Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' -
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Die Ems ist mit ihren 371 Kilometern der längste Fluss, der vollständig in Deutschland entspringt, ins Meer mündet und zwischen Quelle und Mündung durchgehend seinen Namen behält, sie entspringt in der Senne bei Schloss Holte-Stukenbrock in Westfalen und durchzieht zunächst ruhig und naturnah die Westfälische Bucht, wo sie in nordwestlicher Richtung nahezu parallel zum Teutoburger Wald verläuft und dabei eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit Wiesen, Auen und kleinen Ortschaften prägt. Ab der Landesgrenze zu Niedersachsen zwischen Rheine und Salzbergen richtet sich der Lauf konsequent nach Norden aus und begleitet historische Handelswege, alte Mühlenstandorte und ehemalige Schiffsrouten, die bis heute vom wirtschaftlichen und kulturellen Stellenwert des Flusses zeugen. Im Bereich des Dollarts bildet die Ems schließlich die natürliche Grenze zur niederländischen Provinz Groningen und mündet rund 27 Kilometer nordwestlich von Emden zwischen Pilsum und Eemshaven in die Nordsee, wo sich Fluss- und Küstenlandschaft eindrucksvoll miteinander verbinden. Das Einzugsgebiet der Ems umfasst 13.160 Quadratkilometer und erstreckt sich als schmales, annähernd rechteckiges Gebiet zwischen dem Rheinsystem im Westen und dem der Weser im Osten, geprägt von eiszeitlichen Formen, weiten Niederungen und sanften Geestlandschaften. Eine markante Ausnahme bildet die Schichtrippe des Teutoburger Waldes, die höchste Erhebung des Emsgebietes, in der mit dem Bielstein auf 393,6 Metern ein aussichtsreicher Punkt liegt. Entlang des gesamten Flusslaufs laden zahlreiche malerische Fachwerkstädte, traditionsreiche ehemalige Hansestädte und lebendige Flussorte mit historischen Stadtkernen, Kirchen, Rathäusern und Hafenanlagen zu Entdeckungen ein und machen die Ems zu einer besonders reizvollen Region für genussvolle Reisen, Rad- und Wandertouren sowie kulturhistorische Streifzüge. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Schloss Holte-Strukenbrock
Die Emsquelle liegt in der Senne bei Schloss Holte-Stukenbrock und ist ein spannender Startpunkt für eine Reise entlang der Ems, denn hier beginnt der Fluss nicht als sprudelnde Einzelquelle, sondern als weitläufiges Quellgebiet, in dem Wasser an vielen Stellen aus dem Boden sickert und sich erst nach einigen hundert Metern zu einem kleinen Bach sammelt, was diesen Ort besonders ursprünglich und naturnah wirken lässt. Das Quellen-Infozentrum EmsQuellen erklärt anschaulich, wie diese Sickerquellen funktionieren, welche geologischen und hydrologischen Prozesse dahinterstehen und wie aus vielen unscheinbaren Austritten Schritt für Schritt ein Fluss entsteht, der später weite Landschaften prägt, dazu bieten Ausstellungen und interaktive Elemente einen leicht verständlichen Zugang und machen den Besuch auch für Familien abwechslungsreich. Das ruhige Quellgebiet mit seinen feuchten Wiesen, kleinen Wasserläufen und dem typischen Senne-Charakter lädt zu einem kurzen Rundgang ein, bei dem man die Entstehung der Ems unmittelbar erlebt, gerade weil das Wasser hier nicht auf einen Schlag erscheint, sondern sich langsam zusammenfindet, entsteht eine besondere Atmosphäre, die Lust macht, dem Fluss weiter zu folgen und die nächsten Stationen entlang der Ems zu entdecken. (c)WV
Weitere Tipps und Bilder zur Region im Reiseführer 'Sehenswertes in Ostwestfalen-Lippe'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Schloss Holte-Strukenbrock
Schloss Holte-Stukenbrock, eingebettet in die reizvolle Landschaft der Senne am Südostrand des Teutoburger Waldes, vereint historische Baukunst und moderne Freizeitangebote auf eindrucksvolle Weise. Wahrzeichen der Stadt ist das imposante Schloss Holte, ein Jagdschloss im Stil der Renaissance, das im 17. Jahrhundert auf den Fundamenten einer Wehrburg aus dem 14. Jahrhundert errichtet wurde. Mit seinen charakteristischen Türmen, den repräsentativen Fassaden und den kunstvollen architektonischen Details spiegelt es die Pracht und Bedeutung vergangener Jahrhunderte wider. Das Schloss war über Generationen hinweg ein Ort adeliger Residenz und Jagdgesellschaften und vermittelt noch heute einen authentischen Eindruck höfischer Baukultur. Umgeben von Grünanlagen und alten Baumbeständen entfaltet die Schlossanlage ein besonderes Ambiente, das Besucher zu einem Spaziergang durch Geschichte und Natur einlädt. Neben diesem architektonischen Juwel bietet Schloss Holte-Stukenbrock mit dem Safaripark eine Attraktion von überregionaler Bedeutung. Der Park vereint exotische Tierwelten mit Freizeit- und Abenteuerangeboten und schafft so ein einzigartiges Erlebnis für die ganze Familie. Besucher können auf einer Rundfahrt Tiere aus verschiedenen Kontinenten hautnah erleben und sich anschließend von Fahrgeschäften, Shows und Spiellandschaften begeistern lassen. Ergänzt wird das Bild durch die charakteristische Landschaft der Senne, die mit ihren Heideflächen, Kiefernwäldern und Sanddünen eine außergewöhnliche Naturkulisse bietet und zahlreiche Möglichkeiten für Wanderungen, Radtouren und Erholung bereithält. Schloss Holte-Stukenbrock verbindet damit in besonderer Weise Kulturgeschichte, Naturerlebnis und moderne Freizeitgestaltung und präsentiert sich als ein facettenreiches Reiseziel in Ostwestfalen-Lippe. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Delbrück
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Delbrück
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Delbrück
Delbrück, die zweitgrößte Stadt im Kreis Paderborn, verbindet den Charme einer historisch gewachsenen Stadt mit der Vielfalt kultureller und naturbezogener Sehenswürdigkeiten. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, Fachwerkhäusern und dem lebendigen Kirchplatz bildet das Zentrum und vermittelt ein authentisches Bild westfälischer Stadtgeschichte. Ein besonderes Erlebnis bietet Das gastliche Dorf in Sudhagen, ein Ensemble originalgetreu restaurierter Bauernhöfe aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Hier wird ländliches Leben vergangener Jahrhunderte erfahrbar und durch kulturelle Veranstaltungen lebendig gehalten. Sakrale Höhepunkte sind die Kirchen St. Johann Baptist und St. Landolinus. St. Johann Baptist mit ihrem markanten schiefergedeckten Turm zählt zu den Wahrzeichen der Stadt und beherbergt wertvolle Kunstwerke und liturgische Schätze. St. Landolinus, eine der ältesten Tochterkirchen des Paderborner Doms, beeindruckt durch ihre geschichtsträchtige Architektur und ihre spirituelle Bedeutung, die bis in frühmittelalterliche Zeiten reicht. Mit dem Alten Speicher, einem markanten Fachwerkbau, der einst zur Vorratshaltung diente, ist ein weiteres Denkmal bäuerlicher Kultur und städtischer Entwicklung erhalten geblieben. Historisch besonders bedeutend ist das Römerlager Anreppen, das um das Jahr 4 n. Chr. errichtet wurde. Als größtes Legionslager entlang der Lippe bot es rund 5.000 Soldaten und Hilfstruppen Platz. Archäologische Grabungen brachten Spuren monumentaler Bauwerke wie des Praetoriums ans Licht, das als größtes seiner Art an der Lippe gilt. Heute vermittelt die Stätte anschaulich die Präsenz römischer Macht in dieser Region und ist ein faszinierendes Ziel für Geschichtsinteressierte. Naturfreunde finden im Steinhorster Becken ein wertvolles Schutzgebiet, in dem seltene Vogelarten und vielfältige Lebensräume beobachtet werden können. Aussichtstürme eröffnen eindrucksvolle Blicke über die Wasserflächen, Wiesen und Feuchtgebiete, die für die Region von großer ökologischer Bedeutung sind. So vereint Delbrück Geschichte, Kultur und Natur in einer ausgewogenen Mischung, die den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadt Delbrück - Marktstr. 6 - 33129 Delbrück - Tel. 05250 996-112 - www.stadt-delbrueck.de
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Rietberg
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Rietberg
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Rietberg
Rietberg, malerisch an der Ems gelegen und im Osten der Westfälischen Bucht eingebettet, ist eine traditionsreiche Stadt, deren Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht und die heute durch ihre geschlossene historische Altstadt fasziniert. Das Stadtbild wird geprägt von einer Vielzahl gut erhaltener Fachwerk-Dielenhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, die mit ihren geschnitzten Balken, Fachwerkmustern und Inschriften die wirtschaftliche Blütezeit der Stadt widerspiegeln und Rietberg den Beinamen „Stadt der schönen Giebel“ eingebracht haben. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist das zweigeschossige Fachwerkrathaus, das um 1800 erbaut wurde und mit seinem repräsentativen überdachten Treppenaufgang, der 1915 hinzugefügt wurde, ein architektonisches Schmuckstück darstellt. Es ist nicht nur Verwaltungsgebäude, sondern auch Symbol bürgerschaftlicher Tradition und städtischer Identität. Unweit des einstigen Schlosses erhebt sich die St.-Johannes-Nepomuk-Kapelle, ein spätbarockes Bauwerk aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, das mit seiner kunstvollen Architektur, seinen feinen Stuckarbeiten und seiner spirituellen Atmosphäre ein eindrucksvolles Beispiel sakraler Baukunst ist. Ergänzt wird das kirchliche Erbe der Stadt durch die historischen Pfarrkirchen, die mit ihrer Architektur und Ausstattung die religiöse Tradition Rietbergs verdeutlichen. Neben den herausragenden Bauwerken bietet die Stadt eine reizvolle Lage an der Ems, die als Fluss durch das Stadtgebiet fließt und mit ihren Ufern eine malerische Kulisse für Spaziergänge, Radwege und erholsame Stunden am Wasser schafft. Auch die gepflegten Gärten und Grünanlagen tragen zur besonderen Atmosphäre bei, die Besucher in die Verbindung von Geschichte, Architektur und Natur eintauchen lässt. Rietberg präsentiert sich als Ort, an dem Vergangenheit lebendig geblieben ist, an dem die Fachwerkarchitektur und die sakralen Bauwerke das Stadtbild prägen und an dem die Natur der Ems eine harmonische Ergänzung bildet. Ein Besuch der Altstadt, des Rathauses, der Nepomuk-Kapelle und der Kirchen eröffnet nicht nur Einblicke in die bewegte Geschichte, sondern auch in die kulturelle Vielfalt dieser charmanten Stadt im Herzen Ostwestfalen-Lippes. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Rheda-Wiedenbrück
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Rheda-Wiedenbrück
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Rheda-Wiedenbrück
Rheda-Wiedenbrück, eine traditionsreiche Doppelstadt im Herzen von Ostwestfalen-Lippe, blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück, die bis in die Zeit Karls des Großen um 785 reicht und seither durch ihre günstige Lage zwischen Münsterland und Teutoburger Wald geprägt wurde. Ein besonders eindrucksvolles Zeugnis dieser Vergangenheit bildet die historische Altstadt von Wiedenbrück, die mit ihren schmalen Gassen, farbig bemalten Fachwerkfassaden, geschnitzten Portalen und prachtvollen Ziergiebeln ein geschlossenes Stadtbild bewahrt, das zu den schönsten Fachwerkensembles Westfalens zählt. Viele Häuser stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, als Wiedenbrück durch Tuchmacherei und Handel großen Wohlstand erreichte. Mittelpunkt des religiösen Lebens ist die Aegidiuskirche, ein gotisch geprägtes Bauwerk mit romanischem Ursprung, dessen hoher Turm die Altstadt überragt und das im Inneren wertvolle Kunstwerke, Altäre und sakrale Schätze birgt, die von der geistlichen Bedeutung des Ortes zeugen. Rheda selbst wird von der imposanten Burg Rheda beherrscht, die im Mittelalter als Wehrburg der Grafen von Tecklenburg entstand und im 16. Jahrhundert zu einem repräsentativen Schloss umgebaut wurde. Besonders charakteristisch ist der eigenwillige Kapellenturm, der als architektonisches Wahrzeichen hervorsticht. Die Schlossanlage wird ergänzt durch den Schlossgarten, dessen barocke Gestaltung mit Orangerie und Wasseranlagen ein eindrucksvolles Bild herrschaftlicher Gartenkunst bietet. Das angrenzende Mühlengebäude erinnert an die wirtschaftliche Nutzung des Schlossareals und verleiht dem Ensemble eine besondere Authentizität. Nur wenige Kilometer entfernt erhebt sich Schloss Bosfeld, ein Herrenhaus aus dem frühen 18. Jahrhundert, das durch seine Lage inmitten eines Wassergrabens den Glanz barocker Architektur und adeliger Wohnkultur bewahrt. Die Anlage ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Verbindung von ländlicher Herrschaft und repräsentativem Bauwesen. Ergänzt wird das Bild durch Gut Schledebrück, eine historische Gutsanlage, die mit ihren Wirtschaftsgebäuden, Feldern und Hofstrukturen anschaulich die landwirtschaftliche Tradition und die bäuerliche Lebensweise vergangener Jahrhunderte dokumentiert. Besucher können hier die enge Verflechtung von Adelssitzen, Handwerk und bäuerlichem Alltag nachvollziehen. Rheda-Wiedenbrück präsentiert sich heute als lebendige Stadt, die neben ihren historischen Sehenswürdigkeiten auch durch zahlreiche Veranstaltungen, Märkte und kulturelle Feste bekannt ist, die das historische Ambiente der Altstadt mit modernem Leben füllen. In dieser einzigartigen Mischung aus eindrucksvoller Baukunst, spirituellem Erbe und lebendigem Stadtbild offenbart sich Rheda-Wiedenbrück als einer der kulturhistorischen Höhepunkte in Ostwestfalen-Lippe und ein lohnendes Ziel für Besucher, die Geschichte und Gegenwart gleichermaßen erleben möchten. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Gütersloh
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Gütersloh im südwestlichen Teil der Region Ostwestfalen-Lippe liegt malerisch am Rande des Teutoburger Waldes und verbindet eine jahrtausendealte Geschichte mit lebendiger Gegenwart. Archäologische Funde belegen eine Besiedlung seit der Bronzezeit im 17. Jahrhundert vor Christus und dokumentieren die lange Entwicklung dieses Raumes bis zur Entstehung der heutigen Stadt. Die historische Altstadt präsentiert sich mit einem harmonischen Stadtbild, das von liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern geprägt wird, die den Wohlstand der Kaufleute vergangener Jahrhunderte widerspiegeln. Ein Spaziergang durch die Gassen offenbart kunstvolle Schnitzereien, steinerne Portale und enge Höfe, die einen authentischen Eindruck der Baukultur Westfalens vermitteln und zugleich den Wandel der Stadt im Laufe der Zeit verdeutlichen. Auf dem Kirchplatz erhebt sich die Apostelkirche, der älteste Kirchenbau Güterslohs, deren Ursprünge bis in das Mittelalter zurückreichen. Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wobei nur der markante Westturm erhalten blieb, und später behutsam wieder aufgebaut, sodass sie heute in neuer Gestalt an die bewegte Geschichte erinnert. Das Gotteshaus ist nicht nur ein bedeutendes Zeugnis sakraler Architektur, sondern auch ein Symbol für die Beständigkeit des Glaubens und die Kraft der Erneuerung. Neben den historischen Bauten laden Museen wie das Stadtmuseum oder das Museum Peter August Böckstiegel zu einer Zeitreise durch Kunst und Kultur ein und geben Einblicke in regionale Traditionen, Handwerk und das Leben bedeutender Künstler. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch moderne Einrichtungen, Musik- und Theaterveranstaltungen, die das Bild einer lebendigen und vielseitigen Stadt abrunden. Umgeben von einer abwechslungsreichen Landschaft mit Wiesen, Wäldern und Flussläufen bietet Gütersloh zudem vielfältige Möglichkeiten für Erholung, Rad- und Wandertouren. So verbindet die Stadt auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Architektur, Kultur und Natur und präsentiert sich als attraktives Reiseziel in Ostwestfalen-Lippe, das sowohl für Geschichtsinteressierte als auch für Naturfreunde lohnenswert ist. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Warendorf
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Warendorf
Warendorf liegt im östlichen Münsterland an der Ems und zählt zu den traditionsreichen Städten der Region, deren Ursprünge bis in die karolingische Zeit zurückreichen und deren Entwicklung früh durch die Lage an einer wichtigen Furt geprägt wurde. Die historische Altstadt bewahrt bis heute einen klar erkennbaren mittelalterlichen Grundriss und vermittelt mit ihren charakteristischen Gebäuden und Gassen ein anschauliches Bild der gewachsenen Stadtstruktur. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Pfarrkirche St. Laurentius, die das Zentrum prägt und die lange religiöse Tradition Warendorfs sichtbar macht, sowie die Stiftskirche St. Bonifatius im Ortsteil Freckenhorst mit ihrem markanten romanischen Westwerk, das zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region zählt. Der zugehörige Stiftsbezirk mit Kreuzgang und Petrikapelle dokumentiert eindrucksvoll die kirchliche und kulturelle Bedeutung des ehemaligen Klosters und vermittelt einen lebendigen Eindruck der geistigen Geschichte des Umlands. Ergänzend fügt sich Schloss Westerholt als historischer Adelssitz in dieses Ensemble ein und veranschaulicht die enge Verbindung zwischen Herrschaftsarchitektur und regionaler Entwicklung. Die Natur rund um Warendorf ist geprägt von den Auenlandschaften der Ems, offenen Feldfluren und geschützten Grünbereichen, die ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Radtouren bieten und die ruhige, weite Landschaft des östlichen Münsterlandes erlebbar machen. So verbindet Warendorf kirchliche Tradition, historische Bauwerke und naturräumliche Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild, das die Stadt zu einem lohnenden Ziel in der Region macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Warendorf-Information, Emsstr. 4, 48231 Warendorf, Tel. 02581-545454
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Telgte
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Telgte
Telgte liegt im östlichen Münsterland an der Ems und zählt zu den traditionsreichsten Wallfahrtsorten der Region, dessen Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht und sich im klar erkennbaren historischen Ortsbild widerspiegelt. Die Lage an alten Handelswegen und die frühe kirchliche Bedeutung prägten die Entwicklung der Stadt über viele Jahrhunderte und verleihen Telgte bis heute eine besondere kulturelle und religiöse Ausstrahlung. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die historische Altstadt mit ihren charakteristischen Gebäuden und engen Gassen, die die lange städtische Tradition sichtbar machen, sowie die Kirche St. Clemens, eine spätgotische Hallenkirche, die mit ihrer markanten Gestalt das Zentrum prägt und die religiöse Geschichte der Gemeinde eindrucksvoll dokumentiert. Ergänzend bildet die barocke Wallfahrtskapelle als achteckiger Zentralbau einen bedeutenden geistlichen Bezugspunkt, der die bis heute lebendige Wallfahrtstradition Telgtes veranschaulicht und Besucher mit seiner architektonischen Gestaltung und spirituellen Atmosphäre beeindruckt. Die Natur rund um Telgte ist geprägt von den Flussauen der Ems, offenen Feldfluren und baumbestandenen Wegen, die ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Radtouren bieten und die ruhige, weitläufige Landschaft des östlichen Münsterlands auf angenehme Weise erlebbar machen. So verbindet Telgte religiöses Erbe, historische Bausubstanz und naturräumliche Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild, das den Ort zu einem lohnenden Ziel im östlichen Münsterland werden lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: MÜNSTERLAND e.V.Tourismus - An der Hohen Schule 13, D-48565 Steinfurt - Tel: 49 (0) 25 51/93 92 91
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Rheine
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Rheine
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Rheine liegt im nördlichen Münsterland an der Ems und zählt zu den geschichtlich bedeutenden Orten der Region, deren Entwicklung auf eine frühe Siedlung an einer Flussfurt zurückgeht und bereits im Jahr 838 in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ludwigs des Frommen belegt ist. Die Lage an einem wichtigen Verkehrs- und Handelsweg prägte die Stadt über viele Jahrhunderte hinweg und verlieh ihr eine zentrale Rolle im regionalen Umfeld. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die historische Altstadt mit ihren charakteristischen Strukturen und der Kirche St. Dionysius als ältestem sakralen Bauwerk im Stadtkern, das die lange religiöse Tradition Rheines sichtbar macht. Ergänzend prägt die Kirche St. Antonius mit ihrem markanten Turm das Stadtbild und verdeutlicht die Bedeutung des kirchlichen Lebens in der Stadt. Der Falkenhof, einstiger Adelssitz und späteres Verwaltungszentrum, dokumentiert die historische Entwicklung Rheines ebenso wie das traditionsreiche Kloster Bentlage, das mit seiner Lage an der Ems ein bedeutender geistlicher Bezugspunkt der Region war und bis heute ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Erbes ist. Die Saline Gottesgabe verdeutlicht die historische Bedeutung der Salzgewinnung und fügt sich als technik- und wirtschaftsgeschichtlich bedeutsames Element in die Stadtgeschichte ein. Die Natur im Umfeld von Rheine ist geprägt von den Flussauen der Ems, parkartigen Bereichen und offenen Landschaftszonen, die ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Radtouren bieten und die Verbindung zwischen Stadt und Natur eindrucksvoll erlebbar machen. So vereint Rheine geschichtliche Tiefe, architektonische Zeugnisse und landschaftliche Vielfalt zu einem ausgewogenen Gesamtbild, das die Stadt zu einem lohnenden Ziel im nördlichen Münsterland macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Verkehrsverein Rheine e.V. - Bahnhofstr. 14 - 48431 Rheine - Tel. 05971-80065-0
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Lingen
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Lingen, die größte Stadt im südlichen Emsland, ist ein traditionsreicher Ort, der bereits im Mittelalter als bedeutender Handels- und Verwaltungsstandpunkt bekannt war. Seine Lage an der Ems machte die Stadt über Jahrhunderte zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt, und bis heute spiegelt sich diese Rolle in der lebendigen Altstadt und den eindrucksvollen Bauwerken wider. Das Herzstück ist das historische Rathaus aus dem Jahr 1555, ein architektonisches Schmuckstück mit markantem Treppengiebel, das zu den Wahrzeichen der Stadt zählt und Symbol für ihre lange Verwaltungstradition ist. Ein Spaziergang durch die Altstadt führt vorbei an malerischen Plätzen und charmanten Fachwerkhäusern, die von der bewegten Handelsgeschichte der Stadt erzählen. Hier sticht die Alte Posthalterei hervor, die einst ein zentraler Umschlagplatz für Nachrichten und Reisende war. Ebenso sehenswert sind das Haus Hellmann und das Haus Wichmann, zwei prächtige Bürgerhäuser, die den Wohlstand der Lingener Kaufleute im 17. und 18. Jahrhundert eindrucksvoll dokumentieren. Kulturell bereichert wird die Altstadt durch das Emslandmuseum, das mit archäologischen Funden, kunsthistorischen Exponaten und regionalen Sammlungen die Geschichte der Stadt und des Emslandes anschaulich vermittelt. Ergänzt wird das Bild durch die evangelisch-reformierte Kirche, die als geistliches Zentrum mit ihrer schlichten, aber kraftvollen Architektur das religiöse Leben prägt. Ein weiteres Wahrzeichen ist der Pulverturm, ein ehemaliger Teil der Stadtbefestigung, der 1961 wiederaufgebaut wurde und heute als eindrucksvolles Relikt vergangener Jahrhunderte gilt. Neben den kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten bietet Lingen auch zahlreiche Grünanlagen und die reizvolle Flusslandschaft der Ems, die zu Spaziergängen, Radtouren und erholsamen Momenten einladen. So vereint Lingen mittelalterliche Architektur, bürgerliches Erbe, kirchliche Tradition und Naturerlebnis zu einem facettenreichen Reiseziel im Emsland. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Meppen
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Meppen, die Kreisstadt des Landkreises Emsland, blickt auf eine über 1200-jährige Geschichte zurück und zählt zu den ältesten Orten der Region. Die Stadt entwickelte sich aufgrund ihrer Lage am Zusammenfluss von Hase und Ems früh zu einem wichtigen Handels- und Verwaltungszentrum und war über Jahrhunderte hinweg Festungsstadt von überregionaler Bedeutung. Davon zeugen noch heute historische Bauwerke, Plätze und die Struktur der Altstadt, die Meppen zu einem reizvollen Ziel für Geschichts- und Kulturliebhaber machen. Wahrzeichen ist das historische Rathaus, dessen Untergeschoss aus massiven Findlingen bereits 1408 entstand. Mit seiner markanten Architektur und der langen Tradition als Sitz der Stadtverwaltung gilt es als Symbol für die Geschichte Meppens und ist ein beliebtes Fotomotiv. Die Altstadt selbst lädt mit ihren engen Gassen, Bürgerhäusern und kleinen Plätzen zu einem Spaziergang ein und vermittelt anschaulich das Flair vergangener Jahrhunderte. Bedeutende sakrale Bauwerke sind die Gymnasialkirche, die mit kunstvollem Interieur und ihrer eindrucksvollen Architektur begeistert, sowie die Propsteikirche St. Vitus, deren gotische Elemente, prächtige Glasmalereien und eindrucksvolle Ausstattung die lange kirchliche Tradition der Stadt widerspiegeln. Ein kulturhistorisches Highlight in der Umgebung ist die Megalithanlage von Apeldorn, ein prähistorisches Großsteingrab, das wertvolle Einblicke in die frühe Besiedlung der Region bietet und zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der Jungsteinzeit zählt. Darüber hinaus verfügt Meppen über weitere Sehenswürdigkeiten wie die Herrenmühle, eine historische Wassermühle, die heute als Veranstaltungsort für Ausstellungen und Kulturveranstaltungen dient, oder die erhaltene Koppelschleuse, ein bedeutendes Relikt aus der Zeit des Ems-Hase-Kanals, das heute als Informations- und Ausstellungszentrum zur Archäologie des Emslandes genutzt wird. Ergänzt wird das Bild durch die reizvolle Lage der Stadt an Hase und Ems, die zahlreiche Möglichkeiten für Erholung, Wassersport und Naturbeobachtungen bietet. So verbindet Meppen auf eindrucksvolle Weise mittelalterliches Erbe, religiöse und frühgeschichtliche Kultur sowie lebendige Gegenwart zu einem facettenreichen Reiseziel im Herzen des Emslandes. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Sögel
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Sögel, am Südrand des Hümmlings gelegen, zählt zu den geschichtsträchtigen Gemeinden des Emslandes und vereint eindrucksvoll historische Bauwerke, archäologische Fundstätten und eine reizvolle Naturlandschaft. Erstmals um das Jahr 1000 urkundlich erwähnt, entwickelte sich der Ort über die Jahrhunderte zu einem kulturellen Mittelpunkt der Region. Seine Geschichte spiegelt sich in bedeutenden Sehenswürdigkeiten wider, die Sögel bis heute zu einem attraktiven Ziel machen. Herausragend ist das barocke Jagdschloss Clemenswerth, das im 18. Jahrhundert unter Kurfürst Clemens August von Bayern errichtet wurde. Dieses einzigartige Architektur-Ensemble gilt als einziges erhaltenes Beispiel eines sogenannten „Sternschlosses“ in Europa. Der Hauptpavillon, umgeben von acht symmetrisch angeordneten Nebengebäuden, verleiht der Anlage ihre unverwechselbare Form. Die kunstvoll gestalteten Innenräume und die wechselnden Ausstellungen im Schlossmuseum lassen die prachtvolle Epoche des Barock lebendig werden. Der weitläufige Schlosspark mit seinen Alleen und Wasserspielen lädt zudem zu erholsamen Spaziergängen ein. Archäologisch von großer Bedeutung sind die zahlreichen Megalithanlagen in der Umgebung Sögels. Besonders das „Königsgrab“ im Ortsteil Groß Berßen, eines der größten und besterhaltenen Großsteingräber Nordwestdeutschlands, vermittelt eindrucksvoll die Bedeutung dieser Region in der Jungsteinzeit. Auch die Anlagen in Klein Berßen zeugen von der frühen Besiedlung und bieten spannende Einblicke in die Bestattungskultur unserer Vorfahren. Ein weiteres Natur- und Kulturerlebnis ist die Hügelgräberheide bei Sögel, eine eindrucksvolle Landschaft, die von über 50 prähistorischen Grabhügeln durchzogen ist und zugleich ein wertvolles Biotop mit charakteristischer Heide- und Wacholdervegetation darstellt. Diese einzigartige Umgebung macht Sögel nicht nur zu einem Ort mit reichem kulturellen Erbe, sondern auch zu einem beliebten Ziel für Naturfreunde und Wanderer. So verbindet die Gemeinde barocke Schlossarchitektur, vorgeschichtliche Monumente und naturnahe Erholung auf eindrucksvolle Weise und bietet Besuchern ein facettenreiches Erlebnis im Herzen des Emslandes. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Papenburg
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Papenburg
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Papenburg
Mit seinem malerischen Hauptkanal und einer Fülle von historischen Sehenswürdigkeiten lockt das charmante Kanalstädtchen Papenburg im Westen Niedersachsens Besucher aus nah und fern an. Hier vereinen sich lebendige Geschichte, modernste Technik und eine faszinierende Naturlandschaft zu einem unvergesslichen Erlebnis. Das Herzstück von Papenburg ist zweifellos der Hauptkanal, der von prächtigen Alleen gesäumt ist und als Lebensader der Stadt fungiert. Entlang des Kanals reihen sich malerische Gebäude und historische Sehenswürdigkeiten aneinander, darunter das imposante Rathaus und die beeindruckende Windmühle, die einst für die Versorgung der Stadt mit Mehl sorgte. Ein Höhepunkt für Besucher ist das Schiffstoursmuseum mit seinen beeindruckenden Museumsschiffen, darunter die Brigg 'Friederike von Papenburg', die im Hauptkanal vor dem Rathaus ankert. Diese originalgetreuen Nachbauten großer Segelschiffe bieten faszinierende Einblicke in die maritime Geschichte der Region und laden zu spannenden Entdeckungstouren ein. Neben dem Hauptkanal und dem Museumsschiff begeistert auch die St. Antonius-Kirche mit ihrer imposanten Architektur und ihren kunstvollen Verzierungen. Diese historische Kirche ist ein bedeutendes religiöses Zentrum der Stadt und zieht Besucher mit ihrem einzigartigen Charme in den Bann. Ein weiteres Highlight ist Gut Altenkamp, ein prächtiges Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert, das von einer idyllischen Parkanlage umgeben ist. Hier können Besucher die Ruhe und Schönheit der Natur genießen und in vergangene Zeiten eintauchen. Entdecken Sie die Vielfalt und den Zauber von Papenburg und lassen Sie sich von seiner einzigartigen Atmosphäre und seiner reichen Geschichte verzaubern. Hier erwarten Sie nicht nur beeindruckende Sehenswürdigkeiten, sondern auch herzliche Gastfreundschaft und unvergessliche Erlebnisse. (c)WO
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Leer
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Leer
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Leer, oft als „Tor Ostfrieslands“ bezeichnet, liegt strategisch günstig an der Mündung von Leda und Ems und entwickelte sich schon früh zu einem wichtigen Handels- und Schifffahrtszentrum. Bereits im Mittelalter florierte hier der Warenverkehr, und die Stadt gilt bis heute als einer der bedeutendsten Seehafenplätze der Region. Dieser wirtschaftliche Hintergrund prägte die Geschichte und die Architektur Leers, die sich in zahlreichen Bauwerken widerspiegelt und der Stadt ihren besonderen Reiz verleiht. Herzstück ist die historische Altstadt mit ihren gut erhaltenen Ensembles aus Bürgerhäusern, Giebelhäusern und engen Gassen, die Besucher in vergangene Jahrhunderte versetzen. Ein markanter Blickfang ist das prachtvolle Rathaus mit seiner repräsentativen Fassade, das als Wahrzeichen Leers gilt. Nicht weniger sehenswert ist der malerische Hafen, der über Jahrhunderte hinweg das wirtschaftliche Herz der Stadt bildete und bis heute das maritime Flair Leers verkörpert. Hier lässt sich die lebendige Verbindung von Tradition und Moderne besonders gut spüren. Ein weiteres historisches Bauwerk ist die alte Waage, in der einst Handelsgüter gewogen und kontrolliert wurden, ein anschauliches Symbol für den Wohlstand, den der Handel der Stadt brachte. Ergänzt wird das Stadtbild durch eine Reihe eindrucksvoller Burgen und Schlösser, die von der reichen Vergangenheit Leers erzählen. Die Haneburg aus dem 17. Jahrhundert ist heute Sitz der Kreisvolkshochschule und ein lebendiges Kulturzentrum. Die Evenburg im Ortsteil Loga beeindruckt mit einer malerischen Vorburg und einem sehenswerten Landschaftspark, der Besucher zu Spaziergängen einlädt. Die barocke Philippsburg, ebenfalls in Loga gelegen, stammt aus dem 18. Jahrhundert und gilt als architektonisches Schmuckstück. Auch die Harderwykenburg, eine der ältesten Burgen Ostfrieslands, verweist auf die Bedeutung der Stadt in der regionalen Machtgeschichte. Leer präsentiert sich damit als facettenreiches Reiseziel, das Geschichte, Kultur und maritimes Flair miteinander verbindet. Neben den Bauwerken laden die Ufer von Leda und Ems sowie die grünen Parkanlagen der Stadt zu erholsamen Momenten ein. So vereint Leer auf besondere Weise die Tradition des Handels, das architektonische Erbe und die Nähe zur Natur zu einem Erlebnis, das Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Bunde
Bunde, im südwestlichen Ostfriesland und unmittelbar an der Grenze zu den Niederlanden gelegen, ist ein ruhiger Erholungsort im Rheiderland, der Besuchern mit seinem ländlichen Charme und seiner bewegten Geschichte begegnet. Die Gemeinde blickt auf eine jahrhundertealte Tradition zurück, die eng mit der Grenzlage und dem fruchtbaren Marschland verbunden ist. Historische Bauwerke, Kanäle und Deiche prägen bis heute das Bild der Region und machen Bunde zu einem reizvollen Ziel für Kultur- und Naturfreunde gleichermaßen. Besonders hervorzuheben ist der Ortsteil Bunderhee mit dem Steinhaus Bunderhee, einer der ältesten erhaltenen Burgen Ostfrieslands. Dieses beeindruckende Bauwerk aus dem 14. Jahrhundert war einst Sitz der Häuptlinge und diente zugleich als Wehr- und Wohnanlage. Ein Rundgang durch die historischen Räume bietet spannende Einblicke in das mittelalterliche Leben, die Machtstrukturen jener Zeit und die wechselvolle Geschichte des Rheiderlandes. Um das Steinhaus ranken sich zahlreiche Geschichten und Legenden, die den besonderen Reiz des Ortes noch verstärken. Neben diesem kulturhistorischen Denkmal gehört auch die funktionstüchtige Galerieholländermühle zu den Attraktionen der Gemeinde. Sie ist eine von sechs erhaltenen Mühlen im Rheiderland und vermittelt anschaulich die Bedeutung der Windenergie für Landwirtschaft und Handwerk in vergangenen Jahrhunderten. Ergänzt wird das Bild durch alte Landsitze, die das historische Erbe der Region unterstreichen. Abseits der Sehenswürdigkeiten lädt Bunde zu ausgedehnten Spaziergängen und Radtouren durch die idyllische Landschaft ein. Weite Felder, Wasserläufe und Deichwege prägen die Umgebung und eröffnen immer wieder reizvolle Ausblicke. Auch für Vogelbeobachter bietet das Gebiet wertvolle Möglichkeiten, da hier zahlreiche Arten Rast- und Brutgebiete finden. So verbindet Bunde auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Architektur, technische Denkmäler und naturnahe Erholung und macht den Ort zu einem lohnenswerten Ziel im südwestlichen Ostfriesland. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Emden
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems' - Emden
Emden, die größte Stadt Ostfrieslands, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die bis ins 9. Jahrhundert reicht und eng mit der Schifffahrt und dem Handel verbunden ist. Über Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt an der Emsmündung zu einem bedeutenden Hafen- und Handelsplatz, der durch seine strategische Lage enge Verbindungen in die Niederlande, nach Skandinavien und bis nach Übersee unterhielt. Noch heute prägt der Hafen das Stadtbild und ist Motor wirtschaftlichen Lebens. Er dient nicht nur als Umschlagplatz für Güter aller Art, sondern auch als lebendiges Zentrum, in dem maritime Tradition und moderne Technik aufeinandertreffen. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt der Alte Hafen mit seinen historischen Schiffen, der eindrucksvoll die Geschichte der Seefahrt lebendig werden lässt. Ein technisches Meisterwerk stellt die Kesselschleuse dar, eine in Europa einzigartige Rundkammerschleuse, die vier Wasserstraßen miteinander verbindet und so ein bedeutendes Element der maritimen Infrastruktur bildet. Auch das Hafentor, 1635 errichtet, ist ein markantes Wahrzeichen der Stadt, das mit seiner wuchtigen Bauweise von der Wehrhaftigkeit früherer Zeiten erzählt. Ergänzt wird das Bild durch die evangelische Hauptkirche, die auf eine jahrhundertealte Tradition zurückgeht und ein spirituelles wie kulturelles Zentrum der Stadt darstellt. Die alten Wallanlagen, die Emden einst umgaben, sind heute in Teilen noch erkennbar und erinnern an die Zeit, als die Stadt stark befestigt war, um sich gegen äußere Bedrohungen zu schützen. Neben diesen historischen Bauwerken sind es auch die Persönlichkeiten, die Emden geprägt haben. Berühmte Söhne der Stadt sind die Komiker Karl Dall und Otto Waalkes, die mit ihrem Humor weit über die Grenzen Ostfrieslands hinaus bekannt wurden und den Namen Emden auf sympathische Weise in die Welt getragen haben. Doch nicht nur die Geschichte und Kultur machen den Reiz aus, auch die Lage an der Emsmündung und die Nähe zum Wattenmeer verleihen der Stadt eine besondere Atmosphäre. Spaziergänge entlang der Hafenpromenaden, Bootsfahrten oder ein Blick auf die weite Wasserlandschaft lassen Besucher den maritimen Charakter hautnah erleben. So präsentiert sich Emden als Stadt, in der sich Geschichte, Kultur und Natur zu einem vielschichtigen Gesamtbild verbinden und die jeden Gast mit einer unverwechselbaren Mischung aus Tradition und lebendigem Alltag willkommen heißt. (c)WV
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Reiseführer Ingrid Walder und Ralf Bayerlein vom Walder-Redaktionsteam
Reiseführer 'Sehenswertes im Münsterland'
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Reiseführer 'Sehenswerte Burgen und Schösser im Münsterland'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Lippe'
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Walder-Verlag - Reisetipps-Europa:
Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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