Reiseführer Radtour 'SauerlandRadring'
Radtour von Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe zurück nach Finnentrop
Radtourenführer SauerlandRadring von Finnentrop -- Lennestadt -- Schmallenberg -- Eslohe nach Finnentrop
Radtourenführer 'SauerlandRadring - Radtour'
Finnentrop - Lennestadt - Schmallenberg - Eslohe - Finnentrop
Der SauerlandRadring ist eine rund 83 Kilometer lange, geschlossene Rundtour und zählt zu den bekanntesten und familienfreundlichsten Radwegen im Sauerland, da er Finnentrop, Lennestadt, Schmallenberg und Eslohe auf ruhige, landschaftlich reizvolle Weise miteinander verbindet und dabei ein genussorientiertes Radeln ohne Zeitdruck ermöglicht. Abseits von Autolärm und starkem Verkehr verläuft ein großer Teil der Strecke auf ehemaligen Bahntrassen, was ein sicheres, entspanntes und gleichmäßiges Fahrerlebnis schafft und den SauerlandRadring besonders für Familien mit Kindern, ältere Radfahrer sowie für Genussbiker attraktiv macht, die das Sauerland ohne sportliche Höchstleistungen entdecken möchten. Die durchgehend gut ausgebaute und größtenteils asphaltierte Trasse führt durch ausgedehnte Laub- und Nadelwälder, offene Wiesentäler und kleine Ortschaften, in denen liebevoll erhaltene Zeugnisse der regionalen Industrie- und Eisenbahngeschichte das Landschaftsbild prägen. Entlang der Route laden kleine Museen, Sammlungen, technische Denkmäler sowie zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und familiengerechte Ausflugsziele zu Pausen ein und machen die Tour abwechslungsreich und kurzweilig. Ein besonderer Höhepunkt ist der rund 689 Meter lange Kückelheimer Tunnel bei Fehrenbracht, der als markantes Relikt der Eisenbahnzeit gilt und an warmen Tagen für eine erfrischende Abkühlung sorgt, allerdings zum Schutz der Fledermäuse in den Wintermonaten gesperrt ist, während der Lenhauser Tunnel zwischen Finnentrop und Müllen dauerhaft verschlossen bleibt. Die geringe Steigung auf weiten Strecken ermöglicht auch ungeübten Radlern ein gleichmäßiges Vorankommen, sodass selbst mit einfachen Fahrrädern, Kindersitzen oder Fahrradanhängern problemlos Durchschnittsgeschwindigkeiten um 15 km/h erreichbar sind. Zusätzliche Abwechslung bieten die Familien-Erlebnisbäder in Bad Fredeburg, Schmallenberg und Saalhausen, die sich ideal für eine entspannte Pause oder den Abschluss einer Etappe eignen. Für eine einfache und stressfreie Orientierung sorgt das einprägsame Logo des SauerlandRadrings, ein weißer Radfahrer vor der roten Silhouette des Fledermaustunnels, das an Kreuzungen und Weggabelungen zuverlässig den richtigen Weg weist und eine Navigation ohne Kartenmaterial ermöglicht. Der SauerlandRadring steht zugleich für sanften und nachhaltigen Tourismus, da eine umweltfreundliche Anreise mit der Bahn besonders gut möglich ist. Als Startpunkte empfehlen sich die Bahnhöfe Finnentrop oder Lennestadt-Altenhundem an der Ruhr-Sieg-Strecke zwischen Hagen und Siegen, wobei ein Einstieg grundsätzlich an jeder beliebigen Stelle des Rundkurses erfolgen kann. Beginnt man in Finnentrop oder Lennestadt, bietet sich die bewährte Fahrtrichtung von Finnentrop über Lennestadt, Schmallenberg und Eslohe zurück nach Finnentrop an, da diese Streckenführung einen harmonischen Wechsel aus sanften Anstiegen, längeren Gefällestrecken und landschaftlich besonders reizvollen Abschnitten bietet. Von den insgesamt 83 Kilometern verlaufen rund 31 Kilometer auf ehemaligen Bahntrassen, während die übrigen Abschnitte über ruhige Wald- und Wirtschaftswege sowie teilweise entlang von Bundesstraßen oder verkehrsarmen Wohnstraßen führen, was den Charakter einer abwechslungsreichen, aber gut beherrschbaren Mittelgebirgstour unterstreicht. Der tiefste Punkt des SauerlandRadrings liegt in Finnentrop-Lenhausen auf etwa 230 Metern über dem Meeresspiegel, während Lennestadt bei rund 270 Metern, Eslohe bei etwa 300 Metern und Schmallenberg bei rund 410 Metern liegen, bevor südlich von Bad Fredeburg mit etwa 480 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Punkt der Strecke erreicht wird. Viele der früheren Bahnbrücken wurden im Zuge des Rückbaus entfernt, insbesondere zwischen Finnentrop und Eslohe sowie auf dem Abschnitt zwischen Eslohe und Schmallenberg bei Bremke, Frielinghausen, Dorlar und Heiminghausen, sodass Querungen heute niveaugleich erfolgen. Trotz dieser Veränderungen vermittelt der SauerlandRadring eindrucksvoll die Geschichte der ehemaligen Eisenbahntrassen und verbindet sie mit idyllischen Landschaftsbildern, ruhigen Wegen und lebendigen Orten. Entlang der Strecke stehen zahlreiche fahrradfreundliche Unterkünfte zur Verfügung, die sich sowohl für Tagesausflüge als auch für mehrtägige Radreisen eignen, ergänzt durch eine kostenlose, handliche Radkarte mit Streckenverlauf, Entfernungsangaben sowie Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen, die bei den örtlichen Tourist-Informationen und beim Sauerland Tourismus e. V. erhältlich ist. Der SauerlandRadring bietet damit eine vielseitige, gut strukturierte und landschaftlich reizvolle Radtour, die Naturgenuss, regionale Geschichte und entspannte Mobilität auf ideale Weise miteinander verbindet. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Karte Sauerland - Städte und Orte im Radtourenführer SauerlandRadring
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Karte - Städte und Orte am SauerlandRadring
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Finnentrop - Region Sauerland
Reiseführer Finnentrop - Region Sauerland
Reiseführer Finnentrop - Region Sauerland
Finnentrop* - Region Sauerland
Sehenswürdigkeiten: Wasserschloss Lenhausen, Schloss Bamenohl, Schloss Ahausen, Jagemannsmühle, Kirche Schönholthausen, Heimatstube Schönholthausen
Finnentrop im Herzen des Sauerlands vereint eine über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft mit markanten Zeugnissen der Bau- und Industriegeschichte und einer von Wäldern, Flusstälern und sanften Höhen geprägten Natur. Die über 900 Jahre alten Dörfer mit ihren typischen schwarzweißen Fachwerkhäusern spiegeln die traditionsreiche Bauweise des Sauerlands wider und bewahren ein Stück ursprünglicher Dorfstruktur. Besonders eindrucksvoll sind die drei historischen Adelssitze Wasserschloss Lenhausen, Schloss Bamenohl und Schloss Ahausen, die die einstige Bedeutung der Region als Herrschafts- und Wirtschaftsstandort dokumentieren. Das Wasserschloss Lenhausen, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen, zeigt mit seinen Wehrmauern, dem breiten Wassergraben und den barocken Umbauten des 17. Jahrhunderts den Wandel von einer mittelalterlichen Befestigungsanlage zu einem repräsentativen Adelssitz. Schloss Bamenohl entstand ebenfalls aus einer mittelalterlichen Burganlage und erhielt im 18. Jahrhundert sein heutiges barockes Erscheinungsbild mit einem zweigeschossigen Herrenhaus und symmetrisch angelegtem Wirtschaftshof. Schloss Ahausen, ursprünglich ein Gutshof, wurde im 17. Jahrhundert zu einem Herrenhaus umgestaltet und repräsentiert den ländlichen Adel in seiner schlichteren, aber harmonischen Bauweise. Ein bedeutendes Zeugnis frühneuzeitlicher Mühlentechnik ist die Jagemannsmühle im Fettertal, die seit über 600 Jahren besteht und als Getreidemühle das wirtschaftliche Leben der Region prägte. Mit ihrem original erhaltenen Mahlwerk vermittelt sie einen authentischen Eindruck der historischen Getreideverarbeitung und ihrer Bedeutung für die Versorgung der ländlichen Bevölkerung. Die Sakralbauten in Schliprüthen und Schönholthausen ergänzen das kulturelle Erbe Finnentrops. Die Kirche in Schliprüthen ist besonders für ihre Orgel von 1681 bekannt, ein wertvolles Instrument, das die kirchenmusikalische Tradition des Sauerlands widerspiegelt. Die Kirche in Schönholthausen beeindruckt mit einer barocken Innenausstattung, kunstvollen Altären und einer ausdrucksstarken Kanzel, die die handwerkliche Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts veranschaulichen. Einen lebendigen Einblick in das Alltagsleben der Menschen im 19. und frühen 20. Jahrhundert vermittelt die Heimatstube Schönholthausen, deren Ausstellung Gegenstände aus Landwirtschaft, Handwerk und Waldwirtschaft zwischen 1850 und 1950 zeigt und damit ein anschauliches Bild des dörflichen Lebens liefert. Die Natur rund um Finnentrop wird durch die ausgedehnten Wälder des Naturparks Homert und des Naturparks Ebbegebirge geprägt, deren Wander- und Radwege weite Blicke über die Mittelgebirgslandschaft eröffnen. Der Ruhr-Sieg-Radweg und der SauerlandRadring mit dem 689 Meter langen Fledermaustunnel bieten Radfahrern eine komfortable Möglichkeit, die abwechslungsreiche Umgebung auf alten Bahntrassen zu erkunden. Die Kombination aus geschichtsträchtigen Bauten, technik- und kulturgeschichtlichen Denkmälern sowie einer landschaftlich reizvollen Umgebung macht Finnentrop zu einem vielschichtigen und lohnenswerten Reiseziel im Sauerland. (c)WV
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Landgasthof-Pension Rademacher, Faulebutter 2, 57413 Finnentrop-Faulebutter
Hotel-Restaurant 'Im Stillen Winkel', Kapellenstraße 11, 57413 Finnentrop-Rönkhausen
Bauernhofpension Schneider, Bermeckestraße 12, 57413 Finnentrop-Ostentrop
Hotel-Restaurant Gasthof Steinhoff, Zum Schlerre 3, 57413 Finnentrop-Schönholthausen
Landgasthof Zum Lindenbaum, Attendorner Str. 26, 57413 Finnentrop-Altfinnentrop |
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Tourismusinfos/Büro: >
Finnentrop Tourismus, Am Markt 1, 57413 Finnentrop - Tel. +49(0)2721-512-151 oder 512-0
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen, Bahnfahrplan
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SauerlandRadring von Finnentrop nach Lennestadt
Radtourenführer SauerlandRadring
Radtourenführer SauerlandRadring - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
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SauerlandRadring von Finnentrop nach Lennestadt
Die Strecke führt nach Süden flussaufwärts entlang der Lenne, teilweise entlang der Bundesstraße, nach wenigen Kilometern abseits durch den Wald oder über ruhige Nebenstraßen auf der gleichen Route wie der Lenneradweg von Winterberg nach Hagen. ...

Lennestadt - Region Sauerland
Reiseführer Lennestadt - Region Sauerland
Reiseführer Lennestadt - Region Sauerland
Reiseführer Lennestadt - Region Sauerland
Lennestadt** - Region Sauerland
Sehenswürdigkeiten: Burg Bilstein, Hohe Bracht, Kirche Elspe, Museum Grevenbrück
Lennestadt im Herzen des Sauerlands, an der Schnittstelle der Naturparke Rothaargebirge, Ebbegebirge und Homert, vereint eine reiche Geschichte mit landschaftlicher Schönheit und lebendiger Kultur. Die Burg Bilstein, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, thront weithin sichtbar über dem gleichnamigen Ort und gilt als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Bauwerke der Region. Mit ihren wuchtigen Mauern, dem markanten Torturm und dem historischen Rittersaal vermittelt sie ein authentisches Bild einer wehrhaften Höhenburg und erzählt von der Zeit der Grafen von der Mark, die hier ihre Macht im südlichen Sauerland sicherten. Ein Wahrzeichen Lennestadts und zugleich des gesamten Südsauerlandes ist die Hohe Bracht, ein ovaler Aussichtsturm auf 584 Metern Höhe, der in den 1930er Jahren errichtet wurde. Sein Aussichtsrundgang bietet ein grandioses Panorama über die waldreichen Höhenzüge des Sauerlands, an klaren Tagen reicht der Blick bis zum Kahlen Asten und zum Westerwald. Ein weiteres kulturelles Highlight ist das Museum der Stadt Lennestadt im Ortsteil Grevenbrück. Die Dauerausstellung „Moderne Zeiten – Vom Leben im Sauerland 1850–1955“ zeichnet anhand von Exponaten, Fotografien und Originaldokumenten den Wandel vom bäuerlichen Leben zum industriellen Zeitalter nach und beleuchtet den Einfluss des Baus der Ruhr-Sieg-Eisenbahn im Jahr 1861, der die Region nachhaltig veränderte. Besonders anschaulich werden die Entwicklungen in den Dörfern an Lenne, Veischede und Elspe dargestellt, wo die Industrialisierung neue Erwerbsmöglichkeiten und gesellschaftliche Veränderungen mit sich brachte. Auch sakrale Architektur ist in Lennestadt bemerkenswert vertreten. Die Pfarrkirche St. Jakobus in Elspe, deren Ursprünge im romanischen Stil des 13. Jahrhunderts liegen, beeindruckt mit ihrem massiven Westturm und kunstvoll gestalteten gotischen Chorfenstern, die den Übergang der Baukunst von der Romanik zur Gotik widerspiegeln. Das historische Flair der Stadt zeigt sich zudem in Fachwerkensembles wie im malerischen Kirchveischede, während Saalhausen als traditionsreicher Luft- und Kneippkurort mit gepflegten Kuranlagen, alten Villen und weitläufigen Parklandschaften den Charme des 19. Jahrhunderts bewahrt. Die natürliche Umgebung Lennestadts ist geprägt von bewaldeten Höhen, idyllischen Flusstälern und einem dichten Netz an Wanderwegen, die sowohl historische Orte als auch eindrucksvolle Naturdenkmäler erschließen. Lennestadt verbindet damit auf besondere Weise mittelalterliche Baukunst, industriegeschichtliche Zeugnisse und eine lebendige Kulturlandschaft, die Besuchern ein facettenreiches Bild des Sauerlands vermittelt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen, Bahnfahrplan
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SauerlandRadring von Lennestadt nach Schmallenberg
Radtourenführer SauerlandRadring
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SauerlandRadring von Lennestadt nach Schmallenberg
Der weitere Verlauf des SauerlandRadrings zweigt jetzt nach Osten ab, der Lenne folgend. Obwohl hier die ehemalige Bahnstrecke Altenhundem – Schmallenberg verlief, sind nur wenige hundert Meter als Radweg ausgebaut worden. Größtenteils werden Wirtschafts-, Waldwege und ruhige Nebenstraßen für die Radtour genutzt. ...

Schmallenberg - Region Sauerland
Reiseführer Schmallenberg - Region Sauerland
Reiseführer Schmallenberg - Region Sauerland
Schmallenberg** - Region Sauerland
Sehenswürdigkeiten: Westfälisches Schieferbergbaumuseum Schmallenberg, Schieferstollen 'Brandholz', St. Peter und Paul, Kloster Grafschaft, St. Vincentius, St. Cyriakus, Marktplatz Bad Fredeburg
Schmallenberg im Sauerland, am Rand des Rothaargebirges gelegen, zählt zu den waldreichsten und landschaftlich reizvollsten Regionen Westfalens und ist bekannt für seine traditionsreichen Orte und mehrfach ausgezeichneten Bundesgolddörfer. Die Stadt und ihre Umgebung vereinen eindrucksvoll historische Zeugnisse, sakrale Architektur und Naturerlebnisse. Das Westfälische Schieferbergbau- und Heimatmuseum in Holthausen bietet auf einer Ausstellungsfläche von 2000 Quadratmetern einen umfassenden Einblick in die geologische Entwicklung des Sauerlandes. Neben Fundstücken aus der Erdgeschichte werden Werkzeuge, Maschinen und originale Schieferplatten gezeigt, die den einst bedeutenden Schieferabbau dokumentieren. Der Schieferstollen Brandholz in Nordenau ist nicht nur ein Relikt des Bergbaus, sondern hat durch sein besonderes Mikroklima als Heilstollen überregionale Bekanntheit erlangt. Die imposante Pfarrkirche St. Peter und Paul in Schmallenberg beeindruckt mit ihrem neoromanischen Baukörper und kunstvollen Glasmalereien, während das ehemalige Benediktinerkloster Grafschaft, dessen Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen, heute als Mutterhaus der Borromäerinnen eine bedeutende geistliche Institution darstellt. Die Klosterkirche mit barockem Hochaltar und wertvollen Reliquien ist ein herausragendes Zeugnis klösterlicher Baukunst. Weitere sakrale Bauten wie die St.-Vincentius-Kirche in Bad Fredeburg und die romanische St.-Cyriakus-Kirche in Berghausen unterstreichen die tiefe Verwurzelung des Sauerlandes in christlicher Tradition. Der historische Marktplatz von Bad Fredeburg mit seinen sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern vermittelt das Bild eines gewachsenen Sauerländer Kurortes, der als Kneippheilbad bis heute Erholungssuchende anzieht. Industriegeschichtlich bedeutsam ist die historische Besteckfabrik Hesse in Fleckenberg, deren nahezu vollständig erhaltene Produktionsanlagen den Aufschwung der Metallverarbeitung im 19. Jahrhundert eindrucksvoll veranschaulichen. Daneben gewährt das Felicitas-Stollen-Museum einen Einblick in die harte Arbeit der Bergleute und die Entwicklung des Erzbergbaus. Kunst und Kultur finden ihren Ausdruck in kleinen Künstlerwerkstätten und Galerien, die das handwerkliche Erbe der Region bewahren. Die umliegende Natur bietet mit dem WaldSkulpturenWeg eine außergewöhnliche Kombination aus Kunst und Landschaft, während der Wilzenberg mit seinem Aussichtsturm weite Blicke über das Sauerland freigibt. Schmallenberg vereint somit auf einzigartige Weise Geschichte, sakrale und weltliche Architektur, industriegeschichtliche Zeugnisse und Naturerlebnisse und bietet Besuchern ein facettenreiches Bild dieser traditionsreichen Region. (c)WV
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Hotel Schauerte-Jostes ***, Alte Poststr. 13, 57392 Schmallenberg-Oberkirchen - Tel. +49(0)2975-375
Hotel-Restaurant-Café Stoffels, Weststr. 29, 57392 Schmallenberg
Wüllners Landgasthof, Hennetalstr. 13, 57392 Schmallenberg-Oberhenneborn
Landgasthof zum Sorpetal, Obersorpe 26, 57392 Schmallenberg-Obersorpe
Hotel Kleins Wiese, Kleins Wiese 1, 57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg
Landhaus Knoche, Schmiedinghausen 36, 57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg
Akademie Bad Fredeburg, Johannes-Hummel-Weg 1, 57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg
Ferienhotel Stockhausen, Zum Hälleken 9, 57392 Schmallenberg-Sellinghausen
Hotel Hochland, Schmiedinghausen 9, 57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg
Hotel Garni 'Weisser Stein', Am weißen Stein 17, 57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg |
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Tourismusinfos/Büro: Gästeinformation Schmallenberger Sauerland - Poststr. 7, 57392 Schmallenberg - Tel. +49(0)2972-9740.16, www.schmallenberger-sauerland.de
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
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SauerlandRadring von Schmallenberg nach Eslohe
Radtourenführer SauerlandRadring
Radtourenführer SauerlandRadring - (c) OpenStreetMap
Radtourenführer SauerlandRadring - (c) OpenStreetMap
Radtourenführer SauerlandRadring - (c) OpenStreetMap
SauerlandRadring von Schmallenberg nach Eslohe
Die Route wendet sich jetzt nach Norden. Kurz vor Bad Fredeburg wird der höchste Punkt des SauerlandRadrings mit 480m erreicht. Jetzt beginnt der angenehme Teil der Radtour über die stillgelegte Bahnstrecke Schmallenberg – Meschede bis Bremke. Bis Eslohe verläuft die Strecke des SauerlandRadring wieder auf der Straße bis zum DampfLandLeute-Museum. ...

Eslohe - Region Sauerland
Reiseführer Eslohe - Region Sauerland
Reiseführer Eslohe - Region Sauerland
Eslohe* - Region Sauerland
Sehenswürdigkeiten: Maschinen- und Heimatmuseum, Museum Stertschultenhof
Eslohe im Sauerland am Rande des Rothaargebirges steht für eine enge Verbindung von bäuerlicher Tradition und der Entwicklung früher industrieller Strukturen im ländlichen Raum, die bis ins 18. und 19. Jahrhundert zurückreicht. Das Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe, auch unter dem Namen DampfLandLeute MUSEUM bekannt, bietet eine außergewöhnlich umfangreiche Sammlung und vermittelt auf anschauliche Weise das Leben und Arbeiten der Menschen im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Besonders faszinierend ist die Vielzahl funktionstüchtiger Dampfmaschinen, die den technischen Fortschritt jener Zeit eindrucksvoll vor Augen führen. Originale Landmaschinen, Werkzeuge und historische Arbeitsgeräte dokumentieren nicht nur den Wandel der Landwirtschaft, sondern auch den Beginn der Mechanisierung im ländlichen Handwerk. An speziellen Vorführtagen wird das Museum durch den Einsatz historischer Dampflokomotiven zum lebendigen Schauplatz früher Verkehrsgeschichte, wodurch Besucher den industriellen Aufbruch dieser Zeit unmittelbar erleben können. Einen weiteren wichtigen Beitrag zur Erhaltung der regionalen Geschichte leistet das Museum Stertschultenhof im Ortsteil Cobbenrode. Das 1769 erbaute und sorgfältig restaurierte Fachwerkhaus zeigt mit seiner für das Sauerland typischen Bauweise und der originalgetreu erhaltenen Inneneinrichtung, wie eine wohlhabende Bauernfamilie im 18. Jahrhundert lebte. Besonders hervorzuheben sind die kunstvoll gestalteten Wandbemalungen, die zu den bedeutendsten bäuerlichen Malereien der Region zählen, sowie das plattdeutsche Mundartarchiv, das die sprachliche Vielfalt des Sauerlands bewahrt. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Töpferstube und eine Bildergalerie, die das künstlerische und handwerkliche Erbe des ländlichen Sauerlands anschaulich machen. Die landschaftliche Umgebung Eslohes ist geprägt von den bewaldeten Höhenzügen des Naturparks Sauerland-Rothaargebirge, dessen abwechslungsreiche Täler und weite Aussichten zahlreiche Wander- und Radmöglichkeiten eröffnen. Der SauerlandRadring, der auf ehemaligen Bahntrassen verläuft, führt durch das Fretter-, Lenne- und Wennetal und bietet dank seiner sanften Steigungen auch für Familien und Freizeitradler ideale Bedingungen. Sanfte Hügel, saftige Wiesen und klare Flussläufe prägen das Bild der Region und lassen Natur- und Kulturlandschaft in besonderer Weise ineinandergreifen. Eslohe verbindet somit technikgeschichtliche Zeugnisse, regionale Baukultur und eine charakteristische Naturlandschaft und vermittelt ein facettenreiches Bild des kulturellen Erbes des Sauerlands. (c)WV
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Gasthof zur Post, Mescheder Straße 29, 59889 Eslohe-Reiste
Hotel-Restaurant Gasthof zur Post, Südstraße 4, 59889 Eslohe-Wenholthausen
Hotel Forellenhof Poggel, Homertstr. 21, 59889 Eslohe
Landhotel & Wandergasthof Sauerländer Hof, Südstraße 35, 59889 Eslohe-Wenholthausen
Hotel Restaurant Haus Hochstein, Südstraße 6, 59889 Eslohe-Wenholthausen
Café-Pension Gut Habbecke, Gut Habbecke Str. 17, 59889 Eslohe-Wenholthausen
Landgasthof Reinert, Mescheder Straße 31, 59889 Eslohe-Reiste |
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Tourismusinfos/Büro: Kur- und Verkehrsverein Eslohe - Kupferstr. 30 (im Kurhaus), 59889 Eslohe - Tel. +49 2973 81664
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SauerlandRadring von Eslohe nach Finnentrop
Radtourenführer SauerlandRadring
Radtourenführer SauerlandRadring - (c) OpenStreetMap
Radtourenführer SauerlandRadring
Radtourenführer SauerlandRadring - (c) OpenStreetMap
SauerlandRadring von Eslohe nach Finnentrop
Der letzte Teil der Tour führt nach Westen. Hinter dem Museum in Eslohe wurde die ehemalige Bahnstrecke Eslohe – Finnentrop zu einem gut befahrbaren Radweg umgebaut. Der touristische Höhepunkt ist die Durchfahrt durch den 689m langen Kückelheimer Tunnel, der im Winter den Fledermäusen als Schlafquartier dient. ...

Sauerland Reiseführer - als Taschenbuch
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Das Hochsauerland ist der nordöstliche Teil des Sauerlandes. Begrenzt wird es im Norden vom Kreis Soest, im Osten vom Kreis Korbach, im Süden von Kreis Siegen-Wittgenstein und im Westen vom Märkischen Kreis. Die höchste Erhebung ist der Kahle Asten. Die weit zurückreichende Geschichte der Region, des ‚Landes der 1.000 Berge‘, wird beim Besuch der alten Städte lebendig. Historische Stadtkerne und Fachwerkhäuser, Burgen, Schlösser und alte Mühlen sowie viele weitere alte Bauwerke, die oft zu Museen umgewandelt sind, geben einen Einblick in Geschichte und Entwicklung des Sauerlandes. Das Sauerland hat eine lange Tradition als Wirtschaftsstandort, vor allem die Eisenproduktion konnte sich schon früh etablieren. Häufig wurde die Wasserkraft als Energielieferant für kleine Industriebetriebe genutzt, das 'reine Quellwasser' ist aber auch als Rohstoff bis heute ein qualitatives Aushängeschild der hier ansässigen weltbekannten Brauereien. Auf Grund des hohen Waldbestands hat sich die Forstindustrie zu einem weiteren tragenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Die reizvolle, teils urwüchsige wald- und wasserreiche Landschaft zieht immer mehr Touristen an, die hier die Vielfalt und Schönheit der Natur noch hautnah erleben und erfahren können.
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Das Märkische Sauerland lieg zwischen Hochsauerland und Bergischem Land und umfasst die Städte und Orte im Märkischen Kreis. Versteckt liegende Schlösser und Herrensitze, romanische und gotische Kirchen und Kapellen sowie verwinkelte Altstädte im Märkischen Kreis lassen den Entdeckerinstinkt abseits der typischen Touristenrouten erwachen. Historische Bergbaustollen, Wassermühlen und Industriedenkmäler zeugen von der Tradition der Wirtschaftskraft. Zahlreiche Aussichtstürme erlauben weite Ausblicke über Berge und Talsperren. Naturparks und Landschaftsschutzgebiete laden zu eindrucksvollen Naturerlebnissen ein und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum aktiven Umweltschutz. Der große Wasserreichtum gab dem Land seine typische Prägung und die zahlreichen Talsperren begründen die Attraktivität und den besonderen Reiz dieser Urlaubsregion. Vielfältige Möglichkeiten zum Wandern und Radwandern laden zu Entdeckungstouren ein.
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Der große Bigge-Stausee prägt das idyllische Landschaftsbild der Region mit den bewaldeten Bergen und Höhen und den von kleinen Flüssen durchzogenen Wiesentälern. Eingebettet in diese Landschaft sind die drei Naturparke Homert, Ebbe- und Rothaargebirge. Die über tausendjährige Kultur- und Industriegeschichte des Sauerlandes blieb in den historischen Sehenswürdigkeiten (Bergwerke, Brauereien, Burgen, Schlösser, Kirchen, Klöster) sowie in Museen und alten Fachwerkhäusern lebendig. Bekannt ist die Region auch durch ihre Ausflugsattraktionen wie die Karl-May-Festspiele in Elspe, den Panoramapark in Oberhundem, der 'Weißen Flotte' auf dem Biggesee und der faszinierenden Welt der Tropfsteinhöhlen in der Attahöhle in Attendorn. Die Seen und Talsperren bieten zahlreiche Bade- und Wassersportmöglichkeiten und bilden die Basis für einen idealen Erholungsraum.
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Nordrhein-Westfalen ist ein Land mit einer hohen Dichte interessanter Orte und Sehenswürdigkeiten. Viele von ihnen locken etwa am Wochenende zu einem Tagesausflug. Doch oft möchte man sich Stress und Staus auf den Autobahnen wenigstens in der Freizeit ersparen, andererseits fehlt es noch immer an verlässlichen 'MainMeneussystemen' für die entspannte Fahrt mit Bus und Bahn. Mit diesem Band gibt Ihnen der Verkehrsclub Deutschland (VCD) NRW Beschreibungen an die Hand, die Sie zu 50 Zielen in allen Regionen Nordrhein-Westfalens führen. Das oberste Kriterium bei der Zusammenstellung war dabei, Orte auszuwählen, die gleichermaßen repräsentativ und gut erreichbar sind. Auf jeweils zwei Seiten werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Text und Bild vorgestellt. Am Ende finden sich Hinweise für die Anreise mit Bus und Bahn vom nächstgelegenen größeren Bahnhof. Damit sich auch die Anreise aus weiter entfernten Teilen des Landes 'lohnt', wurden statt einzelner Sehenswürdigkeiten jeweils ganze Orte ausgewählt, in denen mehrere Kirchen, Mühlen, Schlösser oder Parks zum Verweilen einladen. Angesichts des begrenzten Raumes kann dies natürlich bei größeren Städten nur eine knappe Auswahl darstellen. Alle, bei denen das Interesse geweckt ist, erhalten vor Ort bzw. im Internet weitere Informationen. Auch dazu finden sich Hinweise am Ende der Darstellung.
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16 ausgesuchte Radtouren zwischen Volme, Lenne und Hönne. 'Mal wieder Rad fahren im Märkischen Kreis', ist unser neuer Radtourenführer für das Märkische Sauerland. Da die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne landschaftlich sehr abwechslungsreich ist, bietet dieser Radtourenführer Touren für jeden Anspruch. Der nördliche Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und Ruhr ist zum Beispiel sehr gut für Familien mit Kindern geeignet, da diese Strecke überwiegend gerade verläuft, beziehungsweise nur leicht hügelig ist. Der Radtourenführer enthält sechszehn abwechslungsreiche Touren, verteilt über das Kreisgebiet. Die Touren beginnen und Enden immer an Bahnhöfen, so dass die Anfahrt mit der Bahn keinerlei Schwierigkeiten aufweist. Die Touren sind so angelegt, das man sie jederzeit individuell verändern kann um sie zum Beispiel zu verkürzen oder zu verlängern. Durch die kurzen Anmerkungen zu interessanten Sehenswürdigkeiten an den Strecken und den passenden Markierungen im Kartenmaterial, lassen sich die Radtouren auch individuell auf die eigenen Vorlieben verändern, so können Naturliebhaber zum Beispiel in Iserlohn bei der Felsformation Pater und Nonne rasten, während wissenschaftlich und historisch Interessierte die Möglichkeit haben verschiedene Museen oder wissenschaftliche Einrichtungen, wie die Phänomenta in Lüdenscheid zu besuchen.
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Der Kreis Olpe im Südlichen Sauerland bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Alle 20 Radrouten wurden von Mitgliedern des ADFC zusammengestellt. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, Strecken mit wenig Autoverkehr auszusuchen. Leider war es in einigen Tallagen nicht möglich, eigene oder vom Straßenverkehr getrennte Wege auszuweisen. Die Radtouren beginnen und enden an Bahnhöfen der Region. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof mit der Bahn zurück. In der Region ist die Mitnahme von Fahrrädern in der Bahn kostenlos. Die Radtouren sind ausführlich beschrieben. Im Kopf sind Start und Ziel, Schwierigkeitsgrad und Streckenlänge vermerkt. Die Strecken-Nummern stellen die Verbindung zu den Markierungen des Streckenverlaufs im Kartenteil her. Die Sehenswürdigkeiten entlang des Streckenverlaufs sind kurz erwähnt. Für alle Strecken wurde ein Höhenprofil erstellt, das der Orientierung dient. Die sieben Städte Attendorn, Finnentrop, Olpe, Lennestadt, Kirchundem, Wenden und Drolshagen werden mit ...
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Der Kreis Siegen-Wittgenstein bietet seit jeher ein interessantes Nebeneinander von idyllischer Natur und Industriegeschichte. Am Rande des Rothaarkammes findet sich eine der waldreichsten Regionen der Bundesrepublik. Eingebettet in die grünen Wälder sind die Städte und Gemeinden, die oftmals der Eisenindustrie ihr Wachstum verdanken. Zahlreiche Stahlwerke, Besucherstollen und sogar eine mittelalterliche Bergbausiedlung zeugen noch heute von dieser Geschichte. „Mal wieder Rad fahren in Siegen-Wittgenstein“ zeigt 20 verschiedene Radtouren, acht weitere finden Sie im Internet. Dieser Führer bietet für den Freizeitradler ebenso interessante Tourenvorschläge wie für den anspruchsvollen Fahrer und bringt Sie so zu den schönsten und interessantesten Orten des Kreises Siegen-Wittgenstein. Jede Tour ist mit einer ausführlichen Tourenbeschreibung, Kartenmaterial und einem Höhenprofil versehen sowie in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt. An der Planung und Zusammenstellung der Touren waren viele beteiligt: Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs Siegen-Wittgenstein und des Verkehrsclub Deutschland Siegen-Wittgenstein und Olpe. Alle Radrouten wurden von meinen Mitarbeitern mit dem Fahrrad abgefahren. Wir haben Wert darauf gelegt, Strecken mit wenig Autoverkehr auszusuchen, nicht immer ist es uns gelungen. In einigen Tallagen ...
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5 Radtouren und 4 Wandertouren beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn Der Kreis Olpe bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. 9 Rad- und 4 Wandertouren beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. Im ersten Teil dieses Reiseführers finden Sie die Rad- und Wandertouren mit den Karten, auf denen die Tour und die Sehenswürdigkeiten an der Strecke verzeichnet sind. Im Kopf sind Start und Ziel, Schwierigkeitsgrad und Streckenlänge vermerkt. Die dunkelgrünen Nummern stellen die Verbindung zu den Markierungen des Streckenverlaufs im Kartenteil her. Die violetten Nummern weisen auf die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten im zweiten Teil hin. Für alle Strecken wurde ein Höhenprofil erstellt, das der Orientierung dient. Im zweiten Teil sind einige Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten beschrieben. Fotos geben einen Überblick. ...
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15 Radtouren und Wandertouren beginnen und enden an Bahnhöfen der Rothaar-Bahn
Auf einer Fläche von insgesamt 1.355 km² bietet Ihnen der Naturpark Rothaargebirge optimale Bedingungen, die Natur zu genießen. Ob auf den bewaldeten Bergen und Höhen mit ihren faszinierenden Fernsichten, in den idyllischen Wiesentälern oder an den zahlreichen Bächen und Flüssen der Region, hier können Sie dem Trubel des Alltags entgehen und in der ursprünglichen Natur die Seele baumeln lassen. Besonders Wanderer und Radwanderer kommen entlang der Linien der Rothaar-Bahn (RB 93) und der Oberen Lahntal-Bahn (RB 94) auf ihre Kosten. Auch die Zugänge zum Rothaarsteig - zum Beispiel in Hilchenbach-Lützel - sind mit der Bahn äußerst günstig zu erreichen. Dieser Freizeitführer zum Wandern und Rad fahren rund um Rothaar-Bahn und Obere Lahntal-Bahn präsentiert 15 verschiedene Tourenbeschreibungen für Wanderer und Radfreunde, bei denen die schönsten Plätze im Kreis Siegen-Wittgenstein erkundet werden können. Mit individuellen Informationen über Städte, Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Ausflugsziele, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Touren wird Ihr Ausflug mit der Familie oder mit Freunden zum Erfolg. Unser neuer Wander- und Radtourenführer ...
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Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern ein. Auf dem Weg liegen beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Industriestandorte, deren Geschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht.Von Lennestadt bis Hagen wird die Lenne von der 'Ruhr-Sieg- Strecke' begleitet, die von 1858 bis 1861 von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft gebaut wurde. Bis 1950 führte von Lennestadt-Altenhundem auch noch eine Bahnstrecke nach Schmallenberg. Der Radwanderer aus der Region Ruhr kann auf der 'Oberen Ruhrtalstrecke' von Hagen über Bestwig Winterberg erreichen. Vom Bahnhof Winterberg ist es nur ein kurzes Stück zum Zentrum von Winterberg. Über einen etwa 3,3 km langen Anstieg wird der Kahle Asten, der mit 841,9 m zweithöchste Berg Nordrhein-Westfalens, erreicht. Wenige Meter vom Aussichtsturm entfernt entspringt die Lenne. In den letzten Jahren sind Radtouren und beschreibungen entlang vieler Flüsse erschienen. Nicht immer entsprechen die ...
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 von der Sieg an der Biggesee-Talsperre entlang, von Kirchen und Finnentrop durch Freudenberg - Wenden - Olpe und Attendorn auf der alten Bahnstrecke. Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der familienfreundliche Radweg mit wenig Steigung unterschiedliche Landschaften. Er führt aus dem Siegtal entlang des Asdorfbaches durch das weite Wildenburger Land ins Erholungsgebiet Biggesee im Sauerland. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich entlang des Radweges zum Verweilen. Alte Kirchen, Burgen, ...
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5 Radtouren und 4 Wandertouren beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn Der Kreis Olpe bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Rad fahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. 9 Rad- und 4 Wandertouren beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. Im ersten Teil dieses Reiseführers finden Sie die Rad- und Wandertouren mit den Karten, auf denen die Tour und die Sehenswürdigkeiten an der Strecke verzeichnet sind. Im Kopf sind Start und Ziel, Schwierigkeitsgrad und Streckenlänge vermerkt. Die dunkelgrünen Nummern stellen die Verbindung zu den Markierungen des Streckenverlaufs im Kartenteil her. Die violetten Nummern weisen auf die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten im zweiten Teil hin. Für alle Strecken wurde ein Höhenprofil erstellt, das der Orientierung dient. Im zweiten Teil sind einige Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten beschrieben. Fotos geben einen Überblick. ...
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15 Radtouren und Wandertouren beginnen und enden an Bahnhöfen der Rothaar-Bahn
Auf einer Fläche von insgesamt 1.355 km² bietet Ihnen der Naturpark Rothaargebirge optimale Bedingungen, die Natur zu genießen. Ob auf den bewaldeten Bergen und Höhen mit ihren faszinierenden Fernsichten, in den idyllischen Wiesentälern oder an den zahlreichen Bächen und Flüssen der Region, hier können Sie dem Trubel des Alltags entgehen und in der ursprünglichen Natur die Seele baumeln lassen. Besonders Wanderer und Radwanderer kommen entlang der Linien der Rothaar-Bahn (RB 93) und der Oberen Lahntal-Bahn (RB 94) auf ihre Kosten. Auch die Zugänge zum Rothaarsteig - zum Beispiel in Hilchenbach-Lützel - sind mit der Bahn äußerst günstig zu erreichen. Dieser Freizeitführer zum Wandern und Rad fahren rund um Rothaar-Bahn und Obere Lahntal-Bahn präsentiert 15 verschiedene Tourenbeschreibungen für Wanderer und Radfreunde, bei denen die schönsten Plätze im Kreis Siegen-Wittgenstein erkundet werden können. Mit individuellen Informationen über Städte, Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Ausflugsziele, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Touren wird Ihr Ausflug mit der Familie oder mit Freunden zum Erfolg. Unser neuer Wander- und Radtourenführer ...
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Online Reiseführer Sauerland
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Reiseführer Sauerland
Das Sauerland, eine der waldreichsten Regionen Deutschlands, liegt im Südosten Nordrhein-Westfalens. Die idyllische Landschaft mit ihren bewaldeten Bergen und Höhen und den von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern bietet vielfältige Möglichkeiten zum Wandern, Spazierengehen und Rad fahren. Historische Stadtkerne mit liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, Burgen, Schlösser und Museen geben einen Einblick in die früheren Zeiten des Sauerlandes, das eine lange Wirtschaftstradition, vor allem in der Eisenproduktion, aufweist. Der große Wasserreichtum gab der Landschaft eine weitere typische Prägung. Die zahlreichen Aussichtstürme erlauben weite Ausblicke über Berge und Talsperren. Die Menschen im Sauerland präsentieren gastfreundlich ihre Region mit vielfältigen kulturellen Angeboten, die das Erkunden der Naturregionen noch attraktiver machen. Bekannt. ...
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Reiseführer Nordrhein-Westfalen Teil 2 - Westfalen
Die Region Westfalen reicht vom Münsterland und Ostwestfalen im Norden über den östlichen Rand des Ruhrgebiets und dem Lipperland im mittleren Bereich bis nach Südwestfalen mit Sauerland, Wittgenstein und Siegerland. Das Münsterland beeindruckt mit seinen Schlössern und Wasserburgen sowie den Städten Münster, Billerbeck und Coesfeld. Nach Osten schließt sich Ostwestfalen an. Sehenswert sind die Orte Minden, Bielefeld, Geseke, Lippstadt, Paderborn und Soest. Als Zentrum der ehemaligen Grafschaft Lippe präsentiert sich Detmold mit dem Residenzschloss. Auch der östliche Teil des Ruhrgebiets gehört zu Westfalen. Viele Sehenswürdigkeiten, vor allen entlang der Route der Industriekultur, warten in Bochum, Dortmund und Hagen auf interessierte Besucher. Südwestfalen ist durch Wassereichtum und abwechslungsreiches Bergland geprägt. Zahlreiche Talsperren versorgen Bevölkerung. ...
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Schon immer waren die Menschen interessiert zu erfahren, was hinter dem Horizont liegt. Im Mittelalter wurden deshalb Burgen auf die Berge gebaut, von denen ein Weitblick auf anrückende Feinde möglich war. In Deutschland wurden Aussichtstürme in freier Natur erstmals Ende des 18. Jahrhunderts erbaut, zunächst von Adeligen, später von der Bürgerschaft, von Vereinen und Komitees. Höhepunkt dieser Aktivitäten war die Zeit des Deutschen Kaiserreichs (1871–1918), als nach Rücktritt des Reichskanzlers Otto von Bismarck 1890 mit dem Bau der insgesamt 240 Bismarcktürme begonnen wurde, ihnen folgten Kaisertürme und Kaiser-Wilhelm-Türme. Auch heute werden noch immer Aussichtstürme errichtet, sowohl auf Gartenschauen als auch in landschaftlichem Kontext. Manche Türme sind kostenfrei zugänglich, andere nur gegen Eintritt. Einige Türme sind nur zu bestimmten Zeiten oder Anlässen. ...
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Die Region rund um den Biggesee liegt im Südosten von Nordrhein-Westfalen im Süden Westfalens zwischen dem Hochsauerland im Osten, der Region Siegerland-Wittgenstein im Süden, dem Bergischen Land im Westen und dem Märkischen Sauerland im Norden. Der Bereich ist Bestandteil des Rheinischen Schiefergebirges und weist Höhenunterschiede zwischen 220m in der Flussniederung von Bigge und Lenne bei Rönkhausen und 755m im Osten auf der Höhe des Härdler auf. Geprägt wird die Landschaft vom großen Biggestausee, der von der Kreisstadt Olpe bis nach Attendorn reicht. Dazu gehört auch die Listertalsperre. In den 1960 Jahren wurde der Biggedamm für den ca. 9km² großen Stausee errichtet. Für den Stausee mussten die Einwohner in den Orten an der Bigge ihre Heimat verlassen. Es entstanden die neuen Orte sondern , Eichhagen und Neu Listernohl. Die zahllosen. ...
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Der Reiseführer Deutsche Fachwerkstädte in Nordrhein-Westfalen führt in einem Rundkurs von Monschau in der Eifel, Haan und Wülfrath im Bergischen Land zunächst nach Hattingen, Herne, Herdecke, Schwerte und Unna ins Ruhrgebiet. Weiter führt die Route vom münsterländischen Telgte nach Tecklenburg, Herford und Bad Salzuflen, um in Minden die Weser zu erreichen. Von Höxter wendet sie sich westwärts nach Bad Driburg, Hövelhof, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück und nun südwärts nach Delbrück, Salzkotten und Warstein nach Soest. Über Eslohe im Sauerland führt die Strecke ins Siegerland nach Hilchenbach und Freudenberg. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen,. ...
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Südwestfalen ist nicht nur eine waldreiche Naturregion, sondern seit alters her eine intensiv genutzte Industrieregion. Die Eisenvorkommen in den Gebirgen nutzten bereits die Kelten, was mehr als 2000 Ringwallanlagen nahe der Eisenstraßen, wie beispielsweise die Wallanlage 'Alte Burg', belegen. Im Hochmittelalter entwickelte sich ein arbeitsteiliges Metallgewerbe von europäischem Rang. Schon seit mehr als 500 Jahren verbinden die Eisenstraßen das Siegerland und den Kreis Olpe mit dem Märkischen Sauerland. Über diese historischen Handels- und Fernverkehrsstraßen wurden der Handel mit Eisenerz, Holzkohle, Roheisen und Fertigprodukten abgewickelt. Die insgesamt höchste Stelle mit 673m ü.M., über die eine Eisenstraße führt, liegt in in einem für den öffentlichen Verkehr gesperrten Bereich. In Lützel, einem Ortsteil von Hilchenbach, nimmt eine besondere Route der historischen. ...
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Der Kreis Siegen-Wittgenstein bietet seit jeher ein interessantes Nebeneinander von idyllischer Natur und Industriegeschichte. Am Rande des Rothaarkamms findet sich eine der waldreichsten Regionen der Bundesrepublik. Eingebettet in die grünen Wälder sind die Städte und Gemeinden, die oftmals der Eisenindustrie ihr Wachstum verdanken. Zahlreiche Stahlwerke, Besucherstollen und sogar eine mittelalterliche Bergbausiedlung zeugen noch heute von dieser Geschichte. Bereits seit der vorrömischen Eisenzeit wurde das Metall im Tagebau gefördert und in Lehm-SchmeIzöfen verhüttet. Zahlreiche dieser Anlagen konnten archäologisch nachgewiesen werden. Urkundlich erfasst sind Siegerländer Bergwerke schon im 13. und 14. Jahrhundert, 1298 die Grube 'Ratzenscheid' bei Wilnsdorf und 1313 der Müsener 'Stahlberg'. Die wirtschaftliche Bedeutung Siegens zeigt zudem ein 1612 in. ...
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Die 102km lange Hochsauerland Höhenstraße führt durch die schönsten und aussichtsreichen Ecken des Naturparks Rothaargebirge im Sauerland. Die Route verbindet drei geographisch wie geschichtlich sehr unterschiedliche Gebiete des 'Landes der tausend Berge'.Auf der Karte Ferienstraße Sauerland-Höhenstraße finden Sie den Verlauf der Ferienstraße mit den Orten und Städten entlang der Strecke. Mit einem 'Klick' auf die Pins erhalten Sie Infos zu den Zielen. Sie können die Karte vergrößern, umschalten auf 'Karte ohne Gelände' und in Teilen ausdrucken und mitnehmen. Folgen Sie den braun-weißen Schildern von der Hochfläche Winterbergs und seiner Dörfer ins weitläufige Schmallenberger Sauerland und die breite Medebacher Bucht. Erleben Sie die vielfältige Schönheit eines der größten geschlossenen Waldgebiete Deutschlands. Das Sauerland, eine der waldreichsten Regionen. ...
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Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen / Dortmund Hohensyberg sind es entlang der Lenne ca. 150 km. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zur erlebnisreichen Fahrt ein. Auf der Strecke liegen beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Industriestandorte, deren Geschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht. Die Lenne-Ferienstraße verläuft von Winterberg zum Kahlen Asten, mit 841,9 m der zweithöchste Punkt in Nordrhein-Westfalen. Wenige Meter vom Aussichtsturm entfernt entspringt die Lenne. Ihr Lauf führt vom Rothaargebirge nach Schmallenberg mit einem Abzweig nach Kloster Grafschaft, dann weiter Richtung Westen nach Lennestadt. Von hier wendet sich die Lenne nach Norden durch. ...
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Die Ruhr hat ihre Quelle in 674m bei Winterberg im Hochsauerland und mündet nach 219km auf 20m Höhe bei Duisburg-Ruhrort in den Rhein. Kein anderer Fluss in Deutschland verbindet (Industrie-)Kultur und Natur auf so engem Raum. Beginnend an der Ruhrquelle am Ruhrkopf, der Rhein-Weser-Wasserscheide bei Winterberg, reihen sich die verschiedensten Orte und Städte bis Duisburg wie an einer Perlenschnur aneinander. Die Ruhr durchfließt die Städte Olsberg, Bestwig, Meschede, Arnsberg, Wickede, Fröndenberg, Menden (Sauerland), Iserlohn, Schwerte, Dortmund, Herdecke, Wetter, Witten, Bochum, Hattingen, Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen bis Duisburg. Dabei werden Dortmund, Bochum und Oberhausen nur am Rande berührt. Über rund 124km durchzieht der Fluss die dicht besiedelte Region, die nach ihm Ruhrgebiet genannt wurde. Die Industrialisierung entwickelte sich im ausgehenden. ...
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Von der Quelle am Rothaarkamm im Siegerland schlängelt sich die Sieg rund 140km bis zu ihrer Mündung in den Rhein. Die Sieg hat sich in Teilen ihre Ursprünglichkeit erhalten, andere Stellen zeigen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Auf ihrem Weg liegen beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Industriestandorte, deren Geschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht. In kleinen und großen Ortschaften finden sich interessante Museen mit vielseitige Wechselausstellungen. Besuchen Sie eine der verschiedenen kulturellen Sehenswürdigkeiten oder erleben Sie Frohsinn und Herzlichkeit bei einer der zahlreichen Veranstaltungen im Jahresverlauf. Das Siegtal bieten viele Möglichkeiten für einen aktiven Urlaub mit dem Fahrrad von den Höhen des Rothaargebirges hinunter bis zum Rhein oder für eine Wanderung auf gut ausgeschilderten Wegen. Wer es lieber. ...
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’Rad fahren im Märkischen Kreis’, das neue aktuelle Radtourenmagazin für das märkische Sauerland! Die Region zwischen Volme, Lenne und Hönne ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und bietet so Touren für jeden Anspruch. Im nördlichen Teil des Kreises zwischen Iserlohn, Hemer, Menden und der Ruhr ermöglicht eine nur leicht hügelige Landschaft Radtouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad. Im übrigen, durchweg bergigen Kreisgebiet werden schon höhere Ansprüche an Fahrrad und Kondition gestellt. Eine Ausnahme ist aber die Tour entlang der Lenne von Plettenberg nach Letmathe. ADFC KV Märkischer-Kreis und VCD KV Hagen - Märkischer-Kreis haben 16 Radtouren, verteilt über das Kreisgebiet, zusammengestellt. Sie beginnen und enden alle an Bahnhöfen. Einige sind Rundtouren, bei anderen wird der Ausgangsbahnhof wieder mit der Bahn erreicht. Touren können. ...
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83km Fahrvergnügen im Sauerland für Familien mit Kindern und Genussbiker serviert der neue SauerlandRadring abseits von Autos, Lärm und Verkehr. Einer asphaltierten Bahntraße folgend verbindet er die Städte Finnentrop, Eslohe, Schmallenberg und Lennestadt und führt durch ausgedehnte Laub und Nadelwälder zu liebevoll restaurierten Zeitzeugen einstiger Industrie und Handwerkskultur, zu kleinen Museen und Sammlungen, einem 700m langen Fledermaustunnel und weiteren familiengerechten Ausflugs und Einkehrzielen. Topographie und Wegebeschaffenheit bringen auch gemütliche Fahrer auf 3GangRädern etwa 15km pro Stunde voran und erlauben zudem den mühelosen Einsatz von Kindersitz und Anhänger. Toben statt trampeln heißt es zudem in Bad Fredeburg, Schmallenberg und Saalhausen, wo ein FamilienErlebnisbad für Abwechslung und Ausgleich sorgen. Dass auf dem. ...
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Die Lenneroute führt den Radwanderer über 150 Kilometer vom Kahlen Asten bei Winterberg zunächst Richtung Westen dann nordwestlich bis ins Ruhrtal, vorbei an Flussauen, Stauseen und Höhlen, Burgen, Schlössern sowie Industriedenkmälern. Die Strecke ist fast überall mit dem Logo der Lenneroute ausgeschildert. Von der Quelle am Kahlen Asten bei Winterberg bis zur Mündung in die Ruhr bei Hagen sind mit dem Rad etwa 141,3 km entlang des Flusslaufs zurückzulegen. Die Lenne hat sich teilweise ihre Ursprünglichkeit erhalten, zeigt an anderen Stellen jedoch auch die Industriegeschichte der Region. Waldreiche Höhenzüge und Wiesentäler laden zum Radwandern und auch Verweilen ein. Auf dem Weg liegen beschauliche Fachwerkdörfer, Kirchen, Klöster, Burgen und Industriestandorte, deren Geschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht, und die mit ihren Kulturschätzen. ...
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Der Kreis Siegen-Wittgenstein bietet seit jeher ein interessantes Nebeneinander von idyllischer Natur und Industriegeschichte. Am Rande des Rothaarkammes findet sich eine der waldreichsten Regionen der Bundesrepublik. Eingebettet in die grünen Wälder sind die Städte und Gemeinden, die oftmals der Eisenindustrie ihr Wachstum verdanken. Zahlreiche Stahlwerke, Besucherstollen und sogar eine mittelalterliche Bergbausiedlung zeugen noch heute von dieser Geschichte. Erleben Sie Region zwischen Rothaargebirge und Sieg vom Fahrrad aus. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf, doch besteht hier noch Nachholbedarf. ...
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Das Südliche Sauerland um den Biggesee bietet ein idyllisches Landschaftsbild. In dieser Mittelgebirgslandschaft wechseln sich bewaldete Berge und Höhen mit von kleinen Bächen und Flüssen durchzogenen Wiesentälern ab. Somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für das Radfahren, vom gemütlichen Familienausflug bis hin zu sportlichen Herausforderungen. Die 7 Radtouren, die der Verkehrsclub Deutschland und der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club zusammengestellt haben, beginnen und enden an Bahnhöfen und Haltepunkten der Biggeseebahn. So können Sie Ihre Tour an einem Bahnhof starten und kommen vom Ziel wieder zum Ausgangsbahnhof zurück. Besonders die Radtouren am Biggesee sind familienfreundlich und sehr beliebt, denn sie verlaufen meist am Ufer entlang und weisen fast keine Höhenunterschiede auf. Auf der Westseite des Biggesee verläuft die Bahnlinie. ...
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In unserem Radtourenführer möchten wir Ihnen den 2014 neu eingerichteten 'Ruhr-Sieg-Radweg' vorstellen, eine 113km lange Radtour durch das Sauerland von Meschede an der Ruhr über Finnentrop nach Kirchen an der Sieg. In Meschede, Finnentrop, Attendorn, Olpe und Kirchen besteht heute noch Bahnanschluss, sodass die 'Ruhr-Sieg-Radtour' auch mit der Bahn organisiert werden kann. Durchfahren werden das Hochsauerland, das südliche Sauerland, der westliche Teil des Siegerlands und das Siegtal. 2010 richteten die Orte Kirchen, Wenden, Freudenberg, Olpe, Attendorn und Finnentrop die 'ZweiLänderTour' ein. Das wurde möglich, nachdem die Bahngleise auf der Strecke von Kirchen bis Olpe abgebaut wurden und der Hohenhainer Tunnel für den Radverkehr geöffnet wurde. Ein Teil des SauerlandRadrings zwischen Finnentrop und Eslohe mit dem Tunnel in Fehrenbracht wurde. ...
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Im Jahr 2002, nach dem Abbau der Gleise zwischen Kirchen und Freudenberg, nutzten einige Gemeinden und Städte an Sieg, Asdorf, Bigge und Lenne die Möglichkeit, auf der alten Bahntraße einen Freizeitradweg anzulegen. Zuletzt wurde die Verbindung zwischen Freudenberg durch den Hohenhainer Tunnel bis nach Wildenburg Bhf. hergestellt. Somit gibt es eine durchgehende Radverbindung zwischen Kirchen an der Sieg über die alte Fachwerkstadt Freudenberg und Wenden zur Kreisstadt Olpe am Biggesee. Daran schließt sich die schon bestehende Verbindung entlang des Biggesees über die alte Hansestadt Attendorn zum Endpunkt des Radweges in Finnentrop an der Lenne an, mit direkter Anbindung an die Lenneroute und den neuen SauerlandRadring. Auf einer Strecke von 60km, durch zwei Bundesländer und drei Landkreise, berührt der familienfreundliche Radweg mit wenig ...'. ...
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Das Südliche Sauerland (Kreis Olpe) erstreckt sich vom Biggesee bis zum Rothaargebirge und hat mit seiner zauberhaften Landschaft rund um den Bigge- und den Listersee und die drei Naturparke Homert, Ebbe- und Rothaargebirge viel zu bieten. 20 entspannende Radtouren führen Sie zu kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten und vielen anderen Freizeitmöglichkeiten. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach mit dem Rad abgefahren. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Zwar weisen Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in einigen Fällen Radwege oder Radstreifen auf. Bei allen Tourenbeschreibungen haben wir die Sehenswürdigkeiten in Karte und Text vermerkt, ebenso sind auf den Karten Einkehrmöglichkeiten eingezeichnet. Genießen Sie die Radtouren und verweilen. ...
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Der RuhrtalRadweg ist ein 230km langer Radweg entlang der Ruhr von der Quelle bei Winterberg bis zur Mündung bei Duisburg-Ruhrort. Offiziell eröffnet wurde der Radweg am 30. April 2006 mit einem Eröffnungsfest auf dem Gelände der Zeche Nachtigall. Kein anderer Fluss in Deutschland verbindet (Industrie-)Kultur und Natur auf so engem Raum. Beginnend an der Ruhrquelle am Ruhrkopf bei Winterberg reihen sich die verschiedensten Erlebnisse bis zur Rheinorange in Duisburg wie an einer Perlenschnur aneinander. Die Route erstreckt sich über die Städte Winterberg, Olsberg, Bestwig, Meschede, Arnsberg, Wickede, Fröndenberg, Menden (Sauerland), Iserlohn, Schwerte, Dortmund, Herdecke, Wetter, Witten, Bochum, Hattingen, Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen bis Duisburg. Davon werden Dortmund, Bochum und Oberhausen nur am Rande berührt. Die Route deckt sich teilweise. ...
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Der Rothaarsteig ist ein 156km langer Fernwanderweg, der auf dem Hauptgebirgskamm des Rothaargebirges verläuft von Brilon in Nordrhein-Westfalen am Langenberg, dem höchsten Berg Nordrhein-Westfalens, vorbei nach Dillenburg in Hessen. Der Rothaarsteig wurde 2001 auf der Ginsburg eröffnet. Der größte Teil des Rothaarsteigs liegt im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Er verläuft zumeist entlang der Rhein-Weser-Wasserscheide über meist bewaldete Berge, durch von Wald gesäumte Täler, vorbei an Fließgewässerquellen, passiert Natur- und Kulturdenkmäler und führt unter anderem durch Naturschutzgebiete. Der Steig benutzt das vorhandene Netz von befestigten und unbefestigten Waldwegen und verbindet in dünn besiedeltem Gebiet Berge und Sehenswürdigkeiten wie die Bruchhauser Steine, den Langenberg, den Kahlen Asten, den Rhein-Weser-Turm, die Ginsburg sowie die Ruhr-,. ...
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sDie südwestfälischen Mittelgebirgslandschaften Siegerland und Wittgensteiner Bergland mit dem Naturpark Rothaargebirge und dem Quellgebiet von Eder, Lahn und Sieg bieten ideale Möglichkeiten für ein besonderes Wander- und Naturerlebnis und zahlreiche Sehenswürdigkeiten für Ausflüge. Fünf Wandertouren führen entlang der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn zwischen Siegen und Bad Berleburg sowie Bad Laasphe. Alle Wanderungen beginnen und enden an Bahnhöfen. Vorgeschlagen werden fünf Wanderungen zur Ginsburg und nach Hilchenbach, über die Ederquelle nach Erndtebrück, zur Ginsburg und nach Erndtebrück, zum Kindelsberg und der Priesterweg. Die Orte und Städte Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Erndtebrück, Bad Berleburg und Bad Laasphe, die mit der RothaarBahn und Oberen LahntalBahn erreicht werden können, warten auf Sie mit ihren. ...
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Im westlichen Teil des Kreises Olpe zwischen Finnentrop und Olpe fließt die Bigge und wurde in der leicht hügeligen Landschaft zum Biggesee aufgestaut. Hier sind Rad- und Wandertouren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad möglich. Wir haben für Sie 4 Wandertouren zusammengestellt. Sie beginnen und enden alle an Bahnhöfen. Einige sind Rundtouren, bei anderen wird der Ausgangsbahnhof wieder mit der Bahn erreicht. Touren können jederzeit gekürzt werden, indem ein Bahnhof direkt angesteuert wird. Durch die direkte Bahnverbindung zwischen den Orten Finnentrop - Attendorn - Olpe ist wandern zwischen den verschiedenen Bahnhöfen möglich. Alle Touren wurden sorgfältig konzipiert und mehrfach abgegangen. Soweit eben möglich, wurden Alternativen zu vielbefahrenen Straßen ausgewählt - leider war dies nicht immer möglich. Bei allen Tourenbeschreibungen haben wir die Sehenswürdigkeiten in. ...
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'Mal wieder wandern' bedeutet eine naturnahe Welt aktiv erleben, in der man dem Alltagsstress entflieht, neue Kräfte und Lebensfreude tankt und etwas für die Gesundheit tut. Der sanfte Natursport Wandern gilt als zukunftsträchtige 'Outdoor Aktivität', die Nähe zur Natur, seelische Entspannung, sinnliches Genießen und ein anstrengungsarmes Ausdauertraining miteinander verbindet. Als eines der naturschönsten und größten Freizeit- und Erholungsgebiete in Deutschland bietet das Sauerland geradezu ideale Wandermöglichkeiten. Hinzu kommt ein gut markiertes Netz von Wanderwegen, wobei besonders der 'Rothaarsteig' als neuer Topwanderweg Deutschlands hervorzuheben ist Dieser Wanderführer soll jedem Gast, ob Tagesausflügler, Spaziergänger oder Kurzurlauber helfen, den Wunsch verwirklichen, Zugang zu der faszinierenden Wanderwelt des Sauerlandes zu finden. Ausgewählt. ...
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VCD Siegen-Wittgenstein und OlpeDer VCD macht sich seit 1986 als gemeinnützige Organisation stark für eine umweltverträgliche, sichere und gesunde Mobilität. Wir kämpfen auf politischer Ebene. Und wir helfen Verbraucherinnen und Verbrauchern. 55 000 Mitglieder und Förderer unterstützen unsere Arbeit und profitieren von dem umfangreichen Service, den wir ihnen bieten. Bei uns sind alle umweltbewusst und clever mobilen Menschen gut aufgehoben. Auf reibungslosen Autoverkehr konzentrieren. Steuergelder für prestigeträchtige Großprojekte verschwenden. Klimaschonende Mobilität vernachlässigen. Das ist kurz gedachte Verkehrspolitik von gestern. Ein sinnvolles und konfliktfreies Miteinander der verschiedenen Verkehrsmittel fördern. Ein kundenfreundliches, ausgereiftes Bus- und Bahnangebot fordern. Sich für Fußgängerinnen und Radfahrer stark machen. Das ist sinnvolle Mobilitätspolitik von heute und für die Zukunft.
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ADFC KV Siegen-WittgensteinWir sind die Fahrradlobby und setzen uns für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich für mehr Radverkehr und für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen. Der ADFC ist parteipolitisch neutral, aber parteilich, wenn es um die Interessen Rad fahrender Menschen geht.
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Nordrhein-Westfalen mit Bus und Bahn entdecken
Nordrhein-Westfalen hat ein dichtes und komfortables Bahnnetz
- Der Nahverkehr der Bahn besteht aus RegionalExpress- (RE), RegionalBahn- (RB) und S-Bahn-Linien. Weil es inzwischen auch andere Bahnunternehmen als die DB gibt, können aber auch deren Namen wie Abellio, Prignitzer Eisenbahn oder RegioBahn Nahverkehrszüge bezeichnen.
- Die RE-Linien gehören zum Nahverkehr und sind zuschlagfrei. Sie halten nur an den größeren Bahnhöfen und sind auf vielen Abschnitten fast so schnell wie ein IC.
- Das Standardangebot ist in NRW der Stundentakt, S-Bahnen verkehren am Wochenende meist im 30-Minuten-Takt.
- Der große Vorteil der Nahverkehrszüge: mit einem Fahrschein können Sie nicht nur die Bahn, sondern auch Straßenbahn oder Bus am Start- und Zielort benutzen.
- Am Wochenende können RE-Züge auf Hauptstrecken allerdings manchmal recht voll sein, und Platzreservierungen sind im Nahverkehr nicht möglich.
- Da kann es sich lohnen, für eine bequeme Reise die 1. Klasse zu nehmen oder für weite Strecken auf Fernverkehrszüge (ICE, IC) auszuweichen, die etwas teurer sind.
- Während in den Großstädten meist ein dichtes Angebot von Straßenbahnen und Bussen zu finden ist, sind die regionalen und örtlichen Busverkehre im ländlichen Raum von unterschiedlicher Qualität. Insbesondere am Wochenende gibt es in manchen Orten Taxibusse, Sammeltaxen, Bürgerbusse o.Ä., die nur nach vorheriger Anmeldung fahren. Es empfiehlt sich, sich vor der Reise genau über die Fahrtmöglichkeiten zu informieren.
Information
- Fahrplan- und Tarifauskünfte für ganz NRW gibt es über die 'schlaue Nummer', Tel. 01803-504030. Diese Hotline ist für das ganze Land rund um die Uhr ansprechbar. Im Internet gibt es viele Informationen unter www.nahverkehr.nrw.de.
Die beste Fahrplanauskunft findet sich bei der Bahn: reiseauskunft.bahn.de.
- Aber auch ihr örtliches Verkehrsunternehmen oder der jeweilige Verbund geben Auskunft.
- Falls Sie die Fahrt mit dem Taxi fortsetzen wollen, aber keine Rufnummer an ihrem Zielort kennen: Unter dem Stichwort Taxi können Sie für alle Orte im Internet-Telefonbuch (z.B. www.telefonbuch.de) oder bei der Auskunft Nummern von Taxiunternehmen bzw. -zentralen finden.
Tarif
- Für Fahrten innerhalb eines Verkehrsverbundes gilt der jeweilige Verbundtarif.
- Über die Verbundgrenzen hinaus gilt teilweise ein spezieller Übergangstarif, ansonsten innerhalb der Landesgrenzen der NRW-Tarif für alle örtlichen und regionalen Nahverkehrslinien. Einige Linien außerhalb der Landesgrenzen, z..B. entlang der Sieg zwischen Köln und Siegen, nach Osnabrück, nach Enschede in Holland oder über Remagen ins Ahrtal, können auch mit dem NRW-Tarif befahren werden.
- Der allgemeine DB-Tarif gilt nur, wenn Fahrtabschnitte im Fernverkehr (IC od. ICE) bzw. über die Landesgrenze hinaus dabei sind. Es kann günstiger sein, für einen Teil der Fahrt die IC-Nutzung beim Ticketkauf anzugeben (fahren muss man mit dem IC dann aber nicht): wenn man eine BahnCard50 hat (im NRW-Tarif gibt es auf BahnCards nur pauschal 25% Rabatt), wenn Kinder zwischen 6 und 14 Jahren mitfahren (beim DB-Ferntarif fahren sie umsonst), wenn man einen Sparpreis nehmen kann.
- Einige Pauschalangebote machen das Umherfahren einfach: sie gelten einen ganzen Tag für beliebig viele Fahrten, nur im Nahverkehr, aber einschl. des örtlichen Verkehrs mit Straßenbahnen und Bussen.
Bahn + Rad
- Wollen Sie an einem Zielort außerhalb großer Städte mobil sein, sollten Sie vielleicht ein Fahrrad mitnehmen.
- Die Mitnahme ist i.d.R. außerhalb der Stoßzeiten erlaubt, auf jeden Fall also am Wochenende, und das nicht nur bei der Eisenbahn, sondern auch in vielen Straßenbahnen und Bussen. Eine Reihe von Unternehmen verzichtet ganz auf Sperrzeiten.
- Probleme bei der Fahrt ergeben sich durch Bahnsteige, die nur über Treppen zugänglich sind, durch einzelne Züge ohne Fahrradmitnahme und dadurch, dass es keine Informationen gibt, an welchem Ende des Zuges ein Fahrradabteil ist. In der Regel befindet es sich im Steuerwagen, d.h. bei lokbespannten Zügen am entgegengesetzten Ende zur Lok, leider lässt sich aber vorher kaum sagen, ob die Lok vorne oder hinten ist.
- Für ein Fahrrad bezahlen Sie im NRW-Tarif für einen ganzen Tag.
- Übrigens: ein Rad muss fahrtüchtig sein, um bei der Bahn als Fahrrad zu gelten, d.h. zusammengeklappte bzw. demontierte Räder können als (kostenloses) Reisegepäck mitgenommen werden. Auch Tandems oder Liegeräder werden mitgenommen 'wenn genügend Platz ist', (Kinder-)Anhänger können meist zusammengeklappt und als Gepäck verstaut werden.
- Fahrräder in Bahnhofsnähe mieten können Sie u.a. bei den DB-Vermietstationen (Info s. unten) und bei den NRW-Radstationen (www.radstation.de). Informationen zur Fahrradmitnahme und -vermietung bekommen Sie über die spezielle DB-Hotline Tel. 01805-151415 und die Broschüre bahn&bike (auch von www.bahn.de/bahnundbike herunterzuladen). In der Broschüre sind auch die DB-Fahrradvermietstationen angegeben.
Kinder
- Bahnreisen mit Kindern kann ein schönes Familienerlebnis sein, denn die Kinder können sich während der Fahrt im Zug bewegen, und von den Eltern muss niemand auf die Straße achten. Sinnvoll ist es, genug zu trinken und zur Beschäftigung mitzunehmen (Spiele, Bücher, Malzeug,..), damit es nicht langweilig wird.
- Die Altersgrenze für den Kindertarif wurde inzwischen im Land vereinheitlicht: Kinder fahren vor dem 6. Geburtstag frei, vor dem 15. Geburtstag bei Einzelfahrten zum ermäßigten Tarif.
- Spezielle Kindertickets gibt es in allen Verbünden bei Einzel- und Mehrfahrtenkarten und auch im NRW-Tarif.
- Bei den Pauschaltickets SchönesWochenende und SchönerTag gilt die 5-Personen-Begrenzung nicht für eigene Kinder bzw. Enkel.
Im DB-Ferntarif fahren Kinder bis 14 Jahren umsonst mit, müssen aber auf der Fahrkarte eingetragen sein.
Diese Angaben sind ohne Gewähr - (c) Infos Iko Tönjes (VCD NRW) Stand 2018
VCD - Verkehrsclub Deutschland - Nordrhein-Westfalen
Lobbyarbeit zum Schutz der Umwelt und der Menschen vor den Auswirkungen des ausufernden Verkehrs. Die Auswirkungen des Verkehrs auf unsere Umwelt und Gesundheit nehmen täglich zu. Dennoch unternimmt die Politik wenig, weil die Arbeitsplätze jetzt wichtiger sind als die Zukunft unserer Kinder: Politiker wollen wiedergewählt werden. Der VCD macht deshalb Druck auf die Politik und die Wirtschaft, um ein Verkehrssystem für alle Menschen, das den Belangen der Gesundheit und der Umwelt Rechnung trägt, einzuführen. So wurde z.B. die BahnCard eingeführt, nachdem der VCD mehr als 100.000 Unterschriften unter dem Motto 'Halbpreispaß, statt Fahrpreiserhöhungen' gesammelt hatte. Auf kommunaler Ebene wird der VCD regelmäßig zu verkehrspolitischen Entscheidungen gehört. Der VCD ist das Sprachrohr für die Verkehrsteilnehmer am Umweltverbund (Bahn, Bus, Fahrrad und zu Fuß gehen) und setzt sich mit ADFC, BUND und NABU für Umwelt und mehr Menschlichkeit im Verkehr ein. Es soll niemand in einen Automobilclub herkömmlicher Art eintreten müssen, nur um einen Schutzbrief zu erwerben. Der VCD hat sich die Aufgabe gesetzt, den 'Spagat' zwischen Umweltverein und Service-Club zu gestalten.
