 9259315
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Hiddenhausen, Wasserburg Gut Bustedt*

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Hiddenhausen, Wasserburg Gut Bustedt*

Erbaut wurde das Gut Bustedt im Jahre 1415 inmitten eines bewaldeten Naturschutzgebietes. Das ursprünglich als Wasserburg erbaute Gut gliedert sich in Haupt- und Vorburg, die jeweils auf zwei Inseln angelegt sind. Neben dem Hauptgebäude gehören ein Bettenhaus, ein ehemaliges Gefängnis, Scheunen, Stallungen sowie ein großer Bauerngarten und ein Tierdorf zur Anlage. Heute ist hier ein Biologiezentrum untergebracht.
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Tourismusinfos:
Ort: Hiddenhausen, Gutsweg 35, Info: Touristikgemeinschaft Wittekindsland e.V., Goebenstraße 3-7, 32052 Herford, Tel. (0049)5221 / 189 15 39
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Hiddenhausen, Haus Hiddenhausen*

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Hiddenhausen, Haus Hiddenhausen*

Etwa 700 m vom Gut Bustedt entfernt findet man den Adelssitz Haus Hiddenhausen. Seine heutigen Gebäude stammen teilweise aus dem 17. und 18. Jh. und wurden entsprechend dem Baustil der Barockzeit errichtet. Mittelpunkt der Anlage ist das Herrenhaus, das von zwei der insgesamt drei Fachwerkscheunen flankiert wird. In zwei dieser Scheunen befindet sich das Holzhandwerksmuseum. Haus Hiddenhausen befindet sich seit über 300 Jahren in Privatbesitz.
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Tourismusinfos:
Ort: Hiddenhausen, Maschstraße 16, Führungen Museum: Besichtigung: Öffnungszeiten,
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Höxter, Kloster Corvey***

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Höxter, Kloster Corvey***

Schnurgerade verläuft die Allee, die schon seit Beginn des 18. Jhs. Höxter mit der alten Benediktinerabtei Corvey verbindet. Noch heute zieht allein das Westwerk der Kirche überregional viele Bewunderer an. Bereits 830 wurde mit dem Bau der Abteikirche und des Klosters begonnen, das mit einem rechteckigen, von Mauern umschlossenen Grabensystem nach außen gesichert wurde. Die Ähnlichkeit der karolingischen Anlage mit einem römischen Militärlager ist ersichtlich. Wie die Abteikirche immer wieder um- und ausgebaut, erhielt die weitläufige Klosteranlage Anfang des 18. Jhs. ihre heutige barocke Schlossgestalt. Abgesehen von der Nordfront, ist die Architektur schmucklos geblieben. Dem entsprechend sind nur wenige Innenräume be-sonders prunkvoll ausgestattet, etwa der Kaisersaal, der den Porträts von zwanzig deutschen Kaisern gewidmet ist und mit Stuckatur reich geschmückt wurde, oder die große fürstliche Bibliothek. An die Zeit des Klosters erinnert die Dreiflügelanlage des Kreuzgangs mit Triumphkreuz und Grabstätten der Mönche, sowie der Äbtegang, eine Bildnisgalerie aller ehemaligen Äbte Corveys. Das Schloss ist heute Museum für Volks- und Heimatkunde.
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Tourismusinfos:
> Infos: Schloss Corvey, Tel. 05271-694402, Erreichbar: Von Hamm Hbf. mit RB (Richtung Warburg) bis Paderborn, von dort mit RB (Richtung Holzminden) bis Bahnhof Höxter-Rathaus, ca. 115 Min. Von dort ca. 2km Fußweg zum Schloss.
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Höxter, Tonenburg*

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Höxter, Tonenburg*

Nahe der Ortschaft Albaxen, einem Stadtteil von Höxter steht die Tonenburg, eine Trutzburg aus dem 14. Jh. Neben der Burg gehören eine Scheune und Wirtschaftsgebäude aus dem 18. Jh., eine Hofanlage mit Ackerhaus aus dem 17. Jh. sowie eine alte Brennerei aus dem 17. Jh. zur Anlage. Nicht zu vergessen ein 700 Jahre alter Brunnen. Die Brennerei ist heute Restaurant. Zudem bietet die Burg Zimmer zur Übernachtung an.
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Tourismusinfos:
Ort: Höxter, Thonenburg 1, Info: Tonenburg GmbH & Co.KG, Thonenburg 1, Tel. 05271 92 11 82
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Hövelhof, Fürstbischöfliches Jagdschloss**

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Hövelhof, Fürstbischöfliches Jagdschloss**

1661 ließ der Paderborner Fürstbischof Dietrich Adolph von der Recke das Schloss neben dem Hövelhof bauen. Zeitgleich entstanden die Nebengebäude Küche, Stall und Tierhaus. 1715 erhielt das Dorf mit Levinus Richter seinen ersten ständigen Geistlichen. Diesem wurde das Schloss als Wohnsitz zugewiesen. Seitdem dient es als Pfarrhaus der kath. Kirchengemeinde. Neben dem Beginn der Kirchengemeinschaft in Hövelhof ist auch der Anfang der Schulbildung in diesem Gebäude anzusiedeln: So wurde Levinus Richter verpflichtet, die Hövelhofer Kinder gegen ein Schulgeld zu unterrichten. Aufgrund dieses Schulgeldes schickten in den ersten Jahren jedoch nur sehr wenige Eltern ihre Kinder in die Schule.
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Tourismusinfos:
> Ort: Hövelhof, Schlossstr. 9, Besichtigung: außen jederzeit, Info: Pfarrbüro, Tel. +49(0)5257-930481
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Lemgo, Schloss Brake***

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Lemgo, Schloss Brake***

Bedeutend wie die Stadt ist das Wasserschloss Brake, das südöstlich von Lemgo liegt. Seit dem 13. Jh. befand es sich im Besitz der Edelherren zur Lippe, die es im 16. und 17. Jh. zu einer repräsentativen Vierflügelanlage ausbauten. Beherrscht wird die Gesamtanlage von dem sechsgeschossigen Turm des Nordflügels, der in seiner Ähnlichkeit mit italienischen Bauten einmalig in der Weserrenaissance ist. Von ihm hat man einen weiten Blick über Lemgo. In einem Teil des Schlosses ist das Weserrenaissance-Museum eingerichtet, das einen Überblick über die Kulturgeschichte des Weserraumes im 16. und frühen 17. Jh. vermittelt.
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Tourismusinfos:
> Infos: Verkehrsverein Lemgo, Tel. 05261-98870; Weserrenaissance-Museum Schloss Brake, Tel. 05261-9450-0, Erreichbar: Von Bielefeld Hbf. mit RB nach Lemgo Bahnhof, von dort mit Bus 732 (Richtung Sehlberg bzw. Bad Pyrmont) oder Bus 921 (Richtung Barntrup bzw. Dörentrup) zum Schloss Brake. Am Wochenende nur Anruflinienverkehr (Anmeldung mind. 60 Min. vorher unter Tel. 05231-977782). Alternativ ca. 1,5km Fußweg vom Bahnhof.
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Lichtenau, Kloster Dalheim**

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Lichtenau, Kloster Dalheim**

Bereits im 8. Jh. verfügte Dalheim über eine kleine Pfarrkirche. Das Kloster entstand jedoch erst, als ein im 12. Jh. gegründeter Augustinerinnen-Konvent eine der Nachfolgerkirchen als Klosterkirche nutzte. Frauenkloster und Ansiedlung lösten sich bald auf. Erst 1429 erfolgte die Wiederbesiedlung durch Augustiner-Chorherren des Klosters Böddeken. Darauf folgte die Neuerbauung der kompletten Anlage. So wurden die spätgotische Kirche und das Konventgebäude errichtet, die weitgehend erhalten geblieben sind. Prior Barthold Schonlau trieb ab 1708 den Ausbau der Anlage voran, wobei der Ehrenhof, die Wirtschaftsbauten und die großflächige Gartenanlage entstanden. Als Resultat der Säkularisierung wurde das Kloster 1803 aufgelöst und als Staatsdomäne verpachtet. 1979 wurde die Anlage vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe erworben, der sich seitdem um Wiederherstellung und Erhalt der Anlage bemüht. Kreuzgänge und Kirche ermöglichen schon heute einen Einblick in die Grundzüge des klösterlichen Lebens. Besonders sehenswert sind die Deckenmalereien in der Kirche aus dem Jahre 1470 - 1480 und 1520.
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Tourismusinfos:
> Ort: Lichtenau-Dalheim, Am Kloster 9, Besichtigung: Das Außengelände des Klosters ist ganzjährig zugänglich. Besichtigung: Öffnungszeiten, Info: Kloster Dalheim, Tel. +49(0)5292-93190, oder Tourist-Information, Tel. +49(0)05292-931925
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Lichtenau, Mittelalterliche Burg*

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Lichtenau, Mittelalterliche Burg*

Diese Burg entstand während des 14. Jahrhunderts. in der Zeit der großen Fehden des ausklingenden Mittelalters. Viele Menschen aus den ungeschützten Orten der Umgebung suchten damals im befestigten Lichtenau Schutz vor Übergriffen und Verwüstung.
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Tourismusinfos:
> Ort: Lichtenau, An der Burg, Besichtigung: außen jederzeit , Info: Bürgerbüro der Stadt Lichtenau, Tel. +49(0)5295-8950,
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Paderborn, Kaiserpfalz***

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Paderborn, Kaiserpfalz***

Unweit des Paderborner Domes wurde bei Ausgrabungen 1964 - 68 die Pfalzanlage Karls des Großen aus dem 8/9.  Jh. freigelegt. Neben dieser karolingischen Pfalz wurde ein weiterer, sensationeller Fund gemacht: Die ottonisch-salische Kaiserpfalz aus der Zeit Heinrichs des II. Da die Reste dieser Pfalz weitaus besser erhalten waren als die der älteren, war ein Wiederaufbau des historischen Bauwerks auf den ursprünglichen Grundmauern möglich. Heute dient das Gebäude nicht nur als Ort für kulturelle Veranstaltungen, sondern auch als Museum unter der Trägerschaft des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Die Ausstellung beinhaltet natürlich Fundstücke aus der älteren Pfalz, wie z.B. Glasfragmente und Keramik. Darüber hinaus wird auch die Entwicklung der Region bis zur Einführung des Christentums durch Karl den Großen dokumentiert. Den Hauptteil der Ausstellung nimmt jedoch die Pfalz aus dem 11. Jh. ein. Schließlich widmet sich ein neuer Teil des Museums der Stadtarchäologie.
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Tourismusinfos:
> Ort: Paderborn, Am Ikenberg 2, Besichtigung: Öffnungszeiten, Info: Tel. +49(0)5251-105110
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Paderborn, Schloss Neuhaus***

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Paderborn, Schloss Neuhaus***

4 km außerhalb der Kernstadt, im Stadtteil Schloß Neuhaus, befindet sich das gleichnamige Weserrenaissance-Wasserschloss. Die Anfänge dieses Prachtbaus reichen bis in das 14. Jh. zurück. Die heutige Form bekam die vierflügelige Anlage, mit ihren kennzeichnenden Ecktürmen, jedoch erst im 16. Jh. Noch bis 1802 diente das Schloss als Wohnsitz der Paderborner Fürstbischöfe. Pünktlich zur Landesgartenschau im Jahre 1994 wurde das Schloss mitsamt seinen Nebengebäuden umfangreich renoviert. Zu diesem Anlass wurde die barocke Gartenanlage nach den Originalplänen aus dem 18. Jh. rekonstruiert. Die Anlage befindet sich mitten in einem 42 ha großen Schloss- und Auenpark. Im Schlossinneren, im historischen Remter, dokumentiert eine ständige Ausstellung die Baugeschichte der Anlage vom 13. bis Ende des 19. Jh., wobei besonders die frühe und späte Weserrenaissance, wie auch die Barockisierung im 18. Jh. unter Fürstbischof Clemens August von Bayern, hervorgehoben wird.
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Tourismusinfos:
Ort: Paderborn - Schloss Neuhaus, Schlosspark , Besichtigung: Öffnungszeiten, außen jederzeit, Info: Tel. +49(0)5251-88-1062
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Paderborn, Schloss Wewer*

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Paderborn, Schloss Wewer*

Die Besiedlung dieses Ortsteils von Paderborn geht bis ins 9. Jh. zurück. Im 12. Jh. ist ein Ministerialiengeschlecht 'von Wevere' verbürgt, das im 15. Jh. ausstarb und der Besitz an das Paderborner Domkapitel zurückfiel. Neben dem alten Wohnsitz, der sogenannten 'alten Burg', wurde Ende des 17. Jh. ein barockes Schloss errichtet.
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Tourismusinfos:
> Ort: Paderborn-Wewer, Besichtigung: nur vom Weg einsehbar, privat, Info: Paderborn - Tourist-Information, Tel. +49(0)5251-882980
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Rheda-Wiedenbrück, Schloss Rheda**

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Rheda-Wiedenbrück, Schloss Rheda**

Im Südwesten Rhedas erhebt sich der große künstliche Hügel, der schon im 12. Jh. aufgeschüttet wurde, um den Übergang der Fernstraße Paderborn – Münster über die Ems mit einer Burg zu schützen. Wie Schloss Steinfurt ist Schloss Rheda ein Beispiel dafür, dass auch Großanlagen auf so genannten „Motten“ errichtet wurden. Im Innenhof des Schlosses gleitet der Blick über Jahrhunderte: angefangen mit dem Kapellenturm des 13. Jhs., mit dem die Burg erstmals ausgebaut wurde, über einen schönen Renaissance-Galerieflügel von 1612, zu dem Barock-Haupttrakt des 18. Jhs. und dem Wohnturm des 15. Jhs. Bedeutendster Teil dieses Ensembles ist jedoch der wuchtige Kapellenturm aus der Stauferzeit. Er ähnelt syrischen Kreuzfahrerburgen und verbindet Festungs-, Wohn- und Sakralbau in beeindruckender Weise. Zugleich spiegelt er die Stellung und Bedeutung des Hauses Lippe wider. Panoramatapeten des frühen 19. Jhs. findet man in Deutschland nirgends sonst.
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Tourismusinfos:
Infos: Fürstliche Kanzlei Rheda, Tel. 05242-94710; Flora Westfalica, Tel. 05242-93010, Erreichbar: Von Dortmund Hbf. mit RE (Richtung Minden) oder von Bielefeld mit RE (Richtung Düsseldorf) nach Rheda-Wiedenbrück, ca. 60 bzw. 25 Min. Von dort mit Bus R11 (Richtung Lippstadt) bis Schlossstraße, alternativ ca. 1km Fußweg.
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Rheda-Wiedenbrück, Schloss Bosfeld*

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Rheda-Wiedenbrück, Schloss Bosfeld*

Das kleine Wasserschloss Bosfeld im gleichnamigen Ortsteil wurde Anfang des 18. Jh. als barockes Herrenhaus erbaut. Das von einem Wassergraben umgebene Gebäude besitzt einen für den Barock typischen hervorspringenden Gebäudeteil sowie aufgesetzte Dreiecksgiebel. Die Eingangstür mit Barockportal ist über eine doppelläufige Freitreppe erreichbar. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
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Tourismusinfos:
Ort: Rheda-Wiedenbrück, Steinweg 16 Info: Fürstlich zu Bentheim Tecklenburgische Kanzlei, Steinweg 2, Telefon 05242-947125, Außenanlagen können jederzeit besichtigt werden Historische Räume und Kutschenmuseum ganzjährig, nach Anmeldung, im Rahmen von Schlossführungen geöffnet, In Sommermonaten sonntags offene Führungen, ohne Anmeldung
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Salzkotten, Dreckburg*

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Salzkotten, Dreckburg*

1350 wurde diese Turmburg von Domprobst Otto von Bentheim erbaut. Zunächst wurde sie ausschließlich als Wohnsitz vornehmer Geistlicher genutzt, wie auch ein Dokument aus dem Jahre 1434 belegt, in dem die Burg als Schloss des Bistums Paderborn bezeichnet wird. 1580 erwarb die Familie von Schilder das Bauwerk, das fortan als Rittersitz diente. In dieser Funktion blieb die Burg auch, nachdem der Osnabrücker Domherr Wilhelm Anton von der Asseburg sie bei der Zwangsversteigerung 1728/29 in Besitz nahm. Nach seinem Tod richtete der Graf von Westfalen das Gebäude für die landwirtschaftliche Nutzung ein. In der zweiten Hälfte des 18. Jh. entstanden bei einem Umbau unter anderem der Anbau zweier Barockflügel. Im dritten Stock der Burg sind heute noch die Reste eines Renaissancegemäldes mit einem Jungbrunnenmotiv zu sehen.
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Tourismusinfos:
> Ort: Salzkotten, Dreckburg, Besichtigung: außen jederzeit, auch vom Fußweg (Südseite), Info: Salzkotten - Bürgerbüro, Tel. +49(0)5258-507-100
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Salzkotten, Ruine Vernaburg*

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Salzkotten, Ruine Vernaburg*

Wilhelm Krewet, Oberhaupt einer bedeutenden Ministerialienfamilie, ließ 1607 diese Burg erbauen, wie noch heute die Inschrift 'Anno 1607' am Hauptgiebel bezeugt. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Salzkotten von den Hessen und den Schweden besetzt. Nach einem Waffenstillstand wurde die Burg der Stadt Salzkotten übergeben. 1633 wurde nach Bruch des Waffenstillstandes ein Großteil der Salzkottener durch die Besatzer umgebracht. Als nach der Belagerung Wilhelm Krewets Sohn Diedrich Wilhelm ohne männliche Nachfahren starb, gelangte die Burg über seine Tochter Anna Maria an die Familie von Brenken, in deren Besitz sie sich auch heute noch befindet. Von der einstigen Vorburg ist nichts mehr zu sehen. Jedoch ist die Hauptburg mit einem von ehemals drei Türmen noch teilweise erhalten geblieben.
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Tourismusinfos:
> Ort: Salzkotten-Verne, Krewetstr. Besichtigung: privat, vom Ortsteil Verne einsehbar Info: Salzkotten - Bürgerbüro, Tel. +49(0)5258-507-100, Tel. +49(0)5258-9359555
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Schieder-Schwalenberg, Schloss Schieder*

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Schieder-Schwalenberg, Schloss Schieder*

Versteckt hinter hohen Bäumen, im Kneipkurort Schieder verbirgt sich ein Kleinod barocker Architektur, das Schloss Schieder, umgeben von einem englischen Landschaftspark aus dem 19. Jh. und einem Barockgarten. Errichtet wurde es im 18. Jh. im Stil des niederländischen Klassizismus, einer Form des Barock. Neben dem Schloss stehen das Back-und Brauhaus mit der Schlosskapelle. Jahre später kamen Marstall, Remise und das Prinzen-oder Teehaus hinzu. Vom alten Barockgarten sind Kaskaden und Terrassen erhalten.
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Tourismusinfos:
Ort: Schieder-Schwalenberg, Im Kurpark 1, Tel. 05284/94373794 oder 05282/969301, Führungen bei rechtzeitiger Anmeldung unter 05282-8816 jederzeit möglich
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Schloss Holte-Stukenbrock, Schloss Holte**

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Schloss Holte-Stukenbrock, Schloss Holte**

Die Entwicklung der Stadt in der westfälischen Bucht wurde wesentlich von Schloss Holte beeinflusst. Dabei handelt es sich um eine barocke Wasserschlossanlage aus dem 17. Jh., der Nachfolgebau einer wehrhaften Wasserburg aus dem 14. Jh. Das Schloss steht auf einer kleinen Insel und ist von einer sechseckigen Ringmauer mit polygonalen Türmen umgeben. Neben zwei quadratischen Ecktürme am Hauptgebäude finden sich noch weitere bauliche Besonderheiten.
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Tourismusinfos:

Ort: Schloss Holte-Stukenbrock, Am Schloss 1, Info: Fremdenverkehrsamt, Rathausstraße 2, Tel.: 05207 - 89050
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Vlotho, Burgruine Vlotho

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Vlotho, Burgruine Vlotho

Die Ruine der 1250 erbauten Burg Vlotho erhebt sich auf einem 141m hohen Geländesporn oberhalb der gleichnamigen Kleinstadt. Noch weitestgehend erhalten ist die Ringmauer, während von anderen Gebäuden nur noch die Grundmauern vorhanden sind. Der Burgbrunnen weist gegenwärtig eine Tiefe von 52m auf. Es wird vermutet, dass die nahe liegende Schwedenschanze eine Verbindung zur Burganlage aufweist.
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Tourismusinfos:

Ort: Vlotho, Burgstraße 41, Tourist Information: Lange Straße 111, Tel. 05733 881188, Besichtigung: Öffnungszeiten,
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Warburg, Burgruine Desenberg**

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Warburg, Burgruine Desenberg**

Östlich der warburger Altstadt ragt abrupt der Desenberg empor, eine Basaltkuppe vulkanischen Ursprungs, die ähnlich den Externsteinen bei Detmold wohl zu jeder Zeit eine besondere Bedeutung gehabt hat. Einer Sage nach wartet dort Karl der Große darauf, sein Reich neu zu gründen. Gesicherter ist, dass sich die Desenburg, in beherrschender Lage auf der Kuppe, im Besitz der Ritter von Spiegel befand. Nicht nur die Ruine lohnt den Aufstieg. Der Rundblick aus 345 Metern Höhe reicht weit über die Warburger Börde, bis zu den hessischen Bergen oder den Ausläufern des Eggegebirges.
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Tourismusinfos:
> Infos: Fremdenverkehrsverband Warburg Südegge, Tel. 05641–92555, Erreichbar: Von Hamm Hbf. mit RB nach Warburg, ca. 90 Min. Zur Innenstadt: Vom Bahnhof mit Bus 530 oder 535 (Richtung Amtsgericht) oder Bus 505 (Richtung Jugenddorf) bis „Neustadtkirche“. Alternativ ca. 800m Fußweg vom Bahnhof in die Innenstadt. Zur Daseburg: Mit Bus 535 (Richtung Borgentreich) bis „Rothehaus“, von dort ca. 600m bergauf. Am Wochenende Anruflinienverkehr (Fahrten mind. 60 Min. vorher oder am Vortag unter Tel. 05251-2013-0 anmelden).
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