In unserem Reiseführer Bergbahnen im Allgäu und in Oberbayern stellen wir eindrucksvolle Fahrten mit Zahnradbahnen und Seilbahnen vor, die Besucher zu einigen der schönsten Aussichtspunkte der Alpen führen und einzigartige Natur- und Bergerlebnisse ermöglichen. Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze mit 2.962 Metern über dem Meeresspiegel, ist von Garmisch-Partenkirchen aus bequem mit der Bayerischen Zugspitzbahn erreichbar, deren Fahrt bereits im Tal beginnt und schrittweise in eine hochalpine Welt übergeht. Von Oberstdorf aus führt eine Seilbahn auf das Nebelhorn, das mit einem spektakulären Blick über die Allgäuer Alpen und weit hinaus ins Alpenvorland begeistert. Im Inntal startet im Ort Brannenburg die traditionsreiche Zahnradbahn zum Wendelstein auf 1.838 Metern Höhe, die Technikgeschichte mit eindrucksvollen Landschaftsbildern verbindet. Die Region Oberstdorf und das Kleinwalsertal bieten darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Bergbahnen, die abwechslungsreiche Natur- und Wandererlebnisse erschließen. Die Fellhornbahn bringt Besucher in ein üppiges Bergblumenparadies mit klaren Bächen, saftigen Almwiesen und idyllischen Bergseen, während die Ifenbahn auf ein weitläufiges Karstplateau mit faszinierenden Felsformationen und weiten Ausblicken führt. Über die Walmendingerhornbahn erreicht man den bekannten Alpenblumenlehrpfad, der auf dem Weg zum Gipfelkreuz mehr als 130 Pflanzen- und Blütenfamilien präsentiert und die alpine Flora eindrucksvoll näherbringt. Die Kanzelwandbahn bringt Wanderer und Naturfreunde zur Bergstation der Kanzelwand, von der aus zahlreiche Panoramawege und hochalpine Routen starten. Ein besonderes Erlebnis bietet auch die Seilbahn der Tiroler Zugspitzbahn, die ihre Gäste bei klarer Sicht mit einem Fernblick vom Gipfel belohnt, der vom Großglockner über den Piz Bernina bis hin zum Fernsehturm in München reichen kann. Mit der Karwendelseilbahn eröffnet sich eine alpine Welt voller Kontraste aus schroffen Felsen, unberührter Natur und gewaltigen Panoramen, die die ursprüngliche Schönheit des Gebirges eindrucksvoll widerspiegelt. Am Chiemsee führt die Kampenwandseilbahn hinauf zur Kampenwand, von deren Gipfel sich ein weiter Blick über das Alpenvorland mit dem Chiemsee und bei guter Sicht bis in die Zentralalpen eröffnet. Die Bergbahnen in Oberbayern und im Allgäu verbinden auf einzigartige Weise Technik, Naturerlebnis und Aussicht und machen die alpine Bergwelt für Besucher jeden Alters komfortabel und eindrucksvoll erlebbar. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
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Reiseführer Bahnen im Allgäu
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Reiseführer Nebelhornbahn in Obersdorf
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Bahnreiseführer Wendelsteinbahn
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Reiseführer Zugspitzbahn
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Reiseführer Karwendel Bergbahn am Achensee
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Reiseführer Karwendelbahn in Mittenwald
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Die Bayerische Zugspitzbahn liegt in Oberbayern und verbindet Garmisch-Partenkirchen mit dem höchsten Berg Deutschlands, der Zugspitze, sie zählt zu den bedeutendsten alpinen Bahnen des Landes und ist eine von nur vier noch in Betrieb befindlichen Zahnradbahnen in Deutschland, nach zahlreichen planerischen und finanziellen Wirrungen wurde die 11,5 Kilometer lange Bahn zwischen 1928 und 1930 erbaut und stellt bis heute eine herausragende ingenieurtechnische Leistung dar, die Fahrt beginnt im Ortsgebiet von Garmisch-Partenkirchen und führt bis hinauf in hochalpines Gelände, wobei eine Höhendifferenz von insgesamt 1.838 Metern überwunden wird, die Eröffnung erfolgte abschnittsweise, zunächst wurde im Februar 1929 das Mittelstück zwischen Grainau und dem Eibsee in Betrieb genommen, im Dezember desselben Jahres folgte der Abschnitt von Garmisch nach Grainau, ehe im Juli 1930 mit der Freigabe des letzten Teilstücks zwischen Eibsee und dem Schneefernerhaus die Gesamtstrecke vollendet war, der ursprüngliche Streckenabschnitt zum Schneefernerhaus wird seit November 1992 nicht mehr befahren, stattdessen führt die Bahn seitdem durch den 975 Meter langen Rosi-Tunnel direkt zum Zugspitzplatt, im Jahr 2007 wurde die Bayerische Zugspitzbahn aufgrund ihrer historischen und technischen Bedeutung für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert. Technisch besonders interessant ist der Streckenverlauf, der im unteren Bereich zunächst parallel zur Strecke der Deutschen Bahn verläuft und bis Grainau ohne Zahnstange als Adhäsionsbahn betrieben wird, erst ab Grainau beginnt der eigentliche Zahnstangenabschnitt, hier befindet sich auch die zentrale Werkstatt der Bahn, von dort aus gewinnt die Strecke stetig an Steigung und führt weiter zur Station Eibsee auf rund 1.000 Metern Höhe, kurz nach der Station Riffelriss verschwindet die Bahn in einem Tunnel, um anschließend nach weiteren rund 1.000 Höhenmetern das Zugspitzplatt zu erreichen, zwei original erhaltene Fahrzeuge aus dem Jahr 1930 wurden aufwendig restauriert und kommen heute bei besonderen Nostalgiefahrten zum Einsatz, wodurch die Geschichte der Bahn lebendig gehalten wird. Die Fahrt mit der Bayerischen Zugspitzbahn ist zugleich ein eindrucksvolles Naturerlebnis, sie beginnt in der gewachsenen Kulturlandschaft des Loisachtals, führt vorbei an gepflegten Häusern mit blumengeschmückten Balkonen, an alten Heustadeln und durch ausgedehnte Mischwälder, ein besonderer landschaftlicher Höhepunkt ist der Blick auf den türkisfarbenen Eibsee kurz vor der Einfahrt in den langen Tunnel, mit zunehmender Höhe öffnet sich schließlich die hochalpine Welt des Zugspitzplatts, vom Gipfel aus bietet sich bei guter Witterung ein überwältigendes Panorama mit einer Sichtweite von bis zu 250 Kilometern auf mehr als 400 Gipfel in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien, digitale Fernrohre und klassische Sichtrohre auf der Gipfelterrasse unterstützen die Orientierung und machen die Namen der umliegenden Berge sichtbar, die Bayerische Zugspitzbahn verbindet auf einzigartige Weise Technikgeschichte, landschaftliche Vielfalt und ein unvergleichliches Gipfelerlebnis und zählt damit zu den eindrucksvollsten Bergbahnen der Alpen. (c)WV



Die Wendelsteinbahn erschließt einen der bekanntesten Hausberge Münchens und hat maßgeblich dazu beigetragen, den Wendelstein frühzeitig touristisch bekannt zu machen, bereits mit dem Bau des ersten bewirtschafteten Unterkunftshauses, des Wendelsteinhauses rund 100 Meter unterhalb des Gipfels, entwickelte sich der Berg zu einem beliebten Ausflugsziel, im 19. Jahrhundert reiften schließlich konkrete Überlegungen zum Bau einer Bahn, die Besucher bequem in die Höhe bringen sollte, als Talstation wurde der Ort Brannenburg festgelegt, die Wahlheimat des Industriellen Otto von Steinbeis, der als Initiator und Erbauer der Wendelsteinbahn gilt, zwischen 1910 und 1912 ließ er die Bahn errichten und setzte von Beginn an auf einen elektrischen Betrieb, was zu jener Zeit eine bemerkenswerte Innovation darstellte. Da in der Region noch kein Stromnetz vorhanden war, wurde 1910 eigens ein Wasserkraftwerk in Brannenburg gebaut, dessen zwei Turbinen die Energieversorgung der Bahn sicherstellten, die erste Fahrt der Wendelsteinbahn fand am 12. Mai 1912 statt, die feierliche Einweihung folgte am 25. Mai 1912, bis heute ist sie die älteste in Betrieb befindliche Zahnradbahn Bayerns und zugleich ein technisches Denkmal alpiner Ingenieurskunst. Die knapp 9,95 Kilometer lange Strecke wurde aufwendig auf Stützmauern angelegt und führt durch acht Galerien, sieben Tunnel und über zwölf Brücken, um die Bahn bestmöglich vor Lawinen zu schützen, wählte man bewusst eine besonders anspruchsvolle Trassenführung, was einen enormen Material- und Arbeitsaufwand erforderte und den Bau zu einer echten Pionierleistung machte. Zwischen 1987 und 1991 wurde die gesamte Anlage umfassend modernisiert, moderne Doppeltriebwagen verkürzten die Fahrzeit zur Bergstation auf 1.723 Metern Höhe auf rund 20 Minuten, während die Talfahrt etwa 30 Minuten dauert, trotz modernster Technik blieben die historischen Züge der Wendelsteinbahn bis 1991 regulär im Einsatz und werden zu besonderen Anlässen auch heute noch genutzt, das einst ausschließlich für die Bahn errichtete Wasserkraftwerk entwickelte sich im Laufe der Zeit zudem zu einem wichtigen Energieversorger für die umliegenden Gemeinden. Die Fahrt mit der Wendelsteinbahn ist ein eindrucksvolles Erlebnis, sie führt vorbei an schroffen Felsformationen, durch lichte Wälder und über saftige Almwiesen und eröffnet immer wieder weite Ausblicke auf die alpine Landschaft, von der Bergstation aus erreicht man den Gipfel in etwa 20 Minuten zu Fuß, wo ein überwältigendes 360-Grad-Panorama wartet, der Blick schweift über die Gipfel des Wetterstein-, Karwendel- und Rofangebirges, über die schneebedeckten Zentralalpen bis hin zum Wilden Kaiser und zur Zugspitze, ergänzt wird das Gipfelerlebnis durch weitere Sehenswürdigkeiten wie die Wendelstein-Kapelle an der Schwaigerwand oder die höchstgelegene Schauhöhle Deutschlands, deren Eingang sich direkt hinter dem Bergbahnhof befindet, die Wendelsteinbahn verbindet auf einzigartige Weise Technikgeschichte, Naturerlebnis und alpine Weitblicke und macht den Wendelstein zu einem ganzjährig attraktiven Ausflugsziel. (c)WV





Die Nebelhornbahn liegt in Oberstdorf im südlichen Allgäu und zählt zu den traditionsreichsten und zugleich modernsten Bergbahnen der Region, ihre Geschichte reicht bis in das Jahr 1914 zurück, als bereits im Juni die behördliche Genehmigung für den Bau vorlag, doch der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verhinderte eine rasche Umsetzung, sodass das Projekt erst ab 1925 wieder aufgegriffen wurde und zwischen 1928 und 1930 die ersten beiden Streckenabschnitte realisiert werden konnten, die feierliche Eröffnung im Juni 1930 stellte einen bedeutenden Schritt für die touristische Erschließung des Hochgebirges rund um das Nebelhorn dar, im Jahr 1976 wurde der Betrieb der ursprünglichen Bahn aufgrund tiefgreifender technischer Neuerungen eingestellt, bereits 1977 folgte die Wiederaufnahme mit neuen Anlagen, zunächst auf der ersten Strecke und kurze Zeit später auch auf der zweiten, wobei die alte Bahn zur Entlastung in Spitzenzeiten noch zeitweise genutzt wurde, umfassende Modernisierungen in den Jahren 1977 und 1991 steigerten die Förderleistung auf rund 600 Personen pro Stunde und damit auf mehr als das Doppelte der ursprünglichen Kapazität. Zu den technischen Sehenswürdigkeiten der Nebelhornbahn zählen die drei klar voneinander getrennten Sektionen, die jeweils eigene Besonderheiten aufweisen, die erste Strecke von der Talstation zur Seealpe misst 2.202,68 Meter, überwindet 452 Höhenmeter und wird von drei markanten Stützen mit Höhen von 21, 38 und 41 Metern getragen, sie erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 10 Metern pro Sekunde und verfügt über einen Tragseildurchmesser von 55 Millimetern sowie ein Zugseil von 28 Millimetern, die zweite Sektion ist mit 2.617,11 Metern noch länger und bewältigt einen Höhenunterschied von bis zu 652 Metern, wobei Seildurchmesser, Geschwindigkeit und die drei Stützen mit Höhen von 36, 45 und 39 Metern den Werten der ersten Strecke entsprechen, besonders eindrucksvoll präsentiert sich die dritte Sektion von der Berg- zur Gipfelstation, die auf 948,42 Metern Länge ohne jegliche Stützen auskommt, 292 Höhenmeter überwindet und sich durch geringere Seildurchmesser sowie eine maximale Geschwindigkeit von 8 Metern pro Sekunde von den unteren Abschnitten unterscheidet, ein weiterer Meilenstein war der Austausch der Antriebstechnik im Jahr 2009, als moderne elektronisch geregelte Drehstrommotoren die bisherigen Gleichstrommotoren ersetzten und damit Effizienz, Laufruhe und Zuverlässigkeit weiter verbesserten. Die Nebelhornbahn erschließt eine der eindrucksvollsten Hochgebirgslandschaften der Allgäuer Alpen und ermöglicht vom 2.224 Meter hohen Nebelhorn einen einzigartigen Panoramablick, der als 400-Gipfel-Blick bekannt ist und bei klarer Sicht eine nahezu grenzenlose Aussicht bietet, zu den imposantesten Gipfeln zählen der Krottenkopf, der Hochvogel, die Trettachspitze, der Höfats und die Mädelegabel, nach Westen reicht der Blick bis zum Säntis und zum Bodensee, während im Osten die Zugspitze das Panorama beherrscht, zugleich öffnet die Bahn den Zugang zu einem außergewöhnlich vielseitigen Wander-, Kletter- und Tourengebiet, das von gemütlichen Höhenwegen bis zu anspruchsvollen alpinen Routen reicht und das Nebelhorn zu einem der attraktivsten Ausflugsziele im Allgäu macht, die Nebelhornbahn verbindet damit Technikgeschichte, Naturerlebnis und alpine Faszination auf eindrucksvolle Weise und bietet Besuchern zu jeder Jahreszeit ein unvergessliches Bergerlebnis. (c)WV

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Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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